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Bischöfe auf weihnachtlicher Orientierungssuche drucken

Lesezeit: 10:00

Aus vielen weihnachtlichen Wortmeldungen österreichischer Bischöfe hörte man vor allem drei Dinge heraus: Verunsicherung, ob man nicht in Sachen Völkerwanderung einen Fehler gemacht hat, aber noch ohne erkennbare Reue darob; Orientierungslosigkeit angesichts des immer aggressiver werdenden gegenwärtigen Islams, obwohl die Bischöfe gleichzeitig den großen Orientierungsbedarf der Gläubigen spüren; und Ahnungslosigkeit über dem Islam, dem Koran und der europäischen Geschichte. Aber dennoch sei ein großer Fortschritt gegenüber den Weihnachtsbotschaften des Vorjahres festzuhalten und anzuerkennen: Mit einer einzigen Ausnahme enthielten sich alle Bischöfe der der im Vorjahr so beliebten platten Vergleiche zwischen der weihnachtlichen Herbergssuche und der gegenwärtigen Flüchtlings/Schlepperbewegung.

Sie näherten sich vielmehr wieder erkennbar den Sorgen ihrer Gläubigen an. Bei den meisten Bischöfen stand heuer zu Weihnachten im Zentrum, dass Christen wieder mehr und öffentlich über den ursprünglichen religiösen Charakter des Weihnachtsfestes sprechen sollten. Keiner wetterte mehr gegen angebliche Mauern um Europa und forderte die Hereinholung aller, die da kommen wollen.

Zsifkovics als Schlepperhelfer

Die einzige – geradezu unfassbare – Ausnahme war der Eisenstädter Bischof Ägidius Zsifkovics. Er plädierte de facto weiterhin voll und uneingeschränkt für die Aufnahme aller „Flüchtlinge“, die nach Europa kommen. Er erklärte in einer Übertragung einer Weihnachtsmesse auf ORF und ZDF, dass die Migrantenkrise ein „Lackmustest für ein humanes Europa“ wäre. Denkt so, wie es im ORF beliebt ist; er sagt das, was man sagen muss, damit man auch weiterhin übertragen wird.

Aus der Eisenstädter Bischofskirche bekamen die ORF-Seher daher das Jesuskind in einem Flüchtlingsboot zu sehen, sowie einen Weihnachtsstern aus Stacheldraht. Noch absurder waren die dabei zu hörenden Bischofsworte. So behauptete Zsifkovics, die Menschen würden zunehmend vor einem „aggressiven internationalen Wirtschaftssystem“ flüchten. Was mag der Mann aus dem Burgenland damit überhaupt gemeint haben?

Sollte er, wie einige Linksextremkatholiken den marktwirtschaftlichen Kapitalismus gemeint haben, dann sollte er doch über einen totalen Widerspruch nachdenken: Warum wollen dann die Millionen aus der Dritten Welt ausgerechnet genau in die Hochburg dieses Kapitalismus hinein migrieren?

Nun, die Schlepperbanden rund ums Mittelmeer und viele Millionen Afrikaner und Asiaten werden sich freuen, dass es in Europa noch immer Stimmen gibt, die so vehement für die Abnahme all ihrer Passagiere eintreten. Das ist gut fürs Geschäft.

Die Christen hingegen, die zuhörten, müssen schon einen sehr tiefen Glauben haben, um danach weiter Christen zu bleiben. Oder sie haben einfach den Fernseher abgedreht, weil sie des Bischofs Worte als absolut sinnfrei erkannt haben. Ich vermag jedenfalls nicht einmal den Hauch eines Sinns erkannt haben, wenn Zsifkovics der „eigenen Lebensweise“ der Christen die Schuld an der „Flucht“ gibt.

Auch bei einer weiteren Wortansammlung des Eisenstädter Bischofs bin ich bei der Sinnsuche  gescheitert (im Originalwortlaut von Kathpress): „Diese Fluchtbewegungen seien wiederum durch eine Form des Zwangs charakterisiert, hinein in die große Maschinerie des Wettbewerbs, des Konsums, der Unterhaltung, der Ablenkung. Die Seele geht dabei im Kreis‘.“ Der Zuhörer jedenfalls auch, wenn er irgendeinen Sinn dieser Worte sucht.

Und noch ein Beispiel (wieder Kathpress im Wortlaut): „Damit stehe wesenhaft die Flucht vieler Menschen vor Gott in Zusammenhang, weil sie ihn nicht aushalten können, weil Gott etwa aus unserer Gesellschaft zu entsorgen versucht werde. … Indem Jesus als ,Störenfried mit seiner lästigen Barmherzigkeit‘ aus der eigenen Mitte entfernt und aufs offene Meer hinausgeschickt‘  werde.“ Jetzt wissen wir also, wer die Menschen aufs Meer hinausgeschickt hat. Jedenfalls nicht die Schlepper …

"Momentan ein islamisches Gesicht"

Doch deutlich differenzierter waren die weihnachtlichen Worte der anderen Bischöfe, soweit ich sie überblicken konnte. Sie haben eindeutig das Ufer der gutmenschlichen Naivität des Jahres 2015 verlassen. Sie haben sich auf die Suche nach einem Kurs der Vernunft in der Flüchtlings- und Islamfrage begeben. Sie haben einen solchen aber noch keineswegs gefunden, sondern sind selbst mehr denn je tief verunsichert.

Ein typisches Beispiel ist etwa der Salzburger Erzbischof Franz Lackner, der sich in der Kronenzeitung interviewen ließ. Lackner sieht durchaus das, was die ganze Welt sieht: dass der Terror „momentan ein islamisches Gesicht“ hat.

Jedoch: Was soll da das Wort „momentan“? Lackner sagt damit ja (in typisch katholischer Selbstzerknirschungs-Haltung, die ständig nur das „mea maxima culpa“ sucht), dass es auch einen christlichen Terrorismus gibt oder gegeben habe. Wo und wann bitte?? Wann sind christliche Selbstmordattentäter aktiv geworden, sind christliche Aktivisten aus religiös motivierter Mordlust mit LKW in Menschenmengen gefahren, haben Moscheen niedergebrannt?

Aber gewiss: Manche Kirchenhasser setzen die – vergeblichen – Versuche der mittelalterlichen Kreuzfahrer, das einst christliche „Heilige Land“ wieder zurückzuerobern, und die – erfolgreichen – Versuche der Europäer, Sizilien und Spanien wieder zu befreien, mit dem heutigen Terrorismus gleich. Offenbar teilt Lackner deren absurde Sichtweise. Weil ja für Bischöfe am Schluss offenbar immer die Christenheit schuld sein muss.

Endgültig auf den Irrweg hat er sich begeben, als er verlangt, dass sich „die offiziellen Vertreter des Islam“ mit diesem Thema befassen sollen, dass es „allen religiösen Institutionen“ gut anstehe, „in bestimmter Weise Verantwortung zu übernehmen“. Lackner verrät uns nur nicht, wer diese „offiziellen Vertreter des Islam“ eigentlich sein sollen.

Die gibt es nämlich gar nicht. Es gibt im sunnitischen Islam, der die weitaus meisten Moslems umfasst und aus dem die meisten Terroristen kommen, keine Obrigkeit, keinen Papst, auch keine Bischöfe, wie sie bei praktisch allen christlichen Kirchen zu finden sind.

Eines der riesigen Probleme mit dem Islam ist es eben, dass es da gar niemanden gibt, der zur Mäßigung und Vernunft rufen könnte. Jeder Prediger, jeder Imam ist sein eigener Herr, und viele fühlen sich sogar verpflichtet, den Koran mit seinen vielen Tötungsaufrufen gegen Christen, Juden und sonstige „Ungläubige“ wörtlich auszulegen. Es ist niemand da, der die Imame mit geistlicher Autorität zur Ordnung rufen könnte. Selbst dann nicht, wenn manche von ihnen total ungebildet und geistig im siebenten Jahrhundert steckengeblieben sind.

Lediglich die Regierungen in Religionsstaaten – wie die türkische, die saudische oder die iranische – haben da eine Oberhoheit in ihrem Staatsgebiet (und über Imame im Ausland, die sie finanzieren). Nur tun diese Regierungen ja immer so, als ob sie mit dem Terror gar nichts zu tun haben. Und die Türkei ist ja selbst jetzt ständiges Terrorziel, von wem immer die Anschläge ausgehen mögen.

Lackner schiebt da also jemandem Verantwortung zu, den es gar nicht gibt. Weiß er das nicht? Oder versucht er abzulenken? Oder ignoriert er, dass viele islamische Organisationen vom „Islamischen Staat“ bis zu Al-Kaida ganz direkte Terrororganisationen sind und etliche Moscheen in Europa deren Unterstützer?

Genauso unklar und verwaschen ist aber auch seine Antwort auf die – durchaus legitime – Frage der Zeitung, ob kirchliche Räume nicht besser geschützt werden müssen: „Keine Festung, das wäre übertrieben, aber die Sorge soll uns schon begleiten in diesen Tagen.“

Was mag er nun damit wieder gemeint haben? Wer war es nur, der da vor 2000 Jahren gesagt hat: „Eure Rede sei Ja! Ja! Nein! Nein!“?

Schönborn nun für Hilfe vor Ort

Beim Wiener Erzbischof Christoph Schönborn war in Interviews immerhin ein Hauch von Selbstkritik erkennbar: Er habe selbst erfahren müssen, dass die anfängliche Hilfsbereitschaft dann über seine Möglichkeiten hinausgegangen sei, gibt er nun zu, wenn auch in einer sehr verschwurbelten Formulierung. Deutlicher und wichtiger ist aber dann sein Hinweis: Man müsse zuerst auf die Hilfe vor Ort schauen, damit die Flüchtlinge wieder in ihrer Heimat leben können.

Wie wahr. Jedoch verschweigt Schönborn: Das ist genau der Gedanke, denn Sebastian Kurz seit mindestens eineinhalb Jahren vertritt (dieser Blog noch viel länger). Schönborn hat Kurz aber  deswegen zu Fronleichnam noch öffentlich beschimpft hat (bis Kurz aus Protest den Umgang verließ). Und jedenfalls sind Schönborns Worte noch meilenweit von einem „Ja! Ja! Nein! Nein!“ entfernt, wie es Christus von seinen Nachfolgern verlangt hat.

Ein "Ja, Ja, Nein, Nein" müsste heute heißen : „Kriegsflüchtlinge sind in der Nachbarschaft und Region zu betreuen. Dafür haben wir alles zu tun – aber nicht sie in völlig fremde Länder zu holen. Wir Bischöfe haben insbesondere dadurch einen schweren Fehler begangen, dass wir die Pfarren zur Aufnahme von Moslems gezwungen haben, von denen sich dann manche als Terroristen oder Fundamentalisten entpuppt haben. Wir haben die vielen warnenden Stimmen der nahöstlichen Christen ignoriert und beiseite gewischt. Wir haben unsere Schutzpflichten als Oberhirten gegenüber unseren Gläubigen missachtet. Wir sind Mitschuld, dass das christliche Europa künftig wahrscheinlich nie mehr in Sicherheit vor dem Terror leben kann. Und wir verlangen deshalb zumindest jetzt einen Stopp für jeden weiteren islamischen Zuzug.“

Schönborn könnte darüber hinaus auch davon sprechen, wie heftig die Kirche oft diverse Sekten verurteilt hat – von denen fast keine einzige auch nur annähernd so gewaltaffin ist wie viele islamische Richtungen. War man beim Islam so zahm, weil man am Ende ehr Angst vor ihm hat?

Aber immerhin: Schönborn hat die ersten kleinen Trippelschritte gemacht. Das ist ihm hoch anzurechnen. Und zugleich ist ihm Mut zu machen, die vielen noch fehlenden großen Schritte zu tun. Auch wenn der linksextreme Caritas-Freimaurer-Flügel noch so heftig dagegen protestiert.

Aber dazu müsste Schönborn auch den Islam viel besser kennenlernen. Zwar dürfte er durchaus Recht haben, wenn er in einem anderen Interview (Kurier) den Vergleich mit dem 30-jährigen Krieg und der Aufklärung gezogen hat, die halt im Islam noch fehlen.

Aber mit Verlaub: Dieser Vergleich kann zwar durchaus zu intellektueller Demut führen. Aber er ist das totale Gegenteil eines Arguments, das die Hereinholung von Millionen Moslems nach Europa rechtfertigen würde! Schönborn kann doch nicht ernstlich zu den Christen sagen wollen: Haltet nur noch ein paar Jahrhunderte Islamisierung aus, dann wird auch der Islam wahrscheinlich aufgeklärt und tolerant werden und die Herrschaft der Vernunft und des Rechts anerkennen.

Schönborn ist ja durchaus zuzustimmen, wenn er darauf hinweist, dass dem Islam noch der Läuterungsprozess fehlt, den die europäischen Christen durch die Aufklärung und den (in Bezug zur Einwohnerzahl gemessen) opferreichsten Krieg der Geschichte erfahren haben. Aber gerade aus dieser Erkenntnis heraus muss doch jeder verantwortungsbewusste Europäer mit allen Fasern gegen diese massenweise Hereinholung sein. Für diese Hereinholung ist aber nicht zuletzt Schönborns Caritas hauptverantwortlich; und die Caritas wiederum ist für den Kardinal noch immer absolut sakrosankt.

Geradezu eine Beleidigung des Christen- und des Judentums ist es schließlich, wenn der Wiener Erzbischof wörtlich formuliert: „Alle Religionen haben ein Gewaltpotenzial. Manche sagen: besonders die monotheistischen, weil sie einen Absolutheitsanspruch erheben.“

Schönborn gibt aber keine Antwort auf die entscheidenden Fragen:

  1. Wo sind die christlichen, die jüdischen Selbstmordattentäter, deren einziges Ziel am Ende ihres Lebens ist, unter Berufung auf die Religion nicht nur sich selbst umzubringen, sondern noch möglichst viele andere mit in den Tod zu nehmen?
  2. Weiß er nicht, dass die christlichen Märtyrer genau das Gegenteil von islamischen „Märtyrern“ getan haben?
  3. Ist diese Haltung nicht haargenau der Relativismus, eine Haltung des „ist eh alles gleich“, gegen die Papst Ratzinger lebenslang so verzweifelt gekämpft hat?
  4. Und vor allem: Wo im Neuen Testament findet sich ein Grundlage für dieses „Gewaltpotenzial“?
  5. Ist es nicht eine unglaubliche intellektuelle Fehlleistung, die Bibel in Zusammenhang mit Gewalt dem Koran mit seinen expliziten Dutzenden Aufrufen zum Mord an Christen und Juden gleichzusetzen?
  6. Müsste man diesen Vergleich in der kirchlichen Terminologie nicht geradezu als Häresie bezeichnen?

PS: Das in diesen Zusammenhängen bisweilen als Argument gegen das Christentum genannte Alte Testament ist gewiss um etliches gewaltaffiner als das Neue (und für viele Menschen daher nur schwer begreifbar). Aber auch dort kenne ich keinen einzigen direkten Aufruf zur Gewalt.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorMaria Kiel
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2016 00:58

    "eine Haltung des „ist eh alles gleich“, gegen die Papst Ratzinger lebenslang so verzweifelt gekämpft hat"...
    Aber: Ratzinger ist nicht mehr Papst - und wir haben einen "neuen Papst" - und die Christenheit ist nun dort wo sie ist: wehrlos, führungslos, rückgratslos, ahnungslos

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Gugerbauer
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2016 06:10

    Als aktiver Katholik verstehe ich nach wie vor nicht, warum diese Haltung gegen Marktwirtschaft und für unbeschränkte Aufnahme von Migranten in kirchlichen Kreisen so verbreitet ist. Ich kenne viele Vertreter dieser Auffassung - alles engagierte Leute, die sehr positiv durchs Leben gehen. Warum ignorieren sie die Tatsache, dass ihre Ideen eines Wirtschaftssystem, dass auf "Barmherzigkeit" beruht, bisher immer zu Massenelend und vielfach zu Völkermord geführt hat? Warum sehen sie nicht, dass ihre Forderung, alle Migrationswillige als "Gradmesser der Barmherzigkeit" in unser Sozialsystem aufzunehmen, in einer sozialen Katastrophe enden würde? Ich verstehe es nicht.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2016 03:11

    Vor ca. 600 Jahren errichtete die katholische Kirche, z.B. in der Buckligen Welt in Niederösterreich, ein gutes Dutzend WEHRKIRCHEN, welche den Gläubigen nicht nur spirituelle Orientierung, sondern auch SCHUTZ VOR MARODIERENDEN KRIEGERISCHEN
    BANDEN boten.

    Heute sind die christlichen Kirchen wichtige Säulen einer verirrten REFUGGES - WELCOME KULTUR, welche vom ISLAMISCHEN STAAT, wie von diesem angekündigt, erfolgreich zum Einschleusen seiner AUSGEBILDETEN TERROR-KÄMPFER mißbraucht wurde. Sicherheit und Unversehrtheit ihrer Gläubigen scheint den Kirchen wurscht zu sein.

    O quae mutatio rerum.

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2016 09:55

    Ex-ORF-Journalist Friedrich Orter, einer der besten Islamkenner hierzulande, schreibt in seinem neuen Buch „Aufwachen“ Unbequemes. Das Buch ist nicht einseitig. Es verweist auf die katastrophale Rückständigkeit der islamischen Länder genauso wie auf die Fehler der Russen und Amerikaner.

    Besonders beeindruckend finde ich die Stelle, in der der Autor erklärt, dass die Trennung zwischen „islamisch“ und „islamistisch“ eine Erfindung der Gutmenschen- und Relativierungsindustriellen im Westen ist. Orter beschreibt glaubhaft, warum es zwischen „islamisch“ und „islamistisch“ keinen Unterschied gibt.

    Der Grund, warum die Zeitgenossen, die unter „links“ subsummiert werden, so schrecklich in den Islam verknallt sind, ist deren permanente Rückständigkeit, die Technikfeindlichkeit und deren tiefer Glaube, der in unserer säkularisierten Welt am Verdunsten ist.

    „Wir“ im Westen sind ungläubig, technoid, fahren stinkende Autos, fliegen nach Florida und essen Fleisch aus Massenzucht. Wir sind Sünder und sollten eigentlich Buße tun. Moslems leben einfach, sind einfach, denken einfach, haben noch einen Glauben, huldigen keinem „Biologismus“ und die Familie hat noch einen Wert.
    Bei so viel Gottesnähe und Prinzipientreue kann man schon ein linkes Auge zudrücken. Und wie gesagt: Der Islam hat mit dem Islamismus nichts zu tun. Dass es sich bei dieser Unterscheidung um eine Erfindung linker Ideologen handelt, darf nicht einmal gedacht werden. Das wäre SÜNDE!

    Ich weiß, dass diese meine Sichtweise hier sehr verkürzt dargestellt ist, aber so ticken die Linken gemeinsam mit den Ökokatholiken. Es ist egal, wie viele Europäer die islamischen Terroristen noch umbringen werden. Die Linken und die Ökokatholiken werden _immer_ die Schuld bei uns Surbratenessern, die längst der Hölle verfallen sind, suchen.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2016 04:45

    Linke schwurbeln ueber Gewalt im alten Testament und zitieren Stellen, die entweder nur eine Pruefung darstellen soll, die von Gott verhindert wird, oder angedrohte Strafen durch Gott (nicht durch den Menschen), oder Reaktion/Strafen durch Menschen auf von Menschen begangene Verbrechen sind. Ueberhaupt nicht zu vergleichen mit Aufrufen im Koran, die zu Gewalt und Mord an Unglaeubigen auffordern.
    Linke bringen in ihrer einfachen Gestrickheit halt wieder alles (absichtlich?) durcheinander und koennen Aepfel nicht von Erdaepfel unterscheiden.

    Aber ich bin alles andere als ein Bibel- oder Korankenner, vielleicht irre ich mich da?

    Manisch im Kreis laufenden Bischoefen oder solchen, die jetzt halbherzig ein bisschen den Unsinn zugeben, den sie vertreten haben, obwohl eine solche Entwicklung absolut vorhersehbar war, empfinde ich Verachtung gegenueber.

    Mich wuerde interessieren, ob unsere Mainstreampresse solche Meldungen absichtlich oder aus Desinteresse unterschlaegt:

    http://www.msn.com/de-at/nachrichten/chronik/tote-und-verletzte-26-j%c3%a4hriger-zieht-blutspur-durch-s%c3%bcdfrankreich/ar-BBxAhqc?li=BBqg9qG&ocid=skydhp

    Wahrscheinlich will man unseren Weihnachtsfrieden nicht stoeren. Na dann, danke fuer soviel Ruecksichtnahme!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2016 08:45

    Die christliche Kirche ist auf dem besten Weg sich selbst abzuschaffen. Ob da die kleinen Ruderbewegungen nach rückwärts noch was bewirken können?

    Vor allem da die Glaubwürdigkeit der meisten Bischöfe, sonstiger Würdenträger und (links-)kirchlicher Institutionen (Bsp. Caritas) in ihrem Bemühen, den Moslems den Weg zu bereiten, anstatt unserem Herrn Jesus, völlig verloren gegangen sind.

    - Weil sie ihr Christsein verbergen, indem sie ihre Brustkreuze abnehmen, um nur ja keinen dieser fragwürdigen "Religion" vor den Kopf stoßen.

    - Weil sie sich - rückgrat- und charakterlos - für einen Atheisten einsetzen und einen anderen verteufeln, der christliche Werte vertritt.

    - Weil sie es zulassen daß christliche Feste umbenannt und christliche Bräuche verboten werden.

    - Weil sie mit den Wölfen heulen, anstatt ihre Stimme klar FÜR das Christentum zu erheben.

  7. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2016 01:38

    Das Königreich der Himmel - so nannte Ridley Scott sein episches Bildwerk zur Verteidigung Jerusalems gegen die Mauren, mit dem er dem untergegangenen Kreuzfahrerstaat ein filmisches Monument setzte, das wohl zufolge der in ihm gezeigten Charaktäre wie auch der geschliffenen Texte der Bedeutung des Themas in geradezu meisterlicher Weise gerecht wird. Es war seinerzeit ein zweifelsohne ehrgeiziges Unterfangen, daß sich freilich bei Ridley Scott in guten Händen befand.

    Er zeigt uns den Klerus in seiner ganzen Vielfalt - vor allem aber zeichnet er uns den mit höheren Weihen versehenen Klerus, wie auch wir in kennen. 'Ihr habt mich manches über Religion gelehrt' lässt er Balian, den Verteidiger der Stadt zu seinem Bischof sagen, als dieser ihm rät, die Stadt doch kampflos zu übergeben und zum Islam überzutreten - man könne diesen Glaubenswechsel ohnehin danach widerrufen.

    Wenn dies Gottes Kirche ist, so wie es uns gelehrt wurde, dann soll er am Ende damit das tun, was er für richtig hält. Jener Gott aber, der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2016 12:23

    Europas Welt steht Kopf und wir schauen auf die Proponenten einer ehemals moralischen Instanz, die christliche Familien weltweit vergessen und sich in den Wirren von 68er, Multikulti und Gender verloren hat. Nicht wirklich. Putin versucht einen von US/NATO initierten und befeuerten Syrienkonflikt zu befrieden? Ein Massenmörder kann von der deutschen Polizei ungehindert einen Tatort in Berlin verlassen und quer durch das Land über Frankreich nach Italien reisen. Erst im italienischen "Schurkenstaat" wird er kontrolliert und erschossen. Kameras der Massenüberwachung filmen ihn, aber die Exekutive in Frankreich und Deutschland ist handlungsunfähig. Totalversagen der EU Dienste, sie ist am Ende.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2016 02:41

    Herr Ägidius Zsifkovics, das sehr geehrte spare ich mir für ihren Kadaver ...
    Mohammedanische Flüchtlinge sollen in Saudi Arabien oder irgendeinem anderen islamverseuchten Drecksland dieses Planeten um Asyl ansuchen. Wir brauchen diesen islamofaschistisch verseuchten Genmüll nicht im Land. IMHO gilt das auch für alle "Konvertiten" die einem Mörder als Religionsgründer, Mohammed piss on him oder so ähnlich, nacheifern ... verstanden Pfaffe?

    Gruß, ein zorniger Christ

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  1. Konzils-Dschihad (kein Partner)
    29. Dezember 2016 20:47

    Die Kirchensteuer-Kirche ist mit ihrem Latein am Ende!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      30. Dezember 2016 14:24

      Dennoch, verehrter Tripes, halte ich Ihren Ansatz für falsch. Ich lese das AT (natürlich als Atheist) ganz unbefangen als die mündlich überlieferte Geschichte eines alten Volkes.

      Als solche ist sie sehr interessant und muss natürlich aus ihrer Zeit heraus verstanden werden. Der Rückspiegel bringt gar nichts, und bei den Muselmanen ist das Problem ja, dass sie ihr Buch auswendig lernen. Einen dümmeren Ansatz kann man sich nicht vorstellen.

      Es ist so dumm, wie hierher zu kommen und die alten Gebräuche mitzunehmen. Sie kapieren tatsächlich nicht, dass es hier besser ist, weil wir alles anders machen als sie.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      30. Dezember 2016 14:25

      sorry, falsch angehängt...

  2. Erwin Tripes (kein Partner)
    29. Dezember 2016 12:07

    Nun, im AT gibt es zahlreiche direkte Aufrufe zur Gewalt.
    Z.B. nur ein Blick in´s Deuteronomium 22,23-27 (Beischlaf mit der Verlobten eines anderen):...dann sollt ihr sie beide zum Tor dieser Stadt führen. Ihr sollt sie steinigen und sie sollen sterben, das Mädchen, weil es nicht um Hilfe geschrien und der Mann, weil er sich die Frau eines anderen gefügig gemacht hat....(Zitat aus der Einheitsübersetzung /Lizenzausgabe Verlag Herder S.194).
    Erinnert irgendwie an den Koran, die Scharia, etc. oder ?

    • Freidenker (kein Partner)
      29. Dezember 2016 13:50

      Nein, erinnert mitnichten an den Koran, weil hier bloß gewalttätige Vorgänge beschrieben werden, wie sie zur damaligen Zeit bei den dortigen Stämmen praktiziert wurden, ein Stück Zeitgeschichte also, und speziell in den fünf Büchern Mose ziemlich häufig vorkommen.
      Im Koran hingegen geht es gegen Andersgläubige-u denkende, an einigen Suren ist es sogar auch umgekehrt, sodass man im Koran heutzutage so ziemlich alles begründen kann, wenn man will.
      Ein Vergleich AT vers. Koran geht schon deshalb ins Leere, weil ohnehin kein einziger gläubiger Christ nach dem AT lebt oder gar danach handelt, sondern nach der Botschaft des NT, ansonsten wäre er ja gar kein Christ.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      29. Dezember 2016 14:57

      Flagellantimus, lieber Tripes, aber der ist ja für Erlösungsreligionen unabdingbar. Wir sollten nur die Kleinigkeit nicht übersehen, dass das immer schon bildlich gemeint war, zum interpretieren, und nicht zum Auswendiglernen.

      Wenn da drin steht ...dann reiß dein Auge heraus...welcher Idiot müsste man sein, um das wörtlich zu nehmen?

    • Erwin Tripes (kein Partner)
      30. Dezember 2016 12:21

      @Lieber Freidenker, lieber Prinz Eugen,
      ich hab nicht behauptet, daß Christen heute nach dem AT leben, wenngleich die Hirten in ihren Predigten auch gerne daraus zitieren.
      Mein beispielhafter Hinweis bezog sich lediglich auf die unrichtige Behauptung von U., daß es im AT keine Gewaltaufrufe gibt, sondern dieses nur „gewaltaffiner“ als das NT wäre. Daß dem nicht so ist, kann man im AT leicht nachlesen, wenn man dies überhaupt möchte. Dann wird einem übrigens der Schöpfergott auch richtig unheimlich.
      Ja, und Fromm formuliert treffend zur Theodizee...

  3. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    29. Dezember 2016 09:57

    Das Alte Testament ist gewiss um etliches gewaltaffiner als das Neue...

    Das würde ich nicht so eng sehen. Der Atheist freut sich über Erich Fromms 'Ihr werdet sein wie Gott', ein sehr interessantes Buch. Frei von Verzückung liest es sich als praktische Anleitung. So ließ z.B. Gott auf der Flucht aus Ägypten immer nur Manna für einen Tag regnen - er wollte, dass sie in Bewegung bleiben und nicht rasten und Vorräte anlegen.

    Das Neue ist dagegen nur die Ansammlung von Briefen, die sich alte Herren schrieben, nachdem sie von lebensfrohen Sauli zu obergscheiten Pauli erstarrt waren.

  4. Torres (kein Partner)
    29. Dezember 2016 09:52

    Einer der Bischöfe (möglicherweise sogar der einzige), die sich von Anfang an gegen die Aufnahme von Millionen Moslems ausgesprochen haben, ist der Salzburger Bischof Laun. Er hat sogar die Wahl Hofers zum Bundespräsidenten empfohlen, worauf er einen bösen Ansch... von Schönborn bekommen hat. Seitdem hört man allerdings nichts menr von ihm. Wurde er etwa von der Bischfskonferenz, vom Kardinal oder gar vom Papst persönlich mundtot gemacht?

  5. Zraxl (kein Partner)
    29. Dezember 2016 09:46

    Die Bischöfe kennen den Koran sehr genau und wissen, wie dieser auszulegen ist und wie dieser auch tatsächlich ausgelegt wird. Diese Typen sind ganz ordinäre Lügner und Heuchler, die sich mit ihren Wortmeldungen das Wohlwollen der Medien erschleichen wollen.

  6. Leon (kein Partner)
    29. Dezember 2016 08:15

    Vielleicht eine Erklärung (gefunden bei Vera Lengfeld):

    Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit. Gegen das Böse läßt sich protestieren, es läßt sich bloßstellen, es läßt sich notfalls mit Gewalt verhindern, das Böse trägt immer den Keim der Selbstzersetzung in sich, indem es mindestens ein Unbehagen im Menschen zurückläßt. Gegen die Dummheit sind wir wehrlos. Weder mit Protesten noch durch Gewalt läßt sich hier etwas ausrichten; Gründe verfangen nicht; Tatsachen, die dem eigenen Vorurteil widersprechen, brauchen einfach nicht geglaubt zu werden – in solchen Fällen wird der Dumme sogar kritisch – und wenn sie unausweichlich sind, können sie einfach als nichtssagende Einzelfälle beiseitegeschoben werden. Dabei ist der Dumme im Unterschied zum Bösen restlos mit sich selbst zufrieden; ja, er wird sogar gefährlich, indem er leicht gereizt zum Angriff übergeht. Daher ist dem Dummen gegenüber mehr Vorsicht geboten als gegenüber dem Bösen. Niemals werden wir mehr versuchen, den Dummen durch Gründe zu überzeugen; es ist sinnlos und gefährlich. Um zu wissen, wie wir der Dummheit beikommen können, müssen wir ihr Wesen zu verstehen suchen. Soviel ist sicher, daß sie nicht wesentlich ein intellektueller, sondern ein menschlicher Defekt ist. Es gibt intellektuell außerordentlich bewegliche Menschen, die dumm sind, und intellektuell sehr Schwerfällige, die alles andere als dumm sind. Diese Entdeckung machen wir zu unserer Überraschung anläßlich bestimmter Situationen. Dabei gewinnt man weniger den Eindruck, daß die Dummheit ein angeborener Defekt ist, als daß unter bestimmten Umständen die Menschen dumm gemacht werden, bzw. sich dumm machen lassen. Wir beobachten weiterhin, daß abgeschlossen und einsam lebende Menschen diesen Defekt seltener zeigen als zur Gesellung neigende oder verurteilte Menschen und Menschengruppen. So scheint die Dummheit vielleicht weniger ein psychologisches als ein soziologisches Problem zu sein. Sie ist eine besondere Form der Einwirkung geschichtlicher Umstände auf den Menschen, eine psychologische Begleiterscheinung bestimmter äußerer Verhältnisse. Bei genauerem Zusehen zeigt sich, daß jede starke äußere Machtentfaltung, sei sie politischer oder religiöser Art, einen großen Teil der Menschen mit Dummheit schlägt. Ja, es hat den Anschein, als sei das geradezu ein soziologisch-psychologisches Gesetz. Die Macht der einen braucht die Dummheit der anderen. Der Vorgang ist dabei nicht der, daß bestimmte – also etwa intellektuelle – Anlagen des Menschen plötzlich verkümmern oder ausfallen, sondern daß unter dem überwältigenden Eindruck der Machtentfaltung dem Menschen seine innere Selbständigkeit geraubt wird und daß dieser nun – mehr oder weniger unbewußt – darauf verzichtet, zu den sich ergebenden Lebenslagen ein eigenes Verhalten zu finden. Daß der Dumme oft bockig ist, darf nicht darüber hinwegtäuschen, daß er nicht selbständig ist. Man spürt es geradezu im Gespräch mit ihm, daß man es gar nicht mit ihm selbst, mit ihm persönlich, sondern mit über ihn mächtig gewordenen Schlagworten, Parolen etc. zu tun hat. Er ist in einem Banne, er ist verblendet, er ist in seinem eigenen Wesen mißbraucht, mißhandelt. So zum willenlosen Instrument geworden, wird der Dumme auch zu allem Bösen fähig sein und zugleich unfähig, dies als Böses zu erkennen. Hier liegt die Gefahr eines diabolischen Mißbrauchs. Dadurch werden Menschen für immer zugrunde gerichtet werden können. Aber es ist gerade hier auch ganz deutlich, daß nicht ein Akt der Belehrung, sondern allein ein Akt der Befreiung die Dummheit überwinden könnte. Dabei wird man sich damit abfinden müssen, daß eine echte innere Befreiung in den allermeisten Fällen erst möglich wird, nachdem die äußere Befreiung vorangegangen ist; bis dahin werden wir auf alle Versuche, den Dummen zu überzeugen, verzichten müssen. In dieser Sachlage wird es übrigens auch begründet sein, daß wir uns unter solchen Umständen vergeblich darum bemühen, zu wissen, was »das Volk« eigentlich denkt, und warum diese Frage für den verantwortlich Denkenden und Handelnden zugleich so überflüssig ist – immer nur unter den gegebenen Umständen. Das Wort der Bibel, daß die Furcht Gottes der Anfang der Weisheit sei (Psalm 111, 10), sagt, daß die innere Befreiung des Menschen zum verantwortlichen Leben vor Gott die einzige wirkliche Überwindung der Dummheit ist. Übrigens haben diese Gedanken über die Dummheit doch dies Tröstliche für sich, daß sie ganz und gar nicht zulassen, die Mehrzahl der Menschen unter allen Umständen für dumm zu halten. Es wird wirklich darauf ankommen, ob Machthaber sich mehr von der Dummheit oder von der inneren Selbständigkeit und Klugheit der Menschen versprechen.

    Quelle: Dietrich Bonhoeffer. Widerstand und Ergebung. Briefe und Aufzeichnungen aus der Haft, hrsg. von E. Bethge. TB Siebenstern. Gütersloh 1985. S. 14 f.

    • dickbrettbohrer (kein Partner)
      29. Dezember 2016 11:38

      Zum Thema Dummheit vertiefende Lektüre:

      Kenneth Minogue, Die demokratische Sklavenmentalität

      Manuscriptum

  7. Wolfgang A. (kein Partner)
    29. Dezember 2016 05:40

    Lukas 19 27 : Neues Testament

    "Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürget sie vor mir."

    Soviel zum Thema "keine Gewaltaufrufe im NT" Jesus höchst persönlich ruft zu Mord auf!!!

    Bibel lesen

    • Leon (kein Partner)
      29. Dezember 2016 07:39

      #Wolfgang A.
      Grundsätzlich falsch!
      Jesus erzählte ein Gleichnis, hier der Text:
      Weil Jesus schon nahe bei Jerusalem war, meinten die Menschen, die von all dem hörten, das Reich Gottes werde sofort erscheinen. Daher erzählte er ihnen ein weiteres Gleichnis.
      Lk 19,12 Er sagte: Ein Mann von vornehmer Herkunft wollte in ein fernes Land reisen, um die Königswürde zu erlangen und dann zurückzukehren.
      Lk 19,13 Er rief zehn seiner Diener zu sich, verteilte unter sie Geld im Wert von zehn Minen und sagte: Macht Geschäfte damit, bis ich wiederkomme.
      Lk 19,14 Da ihn aber die Einwohner seines Landes hassten, schickten sie eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen sagen: Wir wollen nicht, dass dieser Mann unser König wird.
      Lk 19,15 Dennoch wurde er als König eingesetzt. Nach seiner Rückkehr ließ er die Diener, denen er das Geld gegeben hatte, zu sich rufen. Er wollte sehen, welchen Gewinn jeder bei seinen Geschäften erzielt hatte.
      Lk 19,16 Der erste kam und sagte: Herr, ich habe mit deiner Mine zehn Minen erwirtschaftet.
      Lk 19,17 Da sagte der König zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger Diener. Weil du im Kleinsten zuverlässig warst, sollst du Herr über zehn Städte werden.
      Lk 19,18 Der zweite kam und sagte: Herr, ich habe mit deiner Mine fünf Minen erwirtschaftet.
      Lk 19,19 Zu ihm sagte der König: Du sollst über fünf Städte herrschen.
      Lk 19,20 Nun kam ein anderer und sagte: Herr, hier hast du dein Geld zurück. Ich habe es in ein Tuch eingebunden und aufbewahrt;
      Lk 19,21 denn ich hatte Angst vor dir, weil du ein strenger Mann bist: Du hebst ab, was du nicht eingezahlt hast, und erntest, was du nicht gesät hast.
      Lk 19,22 Der König antwortete: Aufgrund deiner eigenen Worte spreche ich dir das Urteil. Du bist ein schlechter Diener. Du hast gewusst, dass ich ein strenger Mann bin? Dass ich abhebe, was ich nicht eingezahlt habe, und ernte, was ich nicht gesät habe?
      Lk 19,23 Warum hast du dann mein Geld nicht auf die Bank gebracht? Dann hätte ich es bei der Rückkehr mit Zinsen abheben können.
      Lk 19,24 Und zu den anderen, die dabeistanden, sagte er: Nehmt ihm das Geld weg, und gebt es dem, der die zehn Minen hat.
      Lk 19,25 Sie sagten zu ihm: Herr, er hat doch schon zehn.
      Lk 19,26 (Da erwiderte er:) Ich sage euch: Wer hat, dem wird gegeben werden; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.
      Lk 19,27 Doch meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ihr König werde - bringt sie her und macht sie vor meinen Augen nieder!
      .

  8. heartofstone (kein Partner)
    29. Dezember 2016 02:41

    Herr Ägidius Zsifkovics, das sehr geehrte spare ich mir für ihren Kadaver ...
    Mohammedanische Flüchtlinge sollen in Saudi Arabien oder irgendeinem anderen islamverseuchten Drecksland dieses Planeten um Asyl ansuchen. Wir brauchen diesen islamofaschistisch verseuchten Genmüll nicht im Land. IMHO gilt das auch für alle "Konvertiten" die einem Mörder als Religionsgründer, Mohammed piss on him oder so ähnlich, nacheifern ... verstanden Pfaffe?

    Gruß, ein zorniger Christ

  9. A.K.
    28. Dezember 2016 11:37

    Die Wiener Zeitung vom 27. Dezember 2016 berichtete über die aktuellen Pfarrzusammenlegungen in Wien.
    Im diesem Bericht über den 4., 5. und 15. Bezirk sowie in Wiener Neustadt betont der Pfarrer (Zitat): „1972 gab es im 15. Bezirk 68.700 Katholiken bei rund 74.000 Einwohnern. 2016 sind es bei gleichbleibender Einwohnerzahl nur noch 21.000 Katholiken.... zudem sind mittlerweile 50 Prozent der Gottesdienstbesucher in seiner Pfarre nicht muttersprachlich deutsch. "
    Dieser Vergleich von 1972 (15. Bezirk 68.700 Katholiken bei rund 74.000 Einwohnern) mit 2016 kann noch ergänzt werden:
    Weihbischof Andreas Laun warnte schon 2006 (im "profil") vor einer "Verfolgung des Christentums". Christen seien "ein Stück weit Befehlsempfänger jener antiklerikalen Kreise, die in Europa das Sagen haben”. Er forderte damals ein Verbot der Abtreibung. Denn diese ist für ihn auch einer der Gründe für den prognostizierten Bevölkerungsrückgang in Europa. "Wenn Europa die eigene Bevölkerung ausrottet, wird es zu einem großen Altersheim. Es entsteht ein Vakuum, in das andere Völker einströmen", sagte (2006!) Laun . Dies wolle er nicht als "Kritik an denen, die kommen - Araber oder Türken -, sondern an uns" verstehen. "Aber in dem Augenblick, in dem sie die Mehrheit stellen, werden sie folgerichtig sagen: Wir sind mehr als ihr, also bestimmen wir."
    Die „Kritik an uns” ist, wie bei den Pfarrzusammenlegungen sichtbar wird, nunmehr sehr berechtigt.

  10. Scipio
    28. Dezember 2016 09:51

    Menschen in Not zu helfen, ist Christenpflicht. Nothilfe zur Willkommenskultur zu machen, ist "insane" (Trump zu Merkel) und zeugt von einer spezifischen Art von Geisteskrankheit, dem "Kollektiven Irresein".

  11. Undine
    27. Dezember 2016 22:13

    OT---aber ich habe mir gerade mit fast einwöchiger Verspätung die auf ORF-WATCH beschriebene Sendung „Talk im Hangar-7“ in Servus TV angeschaut. Ich kann nicht ganz nachvollziehen, warum Kurt Ceipek so voll des Lobes für FLEISCHHACKER war!

    Dieser FLEISCHHACKER ist mMn nichts anderes als ein ziemlich linksgestrickter unsympathischer mediokrer Bursche!
    Die Ungezogenheit, die dieser Schnösel gegenüber Dr. ZEITZ an den Tag gelegt hat---er hat den etliche Jahre älteren Mann abgekanzelt wie ein alter Schulmeister einen Schulbuben!--- ist wohl das Letzte! Was für eine Kinderstube hat dieser Mann genossen? Dagegen hat er den linxlinken Falter-Thurnherr und diese unsägliche mohammedanische Kopftuchträgerin ja fast umarmt vor lauter Einverständnis.

    Ja, es war dennoch eine sehr interessante Erfahrung, denn was die wirklich beschlagene, souveräne Islamkennerin Frau Dr. Karin KNEISSL, der oberste deutsche Polizeichef WENDT, Dr. ZEITZ und Gert-René POLLI, ehemaliger Leiter der Terrorbekämpfung in Österreich zu sagen hatten, war mehr, als man als skeptischer FS-Beobachter erwarten konnte.

    Einen "souveränen Diskussionsleiter" stelle ich mir wahrlich anders vor! MMn ist Fleischhacker ein kleines Sch.....l!

    • Undine
      27. Dezember 2016 22:40

      Übrigens: Es wurde auch in dieser Runde davon gesprochen, ANIS AMIR sei "von Italien nach Deutschland eingereist"---geradeso, als wäre da nicht TIROL, also Österreich dazwischen! Für mich ist das eine unverständliche Nachlässigkeit! Der Verbrecher hat 2x eine österr. Grenze ungehindert übertreten!

    • Almut
      27. Dezember 2016 23:46

      ***********************************!!!
      Dass Servus TV nichts besseres findet als diesen als Moderator total überforderten Versager Fleischhacker wundert mich.

    • Leon (kein Partner)
      29. Dezember 2016 07:46

      #Undine
      Nicht nur Tirol ist dazwischen, auch Kärnten ist es!

    • Freidenker (kein Partner)
      29. Dezember 2016 10:23

      @Werte Undine:
      Sie sprechen mir da mit jedem Wort aus der Seele, auch ich habe diesen aggressiven Ausfall Fleischhackers "...sonst drehe ich sie ab!.. " als unerhörte Entgleisung gegenüber Herrn Dr. Zeitz empfunden, nur weil dieser dem linken Thurnherr einmal gehörig widersprechen wollte.
      Leider habe ich von M. Fleischhacker bis dato irrtümlich geglaubt, er wäre ziemlich objektiv und unterscheide sich dadurch in angenehmer Weise von anderen Journalisten. Absolute Fehlanzeige.
      Fazit: Herbe Enttäuschung seitens des Diskussionsleiters dafür aber großes Lob an Frau Dr. Karin Kneissl.

    • Gennadi (kein Partner)
      29. Dezember 2016 13:53

      Wendt ist nicht Polizeichef, sondern Polizeigewerkschaftler.
      Von allen übersehen wurde übrigens Nadire Mustafi, mit ihrem Mann Anhängerin der Terrororganisation der Muslimbrüder und in der Chefetage der Islamischen Glaubensgemeinschaft sitzend.

  12. Corto Maltese
    27. Dezember 2016 17:44

    Opportunismus kommt von Opportunität. Nämlich sich die Gelegenheit zunutze machen sich einen Vorteil zu verschaffen. Der Agfa-Bischof Zsivkovits hat bisher noch keine Gelegenheit versäumt sich in aller Bescheidenheit einen Vorteil zu verschaffen ohne dabei etwas zu riskieren.

    Als die ÖVP noch in der Burgenländischen Landesregierung und es noch opportun war sich mit Waffenlobbyisten der Aristokratie (September 2013) gut zu stellen, lies er es sich nicht nehmen Graf Mennsdorff Pouilly zu Ehren, zum 60iger einen Dankgottesdienst zu zelebrieren. Die Visage schön in die Kamera drücken: Ameisenscheisse! ( bin ich gut...).

    Als die Gutmenschen an der Reihe waren, hat er sich für die Medien in Moschendorf auf einen Grenzstein gesetzt, um sein Gewissen als Grenzzaun Verhinderer zu zelebrieren. Die Visage schön in die Kamera drücken: Ameisenscheisse (bin ich gut...)

    Mittlerweile erkennt er die Opportunität wieder, traumwandlerisch sich an die Seite des armen Hans Niessl drückend. Immer öfter! Koalition mit der FPÖ: stört doch den AGFA Bischof nicht. Visage schön...

    Dass er zur Weihnachtsbotschaft wieder die Opportunität erkannte den Gutmenschen im ORF Burgenland zu mimen, darf nicht wundern. Agfa Bischof bleibt Agfa Bischof!

  13. haro
    27. Dezember 2016 15:59

    Bitte :
    Vielleicht könnte jemand diesen klugen Artikel an alle Bischöfe in Österreich verschicken!

    Eine weitere Islamisierung Österreichs/Europas bedeutet den Untergang des Christentums in Österreich/Europa.

    Bischöfe wacht auf ! Euer Auftrag ist die christlichen Gläubigen zu schützen und nicht dem Islam den Boden zu bereiten !

  14. Hannibal
    27. Dezember 2016 14:33

    Zsifkovics' Wortmeldungen sind Schwachsinn, gepaart mit Bibelunkenntnis.
    Kaiser Augustus ordnete eine Volkszählung an. Jeder mußte vom Standesdamt seines Geburtsortes einen Meldezettel besorgen.
    ALLE reisten in ihre HEIMATDÖRFER.
    Von Flüchtlingen keine Spur!
    Dann wanderten alle wieder in ihre Wohnorte = nach Hause.
    Die Hotels waren natürlich ausgebucht, die Heilige Familie fand nur mehr in einer Pension Quartier, und zwar im Stall, wo es wenigstens warm war.
    Zwei meiner Großonkel schliefen als Bauernknechte ihr halbes Leben beim Vieh.

    Ich präzisiere vielmehr:
    Bischof Zsifkovics desinformiert und verkauft das gutgläubige Kirchenvolk für dumm.

    PS: Für mich, einen Christen außerhalb der Amtskirche, gibt es nach wie vor keinen Grund, der für einen Wiedereintritt in die Katholische Kirche spricht.
    Mehr überlegenswert ist, ob Altkatholiken oder Orthodoxe eine Alternative zu Rom sein könnten.

    • Gennadi (kein Partner)
      29. Dezember 2016 13:55

      Auich ein "Christ außerhalb der Amtskirche" (??) könnte gelegentlich einen Blick in die Bibel und in Flavius Josephus werfen.

  15. Leopold Trzil
    27. Dezember 2016 14:28

    Festzuhalten ist: die verbindliche katholiche Lehre bietet keine absolut eindeutige Handlungsanweisung für eine so komplexe Situation wie die der gegenwärtigen Massenmigration.
    Die Moraltheologie kennt zwar Handlungen, die in sich absolut schlecht sind und daher nie begangen werden dürfen (z. B die Tötung eines Unschuldigen). Sie kennt aber keine Handlungen, die unter allen Umständen und immer von jedem gesetzt werden müßten.
    Dies gilt umso mehr, wenn eine Handlung nicht nur die gewünschte Folge (Besserung der Lebenssituation bestimmter Menschen) hat, sondern zugleich viele andere Folgen, von denen viele für Dritte durchaus ungünstig sind.
    Die österreichchen Bischöfe bringen daher in Sachen Migration ihre Meinung zum Ausdruck, die ich als Katholik zwar mit Respekt zur Kenntnis nehmen muß, die mich aber nicht im Gewissen binden kann.

    Eine kleine Spekulation zum Thema:
    Der Erzbischof von Wien wird Präfekt der Glaubenskongregation.
    Der Bischof von Eisenstadt wird Erzbischof von Wien.
    Der nächste Bischof von Eisenstadt ist unlängst überraschend aus Mariazell zugezogen.

    Das würde die Sache plausibel machen. Aber derartige Rechnungen wurden schon oft voreilig angestellt, auch vom Schreiber dieses Kommentars.

    • Gennadi (kein Partner)
      29. Dezember 2016 13:58

      Handlungsanweisung?
      Zuständig ist keine katholische (oder sonstige) Lehre. Sondern der Staat

  16. Peter Pan
    27. Dezember 2016 13:55

    OT

    Im rot-grünen Wien gibt es keine Skandale!
    Warum? Weil die Justiz nicht mehr unabhängig agiert und ein LINKSstaat anstelle des Rechtsstaates funktioniert:

    http://wien.orf.at/news/stories/2816245/

    War da nicht auch eine hochdekorierte Flüchtlingshelferin namens Ute Bock involviert?
    Wäre besonders schlecht fürs Gutmenschenimage bei den Sozis!

  17. Tiroler Madl
    27. Dezember 2016 13:19

    Ich bezweifle, dass Kardinal Schönborns veränderte Aussagen mit Einsicht oder Gesinnungswechsel zu tun haben. Vielmehr spürt er, dass sich der Wind in der Bevölkerung gedreht hat und die Refugees-Welcome-Euphorie verpufft ist, also muss er sich halt den neuen Gegebenheiten anpassen. Unser Kardinal ist doch ein Fähnchen im Wind.

  18. Walter Klemmer
    27. Dezember 2016 12:40

    Die Humanisierung des Islam ist nicht möglich. Mohammed, Vorbild und Lehrer, war nicht human.
    Jesus als Vorbild und Lehrer war friedlich und gut. Dieses Vorbild fehlt im Islam, deswegen kann es im Islam keine Aufklärung geben.

    Jesus: "Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen!"
    Mohammed kämpfte selbst mit dem Schwert gegen Mekkaner und ließ Juden köpfen.

    Jesus: "Liebt eure Feinde! Tut Gutes denen, die euch hassen! Betet für die, die euch verfolgen!"
    Mohammed ruft seine Anhänger zu Mord und Krieg (Dschihad) gegen alle, die sich Mohammed nicht als Staatsmann und Prophet anerkennen und unterwerfen, auf. "Rüstet und Bekämpft, wo immer ihr sie findet!" (vgl. Koran)

    Humanismus und Aufklärung sind nichts anderes als die Ideale Jesu von Frieden, Annahme des Individuums von Gott ohne menschliche Macht, persönliche Würde, Liebe Gottes die jedem einzelnen zuteil wird, in die Praxis umgesetzt. Aufklärung und Humanismus sind eine kirchliche Reform. Sie sind ein Teil christlich geprägter Menschen.
    Aufklärung und Reformation sind Kinder Jesu.

    Mohammeds Kind: Dschihad. Daher gibt es im Islam keine Idee von Frieden, Toleranz, Würde und Barmherzigkeit. Das Problem der Vergebung von Sünden ist im Islam nicht gelöst.

    Jesus hat das Gesetz Gottes (10 Gebote) ausdrücklich für gut befunden. Europa hat, wenn es stark und friedlich war, versucht in seinen staatlichen Gesetzen immer auch den Gehorsam gegenüber Gottes Gesetz zu wahren: nicht töten, nicht stehlen, Vater und Mutter ehren, nicht begehren, nicht stehlen, keine Untreue.

    Ein Christ kann kein Gesetzloser sein. Jesus bestätigt ausdrücklich das Gesetz, dass es gut ist.
    Der Rechtsstaat ist schon mosaisch (auch der König war dem Gesetz Gottes Untertan). Jesus war nicht verrückt, den Rechtsstaat in Frage zu stellen, auch wenn er den Menschen durch sein vergossenes Blut am Kreuz den Weg in den Himmel öffnete, dessen Tor Menschen nicht öffnen konnten. Was den Menschen unmöglich ist, ist möglich bei Gott.

    Kirchenführer haben auch als Gottesfürchtige (Menschen die Gottes Gesetz halten), die Pflicht, den Rechtsstaat zu erhalten.
    Wenn der Rechtsstaat zerstört ist, funktioniert auch die Erziehung nicht mehr und können auch Familien nicht mehr in Frieden leben.

    Wer illegale Einwanderer (Menschen aus sicheren Gebieten), die auf der Suche nach Reichtum sind, aufnimmt und versorgt, der handelt gesetzlos und zerstört den Rechtsstaat. Ist der Rechtsstaat hin, kann niemandem mehr geholfen werden, der die Hilfe des Rechtsstaates benötigt.

    Der Islam hat keine Chance auf eine "Humanisierung". Er ist nach dem Human Mohammed geschaffen und seinem Wesen nach wie das Human Mohammed.

    Wer illegale Einwanderung befürwortet, handelt gesetzlos (kriminell) und daher unchristlich.
    Das Untergangsszenario, das sich gerade abspielt: Ganze Städte, die islamisiert wurden, in die kein Engländer, Norweger mehr geht. Ganze Stadtteile in Deutschland und Österreich, Schweden und Frankreich in die sich keine Polizei mehr traut. Was sind das für Gäste, die den Gastgeber rausschmeißen und dessen Hausordnung verspotten. Wo ist der Hausherr, der für Ordnung in seinem Haus sorgt? Gibt es keinen Hausherrn mehr?

    Im Bibelspott ist ganz Europa meister. Gott lässt sich nicht spotten, was der Mensch sät, das wird er ernten:
    Gottlosigkeit, Menschen, die nicht gelernt haben nicht zu töten, nicht zu stehlen und nicht zu begehren, was einem anderen gehört.
    Rom selbst hat aber Christen, die eine Reformation wollten verspottet und verfolgt: "Ihr und eure Bibel! Wir haben den unfehlbaren Papst, euer Bibelgerede brauchen wir nicht."
    Damals hat Rom die Chance auf eine sinnvolle Reformation der Kirche vertan, sein Fundament Jesus Christus verworfen und seinen und den Untergang Europas eingeleitet.
    Aber die reformierten Kirchen haben Gottes Gebote und sein Wort nicht weniger zerlegt, zerpflügt und verspottet und dabei die römische Institution links überholt.

    Das Versagen Europas ist ein Generalversagen der Kirchen biblische Ethik zu lehren und vorbildlich zu leben. Dieses Licht flimmert in Europa nur mehr leicht dahin und Europäer die es finden wollen, tun sich in der finsteren Nacht in der sie herumlaufen schwer, es zu finden. Helle Raketen wie Sozialismus, Buddhismus, Atheismus, Unterhaltung und Reichtum und gar der Islam leuchten kurzzeitig heller als das strahlende Licht einer heiligen Versammlung Kinder Gottes.

    Wie kann das sein? Nur wenn Jesus nicht mehr der (einzige) Retter ist!

  19. kremser (kein Partner)
    27. Dezember 2016 12:23

    Europas Welt steht Kopf und wir schauen auf die Proponenten einer ehemals moralischen Instanz, die christliche Familien weltweit vergessen und sich in den Wirren von 68er, Multikulti und Gender verloren hat. Nicht wirklich. Putin versucht einen von US/NATO initierten und befeuerten Syrienkonflikt zu befrieden? Ein Massenmörder kann von der deutschen Polizei ungehindert einen Tatort in Berlin verlassen und quer durch das Land über Frankreich nach Italien reisen. Erst im italienischen "Schurkenstaat" wird er kontrolliert und erschossen. Kameras der Massenüberwachung filmen ihn, aber die Exekutive in Frankreich und Deutschland ist handlungsunfähig. Totalversagen der EU Dienste, sie ist am Ende.

  20. dssm
    27. Dezember 2016 11:53

    Die Hirten in einer ereignislosen Zeit. Sie lesen die Geschichten der Märtyrer und Heiligen und wären ja soooo gerne auch die großen Helden. Aber wie halt immer, wenn lange keine Not herrscht, dann ist das mieseste und dümmste Personal an der Spitze, die Kirche bildet keine Ausnahme.

    Diese Kirchenleute haben ihre Aufgabe nicht verstanden. Sie sollen die Menschen anleiten, jeweils selber Gutes zu tun, damit auch einfache Gläubige auf den rechten Weg kommen, keinesfalls sollte die Hirten sich auf weltlichste Art mit einem Staat verbünden, den Bürgern mittels Gewaltmonopol das Geld aus der Tasche ziehen, dem Staat dabei helfen Recht und Gesetz zu brechen und die Gläubigen rat- und mittellos im Regen stehen lassen.

  21. Undine
    27. Dezember 2016 11:43

    Dieser Kommentar AUs ist einer der längsten überhaupt, aber dennoch liest man ihn interessiert bis zur letzten Zeile! Kein Wort ist zu viel!
    Das Thema ISLAM und seine durchwegs negativen Auswirkungen auf die autochthone Bevölkerung sind von exorbitanter Bedeutung für ganz Europa.
    Unser LEBENSNERV ist getroffen!
    Eine LÖSUNG des PROBLEMS ist schnellstens zu suchen, denn SO kann es nicht weitergehen.

    Gerade die Linken wittern überall gleich den Verlust unserer "österreichischen" Identität! Erinnern Sie sich noch an unsere GELBEN Straßenmarkierungen oder die alten Nummerntafeln (weiße Schrift auf schwarzem Grund!)? Die Linken waren es, die fürchterlich aufschrieen, denn ihrer Meinung nach könnten wir Österreicher uns nicht mehr so schön von den von ihnen so verhaßten Deutschen abheben! War das ein lächerliches Theater um den "drohenden Verlust" unserer Identität!
    Aber bei dem stattfindenden Bevölkerungs-Austausch---Mohammedaner sollen uns ablösen!---bangt man nicht mehr um unsere österreichische Identität! Welche Heuchelei!

    • Rübezahl
      27. Dezember 2016 11:54

      Den gelben Sraßenmarkierungen für den fließenden Verkehr trauere ich noch heute nach!
      Sie waren eindeutig BESSER - bei schlechter Sicht , Regen,...

      Und was mich noch mehr ärgert: Sie wurden deutlich vor dem EU-Anschluss entfernt!

    • glockenblumen
      27. Dezember 2016 12:13

      @ Undine

      sie haben, wie so oft, recht! ****************

      @ Rübezahl

      auch ich trauere den gelben Markierungen nach, denn die weißen sind bei schlechtem Wetter nahezu unsichtbar!

  22. Undine
    27. Dezember 2016 11:20

    "100.000 Luxus-Zelte – kein einziges für Flüchtlinge"

    "SAUDIARABIEN, eines der reichsten Länder der Welt hat klimatisierte Hightech-Zelte für drei Millionen Menschen, die fast immer leer stehen. Leider haben syrische Flüchtlinge nichts davon. Ein arabischer Skandal."

    "Es sind 100.000 Zelte auf einer Fläche von 20 Quadratkilometern. Es sind keine normalen Zelte, sondern Hightech-Unterkünfte. Sie wurden aus Fiberglas hergestellt und mit Teflon beschichtet, um gegen Sonne und Feuer zu schützen. Jedes der 64 Quadratmeter großen Zelte verfügt über Strom und Klimaanlage. 100 Kilometer lang sind die Rohre für die Wasserversorgung der Luxuszelte. Saudi-Arabien lässt sich eben nicht lumpen, wenn es um die jährliche Hadsch-Pilgerschaft geht."

    https://www.welt.de/politik/ausland/article146341341/100-000-Luxus-Zelte-kein-einziges-fuer-Fluechtlinge.html

    In diesen Zelten hätten mehr Moslems Platz als seit Beginn der islamischen Invasion nach Europa, leider v.a. nach D, Ö, S gekommen sind! Es würde sich lohnen, 3 Millionen Mohammedaner per Flugzeug nach Saudiarabien zu transportieren! Los, auf geht's!

    • Undine
      27. Dezember 2016 11:48

      Vielleicht könnte man den Bischöfen einen Hinweis geben auf diese leerstehenden LUXUSZELTE in einem sehr REICHEN ISLAMISCHEN Land!

    • Cotopaxi
      27. Dezember 2016 11:55

      Viele prächtige Anwesen in Europa gehören reichen Saudis und stehen die meiste Zeit des Jahres leer. Dort könnte man ja auch Glaubensbrüder unterbringen, bevor sie repatriiert werden.

    • Undine
      27. Dezember 2016 12:55

      @Cotopaxi

      REPATRIIERUNG sollte das "Wort des Jahres 2017" werden!

    • Cotopaxi
      27. Dezember 2016 13:38

      @ Undine

      Ja, rufen wir das Jahr der Repatriierung aus!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      29. Dezember 2016 17:13

      Repatriierung? Versuchen wir es bei den Surensöhnen doch einmal mit Rematriierung. Milchbubis mit schwarzem Bart.

  23. socrates
    27. Dezember 2016 11:09

    Katholen und Evangelen sind von der Bibel soweit entfernt wie die Sozis vom Marxismus.
    ???? ?? ???????? ??? ??? ??? ??? ?????? ????????? ???????? !
    Wörtlich übersetzt "den Menschen guten Willens"
    Die Kirche konnte schon bald damit nichts mehr anfangen und änderte die Bedeutung oder ließ es einfach weg. Beim Segen "Urbi et Orbi " zählte der Papst viele Menschen auf aber den guten Willen ließ er weg. Schade!
    "Ehre sei Gott in der Höhe und Friede den Menschen auf Erden, die guten Willens sind"

  24. Sandwalk
    27. Dezember 2016 10:46

    Wer weiß? Vielleicht ist die Liebe zum Islam in Wahrheit tiefenpsychologisch zu erklären.

    Moslems unterdrücken Frauen, hassen Schwule, lehnen höhere Bildung ab und warnen vor freiem Denken.
    Das hat doch was, und was den Alkohol betrifft, - den kann man heimlich im Kämmerlein abpumpen.

    • simplicissimus
      27. Dezember 2016 17:54

      Richtig, geht sogar in Saudiarabien tief in der Wueste.
      Niemals kann Raki besser schmecken. :-)

    • Rau
      27. Dezember 2016 18:27

      Irgendwie erinnert mich das Verhalten der Kirchenoberen an das eines Menschen, der ein selber geschaffenes Monster nicht mehr unter Kontrolle bekommt. Ist es Zufall, dass der Islam ausgerechnet an den heiligsten Stätten des Christentums sich ausgebreitet hat?

  25. stefania
    27. Dezember 2016 10:45

    Nie konnte ich der Kirche etwas spirituelles abgewinnen, aber schon als Kind hat sie mich fasziniert.
    -Ich liebte die lateinischen Gesänge, die prunkvollen Umzüge, das Gold der Altäre, den Weihrauchgeruch -kurzum, die mystische Atmosphäre des katholischen Gottesdienstes.

    Dann kam das 2.Vaticanum und mit ihm die Entzauberung. Für mich, und ich glaube für viele andere verlor die Kirche völlig ihren Reiz-obwohl man das ja niemals zugeben würde.
    Als dann noch der alleinige Anspruch auf die Glaubenswahrheit aufgegeben wurde-Gott =Allah=Jehova- und als ein Papst, der eher als Dorfpfarrer fungieren könnte, gewählt wurde-da reichte es mir dann endgültig.
    Die Flüchtlings-"Politik" der kath. Kirche und insbesondere die Schönbergs (Votivkirche) brachte dann das Fass zum überlaufen.
    -Und ich glaube ,ich bin nicht alleine-obwohl es ja schick ist, sich als spirituell enttäuschter Gläubiger auszugeben.

    .

    • Alfred (kein Partner)
      31. Dezember 2016 11:57

      stefania, das hab ich auch so erlebt und empfunden wie Sie. Als Draufgabe bekamen wir auch noch eine nahkampferprobte Pastoralassistentin in unsere Pfarre, die uns in Gemeinschaft mit ihren Freundinnen jahrzehntelang traktierte. Die vertrieb mich endgültig aus der Kirche.

  26. Sandwalk
    27. Dezember 2016 10:24

    Unsere Theologen und Ideologen (der Übergang ist fließend) sollten einmal bei Goethe nachlesen. Goethe behandelte den Islam durchaus respektvoll, aber auch er übte Kritik. So etwas nennt man „differenzierte Sichtweise“. So etwas fehlt bekanntlich unseren Ideologen.

    Für Goethe ist Mohammed der „Verfasser jenes Buches“. Der Koran ist laut Goethe nicht etwa göttliche Offenbarung, sondern ein von Menschenhand verfasstes Buch, das der historischen Kritik unterworfen werden darf und soll. Goethes Auseinandersetzung mit dem Islam ist ungewöhnlich modern und der Sichtweise unserer Ideologen und Theologen weit voraus.

    Das wird unsere in den Islam verliebten Gottesmänner freilich nicht kümmern. Geht es ihnen doch nur um eins: "Rechts" zu verhindern. Da kann es schon passieren, dass Katholiken, 68er, Kommunisten und andere Bürger, die den intellektuellen Ball generell flach halten, Koalitionen bilden.

  27. Josef Maierhofer
    27. Dezember 2016 10:21

    Ja, die Täter, die Islamisten, die Auftragstäter des Islam, die Dschihadisten, die Islamisten, teilweise wurden sie gezielt hierher geschickt und ließen sich schleppen von unserer idiotischen Politik von unserer idiotisch Gutmenschlichkeit, von unserer idiotischen Ungesetzlichkeit, die heute noch andauert, die haben wir aufgenommen und nicht die Opfer.

    In die Sparte Gutmenschlichkeit fällt die katholische Kirche und auch die evangelische. Das steht alles im sehr lehrreichen Artikel von Dr. Unterberger.

    Also die Täter haben wir aufgenommen, die Opfer, die wirklich Verfolgten nicht, sie wurden dort ermordet, millionenfach.

    Ich beschuldige diese 'Oberhirten', wie eine Sekte, zum Selbstmord aufgerufen zu haben, hier und dort.

    Einige Male hat es mich in der Kirche schon gejuckt, nach einer Gutmenschenpredigt einfach das Mikrophon in die Hand zu nehmen und alle Punkte der Predigt samt ihren Konsequenzen noch einmal durchzugehen und die Frage zu stellen, ob das die Stimme Gottes gewesen sein könnte, die uns Selbstmord befiehlt, oder doch die linksideologische profane Geltungssucht und der ideologische (= ...) Ideologieeifer, die 'Diktaturdroge' für alle, die da mitmachen.

    Jedenfalls klebt das Blut der durch den Islamismus Ermordeten, der Vergewaltigten, der ausgebeuteten Steuerzahler, der zerstörten Zukunft für unsere Jugend auch zu einem Gutteil an den linksideologisierten Bischöfen Österreichs, die da voll mit aufrufen zum Selbstmord im Einklang mit der Linkspolitik, wofür sie als 'Gegenleistung' aufrufen dürfen im Radio, für die Rekrutierung der Sternsinger für die Missionsprojekte, die sie auch anführen durften. Also voll dabei beim 'Tango Korrupti'.

    Das passiert, wenn diese fetten Bischöfe weit weg von Gott und Mensch und Realität geraten, weil sie an sich selbst denken und ihre amtskirchenhafte 'Karriere'. So werden ja auch die Linkswähler geködert und an diesem Giftklebestreifen kleben unsere Bischöfen offenbar noch immer.

    • simplicissimus
      27. Dezember 2016 17:52

      Protestieren Sie doch einmal laut in der Kirche!
      Manchmal genuegt ein kleiner Anlass ...

  28. El Capitan
    27. Dezember 2016 09:55

    Ex-ORF-Journalist Friedrich Orter, einer der besten Islamkenner hierzulande, schreibt in seinem neuen Buch „Aufwachen“ Unbequemes. Das Buch ist nicht einseitig. Es verweist auf die katastrophale Rückständigkeit der islamischen Länder genauso wie auf die Fehler der Russen und Amerikaner.

    Besonders beeindruckend finde ich die Stelle, in der der Autor erklärt, dass die Trennung zwischen „islamisch“ und „islamistisch“ eine Erfindung der Gutmenschen- und Relativierungsindustriellen im Westen ist. Orter beschreibt glaubhaft, warum es zwischen „islamisch“ und „islamistisch“ keinen Unterschied gibt.

    Der Grund, warum die Zeitgenossen, die unter „links“ subsummiert werden, so schrecklich in den Islam verknallt sind, ist deren permanente Rückständigkeit, die Technikfeindlichkeit und deren tiefer Glaube, der in unserer säkularisierten Welt am Verdunsten ist.

    „Wir“ im Westen sind ungläubig, technoid, fahren stinkende Autos, fliegen nach Florida und essen Fleisch aus Massenzucht. Wir sind Sünder und sollten eigentlich Buße tun. Moslems leben einfach, sind einfach, denken einfach, haben noch einen Glauben, huldigen keinem „Biologismus“ und die Familie hat noch einen Wert.
    Bei so viel Gottesnähe und Prinzipientreue kann man schon ein linkes Auge zudrücken. Und wie gesagt: Der Islam hat mit dem Islamismus nichts zu tun. Dass es sich bei dieser Unterscheidung um eine Erfindung linker Ideologen handelt, darf nicht einmal gedacht werden. Das wäre SÜNDE!

    Ich weiß, dass diese meine Sichtweise hier sehr verkürzt dargestellt ist, aber so ticken die Linken gemeinsam mit den Ökokatholiken. Es ist egal, wie viele Europäer die islamischen Terroristen noch umbringen werden. Die Linken und die Ökokatholiken werden _immer_ die Schuld bei uns Surbratenessern, die längst der Hölle verfallen sind, suchen.

    • Rübezahl
      27. Dezember 2016 12:01

      Ich fürchte es ist viel primitiver:

      Man kann damit die Kirche und "das Bürgerliche" (Familie, nationale Identität, Allgemeinbildung,...) verhindern und zerstören, um die eigen Ideologie ( Religion) d'rüberzustülpen.

      Nicht mehr aber auch nicht weniger.
      Es ist ein Vernichtungsfeldzug von innen und außen.

    • kremser (kein Partner)
      27. Dezember 2016 21:04

      Ich fürchte Rübezahl hat Recht. Und dies wurde auch schon dokumentiert, die Linken sehen die Islamisten wirklich als Verbündete gegen die bürgerliche Gesellschaft oder zumindest als schlagkräftige Partner gegen Rechts.
      Es ist halt nur einen Schritt zu kurz gedacht. Irgendwann werden die Schulplätze in den katholischen Privatschulen auch für die Kinder der Linken knapp.

  29. Pennpatrik
    27. Dezember 2016 09:55

    Wenn wir uns fragen, wie so etwas möglich ist, müssen wir uns mit Groer, Krenn und Wagner auseinandersetzen.
    Bischöfe, die konservative Strömungen vertraten, wurden von den Medien runtergemacht und die Bischöfe menschlich vernichtet. Wenn wir so wollen, gab es eine unglaubliche Hasswelle gegen sie.
    Die Ernennung Wagners durch den Vatikan war von einem Entrüstungssturm sondergleichen begleitet (auch innerkirchlich), der dazu führte, dass er sich von sich aus zurückzog.

    Was lernen wir daraus?
    Wer sich dem Mainstream entgegensetzt, wird vernichtet.

    Es sind immer dieselben Vorgänge: Wer Merkel kritisierte, und wenn es ein politisches Schwergewicht wie Koch war, wurde vernichtet.

    Wer immer in der katholischen Kirche in Österreich etwas werden wollte, musste sich dem Mainstream anpassen (wie Schüller gezeigt hat, durfte er den Mainstream aber nicht befeuern).
    Wer nicht angepasst war, wurde vernichtet.

    Was sind unsere Bischöfe heute? Angepasst. Wen wunderts? Mich nicht.

    • Helmut Oswald
      27. Dezember 2016 10:13

      Wir werden den Mainstream vernichten, noch ehe es zwölfe geschlagen hat. So schnell kann es gar nicht schauen, das dumpfbackige Herdenvieh.

    • Erich Bauer
      27. Dezember 2016 11:29

      Die Mauern fallen immer über Nacht... Die Schwätzer-Herde wird dann blöken und jammern, aber niemand kann das Gewinsel dann noch hören.

    • Undine
      27. Dezember 2016 20:20

      @Alle

      **********************!
      Hoffentlich haben @Helmut Oswald und @Erich Bauer recht!

  30. keinVPsuderant
    27. Dezember 2016 09:44

    Bei mir in Pfarre und KA das selbe Problem, aber hauptsächlich bei den "Oberen" das gemeine Volk denkt, wenn man hinterfragt, doch anders, man traut sichs jedoch nicht laut sagen, ähnlich wie FPÖ/AfD wählen. Besonders verbreitet ist das "Gutmenschentum" naturgemäß bei den Menschen, die sich in der Caritas engagieren. Sie gehen auf in der/ihrer grenzenlosen Nächstenliebe.

    • Leon (kein Partner)
      29. Dezember 2016 08:04

      Nächstenliebe?
      Was hier praktiziert wird ist eben nicht "Nächstenliebe". Es ist "Fernstenliebe"!
      Unsere "Nächsten" sind doch wohl Leute die uns "nahe" stehen. Wie können uns völlig Unbekannte "Nächste" sein?

  31. Romana
    27. Dezember 2016 09:27

    Kurz zusammengefasst: Alle genannten Bischöfe verzapfen Unsinn, angeführt vom Eisenstädter Zsifkovits und Kardinal Schönborn, der den Dreißigjährigen Krieg und die Aufklärung als Läuterungsprozesse positiv beurteilt. Diese Äußerungen sind einfach auf intellektuelle Defizite und eitles Streben nach dem Wohlwollen der Medien zurückzuführen. Es gäbe freilich auch Bischöfe mit mehr Glauben, Intellekt und Wissen, die leider nicht um ihre Meinung gefragt werden.

  32. Erich Bauer
    27. Dezember 2016 09:10

    Immerhin scheint der Preis für "Orientierungslosigkeits-Fanfaren" bereits drastische Auswirkungen zu zeitigen. Ein Gespräch aus der "Orientierungsbranche" brachte erstaunliche Informationen. Eine Gratis-Zeitung hat sämtlichen redaktionellen Mitarbeitern ein Kündigungsschreiben - wirksam per 31.12. - auf den Tisch geknallt.

    Ein Rückzug der Kündigung kann nur unter Bedingungen stattfinden: 30% Gehaltskürzung und bei Neueinstellung kein Journalisten-Kollektivvertrag.

    Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis das "Normative des Faktischen" auch die "Flaggschiffe" der "Orientierungshilfe"-Elaborate erreicht.

    Möglicherweise steht dieser gesamte Establishment-MedienDreck schon näher am Abgrund als wir es ahnen...

    • Charlesmagne
    • Undine
    • simplicissimus
      27. Dezember 2016 17:46

      Ist das dann POSTFAKTISCHE JOURNAILLE?

    • Erich Bauer
      27. Dezember 2016 17:49

      Ich habe während der Feiertage die Gelegenheit gehabt mit jungen, von der Geschwätzigkeitsindustrie befallenen Vertretern, zu sprechen... Die sind sowas von erschreckend dumm. Sie glauben, dass man ihnen etwas "zufleiß" macht, dass sie an ihrer "Zukunft" so behindert werden... Was da ist: Erziehung der "Menschen" zu "sozial(istischen)" Wesen, die man auf den "rechten" Weg hinführen muss. Natürlich gegen entsprechendes Entgelt. Selbstredend ist hierzulande die FPÖ die "Spaßbremse" und global natürlich TRUMP!

    • Erich Bauer
      27. Dezember 2016 17:49

      Auf meine Hinweise, dass niemand davon aufgehalten wird die Welt zu "verbessern" und wenn die "Alimentierungs-Medien" das nicht können, man eben auf Alternative Medien vielleicht seine Dienste anbieten könnte, kam nix als betretenes – ja nicht einmal das – eher unverständiges Schweigen…

  33. Ausgebeuteter
    27. Dezember 2016 09:10

    1. Christen leben im Neuen Testament, durch die Herrschaft von Jesus Christus (auch jetzt ist er unter uns) sind viele frühere Prophezeiungen erfüllt worden und manche Aussagen ("Vorschriften") des Alten Testamentes obsolet geworden. Jesus Christus hatte vor 2.000 Jahren nicht die Absicht, eine neue Religion zu gründen.

    2. Der Islam ist ein Irrglauben, welcher von dem (auch vor dem in der Bibel gewarnten) falschen Propheten Mohammed gegründet wurde. Jeder, der den Islam toleriert, unterstützt indirekt diese Irrlehre und wird dafür auch einmal - spätestens nach dem irdischen Tod - zur Verantwortung gezogen werden.

    3. Der Begriff Bischof galt ursprünglich - ebenso wie die Ältesten und Diakone - als informelle Führungskraft, wobei die Gemeindeleitung aber immer von einer Gruppe wahrgenommen wurde. Dies ist auch wichtig, denn alle beteiligten sind nur Menschen mit Fehlern, daher ist ein laufendes "Controlling" mit eventuellen Kurskorrekturen erforderlich. In einer Hand sollte dies nicht bleiben. In den genannten christlichen Freikirchen geschieht dies durch einen sog. Ältestenrat auch heute.

    4. Das Papsttum mit dem Vatikan hat sich erst später entwickelt, denn eigentlich war Petrus "nur" der Bischof von Rom, welcher nun als erste Papst bezeichnet wird.

    5. Wichtig ist, dass sich Staat und Kirche völlig abkoppeln, was aber nicht bedeuten soll, dass die Kirchen das weltliche Geschehen nicht kritisch verfolgen dürfen. So ist z.B. die von den Mohammedanern geplante Rechtsprechung mittels Scharia mit einer weltlichen Staatsform völlig unvereinbar.

    6. Trotz vielen Schwächen in der Vergangenheit bin ich den christlichen Kirchen dankbar für die entstandene Kunst und Kultur sowie die Moral, welche auch in der jetzigen säkulareren Bevölkerung noch positiv wirkt.

    3. Im Islam gibt es - wie AU richtig ausführt - keine "Dachorganisation" (wie z.B. der Vatikan), denn nur Allah und der Koran stehen im Mittelpunkt. Daher sind auch örtliche Imame nur dem Koran und wichtiger Hadithen verpflichtet.

    4. Manche "kompromissbedingte" und nicht klare Wortspenden der Kirchenleiter erinnern mich oft auch an Matt. 5/37, wo nicht eindeutige Entscheidungen dort "vom Bösen (= Teufel)" genannt werden. Ebenso denke ich oft bei manchen Kirchenoberen an die Bibelstellen, wo vor Leuten gewarnt wird, welche im Namen Christi die "reine Wahrheit" unter das Volk bringen wollen. In diesem Sinn sehe ich auch das plötzliche "Zurückrudern" von Bischöfen bei der Flüchtlingskrise, wobei aber - ähnlich wie bei Merkel - keine Bedauern oder eine Entschuldigung erfolgt, denn man darf ja nicht "das Gesicht" verlieren. Ich vermute eher, dass unsere „Vorbilder“ (sind sie dies überhaupt noch?) derzeit nutr „durchtauchen“ und dann weitermachen wie bisher.

    5. Die aktuelle Flüchtlingsflut wäre für die Kirchen eine ideale Voraussetzung, dass sie aktiv den Missionsauftrag erfüllt, wie er in Matth. 28/19 vorgeschrieben ist. Also keine aktive Unterstützung zur Ausübung von deren „Religion“ ist angesagt, was ja von den Migranten nur als unsere Schwäche gesehen wird.

    P.S.: die positiven Willkommensbezeugungen gegenüber den Flüchtlingen sind nicht nur aus humanitärer Sicht zu betrachten. Man darf nicht vergessen, dass damit ein Heer von festangestellten Arbeitsplätzen (Betreuer, Psychologen, Asylbearbeiter usw.) geschaffen wurde und auch viele Berufe (Ärzte, Lebensmittellieferanten usw.) davon profitieren. Nicht unerwähnt sollten die vielen Quartiergeber bleiben, welche da auch gutes Geld erwirtschaften. Manche haben sogar die bisher leer stehenden Häuser für viele Jahre vertraglich an das Innenministerium vermietet, obwohl die Häuser nun oft leer sind. Das alles wird von den Steuerpflichtigen bezahlt bzw. im Rahmen von neuen Staatsschulen "vorfinanziert".

  34. Bob
    27. Dezember 2016 09:09

    Ich bitte darum nicht alle christlichen Kirchen in einen Topf zu werfen. Es gibt noch die Altkatholiken, deren Einstellung weitgehend unbekannt ist, und es gibt die orthodoxen Christen, die der Urkirche sehr viel näher stehen, und bemüht sind sich aus politischen Fragen möglichst herauszuhalten. Wahrscheinlich auch bedingt durch die Erfahrungen im Kommunismus.
    Und es gibt unzählige christlichen Kleinkirchen wie etwa die Hutterer oder die Amischen etc.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      29. Dezember 2016 11:35

      Ich habe als Atheist meine Tochter altkatholisch taufen lassen, es war für meine Frau und mich die willkommene Alternative.

      Es ist dasselbe wie bei den Katholiken, außer, dass Frauen in dieselben Ränge aufsteigen können und der Vatikan inkl. Papst nicht anerkannt wird. Das macht sie mir recht sympathisch.

  35. Undine
    27. Dezember 2016 09:04

    A.U. schreibt:

    "Schönborn ist ja durchaus zuzustimmen, wenn er darauf hinweist, dass dem Islam noch der Läuterungsprozess fehlt, den die europäischen Christen durch die Aufklärung und den (in Bezug zur Einwohnerzahl gemessen) opferreichsten Krieg der Geschichte erfahren haben."

    Diesen dringend notwendigen LÄUTERUNGS-PROZESS sollen die Mohammedaner* aber gefälligst in jenen 47 Ländern absolvieren, deren Bewohner vorwiegend moslemischen Glaubens sind und nicht bei uns im christlich geprägten Abendland!
    Saudiarabien etwa verfügt über genug Platz---auf jeden Fall mehr als Europa!!

    Also, raus aus Europa, werte Moslems und rein in moslemisch dominierte Länder; dort findet ihr keine Ablehnung wegen eures Glaubens, dort findet ihr eure eigene Kultur vor! Niemand hindert euch, dorthin zu gehen!

    * Ich nenne sie so, weil ich kürzlich hier im Blog gelesen habe, daß sie den Ausdruck nicht mögen---das ist mein Protest!

    • otti
      27. Dezember 2016 10:21

      wunderschön zusammengefaßt und als kurzargumentation ( länger als 15 sekunden konnte ich noch in k e i n e m gespräch ausreden) zu gebrauchen !
      nota bene saudi arabien ja über genug finanzielle reserven verfügt. finanziert über unsere spritpreise.

  36. Rübezahl
    27. Dezember 2016 09:00

    Ich kopiere hier thedailyfranz.at vom 27.12.2016. A.U. und vermutlich die meisten Poster hier, sind nicht allein mit ihren Betrachtungen. Vermutlich geht uns Benedikt XVI stärker ab, als wir uns vorstellen wollen:

    Als katholischer Laie möchte ich einem katholischen Bischof nicht sagen, wie und was er zu predigen hat. Das wäre anmaßend und unpassend. Wenn aber ein hoher geistlicher Würdenträger bei vielen Leuten das Gefühl erweckt, dass er inhaltlich mit einer Aussage ziemlich falsch liegt, dann sollte man ihm das auch als Laie ohne Scheu durchaus mitteilen dürfen.

    Die inhaltlich falsche Predigt

    Der Anlassfall ist die Weihnachtspredigt des burgenländischen Diözesanbischofs Ägidius Zsifkovics. Er meinte in dieser seiner Predigt, dass Jesus 2016 im Flüchtlingsboot unterwegs sei. Diese Metapher ist in mehrfacher Hinsicht problematisch.

    Zunächst erfolgt mit so einem biblischen Vergleich förmlich eine pauschale Heiligsprechung von abertausenden Leuten, die primär als illegale Migranten ihre Reise übers Meer Richtung Europa antreten. Von keinem einzigen, der sich in Libyen oder sonstwo in ein Schlepperboot setzt, kann man nämlich a priori mit Sicherheit sagen, welche Motive ihn antreiben und warum er nach Europa gelangen will.

    Mit Sicherheit wissen wir aber, dass diese Motive nicht alle aus irgend einer bestimmten Not entstanden sind. Da gibt es reihenweise Glücksritter, Desperados, Kriminelle, Attentäter, Schläfer, Fanatiker etc. unter den Migranten. Für soviel Differenzierung muss Platz sein, auch und gerade, wenn man als Geistlicher in der Kirche über die Migration spricht.

    Jesus tausendfach im Boot?

    Allen asylsuchenden Migranten ist gemeinsam, dass sie zuerst ein Prüfungsverfahren durchlaufen müssen, in dem behördlich festgestellt wird, ob überhaupt ein Grund vorliegt, als Flüchtling anerkannt zu werden. Und Flüchtlinge, das sind eben längst nicht alle. Auch wenn die offizielle deutschsprachige Diktion fälschlicherweise noch immer pauschal vom "Flüchtling" und nicht vom "Migranten" spricht. Die aktuellen und für jeden Interessierten einsehbaren Daten sprechen hier eine deutliche und andere Sprache: Je nach Herkunftsland beträgt die Asyl-Ablehnungsquote bis zu 99,8% (z.B. Algerien und Marokko). Leute aus diesen Ländern sind also pauschal guten Gewissens nicht als Flüchtlinge zu bezeichnen. Allein schon aus diesen Gründen klingt es ziemlich unglaubwürdig, wenn man ein Bild bemüht, in dem ausschliesslich und abertausendfach Jesus im Flüchtlingsboot sitzen soll.

    Es ist auch nicht bekannt, dass der Vatikan neuerdings ein Verfahren durchführen würde, in welchem eine vermutete wesensmäßige Ähnlichkeit der Migranten mit Jesus zum positiv erledigten theologischen Prüfungsgegenstand gemacht worden sei und die Metapher des Bischofs daher von dort aus eine Berechtigung gewänne.

    Ohne Wahrheit keine Gerechtigkeit

    Aus dem Vatikan ist dafür ein fundamentales Papst-Zitat überliefert, das gerade in der aktuellen Migrationskrise so wichtig geworden ist wie nie zuvor: "Ohne Wahrheit gibt es keine Gerechtigkeit" - diese essenziellen Worte stammen vom leider in den Ruhestand getretenen Papst Benedikt XVI. Er sprach unter anderem in seiner legendären Regensburger Rede, in der er 2006 deutlich Stellung zum Islam bezog, über die Wichtigkeit des vernunft- und wahrheitsgesteuerten Zugangs zum Leben und seinen Werten. Ein Kern seiner Botschaft ist: Man kann keine gerechten Taten setzen, wenn man die Wahrheit auch nur schönreden, verschleiern oder ihr gar nicht wirklich gerecht(!) werden will.

    Wenn nun - aus welchen gutgemeinten Gründen auch immer - falsche und irreführenden Metaphern wie das hier besprochene Bild in Bischofs-Predigten (noch dazu anlässlich eines christlichen Hochfestes) verbreitet werden, dann läuft etwas ganz grundlegend schief in der Führungsriege der katholischen Kirche.

    So wird sie sich in Zukunft nicht präsentieren können, ohne mehrheitlich nur noch Kopfschütteln zu ernten. Und besonders in der Causa Migration wird es ohne Wahrheit keine Gerechtigkeit geben, weder für die wirklichen Flüchtlinge noch für die Helfer noch für die Übeltäter. Daran sollten immer alle denken.

    Der Kardinal als Hoffnungsträger

    Von einem anderen Bischof, immerhin dem ranghöchsten unseres Landes, geht seit kurzem aber wieder ein Hoffnungsschimmer aus: Unser Erzbischof Kardinal Schönborn sagte in einem Interview vor Weihnachten, dass bei ihm ein Umdenken eingesetzt hätte und er die "Hilfe vor Ort" (also im Nahen Osten) nun für wichtiger hält als die Merkel`sche Einadungs-Politik der offenen Grenzen.

    Die Interpretation der Schönborn`schen Worte führt unweigerlich zu einer Erkenntnis, die wir alle endlich akzeptieren und aussprechen müssen: Es ist zerstörerisch für unseren Kontinent und objektiv betrachtet auch gar nicht machbar, weiterhin riesige Menschenmassen aus dem Orient und aus Afrika in Europa aufzunehmen. Im Gegenteil, wir müssen umgehend mit Remigrationsmaßnahmen in großem Stil beginnen.

    Einheitliches Auftreten

    Die Predigt des burgenländischen Bischofs passt da nicht recht dazu und sie geht am Grundgefühl des größten Teils der Bevölkerung vorbei. Als katholischer Laie wünscht man sich jetzt, dass die Bischöfe ein einheitliches Auftreten an den Tag legen, ihre Botschaften besser abstimmen und die Katholiken und Bürger nicht mit widersprüchlichen Aussagen noch mehr verunsichern. Allzu viele sind schon zutiefst enttäuscht vom Umgang der katholischen Kirche mit der zunehmend als Bedrohung empfundenen Migrationskrise.

    Die Kirche könnte Leuchtturm sein

    Gerade die Kirche könnte in der gegenwärtigen europäischen Bedrängnis, die ja auch und vor allem eine religiös bedingte ist, wie ein Leuchtturm strahlen. Dafür darf sie weder liebedienerisch sein noch muss sie fundamentalistische Töne anschlagen, sondern sie sollte einfach nur das sein, was sie ist: Nämlich die christliche römisch-katholische Kirche, die über 2000 Jahre lang maßgeblich und grundlegend an der Entwicklung der europäischen Kultur mitwirkte.

    • Ausgebeuteter
      27. Dezember 2016 17:18

      Rübezahl :
      Musste Ratzinger nicht etwas später - mit Rücksicht auf die arabischen Länder - den Inhalt seiner Regensburger Rede etwas "umdeuten", um die ursprünglich wahren Worte über den Islam etwas abzuschwächen?

  37. Politicus1
    27. Dezember 2016 09:00

    Ich vermute, dass Dr. Landau so manchem Bischof die Ideen für deren Predigten liefert.

  38. glockenblumen
    27. Dezember 2016 08:45

    Die christliche Kirche ist auf dem besten Weg sich selbst abzuschaffen. Ob da die kleinen Ruderbewegungen nach rückwärts noch was bewirken können?

    Vor allem da die Glaubwürdigkeit der meisten Bischöfe, sonstiger Würdenträger und (links-)kirchlicher Institutionen (Bsp. Caritas) in ihrem Bemühen, den Moslems den Weg zu bereiten, anstatt unserem Herrn Jesus, völlig verloren gegangen sind.

    - Weil sie ihr Christsein verbergen, indem sie ihre Brustkreuze abnehmen, um nur ja keinen dieser fragwürdigen "Religion" vor den Kopf stoßen.

    - Weil sie sich - rückgrat- und charakterlos - für einen Atheisten einsetzen und einen anderen verteufeln, der christliche Werte vertritt.

    - Weil sie es zulassen daß christliche Feste umbenannt und christliche Bräuche verboten werden.

    - Weil sie mit den Wölfen heulen, anstatt ihre Stimme klar FÜR das Christentum zu erheben.

    • machmuss verschiebnix
      27. Dezember 2016 12:25

      @glockenblumen,

      Sie sprechen mir aus dem Herzen - DANKE für diesen Beitrag.

      +++**************************+++

    • simplicissimus
      27. Dezember 2016 17:42

      Richtig glockenblumen, und diese "Würdenträger" gehören auch zu den 53.8% Manipulierten. Oder sind sie bloss Opportunisten?

  39. Politicus1
    27. Dezember 2016 08:45

    Die Burgenländer geben ihrem Bischof schon die richtige Antwort.
    Sie dankten zu Weihnachten den vielen Soldaten, die ihre Grenze bei Kälte, Sturm und Regen vor dem Einfall von 'Flüchtlingen' schützen ganz besonders.

  40. Leopold Franz
    27. Dezember 2016 07:58

    Ist es ein Fortschritt, wenn einige unserer handverlesenen linkskatholischen Bischöfe - nicht einmal unter Benedikt hatte ein anderer eine Chance - von der Islamüberhöhung in die Orientierungslosigkeit taumeln?

  41. Helmut Gugerbauer
    27. Dezember 2016 06:10

    Als aktiver Katholik verstehe ich nach wie vor nicht, warum diese Haltung gegen Marktwirtschaft und für unbeschränkte Aufnahme von Migranten in kirchlichen Kreisen so verbreitet ist. Ich kenne viele Vertreter dieser Auffassung - alles engagierte Leute, die sehr positiv durchs Leben gehen. Warum ignorieren sie die Tatsache, dass ihre Ideen eines Wirtschaftssystem, dass auf "Barmherzigkeit" beruht, bisher immer zu Massenelend und vielfach zu Völkermord geführt hat? Warum sehen sie nicht, dass ihre Forderung, alle Migrationswillige als "Gradmesser der Barmherzigkeit" in unser Sozialsystem aufzunehmen, in einer sozialen Katastrophe enden würde? Ich verstehe es nicht.

    • Helmut Oswald
      27. Dezember 2016 10:05

      Es gibt eine Antwort auf Ihre Fragen. Sie lautet: Feigheit.

    • keinVPsuderant
      27. Dezember 2016 10:06

      Bei mir in Pfarre und KA da selbe Problem, aber hauptsächlich beiden "Oberen". Das "gemeine Volk" denkt, wenn man hinterfragt, doch anders, man traut sichs jedoch nicht laut sagen, ähnlich wie FOÖ/AfD wählen. Besonders verbreitet ist das falsch verstandene "Gutmenschentum" naturgemäß bei den Menschen, die sich in der Caritas

      s engagieren. Sie gehen auf in der/ihrer grenzenlosen Nächstenliebe

    • Specht
      27. Dezember 2016 15:38

      Es scheint weit hergeholt, aber mit Kardinal Königs Einladung an die Sozialisten, seine enge Freundschaft mit Kurt Baresch und die versuchte Öffnung für die Humanisten, hat die rot-grüne Unterwanderung der Katholiken sehr gefördert. Die "offene Wunde" ist geblieben, nicht nur das, mit Begeisterung hielt man das Aggiornamento für die Mainstreamautobahn. Die Bischöfe finden einfach nicht mehr den schmalen Weg.

    • Undine
      27. Dezember 2016 15:48

      @Specht

      *********!
      Ja, der Großmeister der Freimaurer, Dr. Kurt Baresch und der "Rote Kardinal König"---das war eine zweifelhafte Verbindung.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      29. Dezember 2016 09:50

      @Helmut Gugerbauer

      Die Lösung ist viel einfacher, Lawrence J Peter hat sie beschrieben. Es sammeln sich nach und nach die Unfähigen in den Führungspositionen an, weil jeder aufsteigt, bis er den Punkt seiner Inkompetenz erreicht hat, also Peters Plateau.

      Das einzige Mittel dagegen ist, gelegentlich die Strukturen aufzubrechen. Mit dem Glauben hat das gar nichts zu tun.

    • Undine
      29. Dezember 2016 23:14

      Das Peter-Prinzip!

  42. simplicissimus
    27. Dezember 2016 04:45

    Linke schwurbeln ueber Gewalt im alten Testament und zitieren Stellen, die entweder nur eine Pruefung darstellen soll, die von Gott verhindert wird, oder angedrohte Strafen durch Gott (nicht durch den Menschen), oder Reaktion/Strafen durch Menschen auf von Menschen begangene Verbrechen sind. Ueberhaupt nicht zu vergleichen mit Aufrufen im Koran, die zu Gewalt und Mord an Unglaeubigen auffordern.
    Linke bringen in ihrer einfachen Gestrickheit halt wieder alles (absichtlich?) durcheinander und koennen Aepfel nicht von Erdaepfel unterscheiden.

    Aber ich bin alles andere als ein Bibel- oder Korankenner, vielleicht irre ich mich da?

    Manisch im Kreis laufenden Bischoefen oder solchen, die jetzt halbherzig ein bisschen den Unsinn zugeben, den sie vertreten haben, obwohl eine solche Entwicklung absolut vorhersehbar war, empfinde ich Verachtung gegenueber.

    Mich wuerde interessieren, ob unsere Mainstreampresse solche Meldungen absichtlich oder aus Desinteresse unterschlaegt:

    http://www.msn.com/de-at/nachrichten/chronik/tote-und-verletzte-26-j%c3%a4hriger-zieht-blutspur-durch-s%c3%bcdfrankreich/ar-BBxAhqc?li=BBqg9qG&ocid=skydhp

    Wahrscheinlich will man unseren Weihnachtsfrieden nicht stoeren. Na dann, danke fuer soviel Ruecksichtnahme!

    • Rübezahl
      27. Dezember 2016 06:58

      Ein beliebtes Zitat der Mohamedaner ist Nachstehendes, um die Aggressivität der Christen zu zeigen:
      Ihr sollt nicht wähnen, dass ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert.

      Nur wenn man den ganzen Text liest, ist es exakt das Gegenteil wie es so verkürzt wie verzerrt dargestellt wird.
      Einfach infam!

      Hüten wir uns alle vor denen die Wölfe sind, aber im Schafspelz auf uns zukommen.
      Heute haben diese in unseren Breiten grüne und rote Wolle...

    • glockenblumen
      27. Dezember 2016 08:18

      @ simplicissimus @ Rübezahl

      *******************************************************

    • simplicissimus
      27. Dezember 2016 17:38

      Danke glockenblumen und Rübezahl.
      Rübezahl, welche Stelle ist das?

    • glockenblumen
      27. Dezember 2016 18:01

      @ simplicissimus

      Matthäus 7,15
      "Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind!"

  43. Pumuckl
    27. Dezember 2016 03:11

    Vor ca. 600 Jahren errichtete die katholische Kirche, z.B. in der Buckligen Welt in Niederösterreich, ein gutes Dutzend WEHRKIRCHEN, welche den Gläubigen nicht nur spirituelle Orientierung, sondern auch SCHUTZ VOR MARODIERENDEN KRIEGERISCHEN
    BANDEN boten.

    Heute sind die christlichen Kirchen wichtige Säulen einer verirrten REFUGGES - WELCOME KULTUR, welche vom ISLAMISCHEN STAAT, wie von diesem angekündigt, erfolgreich zum Einschleusen seiner AUSGEBILDETEN TERROR-KÄMPFER mißbraucht wurde. Sicherheit und Unversehrtheit ihrer Gläubigen scheint den Kirchen wurscht zu sein.

    O quae mutatio rerum.

    • Rübezahl
      27. Dezember 2016 09:16

      Danke Pumuckl für DIESEN Hinweis!

      Seit Jahren habe ich das Problem mit "der linken Backe". Einzig bei Thomas von Aquin (Der gerechte Krieg) findet man einige Aussagen zum "sich wehren". Kann es aber nicht wirklich interpretieren.

      Ihr Blick ist einfach und einfach logisch! Danke dafür.
      Für mich bedeutet dies, dass man auch als Christ kurz und bündig NEIN sagen darf!

      Klar kenne ich diese Meinung und ist auch durchaus meine Privatmeinung. Nur "von oben" habe ich es noch nie gehört:
      http://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/102010324?q=zahn+um+zahn&p=par#h=5

      Vielleicht sollten Christen die Einhaltung von Gesetzen einklagen! Z.B. die der Überschreitung von staatlichen Grenzen?

    • Ausgebeuteter
      27. Dezember 2016 11:35

      Rübezahl:
      Zur vielzitierten linken Backe habe ich in einem Buch einmal eine interessante Erklärung gelesen. Nämlich, dass man mit der rechten Hand nicht kräftig auf die rechte Backe vom Gegenüber schlagen kann. Ebenso gibt es in diesem Büchlein Versuche, die biblischen Aussagen der Rock- und Mantelübergabe oder der Meile, mit dem man gehen soll (alles bei Matth.5) zu erklären. Ebenso sieht man nun auch das Nadelöhr als kein unwiderstehbares Hindernis. Man darf nicht vergessen, dass die Bibel im Orient entstanden ist, wo die Sprache sehr "blumenreich" war und auch ist.

      Noch etwas: wir haben nicht nur das Recht, sondern sogar die Pflicht, vom Wörtchen NEIN manchmal Gebrauch zu machen.

    • Rau
      28. Dezember 2016 08:17

      Die linke Backe hinhalten nennt man "negative Rückkopplung" beziehungsweise in der Kommunikationsforschung komplementär im Unterschied zur symetrischen Kommunikation. Im Prinzip geht es darum Eskalation zu vermeiden. Aus der Biologie ist der Begriff der Beisshemmung bekannt, wenn das unterlegene Tier z.B. die Kehle darbietet, wodurch es zum Ende der Kampfhandlung kommt.

      Bei menschlichen Interaktionen ist das aber nicht immer gewährleistet. Kurz schlägt einer auch auf die linke Backe, weiss man zumindest, dass man es mit einem Vollidioten zu tun hat. Die Bibel lässt sich aber leider nicht weiter darüber aus, was dann zu tun ist.

  44. Helmut Oswald
    27. Dezember 2016 01:38

    Das Königreich der Himmel - so nannte Ridley Scott sein episches Bildwerk zur Verteidigung Jerusalems gegen die Mauren, mit dem er dem untergegangenen Kreuzfahrerstaat ein filmisches Monument setzte, das wohl zufolge der in ihm gezeigten Charaktäre wie auch der geschliffenen Texte der Bedeutung des Themas in geradezu meisterlicher Weise gerecht wird. Es war seinerzeit ein zweifelsohne ehrgeiziges Unterfangen, daß sich freilich bei Ridley Scott in guten Händen befand.

    Er zeigt uns den Klerus in seiner ganzen Vielfalt - vor allem aber zeichnet er uns den mit höheren Weihen versehenen Klerus, wie auch wir in kennen. 'Ihr habt mich manches über Religion gelehrt' lässt er Balian, den Verteidiger der Stadt zu seinem Bischof sagen, als dieser ihm rät, die Stadt doch kampflos zu übergeben und zum Islam überzutreten - man könne diesen Glaubenswechsel ohnehin danach widerrufen.

    Wenn dies Gottes Kirche ist, so wie es uns gelehrt wurde, dann soll er am Ende damit das tun, was er für richtig hält. Jener Gott aber, der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte.

    • Rau
      27. Dezember 2016 17:08

      Danke für den Filmtipp. Aber ist der wirklich 3 Stunden lang?

    • Helmut Oswald
      27. Dezember 2016 18:12

      Ist er. Aber ich garantiere Ihnen, es wird Ihnen nie langweilig. Und sie werden manches in dieser Geschichte wiederfinden, was uns aus unseren Tagen wohlvertraut ist ...

  45. Maria Kiel
    27. Dezember 2016 00:58

    "eine Haltung des „ist eh alles gleich“, gegen die Papst Ratzinger lebenslang so verzweifelt gekämpft hat"...
    Aber: Ratzinger ist nicht mehr Papst - und wir haben einen "neuen Papst" - und die Christenheit ist nun dort wo sie ist: wehrlos, führungslos, rückgratslos, ahnungslos

    • simplicissimus
      27. Dezember 2016 04:49

      Der italienische Argentinier ist mit Latinoproblemen vertraut (die er wahrscheinlich auch mit den falschen Methoden loesen will), ueber diesen Horizont hinaus scheinen ihm Erfahrung und Weitblick voellig zu fehlen.

    • glockenblumen
      27. Dezember 2016 08:25

      @ Maria Kiel

      So ist es! **********************
      Aber die Welt freut sich doch so über einen so bescheidenen Papst.............
      Ich nicht!!

    • Undine
      27. Dezember 2016 22:49

      @glockenblumen

      Was ist denn eigentlich aus den moslemischen Familien, die der Papst mit grossem Trara und lautem Applaus der Gutmenschen und Medien in den Vatikan geholt hat, statt gefährdete CHRISTLICHE FAMILIEN bei sich aufzunehmen? Werden die dort immer noch durchgefüttert? Zahlen tun es ja die Kirchenbeitragszahler.....

    • Shalom (kein Partner)
      29. Dezember 2016 09:07

      Warum fiel mir beim Lesen der Worten Maria Kiels: "...und die Christenheit ist nun dort wo sie ist: wehrlos, führungslos, rückgratlos, ahnungslos" sofort die allerchristlichste ÖVP ein?





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