Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    17. August 2012 08:52 - SN-Kontroverse: Zurück an den Herd?

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Kampfemanzen haben es schwer, wenn ihnen die Frauen an den Herd davonlaufen, weil es die Natur so will.

    Sie haben recht, Honiglecken ist Kindererziehung, Haushalt und Ehe auch nicht, natürlich nicht, aber es ist eine schöne Aufgabe, wenn man es mit Liebe macht.

    Die Industrie braucht sie nicht mehr, sagen Sie. Ich sage, die Partei hat ihnen forciert eingeredet, sie sollen lieber arbeiten und die Kinder abgeben. Den resultierenden Jugendhorror haben wir jetzt. Noch immer redet Frau Heinisch-Hosek, dass 'ihr die Frauen zu lange zu Hause bleiben'.

    Ich sage auch, dass die Frauen irregeleitet wurden und immer mehr erkennen, das auch Pillen Gift sind für ihren Körper.

    Sie behaupten, die Frauen wären dann abhängig vom Mann. Das kommt auf den Mann und die Frau an. Wenn wir Ihre heiß geliebten und parteiforcierten Mohammedaner hernehmen, mag das stimmen, aber auch da nur punktweise, wie eben bei uns auch.

    Wie sich die Menschen ein Miteinander einteilen, das sei bitte Privatsache und weder die Sache einer Partei, noch eines Staates.

    Wenn ich mir die jungen, noch unverdorbenen, Menschen mit ein bißchen Kinderstube ansehe, so sind sie genauso optimistisch und rollenmäßig natürlich eingestellt, wie wir das auch zu unseren Zeiten waren, wenn ich mir aber die Produkte der 'Krippenwirtschaft' und 'Ganztagswirtschaft' ansehe, wie haltlos und verdorben und vergiftet (auch im Hirn) die herumlaufen, so liegt es auf der Hand, dass die Frauen mit Hirn im Kopf beginnen nachzudenken.

    Nein, nicht die, in Ihren Jargon Ausbeuter-, Industrie, die auch durch die linken Machaloikes namens Gewerkschaftsaktionen zerstört wurden und daher die vertriebenen Arebeitsplätze nicht mehr ersetzen kann, weil zu teuer und anderswo billiger, nicht die Industrie ist schuld, sondern diejenigen, die diese perverse Hetze gegen Familie und Frau betrieben haben und noch immer betreiben. Bloß die Frauen fallen jetzt drauf nicht mehr rein.

    @ Dr. Unterberger

    Sie sprechen richtig die soziale Kompetenz der Frauen an, das ist tatsächlich so. Und die Natur hat es so gewollt.

    Ich kann ergänzen, je näher wir zur Natur zurückkehren, desto besser wird es uns gehen in jeder Hinsicht.

    @ Meine Meinung

    Wir haben nun die Suppe für 40 Jahre Fehlentwicklung und Frauenverhetzung auszulöffeln mit einer Jugendszene, die ihresgleichen sucht, von Devastierung, bis Rauschgift, Suff, Herumlungern bis harte Kriminalität haben wir uns alles damit eingehandelt, dadurch, dass Mütter nicht geschützt wurden und der Arbeit außer Haus preisgegeben wurden, dadurch, dass wir Frauen 'Emanzipation' eingeredet haben. Die emanzipieren sich nun reihenweise selber, weil sie erkennen, dass bescheideneres Leben gesünder ist für alle und vor allem auch für die Kinder.

    Es ist immer alles freiwillig, ob ich als Frau in einem Büro arbeiten will, oder am Bau, oder ob man die große Aufgabe von Kindern und Haushalt auf sich nehmen will, die Natur hat zweiteres vorgesehen, auch wenn widernatürliche Genossen anderes verkünden.

    Ich hoffe sehr, dass diese widernatürliche und perverse Partie endlich abgewählt wird.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2012 09:16 - Wie andere gelernt haben, mit dem Asylmissbrauch umzugehen

    Wir haben ja in etwa die Hälfte der Zuwanderungswilligen als brauchbare Mitarbeiter und daher Mitglieder der Gesellschaft.

    Was wir falsch machen ist die Anerkennung eines jeden Lügners als Flüchtling und die wahnwitzige Anwaltsunterstützung mit wahnwitzigen Kosten für Österreich, Beispiele kann ich ungefähr 20 nennen, wo sogar hier bis zu 2,5 Jahr in Krems-Stein eingessesene Asyl und Aufenthaltsgenehmigung erhalten.

    Was wir falsch machen ist das Verbieten der Anhaltelager bis zur Identitätsklärung. Es ist oft Kommissar Zufall, der einen solcherart durchgeschwindelten Kriminellen auffliegen lässt. Und was tun die Grünen, sie demonstrieren sogar gegen die Abschiebung eines schwarzafrikanischen Rauschgifthändlers, der hier rechtskräftig verurteilt worden war.

    Was wir hier falsch machen, ist die zaghafte Integrationshilfe für Asylanten, die hier gebraucht werden. Einfach Deutschkurs, österreichische Geschichte und Geographie und Lebenshilfe, wie wesentliche Gesetze und Vorschriften, etwa Einhalten der Nachtruhe, Hupverbot in Wien, Jugendschutz, etc. als Bedingung. Man kann das ja auch neben einer etwaigen Tätigkeit in Abendkursen abwickeln und zwar gleich an den Volkshochschulen etwa.

    Dazu wäre die Blödheit von Österreich und Deutschland noch anzumerken, dass Türken hier nicht Deutsch können müssen und 'Familiennachzug' gewährt werden muss. Ja richtig wäre, wird gewährt mit erstens Deutschkenntnissen und zweitens muss der Nachzugswerbende nachweisen, dass er die Nachzügler von seinem Lohn hier erhalten kann. Die Praxis dazu kennen wir ja und in türkischen Kreise, dazu habe ich auch Zugang, ist Österreich und Deutschland 'völlig barrierefrei' zu erreichen und auch der 'Sozialpot'. Auf Deutsch, wir laden ja geradezu ein zum Sozialmissbrauch, den wir gar nicht zahlen können. Offenbar tun das genug heir Geborene auch, die sozialen Einrichtungen missbrauchen.

    Mir steigt immer die Galle hoch, wenn ein roter, grüner oder schwarzer Politiker das Wort 'sozial' in diesem Zusammenhang in den Mund nimmt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2012 11:04 - Der Schwarze Tod zieht von Kärnten nach Tirol

    Ja, so passiert es halt, wenn die Unfähigen an die Futterschüssel gelassen werden.

    Darum macht auch die ÖVP da keine Ausnahme und schickt die Christkindln mit den meisten 'Anschiebern' und dem gutmenschlichsten Outfit oder dem stärksten Machtmuskel oder der subtilsten Korruption, etc. ins Rennen.

    Für den Wähler ist es derzeit bitter, noch eine Partei zu finden, wo nicht Dummheit, Unfähigkeit, Korruptionsnähe, Selbstbedienungsdrang, etc. an oberster Stelle stehen.

    Ja, Herr Platter, das Klientelvolk und Privilegienvolk ist halt nicht wirkliche, das reale Volk, das fette Leben als Gendarm und danach als Parteihengst in geschützter und privilegierter Zone ist halt tatsächlich zuwenig für so eine wichtige Funktion, wo man Wissen, Übersicht, Gespür, etc. brauchen würde.

    Wenn ich mir da aber etwa eine SPÖ ansehe, den Koalitionspartner, da stehen gleich einmal die Höchstverdächtigen, deren Verfahren von der Parteijustiz verzögert wird, bzw. bei dem dann Zeugen gar nicht angehört werden, an höchster Stelle im Staat, und darunter tummeln sich die Verdächtigen, deren Taten öffentlich verschwiegen werden und deren Verfahren hinantangehalten werden, weil sie der SPÖ nahestehende Personen betreffen, so wundere ich mich immer wieder, warum eine ÖVP es notwendig hat, sich mit dieser Sippe zu beschmutzen und in den Dreck zerren zu lassen, weil sie die Medien gekauft haben mit Steuerzahlers Geld, das ihnen nicht gehört, sie bekommen genug Parteiförderung. Hat doch die ÖVP ohnehin allein auch genug Dreck am Stecken.

    Das Kärntner Kasperltheater wird die FPÖ dort von der Futterschüssel blasen und auch dort wird Links einziehen und die Meute füttern.

    Platter war das Thema, platter geht es nimmer, leider für die ÖVP. Hätte man damals eine ordentliche Auslese getroffen und nicht den Herrn Gendarm genommen, man hätte sich viel Unheil erspart. Das ist der Lohn für die 'Zugeständnisse', die man in Parteien macht, statt beinharter Auslese ohne Rücksicht auf irgendwelche 'Paritäten' und 'Gleichgewichte'. Das zu erkennen fällt jedem halbwegs Denkenden nicht schwer, aber der Parteiklientel und -mitgliedschaft schon, sichtlich.

    Qualifikation hängt zusammen mit Bildung, Ausbildung, Fähigkeiten, Neigungen und Eignungen, und politische Qualifikation benötigt noch viel mehr, nämlich Gespür, Korrektheit, Fairness, Bestimmheit, Integrität, Durchsetzungskraft, Sinn für Wichtiges und Unwichtiges, Entscheidungskraft u.v.a.m.

    Platter geht es halt in den Zeiten der leider zu Ende gehenden Spaßgesellschaft in der Politik allgemein nicht mehr, leider. Jeder noch so kleine Fehler wird nicht verziehen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2012 12:15 - Frau Quoten-Doktor

    Wir lassen nichts aus, was uns benachteiligen oder schaden kann.

    Es kann nur ein Gesetz geben und das sollte für alle Menschen in Österreich gleich gelten.

    Aber was gilt in Österreich schon gleich. Frau ist anders als Mann, Fauler ist anders als Fleißiger, Dummer ist anders als Gescheiter, etc. schon vom Gesetz her so beurteilt.

    Wenn es nämlich ein Gesetz gäbe, dann könnte man sich diesen ganzen 'Gender- und Diversity-schmarrn' zur Gänze sparen, und der kostet nicht wenig.

    Was die letzten 40 Jahre an Millionen Gesetzen hinzugekommen ist, ist das meiste davon samt und sonders unnötig, so meine Meinung. Es kostet Unsummen und bringt außer Schaden nichts. Ist halt ein Jammer mit den Frauengruppen, Behindertengruppen, Gendergruppen, etc., etc., alle wollen Privilegien und Platzhirsch spielen.

    Auch da wäre der Wähler aufgerufen, dem Schnick-Schnack ein Ende zu machen.

    Auch ich habe keinerlei Präferenz Frauen gegenüber, Mütter allerdings sind mir mehr wert, die brauchen die gesetzliche Unterstützung, aber dieses Geblödel, das geht zu weit, meines Erachtens. Dem muss ein Ende gemacht werden, und wenn wir alle deshalb Strache wählen müssen, weil Rot-Schwarz diesen Unsinn unterstützt, wenn der ein ordentliches und faires und korrektes Programm zum Thema bieten kann.

    Wo kommen wir da hin, wenn man heute nur noch Frau sein muss, um einen Studienplatz zu bekommen, einen Aufsichtsratposten zu bekommen, um 5 Jahre früher in Pension zu gehen, einen Quotenposten zu bekommen, etc., etc. das hat doch nichts mehr mit gleichen Chancen bei gleicher Qualifikation zu tun, das ist meiner Meinung nach völlig daneben und fern jeder Rationalität.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    03. August 2012 10:36 - Fußnote 325: Der Olympiatourist schmollt

    Darobos gehört zum Olympiaaufgebot ?

    Tja, was man sich da so alles herausnehmen kann. Wenn ihn die Spiele und seine Präsenz so interessieren, dann soll es sein Privatvergnügen sein.

    Bei dem gegenwärtigen Schuldenstand Österreichs ersuche ich das Finanzministerium um Rückforderung der Spesen durch die Finanzprokuratur als ungerechtfertigte Ausgabe.

    Darobos selbst werfe ich in der Sache mißbräuchliche Verwendung von öffentlichen Geldern als milde Bezeichnung der eigentlichen Tat vor.

    Vielleicht meint er wohl, wenn er in London ist, ist hier der Schaden durch ihn kleiner.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2012 11:49 - Faymann-ÖBB-Skandal: Und jetzt auch noch der Rechnungshof

    Es ist immer wieder unfassbar, das alles lesen zu müssen, wenn ich z.B. auf meine Steuerzettel blicke, was ich alles abliefern muss dafür.

    Aber jedes Besserungsversprechen würde doch die Existenz der SPÖ Werbezettel namens 'Gratisblätter' beeinträchtigen, oder ?

    Oder sagt uns die Justiz nun auch schwarz auf weiß, dass das alles 'rechtens' ist, was da getan wird ?

    Danke für die Information, die sonst nirgends beleuchtet werden wird, nehme ich einmal an !

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2012 09:26 - Frank Stronach, eine leere Hoffnung oder eine erhoffte Lehre?

    Stronach wertet den Wahlkampf auf.

    Ich glaube, er wird auf Grund seiner Persönlichkeit, seines glühenden Österreichertums, auf Grund seiner 'Sprüche' und Ansagen, wie es hier genannt wird, sicher einmal nicht jene Schlammschlacht liefern, wie es die Linksmedien tun werden und auch Anhaltspunkte für ihre Schmutzküberl haben sie bei Stronach vermutlich wenig.

    Wir wünschen uns einen Rückzug der Wichtigkeit der Politik und ein Vortreten der direkten Demokratie. Tun wir das, werden wir von links angeschüttet, die suchen nämlich die allumfassende Krake Staat zu erhalten, die nun unfinanzierbar wird und das Land verschuldet hat, in dem sie der Bevölkerung die Schuldscheine eingeredet hat, derzeit hat jede Familie mit 2 Kindern 160 000,- Eurio Staatsschulden plus nocheinmal 80 000,- Euro Staatshaftungen. Damit muss Schluss sein, das meinen auch die ehrlichen Sozialisten, die noch nicht von den 'Staatsgaben' verdorben worden sind und zu Parteiknechten verwurschtet wurden.

    Stronachs Botschaft ist auch noch eine andere ganz wichtige, er propagiert die Eigenverantwortlichkeit, die Transparenz, die Wahrheit. Ich glaube ihm, dass er und seine Partei das vorturnen werden, wenn sie genug Stimmen bekommen.

    Da wir uns schön langsam davon lösen müssen, dass die Politik für uns zu leben hat, sondern selbst daran denken müssen, wie wir selbst trotz der nun widrig gewordenen Umstände weiterkommen können, hat die Politik, die Gesetzgebung, die Regierung, die Verwaltung, Legislative und auch Exekutive mehr auf das Volk und seine wirklichen Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen. Es kann das Volk nicht unbegrenzt verkauft, verschuldet, verraten, unterwandert, etc. werden, es kann nicht unbegrent für Selbstbedienung ausgenützt werden, auch wenn die Linken die Massen durch Grundsicherung, etc. zu Mittätern machen. Auch da gibt Stronach eine gute Antwort, er bedient sich nicht selbst und hat das nie getan.

    Er hat also den 'Dreck am Stecken' (noch) nicht, und ich glaube, und kann ihm nur raten, er wird sicher sauber bleiben, wonach sich bereits fast die ganze Nation sehnt, endlich diesen Politruß loszuwerden, diese Selbstherrlichkeit, diese Selbstbedienung, diese Korruptzion, diese Lüge, diese Kompliziertheit und Verkomplizierung der grundlegenden Dinge zum Zweck der Selbstbedienung, etc., auch sieht ein Herr Stronach die Auftraggeber der Politik aus einem ganz anderen Winkel und kennt die 'guten' Freunde ja alle auf Augenhöhe, sozusagen.

    Unter diese 'starke' Decke unter den Stronach Rockzipfel gehen sicher viele von uns. Na, und 'starke' Männer mit starken Sprüchen hatten immer Zulauf, siehe Jörg Haider zu seinen besten Zeiten.

    Ich finde es für einen 80-jährigen sicher enorm, wenn er sich noch darauf einlässt, den Österreichern helfen zu wollen, aus dieser Beengheit von Mainstream, 'Gender, Trans- und Hinüber', linksgrüner Diktatur, Kleinlichkeit, schwarzer Orientierungslosigkeit und blauer Antiwirtschaftskompetenz herauszukommen.

    Für mich ist er eine fruchtbare und keine furchtbare Bereicherung.

  8. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    11. August 2012 14:29 - Fußnote 326: Ein österreichischer Triumph

    Es ist fatal.

    Völlig richtig wird hier gezeigt, dass tatsächlich der Sozialstaat mehr Schaden als Nutzen bringt.

    Zum Beispiel, Krankenversicherung für alle, heißt wohl, dass jeder eine Krankenversicherung haben und zahlen müsste, wie aber sieht es im Sozialstaat aus ? Jeder hat eine, jeder benutzt sie und jeder mißbraucht sie, vom Arzt über den Patient bis zum Süchtigen, Selbstmörder durch ungesundes Leben, und die wenigsten zahlen sie, etc. Sie wird dadurch unfinanzierbar.

    Zum Beipiel, Grundsicherung für alle heißt, in Österreich z.B., mehr Lohn durch Nichtarbeit als durch Arbeit, ein Wahnsinnsschaden für die Gesamtgesellschaft, weil sie Faulen und Schmarotzern diesen Weg eigentlich vorzeigt. In Deutschland, z.B. bekommt ein Sozialhilfeempfänger maximal die Hälfte von dem, was man bei uns für Nichtarbeit bekommt, und dort muss man eben selbst was tun, um leben zu können.

    Wir vom Sozialstaat verwöhnten und dadurch vom rechten Lebenweg irregeleiteten Österreicher vertreiben dadurch die Arbeit aus Österreich, wer macht sie denn jetzt hier, Zugwanderte, während die Unsrigen in der Sozialhängematte liegen, auch wenn es bis zu 40% der Zugewanderten auch schon dorthin verschlagen hat. Also doppelt teuer für die Gesellschaft.

    Freiheit, Liberalismus bis zu einer gewissen Erträglichkeitsgrenze sollte schon wieder einkehren bei uns und endlich Eigenverantwortung von der Politik erstens ausgeübt und zweitens propagiert werden.

    Jedenfalls wird durch diese Besetzung dort in den USA manches besser werden können.

  9. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    27. August 2012 08:33 - Ein Geschichtsstudium ist schädlich für Sie und Ihre Mitmenschen

    Ich meine dazu, dass das alles nicht nur im Geschichtsstudium passiert.

    Wer ernstlich Geschichte studiert, wird das erstens überall in der Welt tun können, wo man noch was lernen kann und auch in Wien, sofern er die 'äußeren' Umstände imstande ist mit zu berücksichtigen.

    Auch ich habe damals (1968 ff.) so studiert, dass ich selbst initiativ war und die Fächer als solche samt ihren Inhalten bloß als Rahmen und Themenvorgabe betrachtet habe. Denn wirklich gut werden kann nur der, der den Bedarf in der Gesellschaft, Industrie, oder wo auch immer, erkennt und sich alles aneignet, was dazu notwendig ist. Das habe ich mit Erfolg getan und sage das auch meinen Studenten in der Hoffnung, dass viele das verstehen und manche das umsetzen.

    Solche Leute, wie ich auch, werden immer frei und unabhängig sein und imstande Beiträge zu leisten.

    Klar, die Umstände an der Uni, sind sogar für viele Studenten unerträglich und verblödend. Keine Leistungsanforderung, nur 'Gender-/Trans-/Hinüber' ist den (unnötigen) Vortragenden wichtig. Letztlich studieren muss jeder Student selbst. Die Prüfungsantworten muss er halt an die Vorlieben der einschlägigen Professoren anpassen, da sind vife Leute schon flexibel genug.

    Was für mich aber unerträglich ist, ist die (vermeintliche, hoffentlich nur vermeintliche) Anfütterung des Wählerpotentials, die ja inzwischen irgendwann einmal strafbar sein wird, es es doch Bestechung und professionelle (zumindest professionell versuchte) Manipulation an der Gesellschaft Österreichs.

    Der freie Mensch ist unabhängig und entscheidungsfähig, der unfreie Mensch ist weder urteils- noch entscheidungs- noch denkfähig, sondern lenbar und oft auch fanatisch und alles in allem dumm und ungebildet.

    Und genau diese Gruppe wird mit dem 'Zinnober' mit den 'Manipulationsprofessoren' leistungslos an den Unis erreicht und das Diplom ist halt das Parteibuch.

    Das sage ich auch jedem Studenten, der leistungsfeindlich nicht über die gelegte Latte springen kann und will, warum er eigentlich hier ist, was er erreichen möchte und welche Karriere er anstrebt. Für viele (für mich minderwertige) ist es halt die (heute noch) sichere Parteikerriere.

    Es läge mir aber fern, zu manipulieren, zu diskutieren liegt mir nicht fern. Doch Diskussionen mit linken Meinungsmachern gehen leider sehr oft daneben, weil die 'solidarische' Prämissen anwenden, die nicht stimmen, und darauf ihre Argumenationsgebäude aufbauen und auch immer nur von Auswirkungen des Kapitals daherreden, ohne im Detail darauf einzugehen, dass es ja jeder Einzelne selbst ist, der sein Leben einrichten, bestimmen muss und auch durchstehen. So kommen aus dieser (vernachlässigenden) Unschärfe auch die politisch 'mundgerechten' linken 'Wirtschaftstheorien' zustande, die einem die Haare zu Berge stehn lassen, wie etwa die, mit Schulden kann man die Lage der Nation, Europas verbessern, was jedes noch unverdorbene Volksschulkind, das nicht im staatlichen Kindergarten war und die Häupl Bilder betrachten musste sondern zu Hause von einer engagierten Mutter und einem engagierten Vater erzogen wurde, ablehnen würde.

    Damit bin ich auch schon beim letzten Punkt des heutigen Beitrags angelangt. Das alles kostet Geld, Geld des Steuerzahlers und, da das nicht reicht, werden auch Neuverschuldungen gemacht und 'Mickey Mouse -Monopoly'- Infaltionsgeld 'gedruckt'. Da wird man als Steuerzahler doch noch verlangen dürfen, dass dann in einem Geschichtsstudium Geschichte gemacht wird und nicht artfremde Themen, die außer mit einer Partei und einer Ideologie (nicht weit weg von Idiotie) sehr wenig mit Geschichte zu tun haben, etwa 'Gender von Dohnal aufwärts', wie ich mir vorstellen könnte, dass das ein Geschichtsthema sein könnte.

  10. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2012 09:07 - SN-Kontroverse: Neuwahlen in Kärnten

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Als Schreiberin der SPÖ muss ich Ihnen aber sagen, etwa Wien übertrifft da Kärnten bei weitem und sogar gegen den SPÖ Bundeskanzler liegen öffentlich bekannte Beweise für schwere Korruption vor.

    Das, was Sie H.C. Strache da vorwerfen in Ihrer Empörung, das müssten Sie als Parteischreiberin auch einer SPÖ vorwerfen und da gäbe es deutlich mehr Material.

    Aber Sie gehören ja zu jenen, die nur Parteimeinungen abgeben und Fakten nicht objektiv betrachten.

    Sie haben schon recht, es ist ein Skandal, was da in Kärnten abgeht, aber es gibt noch viel schlimmere und größere Skandale im Bereich der SPÖ-Politik, darüber aber schweigen Sie. War ja auch nicht das Thema, werden Sie sagen.

    Ein verantwortlicher Journalist sollte aber um umfassende Wahrheit bemüht sein und nicht für 'Parteiwahrheit' allein zuständig sein.

    @ Dr. Unterberger

    Neuwahlen werden gefordert von der Kärntner Opposition und Sie sagen es richtig, nicht aus dem Motiv, für Kärnten was zu verbesseren, sondern die FPK von den Futterschüsseln zu verdrängen und sich selbst zu bedienen.

    So ist auch das formale Kasperltheater um den 'Pfründeverteidungs-' Landtagauszug der FPK zu erkären, einfach durch die Futterschüssel, gefüllt vom Kärntner und zu einem großen Teil vom Bundessteuerzahler.

    Ich gebe Ihnen recht, die Probleme des Volkes müssen behandelt werden, nicht die Probleme der Parteien.

    @ meine bescheidenen Meinung

    Die Partei ist völlig egal, wenn eine Entscheidungsperson die richtigen Maßnahmen vorschlägt und durchsetzt durch Überzeugung, Vertrauen, Fachwissen.

    Die Themen sind nach wie vor: Verwaltungsreform, Privilegienabbau, Gesetzesdurchforstung und -reform, Budgetdisziplin, Schuldenpolitik und Abbau des EU-Raubrittertums, das die Linken mit den Grünen und der ÖVP durchgesetzt haben.

    So macht man es den Wählern schwer, sie haben nur die Wahl Korruptionisten, Selbstbediener , Landesverräter & Co. zu wählen oder das Ding selbst in die Hand zu nehmen.

    Was wir brauchen sind Ideen aus Politik und Parteien, die ja vorgeben professionelle und große Erfahrung zu haben. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Erfahrung der Parteien sich in Macht- und Selbstbedienungspolitik erschöpft, leider.

    Was die Parteien die letzten 40 Jahre lang gezeigt haben ist das Gezerre um Pfründe, Macht und die Mittel dazu waren und sind nicht zimperlich. Das geht von der aalglatten Lüge bis zur schwersten Korruption und Landesverrat und Volksverkauf.

    Also Neuwahlen in Kärnten, Neuwahlen in Österreich, gibt es denn noch wählbare Leute ? Die gäbe es ganz sicher, gäbe es die Parteien mit dem Selbstbedienertross, Mitglieder und Klientel, nicht. Die unterdrücken nämlich jeden aufkeimenden, hoffnungsvollen Neuling oder 'walzen' ihn pateimässig 'breit'.

    Österreich muss zur Wahrheit finden und zur direkten Demokratie.

    Neuwahlen in Kärnten, sagt Dr. Unterberger, haben nur Sinn, wenn sich für Kärnten und Österreich dadurch was verbessert. Neuwahlen in Kärnten, sagt Frau Krawagner-Pfeifer, müssen durchgesetzt werden, damit wieder ein paar 'Parteimuftis' zu Selbstbedienungsjobs auf Kärnter und Bundeskosten kommen, dafür lohnt es sich schon solidarisch zu schreiben, ist man doch selbst von dieser Art 'Selbstbedienungssolidarität' abhängig.

    Wie man das erkennt, habe ich versucht zu erklären.

    Wann hat diese Futterschüsselpolitik endlich ein Ende in Österreich, wann wird endlich wieder für Österreich gearbeitet ?

  11. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    19. August 2012 19:19 - Vor Tische las man's anders

    Was ich die letzten 40 Jahre lang immer schon über den Wert der Politik und der heutigen Politiker gesagt habe, er ist NULL.

    Schlitzohrigkeit gepaart mit Ideologie und Dummheit wäre mein Diagnose.

    Geld verdirbt die Welt und dazu haben sich sich selbst reichlich bedient, aber dass sie auch noch dazu nichts wissen, nichts können und lügen, korrumpieren, bestechen, etc., das schlägt dem Faß den Boden aus.

    Die gehören alle (in ganz Europa) abgewählt. Mit solchen Lügen hat man sich die Bürger 'gekauft'. In Österreich ist es noch schlimmer, weil einerseits noch mehr gelogen wird, andererseits das Niveau der Politiker noch niedriger ist und erst das der Parteien.

  12. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    17. August 2012 16:26 - Freibrief zur Intervention

    Hoffentlich dauert es nicht mehr lange, bis dieses verderbliche Theater per Nationalratswahl ein Ende findet.

    Wir werden belogen, beschwindelt, manipuliert und die Partei, die das initiiert, glaubt, damit Vorteile zu erreichen. Ich hoffe das wird durchschaut und der Wähler gibt die entsprechende Antwort.

    Was meint denn der Koalitionspartner dazu ? Ach ja, der liegt gerade nach einer deftigen Ohrfeige im Staub und versucht sich abzuputzen. Aber der Koalitionsruß haftet fest, so fest, dass man tatsächlich von einer Zwillingspartei SPÖVP reden kann.

    'meister' Josef Pröll hat begeistert zugestimmt, als man mehrere Bausteine zur Linksjustiz installiert hat, ist halt ein echter Koalitionspartner gewesen, dem das gar nicht aufgefallen ist, der Nachfolger ist ein ganz braver, ideal für die Rot-Grün Meute des ORF.

    Den sollte man schon längst privatisieren und unter die Privatsender Österreichs einreihen.

  13. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    15. August 2012 10:37 - Wer hat Jahresberichte von Faymanns Schule?

    Antilateinkampagne.

    Typisch links.

    Statt das zu lernen, wird eine 'Antikampagne' gestartet.

    Wir sollten dieses Grundverhalten, nämlich statt seine eigenen (vielleicht schlechten) Leistungen einzusehen und durch Mehranstrengung zu kompensieren eine 'Kampagne' dagegen zu starten, schwerstens ächten.

    Diese sind ja auch von Frau Schmied ausgeübte Prinzipien, die dazu geführt haben, dass jetzt nur mit großer Parteimühe und Einsatz der 'Parteijustiz' das gegen Sie notwendige Straffverfahren zu verzögern versucht wird, eben zu Kriminalitätsnähe führen.

    Ich konstatiere: Hätte Faymann was gelernt, würde er heute selbst was können. Jetzt ist es für Österreich zu spät, er hat bereits alles, was die 'Baddei' wollte von ihm, getan. Also müssen wir ihn als Parteimarionette bezeichnen, für mehr reicht es nicht. Viele nennen ihn 'Kanzlerdarsteller'.

    Über diese fatale Grundeinstellung müssen wir aber jetzt ernstlich einmal nachdenken, eine 'Kampagne', statt zu arbeiten.

  14. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    09. August 2012 09:16 - Wenn man plötzlich glaubt, der ORF sei objektiv geworden

    Die ÖVP ist gegen den konzentrierten roten Mob und die konzertierten Medienaktionen machtlos, weil sie grob fahrlässig alle roten Intentionen 'wegen der Koalition' abgesegnet hat. Über die einzelnen Umfaller wurde auch hier immer wieder diskutiert.

    Wie ein weicher Lappen wird Spindelegger und seine Partei durch den Kakao gezogen und mit roter Brühe übergossen. Er erkennt es nicht einmal, oder noch schlimmer, er wird dazu gezwungen.

    Dass das 'Pröll-Macht-Monster' aus Niederösterreich ein willkommener linker Gast geworden ist, ist die nächste Tragik. Und das mit dem 'Begräbnis der ÖVP', hoffentlich müssen die Anführungsstriche nicht weg, ist wohl rote Brühe und Wahlkampf pur. Die 'Granden' laufen auf. Es ist Verhöhnung, schaut's, die Medienmacht haben wir und damit gewinnen wir eine Wahl, weil wir wissen, dass das Volk blöd genug ist, das nicht zu durchschauen.

    Ich halte es für einen Wahnsinn, dass man heute mit solchen 'Medienpräsenzen' eine Wahl gewinnen kann. Es liegen keine Wahlprogramme vor, ja die stehen nicht einmal zur Diskussion, aber es wird Stimmung gemacht und Hetze betrieben, Medienhetze.

    Das Volk schaut sich das an und fragt nicht nach Programmen. Dann wird 'gewählt', das schönste Gesicht, traditionell, etc., einfach jene, die den Schuldenwahnsinn auf die Spitze treiben.

    Die Antwort wird folgen.

    Also schön langsam ist es Zeit sich mit Programmen zu befassen und nicht mit Medienhetze.

    Wichtig ist es, das 'Faymanderl' zu verschonen, die Zeugen zu kaufen oder zu erpressen und dem Volk zu verkünden, 'es war ja nichts'.

    So wird's wohl auch nach der nächsten Wahl sein, 'es war ja nichts'. Aber etwas wird anders sein, es wird alles so viel schlechter werden, dass es ungemütlich wird, und ob dann 'nichts war', diese Frage möchte ich lieber nicht beantworten müssen.

    Denn die Schulden sind und sie wachsen gerade deshalb, weil nichts dagegen passiert.

    Der Wähler hat die Verantwortung, er zahlt auch die Zeche.

  15. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2012 13:46 - Bitte, liebe SPÖ: Wenigstens acht Minuten Nachdenken über eine Akademikersteuer

    Ideen haben die parteilichen 'Denkeliten' offenbar genug zur Selbstbedienung.

    Für die Sozialisten ist jeder anonyme Topf, und die Steuer ist so einer, wichtig. Daraus kann man man sich und seinesgleichen praktisch und anonym bedienen.

    Ich bin auch für Studiengebühren, habe diese auch im Ausland für meine Tochter bezahlt und nicht Bagatellen wie hier, sondern zwischen 10 und 16 000,- GBP pro Jahr, je nach Qualität und Anzahl der belegten Kurse.

    Natürlich hat das Kind gelernt, sie hat ja gewusst, was es kostet und mit guten Noten absolviert. Das Kind hat auch Eigenverantwortlichkeit gelernt und den Wert einer Ausbildung kennengelernt.

    Das alles ist Gift für unsere Sozialisten, die brauchen die anonyme Selbstbedienung, wie der Alkoholiker die anonymen seiner Klasse braucht. Ansonsten müsste man sich ja namentlich als Selbstbediener outen, oder gar einen Leistungsnachweis erbringen. Das ist eines sozialistischen Kahlfressers nicht würdig.

    Ich bin überzeugt, die ÖVP macht dabei auch mit und damit ist diese Absurdität Gesetz.

  16. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    05. August 2012 20:00 - Herrn Häupls nüchterne Taferl-Ideen

    Dummheiten.

    Es ist überhaupt dumm, das Gesetz zu verwässern. Es gibt die Straßenverkehrsordnung, die müssen alle für den Fühererschein lernen und die Kinder könnten in der Schule statt Gender und anderem Unnötigen lieber Straßenverkehrsordnung und richtiges Verhalten als Fußgeher, Radfahrer, etc. lernen und erste Hilfe Kurse absolvieren, statt Antifschischmus (sprich: FPÖ-Mobbing).

    Ich glaube auch, dass es den Wählern bald reicht.

    Man nehme die Fußgeherzone Favoriten, wo ich zu Hause bin. Es gibt in der Parallelstraße eine Radfahrweg, der kaum benutzt wird, so flitzen die Radfahrer aber ungeahndet durch die dicht bevölkerte Fußgeherzone. Eine Frau wurde um 10 Uhr Nachts etwas oberhalb der Fußgeherzone von einem fahrerflüchigen Radfahrer niedergefahren und lag zufolge eines Beckenbruches 3 Monate im Krankenhaus, Troststrasse/Ettenreichgasse. Ich habe mir die Stelle angesehen, es ist dort eine Kreuzung und ein Radweg, den zu kreuzen oft lebensgefährlich ist und auch schon war, weil rücksichtslose Radfahrer ungebremst vom Wienerberg hinuntersausen. Auch im Wald gibt es bereits die Rücksichtslosen, die ohne Anhaltemöglichkeit die engsten Waldwege hinuntersausen und Wanderer überfahren können dabei.

    In den Menschen drinnen steckt der Rücksichtslosigkeitsvirus und der Gesetzesbruch, die Provokation, wie es die Politiker, die diese Extragesetze machen, vorzéigen. Nein, ich muss mich an nichts halten, ich bieg mir halt ein Gesetz zurecht oder nehme mir einen Guten Anwalt nach erfolgter Tat.

    Na, und wenn die unreifen Grünen, Prof. van der Bellen hat angeblllich zu rauchen aufgehört, na, so was, dann Gesetze zurechtbiegen, dann kommt das eben heraus.

    Ich hoffe sehr, dass der Wähler auch in Wien sprechen wird und die ganze Sippe abwählt, die diese Stadt noch ruinieren wird.

  17. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    02. August 2012 08:45 - Auch Richter sind nur Politiker, pardon: Menschen

    Gewissensfragen.

    Danke für den Artikel !

    Nicht nur die Politik ist verkommen und verblödet, alle geschützten Lebensbereiche entfernen sich von der Realität, die Beamten, die Politiker, die Privilegierten (Klientel) und eben auch die Richter.

    Es ist ihnen der gesunde Menschenverstand, das Gefühl für Notwendiges und Wichtiges abhanden gekommen, weil sie, sich in pragmatisierter oder parteilicher Sicherheit wiegend und sulend, sich hauptsächlich um die 'Benefits' für sich kümmern, also Urlaub, Kur, Krankenstand, Arbeitsvermeidungsseminar (gibt es tatsächlich), Lohnerhöhung, eigene Vorteile und Privilegien, etc. und die Aufgabe tritt in den Hintergrund. Wann sind denn Richter z.B. am Arbeitsplatz anzutreffen ?

    Bei allzu vielen Beamten führt das so weit, dass sie zusätzlich zu den pragmatisierten und oft hochdotierten sicheren Jobs, 'Nebenjobs' annehmen, weil Ihnen 'fad' ist am Arbeitsplatz, an dem sie mangels Fähigkeit und Wissen die Aufgaben 'outsourcen', wie es die Politiker auch oft tun, ihren pragmatisierten Lohn bekommen sie trotzdem.

    Wir nennen das 'Arbeitsbeschaffung'. Ich meine das ist völlig falsch, auf solche Art 'Arbeit' zu beschaffen, für Geld, für das sich etwa Arbeiter und Kleinunternehmer, etc. abmühen, abrackern, riskieren müssen, damit sie die hohen, staatlich festgelegten, Steuern zahlen können, das diese 'Packlrasse' solcherart verschwendet und genau deshalb reicht es hinten und vorne nicht und es werden Schulden gemacht. Dazu gehören natürlich auch die Richter. Diese alle haben aber allzu oft außer Sozialleistungen für sich selbst und ihersgleichen nichts im Kopf statt über die Konsequenzen ihrer Entscheidungen oder geplanten Entscheidungen nachzudenken. Aber Denken ist seit der Schmidt'schen (sozialistischen) Schulreform offenbar auch aus der Mode gekommen, und diese Generationen sind jetzt an diesen Hebeln.

    Die prinzipielle Frage, die sich die allermeisten Menschen stellen ist die, 'was schaut für mich dabei heraus', statt richtiger weise, 'was kann ich dazu beitragen' oder, im Falle des Richters, 'was hat das für Konsequenzen'.

    Dazu kommt noch, und da mischt natürlich schon wieder die Politik mit, die Parteilichkeit, sogar für Richter, und noch viel mehr die Parteihörigkeit und Ideologie in manchen Fällen, und die Selbstbedienungsmentalität und das 'Haberertum'. Also als Beamter wird z.B. derzeit etwa jeder Gemeindewohnungsantrag eines FPÖ-lers in Wien 'genau' geprüft, sprich abgelehnt (schlechtes Beispiel, Gemeindewohnungen in Wien bekommen ohnehin bald nur mehr Türken), während der Genosse diesen Antrag in der Sektion erledigt und ungeprüft erledigt bekommt. Das geht sogar so weit, dass der Genosse manchmal sogar, kenne ich einige, vor allem, wenn er 'höher' steht in der Partei, mehrere Gemeindewohnungen hat, die er 'vermietet', sprich für die noch unmündige Tochter und den Sohn 'aufhebt', etc., also auch Mißbrauch von öffentlich finanzierten Sozialwohnungen wird gedeckt.

    Immer wieder die Selbstbedienung und Klientelpolitik und Mißbrauch und Bestechung und Korruption sichtbar, an jeden Zipfel von Österreich, das eben eine politische Parteidiktatur geworden ist und sonst eine Spaß- und Selbstbedienungsgesellschaft, die nun unfinanzierbar wird, 'in Zeiten wie diesen', wie es Herr Dr. Unterberger formuliert.

    Zeit für Gewissenserforschung allseits, wenn überhaupt noch eins vorhanden ist in dieser verkommenen Gesellschaft, die zufolge Wohlstand und Bildungsreduktion zusätzlich zusehends verblödet und verfault.

  18. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    01. August 2012 08:22 - Italien 2012: Ein naher Nachbar wirkt seltsam fern

    Die europäische Krankheit.

    Es ist in Italien genauso.

    'Beschäftigungstherapie' durch Überbürokratisierung, die aus staatlicher Sicht wohl 'leichteste' (sie wiegt aber schwer) Form der 'Arbeitsbeschaffung', ist dort natürlich genauso wie bei uns und natürlich auch in Brüssel. Schlanke und effiziente Verwaltung ist in Europa ein Fremdwort.

    Statt sich die Mühe zu machen, ordentliche Arbeit zu propagieren, durch schlanke Verwaltung und überlegte Staatsausgaben die Steuern niedrig zu halten und damit die Voraussetzung für Konkurrenzfähigkeit und Arbeitsplätze (Arbeitsplatzförderung) zu schaffen, statt die staatlichen Privilegien überall in Europa abzubauen und die Bürger unter gleiches Gesetz zu stellen, nimmt man den kurzen Selbstbedienungsweg, liegt ja offenbar noch genugan Schuldenmöglichkeit im Regal.

    Statt dem Schuldenberg in das Auge zu blicken und ihn abzubauen, verdrängt man ihn und erhöht ihn durch Gelddrucken und nimmt vice versa durch die daraus folgende Inflation den Menschen die Lebensersparnisse. Ja, man belohnt die größten Schuldensünder sogar durch 'solidarische' Unterstützung.

    Statt die europäische Vielfalt der Völker zu achten und entsprechend den Nationalitäten eine funktionierende Handelseinheit zu erreichen, will man den Einheitsstaat mit Gewalt, undemokratischen Mitteln und gegen die Natur der Nationalitäten durch Zermahlen und Verschulden (abhängig machen, wie beim Rauschgift) auf Kosten der Freiheit der Menschen durchsetzen. Europa wird danach nicht mehr so schön sein, wie es noch naturbelassen war.

    Statt geordnete, wirkungsvolle und sinnvolle Zuwanderung zu sichern, macht man Gesetze, die es den Staaten und Gesellschaften unmöglich macht, ihre Identität zu erhalten. Die Resignation ist groß und der Nachwuchs bei den Europäern gering.

    Also Europa betreibt organisierten Selbstmord, jedenfalls tut die Politik alles, um den Prozess des Niedergangs zu beschleunigen, eine Politik gegen Europa.

    Der 'europäische Solidarmusterknabe' und 'Ja-Sager Kaiser' Österreich gehört da offenbar auch zu Europa, meint man, schuldenmäßig passen wir uns immer mehr an an die Selbstmord- und Verschuldungsmentalität.

    Sonst habe ich in Norditalien sehr gute Erfahrungen gemacht mit den dortigen Firmen, das, was, Gott sei Dank, noch funktioniert.

  19. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    26. August 2012 22:01 - Begnadete Strategen

    Die SPÖ hat kein Problem genügend Stimmen für jedwede Abstimmung zu beschaffen, sie hat ein Riesenreservoir von unkritischen, leistungslosen, abhängigen und daher solidarischen Leuten, die sogar ihren eigenen Selbstmord mit der SPÖ beshcliessen würden, die eben alles 'unterschreiben', was die Partei sagt.

    Alle anderen Parteien haben da ein Problem mit der direkten Demokratie, weil es dort denkende und unabhängige Menschen gibt.

    Dessen müssen wir uns bewusst sein.

  20. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    14. August 2012 09:35 - Fußnote 327: Gabriela Moser: Grüne Sauereien und schweigende Medien

    Hat durch die Verurteilung nicht auch Grasser das Recht auf Wiedergutmachung, müsste da Frau Moser nicht auch halbseitige Entgegnungen in allen Medien zahlen ?

    Dann können diese Medien maximal schreiben, wir wurden dazu gezwungen ...

    Anstatt, dass die Medien das selbstverständlich ordentlich berichten würden, muss man halt als Nichtlinker, solange das Rechtssystem noch Gültigkeit hat, eben darauf pochen.

  21. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    14. August 2012 09:30 - Fußnote 326: Der ägyptische Machtkampf ist entschieden – Die Demokratie hat verloren

    So weit weg und doch so nah.

    Ich habe einen der tüchtigen Türken in Österreich gefragt, was dann nach 2040 in Wien sein wird, wenn es hier eine türkische Mehrheit gibt. Seine Antwort glasklar, ja dann geht es den Nichttürken schlecht.

    So ist es natürlich auch in Ägypten.

    Man nennt das dort Demokratie, man nennt auch unsere Parteidiktatur fälschlicherweise Demokratie. Der Unterschied ist bei uns werden 'andere' Methoden angewendet ...

  22. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    11. August 2012 14:11 - Die Augen der kleinen Beamtin und die dreifach blinde Staatsanwaltschaft

    @ Faymann

    Es ist auch dieses perverse falsche Gutachterspiel ein Schaden für den Rechtsstaat, weil ja dann mehrere Gutachter zu zahlen sind, für mich reine Geldverschwendung.

    Alle wissen, dass es den Beteiligten nicht um die Erfüllung ihres Auftrages für die Republik geht, sondern um den Schutz des 'Inseraten Faymanns' und dessen Reinwaschung, um dem staundenden Volk, das ja 'eh' schon alles weiß, zu verkünden , dass da 'eh' nichts war. Ich staune auch, ob solcher blindwütiger Parteihörigkeit in der Staatsanwaltschaft.

    @ Bures-Beamtin

    Ja, es darf gespannt darauf gewartet werden, was der sozialistische Politmob, mobben und stalken ist sozialistische Spezialität, - was meint denn da die Gewerkschaft dazu ? - obwohl das strafbar ist, mit der Beamtin aufführen wird, denn im Lügen und bei falschen Unterstellungen, beim Rufmord, etc. da sind die sozialdemokratischen Politiker wohl einsame Klasse. Nicht jedoch jene paar verbliebenen ordentlichen Sozialisten aus der sozialdemokratischen Partei, die ihre Arbeit tun, ihre Pflicht tun, ordentlich leben, keine Privilegien beanspruchen, etc.

    @ Ich meine

    Dieses Politpack muss abgewählt werden, es macht Österreich noch vollends kaputt.

  23. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    31. August 2012 15:07 - Fußnote 337: Gauner-Verein SI

    Ja, die singen im Chor die Internationale, das ist die Fassade und das Volk muss ihnen organisiert zujubeln, Nordkorea schau oba.

    Ich meine auf Österreich bezogen, es müsste bei uns nicht nur die ÖVP neu gegründet werden, sondern auch die verkommene SPÖ, denn da geht es meiner Meinung nach genau so arg zu. Da werden auch die größten Korruptions- und Untreueverdächtigen Parteivorsitzender und Kanzler und mit Justizbetsechung, Korruption oder was auch immer mit Parteigewalt gehalten.

    Ein wirklicher Sozialist muss da wirklich rot werden vor Scham und vor Zorn, dass durch die beschlossenen Schulden dieser die europäische 'Schuldenunion' treibenden Kraft seine Zukunft und die seiner Kinder inflationär schlecht werden wird.

    Nehmen wir sie uns einmal näher vor, die Herren Barroso (in Österreich bekannt unter Barrolo), die die EZB Chefs, Herrn Swoboda, etc., überall wird es riesige dunkle Flecken und natürlich dunkelrote Parteiflecken geben, bei Faymann sogar ist das dunkle Loch sogar im Lebenslauf.

  24. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    20. August 2012 08:31 - Beamtendisziplin und neue Ungerechtigkeiten

    Es wird wohl der übliche österreische Zutatenmix sein, der zu so viel Blödheit führt:

    Ideologie (in diesem Fall Männerhass der Emanzen)
    Unfähigkeit der Beamten und zugehöriger Ministerin
    Überhastete Anlassreaktion auf den Ablenkungsdruck der Linksmedien, um von den schweren österreichischen Problemen abzulenken

    Wir brauchen ein Gesetz für alle und nicht eines für Beamte, eines für Politiker, eines für 'Arme' (meist Arbeitsverweigerer), eines für .... Wer ein Delikt begeht, soll dafür bestraft werden. Wenn die Strafe automatischer Jobverlust heißen soll, dann eben für alle, wenn die Bürger das wollen und nicht, wenn die ministerielle Edelemanze und ihre Partei das will.

    Das Problem der Korruption ist ein sehr ernstes in Österreich, auch wenn ich einmal zurücknehmen musste, dass wir das drittkorruptests Land der Welt seien, obwohl wir 'nur' an 16. Stelle in der Welt liegen und begründet wurde das damit, dass das halt damals lediglich eine linke Aktion bei der EU gegen Dr. Schüssel war.

    Ich weiß auch aus eigener Erfahrung, wie es, in der Gemeinde Wien speziell, in der Baubranche und der Genehmigungsbranche (Betriebsgenehmigungen) zugeht und welche 'Blüten' (in jeder Hinsicht) da oft wachsen und welche absurden Genehmigungen erteilt werden und mit welchen absurden Begründungen andere nicht erteilt werden. Wir wissen es alle.

    Aber die Korruptionsgesetze werden nur zahnlos 'am Rande' leicht gekratzt, dass nur ja nicht all die strafbaren schweren Burschen der Beamtenschaft geoutet werden. Wo kämen wir denn dahin, wenn Beamte nur noch 2x statt wie bisher 3x bezahlt werden müssten. Es soll also laut Politik beim Status quo bleiben, einmal zahlen wir Steuer, dass es Amt, Infrastruktur und Beamtengehalt (auch zu üppig bei den 'höheren') gibt, zum zweiten zahlen wir Gebühren für die Leistungen des Amtes, also Genehmigungsgebühren z.B. (sehr viel bisweilen) und zum Dritten Schmiergeld, Bestechungsgeld, Erpressungsgeld, etc., wenn man die Leistung des Amtes auch wirklich bekommen will.

    Speziell zum genannten Bauamt mache ich mir schon meine Gedanken, wenn ich im Wienerwald spazieren gehe, angeblich strikte Bauverbotszone. Wo kommen denn dann all diese Nobelvillen mitten in den Bauverbotszonen her ? Wer genehmigt das ? Was wird dafür bezahlt, damit sowas geht ?

    Dieser Sumpf darf nicht angerührt werden ? Diese saure Wiese nicht trockengelegt werden ? Ich als Bürger fordere das.

    Wenn dieses Politgewürm das nicht macht, den Auftrag des Volkes ausführen oder im Sinn des Volkes oder für das Volk, dann muss es abgewählt werden, so sehe ich das. Oder will das Volk diesen Sumpf ?

    Ich lese schon im Geiste die Antworten, ja leider interssiert das Volk höchstens der Neustifter Kirtag und das Kommunistenfestl auf der Jesuitenwiese, wo fast alles 'gratis' ist oder das Donauinselfest mit der Gastronomieabzocke, oder ... Wir haben ja in dieser Spaßgesellschaft jeden Tag Kirtag und gar keine Zeit für die Verfolgung solcher 'nebensächlichen' Verbrechen, wie Korruption, Erpressung, etc.

    Ich denke mit der immer stärker kommenden Armut wegen der Schulden wird wohl auch diese Sensibilität bald steigen.

  25. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    12. August 2012 21:48 - „Die Presse“: Ursachen und Wirkungen

    Bis Dr. Unterberger ging, habe ich 'Die Presse' gekauft, Abo hatte ich nie, weil ich zu wenig Zeit habe, regelmässig Zeitung zu lesen, aber, wenn ich wegfahren musste, meist mit Bahn oder Flugzeug, dann war natürlich die Presse dabei.

    Danach war es die Wiener Zeitung.

    Jetzt ist es der Blog von Dr. Unterberger.

    Die Bahn, die er durch diese beiden Zeitungen, beide seine Zöglinge, und auch durch den Blog gezogen hat, ist sichtbar und seine Arbeit adelt ihn.

    31 Jahre 'Die Presse', davon viele Jahre Chefredakteur, Gratulation !

    Dass nun die Österreicher am Ende der Spaßgesellschaft wieder zur Besinnung kommen und tatsächlich reagieren auf den Mist, der dargeboten wird, im Verhältnis zu Dr. Unterbergers Suche nach der Wahrheit, ist sichtbar im Rückgang der Abos der genannten Zeitungen.

    Wenn ich im Lotto gewinne und 'reicher als reich' werde, dann kauf ich ihm eine Zeitung, damit die Menschen wieder was Ordentliches lesen können, informiert werden, sich auf die Wahrheit verlassen können. Die Chance ist 1:70 000 000 im Eurolotto z.B. dort einen großen Treffer zu gewinnen, fast so wie die Chance, dass Faymann und seine SPÖ für Sparen und Vernunft eintreten und zu Anständigkeit aufrufen.

    Möge tatsächlich auch bei der Zeitung 'Die Presse' wieder Wahrheit einkehren und umfassende, ausgewogene Information, Wahrheit und nicht P.C., etc. weiter vorgeturnt werden. Vielleicht schafft die Zeitung 'Die Presse' noch einmal einen Aufstieg. Zu wünschen wäre es.

    Das große Positive für mich aber ist, dass die Menschen reagieren und tatsächlich bei Dr. Unterberger ein Abo zahlen oder selbst an den Posterdiskussionen teilnehmen.

    Glücklich bin ich in meinem Arbeitsleben bisher über die Runden gekommen und war nie bei einer Partei, habe nie Privilegien genossen oder verlangt, keine staatlichen Dienste beansprucht (bisher), sondern stets alles selbst bezahlt. erarbeitet, etc., so hat es auch Dr. Unterberger getan in dem Wissen, dass sich ehrliche und ordentliche Arbeit, sowie die Wahrheit stets durchsetzen.

    Für mich ist 'Die Presse' von Dr. Unterberger nicht zu trennen, auch wenn er von dort wegbefördert wurde, wie eben die nächsten jetzt.

    Das Traurige in Österreich ist halt der Fakt, dass sehr oft Eigeninteressen, Parteiinteressen, Ideologien, etc. vor die Vernunft gestellt werden. Die Leserzahlen haben es bewiesen, Gott sei Dank.

  26. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    10. August 2012 19:59 - Fußnote 325: Warum kann das die Schweiz?

    Die Wahrheit fürchtet die heutige österreichische Politik wie der Teufel das Weihwasser.

    Das hängt mit dem schlechten Gewissen zusammen, das man trotz einer Brutalität und Abgerühtheit doch hin und wieder aufflackert, oder ist es Sorge um Machterhalt alleine, was die Triebfeder bildet, oder Ideologieeifer. Wahrscheinlich alles zusammen.

    Die Nazigreuel werden bis ins letzte Detail nachgeforscht, was aber die Linke verbockt und verbrochen hat, bzw. was gegen P.C. stehen könnte, das darf niemand wissen, nicht einmal solche Frauenversklavungen. Wie ist es denn damit, Frau Heinisch-Hosek ?

    Auch die Statistiken der Statistik Austria werden bestellt, wie es sich die Politik wünscht und nicht, wie wir es brauchen würden, um der Wahrheit näher zu kommen.

    Ich nenne das alles Lüge und Volksbetrug, neben der Ablenkung von den wirklichen Problemen, was da so aufgeführt wird im Namen von 'Gender, Trans- und Hinüber' und im Namen von P.C.

    Wir geben Unsummen für polithörige, ideologische gefärbte Expertengutachten aus und für die Wahrheit, die wir bitter nötig hätten, null.

  27. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    06. August 2012 10:15 - Und wann beginnt endlich auch Barroso zu sparen?

    Barroso ist ein Paradesozialist.

    Auch Faymann & Co. hofieren ihn auf unsere Kosten.

    Absolut absurd dieser EU-Privilegienstadl, absolut absurd, derselbe in Wien.

    Der gehört eigentlich auf die Anklagebank wegen Volksbetruges und Gesetzesübertretung, aber er ist schlau, er macht es, wie die Paradesozialisten eben, frech und undemokratisch, man biegt sich einfach ein Gesetz hin und schon 'darf' man das alles, was man als Apparatschik so begehrt.

    Wie nennt sich das zu Brüssel ? Demokratisch ?

    Da haben wir uns auf was eingelassen, wenn solche Lemuren das Sagen haben und das tun dürfen, was sie tun.

    Aber solidarisch sitzt die linke Revolution festgekarllt in Europa und tut, was sie will, schafft einfach 'solidarische', sprich künstliche (ist nicht der Wille der Menschen), Mehrheiten, was nichts anderes ist als das Drängen einer Schweineherde zum Futtertrog legitimiert durch Blöde, die sich in den Sack lügen und denen ins Hirn geschissen wird, damit sie den Wahnsinn, dem sie zustimmen nicht erkennen.

    Am Schuldenstand müssten sie das längst erkannt haben.

    Nein, das ist der falsche Weg, wählt diesen Wahhnsinn ab, wo es nur geht, es gehen sonst alle zugrunde.

  28. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    03. August 2012 08:54 - SN-Kontroverse: Krankenversicherung

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Ein Wahnsinn, was Sie da schreiben. 'Kranksein wird als Zustand gebrandmarkt, der selbstverschuldet ist. Das ist absurd.', schreiben Sie.

    Wahr ist vielmehr, dass Krankheit in den allermeisten Fällen selbst verschuldet ist.

    Die sozialistische 'Solidarität', die Sie da ansprechen bezieht sich auf die wenigen Ausnahmefälle mit Erbkrankheiten, etc., die nicht selbst verschuldet sind, aber nicht zum Massenphänomen gehören, das Sie Lotterie nennen. Das große Los hat gezogen, wer gesund lebt, das sei Ihnen gesagt.

    Es ist ein Jammer mit der Selbsterkenntnis der Menschen und ein noch größerer mit der Selbsteinsicht von Politapparatschiks, die sich vom realen Leben entfernt haben.

    Die Bonusgewährung soll ein Anreiz sein, es leichter zu machen, gesund zu leben, probieren Sie es selber einmal, gesund zu leben, auch die Gedanken werden dann freier !

    @ Dr. Unterberger

    Richtig, alle wissen es, Zucker, Salz, die meisten Gewürze, etc. sind schädlich für den Körper, rauchen ist schädlich, tAlkohol, Drogen sind schädlich, Bewegungsarmut ist schädlich, u.s.w.

    Richtig, statt, dass die Menschen am Sonntag wenigstens wandern gehen, am Abend wenigstens nach der Arbeit spazieren gehen in die frische Luft, hocken oder liegen Sie vor dem Fernseher und rauchen, fressen und saufen. Klar antwortet der Körper mit Krankheiten aller Art. Der Mensch ist für die Bewegung geschaffen und ist ursprünglich ein Pflanzenfresser gewesen, das zur Kenntnisnahme. Fleisch kam beim Menschen erst mit dem Feuer auf.

    Für diese selbstverschuldeten Massenkrankheiten, wie Fettsucht, Übergewicht, Alkoholkrankheit, Nikotinkrankheit, Drogenkrankheit, etc. ist das Gesundheitssystem nicht geschaffen worden, sondern für die Unfälle, für die schweren Krankheiten, aber ganz sicher nicht für die selbstverschuldeten Massenwohlstandskrankheiten.

    Schauen wir uns einmal um, gerade die finziell am schlechtesten bestellten rauchen oft für 8 Euro am Tag ihre 40 Zigaretten, kaufen sündteures Giftfutter, etc., wobei sie für das gleiche Geld einige Kilo Äpfel oder Gemüse kaufen könnten, die Menschen essen zu viel Fleisch und haben dann Krebs und wundern sich woher, hinzu kommt noch, dass es in der Fleischindustrie fast nur noch vergiftetes, mit Antibiotika behandelter Tiere gibt, sie essen die fetten Wurstabfälle (schauen Sie sich nur einmal an, was da in die Würste gefüllt wird), etc.

    Alle wissen es und tun es trotzdem.

    Es ist in den europäischen Gesellschaften so, dass die Menschen der Werbung folgen statt ihrem eigenen Gewissen und ihrem eigenen Gefühl.

    Nehmen wir nur einmal die türkischen Geschäfte her. Klar, die essen dieses europäische Giftfutter nicht, sie importieren ihre Tomaten, Gurken, Melonen, etc., sonst essen Sie halt leider auch zu viel fettes Kebap, etc., also auch da kann man sündigen.

    Damit sind wir schon wieder beim Begriff Sünde. Der Körper reagiert auf jede Sünde und gerade beim Lebensstil gibt es genug Möglichkeit dazu.

    Das zu verbessern, dafür ist ein Bonussystem allemal gut. Ich bin für dieses Bonussystem der SVA.

  29. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    02. August 2012 12:45 - Kärnten ist überall

    Wir müssen halt überlegen versuchen, wenn wir was verbessern wollen.

    Andere, schon gar nicht mächtige Politiker, erpresserische Beamte, Parteistuten und -hengste, etc. werden wir nicht verbessern können, aber uns selbst.

    Wir können aufhören damit, zu sagen, das geht mich nichts an, oder ich halte lieber das Maul, da misch ich mich nicht ein, ich möchte meine Ruhe, nein diese 'Eiergeier' kommen sogar in Dein Schlafzimmer und verfolgen Dich bis ans Ende der Welt, diese ganze Polit-, Beamten- und Selbstbereicherungsbande.

    Wir können die alle gandenlos mit Anzeigen eindecken und mit E-Mails und mit öffentlichen Bloßstellungen.

    Wenn schon der Bundeskanzler sein eigenes Verfahren 'zurückstellen', 'einstellen' oder sonstwas lässt, na, dann braucht er halt bei seinem nächsten Auftritt ein paar Transparente und Buhrufe und dann soll er ständig merken, was wir von ihm halten und alle, die auf dem gleichen Dampfer daherkommen.

    Die Vorschläge haben wir ja alle hier schon durchgekaut, niemanden in der Politik hat das bisher interessiert, auch im Volk kaum.

    Wählen gehen wird die Klientel, die Beamten und die Privilegierten, zu ihren 'familiären' Brötchengebern, die vorgeben für das Volk da zu sein, diese Diktatoren voller Eigendünkel, diese selbsternannten Apparatschiks, diese unfähigen, nur von der Klientel gehaltenen, Marionetten.

    Arbeiten tun die Steuerzahler und die wollen Rechenschaft, die die Politiker nicht geben und und nicht geben wollen, die Steuerzahler wollen, auch ich, Wahlprogramme sehen, die das Ende der Verschwendung beinhalten und Wahlprogramme, die die Reformen beinhalten, die geforderten, und die wollen, dass Österreich überlebt.

    Das denkt auch ein Herr Stronach, natürlich, ist er doch glühender Österreicher und hat in dieses Land investiert, hätte er auch anderswo können. Aber ob die Klientel, die nur die Pfründe und Privilegien interessiert, und die Schmarotzer, die nur die fürstliche Mindestsicherung inetressiert (Kranke ausgenommen), und deren 'Volksvertreter' das zulassen, das wird das Ausmass der Demokratiekrise abstecken. Klientelvertreter wäre richtiger statt 'Volksvertreter'.

    Unzählige Interessensgemeinschaften haben Vorschläge gebracht, Vorstösse unternommen, sogar Demonstrationen veranstaltet in der Hoffnung, dass die 'hohe' Politik sich als seriös zeigt und die Vorschläge dankbar aufnimmt oder wenigstens beantwortet. Die Qualität der Parteien und der Politiker ist aber dazu nicht geeignet, auch die Qualifikation fehlt.

    Wer Selbstbedienung vorlebt, darf sich nicht wundern, dass es Nachahmer gibt, wer den Kahlfrass und die Verschuldung vorantreibt und den Ausverkauf Österreichs vorantreibt, darf sich nicht wundern, dass er dafür getadelt wird, Gott bewahre uns vor Schlimmeren, hoffen wir, dass es nur beim Tadel bleibt.

    Der Steuerzahler will diese Verschwender schon längst weg haben, die da von sozialem Frieden reden, tasächlich aber alles an die Wand fahren, unvernünftig, kurzsichtig, kahlfressend.

    Wenn es noch ein Gewissen gibt, dann wäre dieses für die Politik genauso gefragt, wie für deren Klientel, denn das wirkliche Volk ist weit weg von denen, das will arbeiten, in Frieden leben und nicht irgendwelchen Versprechungen aufsitzen, die nicht einhaltbar sind, es will auf eigener Kraft leben können.

    Nochmals, weg mit der Privilegienpolitik, weg mit der überfrachteten Verwaltung, weg, mit den unnötigen Gesetzen, nur noch die nötigen sollen bleiben, weg mit den Schulvernichtern, weg mit den Schuldentreibern, weg mit denen, die schlechtes Beispiel geben, weg mit den Selbstbedienern und Privilegierten, her mit den ordentlichen und ehrlichen Leuten, die was können und die imstande sind die Zusammenhänge zu sehen und die zu Ordnung, Fleiß, Gesetzestreue, etc. aufrufen, die den Föderalismus verkleinern, die Verwaltung halbieren, die die Privilegien abschaffen, etc. die verantwortlich handeln und auch überzeugen können.

    Weg mit der Parteihörigkeit, weg mit Brot und Spielen, weg mit Sonntag die ganze Woche.

    Nach getaner Arbeit sollst Du ruhen ! Auch die Politiker.

    Tut endlich Eure Arbeit für Österreich und hört auf damit, Euch hinter der Tatsache zu verstecken, dass das Volk eh keine Wahl hat, es kann ja ohnehin nur diese oder jene wählen, die allesamt Schlechtes tun und das massenhaft und folgenschwer.

    Ich schlage vor, wer Steuer zahlt soll auch eine Regierung wählen, die diese Steuern ans übrige Volk verteilt, ans übrige Volk, das (aus verschiedenen Gründen) nicht Steuer zahlt. Das wäre ein Vorschlag für einen Neubeginn der Demokratie in Österreich.

  30. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    31. August 2012 09:02 - Spindeleggers Demontage und die Alternativen

    Spindelegger ist ein ganz Braver.

    Ich glaube nicht, dass er die Kraft und die Konsequenz hat, dieses linke 'Wirtschafts'-Element und den 'Tiger von Niederösterreich' zu zähmen und zur Räson zu bringen.

    Schüssel mit 'Schottermizzi' und Töchterle, wäre ein Trio, das man sogar wählen könnte, aber was gibt es sonst noch in der ÖVP ?

    Auch Stronach kann nur mit Wasser kochen und muss auf den 'Rest' zugreifen, denn gute Politiker sind rar im 'Ösi'-land.

    Strache kann sich freuen über den 'Endselbstmord' der ÖVP, er braucht gar nichts anzubieten.

    Es ist halt ein Jammer für den Wähler, der das alles zahlen muss mit seiner Zukunft.

  31. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    28. August 2012 09:36 - Der ORF: eitel, manipulativ und ahnungslos

    Aber der ORF gehört zu den Privatsendern eingereiht.

    Er erfüllt nicht den staatlichen Auftrag und von einem Manipulationsauftrag steht sicher (noch) nichts im Gesetz.

    Ich als ÖVP würde sagen, ORF privatisieren, Haushaltsabgabe nein.

    ORF Gebühr als Kulturförderungs-Schilling einheitlich für alle, wenn's schon sein muss und Aufteilung desjenigen zuerst auf Senderinfrastruktur und -erhaltung und den Rest auf die Rundfunfgesellschaften gemäß ihren Hörerzahlen.

    Offenbar wollen wir, dass schlecht gewirtschaftet wird in den Rundfunkanstalten, darum sollen solche Zahlungen von den Handlangern der Linken beschlossen werden.

    Auf diesen ORF kann man schon auch verzichten.

  32. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    14. August 2012 09:24 - Die Krise, ihre Konsequenzen und unser Hang zum Verdrängen

    Ein Superartikel, der all die Dinge zusammenfasst, die da falsch laufen in der Spaßgesellschaft, die sich bald verabschieden muss, danke dafür.

    Für mich ist es der Glaube an das Geld, der in die falsche Richtung (ver)führt und der Spruch 'Geld regiert die Welt' und die Gläubigenantwort 'Ja, so ist es'. Tatsächlich aber wäre richtig der Glaube an sich, an den Platz im Leben, den man sich schaffen muss, an die Beiträge, die man imstande ist zu leisten.

    Ich sage immer, wer mit sich selbst nicht in Klaren ist, der kann auch für andere nichts beitragen, so ist es in allen Lebensbeziehungen.

    Wenn ich mir die armen geplagten jungen Menschen heute ansehe, die intelligenteren meine ich, nicht die bereits in der Jugend verwahrlosten, dann spürt man, sie wollen leben, sie wollen nicht Geld, nein, sie suchen Lebensqualität. Sie werden alle abgeschlachtet werden für 40 Jahre Ideologie.

    Im Wienerwald kam ich am Sonntag mit einer Gruppe Lehrlingsausbildner zufällig zusammen, die eine sehr ernste Diskussion hatten. Es ging darum, dass einerseits die Jugendlichen überfrachtet werden mit unnötigem Lernstoff in der Berufsschule und andererseits so manche Lehrherrn ganz schrullige 'Ausbeutervorstellungen' haben und z.B. einem 15 jährigen nur das gesetzliche eine Wochende von der Samstagarbeit freigeben, etc. Die Frage, ja wann soll er denn dann seine sozialen Ziele verfolgen können wurde gestellt. Ich durfte einwenden und das Beispiel meines Vaters geben, der als Lehrling in den 1930-er Jahren für Kost und Quartier Montag bis Samstag von 6 bis 22 Uhr arbeiten musste und trotzdem sich sozialisieren konnte. Es wurde auch die Frage gestellt, was so manche Eltern mit ihren Kindern getan haben, dass sie so schlecht in der Schule und im sozialen Verhalten sind. Mein Schlusseinwurf, ob es richtig wäre für die Lehrlinge zu denken statt die Limits zu fordern und die Informationen zur Sache zu geben und die Überfrachtung wegzulassen und die Freiheit zu lassen über die Latte zu springen oder eben nicht mit allen Konsequenzen, oder ob der Status quo so in Ordnung befunden werde, da haben sich die Wege dann getrennt, denn ich gehe immer die ganze Strecke und nie die halbe.

    Aber dieses gutmenschliche Grundverhalten, das ist wohl ein springender Punkt und eine hohe Quelle für all die Irrwege.

    Der zweite ist wohl auch der der Bequemlichkeit und Faulheit, er wurde auch von Dr. Unterberger genannt.

    Jene Bequemlichkeit, die die Sprüche 'gemeinsam sind wir stärker', die 'Baddei macht das für mich', die dann auch direkt zu Qualtinger's Dravnicek , 'wann mi des Reisebüro net vamiddelt hätt' führt, - und da sind wir jetzt - zu der Gesellschaft, die denken lässt, leben lässt und konsumiert, was vorgesetzt wird, statt mit sich selbst ins Klare zu kommen und selbst zu leben.

    Brauchen wir das alles eigentlich wirklich ? All diese Denker, die meinen für das Volk denken zu müssen, all diese Ideologen, die meinen, den Parteileuten das Hirn ausblasen zu müssen, damit das 'äußere' Erscheinungsbild der jeweiligen Partei gewahrt wird, all diese Lügner, die uns das Blaue vom Himmel versprechen und in die Hölle führen, all diese 'Wichtigen', die Platzhirschen spielen wollen, all die Schmarotzer und Privilegienritter, etc. brauchen wir das wirklich ?

    Wäre es nicht gescheiter, wenn sich jeder seinen Platz im Leben sucht, an dem er den anderen dienen, helfen, jedenfalls seine Beiträge leisten kann, statt alles regulieren zu wollen ? Das Unwort 'gesetzlich', ist ja alles 'gesetzlich' wird in alle Richtungen mißbraucht. Wäre es nicht gescheiter, mit den wenigen grundlegenden Gesetzen auszukommen, statt all dem unnötigen Gesetzesballast, den nicht einmal mehr Juristen kennen ?

    Fragen über Fragen, die alle diesen 40 Jahre lang gegangenen Weg in Frage stellen.

    Wir müssen mit uns selbst im Klaren sein.

    Ich stelle da dann auch noch die Frage, hat das 'Altparteiensystem' nicht eigentlich schon ausgedient ? Ist der Ruß noch abwischbar ?

    Brauchen wir das alles, etwa die Parteibetriebe, die ohne Partei nicht mehr existieren könnten, etwa die 'Werbung', die keiner mehr liest und viele im TV nicht mehr anhören können, weil sie keine wirkliche Werbung sind, sondern penetrante 'Bedarfsmacher' für unnötigen Konsum ? Brauchen wir all das Unnötige und Überflüssige ? Die Parteien und Privilegierten, die Nutzniesser, die Privilegierten sagen ja, die Masse der Menschen in ihrem innersten, wenn sie ehrlich zu sich selbst sind, nein.

    Wenn die Menschen mit sich klar kommen, selbst stehen können und selbst leben können, sind sie unabhängig und frei, aber nicht mehr in dieser Spaßgesellschaft, da müssen sie 'bestimmte Mainstreamregeln' befolgen, da dürfen sie nicht frei denken, sonst werden sie gemobbt, obwohl Mobbing und Stalking strafbat wären, ein gutes Beispiel dafür ist Sarrazin, der die Wahrheit sagt, weder übertreibt, nein sehr kompetent und wissend und gemobbt wird von, ja von wem denn ?

    In allen Belangen müssen wir jedenfalls gemeinsam einen Weg finden, der weiterführt, denn die Politik findet nur den Schuldenabgrund, und den wollen wir nicht mit ihnen hinunterspringen, da soll lieber die Politik diesen hinunterfliegen.

    Die Roten werden Strache wählen, die Schwarzen Stronach und die Selbstbedienungsgesellschaft wird das Tischgedeck und Tafelsilber noch krallen und mit in den Abgrund nehmen, so habe ich echt heute nacht, eher in der Früh, geträumt, und dann bin ich wach geworden ...

  33. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    10. August 2012 08:46 - SN-Kontroverse: Regierung oder Parlament?

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Wieder die übliche solidarische Politleerformel, mehr Solidarität, mehr Schulden, mehr Schaden, mehr Verderben, mehr Lüge, mehr Macht, etc. eingebettet in Formalhülsen.

    Denn, ob eine Entscheidung sofort oder nach reiflicher Überlegung getroffen wird, das ist formal und bringt höchstens Qualitätszuwachs, wenn ordentlich überlegt und abgewogen worden und abgestimmt worden ist.

    Klar die überhitzte Schuldenkochplatte, die erfordert rasches Eingreifen und wird jetzt ohnehin bald mit der kalten Dusche auskühlen und damit die solidarische linke Revolution.

    Die Lüge vom Wohlstand, die muss jetzt der Wahrheit weichen.

    @ Dr. Unterberger

    Ob aber der Weg zu Recht und Ordnung wirklich gefunden wird, das ist für mich nicht so sicher, denn, wenn ich mir das wohlstandverwöhnte und wohlstandsverwahrloste 'freie' (beschränkt sich auf 'littering') Volk in Europa so ansehe, wird es nicht so schnell wieder Recht und Ordnung lernen.

    Ob die Demokratie wieder an Wert gewinnt, auch das steht für mich in den Sternen.

    Auch ob die Politikverdrossenheit abnimmt, wage ich zu bezweifeln, denn nach längerer 'Abstinenz' vom 40 Jahre lang antrainierten Unnötigkeitswohlstand, regt sich der Heißhunger nach einer sozialistischen Schuldentour ganz sicher wieder sehr bald stark und ich schätze, jeder eingesparte Groschen wird damit wieder verplempert, wie in den letzten 40 Jahren.

    Ich meine, es wird sehr viel davon abhängen, welche Lösungen alternativ angeboten werden, um die hier diskutierten werden wir ohnehin nicht herumkommen, Verwaltungsreform, Budgetdisziplin, Gesetzesreform, Föderalismusreform, Privilegienabbau, etc., auch um zusätzliche Sparmaßnahmen zur Rückzahlung der Schulden nicht.

    Ob damit schon die Beendigung des sozialistisch getriebenen Kahlfrasses erreicht werden kann, das hängt von der Eigenverantwortung der Wähler ab.

    Jedenfalls ist für mich, ich denke auch für viele andere, nun völlig klar, dass sich all diese einschneidenden Maßnahmen nur mit Augenmaß und Behutsamkeit treffen lassen und mit der entsprechenden Ehrlichkeit und Wahrheit und auch Überzeugungskraft und mit hohem Verantwortungsgefühl.

    Vieles in Österreich wird von antretenden Persönlichkeiten und antretenden Wahlprogrammen abhängen. Ich werde stets Wahlprogramme einmahnen, die mir bei uns fehlen.

    Für Europa ist der sozialistische Traum vom Einheitsstaat ausgeträumt und die Britischen Medien z.B. sprechen bereits offen vom bevorstehenden Zerfall der Eurozone und auch der EU schon (teilweise). Ich hoffe, man kann wenigstens die Freihandelszone erhalten.

    Formal geht es eben nicht, liebe Sozis, man kann weder Bedarf, noch Nationalität noch Menschen 'verplanen' und verraten und verkaufen. Real sind jetzt Eure Schulden und ich behaupte, es sind hauptsächlich Eure, denn Ihr habt sie bei jedem Wahlk(r)ampf versprochen, die Schulden nämlich, und wurdet von der solidarischen Klientel für die Schulden gewählt. Was Ihr den Leuten damit angetan habt, das wird die nahe Zukunft zeigen, auch für Euch und für alle, die da mitgemacht haben, naht die Stunde der Wahrheit.

    Hauptsache, die Bonzen hatten und haben es gut, ob sie es gut haben werden, hängt vom Fortschritt des wegen Euch notwendig gewordnenen Privilegienabbaus ab.

    So geht eben die Spaßgesellschaft schneller als erwartet zu Ende und mit ihr hoffentlich auch der ganze andere Müll und auch Polititmüll mit Korruption, Bestechung, Selbstbedienung, etc.

  34. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    09. August 2012 08:50 - Die Macht der Gläubiger

    Ihr Schlusssatz, 'Perfekt ist es nur, gar keine Gläubiger zu haben . . .' ist für mich der einzig richtige Satz für alle.

    Ich selbst arbeite derzeit mit einer Firma zusammen, die es so hält wie ich. Nur keine Förderung, nur kein Kredit, nur keine Spekulation. Mit solchen Leuten ist es schön zu arbeiten, es wird bezahlt, was geleistet wird und es wird verlässlich und gut gearbeitet und niemand kann auf die Arbeit Einfluß nehmen.

    Wenn Staaten Anleihen ausgeben, dann geben sie Blankoschecks aus, Schuldscheine. Die sind so viel wert, wie das Volk der Staaten, also ein Volksverkauf.

    Wenn Staaten Schulden machen, dann geben sie Blankosicherheiten, indem sie das Volk als Einsatz geben. Denn die Schuldenmacher zahlen diese Schulden und diese Zinsen ja nicht, im Gegenteil, sie zwacken sich ihre Privilegien und überhöhten Löhne und Gehälter davon ab.

    Wenn die Politkaste oder die Privilegiertenkaste Geld braucht, dann melkt sie das Volk.

    Ja, das Volk verarmt dadurch immer mehr und flieht in die Sozialmatte.

    Ich hoffe, es kann verstanden werden, warum ich gegen das Schuldenmachen, gegen das Anleihe ausgeben, gegen die überhöhten Steuern, gegen die aufgeblähte Verwaltung als Schuldentreiber, gegen die Verschwendung auf Schulden, etc., schlicht gegen jede Bequemlichkeit im politischen Leben, bin. Es verarmt das Volk dadurch.

    Dass gerade Sozialisten als Schuldentreiber auftreten, die doch vorgeben für den kleinen Mann da zu sein, das ist der perverseste Wahnsinn der letzten 40 Jahre. Der kleine Mann wird diese Suppe auslöffeln müssen. Und noch perverser finde ich, dass der kleine Mann diese auch noch wählt.

  35. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    08. August 2012 09:30 - Der kleine Unterschied: Wie Schwarz und Blau auf Kärnten reagieren

    Wir sollten schon bei der Wahrheit bleiben.

    Die historischen Fakten liegen ja da und die Straftaten und auch die Geschichte sollten weder beschönigt werden noch ungeahndet belassen werden.

    Masochismus betreiben alle Parteien und mit jeder Unterstützung zu einem Schuldenbeschluss schaden sie dem österreichischen Volk.

    Wir brauchen auch keine Geschichtsfälschung, weder eine rote noch eine schwarze noch eine blaue, die Österreicher und so auch die Politiker, sind halt keine Engerl, so sehr man sich das auch wünschen würde. So sagte doch auch damals Frau Hillary Clinton, ich habe ja keinen Mönch geheiratet ...

    Aber die Wahrheit brauchen wir, damit wir Demokratie ausüben können.

    Schön wäre es, wenn wir bunte oder zumindest faire und wahrheitsliebende Medien hätten, dann müsste man nicht alles selbst hinterfragen, was da an Nachrichten serviert wird, und vor allem, was verschwiegen wird, unterdrückt wird, manipuliert wird, mit Ideologie und Meinung versetzt wird. Mich als Nachrichtenempfänger interessiert prinzipiell einmal die Wahrheit, die Meinungen dazu kann man sich ja selbst denken und nicht umgekehrt, dass man aus der Manipulationsmeinung erst die Wahrheit herausfiltern muss, bzw. dass man nachsehen muss, was die Ausländer über das hier Verschwiegene so sagen und berichten.

    Für mich ist diese Meldung über versuchte Unwahrheit durch Strache das übliche österreichische Wunschgebäude von Parteien und darin unterscheidet sich die aus Steuergeldern proportional wohlgenährte FPÖ auch nicht von den anderen. Sie steht halt als Opposition zu allem als Blitzableiter für den Wählerfrust da. Machen kann sie, nachdem das Volk nun fertig verraten und verkauft ist, sehr wenig, außer Ideen zur Selbsthilfe, zu Verwaltungsreform, zum Sparen, zu Europolitik, zu Gesetzesentrümpelung, etc. zu entwickeln und einzubringen in die öffentliche Diskussion.

    Aber was tun denn die wohlgenährten Parteien ? Sie taktieren, sie lügen, sie fälschen Geschichte, verunstalten die Wahrheit und, das ist das Traurige, werden gewählt, zwar von einer Minderheit, aber das ist halt die Klientel oder die Sympathisanten oder, uns das ist das Zeichen der Zeit, den Frustrierten.

    Bei den Frustrierten hat die FPÖ die Nase vorn, sie ist in das Tagesgeschäft nicht eingebunden, wird abseits gestellt, gemobbt und daher auch nicht gefordert, sondern aus Steuergeldern gefördert, und muss nicht regieren, kann daher viel leichter kritisieren.

    Mich als Wähler würden machbare, reale Programme zur Konsolidierung Österreichs interessieren und nicht Schuldenversprechungen, Fruststatements, etc., nein konstruktive Vorschläge, die man wählen kann. Das würde ich mir unter Parteiarbeit vorstellen.

    Wie die Realität aussieht, habe ich hier schon sehr oft angemerkt, die Parteirealität sieht nur die Klientel und das Geld des Steuerzahlers, alles andere ist sekundär und nach einer Wahl vergessen und verwässert.

    Mich als Wähler würden Kandidaten, die mir vorgestellt werden, interessieren und ihre Qualifikationen und ihre Visionen.

    Die traurige Realität kennen wir, Angezeigte als Bundeskanzler und verschleppte Justizverfahren dazu, obwohl schwere Indizien zu einer Anklageerhebung vorliegen und alle diese bereits kennen, etc.

    Wenn man mich fragen würde, ob ich in die Politik gehen würde, dann würde ich ablehnen, denn es ist mir nicht möglich mit diesen dort befindlichen Personen zurechtzukommen. Aber interessiert bin ich schon, immerhin bin ich auch ein Wähler mit einer einzigen Stimme, und habe es halt wie die FPÖ, kritisieren, aber nicht tun müssen.

    Die Weichenstellung ins österreichische Verderben wurde Anfang Juli mit dem ESM beschlossen und damit die österreichische Verfassung gebrochen. Dafür müssten die alle eigentlich weg von der Regierung.

    Da hat sich die FPÖ dagegen gestellt und wurde überstimmt, nachdem man gerade mit den Grünen, die vorher stets dagegen waren und somit an deiser Stelle ihre Wähler verraten haben, gepackelt hatte.

    Ich hoffe sehr, dass die Wahrheiten und Konsequenzen alle dann noch vor der österreichischen Wahl aufbrechen und die jetzigen Lemuren Rede und Antwort stehen müssen vor dem Wähler.

    Ich glaube diesmal konnte man die Wahrheit nicht bis auf nach die Wahlen zurückhalten, zu hoch ist der Schuldendruck bereits.

    Ich bin sehr gespannt mit welchen Programmen für Österreichs Zukunft die heutigen Parteien beim Wähler antanzen werden.

  36. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    30. August 2012 08:49 - Fußnote 336: Putins Winter und Winters Putin

    Historisch betrachtet ist Russland immer zwischen Despotie, Diktatur und Revolution gependelt und auch alle Künstler bewegen sich in diesem Rahmen.

    Der russische Mensch hat eben diese zwei Seiten, nachdem ich jetzt einige sehr gut kenne, geben die auch zu, dass es so ist, einerseits sind die Menschen sehr herzlich, herzenswarm, gastfreundlich, hilfsbereit, auch wenn sie nichts haben, andererseits aber brauchen sie 'eine starke Hand'.

    Putins Anhänger sind nicht nur Klientel, nein die Ordnung, die er mit Härte schafft, die brauchen die Leute dort und unterstützen diese. Die Menschen sind eben verschieden und unser Demokratieverständnis unterscheidet sich natürlich auch von einem russischen Einverständnis.

    Auch wir würden etwas Ordnung hier brauchen in unserem 'Demokratietaumel', obwohl wir schon längst eine solche verloren haben.

    Testhalber dürfen wir jetzt über das Bundesheer abstimmen, ohne dass dafür Unterlagen öffentlich vorliegen, nämlich, was kostet ein Berufsheer, welche Konsequenzen hat es, etc. und was kostet ein Milizheer und Wehrpflicht und welche Konsequenzen hat das für die Gesellschaft und Wirtschaft Österreichs.

    Etwa das wäre dann eine Möglichkeit, als Bürger zu tendieren und zu entscheiden und abzustimmen. Was wir aber tun werden, ist, ohne Information in zwei Lager zu polarisieren und 'blind' abzustimmen. Ideologie ist immer blind.

    Das verhindert Putin durch strenge Ordnung und 'Unfreiheit', so die Diskussionen bei seinen Anhängern und (leider) gnadenlos verfolgten Gegnern.

    Auch das ist bei uns genauso, wer nicht im Mainstream liegt wird gnadenlos ausgegrenzt.

  37. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    26. August 2012 21:52 - Fußnote 335: Faymann und die Grundrechnungsarten

    Ich habe heute im Wienerwald zufällig Tiroler, Kärntner und Wiener Geschäftsleute beim Wandern getroffen und die Rede war auch von einem Werner F., dem offenbar entgangen zu sein scheint, was 20 Milliarden (schlagende) Haftung bedeuten für die Österreicher. Einer hat gemeint, dass man heutzutage nur mehr was werden kann, wenn man die Parteiqualifizierung schafft, nämlich dass man nichts weiß und kann und stets das tut, was die Partei sagt, weil man nichts weiß und kann. Wer das am besten kann, der wird Bundeskanzler. Fatal aber wahr.

    Könnte er multiplizieren und dividieren, dann würde er feststellen, dass alleine das, die erste Tranche Staatshaftung zu ESM, für jede Familie mit 2 Kindern eine Belastung von zusätzlich 8 000,- Euro bedeutet, wenn die Haftung schlagend wird, und sie wird es bald sein. Das neben der bereits fixen Staatsschuldenbelastung von 160 000,- Euro für jede Familie mit 2 Kindern.

    Gemeingefährlich ist das für alle Österreicher auf jeden Fall, was da alles vorgelogen wird, um selbst an der Schüssel zu bleiben.

    Maturazeugnis 'verlegt', Jugendjahre verplempert, lieber verschwiegen, bisher nur lauter Mist gebaut als Wohnbaustadtrat in Wien und als Kanzler der schlechtesten Regierung, die Österreich ja hatte, den allerhöchsten Schuldenstand aller Zeiten für Österreich geschaffen und auch den allerhöchsten Schuldenzuwachs, da war selbst noch Kreisky ein Lercherl dagegen.

    Was Faymann aber produziert als Kanzlerdarsteller, das haben seine Einsager ausgebrütet, dessen müssen wir uns bewusst sein.

  38. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    21. August 2012 07:58 - Ewald Nowotny, aufwachen!

    Ich kann nur hoffen, dass die SPÖ in ihrem Wahn der Ideologie der Gleichmacherei nicht durchkommt in Österreich und die Sozialisten zu Hauf Stronach wählen, damit dieser Wahnsinn abgewendet wird.

    Ich kann nur hoffen dass Novotny nicht mehr gewählt wird, wenn er der Partei hörig ist.

    Ich kann nur hoffen, dass wenigstens die ÖVP noch aufwacht.

    Unter solchen Umständen halte ich Stronach's Schilling Intention für richtig, wenn schon die anderen nicht vernünftig sind in Europa.

    Gesetzestreue und Vernunft haben allseits, vor allem links, der Ideologie und Gleichmacherei Platz gemacht und wir haben als Wähler die Aufgabe, das zu korrigieren und diese linke Partie abzuwählen, damit wir noch eine Zukunft haben.

    Wie Dr. Unterberger richtig und verständlich ausführt, wird all das genau die Wähler, die die SPÖ vorgibt zu vertreten, treffen.

    Also, wenn Europa so mit dem Euro umgeht, dann gehören wir nicht mehr zum Euro, das meine ich.

  39. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    31. August 2012 08:12 - SN-Kontroverse: Volksbefragung

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Wenn man nun schon eine Volksbefragung vom Zaun gebrochen hat, um, aus Darobos Sicht, endlich den 'großen Wurf' populistisch anbringen zu können, dann sollte man allerdings vor dem Polarisieren, was in Österreich anders nicht möglich scheint, sachliche Informationen geben.

    Sachliche Informationen:
    Was kostet ein Berufsheer, was kostet ein Milizheer.
    Was bringt ein Brufsheer, was ein Milizheer.

    Die Frage des Zivildienstes ist ja auch erst durch die SPÖ aufgekommen. Sie schreiben nun für die Zementierung des Zivildienstes als fixes 'Sozialjahr' und auch gleich für eine Ausgabenexplosion.

    Des weiteren tut sich die Frage des Katastropheneinsatzes auf, die auch nicht wirklich beantwortet wurde.

    @ Dr. Unterberger

    Ja, die Pröll-Sippe wird immer klarer zum großen Problem für eine demokratische ÖVP und ich sehe es auch so, dass der Machtmensch Pröll bereits wild um sich schlagend auf der Suche nach Wahlk(r)ampfthemen ist.

    @ Meine bescheidene Meinung dazu

    Ich tendiere auch dazu, dass das Milizkonzept für kleine Staaten, wie Österreich und Schweiz, etc. das Beste ist, es wird quasi von der Bevölkerung 'direkt' getragen und hat daher eine Menge 'Bevölkerungsfunktionen' übernommen, wie eben Katastrophenhilfe, Verteidigung, Versorgung. Ich leite das ab davon, dass das Heeresbudget Jahrzehnte lang ständig gekürzt wurde und trotzdem das Heer noch nicht vollends umgebrracht werden konnte.

    Was zum Zivildienst geführt hat, waren die 'strengen' Regeln beim Heer, was den Sozialisten und Drückebergern nicht gepasst hat und dafür wurde er erfunden und wird auch stark benützt, man kann ja jetzt frei wählen. Das hat dann eben zu einer Teilfunktion des Milizheeres, der Versorgung, geführt. Diese, nun erkannte Versorgungsfunktion führt die linke Schreiberin ja auch an und vertritt Verschwendungspolitik, indem sie für ein Pflicht-Sozialjahr eintritt und dessen teure Bezahlung.

    Wenn die Abstimmung für ein Berufsheer ausgehen wird, dann wird es von links plötzlich Geld geben dafür (woher denn ?), so prognostiziere ich, wenn aber die Heeresminister in Modernisierung investieren wollten, gab es kein Geld für Modernisierung. Die Eurofighter waren sicher eine skandalbehaftete teure Lösung, es hätte billigeres gegeben für ähnliche Leistung, aber das wurde dann nicht konsequent durchgeführt, sondern auf eine 'Schrottwert'-Lizenz umgewandelt von Gusenbauer&Genossen, nur um Errungenschaften zu besudeln.

    Ich meine also, dass wegen des Preises ein Milizheer allemal das Beste für Österreich ist, allerdings müssen wir uns auch dessen bewusst werden, das man dieses nicht aushungern darf, also kosten wird es allemal was.

  40. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    30. August 2012 09:07 - Die Krise macht weise

    Solange die Holzfäller und Kahlfresser nicht abgewählt sind, kann keine Aufforstung stattfinden.

    Das ist eben der Unterschied zu Italien. Der Österreicher ist ideologiefixiert und Ideologie sieht den Balken im eigenen Auge nicht und auch nicht, dass die Titanic sich bereits neigt.

    Kahlfresser sind nicht nur Sozialisten, sondern sämtliche (in Österreich: Partei-)Klientel, denn sie nehmen, was ihnen nicht zusteht und das fehlt der Gesellschaft oder sie sind unfähig oder faul schmarotzend.

    Alleine das, was die Privilegienritter bei uns verpulvern, würde zum Schuldenabbau beitragen können, alleine, was die 'Sinnlosigkeitsgesetze' an Kosten verursachen, würde zum Schuldenabbau beitragen, alleine, was eine Verwaltungsreform, eine ehrliche, bewirken könnte würde enorme Spielräume für die Schuldenpolitik schaffen.

    Aber wie ist es denn bei uns ? Was der eine erspart hat, das gibt der andere Undisziplinierte wieder aus, zum einen und zum anderen haben wir zu wenige fähige Politiker mit Übersicht, Ideen und Weitblick. Und den 'Mainstream', die P.C., das 'Gender' (oder die Gender ?), etc., Summenausdruck, die 'Dodelhaftigkeit', als Hemmschuh.

    Nochmals für den Wähler, solange die Kahlfrasspolitik nicht abgewählt ist, wird sie kalfressen, was sie findet, bis zum bitteren Konkurs, den der Wähler zu zahlen hat mit bitteren Pillen, wie Armut, Sozialabbau, Inflation, etc.

  41. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    28. August 2012 09:14 - Normalfall Staatsbankrott

    Wenn wir so weitermachen, treten wir wieder einmal diesem Club der Brankrotteure bei.

    Danke für diesen sehr interessanten Artikel !

    Wir leben offenbar in der Zeit der unnötigen Verschwendung, der sozialen Verblendung, der vermeintlichen Abhängigkeiten, etc. und das Ganze lässt sich unter den Namen Mainstream einreihen.

    So was tritt immer dann auf, wenn die Gutmenschen, Tritbrettfahrer, Privilegienritter, die 'wohlerworbenen', meist unverdienten 'Rechte' wurde ja genannt, die Blender, Korruptionisten, Schmarotzer und sonstiges Gesocks die Mehrheit übernehmen. Die kommen dann mit der Schuldentheorie, dass nämlich Schulden einen Staat sanieren, realiter aber zerstören sie ihn und zwar alles, nicht nur das Geld. Wir sehen es ja.

    Sowohl in den Hirnen, wie auch im Zusammenleben bewirkt diese´Wohlstandsblase auf Kredit' diese ungesunden Effekte, die durch alle Lebensbereiche gehen, und auch die Massen von ungesunden, fettgefressenen Menschen, die faul herumlungern geben Zeugnis davon ab.

    Die Privilegienblase lässt die Hirne der Entscheidungsträger erstarren in Klientelbedienung, Privilegienerhalt, Korruption, Bestechung Ideologie und Lüge.

    So geht halt alles den Bach runter und zwar diesmal nicht nur hausgemacht, sondern per ESM auch noch dazu fremdverschuldet und die gesamte Wirtschaft ist global geworden und nicht mehr autark. Darauf habe ich auch immer wieder hingewiesen, aber sagen Sie das einmal so einem Verblendeten.

    Dass unsere Hirnis das verdrängen, verleugenen, ignorieren und dass sie lügen und sogar sich selbst verleugenen, statt den Menschen die Wahrheit zu sagen, das ist das sichere Ticket in die Schuldenschlucht.

    Wir brauchen die gesellschaftliche Erneuerung, die Reform und den sinnvollen Sozialabbau eines Abhängigkeitswesens.

    Volksabstimmung wird gesagt, und welche Informationen kommen an die Öffentlichkeit ? Welche Themen werden abgestimmt ? Ganz sicher nicht die, die laut Gesetz hätten schon mehrere Male abgestimmt werden vom Volk.

    Gesetzesbrecher ! Volksvergewaltiger ! Volksverkäufer !

    Ich bin neugierig, was man uns dann erzählen wird vor der Wahl als 'Wahlwerbung'.

  42. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    16. August 2012 09:26 - Privatisieren wir die ÖBB!

    Ja, die Versuche laufen ja und ich sehe jedesmal am Westbahnhof, wenn ich gen Westen fahre, wie frequentiert und beliebt auch die Westbahn ist, die bis Freilassing fährt. Auch da könnte man über eine Netzerweiterung reden.

    Was mir nicht gefällt, dass am Bahnhof keinerlei Ansage für die Westbahn getätigt wird, offenbar beachtet man den Vertragspartner nur für die Schienenbenutzung und das Ansagewesen alleinig für die ÖBB, obwohl man natürlich die DB, etc. schon ansagt. Die Westbahn darf bloß am Westbahn-Bahnsteig die Abfahrt anzeigen.

    Ob die Erträge stimmen, darüber gibt es bei der Westbahn Differenzen und Geschäftsführungswechsel darob und ob die Schienenmiete an die ÖBB fair ist, das kann ich nicht sagen.

    Beim Publikum ist sie beliebt, die Westbahn, aber auch die ÖBB und DB, etc.

    Auf Steuerzahler's Kosten kann man dagegen bei den ÖBB nur an mit 'Ermässigungen' auf allen Linien und mit der 'Sparschiene', die sich also auch noch lohnt für die ÖBB, meint man.

    Ich frage mich da auch immer, wohin denn da das Geld sickert, das die ÖBB ja auch einnimmt, erlebt doch die Bahn im Fernverkehr einen Boom, weil die Menschen draufkommen, dass das Alleinreisen bei der Bahn billiger ist und dass die Reisequalität eine höhere ist.

    Der Infrastrukturbereich wird immer beim Steuerzahler bleiben, auch bei den Autobahnen, die ja schuldenmässig ähnlich den ÖBB aufgestellt ist.

    Ich fürchte nur, dass es auch im Infrastrukturbereich bei uns bald 'britische Verhältnisse' gibt, wenn dann zufolge Schuldencrash das Geld ausgeht. Mit Schulden ist man arm, das weiß jeder aus eigener Erfahrung meistens, so natürlich auch Österreich.

    Schauen wir also, dass wir wenigstens keine neuen Schulden mehr machen und treffen wir auf allen Sektoren die Maßnahmen, die das sichern.

    Das würde ich mir von den Wahlprogrammen erwarten und nicht die Bestechungsgaben auf weitere Schulden.

  43. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    23. August 2012 09:25 - Eine Nation der Heuchler

    Ja, die Heuchelei.

    Ich habe einmal Gruppen von österreichischen (Wiener) Pensionisten in einen Billigurlaub mit sehr viel Leistung geführt, viele Busse voll, sie kamen zu Hauf, es gab ja was Wirkliches ganz billig, um nicht zu sagen (fast) gratis. Zusätzlich habe ich diese Leute von zu Hause mit Kleinbussen abholen lassen und zum Fernbus bringen lassen. Es wurde gejammert, was das Zeug hält, aber einmal musste ich sehr lachen, als ein rüstiger Pensionist aufstand und gesagt hat, 'jammert nur, wenn man Euch umdreht, da fallen einige Häuser heraus ...'

    Der 'Ösi'-Mensch braucht halt immer was in der 'Hinterhand', eine Reseve, auch wenn er kein einziges Stück seines Besitzes am Ende mit hinüber nehmen kann.

    Der Mythos der Sittenhaftigkeit und Vornehmheit hört beim Geld und Besitz auf, da geht es halt gleich um die 'Wurst', ums Ganze. Die Gier bricht durch.

    Was für 'goldene' Zeiten für die wirklichen Abzocker, man konnte Aktien 'verscherbeln', die kaum 3 jahre später das Papier nicht mehr wert waren, etwa die MEL-Aktie als 'biederes' österreichisches Beispiel, man konnte ohne eine auf die Finger zu bekommen sich selbst bedienen, was Poltik und gewisse Beamte anbelangt, man konnte die Leute einfach, 'mit dem Schmäh' packen unter Ausnützung ihrer Gier. Ja, das ging sogar so weit, dass ÖBB und Wiener Stadtwerke alles Eigentum verkauft und 'back-ge-least' haben, was ihnen jetzt auf dem Kopf fliegt, ja der Glaube an den 'Gewinn' ohne Arbeit, der ist halt weit verbreitet.

    Leutln ich sage Euch, habe ich meinen Heurigenpartnern, allesamt in der Lage, solche einschlägigen Aktien zu kaufen, auch schon gesagt, 'hättet Ihr Euer Geld für ein paar Kinderdorf Häuser gegeben, hätte heute jemand was davon und die Gesellschaft würde auch besser werden dadurch', alles Geld, für das Ihr nicht wirklich gearbeitet habt, fehlt entweder jemand anderem oder führt zu Blasen, wie wir das heute haben und man steigt auf Schritt und Tritt auf eine solche. Damit meine ich natürlich nicht Firmengelder, die vorhanden sein müssen, sehr wohl aber ungerechtfertigte 'Entnahmen'.

    Wenn Dr. Unterberger hier einige wenige der gängigen Scheinheiligkeiten aufzeigt, so kann ich als Resummee ziehen, 'mit voller Hose ist leicht stinken ..' und es wird weiterhin gewaltig stinken in Österreich, auch wenn die Technik teilweise die Umwelt verbessert hat, etc., aber die Menge des 'Inhalts' wird durch die kommenden Schwierigkleiten sicher kleiner, auch wenn die Raffgier und die Selbstbedienung, die Bestechung, die Korruption kaum abnehmen werden in Österreich, jeder wird sich weiterhin die Taschen vollstopfen versuchen, auch, wenn es weniger sein werden. Geht bis hinunter zur Eröffnung eines Konsumtempels, wo dann tausend, was 'gratis' wollen.

    Auch die Politik wird sich nicht bessern und zu einem Ganzen, Zukunftsträchtigen finden, jeder, die meisten jedenfalls, wird weiterhin, sich selbst am nächsten sein und jedem das Hemd näher als der Rock.

  44. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    18. August 2012 12:21 - Fußnote 330: Eine Demonstration für die Vernichtung Israels – mitten in Wien

    Was weiß man denn, welche Erpressung da im Hintergrund gelaufen ist ?

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das normal genehmigt würde. ohne dass da 'begleitende' Maßnahmen getroffen wurden.

    Wir sind ja ein 'friedliebendes' Land, das des 'lieben Freidens' willen zu allem ja und Amen sagt.

    Aber die Muslimfanatiker Häupl und Galwischnigg (samt Vassilakou) werden uns schon schützen ....

  45. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    15. August 2012 10:25 - Fußnote 328: Niessls Kilometergeld geht um Kilometer daneben

    Völlig richtig !

    Alle diese sündteuren Subventionen mit Steuergeldern sind schädlich und kurzsichtig. Da sollten lieber die Steuern fallen und dann bleibt mehr netto im Geldbeutel und es wäre auch transparent, denn Steuergeld ist neben der von Dr. Unterberger angeführten Steuerbetrugsmasche natürlich auch eine willkommene Quelle für die andere Art des Steuerbetruges, die Selbstbedienung.

    Wie könnten sich denn sonst unsere 'Bolidiga' auf die Schultern klopfen (und sich selbst dafür bedienen), was sie alles an 'Sozialem' (auf Kredit) geschafft haben 'für' die Bürger. In Wahrheit haben sie den Bürgern die Schulden und die Zinsen dazu aufgebürdet, die Zukunft vermasselt und so nebenbei sich selbst bedient damit. Aber man lässt sich auf die Schulter klopfen und redet vom 'Wohlfahrtsstaat', vom 'Sozialstaat', vom 'Rechtsstaat' zu reden ist bei der geübten 'Linksjustiz' wohl schon etwas weit hergeholt, aber davon redet man halt so, ohne darüber nachzudenken.

    Es wird einen Schmutzkübelwahlk(r)ampf geben, keine vorgestellten Zukunftsvisionen und Lösungsansätze, keine Programme, aber man wird es vermeiden über die reale Korruption, über die gemachten Schulden, über den Volksverrat durch den ESM, über die wahren Zuwandererzahlen und -statistiken dazu, über die Durchforstung des Gesetzesdschungels, über den notwendigen Privilegienabbau, über die notwendige Verwaltungsreform, über die Föderalismusauswüchse, über Budgetdisziplin und Einsparungsmaßnahmen, etc. zu reden, über das Unwichtige, da wollen sie reden zur Ablenkung der Bevölkerung.

    Ich glaube, wir brauchen das alles nicht mehr, all diese Lügen und all diese Ablenkungen, all diese Manipulationen, all diese Selbstbedienungen, das ganze Pfründedenken, etc. und daher auch diese 'etablierten' Parteien nicht mehr, wenn sie nicht die genannten Probleme ernstlich, sofort und ohne Umschweife angehen und reinen Wein einschenken. Volksverleugner und Volksverräter brauchen wir nicht. Bleibt nur zu hoffen, dass sich attraktive Alternativen anbieten, die man wählen kann.

  46. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    07. August 2012 09:22 - Von der Schuldenkrise zur Rechts- und Demokratiekrise

    Auch brennende Parlamente bringen da nichts mehr.

    40 Jahre lang haben wir die gewählt, die jetzt mit unserer Stimme abgehoben haben.

    Disput:

    Ich kenne da einen Gesellschaftsverweigerer, echter Doktortitel und sehr intelligent, der mich nach jeder Wahl gefragt hat, na und, hast Du Deine Stimme 'abgegeben' ?

    Worauf ich antwortete, und Du, hast sie nicht 'abgegeben', aber auch nicht erhoben.

    Ich erhebe sie, indem ich bei diesem Schmarrn nicht mitmache.

    Aber Sozialhilfe kassierst Du schon.

    Ja, aber die wird sicher bald eingestellt, denn diese Gesellschaft geht zu Bruch und es herrscht ohnehin bereits Willkür und das Recht des Stärkeren.

    Also Anarchie und nackte Gewalt.

    Ja, darum nehme ich mir, was ich brauche.

    Solange es noch was gibt ?

    Dann geht es halt dann noch gewalttätifger zu, ich trainiere ja schon dafür.

    Disput Ende.

    Nun, so weit sind wir noch nicht, aber bald, Dr. Unterberger meint maximal 3 Jahre, dann kommt auch für diese abgehobenen Wahnsinnigen der parteidiktatorischen solidarischen Politik das Aus, weil sie keinen Kredit mehr bekommen, weil die Konzerne bereits das Geld aus Europa abziehen, weil das Kapital flieht.

    Brennende Parlamente helfen da auch nichts mehr, leider.

    Denken wir lieber dran, wie wir unser Leben neu ordnen und lassen wir die, wie @ Wertkonservativer auch irgendwie meint, 'die da hoch oben Sitzenden' das wahnwitzige Schulden-Zerstörungswerk vollenden.

    Dann sind wir wieder dran, das alles zu bezahlen, trotzdem wir dann nichts mehr haben werden.

    Richten wir uns darauf ein ! Verabschieden wir uns von dem, was wir ohnehin in den letzten 40 Jahren zu viel hatten, was wir weder gebraucht haben noch uns nützlich war, und von der Unnötigkeitsgesellschaft und beginnen wir an das Notwendige zu denken ! Viele werden sich nicht nur von ihren Werten verabschieden, sondern auch von ihrer Heimat, ihre Nachfolger wohnen ja schon im Wiener Gemeindebau.

    Europa schafft sich selbst ab. Das Ziel ist bald erreicht.

    Da müssen wir durch, brennende Parlamente helfen da auch nichts mehr. Nachdem es kein Gestz und keine Justiz mehr gibt, werden auch die Verantwortlichen nicht zur Verantwortung gezogen werden.

    Umkehr war nicht möglich, also ab ins Verderben, der Wille der Bürger ist das nicht, aber er war nicht wachsam genug, dem rechtzeitig Einhalt zu gebieten und auch nicht aktiv genug dazu.

    Das Ergebnis wird frei Haus geliefert werden, sehr bald. 2,3 Jahre noch, dann ist sicher Schluß mit diesen Wahnsinnigen, dann haben sie sich selbst erledigt.

  47. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    24. August 2012 10:53 - Fußnote 334: Was das Ende des Kapitels B. bedeutet

    So haben halt alle Recht bekommen, der Massenmörder, die Opfer, die Gerichte und die Volksjustiz.

    Wenn wir das jetzt vom nüchternen Demokratie- und Gesetzesstandpunkt betrachten, ist das eigentlich so, wie es zu Jesu Zeiten in Palästina war, es gab sie die Verurteilten und Gesteinigten, Gekreuzigten, Geviertelten, Gestreckten, die abgehackten Finger und Arme und es hat sie immer gegeben, die Mehrheitsjustiz, die Volksjustiz, damals wie heute.

    Meine Meinung dazu, darum hat der Massenmörder ja auch so gekämpft um seine Zurechnungsfähigkeit, hat er eine geistige Delle und hätte in die Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher gehört. Darum meine ich, auch er hat Recht bekommen, trotzdem seine Tat rational nicht erfassbar ist.

    Wenn ich mich aber hier in unserer Gesellschaft umschaue, laufen da auch zahlreiche solche 'Zombies' herum, die jederzeit zuschlagen können, wandelnde Pulverfässer, zumindest das Gefühl sagt das und die aufgenommenen Bilder der Tage und des Treibens auf der Strasse und den Hinterzimmern und die manchmal gefundenen Absurditäten zeigen das so bei mir.

    Man kann den Gedanken weiterspinnen, was ist denn, wenn Mächtige nicht zurechnungsfähig sind, auch solche Pulverfässer laufen auf der Welt herum.

  48. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    22. August 2012 10:01 - Fußnote 332: Frauen, Kinder und abgehackte Hände

    @ P.S.

    Immerhin schreiben Sie ja, um den Österreichern wichtige Informationen zukommen zu lassen, die die anderen Medien manipulieren bis verschweigen.

    Wie gesagt, ich wäre für die Privatisierung des ORF.

  49. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    22. August 2012 13:58 - Fußnote 333: Nicht nur ein großkoalitionäres Signal

    Hoffentlich wird dadurch was besser für ÖVP und Österreich.

    Jedenfalls zumindest Bewegung und Willenskundgebung.

  50. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    22. August 2012 09:50 - Die Sportblase ist geplatzt

    Die Sportblase.

    Wir nennen es sportlich und fair, wenn sich zwei Wettkämpfer um den Sieg duellieren unter Einhaltung der Regeln, und wir erklären den Gewinner des Wettkampfes zum Sieger.

    Wir nennen es auch sportlich und fair, wenn zwei Firmen um einen Auftrag rittern unter Einhaltung der Gesetze und Fairnessregeln und der Gewinner hat den Auftrag und den Nutzen, der Verlierer muss sich um einen anderen Auftrag kümmern.

    Wir nennen es sportlich und fair, wenn die Parteien um die Wählerstimmen rittern unter Einhaltung der Gesetze und Fairnessregeln, auch der ungeschriebenen.

    Wenn wir dem die Realität gegenüberstellen, wie sportliche Siege, öffentliche Aufträge, politische Wahlsiege zustandekommen, dann ist es für mich nicht verwunderlich, dass die Politik überall dabei ist und mitmischt, beim Sport mittels Förderung (ein Unwort der Spaßgesellschaft), beim öffentlichen Auftrag mittels Protektion, Bestechung und Erpressung, beim Wahlsieg mittels Wählerbestechung, Lüge, sonstige (etwa Justiz-) Untergriffe und Korruption.

    Wir sehen daran, dass die Politik überall mitmischt und verstehen daher auch das outende 'Darabos-Kasperltheater' auf Staatskosten in London.

    Kratzt man unter der Fassade, dann kommt der Müll des heutigen politverdorbenen Menschen zutage und die Wahrheit, die dann medial manipuliert und selektiv verschwiegen wird.

    Wie politgläubig die Menschen, eigentlich sehr viele in Europa, sind zeigen all die Auswüchse, die etwa Sarrazin in seinen Statisten zu Deutschland so klar zeigt aber auch jene Menschen, die mit diesem Politsystem nicht mehr zurechtkommen und von diesem 'Mainstream' benachteiligt werden, die einen können das noch nicht sehen, das ist die Jugend, auch, wenn man ihnen das zu sagen versucht, die anderen, die darunter leiden, das sind die Alten und Pensionsiten, die zufolge dieses 'Wohlfahrtssystems' aus diesem asozial gewordenen System davonlaufen.

    Ich habe da einen interessanten Fernsehreport aus Deutschland,

    http://www.ndr.de/flash/mediathek/index.html

    der zeigt, wie krank die Menschen hier wirklich gemacht werden von dem Wohlfahrtsstaat auf Kredit, in jeder Hinsicht mit Auswirkungen auf Zusammenleben, Gesundheit, und Armut. Erschütternd und zum Nachdenken anregend.

    Wer aber nicht davonlaufen kann, ist die Jugend. Dr. Unterberger hat es geschrieben, sie wird zur Faulheit in der schulischen Politbox angehalten, um danach 'parteipflegeleicht' oder 'staatspflegeleicht' 'bewirtschaftet' zu werden.

    Statt Breitensport zu propagieren, statt gesunde Ernährung zu propagieren, statt Bewegung, viele tun es ja, zu propagieren, statt gesundes Leben zu propagieren, wird geworben, den 'Energiedrink' und Härteres und ungesünderes in der verrauchten Disko herumlungernd, statt sportlich zu tanzen, zu konsumieren.

    Der Konsum, das Zeichen des Wohlfahrtsstaates auf Kredit, der unnötige Konsum, nicht der Bedarfskonsum, der führt die Menschen vom rechten und gesunden Weg weg.

    Wer all die unnötigen Konsumtempel schafft, wo bloß das gekauft werden kann, was man ohnehin nicht braucht zum Zweck des Selbstmordes auf Raten, statt des Lebens, fördert, propagiert, der schadet den Menschen. So sind halt die Medaillen auch ein Konsumartikel für die genannten 'panem et circenses' - Politiker.

    Die Fassade glänzt halt nur mit 'sportlichen' (wie auch immer) Medaillen, wobei das Wort sportlich da oft kaum mehr zutrifft, wenn wir die genannten Zutaten von Dr. Unterberger durchgelesen haben.

  51. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    19. August 2012 19:24 - Fußnote 331: Die Piraten entdecken den Rechtsstaat

    Ich glaube eher, den Piraten geht es lediglich um Publicity und nicht um Recht und Ordnung.

    Die Widersprüche sind ja absurd aber dennoch keine Rarität, brauchen wir doch nur alle anderen Politiker, z.B. in Österreich, ansehen, die drehen sich auch nach dem Wind und lügen das Blaue vom Himmel.

  52. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    16. August 2012 09:04 - Fußnote 329: Die großen Söhne haben aufgespielt

    Ein Fall für Parlament, würde ich aus rot-grüner Sicht sagen ...

  53. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    18. August 2012 12:16 - Spindelegger und der Euro: Noch fehlt der zweite Schritt

    Den Linksmedien zufolge - na no na net - gibt es eine 'breite' Ablehnung, die Breite hält sich für mich mit der Gesamtbreite der Parteisitze und Redaktionssitze samt Korruption in Grenzen. Das Volk ist da nicht dabei bei dieser Breite.

    Ganz Österreich hat erkannt, dass dieser Weg der falsche ist und wenn Spindelegger da jetzt umschwenkt, so ist es spät aber zumindest doch.

    Ich glaube aber das wirkliche Motiv ist die belebende Konkurrenz durch Stronach, der mit seiner Intention das Richtige für Österreich macht, er weckt die Schlafwagenpolitik auf und belebt sie.

    Plötzlich müssen die verstaubten Spinnweben abgeschüttelt werden aus 40 Jahre Politlotterleben im Schlaraffenland und möglicherweise wird auch gearbeitet werden müssen, wenn man die Bürger zurückgewinnen will. Derzeit würden sehr viele Stronach wählen und was ? Auch das wäre kein Malheur und hätte noch mehr Heilwirkung für die versteinerten und einzementierten Sesselkleberpartien (und -parteien).

    Freut mich, dass sich doch was bewegt und diese Diktatur aufgeweicht zu werden scheint.

    Eiegntlich, wie viel Selbstverleugnung und Ideologie verträgt so ein Politikermagen ?

  54. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    18. August 2012 12:26 - Putin, Pussy Riot und die Kirche

    Die ge(ver)kaufte Kirche.

    Egal wo, dort und hier, die Kirche beugt sich der jeweiligen, (vor)herrschenden Politik, ob unser Kardinal nicht nur Purpur hat, sondern auch 'Röteln', obe der Orthodoxe Kardinal dort tut, was Putin befiehlt, egal, die Kirchen tun, was Politisches.

    Das hat mit Religion nichts zu tun.

    Das dortige Urteil vermutlich, ich kenne die russischen Gesetze nicht, mit Recht auch sehr wenig.


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