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Selbst im Kalten Krieg waren sie klüger als heute ein Barack Obama

Der amerikanische Präsident sagt ein bilaterales Treffen mit dem russischen Präsidenten Putin ab. Das mag vielen Amerikanern gefallen, das zeigt aber endgültig den Zynismus und die Blödheit Obamas.

Denn es ist nüchtern festzuhalten: Selbst im Kalten Krieg haben sich die Chefs aus Washington und Moskau immer wieder getroffen. Darunter auch in Wien. Sie taten das selbst dann, wenn keinerlei Konsens in irgendeiner Frage in Aussicht war. Aber sie wussten, was Obama nicht mehr weiß: Nicht miteinander zu reden, ist das Allerdümmste.

Gewiss mag es nachvollziehbar sein, wenn Obama sich über die Flucht eines Agenten nach Russland ärgert. Nur: Waren nicht die damals in mehrfacher Überzahl abschussfertig aufeinander gerichteten Atomraketen tausendmal schlimmer als ein heutiger Geheimnisverräter?

Glaubt Obama etwa, dass Putin jetzt dieser Absage wegen plötzlich zum reuigen und gehorsamen Sünder wird und bloßfüßig zu Barack Canossa pilgert, um den über ihn verhängten Bann loszuwerden?

Gewiss ist in vielen Punkten auch der allerschärfste Tadel an Putin und seinem Verhalten legitim. Aber ein ehrlicher US-Präsident würde zugleich zugeben, dass auch der Westen die Russen bisweilen überflüssigerweise provoziert hat. Etwa mit dem jedes UNO-Mandat überschreitenden Angriff auf Libyen, der dann noch dazu ein sehr zweifelhaftes Ergebnis gebracht hat.

Oder die russische Unterstützung für Syriens Diktator Assad: Ist die wirklich so schlimm, wenn soeben der Vizechef der amerikanischen CIA die gegen(!) Assad kämpfenden Islamisten als die größte Bedrohung für die Sicherheit der Vereinigten Staaten bezeichnet hat?

Ist es wirklich nachvollziehbar, wenn die USA jetzt die – zweifellos  nicht gerade vorbildliche – Stellung von Schwulen in Russland groß thematisieren, während bei den islamischen Freunden der USA (und in etlichen anderen Staaten) die tausendmal schlechtere Situation von sich irgendwie outenden Homosexuellen nicht einmal erwähnt wird?

Apropos Zynismus und Blödheit Obamas: Seit einer Woche hält er die Amerikaner und den Rest der Welt mit ständig lauteren Terrorwarnungen in Angst und Schrecken. Er erklärt uns dabei, dass der erlauschte Inhalt dieser Telefonate keineswegs deswegen hochgespielt wird, um die ob der globalen Abhörerei durch die Amerikaner erzürnte Welt zu besänftigen. Der Glaube an diese Behauptung ist mir aber rasch verloren gegangen, als gleichzeitig eine andere Tatsache bekannt wurde: Vielen Hunderten islamistischer Al-Kaida-Terroristen ist in einer konzertierten Großaktion die Flucht aus Gefängnissen in mehreren Staaten geglückt.

Diese Nachricht ist viel schlimmer und schockierender, als wenn eine Bombe vor einer amerikanischen Einrichtung explodiert. Denn wenn auch nur jeder zweite der Entsprungenen wieder zum kriminellen Glaubenskämpfer wird (eine sehr konservative Schätzung!), dann werden wir global noch viel Schlimmeres erleben als Bomben auf ein US-Gebäude. Das aber interessiert Obama seltsamerweise nicht. Was mich in der Überzeugung bestärkt, dass es ihm doch primär um eine Ablenkungsaktion geht.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2013 03:29

    Barazk Erbarmer ist ein Meister der Worte.
    Gott, Allah oder sein Luo-Vater hat ihm eine sonore Stimme und einen charismatischen Auftritt verliehen. Zumindest als hervorragender Schauspieler.
    Als Pressesprecher der vereinten Gutmenschen Amerikas wäre der Mann unsterblich.
    Als Präsident wird ihm posthum der Titel eines orientierungslosen Schaumschlägers verliehen werden. Orientierungslos, da Worte und Taten keinen rational nachweisbaren Zusammenhang aufweisen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2013 07:17

    Obama muss seinen Erfindern gehorchen. Durch die Auswertung der SMS der Grossbanken werden immer mehr Preismanipulationen bekannt.
    http://m.manager-magazin.de/finanzen/boerse/a-914779.html#spRedirectedFrom=www
    aus dem Manager Magazin

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2013 17:39

    Uff, wir Glücklichen westlich der Enns dürften die Hitzewelle überstanden zu haben; bei angenehmen 24° C kann man wieder durchatmen. Mich hat die GsD überstandene Hitze tagelang lahmgelegt; nicht einmal das "Tagebuch" habe ich "aufgeschlagen"---das will was heißen! Dafür bringe ich etwas mehr Verständnis für die Südländer auf! ;-)

    Heute also griff ich erstmals wieder zur "Presse"---und hatte gleich meinen ersten Ärger:
    Im Gastkommentar äußert sich nämlich der Hon.-Prof. Dr. Janko Ferk aus Klagenfurt/Celovec (!!!) über die aktuellen Probleme, die Snowden aufgedeckt hat. So weit, so gut.
    Was mich aber an dem Text des Herrn Ferk stört, ist folgender Satz:

    "Natürlich könnte nun jemand einwenden, die Vorratsdatenspeicherung, sie ist geltendes Recht der EU, sei "im Prinzip" dasselbe. Der Jurist in mir wird antworten, dass sie -bei Einhaltung der normierten Bedingungen-der Bekämpfung des Terrorismus sowie der organisierten Kriminalität und nicht zuletzt des Rechtsextremismus dient."

    Und was ist mit der Bekämpfung des Linksextremismus? Erscheint dieser dem Herrn Ferk nicht auch höchst gefährlich und somit bekämpfenswert??
    Der Herr Jurist Ferk aus Celovec muß schon sehr blind sein.
    Und daß unter "Organisierte Kriminalität" auch das Schleppereiunwesen fällt, das uns ständig mit den unbrauchbarsten Ausländern tsunamiartig überschwemmt, gibt ihm wohl auch nicht zu denken; er freut sich ja über jeden Ausländer, der unsere Kultur zum Verschwinden bringt. Er selber scheint sich ja im schönen Klagenfurt nicht recht wohl zu fühlen, in Celovec hingegen schon.....

  4. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2013 12:13

    O.T. In der Wiener Zeitung (Druckexemplar) vom 7. Aug. 2013 findet sich unter "Kurz notiert":
    "Wegen Postings verurteilt
    "Die Extremmuslime beherrschen uns. Die wollen uns beherrschen": Mit diesen Worten hat am Dienstag eine Wiener Pensionistin ihre rassistischen Postings verteidigt, die sie im Straflandesgericht wegen Verhetzung auf die Anklagebank brachten. Über eineinhalb Jahre hatte sich die gebürtige Polin auf ihrem Facebook-profil über Moslems und Juden ausgelassen, ehe der Grüne Nationalratsabgeordnete Karl Öllinger und der Datenforensiker Uwe Sailer auf sie aufmerksam wurden und Anzeige erstatteten. Die 61-Jährige wurde am Ende zu neun Monaten bedingt verurteilt."

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2013 18:10

    OT---aber mein Ärger über den einäugigen Herrn aus Celovec wurde zum Glück durch das erfreuliche "Quergeschrieben" Taschners übertönt!

    http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/rudolftaschner/1439360/Besser-als-Bildungspflicht-bis-18_Stillen-des-Bildungshungers-ab

    Professor Taschner zeigt ganz richtig auf, was eigentlich jedem klar sein müßte, nämlich, daß das Anhängen einiger Schuljahre Schülern, die nach 9 Schulstufen weder Lesen, noch Schreiben oder Rechnen beherrschen, wenig bis gar keinen Sinn hat. Man muß der Tatsache ins Auge sehen, daß es eben junge Menschen gibt, die trotz größten Bemühens eines Lehrers keinen Platz im Gehirn vorfinden, um mit Buchstaben und Zahlen etwas Sinnvolles anfangen zu können. Da ist der Zug einfach abgefahren.

    Wer das kleine Zeitfenster zwischen dem 5. und 7. Lebensjahr nicht nutzen konnte, dem öffnet sich meist keines mehr, leider. SCHULJAHRE ANZUHÄNGEN ist SINNLOS, da gehe ich jede Wette ein, aber das Blabla darüber wird nicht verstummen---und einen Haufen Steuergeld verschlingen, aber das macht ja einer Claudia Schmied nichts aus.

    "Zweifellos müssen die meisten dieser Jugendlichen dazu angehalten werden, ihre Mängel möglichst rasch zu beheben, zweifellos hat der Staat dafür möglichst wirksame Maßnahmen zu setzen, etwa dadurch, dass der Unterricht an Schulen oder an Volkshochschulen organisiert wird. Schwierig genug wird es ohnehin, egal, ob man die Rettungsmaßnahmen mit dem Wort Bildungspflicht verbrämt oder nicht. Denn bei Menschen, die älter als 15 sind, ist das Unterrichten der elementaren Sprach-, Schreib- und Rechenfertigkeiten schwerer als bei fünfjährigen Kindern. Ein erwachsener Analphabet hat mit dem Lernen des Lesens und Schreibens weitaus höhere Hürden zu überwinden als ein Kind. Es gibt für das Lernen optimale Zeitfenster, und es ist ein Jammer, wenn man Chancen vergibt, solange diese offen sind."

  6. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2013 05:54

    Ob da Dr. Unterberger mit der Standpauke, welche er dem US-Präsidenten erteilt, wirklich den Nagel auf den Kopf trifft?

    Mit dieser Frage will ich die Relevanz jener Merkwürdigkeiten in der US-Politik, welche A.U. hier aufzählt keinesfalls anzweifeln.

    ABER KANN EIN US-PRÄSIDENT WIRKLICH AUTARK ÜBER SEINEN POLITISCHEN WEG ENTSCHEIDEN ?

    Befindet sich in der Person des Geheimdienstlers Snowden nicht ein " Verräter "
    jener Institutionen in Putins Hand gegen die noch niemals ein US-Präsident regieren konnte?

    AN DEN GEBRÜDERN KENNEDY HABEN JA DIE WAHREN MACHTHABER IHRE "EHERNEN GESETZE " VOR ALLER WELT DEMONSTRIERT ! ! !

  7. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2013 22:30

    Wieviel Dreck muß die US-Administration am Stecken haben, daß sich deren Präsident vor den Enthüllungen Snowdons derart fürchten?
    Ich dachte immer, daß der oberste Wert einer Demokratie das Gespräch wäre. Für mich verweigern lediglich Despoten, Diktatoren, Tyrannen oder Zensoren einen Gedankenaustausch.
    Kann es sein, daß der Westen das falsche heilige Kalb anbetet?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorZraxl
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    09. August 2013 14:20

    Nein, Obama ist kein Schwachkopf! Die Sache sieht eher wie eine Flucht nach vorne aus, in der ein wenig Eskalation mit den "bösen Russen" durchaus willkommen ist.

    Es steht ein gigantischer Umbruch bevor, der vielleicht mit dem Zusammenbruch des Commonwelth vergleichbar ist und den die USA mit allen(!) Mitteln zu vermeiden suchen. Man muss unter allen Umständen einen "Amerikanischen Frühling" verhindern.

    Just in diesem Moment kommt so ein kleines Programmierschweinchen daher und lenkt die allgemeine Aufmerksamkeit auf den Keller mit den Geheimwaffen. Jetzt ist die Kuh aus dem Stall, und allerlei Ablenkung und Maskerade ist angesagt. Rein zufällig brechen da Terroristen gleichzeitig aus Gefängnissen aus (offenbar waren die Taliban verdammt gut vernetzt und gut ausgerüstet, in ihren totalabgeschirmten Zellen). Vielleicht bringen ja diese mit dem einen oder anderen Terroranschlag wieder ein wenig Abwechslung in die Medienberichterstattung. Gleichzeitig wird versucht, den entstandenen Schaden wenigstens da und dort ein wenig zu flicken (siehe z.B. Lavabit).

    Um den Herrn S. geht es nur noch am Rande. Wenn man diesen Kerl fängt, kann man den entstandenen Gesichtsverlust ein wenig eingrenzen, man kann ihn teeren und federn und durchs Dorf jagen, aber im Grunde ist das nebensächlich.


alle Kommentare

  1. Jesslyn (kein Partner)
  2. Adriano (kein Partner)
    22. Januar 2015 14:20

    How could any of this be better stated? It co'lundt.

  3. Fabio (kein Partner)
    21. Januar 2015 14:19

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  4. Joel (kein Partner)
    21. Januar 2015 00:46

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  5. Leila (kein Partner)
    21. Januar 2015 00:45

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  6. Boonpopo (kein Partner)
    19. Januar 2015 10:42

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  7. Liylu (kein Partner)
    19. Januar 2015 10:36

    Thanks for shrgani. What a pleasure to read!

  8. Washington (kein Partner)
    15. August 2013 09:14

    Boykottiert US-amerikanische Produkte!

  9. Aron Sperber (kein Partner)
    11. August 2013 14:33

    Putin scheißt Obama regelmäßig auf den Kopf:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2013/07/13/putin-scheist-obama-auf-den-kopf/

    es war Zeit, dass Obama darauf endlich einmal reagiert.

    Ungezogene, flegelhalfte Rotzbuben wie Putin brauchen ihre Grenzen.

    • F.V. (kein Partner)
      11. August 2013 19:29

      Herr Sperber macht Reklame für seine Webseite.

      Er vertritt offensichtlich eine politische Agenda, in der die USA und deren kriminellen Machenschaften gut sind, und jene des derzeit fast einzigen Gegenspielers, nämlich Rußland unter einem Präsidenten, dem das Staatswohl des eigenen Landes wichtig ist, böse. (Einziger Gegenspieler deshalb, weil Rußland auch über ausreichende Atomwaffen und Raketen verfügt, was es ihm erlaubt den "Ausnahmezustand zu beherrschen", also in Wahrheit noch souverän zu sein.)

      Nun liegen die Tatsachen halt anders. Ich habe aus Anlaß des Jahrestages daran erinnert, daß die USA die bisher einzigen Verbrecher waren, die Atombomben auf wehrlose Zivilisten warfen, sie auch vor ein paar Jahren die "Sicherheits-Doktrin" dahingehend änderten, daß sie sich atomare Erstschläge "vorbehielten", und die - wie die unsägliche Mme. Albright, die angeblich nur per Zufall erfahren hatte, daß sie eine Jüdin sei, sagte - "We have the means a n d the will to use them!"

      Obama wiederholte dies, indem er zum Syrienkonflikt sagte: "es liegen a l l e Optionen auf dem Tisch", wobei dies ja nicht diplomatische Verhandlungen meinte, sondern den völkerrechtswidrigen Einsatz von Atomwaffen.

      Also, Herr Sperber, scheißen Sie hin wo Sie wollen, aber behaupten Sie das nicht von anderen, die Kultur und Manieren haben; anders jedenfalls als die Cowboys und die "Ostküste".

  10. F. König (kein Partner)
    10. August 2013 19:41

    In Syrien zählen die hasserfülltesten Islamisten und al-Qaida in ihrer bösartigsten Form zu den engsten Verbündeten der USA! Und B. Hussein Obama ist ihr Prophet.

  11. rundertischdgf (kein Partner)
    10. August 2013 14:56

    Putin im Interview ganz locker zur USA und die Freiheit, die die meinen!

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/08/08/putin-uber-die-us-verbrechen/

  12. Lunakek (kein Partner)
    10. August 2013 14:38

    Völkermörder Hussein Obama zickt wie eine rotzige Göre und vergleicht Putin mit einem "gelangweiltem Kind":

    http://www.welt.de/politik/ausland/article118884154/Obama-vergleicht-Putin-mit-gelangweiltem-Kind.html

  13. mannbar
    10. August 2013 12:58

    Das ist wahrscheinlich die dümmste Administration, die Amerika seit seiner Gründung gehabt hat. Ob diese konkrete Aktion nur Dummheit geschuldet ist, kann niemand wissen. Aber dass die Amis mit Obama ins Verderben trudeln, ist gewiss.

  14. Hussein (kein Partner)
    • Rosa Luxemburg (kein Partner)
      10. August 2013 09:39

      Satan Obama wurde von Israel mit dem Friedensnobelpreis geehrt, damit er einen Genozid am syrischen Volk verübt.

  15. MM (kein Partner)
    10. August 2013 08:26

    Obama ist und war schon immer ein intellektueller Schwätzer der moralinsauren Art und einem unglaublich aufgeblasenem Ego. Diese Kombination ist die aller gefährlichste und wird höchstens noch von Religionsfanatikern übertroffen, da solche im Zweifelsfall moralisch oder auch religiös begründet über Leichen gehen.

    Wenn nun so ein kleines Würstchen wie Snowden das aufgeblasene Ego ansticht, dann ist wirklich Feuer am Dach.

  16. Carlo (kein Partner)
    10. August 2013 00:19

    Obama ist kein Idiot. Nein, eigentlich ist er ziemlich intelligent. Das Problem für ihn ist nur, dass er sich in einem System befindet, wo er sich mit seinen Eigenschaften nur zeitweise durchsetzen kann. Schade, aber das kann man durchaus zu seinen Schwächen zählen.

  17. Warlord (kein Partner)
    09. August 2013 22:04

    Wann steht endlich das amerikanische Volk gegen sein völkermordendes Konzern- und Finanzregime auf?

  18. Gerd Macher (kein Partner)
    09. August 2013 21:48

    Die US-Außenpolitik ist eine Abfolge von Blutbädern.

    Stoppt den US-imperialistischen Weltkrieg!

  19. Zraxl (kein Partner)
    09. August 2013 14:20

    Nein, Obama ist kein Schwachkopf! Die Sache sieht eher wie eine Flucht nach vorne aus, in der ein wenig Eskalation mit den "bösen Russen" durchaus willkommen ist.

    Es steht ein gigantischer Umbruch bevor, der vielleicht mit dem Zusammenbruch des Commonwelth vergleichbar ist und den die USA mit allen(!) Mitteln zu vermeiden suchen. Man muss unter allen Umständen einen "Amerikanischen Frühling" verhindern.

    Just in diesem Moment kommt so ein kleines Programmierschweinchen daher und lenkt die allgemeine Aufmerksamkeit auf den Keller mit den Geheimwaffen. Jetzt ist die Kuh aus dem Stall, und allerlei Ablenkung und Maskerade ist angesagt. Rein zufällig brechen da Terroristen gleichzeitig aus Gefängnissen aus (offenbar waren die Taliban verdammt gut vernetzt und gut ausgerüstet, in ihren totalabgeschirmten Zellen). Vielleicht bringen ja diese mit dem einen oder anderen Terroranschlag wieder ein wenig Abwechslung in die Medienberichterstattung. Gleichzeitig wird versucht, den entstandenen Schaden wenigstens da und dort ein wenig zu flicken (siehe z.B. Lavabit).

    Um den Herrn S. geht es nur noch am Rande. Wenn man diesen Kerl fängt, kann man den entstandenen Gesichtsverlust ein wenig eingrenzen, man kann ihn teeren und federn und durchs Dorf jagen, aber im Grunde ist das nebensächlich.

  20. F.V. (kein Partner)
    09. August 2013 13:00

    Nochmals eine kompetente Darstellung zur Korrektur des Unterberger-Gelaberes.

    Die USA und ihre Alliierten –

    «begrenzte Souveränität» à la Breschnew-Doktrin

    von Willy Wimmer

    Die Enthüllungen Snowdens werfen ein grelles Schlaglicht: Unser Land ist für die USA kein Partner, sondern wird wie ein Hort des Terrorismus behandelt.
    Compact-Magazin 8/13 – Das offene und irgendwie auch sympathische Gesicht von Edward Snowden wird man sich merken müssen. Wem ist es schon gelungen, aus ei-ner Hongkonger Fluchtburg heraus pressemäßig einen solchen Aufschlag zu präsentie-ren, dass der amerikanische Präsident postwendend in erhebliche Erklärungsnöte über den Zustand originärer Freiheitsrechte und Sicherheitsfragen in seinem Land kam ? Wenn es nicht so ernst wäre, könnte man sagen: sportlich, sportlich. Doch dieses Wort bleibt einem im Halse stecken, weil man es nicht glauben kann. Da will jemand die grundlegenden Freiheits- und Bürgerrechte in seinem Land wahren und flieht – ja wo-hin ? – nach China.
    Mit einem Schlag – wie der Kreml-Flieger Mathias Rust 1987 – hat der junge Herr Snowden seinem Heimatland eine Maske vom Gesicht gerissen. Es ist nicht mehr weit her mit dem, was die Vereinigten Staaten als demokratischen und unveräußerlichen Werten verpflichteten Staat ausgemacht hat. China ist nun nicht gerade als Praeceptor Libertatis bekannt, auch die Russische Föderation nicht. Dabei schwingt sich Moskau seit geraumer Zeit als mannhafter Vertreter des Völkerrechts auf. Auch hier nimmt man den USA und dem Westen ganz allgemein das bisherige Alleinstellungsmerkmal. Unvergessen ist, dass dieses schon 1999 mit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien auf dem Altar eigensüchtiger amerikanischer Interes-sen geopfert worden ist. Und nun das! Chinas Führer sind nicht nach den Kriterien in ihre Ämter gekommen, wie sie uns geläufig sind. Das heißt aber nicht, dass sie nicht sorgsam die Interessen ihres Landes abwägen. Auch dann nicht, als sie den jungen Mann über Moskau nach irgendwo weiterziehen liessen. Sie haben die Voraussetzun-gen geschaffen, dass der Ball in der Luft bleibt, den ihnen ein junger Amerikaner und ein aus den Fugen geratenes Amerika vor die Füße gespielt hatten.
    Die Kontrollwut, die Edward Snowden bei der National Security Agency (NSA) und ihren Auftragsnehmern ausgemacht hat, konnte kaum zu einem schlimme-ren Zeitpunkt bekannt werden. Das, was er zu sagen hatte, betraf vornehmlich Deutschland. Die unvorstellbaren Schnüffelorgien der USA gelten in erster Li-nie uns, den Deutschen. Da muss sich jeder hier die Augen reiben, denn – völ-kerrechtswidrige Kriege hin oder her – irgendwie wähnt man sich hier doch in dem Status eines Verbündeten der USA und nicht eines Horts des internationa-len Terrorismus. Ein tolles Signal, ausgesendet so kurz vor dem Berlin-Besuch des US-Präsidenten Obama. Danach kam es noch schlimmer: Wir sind das offiziell dekla-rierte Angriffsziel einer totalen Überwachung, zusammen mit unseren kontinentaleu-ropäischen Freunden, und dennoch fast in einer singulären Situation. Hier wird die Feindstaatenklausel der Vereinten Nationen in der NSA-Zentrale Fort Meade aktuali-siert gehalten.
    In Berlin hängt die Freiheitsglocke im Schöneberger Rathaus. Sie ist nicht nur ein großherziges Geschenk aus den USA an das besiegte Deutschland. Mit der Inschrift, nach der «diese Welt unter Gott zu neuer Freiheit geboren werden sollte», war und ist sie so etwas wie das demokratische Leitmotiv unseres Landes geworden. Da hat man es nicht mehr so im Blick, dass nach der Wiedervereinigung dem Vernehmen nach gut und gerne 2000 Mitarbeiter der CIA flächendeckend in Deutschland in Augenschein nehmen, welchen Einfluss man noch ausüben könnte. Da bis ins State Department oder die US-Steuerbehörde jeder in Washington seinen eigenen Spionageapparat hat, kann sich in Berlin jeder ausrechnen, wie hoch die Gesamtzahl der Schlapphüte aus Freundesland hier ist. Dabei sind noch nicht einmal die ehemaligen Stasi- und SSD-Mitarbeiter gezählt, die durch US-Dienste sofort nach der Maueröffnung umgedreht wurden, als deren Anwerber in Berlin mit Listen in bestimmten Stadtvierteln von Tür zu Tür gingen.
    Jetzt ist Präsident Obama wieder weg. Er, der in Deutschland so hoch Geschätzte, ist weitergeflogen und hat sich rund um den Globus neben Guantanamo noch andere Ge-fängnisinseln angesehen. Vielleicht erinnert sich unser Bundespräsident dankbar seiner Tränen beim Abspielen der amerikanischen Hymne vor dem Schloss Bellevue und seiner verständnisvollen Worte über die Überwachung eines Freundes durch einen Freund. Trotzdem sollte irgend jemand im Schöneberger Rathaus nachsehen, ob die berühmte Freiheitsglocke nicht einen Riss bekommen hat, weil zuviel eben zuviel ist.
    Die gewaltige Erschütterung, verursacht durch Herrn Snowden, sollte allerdings nicht vergessen lassen, dass wir alles andere als überrascht sein sollten. Vor Jahr und Tag haben wir uns schon mit der sogenannten Echelon-Problematik auseinandergesetzt. Dabei kam ans Licht, dass als direkte Konsequenz des Zweiten Weltkrieges die angel-sächsische Siegerkoalition ihre Sigint-Kooperation – also die Überwachung von Tele-, Funk- und elektronischer Kommunikation – nicht nur beibehalten, sondern ins Uner-messliche gesteigert hat. Unsere Londoner Freunde haben dabei die Aufgabe über-nommen, über Abhörstationen den gesamten europäischen E-Mail-Verkehr, auch zu Zwecken der Industriespionage, abzufangen und umgehend in die USA zu transferie-ren. Dabei tritt etwas zutage, was seit Jahrzehnten in Europa und selbstredend auch in Deutschland festgestellt werden kann: Deutsche staatliche Einrichtungen unterliegen natürlich der parlamentarischen Kontrolle und müssen die innerstaatlichen Gesetze beachten. Die amerikanischen Freunde jedoch lassen, natürlich komplett selbstlos, an ihrem Abhör-Wissen durchaus jene deutschen staatlichen Organe partizipieren, die selbst nie von ihrer Regierung oder dem Deutschen Bundestag zu bestimmtem Tun die Erlaubnis bekommen würden. Das schafft nicht nur Freunde, sondern dieses Verhalten hebelt unsere staatliche Ordnung aus. Beispiele dafür gibt es genug, so dass man sich fragen kann, ob nicht bestimmte staatliche Einrichtungen in Deutschland einer Neben-regierung mit Sitz in Washington zuviel Aufmerksamkeit schenken ...
    Ohnehin und nicht erst seit den Veröffentlichungen über die Daten-Staubsauger der NSA bekommt man den Eindruck, dass wir es im Verhältnis zwischen den USA und ihren Alliierten mit einem System der «begrenzten Souveränität» nach dem Modell der Breschnew-Doktrin zu tun haben. Von den Finanzvorschriften Basel-II über das Statut des Internationalen Strafgerichtshofes in Den Haag und das Gefangenenlager Guanta-namo bis zum angeblich selbstverständlichen Recht der USA, unter Verletzung der Charta der Vereinten Nationen «Wars on Demand» (Kriege auf Bestellung) zu führen, gibt es eine lange Kette von Beispielen, wie sich die Vereinigten Staaten oberhalb je-der völkerrechtlichen Ordnung positioniert haben. Es wird peinlich genau darauf ge-achtet, dass wir Europäer uns an die strengen Eigenkapitalvorschriften für Unterneh-men und Finanzinstitute (Basel II und demnächst III) halten – aber die USA selbst set-zen die Bestimmungen nur lax um. Finanzpolitisch lässt man sich nicht in die Karten blicken und führt andere vor. Beim Kriegsverbrecher-Tribunal in Den Haag hat man seitens der USA im Statut den anderen die US-amerikanische Rechtsordnung überge-stülpt, damit auch Europa aufgerollt werden kann. Sich selbst behält man dagegen vor, andere Staaten anzugreifen, wenn amerikanische Soldaten wegen Kriegsverbrechen vor Gericht gestellt werden sollten. Das wird man nicht nur in den Niederlanden mit grösstem Interesse zur Kenntnis genommen haben.
    Das Vehikel, so die Prism-Enthüllungen von Herrn Snowden, zur Durchsetzung dieser «begrenzten Souveränität» sind die US-Industriegiganten, die auf dem Datensektor tätig sind. Das Einfallstor für die Erosion der europäischen Rechtsordnung auf dem Gebiet elementarer Bürger- und Freiheitsrechte ist das ansonsten liebenswerte Irland. Irland lässt im wesentlichen die Daten-Multis schalten und walten – und unsere Rechte und die sie schützende Rechtsordnung lösen sich in Luft auf. Damit öffnet man den riesigen US-Anwaltsfabriken Tür und Tor, und den Europäern bleibt von ihrer Rechts-ordnung noch nicht einmal das übrig, was die Inder im britischen Empire selbstver-ständlich als «home rule» wahrgenommen haben. In dieser Konfiguration geht Europa in die Verhandlungen zum Transatlantischen Freihandelsabkommen, das sich schon zu einem Transatlantischen Kolonialabkommen verändert haben wird, bevor die ersten Verhandlungsschritte erfolgt sein werden.
    Schon in der Zeit, als unter Präsident Clinton die Grundlagen für die neue amerikani-sche Weltordnung gelegt worden sind und ein Krieg nach dem anderen vom Zaun ge-brochen wurde, hat man sich in Washington Gedanken über die Rolle der US-Wirtschaft auf dem Globus gemacht. Die Industriesektoren wurden definiert, und auf jedem Sektor sollten US-Unternehmen die Plätze 1 bis 3 innehaben. Man kann sich die Lage heute ansehen und den Planern dafür Respekt zollen. Weit haben sie es gebracht! Soll das Freihandelsabkommen die Aufgabe haben, die Basis für dieses Konzept zu erweitern ? Soll es den Europäern auf diesen Industriefeldern so ergehen, wie es die Daten-Multis uns gerade vormachen ? Only American spoken ? Wie stellt sich die durchschnittliche europäische Regierung, wie stellt sich die EU-Kommission Verhand-lungen mit den USA vor, wenn die deutschen oder die europäischen Konzepte für die Verhandlungen der NSA in Fort Meade in Maryland bekannt sind, bevor sie im eige-nen Laptop fertiggestellt worden sind ? Wer den Situation Room in Fort Meade kennt, weiss eines: In Berlin oder Brüssel geht man nicht über eine rote Ampel, ohne das Ge-sicht des Übeltäters im Situation Room auf den Bildschirm zu werfen.

    Willy Wimmer, Jahrgang 1943, trat 1958 in die CDU ein und war von 1976 bis 2009 Abgeordneter des Deutschen Bundestages. Von 1988 bis 1992 war er als Staatssekretär für Verteidigung Mitglied der Bundes-regierung.

  21. Einspruch! (kein Partner)
    09. August 2013 12:53

    Barack Obama scheint ein Schwachkopf zu sein. Anders kann man seine Absage des Gesprächs mit Putin nicht deuten. Es gibt buchstäblich keine andere Erklärung.

    Nur: wenn man das Wort "Schwachkopf" in den Mund nimmt, kann man nicht anders. Man denkt unwillkürlich an unseren Kanzlerdarsteller. Au weia.

    Wie ungerecht kann die Sprache sein! Absolut Unvergleichbares benennt sie mit dem selben Wort.

    • MM (kein Partner)
      10. August 2013 08:33

      Ich halte Obama nicht für einen Schwachkopf (leider nein, sonst wär's einfacher), er hat jedoch trotzdem etwas mit unserem Kanzlerdarsteller gemein:
      Beide sind unglaubliche Schwätzer!
      Der Eine ist ein intellektueller Schwätzer
      Der Andere ist ein Dummschwätzer

      Das geneigte Publikum mag beurteilen, wer was ist!

  22. EIR (kein Partner)
    09. August 2013 12:42

    Realistisches zur angloamerikanischen Oligarchie mit formaldemokratischen Anstrich aus russischer Sicht von Dr. Andrei Fursov:

    Barack Obama's dialectics
    http://www.youtube.com/watch?v=ozNJXFAc_2E

    Rothschild vs. Rockefeller
    http://www.youtube.com/watch?v=5mDYz35Q8PA

  23. Luther (kein Partner)
    09. August 2013 10:25

    Unter dem Hussein O.-Regime floriert die US-Wirtschaft:
    Sie produziert Unmengen bunt bedruckter Papierschnitzel einer Betrugswährung, Waffen und gleich auch noch die dazugehörigen Terroristen und Mörder.

  24. cmh (kein Partner)
    09. August 2013 09:58

    Wenn ein nordkoreanischer Topspion nach Südkorea überläuft, dann hätte irgend nordkoreanischer Geheimdienstoffizier (höchstens Dienstgrad Major) den Amerikanern (!) ausgerichtet, dass diese sich für das Stierln in dieser stinkigen und im übrigen bedeutungslosen Mülltonne schämen sollten.

    Das wäre, auch wenn von nordkoreanischer Seite, angewandte Staatskunst auf höchstem Niveau gewesen.

    Wenn aber ein Unterläufel eines Subsubsubspions auf Franchiesebasis aus Havanna sein gutmenschlich-grenzdebiles Herz entdeckt und Sachen hinausposaunt, die ganz offensichtlich jeder gewußt oder zumindest nicht ausgeschlossen hat, dann jault der Hegemon auf, dass alles zu spät ist.

    Ohne jetzt schlechten Geschmacks geziehen zu werden, das hat große Ähnlichkeit mit der amiländischen Sexualmoral. Die knackigsten Pornos kommen aus Amiland, aber wenn einer "fuck!" sagt, dann kommt die Polizei.

    Daher: wer die Amiländer in politischen oder sexuellen Angelegenheiten noch ernst nimmt, ist selber schuld. (Ein weiser Nordkoraner wird diesen Umstand aber in seine Berechnungen miteinbeziehen.)

  25. Luther (kein Partner)
    09. August 2013 09:29

    Hussein Obama ist der lebende Beweis dafür, dass sich die Mächtigen in den USA nach wie vor Negersklaven halten.

    • cmh (kein Partner)
      09. August 2013 10:01

      Die amiländischen Gutmenschen samt ihren Eurofortsätzen freuen sich jetzt aber, dass längere Leinen zur Anwendung gelangen.

    • F.V. (kein Partner)
      09. August 2013 11:25

      Luther,

      besser und kürzer hätte man es nicht ausdrücken können.

    • Undine
      09. August 2013 11:35

      @Luther

      *******!
      Für den "Negersklaven" haben "die Mächtigen in den USA" sicher ein schönes Sümmchen springen lassen---er muß ja schließlich auch ordentlich präpariert / abgerichtet werden. Aber dann spielt er die Summen locker wieder herein.

    • byrig
      10. August 2013 00:32

      luther,dieser satz ist so gut,dass er internationale furore machen könnte!

  26. Francois Villon (kein Partner)
    09. August 2013 08:15

    Das Gequatsche Unterbergers ist oft kaum erträglich. Es ist offenbar so, daß man als kritikloser Bewunderer Amerikas nicht mehr eins und eins zusammenzählen kann.

    Aus Snowden macht er einen Agenten, Dieses Wort hat einen bestimmten Hintersinn, nämlich den Geheimnisverrat an feindliche Mächte, daß man in deren Dienst steht, etc.
    Das ist wohl nicht der Fall, sondern Snowden hat etwas publik gemacht, was zwar dem tumben Volk nicht bewußt, war, aber allen Regierungen der Vasallenstaaten der USA – und natürlich auch den geopolitischen Gegenspielern. Also von Geheimnis oder Verrat kann keine Rede sein. Aber er hat mit der medialen Öffentlichkeit einen berechtigten Druck erzeugt, diese ungesetzlichen und kriminellen Machenschaften der berechtigten Kritik auszusetzen.

    Snowden ist also das, was man im ehemals kommunistischen Ostblock einen „Bürgerrechtsaktivisten“ nannte. Daß er heute in Rußland – nach längerem Zögern ob der zu erwartenden politischen Turbulenzen – Asyl bekam ist ja ein Treppenwitz der Geschichte.

    Daß Unterberger den russischen Präsidenten Putin bei jeder Gelegenheit anpinkelt, ist offenbar auf seine unkritische Amerikabewunderung zurückzuführen. Meinetwegen. Aber dies ist kein hinreichender Grund, das positive Wirken Putins in dümmlich-polemischer Weise (und ohne Nennung von Gründen) herunter zu machen. Putin ist der Retter des russischen Staates, der unter Jelzin von den US-„Beratern“ (= Economic Hitman) geplündert und faktisch aufgelöst wurde. – Freilich, den „schärfsten Tafel“ des Großen Guru wird Putin aushalten; nein, er wird dieses Gekläffe ebenso wenig beachten, wie der Mond, wenn ihn die Wölfe anheulen.

    Die Phrase vom „ehrlichen US-Präsidenten“ ist einfach lächerlich. Eine Marionette des Big Money. (William Pfaff in der IHT: “The problem of Us-politics ist money!“)

    “Überschreitung des UN-Mandats” in Libyen ... Soll damit verschleiert werden, daß dies etwas anderes als ein Raubkrieg mit „regime change“ war?

    Seine Sorge um die „nicht gerade vorbildliche Stellung der Schwulen“ in Rußland ist auch nur noch politisch korrekt. Da ich den Eindruck hatte, daß dies ja nicht gerade die Agenda Unterbergers ist, wundert mich seine Instrumentalisierung gegen Rußland. Er spielt zwar auf die Haltung in islamischen Ländern an, verschweigt aber „vornehm“, daß dort die Perversion mit Steinigung bedacht wird. So hat die Scharia sogar ihre positiven Aspekte.

    Daß Unterberger in den „Terrorwarnungen“ eine Blödheit Obamas sieht, ist ja erstaunlich. Aber leider auch nur eine Camouflage der wahren Absichten. Aber bitte. Nur dann die Exegese über die Bedrohlichkeit eines Gefängnisausbruchs (wer wird da nachgeholfen haben?) ist wieder nur lächerlich. Hier transportiert Unterberger die Desinformation der USA, die den von ihnen selbst erzeugten Terror als politische Methode einsetzen. Wozu wohl?

    • Lurchi (kein Partner)
      09. August 2013 08:25

      Aha, du befürwortet also die Steinigung von Homosexuellen? Gehts dir noch gut?

    • Zwerg Piping (kein Partner)
      09. August 2013 09:44

      Lurchi mein Freund - warum outest du uns? Ich hätte mich ja trotz Deiner unbezahlbaren Fähigkeit schon so auf Deine Steinigung gefreut. Das hätte so schön gruselig werden können.

    • F.V. (kein Partner)
      09. August 2013 11:23

      Lurchi,

      erstens sind wir nicht per Du,

      zweitens schreibt man in "orthopädisch" korrektem Deutsch Du und Dir groß,

      drittens befleißige er sich einer Sprache, die auch außerhalb des Proleten- und Schwulenpacks verstanden werden kann, sofern er was erfragen möchte,

      viertens frage er nicht so dumm, wenn Wir uns ohnedies klar ausgedrückt haben

      und fünftens rede er uns nächstens nur an, wenn Wir ihn dazu aufgefordert haben.

      Die Anrede hat dann im pluralis majestatis zu erfolgen und den Schluß seines Gestammels bildet ein "submissest"...

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      09. August 2013 12:15

      Bei allem Respekt, mein lieber F.V., aber an der Scharia erkenne ich nicht ansatzweise den kleinsten positiven Aspekt.
      Vorstellungen aus dem finstersten Mittelalter und die sublimierten perversen Gewaltphantasien eines selbst ernannten Propheten haben in der heutigen Zeit keinerlei Daseinsberechtigung mehr.
      Das sage ich trotz meines Ekels vor der Homosexualität.

    • Luther (kein Partner)
      09. August 2013 12:34

      @ Francois Villon

      LG! Wir haben uns gestern abends im Garten unterhalten.

    • F.V. (kein Partner)
      09. August 2013 12:36

      Herr Dr. Knölge,

      ich nahm an, daß die Intelligenteren im UTB den damit ausgedrückten Hohn und meine Verachtung für diese - im buchstäblichen Wortsinn - Arschlöcher erkennen würden.

      Ich habe weder mit dem Islam noch der Scharia was am Hut. Es amüsiert mich allerdings die gutmenschliche Verblödung sich für die islamische Immigration so einzusetzen und nicht zu merken, daß deren westlich-zeitgeistige Perversion deren erstes Opfer sein werden.

    • omi (kein Partner)
      09. August 2013 18:04

      Francois Villon
      Kann sein, dass dieser Vortrag ihr vorhandenes Wissen bestätigt und sogar noch bereichert.
      Das Geheimnis der Eingeweihten - Prof. Dr. Walter Veith
      http://www.youtube.com/watch?v=Sb_6FGlWgdE

    • Lurchi (kein Partner)
      09. August 2013 19:17

      Francois, mit Leuten wie dir bin ich grundsätzlich per du, wie mit kleinen Kindern, wobei du dich weit unter deren geistigen Niveau bewegst. Das du wird in diesem Fall auch klein geschrieben, ein großes Du sind Leute deiner Art nicht wert.

      Wer wie du permanent und primitiv gegen Schwule und sonstwen hetzt und dabei letztendlich sogar deren Steinigung gut findet, verdient genau genommen nichtmal das Kinder-du. Da kannst du auch gerne weiter vom pluralis majestatis fantasieren, wirds aber nicht spielen.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      10. August 2013 22:47

      Herr F.V.,
      ich gehe immer davon aus, daß die Intelligenteren in diesem Blog die Fähigkeit haben, sich unmißverständlich auszudrücken.
      Ich halte es für billig und für schlechten Stil, nach gewollten oder fahrlässigen Provokationen den Lesern zu bescheinigen, sie hätten nicht den ausreichenden Intellekt, diese zu erkennen.

    • F.V. (kein Partner)
      11. August 2013 19:08

      Herr Dr. Knölge,

      Sie sind aber angerührt. Auch in meiner Replik habe ich implizit mit "Intelligenteren im UTB" ´Sie eigentlich mitgemeint.

      Die beabsichtigte Provokation galt ja keineswegs Ihnen, sondern jenen schwulen Perversen, die nicht nur pervers, sondern auch saublöd sind, indem sie regelmäßig die linxlinke Ideologie und damit die gutmenschliche Immigration der bildungsresistenten Mohammedaner aus Ländern der geistigen Steinzeit unterstützen. Da dies konsequenterweise irgendwann die Herrschaft der Scharia nach sich zieht, logischerweise auch deren dementsprechende Behandlung. Der also in meiner Formulierung ausgedrückte Hohn und Spott war beabsichtigt, nicht die von Ihnen unterstellte "Rechtskultur" fremder Völker.

      Was Sie übrigens mit "finsterem Mittelalter" wohl meinen, ist hier viel kritikwürdiger, weil es fälschlicherweise unterstellt, daß es ein Zeitalter der Unkultur gewesen sei. Die steinernen Zeugnisse sprechen aber eine ganz andere Sprache. Und es scheint, daß der vermeintliche "Fortschritt" der "Moderne" ein Fort- bzw. Wegschreiten von solchen geistigen Einsichten/Errungenschaften war/ist, die das Abendland schon einmal besessen hatte. Sie wollen ja sicher nicht im Ernst behaupten, daß das Abtun all jener Fragen, die sich nicht positivistisch/materialistisch behandeln lassen ein Erkenntnisgewinn gewesen wäre.

  27. Haider
    08. August 2013 23:04

    Eines wundert mich schon ein bißchen. Aus Statutengründen nicht wiederwählbare Präsidenten - die eigentlich endlich die Chance hätten, ihren Werten/Überzeugungen/Wahlversprechungen zum Durchbruch zu verhelfen - mutieren zu Totalversagern. Denken wir nur an Klestils 2. Periode oder an G. W. Bush, an UHBP Fischer oder eben jetzt an Hussein Obama. Welcher Teufel reitet sie?

    • Brigitte Imb
      09. August 2013 00:17

      Eben diese, werden in der 2. Periode erst immer richtig ungustiös. Sie haben alles erreicht, mehr geht nicht, also wozu noch bemühen? Absahnen und ein bißchen wichtig spielen alleine reicht.

    • Amalek (kein Partner)
      09. August 2013 17:10

      @ Haider

      Welcher Teufel reitet sie?

      Dieser hier (wohnhaft US-Ostküste) :

      In Joh. 8,44 sagt Jesus zu den Obersten der “Juden”: “Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüsten wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge”.

  28. Haider
    08. August 2013 22:30

    Wieviel Dreck muß die US-Administration am Stecken haben, daß sich deren Präsident vor den Enthüllungen Snowdons derart fürchten?
    Ich dachte immer, daß der oberste Wert einer Demokratie das Gespräch wäre. Für mich verweigern lediglich Despoten, Diktatoren, Tyrannen oder Zensoren einen Gedankenaustausch.
    Kann es sein, daß der Westen das falsche heilige Kalb anbetet?

    • Brigitte Imb
      09. August 2013 00:13

      "Feiglinge" haben Sie vergessen. Auch die scheuen die Auseinandersetzung.

  29. dssm
    08. August 2013 19:27

    Schimpfen wir nicht so über den armen Obama.
    Stellen wir uns vor, die Gruppe Faymann/Ostermann/Schmied/Mikl-Leitner/Fekter … würde über ein Bundesheer verfügen, welches tausende moderne Panzer, Jets, Drohnen, Schiffe, U-Boote und Atomwaffen hätte. Dazu noch eine Währung, welche die Welt-Reserve-Währung ist, also man Importe durch Gelddrucken bezahlen kann.
    Spätestens jetzt erscheint uns Obama als Lichtgestalt, so vertrottelt er auch sein mag.

    • Haider
      08. August 2013 22:33

      All dies, was sie hier anführen, stand auch anderen US-Lichtgestalten wie G. W. Bush zur Verfügung.

  30. RR Prof. Reinhard Horner
    08. August 2013 18:25

    reinhard.horner@chello.at

    "Die Blödheit Obamas" Was soll´s, wenn man ihn seit jeher nicht mag und ihm nicht verzeiht, dass er zweimal die Wahl gewonnen hat, obwohl die Republikaner doch so viel an großartigen Leistungen gebracht hätten.

    Warum unser Dr. Unterberger mit "Müll-Posting" arbeitet, ist nicht so ganz einsichtig.

    • dssm
      08. August 2013 19:33

      Mal ehrlich, Obama ist ein Trottel, aber seine Wahlgegner vom republikanischen Lager waren da wohl auch nicht besser. Ob man nun einen lupenreinen klassischen Sozialisten wählt oder einen Geldsozialisten ist doch im Endeffekt egal, das Ergebnis wird immer desaströs sein. Ich muss ehrlich sagen, Typen wie dieser Romney sind mir ein grösseres Gräuel als ein altbackener Sozialist.

    • Wyatt
      09. August 2013 07:01

      .............es ist egal, wer in US-Amerika, Österreich oder sonst wo gewählt wird, wenn einer dieser nicht so tut wie er sollte, ist's auf irgend eine Weise bald mit ihm vorbei.

  31. Undine
    08. August 2013 18:10

    OT---aber mein Ärger über den einäugigen Herrn aus Celovec wurde zum Glück durch das erfreuliche "Quergeschrieben" Taschners übertönt!

    http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/rudolftaschner/1439360/Besser-als-Bildungspflicht-bis-18_Stillen-des-Bildungshungers-ab

    Professor Taschner zeigt ganz richtig auf, was eigentlich jedem klar sein müßte, nämlich, daß das Anhängen einiger Schuljahre Schülern, die nach 9 Schulstufen weder Lesen, noch Schreiben oder Rechnen beherrschen, wenig bis gar keinen Sinn hat. Man muß der Tatsache ins Auge sehen, daß es eben junge Menschen gibt, die trotz größten Bemühens eines Lehrers keinen Platz im Gehirn vorfinden, um mit Buchstaben und Zahlen etwas Sinnvolles anfangen zu können. Da ist der Zug einfach abgefahren.

    Wer das kleine Zeitfenster zwischen dem 5. und 7. Lebensjahr nicht nutzen konnte, dem öffnet sich meist keines mehr, leider. SCHULJAHRE ANZUHÄNGEN ist SINNLOS, da gehe ich jede Wette ein, aber das Blabla darüber wird nicht verstummen---und einen Haufen Steuergeld verschlingen, aber das macht ja einer Claudia Schmied nichts aus.

    "Zweifellos müssen die meisten dieser Jugendlichen dazu angehalten werden, ihre Mängel möglichst rasch zu beheben, zweifellos hat der Staat dafür möglichst wirksame Maßnahmen zu setzen, etwa dadurch, dass der Unterricht an Schulen oder an Volkshochschulen organisiert wird. Schwierig genug wird es ohnehin, egal, ob man die Rettungsmaßnahmen mit dem Wort Bildungspflicht verbrämt oder nicht. Denn bei Menschen, die älter als 15 sind, ist das Unterrichten der elementaren Sprach-, Schreib- und Rechenfertigkeiten schwerer als bei fünfjährigen Kindern. Ein erwachsener Analphabet hat mit dem Lernen des Lesens und Schreibens weitaus höhere Hürden zu überwinden als ein Kind. Es gibt für das Lernen optimale Zeitfenster, und es ist ein Jammer, wenn man Chancen vergibt, solange diese offen sind."

    • Haider
      08. August 2013 22:54

      Leider haben Sie völlig recht.
      Mir scheint es geht ausschließlich darum, bildungsunfähige/bildungsunwillige/sozialschmarotzende Kulturbereicherer solange aus der Arbeitslosenstatistik herausnehmen zu können, bis sie endlich nahtlos in die Frühpension eintreten und die Grundsicherung (samt unzähligen Gebührenbefreiungen) von ca € 1.000,- genießen können, von der eine Billakassierin oder eine Friseurin trotz 40-Stundenwoche nur träumen kann.
      Um eine jahrzehntelange staatliche Zuwanderungslüge zu kaschieren, ist den verantwortlichen Politikern kein Trick zu mies!
      Als seinerzeit die Jugendarbeitslosigkeit explodierte, erfand man ein 9. Schuljahr. Damit waren plötzlich ca. 40.000 Jugendliche vom Arbeitsmarkt weg. Ein marxistischer Geniestreich! Ein weiterer sozialistischer Schritt der Betreuung von der Wiege bis zur Bahre war determiniert. Jetzt muß man offensichtlich 3 Jahrgänge Schulversager verstecken.

    • Brigitte Imb
      09. August 2013 00:31

      Die Politiker sprechen von Chancengleichheit und nivellieren in einem rasanten Tempo die Chancen der Begabten gen Null. Wer sich keine gute Privatschule leisten kann ist in Zukunft zum sozialistischen Volksdodeltum verbannt, auch bei 12 Pflichtschuljahren.

      Die Ausweitung gleich um 3 Jahre ist einfach ein Witz, bedenkt man, daß im früheren, "restriktiven" Schulwesen die Kinder nach der 1. VS lesen, schreiben und rechnen konnten. Und nun soll ein fast Erwachsener, der mit 16 wählen darf (anscheinend reicht´s für´s Kreuzerl), 3 Jahre zum Aufholen bekommen. Versteh´ da einer noch die Welt.

    • Wyatt
      09. August 2013 07:07

      @ Undine, Haider, Brigitte
      *********************!
      ......wie recht ihr doch habt.

  32. Undine
    08. August 2013 17:39

    Uff, wir Glücklichen westlich der Enns dürften die Hitzewelle überstanden zu haben; bei angenehmen 24° C kann man wieder durchatmen. Mich hat die GsD überstandene Hitze tagelang lahmgelegt; nicht einmal das "Tagebuch" habe ich "aufgeschlagen"---das will was heißen! Dafür bringe ich etwas mehr Verständnis für die Südländer auf! ;-)

    Heute also griff ich erstmals wieder zur "Presse"---und hatte gleich meinen ersten Ärger:
    Im Gastkommentar äußert sich nämlich der Hon.-Prof. Dr. Janko Ferk aus Klagenfurt/Celovec (!!!) über die aktuellen Probleme, die Snowden aufgedeckt hat. So weit, so gut.
    Was mich aber an dem Text des Herrn Ferk stört, ist folgender Satz:

    "Natürlich könnte nun jemand einwenden, die Vorratsdatenspeicherung, sie ist geltendes Recht der EU, sei "im Prinzip" dasselbe. Der Jurist in mir wird antworten, dass sie -bei Einhaltung der normierten Bedingungen-der Bekämpfung des Terrorismus sowie der organisierten Kriminalität und nicht zuletzt des Rechtsextremismus dient."

    Und was ist mit der Bekämpfung des Linksextremismus? Erscheint dieser dem Herrn Ferk nicht auch höchst gefährlich und somit bekämpfenswert??
    Der Herr Jurist Ferk aus Celovec muß schon sehr blind sein.
    Und daß unter "Organisierte Kriminalität" auch das Schleppereiunwesen fällt, das uns ständig mit den unbrauchbarsten Ausländern tsunamiartig überschwemmt, gibt ihm wohl auch nicht zu denken; er freut sich ja über jeden Ausländer, der unsere Kultur zum Verschwinden bringt. Er selber scheint sich ja im schönen Klagenfurt nicht recht wohl zu fühlen, in Celovec hingegen schon.....

    • cmh (kein Partner)
      09. August 2013 10:58

      Der Herr Hon.Prof.ist halt ein Dichter und kein Denker, wogegen auch das Windische nicht hilft.

      Wenn er sich nur mit seinen Dichtereien beschäftigte und nicht Villionartig eine der beiden einzigen lesenswerten Seite der Presse zumüllte!

      Übrigens: ich kenne keinen Slovenen, der seinen derzeitigen Nationaldichter Ferk aus dem Exil in Celovec kennen würde.

  33. Freak77
    08. August 2013 14:05

    Dass Obama schwach ist und sich offenbar in den Institutionen, auf die sich die US-Regierung stützt ncht durchsetzen kann zeigt sich auch daran, dass Obama

    den Herrn Keith B. Alexander ( http://de.wikipedia.org/wiki/Keith_B._Alexander )

    den Chef der NSA noch immer im Amt behält und nicht feuert.


    Obama könnte einfach sagen: Dieser General Alexander, der von der republikanischen George-W.-Bush-Administration ins Amt gebracht wurde hat mein persönliches Vertrauen nicht mehr.

    Immerhin ist in der Amtszeit von Keith Alexander die NSA und somit die ganze USA zum Gespött geworden und das Ansehen beider wurde auf Jahre hinaus beschädigt - bei Freund und Feind.

    Soweit ich Politik verstehe (vor allem Spitzen- bzw. Weltpolitik) ist die Luft ganz oben extrem dünn. Und auf so einer Ebene wäre eine 'Opferung' von Keith Alexander durchaus keine Überraschung.

    Aber Präsident Obama tut es nicht - warum?

  34. Tullius Augustus
    08. August 2013 13:52

    Apropos NSA-Abhöraffäre der USA:

    Die Wahlkampf-Angriffe von Sigmar Gabriel (SPD-Chef) auf Angela Merkel wegen des Wissens der deutschen Bundesregierung über die Tätigkeit von NSA und BND in Deutschland scheinen gegen die SPD selber (nach hinten) loszugehen:

    http://www.sueddeutsche.de/politik/nsa-spaehaffaere-linke-nennt-steinmeier-den-groessten-heuchler-1.1741608

    Ich persönlich halte es für ein Trauerspiel dass die wirtschaftlich dominierende Nation Europas (= Deutschland) offenbar hilflos dem Treiben der amerikanischen NSA, der britischen GCHQ und dem französischen Geheimdienst ausgeliefert ist.

    Im ZDF wurde vor Kurzem in der Sendung 'Frontal21' berichtet, dass sich die 3 Westalliierten gleich nach dem 2.WK von der neugeschaffenen BRD das Recht ausbedungen hatten, dass sie frank und frei in der BRD spionieren dürfen, ganz egal was die deutschen Gesetze dazu sagen.

    Also dieser berühmte Spruch von Frau Merkel in die Fernsehkameras: "Auf deutschem Boden hat deutsches Recht zu gelten." (oder so ähnlich) - dieser Spruch gilt NICHT für die Geheimdienste der drei Westalliierten.

  35. schreyvogel
    08. August 2013 13:05

    Bei allen Vorbehalten gegenüber Obama scheint mir dieser Präsident um eine Größenordnung klüger zu sein als sein Vorgänger.

    Ursächlich für all die Wirrungen der amerikanischen Außenpolitik scheint mir zu sein, dass sich die AIPAC selbst nicht im Klaren ist, welche Politik für ihre Ziele die beste ist und welche Kräfte im Nahen Osten zu unterstützen und welche zu bekämpfen sind. In Ägypten scheint sie sich für die Putschisten entschieden zu haben, in Syrien schwankt sie noch zwischen Assad und Aufständischen, in Rußland sieht sie noch keinen, den man gegen Putin unterstützen sollte (ausgenommen Chodorkowsi). Daher kommen sich rasch ändernde und sogar widersprüchlich Direktiven an die US-Regierung.

    Aber direkt für blöd, so wie A.U. es tut, halte ich den Obama nicht. Diese Qualifikation trifft dagegen auf GWB zu, der sogar heute noch nicht begriffen zu haben scheint, was er angerichtet hat.

    • byrig
      10. August 2013 00:44

      ja,sie haben mutig als einziger hier die wahren hintergründe angesprochen.mit richtiger schlussfolgerung.

  36. Observer
    08. August 2013 12:34

    Wer auch in kritischen Zeiten nicht miteinander redet, vergibt sich eine Chance, dass es besser wird. Wo sind die Zeiten, wo man Meinungsverschiedenheiten mittels (Geheim-)Diplomatie ausräumte und nicht das Gegenüber durch Medienauftritte weiter brüskierte?

  37. A.K.
    08. August 2013 12:13

    O.T. In der Wiener Zeitung (Druckexemplar) vom 7. Aug. 2013 findet sich unter "Kurz notiert":
    "Wegen Postings verurteilt
    "Die Extremmuslime beherrschen uns. Die wollen uns beherrschen": Mit diesen Worten hat am Dienstag eine Wiener Pensionistin ihre rassistischen Postings verteidigt, die sie im Straflandesgericht wegen Verhetzung auf die Anklagebank brachten. Über eineinhalb Jahre hatte sich die gebürtige Polin auf ihrem Facebook-profil über Moslems und Juden ausgelassen, ehe der Grüne Nationalratsabgeordnete Karl Öllinger und der Datenforensiker Uwe Sailer auf sie aufmerksam wurden und Anzeige erstatteten. Die 61-Jährige wurde am Ende zu neun Monaten bedingt verurteilt."

    • byrig
      10. August 2013 00:50

      aber bei uns herrscht meinungsfreiheit?
      lächerlich!
      man darf orban alles nachsagen,strache eigentlich auch,wenn es gegen bürgerlich und rechts geht-kein problem.
      nur im linken fall-wozu auch alles unter dem schutzdach der linken stehende ausländische kommt,nicht mehr.
      und gegen juden geht gar nichts.auch wenn herr muzikant offen lobbiert für israel und die linken.

    • Undine
      10. August 2013 08:30

      @A.K. und @byrig

      Das nennt sich Meinungsfreiheit in Ö!? ************!

  38. Rosi
    08. August 2013 10:56

    Da kann ich mich nur wieder einmal bedanken für die unverblümten Worte.
    Ich habe gestern Abend nicht schlecht gestaunt, daß und wie der amerikanische Präsident das Treffen mit Putin absagte.
    Einer mehr, der sich fälschlicherweise als Mittelpunkt der Welt hält, und glaubt, es sei intelligent, andere mit der Nase darauf zu stoßen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  39. Josef Maierhofer
    08. August 2013 10:29

    Na ja, auch dort beugt sich jeder (Idiot) dem 'Mainstream', der ja bloß durch Medien und die Mediengläubigkeit entstanden ist.

    Die Absage des Treffens ist ein Blödsinn der Sonderklasse, so meine Meinung.

    Bin gespannt, was dann die Retourkutsche sein wird.

  40. Anton Volpini
    08. August 2013 09:35

    Wie schwach und ausgehöhlt muß doch die US Administration mittlerweile sein, daß sie vor einem einzelnen derart in die Knie geht, und ihrer wichtigsten außenpolitischen Aufgabe nicht mehr nachgeht?

  41. Greunz
    08. August 2013 08:34

    Danke Herr Dr. Unterberger, ein Volltreffer der Worte!

    Das miteinander reden zu verweigern, da bin ich voll mit AU ist einfach dumm, blöd usw.
    Der Gesprächsverweigerer Obama lässt lieber die Waffen sprechen.

    „Die Verleihung des Friedensnobelpreises an den US-Präsidenten könnte sich dennoch als Fehler erweisen“ (Der Spiegel im Dezember 2009)
    "Hope and history are on your side", Hoffnung und Geschichte sind auf eurer Seite, sagte er bei der Übernahme des Preises.
    Wenn der Friedensnobelpreis für außergewöhnliche Reden verliehen würde, wäre Barack Obama zu berücksichtigen, bisher wurde aber vom Nobelpreiskomitee die Tat geehrt.

    Das Getue um Snowdon ist geradezu lächerlich, wer von uns weiß schon ob wir hier nicht auf einen zugegebenermaßen geschickten PR-Gag hineinfallen.
    Angesichts meiner Meinung werden vielleicht die Ö-Gutmenschen aufheulen, die wollten diesem Jungen gar schon Asyl gewähren.
    Wie rief einst Franz Fuchs: „Nein, danke“!
    Es ist für mich einfach nicht erklärbar, dass ein EINZELNER Mitarbeiter des NSA über so viel Wissen verfügt, mit welchem er die (selbsternannte) Großmacht USA so außer Rand und Band bringen kann. Gibt es da keinen Gegencheck, Überprüfungen usw.
    Die Absage Obames ist für mich einfach kindisch und ein Ablenkungsmanöver von den Problemen mit NSA und den Terrorwarnungen um diese „Behörde“ zu rechtfertigen.
    Allerdings ist Herr Putin auch kein Guter…

  42. terbuan
    08. August 2013 07:53

    ....."Aber ein ehrlicher US-Präsident würde zugleich zugeben"......,

    dass er leider nicht selbstständig handlungsfähig ist, da er einem Beraterstab verpflichtet ist, der mit ihren Geldgebern ihn seinerzeit zur Wahl in dieses Amt verholfen haben.

  43. socrates
    08. August 2013 07:17

    Obama muss seinen Erfindern gehorchen. Durch die Auswertung der SMS der Grossbanken werden immer mehr Preismanipulationen bekannt.
    http://m.manager-magazin.de/finanzen/boerse/a-914779.html#spRedirectedFrom=www
    aus dem Manager Magazin

  44. Pumuckl
    08. August 2013 05:54

    Ob da Dr. Unterberger mit der Standpauke, welche er dem US-Präsidenten erteilt, wirklich den Nagel auf den Kopf trifft?

    Mit dieser Frage will ich die Relevanz jener Merkwürdigkeiten in der US-Politik, welche A.U. hier aufzählt keinesfalls anzweifeln.

    ABER KANN EIN US-PRÄSIDENT WIRKLICH AUTARK ÜBER SEINEN POLITISCHEN WEG ENTSCHEIDEN ?

    Befindet sich in der Person des Geheimdienstlers Snowden nicht ein " Verräter "
    jener Institutionen in Putins Hand gegen die noch niemals ein US-Präsident regieren konnte?

    AN DEN GEBRÜDERN KENNEDY HABEN JA DIE WAHREN MACHTHABER IHRE "EHERNEN GESETZE " VOR ALLER WELT DEMONSTRIERT ! ! !

  45. simplicissimus
    08. August 2013 03:29

    Barazk Erbarmer ist ein Meister der Worte.
    Gott, Allah oder sein Luo-Vater hat ihm eine sonore Stimme und einen charismatischen Auftritt verliehen. Zumindest als hervorragender Schauspieler.
    Als Pressesprecher der vereinten Gutmenschen Amerikas wäre der Mann unsterblich.
    Als Präsident wird ihm posthum der Titel eines orientierungslosen Schaumschlägers verliehen werden. Orientierungslos, da Worte und Taten keinen rational nachweisbaren Zusammenhang aufweisen.





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