Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2012 11:27 - Fußnote 339: Unsere lustigen Frühpensionisten

    Die zweite Frage, wie kommt der Frühpensionist zu einem solchen Auto, das man so 'testen' kann. Oder war es nicht seines, sondern das des Herrn Papa oder der Frau Mama.

    Die Frage, wer genehmigt einem gesunden 24-jährigen eine Frühpension, kenne ich auch aus dem Bekanntenkreis. Alle Familienmitglieder beziehen Pension, das männliche Familienoberhaupt bezieht als bekennender Arbeitsverweigerer Sozialhilfe und wohnt offiziell in einer Gemeindewohnung, das weibliche Familienoberhaupt ist nach Scheidungsstreit pensioniert worden, weil sie das psychisch nicht verkraftet hat, so die Ärzte, das reicht für eine ordentliche Pension, die so manchen Arbeiter, der sein Leben lang gearbeitet hat, erblassen, der Sohn der Mutter, 'armer' arbeitsresistenter Scheidungs(halb)weise, ist ebenfalls Pensionsbezieher, wohlgemerkt, lauter öffentliches Geld.

    Also wer genehmigt das ? Hilft da vielleicht auch das Parteibuch ?

    Auch Türken und andere 'Bedürftige' bekommen bei uns Pension ohne hier je gearbeitet zu haben.

    Wen wundert es, wenn die SPÖ als Schutzpatron der 'Armen' so verkommen ist, es sind sowohl ihre Wähler, wie auch ihre Sympathisanten, genauso wie ihre Repräsentanten und ihre in Regierungen entsandten Regierungsmitglieder.

    Teilweise Unwissenheit, teilweise Lebensferne, teilweise Korruption, teilweise Ideologie, etc. konstatiere ich bei den für solche 'Genehmigungen' verantwortlichen 'Beamten' bis hinauf zur Justiz, die eigentlich der Republik, dem Land, der Stadt, dem Bezirk, Österreich verpflichtet wären und nicht dem Gutmenschentum und der SPÖ.

    Ich sehe auch immer eine Menge sogenannter 'Kranker' mit Krücke herumlaufen, die dann am Ziegelteich hinter dem Auwald plötzlich Fussball spielen und schwimmen können - auf öffentliche Kosten versteht sich.

    Ich schreibe ja immer von der Spaßgesellschaft. Wenn das Geld ausgeht, hört sich dieser 'Spaß' aber leider (hoffentlich) endlich auf.

    Andererseits kenne ich auch solche, die zusammenkrachen und nicht mehr können, keine 'Sozialanschieber' haben, denen wird nichts genehmigt, die können auf der Straße verrecken oder Kleinstunternehmer, die oft jahrzehntelang unter der Armutsgrenze liegen.

    Es ist in einschlägigen Schmarotzerkreisen üblich, sich eine 'Krankheit' zuzulegen. Ihr Ministerium ist das 'Sozialministerium', ihr 'Arbeitsmysterium' das AMS, ihr Fürsprecher ist die SPÖ, ihre Vorbilder sind Faymann&Co., ihre Stimme 'geben Sie ab' - für die SPÖ, eindeutig für die 'politische Heimat'.

    Dem Anständigen wird weder gedankt, noch genehmigt, noch geholfen, wenn er in Not ist, dem Anständigen wird genommen. Dem Unanständigen wird gegeben. Wie soll diese Gesellschaft je gerecht und gut werden. Ich nenne es auf den aktuellen untersuchenswerten ´derdeitigen Bundeskanzler Faymann bezogen, die 'Faymann'sche Gerechtigkeit'.

    Eine miese Gesellschaft ist das geworden in den 'goldenen' Jahren auf Kredit.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2012 08:22 - Fußnote 348: SN-Leser sind klüger

    Dieser Kanzler muss gehen.

    Aber die Genossen halten ihn, beschützen ihn, egal, was er verbrochen hat, ja nicht einmal die Wahrheit muss er sagen, weil er die Hose voll hat wegen seiner eigenen Taten von Erpressungsverdacht über offensichtliche Korruption bis hin zu einer Persönlichkeitsschwäche samt 'Lücke im Lebenslauf', die ihersgleichen sucht. Auch seine politischen Untaten gegen Österreich zeigen nichts Gutes an.

    Wenn der Kanzler nicht geht, wird hoffentlich bei der Wahl die Partei gehen, die ihn mit fraglichen Methoden, die bis in die Justiz gehen, dazu gemacht hat und hält.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    10. September 2012 07:54 - Wenn die SPÖ, das Kanzleramt und die Industriellenvereinigung zu Freudenspendern werden

    Kapsch, Skalicky, Burgstaller, Island, ganz sicher Lichtblicke.

    Es geht ja doch, es blitzt sie noch manchmal auf die Vernunft.

    Bei den Pensionen würde ich sagen, freies Antrittsalter ja, aber erst, wenn die errechnete Pension deutlich über dem Existenzminimum zu liegen kommt, das wäre zu diskutieren.

    Skalicky war auch schon an der TU ein guter Rektor mit Realität. Die Verwaltungsreform steht in allen Bereichen dringend an, wollen wir überleben. In Zeiten wie diesen wird man Verbesserungsvorschläge wohl noch sagen dürfen, oder noch immer nicht ?

    Frau Burgstaller, viel Glück beim Umsetzen in der SPÖ, Sie haben die Notwendigkeit erkannt, während Faymann gar nie irgendwas erkannt hat und erkennt, hat er doch Wichtigeres zu tun, etwa den ESM Beitritt Österreichs 'solidarisch' am Volk vorbei zu 'jonglieren', etwa seine offensichtliche und vermutlich auch wirkliche Korruption zu kaschieren und kaschieren zu lassen, etwa Frau Merkel mit seiner 'Solidarität' anzuschütten, etwa die 'Faymannsche Gerechtigkeit' 'durchzusetzen', etwa die Wünsche der Partei zu erfüllen, etwa die Medien kontrollieren, korrumpieren und bestechen zu lassen, etc., etc., ganz schön viel Arbeit für einen Kanzlerdarsteller.

    Island und Schweden haben bewiesen, wie man aus einer Finanzkrise herauskommt, die Schweiz hat bewiesen, wie man gar nicht hineinkommt, am besten für die Schweiz, man bleibt aus dem Euro draussen, bei uns allerdings geht es nach wie vor flott abwärts.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2012 11:01 - Ein Bundeskanzler als Lügner „nichts Neues“?

    Na, vielleicht wird sich ein ausländisches Medium dieser Sache annehmen.

    Schande über die SPÖ, wie kann man nur Untersuchungen zu mutmaßlichen Verbrechen in dieser Weise beinträchtigen ? Wie kann man nur solche offensichtlichen staatsanwaltlichen 'Fehler' tolerieren ? Oder sind diese gar von der SPÖ angeordnet worden ?

    Da geht es ja zu wie in Sizilien.

    Jeder anständige Politiker wäre schon längst aus allen öffentlichen Ämtern zurückgetreten, aber offenbar haben wir keine anständigen Politiker mehr.

    Seltsam finde ich auch das Verhalten der Koalitionspartnerpartei der SPÖ, hat sie wirklich so viel Dreck am Stecken ? Ich kann mir das schwer vorstellen, aber wer weiß ?

    Ich spreche sehr oft von Parteidiktatur, was hier vorliegt, ist Schlimmeres.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2012 10:52 - Fußnote 353: Steinbrück machts spannend

    Ja, Faymann macht für Österreich alles falsch, was man falsch machen kann.

    Null Verständnis für wirtschaftliche Vorgänge, dafür alles Verständnis für Solidarität im Faymann Sinn und Unnötigkeit zum größten Schaden einer Regierung seit Bestehen der Republik.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2012 08:09 - Fußnote 350: Baby mit Burnout

    Da fühle ich mich schon auch angesprochen.

    Nicht als Politiker, sondern als Beschimpfer weiter Bereiche dieser Sorte.

    Ja, sie sind auch nur Menschen, müssen auch, wie jeder andere durch ihr Leben. Das ist nicht beschimpfenswert, das muss jeder und zwar allein.

    Sie müssen im Beruf viele Aufgaben erfüllen, und da trennt sich für mich die Spreu vom Weizen.

    Während die beiden hier Genannten für die Bevölkerung da sind, alles tun, was ihr Beruf erfordert und darin verbrennen, oder, im Fall der Frau, eben die Kinder und die Familie wichtiger werden müssen, verdienen die natürlich auch Menschlichkeit, Verständnis, und, je nach beruflicher Leistung, Anerkennung und Dank.

    Die aber, über die ich schimpfe, und ich schreibe immer von 'allzu vielen', die sind zwar auch Menschen aus Fleisch und Blut mit allen ihren persönlichen Stärken und Schwächen, aber was sie für, und derzeit fast immer gegen, die Menschen hier tun, das ist nicht mehr lobenswert, sondern meiner Meinung nach zu Recht beschimpfenswert, was sie gegen das Gesetz, oft auch zur persönlichen, meist aber zur Klientelbereicherung, tun, das ist beschimpfenswert, was sie in vielen Fällen unterlassen, lügen, ideologieverblendet tun oder nicht tun, das ist beschimpfenswert, was sie Kosten verursachend unnötiger weise aus Ideologiegründen tun, das ist verwerflich.

    Oder sollen wir etwa die Entscheidungen gegen Österreich loben oder als 'menschlich' abtun, oder gar die Klientel- und persönliche Bereicherung, oder die Korruption, oder die sonstigen Verbrechen bis hin zur Erpressung und Untreue loben ? Oder sollen wir die Schuldenpolitik gutheißen ?

    Es ist (noch) mein Recht, das auch anzuprangern, was in der hiesigen Politik gegen Österreich und die Menschen hier getan wird, wie es gatan wird und mit welchen Konsequenzen.

    Und sollen wir auch die persönliche und berufliche Dummheit und manchmal auch Ungebildetheit der österreichischen Poltiker loben oder gar die Parteien, die solche Figuren decken, bzw. 'aufstellen', 'aufbauen', 'machen' ?

    Da schimpfe ich lieber, denn das ist ehrlicher als zu duckmäusern und zu schweigen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2012 08:13 - Überraschung: Die Reichen wehren sich

    Die Natur lässt sich nicht gängeln.

    Die Sozialisten neigen immer zur Unnatürlichkeit, sie wollen alles verändern, auch udn ganz besonders die Gesellschaft, sie wollen das Paradies ohne Leistung schaffen und kommen so dazu, sich als Beschützer der Faulen, der Schmarotzer, der Untüchtigen, etc. beschimpfen lassen zu müssen.

    Das Pardies ohne Leistung gibt es nicht, nirgendwo, auch nicht bei den Buschmännern. Es muss immer alles hart erarbeitet werden. 'Im Schweiße Deines Angesichts sollst Du Dein Brot verdienen' heißt es schon in der Bibel und in noch älteren Kulturwerken. Auch den gleichen Menschen gibt es nicht. Jetztv reden sie halt von gleichen Chancen. Das haben wir ja realisiert, jeder kann alles tun, nichts ist verwehrt, ausser das, was der Mainstream, auch so eine linke Plage, verbietet.

    Diese Unnatürlichkeit führt zu den Versprechungen des Paradieses auf Kredit und der Kredit in die Schuldenschlucht.

    Solange die Sozialisten nicht zu Fleiß, Ordnung und Disziplin, zu Mäßigung, zu Eigenverantwortung aufrufen, solange sind sie für mich ein Volksschädling und das Wort 'sozial' hat den schalen Beigeschmack des Rittes in die Schuldenhölle und der Volkszerstörung.

    Es war hier schon die Warnung vor Hollande zu lesen, bevor er gewählt wurde.

    Also der französische Wähler hat auch keine Verantwortung ausgeübt und die falschen Versprechungen gewählt, genau wie es bei uns ist.

    Nun schlägt die Natur zurück. Frankreich wird durch das Wählen der Sozialisten unzählige Milliarden Volksvermögen verlieren und Schuldenzuwachs 'ernten' neben der Vergiftung der gesellschaftlichen Einheit, indem man Gesetze für Reiche schafft, statt eines einzigen Gesetzes für alle gleich.

    Klar wehren sich die Betroffenen und fliehen. Das sagen schon die Gruppendynamikgesetze, der letzte Ausweg ist die Flucht und Sozialisten zwingen dazu.

    Ich frage die österreichischen Wähler, ob wir das hier nicht auch schon viel zu lange geduldet haben, nämlich die 40 Jahre der 'Spaßgesellschaft' auf Kredit, ob sie nicht endlich Verantwortung übernehmen wollen, statt auf die 'billigen' Versprechungen, die mit Zinsen sich dann als extrem teuer herausstellen, hinein zu fallen.

    Ich frage die österreichischen Parteien, ob sie nicht endlich den Tüchtigen den Vortritt lassen wollen, statt die Extremversager zum Kanzler zu machen und zu halten oder Korruption zu decken oder Rücktritte zu verhindern. Sind das noch überhaupt österreichische Parteien ?

  8. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    14. September 2012 08:14 - Fußnote 342: Erziehung zur Idiotie

    Die Wirtschaftskammer kommt schon lange nicht mehr ihren eigentlichen Aufgaben nach, sondern sondert, genauso wie die Arbeiterkammer, nur noch Müll ab.

    Die Idiotie sitzt noch viel tiefer als bei solchen 'Veranstaltungen' gezeigt werden kann, die Verdummung erfolgt noch viel subtiler.

    Würde ich all den 'Mülleinladungen' zu Veranstaltungen und Festln folgend, hätte ich keine Zeit mehr zu arbeiten.

    So ist eben auch die Wirtschaftskammer ein typisch österreicher (linker) Freizeitbetrieb geworden.

    Das ist natürlich auch der Ausdruck einer schwachen Regierung, es regieren die Sozialpartner, und die sind beide voll auf Unnötigkeits- und Linkskurs.

  9. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    22. September 2012 11:35 - Wenn Ethik zur Farce-Veranstaltung wird

    Mir dreht es den Magen um, wenn ich das lesen muss.

    Offenbar ist eine solche Perversität in Österreich möglich. Und so einen Unsinn deckt die SPÖ ? Distanziert sich nicht davon ? Nein, sie lässt das zum Gesetz vorbereiten.

    Ich denke diese Partei muss weg in die totale Minderheit, wie der Kanzler auch.

    Kein normal tickender Sozialist kann sich mit diesem Unsinn identifizieren.

    Ich hoffe, die geben ihrer Partei diesmal den (Nach)Denkzettel, der ihr gebührt.

  10. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    27. September 2012 09:04 - Spitzensteuersatz – ein österreichisches Tabu

    Der gesunde Steuersatz.

    Wenn die Menschen von dem, was die Steuer übrig lässt, bei uns 11 000,- Euro pro Jahr derzeit, also nicht einmal 1 000,- Euro monatlich, leben können sollen, dann ist das für mich das wahre 'Niveau'. Es ist genauso hoch, wie der Sozialschmarotzer erhält, nämlich 744,- Euro plus Telefongrundgebühr, plus ORF Gebühr, plus Mobilität, plus Wohnbeihilfe, plus, plus, plus ...

    Wenn Spitzenverdiener, und die sorgen für Arbeitsplätze, zumindest in den meisten Fällen, sich anderswo niederlassen, weil ihnen hier zu wenig übrigbleibt, dann ist das auch dort das wahre 'Niveau' eines Staates.

    Also reden wir nicht von Steuersätzen, sondern von Lebensqualität. Und da liegen wir längst nicht mehr dort in der Rangliste der Nationen, wo wir 1970 etwa waren.

    Brauchen wir die Förderungen, die dem Steuerzahler de facto weggenommen werden in der großen Mehrheit, brauchen wir die aufgeblasenen Verwaltungen, die der Lebensqualität der arbeitenden Menschen fehlt, brauchen wir überdimensionale Landesregierungen, Bundesregierungen, Landesparlamente, Bundesparlamente, brauchen wir die vielen Werbebroschüren der 'Mysterien', etc., brauchen wir das alles ?

    Brauchen wir den 'Mainstream', die 'Spaßgesellschaft', die 'Klientelwirtschaft', die Korruption, die Bestechung, die Erpressung, brauchen wir das ?

    Also Lebensqualität heißt für mich schon etwas mehr, als da öffentlich medial vorgelogen wird.

  11. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    26. September 2012 09:01 - Es gibt sie noch die guten Ideen

    Danke für diesen positiven Artikel !

    @
    Lehre für Maturanten:
    Ob eine einjährige Lehre schon einen Facharbeiter machen kann, der so, wie auch jeder Student, der in die Praxis kommt, Jahre braucht, bis er die Erfahrungen gewonnen hat, die ihn dann zu einem vollwertigen Facharbeiter machen bzw. zu einem produktiven Mitglied einer Firma oder Institution, das wage ich zu bezweifeln.
    Aber ein Schritt in die richtige Richtung ist es schon.

    Ich habe bei mir im Haus eine Studentin der WU, die erkannt hat, dass ein Handwerksberuf besser ist für sie als ein Studium und die mit 19 eine Lehre aufgenommen hat. Die weiß, was sie will und der Lehrherr ist ganz sicher sehr gut beraten mit ihr.

    Überhaupt scheint es für mich so zu sein, als würden die jungen Leute bei uns sehr oft erst so um die 18 herum wissen, welcher Beruf ihr Leben erfüllen kann und dann hoffentlich auch wird.

    Auch bei meiner Tochter war es so. Die hat mit 10 nicht gewußt, was sie werden will, mit 14 nicht, aber mit etwa 17 kam sie und hat genau gesagt, welchen Beruf sie ergreifen will und was sie studieren will (in ihrem Fall). Wir haben sie halt vorher in eine allgemeinbildende Schule gegeben, um ihr alle Optionen offen zu halten.

    Insgesamt ist dieser Vorschlag aber ein guter und sollte zu mehr Realität und mehr Zufriedenheit im Beruf bei den jungen Menschen führen.

    @
    Deutsch Lernen für Fremdsprachige, die sich hier niederlassen wollen:
    Auch dieser Vorschlag ist rundum gut.

    Ich erzähle dazu die Geschichte eines Klassenkameraden aus der Hauptschule. Er kam 1956 mit 13 aus Ungarn, konnte kein Wort Deutsch, seine Eltern waren erschossen worden. Ein Lehrerehepaar (er Geschichte und Deutsch, sie Geographie und Deutsch), das kein Wort ungarisch gesprochen hat, hat sich des Buben intensiv angenommen und er konnte binnen 6 Monaten (!!) perfekt Deutsch und hat die besten Aufsätze in der Klasse geschrieben. Beim Klassentreffen (nach 45 Jahren) hat er die beiden noch lebenden Lehrer geehrt und sich bedankt. Er hat heute dort eine Firma und ist voll integriert. Er hat mir gesagt, dass er dann Französisch sich in der gleichen Weise, wie er hier zu Deutsch gekommen ist, angeeignet hat, nämlich an Ort und Stelle in Frankreich, seine Firma hat viel mit Frankreich zu tun.

    Dass der ÖVP Politiker Sebastian Kurz die Wichtigkeit der Sprache erkannt hat und das auch vorschlägt und hoffentlich auch durchsetzt, sein Vorschlag verdient die volle Unterstützung, wird vieles, was Frau Bundesminister Schmied falsch gemacht hat und aus Ideologieverblendung an den Kindern verbrochen hat, sicher gutmachen können und in die Zukunft der Kinder positiv wirken, wenn sie danach ungehindert von Sprachbarrieren dem Unterricht folgen können.

    Es macht dann in Konsequenz das ganze Theater der Frau Schmied mit den Gesamtschulklassen mit bis zu 3 Lehrern, etc. völlig unnötig. Auch die unnötigen Ausgaben dafür fallen dann natürlich weg.

    Ich sag es ja immer, die SPÖ steht für Unnötigkeitspolitik und Verschwendung.

    Herr Kurz, vor den Vorhang !

    @
    Staatsverträge vorher prüfen:
    Vieles bei unserer veralteten Rechtsordnung ist verkehrt. Es sollte wohl selbstverständlich sein, dass man Verträge, bevor man sie abschliesst, auf Konsequenzen und Gesetzmäßigkeit prüft.

    In diesem Fall hat bei der Behebung offenbar auch die SPÖ einen, leider sehr seltenen, positiven Rülpser abgegeben und zugestimmt.

    @
    Ich meine zu den positiven Vorschlägen:
    Es schlummern ganz sicher in den Parteien noch eine Menge guter Vorschläge.

    Ich könnte mir unter politischer Kultur auch vorstellen, dass ein Wahlkampf ein Ideenwettbewerb sein sollte, wenn wir schon so viel für die Parteien und Politiker zahlen müssen.

    Was Wahlkämpfe in den 'goldenen Spaßgesellschaftsjahren' waren, wissen wir ja, lauter Untergriffe, lauter Mist wurde da herumgeworfen.

    Fordern wir die Parteien zu einem Ideenwettbewerb auf und zu einem Programmwettbewerb, zu Fairness und Sportlichkeit und zur Sparsamkeit. Es ist nicht nötig, so enorm viel Geld für Hochgalnzbroschüren auszugeben, viel besser wäre es angelegt für die Ausarbeitung von Ideen und sinnvollen Lösungen und zum Nachdenken über die Verblendung und die Fehler der Vergangenheit und für das Finden der positiven Kräfte in den Parteien.

    Damit aus dem üblichen 'Wahlkrampf' ein Wettbewerb werden kann, ein sportliches Antreten.

  12. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    17. September 2012 09:06 - Zwei Mütter, kein Vater und ein großer Schaden

    Danke für den Artikel !

    Das bestätigt wieder einmal, was jeder normal Tickende zur verfehlten Familienpolitik ohnehin empfindet und es bestätigt für mich auch, dass die ganz Jungen, bin ja nun schon 2 Generationen älter geworden, teilweise völlig natürlich funktionieren, es steigen die Eheziffern und hoffentlich auch die Kinderziffern und das vor allem auch bei 'Hiesigen'.

    Völlig richt finde ich auch den Ansatz, ausschliesslich Familien mit Kindern zu fördern. Da gibt es neben dem Erziehungsaufwand, sprich es ist dies eine Hauptbeschäftigung und dem Massenbetrieb im Kindergarten vorzuziehen, natürlich den Kinderaufwand, der bis zum Erwachsenenalter ständig steigt. Das ist ja mit der Anpassung der Kinderbeihilfe (Anhebung wäre schon nötig im Gegenzug zu den Fördereinstellungen bei Kinderlosen) gegeben ist.

    Jedoch betrachten viele Paare die Kinderbeihilfe, mehr ist es ohnehin nicht, als ihr Eigentum, ihr Recht, das für sich zu benutzen, in den untersten Etagen meist für Alkohol, sonstiges Rauschgift und Zigaretten. Das wäre durch richtige Propaganda statt der 'Homo- Trans- und Hinüber- Kampagnen' sicher zu transportieren und würde maches verbessern können.

    Ohne diese Studien gekannt zu haben, habe ich das auch immer gespürt, diese Familienfeindlichkeit der offiziellen SPÖ samt den zugehörigen perversen Gesetzesmachern und der sagenhaften 'Familienministerin', da hat man den Bock (die BöckIn ? oder die Geiß) zum Gärtner gemacht.

    Also wenn Dr. Häupl heute in den Nachrichten verlauten läßt, dass er sich gegen den Vorwurf der ÖVP, die SPÖ wäre bezüglich Eigentum ein Dieb, zur Wehr setzen werde, so kann man da sicher noch ein Schäuferl nachlegen, auch die 'Familienpolitik' der SPÖ ist kinderfeindlich bezeichnen samt der Vertuschung und des Niederhaltens der bekannt geworden Skandale um die Kinderheime der Stadt Wien.

    So, nun frage ich die ÖVP, was sie sich dabei gedacht hat, als sie 'koalitionär' all diese linken einschlägeigen Gesetze mitbeschlossen hat, wo der Schutz des Kindes und der Schutz der Familie bleibt. Es ist das alles Verrat an der Familie, 'Homo- Trans- und Hinüber' zu privilegieren.

    Wohin soll sich denn ein Wähler wenden, gar an die familienfeindliche SPÖ ?

    Privilegienabbau ist sicher einer der Grundpfeiler für die Gesundung des Staates.

  13. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2012 10:45 - Italien darf wieder lachen – auf unsere Kosten

    Die Schuldenkrise ist von der Politik verschuldet und initiiert worden.

    Die Politik hat Versprechungen gemacht um gewählt zu werden, die Wähler, auch nicht besser als die Politik, haben die 'Vorteile' (Kredite) genossen und im Konsumrausch verputzt, nebenbei hat der Konsumrausch alle daran Beteiligten fett, krank, faul, verwöhnt und arbeitsunfähig (Schmarotzer und Trittbrettfahrer inklusive) gemacht.

    Die (Schulden-)Versprechungen wurden weiter gemacht um wieder gewählt zu werden, schließlich ging es ja hauptsächlich um Selbstbedienung für die Politik, am Rande, wegen der Wählerstimme, um die Klientel, die Schulden wuchsen ins Unermessliche und wir stehen am fatalen Ende dieses Pyramidenspiels.

    Dabei wäre es so einfach bei der Wahrheit zu bleiben, keine Versprechungen zu machen, sondern Lösungen zu suchen, aber für diese korrupten und geldgierigen Politiker halt mühsam und nicht so einträglich und nunmehr sehr schwer zu korrigieren.

    Mit dem Parteiensystem hat es sich ergeben, dass sich dort noch dazu Unfähige angesammelt haben, die 'Politik nach Ideologie' machen, ohne was zu verstehen, gelernt zu haben, aufweisen zu können und diese Unfähigen sind ein willkommenes Werkzeug für Manipulation, Skrupellosigkeit, Korruption, etc., Sizilien ist in ganz Europa nicht weit und speziell auch in Österreich nicht.

    Nun wer bedient sich der Politiker, viele sagen hier die Banken, was zum Teil auch stimmen mag, in der Regel aber nicht, da sind sie eher ein Opfer der Politik, viele sagen die Mafia, was man in Sizilien so nennt, anderswo anders, bei uns heißt es Halbwelt oder Unterwelt, der Garant für Korruption, Erpressung, Ausbeutung und Gewalt.

    Die verblödeten Gewerkschaften bedienen sich auch dieser Methoden um die einzigen Überlebensquellen des Landes, die ordentlichen Firmen nämlich, die noch imstande sind wirkliche Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten, zu ruinieren, bei uns in Österreich im Verein mit der sozialdemokratischen Partei.

    Genau diese Partei aber bringt auch jene Politiker an wichtige Entscheidungspositionen, die dann jubeln, nicht nur die österreichischen Firmen ruinieren zu können mit Steuererhöhungen, nein gleich ganz Österreich an die EZB zu verscherbeln und eben, wie vorher beschrieben, an die Mafia, wobei gar nicht so sicher ist, ob nicht der eine oder andere von der Bande auch dort Mitglied ist, bei der Brüsseler Mafia, sind sie es sogar offiziell.

    Und das Volk ? Es jubelt nicht mehr, es sieht nun bereits das 'Ergebnis', schliesslich muss das Volk das bezahlen und wird von dieser Politmafia, diesem Filz aus Partei, Gewerkschaft, Solidarität, Dummheit, Korruption, etc. dafür über Generationen ausgebeutet.

    Das Volk sucht einen Ausweg.

    Hoffentlich bilden die neuen Rettungsversuche mit neuen Parteien diesen wenigstens ansatzweise in Österreich, zumindest Transparenz und Wahrheit.

    Die sozialistische Lüge ist offenbar und die Folgen werden sich auf alle grausam auswirken, da helfen keine Strategien mehr, die Taten können nicht rückgängig gemacht werden, auch wenn Justizverfahren niedergehalten werden von Parteien.

    Diese Partei ist mit Hilfe der Medien bemüht, den Anschein der Sicherheit zu erwecken, den Anschein, es wäre genug Geld da. Fakt ist, dass mit den nunmehr eingegangenen Staatshaftungen, die österreichischen Vermögen inklusive Firmenreserven und Gebäuden bereits von den Schulden, die sich aus den schlagend werdenden Staatshaftungen ergeben, die das Land diese nicht mehr aufbringen kann und daher auf den Konkurs zusteuert, denn praktisch sind wir mit den schlagend gewordenen Staatshaftungen pleite und haben darüber hinaus noch enorme Staatsschulden. Auch sind die jetzigen Machthaber(er) bemüht die am Sozialtropf hängenden weiter zu blenden, 'es geht uns ja so gut', auch wenn bereits absehbar ist, dass in einigen Jahren der Sozialabbau unerträglich sein wird, auch für diese Gruppe der Armen (Schmarotzer inklusive). Diese Gruppe wurde ebenso mittels Schulden und Volksverkauf von der sozialdemokratischen Partei Österreichs verraten und verkauft. Obwohl sie vorgeben, für diese sprechen zu wollen, tun sie das Gegenteil, sie liefern sie der sozialen Kälte, Armut und den Exekutoren aus.

    Das Einzige, was Österreich retten kann, sind wirkliche und echte Arbeitsplätze.

    Da wir als Volk das in den nächsten Generationen ausstehen müssen, müssen wir dafür sorgen, dass so was nicht mehr passiert und passieren wird und als Wähler die abwählen, die das verursacht haben und ständig, bis zum endgültigen Zusammenbruch, weitertreiben.

    Wir müssen uns darum kümmern, es ist allerhöchste Zeit, je früher, desto geringer der Schaden. Vielleicht lässt sich da noch was einsparen.

    Ich für mich werde aufmerksam verfolgen, was die neuen Parteien sich als Ziele vornehmen, Flat Tax halte ich für ein gutes Ziel, es sichert und schafft Arbeitsplätze, wirklich gelebte Transparenz halte ich für ein gutes Ziel, es hilft Korruption zu verhindern, Wahrheit halte ich für überlebenswichtig, das wären ja schon ein paar Punkte, die man auf die Plusseite buchen kann. Denn auch ich will diese Wahnsinnsansinnen im Namen der 'Solidarität' (für mich ist der Beitritt zum ESM über das Volk hinweg, eine glatter Gesetzesbruch und ein Volksverrat) mit dem ESM beenden und bin auch auf der Suche, wer mich da vertreten könnte.

  14. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    07. September 2012 10:12 - Ewald, der Bankrottgouverneur

    Ja, Draghi handelt für Italien, Novotny gegen Österreich. Das sei ihm gesagt, dem Sozialdemokraten und 'österreichischen' Notenbankchef.

    Es hilft gegen diesen Mainstream kein Vernunftargument, aber der Crash wird jetzt bald da sein, dann ist nämlich auch die EZB offiziell pleite und Europa bekommt den 'Ramschstatus' endgültig.

    In dieses Dilemma von Schulden- und Zinsendesaster und Armut treiben uns die Linken 'solidarisch'. Da sind sie sich einig gegen Österreich.

    Im Geiste lese ich schon die Headlines der Linkspresse vom März 2013, 'Spekulanten haben die EZB in den Konkurs getrieben', während das Geld dann nicht mehr das Papier wert sein wird, auf dem es gedruckt ist, das wird nicht erwähnt sein, wie jetzt auch nicht.

    Alles Lügen und Manipulieren wird dann der Wahrheit weichen müssen, alle Ausreden werden dann verpuffen, wenn die Menschen vom kalten Wind der Armut angepfiffen werden.

    So weit hat uns Links gebracht.

    'Es geht uns ja soooo guuut ....'

  15. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2012 08:20 - Faymanns verlogene Wifo-Auftragsarbeit

    Begreifen tut das WIFO das wahrscheinlich schon.

    Aber der Auftraggeber ist der für Korruption und Untreue verdächtigte 'mächtige' (er kann sich nicht einmal an seinen eigenen Lebenslauf erinnern) Parteimann Faymann, bzw. seine Partei und das WIFO 'gehört' offenbar nach guter 'Medientradition' als Beiispiel auch der Partei.

    So kann man sich also in Österreich die 'Studien', die 'Statistiken', die 'Forschungsergebnisse' (Gender in etwa, etc.) dunkelrot bestellen.

    Bloß glauben tun die Menschen das nicht mehr, nicht einmal mehr die ehrlichen Sozialisten, bleibt nur der unwissende Parteisympathisant, der am Sozialtropf hängt, der den Mist glaubt und dem das alles egal ist.

    Dass Parteien so mächtig geworden sind, dass sie imstande sind eine Parteidiktatur auszuüben (es ist ja eigentlich nur die SPÖ derart mächtig geworden), indem sie Scheinstatistiken, Scheistudien, Scheinforschung, etc. betreiben bis zum bittren Zusammenbruch Österreichs.

    Wie gesagt, das Geld ist schon vor 40 Jahren ausgegangen, der Kredit wird demnächst ausgehen.

    Aus Wahlk(r)ampfgründen aber bestellt man noch ein solches 'Studienergebnis' bei WIFO, in der Hoffnung sich vor den Menschen noch darauf 'berufen' zu können.

    Der Schein, die Fassade bröckelt, die Menschen glauben den Lügen der SPÖ und ihrem 'Paradevorsitzenden', dem 'Bundeskanzler', der die Parteiqualifikation 'mit Vorzug' ('Prof.' Dr. Häupl) bestanden hat, nicht mehr, immer mehr kapieren, was da gespielt wird.

    Die Schulden für Österreich sind erdrückend. Jede Familie mit 2 Kindern hat Staatsschulden in der Höhe von 160 000,- Euro und weitere Staatshaftungen in der Höhe von etwa 80 000,- Euro mitzutragen, dank dieser Art von Politik.

    Das wollen wiir nicht, das müssen wir ändern, so kann es nicht weitergehen und die Antwort muss vom Wähler gegeben werden.

    Der Spaß hört sich auf, die Spaßgesellschaft geht zu Ende.

  16. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    29. September 2012 09:57 - SN-Kontroverse: Neue Parteien

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Die Stronach Partei, die im Innenministerium angemeldet wurde gibt erst im April das Programm heraus und hat noch nicht einmal Namen für die Abgeordnetenkandidaten und Aktivisten in der Partei, ausser ein paar 'Verstreute', die Sie angeführt haben und schon beginnt die linke Ablenkungs- und Mobbing Dampfwalze zu laufen, indem sie sich auf Äußerlichleiten anhängt.

    Für mich ist es genau die SPÖ, die alles blockiert hat, was ihr nicht genehm ist und für den Bürger immer unangenehmer wird.

    Die SPÖ hat so viel Dreck am Stecken, dass sie lieber ihre Schreiberlinge zurückhalten sollte, es könnte passieren, dass sie nämlich abgewählt wird von den eigenen, ehrlichen Genossen, die nichts mit derr Propaganda am Hut haben, die Sie auch federführend mitmachen.

    @ Dr. Unterberger

    Sie haben wohl recht, wenn Sie mehr direkte Demokratie einfordern und Sie sind damit nicht alleine. Unzählige Initiativen, einige sogar hier in diesem Blog vertreten, bemühen sich um ihre Stimme. Wenn die sich alle zusammenschliessen könnten zu einer Bewegung, dann wären die etablierten Parteien sofort weggeblasen, das will die SPÖ verhindern, sie sieht nämlich die Gefahr nicht in Stronach, sondern eben in den Bürgern, die sich beginnen zu organisieren. Ist auch allerhöchste Zeit.

    Das Schlimmste für Österreich aber ist die zynisch, falsche und lügenhafte, korrupte und erpresserische Blockadepartei SPÖ, die so ziemlich jede demokratische Regung im Keim erstickt wie dei Betonkommunisten in Moskau oder Ostberlin.

    Stronach ist auch ein Ausdruck dieser Verzweiflung, weil ÖVP und FPÖ, die traditionellen Gegengewichte versagen, bzw. von Links 'integriert' (niedergepresst) wurden. Jede Stronachstimme ist ein Verzweiflungsschrei. Wenn er ein sinnvolles und wählbares Programm zustandebringt, kann er auch meine verzweifelte Stimme bekommen unter Umständen, hängt halt vom Programm und den Personen ab.

    @
    Ich meine:

    Die Bürgerbewegungen sollten einen gemeinsamen Nenner finden und mit einer gemeinsamen Stimme auftreten umd den etablierten Parteien aus dem Rennen zu verhelfen.

    Einigung und Kompromisse und ein dazu stehen, ist wohl des Österreicher allergrößte Stärke nicht, war es nur 1951.

  17. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    27. September 2012 09:16 - Reichskampfsender ORF

    Gerechtigkeit, Gleichheit.

    Es ist gerecht und legitim, den ORF zu privatisieren und als das zu behandeln, was er ist, ein linksgrüner Propagandasender, mehr leider nicht mehr und es ist damit die Zwangsgebühr nicht gerechtfertigt und auch das aufwendige ORF-Gesetz nicht mehr.

    Heben wir einen 'Sendeschilling' ein, so ist der für Senderinfrastruktur für alle TV-Anstalten zu verwenden und, was übrigbleibt, als Kulturschilling auf die TV-Sender gemäß ihren Hörer- und Seherzahlen aufzuteilen.

    Vielleicht gibt es eine Partei, die das ins Programm nimmt, eigentlich müssten das alle seriösen Parteien tun.

    So meine bescheidene Meinung zum Thema.

  18. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    25. September 2012 09:01 - Die Angst da oben vor dem Volk da unten

    Die Angst der Politik vor dem Volk hält sich in Grenzen, übt sie doch bereits eine Parteiendiktatur aus, die lediglich 'demokratisch' verbrämt wird durch eine Unmenge von Unnötigkeits-'Abstimmungen'.

    Mit den Schulden ist man allerdings in die Bredouille geraten, die nun noch mehr Diktatur erfordert. Also kommt zur Schuldenkrise nunmehr die Diktaturkrise, sprich die Parteiendiktatur, um den Konkurs möglichst lang hinauszuschieben und, wie von Dr. Unterberger geschrieben, den Schaden für das ungefragte Volk zu erhöhen.

    Den Großteil des Volkes interessieren die Schulden nicht, solange nicht, solange 'Schnitzel&Bier&Co' am Tisch stehen können und die Sozialhilfe fließt. Es sind bis zu 40% der Bevölkerung, die damit, mehr oder weniger angesprochen sind. Dann gibt es die kleinen Unternehmer, die Arbeiter, die allsamt die Last zu tragen haben und dem entsprechend unter Druck gesetzt werden von Politik und Nehmermob. Letzlich folgt ein relativ hoher Prozentsatz (ich weiß es nicht genau wie viele, aber ich weiß er ist höher als die offiziellen Zahlen) von Privilegierten und Abhängigen im öffentlichen Dienst, die auch eigentlich nur verwalten und nehmen und nichts Verkaufbares produzieren. Letzlich speziell in Österreich die Klientel, die Parteibuchinhaber, die teiweise brutal sich auf Kosten der anderen bereichern und zumindest in Wien alles von der 'Baddei' haben, vom 'Schmähjob' über die Gemeindewohnung bis zu den 'Sozialleistungen', die anderen 'Nichtmitgliedern' nicht gewährt werden, wird im übrigen Österreich nicht anders sein. Sie stellen einen Prozentsatz so um die 20% dar. Ein verschwindender Prozantsatz, es werden dank 'Schulsystem' immer weniger, sind dann die Verantwortungsbewussten, die das alles sehen und die Demokratie einmahnen und einfordern. Meist handeln die eigenverantwortlich und sind daher frei in den Aussagen. Resummee: Relativ wenige sind für direkte Demokratie geeignet und auch daran interessiert.

    Also, was fürchtet die Politik ? Praktisch nichts, denn die Parteien können sich erlauben, was sie wollen auf Kosten ihrer Bürger, die stets brav und treu ihre Henker wählen.

    Aber wie lange sich die Wahrheit, die bittere Wahrheit, noch hinausschieben lässt, das 'Ergebnis' der 'Spaßgesellschaft', das hängt jetzt nur mehr an einem seidenen Faden.

    Die Wahrheit:
    Jede Familie mit 2 Kindern hat in Österreich 160 000,- Euro Staatsschulden plus Zinsen und Staatshaftungen von etwa 80 000,- Euro zu tragen und als Wähler der Vergangenheit zu verantworten. In Deutschland sind diese Werte (noch) bei 120 000,- bzw. die Staatshaftungen sind dort inzwischen höher als bei uns.

    Wie von Dr. Unterberger geschrieben, wie will ein Politiker das allein entscheiden, er tut es aber im Namen der Partei und wird für den Volksverrat sogar gewählt. Ja, gewählt, sollten nur solche werden, die imstande sind die Notwendigkeiten für die Zukunft zu erkennen und nicht die kurzfristige und kurzsichtige Wiederwahl, das Volk täte gut daran, sich um seine Zukunft zu kümmern und nicht auch den eigenen familiären und privaten Konkurs hinauszuschieben, indem man falsche Versprechungen (auf Kredit) wählt.

    Vernunft und Demokratie wäre angesagt.

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    24. September 2012 08:20 - Fußnote 351: Das lustige Handyverbot

    ... natürlich nächtens mit offenen Autofenster und voller Lautstärke ohne Kopfhörer ...

    Diese Liste wäre sehr lang.

    Aber was fällt einem Unnötigkeitspolitiker wohl dazu ein, wenn ihm fad ist und er am Horizont 'nichts Neues' ausmachen kann.

    Ein Linker Politiker muss 'was Neues' bringen, das steht im 'Programm', was 'Modernes', was 'Veränderndes', denn wo kommen wir da hin, wenn alles beim Alten bleibt.

    Machen wir das in Ordnung, was wir beschlossen haben und denken wir bei Neuem nach, wie sinvoll und exekutierbar die Sache wird.

    Die Faru Minister hätte wohl einmal, wie hier geschrieben, einen Vorstoss unternehmen können, dass rasende Radfahrer in Fussgeherzonen und auf Gehsteigen verbotener weise, sie sollten die Radwege benutzen, Fußgeher gefährden, statt 'was Neues' zu erfinden, das im Gesetzwerdungsprozess Unsummen verschlingt.

  20. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    24. September 2012 08:43 - Fußnote 353: Neuer Medizin-Mist

    Mit dem Geld des Steuerzahlers kann man leicht Mist bauen ohne persönliche Konsequenzen befürchten zu müssen.

    Dass Herr Töchterle das entweder nicht durchschaut, oder da voll mitmacht bei der Diskriminierung oder es ihm egal ist, weil er zahlt das ja nicht, ist halt nicht ein positives Qualitätsmerkmal und ein Fehler.

    Dass die linke Uni sowas provoziert, weil es ihr noch zu wenig Frauenposten gibt, ist natürlich schwer zu kritisieren, wird sich aber vermutlich wegen der ganzen Linkserziehung in der Bildung nicht beheben lassen und das Schuldenkarussel dreht sich ...

  21. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    21. September 2012 08:08 - SN-Kontroverse: Untersuchungs-Ausschüsse

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Diesmal haben Sie mit dem Sittenbild der Republik den Nagel auf den Kopf getroffen, es ist der ganze Aussschuss in der Form, wie er geleitet wird, wie er betrieben wird, wer sich aller der Zeugenaussage entschlagen darf, etc. eben eine Farce.

    Noch was zeigt das Sittenbild, nämlich, dass es da nirgendwo bei den Parteien Ausnahmen gibt und die schlimmsten Straftäter erst gar nicht vorgeladen werden, weil sie einer jeweiligen Mehrheitspartei angehören.

    @ Dr. Unterberger

    Ihre konstruktiven Vorschläge zum Vorsitz nach dem britischen System sollten tatsächlich in Österreich überlegt werden und auch der Hinweis, Ausschüsse nicht parallel zu Strafverfahren zu führen sind natürlich hilfreich und sollten auch in die 'politischen Gänge' Einzug halten.

    @ meine bescheidene Meinung
    ... zu Untersuchungsausschüssen habe ich hier bereits unlängst kundgetan.

    Es ist für mich so, als wie wenn die Täter Beauftragte zu ihrer eigenen Untersuchung in den Untersuchungsausschuss entsenden würden, und so sehen natürlich auch die 'Ergebnisse' aus, entweder wird der Ausschuss abgedreht, oder, wie im aktuellen Anlassfall, eben der Vorsitz entzogen (sprich, ein Rücktritt erzwungen), um die Augenauswischerei 'für das Volk' (eigentlich gegen das Volk) unter 'Koalitionskontrolle' noch eine Weile fortzuführen, bis sie einschläft, weil es 'leider' keine Ergebnisse mehr geben wird. Schliesslich sind ja alle nichtlinken Akten ja bereits 'abgearbeitet', ach ja, der Grasser fehlt noch, na, der kommt noch dran ..., aber nie und nimmer das 'Faymanderl' samt Osterhase.

    Ein Kasperltheater halt, wäre es nicht so kriminell ernst und teuer in jeder Hinsicht.

  22. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    17. September 2012 19:53 - Fußnote 347: E10 – ein vorhersehbares Ende

    Grün raus und Vernunft rein.

    Ichbin dafür, dieses grüne, kindische, träumerische Pack per nächster Wahl aus dem Nationalrat zu verabschieden, sie haben uns schon genug gekostet.

  23. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    14. September 2012 08:07 - SN-Kontroverse: Faymann-Rücktritt

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Ja, Faymann gehört eindeutig zu den Strassers&Konsorten, ja, Skandale haben wir genug, nach dem Zusammenbruch der Lehmann Brothers wurden auch österreichische Banken 'gerettet', so viel ich aus den Medien weiß, hat die ERSTE z.B., die von Ihnen angeführt wurde, aber mit Juli dieses Jahres alles zurückgezahlt gehabt. Das Thema ist aber Faymann.

    @ Dr. Unterberger

    Auch ich hielte einen sofortigen Rücktritt auch im Sinne der SPÖ für nötig.

    @ meine bescheidene Meinung zu Faymann

    Er stellt den Politikertypen dar, der mit aller Parteimacht und unter Ausnützung aller Parteiunterstützung 'gemacht' wurde, ohne je irgendeine wirkliche Qualifikation erbracht zu haben.

    Wie es sich immer deutlicher herausstellt wurde alles 'gekauft', 'durchgesetzt', 'erpresst' (haben ja alle 'freiwillig' Steuergeld dafür bezahlt), etc. und nichts erreicht durch sein Können und Wissen und Geschick und Ideen, etc., ohne Partei wäre er eine Null, von ihm kommt nichts.

    Dass solche Leute bei uns Bundeskanzler werden, stellt sich, im Nachhinein betrachtet, als Fehler heraus, tatsächlich war er eine leere, Steuergeld finanzierte, Prropagandahülse bester kommunistischer und korrupter Schule.

    Wenn er Anstand hat, tritt er zurück, aber ich fürchte, auch den hat er nicht.

    Politisch gesehen war er der schlechteste Kanzler mit der schlechtesten Regierung, die Österreich je hatte, und hat den größten Staatsschulden- und Staatshaftungszuwachs aller Zeiten forciert und damit mitverursacht.

    Wenn er nicht zurücktritt fällt das auf die SPÖ, das wissen die dortigen Granden aber ohnehin, mal sehen, was sie machen.

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    13. September 2012 09:11 - Es wird einsam in der SPÖ

    Die SPÖ tut gut daran sich von den unfähigsten und faulsten Apparatschiks zu trennen, will sie noch Vertrauen schaffen beim Stammwähler.

    Ich meine Faymann, Häupl, Cap sind da sicher Kandidaten zum Abservieren, es reicht, vermutlich auch der SPÖ - Basis, die sonst immer loyal, unkritisch und treu ist.

    Natürlich 'profilieren' sich dort jetzt die, die noch Hoffnung haben. Aber immerhin auch dort gibt es mal sowas von echten Wettbewerb um einen Zukunftsplatz an der Sonne des Geldes der 'anderen'.

    Für viel wichtiger aber würde ich es erachten, die SPÖ würde diskutierbare und wirkliche Ideen zur Bewältigung der Schuldenkrise platzieren, damit der Wähler wählen kann zwischen den 'geringsten Übeln'.

    Dem Wähler würde ich raten über die die Wirkung der von den verschiedenen Parteien gemachten Vorschläge über die nächste Legislaturperiode hinaus mit zu beurteilen.

    Ich hoffe, dass durch Stronachs Ideen Leben und Diskussion und Farbe in den bei uns üblichen faden Wahlk(r)ampf ohne viel Thema aber mit viel Schmutzkübel und Untergriff kommt.

    Es geht, wie immer, um die Zukunft, was es in den letzten 40 Jahren nicht den Anschein hatte.

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    12. September 2012 07:44 - Die Seltsamkeiten rund um die Bettina Wulff

    Ja, vielleicht ist das Verhältnis nicht mit Herrn Wulf gewesen sondern mit seinem Präsidentenamt, das er, ohne ihre Gefühle zu beachten, einfach durch Rücktritt beendet hat.

    Aber immerhin bekommt er ja noch einige Privilegien, die sind ihr halt offenbar zu wenig. Oder hat er plötzlich zu viel Zeit für Sie ?

    Vielleicht tobt im Hintergrund bereits die 'Polsterschlacht', wer weiß ...

    Also, 'nichts Genaues weiß man nicht', so denke ich.

  26. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    07. September 2012 08:54 - SN-Kontroverse: Stronach-Partei

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Menschen, die viel Geld haben, faszinieren auch die Politiker, um dieses schwirren sie herum wie die Bienen, gerade die SPÖ und deren Politiker, für die sie schreiben, am allermeisten.

    Ich halte es für erfrischend, dass Stronach die unnötigen und Zwist und Kosten verursachenden Gewerkschaften ablehnt, wir sehen es ja gerade, was die mit der Lufthansa in Deutschland aufführen, statt dass sie vernünftig die Argumente abwägen, die Möglichkeiten und die Mitarbeiter beachten, von denen die allermeisten, ausser eben die paar gewerkschaftsangehauchten Mitglieder, arbeiten wollen. Für mich sind Gewerkschaften Arbeitsverhinderer und Gesellschaftsverderber.

    Ja, das Volk wird entscheiden, ob es jene Partei auch wählen wird, die sicher unter anderem auch dafür eintritt, dass die Arbeit im Land bleibt, denn das Volk will Arbeit und nicht Arbeitsverhinderung, wie von der SPÖ progagiert und gelebt. Denn das Volk hat genug von der SPÖ-Lüge und Machtpolitik, dem Mediendiktat und der 'Gender-, Trans- und Hinüber'-Blödheit um enormes Steuergeld, denn Nutzen ergibt sich daraus keiner, ausser der für die SPÖ Politiker und am Rande der Klientel, für das Volk bringt das nichts, es kostet nur.

    Dass Stronach auch Fördermillionen beansprucht, die er als Steuer vorher bezahlt hat, das ist meines Erachtens derzeit kein Vorwurf, auch wenn er sicher auch gegen das Förderunwesen sein wird, es gibt genug, vor allem SPÖ-nahe Firmen, die zur Gänze aus Fördertöpfen leben, na da wird es doch noch einen kleinen Teil seiner zu hohen Steuern zurückbekommen dürfen. Er tritt für die Flat Tax ein, was ein Arbeitsplatzgarant für Österreich sein würde.

    @ Dr. Unterberger

    Seien Sie unbesorgt, Stronach hat ja gesagt, dass er selbst keine Regierungsverantwortung übernehmen wird, er will den Österreichern helfen, das tut er mit seiner Firma, das tut er mit seinem politischen Engagement.

    Ja, er ist als politische Partei eine Bereicherung und eine Belebung und die Menschen brauchen eine Alternative, einen Ausweg aus der dumpfen Welt der Parteidiktatur durch die SPÖ.

    Er wird sicher dazu beitragen, dass sich vieles zum Besseren wenden können wird.

    @ meine bescheidene Meinung

    Wir werden ja die Stellungnahmen zu den einzelnen aktuelle Problemen der neuen in Gründung begriffenen Stronach Partei hoffentlich zu Gehör bekommen.

    Auch sein Schilling Ansinnen halte ich nicht für absurd, sondern für befreiend. Was hängt denn am Euro alles dran, Apparatschiks, Bürokratie, Schuldensünder, die wir selbst auch sind.

    Neubeginn mit Stronach wäre eventuell eine Vision, die unsere festgefahrenen Blockaden lösen könnte und mehr Wahrheit bringen würde, mal sehen, was da so für Maximen ausgebrütet werden.

    Alles hat immer ein Für und Wider.

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    29. September 2012 10:06 - Fußnote 354: Eine Chance für die Mozartkugel

    Die Verweichlichung der ÖVP und FPÖ.

    Die Politik könnte nie ohne deren Unterstützung so versagt haben, dass sie Österreich an den Rand des Ruins gebracht haben.

    Hätten Sie sich kernig und heimattreu, anständig und prinzipientreu verhalten, hätte die SPÖ allein nie diesen Wahnsinn, den es heute gibt durchsetzen können von Schulden über Genderunsinn, bis Volksunterwanderung und Ausverkauf, bis hin zur Arbeitsvertreibung aus dem Land.

    Sie treten ab mit den feudalen Pensionen und das Volk lassen sie allein.

    Dann muss halt das Volk das in die Hand nehmen und diesen Mist entsorgen.

  28. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    28. September 2012 10:08 - One-Man-Show mit vielen Überschriften und ohne Unter-Schriften

    Die Pröll Sippe geht zu Ende, vermutlich erst nach Jahren einer nächsten Legislaturperiode in Niederösterreich, aber dann endgültig, und hinterlässt in der ÖVP einen Scherbenhaufen.

    Ich glaube aber, das Motiv Stronachs, Politik zu machen, ist nicht die 'Weltkugel von Ebreichsdorf' sondern schon etwas edlere Motive, um den Menschen hier zu helfen.

    Dass er so ein Parteiprogramm, für das es auch Personenbesetzungen noch gar nicht geben kann, in den wenigen Monaten noch nicht haben kann, das liegt in der Natur der Sache und ich denke, er wird mindestens den ganzen Winter dafür brauchen, nämlich auch, bis er Leute dafür findet, die das im Detail ausarbeiten.

    Also ihn nach den üblichen Maßstäben zu messen, geht noch nicht, aber es spricht für ihn, dass er bereits umrührt und die Werbetrommel rührt. Und es spricht für die Richtigkeit der neu entstehenden Partei zur Belebung der politischen Landschaft in Österreich.

    Ich jedenfalls begrüße jetzt einmal die Initiative Stronachs und hoffe, er schafft ein Programm, das man wählen kann.

    Das auch im Hinblick darauf, zu zeigen, was die anderen Parteien, die man abwählen muss. wenn man eine Zukunft will, falsch machen, was die Gesellschaft falsch macht, und das ist nun mal bei uns die Misswirtschaft, und zu Änderungen im Kurs zumindest anzuregen.

    Was wir derzeit haben ist nicht gangbar.

  29. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    15. September 2012 13:45 - Der europäische Griff aufs Ersparte

    Ich möchte nicht wissen, was diese 'linken Agenten' in der EU persönlich selbst an Sparguthaben horten und wie sie das 'anlegen'.

    War es doch genau diese 'Elite', die bei Lehmann, z.B., 'investiert' hatte. Jetzt sollen aber alle linken Machaloikes, der Politgierigkeit und der Fehlpolitik mit dem Geld von Sparern, Anlegern und Firmen 'finanziert' werden.

    Schweren Raub würde ich das nennen.

    Gott sei Dank, habe ich selbst, persönlich also, kein Vermögen zu verwalten.

    Für mich sind diese gigantischen Summen bereits der sichere, bald bevorsthende Zusammenbruch, des linken Lügengebäudes der Beschwichtigung einerseits und des verdeckten Raubes andererseits.

    So was kann nicht funktionieren und auch nichts Gutes bringen, auch nicht den PIIGs.

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    13. September 2012 08:37 - Obama: Und Jetzt?

    Ja, genau so ist der Islam, er duldet keine andere Meinung und jede, über das jeweilige Landesgesetz hinausgehende 'Sympathie' ist ein Fehler. Jede Duldung von Fanatismus auch, wie von jedem -ismus, eigentlich, genau betrachtet.

    Solange, wie in Singapur etwa, wie ich hier von @ Neumann lesen konnte, der Islam allen anderen Religionen gleichgestellt ist und das Gesetz dazu streng exekutiert wird, solange wird es, wie überall in der Welt, zusammen funktionieren.

    Auch bei der Gesetzesstrenge ist natürlich das Gewissen eine entscheidene Frage der Exekution, gutmenschlich darf die Exekution nie sein, wie das bei uns ist.

    Die Meinungsfreiheit an sich sehe ich genauso wie alles andere in der Gesellschaft. Solange es eine echte Meinungsäußerung ist, solange ist auch eine unangenehme Meinung zu respektieren, vor allem, wenn die Argumente dazu am Tisch liegen, wird sie aber missbraucht, um Personen, Personengruppen zu diffamieren, politische Stimmung zu machen, etc., es gibt da enorm subtile Dinge, wie eben der genannte Film in den USA, sehe ich eine Problematik darin.

    Die Amerikaner wollen Taten sehen, die gleichen Amerikaner, die Frieden wollen und Rückzug der Truppen und Reduktion der Kriegskosten, die aber auch den Film sehen wollen, z.B. Es ist dort so wie bei uns, auch wir wollen gut und sicher leben, aber auf Kosten 'des Staates', sprich der 'anderen' und schaffen zu 'gut' Konsumtempel und zu 'sicher' das Heer ab.

    Wenn die geforderte Reaktion der USA ausgeführt wird, ist Krieg, wenn die Reaktion ausbleibt, auch. Obama hat da, meines Erachtens, ähnlich wie Israel, eigentlich keine wirkliche Wahl. Gegen Fanatiker ist kein Kraut gewachsen.

    Sich aus den Ländern zurückzuziehen, ökonomisch und politisch, wäre für das 'weiche' Europa natürlich noch zusätzlich eine Katastrophe mehr.

    So sind wir eben wieder einmal dort, wo wir schon öfter waren, vor einem Weltkrieg, der diesmal aber noch schrecklicher sein wird, wenn der Atomkrieg eskaliert. Fanatiker gibt es genug.

    Murphy's law.

  31. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    12. September 2012 07:32 - Fußnote 341: Unsere pädagogische Elite

    In der Gesamtschule kommen unsere Politiker (noch) mit, aber darüber hinaus gibt es nichts mehr, offenbar. Es ist auch wirklich so in Großbritannien, die Menschen geben ihre Kinder in Klosterschulen, etc., genau, wie es bei uns ist. Es gibt ihn nämlich nicht den 'Gesamtmenschen', es gibt nur unterschiedliche Individuen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und unterschiedlichen Zielen und unterschiedlichen Leistungsklassen, darum wäre es wohl sinnvoll, bei der Schulvielfalt zu bleiben, der 'Gesamtmensch' als 'Einheitsbrei', der existiert nur in den Technologiehirnen der Linken.

    Was werden Androsch und Faymann wohl 'auf Augenhöhe' besprochen haben ? Wie können wir das österreichische Bundesheer abschaffen, vermutlich. Dass Androsch immer schon ein auffallend guter Genosse auf Faymann Niveau war, ist Fakt, wie aus all seinen Aktivitäten politischer Natur hervorgeht, obwohl er die Übersicht eines Industriellen haben sollte.

  32. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    09. September 2012 17:27 - Die große Seifenblase: der Ethikunterricht

    Das schlechte Gewissen drückt.

    Die Linksgrünen beginnen zu erkennen, welches Desaster sie für die Bevölkerung geschaffen haben und nach guter marxistischer Manier versuchen sie alles, um sich zu zementieren und in die Hirne der Jugend einzubrennen, aber die ticken auch inzwischen anders und erachten den Genderismus, praktisch als unnötig und belastend. So vermutlich auch den Ethikunterricht.

    Die Katholische Kirche müsste aus ihrer Steinzeithöhle herauskriechen und sich tatsächlch den Religionsunterricht in die Kirchen und Pfarrsäle verlegen. Wie der Pfarrer von St. Anton in Wien 10 so treffend im Pfarrblatt geschrieben hat, 'es helfen keine Infrastrukturen, wenn die Christen nicht hinkommen.' Was er nicht geschrieben hat, ist im verboten, über die Amtskirche herzuziehen nämlich, die das alles verursacht vom Konzil mit Religionsthesenänderung bis zum Fälschen der Bibel im Mittelater, praktisch ist alles, was Jesus nicht gesagt hat von den Konzilen hinzugedichtet worden, über den lächerlichen Zölibat bis zur steifen Liturgie. Ich habe heute auf dem Weg zum Wandertag mit einer sehr belesenen Dame gesprochen, Fremdenführerin, die gemeint hat zu eben diesem Thema, warum schaffen das die anderen Religionen es auch, dass Religion wesentliche Kulturgrundlage eines jeden Volkes war und ist, und ich dürfte ergänzen sogar bei den Naturvölkern, die halt einen Regengott, Sonnengott, etc. brauchen mit all den Insignien der heutigen Päpste, dort halt nur die Stammeshäuptlinge.

    Und warum kann man ein Obdachlosenheim nicht als das benennen, was es in den meisten Fällen ist, nämlich eine Ablage für Süchtige, Alkoholsüchtige und Rauschgiftsüchtige, etc., die die Sucht selbst verschuldet haben, aber nun allein ohne Hilfe und 'Barmherzigkeit', 'Erbarmen', etc., ich behaupte fast nie, da nicht herauskommen.

    Die dritte genannte Gruppe für die Einführung des Ethikunterrichts, die zählt für mich auch nicht als gesellschaftsbereichernd, die Philosophen&Co., hätten sie was gelernt, worauf sie ihr Leben bauen können.

    Die linke Welt hat uns das Verderben gebracht und das werden die Menschen bald am eigenen Leib spüren trotz Ethikunterricht. Bleibt nur zu hoffen, dass die Vernunft des Wählers da Änderungen herbeiführt, sonst geht es bis zum bitteren Ende, wie in Moskau und in Ostberlin seinerzeit. Das sind alles Ablenkungsmanöver um den Volksverrat zu übertüchen.

  33. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    01. September 2012 10:05 - So schürt man Revolutionen

    Die Politik hat immer Vorbildwirkung.

    Das schlechte Vorbild macht die schlechte Gesellschaft, die schlechte Gesellschaft bringt keine Guten mehr hervor.

    Wenn das Gewissen ausgeschaltet ist, dann ist Gewalt und Willkür, egal Revolution oder Krieg, wenn das Gewissen ausgeschaltet ist, dann werden solidarische ESM-Beschlüsse gefasst gegen das Volk, das ist ja denen egal.

    Das Volk, meine Damen und Herren Politiker, ist im Grunde gut und nur verdorben durch Parteipolitik und eigene Gier, solange die gereizt wird, und desolate Politikerpersönlichkeiten.

    Wenn einer aufsteht und sagt, wir müssen sparen, und das erklären kann, dann wird er gehört werden, wenn aber einer aufsteht und sagt, wir müssen solidarisch fremden Schuldensündern helfen, dann wird er nur von (gegen sich selbst) aufgehetzten Parteigängern gehört, von verstanden kann da ja keine Rede sein, denn Ideologie ist blind.

    Wir haben leider nur noch parteiabhängige Politiker, die 'von der Linie (dem Mainstream)' nicht abzuweichen wagen.

    So wird es ein frommer Wunsch bleiben, dass da jemals Vernunft einkehren wird und Verbesserungen für die österreichischen Menschen erreicht werden.

    Geldgeschenke auf Kredit sind massive Verschlechterung für die Menschen in Österreich und zwar auf allen Linien.

    Verlorenes Vertrauen kann sehr schwer zurückerobert werden, immerhin geht es um unsere Zukunft, um unser und unserer Kinder Leben, das solche gewissenlose Feiglinge und Mainstream-Duckmäuser leichtfertig, aber teuer, aufs Spiel setzen.

    Darum bin ich auch der Meinung, diese Flaschen (milder Ausdruck für diese Fakten) müssen weg und probieren wir es halt mit den anderen Flaschen. Immerhin kann Herr Stronach ja auf was hinweisen, auf was kann denn ein Herr Faymann hinweisen, etwa auf die dunklen Flecken auf Lebenslauf und dunkelroter Weste ? Vielleicht saugt er die besseren auf und lässt sie für Österreich arbeiten, es gibt einige, die man arbeiten lassen müsste, wir haben sie vor Kurzem erörtert.

    Auf die Legislaturperiode zurückblickend war dies die schlechteste Regierung mit dem höchsten Schuldenzuwachs und dem höchsten Schuldenstand Österreichs aller Zeiten. Die müssen alle weg. Liesse man die wenigen Guten arbeiten, es könnte Verbesserungen geben, diese jetzigen kann man nicht mehr weiter arbeiten lassen am Verderben Österreichs.

    Ersparen wir uns die Revolutionen, wählen wir die mit Putz und Stingel zur Gänze ab, schlechter kann es niemand machen als diese Selbstbediener- und Blockiererpartie.

    Ich höre gar nichts über Sanierungskonzepte für Österreich, ich höre nur immer Sozialgesäusel statt den Schlachtruf, 'Ärmel aufstricken', 'Anschnallen', da müssen wir jetzt durch auf Grund des in den letzten 40 gewissenlos in die falsche Richtung gesteuerten Staatsschiffes. Der Sog der Niagarafälle ist schon sehr stark und aus Milliarden werden inzwischen Billionen, solidarisch und koalitionär.

    Mit solchen Leuten, wie wir sie jetzt haben, bis auf wenige Ausnahmen, ist kein Staat zu machen.

    Ich glaube schon, dass unser Volk besser ist als seine Politik und Parteien.

  34. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    20. September 2012 14:18 - Fußnote 349: Und schon wieder falsche Matura-Angaben

    'Jeder, der einen Fünfer bekommen sollte, kann diesen beeinspruchen.'

    Das ist ja der Jammer, denn jeder glaubt, wenn er einen Fünfer bekommt, dass er den beeinspruchen kann und muss.

    Genau das macht unnötige Arbeit und verursacht unnötige Kosten und Zeit auf Kosten des eigenen Lernens und das der Mitschüler.

    Warum lernen die Schüler denn ? Offenbar nicht das Erlernte objektiv zu beweisen wegen der Note, nein, sie lernen hauptsächlich nur wegen der Note und so mancher halt wegen der Vermeidung des Fünfers.

    Wir liegen völlig verkehrt zu glauben, dass alles und jedes beeinsprucht werden muss, und gerade in der Schule geht es wohl, meiner Meinung nach, darum, dass man den Stoff lernt und auf das übersetzt, was man selbst davon zum Leben braucht. Für eine Beurteilung durch Lehrer etwa ist bloß zu beweisen, dass man den Stoff gut kann, meist im Rahmen einer Prüfung, die auch nichts anderes aussagt, als dass der Kandidat zu einer gewissen Zeit gewisse Fragen mit einer gewissen Qualität beantwortet hat.

    Klar, sind wir immer nervös bei Prüfungen und Störungen sind psychologisch von manchen nicht so leicht zu verkraften, aber 3 Wörter falsch zu schreiben in einer Maturaangabe, das wäre doch bloß eine mündliche Ergänzung und kein Theater wert.

    Die Tragik liegt für mich in dem geannten Mail, wo nicht ein Fehler korrigiert wird, sondern als 'nicht relevant' bezeichnet wird, das ist für mich das Nichtgenügend dabei neben dem Fakt, dass eben das Lesen von E-mails dem normalen Hausverstand vorgeschoben wird. Wird doch wohl ein durchschnittlich gebildeter Lehrer, der dort gerade Aufsicht hat, auch gleich an Ort und Stelle korrigieren können, wenn schon der Hinweis dazu kommt von den aufmerksamen Lesern. Oder ist etwa für einen Geschichtelehrer Englisch was 'nicht Zumutbares', weil 'fachfremd' ...

    Für mich ein Sittenbild der heutigen 'Schulblockade', 'Lernblockade', 'Arbeitsblockade', wie auch in anderen Sparten des Zusammenlebens in dieser Jammergesellschaft.

    'Bitte, der hat da was falsch geschrieben', 'Bitte, der hat mich böse angeschaut', 'bitte, ...', wie im Kindergarten und nicht bei einer Reifeprüfung. Die Prüfung sollte auch dazu gut sein, die eigene Nervosität in den Griff bekommen zu lernen. Einen Fünfer beommt man nicht wegen 3 abgeschnittener Wörter in der Angabe.

  35. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    12. September 2012 13:36 - Auch Verfassungsrichter sind nur Menschen

    Österreich darf um die Zukunft trauern.

    Dr. Unterberger schreibt, Verfassungsrichter sind auch nur Menschen.

    Ich stelle die Frage, welche Menschen sie sind. Wem sie dienen, wem sie alles nehmen, wenn sie gutmenschlich entscheiden, statt für die Vernunft.

    In Österreich hat jede Familie mit 2 Kindern 160 000,- Euro Staatsschulden und etwa 80 000,- Euro Staatshaftung zu tragen und das für die Zukunft samt Zinsen.
    Nunmehr dürfen wir, nachdem wir für Griechenland 20 Milliarden 'zwangsgespendet' haben damit rechnen, dass wir sehr rasch für sehr viel mehr haften werden.

    Vor allem die armen Österreicher werden von der Staatspleite betroffen sein, die vor allem die linken Parteien forciert betrieben haben, gerade die, die heute vorgeben, 'für' die Armen zu sprechen.

    Welche Zukunft haben wir zu erwarten ?

    Inflation und Armut. Es geht uns ja soooo guuuut ....

  36. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    11. September 2012 07:54 - Fußnote 340: Der wahre Faymann

    Ja, der Lebenslauf ist halt ein Jammer und kein Hammer ...

  37. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    11. September 2012 07:49 - Es droht Krieg und kein Europäer merkt es

    @
    ... '„Nie wieder“ geprägt: Man will sich nie wieder wehrlos abschlachten lassen.'

    Die Realitätsverdrängung

    Für mich ist das der Kernsatz in dem ganzen Problem.

    Erstens gibt es tatsächlich im Iran die bekennenden Schlächter, die schon im Irak-Krieg bewiesen haben, dass zehntausnde Tote 'in Kauf genommen werden', später dann noch einmal ebendort die Amerikaner ebenso. Ja sogar der Präsident selbst hat mutmaßlich in Wien 'gewirkt'. 'Nie wieder' bleibt auch an Österreich haften in der Nazizeit, wo man auch die Realität verdrängt hat unter einem Gewaltregime, wie es das auch im Iran derzeit gibt, wobei dort einmal ein blühendes Land war unter dem Schah, auch wenn die Realität dort immer die der Massenarmut war.

    Zweitens wissen die Isrealis auch, dass das ihre einzige Überlebenschance ist, sich effizient zu verteidigen und dazu gehören auch Präventivschläge. Ich halte es für das Recht der Isrealis, ihr Leben zu verteidigen, ich halte es für das Unrecht, den Isrealis nach dem Leben zu trachten, trotz all der unschönen Siedlungspolitik den Palästinensern gegenüber.

    Aber, wenn man die Hitzköpfe in der Südwestasiatischen Welt ansieht, ist da wirklich nicht Gutes zu erwarten und Feuer am Dach, bezogen auf die isrealische Frage und auch auf die europäische. Es ist richtig, Europa ist ganz nahe und fundamental involviert, was die Energie betrifft. Also als 'weit weg' können wir das nicht abtun.

    Nachdem Europa sich verschuldet hat und inzwischen aktions- und handlungsunfähig geworden ist und daher hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt, wird es über kurz oder lang wohl dazu kommen, dass Europa sich in der heutigen Form abgeschafft haben wird. Ohne Islamophobie betreiben zu wollen, halte ich die Verherrlichung der neuen 'Staatsreligion', so entsteht bei mir der Eindruck, wenn ich in einschlägigen Schmierblättern lese, für gefährlich und in diese Richtung weisend. Europa ist ein 'Weichteil' in der Welt, auch mit allen Attributen dazu, wie Weichwährung, politischen Weicheiern, etc.

    Speziell in Österreich ist es die Gesetzlosigkeit und die 'grauen Bereiche' in denen wir uns bewegen, die zur Aktionsunfähigkeit führen, jene 'grauen Bereiche', in denen sogar UHBK wandelt und in den Sommergesprächen erklärt, er glaube nicht an eine Anklage gegen ihn, hätten doch 'Gutachten' die Richtigkeit seines Handelns bestätigt. Na, wenn ich das tun würde, hätte ich die Anklage bereits am Hals, aber ich habe ja keinen Zutritt zum 'Graubereich'.

    So weit sind wir also in der Realitätsverdrängung, dass wir gar nicht mehr merken, was ausserhalb Österreichs wirklich los ist und was da wirklich vorgeht und dass das substantiell ist und uns direkt betreffen wird.

  38. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    04. September 2012 09:01 - Der Hunger in der Welt und seine wahren Ursachen

    Ich habe in Deutschland an einer Diskussion teilgenommen, wo Biobauern, Ertragsbauern, mehrere Forschungsinstitute, Universitäten und Politiker zum Thema 'Unser täglich Brot' diskutiert haben. Das geschah im Rahmen einer sehenswerten Ausstellung mit dem gleichen Namen über die Entwicklung der Ernährung zur heutigen Nahrungsmittelindustrie mit allen Nebenaspekten, bis hin zur Massenvergiftung mittels Chemie.

    Jedenfalls haben sich die Ertragsbauern auf ihre Verantwortung, die Bevölkerung erähren zu müssen, berufen und den Einsatz von Giften für Ertrag, Konservierung und Frischhaltung damit gerechtfertigt, die Biobauernvertreter haben darauf hingewiesen, dass dieser Raubbau an der Natur und an der Gesundheit der Menschen nicht nötig ist, dass die Erde noch genug natürliche, nicht künstlich gerodete Anbauflächen zur Ernährung aller Menschen vorrätig hat.

    Forschungsinstitute haben nachgewiesen, dass Deutschland etwa 1/3 aller Nahrungsmittel importieren muss und das ist genau jenes Drittel an Lebensmitteln, das weggeworfen wird.

    Von den anwesenden Politikern haben zwei für Regulierungen gesprochen und einer für Liberalisierung.

    Die Universitätsprofessoren haben zwei Meinungen vertreten, die eine zurück zur Natur, zum eigenen Obst und Gemüse und zum eigenen Schaf und Hendl, dann wird sicher weniger weggeworfen und die andere eher modern, auf den IST-Zustand zugeschnitten.

    Alle waren aber einhellig der Meinung, dass die Transportwege und die damit verbundene zusätzliche Energieverschwendung minimiert werden müssen. Sieht man auch, wenn man sich die LKW-Schlange von Istanbul bis Amsterdam auf den Autobahnen ansieht.

    Ich erhielt auch das Wort und habe für die Liberalisierung des Agrarmarktes gesprochen.

    Das Thema ist Hunger, und wie Dr. Unterberger richtig schreibt, ist der Hunger die Auswirkung eines Mangels, eines Eingriffs in das Marktgeschehen, lokal auch einer Naturkatastrophe. Bis auf Letzteres lässt sich das kurzfristig am freien Weltmarkt ausregeln. In Katastrophenfällen, haben wir ja inzwischen gelernt dank der fortgeschrittenen Nachrichtenübermittlung, wird nunmehr immer gegenseitig geholfen, die einzige Solidarität, die ich anerkenne, weil sie eine 'persönliche' Solidarität darstellt.

    Es gibt aber auch den Hunger, der ensteht, wenn ganze Zonen austrocknen, da hilft dann nur noch die Abwanderung in die Zonen, wo das Wasser dann hinkommt, denn die Natur hat immer einen Ausgleich und der Mensch ist von Natur aus nicht so sesshaft, wie man annehmen würde, das ist nur der moderne Industriemensch, der oft nicht einmal mehr aus seiner Stadt hinauskommt, also dort, wo der Platz schon eng wird.

    Auch da schafft die Natur den Ausgleich. Es gibt sie die Hungersnot und den Zwang zu sterben oder weiter zu ziehen. Es gibt ihn den Vernichtungskrieg.

    Ich bin gegen Subventionen und bin mir bewusst, dass, wie es noch Anfang der 1950-er Jahre auch bei uns war, Nahrung ein kostbares Gut ist, was wir heute verdrängt haben und die wir zu etwa 30-40% wegwerfen, weil sie nicht mehr 'frisch' aussieht (Frischhalteindustrie) oder die wir zerkochen und konservieren (Konservierungsindustrie). Kostbar ist die Nahrung und teuer ist sie in Wirklichkeit. Damals in den 1950-er Jahren war das Essen noch einer der größten Haushaltsposten in der Familie, was in der Wegwerfgesellschaft dem unnötigen Konsum gewichen ist und eben den gewaltigen Qualitätsverlust geschaffen hat, den wir heute auf diesem Gebiet vorfinden.

    Mit Subventionen wird in den Markt eingegriffen und weder der Bedarf noch die wirkliche Nachfrage dadurch berücksichtigt. Mittels Werbung wird der Bedarf einfach gemacht und die größten Krankmacher am lautesten angepriesen.

    Damit bin ich schon beim letzten Hunger und Durst, noch schlimmer als Hunger, angelangt, nämlich unserem Hunger nach gesunder Ernährung.

    Ungläubige Blicke ernte ich, wenn ich sage, dass natürliches Essen der einzige Garant für Gesundheit ist, wenn der Gegenüber gerade 'Blunz'n und Speck mit viel fetten Saft' bestellt hat, da gilt man als Sonderling. Geht man in den Supermarkt, sieht es dort aus, wie in einer Chemiefabrik. Daran sieht man, wie sehr durch Werbung der Bedarf gemacht wird, die meisten erkennen gar nicht mehr, was ihnen gut tut, sie tun, was die Werbung und die Zunge sagen.

    Ich glaube, wenn die Menschen beginnen, selbst zu leben, wie das nicht alkoholkranke 'Sandler' zum Beispiel bewusst tun, sie leben in der Natur und sind gesund.

    Also der Hunger nach gesunder Ernährung, der ist unser heutiger Hunger und der Durst nach reinem Wasser, das wir in Ballungszentren und Industriegebieten bereits vergiftet haben, ist unser heutiger Durst hier bei uns.

  39. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    03. September 2012 19:05 - Fußnote 338: 4000fache Schul-Volksabstimmung mit den Füßen

    Es wird immer klarer, wie weit die Politik von der Realität entfernt ist.

    Dabei sollte doch die Politik Ideen zur Lösung der anliegenden Probleme lösen.

    Der Tiefgang der Politik insgesamt und der Genannten im Besonderen reicht nicht einmal bis zur Realität.

  40. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    02. September 2012 21:14 - Genderismus: Wegen Erfolglosigkeit in Konkurs

    Gender ist unnötige Geldverschwendung.

    Ich glaube zwar dass die wirklichen Sozialisten von dem Gendergeblödel die Schnauze voll haben, aber für die Partei wird offenbar noch nicht genug Gender betrieben.

    Ich glaube zwar, dass die ÖVP Sympathisanten mehrheitlich gegen Gender sind, trotzdem macht die ÖVP offiziell mit, sie will ja wegen der Pfründe Koalitionspartner bleiben.

    Die einzige Partei die diesen Blödsinn offiziell nicht mitmacht, ist die FPÖ, von Stronach weiß ich das noch nicht, diese Partei ist erst in Gründung.

    Die lächerlichsten an der Genderfront sind bei uns die GrünInnen, zusammen mit Rot ergibt das Rot-Grün, die Wiener Farbkarte.

    Das kommt eben heraus , wenn man vor lauter Wohlstand auf Kredit und Fadesse nicht mehr weiß, was man tun soll.

    Es wäre mir egal, wäre es nicht Geldverschendung.

    Bravo Norwegen !

  41. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    01. September 2012 13:37 - So schürt man Revolutionen

    @
    'Warum ergreift ÖVP-Chef Spindelegger nicht endlich die Möglichkeit, doch wieder das Gesetz des Handels an sich zu reißen? Nur weil Faymann dann droht, die Koalition zu sprengen, wenn er einmal unter Wahrheitspflicht aussagen muss? Warum machen da sowohl FPÖ wie auch BZÖ ohne einen Versuch der Erklärung mit? Stehen sie alle schon insgeheim auf der Lohnliste des Parteigründers aus Kanada und richten bewusst möglichst großen Schaden an?'

    Ganz einfach, es ist das Gleichgewicht des Schreckens, ich weiß was über Dich, also hüte Dich, mich nicht zu schützen, was die ganzen Untersuchungskommissionen zu einer Farce verkommen lässt.

    Die untersuchen doch nichts ernstlich, das ist doch nur was 'fürs Volk', sie zahlen es eh alle, oder müssen per Exekution. Was sind denn die Ergebnisse bis jetzt ?

    Faymann unter Eid was aussagen müssen, das wird es in dieser Diktatur nicht geben, der könnte sich ja am Ende noch verplappern und zur Wahrheit flüchten. Das darf nicht passieren.

  42. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    18. September 2012 08:57 - Größe durch Kleinheit: von Kolumbus und Schiller lernen

    @
    'Europa kann nur durch Vielfalt und Offenheit, durch freien inneren Wettbewerb und möglichst nahe bei den Akteuren angesiedelte Verantwortung, durch Subsidiarität und Föderalismus die großen Herausforderungen bestehen.'

    Genau das ist der Satz, der noch Zukunft hat, Vielfalt und Offenheit, freier Wettbewerb.

    @
    'Viele Politiker wollen aber von diesem richtigen Weg Europas auf einen falschen abbiegen. Weil er scheinbar bequemer ist.'

    Ja, er ist scheinbar bequemer dieser Weg, weil es bergab geht, aber dann ist man unten. Ob Europa da dann je wieder hinaufkommt, das kann dann keiner sagen, denn unten ist die Schuldenschlucht, da winden sich die Gläubigerschlangen und das ist alles andere als erquicklich.

    Zusätzlich wird durch das Gelddrucken das Geld entwertet und die Armut wird Platz greifen.

    Ich ahne inzwischen ziemlich sicher, dass die Politik den falschen Weg bis zum bitteren Ende gehen wird auf die Kosten und zum Schaden der Bürger, von denen sie sich entfernt haben.

  43. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    13. September 2012 13:49 - Niederlande: eine Lehrstunde

    Das Wählerverhalten ist wie das Wetter.

    Ich würde nicht darauf setzen, dass die Wähler das jeweils beste Programm wählen, sie wählen nach allen möglichen Eindrücken, nach Sympathien zu Personen, nach Ereignissen, gewollt oder ungewollt, aber oft auch nicht nach Vernunft.

    Es ist wie im Kindergarten, ein richtiger Flohzirkus, das Wahlvolk.

    Mag schon sein, dass die Wähler in Holland das kleinste Übel gewählt haben, aber ausser an die Erkenntnis glaube ich nicht, dass die nach Regeln so oder so tendieren, sie tendieren ganz sicher zur Anfütterung, wenn es aber nichts mehr zu verteilen gibt, dann wäre halt wieder Arbeit angesagt, also eventuell doch die Mitte, wo es auch bereits Anständige gäbe.

    Alle extremen, konsequenten Aussagen, auch wenn sie die einzig richtigen wären, kommen beim heutigen Wähler nicht an, er sucht das Populistische und da findet er genug davon in alle Richtungen.

  44. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    19. September 2012 09:30 - Koalition ratlos, Ausschuss sinnlos, Faymann zukunftslos, ÖVP hoffnungslos, SPÖ hirnlos

    Zu Faymann, eine Fay-Mimose, gibt es nur zu sagen, dass er auch persönlich sehr schwach und feig zu sein scheint und nicht imstande ist, zurückzutreten und dem Prozess ins Auge zu blicken, sofern es überhaupt einen geben wird, bei der heutigen Parteijustiz trotz der erdrückenden Beweise, die das Volk bereits kennt trotz der Medien-Lügenpropaganda.

    Zum Ausschuss, er verdient diese Bezeichnung, nur so viel, wenn die Bandenchefs, die Parteien, Beauftrage dorthin entsenden, ist das so, wie wenn die Täter über sich selbst richten, bloß partei-'demokratisch'. Darum ist auch ein Herr Faymann dort noch nicht angetanzt, obwohl gerade er mit voller Berechtigung dort 'verhört' werden sollte. Faymann gehört genau so zu den Strassers, wie Ostermayer.

  45. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    11. September 2012 19:07 - Fünf Sommergespräche und ein kleiner Scherz

    Ich glaube, die Menschen wenden sich ab von der SPÖ und dieser Sorte von Politik und solchen Repräsentanten an der Spitze. Cap hat schon recht, jetzt braucht er nicht mehr in den U-Ausschuss, er scheint nämlich auch bei der SPÖ abgehakt zu sein, obwohl der U-Ausschuss eigentlich genau so heißt, wofür er geschaffen wurde.

    Es wird zwar ein Spindelegger nicht sagen, es reicht, dafür aber der Wähler, so hoffe ich sehr.

    Ich bin sehr neugierig, welche Programme und Zielsetzungen die Parteien als Programm für die nächste Legislaturperiode vorschlagen werden, als Wahlprogramm wird es vermutlich nichts Neues geben, wie gehabt, der 'Hase aus dem Zylinderhut', auf Kredit natürlich, und die Eintrittsgebühr fürs österreichische 'Kabarett' wird drastisch angehoben nach der Wahl.

    So was armseliges, weltfremdes und niederträchtiges, was die derzeitige SPÖ Spitze darstellt, das hat es auch noch nie dort gegeben, sowohl Faymann, wie auch Dr. Häupl. Frau Burgstaller und Herr Voves scheinen dort noch normal zu sein und Herr Hundstorfer ist in seinem gewerkschaftlich engen parteilichen Rahmen noch manchmal Ideenlieferant, der Rest ist zu vergessen, die sind alle nur 'Ideologiedarsteller'.

  46. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    23. September 2012 20:50 - Die Angst und die Menschenrechte oder: Der Islam und der Westen

    Es gibt die Unterschiede in den Gesellschaften.

    In den Gesellschaften der USA ist es undenkbar und unmöglich eine Meinung zu verbieten, also kann das offizielle politische Amerika diesen Film gar nicht verbieten.

    In den Gesellschaften der islamischen Staaten ist es undenkbar dass nicht alles staatlich gelenkt wird, religionssstaatlich, also auch die Verhetzung des Mobs geht dort auf dieses Konto.

    Dr. Unterberger spricht richtig vom Berufsrisiko von Diplomaten.

    Die feigen Europäer mit ihrer 'Mainstreampresse' haben die Hose gestrichen voll und sind nicht imstande, ihre eigenen Gesetze zu beachten, auch Meinungsfreiheit gehört dazu. Schimpfen darf die Presse natürlich über diesen Film, aber über die eigene Verfassung dürfte sie das eigentlich nicht laut den meisten europäischen Grundgesetzen zum Thema Medienauftrag, Verfasssung.

    Hiermit beugen sich die Europäer also der islamischen Gewalt, statt dass sie ihre Diplomaten wegen dieser Vorfälle so lange abziehen, bis sie dorthin wieder gerufen werden und von den dortigen Staaten auch geschützt werden, wie das hier ja geschieht.

    Ein weiterer Punkt ist für mcih das Hasspredigen und der Aufruf zu solchen Untaten. Da ist eben auch dieser Unterschied, was hier strafbar ist, ist dort legitim.

    Das schlimmst eaber ist für mich tatsächlich auch, genauso, wie Dr. Unterberegr das sieht, die Missachtung der eiegen Vertrauensgrundlagen. Das können nur verhetzte oder verblödete Personen gegen die eigene Gesellschaft tun.

  47. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    06. September 2012 09:51 - Das IHS und die Alten

    Ich werde auch Pensionsbezieher demnächst, nämlich laut Gesetz im ersten Monat nach dem 65. Geburtstag.

    Ich werde weiter arbeiten nach Maßgabe der Gesundheit, denn die Menschen wollen und brauchen meine Dienste und mein Wissen und meine Erfahrung, ich werde weiter Junge ausbilden und mit Know How ausstatten und ihnen helfen, die neuen Ideen einzuordnen und umzusetzen, ich werde allerdings mehr auf meine Gesundheit achten und Stress vermeiden. Ich werde allerdings auch einige Einladungen meiner Kunden in Übersee und Europa annehmen und nochmals dorthin reisen, diesmal auch ohne Auftrag.

    Wer rastet, der rostet, das sei allen gesagt, die frühzeitig rasten wollen.

    Dass ich nie gearbeitet habe wegen des Geldes, sondern lediglich dafür, Bedarf zu decken und zu helfen und natürlich auch um davon zu leben, ist kein Fehler, wie ich jetzt sehe, wenn nämlich die ganzen 'Ersparnisse' nunmehr inflationär 'bereinigt' werden.

    Das schlechte an dieser Gesellschaft ist für mich hauptsächlich die anerzogene Erwartungshaltung bezüglich Geld und die Macht des Geldes, nämlich Geld statt Werte. Das liefert den ganzen perversen Krampf der Gewerkschaften mit dem 'Arbeitsk(r)ampf', der als solcher nur dort auftritt, wo die Gewerkschaft auftritt, nämlich Bonzen, die von anderen leben, hauptsächlich an sich denken, nebensächlich an Klientel und auf die Gesellschaft oder gar das gegenseitige Verstehen null Rücksicht nehmen, wir werden es ja sehen bei der kommenden Herbstlohnrunde. Dieser 'Arbeitsk(r)ampf' ist natürlich bei kleinen zusammengeschweißten Firmen, wo selbstständige Menschen zusammen das Werk vollbringen, nicht gegeben, und meine Mitarbeiter (nunmehr ehemaligen) haben bis auf einen, alle selbst Firmen gegründet und betreiben diese im High Tech Bereich mit Erfolg.

    Es ist immer die Frage, was kann ich beitragen, die zu stellen ist, nicht die falsche und im Meinstream suggerierte Frage, was kann ich für mich bekommen. Was kann ich bieten und dann kann ich sagen, was ich gerne dafür der Realität anpepasst bekommen will, wäre richtig. So erklärt es sich für mich auch selbstverständlich, dass ich nie Mitarbeiter aufegnommen habe, als ich noch welche aufgenommen habe, die mit 'Resturlaub', mit überhöhten Gehaltsvorstellungen, mit wenig Berufswissen und Berufskenntnis angetreten sind, sondern solche, denen die Arbeit gefallen hat, die sie erfüllen konnten und wollten und die sich an die Gegebenheiten, wie Kunden, Firmenresourcen, etc. anpassen konnten und ihr Handwerk verstanden haben.

    Dass das natürlich nicht bei einem ganz Jungen funktioniert, der erst Erfahrung sammeln muss, liegt auch oft an der weltfremden Ausbildung an Unis. Also habe ich mich der Mühe unterzogen, den Jungen zu zeigen, worauf es ankommt, wie die Praxis zur Theorie aussieht und wie man das bewältigt. Sie machen Projekte mit Arbeitsergebnissen, die man auch verwenden kann, wo die Normen und Gesetze eingehalten sind, und haben allesamt bereits Jobs, bevor sie fertigstudiert haben.

    Wenn ich nun aber mir so die 'Wahrheitsmeile' in der Fussgeherzone Favoriten ansehe, da sehe ich das, was wir hier im Forum ständig kritisieren, die Auswirkungen der falschen Schulpolitik, die Tristesse und Aussichtslosigkeit, mit der dumpfe Jugendliche voller Blödsinn im Hirn mit null Engagment und null Wissen auf die Sozialhilfe wartend herumlungern, während Gewerkschaftsbonzen nicht mehr wissen, wie hoch sie die Gehälter ihrer zahlenden 'Edelklienten' noch schrauben sollen, bis endlich alle Arbeit aus dem Land vertrieben sein wird.

    Ich hatte nie in meinem Leben (außer einige Jahre Uniassistent) 'Vorrückungen' oder 'Fixgehalt' oder 'Kollektivvertrag', das alles ist für mich Unfug. Ich hatte fertige Arbeiten und den Lohn dafür, den habe ich auch heute noch.

    Als ich bei der Sozialversicherung vorstellig wurde, wegen Pensionsanmeldung, da wurde ein relativ kleiner Betrag errechnet, weil 5 Auslandsjahre nicht anerkannt werden, USA, Schweden, weil es damals keine einschlägigen Verträge gab und ich auch dort überall selbständig gearbeitet habe, im Verhältnis zur getätigten Einzahlung und der Versicherungs'beamte' hat zugegeben, dass er selbst mehr Pension bekommen wird und meinen Einwand bestätigt, dass das nicht einmal die Zinsen für das eingezahlte Kapital ausmacht. Er hat das mit Solidarität erklärt, die ich auch habe. Er war sehr still, als ich dann gefragt habe, ob er selbst auch Beiträge über seine Anwesenheitszeit hinaus erbracht hat, ob er auch 10 Jahre oft keinen Urlaub hatte, ob er auch unbezahlte Überzeiten gearbeitet hat.

    Dieses Sozialsystem, das beste der Welt, wie die Pflichtversicherung es nennt, ist leider sehr ungerecht und eben von dieser kranken Gesellschaft geprägt, die nicht imstande zu einem Miteinander ist, sondern stets egoistisch abkarrt, was (oft auch ungesetzlich) geht, und zwar auf Kosten von anständigen Leuten.

    Wenn nun Dr. Unterberger schreibt, es ist eine Ungerechtigkeit, dass laut Studie oder Expertise die 55-Jährigen bevorzugt sein sollen, weil die meisten Beitragszahler für die Gewerkschaften aus dieser Altersgruppe kommen, wegen Absicherung der Frühpension, wegen überhöhter Gehälter, etc., so ist das genauso eine Ungerechtigkeit, wie die Bevorzugung von jungen, unerfahrenen, bezüglich Kollektivvertrag.

    Ich meine, es kann nur Leistungslohn geben, was zahlt der Kunde, was kostet die Firmeninfrastruktur, was kostet die Arbeit der Verwaltung und des Overheads und die Rücklage für Krisenzeiten, was sind die Preise, die man erzielen kann, um konkurrenzfähig zu sein, was sind die Sozialkosten und die Allgemeinabgaben, wie Steuern, Gemeindeabgaben, etc., was kostet die Energie und wie kann daher die Leistung des Mitarbeiters entlohnt werden.

    Ich meine, es ist heutzutage in Großfirmen vor allem, wo die Gewerkschaften das Sagen haben, eingerissen, dass die Mitarbeiter die Firma allzu oft als Wärmestube und Kaffeehaus betrachten und meinen, die Anwesenheitszeit wäre Arbeit. Das geht auch auf Kosten der Anständigen, die Steuer zahlen.

    Zusätzlich wird die kleine Pension dann noch durch die laufende und bevorstehnde Inflation bald zu einem Armengehalt, ich schätze in etwa 10 Jahren wird der Gegenwert der Pension halbiert sein, wenn nicht noch kleiner sein. So wird es eben auch von dieser Seite her nötig sein, weiter zu arbeiten.

    Wenn ich mir nun das untere Ende ansehe, so ist dieses hauptsächlich durch den Mainstream entstanden, es wurde stets suggeriert, die Kapitalisten seien schuld am schlechten Leben, nur nicht der Mensch selbst, der seine Situation verschuldet. Jeder, der imstande ist, seine Fähigkeiten zu erkennen, seinen Platz im Leben, in der Gesellschaft zu sehen, und jeder, dar alles daransetzt das auch zu erreichen, wird ein wertvolles Mitglied sein, jeder, der auf die falschen Propheten hört und deren Unsinn glaubt, der wird so dastehen, wie die Favoritner 'Jugend' (aller Altersklassen), fressend, trinkend, spielend, verkommen, derzeit Herrn Faymann als Vorbild.

    Denken wir darüber einmal ernstlich nach.

  48. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    27. September 2012 08:47 - Pech gehabt: die rote Gegenoffensive

    Gegenoffensive.

    Schlammschlachten, noch dazu mit untauglichen Mitteln, ausgeführt von einem wohlstandsverwöhnten und wohlstandsverblödeten und ideologieverblendeten 'aufgescheuchten Hendlhaufen' kommen ganz sicher nicht mehr gut an und richten mehr Schaden an, als sie nutzen könnten.

    Einer der Rohrkrepierer der letzten Zeit.

    Die SPÖ soll lieber nachdenken über Privilegienabbau bei den Beamten, den ÖBB, den Politikern, über Förderungsabbau bei den 'Kunstförderungen' etwa, etc., über Abschaffung des Bundesrates, über Reduktion und Vereinfachung der Verwaltungen in Bund und Ländern, über Schuldenabbau, über Budgetdisziplin, über Heimat und Vaterland und den zugehörigen Volksverrat hauptsächlich durch die SPÖ getrieben, über die überbordende Überregulierung und absurden Forderungen und deren Unterstützung durch die SPÖ in der EU, über den Missbrauch und die Fehlinterpretation der 'Solidarität', es wäre immer zu fragen zu wem und was, über die Sinnlosigkeit von 'Gender, Trans- und Hinüber', über die scheibchenweise Zerstörung der Meinungsfreiheit, über die Verschwendung von Steuergeldern für Unsinn, etc., etc. und dazu Konzepte vorlegen, wenn sie wieder wählbar werden will.

  49. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    24. September 2012 08:37 - Fußnote 352: Werner F. in der Millionenshow

    Mit den Milliarden und Billionen scheint er sich auszukennen, ob er das auch mit Millionen kann ?

  50. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    16. September 2012 22:35 - Fußnote 345: Wer die Burg hat, braucht keine Parteispenden

    Es gibt keinen Flecken mehr in Wien, wo nicht ständig irgendeine Festlserie stattfindet, bzw. 'Kunst' gemacht wird, damit man das mit Steuergeld zahlen kann.

    Dort, wo die SPÖ an der Regierungs(haupt)macht ist tut sie das ungebremst, wo sie nicht an der Regierungsmacht ist, tut sie das koalitionär und wo sie gar nicht an der Regierungsmacht ist, wie etwa in Kärnten, da gibt es einen Umsturz oder viel Anpatzen und viel Solidarität, das Gründungswort für Bandenbildung.

  51. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    16. September 2012 22:59 - Fußnote 346: Hoch die Alten

    Wäre schön, wenn die Mehrheit der Wähler Erfahrung goutieren würde.

    Es ist schon klar, dass ein Alter, der ein Leben lang die Augen offen hatte und Erfahrung gesammelt hat, Beiträge zur Politik leisten kann und Verantwortung übernehmen, auch ein alter Politiker.

    Nur, wo sind denn die Leute ? Dr. Unterberger schreibt es richtig, in Pension. Die rühren keinen Finger mehr, haben sie doch genug Geld, bald aber wird auch viel Geld nichts mehr wert sein.

    Nachkommen wird nichts mehr, wir haben ja die 'neue Mittelschule' und die 'Unität'.

    Was noch fehlt, ist die Freiheit, wer bei einer Partei, sonst hat man keine Chance gewählt zu werden, politisch wirken will, der erhält dort einmal eine Gehirnwäsche und muss lernen, worüber er was reden darf und was er verheimlichen muss, denn es herrschen dort die 'einschlägigen' Gesetze. Dafür gibt es Geld. Geld, das bald nicht einmal das Papier wert sein wird, auf dem es gedruckt ist. Geld für das andere aber arbeiten mussten.

    Es fehlt auch die Bildung, die Bewährung im Berufsleben, denn allzu oft sind in den heutigen Parteien nur noch Taugenichtse, die nichts vorweisen können und das geht bis in höchste Regierungskreise, weil die Parteien ja Regierungsmitglieder nominieren.

    Wir haben als Bürger keine Möglichkeit diese Bande zu verjagen, wir können uns lediglich aussuchen, welche Sorte Band(en)würmer wir unseren Gedärmen zumuten wollen.

    Also welcher denkende Mensch kann sich mit so einem Ruß abgeben, wo sowohl das Verständnis, wie auch das Wissen Mangelware ist, darum auch immer diese Blockaden und das 'Hacklschmeissen' in Politikerkreisen.

    So kann es weder weitergehen, noch verbessert werden, aber ändern lässt sich da nur was mit anderen Parteien, ich denke das war auch Stronachs Gedanke.

    Wenn jetzt einer sagt, dann mach halt selbst was. Aber ich kann das eben nicht, die Wahrheit zu verlassen, nur um des Geldes willen Unlautere decken, etc.etc.

  52. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    31. August 2012 15:07 - Fußnote 337: Gauner-Verein SI

    Ja, die singen im Chor die Internationale, das ist die Fassade und das Volk muss ihnen organisiert zujubeln, Nordkorea schau oba.

    Ich meine auf Österreich bezogen, es müsste bei uns nicht nur die ÖVP neu gegründet werden, sondern auch die verkommene SPÖ, denn da geht es meiner Meinung nach genau so arg zu. Da werden auch die größten Korruptions- und Untreueverdächtigen Parteivorsitzender und Kanzler und mit Justizbetsechung, Korruption oder was auch immer mit Parteigewalt gehalten.

    Ein wirklicher Sozialist muss da wirklich rot werden vor Scham und vor Zorn, dass durch die beschlossenen Schulden dieser die europäische 'Schuldenunion' treibenden Kraft seine Zukunft und die seiner Kinder inflationär schlecht werden wird.

    Nehmen wir sie uns einmal näher vor, die Herren Barroso (in Österreich bekannt unter Barrolo), die die EZB Chefs, Herrn Swoboda, etc., überall wird es riesige dunkle Flecken und natürlich dunkelrote Parteiflecken geben, bei Faymann sogar ist das dunkle Loch sogar im Lebenslauf.

  53. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    31. August 2012 09:02 - Spindeleggers Demontage und die Alternativen

    Spindelegger ist ein ganz Braver.

    Ich glaube nicht, dass er die Kraft und die Konsequenz hat, dieses linke 'Wirtschafts'-Element und den 'Tiger von Niederösterreich' zu zähmen und zur Räson zu bringen.

    Schüssel mit 'Schottermizzi' und Töchterle, wäre ein Trio, das man sogar wählen könnte, aber was gibt es sonst noch in der ÖVP ?

    Auch Stronach kann nur mit Wasser kochen und muss auf den 'Rest' zugreifen, denn gute Politiker sind rar im 'Ösi'-land.

    Strache kann sich freuen über den 'Endselbstmord' der ÖVP, er braucht gar nichts anzubieten.

    Es ist halt ein Jammer für den Wähler, der das alles zahlen muss mit seiner Zukunft.

  54. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    13. August 2012 09:26 - Frank Stronach, eine leere Hoffnung oder eine erhoffte Lehre?

    Stronach wertet den Wahlkampf auf.

    Ich glaube, er wird auf Grund seiner Persönlichkeit, seines glühenden Österreichertums, auf Grund seiner 'Sprüche' und Ansagen, wie es hier genannt wird, sicher einmal nicht jene Schlammschlacht liefern, wie es die Linksmedien tun werden und auch Anhaltspunkte für ihre Schmutzküberl haben sie bei Stronach vermutlich wenig.

    Wir wünschen uns einen Rückzug der Wichtigkeit der Politik und ein Vortreten der direkten Demokratie. Tun wir das, werden wir von links angeschüttet, die suchen nämlich die allumfassende Krake Staat zu erhalten, die nun unfinanzierbar wird und das Land verschuldet hat, in dem sie der Bevölkerung die Schuldscheine eingeredet hat, derzeit hat jede Familie mit 2 Kindern 160 000,- Eurio Staatsschulden plus nocheinmal 80 000,- Euro Staatshaftungen. Damit muss Schluss sein, das meinen auch die ehrlichen Sozialisten, die noch nicht von den 'Staatsgaben' verdorben worden sind und zu Parteiknechten verwurschtet wurden.

    Stronachs Botschaft ist auch noch eine andere ganz wichtige, er propagiert die Eigenverantwortlichkeit, die Transparenz, die Wahrheit. Ich glaube ihm, dass er und seine Partei das vorturnen werden, wenn sie genug Stimmen bekommen.

    Da wir uns schön langsam davon lösen müssen, dass die Politik für uns zu leben hat, sondern selbst daran denken müssen, wie wir selbst trotz der nun widrig gewordenen Umstände weiterkommen können, hat die Politik, die Gesetzgebung, die Regierung, die Verwaltung, Legislative und auch Exekutive mehr auf das Volk und seine wirklichen Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen. Es kann das Volk nicht unbegrenzt verkauft, verschuldet, verraten, unterwandert, etc. werden, es kann nicht unbegrent für Selbstbedienung ausgenützt werden, auch wenn die Linken die Massen durch Grundsicherung, etc. zu Mittätern machen. Auch da gibt Stronach eine gute Antwort, er bedient sich nicht selbst und hat das nie getan.

    Er hat also den 'Dreck am Stecken' (noch) nicht, und ich glaube, und kann ihm nur raten, er wird sicher sauber bleiben, wonach sich bereits fast die ganze Nation sehnt, endlich diesen Politruß loszuwerden, diese Selbstherrlichkeit, diese Selbstbedienung, diese Korruptzion, diese Lüge, diese Kompliziertheit und Verkomplizierung der grundlegenden Dinge zum Zweck der Selbstbedienung, etc., auch sieht ein Herr Stronach die Auftraggeber der Politik aus einem ganz anderen Winkel und kennt die 'guten' Freunde ja alle auf Augenhöhe, sozusagen.

    Unter diese 'starke' Decke unter den Stronach Rockzipfel gehen sicher viele von uns. Na, und 'starke' Männer mit starken Sprüchen hatten immer Zulauf, siehe Jörg Haider zu seinen besten Zeiten.

    Ich finde es für einen 80-jährigen sicher enorm, wenn er sich noch darauf einlässt, den Österreichern helfen zu wollen, aus dieser Beengheit von Mainstream, 'Gender, Trans- und Hinüber', linksgrüner Diktatur, Kleinlichkeit, schwarzer Orientierungslosigkeit und blauer Antiwirtschaftskompetenz herauszukommen.

    Für mich ist er eine fruchtbare und keine furchtbare Bereicherung.


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