Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2015 11:14 - Das Ende der Freiheit

    Die Gewichtung der Werte hat sich verlagert

    Ohne Nazischmierereien bagatellisieren zu wollen, aber entspricht es unserem Gerechtigkeitsemofinden, wenn gewalttätige Vergewaltiger (mit massiven Verletzungsfolgen des Opfers) geringere Strafen ausfassen, als Mahnmalbeschmierer?

    Entspricht es der allgemeinen Auffassung von Datenschutz, wenn jeder eines Verbrechens Verurteilte sein Foto im Gerichtssaal zur Unkenntlichkeit gepixelt bekommt - aber die Justizbeamten neben ihm ihr Portrait gestochen scharf in allen Zeitungen abgedruckt sehen?
    Wollen wir wirklich einen Datenschutz, der Bankräuber oder Bankomatendiebe monatelang schützt, bis die Staatsanwaltschaft endlich einer Veröffentlichung der automatisch erfolgten Videobildaufnahme zustimmt?

    Wollen wir eine österreichische Justizkultur, die fremdländische "Kulturwerte" bei Strafbemessungen von in Österreich begangenen Straftaten als besondere Milderungsgründe anerkennt?

    Muss ein katholisches Bildungshaus wirklich ihre zu mietenden Seminarräume auch an antiklerikale Vereine vermieten, und dazu vielleicht auch noch die "störenden" Kreuze in den Räumen abhängen?

    Sind tatsächlich alle Frauen damit einverstanden, dass in ihrer Firma die Gehaltszetteln aller Beschäftigten öffentlich am Schwaren Brett kundgemacht werden? Oder sind das nicht doch nur Spinnereien der Kampfemanzen?

    Seit ich keiner Bank mehr vertrauen kann, ist es eigentlich schon fast nebensächlich, ob nur dutzende Bankangestellte meine Konten anschauen können, oder gleich jemand vom Finanzamt ...

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    28. April 2015 14:24 - Vergesst endlich die Geschichte und kommt in die Gegenwart!

    Zu Mitschuld unserer Großeltern:
    Die Massen, die im März 1938 den ANSCHLUSS befürworteten, stimmten nicht über die NSDAP und deren Programm ab.
    Sie wollten ein Stück vom Kuchen der deutschen Wirtschaftslage und ein Ende der Massenarbeitslosigkeit.
    Noch weniger votierten sie für KZs und einen Mehrfrontenkrieg gegen West und gegen Ost.
    Das waren für die österreichischen Massen im März 1938 (noch) keine Themen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2015 11:22 - Die linke Immigrations-Industrie hat gesiegt

    1) sind die von afrikanischen Schleppern in Seenot gebrachten Afrikaner ein AFRIKANISCHES, und keinn europäisches Problem!
    2) Dr. Landau und die übrigen Asylindustrie-NGOs protestieren natürlich wie das Amen im Gebet, weil sie für ihren Geschäftsbereich nicht genug Nachschub bekommen können.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2015 08:08 - Der einzige Ausweg im Migrantendrama: Von Australien lernen

    Die Schlepperschiffe tauchen nicht unvermutet wie das Monster vom Loch Ness vor Italiens Küsten auf. Jeder weiß, wo die Schleppermafia ihre Boote voll füllt.
    Mir kann niemand erzählen, dass es der gesamten EU mit ihren Marinestreitkräften nicht möglich sein sollte, diese Schiffe nicht unmittelbar nach ihrem Auslaufen aufzubringen und zum Ausgangshafen zurück zu zwingen.

    Wer in der EU verhindert ein solches Vorgehen, das allein schon viele Menschen retten würde?

    Wer in Europa ist vielleicht sogar mit Schmiergeldern der Schleppermafia beteiligt?

    Welche Regierung außerhalb der EU könnte vielleicht Interesse an einer solchen Krisensituation und damit auch einer Destabilisierung der EU haben ...?

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2015 07:25 - Der einzige Ausweg im Migrantendrama: Von Australien lernen

    1) Danke dem Tagebuchschreiber, dass er nicht von "Flüchtlingen" spricht. Flüchtlinge sind für mich die Tausenden Opfer der vor 70 Jahren durch russische Torpedos versenkten "Gustloff" gewesen. Oder die vertriebenen Sudentendeutschen, oder die Ungarn des Jahres 1956. Heute haben wir es - bis auf Ausnahmen - in der Regel mit illegalen Eindringlingen zu tun.
    2) Die Asylindustrie, allen voran der Generaldirektor der Caritas Ges.m.b.H., Dr. Landau glauben noch immer, das Problem lässt sich mit Mahnwachen und Kerzerlnanzünden lösen.
    Dabei sollte Dr. Landau als r.k. Priester wissen, dass Opfern ein stilles Gebet bestimmt mehr hilft, als fernsehtaugliches Kerzenanzünden ...

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2015 09:57 - Häupl arbeitet doch mehr als 22 Stunden pro Woche

    18. dass immer mehr blühende Wiener Geschäfts- und Einkaufsstraßen zu amerikanischen "Inner Cities" werden: aufgelassene, leere Geschäftslokale, ein zwielichtiges Handyshop und Internetcafé neben dem anderen, ...
    Nur ein paar Beispiele: Reinprechtsdorferstraße, Gumpendorferstraße, Sechshauserstraße, Kaiserstraße, Lerchenfelderstraße, Alserstraße ...

    19. dass Wien immer mehr zu einer Bettlerstadt mit importierter Armut wird

    20. dass Wien über Wunsch des allseits beleibten Bürgermeisters und seiner Tourismusmanager gegen den Willen der weitaus überwiegenden Mehrheit aller Wiener mit allen finanziellen und Werbemitteln zur Welthaupstadt der Homosexuellen gemacht wird

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2015 09:33 - Spermaschlucken

    das alles passt punktgenau zum Sittenbild der Wiener Roten!
    Da hat eine Kommission unter Vorsitz der ehrenwerten Richerin Helige hunderte Missbrauchsfälle im städtischen Kinderheim Wilheminenberg untersucht.
    Die Kommmission hat hunderte ehemalige Heimkinder als klare Missbrauchsfälle anerkannt.
    Konsequenzen? NULL!
    Da sind Akten verschwunden, Personalakten unauffindbar - und aus der Wiener Staatsanwaltschaft hört man nichts, gar nichts, rein gar nichts ...

  8. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    06. April 2015 10:43 - Die Wiener Grünen – und jetzt?

    ganz schnell und vorweg eine wichtige Ergänzung:
    auch der Verbauung eines schönen Teils des Hörndlwalds im 13. Bezirk stimmten die GrünInnen begeistert zu. Der Futtertrog war ihnen auch hier näher als Grünland und Naturschutz.

  9. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    22. April 2015 21:26 - Der nächste Gesamtschultrick

    Vielleicht erklärt das so manches ...:
    Zwischen 2008 und 2009 arbeitete Dr. Pesendorfer als wirtschaftpolitischer Berater von Bundeskanzler Werner Faymann.

    und:
    Vom Sprichwort "Glaube nur einer Statistik, die du selbst gefälscht hast" hält der Chef der Statistik Austria, Konrad Pesendorfer, nicht viel. "Das wird oft zitiert und dadurch auch nicht besser", sagt er im Chat mit derStandard.at. Er könne ausschließen, dass Statistiken seines Instituts im Interesse von Auftraggebern verzerrt werden würden.
    Quelle: http://derstandard.at/2000008285065/Inflation-Arbeitslosigkeit-und-Co-Statistik-Austria-Chef-Pesendorfer-im-Chat

  10. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    22. April 2015 11:11 - Der Finanzrahmen rahmt den Bankrott eines Systems

    'Hingegen gibt es bei den Ausgaben für den zukunftswichtigsten Posten in der langen Liste der Staatsausgaben, nämlich bei der Forschung, überhaupt keinen Zuwachs!'

    Darf ich den Tagebuchautor und alle Leser herzlich einladen, sich einmal anzusehen, was z.B. im Bereich Geisteswissenschaften aus Steuermitteln durch den FWF-Wiisenschaftsfonds gefördert wird?
    https://pf.fwf.ac.at/de/wissenschaft-konkret/project-finder/?search[what]=&search[science_discipline_id]=602&search[promotion_category_id ]=

    hier eine kleine Auswahl aus 1,075 geförderten Projekten:
    'Sivalinga-Verehrung an der Schwelle der tantrischen Ära'
    ' Geschlechterkomödien der Amerikanischen Revolution'
    ' Iranische Personennamen in armenischer Überlieferung '
    'Schauspielerbiographien als Aushandlungsorte kultureller Identitäten'
    'Die sekundären nominalen Wortbildungsmuster des Altalbanischen'
    'Dschihadismus online'

    oder eine Auswahl aus 154 geförderten Projekten der Politikwissenschaft:
    'Die Produktion sozialer Mitgliedschaft für nicht-abgeschobene MigrantInnen"
    'Politische Ästhetik gegenwärtigen europäischen Horrorfilms'
    'Stadt-Besetzungen: Das Kino als Ort politischen Agierens'

    Man mag das durchaus als polemisch und verzerrend verstehen - aber mich beruhigt's, dass hier eine Nichtsteigerung der Forschungsmittel Österreichs Zukunft nicht sehr stark gefährden würde ...

  11. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    21. April 2015 18:15 - FN 755: Stronach – damit es auch etwas zum Lachen gibt

    OT - nicht zum Lachen ...
    ein weiterer großer Erfolg der Frau Bildungsministerin:
    Die Ausweitung des Papamonats auf gleichgeschlechtliche Paare im öffentlichen Dienst hat heute den Ministerrat passiert. Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) zeigte sich darüber in einer Aussendung erfreut.
    "Mit dem Babymonat geben wir beiden Partnern die Möglichkeit, von Anfang an Verantwortung für das gemeinsame Kind zu übernehmen."

    Nur eine Frage: wie schaffen es Homosexuelle ein GEMEINSAMES zu haben?

    Das wird die Frau Minister den Schulkindern sicherlich im neuen Sexualkundeunterricht erklären ...

  12. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2015 14:32 - Der einzige Ausweg im Migrantendrama: Von Australien lernen

    "HEUTE": 700 Tote klagen an

    Ich fühle mich ebenso wenig als Angeklagter oder Schuldiger, wie auch der Farmer in Ohio nicht dafür verantwortlich ist, dass jährlich Hunderte Mexikaner beim Versuch illegal in die USA zu gelangen, ihr Leben am amerikanischen Grenzzaun beenden.
    (Der bestehende Grenzzaun wird aufgrund des Sicherheitszaungesetzes von 2006 des Kongresses der Vereinigten Staaten auf eine Länge von 1.125 Kilometer erweitert.
    Die US Boder Patrol registrierte zwischen 1998 und 2013 6.029 Todesfälle von illegalen Migranten an der US-Grenze zu Mexiko.)

  13. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2015 10:25 - Parlaments-Kasperltheater ohne Charakterdarsteller

    Zum Zeugenschutz:
    Kann mir jemand erklären, wieso jeder auf frischer Tat mit der Beute erwischter Einbrecher oder Dieb als "mutmasslicher" Täter seinen Namen verheimlicht und sein Bild maximal gepixelt bekommt, jede nicht einmal "mutmassliche" Zeugin im U-Ausschuss aber mit vollem Namen, Titel und Fotos der Öffentlichkeit präsentiert wird?

  14. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    06. April 2015 10:53 - Die Wiener Grünen – und jetzt?

    und noch eine Frage zu Herrn Akkilic:
    Der offensichtliche Hauptgrund seiner selbst gewählten Umfärbung wurde und wird fast gar nicht erörtert. Nämlich die Zusage eines garantierten Mandats der SPÖ bei der Wahl im Herbst.
    Ja zu Teufel, wer vergibt denn Mandate freihändig bei den Roten?
    Kann das der Herr Häupl? Oder der Herr Parteisekretär?
    Wo bleibt der Aufschrei der vielen SPÖ-Sektionsobmänner, die sich jahrelang bemühen durch emsigste Parteiarbeit auch einmal über den Bezirksrat hinaus zu kommen?

  15. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2015 08:43 - Die Post, schlechter denn je

    Vorweg dem Tagebuchschreiber meine Anteillnahme zu der Anhäufung persönlicher Schicksalsschläge im Ummgang mit Briefen und Paketen.

    Das schöne an diesem Tagebuch ist, dass hier - im Gegensatz z.B. zum Leserforum der PRESSE - auch andere Erfahrungen unzensuriert veröffentlicht werden. Z.B. auch meine:
    1) Briefzustellung: unser seit vielen Jahren tätiger Briefträger ist verläßlich und pünktlich wie eine Schweizer Uhr. Mit eiserner Disziplin schiebt er seinen übervollen Handwagen vom Verteilerzentrum (jetzt mit einem weiteren Anmarschweg, weil das früher bestehende in seinem Rayyonsbezirk aufgelassen wurde) in unsere Gassen, marschiert seine Runden bei jedem Wind und Wetter und täglich fast genau zur selben morgendlichen Uhrzeit habe ich meine Post im Kasterl.
    Zugegeben, ganz selten verirrt sich ein Stück ins Kastel des Nachbarn. Das gleichen wir aber untereinander ohne viel Tamtam aus.
    Das ist aber auch eine Folge der neuen Briefkästen, zu denen der Briefträger keinen Generalschlüssel hat. Selbst wenn er sofort bemerkt, dass eine Sendung ins falsche geworfen hat - er kann es nicht mehr rückrängig machen.

    2) Paketzustellungen:
    Ich bekomme deren viele. Die meisten werden zum Glück der Post anvertraut und die bekomme ich problemlos von einem Paketzusteller der Post an der Wohnugstür ausgefolgt.
    Hingegen habe ich mit den sklavenartig behandelten privaten Zustellern nahezu durchwegs schlechte Erfahrungen. Trotz Anwesenheit nur eine Benachrichtigung (meistens handelt es sich um ein schwereres Paket ...) oder der Paketinhalt wurde durch fahrlässiges handling beschädigt. Manchmal liegt es auch daran, dass diese Zusteller des Lesens deutscher Namen nicht kundig sind ...

    3) Auf dem Postamt:
    Ich kann doch die dort oft wirkklich bis an ihre Grenzen überforderten Angestellten nicht für jeden Unsinn der Postbosse verantwortlich machen.
    Früher kaufte ich für einen Brief eine Marke, die der Beamte aus einem Bogen riss, ich bezahlte und war weg vom Schalter. Heute ist hiefür eine Computertransaktion erforderlich - und wenn der Printer dann auch noch spinnt ist Feuer am Schalter!
    Früher gab es eigene Schalter für Geldtransaktionen. Heute werden "normale" und auch rasche Kunden durch einen Sparbuchabheber - oder noch ärger eine Sparbucheröffnerin! - endlos aufgehalten. Auch wenn sich allmählich das "eine Schlange System" durchsetzt, nützt es wenig, wenn der Postoberchef von vier Schaltern zwei wegrationalisiert und geschlossen hält ...

    Also bitte nicht die Letzten hauen, wenn sie nur an der Leine der Ersten sind.
    Ich mache auch nicht den Strassenbahnfahrer für die langen Intervalle an Ferientagen verantwortlich ...

  16. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    28. April 2015 08:47 - Vergesst endlich die Geschichte und kommt in die Gegenwart!

    und gleich noch ein Mahnmal für die Vergangenheit:
    Ein Mahnmal für homosexuelle und Transgender-NS-Opfer hat die Schweizer Künstlerin Simone Zaugg für den Wiener Naschmarkt konzipiert. Heute wird das begehbare Mahnmal eröffnet, nach einem Jahr soll es wieder abgebaut werden.

  17. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2015 10:17 - Der Papst und Armenien, die Genesis und der Islam

    „Protestwelle nach Papst-Aussage“
    diese Überschrift in der ZIB hat auchbei mir einen Aufschrei ausgelöst.
    In Kenntnis der Buchstabenmanipulationen - sowohl beim gesprochenen als auch beim geschriebenen Wort - des ORF, war ich mir aber ziemlich sicher, dass weder die Kurienkardinäle noch die österreichische Bischofskomferenz gegen den Papst protestiert haben.
    Ähnliches kennen wir zur Genüge aus der ORF-Ungarnberichterstattung. Da wird ständig von Massenprotesten linker, d.h. anständiger besorgter Ungarn gegen Rechts berichtet - und dann gewinnt Jobbik einen Parlamentssitz ...

    Doch zurück zu den Verhetzungs- und Verleugnungsparagraphen.
    Damit wird jetzt wohl ein Gleichstand erreicht werden:
    Öszterreicher, die Türkenwitze erzählen, könnten sich die Waage halten mit Türken, die den Völkermord an den Armeniern leugnen ..

  18. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    22. April 2015 16:48 - Der nächste Gesamtschultrick

    Herr Pesendorfer soll als Statistiker Zahlen liefern - und sonst nichts!
    Bildungsexperten haben wir schon genug - da braucht er sich nicht auch noch zum Bildungsexperten für die Frau H.-H. zu machen.

  19. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2015 11:54 - Der ÖBB-Jubel und die traurige Wahrheit

    zu den Kriminalitätsmeldungen:
    wann immer die Überschrift lautet: 'Mann erstochen' oder 'Drei Männer in Raufhandel verwickelt' kann man jede Wette abschließen, dass es sich nicht um Männer mit typisch österreichischen Vornamen handelt.

  20. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    09. April 2015 11:19 - Zwei Mal Krieg, Österreich und die Verdrängung

    warum so pessimistisch?
    Trotz der geschrumpften Panzertruppen bleiben noch immer je 8 Panzer in jedem Bundesland - ohne Wien ...
    Trotz der geschrumpften Militärmusiken bleiben noch immer je 20 Musikanten in jedem Bundesland, die dem Feind ordentlich den Marsch blasen können ...

    Ausserdem nehmen wir möglicherweise in den Djhad fliegenden Wiener Gemeinewohnungsmietern in Schwechat ja eh die MP samt Munition ab ...

    Also: positiv Denken!

  21. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2015 14:27 - Die letzten Tage der rot-schwarzen Menschheit

    Nicht einmal die e-cards haben sie im Griff!
    Da werden - vor allem in Wien! - in den letzten sechs Jahren 1,2 MILLIONEN österr. e-cards als gestohlen oder verloren gemeldet;
    Da kommt - zum Glück, wenn auch spät - der ASVG-Mann Peter McDonald drauf, dass den österreichischen Krankenkassen derzeit eine Viertel Milliarde Euro fehlt , weil die Krankenkassen aus anderen Ländern die Behandlungen ihrer Staatsbürger in Österreich nicht oder spät bezahlen.
    Besonders säumig seien Rumänen, Bulgaren und Griechen.

    Ein pööhser Mensch, der glaubt, dass zwischen den fehlenden e-cards und den nicht bezahlten Spitals- und Arztrechnungen aus SO-Europa ein Zusammenhang besteht ...

  22. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    21. April 2015 08:34 - Doppelte Blamage für österreichisches Oberlehrergetue

    wer würde sonst den Herrn "Burgschauspieler" kennen ...?

  23. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2015 10:49 - Der Papst und Armenien, die Genesis und der Islam

    Beispiele zur Verhetzung und sexuellen Belästigung:
    'Die Männer sind alle Verbrecher
    ihr Herz ist ein finsteres Loch' - gesungen von Hildegrad Knef

    'Voulez-vous coucher avec moi' - 'Willst du mit mir schlafen gehen?' - gesungen von Gilla (Gisela Wuchinger), 1975

  24. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    13. April 2015 11:24 - Die Wiener Uni: Alt und gebrechlich

    was macht eigentlich (ich weiß schon: 'eigentlich' und 'überhaupt' soll man tunlichst vermeiden - aber hier scheint es mir angebracht) der Wiener Universitätsbeauftragte cand. potenz. Bundespräs. Prof. Dr. Van der Bellen?

    Macht man sich die Mühe und liest die Namen des Rektors und der Dekane der Wiener Universität im Jahr der 600-Jahrfeier (1965) und vergleicht deren wissenschaftliche Reputation mit jener der heutigen Repräsentanten, dann ist es klar, wie es um die Wiener Uni derzeit bestellt ist.

  25. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    09. April 2015 16:55 - FN 751: Opfer sind die Schulkinder, Täter ist das Wiener Rathaus

    OT: die Opfer sind nicht nur die Wiener Kinder, sondern deren steuerzahlende Eltern:
    http://wien.orf.at/news/stories/2704333/
    "Ich denke, dass hiermit die Koalition beendet ist, wenn sie so wollen. Was bleibt, ist die Regierungsarbeit bis zur Wahl“, sagte Vassilakou ...

    Das nenne ich griechische Logik!
    Wir haben zwar keine Koalition - aber wir arbeiten weiter zusammen ...
    Hauptsache wir GrünInnen bleiben am Futtertrog!

  26. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2015 10:59 - FN 750: Da sage noch einer, Wien hätte kein Geld

    wien.at
    fast täglich findet sich im Briefkasten eine Ausgabe der Jubelpostille der Stadt Wien, MA 53.

    In der aktuellen Ausgabe finden sich gezählte sieben Fotos mit Bürgermister und roten StadträttInnen, aber es ist selbstverständlich keine Zeitung der SPÖ.

    Auch diese Propagandawalze dürfen ALLE Wiener (die längst mehrheitlich nicht mehr im roten Lager daheim sind) mit ihren Steuergeldern bezahlen.
    Zumindest die Minderheit, die in Wien noch Steuern zahlen ...

  27. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2015 17:48 - Die letzten Tage der rot-schwarzen Menschheit

    Brave Wiener Arbeiterkammer!
    Von Mitgliedsbeiträgen bezahlte AK-Studie zeigt folgendes:
    1) Fast alle jungen Wiener leben „sehr gerne“ (63 Prozent) oder „gerne“ (34 Prozent) in ihrer Stadt.
    2) vor allem Frauen, junge Migranten und Personen, die maximal einen Lehrabschluss oder weniger vorzuweisen haben, hätten oft keine gut bezahlte Arbeit, eine schwierige Wohnungssituation und wenig Geld für Freizeitaktivitäten, so Kaske.
    3) Ein Drittel der jungen Wiener mit befristeten Dienstverträgen hat gleichzeitig einen befristeten Mietvertrag.

    Daher fordert die Wiener AK - rechtzeitig vor den Wiener Wahlen:
    Bei Wohnungen soll es Befristungen nur noch geben, wenn der Vermieter Eigenbedarf für sich, seine Kinder oder Enkel geltend macht. Maklerkosten sollte der Auftraggeber bezahlen, zudem seien wirksame Mietobergrenzen notwendig.

    So ein Zufall aber auch, dass ROTGRÜN das selbe verlangt ...

  28. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2015 08:03 - Der neue Verhetzungsparagraph – ein Anschlag auf die Meinungsfreiheit

    gerade lese ich in der PRESSE:
    "Straßenverkehr: Deutsche aggressivste Fahrer"
    Ist das jetzt Verhetzung??

  29. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2015 11:40 - Der Koran und das Strafgesetz: eine klare Sache

    ZARA und A.I. werden ihre Fallziffern gigantisch erhöhen können, wenn sie die hier getroffenen Feststellungen des Blogmoderators lesen.
    Möglicherweise werden als erste staatsbürgerlich gewordene Österreicher angezeigt, damit die Schlagzeile lauten kann:
    ÖSTERREICHER verbreiten Bücher, in denen zu religiösen Morden aufgerufen wird!

  30. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2015 09:43 - FN 756: Was ist schlimmer – Krebs oder Aids?

    Die Gutmenschen verstehen es meisterhaft die ganzheitliche Sicht der Dinge auszublenden. Es wird lediglich eine Momentaufnahme vermittelt, über deren Hintergrund und Entstehungsgeschichte nur böse Menschen nachdenken.
    Z.B. das unsere Städte dominierende organisierte Bettlerunwesen. Der gutmenschliche Aufrag lautet: Sieh den armen Bettler und gib! Frag' nicht lange nch einem wieso oder warum ..!
    Oder jetzt brandaktuell: die Völkerwanderung von Afrika nach Europa. Wie das Amen im Gebet (jawohl, Herr Dr. Landau!) regen sich die in der Asylindustrie vereinten NGOs sofort lautstark auf, wenn die EU auch nur die geringsten Versuche ankündigt, die Massenschleppereien übers Mittelmeer einzudämmen.
    Da darf nicht Schleppermafia, Wirtschaftsflucht und der auch gegebene Braindrain aus afrikanischen Ländern hinterfragt werden. Du sollst nur die Bilder der überfüllen Schlauchboote, das Wort über ertrinkende schwangere Frauen vernehmen - und retten. Und endlich sichere Fährdienste von Afrika nach Europa zulassen!

    Und genau so hat sich das schwule Getue um Aidshilfe und Lifeball entwickelt.
    Äußerst geschickt operierende Schwule vergatterten die Gesellschaft - vor allem auch die sogenannte "feine" der Seitenblicke - von Anfang an zum Mittun. Ist doch eine gute Sache, wo man/frau nicht Nein sagen konnte, nicht durfte.
    Dazu kam die mediale Unterstützung einer - auch von mir - weithin unterschätzten Dominanz Homosexueller in den Zeitungsstuben und ORF-Redaktionen.

    Jetzt ist der Zug längst abgefahren und zum Superrailjet mutiert. Das Rathaus, die Stadthalle sind ihre Hauptbahnhöfe.

    Dagegen können weder die Volkskrankheiten Diabetes, Rheuma, Arthrose oder gar Krebs an.
    Wäre doch im Fernsehen auch zu fürchterlich anzusehen, eine Balleröffnung mit sichtbar leidenden und vielleicht auch noch entstellten alten Rheumatikern ...
    Nein, da sind uns doch lustige, das Leben genießende Lesben und Schwule unter der Schirmherrschaft der/des Conchita tausendmal lieber, gelt Herr Gerry K und Herr ORF-Generaldirektor?

  31. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    03. April 2015 09:19 - Autofasten, Steuerreform und der Karfreitag

    zu den heiligen Tagen des Triduums:
    ... es gibt sie noch, die Heiligen Tage – aber nicht in Österreich.
    Jedoch in Bayern und Baden-Württemberg
    http://www.merkur-online.de/bayern/tanzverbot-bayern-stille-tage-gruendonnerstag-karfreitag-karsamstag-meta-3490911.html

    Insgesamt neun so genannte "stille Tage" gibt es in Bayern: Aschermittwoch, Gründonnerstag, Karfreitag, Karsamstag, Allerheiligen, Volkstrauertag, Buß- und Bettag, Totensonntag und Heiligabend. Sie genießen einen besonderen Schutz durch das Gesetz - soll heißen: öffentliches Tanzen ist an diesen Tagen aus religiösen oder sittlichen Gründen behördlich verboten.

    Strenger als in Bayern geht es noch in Baden-Württemberg zu: Dort gilt sogar an vier Tagen ein 24 Stunden-Tanzverbot. Auch am Gründonnerstag und dem ersten Weihnachtstag müssen dort die Tanzwütigen komplett zu Hause bleiben.

    Hätten der Kardinal und sein Weihbischof doch nur den Mut, auf den religiösen Inhalt der Fastenzeit, des Karfreitags hinzuweisen! Den Jugendlichen zu sagen, dass man am Todestag Jesu Christi nicht unbedingt in einer Disco "die Sau raus lassen" muss!

    Besonderen Dank, Herr Schrems, für den Hinweis auf die rund 30,000 Abtreibungen jährlich in Österreich. Hätten die Muslime tatsächlich so viel mehr Kinder - ohne diese?

  32. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    02. April 2015 15:39 - Argentinien, Griechenland, Österreich

    Der vom Land Kärnten verfügte Zahlungsstopp bei Ausgaben, die nicht vertraglich festgeschrieben sind, sorgt weiter für Aufregung. Kärntens Finanzreferentin Gaby Schaunig (SPÖ) drängt auf eine rasche Kreditzusage vom Bund: Kärnten brauche heuer noch 200 Millionen Euro.

    Meine erste Frage ist, ob Kärnten noch länger in der Eurozone bleiben wird, oder ob ein Kexit droht mit Wiedereinführung des alten Kärntner Leilei.

    Sollte Kärnten die erbetenen 200 Millionen dem Bund mit einer der bewährten Landeshaftungen absichern, spricht nichts gegen ein - ja was denn eigentlich?
    Was will Frau Schaunig? Ein Geschenk oder eines jener nicht rückzahlbaren Darlehen à la Stronach?

    Wie dem immer, eine Überweisung nach Klagenfurt und nach Villach (je Halbe, Halbe!) kommt dem Schelling allemal billiger als moneytransfers nach Athen, weil sich und dem Steuerzahler die Auslandsüberweisungsspesen erspart. Sihalich!
    Lei, lei!

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    25. April 2015 07:29 - FN 757: Innsbruck ist mutig

    Vermutlich war in Innsbruck die ÖVP vom Wirtschaftsbund getrieben, so wie in Wien.
    Auch in der Hauptstadt dieser Freakshow ist der Wirtschaftsbund riesig begeistert über diesen "Event".
    Bringt er doch dem Tourismus zusätzliche Einnahmen. Und public viewings bescheren der dort agierenden Gastronomie ebenfalls klingende Kassen.
    Geld regiert die Welt ...

    Den Innsbruckern kann man nur gratulieren. Sie werden zwar nach dieser Entscheidung um keinen Cent weniger Steuern zahlen, aber sie dürfen hoffen, dass diese 40,000 EUR sinnvoll ud vielleicht sogar nachhaltig verwendet werden

  34. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    21. April 2015 10:46 - Der einzige Ausweg im Migrantendrama: Von Australien lernen

    Sogar ORF-Online berichtet und gibt zu:
    "Bis vor wenigen Jahren galt das nordafrikanische Land (Anm.: = Libyen) trotz Militärdiktatur dank halbwegs stabiler Wirtschaft selbst als Zielland für Migranten aus anderen afrikanischen Ländern.
    Mit dem Sturz des Machthabers Muammar al-Gaddafi 2011 endete auch die Praxis, die der EU lange eine sichere Südgrenze und Kritik von Hilfsorganisationen eingetragen hatte: Denn in einem Vertrag mit der EU hatte sich Libyen verpflichtet, Flüchtlinge in Auffanglagern zu sammeln, sie nicht in Boote zu lassen und sie in ihre Heimatländer zurückzuschicken.
    Immer mehr setzt sich die Erkenntnis durch, dass der Sturz Gaddafis das Grundproblem ist. „Gaddafi war ein Diktator, war kein Freund von Menschenrechten“, räumt etwa EU-Kommissar Günther Oettinger ein. „Er hat aber in unserem Sinne dort gewisse Regeln organisiert und hat Verfahren dort abgewickelt. Jetzt haben wir ein Chaos mit Milizen.“
    http://orf.at/stories/2274263/2274222/

    Die Asylindustrie wollte keine sichere Südgrenze Europas!
    Dann soll die Asylindustrie auch die Verantwortung für die Katastrophen übernehmen!

  35. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    20. April 2015 09:00 - Der einzige Ausweg im Migrantendrama: Von Australien lernen

    Und noch immer gibt es in der EU Verantwortliche, die folgendes fordern:
    „Das Sterben muss ein Ende haben. Wir fordern eine sofort einzurichtende direkte Fährverbindung für Flüchtlinge aus Tripolis und anderen Orten Nordafrikas nach Europa. Wir fordern sichere und legale Wege, um Zufluchtsorte zu erreichen, ohne sich in tödliche Gefahren begeben zu müssen.“ (Flüchtlingsinitiative „Watch The Med“) - Bitte sich diese Forderung dreimal auf der Zunge zergehen lassen!

    "sondern müssen erkennen, dass wir ein Einwanderungsgebiet sind und eine legale, geordnete Einwanderungspolitik benötigen“ (Präsident des EU-Parlaments, Martin Schulz)

    „Man muss Flüchtlingen realistische Wege anbieten, um legal nach Europa zu gelangen. Ansonsten werden Menschen auf der Flucht weiterhin im Meer sterben." (UNO-Flüchtlingshochkommissar Antonio Guterres )

    "Die Regierungen müssten nun nicht nur die Rettungseinsätze auf hoher See verbessern, sondern auch „das Asylrecht für die wachsende Zahl von Menschen sicherstellen" (UNO-Generalsekretär)

    Aber es gibt auch eine Stimme der Vernunft:
    Mikl-Leitner sagte am Sonntag, Ziel müsse es sein, dass die Flüchtlinge gar nicht erst in Versuchung kommen, mit Hilfe von „abscheulichen Schlepperbanden“ den Weg über das Mittelmeer nach Europa zu suchen.

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    18. April 2015 11:29 - Der ÖBB-Jubel und die traurige Wahrheit

    OT: Häupls Bildungsoffensive!
    Gerade sagte unser allseits beleibter Bürgermeister voll Stolz, dass in Wien 24,000 Schüler die von der Gemeinde mit 20 Millionen finanzierte Gratisnachhilfe erhalten.
    Das heißt, dass für jeden dieser Schüler für Nachhilfeunterricht 833 Euros aufgewendet werden - aus den von allen Wienern bezahlten Steuern.
    Wohlgemerkt für Nachhilfe in kleinen Gruppen - kein Einzeunterricht.

    Bei einer sonst mit rund 30 EUR bezahlten Einzelnachhilfestunde wären das etwa 28 Nachhilfestunden im Einzelnterricht! Und nicht 15 Stunden Gruppennachhilfe ...

    Ist es ein Zufall, dass für die Gratisnachhilfe die Wiener Volkshochschulen beauftragt und finanziert werden?

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    08. April 2015 09:18 - FN 750: Da sage noch einer, Wien hätte kein Geld

    Die Griechin verarscht uns weiter!
    900,000 EUR nimmt sie aus unserem Steuergeldtopf, um den Wiener Autofahrern zuzurufen: "Seids deppert?"
    Unter dem Motto "Deppert, wenn's scheppert" will Wien für mehr Aufmerksamkeit im Straßenverkehr werben
    "Sehr viele Unfälle wären zu vermeiden, wenn man sich an einige einfache Regeln hält", betonte Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne).

    Bin gespannt, ob die Wiener Wähler im Herbst noch einmal deppert sein werden ...

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    05. April 2015 15:57 - Ist das die wahre Osterbotschaft?

    Ein sehr schöner Tagebuchkommentar zum Osterfest 2015!
    Im gerade gesendeten "Don Camillo und Peppone" bringt Don Camillo in Russland den sich feige versteckenden orthodoxen Popen "auf Vordermann", auf dass er zu seinem Glauben stehe und den Machthabern Widerstand leiste ... - wie tagesaktuell diese Szene in Bezug auf die Weltkirche ist.

    Wenn die Amtskirche schon weitgehend schweigt zu den Massentötungen von Christen in Afrika und Asien - wieso schweigt sie auch (außer gelegentlichen Alibisagern) zu den rund 30,000 jährlichen Tötungen im Mutterleib in Österreich? Warum gibt es keine breiten Kampagnen, mit denen die positiven Hilfestellungen für Schwangere in Not den Jugendlichen unübersehbar nahe gebracht werden?

    ad CHP:
    Können Sie bitte Ihren Eintrag mit Zahlen belegen? Wie viele Muslime sind in Österreich 2014 zum Christentum konvertiert?

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    04. April 2015 07:58 - Der neue Verhetzungsparagraph – ein Anschlag auf die Meinungsfreiheit

    In der Herrensauna wird's faaad werden ...
    keine Burgenländerwitze mehr ...
    keine Geschichten vom Pfusch am Bau ....
    keine ....
    gar nichts mehr ...
    könnte ja ein V-Mann unter den Schwitzenden sein ...

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    16. April 2015 12:19 - Lehrer sollten mehr arbeiten

    dazu:
    'OECD-Vergleich „Bildung auf einen Blick 2014“: Volksschullehrer unterrichten schon jetzt so lange wie im OECD-Schnitt und würden nach einer Erhöhung weit darüberliegen.

    Im Volksschulbereich kommen Österreichs Lehrer laut „Bildung auf einen Blick“ derzeit auf eine Nettounterrichtszeit von 779 Stunden. Das liegt ziemlich genau im OECD-Schnitt (782).
    Der EU-Schnitt liegt übrigens recht deutlich unter jenem der OECD-Staaten: Im Volksschulbereich beträgt die Nettounterrichtszeit in der EU 754 Stunden (derzeit in Österreich: 779)

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    25. April 2015 22:18 - Die linke Immigrations-Industrie hat gesiegt

    Unser Fischer vergleicht und lädt ein!
    Bundespräsident Fischer hat in einem ORF-Radio-Interview wieder einmal völlig falsch die Hunderttausenden Flüchtlinge und Heimatvertriebenen, die 1945 nach Österreich kamen, mit den illegalen Einwanderern aus Afrika vergleichen.
    Gleichzeitig plädiert er für eine faire Verteilung der Eindringlinge in alle EU-Staaten (wieso dies ein Problem des EU-Staates Schweden, aber z.B. nicht Norwegens sein soll, hat er nicht erklärt) mit intensiverer Betreuung und Erhöhung der dafür erforderlichen Mittel.
    Das ist indirekt nichts anderes als eine freundliche Einladung: Kommet, oh, kommet doch all! ...

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    21. April 2015 18:07 - Der einzige Ausweg im Migrantendrama: Von Australien lernen

    es beginnt mich zu nerven ...
    die ständigen Schuldzuweisungen!
    Auch die New York Times kritisiert, dass Europa mit dem Problem der afrikanischen Migranten nicht fertig wird und gibt der EU die Schuld an den vielen Ertrunkenen.

    Sind nicht die afrikanischen Staaten schuld, wenn ihre Staatsbürger zu Zehntausenden ihre Heimat verlassen?
    Sind nicht die afrikanischen Staaten schuld am Schlepperunwesen? In welchen Ländern sind denn die Schlepperschiffe registriert? Sicher nicht in Österreich oder in Slowenien oder Litauen!

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    12. April 2015 15:00 - Big Brother Europe als totalitäres Umerziehungslager

    ein Lob der EU - weil sie einmal NICHT reguliert!

    Der europäische Flugzeughersteller Airbus will künftig noch mehr Sitze in einer Reihe unterbringen. Statt bisher bis zu acht Personen sollen in den neuen Langstreckenjets vom Typ A-330 neun Passagiere in einer Reihe sitzen.
    Bei einer Neuner-Bestuhlung sinkt die Sitzbreite auf 42,42 Zentimeter, während bei acht Sitzen in einer Reihe auf jeden Platz 45,97 Zentimeter entfallen.

    Eine vorgeschriebene Mindestbreite bzw. einen Mindestabstand zwischen den Sitzreihen gibt es nicht. Dahingehende Überlegungen in der EU wurden im Jahr 2010 von der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) wieder verworfen, nachdem eine Studie keinen Zusammenhang zwischen mangelnder Beinfreiheit und Thrombose-Gefahr sah.

  44. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    12. April 2015 08:19 - Big Brother Europe als totalitäres Umerziehungslager

    Der Regulierungswahnsinn der EU ist für mich das vordergründige Ergebnis höchst professionell wirkenden Lobbysmus (Lobbyismus?).
    Gurkenkrümmung: Transportwesen und Supermarktketten
    Glühbirnenverbot: v.a. belgische LED-Lampenproduzenten

    Ähnliches spielt sich aber auch innerhalb der österreichischen Grenzen ab:
    Aufzugsnachrüstungen mit doppelter Sicherheitstüre: Aufzugindustrie
    Energieausweis für Wohnungen und Häuser: Energieausweisausstellunsgbereechtigte
    Abgasmessung der Kamine: Rauchfangkehrer

    Jetzt mal ehrlich: wo ereignen sich jährlich mehr schwere Unfälle? Bei den Liften in Wohnhäusern oder bei den Liften fürs Skifahren?
    Warum traut sich niemand größere Sicherheit bei Skiliften zu verlangen?

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    10. April 2015 19:35 - FN 752: Der nächste Anschlag auf Freiheit und Wirte

    1) die derzeitige Regierung kann nicht für Entscheidungen einer Regierung im Jahr 2009 verantwortlich gemacht werden
    2) die derzeitige Regierung ist eben gescheiter und zeigt Verantwortung für die im Gastgewerbe Beschäftigten
    3) gehe ich davon aus, dass Gäste in einem Restaurant ESSEN und TRINKEN wollen
    4) die anderen politischen Parteien glauben, dass sie reflexartig alles, was die Regierung beschließt, schecht machen müssen.

    Ich bedauere nur, dass die Regelung erst 2018 in Kraft treten soll

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    08. April 2015 09:13 - FN 750: Da sage noch einer, Wien hätte kein Geld

    Ein Asphaltbelag zwischen Kirchengasse und Stiftgasse um nur 7,154 EUR !!
    Ich schätze mal grob: 5 EUR pro Quadratmeter.
    Die Firma hole ich mir für die Sanierung meiner Hauseinfahrt!

  47. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    05. April 2015 20:22 - Ist das die wahre Osterbotschaft?

    jetzt bin ich ein verwirrter Katholik!
    In den Medien wird heute berichtet, dass Kardinal Schönborn in seiner Osterpredigt beklagte, dass die Evangelien und die Apostel die Frauen “ziemlich vergessen” hätten. In späteren Berichten über die Auferstehung hieße es nur mehr: Der Herr ist auferstanden und dem Petrus erschienen, “da werden die Frauen nicht genannt”. Die Bibel sei voll von großen Frauengestalten, “die Jesus von Galiläa begleitet haben”. Obwohl diese Frauen in allen Evangelien eine Rolle spielten, “sind sie nicht einmal heilig gesprochen”, so Schönborn.

    Im Gegensatz zur Predigt des Herrn Kardinals hörte ich heute im Evangelium:
    "Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab. ...Die Engel sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? ...Jesus sagte zu ihr: Maria! ...Maria von Magdala ging zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie richtete aus, was er ihr gesagt hatte."

    In der Predigt betonte der Pfarrer, welch wichtige Rolle, das Evangelium hier einer FRAU zuwies.

    Und Maria von Magdala (Quelle Wikipedia):
    Weil Maria Magdalena als die Erste genannt ist, die dem Auferstandenen begegnete, wurde sie schon in der Alten Kirche als Apostelgleiche verehrt. Im 3. Jahrhundert verlieh ihr Hippolyt von Rom die ehrenvolle Bezeichnung Apostola apostolorum – „Apostelin der Apostel“.
    Die Heilige ist Schutzpatronin der Frauen, der Verführten, der reuigen Sünderinnen, der Schüler, Studenten und Gefangenen sowie der Winzer, Weinhändler, Handschuhmacher und Friseure.

    Für mich ist diese FRAU im Mittelpunkt des Osterevangeliums.

  48. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    30. April 2015 11:23 - In der Steiermark, wo die Vernunft wohnt

    Der LH Niessl hat sooo ein Glück!
    Dass nämlich Populismus nach den politisch korrekten Begriffsdefinitionen nur mit dem schmückenden Beiwort "RECHTS" verehn werden darf.
    Sonst könnte ihn doch glatt jemand schlicht und einfach einen LINKSPOPULISTEN nennen!
    Einer, der jahrelang das tut, was die Baddei gebietet. Aber kurz vor der Wahl, deren Ergebnis für ihn zur Misswahl werden könnte, sich aufrafft und endlich das sagt, was die Leute wollen.
    Wie gessagt - jetzt SAGT er es. Und nach der Wahl?
    Da fällt mir Schillers "Piccolomoni" ein: "Vor Tische hört' man's anders ..."

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    22. April 2015 15:23 - Der Finanzrahmen rahmt den Bankrott eines Systems

    OT- Statistik Austria - GenDir. Pesendorfer macht wieder einmal in Bildungspolitk:
    Am Mittwoch hat die Statistik Austria ihre jährliche Studie „Bildung in Zahlen“ präsentiert. Dabei brach sie eine - zumindest kleine - Lanze für die Neue Mittelschule (NMS)
    Die Ergebnisse würden eine „teils deutliche Verbesserung“ zeigen, so Pesendorfer.
    „Das Bildungsgen ist weiter sehr stark am Arbeiten“, so Pesendorfer.
    Bezüglich der NMS sieht sich Heinisch-Hosek durch die Zahlen der Statistik Austria allerdings bestätigt und das Schulmodell auf „dem richtigen Weg“.
    http://orf.at/stories/2274777/2274776/

    MMn. sollten Statistiker Zahlenmaterial liefern, aber die Interpretation wirklichen Experten überlassen ...

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    21. April 2015 08:39 - Her mit den Quoten – nicht nur für Frauen!

    Das wird aber nicht halten:
    'Der Parteivorstand hat versprochen, allein die Vorzugsstimmen durch die Wähler über die Zuteilung der Mandate auf die einzelnen Kandidaten entscheiden zu lassen.'

    Wer nach den Wahlgesetzen mittels Vorzugstimmen ein Mandat erreicht, der braucht kein Versprechen der Bundespartei, dass er es auch bekommt.

    Wer keines erreicht, dem werden auch viele Vorzuzgsstimmen nichts nützen, es sei denn die Kandidaten vor ihm/ihr verzichten FREIWILLIG

  51. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    15. April 2015 15:38 - Sorgen auf dem Weg zum Medizin-Studium

    Traurig, so etwas von einer jungen Österreicherin lesen zu müssen!
    Was sagt der Wissenschaftsminister, wenn er das liest? Da schreibt unsere Zukunft, Herr Vizekanzler!
    Nach vielen Jahren sicherlich nicht immer angenehmer Schulzeit und all dem Stress der Matura gibt's dann für junge Menschen nur noch Enttäuschung und Verzweiflung?!

    Wir schaffen uns selbst ab! Und immer mehr sehen es - aber keiner tut was!

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    08. April 2015 09:07 - FN 749: Der schneeliebende Hauptbahnhof

    auch beim Westbahnhof hat man (ÖBB-Architekten) die Bahnsteige offen, zugig und ungeschützt vor Regen, Wind und Schnee belassen. Hauptsache es wurde für den sehr bals nur noch als Regionalbahnhof dienendenWestbahnhof ein Einkaufs- und Bürotempel angebaut. Verdient man ja auch mehr damit, als mit einer Pendlerkarte nach Pressbaum ...

    Dem ÖBB-Sprecher, der die Malaise am Südbahnhof damit verteidigte, dass der Südbahnhof ein Durchgangsbahnhof (und keine Kopfbahnhof) ist, und deshalb eine geschlossene Halle über den Gleisen nicht machbar wäre, kann ich nur empfehlen, sich z.B. einmal den Berliner Hauptbahnhof anzusehen ...

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    07. April 2015 20:11 - Die Wiener Grünen – und jetzt?

    Noch eine Mille beim Fenster hinaus ...
    Verkehrsstadträtin Vassilakou will mit einer 900.000-Euro-Kampagne die Zahl der Unfälle senken. Unter dem Motto "Deppert, wenn's scheppert" will Wien für mehr Aufmerksamkeit im Straßenverkehr werben.
    http://diepresse.com/home/panorama/wien/4702660/Wien-mahnt-Autofahrer_Deppert-wenns-scheppert?parentid=0&act=2&isanonym=null#kommentar0

    Ganz schön deppert ...

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    30. April 2015 14:09 - Intensive Krippen-Betreuung als latent destabilisierender Einfluss

    Bei den Elephanten ist es üblich, dass sich vor allem "Tanten" in der Herde ganz intensiv um die Elephantenbabies kümmern.
    Nun ist der Mensch kein Elephant, auch wenn sich manche wie ein solcher im Porzellanladen benehmen.
    Unsere kleinen und kleinsten Kinder rufen in einer für sie beängstigenden Situation auch nach drei Jahren Kindergarten noch immer "Mama, Mama!" und nie nach der Tante ...
    So viel zur frühkindlichen Bindung.

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    30. April 2015 11:34 - Wie man die Matura nun doch zum Skandal macht

    Zentralisierte Gleichmacherei
    Es ist nun einmal eine Tatsache, dass Maturanten in Wien durch die vielen Theater und die reiche Schauspielszene einen ganz anderen Zugang zur Literatur haben, als zum Beispiel die Gymmnasiasten im Mühlviertel oder im Bregenzer Wald.
    Warum kann ein Wiener Deutschprofessor dieses lokale Potenzial nicht nützen und seinen Schülern Maturathemen geben, die auf in Wien gespielte Theaterstücke und Autoren Bezug nehmen?
    Ich hatte das Glück mithilfe eines solchen Deutschlehrers zum Theaternarren geworden zu sein (allerdings nur so lange, bis mir das Regietheater zum Hals heraus hing ...). Und damit konnten wir auch mit den Themen der Deutschmatura etwas anfangen.

    So sehe ich die Zentralmatura als einen weiteren Versuch, ungleiche Voraussetzungen mit Krampf gleich zu machen.

    Wieso die Matheprüfung nicht auf die unterschiedlichen Schulzweige (naturwissenschaftich, sprachlich ...) Rücksicht nimmt, ist mir völlig unverständlich - so wie diese ganze Mathe überhaupt ...

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    23. April 2015 22:14 - Häupl arbeitet doch mehr als 22 Stunden pro Woche

    Wer nichts macht, der kann nichts falsch machen!
    Auch nach dieser Maxime richtet der allseits beleibte Bürgermeister seine Herrschaft im Rothaus aus.
    Mir fällt beim besten Willen nichts ein, was Häupl in den 20 Jahren GEMACHT hat.
    Für alles Geschehen ist entweder eine/r seiner StadträttInnenriege verantwortlich - angefangen von der unseligen Frau Laska (Grüße nach Florida!), oder in den letzten fünf Jahren seine griechische Ouzo-Partnerin.
    Er selbst lässt Machen. Und wenn was schief geht, dann waren es immer die anderen!

    Daher ergibt sich dann zwangsläufig bei jeder kritischen Betrachtung über ihn nur eine endlos lange Negativliste von Dingen, die er NICHT gemacht hat.

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    22. April 2015 18:53 - Der einzige Ausweg im Migrantendrama: Von Australien lernen

    Die Asylindustrie fürchtet anscheinend eine Geschäftsstörung:
    Österreichische Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen kritisierten die Pläne für einen möglichen Militäreinsatz.
    „Zerstörte Schlepperboote werden nur durch noch wackligere Boote und Schlauchboote ersetzt“, meinte Caritas-Präsident Michael Landau. Für Heinz Patzelt, Generalsekretär von Amnesty International, ist der Vorschlag „besonders zynisch“. Rotkreuz-Präsident Gerald Schöpfer sagte, gäbe es legale Weg der Einreise für Schutzsuchende, „würde das Schlepperwesen in sich zusammenfallen“.

    Genau! Gratisüberfahrt auf Kreuzfahrtsschiffen; Wohnung, Arbeit, Handy, Auto für jeden Afrikaner - und das Problem ist menschlich gelöst.

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    27. März 2015 14:41 - Der Tiefpunkt der Wiener SPÖ

    Der türkisch- und grünstämmige Sozialdemokrat ist doch die längste Zeit mit roten Gmeindeinstitutionen verbandelt (Verein Rettet das Kind, Landesverband Wien, Verein Wiener Jugendzentren und seit November 2011 Vorsitzender-Stellvertreter im Verein wienXtra, ein junges Stadtprogramm zur Förderung von Kindern, Jugendlichen und Familien). Da ist doch ein SPÖ-Mandat nur logisch.
    Die Griechin hätte halt dem Türken irgendeinen "Beauftragten"-Job geben müssen ...

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    31. März 2015 07:42 - Die ÖVP oder: An ihren Taten werdet ihr sie erkennen

    genau, der Punkt 8) gab mir sofort zu denken!
    Das ist für Häupl und seinen türkisroten Überläufern jetzt ein aufgelegter Elfer.

    Für die immer ungenierter agierende Homolobby mit ihrer Wurstlikone möchte ich die ÖVP nicht unmittelbar verantwortlich machen. Mittelbat aber schon, weil sie sich zu den Vorgängen am Küniglberg unter des Wrabetz Freundeskreis total verschweigt.


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