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Asylsucher als Lehrlinge? Übernehmt doch selbst Verantwortung!

Angeblich in 87 Prozent aller Branchen herrscht Nachwuchs- und Lehrlingsmangel. Die logische Lösung im Denken vieler Wirtschaftslobbyisten: Nehmen wir halt einfach Asylwerber und füllen die Lücken damit; die sind eh schon da. Klingt ja auch logisch – wenn die Wirtschaft solcherart nicht einen simplen Trick zu Lasten Dritter versuchen, wenn sie nicht alle berechtigten Einwände und Gegenargumente ignorieren würde.

Dabei ist der formaljuristische Hinweis, der zuletzt von der FPÖ, auch von Außenministerin Kneissl, vorgebracht worden ist, noch das allerschwächste Gegenargument: Recht müsse Recht bleiben; das Gesetz sehe nun einmal keinen Anspruch eines Asylwerbers auf Verbleib in Österreich vor, obwohl dessen Asylbescheid endgültig negativ abgewiesen worden ist, nur weil er gerade eine Lehrstelle hat.

Dieses Argument hinkt. Denn das Recht, denn die Gesetze könnten ja geändert werden. Freilich sollten sie wirklich nur dann geändert werde, wenn es sinnvoll ist, wenn es Österreich insgesamt nutzt. Die Prüfung dieser Frage sollte das einzig Entscheidende sein. Denn der Gesamtnutzen ist noch keineswegs nachgewiesen, nur weil durch Einräumung des Verbleiberechts für einen Asylwerber einem Tiroler Gasthaus ein Tellerwäscher für die Saison verschafft wird. Auch wenn der Wirt das keineswegs so sehen mag.

Bei einer Feststellung des Nutzens für Österreich müssen vielmehr alle Vor- und Nachteile berücksichtigt und gegengerechnet werden. Da ist der Vorteil, der meist nur für den einzelnen Arbeitnehmer entstanden ist, mit den Kosten und Belastungen auf vielen anderen Ebenen gegenzurechnen:

  1. Der volkswirtschaftliche Nutzen für die Zukunft der Republik durch einen Tellerwäscher oder Kellner ist halt weit geringer, als wenn der junge Asylwerber wirklich das Zeug zur Ausbildung in einem technischen Mangelberuf hätte.
  2. Zu den Kosten gehören alle Sozialleistungen aus allgemeinen Steuer- und Krankenkassentöpfen, auf die ein solcher Lehrling Anspruch hat.
  3. Dazu gehört auch der mittelfristige Anspruch auf Familienzusammenführung (die ebenfalls jetzt schon von regionalen Lobbyisten gefordert worden ist), was als Folge eine weitere große Anzahl von Menschen ins Land bringen wird, die allesamt keine sonderliche berufliche Perspektive haben dürften.
  4. Dazu gehören die Wohnraumkosten für den Lehrling und später auch seine Familie (was angesichts des gewaltigen und gerade durch die Migration ausgelösten allgemeinen Wohnraummangels besonders gravierend ist).
  5. Dazu gehören die Kosten für die diversen Sprach-, Integrations- und Wertekurse und alle sonstigen Initiativen, die durch die Migration aus der Dritten Welt notwendig geworden sind.
  6. Dazu gehört die unter Migranten signifikant höhere Kriminalitätsrate.
  7. Dazu gehören die gesellschaftlichen Probleme und Risken einer rasch wachsenden Islamisierung (sollte es sich bei dem Lehrling um einen gläubigen Moslem handeln).
  8. Dazu gehören die Kosten, vom AMS bis zur Mindestsicherung, wenn die Lehrlinge trotz Bedarfs eines Betriebs unbrauchbar, undiszipliniert, unausbildbar sein sollten.

Das letztgenannte Problem dürfte in überdurchschnittlich vielen Fällen tatsächlich gegeben sein, auch wenn es seltsamerweise keine harten Daten zu dieser Frage gibt. Tatsache ist nur, dass nicht einmal 900 Personen aus der gesamten Schar der Asylwerber bisher als Lehrlinge rekrutiert worden sind, was schon angesichts der dramatischen Überzahl junger (im Wehrdienstalter befindlicher, wenngleich sich oft noch jünger ausgebender) Männer eine erstaunlich niedrige Zahl ist.

Warum haben die Betriebe trotz ihres Bedarfs nicht mehr Lehrlinge aufgenommen? Liegt das etwa daran, dass kaum einer als geeignet angesehen worden ist? Und wie viele der 900 kommen heute noch regelmäßig diszipliniert, pünktlich und motiviert zur Arbeit? Diesbezüglich gibt es eine Fülle von recht ernüchternden Einzelberichten – aber keine wirklich harten Daten.

Einzelberichten sollte man freilich gerade in diesem Bereich überhaupt nicht vertrauen. Denn jeder kennt irgendjemanden, der von irgendjemandem ganz fürchterliche/ganz begeisterte Berichte über irgendeinen Migranten gehört hat. Daraus kann man höchstens schließen, dass es in jede Richtung Einzelfälle geben dürfte (sofern man der Informantenkette vertraut). Diese dürfen aber niemals Grundlage einer seriösen politischen Entscheidung sein.

Was also tun? Die Lösung ist logisch und sollte gerade bei Unternehmern Anklang finden. Denken diese doch normalerweise marktwirtschaftlich und verantwortungsbewusst. Die jeweiligen Arbeitgeber sind überdies auch jene Österreicher, welche die jungen Lehrlinge am besten kennen, die also am ehesten beurteilen können, ob die künftigen Chancen überwiegen, ob da ein positiver Gesamtbeitrag zu erwarten ist.

Also sollen auch sie die Entscheidung, aber damit zugleich auch die gesamte Verantwortung und Haftung für den jungen Lehrling und alle durch ihn ausgelösten Kosten in verbindlicher Weise übernehmen. Im Gegenzug sollte man sie logischerweise von allen Abgaben für diesen Lehrling entbinden.

Eine solche Lösung wäre fair. Das ist hingegen dann nicht der Fall, wenn der einzelne Arbeitgeber die Vorteile durch den Migranten hat, alle anderen aber alle Lasten für diesen tragen müssen. Wir müssen endlich mit diesem Abschieben von Verantwortung und Kosten auf die Allgemeinheit aufhören, nur damit einzelne einen Nutzen haben. Oder sich als Gutmenschen brüsten können.

Würde man das Verlangen der Wirts-Front, einzelner westösterreichischer WKO-Funktionäre (übrigens nicht des erstaunlich verantwortungsbewussten neuen WKO-Präsidenten Mahrer!) und natürlich der gesamten linken Welcome-Refugees-Bewegung realisieren, dass also künftig jeder Lehrling auf Kosten der Öffentlichkeit ein Bleiberecht bekommt, dann würde man überdies ein großes Fenster für einen weiteren massenhaften Rechtsmissbrauch öffnen. Dann würden viele NGOs, dann würden Caritas und Diakonie zahllose Migranten bis zum Erhalt des Bleiberechts zum Schein als Lehrlinge anstellen, um ihnen so zum Bleiberecht zu verhelfen. Ganz egal, ob diese tauglich sind oder nicht. Ganz egal, ob die auch wirklich irgendwie arbeiten und ausgebildet werden.

Wie ernstzunehmen diese Befürchtung ist, zeigte ja vor wenigen Wochen schon der erste Fall, wo von der Migrations-Lobby der Fall eines abzuschiebenden Lehrlings hochgespielt worden ist. Dieser war ausgerechnet von einer dubiosen Salzburger Künstlergruppe als Kellner-Lehrling angestellt worden …

Noch ein weiteres Argument sollte mehr Gewicht haben als die Stimmungsmache der Pro-Migration-Front: Die Wirte und Co sollten sich statt um Menschen, die noch im Asylverfahren stecken, um die Zehntausenden Asylberechtigten ohne Job kümmern und daraus Lehrlinge rekrutieren. Sie sollte darüber hinaus bei den vielen Arbeitslosen in Teilen der EU intensiver Nachwuchs suchen. Auch wenn man sich da ein wenig mehr bei der Suche anstrengen müsste. Auch wenn man denen ein wenig mehr zahlen müsste als jenen, die sich scheinbar zu allem bereit erklären, um eine Bleiberecht zu erhalten.

Die plötzlichen Rufe eines Teils der Wirtschaft nach Asylwerbern als billige Lehrlinge erinnern lebhaft an den einstigen Gastarbeiterzustrom. Auch dieser ist damals von der Wirtschaft ausgelöst worden und hat ab den 70er Jahren einen Zustrom von hunderttausenden Türken und Serbokroaten nach Österreich bewirkt. Damals hat die Textilindustrie zwischen Vorarlberg und Niederösterreich mit ihren niedrigen Löhnen am lautesten gerufen. Heute ruft eben die Gastronomie am lautesten.

Inzwischen sind die meisten Textilarbeitsplätze trotzdem verloren gegangen. Und die Beschäftigungsquote ist bei Türken und Serben noch immer deutlich niedriger als im allgemeinen Schnitt. Aber niemand aus der damals nach Gastarbeitern rufenden Wirtschaft hat sich seither um die Folgen und Gesamtkosten der einstigen Gastarbeiter-Welle gekümmert.

PS: Noch ein Argument, das selbst westösterreichischen Wirtevertretern zu denken geben sollte: wenn sie jetzt in der Asylfrage gemeinsame Front mit der Linken machen, dann wird sehr rasch jede schwarz-blaue Sympathie für die wahren Anliegen der Wirtschaft verflogen sein. Die sich ja immerhin von der Ermöglichung bisweiliger Zwölfstunden-Tage bis zu den Lohnnebenkosten bisher durchaus konkret gezeigt hat und auf die sich bisher die Attacken von SPÖ und ORF konzentriert haben.

PPS: Besonders ärgerlich sind diese Wirtevertreter auch deshalb, weil sie damit das eigene Argument von gestern unterlaufen: Man solle doch Asylwerber so lange als Lehrling jobben lassen, bis über ihren Asylantrag entschieden worden ist. Wenn sie diese Kampagne fortsetzen, riskieren sie vor allem eines: dass Asylwerber ohne geklärten Status halt doch nicht als Lehrling arbeiten dürfen. Dann gibt es auch keine Probleme mit Asylwerbern, die aus einem Lehrplatz heraus abgeschoben werden.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Gugerbauer
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2018 04:31

    Wenn man dann andere Beispiele betrachtet, die vermutlich jeder aus der Praxis kennt, wird die allgemeine Doppelmoral deutlich sichtbar: Etwa eine japanische Studentin aus dem Bekanntenkreis, die schon während des Studiums teilzeit gearbeitet, ergo ins Sozialsystem eingezahlt hat, und sich jetzt in einem Fulltime-Job erfolgreich bewährt. Obwohl das genau die jungen Leite sind, die wir als Zuwanderer bräuchten, ist es kaum möglich ein Visum zu bekommen. Und von NGOs hört und sieht man in solchen Fällen exakt gar nichts. Sind ja auch nur gut integrierte Leute aus einem kompatiblen Kulturkreis. Da könnt ja jeder kommen!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2018 08:15

    OT:

    Wieder einer der Salafismus predigt. In Wien, 10, Pernersdorfer Straße...

    Die Gefahr, daß Jugendliche dem Gehör schenken und sich indoktrinieren lassen ist groß. Sie kommen eben aus einem anderen Kulturkreis und natürlich gehen sie auch in ihre Moscheen.
    Aus der "Predigt" mit Untertiteln, welche ich mitgeschrieben habe. Es sprechen verschiedene Muslimbrüder zur Gemeinschaft.
    Wenn die Regierung nicht bald etwas dagegen unternimmt, wird es ganz schlimm enden.

    "Wenn wir auf die verschiedenen Gesellschaften schauen, merken wir, daß die Jugend die Mehrheit stellt. Und sie spielen die wichtigsten Rollen in:
    der Produktion, dem Jihad, der Dawa (Missionierung) und dem Errichten eines Staates.
    Die Jugendlichen sind die Bausteine des Staates.
    die islamische Ummah (Gesellschaft) hat nur eine Zukunft durch die Orientierung auf die Religion.
    wir haben seit langer Zeit keinen Islamischen Staat. die Ummah ist immer noch wertlos.
    Lassen Sie uns die Chance den Staat für eine Reihe von Jahren zu regieren.
    Der Islamische Staat schaffte durch die Religion innerhalb von 10 Jahren die Renaissance und ist eine starke Kraft geworden.
    Innerhalb von 10 Jahren!

    Kann ein Staat sich eine starke Wirtschaft und Armee innerhalb von 10 Jahren ausbauen? Das kann nur der Islamische Staat schaffen!
    Wenn es eine streng gläubige Jugend gibt, dann haben wir einen starken Staat und einen starken Emir"

    "Liebe Brüder, die große Strömung des Salafismus wovon mehrere Takfiris (Radikale Muslime) und Mörder herstammen, ist trotzdem gut und hat für uns alle auch etwas Gutes gebracht"
    "Ihnen (den Ungläubigen) zu den Zeremonien des Unglaubens zu gratulieren ist verboten. Haram. Das ist verboten. Haram! Es ist genauso wie die Niederwerfung vor dem Kreuz.
    Den Ungläubigen zu gratulieren ist für Allah viel schlimmer als das Gratulieren zum Alkohol trinken, Töten, Ehebruch, etc."

    Man stelle sich vor: Mord ist weniger schlimm, als einem "Ungläubigen" zu gratulieren!!!
    Mir fehlen die Worte!
    Das ist niemals mit unseren Werten, christlicher Religion und unserer Kultur vereinbar. So gesehen, gehört der Islam nicht nach Österreich, denn Mord ist in christlicher (soviel ich weiß auch in den meisten anderen Religionen) eine Todsünde!

    Hier der ganze Link:
    https://www.krone.at/1752771

  3. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2018 07:22

    Die Schwarzen gefallen mir, zuerst hat deren Westachse dafür gesorgt, dass flächendeckend die Neue Mittelschule eingeführt wird, wodurch auch vollkommen Ungeeignete mit der Matura beschenkt werden, die sich natürlich zu Höherem berufen fühlen. Und dann bemerken die Schwarzen, dass ihnen plötzlich das Material für das Handwerk und für die niederen und schlecht bezahlten Dienste ausgeht. Da der Schwarze Geldmensch keinen Sinn für Nation, Volk und Geschichte hat, sondern nur für seinen Rebach, ruft er nach für ihn scheinbar billigen Instant-Arbeitern, am besten aus dem Orient, denn die sind schon da (und als guter Christ kann man sich nebenbei auch noch fühlen). Diese egoistische Kurzsichtigkeit der Schwarzen schadet uns genauso wie der ganze Einwandererstrom. Die Schwarzen potenzieren seine verhängnisvolle Wirkung sogar. Die Schwarze Westachse, die aber bis nach NÖ reicht, wird dafür sorgen, dass die Regierung am Ende vor einem Scherbenhaufen stehen wird. Und sich der Wähler, wie gewünscht, wieder in Rot-Schwarz flüchten wird.

  4. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2018 08:51

    Kein Gastwirt - der noch alle Latten am Zaun hat - würde einen Moslem anstellen. Und schon gar nicht als Lehrling. Nix vom Schwein - da müßte das gesamte Anforderungsprofil umgeschrieben werden. Die Eindringlinge haben eine Bringschuld, wir haben gar nix!

  5. Ausgezeichneter KommentatorCato
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2018 08:08

    Gehört nicht ganz zum Thema, aber die Welt scheint auf den Kopf gestellt zu werden:

    ORF-Sport Nachricht, über Sturm Graz ggen Larnaka:

    "...schickte der schwedische Schiedsrichter Mohammed Al-Hakim die Teams in die Kabine."

    Symbol für die Zukunft Europas...

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2018 09:31

    A.U. schreibt:

    "Also sollen auch sie [die Arbeitgeber] die Entscheidung, aber damit zugleich auch die gesamte Verantwortung und Haftung für den jungen Lehrling und alle durch ihn ausgelösten Kosten in verbindlicher Weise übernehmen."

    Ja, wenn die Arbeitgeber die GESAMTE VERANTWORTUNG und vor allem die HAFTUNG übernähmen, dann sähe die Sache anders aus!

    Aber vermutlich scheuen die willigen Arbeitgeber doch die Auswirkungen der uns so fremden Mentalität der angeblich so gut integrierten Goldstücke!
    Denn erfahrungsgemäß kommen "viele der 900 heute noch regelmäßig diszipliniert, pünktlich und motiviert" Erscheinenden bald nicht mehr zur Arbeit.

    Ich kenne etliche Österreicher, die lange Jahre in Afrika gelebt haben. Sie berichten unisono, daß die Eingeborenen nicht viel von geregelter Arbeit halten. Sie arbeiten ein paar Tage, dann erscheinen sie nicht mehr zur Arbeit, bis das Geld, das sie verdient haben, verbraucht ist.

    Was in so unendlich vielen Generationen von schwarzen Afrikanern diesen angeboren ist, läßt sich nicht in kurzer Zeit plötzlich ausmerzen. Das ist ganz unmöglich.

    Und ja, so mancher schlaue junge Lehrling, der jetzt brav arbeitet, tut dies so lange, bis er da bleiben darf---so lange durchzuhalten wird er sich bemühen, aber dann.....

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2018 17:48

    Auf Biegen und Brechen soll die Muslimisierung weitergehen. Jede erdenkliche Möglichkeit wird herangezogen um die Goldstücke behalten zu können, die uns von Beginn an und letzendlich auf der Tasche liegen.

    Ein ganz geringer Prozentsatz dieser Menschen ist bereit zu lernen und zu arbeiten. Man könnte fast von Einzelfällen sprechen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAppolloniO
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    12. August 2018 12:00

    Diese Kommentare zusammengenommen zeigen:
    >>> es sind nicht die "fremden" Kulturen, die sich bei uns schwer tun, denn mit
    Koreanern, Peruanern und Thais funktionierts auch. Nur NICHT mit Moslems.
    >>> die Österreicher sind NICHT fremdenfeindlich, wie überall zu lesen. Hundert-
    tausende Ungarn und Tschechoslowaken wurden von uns aufgenommen und
    integriert. Anfangs wurden sogar Moslems (2015) am Westbahnhof von der
    Bevölkerung(!) willkommen geheißen.
    >>> Österreich ist also NICHT fremdenfeindlich, zeigt aber eine gesunde Skepsis
    jenen gegenüber, die sich nachweislich NICHT integrieren wollen, sondern sogar
    uns umerziehen möchten. Und das ist gut so!


alle Kommentare

  1. astuga (kein Partner)
    12. August 2018 17:56

    Gegen Asylwerber als Lehrlinge lässt sich einiges vorbringen... Ökonomisch reicht aber eigentlich der Hinweis darauf, dass ein einziger erfolgreicher Lehrling keine (geschätzten) 3-10 importierten Sozialfälle oder gar Kleinkriminelle aufwiegt.

    Ja bereits sein zu erwartender Familiennachzug kostet uns volkswirtschaftlich mehr als er selbst jemals erwirtschaften wird.

  2. kremser (kein Partner)
    12. August 2018 13:38

    In Österreich schauen wir gebannt noch Berlin und Brüssel und mokieren uns über Merkel & Co. Übrigens die Politoffizierin hat gerade im Alleingang die Dublin Regelung für unwirksam und beendet erklärt. Scheint aber niemand zu interessieren. Wir sind aber mitten drin, sowohl geografisch als auch zeitlich und daran hat weder Kurz noch Strache oder Kickl wirklich etwas geändert. Kurz macht gerade seinen Meister in Diplomatie und virtue signaling, aber Politik die wirklich gegen illegale Migration wirken soll, muss kompromisslos durchgesetzt werden. Es gibt keine klare Kante, die längst unumgänglich ist, es wird einfach laufen gelassen, inkonsequent mit viel Pathos in den Pressekonferenzen.

  3. AppolloniO (kein Partner)
    12. August 2018 12:00

    Diese Kommentare zusammengenommen zeigen:
    >>> es sind nicht die "fremden" Kulturen, die sich bei uns schwer tun, denn mit
    Koreanern, Peruanern und Thais funktionierts auch. Nur NICHT mit Moslems.
    >>> die Österreicher sind NICHT fremdenfeindlich, wie überall zu lesen. Hundert-
    tausende Ungarn und Tschechoslowaken wurden von uns aufgenommen und
    integriert. Anfangs wurden sogar Moslems (2015) am Westbahnhof von der
    Bevölkerung(!) willkommen geheißen.
    >>> Österreich ist also NICHT fremdenfeindlich, zeigt aber eine gesunde Skepsis
    jenen gegenüber, die sich nachweislich NICHT integrieren wollen, sondern sogar
    uns umerziehen möchten. Und das ist gut so!

  4. McErdal (kein Partner)
    12. August 2018 09:08

    ****Soziologie Professorin: „Es ist rassistisch wenn sich Weiße paaren“******
    w w w . soundoffice.blog/2018/08/08/soziologie-professorin-es-ist-rassistisch-wenn-sich-weisse-paaren/

    Und wieder Eine die gegen Gottes Gebot, der Rassenvermischung spricht !

    +++++++++WIE DEUTLICH WOLLT IHR ES NOCH ??+++++++

  5. Tulbinger (kein Partner)
    12. August 2018 07:36

    Das eigentliche Problem ist, dass "die Wirtschaft" keine einheimischen Leute findet. Meine einheimische Sekretärin will nur 20 Stunden arbeiten, die hat ein kleines Kind zu Hause. Mein Einheimischer Arbeiter wollte nur 20 Stunden arbeiten, weil er nebenbei so viel schwarz arbeiten muss; nach einem halben Jahr habe ich mich wegen diverser Frechheiten von ihm trennen müssen wegen diverser Frechheiten, vorher hat er noch geschwind den Lieferwagen zusammengehaut.

    Einmal hatte ich einen Bosnier da sitzen, seine Mutter bat händeringend dass ich den Bub nehme, er ist nie zum Dienst erschienen. Dann war da noch die Kopftuchfrau die uns erklärte, sie fährt eh bald auf Kur.

    • Tulbinger (kein Partner)
      12. August 2018 07:46

      Fortsetzung: Zahle ich zu wenig? Es gibt für alle Verkaufsprämien, es werden alle Überstunden gezahlt aber das ist für viele gar nicht der Punkt: Körperliche Arbeit sind die wenigsten heute gewohnt, schon 30 jährige haben Kreuzweh, es wollen alle im Büro sitzen. Zudem lebt es sich vorzüglich mit der "Stütze" wenn man daneben schwarz hackln kann.

      Die bürgerlichen Poster hier sollen sich selber prüfen, ob es ihnen recht wäre, dass ihre Kinder Koch oder Fließenleger werden. Eine Bekannt von mir darf erst jetzt mit 23 Jahren eine Lehre antreten, die akademischen Eltern hatten eine Elite-Uni geplant, sie hat nicht einmal die Matura geschafft. Verlorene Zeit.

    • Markus P Volek (kein Partner)
      12. August 2018 22:44

      Die Arbeitgeber wollen die Arbeiter doch nur noch Ausnützen und nichts Bezahlen ich Arbeite gerne Körperlich es macht mir nichts aus.Das Problem ist die Bezahlung seit 20 Jahren nahe zu unverändert aber immer mehr Druck immer mehr Stunden verfügbar 0-24 und null Anerkennung.

    • fewe (kein Partner)
      13. August 2018 00:29

      Ich weiß freilich nicht in welcher Branche Sie tätig sind, aber es wäre halt eine gute Idee, die Firma auf einen Ein-Mann-Betrieb zu reduzieren. Das kann man nicht überall machen aber in der Regel bleibt mehr Geld übrig und man hat keinen Ärger mit Mitarbeitern.

      20 Stunden in der Woche zu arbeiten ist sowieso ein schlechter Witz. Das ist ja nicht einmal ein ganzer Tag von sieben Tagen und dann noch 5 Wochen Urlaub, zwei Wochen Feiertage und idR zwei Wochen Krankenstand. Kaum 10 Monate Arbeit für 14 Monatsgehälter und dann nur 20 Stunden pro Woche.

      Fällt das überhaupt auf, wenn so jemand fehlt?

  6. Anmerkung (kein Partner)
    12. August 2018 04:29

    Müsste "die Wirtschaft" selbst zahlen, dann fielen die Vorteile ihres Modells der Ausländeranlockung weg. Dieses sieht ja vor, möglichst große Massen ins Land zu holen, um daraus die paar Geeigneten herauszufiltern, und der unbrauchbare Rest wird an die öffentlichen Sozialkassen abgeschoben (Sozi-Wähler).

    Müsste ein Unternehmer für sein "Trial and Error" selbst zahlen, dann wäre die Profitabilität schlagartig weg. Das wäre ungefähr so wie bei einem Flugreisenden, der plötzlich nicht mehr schmarotzen könnte, sondern kostenwahr zahlen müsste.

    Wie muss man das nennen, wenn ein Politiker einem Wirt zu einem billigen ausländischen Tellerwäscher verhilft: Zuhälterei bei der Ausländerausbeutung?

  7. Politicus1
    11. August 2018 20:26

    Ich vermute, dass manche Gastronomen hier zu trickesen versuchen.
    Statt eine Hilfskraft in der Küche zum Abwasch oder Gemüse zubereiten zu beschäftigen, kommt es natürlich viel billiger aus Barmherzigkeit einen Asylanten in Kunst des Erdäpfelschälens einzuweisen ...

  8. machmuss verschiebnix
    10. August 2018 22:11

    OT:

    Aber auch die Clinton-Foundation wird grade vom FBI zerlegt - angeblich schon die zweite
    Flugzeug-Ladung voll Papierkram zur Beweissicherung

    https://fellowshipoftheminds.com/2018/08/09/trump-doj-is-investigating-clinton-foundation-federal-agents-load-boxes-into-boeing-757-at-little-rock-airport/

  9. machmuss verschiebnix
    • pressburger
      11. August 2018 07:47

      Wer hat mehr Interesse am Ausgang der US Wahlen Soros oder Putin ?

    • machmuss verschiebnix
      11. August 2018 11:13

      Soros: » … alles, was schiefgehen konnte, ging schief … «

  10. Sensenmann
    10. August 2018 22:05

    Genug jetzt!
    Jeder Musel, der sich in unser Land geschlichen hat (alles illegal!) ist plötzlich wunderbar integriert und ein wahres Bildungswunder!
    Es reicht! Das Gesudere vom Mangel an Personal kann ich nicht mehr hören!#Gäbe es einen Mangel, dann müßten nach dem ehernen Gesetz von Angebot und Nachfrage die Gehälter steigen. Tun sie aber nicht.
    Wenn ein Bhetrieb gutes Personal will, dann mur er es eben bezahlen.
    Aber den Schmäh, Gewinne zu privatisieren, Kosten aber zu sozialisieren, kennen wir zur Genüge.
    Der Wirt kann den billigen Afghanen gerne haben. Er muss erstens garantieren und haften, daß diese Person auch diejenige ist, für die sie sich ausgibt. (Wir kennen ja welche mit mancherlei Identitäten...) Er muss für 10 Jahre die Folgekosten inkl. jener für allfällig nachgeholter Angehöriger des MUFLs tragen und im Falle, daß das Schätzchen kriminell wird, Opfer, Volk und Staat schadlos halten.

    Da das niemals eintreten wird, gibt es nur den Vollzug von Recht und Gesetz. Da wir nicht an Affghanistan, Shitholistan oder Weitfortistan grenzen, gibt es hier keinen rechtlichen Asylgrund.

    Wenn jetzt endlich vollzogen wird, dann wird vollzogen. Vielleicht aber wird wie im Fall dieser Zogajs die sch.-bl. Regierung genau so einknicken, wie die rote Junta davor.

    Wer dem UN Pakt für Migration zustimmt, dem traue ich alles zu...
    Die sch.-bl.-Regierung hat zugestimmt!

    • McErdal (kein Partner)
      12. August 2018 09:39

      @ Sensenmann

      Aus Ihrem Post: Vielleicht aber wird wie im Fall dieser Zogajs die sch.-bl. Regierung genau so einknicken, wie die rote Junta davor.

      Nicht vielleicht - sie ist schon eingeknickt !

      Wer es als Oppositonspartei (Protestpartei) nötig hat das Protestpotential der Wähler zu verarschen, dem traue ich alle zu........

      Protestveranstaltungen fanden vor Asylheimen, Moscheen, Schulen statt - haben sie nicht gewußt wohin Proteste getragen werden sollen - nämlich vors Kanzleramt, Parlament, Hofburg....

      Ihr Glück bestand ja nur darin, daß die Masse zu blöde war es zu kapieren......

  11. Brigitte Imb
    10. August 2018 17:48

    Auf Biegen und Brechen soll die Muslimisierung weitergehen. Jede erdenkliche Möglichkeit wird herangezogen um die Goldstücke behalten zu können, die uns von Beginn an und letzendlich auf der Tasche liegen.

    Ein ganz geringer Prozentsatz dieser Menschen ist bereit zu lernen und zu arbeiten. Man könnte fast von Einzelfällen sprechen.

    • Undine
      10. August 2018 18:37

      Ja, @Brigitte Imb, in diesem Fall, also bei den kostbaren Goldstücken, ist das Wort EINZELFALL absolut richtig angewandt! Es gibt allerdings mMn 1000 mal mehr "Einzelfälle" auf dem Gebiet der schweren Kriminalität, als es arbeitswillige "Einzelfälle" unter den kostbaren Goldstücken gibt.

  12. eudaimon
    10. August 2018 16:57

    Ach was solls -wegen den paar Lehrlingen - sind ja Muslime ,also Schützlinge Allahs,
    des Papstes und der Diakonie ,Caritas ,Volkshilfe und der Wirtschaft !!
    Na , wenn das nicht reichen sollte ist ja immer noch die SPÖ da mit ihren Mitgliedern plus ÖGB ,AK. die auf alles verzichten - als DEMO für sozialistische
    Solidarität - mich packt schon jetzt Bewunderung für Kern,Häupl,Schieder-Wessely,
    Kanzian und Anderl uam.-! Kalter Schauer überkommt mich ,wenn ich die geöffneten
    Konten und Schreine samt Besitzungen der heiligen Kirche in den Händen der Armen und Verfolgten sehe , die dann es unter sich ausmachen wer zuschauen darf und wer verworfen wird - arme Politiker -armes Volk seid uns willkommen im
    wahren ROT-Grünen Gottesstaat!!

  13. Undine
    10. August 2018 16:49

    OT---aber eine Weisheit, die heute aktueller ist denn je:

    "Die Seele einer Nation verfault"

    "Eine Nation kann ihre Narren überleben - und sogar ihre
    ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen
    überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er
    ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar.

    Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein
    hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in
    den Hallen der Regierung vernommen. Denn der Verräter tritt nicht als
    solcher in Escheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein
    vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert
    an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen
    ruht.

    Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er
    treibt sein Unwesen des Nächtens - heimlich und anonym - bis die
    Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen
    Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren
    hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist
    die wahre Pest!"

    Marcus Tullius CICERO

    • logiker2
      10. August 2018 17:21

      ja, jetzt muss ich aber raten: SPÖ,GRÜNE, ÖVP, KPÖ,NEOS,FPÖ ? Wer kann es wohl sein ?

    • McErdal (kein Partner)
      12. August 2018 09:46

      @ Undine

      Danke für das "Zitieren" des Verräters von Cicero !

      Zutreffend für A L L E Politdarsteller.........

    • fewe (kein Partner)
      13. August 2018 00:15

      Danke, ich kenne das und es ist absolut treffend auf unsere heutige Situation.

      Und es sind alle Parteien. Es ist völlig egal, wen man wählt. Es werden nur andere Geschichten erzählt.

      Der Feind sitzt an den Schaltstellen der Macht in Österreich. Es ist leider so.

      Die Armee, die dann gegen uns losgelassen werden wird - man bruacht denen nur das Geld streichen und schon schlagen sie los - soll in Europa angeblich schon 3 Mio. Mann stark sein. Das sind alles Soldaten. Und sie sind schön gleichmäßig verteilt und bekommen "zum Aggressionsabbau" sogar Kampfsporttraining.

      Die aktuelle Zeit wird in der geschichtlichen Nachbetrachtung in starker Konkurrenz zu den Nazis stehen an Bösartigkeit.

  14. Brigitte Imb
  15. Ingrid Bittner
    10. August 2018 15:37

    Ich hab's nie verstanden, ich versteh es nicht und ich werde es nie verstehen, warum sogenannt Lehrherrn oder -frauen asylwerbende Jugendliche als Lehrlinge aufnehmen.
    Allein das Wort Asyl sagt doch, dass das kein Zuwanderer sein kann, der vorhat ewig dazubleiben. Wenn einer um Asyl ansucht, dann kann das nur für die Zeit sein, bis er wieder in seine Ursprungsheimat zurückkann. Entschuldigung er oder sie natürlich. Allein das Wort Asyl bedeutet doch nur "Schutz auf Zeit" - also da kann sich eine reguläre Lehrzeit nie und nimmer ausgehen.
    Und ausserdem, was man so hört und liest, diese Jugendlichen bringen ja eigentlich nichts mit, was sie zu Lehrlingen befähigt. Man hört doch, dass es an Disziplin, Anstand, Ehrlichkeit, Pünktlichkeit, Lernbereitschaft, undundund meistens fehlt. Gibt es eigentlich eine Statistik, die aussagt, wieviele Lehrlinge welches Lehrjahr positiv abgeschlossen haben?
    Wenn die jungen Leute schon den Lehrerinnen keine Respekt entgegenbringen, wie funktioniert das dann, wenn ihnen eine Frau anschafft, was sie zu tun haben? Chefinnen werden angeblich ja auch immer mehr.
    Natürlich müssen wir uns selber bei der Nase nehmen. Wäre nicht jahrzehntelang der Lehrberuf als minder abqualifiziert worden und wäre nicht das Ziel ausgegeben worden, alle sind doch fähig Matura zu machen, dann wäre vielleicht der Lehrlingsmangel nicht so eklatant. Aber alle sollen und wollen ja was "Besseres" werden, ob mit oder ohne Erfolg, steht ja auf einem anderen Blatt. Ich meine mich zu erinnern, dass MaturantInnen für's Lehramt nicht wirklich befähigt sind, weil sehr viele nicht einmal die eigene Mutterprache beherrschen, die Aufnahme in den Polizeidienst scheitert ja angeblich auch oft am Lesen und Schreiben.
    Aber scheinbar ist das so gewollt. Gleichmachen um jeden Preis und die minderen Arbeiten sollen die Zuzügler machen, wobei, was ist eine mindere Arbeit? Eins geht ohne das andere nicht. Und ein guter Fliesenleger ist z.B. sicher genau so wichtig wie einer der irgendso ein Studium absolviert hat, mit dem man bestenfalls Flüchtlingsbetreuer werden kann, sicher, die sind auch wichtig, aber man muss mit den Füssen am Boden bleiben.

    • Undine
      10. August 2018 15:42

      @Ingrid Bittner

      ********************+!
      Klingt alles absolut logisch und ist es auch!!

    • pressburger
      11. August 2018 07:49

      *****************
      Der Wille Alahs und, der seiner Prophetin auf Erden, geschehe !

  16. Undine
    10. August 2018 15:01

    OT---aber ich muß gestehen, daß mich selten etwas so amüsiert hat wie der jüngste "SPITZENERFOLG" der Jahrzehnte langen ANTIFASCHISTISCHEN ERZIEHUNG in den Schulen: Der Film "Die WELLE" hat offensichtlich Wellen in die falsche Richtung geschlagen und nicht so ganz funktioniert wie sich der kleine aufrechte ANTIFANT das vorgestellt hat!

    Jetzt steht nahezu die ganze Republik Kopf, weil ein paar burgenländische SCHÜLER einer anderen als der vorgesehenen Interpretation erlegen sind und ihrer Phantasie FREIEN Lauf gelassen haben und nun auf diese Weise zu Berühmtheit gelangen!

    "Die WELLE": Aufregung im Burgenland

    "An einer Neuen Mittelschule im Burgenland ist der Versuch, die Schülerinnen und Schüler mit dem Film "Die Welle" zur Reflektion über totalitäre Machtverhältnisse zu sensibilisieren, ordentlich fehlgeschlagen zu sein. Schülerinnen und Schüler haben das Erlebte in den Pausen sehr praxisnah weitergespielt, nun ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen einige von ihnen wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung."

    Nun stoppt das BURGENLAND die WELLE!

    https://oe1.orf.at/player/20180810/523228

    Na, GsD ist die sonst so verschlafene Staatsanwaltschaft munter geworden!! ;-)))
    Ach ja, wegen der "Identitären" ist sie auch kürzlich ganz schnell aufgewacht! Aber sonst, wenn's um linksextreme Umtriebe geht, schläft sie ruhig weiter.....

    • Gandalf
      10. August 2018 18:35

      @ Undine:
      Ja, Sie nennen das Kind beim Namen: Der "Overkill" bei den antifaschistischen Erziehungsmassnahmen zeigt seine Folgen: Die heutigen jungen Leute, die das Schreckliche, das sich da vor mehr als siebzig Jahren abgespielt hat, zu recht genau so viel oder so wenig interessiert wie der Kampf von Armin dem Cherusker gegen den Quintilius Varus, haben sichtlich das ständige Antifaschismus- und Anti- Antisemitismus- Geseiere satt; oder sie sind schon gescheit genug, dass es ihnen einfach wurscht ist. Aber die Journaille regt sich auftragsgemäss auf. Denen kann man nur auftragen: Geht's Sch..auen, ob es nicht G'scheiteres gibt. Aber dafür sind die eben zu dumm, die SystemjournalistINNen.

  17. Postdirektor
    10. August 2018 13:54

    Dr. Unterberger, danke für diesen Beitrag! Ihnen ist in allen Punkten recht zu geben.

  18. Undine
    10. August 2018 13:19

    Der "ERFOLG" der neuen SOZIALISTISCHEN "migrantenfreundlichen" Regierung in SPANIEN ist verheerend:

    "Video: Aufstand spanischer Grenzschützer in Ceuta gegen Asylpolitik?"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/08/10/rebellion-legion-tercio/

    Oder weiß die sozialistische Regierung ohnedies, daß die WILDEN aus AFRIKA nicht in Spanien bleiben wollen, sondern via Frankreich im Schlaraffenland Deutschland einfallen werden?

    "Während offenbar Teile der spanischen Grenzschutz-Division „Tercio de Duque de Alba“ rebellieren, schweigen Medien den aufsehenerregenden Protest tot. Die Beamten fordern ihre Regierung auf, die Grenzen nach geltenden Gesetzen schützen zu dürfen. Die sozialistische Regierung um Premier Pedro Sánchez möchte einen anderen Weg gehen. Mit Video."

    • glockenblumen
      10. August 2018 13:49

      Diesen ..... (was immer man auch einsetzen möchte, meine Version ist nicht druckreif) wäre es am liebsten, wenn die Soldaten mit bloßer Brust dem aggressiven Abschaum gegenüber stünden.
      Wenn Herr Sanchez einen anderen Weg gehen möchte, sollte er sich am besten selbst diesem marodierenden Mob stellen und vorzeigen wie er sich das vorstellt.....

  19. Politicus1
    10. August 2018 13:05

    Die Lehrlinge mit zweifelhaftem Asylstatus in der Gastronomie können doch nur ein winziger Bruchteil unter den Asylanten sein.
    Wurde uns doch eingehämmert, dass zehntausende bestausgebildete Facharbeiter, Ingenieure, Ärzte ... ins Land gelassen wurden.
    Was ist mit deren zweifelhaftem Asylstatus?
    Wo sind die Primarärzte, die ein Bleiberecht für ihre Assistenzärzte im Asylstatus, wo Baufirmen mit Hilferufen für ihre geflüchteten technischen Zeichner?
    Ich höre auch keinen Optiker, keinen Installateur, keinen Fliesenleger um ein Bleiberecht für ihre Handwerksgesellen aus Afghanistan, Syrien oder Nigeria rufen.

    Ich bekomme das Gefühl, dass mich unsere Politiker mit den ersehnten Fachkräften einfach nur angelogen haben ...
    Vorsichtshalber glaube ich jetzt auch den jammernden Wirten und Hoteliers auch nichts mehr.

  20. glockenblumen
    10. August 2018 12:46

    OT

    Das schlägt dem Faß den Boden aus!
    "Ein Verlangen der Kläger auf zusätzlichen Schadenersatz von jeweils 3000 Euro sowie das Begehren auf Veröffentlichung des Urteils wurden abgewiesen"

    Wenn es sich um einen Roten oder Grünen gehandelt hätte, wäre das Urteil wahrscheinlich in JEDER Tageszeitung, doppelseitig veröffentlicht worden.
    Die Strafe ist ein schlechter Witz, angesichts der ungeheuren Anschuldigung und Beleidigung.
    Und wieder einmal bestätigt sich: die schlimmste Hetze und der größte Haß kommen offenbar von linx...

    "Sein Verteidiger erklärte zudem, dass sich Strache und Hofer eine „gewisse Nähe zu rechtsextremem Gedankengut“ gefallen lassen müssten. "

    Ach ja? dann müssten sich die selbsternannten Gutis, wenn sie so radikal und menschenverachtend handeln, wohl auch eine gewisse Nähe zu linksextremistischem Gedankengut gefallen lassen, nicht wahr?
    und wenn man einen Blick zurück auf die Linken der Geschichte wirft: Stalin, Marx.... allesamt Massenmörder der übelsten Sorte :-(

    https://www.krone.at/1753162

    • Undine
      10. August 2018 13:44

      @glockenblumen

      Danke für den Link! Ach, liebe @glockenblumen, Sie kennen den Unterschied noch immer nicht: MARX, STALIN, LENIN und Konsorten waren doch die GUTEN---Sie haben es doch immer so gut gemeint! Die geschätzten 130 Millionen Todesopfer, die die Umsetzung der kommunistischen Lehre gefordert hat, waren reines unbeabsichtigtes Pech! Wichtig ist doch nur, daß sie es gut gemeint haben! ;-)

      Daß die Kommunisten die wahrhaft Guten sind und bleiben, beweist ja auch, daß wir mit VdB einen ALT-KOMMUNISTEN in der Hofburg hocken haben!

    • glockenblumen
      10. August 2018 13:54

      @ Undine

      ;-)

      ich hab noch ein Schmankerl für Sie:

      http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Maehtoo-Islamfeindliche-Sticker-in-Hannover-aufgetaucht

      "Määhtoo" gegen Schächten, aber die musl.Gemeinde fühlt sich dadurch an die Nazizeit erinnert.
      jaja, wenn man keine Argumente hat, schlägt die Nazikeule zu.... :-(

    • Undine
      10. August 2018 15:47

      @glockenblumen

      Danke für den Link! Wenn jemanden etwas "an die NAZI-ZEIT erinnert "---ja, dann! Da schrillen umgehend die Alarmglocken! Man handelt schnell.

      ICH WERDE seit langem heftig "AN die DDR ERINNERT"! Bei mir schrillen schon lange die Alarmglocken---aber niemand schreitet ein.

    • Brigitte Imb
      10. August 2018 16:09

      köstlich, ************

  21. Reinhold Sulz
    10. August 2018 12:13

    Was mich dabei stört ist das Verhalten der Kirchen. Die sagen 'christlich' und meinen etwas abgrundtief Zynisches. Das geht nicht zusammen.
    Das Zynische dabei ist: Zuerst alle reinlassen, dann aussuchen, wer sich integriert. Die dürfen bleiben. Was mit den anderen ist, interessiert nicht.

    • Cotopaxi
      10. August 2018 12:37

      Wie? Den Kirchen ist doch vollkommen egal, ob sich einer integriert oder nicht. Geht es nach denen, darf jeder bleiben (und seine Sippe nachholen).

    • Ingrid Bittner
      11. August 2018 15:11

      Cotopaxi: und seine Sippe nachholen, klar und wenn es vier Frauen sind, das ist dann auch egal. Da wird die Vielweiberei toleriert - aber geschiedene, wiederverheiratete Katholen müssen schon ein großes Glück haben, wenn die zweite Ehe sagen wir anerkannt wird.

  22. pressburger
    10. August 2018 11:05

    Das Problem wurde selbst geschaffen. Zesche hat gejubelt, in der Überzeugung, dass er viele qualifizierte Facharbeiter und Konstrukteure für Daimler-Benz wird anstellen können. Wie viele sind es tatsächlich geworden ? Darüber schweigt der Jubler.
    Einzige Abhilfe, merit based immigration. Den Beweis seine Qualifikation betreffend, oder die Bereitschaft zu lernen, hat der potentielle Immigrant im Voraus zu erbringen. Verträge für eine Lehre, oder sonstige Ausbildung, sollten an die Aufenthaltsbewilligung gekoppelt sein. Abbruch der Lehre, oder Beendigung wegen unzureichender Leistungen, bedeutet Ende der Aufenthaltsgenehmigung. Zurück auf Feld eins. Ein Immigrant hat eine Bringschuld, hat kein Anspruch auf Leistungen aus der Staatskasse, ohne dass er bereits eingezahlt hat.
    Beispiel, Ernst&Young, wer in der Qualifikation seine Prüfungen nicht besteht, fliegt.
    Aber, dass sind Haifisch Kapitalisten. Der Konzern floriert, die Mitarbeiter verdienen gut.
    Wieso überhaupt Asylbewerber in einer Ausbildung. Bedeutet, die nächste Umgehung der bestehenden, aber nicht mehr beachteten, Gesetze. Ein Asyl ist ein temporärer Schutz, ist dieser Schutz nicht mehr notwendig, bestehen die Voraussetzungen für den temporären Schutz nicht mehr, bedeutet Rückkehr. Im Klartext, kein moslemischer Syrer, Afghane, Tunesier, Pakistani, Iraker, Marokkaner braucht einen Schutz. Rückkehr.
    Wer Schutz braucht, aber nicht bekommt, sind Christen die im Nahen Osten und in Afrika, wegen ihres Glaubens nicht nur verfolgt, sondern auch getötet werden. Die Christen haben aber offensichtlich kein Anspruch auf einen Schutz in der EU. Auch der Papst hat keinen Handlungsbedarf.
    Es herrscht Willkür, kein Rechtsstaat. Nur unter diesen Voraussetzungen, der rot-grünen Willkür, ist es möglich, dass es zu solchen realitätswidrigen Entgleisungen kommen kann.
    Wann wacht die Regierung auf ? Will sie sich weiter dem Diktat aus Brüssel beugen ?

    • Weinkopf
      10. August 2018 12:24

      Danke, Sie sprechen mir aus der Seele. Asylwerber in Ausbildung - das ist doch ein Widerspruch.

    • Charlesmagne
      10. August 2018 13:31

      Sie werden nicht allzulange warten müssen und den Christen in Europa wird es nicht viel anders ergehen als zur Zeit jenen in den 57 islamischen Staaten. Aber die meisten wollen es nicht wahrhaben und tragen zur Beschleunigung des Eintretens dieser Zustände bei. Besonders verachtenswert sind allerdings all jene, die wissen, dass sie Beschleuniger sind, es aus Eigennutz aber weiter tun.

    • logiker2
      10. August 2018 14:09

      *********************! wahrscheinlich hat Zesche ohnehin nur auf Aufforderung (Befehl) gejubelt und in den Chor der Asylmafia miteingestimmt. Ich kann es nicht leicht glauben, dass ein hoher Manager so blöd ist und nicht weis, dass die Flutung nicht mit hochgebildeten Migranten erfolgt.

    • pressburger
      10. August 2018 16:43

      @logiker2
      Gegenfrage, ist Herr Zesche so feige oder so beschränkt, dass er als Generalmanager eine Weltkonzerns sich keine eigene Meinung zutraut ? Primat der Politik, aber die Wirtschaft bestimmt ? Nicht immer. Nicht mehr in Deutschland. Merkel hat die Nuklearindustrie bereits vernichtet, jetzt ist die Autoindustrie dran.

  23. steinmein
    10. August 2018 10:43

    Ich würde einen Asylanten oder anderen Eindringling niemals als Lehrling einstellen.
    Die Kosten zu hoch (Berufsschule nicht vergessen!), die Verantwortung liegt beim Unternehmer und ein Lehrvertrag knebelt den Lehrherrn einschließlich der Behaltepflicht.
    Der Bürokratismus und der ÖGB haben den Lehrbetrieben zuviel aufgehalst.
    Ein befristetes Arbeitsverhältnis -ohne zusätzliche Vereinbarungen- als Helfer o.ä. wäre voll ausreichend. Je nach Geschicklichkeit wird der Mann dann verwendet. Ob bei der Rückkehr ein österreichisches Papierl Bedeutung hat wäre unwahrscheinlich.
    Tüchtigkeit und Fleiß sind nicht gewerkschaftlich kompatibel.

    • Charlesmagne
      10. August 2018 13:23

      Vgl. so manchen dienstfrei gestellten Betriebsrat, der schon lange vergessen hat, was arbeiten heißt, aber vorgibt, die Arbeitenden zu vertreten. Schlimmer ist jedoch, dass die Arbeitenden immer noch glauben dass ihre Anliegen von jenen vertreten werden.

  24. Weinkopf
    10. August 2018 10:16

    Und immer wieder ist es der ORF, der in solch ärgerlichen Zusammenhängen erwähnt werden muss.
    Wann endlich wird hier die Regierung tätig?

    • Cotopaxi
      10. August 2018 10:31

      Von der Stracherl-Kurz-Regierung dürfen Sie sich nichts erwarten. Das sollte jedem schon klar geworden sein.

    • M.S.
      10. August 2018 11:25

      Was der ORF mitsamt den einschlägigen Printmedien erreichen wird, das wird die derzeitige Regierung bei den nächsten Nationalratswahlen schmerzlich erfahren.

    • Charlesmagne
      10. August 2018 13:18

      Zuerst die jetzige Regierung und dann die wieder links wählenden Östertrottel erst recht!

    • Cotopaxi
      10. August 2018 13:38

      @ Charlesmagne

      Die Österreicher haben auch in der Vergangenheit nicht mehrheitlich links gewählt, nur die die ÖVP sorgte dafür, dass es mit der SPÖ zusammen eine linke Regierung gab.

    • Charlesmagne
      10. August 2018 18:17

      @ cotopaxi
      Damit haben Sie absolut recht!

    • Gandalf
      10. August 2018 18:45

      @ Weinkopf:
      Sie haben absolut recht, und Sie bekommen auch hier im Blog offensichtlich Zustimmung aus der richtigen Ecke. Frage ist nur: Wer schickt Ihren Beitrag an Herrn Blümel? Obwohl der als Medienminister eigentlich ohnehin hier mitlesen (lassen) müsste. Aber was tut er darüber hinaus? Ich bin neugierig; wenn's zu lang dauert, war ich nur kurz Kurz- Wähler.

    • Ingrid Bittner
      11. August 2018 15:17

      @Gandalf: wer schickt's dem Blümel? Das wird schon alles auf seinem Schreibtisch landen, aber Schlüsse wird er keine draus ziehen (können), denn wenn wer nicht fernschaut bzw. keinen Fernseher hat, der weiss ja nicht, wie es um dieses Medium in Österreich bestellt ist. Gewisse Dinge kann man halt nur behirnen, wenn man sie selber konsumiert. Erinnert mich immer an die katholische Sexuallehre, was können die in der Praxis davon wissen, wenn sie nicht dürfen. Oder was können die über's Familienleben referieren, wenn sie in der Praxis keine Ahnung davon haben dürften?

  25. Franz77
    • glockenblumen
      10. August 2018 10:25

      danke für den Link
      Wie sich linxgrüne Klimaretter das halt so vorstellen:
      Der Strom kommt aus der Steckdose und die Batterien geben wir in die Box beim Supermarkt.
      Dann haben wir nix mehr damit zu tun, also ist alles gut, nicht wahr?!
      Dann kann der böse Diesel nicht mehr die Luft verpesten und man kann ohne Rußpartikel weiter durch die rosarote Brille auf die lieben Ponys schauen.
      ein Kollege meinte doch tatsächlich in diesem Zusammenhang: "die Leute sind zu blöd, man muß sie zu ihrem Glück zwingen"
      Wer danach glücklich ist, konnte er aber nicht klar darlegen.
      P.S. fährt selber auch ein im wahrsten Sinne stinknormales Auto....

  26. Undine
    10. August 2018 09:31

    A.U. schreibt:

    "Also sollen auch sie [die Arbeitgeber] die Entscheidung, aber damit zugleich auch die gesamte Verantwortung und Haftung für den jungen Lehrling und alle durch ihn ausgelösten Kosten in verbindlicher Weise übernehmen."

    Ja, wenn die Arbeitgeber die GESAMTE VERANTWORTUNG und vor allem die HAFTUNG übernähmen, dann sähe die Sache anders aus!

    Aber vermutlich scheuen die willigen Arbeitgeber doch die Auswirkungen der uns so fremden Mentalität der angeblich so gut integrierten Goldstücke!
    Denn erfahrungsgemäß kommen "viele der 900 heute noch regelmäßig diszipliniert, pünktlich und motiviert" Erscheinenden bald nicht mehr zur Arbeit.

    Ich kenne etliche Österreicher, die lange Jahre in Afrika gelebt haben. Sie berichten unisono, daß die Eingeborenen nicht viel von geregelter Arbeit halten. Sie arbeiten ein paar Tage, dann erscheinen sie nicht mehr zur Arbeit, bis das Geld, das sie verdient haben, verbraucht ist.

    Was in so unendlich vielen Generationen von schwarzen Afrikanern diesen angeboren ist, läßt sich nicht in kurzer Zeit plötzlich ausmerzen. Das ist ganz unmöglich.

    Und ja, so mancher schlaue junge Lehrling, der jetzt brav arbeitet, tut dies so lange, bis er da bleiben darf---so lange durchzuhalten wird er sich bemühen, aber dann.....

    • Undine
      10. August 2018 09:37

      Dazu passen auch die "Erfahrungen", die gutmenschliche Deutsche machen mußten, weil sie für SYRER GEBÜRGT hatten!

      "Herzzerreißendes „Flüchtlingsbürgen“- Drama!!!"

      https://www.youtube.com/watch?v=Q74yPXSbeU0

      Diese Gutmenschen hatten in ihrem Wahn erwartet, daß ohnedies im Ernstfall der Steuerzahler wie immer einspringt! Da kann man leicht gut sein, wenn man die Folgen des Gutseins nicht selber tragen will. Da beginnt der Heiligenschein plötzlich zu drücken! ;-)

    • Cotopaxi
      10. August 2018 09:50

      Kaum hat man den positiven Asylbescheid in Händen, ist es vorbei mit den Lehrjahren. Es beginnen die Herrenjahre des orientalischen neuen Herren-Menschen......

    • glockenblumen
      10. August 2018 10:31

      @ Undine

      zu Ihrem 4. Absatz:
      ich kenne nur wenige, doch die berichten exakt das Gleiche!
      Das scheint die Mentalität zu sein.

    • pressburger
      10. August 2018 11:15

      Kann aus eigener Erfahrung, aus Gesprächen mit Weissen in Südafrike, Rhodesien, Kenya, bestätigen. Eine politisch absolut unkorrekte Frage. Warum diese Unterschiede in der Mentalität und der Einstellung zu Arbeit zwischen Schwarzafrikanern und z.B. Thais oder Vietnamesen. Die Umgebung ist ähnlich, Urwald, tropisches Klima, arbeiten da und dort anstrengend. In Indonesien terassierte Reisfelder, nichts vergleichbares in Afrika. Nächste Stufe der Entwicklung in Südostasien. Technologie.
      Nichts vergleichbares in Afrika. Trotz, oder wegen Entwicklungshilfe ?
      Schüler aus Südostasien, die besten Leistungen in den USA. Affirmative Action für African-American, ein Flopp.
      Nature, or nurture ?

    • Weinkopf
      10. August 2018 11:32

      Nein, geschätzte Undine, die Sache schaut auch dann nicht anders aus, wenn der Arbeitgeber die GESAMTE(???) VERANTWORTUNG übernimmt. Einfach weil er das ja gar nicht kann. Und führen ja sehr treffend in Ihren weiteren Ausführungen die Gründe an.

    • Undine
      10. August 2018 11:45

      Lieber @Weinkopf, ich habe ja nur A.U. zitiert! Das mit der gesamten Verantwortung und Haftung ist nichts als graue Theorie! ;-)

    • Weinkopf
      10. August 2018 12:12

      @Undine 11:45 Uhr
      Verzeihung, da habe ich Sie missverstanden.

    • Undine
      10. August 2018 12:56

      @Weinkopf

      Kein Problem! ;-)

    • Charlesmagne
      10. August 2018 13:13

      @ Undine
      Hätte mir das nicht ein „schwarzer“ Nigerianer über die Einstellung zur Arbeit vieler seiner Landsleute von sich aus erzählt, hätte ich es wahrscheinlich für Rassismus gehalten. Zudem sagte er mir dass, wenn ein Nigerianer etwas verspricht, es für ihn nicht bindend ist. Wenn er etwas verspricht so meint er „vielleicht“ (die Ausnahme) oder „wahrscheinlich nicht“ (was der Regelfall ist).

    • Mentor (kein Partner)
      12. August 2018 11:50

      Leider finde ich den Link nicht mehr.
      Ein Amerikaner in Südafrika führt in einem youtube Video aus das
      in Zulu-Dialekten die Worte
      Versprechen
      Fleiß
      Verantwortung
      etc.
      NICHT vorkommen.

      So was von rassistisch sich darüber Gedanken zu machen.

    • Undine
      12. August 2018 22:10

      @Herbert Richter

      Vielen herzlichen Dank für den Hinweis auf den hervorragenden Artikel "MORAL UND ABSTRAKTES – DENKEN WIE AFRIKANER SICH VON WESTLERN UNTERSCHEIDEN MÖGEN"! Ich erlaube mir, ihn bei passender Gelegenheit hier im Blog zu posten, weil er sicher nicht nur mich interessiert und hier kaum noch entdeckt wird, was schade wäre!

      Mir wurde in Südafrika erzählt, daß die Eingeborenen, die in "weissen" Haushalten angestellt sind, sich gar nicht genug wundern, daß jemand---also die Weißen---so viel arbeitet, nur um sich mit so viel "unnötigen" Dingen zu umgeben. In diese Kategorie fällt vermutlich auch eine Bibliothek!

    • Undine
  27. dssm
    10. August 2018 08:52

    Den ärgerlichsten und langfristig tödlichsten Punkt hat Herr AU nicht erwähnt, den technischen! Währen in Korea oder China sich die Küchenroboter (heute war ja die Gastronomie dran) vermehren, sucht unsere Gesellschaft nach wie vor das Heil in kurzfristig billigen Arbeitskräften. Damit hat ein mögliches Tech-Startup keine lokalen Kunden, das macht den Marktzugang so gut wir unmöglich, ebenso die Finanzierung, da ja keiner den Kostenvorteil darstellen kann. Gibt es aber keine Startups, so gibt es auch keine Ausbildung in diese Richtung, ein Teufelskreis.

    Die Zeit der billigen Migranten ist dann vorbei, wenn andere Länder mit wenig Kindern keine Zuwanderung erlauben! Da dies in Japan, Korea, China oder Taiwan Realität ist, bleibt nur die Frage, wann es bei uns zu drastischen Wohlstandseinbrüchen kommt.

    Neben all den aktuellen Problemen rund um den Islam und die völlige gesellschaftliche Andersartigkeit der Zuwanderung, sollte man nie die langfristige Perspektive vergessen, nämlich langfristig sicherer Wohlstand durch technischen Fortschritt.

    • pressburger
      10. August 2018 10:26

      Absolut richtig. Wer hat das Problem verursacht ? Der Staat mit seiner Geldgier. Zu hohe Abgaben, bedeutet weniger Geld für Investitionen in neue Technologien. Die staatlich sanktionierten Raubzüge auf das Geld der Unternehmer, ist eine Fortschrittsbremse.

  28. Franz77
    10. August 2018 08:51

    Kein Gastwirt - der noch alle Latten am Zaun hat - würde einen Moslem anstellen. Und schon gar nicht als Lehrling. Nix vom Schwein - da müßte das gesamte Anforderungsprofil umgeschrieben werden. Die Eindringlinge haben eine Bringschuld, wir haben gar nix!

    • Cotopaxi
      10. August 2018 09:01

      Die Caritas in Wien betreibt sogar ein Hotel (für Gutmenschen) am Rande des Praters, in dem vor allem "Geflüchtete" arbeiten. Dass das Gebäude früher ein paradiesisches Altersheim im Grünen war, vergisst man zu erwähnen. Die Alten sind jetzt in einem gesichtslosen Neubau am Rande der Stadt untergebracht. Mit dem Hotel in bester Lage ist eben mehr Rebach zu machen.

    • Franz77
      10. August 2018 09:42

      Cotopaxi, das glaube ich sofort. Wir meiden Wien seit Jahren.

    • pressburger
      10. August 2018 10:33

      Würde sich der Lehrling weigern einen Schweinsbraten vorzubereiten, oder servieren, und würde ihn der Wirt wegen Arbeitsverweigerung fristlos entlassen, (wäre doch vom Arbeitsrecht korrekt ?), könnte er zusperren. Sein ganzes Geld würde auf die Abwehr gegen NGO`s, Caritas, Grünanwälte, draufgehen. Könnte froh sein etwas Geld von der Fürsorge zu bekommen, nicht im Hefen gelandet sein.
      Ein Ergebnis ganz nach dem Wunsch der Rot-Grünen, wieder ein Betrieb ruiniert, einige vernichtete Arbeitsplätze, keine Steuereinnahmen, Ausgaben des Staates für einige Arbeitslose und für den frei schwebenden Mohammedaner.

    • Cotopaxi
      10. August 2018 10:54

      Da lobe ich mir die junge Türkin beim SPAR in Wien, die an der Fleischtheke ohne Problem mit Schweinefleisch hantiert.

      Ich frage mich, ob das nicht aufhört, wenn sie erst mit einem Cousin aus der Türkei verheiratet wurde? Jeder ihrer Sommerurlaube ist mit der Gefahr verbunden, verheiratet zurückzukehren........

    • Undine
      10. August 2018 11:24

      @Alle

      ******************************+!

      Und was passiert im RAMADAN, besonders dann, wenn dieser wieder einmal in die heiße Sommerzeit fällt?

  29. W. Mandl
    10. August 2018 08:51

    Eines verstehe ich nicht ganz:
    Es gibt ja keine Tellerwäscher-Lehre. Also sind diese Jugendlichen Kellner- oder Kochlehrling oder ähnliches, die am Anfang ihrer Ausbildung wie üblich niedrige Küchendienste verrichten müssen. Ok, das können auch des Deutschen nicht Mächtige und Analphabeten.
    Aber dann, in einem Jahr? Bei Kundenkontakt? In der Berufsschule? Wie wahrscheinlich ist es, dass das funktioniert? Was machen die Wirte dann?

    • Franz77
      10. August 2018 09:44

      Kein Wirt - der halbwegs bei Verstand ist - stellt einen Muselxoten ein.

    • Mentor (kein Partner)
      12. August 2018 12:03

      Doch, zb. hier.
      kroenele.com/de/aktuelles/
      Abschiebebescheid für einen Kellnerlehrling liegt vor und die gesamte schwarze Landespolitik haut sich für den Pakistani in die Bresche.

      Eine der Gründe für die Sozialisierung solcher Lehrlingskosten ist der imense Verschuldungsgrad des österreichischen Tourismus.
      Ich erinnere mich an ein Mittagsjournal aus 2016 .
      Ein Tourismusbanker führte aus das ihn die Verschuldungssituation in der Branche gelegentlich um den Schlaf bringt.

  30. Josef Maierhofer
    10. August 2018 08:49

    Alles hängt bei uns zusammen.

    Da haben wir ein Arbeit verachtendes Schulsystem geschaffen, das im Rahmen einer 'Wohlfühlschule' weder Selektion noch Ausbildung schafft und mit Arbeit verachtenden 'Gemütlichkeitsdiplomen' den Menschen suggeriert 'was Besseres zu sein', wenn sie ein solches besitzen.

    Hätten wir noch die Schule der 1950-er und 1960-er Jahre, hätten wir genug Lehrlinge, nämlich genug Menschen, die ihre eigenen Fähigkeiten in der Schule geprüft haben und entwickelt haben und sich eben für Brotberufe entschieden haben. Kellner oder Küchenchef sind auch erstrebenswerte Berufe, genauso wie Buchhalter oder Lehrer, oder Techniker.

    Ich erlebe es ja ständig, welche Not an Arbeitern in verschiedenen Branchen besteht und trotzdem enorm viele Menschen keine Arbeit finden, obwohl sie suchen.

    Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass da irgendwas blockiert, was natürlich normal ablaufen sollte, nämlich Angebot und Nachfrage. Für das Angebot wäre wohl die Gemeinschaft zuständig, in dieser Betrachtungsweise, die Schule, für die Nachfrage die Gemeinschaft der Wirtschaftstreibenden, also auch die Gemeinschaft. Der sozialistische Weg erzeugt Nachfrage und Bedarf nach Ideologie und weicht damit vom Markt ab und will diesen auf den Konsum reduzieren, 'Nebeneffekt', der Profit einer Funktionärskaste, die über Leichen geht, der kapitalistische Weg benützt den Markt für den eigenen Profit einzelner. Man sieht ganz leicht, dass die goldene Mitte von Menschen und deren Qualitäten und Tugendpflege und Verantwortungsgefühl abhängt.

    Man nimmt, was es gibt, also auch Asylwerber, von denen man nicht weiß, ob sie überhaupt Asyl bekommen, früher Gastarbeiter, von denen man erwartete, dass sei ohne ihre Familien hier bleiben, also Profit auf Kosten anderer.

    Jede Ungerechtigkeit, jede Ungesetzlichkeit erzeugt Unbehagen, jedes Ungleichgewicht, das gewisse Toleranzgrenzen überschreitet, erzeugt Unfrieden.

    Zur Kaiserzeit war Österreich, vor allem Wien, ein richtiger Schmelztiegel, kaum ein Haushalt ohne tschechisches Personal, etc., Rassismus kam für eine unglückselige und schreckliche Periode mit Hitler und war erzwungen, ob wir nun als Österreicher 2015 die Grenzen geöffnet hätten, hätten die Österreicher damals darüber abgestimmt, wage ich zu bezweifeln, die Sozialisten haben das über Herrn Faymann bestimmt und der Oberschlepper, Christian Kern, ist Noch-Parteichef.

    Fakt ist, diese Leute sind hier mit allen Kosten und Nebeneffekten von Kriminalität bis Islamisierung und der Tatsache, dass man Muslime nicht integrieren kann.

    Es ist im Konsens mit der großen Mehrheit der Bevölkerung, dass wir Nicht-Schutzbedürftige, also nicht Asylberechtigte, wieder abschieben, so natürlich auch Lehrlinge.

    Die Praxis:
    https://www.andreas-unterberger.at/2018/08/asyl-die-total-einseitigen-zustnde-im-bundesverwaltungsgericht/

    Wenn die Linke, und damit auch die NGOs und Kirchenorganisationen, als 'Medieninhaber' da Hetze betreibt, sollte das auf die Exekution des Gesetzes keinen Einfluss haben, da gebe ich der Regierung schon recht, bloß die Methoden sollte man verfeinern.

    Wie eingangs gesagt, es ist der Lehrlingsmangel, der Qualitätsmangel ein Produkt der Schule und der von Rot-Schwarz betriebenen Einwanderungspolitik, die nun geändert werden muss und damit auch die Abschiebungen exekutiert werden müssen, wie die Mehrheit der Österreicher das auch will.

    Der betroffene Wirt hat das ja vorher gewusst und das Risiko in Kauf genommen. Ich liege da mit meiner Meinung voll auf der Regierungsseite und auf der Linie der FPÖ.

    • pressburger
      10. August 2018 10:40

      Wien als Schmelztiegel, zu Kaiserzeit. Das waren noch Zeiten. Jeder der in den Kronländern gelebt hat in der Überzeugung gelebt, dass Seine Apostolische Majestät sein oberster Herr und Gebieter. Hat sich der getreue Untertan seiner Majestät nach Wien aufgemacht um dort zu lernen, bei Verwandten im Geschäft zu helfen, war er sich bewusst, dass er arbeiten und Deutsch lernen muss.
      In der zweiten Generation wurde aus Pepik Holoubek, Josef Holaubek, Greisler, in der dritten Generation wurde Holaubek, Polizeipräsident.

    • Weinkopf
      10. August 2018 11:04

      Danke. Sie haben wieder einmal die richtigen Worte gefunden.

    • Bürgermeister
      10. August 2018 11:31

      Das der Ex-Kanzler durch seine Schleppertätigkeit auch eine Wohnraumverknappung und folglich für seine Wählern auch eine Mieterhöhung durchsetzt hat, sollte er auch öffentlich sagen. Die Auswirkungen der Menschenimporte im Bildungssystem werden optisch durch verringerte Ansprüche kaschiert - ähnlich wie im EU-Budget Ausgaben für Migration nicht berücksichtigt werden mussten - aber die Realität ist irgendwann doch stärker. Belastungen durch höhere Kriminalität und Zahlungen in die Mindestsicherungskassen darf sich der Ex-Kanzler auch auf seine Fahnen schreiben.
      Bald wird der größte Belastungskanzler aller Zeiten Geschichte sein, aber sein Nachfolger wird wohl so weitermachen.

  31. glockenblumen
    10. August 2018 08:15

    OT:

    Wieder einer der Salafismus predigt. In Wien, 10, Pernersdorfer Straße...

    Die Gefahr, daß Jugendliche dem Gehör schenken und sich indoktrinieren lassen ist groß. Sie kommen eben aus einem anderen Kulturkreis und natürlich gehen sie auch in ihre Moscheen.
    Aus der "Predigt" mit Untertiteln, welche ich mitgeschrieben habe. Es sprechen verschiedene Muslimbrüder zur Gemeinschaft.
    Wenn die Regierung nicht bald etwas dagegen unternimmt, wird es ganz schlimm enden.

    "Wenn wir auf die verschiedenen Gesellschaften schauen, merken wir, daß die Jugend die Mehrheit stellt. Und sie spielen die wichtigsten Rollen in:
    der Produktion, dem Jihad, der Dawa (Missionierung) und dem Errichten eines Staates.
    Die Jugendlichen sind die Bausteine des Staates.
    die islamische Ummah (Gesellschaft) hat nur eine Zukunft durch die Orientierung auf die Religion.
    wir haben seit langer Zeit keinen Islamischen Staat. die Ummah ist immer noch wertlos.
    Lassen Sie uns die Chance den Staat für eine Reihe von Jahren zu regieren.
    Der Islamische Staat schaffte durch die Religion innerhalb von 10 Jahren die Renaissance und ist eine starke Kraft geworden.
    Innerhalb von 10 Jahren!

    Kann ein Staat sich eine starke Wirtschaft und Armee innerhalb von 10 Jahren ausbauen? Das kann nur der Islamische Staat schaffen!
    Wenn es eine streng gläubige Jugend gibt, dann haben wir einen starken Staat und einen starken Emir"

    "Liebe Brüder, die große Strömung des Salafismus wovon mehrere Takfiris (Radikale Muslime) und Mörder herstammen, ist trotzdem gut und hat für uns alle auch etwas Gutes gebracht"
    "Ihnen (den Ungläubigen) zu den Zeremonien des Unglaubens zu gratulieren ist verboten. Haram. Das ist verboten. Haram! Es ist genauso wie die Niederwerfung vor dem Kreuz.
    Den Ungläubigen zu gratulieren ist für Allah viel schlimmer als das Gratulieren zum Alkohol trinken, Töten, Ehebruch, etc."

    Man stelle sich vor: Mord ist weniger schlimm, als einem "Ungläubigen" zu gratulieren!!!
    Mir fehlen die Worte!
    Das ist niemals mit unseren Werten, christlicher Religion und unserer Kultur vereinbar. So gesehen, gehört der Islam nicht nach Österreich, denn Mord ist in christlicher (soviel ich weiß auch in den meisten anderen Religionen) eine Todsünde!

    Hier der ganze Link:
    https://www.krone.at/1752771

    • Sensenmann
      10. August 2018 21:34

      Im Gesetz steht ganz klar, daß nur anerkannt wird, wenn:

      "Den Anhängern eines bisher gesetzlich nicht anerkannten Religionsbekenntnisses wird die Anerkennung als Religionsgesellschaft unter nachfolgenden Voraussetzungen ertheilt:

      1.Daß ihre Religionslehre, ihr Gottesdienst, ihre Verfassung, sowie die gewählte Benennung nichts Gesetzwidriges oder sittlich Anstößiges enthält;
      ..."
      Schon nach dem Gestz von 1874 hätte niemals anerkannt werden dürfen!
      Der alte Habsburger hat den Mohammedanismus eben für Folklore gehalten und anerkannt.
      Allerdings ist diese Anerkennung zu widerrufen!
      Denn Der Islam hat unzählige gesetzwidrige Lehren und genug "Anstößiges"!

  32. Cato
    10. August 2018 08:08

    Gehört nicht ganz zum Thema, aber die Welt scheint auf den Kopf gestellt zu werden:

    ORF-Sport Nachricht, über Sturm Graz ggen Larnaka:

    "...schickte der schwedische Schiedsrichter Mohammed Al-Hakim die Teams in die Kabine."

    Symbol für die Zukunft Europas...

    • Cotopaxi
      10. August 2018 08:19

      Solange Mohammed Al-Hakim die ungläubigen Hunde nur in die Kabine schickt, muss man sich keine Sorgen machen. ;-)

    • Sensenmann
      10. August 2018 21:39

      Ach ja, der thumbe Schwed....
      Die Klügeren sind zu Zeiten der Völkerwanderung dahin gezogen, wo's warm war und wo es ein verfaulendes römisches Reich zu übernehmen gab.
      Sie haben ihre eigenen Reiche gegründet und das geschaffen, was wir heute haben.

      Diejenigen, die es schick fanden, wenn es 6 Monate im Jahr dunkel und 6 Monate kalt ist sind bei Ältrunk und Salzfisch zu Haus geblieben. Denen fehlte der Impetus eben zu jeder Zeit.
      Später haben sie dann halb Europa verheert und sind geschlagen worden.
      Jetzt finden sie es eben schick, wenn ihr Land zu einem Negerkral verkommt.
      So what!

      Die Genetik kann man eben nicht ändern
      Sozis sind sie auch noch, das passt dann eht!

  33. Ausgebeuteter
    10. August 2018 07:51

    Ja, es gibt tatsächlich einige wenige (!) junge Asylwerber, welche deutsch lernen und wirklich an einer Ausbildung und Arbeit interessiert sind.

    Ich meine, man sollte nach genauer Prüfung diesen Leuten die angebotenen Möglichkeiten erlauben, was aber auf das parallel laufende Asylverfahren keinen Einfluss haben darf. Im Negativfall macht er seine Lehre zu Ende und fährt dann in seiner Heimatland zurück. Dies wäre eine tolle Entwicklungshilfe Österreichs.

    Es ist überhaupt unverständlich, dass nach Beendigung des Syrienkrieges und der Kämpfe in Afghanistan nicht wieder die eigenen Leute zur Rückkehr motiviert werden, um beim Aufbau ihres Heimatlandes mitzuwirken.

    • Cotopaxi
      10. August 2018 07:53

      Diese Lehrlinge können ja das Asylansuchen zurückziehen und sich um einen ehrlichen Aufenthaltstitel kümmern.

    • Nestroy
      10. August 2018 08:44

      Wieso ermutigen?
      Nach Wegfall des Asylgrundes??....

      oder sagen wir des Fluchtgrundes

      Wieso flüchten Mohammedaner vor Mohammedanern? Sind die so gefährlich? Sollten wir dann den Glauben nicht verbieten?

    • Weinkopf
      10. August 2018 10:30

      Auch ausgebildete Moslems gehören einem fremden Kulturkreis an und werden sich dem auch immer zugehörig fühlen. Sie die hier lebende Türken. Unsere Gesetze müssen rigoros angewendet werden. Ohne Wenn und Aber, Beispiel Trump/USA.

    • Weinkopf
      10. August 2018 10:41

      Berichtigung: Siehe die hier lebenden Türken.

  34. Grildrig
    10. August 2018 07:46

    Folgen eines Überholmanövers durch einen der 900
    https://tirol.orf.at/news/stories/2924676/

    • Cotopaxi
      10. August 2018 07:52

      Wahrscheinlich war der Goldstück-Syrer ein Lehrling, der sich von seinen ersten Lehrlingsentschädigungen ein Auto kaufte, damit er schneller an seinen Arbeitsplatz kommt.

      Wie wird sein Lehrherr ohne seinen Lehrling überleben können, wenn er nun im Krankenhaus umhegt wird und nicht lernen und arbeiten kann?

    • Ausgebeuteter
      10. August 2018 07:53

      Diese Meldung des syrischen Unfallverursachers ist schon 4 Wochen alt.

    • Nestroy
      10. August 2018 08:47

      Genau das kommt auf uns zu, wenn sie in größerer Anzahl Autos haben..
      Da brauchen sie nicht einmal einen Anschlag planen. Das passiert so und so..

      Ich übertreibe?

      Wie fährt man in Damaskus Auto? Oder in Kairo? oder.... Dann stelle man sich Heißsporne am Lenkrad vor ...und das alles bei uns..

    • Cotopaxi
      10. August 2018 08:52

      Wenn es in Wien zu einem kapitalen Verkehrsunfall kommt, hat es zumeist einen 3er-BMW zerlegt....

    • Grildrig
      10. August 2018 09:09

      @Ctopaxi
      9 oder 10 Verletzte, darunter ein 20 Tage altes Baby schwer, aber der Lehrling und sein Landsmann - auch Lehrling- auf dem Beifahrersitz, beide unverletzt.

    • Cotopaxi
      10. August 2018 09:52

      @ Grildrig

      Ja, der Allah schaut halt noch auf seine Leute....

    • Weinkopf
      10. August 2018 10:37

      Hatte der überhaupt einen Führerschein?

    • Cotopaxi
      10. August 2018 10:46

      Vermutlich hat er seinen syrischen Führerschein umschreiben lassen.

    • Undine
      10. August 2018 11:31

      @Weinkopf

      Ja, ist anzunehmen, denn der Dolmetscher kennt den Prüfungsstoff bestimmt schon im Traum! Hauptsache also, der Dolmetscher ist willig, dann schafft selbst der dümmste Muselmane den Führerschein! ;-)

  35. Abaelaard
    10. August 2018 07:28

    Da wir schon von Einzelfällen schreiben, in meinem konkreten Fall ist es ein Installateurlehrling aus Afghanistan der mit einen Facharbeiter in meinem Haus gearbeitet hat. Er war fleißig, freundlich, machte keine Pausen sondern suchte sich ständig was zu arbeiten. Er räumte die Baustelle besenrein saugte anschließend alles wohnfähig und folgte den technischen Anweisungen seines Vorgesetzten.

    Der Chef der Firma erzählte auf meine Frage dazu daß dieser aus mehreren hunderten Zuwanderern aus gewählt worden sei. Er wurde von ihm aufgenommen unter der Voraussetzung daß er keinerlei Stütze oder Zahlung dafür haben will. Es gibt keinen Vorteil für den Afghanen, wenn er nicht funktioniert wird er gefeuert. Er bekommt den gleichen Lohn und muß das Gleiche arbeiten.

    Ich sagte zu ihm daß er nun bald in Afghanistan Häuser installieren könne und eine Karriere als Firmenchef dort nichts im Weg stünde. Nur dann hat das Ganze auch Sinn, diese fähigen Leute werden ohnehin in ihrer Heimat gebraucht, besonders jene mit unserer Ausbildung.

  36. Cotopaxi
    10. August 2018 07:22

    Die Schwarzen gefallen mir, zuerst hat deren Westachse dafür gesorgt, dass flächendeckend die Neue Mittelschule eingeführt wird, wodurch auch vollkommen Ungeeignete mit der Matura beschenkt werden, die sich natürlich zu Höherem berufen fühlen. Und dann bemerken die Schwarzen, dass ihnen plötzlich das Material für das Handwerk und für die niederen und schlecht bezahlten Dienste ausgeht. Da der Schwarze Geldmensch keinen Sinn für Nation, Volk und Geschichte hat, sondern nur für seinen Rebach, ruft er nach für ihn scheinbar billigen Instant-Arbeitern, am besten aus dem Orient, denn die sind schon da (und als guter Christ kann man sich nebenbei auch noch fühlen). Diese egoistische Kurzsichtigkeit der Schwarzen schadet uns genauso wie der ganze Einwandererstrom. Die Schwarzen potenzieren seine verhängnisvolle Wirkung sogar. Die Schwarze Westachse, die aber bis nach NÖ reicht, wird dafür sorgen, dass die Regierung am Ende vor einem Scherbenhaufen stehen wird. Und sich der Wähler, wie gewünscht, wieder in Rot-Schwarz flüchten wird.

    • Abaelaard
      10. August 2018 07:32

      Da ist was Wahres dran.

    • Bürgermeister
      10. August 2018 08:16

      "Und sich der Wähler, wie gewünscht, wieder in Rot-Schwarz flüchten wird." - Kotz, aber Sie haben Recht, so wird es kommen.

    • Moti44
      10. August 2018 08:22

      Cotopaxi hat recht. Diese Westachse profitiert zwar vom Prestige des neuen Kanzlers, ist aber drauf und dran ihm wie seinen Vorgängern das Wasser abzugraben. Platter ist da die übelste Erscheinung. Wer "integrierte" Illegale als Lehrlingen Bleiberecht erpresst , der ermuntert jede Menge Nachahmungstäter und deren einheimische Helfershelfer. Die Folgekosten tragen ja nicht sie, sondern der ungefragte Steuerzahler. Nur Ausgebildete für welche Bedarf besteht sind ein Gewinn fürs Land, das ist schon mehrmals vorgerechnet worden. Und nur wenn Integration als Bringschuld der Immigranten gefordert und verstanden wird (Australien, Kanada etc.) bringt Zuwanderung Vorteile.

    • Pumuckl
      10. August 2018 13:56

      Neben der Westachse der Schwarzen darf man auch deren OSTTURM, CHRISTIAN KONRAD, EX-RAIKA BOSS UND EX-LANDESJÄGERMEISTER nicht vergessen.

      Dieser selbstgefällig satte, breit vernetzte Strippenzieher der ÖVP war mir, gleich wie Junker, Karas, aber auch Pröll (der Neffe) alleine vom Bauchgefühl* her immer suspekt.
      Vermutlich gehören sie derselben Hintergrundelite an, welche für die Anliegen ihrer Wähler nur ein verächtliches Lächeln übrig hat.

    • Wyatt
      10. August 2018 16:39

      @ Pumuckl,
      aber in der Zeitung "MEIN ROTES KREUZ" meint der EX-RAIKA BOSS und EX-Landesjägermeister Christian KONRAD penetrant verharmlosend: " MAN SOLL AUS EINER MÜCKE KEINEN ELEFANTEN MACHEN" ...........

    • wolfgang ullram (kein Partner)
      12. August 2018 06:50

      seit wann kriegt man in der nms - die von der 5. bis zur 8 Schulstufe geht, die matura?

  37. Helmut Gugerbauer
    10. August 2018 04:31

    Wenn man dann andere Beispiele betrachtet, die vermutlich jeder aus der Praxis kennt, wird die allgemeine Doppelmoral deutlich sichtbar: Etwa eine japanische Studentin aus dem Bekanntenkreis, die schon während des Studiums teilzeit gearbeitet, ergo ins Sozialsystem eingezahlt hat, und sich jetzt in einem Fulltime-Job erfolgreich bewährt. Obwohl das genau die jungen Leite sind, die wir als Zuwanderer bräuchten, ist es kaum möglich ein Visum zu bekommen. Und von NGOs hört und sieht man in solchen Fällen exakt gar nichts. Sind ja auch nur gut integrierte Leute aus einem kompatiblen Kulturkreis. Da könnt ja jeder kommen!

    • Cotopaxi
      10. August 2018 07:31

      Ähnliches weiß auch ich zu berichten: Eine Peruanerin, Christin, die seit Jahren mit einem Salzburger verheiratet ist, mit ihm eine Tochter hat, immer erwerbstätig war, wird von der Salzburger Landesregierung seit fast 2 Jahren bezüglich der Einbürgerung ohne irgendwelche Sachentscheidung hingehalten, obwohl alle Voraussetzungen erfüllt sind. Das ganze spielt sich im von Orientalen merklich überlaufenen Hallein ab. Diese Orientalen scheinen diese Probleme alle nicht zu haben.

    • logiker2
      10. August 2018 08:20

      gut integrierbare bzw. gut erzogene Menschen sind den Linken ein Gräuel, da sie keine Sozenarbeitsplätze erhalten bzw. schaffen. Um Steuergelder abzugreifen brauchen sie Problemmenschen die es zu "betreuen" gilt.

    • Sensenmann
      10. August 2018 21:47

      Das Übel ist, daß die Länder Staatsbürgerschaften verleihen dürfen! Das gehört abgeschafft, das muss Bundessache sein!
      In Wien mußte man schon vor Jahrzehnten alle nur erdenklichen Unterlagen bringen, wenn man als Bundedeutscher die österr. Staatsbürgerschaft wollte. Aber der Musel, des seine Kindsbraut imortierte hatte keinerlei Probleme.
      Heute ist es nicht anders. Je negroider, desto lieber bürgert der Sozi ein!
      In Salzburg oder Tirol, wo die widerlichsten schwarzen Krryptomarxisten regieren ist es mit Sicherheit nicht anders.
      Je unkompatibler die Kultur, desto leichter wird eingebürgert!

    • Konrad Loräntz
      11. August 2018 09:33

      Solche Fälle passen ja nicht in den Coudenhove-Kalergi Plan, nach dem durch Zuwanderung und Vermischung der mittlere IQ in Europa gesenkt werden soll. Man kann im zugute halten, dass er somit kein Eugeniker war, allerdings Dysgeniker.
      Diesem bemerkenswerten Herrn ist sogar eine große Gedenktafel am Eingang zum Theresianum in der Favoritenstrasse gewidmet.
      Seine Nichte durfte uns im ORF die Welt erklären.

    • Ichwill (kein Partner)
      12. August 2018 11:37

      Wien ist anders: meiner Schwiegertochter, eine Mexikanerin ist seit 2005 mit Wien, seit 2005 mit meinem Sohn verheiratet, 2 Kinder, außer der Karenz als Hotelfachkraft an der Rezeption tätig, da werden vom Magistrat der Stadt Wien seit 13 Jahren immer wieder neue Ausreden gebraucht, um ihr keine Staatsbürgerschaft zu verleihen. Wobei sie in den ersten Jahren vor Heimweh und Nationalstolz ohnehin nicht Österreicherin werden wollte. Inzwischen weiß sie auf Grund der Staatsbürger-Kurse mehr über Österreich als ich!





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