Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2013 11:13 - Faymann entdeckt die Schule (aber noch nicht sein Zeugnis)

    Was ist denn nur in diese Mannweiber* Claudia Schmied und Heinisch-Hosek (stellvertretend für die meisten der fast immer militanten ROT-GRÜNEN Politikerinnen) gefahren, daß sie UM JEDEN PREIS das beste Modell für engste Zusammengehörigkeit im kleinsten Kreis---bestens bewährt, seit die Menschheit besteht---nämlich die organisch gewachsene FAMILIE ---gnadenlos ZERSTÖREN wollen!?!?

    Es scheint so zu sein, daß Karl MARX' Kommunismus mit allen dazugehörenden VERBRECHEN nie aufgearbeitet worden ist---"Vergangenheitsbewältigung" war nie ein Thema---warum nur?---und das RÄCHT sich immer mehr.

    Hätte es eine entsprechende SCHONUNGSLOSE Vergangenheitsbewältigung gegeben, würde sich zeigen, daß die heutige LINKE Politik die wesentlichen Thesen von Karl Marx ins 21. Jahrhundert herübergerettet hat und mit allen Mitteln diese durchzusetzen begonnen hat---der Kommunismus ist tot, es lebe der Kommunismus!

    Nichts anderes als die Neuetablierung der Marx'schen Thesen erleben wir tagtäglich, häufig in grünem Tarnmäntelchen.
    Die KINDER GEHÖREN dem STAAT!
    Welche soziale Errungenschaft war es doch vor einigen Jahrzehnten, den Müttern zu ermöglichen, statt der 6 Wochen "Mutterschutz" nach der Geburt des Kindes 3 (DREI!) JAHRE beim Kind zuhause zu bleiben! Ja, das war einmal!

    Wer glaubt denn in seinem tiefsten Inneren wirklich daran, daß für das EIGENE Kind eine promovierte Krabbelstuben- und Kindergartentante genauso gut, wenn nicht sogar besser---die linke Politik hämmert uns das ständig auf penetrante Weise ein!---sein soll, als die EIGENE MUTTER?

    Wenn jemand HÖCHSTES Interesse daran hat, einem kleinen Kind das beste auf den Lebensweg mitzugeben, können es nur die eigenen Eltern, zumeist die Mutter, sein.
    Selbst wenn die Krabbelstuben- und Kindergartentante drei akademische Grade erworben hätte, kann sie nie im Leben MEIN KIND so lieben wie ich, an seinem Werdegang so sehr interessiert sein, wie ich als Mutter, die eigenen Wertvorstellungen der Eltern weitergeben und es INDIVIDUELL erziehen!

    Was von der linken Politik angestrebt wird, ist KOLLEKTIVE ERZIEHUNG a la Sowjetunion---wollen wir das wirklich?
    Zwangs-Krabbelstube, Zwangs-Kindergarten, Zwangs-Ganztagsschule, verblödende Gesamtschule---all das nach Möglichkeit GANZTÄGIG, um nur ja die Kinder so viel wie möglich von den Eltern fernzuhalten---das ist kommunistisches Ziel seit MARX und feiert eine Renaissance---zum Unglück ALLER!

    *Mannweiber, feminine Männer und Kinder, die sich irgendwann einmal selber entscheiden sollen, was für Geschlecht für sie das passende ist---ist das unser Zukunftstraum?

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2013 14:34 - Der Krieg gegen die Vernunft

    Den Deutschen wird nach 74 Jahren pausenlos und penetrant vorgehalten, EINEN Krieg begonnen zu haben---EINEN einzigen Krieg!---und den müssen sie büßen bis zum Jüngsten Tag.

    Die Amerikaner sind seit 1945 in ZAHLLOSE Kriege rund um den Erdball verwickelt---keiner der Gründe für diese Kriegshandlungen war hieb-und stichfest!---aber werden sie deshalb ständig öffentlich an den Pranger gestellt? Müssen sie jemals das Leid, das die Menschen in den jeweiligen Kriegsgebieten durch die Kriegslüsternheit der Amerikaner tragen mußten, büßen? Reparationen zahlen? Nicht, daß ich wüßte.

    Und jetzt will ein ---prophylaktisch!--- ausgerechnet zum Friedensnobelpreisträger gekürter amerik. Prädident wieder das Kriegsbeil schwingen? Wer war so vertrottelt, diesen Vorschlag zu machen und gar in die Tat umzusetzen?

    Vielleicht dringt die alte römische Spruchweisheit "Quidquid agis, prudenter agas et respice finem" auch einmal bis in die USA vor---Zeit wär's!

    Das immer grauenhafte Ende haben die kriegslüsternen Amis noch nie bedacht---aber geschmäht werden immer nur die Deutschen.....Wie kommt das?

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2013 11:47 - Und wieder zwei Prozent weniger für die ÖVP

    @Tullius Augustus

    "Ich halte die neue Werbelinie der FPÖ mit der neuen Plakatserie "Nächstenliebe" für ziemlich gelungen"

    Da kann ich Ihnen nur zustimmen! Mit diesem Ausspruch finden sich diejenigen Wähler, die seit langem deutlich mit Ärger registrieren, daß Vater Staat weit mehr am Wohle der Zugewanderten interessiert ist als am Wohle der einheimischen Bevölkerung, deutlich und persönlich angesprochen.

    Wenn es nötig und sinnvoll ist, greife ich auch lieber meinem "Nächsten" unter die Arme als irgendeinem Dahergelaufenen.

    Gerade der Aufschrei der üblichen Gutmenschen zeigt, WIE GUT der freiheitliche Werbespruch ist und wie sehr er den Nerv trifft! Sollen sie nur weiter aufschreien, die Gutmenschen, und die Wähler dadurch ungewollt zum Nachdenken bringen, was diese eigentlich vom Staat, bzw. von Rot und Schwarz oder gar Grün erwarten können: Wie bisher alles für die Ausländer, nichts für die Österreicher. Dagegen hilft nur die FPÖ.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2013 10:27 - Der Krieg gegen die Vernunft

    Waren die USA jemals in Verlegenheit, einen KRIEGSGRUND zu er-finden?
    Und wenn er noch so fadenscheinig ist!? Wenn er sich hinterher auch als dicke Lüge herausstellt, wie in bisher ALLEN Fällen--- die USA hatten ihren triftigen Kriegsgrund und "mußten", wenn auch zähneknirschend, die Welt retten.....

    Das amerikanische Volk steht nicht hinter den Kriegsgelüsten, aber das schert die wahren Machthaber der USA keinen Deut, denn, wer das Geld hat, hat die Macht---und da wird auch der vorzeitig zum Friedensnobelpreisträger ernannte Barack Obama (WER hat ihn denn eigentlich nominiert?) dem eisernen Druck und dem Würgegriff der Macht des Geldes gehorchen müssen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2013 14:18 - Nächstenliebe – was ist das eigentlich?

    Wenn Politiker, wie so oft in ihren (Wahl-)Reden, behaupten, DIE MENSCHEN zu LIEBEN, werde ich sofort skeptisch, denn es ist nicht nur vermessen, sondern eine faustdicke LÜGE! Bestenfalls "lieben" sie aus Eigennutz diejenigen, die sie überreden können, ihnen bei der Wahl ihre Stimme zu geben. Diejenigen, die ihre Stimme etwa dem H.C. Strache geben, lieben die gutmenschlichen Politiker garantiert nicht---da hat die vielzitierte "Nächstenliebe" schlagartig ausgedient.

    DIE Menschen , nämlich ALLE, zu lieben, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Das ist nur einem Gott vorbehalten und "möglich", weil wir alle "seine Kinder" sind, wie es so schön heißt---und es ist auch gar nicht nötig, daß wir fehlerhaften Durchschnittsmenschen* ALLE lieben.

    Im Prinzip würde es genügen, DIE Menschen zu lieben, die einem anvertraut sind (Familie, Beruf).

    Nun aber zur "Nächstenliebe Straches", die unsere Gutmenschen plötzlich wild rotieren läßt, weil sie bisher der Ansicht waren, den Begriff für sich und ihresgleichen gepachtet zu haben.
    Nun ist in diesen geschützten Hühnerstall der Fuchs Strache eingebrochen und das aufgeregte Gegacker ist groß.
    Diejenigen, die nun am lautesten schreien, sind großteils jene Wichtigtuer, die "ihr Gutsein" an die GROSSE GLOCKE hängen und daraus Kapital schlagen. Unter Nächstenliebe verstehe ich stilles, selbstloses "unentgeltliches Helfen", wenn Not am Mann ist---ohne diesen widerlichen Charity-Rummel (Fressen und Saufen "etc." für einen "guten Zweck"!)

    Und wenn Not am Mann ist, braucht man meist gar nicht so weit zu gehen. Und DAS meint STRACHE!

    Genau genommen würde es ausreichen, wenn sich jeder Mensch seiner Familie ausreichend annähme, das gilt für den "reichen" Westen genauso, wie für den "armen" Rest der Welt, denn die Bedürfnisse sind sehr unterschiedlich.

    Wenn ich zusätzlich zu meinen eigenen Kindern die Nachbarskinder aufnehme, weil deren Eltern unfähig sind, ihren Nachwuchs entsprechend zu versorgen, kann das auch nur vorübergehend sein, bis eine Lösung gefunden ist; meine eigenen Kinder darf ich aber deswegen NICHT VERNACHLÄSSIGEN, die "Gastkinder" nicht bevorzugen und vor allem muß ich den untüchtigen Nachbarn nachdrücklich beibringen, daß das keine Dauerlösung sein kann!

    Wenn Strache von "Nächstenliebe" spricht, meint er, was er sagt: Hilfe dem unmittelbar Nächsten angedeihen zu lassen und nur sehr begrenzt allen "Übernächsten", die in Scharen ins Land strömen, weil sie wissen, daß sie durchgefüttert werden---auch wenn sie's nicht verdienen. Die Läuse, die man sich mit dieser unbegrenzten, falsch verstandenen Nächstenliebe in den Pelz gesetzt hat, machen uns sehr, sehr zu schaffen (Ausländer-Kriminalität, Terrorismus, Krankheiten, politische Auseinandersetzungen der jeweiligen Herkunftsländer, die auf unseren Grund und Boden importiert werden und v.a.m.), was wiederum unsere "echten" bedürftigen Nächsten, die angestammten Einheimischen, ausbaden müssen.

    Von den österr. politischen Parteien tritt nur EINE Partei, die Freiheitlichen, für die Österreicher an, alle anderen biedern sich jedem Dahergelaufenen an, da soll die FPÖ auch einmal die Chance bekommen.

    * Ich als Durchschnittsmensch liebe in erster Linie meine engste Familie, einige handverlesene Freunde und mir persönlich unbekannte (die meisten sind ja schon sehr lange tot), aber "auserlesene" Menschen, deren "Werke" mich beglücken, so etwa Mozart, Schubert u.v.a.m., die also Großes, Schönes, fast Überirdisches, aber auch einfach Heiteres, Geistreiches (Wilhelm Busch, Loriot, etc) geschaffen haben.

    Viele Menschen "mag" ich pauschal, aber beileibe nicht die, die man politisch korrekt zu lieben hat; ich lasse mich nicht gerne manipulieren. Ich lasse mir nicht von irgend jemandem verordnen, WEN ich zu lieben habe---und meine Nächsten will ich mir selbst aussuchen können.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    15. August 2013 21:44 - Fußnote 475 : Danke Lindner, danke Glawischnig – endlich wird der Wahlkampf lustig

    @A.U. schreibt:

    "..... und sie (die Glawischnigg) will Haschisch freigeben – was logischerweise zur Öffnung zahlreicher Haschisch-Verkaufsbuden (im Volksmund Hasch-Trafiken) führt. Beim letztgenannten Punkt hat Glawischnig nur irgendwie die moralinsaure Empörung der Grünen auf jeden Hinweis vergessen, dass ihr Regierungseintritt die Freigabe für Hasch-Trafiken bedeuten wird."

    Lieber A.U., bedenken Sie doch: Auch Haschisch (Hanf) ist GRÜN und natürlich BIO, reinste Natur!! Vielleicht hofft die Glawischnigg ja, die Bauern zu gewinnen, daß sie BIO-Hanf anbauen..... zum BIO-Kiffen!

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2013 13:36 - Neue Etappe im Skandal um Faymann-Lebenslauf

    Was für ein "Vor-bild" doch UHBK Faymann für die Schuljugend ist:

    Seht, liebe junge Leute, was aus einem Schulabbrecher* alles werden kann---sogar das hohe Amt des Bundeskanzlers steht euch offen! Einzige Vorrausstzung: Frühzeitiger Eintritt in die SPÖ und natürlich schon als kleines Buberl/Mäderl beim Mai-Aufmarsch mittun. Drum laßt es euch gut gehen in der Schule; Leistung zahlt sich nicht aus. Die Claudia Schmied ist schließlich auch dieser Meinung und ist bemüht, diese überall durchzusetzen.

    * Lesen und Schreiben und die 4 Grundrechnungsarten wird er schon können, UHBK---obwohl es nicht unbedingt nötig ist für das hohe Amt; schließlich gibt es ja Berater.

  8. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2013 12:06 - Die neue EU-Mode: Weniger statt mehr Europa

    OT---aber es darf nicht in Vergessenheit geraten, was alles sich unter dem GRÜNEN DECKMÄNTELCHEN an Gedankengut tummelt!

    http://www.unzensuriert.at/content/0013783-Weichgesp-lt-Gr-ne-P-dophilie-Kindesmissbrauch-und-rotgr-ne-Medien

    HISTORIKER Michael WOLFFSOHN kritisiert rot-grüne Medien

    "Der Historiker Michael Wolffsohn brachte es jüngst auf den Punkt und sprach im Focus das laut aus, was aufmerksame Beobachter der Berichterstattung ohnehin bereits festgestellt haben: Die Affäre wird von den rotgrünen Medien gezielt "weichgespült". Wolffsohn:

    Die besonders medial verbreitete Sanftheit lässt sich ganz banal erklären: Die große Mehrheit deutscher Medien ist grün-rot. Folglich lenkt die Mehrheit der Medienmacher Aufmerksamkeit und Zorn ihrer Verbraucher auf politische und gesellschaftliche Milieus, die nicht grün oder rot sind. Verschont oder, so weit wie nur irgend möglich verschont, bleiben demnach zuerst und vor allem die Grünen sowie die seit den späten 1960er Jahren erst-rote-dann-grünrote Evangelische Kirche. So einfach ist das."

    In den Medien herrscht - je nach Studie - eine rot-grüne Mehrheit von teilweise weit über 50 %

    Unter besonderem "Artenschutz" steht der grüne EU-Oberhäuptling Daniel Cohn-Bendit---dem wird garantiert kein Härchen gekrümmt, denn......

  9. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2013 09:35 - Grünrote Stadtplanung als Sommerspaß

    A.U. schreibt:

    "Oft sagt ein Cartoon mehr als Tausend Worte."

    Dieser köstliche Cartoon sollte öffentlich in ganz Ö großflächig plakatiert werden, damit jeder Wähler ganz genau sieht, warum er ---neben vielen anderen Gründen--- NICHT die GRÜNEN Wirrköpfe wählen darf! Bei einer Mitregierung der Grünen (horribile dictu!) wäre das komplette CHAOS vorprogrammiert!

    Ein dickes Lob dem großartigen Karikaturisten Lutz Nowotny! ****************!

  10. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2013 17:20 - Und wieder zwei Prozent weniger für die ÖVP

    OT---aber das übliche "Vorgehen" der LINKSEXTREMISTEN, wenn ihnen etwas gegen den Strich geht, in diesem Falle die AfD=Alternative für Deutschland, die an Zustimmung gewinnt---was dem linken Mob natürlich nicht paßt.

    Ach ja, ich vergaß! Es gibt ja gar keinen Linksextremismus, weder in D noch in Ö! ;-(

    http://unzensuriert.at/content/0013689-Linksextremisten-st-ren-Wahlkampf-der-Alternative-f-r-Deutschland

  11. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    08. August 2013 17:39 - Selbst im Kalten Krieg waren sie klüger als heute ein Barack Obama

    Uff, wir Glücklichen westlich der Enns dürften die Hitzewelle überstanden zu haben; bei angenehmen 24° C kann man wieder durchatmen. Mich hat die GsD überstandene Hitze tagelang lahmgelegt; nicht einmal das "Tagebuch" habe ich "aufgeschlagen"---das will was heißen! Dafür bringe ich etwas mehr Verständnis für die Südländer auf! ;-)

    Heute also griff ich erstmals wieder zur "Presse"---und hatte gleich meinen ersten Ärger:
    Im Gastkommentar äußert sich nämlich der Hon.-Prof. Dr. Janko Ferk aus Klagenfurt/Celovec (!!!) über die aktuellen Probleme, die Snowden aufgedeckt hat. So weit, so gut.
    Was mich aber an dem Text des Herrn Ferk stört, ist folgender Satz:

    "Natürlich könnte nun jemand einwenden, die Vorratsdatenspeicherung, sie ist geltendes Recht der EU, sei "im Prinzip" dasselbe. Der Jurist in mir wird antworten, dass sie -bei Einhaltung der normierten Bedingungen-der Bekämpfung des Terrorismus sowie der organisierten Kriminalität und nicht zuletzt des Rechtsextremismus dient."

    Und was ist mit der Bekämpfung des Linksextremismus? Erscheint dieser dem Herrn Ferk nicht auch höchst gefährlich und somit bekämpfenswert??
    Der Herr Jurist Ferk aus Celovec muß schon sehr blind sein.
    Und daß unter "Organisierte Kriminalität" auch das Schleppereiunwesen fällt, das uns ständig mit den unbrauchbarsten Ausländern tsunamiartig überschwemmt, gibt ihm wohl auch nicht zu denken; er freut sich ja über jeden Ausländer, der unsere Kultur zum Verschwinden bringt. Er selber scheint sich ja im schönen Klagenfurt nicht recht wohl zu fühlen, in Celovec hingegen schon.....

  12. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    25. August 2013 15:14 - Die neue EU-Mode: Weniger statt mehr Europa

    Noch ein OT---man möge mir verzeihen! Aber mich würden Reaktionen interessieren über den Gast im Mittagsjournal von gestern: "Filmemacher" Erwin WAGENHOFER; er kritisiert das Schulsystem.

    Beim Wort "Filmemacher" bin ich immer skeptisch, weil dieser Begriff eher an LINKS denken läßt. Aber eine Stelle in dem Interview, als er über seinen neuesten Film "Alphabet" sprach, ließ mein anfängliches Vorurteil wanken.

    Nach dem Extrembeispiel zu Chinas beinhartem Schulsystem ein anderes, ganz und gar gegensätzliches Beispiel zu Claudia Schmieds Krabbelstuben-Visionen:

    "Wagenhofer bringt das eindrucksvolle Gegenbeispiel eines jungen Mannes, der nie eine Schule besucht hat, der sich alles - Lesen und Schreiben, Musizieren oder Fremdsprachen - selbst beigebracht hat, und der als Musikinstrumentebauer, Musiker und Autor lebt. Allerdings kommt er aus einem künstlerisch und pädagogisch ausgebildeten Elternhaus."

    ....also nix mit der staatlichen (Kontroll- und Regulier-)Obhut bereits für Kinder ab dem 1. Geburtstag!?

  13. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    12. August 2013 11:01 - Wenn man statt Inflation Liquidität sagt

    A.U. schreibt:

    "Wenn man statt Inflation Liquidität sagt...."

    Die überhandnehmende "inflationäre" Anwendung von "verharmlosenden" Fremdwörtern, bzw. Neologismen für "unangenehme" Dinge in Täuschungsabsicht erinnern mich immer wieder an manch seltsame Wortgebilde in der ehem. DDR (und nicht nur diese Täuschungsmanöver zeigen uns, daß das Modell DDR Schritt für Schritt kopiert wird!)!
    Der Unterschied zur DDR und ihren Wortschöpfungen ist der (Galgen)-Humor; die heute rigoros verordnete Political Correctness unserer Zeit hingegen ist geprägt von lächerlichem, tierischem Ernst und von Dummheit. Die unten angeführten DDR-Wortkreationen wurden meines Wissens nach nicht von oben verordnet, sondern gingen vom Volk aus:

    Blaue Fliesen – Geld aus Westdeutschland

    Erdmöbel – Sarg

    geflügelte Jahresendfigur – Weihnachtsengel*
    Jahresendflügelfigur – Weihnachtsengel

    Bückware – sehr seltene oder illegale Ware, die man nur erhielt, wenn sich jemand unter den Ladentisch bückte

    Schokoladenhohlkörper – Schokoladenweihnachtsmann*/Osterhase

    Tal der Ahnungslosen – Raum Dresden (dort konnte man westdeutsche Fernsehsender nicht empfangen)

    *Die Jahresendflügelfigur hieß so, weil …
    1. religiöse Begriffe in der früheren DDR tabu waren.
    2. es den Begriff Engel im Ostdeutschen nicht gab.

  14. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    08. August 2013 18:10 - Selbst im Kalten Krieg waren sie klüger als heute ein Barack Obama

    OT---aber mein Ärger über den einäugigen Herrn aus Celovec wurde zum Glück durch das erfreuliche "Quergeschrieben" Taschners übertönt!

    http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/rudolftaschner/1439360/Besser-als-Bildungspflicht-bis-18_Stillen-des-Bildungshungers-ab

    Professor Taschner zeigt ganz richtig auf, was eigentlich jedem klar sein müßte, nämlich, daß das Anhängen einiger Schuljahre Schülern, die nach 9 Schulstufen weder Lesen, noch Schreiben oder Rechnen beherrschen, wenig bis gar keinen Sinn hat. Man muß der Tatsache ins Auge sehen, daß es eben junge Menschen gibt, die trotz größten Bemühens eines Lehrers keinen Platz im Gehirn vorfinden, um mit Buchstaben und Zahlen etwas Sinnvolles anfangen zu können. Da ist der Zug einfach abgefahren.

    Wer das kleine Zeitfenster zwischen dem 5. und 7. Lebensjahr nicht nutzen konnte, dem öffnet sich meist keines mehr, leider. SCHULJAHRE ANZUHÄNGEN ist SINNLOS, da gehe ich jede Wette ein, aber das Blabla darüber wird nicht verstummen---und einen Haufen Steuergeld verschlingen, aber das macht ja einer Claudia Schmied nichts aus.

    "Zweifellos müssen die meisten dieser Jugendlichen dazu angehalten werden, ihre Mängel möglichst rasch zu beheben, zweifellos hat der Staat dafür möglichst wirksame Maßnahmen zu setzen, etwa dadurch, dass der Unterricht an Schulen oder an Volkshochschulen organisiert wird. Schwierig genug wird es ohnehin, egal, ob man die Rettungsmaßnahmen mit dem Wort Bildungspflicht verbrämt oder nicht. Denn bei Menschen, die älter als 15 sind, ist das Unterrichten der elementaren Sprach-, Schreib- und Rechenfertigkeiten schwerer als bei fünfjährigen Kindern. Ein erwachsener Analphabet hat mit dem Lernen des Lesens und Schreibens weitaus höhere Hürden zu überwinden als ein Kind. Es gibt für das Lernen optimale Zeitfenster, und es ist ein Jammer, wenn man Chancen vergibt, solange diese offen sind."

  15. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    29. August 2013 11:33 - Neue Etappe im Skandal um Faymann-Lebenslauf

    Wenn die "Oberste Erziehungs- und Gehirnwaschanstalt Österreichs mit Bildungsauftrag", der ORF, nichts Anrüchiges daran findet, daß 7 Jahre im Lebenslauf eines Herrn Bundeskanzlers Faymann nicht dokumentiert werden können, weil er halt nicht und nicht dazu zu bewegen ist, das Geheimnis zu lüften, dann hat das eben kein Problem für die Österreicher zu sein. WAS in Ö ein wirkliches Problem ist, erklärt uns der ORF---und wenn der die fehlenden 7 Jahre in Faymanns Vita für unwichtig hält, IST diese nebulose Lücke auch ganz und gar unwichtig---stimmt doch, oder?

    Hauptsache, dem Werner vergeht das Grinsen nicht, denn ohne seine Grübchen---sein Markenzeichen--- wäre er nichts; naja, bliebe noch die fesche Frisur!

  16. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    24. August 2013 13:35 - Abgesandelt und abstürzend: Endlich wird Tachles geredet

    Erst heute* entdeckte ich in der "Presse" vom DO die Nachricht von der Schützenhilfe, die unserem Faymännchen aus dem politisch permanent chaotischen Süden, aus Italien also, der Heimat der Mafia, zuteil wurde!
    Wen hatte wohl Enrico Letta da vor Augen, als er wörtlich meinte, Werner Faymanns STIMME habe GROSSES GEWICHT in BRÜSSEL und "Werner" ist einer der FÜHRER mit der größten AUTORITÄT in Europa? Doch nicht unseren sog. BK Faymann!? Wenn Letta das ernst gemeint hat, muß man sich fragen:
    Sind die anderen Leute in Brüssel noch größere Flaschen? Dann wundert mich gar nichts mehr, was in der EU geschieht.

    * Natürlich war ich durch das "Tagebuch" längst informiert, aber dann in der "Presse" darüber zu lesen ist wieder etwas anderes!

  17. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    21. August 2013 13:36 - Fußnote 479: Wahlkampfhilfe aus Italien

    Ja, wo bleibt denn der altbewährte SPÖ-Wahlkampfstratege Stan GREENBERG von der Ostküste? Hat ER abgesagt, weil er sich mit Grausen von Faymann und Co. abgewendet hat (hoffnungsloser Fall?) oder können es sich die Roten nicht mehr leisten, den Mann einfliegen zu lassen--- eh auf Steuerzahlers Kosten?

  18. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    25. August 2013 14:21 - Abgesandelt und abstürzend: Endlich wird Tachles geredet

    Es ist zum Haareraufen! Wo immer die Sozialisten Geld in großen Mengen in die Hand nehmen, geht alles schief---die Summen, die in die x-Milliarden gehen, sind regelmäßig VERLOREN!

    Als logische Folge solch verantwortungslosen, kriminellen Handelns der Roten müßte man doch ganz sicher damit rechnen können, die österreichischen Bürger, die auf diese verbrecherische Art und Weise um ihre Steuergelder nach Strich und Faden bereits x-mal belogen und betrogen wurden, würden die Finger von der SPÖ lassen und sie bestenfalls auf die Oppositionsbank schicken. Aber nein, weit gefehlt!

    Als wenige Tage vor der vorletzten Wien-Wahl der BAWAG-SKANDAL ruchbar geworden war--- wer gewann entgegen aller Vernunft die Wahl??? Wieder ein SOZI, der feiste Michl!

    Vorher und nachher gab es rote Finanzskandale noch und noch, ohne daß diese Machenschaften sich wesentlich in Stimmenverlusten für diese unfähige Partie zeigen würden. Die Österreicher müssen doch dümmer sein als man annimmt, anders ist diese folgenlose Reaktion auf die roten Finanzskandale und des damit einhergehenden Anwachsens des Schuldenbergs nicht erklärbar.
    Zu diesen erschütternden Ergebnissen tragen natürlich die Stimmen der "Neo-Österreicher" bei, denen die Politik ziemlich wurscht sein wird, vorausgesetzt, die fürstlichen staatlichen "Zuwendungen" stimmen---das garantieren ihnen die Sozis.....

  19. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    22. August 2013 15:24 - Die Gesundheitsdaten: Hysterie und Wahrheit

    OT---aber eine kleine "Mittagsjournal-Nachlese" über SIMBABWE und seinen heute wiedergewählten Uralt-Diktator Robert MUGABE sei gestattet:

    Was für Folgen der gute Rat eines erfahrenen britischen Arztes vor etwa 145 Jahren auf das heutige Simbabwe hatte, ist bemerkenswert: Der als Jugendlicher an Tuberkulose leidende Cecil Rhodes war von den Ärzten so gut wie aufgegeben worden; als einzig mögliche Rettung empfahl der Arzt, den totkranken Cecil aus dem feuchtkalten Klima Englands nach Afrika zu verfrachten; Cecil Rhodes überlebte dank des ärztlichen Rates---leider, ist man versucht zu sagen.

    Bis zur Unabhängigkeit von der englischen Kolonialherrschaft hieß ein großes Land im Herzen Afrikas nach diesem Mann---Rhodesien. Wie das Land heute aussähe, wäre Cecil Rhodes als Jugendlicher in England an der Tuberkulose gestorben, kann niemand sagen; jedenfalls wäre das Schicksal des heutigen Simbabwe anders verlaufen.

    Wikipedia:

    "Cecil John Rhodes (* 5. Juli 1853 in Bishop's Stortfort Herfordshire England; † 26. März 1902 in Muizenberg bei Kapstadt ) war Gründer des Staates Rhodesien und einer der bekanntesten Befürworter und Akteure des britischen Imperialismus . Rhodes sah die Briten als "erste Rasse der Welt" an und träumte von einer Wiedervereinigung der anglo-amerikanischen Welt unter einer gemeinsamen imperialen Regierung."

    Klangen zunächst die Hoffnungen für das in die Unabhängigkeit entlassene Land noch sehr zuversichtlich, ...........

    http://www.zeit.de/1980/18/zimbabwe-ein-ende-des-kolonialismus

    ..........wurde die Welt bald eines Besseren, recte eines "Schlechteren" belehrt.

    http://www.stern.de/politik/ausland/geschichte-der-lange-schatten-der-kolonialzeit-225983.html

    2002 hieß es:

    "In Simbabwe haben Tausende schwarze Bürgerkriegsveteranen in den vergangenen Monaten rund 1700 Farmen der weißen Minderheit besetzt und dies mit der gewaltsamen Landnahme während der Kolonialzeit begründet. Simbabwe - was in der einheimischen Shona-Sprache »großes Haus aus Stein« bedeutet - hat seinen Ursprung in Siedlungen aus der Eisenzeit. Seine jüngere Geschichte ist vor allem von der Gier eines Mannes geprägt worden - dem britischen Abenteurer und Imperialisten Cecil Rhodes (1853-1902), nach dem das frühere Rhodesien benannt war"

    Das Gemetzel, das die unabhängig gewordenen Schwarzen an den weißen Farmern veranstaltet haben, muß entsetzlich gewesen sein---und brachte die Not bis heute, denn die Schwarzen schafften es gerade einmal auf 5% (!!!) der einstigen Ernten.....

    Bis zur Unabhängigkeit sprach man vom heutigen Simbabwe von der KORNKAMMER Afrikas---heute ist Simbabwe das ARMENHAUS Afrikas.

    So schnell kann's gehen mit dem Abstieg eines Landes unter einem unfähigen Diktator---die POLITIK der VERBRANNTEN ERDE!

    Von zwei zutiefst skrupellosen, gewissenlosen Männern, Cecil RHODES und Robert MUGABE, beherrscht zu werden, tut keinem Land gut, wie man leider sehen kann.

  20. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    22. August 2013 16:01 - Die Gesundheitsdaten: Hysterie und Wahrheit

    OT---aber die Roten scheinen es dringend nötig zu haben, bei unseren Kültürbereicherern um Stimmen zu buhlen---und dann streiten sie es einfach ab!

    "Wirbel um türkische Faymann-Werbung"

    http://unzensuriert.at/content/0013756-Wirbel-um-t-rkische-Faymann-Werbung

    Noch einmal OT---aber erst kürzlich hat sich so ein Trollchen hier über mich ziemlich unverschämt beschwert, daß ich gelegentlich Berichte von "Unzensuriert" hier veröffentliche. Wenn das nicht aus dieser grünen Ecke stammt:

    "Unzensuriert.at im Fokus grüner Verfolgungswut"

    http://unzensuriert.at/content/0013758-Unzensuriertat-im-Fokus-gr-ner-Verfolgungswut

    Und noch kurz ein Beispiel, was sich so fast täglich im Zugereisten-Milieu abspielt und gar nicht einmal mehr veröffentlicht wird, weil's schon zum Alltag in Ö gehört, seit die Grenzen weit offen stehen:

    "Nigerianer ging mit Messer auf eigenes Kind los"

    http://unzensuriert.at/content/0013769-Nigerianer-ging-mit-Messer-auf-eigenes-Kind-los

  21. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    11. August 2013 20:05 - Wie man zugleich unter Arbeitslosigkeit und Arbeitskräftemangel leiden kann

    Wer vorhin in der ZIB1 bei der Berichterstattung zum Thema STADT LINZ---verlustreiche SWAPGESCHÄFTE---BAWAG auch nur ein einziges Mal das Wort SPÖ vernommen hat, möge sich bitte melden!
    Eine "Glanzleistung" des um "Objektivität" so sehr bemühten STAATSFUNKS, minutenlang über die übelsten Machenschaften der SOZIS zu quatschen, ohne auch nur einmal das Wort SPÖ in den Mund zu nehmen. Das macht unseren ORFlern so schnell keiner nach!

  22. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    09. August 2013 17:13 - Die Frauen, die Männer und die Medizin

    Während man nun in Ö und vermutlich auch in D mit Entschlossenheit angetreten ist, den aufgescheuchten Menschen ein für alle Mal klar zu machen, daß die Menschheit in ihrer gesamten Geschichte einem großen Irrtum aufgesessen ist, daß es sich nämlich nicht, wie bisher angenommen, bei der Geburt eines kleinen Menschleins entweder um ein Buberl oder ein Mäderl dreht, das soeben das Licht der Welt erblickt hat, sondern daß man erst einmal ZUWARTEN MUSS, BIS SICH das KIND SELBER ENTSCHEIDET, WAS ES denn SEIN WILL, hat der TÜRKISCHE Präsident ERDOGAN andere Ideen im Kopf:

    Erdogan, so war es heute den Nachrichten um 10h zu entnehmen, FORDERT alle türkischen FRAUEN auf, ZUMINDEST 3 (drei!!!) KINDER zu bekommen, um die TÜRKISCHE NATION zu UNTERSTÜTZEN!

    DAS soll sich einmal ein österr. oder deutscher Politiker auszusprechen trauen! Da wäre die Hölle los!

    Die türkischen Frauen hier im Lande haben diesen Aufruf gar nicht erst nötig---sowohl in Ö, wie auch in D kommt ja die einheimische Bevölkerung für den türkischen Nachwuchs auf.

    Wie gut, daß in der Tier-und Pflanzenwelt noch alles beim alten bleibt!

  23. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    09. August 2013 14:50 - Die Frauen, die Männer und die Medizin

    OT---aber wissen möchte ich schon, ob sich der kleine Maxi das so vorgestellt hat, als er für den EU-Anschluß gestimmt hat---wer den sozialistischen Machthabern in der EU nicht in den Kram paßt, wird mit allen Mitteln bekämpft:

    "Kesseltreiben der EU-Staaten gegen Berlusconi wurde eingeleitet

    Die Strategie, die Barroso gemeinsam mit seinen Verbündeten in der EU gegen den italienischen Ministerpräsidenten durchzog, lief im Herbst 2011 auf ein Kesseltreiben hinaus. Sowohl Angela Merkel als auch der damalige französische Staatspräsident Nicholas Sarkozy ließen sich für die Pläne Barrosos einspannen. Sie stellten übereinstimmend die Glaubwürdigkeit Berlusconis in Frage und erschütterten damit die Position Italiens in einer kritischen Phase nachhaltig."

    http://www.unzensuriert.at/content/0013626-Barroso-zettelte-Putsch-gegen-Berlusconi

    Ach ja, die "sauberen" Grünen!

    "Pikanterie am Rande: Strobls Beratungsunternehmen steht - im Zusammenhang mit dem Smart-Card-Tausch für digitalen Satellitenempfang und der Einspeisung der ORF-Spartenkanäle in kommunale Kabelnetze - nach wie vor auf der Honorarliste des ORF. Laut Profil betragen Strobls Einnahmen daraus 150.000 Euro."

    http://www.unzensuriert.at/content/0013633-Spitzel-Strobl-steht-nach-wie-vor-auf-der-ORF-Gehaltsliste

  24. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    09. August 2013 14:30 - Die Frauen, die Männer und die Medizin

    OT---aber interessant zu wissen, was sich anderswo die Sozialisten trauen---nicht auszudenken, käme der Plan von einer "rechten" Regierung, womöglich gar in D oder in Ö! Ein Kerzerlmarsch der aufrechten Gutmenschen wäre das mindeste!

    "Vor kurzem wurde eine strenge Schulordnung veröffentlicht, die Eltern von verwahrlosten oder ungezogenen Kindern mit dem Entzug der Kinderbehilfe bestraft. Nun möchte die Linksregierung in Pressburg gegen illegale Roma-Siedlungen vorgehen. Staatssekretär Frantisek Palko hat angekündigt, Zigeuner-Siedlungen, die ohne Genehmigung und widerrechtlich auf fremdem, privatem oder öffentlichem Grund errichtet wurden, zu schleifen. Nach Angabe der slowakischen Behörden sollen bis zu 250.000 Roma in solchen illegalen Siedlungen hausen."

    http://www.unzensuriert.at/content/0013611-Slowakische-Linksregierung-will-illegale-Roma-Siedlungen-abrei-en

  25. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    30. August 2013 14:34 - Hoch die Demokratie: Das Schlimmste scheint verhindert

    A.U. schreibt:

    "Obamas Rückzug ist freilich noch keineswegs sicher. Der fesche, aber schwankende Präsident steht zwischen zwei Übeln. Er blamiert sich entweder wegen seiner bisherigen Kriegsrhetorik, die dann doch nicht ernst zu nehmen gewesen wäre. Oder er steht einsam und isoliert da – und vor allem in Kontrast zum klaren Willen seiner eigenen Bürger."

    Daß ein amerikanisches Eingreifen in Syrien einen schwer einzudämmenden Flächenbrand entfachen könnte, ist nicht ausgeschlossen. Und was dann? Ein 3. Weltkrieg wäre nicht ausgeschlossen.

    Die BEVÖLKERUNG der USA steht NICHT hinter Barack Obama---wobei dahingestellt sein soll, wer seine EINFLÜSTERER sind, wer ihn bedrängt, erpreßt.

    Aber von einem KRIEGSPLAN ABZUKOMMENKriegsplan ist immer noch EHRENVOLLER und klüger, als auf einem verhängnisvollen Justamentstandpunkt mit katastrophalen Folgen zu verharren.

    Auch der KAUFMANN (1941)-MORGENTHAU-PLAN zur kompletten Vernichtung Deutschlands (2 verschiedene Herangehensweisen, die aber ---vereinfacht gesagt---kombiniert werden sollten) fand in der amerikanischen Bevölkerung keine Zustimmung, sondern eine EMPÖRUNG sondergleichen---und mußte ---Gott sei Dank!---zurückgenommen werden:

    "Durch eine gezielte Indiskretion wurde der Plan am 21. September 1944 in die Öffentlichkeit gespielt. Die öffentliche Reaktion war so negativ und antisemitisch, daß sich Roosevelt, der sich mitten im Wahlkampf befand, öffentlich distanzieren mußte."

    http://terragermania.com/2012/06/19/plane-fur-nachkriegsdeutschland/

    http://www.comlink.de/cl-hh/m.blumentritt/agr239.htm

  26. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    28. August 2013 18:02 - Der Krieg gegen die Vernunft

    Ich möchte an die BRUTKASTEN-LÜGE erinnern, die der auslösende Anlaß für Präsident Bush war, den Irak-Krieg ENDLICH beginnen zu können:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Brutkastenl%C3%BCge

    http://www.youtube.com/watch?v=X-nGkQBk03o

  27. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    28. August 2013 08:54 - Der Krieg gegen die Vernunft

    Der 28. August ist kein Tag wie jeder andere!

    OT---aber es drängt mich, daran zu erinnern, daß heute vor 264 Jahren eines der größten Genies aller Zeiten das Licht der Welt erblickt hat: Johann Wolfgang von GOETHE!

    Es müssen wohl alle verfügbaren guten Feen dabei gewesen sein, als Frau Rat Goethe nach drei langen Tagen endlich eines Knaben entbunden worden war, denn obwohl er, wie seine Mutter später erzählte, "ganz schwarz" gewesen sei (Asphyxie), ließ ihn seine kräftige Natur überleben---zur Beglückung vieler Generationen. Lassen wir es nicht zu, daß heute junge Menschen fragen: Goethe? Wer ist das?

    Aus "Dichtung und Wahrheit":

    Am 28. August 1749, mittags mit dem Glockenschlage zwölf, kam ich in Frankfurt am Main auf die Welt. Die Konstellation war glücklich; die Sonne stand im Zeichen der Jungfrau, und kulminierte für den Tag; Jupiter und Venus blickten sie freundlich an, Merkur nicht widerwärtig; Saturn und Mars verhielten sich gleichgültig: nur der Mond, der soeben voll ward, übte die Kraft seines Gegenscheins um so mehr, als zugleich seine Planetenstunde eingetreten war. Er widersetzte sich daher meiner Geburt, die nicht eher erfolgen konnte, als bis diese Stunde vorübergegangen.

    Diese guten Aspekten, welche mir die Astrologen in der Folgezeit sehr hoch anzurechnen wußten, mögen wohl Ursache an meiner Erhaltung gewesen sein: denn durch Ungeschicklichkeit der Hebamme kam ich für tot auf die Welt, und nur durch vielfache Bemühungen brachte man es dahin, daß ich das Licht erblickte. Dieser Umstand, welcher die Meinigen in große Not versetzt hatte, gereichte jedoch meinen Mitbürgern zum Vorteil, indem mein Großvater, der Schultheiß Johann Wolfgang Textor, daher Anlaß nahm, daß ein Geburtshelfer angestellt, und der Hebammenunterricht eingeführt oder erneuert wurde; welches denn manchem der Nachgebornen mag zugute gekommen sein.

    ..............................................................................................

    Daß er ein ziemlich aufgewecktes Kerlchen war, beweisen folgende Erinnerungen:

    "Die Meinigen erzählten gern allerlei Eulenspiegeleien, zu denen mich jene sonst ernsten und einsamen Männer (...mich gewannen drei gegenüber wohnende Brüder von Ochsenstein, hinterlassene Söhne des verstorbenen Schultheißen, gar lieb, und beschäftigten und neckten sich mit mir auf mancherlei Weise) angereizt.
    Ich führe nur einen von diesen Streichen an. Es war eben Topfmarkt gewesen, und man hatte nicht allein die Küche für die nächste Zeit mit solchen Waren versorgt, sondern auch uns Kindern dergleichen Geschirr im kleinen zu spielender Beschäftigung eingekauft. An einem schönen Nachmittag, da alles ruhig im Hause war, trieb ich im Geräms mit meinen Schüsseln und Töpfen mein Wesen, und da weiter nichts dabei herauskommen wollte, warf ich ein Geschirr auf die Straße und freute mich, daß es so lustig zerbrach. Die von Ochsenstein, welche sahen, wie ich mich daran ergetzte, daß ich so gar fröhlich in die Händchen putschte, riefen: "Noch mehr!" Ich säumte nicht, sogleich einen Topf, und auf immer fortwährendes Rufen: "Noch mehr!" nach und nach sämtliche Schüsselchen, Tiegelchen, Kännchen gegen das Pflaster zu schleudern. Meine Nachbarn fuhren fort, ihren Beifall zu bezeigen, und ich war höchlich froh, ihnen Vergnügen zu machen. Mein Vorrat aber war aufgezehrt, und sie riefen immer: "Noch mehr!" Ich eilte daher stracks in die Küche und holte die irdenen Teller, welchen nun freilich im Zerbrechen noch ein lustigeres Schauspiel gaben; und so lief ich hin und wider, brachte einen Teller nach dem andern, wie ich sie auf dem Topfbrett der Reihe nach erreichen konnte, und weil sich jene gar nicht zufrieden gaben, so stürzte ich alles, was ich von Geschirr erschleppen konnte, in gleiches Verderben. Nur später erschien jemand, zu hindern und zu wehren. Das Unglück war geschehen, und man hatte für so viel zerbrochene Töpferware wenigstens eine lustige Geschichte, an der sich besonders die schalkischen Urheber bis an ihr Lebensende ergetzten."

  28. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    27. August 2013 11:31 - Parteifreunde unter sich: Die Sendung zum Abschalten

    Oh, da ist mir in meiner Ahnungslosigkeit viel Ärger erspart geblieben! Aber, selbst wenn ich diesen Termin gekannt hätte, hätte ich mir dieses "Kanzlerduell" nicht angetan; was wollten mir denn die zwei Männer vormachen? Daß sie vorgeben, in einer weiteren Legislaturperiode alles besser zu machen als bisher? Warum haben sie diese Chance, ihre Arbeit so gut wie nur irgend möglich für das ihnen anvertraute Land zu machen, bisher nicht entsprechend genützt?

    A.U. schreibt:

    " Sie [Faymann und Spindelegger] reden sich auch öffentlich mit dem kumpanenhaften "du" an (was zwar in der Politik fast alle tun, was aber zumindest bei Fernsehdiskussionen zwischen Profis gerne durch die Distanz des „Sie“ ersetzt wird)."

    Ich bin prinzipiell gegen das schrankenlose DU-Sagen aller mit allen, aber am wenigsten hat diese offenkundige Distanzlosigkeit ---noch dazu zwischen Kontrahenten!) in der Politik verloren, schon gar nicht bei Fernsehauftritten. Das ist KAMERADERIE*, öffentlich (auf plumpe, unsympathische Weise) zur Schau gestellte "Freundschaft", die nie echt und ehrlich sein kann.

    Das Duzen, wie man es unter GUTEN Freunden pflegt---manchmal wird es einem auch aufgedrängt--- ist im vertrauten Kreis angebracht, aber nicht bei öffentlichen politischen Veranstaltungen. Auch hier im Blog finde ich es entbehrlich.

    * Kameraderie: In entsprechenden Verhaltensweisen bewusst vor Augen geführte Kameradschaft, Cliquenbildung (Duden)

    Ach ja, früher sah ich mir gerne politische Sendungen an---mit Jörg Haider. Da war für Spannung gesorgt, da geriet so mancher Gegner ganz schön in die Bredouille! Aber diese Wischiwaschi-Duelle heute sind eine Farce: Schön politisch korrekt, keiner bringt den anderen in Verlegenheit, einer wünscht öffentlich dem anderen alles Gute, obwohl er ihm ---no-na---ein schlechtes Abschneiden wünscht (der Dolch bleibt im Gewande gut versteckt)

  29. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    22. August 2013 19:27 - Die Gesundheitsdaten: Hysterie und Wahrheit

    OT---aber ein Leserbrief in der heutigen "Presse"-Ausgabe wies mich auf einen Kommentar von Martin Gehlen vom 19. 8. hin, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Man fragt sich nach der schockierenden Lektüre, warum im christlichen Abendland---oder wenigstens in Wien!--- KEINE MAHNWACHE, KEINE Demonstration, keine Sondersendung im ORF abgehalten wird.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1442618/Schwarzes-X-als-Fanal-fuer-islamistischen-Mob

    ...........................................................................................................

    SCHWARZES X als FANAL für ISLAMISTISCHEN MOB

    18.08.2013 | 18:23 | Von unserem Mitarbeiter MARTIN GEHLEN (Die Presse)

    In Beni Suef wurden drei Nonnen missbraucht. Zudem brannten zahlreiche Kirchen im ganzen Land.

    KAIRO: Als die Angreifer kamen, saßen Schulleiterin Manal und ihre Mitschwestern Abeer und Demiana gerade beim Frühstück. Der Mob war sofort überall, brach Türen und Fenster der Franziskanerinnenschule in Beni Suef auf, schleppte alles davon – Computer, Projektoren, Schränke, Tische und Sesseln. Wenig später brannte das 115 Jahre alte Gebäude lichterloh. Selbst das Kreuz im Eisengatter zur Straße brachen die Extremisten heraus und ersetzten es mit einer schwarze Flagge, wie sie auch die al-Qaida benutzt. Die gesamte Schulbibliothek wurde ein Raub der Flammen. Alles Geld, das für einen Schulneubau angespart worden war, ließen die Täter mitgehen.

    Sechs Stunden dauerte der Albtraum für die drei Nonnen und zwei weitere Angestellte, die sich während der Ferien auf dem Schulgelände aufgehalten hatten. Am Ende hätten die johlenden Angreifer sie und ihre beiden Mitschwestern wie Kriegsgefangene durch die Straßen paradiert, beschimpft und bedroht, berichtete Schulleiterin Manal der Nachrichtenagentur AP. Durch Zufall seien sie von einer muslimischen Frau gerettet worden, einer ehemaligen Lehrerin, deren Mann Polizist ist. Auch die beiden anderen Frauen hätten schließlich den Fängen des Mobs entkommen können, seien überall begrapscht und auf offener Straße sexuell misshandelt worden. „Es war der schiere Horror.“

    Applaus für die Armee

    Seit der gewaltsamen Räumung der beiden Protestcamps der Muslimbrüder in Kairo am vergangenen Mittwoch mit über 600 Toten und 4000 Verletzten sehen sich die Christen in Ägypten einem beispiellosen Rachefeldzug islamistischer Radikaler ausgesetzt. In den vergangenen fünf Tagen wurden 63 Kirchen angezündet und geplündert. Fünf katholische Schulen in Minia, Suez und Assiut brannten teilweise bis auf die Grundmauern ab.

    In Suez und Assiut wurden zwei Klöster zerstört, in Minia wurde ein kirchliches Waisenhaus schwer beschädigt. Auch in Kairo wurde nach Informationen von al-Jazeera der Konvent der Franziskanerinnen attackiert. In Alexandria lynchte der Mob auf offener Straße einen koptischen Taxifahrer, der mit seinem Wagen aus Versehen in eine Pro-Mursi-Demonstration hineingeraten war. Sieben Christen kamen bisher ums Leben, über 1000 wurden verletzt und 17 gekidnappt.

    Nach einer Liste der katholischen Kirchenführung in Kairo wurden darüber hinaus 58 Wohnhäuser, 85 Geschäfte und 16 Apotheken geplündert sowie drei Hotels in Luxor angezündet, die Kopten gehören. Und wie die Opfer berichten, sangen die Angreifer während ihrer Untaten Pro-Mursi-Songs, viele trugen grüne Stirnbänder mit der Aufschrift „Muslimbrüder“.

    Und so breiten sich unter den Christen Angst und Schrecken aus. Sie fürchten die blinde Rache radikaler Islamisten, die die koptische Minderheit mitverantwortlich machen für den Sturz von Mohammed Mursi. Denn Papst Tawadros II. war am 3. Juli bei der Rede von General Abdel Fattah al-Sisi mit auf der Bühne gesessen. Auch seine Mitgläubigen applaudierten nahezu einhellig dem Vorgehen der Armee. Am Wochenende bekräftigten die koptischen Kirchenführer ausdrücklich ihre Unterstützung für den Kampf von Polizei und Armee gegen „bewaffnete gewalttätige Gruppen und schwarzen Terrorismus“.

    MARKIERUNG von HÄUSERN

    Seit Jahrzehnten klagen die ägyptischen Kopten, die zu den ältesten christlichen Gemeinschaften des Orients gehören, über Diskriminierung und religiös motivierte Gewalt. Auch unter Hosni Mubarak und der ersten Militärherrschaft nach seinem Sturz gab es schwere Übergriffe. In der Neujahrsnacht 2011, sechs Wochen vor dem Sturz Mubaraks, riss ein bisher nicht ermittelter Selbstmordattentäter vor einer Kirche in Alexandria 25 Betende mit in den Tod. Im Oktober 2011 fuhren Soldaten nach einer Demonstration von Christen mit gepanzerten Fahrzeugen in die Menge und walzten zwei Dutzend Kopten zu Tode. Während der Amtszeit von Mohammed Mursi wurde sogar die Markus-Kathedrale in Kairo, wo der Papst seinen Sitz hat, über mehrere Stunden von bewaffneten Extremisten beschossen.

    Die jüngste Welle der Überfälle konzentriert sich bisher vor allem auf Beni Suef, Fayoum, Minia, Sohag und Assiut, alles Städte in Mittelägypten, wo die Islamisten stark sind und Christen teilweise bis zu 30 Prozent der Bevölkerung ausmachen. „Die meisten Gläubigen haben schreckliche Angst, niemand wagt sich mehr aus dem Haus“, berichtet ein junger Ingenieur aus Sohag. Die Angreifer wüssten genau, wo die Kopten lebten. Denn hier und anderswo beginnen die Islamisten inzwischen, alle Häuser und Geschäfte zu markieren – ein rotes X für Muslim, ein schwarzes X für Christ.

    Auf einen Blick

    GEWALTWELLE. In den vergangenen fünf Tagen wurden in Ägypten 63 Kirchen angezündet und geplündert. Zudem brannten fünf katholische Schulen teilweise bis auf die Grundmauern ab. Sieben Christen kamen bisher ums Leben, über 1000 wurden verletzt und 17 gekidnappt. Grund für die Gewaltwelle: Radikale Islamisten machen die Christen im Land mitverantwortlich für den Sturz von Mohammed Mursi.

  30. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    12. August 2013 13:52 - Wenn man statt Inflation Liquidität sagt

    Preisfrage: Wer hat im heutigen Mittagsjournal beim Thema "Swap: BAWAG KLAGT DOBUSCH UND MAYR"

    ...das Wort "SPÖ" gehört? Ich hörte es ein einziges Mal---ein Fortschritt an "Objektivität" gegenüber der Berichterstattung gestern in der ZIB1, in der man mit keinem Wort einen Zusammenhang herstellte zwischen der Sozialistischen Partei Österreichs, also der SPÖ, und der erzsozialistischen Linzer Stadtregierung, der erzroten BAWAG und deren verlustreichen "Bankgeschäften"!

    Wer will, kann sich den Text in Ruhe im Computer anhören.

    Wie anders verhält man sich im ORF, wenn Machenschaften im Zusammenhang mit der FPÖ das Thema sind; da kann man gar nicht oft genug von der FPÖ sprechen, am liebsten in jedem Satz gleich 3x!

    ................................................................................................

    Johannes Reitter
    "Als Versuch der Bawag-PSK, gegen ihn Druck auszuüben vor seiner bevorstehenden Zeugenaussage vor Gericht, so sieht der Linzer Bürgermeister Franz Dobusch die am Wochenende bekannt gewordenen Klagen gegen ihn und Finanzstadtrat Johann Mayr, beide SPÖ. Die ehemalige Gewerkschaftsbank Bawag fordert von den Politikern je 2 Millionen Euro. Die Bawag sieht die Klagen als "Verpflichtung im Rahmen der kaufmännischen Sorgfalt". Hintergrund ist die für die Stadt Linz verlustreiche Zinswette, die sie mit der Bank abgeschlossen hatte."

    oberösterreich.ORF.at mehr

  31. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    12. August 2013 14:17 - Wenn man statt Inflation Liquidität sagt

    OT---aber wie ich schon vor einigen Tagen postete: Dem türkischen Staatschef ERDOGAN scheint der Fortbestand seines Volkes mehr am Herzen zu liegen als unseren Politikern (die feiern schon lieber den 25. oder 30.(?) "Geburtstag" einer Wiener ABTREIBUNGSKLINIK!):

    http://www.unzensuriert.at/content/0013666-Erdogan-setzt-auf-rasantes-Bev-lkerungswachstum

    Diese Art von Geldbeschaffung kann wohl nicht gemeint sein mit dem "Grenzenlosen Arbeitsmarkt EU":

    http://www.unzensuriert.at/content/0013667-Portugiesische-Zuwanderer-zogen-Tirol-Drogenring-auf

  32. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    11. August 2013 19:03 - Wie man zugleich unter Arbeitslosigkeit und Arbeitskräftemangel leiden kann

    OT---aber das Ausländerthema ist ---im Wahlkampf auch für die ÖVP---immer aktuell:

    http://www.unzensuriert.at/content/0013655-VP-k-mmert-sich-erster-Linie-um-Ausl-nder

    ".... So will der ÖVP-Mann durch eine Reform der Rot-Weiß-Rot-Card die Zuwanderung erleichtern und – dafür ist offenbar plötzlich genug Geld da – Integrationsbeauftragte in den Herkunftsländern installieren. Dazu kommt die Forderung nach einer Bildungspflicht: Wer nicht über gewisse Grundfertigkeiten etwa in Mathematik oder Rechtsschreibung verfügt, sollte die Schule nicht verlassen dürfen."

    Dann werden halt die Schüler mit "Migrationshintergrund" noch zwei, drei weitere Jahre die Schule schwänzen---das wird ja nicht bestraft. Deren Eltern werden sich freuen, denn der Rubel rollt also weiterhin in Form von Kinderbeihilfe. Lesen, Schreiben und Rechnen werden diese "Schüler" auch nach weiteren Schuljahren nicht erlernen. Schade ums Geld.

    Auch diese Misere wird man nie abstellen, wenn man nicht gewillt ist, wesentlich härter vorzugehen:

    http://www.unzensuriert.at/content/0013649-Massentransport-von-Bettlern-und-Trickdieben-aus-Rum-nien-gestoppt

    "Vor wenigen Tagen stoppte die deutsche Autobahnpolizei in der Nähe von Kassel, Bundesland Hessen, einen wackeligen rumänischen VW-Kleinbus und traute ihren Augen nicht. Der Wagen war der Polizeistreife aufgefallen, da er eine verdächtig tiefe Straßenlage hatte, die auf massive Überbeladung hinwies......

    ....."Mangels Barschaft konnte dem Fahrzeuglenker lediglich eine Sicherheitsleistung von 70 Euro abgenommen werden - gegen ihn wurde ein Verwaltungsstrafverfahren wegen Verstoßes gegen das Personenbeförderungsgesetz eingeleitet. Wie die Fahrgemeinschaft ihre Reise fortgesetzt hat, ist derzeit unbekannt."

  33. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    03. August 2013 11:15 - Fußnote 466: Zwischenlandungs-Politik

    OT---aber beunruhigend:

    http://www.unzensuriert.at/content/0013602-NSA-kann-weltweit-alle-Online-Aktivit-ten-mitlesen

    "Als der Facebook-Account von FPÖ-Obmann HC Strache vor wenigen Wochen gesperrt worden war, hatte dieser zuvor massive Kritik an der Überwachung durch US-Geheimdienste wie die NSA geäußert."

    Ich erwarte täglich Polizei vor meiner Tür; der Grund:
    Ich habe, knapp bevor SNOWDEN seine "Bombe" hochgehen ließ, meiner Tochter ein Mail geschickt, in dem ich beklagte, daß mein geliebter SKLAVE schwächelt und auf Herz und Nieren untersucht werden müsse, wenn er nicht gar seinen Geist aufgeben wird.

    Meine Tochter wußte natürlich, von wem die Rede war---aber weiß es auch der amerikanische Geheimdienst?

    Da mein geliebter Sklave (ein Amerikaner) nach mehreren Jahren leider unheilbar erkrankt ist, werde ich mir einen neuen, langlebigeren, einen deutschen anschaffen, der, während ich die Hitze am nahen See zu überleben hoffe, meine Wohnung saugt.

    PS.: Gehört "Vorwerk" tatsächlich "Scientology"? Das würde meine Vorfreude etwas trüben.

  34. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    27. August 2013 14:02 - Parteifreunde unter sich: Die Sendung zum Abschalten

    OT---aber wie das Leben halt so spielt, wird heute im Mittagsjournal unter "Kunst und Kultur"---rein zufällig natürlich!---knapp vor der Wahl für das BUCH eines österreichischen Schriftstellers gratis geworben und ganz, ganz zufällig geht es um die Gräueltaten der Schwarz-Blauen Regierung---was denn sonst! Man merkt jedoch die unübersehbare Absicht und ist verstimmt---ich zumindest!

    ....................................................................................................

    Thomas STANGL "Regeln des Tanzes"

    Von den vier österreichischen Autoren, die es heuer auf die Longlist für den Deutschen Buchpreis geschafft haben, ist er der Unbekannteste. Und das, obwohl der 47-jährige Wiener Thomas Stangl mit seinem jüngsten Buch "Regeln des Tanzes", das jetzt bei Droschl erscheint, schon seinen vierten Roman vorlegt und mehrfach ausgezeichnet wurde.

    Thomas Stangl hat es schwer. Seine Bücher werden von den Kritikern in den Himmel gelobt, bei jeder Gelegenheit mit Preisen überhäuft, und von der breiten Leserschaft ignoriert. Der Autor mit dem Allerweltsnamen, der rein optisch mit seinem wilden Lockenkopf und dem alternden Bubengesicht zur Kultfigur taugen könnte, ist sich dessen durchaus bewusst. Er meint, dass "es komplexere Literatur nicht leicht, hat zu einem großen Publikum zu finden".

    Komplex sind Thomas Stangls Textgebilde, kompliziert und heraufordernd. Immerhin hat er sein Philosophiestudium mit einer Arbeit über dekonstruktive Literaturtheorie abgeschlossen. 2004 legte er mit "Der einzige Ort" seinen ersten Roman vor, dem zwei weitere folgten. Der neue Roman "Regeln des Tanzes" spielt vor dem Hintergrund der Schwarz-Blauen Wende im Jahr 2000.

    "Widerstand" wird auf den Straßen gerufen- die Donnerstagsdemonstrationen ziehen durch Wien, am Heldenplatz werden Protestreden abgehalten und Plakate fordern "Freiheit für Schubhäftlinge - Schubhaft für Freiheitliche". Ein Ausnahmezustand in der österreichischen Geschichte, meint Thomas Stangl. Vor diesem Szenario agieren die drei Hauptfiguren, deren Geschichten ineinander fließen. Da sind die zwei Schwestern Mona und Andrea, die mit ihrem familiären Trauma kämpfen und ganz unterschiedlich, aber sehr extrem auf die politische Wende reagieren, und Dr. Walter Steiner, der 15 Jahre später im Spalt einer Hausmauer zwei Filmrollen entdeckt, die ihn auf die geheimnisvolle Spur der beiden Schwestern bringt.

    Risse in der Zeit, Grenzen der Persönlichkeit, Zwischenräume, Schnittstellen und Übergänge - dort ist Thomas Stangl zuhause. Der Tanz im Titel des neuen Romans steht als Metapher für Kunst im Allgemeinen, denn Kunst sei eine Ersatzwirklichkeit. Für ihn sei es schwierig, so Stangl, über das Schreiben zu sprechen: "Ich hab bei Interviews das Problem, dass ich das, was ich sagen will, schon geschrieben hab."

    Eines ist sicher - es lohnt sich auf alle Fälle, Thomas Stangls Bildern zu folgen und sich ein wenig emporheben zu lassen in seine abgehobene Gedankenwelt. Vielleicht dienen ja Einrichtungen wie Long- und Shortlists von Buchpreisen gerade dazu, ein größeres Publikum auf Bücher aufmerksam zu machen, die es nach den Regeln des Marktes etwas schwerer haben.

  35. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    26. August 2013 14:37 - Die neue EU-Mode: Weniger statt mehr Europa

    OT---aber die selbsternannte GRÜNE Sauberpartei ist leider nicht sehr entgegenkommend, wenn es darum geht, kräftige Geldflüsse in ihre Parteikasse ausgerechnet aus Gaddafis Händen vor schon etwas längerer Zeit zu erklären. Rumpelstilzchen Peter Pilz glaubt wohl, das sei nicht erwähnenswert:

    http://www.unzensuriert.at/content/0013793-Innenministerium-schweigt-zu-Gaddafi-Millionen-die-Gr-nen

  36. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    22. August 2013 21:18 - Die Gesundheitsdaten: Hysterie und Wahrheit

    A.U. schreibt:

    "Eine Spur harmloser, aber noch immer sehr übel sind auch jene Ärzte, die bei Patienten mit Krankenzusatzversicherung viel häufiger zu Operationen raten als bei Patienten mit bloßer Sozialversicherung. Es sollte bereits die bloße Tatsache misstrauisch machen, dass schon bei der Datenaufnahme nach dem erstmaligen Betreten einer normalen Ordination die Assistentin automatisch nach der Zusatzversicherung fragt."

    So manche Frau hätte ihren Uterus noch, wenn sie nicht zusatzversichert wäre! Ein einstiger Modearzt, Gynäkologe, Oberabtreiber* des Landes zu Zeiten, als Abtreibung noch strafbar war ---Gott hab' ihn trotzdem selig!---operierte einst in einem sehr angesehenen KKH eine Frau mit einem "kleinkirschkerngroßen (!) Myom" ---so stand es im Laborbefund, der irrtümlicherweise im Schließfach eines Kollegen gelandet war---eine völlig überflüssige Operation nach Meinung anderer Kollegen. Aber seine Honorare waren exorbitant hoch, seine ärztliche Kunst mußte also "was wert sein"!

    * Bei der alljährlichen Weihnachtsfeier sang der Oberabtreiber lauthals im Ärzte- und Schwesternchor "Ihr Kinderlein, kommet....." mit.

  37. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    20. August 2013 10:13 - Nächstenliebe – was ist das eigentlich?

    @cmh schreibt ganz richtig:

    "Insbesondere den Melonentussen ala Glawischnik, die ja immer so fortschrittlich aufgeklärt die Abtreibung propagieren wäre noch entgegenzuhalten, dass der Bauch zwar ihnen gehört, das darin entstehende Leben jedoch für die Abtreibenden (Mütter, Väter, Verwandte und vor allem Ärzte) der Nächste ist."

    Wer könnte einem Menschen---in diesem Fall einer Frau, näherstehen als ein Kind, das in ihrem Körper heranwächst? Was bedarf größeren Schutzes als ein ungeborenes Kind, das größte Wunder Gottes oder der Natur?? Wem wird millionenfach die "Nächsten"liebe und Gastfreundschaft, das Menschenrecht auf Leben, verwehrt?

    Und da entblöden sich ein Kardinal und ein Oberrabbiner nicht, sich vor die ORF-Fernsehkameras hinzustellen und dem staunenden FS-Publikum zu erklären, wer der Nächstenliebe bedarf und wer nicht, wer von Nächstenliebe sprechen darf und wer nicht! Schäbiger und niederträchtiger, meine Herren Schönborn und Eisenberg, geht's wirklich nicht mehr! Beide haben sich somit als devote Knechte der gegenwärtigen Denkströmung "geoutet". Was kann man von solchen Gottesmännern noch erwarten?

  38. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    18. August 2013 22:07 - Warum „die“ EU die Industrie nicht mehr mag

    OT---aber es ist verwunderlich, daß deutsche und österreichische Politiker bei solchen Meldungen, die sie ja nicht übersehen können, überhaupt noch schlafen können! Sie tun, als ginge sie das alles nichts an:

    http://www.unzensuriert.at/content/0013717-Radikale-Tschetschenen-sickern-als-Asylanten-Deutschland-ein

    http://www.unzensuriert.at/content/0013676-Radikaler-Salafist-Vogel-h-lt-am-7-September-Gro-kundgebung-ab

    "In der heißen Phase des deutschen Bundestagswahlkampfs Anfang September möchten auch die radikalen Salafisten in Deutschland wieder für Aufsehen sorgen. Einer ihrer prominenten Anführer, der Konvertit Pierre Vogel, hat für den 7. September auf dem Rossmarkt in Frankfurt am Main zu einer Großkundgebung aufgerufen."

    Ganz besonders zu fürchten sind die Konvertiten; diese übertreffen die übelsten Gestalten an Fanatismus und Entschlossenheit!

    http://www.unzensuriert.at/content/0013729-Afghanen-versorgten-Innsbrucker-Drogenszene-mit-Marihuana

    Die Grünen haben ja kein Problem damit, aber für verantwortungsvolle Menschen gehört entsprechend durchgegriffen!

  39. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    31. August 2013 23:25 - Der Angriffsbefehl, der keiner ist

    Ich habe die Rede Obamas nicht gehört, wohl aber die ZIB1.

    Was mich so erstaunt, ist die Hast, mit der Obama um jeden Preis einen Militärschlag gegen Assad durchzuführen wünscht---lieber heute als morgen.

    Warum will Obama das Ergebnis der Untersuchungen durch die hoffentlich OBJEKTIVEN, UNABHÄNGIGEN Experten nicht abwarten?
    Hat er so große Angst, daß er etwas hören müßte, was er NICHT HÖREN WILL, nämlich, daß diese Experten einfach nicht mit letzter Gewißheit sagen können, wer das Giftgas tatsächlich eingesetzt hat?

    Alle hier im Blog kennen die BRUTKASTENLÜGE, weil sie noch gar nicht so lange her ist:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Brutkastenl%C3%BCge

    Diese Lüge reiht sich ein in die zahlreichen Lügen der USA, die sie erfanden, um sich einen Kriegsgrund zu schaffen; man denke nur an die LUSITANIA---eine brutale Aktion!

    http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2008/12/das-geheimnis-der-lusitania-gelftet.html

  40. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    27. August 2013 15:38 - Parteifreunde unter sich: Die Sendung zum Abschalten

    Unterschätzt man die österr. ORF-Konsumenten doch gelegentlich?

    http://www.unzensuriert.at/content/0013807-Nur-16-Prozent-der-sterreicher-halten-den-ORF-f-r-unabh-ngig

    http://www.unzensuriert.at/content/0013813-Wahlkampf-abgesagt-Kanzlerduell-wird-zum-Kuschelabend

    OT---aber was es nicht alles gibt---man soll's nicht glauben:

    http://www.unzensuriert.at/content/0013794-Ausl-ndische-Diebe-stehlen-im-Burgenland-Edel-Holunder

    Das sieht nicht danach aus, daß sich jemand eine Schüssel köstlichen HOLLERRÖSTERS gönnen will, oder? ;-)

    Und ein Stück aus dem Alltag der lieben Kültürbereicherer, unserer lieben türkischen Moslems:

    http://www.unzensuriert.at/content/0013810-Muslimin-von-eigener-Familie-krankenhausreif-gepr-gelt

  41. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    21. August 2013 13:54 - Fußnote 478: Ein Gesichtsbuch verliert das Gesicht

    Wer das Facebook für ein echtes "soziales Netzwerk" (was immer man darunter "Positives" verstehen mag) und die Teilnehmer an dem ganzen Schwachsinn für echte "Freunde" hält, ist einfach bescheuert. Diese Leute tun mir nicht im entferntesten leid.

    Leid tut es mir nur um die kontinuierliche ABWERTUNG des einst so schönen, edlen Begriffes "FREUND"---man denke nur an Schillers "BÜRGSCHAFT"!
    Heute ist das Wort "Freund" hohl und oberflächlich, nichtssagend---schade! Es paßt aber ausgezeichnet in die heutige oberflächliche Zeit.

    "Facebook-Freunde", "Soziales Netzwerk"---vergessen wir's einfach!

  42. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    31. Juli 2013 23:01 - Wohin verlogene Politik führt

    OT---aber es paßt dennoch zum Thema "Verlogene Politik" und klärt so manches Rätsel auf bzgl. diverser Attentate, die einst zu Unrecht "rechten" Österreichern angelastet worden sind:

    Porzescharte-ATTENTAT 1967 war von ITALIENISCHEN Staatsstellen MANIPULIERT

    http://www.unzensuriert.at/content/0013572-Porzescharte-Attentat-1967-war-von-italienischen-Staatsstellen-manipuliert

    Aber auch die SLOWENISCHEN GEHEIMDIENSTE waren nicht faul:

    "Zahlreiche Anschläge in den 1970er Jahren
    In den 1970er Jahren waren in Kärnten nach dem sogenannten Ortstafelsturm eine ganze Reihe von Sprengstoffanschlägen verübt worden. Laut Elste seien es insgesamt 19 gewesen. Sie reichten von Sprengungen von Abwehrkämpferdenkmälern oder einem Anschlag auf ein Partisanendenkmal bis hin zur Sprengung eines Strommasten.

    Schlusspunkt der Serie war ein Bombenattentat auf das Heimatmuseum in Völkermarkt im Jahr 1979, bei dem zwei Attentäter und ein Museumskustos verletzt wurden. Der Anschlag könne - laut Elste - von zwei Mitgliedern des jugoslawischen Geheimdienstes inszeniert worden sein, die offensichtlich auch Kontakte zu Leuten in Kärnten gehabt haben dürften."

  43. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    30. Juli 2013 10:19 - An einem Sonntag im Ramadan

    Seien wir ehrlich: Jeder Ausländer ist blöd, wenn er sich nicht schnurstracks auf die Socken macht, um in Österreich "Asyl" zu schreien. Von diesem Moment an braucht er nämlich weder für Unterkunft, noch für Nahrung und Kleidung selbst aufzukommen. Auch für kostenlose Anwälte, Krankenversicherung (alles inclusive!), TV (dank Satellitenschüssel kann er von früh bis spät heimatliches Programm konsumieren) und zahlloser anderer Benefizien ist gesorgt.

    Ist der "Asylant" zudem Moslem, braucht er auch keine Angst zu haben, mit den Gesetzen in Konflikt zu geraten. Zu rauben, was er gerne möchte, ist "psychologisch verständlich", zu morden, wenn's um die Familienehre geht, ist traditionelle Ehrensache. Wenn er in D oder F lebt, kann er auch mehrere Ehefrauen haben, mit denen munter Nachwuchs zeugen kann; Zeit dazu hat er ja im Überfluß---er muß ja nicht arbeiten, die Sozialleistungen sind ausreichend.

    In D wird dann der BP Gauck ab einer bestimmten Kinderzahl PATENONKEL. Vielleicht bekommt der wegen seiner Virilität sichtlich erfolgreiche Moslem sogar das "Vaterkreuz" ("Vater-Halbmond"!) verliehen für seinen Eifer, den Kindermangel der Deutschen, die für ihren Nachwuchs selber aufkommen müssen, auszugleichen.

    Wie gesagt, jeder Ausländer ist blöd, nicht von diesen paradiesischen Zuständen Gebrauch zu machen, wenn sie schon geboten werden. Der nächste Schritt wird die Forderung sein, im Fastenmonat Ramadan für diejenigen Moslems, die einer Arbeit nachgehen, bezahlten Urlaub zu bekommen, damit man dann im richtigen Urlaub im ach so gefährlichen Heimatland Ferien machen kann.

    Und die christlichen Kirchen verteidigen mit Zähnen und Klauen das Recht der Moslems, ihren Glauben ungehindert ausleben zu können---die eigenen Schäfchen läßt man einfach---man handelt ja politisch korrekt!---im Stich.

    Wen wundert's noch, wenn sich die Leute gegen die Abschiebung wehren?


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