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Ist Schönheit eine politische Dimension?

Es ist nur noch empörend, wie in der Stadt Wien – genauer: in deren Rathaus – wirklich jeder Sinn für Ästhetik verloren gegangen ist. Das zeigt sich keineswegs nur bei dem kriminellen Projekt eines Hochhauses zwischen Konzerthaus und dem Jugendstil-Eingang zum Stadtpark, sondern auch an vielen anderen Elementen der Stadt, die einst für ihre Schönheit berühmt gewesen ist, deren historischer Glanz und Ruhm noch immer viele Touristen samt deren Geld in die Stadt bringen. Im Vergleich zum Wiener Sumpertum zeigt das Bundesland Oberösterreich (das ja auch ohne eine mit Wien oder Salzburg vergleichbare Metropole einen respektablen Tourismus hat), dass es aber auch anders geht.







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