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Fußnote 479: Wahlkampfhilfe aus Italien

Irgendwie muss einem die SPÖ fast schon leid tun.

Wenn die Faymann-Darabos-Partei niemand anderen als den Ministerpräsidenten aus Italien als Wahlkampfhilfe zu importieren weiß, dann zeigt das den Zustand der europäischen Sozialisten. Der Mann hat im Auftreten die Ausstrahlung von Werner Faymann und inhaltlich für sein schwer angeschlagenes Land bisher nur Gesundbeterei anzubieten; Signore Letta ist die hundertprozentige Fortsetzung des alten italienischen Lavierens. Aber Faymann sucht halt in seiner eigenen Profillosigkeit verzweifelt, sich irgendwo anzuhalten – aber von Deutschland über die Niederlande bis Finnland und Schweden sind halt alle (relativen oder absoluten) Erfolgsregierungen Europas nicht sozialdemokratisch geführt. Die SPÖ hat jedoch nur die Wahl zwischen Letta und dem noch unpopuläreren Minusmann Hollande aus Frankreich (den Faymann vor einem Jahr freilich noch angehimmelt hatte). Am sozialdemokratischen Lager fänden sich übrigens noch ein paar Viertel-Demokraten vom Balkan, aus der Ukraine oder Weißrussland. Wie wäre es damit? Hatte man doch einst auch gegenüber Mubarak & Co keine Berührungsängste . . .

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHummel
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2013 10:42

    Nicht nur aus Italien kommt die Wahlkampfhilfe. Sogar die österreichische Justiz hilft den roten Genossen - jetzt schon ganz offiziell – siehe Zitat aus der Presse, bzgl. Linzer Swap Geschäfte:
    „Weil der Zivilprozess politisch brisant ist, will der Richter die Befragung von Dobusch und anderen Politikern erst nach den Nationalratswahlen fortsetzen. Daher steht noch nicht fest, wer am 23. September als Zeuge geladen wird“

    Es gibt schon gar keine Institution in Österreich mehr – nicht einmal die Justiz- die den Roten nicht zur Hilfe kommt. Da stehen die Schwarzen ganz einfach vor einem selbstverschuldeten Scherbenhaufen. Hauptsache es sitzt überall ein Schwarzer in der 2.Reihe ausgenommen beim ORF, da sitzt sogar einer in der ersten Reihe, dafür muss man sich ein mediales Desaster gefallen lassen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2013 07:42

    Den Letta braucht er aber nicht wirklich, der Faymann?

    Wie tief ist man denn bei uns gesunken, da holt man sich einen Ministerpräsidenten aus einem Land, das sich mit Hilfe Draghis in den Euro schwindelte und die schon auf Eurobonds, Staatsanleihenkäufe und sonstige Nachteile für Österreich drängen. Quo vadis, Austria.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2013 09:31

    Ich hätte noch den Milos Zeman anzubieten als Wahlhelfer für Faymann, ein sehr routinierter Redner und großer Freund Österreichs! Er paßt auch vorzüglich zum "Reblauspakt"! *Ironie aus*

  4. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2013 06:20

    Zum Thema Mikl-Leitner, die hauptberuflich immer noch Innenministerin ist: ;-)

    Nigeria und die Mongolei matchen sich auf österreichischem Boden (und die Folgekosten trägt das heimische Sozialsystem):

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1443219/Mann-geht-mit-Messer-auf-Kind-los_Mutter-sticht-zu?from=gl.home_panorama

  5. Ausgezeichneter KommentatorObrist
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2013 12:13

    Bitte nicht wundern - so ist das in einer Idiotokratie!
    Ich sehe schwärzer als schwarz für unsere Zukunft.
    Das Volk braucht einen Psychiater - und die Politiker einen gnadenlosen Richter!

  6. Ausgezeichneter KommentatorBaldur Einarin
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2013 16:43

    Faymann ist erbärmlich ! Mit Abstand der dümmste aller Bundeskanzler der Republik Österreich ! Und der schwarze Bussibärli Spindelegger ist nicht geeignet, Begeisterungsstürme zu entfachen.
    Uns allen geht es noch zu gut. Wir sind in wohlsstandsverheißende Versprechen unserer Politiker eingelullt. Noch gibt es keine bürgerkriegsähnliche Zustände-nicht einmal Demonstrationen gegen die Steuergeldverschwendung unserer machtgeilen Politiker, gegen Asyl-und Sozialmißbrauch Bankenunwesen etc.
    Zu fürchten ist, dass Schwarz und Rot wieder einmal die Mehrheit schaffen !
    Wenn nicht, werden halt die Grünen den Steigbügel halten ! Oder der Onkel Frank ?
    Der Strache darf ja nicht !

    Der Untergang der Republik Österreich scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2013 13:36

    Ja, wo bleibt denn der altbewährte SPÖ-Wahlkampfstratege Stan GREENBERG von der Ostküste? Hat ER abgesagt, weil er sich mit Grausen von Faymann und Co. abgewendet hat (hoffnungsloser Fall?) oder können es sich die Roten nicht mehr leisten, den Mann einfliegen zu lassen--- eh auf Steuerzahlers Kosten?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorF.V.
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    22. August 2013 14:03

    Auch Spaß muß sein.

    Karikatur: Computer scene - Britischer Geheimdienst beim Guardian - YouTube

    http://www.youtube.com/watch?v=ZkwrIZQDt50


alle Kommentare

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    24. August 2013 12:52

    "Führer" ? Irrtum, Herr Ministerpräsident. Die korrekte Bezeichnung für Führer, deren Herrschaft sich auf konstante willkürliche Volksverdummung gründet ist "Conducator"".

  11. Adesso basta! (kein Partner)
    23. August 2013 19:39

    Gentile signor Letta, scusa, ma penso che lei forse e diventato un po matto durante l'ìncontro del signor Werner. Che dica di un "Führer"? Nessuna traccia die un "Führer", nessuna personalita, nessuna opinione, niete idoneita, niete - egli mi sembra troppo semplice neanche per un Duce. Derisorio!

    Die Privatindustrie weiß viel besser, was sie von diesem Sozi-Spitzenkandidaten zu halten hat, siehe

    http://www.prosperia-salzburg.at/gfrett-der-spo-im-nationalratswahlkampf-unser-spitzenkandidat-ist-eine-flasche/

  12. omi (kein Partner)
    22. August 2013 18:35

    Wenn wir alle mal ehrlich sind, so müssen wir doch zugeben, dass wir gar nichts aber auch rein gar nichts wissen, was in Ägypten los ist bzw. in den Ländern,wo der Westen diesen Völkern sein Verständnis von Demokratie aufzwingt. Uns eingeschlossen. Demokratie sieht anders aus. Da werden die Bürger nicht belogen und betrogen, ausgequetscht, verraten und verkauft und gegeneinander aufgehetzt und ausspioniert und gehaidert. Wir sind total entmündigt worden und haben es noch nicht einmal bemerkt. Erst wenn der Schmerz zu groß wird, erst dann wird es sichtbar.
    Welcher Politiker bitte sag mir einer welcher Politiker hat jemals die Interessen des eigenen Volkes durchgesetzt. Zum Wohle des Volkes. Wer bitte? Ich kenne keinen einzigen. Immer wurden fremde Interessen durchgesetzt immer zum Schaden des Volkes. Wir sind seit 1945 eine Kollonie der Angloamerikaner incl. Israel.
    Wir erhalten doch von unseren Medien nur ein einseitiges Bild. Man hört immer nur eine Seite. Die andere Seite kommt nie zu Wort. Das ist doch schon greifbar, da muss man noch nicht einmal gut informiert sein. Es ist wie bei uns und das muss man zugeben, wenn man ehrlich ist, da hören wir doch auch nur eine Seite, oder?
    Ich will es mal so darstellen: man stelle sich eine große Turnhalle vor. Viele Leute sind darin und plötzlich ist es stockdunkel. Da sitzen Menschen eng umschlungen zusammen. Andere halten sich die Hände. Ander schmusen. Und andere gehen sich an die Gurgel. Plötzlich wird eine Taschenlampe eingeschaltet und richtet das Licht genau auf diese raufende Gruppe. Und genau das ist es was uns die Medien zeigen. Ein ganz kleines Puzzlestück. Der Großteil der Menschen (egal welche Religion) ist gut und anständig und wünscht sich keinen Krieg oder Unruhen. Es ist nur eine kleine Gruppe die alle Organisationen infiltriert hat und durch die hierarchischen Strukturen sitzen diese in den höchsten Positionen und alle gehorchen und buckeln weil sie Angst haben. Aber wenn der Leidensdruck zu groß wird (siehe psychische Erkrankungen, Burnout etc.), dann wird ein Umdenken stattfinden. Die Situation vor 1938 muss schlimmer gewesen sein, denn uns geht es noch zu gut wie man sieht.

    • omi (kein Partner)
      22. August 2013 19:53

      Oje, der Kommentar steht beim Falschen Artikel - sorry! Das kommt davon, wenn man hudelt!

  13. Freichrist776 (kein Partner)
    22. August 2013 17:55

    Österreich braucht eine rechtskonservative, nicht-grüne Ökopolitik. Zudem müssen die Kirchen durch eine überkonfessionelle Gemeinschaft ersetzt werden. Siehe dazu
    www.freie-christen.com

    • Zraxl (kein Partner)
      22. August 2013 18:23

      "...müssen die Kirchen ... ersetzt werden..." Auch das ist Totalitarismus.

  14. omi (kein Partner)
    22. August 2013 16:26

    Aufgedeckt: Syrischer Giftgasanschlag ist ein Fake der Rebellen

    Just in dem Moment, in dem Giftgasexperten der UNO in Syrien verweilen, soll die syrische Armee einen Giftgasanschlag durchgeführt haben. Aussagen dazu gibt es natürlich nicht von der syrischen Bevölkerung, sondern ausschließlich von den Rebellen. Von hunderten, ja sogar tausenden von Toten ist die Rede.

    Nun ist ein Video aufgetaucht in dem man sieht, wie die Terroristen chemische Substanzen in das Blut der Leichen injizieren um einen angeblichen Giftgasanschlag vorzutäuschen. Auffallend ist auch, dass einigen der toten Männer die Arme verbunden wurden. Achtet darauf, es ist ganz am Anfang des Videos zu sehen.

    http://medien-luegen.blogspot.de/2013/08/aufgedeckt-syrischer-giftgasanschlag.html

  15. omi (kein Partner)
    22. August 2013 15:49

    Das Selbstmordprogramm läuft …

    von Johannes

    Oberflächlich betrachtet funktioniert das System (mehr schlecht als recht), warum sich auch wirklich Sorgen zu machen, zumal alle bisherigen Warnungen eines umfassenden und epochalen Zusammenbruchs, auch der öffentlichen Ordnung, sich nicht bewahrheiteten.

    Noch dazu bringen sowohl Politik wie auch Medien immer wieder die Meldungen, “das Ärgste ist überstanden”, “die Talsohle ist erreicht” und “die Krise ist abgewendet”.

    Tatsache ist aber, dass die offensichtlichen Probleme und damit auch Auslöser der Krise bisher weder gelöst wurden, noch die einzigen Faktoren sind, welche die Absurdität, Korruption und Manipulation unseres laufenden, aber endenden Systems aufzeigen.

    Wir leben ALLE in einem Zustand eines Systems, das in allen Bereichen die Grenzen des Möglichen weit überschritten hat und bald Geschichte, dunkle Geschichte der Menschheit, sein wird und muss.

    Die entsprechenden Warnungen und Prognosen sind wahrlich nichts Neues. Ich hatte in den 80iger Jahren das Buch “Selbstmordprogramm” gelesen, in dem damals die Situation einer Menschheit, die egoistisch, konsumgetrieben, korrupt und elitenorientiert ist, deren “Goldenes Kalb” ausschliesslich Macht und Profit ist, wo Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und begrenzte Ressourcen bloss Worthülsen sind, als am Ende eines langen Weges dargestellt wurde, die einem schmerzhaften und für sie überraschendem Ende zustrebt.

    Als ich 02/03 wieder nach Österreich kam, unterhielt ich eine Webseite namens “Zitronenduft” (sie ist 2005 wieder offline gegangen). Erst kürzlich las ich meine damaligen Essays, die zu dieser Zeit leider nur belächelt wurden und dadurch nahm ich Zitronenduft auch wieder vom Netz.

    Ich schrieb damals von einer beginnenden Zeit der Veränderungen (der Transformation) und dass man diese Endzeit an (ua.) folgenden Vorgängen erkennen kann:

    Steuern werden angehoben, bis den Menschen alles genommen wurd
    neue, skurille Steuern werden erfunden
    die breite Masse wird vollkommen abhängig gemacht und versklavt
    gut gehütete Geheimnisse kommen an die Öffentlichkeit
    neue Technologien und Energiegewinnungen werden noch radikaler unterdrückt
    Bildung wird zur Farce
    die Mehrheit der Menschen lebt mit Scheuklappen und bekommt nichts mit – erst dann, wenn es zu spät ist
    es kommt zu neuen, kontinentübergreifenden Kriegen
    … und schlussendlich zu einer globalen Katastrophe

    Und doch wird diese Katastrophe eine einzigartige Chance für die gesamte Menschheit sein, aus dem Vergangenen zu lernen und ein komplett neues, gerechteres und menschlicheres System aufzubauen.

    Denn, seien wir mal ehrlich zu uns, trotz oder gerade wegen all des Wohlstandes, des Lebens, als gäbe kein Morgen, keine nachfolgenden Generationen, alle Macht dem Kapital, das kann auf Dauer nicht gut gehen. Denn die Kurve zeigt nicht stetig ansteigend nach oben, sondern, und das in fast allen Bereichen, exponentiell.

    Die Natur wird belächelt, immer stärker ausgebeutet, zu betoniert, technisiert, manipuliert … und doch ist sie, seit Beginn der Menscheheit, die EXISTENZGRUNDLAGE unseres Seins. Ohne funktionierende Natur kann der Mensch nicht leben, nicht existieren!

    Doch solange dieses korrupte und elitäre System noch exitiert, das als oberstes Gebot die grenzenlose Gier nach Macht und Profit, zu Lasten der Natur und zu Lasten der breiten Masse der Bevölkerung geht, ist eine notwendige Veränderung, eine Lösung der globalen, umfassenden Krise illusorisch!

    Die Natur, die Erde wehrt sich! … ist nicht bloss ein Sprichwort, sie tut es tatsächlich, so wie sie immer, über jahrmillionen sich selbst geregelt hat. Und wenn eine Tier- oder Pflanzenart zu gross und zu mächtig wurde, hat sie eingegriffen und geregelt. Hinter dem, was wir das “wunder der Natur”, das Wunder des Seins nennen, steht sehr wohl eine Intelligenz. Sonst hätte kaum ein derartig komplexes und wunderbares System entstehen können.

    Der Mensch schädigt die Natur, die Erde nicht! Diese regelt wieder alles, schliesst die Wunden, es dauert halt einige Tausend oder Millionen Jahre. Jedenfalls ein Klacks angesichts des Alters des Universums. Wir, wir Menschen vernichten suggsessive unsere eigene Existenzgrundlage und versuchen mit allen Mitteln uns selbst – nicht die Natur, nicht die Erde – zu vernichten!

    Die Erde ist einem ständigen Wandlungs- und Evolutionsprozess unterzogen. Für uns Menschen unglaublich lange Zeiträume. Wir müssen versuchen, unsere Existenzgrundlage zu erhalten, mit allen Mitteln. Und nicht, wie wir es tun, alles zu vernichten.

    Egal, aus welcher Perspektive wir unsere Situation betrachten, sie sieht einfach beschissen und ausweglos aus … ausser es kommt zu einem globalen Ereignis, dass ALLE MENSCHEN zum Umdenken bringt!

    Aber wie schon eingangs erwähnt, dies ist nichts Neues!

    http://brd-schwindel.org/das-selbstmordprogramm-laeuft/

  16. F.V. (kein Partner)
    22. August 2013 14:03

    Auch Spaß muß sein.

    Karikatur: Computer scene - Britischer Geheimdienst beim Guardian - YouTube

    http://www.youtube.com/watch?v=ZkwrIZQDt50

    • baro palatinus (kein Partner)
      28. August 2013 00:54

      Sie wissen schon...
      ...der Stiller...
      ...zwar net richtig, aber immerhin...

  17. Brigitte Imb
    22. August 2013 12:24

    Ich schlage vor, ab sofort den Kanzlerdarsteller als FÜHRER zu bezeichnen. Ob den Sozen das recht ist? Egal.
    ;-)

  18. cmh (kein Partner)
    22. August 2013 09:16

    Muhbarack ....

    die Laura soll dem Asyl anbieten. Der Mann täte komplett in das Schema passen:

    kein Christ, Dreck am Stecken und Blut an den Händen hat er sein Land retardiert - ein Produkt des entwickelten Sozialismus halt.

    • Brigitte Imb
      22. August 2013 12:25

      Gibt´s die Laura überhaupt noch? Die dürfte ja gut versteckt worden sein wie mir scheint.

  19. Brigitte Imb
    21. August 2013 22:04

    Ja hallo, das ist ja unglaublich, wir haben einen "autoritären Führer"!!!

    Also da bleibt mir nur noch ein "I hau´mi o".

    Schon wieder ein aufgelegter Elfer, den vermutlich keiner umwandeln wird.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1443874/Letta_Werner-ist-einer-der-Fuehrer-Europas?_vl_backlink=/home/politik/index.do

    • Brigitte Imb
      21. August 2013 22:12

      Falls sich jemand dafür interessieren sollte:

      Enrico Letta hat es immerhin zum promovierten Politikwisserschafter gebracht, grundsätzlich stammt er aber schon aus der politischen Erbpachtsberechtigtengesellschaft.
      Da haben sich zwei echte Karrieristen getroffen - Hochachtung! *Ironie aus*

      http://de.wikipedia.org/wiki/Enrico_Letta

    • brechstange
      21. August 2013 22:48

      Das kommt uns ganz schön teuer, weil der "autoritäre Führer" wird nicht gratis sein.

      Der Letta ist der Neffe von Berlusconis Freund Letta, da hat er sich ordentlich in die Nesseln gesetzt unser Führer. Oje, fällt das jetzt unter das Verbotsgesetz?

    • Brigitte Imb
      21. August 2013 23:06

      Verbotsgesetz gilt nur gegen NICHT-Sozialisten.

      Unser Kanzlerdarsteller, dessen (quäckende) Stimme großes Gewicht in Brüssel haben soll, FÜHRT ja mit ruhiger Hand. Niemals kann das Wiederbetätigung sein, nur weil die Sozialisten das Wort "Führer" gerne verwenden.

    • cmh (kein Partner)
      22. August 2013 09:30

      Faymann war ja angeblich eine Zeitlang Taxler (wo war da Dirk Stermann?) aber hat er auch einen FÜHRER-schein.

      Bestenfalls einen FührerANschein.

      Meine Herren, unsere Sprache liegt darnieder!

      (NB: Ich warte nur noch darauf, dass uns eine Linguistin erklärt, "Gülle" wäre ein türkisches Lehnwort.)

  20. machmuss verschiebnix
    • Brigitte Imb
      21. August 2013 21:52

      Damit das ja NIE passiert wird ja an der Unbildung und der sozialen Hängematte so vehement gearbeitet.

  21. terbuan
    21. August 2013 16:44

    Nicht ganz O.T.
    Ist doch Letta ein Freund von Mario Monti und ebenfalls Bilderberger:

    "Rätselhaft: Goldman Sachs Opfer eines „Computerfehlers“

    Eine Computerpanne könnte die Investmentbank Goldman Sachs 100 Millionen Dollar kosten. Am Dienstag wurde eine große Zahl fehlerhafter Investitionen „unabsichtlich“ getätigt. Die Auswirkungen waren so groß, dass der gesamte Börsenhandel vorübergehend eingestellt werden musste.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/21/raetselhaft-goldman-sachs-opfer-eines-computerfehlers/

    Eine kleine Panne im Pyramidenspiel oder auch mehr?
    Die 100 Millionen sind jedenfalls ein Klacks für die Goldmänner, gibt es halt etwas weniger Boni für die Hütchenspieler! ;-)

  22. Baldur Einarin
    21. August 2013 16:43

    Faymann ist erbärmlich ! Mit Abstand der dümmste aller Bundeskanzler der Republik Österreich ! Und der schwarze Bussibärli Spindelegger ist nicht geeignet, Begeisterungsstürme zu entfachen.
    Uns allen geht es noch zu gut. Wir sind in wohlsstandsverheißende Versprechen unserer Politiker eingelullt. Noch gibt es keine bürgerkriegsähnliche Zustände-nicht einmal Demonstrationen gegen die Steuergeldverschwendung unserer machtgeilen Politiker, gegen Asyl-und Sozialmißbrauch Bankenunwesen etc.
    Zu fürchten ist, dass Schwarz und Rot wieder einmal die Mehrheit schaffen !
    Wenn nicht, werden halt die Grünen den Steigbügel halten ! Oder der Onkel Frank ?
    Der Strache darf ja nicht !

    Der Untergang der Republik Österreich scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein.

    • MarkusU (kein Partner)
      22. August 2013 05:49

      Der Dümmste?
      Sinnlosschwatz schon vergessen?

    • cmh (kein Partner)
      22. August 2013 09:34

      Jedes Land hat die Regierung, die es verdient:

      wie dumm muss man denn sein, die zu wählen, die nur "wohstandsverscheissende" Versprechungen machen.

      Das ist keine Kaprolalie. Man betrachte das Wort in seinen verschiedenen Bedeutungen!

    • Baldur Ainarin
      22. August 2013 22:25

      An Markus
      Bei Sinowatz konnte man wenigsten sicher sein. Dass er maturiert hat.

  23. Herby
    21. August 2013 14:46

    Auch von den Grünen ist jetzt schon bekannt wie die Wahlkampfstrategie - vor allem gegen die ÖVP - sein wird. In der Kronen-Zeitung stand es:

    - Die VP wird als Freunderlwirtschaftspartei hingestellt.

    - Der VP wird Versagen bei der erneuerbaren Energie vorgeworfen:

    Hier steht es im Detail:
    http://www.krone.at/Oesterreich/Gruene_planen_Frontalangriff_auf_die_OeVP-Wirtschaft_als_Thema-Story-372641

    • Gandalf
      21. August 2013 20:05

      Das hätte wenigstens ein Gutes: Wenn die ÖVP nach der Wahl überhaupt noch über einen Funken Selbstachtung verfügen sollte, dürfte sie keinesfalls in eine, wie immer zusammengesetzte, Koalition mit den grünen Spätpubertären gehen - oder ist sogar diese meine kleine Hoffnung zu hoch gegriffen?

  24. Tullius Augustus
    21. August 2013 14:31

    Apropos SPÖ-Wahlkampf mit dem Warroom in der Löwelstraße:

    Wozu die Internetaktivitäten von SPÖ-Aktivisten führen können, hat 2011 gesehen, als Faymann unbedingt mehr Facebook-Freunde erreichen wollte wie H.C. Strache:

    Die SP-Aktivisten an an den Monitoren und Tastaturen erfanden einfach (-> gefälschte) virtuelle Facebook-Freunde:

    http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:social-media-faymanns-falsche-freunde/60132503.html

    Selten dass sich die SPÖ jemals so blamierte!

    • Undine
      21. August 2013 14:52

      @Tullius Augustus

      Danke für den Link! Sehr lesenswert!*****!

      Gut, daß Sie an diese Schmach Faymanns erinnern! Hätte sich H.C.Strache so eine Peinlichkeit geleistet, würde der ORF bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit lustvoll in dieser Wunde wühlen. Beim Wernerle hat man eine Beißhemmung; Lächerlichkeiten solcher Art, das ist oberste Maxime, dürfen nicht verbreitet werden, da ist man sich einig und nützt das Monopol auf den ORF.

    • cmh (kein Partner)
      22. August 2013 09:36

      An den Kleinigkeiten kann man sie erkennen:

      Wer seine Facebook-"freunde" faked - was hat der noch gefälscht und gelogen auf das man ihm halt nur noch nicht draufgekommen ist?

  25. Brigitte Imb
    21. August 2013 13:59

    Es ist zum Mäuse melken!
    Die SPÖ "importiert" kurzfristig einen Sozialisten aus Italien, der potentielle Wahlhilfe leisten soll und gleichzeitig läßt sie einen der ihrigen Sozialisten die Serben beraten.
    Die SPÖ ist sowas von international.............

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1443654/Gusenbauer-soll-serbische-Regierung-beraten?_vl_backlink=/home/index.do

  26. Undine
    21. August 2013 13:36

    Ja, wo bleibt denn der altbewährte SPÖ-Wahlkampfstratege Stan GREENBERG von der Ostküste? Hat ER abgesagt, weil er sich mit Grausen von Faymann und Co. abgewendet hat (hoffnungsloser Fall?) oder können es sich die Roten nicht mehr leisten, den Mann einfliegen zu lassen--- eh auf Steuerzahlers Kosten?

    • cmh (kein Partner)
      22. August 2013 09:37

      Stan Greenberg wäre eigentlich ein Fall für das Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes.

  27. Obrist
    21. August 2013 12:13

    Bitte nicht wundern - so ist das in einer Idiotokratie!
    Ich sehe schwärzer als schwarz für unsere Zukunft.
    Das Volk braucht einen Psychiater - und die Politiker einen gnadenlosen Richter!

  28. Hummel
    21. August 2013 10:42

    Nicht nur aus Italien kommt die Wahlkampfhilfe. Sogar die österreichische Justiz hilft den roten Genossen - jetzt schon ganz offiziell – siehe Zitat aus der Presse, bzgl. Linzer Swap Geschäfte:
    „Weil der Zivilprozess politisch brisant ist, will der Richter die Befragung von Dobusch und anderen Politikern erst nach den Nationalratswahlen fortsetzen. Daher steht noch nicht fest, wer am 23. September als Zeuge geladen wird“

    Es gibt schon gar keine Institution in Österreich mehr – nicht einmal die Justiz- die den Roten nicht zur Hilfe kommt. Da stehen die Schwarzen ganz einfach vor einem selbstverschuldeten Scherbenhaufen. Hauptsache es sitzt überall ein Schwarzer in der 2.Reihe ausgenommen beim ORF, da sitzt sogar einer in der ersten Reihe, dafür muss man sich ein mediales Desaster gefallen lassen.

    • Jewgeni Gorowikow
      21. August 2013 13:36

      @ Hummel

      Die in Linz geborene Chefredakteurin vom KURIER, Dr. Martina Salomon kommentiert die jüngsten Entwicklungen in der Linzer Swap-Finanz-Affäre. Der frühere Bawag- und jetzige Nationalbankchef Novotny muss im Prozess als Zeuge aussagen:

      Pakt unter Freunden. (KURIER, Martina Salomon, 21.8.2013)

      Leider kann man sich das Szenario nur zu gut vorstellen: Da will die sozialdemokratisch regierte Stadt Linz 2007 ihr Geld besonders schlau anlegen und macht ein Swap-Geschäft mit ihrer "Hausbank", der damaligen Gewerkschaftsbank Bawag. Dort sitzt Parteifreund Ewald (Nowotny) im Generaldirektorensessel und wird’s schon richten. Vertrauen statt Kontrolle. Die Bawag freut sich über ein Bombengeschäft. Jetzt, da alles gründlich schiefgegangen ist, will niemand verantwortlich gewesen sein, auch nicht der Ex-Bankchef, jetzt Boss der Nationalbank.

      Ketzerische Frage: Wer braucht eigentlich Bürgermeister, die Verträge nicht lesen, und wer braucht Bank-Vorstände, wenn sie nie Verantwortung übernehmen?

      Das "gute" Geschäft unter Genossen fällt nun dem Steuerzahler auf den Kopf, der bis zu 500 Millionen an den internationalen Finanzmarkt zahlen muss. (Ende)

      http://kurier.at/meinung/kommentare/wirtschaft/kommentar-pakt-unter-freunden/23.453.336

    • Undine
      21. August 2013 15:03

      @Jewgeni Gorowikow

      Sehr guter Artikel---aber dem Volk unter die Haut ginge diese Darstellung erst, wenn sie tagaus-tagein im ORF heruntergebetet würde, mit der entsprechenden Betroffenheitsmiene und -Betonung, versteht sich. Ja, und natürlich müßte mindestens in jedem Satz das Wort SPÖ verwendet werden, damit sich die denkfaule ORF-Konsument_in (absichtlich gegendert!) bei der 7. Wiederholung endlich auskennt!
      Aber diese Bemühungen sucht man bei sämtlichen ROTEN GAUNEREIEN vergeblich---das spielt's nur, wenn es gilt, die FPÖ schlecht hinzustellen. Kein "Gleiches Recht für alle"! ;-(((((

    • Jewgeni Gorowikow
      21. August 2013 17:05

      @ Hummel & Undine

      Noch ein ganz wichtiger Artikle in 'Die Presse' zum Linzer Finanz-Skandal:

      Hoffen wir, dass Franz Dobusch nur den Dodel gibt (20.08.2013 NORBERT RIEF, Die Presse)

      Der Linzer Bürgermeister gab im Bawag-Prozess Einblicke, wie Politik in Linz funktioniert, die wir lieber nicht gekannt hätten.

      http://diepresse.com/home/meinung/marginalien/1443432/Hoffen-wir-dass-Franz-Dobusch-nur-den-Dodel-gibt

    • Herby
      21. August 2013 19:52

      Zum Thema "Linzer Swap-Affäre": Der heutige lesenswerte Kommentar v. Josef Urschitz in Der Presse:

      Fehlspekulation: Einer „swapt“, der andere zahlt die Rechnung (21.08.2013 von Josef Urschitz, Die Presse)

      Fahrlässigkeit und Unfähigkeit von Politikern hinterlassen uns, wenn es dick kommt, Spekulationsverluste von gut zehn Mrd. Euro. Es ist unerträglich, dass so etwas keine rechtlichen Konsequenzen nach sich zieht.

      http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/diebilanz/1443858/Einer-swapt-der-andere-zahlt-die-Rechnung?_vl_backlink=/home/index.do

    • cmh (kein Partner)
      22. August 2013 09:24

      Einen derartigen "angfressenen" Kommentar wie den von Urschitz in der Presse habe ich selten gelesen!

      Man sehe sich nur das Objekt des Artikels an:

      ein ausgfressener, feister Sozi, der seine Sprüche ("für Linz arbeiten" usw.) wider besseres Wissen auch dann noch absondert, wenn ihm das Wasser bis zum Halse steht. Wem da nicht sofort Häupel und Faymann einfallen, dem ist nicht zu helfen.

      Die FPÖ hätte den Mann sicher sofort ausschließen müssen in Zusammenhang mit dessen gerichtlicher Verurteilung nach Medienhatz.

      Die ÖVP schweigt wie üblich selbstbeschädigend nobel.

    • cmh (kein Partner)
      22. August 2013 09:41

      Ein Richter, der sagt:

      „Weil der Zivilprozess politisch brisant ist, will der Richter die Befragung von Dobusch und anderen Politikern erst nach den Nationalratswahlen fortsetzen. Daher steht noch nicht fest, wer am 23. September als Zeuge geladen wird“

      hat den Grundsatz der Gleichheit vor dem Gesetz verletzt und sollte eigentlich als befangen abgezogen werden.

      (Man stelle sich nur vor, es sagt einer, „Weil der Zivilprozess politisch brisant ist, will der Richter die Befragung des Defraudanten und anderer dessen Komplizen erst nach dessen Tod fortsetzen. Daher steht noch nicht fest, wer am 23. September als Zeuge geladen wird“ )

    • F.V. (kein Partner)
      22. August 2013 10:30

      Da die OÖN über den Finanzstadtrat Mayr berichteten, wie arrogant er über jene, die von Wirtschaft keine Ahnung haben, drüberfuhr und auch ergänzten, daß er an der London School of Economic studiert habe, ist die Charakterisierung durch den Bürgermeister natürlich abgesprochene Strategie: den Dodel zu geben.

      Das erscheint aber nur vordergründig eine kluge Strategie zu sein, denn sie ist zu offensichtlich falsch, als daß man sie glaubte. Nicht umsonst rät der Richter immer wieder zum Vergleich.

      Dieser Rat hat freilich auch noch ein anderes Motiv, das nicht nur Bequemlichkeit oder Faulheit des Richters sein dürfte. Verurteilt er die Stadt, bekommt seine Karriere einen Knick, weil eine halbe Milliarde keine Kleinigkeit ist, verurteilt er die Bawag, die ja inzwischen einem der US-Heuschrecken gehört, so legt er sich nicht nur mit diesem einen Eigentümer an, sondern hat das ganze betrügerische US-Bankensystem im Genick.

      Ich denke auch, daß die Strategie der Anwälte der Stadt hier auf die Nichtgenehmigung durch den Gemeinderat und die vorgesetzten Instanzen zu pochen und hier eine Pflichtverletzung der Bawag zu konstruieren nicht wirklich ziehen. Wenn ein nach außen hin glaubhafter Beauftragter der Stadt, wie es der Finanzdirektor Penn ja war, vielleicht auch tatsächlich seine Befugnisse überschreitend handelte, so wären diese Handlungen bei Unternehmen doch rechtsverbindlich. Wieso das bei Kommunen nicht so sein sollte, ist nicht einsichtig.

      Meiner Ansicht nach wäre es besser das Betrügerische und damit Unsittliche des Swap-Vertrags anzugreifen und hier ein grundsätzliches Urteil herbeizuführen.

      Im Zusammenhang mit der Pleite von Detroit hat Lyndon LaRouche (der auch ein international sehr angesehener Fachmann und Berater vieler Regierungen ist) dargelegt, daß diesen Zins-Swaps von vorneherein eine betrügerische Absicht zugrunde lag. Und zwar mit dem von den internationalen Großbanken inszenierten Betrug, der Manipulation der LIBOR-Zinssätze in London, die ja vor einiger Zeit aufgeflogen sind, deren einziger Zweck war, die ganzen Zins-Swaps immer zugunsten der Banken aufgehen zu lassen. Es hat dies Ähnlichkeit mit einem manipulieren Roulett, bei dem auch in bestimmter Weise gesetzt wird, weil man die richtigen Nummern eben kennt.

      Man müßte also jene Indizien, Prozesse und Urteile in diesem Kontext zusammenführen und ev. mithilfe des kenntnisreichen Insiders LaRouche versuchen, diese Geschäfte grundsätzlich als betrügerisch zu demaskieren und damit abzustellen. Allein dieser Ansatz müßte die ganze kriminelle Bankster-Bande aufschrecken, die – um so einen Prozeß noch dazu in der tiefsten Provinz zu verhindern - trachten würden jedem „Vergleich“ (= ein Verzicht auf die ergaunerte Casinobeute) zu erreichen.

    • cmh^ (kein Partner)
      22. August 2013 13:50

      F.V.

      Die Idee ist gut.

      Der Schuss könnte aber auch nach hinten losgehen, nämlich dann, wenn der BAWAG Kunde wusste, oder es ihm hätte klar sein müssen, dass es sich bei diesem PRodukt um ein Glücksgeschäft handelte.

      Genial wäre es auch, wenn das Gericht derartige SWAP-Geschäfte tatsächlich als Wetten und damit als Naturalobligationen werten würde. Und die sind nur Ehrenschulden.

      Und bei derartigen "Ehrenmännern" hätte auch der Kaiser sein Recht - einerlei ob Geld oder Ehre - verloren.

  29. terbuan
    21. August 2013 09:31

    Ich hätte noch den Milos Zeman anzubieten als Wahlhelfer für Faymann, ein sehr routinierter Redner und großer Freund Österreichs! Er paßt auch vorzüglich zum "Reblauspakt"! *Ironie aus*

  30. Josef Maierhofer
    21. August 2013 09:02

    Was kost's, der Faymann zahlt die Zeche sicher nicht, die uns Herr Faymann zusammen mit Rot-Schwarz-Grün unter Umgehnug des Volkes per ESM-Vertrag eingebrockt hat.

    Die Milliarden dazu werden geflissentlich verschwiegen.

    Hoffentlich sagen die Österreicher, Euch brauchen wir nicht, wir wollen selbst leben und nicht für die anderen und deren Siesta.

    Wer gegen Österreich ist, soll abgewählt werden.

  31. Freak77
    21. August 2013 08:18

    @ brechstange

    Lesen Sie noch hier mit? Sind Sie noch hier?

    Eben lese ich in der Zeitung, dass das T.S. am Fr. 23.8. in der Wiener Hofburg den Wahlkampfauftakt zelebrieren wird. Frank Stronach und die ganze T.S.-Prominenz wird in Wien auftreten.

    Werden Sie auch bei der Veranstaltung dabei sein? Und kann man Sie dort sprechen?

    Ich muss sagen, dass - allein um Sie dort zu sehen und Ihre polit. Vorstellungen kennen zu lernen - würde ich überlegen zu dieser Veranstaltung in die Hofburg zu gehen! Eher wegen des Gesprächs mit Ihnen als wegen dem Frank.

    • brechstange
      21. August 2013 20:22

      Danke, freak77, das ehrt mich sehr.
      Ich werde wahrscheinlich mitfahren, bin aber noch nicht sicher, ob ich es zeitlich hinkriege.
      Meine Mailadresse ist weisselisabeth75@yahoo.de, wenn Sie mir ein Mail senden, dann schreibe ich Ihnen, ob ich dort sein werde. Ich würde mich sehr freuen, Sie persönlich kennenzulernen.

  32. Observer
    21. August 2013 08:18

    Diese Methoden der Wahlkampfhilfe sind nicht am Mist des Herrn Darabos gewachsen, denn es war bei der SPÖ schon immer so, dass man Freunde der Nachbarländer um Unterstützung gebeten hatte. Vielleicht handelt es sich bei Letta aber auch um ein Gegengeschäft, wo unser anerkannte Wirtschaftsexperte Faymann ein anderes Mal den Italienern zeigt, wie man die finanziellen Herausforderungen lösen kann?

  33. Yoshinori Sakai
    21. August 2013 08:16

    Signore Letta und Werner Faymann:

    Da gibt es es wohlbekanntes Gesetz, das in der Soziologie und Psychologie gilt:

    Gleiches zieht Gleiches an - und fühlt sich wohl dabei.

  34. brechstange
    21. August 2013 07:42

    Den Letta braucht er aber nicht wirklich, der Faymann?

    Wie tief ist man denn bei uns gesunken, da holt man sich einen Ministerpräsidenten aus einem Land, das sich mit Hilfe Draghis in den Euro schwindelte und die schon auf Eurobonds, Staatsanleihenkäufe und sonstige Nachteile für Österreich drängen. Quo vadis, Austria.

  35. Cotopaxi
    21. August 2013 06:20

    Zum Thema Mikl-Leitner, die hauptberuflich immer noch Innenministerin ist: ;-)

    Nigeria und die Mongolei matchen sich auf österreichischem Boden (und die Folgekosten trägt das heimische Sozialsystem):

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1443219/Mann-geht-mit-Messer-auf-Kind-los_Mutter-sticht-zu?from=gl.home_panorama

    • Politicus1
      21. August 2013 13:55

      gestern abends in den ATV-Nachrichten:
      um nichts anders als beim ORF!
      Ich gewann den Eindruck, dass hier ein vom Schilcher rabiat gewordener Nordslowene seine Steirerbraut verhaut ...

    • cmh (kein Partner)
      22. August 2013 09:51

      Ich hab es mir auch gerade in der tvthek angeschaut.

      Wer nicht wissen sollte, was Desinformation ist: das ist sie. Und nochdazu im staatlichen Medium.





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