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Neue Etappe im Skandal um Faymann-Lebenslauf

Als ob die im Vorjahr vom Tagebuch aufgedeckten Lücken in Werner Faymanns Lebenslauf noch nicht blamabel genug gewesen wären: Wer heute die offiziellen Lebensläufe des österreichischen Bundeskanzlers studiert, findet zusätzlich neue Manipulationen. Das wäre in keiner anderen Demokratie möglich. Vor allem, weil sich immer mehr unkorrekte Dinge aneinander reihen, selbst solche, die sich leicht beweisen lassen. Was haben die Genossen doch einst bei Kurt Waldheim wegen dessen Unterlassungen für einen weltweiten Aufruhr angezündet!

Dabei ging es bei Waldheim bloß um Weglassungen in einem Buch und keineswegs um staatsoffizielle Lebensläufe. Bei Faymann werden in diesen hingegen – mindestens – zwei essentielle Fakten unterdrückt. Neuerdings auch seine Demütigung beim letzten SPÖ-Parteitag. Zugleich steht außer Zweifel: Selbst in dem Wenigen, was geschrieben wird, hat Werner Faymann einen international absolut blamablen Lebenslauf.

Beginnen wir mit den Lebensläufen auf der republiksoffiziellen Homepage des Parlaments. Diese sind einheitlich gestaltet, wie ich mich bei zahlreichen Stichproben überzeugen konnte. Bei Roten wie Schwarzen. Bei jedem Lebenslauf wird sogar der Volksschulbesuch mit Kalenderjahren und Namen der Schule festgehalten. Dasselbe geschieht natürlich auch bei allen weiteren Ausbildungsstationen mit Ort und Zeit. Auch für – vorsichtig ausgedrückt – minder wichtige Funktionsträger.

Nur beim mächtigsten Politiker dieses Landes ist das nicht der Fall. Dort steht bloß „Bildungsweg: Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien (nicht abgeschlossen)“. Keine Schule. Kein Datum. In Wahrheit ist das ein unglaublicher Skandal. Als ob die Bürger in einer Demokratie kein Recht hätten, zumindest die simpelsten Fakten über den Chef der derzeit größten Partei des Landes zu erfahren. Nicht nur in den USA müsste jeder Politiker schon allein wegen solcher biographischen Defizite umgehend zurücktreten.

Um keinen Zweifel zu lassen: Die Volksschule hat Faymann absolviert, auch wenn es nicht vermerkt ist. Das geht aus der Tatsache hervor, dass er in der Unterstufe als Schüler einer AHS in deren Jahresbericht vermerkt war. Ab diesem Zeitpunkt jedoch verlieren sich die Spuren dieses Mannes auf viele Jahre im Nirwana.

Absolut blamabel ist aber auch, was bei Faymanns Parlaments-Lebenslauf unter „beruflicher Werdegang“ steht, also bevor er sich von einer parteipolitischen Funktion zur Nächsten weiterschob:

  • Geschäftsführer und Landesvorsitzender der Wiener Mietervereinigung 1988
  • Konsulent der Zentralsparkasse 1985–1988

Aus. Alles. Die Regierungschefs wohl sämtlicher europäischen Länder würden sich mit einem solchen dürren Werdegang in Grund und Boden schämen.

Dabei muss Faymann ja ein Genie gewesen sein – oder von Jugend an ein rein parteipolitischer Protektions- und Versorgungsfall: Denn einen „Konsulenten“-Posten bei einer großen Bank gibt es normalerweise niemals für 25-Jährige. Das ist vielmehr eine (bisweilen) verwendete Konstruktion, um ehemaligen Spitzenfunktionären noch Geld zuzuschanzen, ihre angesammelte Erfahrung zu nutzen oder sie von einem Wechsel zur Konkurrenz abzuhalten. Nichts davon kann bei Faymann zutreffen.

Um nicht missverstanden zu werden: Auch ein Pflichtschüler ist ein ehrenwerter Mann. Widerlich ist nur, wenn beim Lebenslauf ein hemmungsloses Tarnen und Täuschen stattfindet. Widerlich ist aber auch seine gegenwärtige Hetze gegen Banken, obwohl er von einer solchen mehr profitiert hat als 99,99 Prozent der Wähler.

Der vergessene Parteitag

Tarnen und Täuschen findet sich aber auch beim zweiten offiziellen Faymann-Lebenslauf, nämlich dem auf der Seite des Kanzleramtes. Dort wird zwar vage ein „Gymnasium“ im 15. Bezirk, aber sonst nichts wie etwa Zeitraum seines Gymnasialaufenthalts oder etwa gar Matura erwähnt. Von Universität oder einem „Studium“ ist dort – trotz großen Wortgeschwurbels – keine Spur mehr zu finden.

Dafür findet sich dort noch eine ganz andere Unglaublichkeit: Die Darstellung seiner „Erfolge“ bei SPÖ-Parteitagen. Zwar wird, bis auf Hundertstel-Prozent genau, sein parteiinternes Wahl-Ergebnis aus dem Jahr 2008 veröffentlicht. Zwar wird sogar das Gebäude genannt, in dem der damalige Parteitag stattgefunden hat. Aber: Im gleichen Lebenslauf wird der jüngste SPÖ-Parteitag mit keiner Silbe mehr erwähnt. Dabei hat der im Oktober 2012 stattgefunden; also wäre selbst im Bundeskanzleramt wohl schon Zeit gewesen, ihn einzutragen.

Jedoch: Faymann hat bei diesem Parteitag das bisher überhaupt schlechteste Ergebnis eines Vorsitzenden in der Geschichte der Sozialdemokratie hinnehmen müssen. Die 83,43 Prozent wurden damals sogar in mehreren Medien als „historisches Debakel“ bezeichnet. Daher ist wohl eindeutig, was der wahre Grund der Nichterwähnung ist.

Seltener ist klarer bewiesen: Der Hang der Genossen zum hemmungslosen Manipulieren und Weglassen unerwünschter Fakten ist grenzenlos. Wenn ein Kurt Waldheim so mit seinem Lebenslauf umgeht, zünden sie die Republik an. Wenn es jedoch ein Faymann tut, kommt er in dieser verkommenen österreichischen Medienlandschaft offensichtlich reaktionslos davon.

Welcher Bürger soll da auch nur irgendeiner offiziellen Information oder Zahl aus dem Kanzleramt oder irgendeiner anderen regierungsoffiziellen Institution trauen? Es wäre absoluter Wahnsinn, es zu tun. Vor allem bei all jenen Fakten, die man nicht so leicht nachprüfen kann wie etwa ein SPÖ-Parteitags-Ergebnis!

Übrigens: Auf spoe.at habe ich trotz intensiver Suche überhaupt keinen Faymann-Lebenslauf mehr gefunden. Das liegt aber sicher an mir und nicht an der Tatsache, dass die Partei ihren Chef zwar in zahllosen Schönfotos präsentieren will, sich aber für seinen Lebenslauf geniert . . .

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2013 08:19

    Die Lücken und Fälschungen im Lebenslauf des Kanzlerdarstellers sind eine Sauerei, Peantus allerdings gegenüber den sonstigen Lügen der SPÖ und ihres Partners ÖVP, hinslchtlich Lage der immer weniger konkurrenzfähig werdenden Wirtschaft, der aus dem Ruder laufenden Schulden bzw. Zuwanderung kulturfremder Sozialschmarotzer und das alles im Kontext mit dem katastrophalen Einfluss der Brüsseler Kleptokratie!

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2013 02:07

    Daß derartige Manipulationen durchgehen ist einfach unglaublich. Die Medien, den HBP, die Parlamentspräsidentin, den Vizekanzler, die Justizministerin, den ÖVP-Parteisekretär, die ÖVP-Abgeordneten, usw.....scheint dieses Thema nicht zu interessieren.
    Von der Opposition prangert nur die FPÖ die fehlenden Jahre an (die natürlich in den gängigen Medien darüber nicht erscheinen), alle anderen halten sich zurück, auch die Neuen.
    M.M. zeigt dieses Verhalten ganz deutlich wie unehrlich und verkommen der überwiegende Teil der Politiker und Journalisten ist, die da mithelfen einen pos. Leumund der Marionette Faymann darzustellen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2013 04:48

    Diese ganzen unappetitlichkeiten werden nur noch übertroffen von der dämlichkeit einer traditionell in sich zerstrittenen övp, die sich von den rotzgrünen hauptsächlich via orf wie ein tanzbär durch die manege führen läßt. ein erschütterndes bild der politischen realität in unserer demokratie. offensichtlich verdienen wir aber keine anderen politikerdarsteller als genau jene. und das ist nun wirklich schlimm.

  4. Ausgezeichneter KommentatorRudolf
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2013 12:33

    Die Sache erinnert irgendwie an Adolfs Schulkarriere.

    Adolf besuchte Schulen in Braunau, Linz, Lambach, Kremsmünster und Steyr. In Steyr schloss er die Realschule als 17-Jähriger mit insgesamt 7 Nichtgenügend ab. Dann ging er nach Wien, um eine Künstlerkarriere zu starten, aus der bekanntermaßen nichts wurde.

    Was hat all das mit Werner zu tun?
    Ganz einfach. Nachdem im März 1938 unsere Rassenfreunde aus dem Norden - ohne einen Schuss abzugeben - in Österreich einmarschiert waren, schwärmten schon am nächsten Tag Gestapo-Beamte aus, um alle Schulunterlagen Adolfs - Zeugnisse, Stammrolle usw. - zu beschlagnahmen. Die entsprechenden Beamten wurden ermahnt, das Maul zu halten. Sie bekamen ein Angebot, das man nicht ablehnen kann. Nach dem Krieg tauchten Augen- und Ohrenzeugen auf, die erklärten, was damals passiert ist.

    Nun mag der Vergleich übertrieben erscheinen, immerhin leben wir heute in einer Demokratie. Stimmt formal, aber unsere Massenmedien haben eine grandiose tendenziöse Schlagseite und dafür gibt es Beispiele ohne Ende.

    Wäre Faymann ein ÖVP-Politiker, so wären längst alle Details aus der Jugend in News erschienen und der ORF hätte alles genüsslich zitiert.
    Wäre Waldheim ein SPÖ-Politiker gewesen, keine Sau hätte irgendetwas erfahren.
    Wäre Univ. Prof. Bernd Schilcher - einer der umtriebigen aber geradezu sensationell inkompetenten "Bildungsexperten" kein Vertrauter von Unterrichtsministerin Schmied, so wäre er von News (plus ORF plus Österreich plus heute plus Falter usw.) öffentlich filetiert worden. So aber erfährt niemand, dass ihm seine geschiedene Frau seit Jahren ungestraft seelische und körperliche Misshandlungen vorwerfen kann.

    Im Grunde haben alle Medien eine Schlagseite, manche sind linkslastig, manche sind nationallastig, manche sind konfessionell orientiert. Die Seite des Andreas Unterberger hat eine bürgerliche Schlagseite, was mir gefällt, denn ich liebe das freie Wort. Das alles ist selbstverständlich völlig in Ordnung. Demokratie lebt aus der Vielfalt.

    Wie sieht die österreichische Realität aus?
    Medien, die sich als objektiv verkaufen, betreiben SPÖ-Propaganda und vertuschen und verdammen, wie es ihnen gerade passt. Noch ärgerlicher ist, und das ist in Wahrheit ein Skandal, dass unser Staatsfunk, der mir einen Mitgliedsbeitrag abpresst, obwohl ich fast nur noch deutsche, Schweizer und US-Sender anklicke, klar erkennbare SPÖ-Propaganda betreibt.

    Eines Tages wird dieser Medien-Alptraum vorbei sein. Faymanns Nicht-Lebenslauf wird eines Tages im Detail publik werden, genauso wie die Dissertation von Frau Dr. Schmied. Die meisten Maturafachbereichsarbeiten sind dagegen wissenschaftliche Meisterwerke, wie zu vernehmen ist.

    Leider müssen wir noch eine Zeitlang warten, bis Licht ins politische Dunkel unserer Tage kommen wird.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2013 01:44

    Der Lebenslauf des SPÖ-Kanzlerdarstellers ist ein getreues Abbild des Zustandes dieses Amtes sowie der gesamten Partei. Und wenn die Sozis eine weitere Regierungsperiode schaffen, stürzen sie auch noch das ganze Land in den Zustand des Lügens, Betrügens und schamlosen Manipulierens.

    Der 29. September muß endlich ein Tag der Wahrheit werden!

  6. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2013 15:16

    Das war kein Thema beim Faymann-Spindelegger-Meeting: die Sicherheitslage in Österreich, oder, der tägliche Messerstich:

    http://www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/presse.aspx?prid=4B4A782F64654A79584B4D3D&pro=1

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2013 13:36

    Was für ein "Vor-bild" doch UHBK Faymann für die Schuljugend ist:

    Seht, liebe junge Leute, was aus einem Schulabbrecher* alles werden kann---sogar das hohe Amt des Bundeskanzlers steht euch offen! Einzige Vorrausstzung: Frühzeitiger Eintritt in die SPÖ und natürlich schon als kleines Buberl/Mäderl beim Mai-Aufmarsch mittun. Drum laßt es euch gut gehen in der Schule; Leistung zahlt sich nicht aus. Die Claudia Schmied ist schließlich auch dieser Meinung und ist bemüht, diese überall durchzusetzen.

    * Lesen und Schreiben und die 4 Grundrechnungsarten wird er schon können, UHBK---obwohl es nicht unbedingt nötig ist für das hohe Amt; schließlich gibt es ja Berater.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentator carambol
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2013 01:14

    Man stelle sich nur vor, ein Spitzenkandidat von FP oder VP hätten solch weiße Flecken in der Vita. Der ORF-Wolf oder Dittlbacher und wie sie alle heißen,würden die halbe Sendezeit bei Gesprächen mit diesen Politikern mit bohrenden, präpotenten Fragen martern bis zum es geht nicht mehr. Das eigene Klientel wird aber immer verschont.


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  1. Erzengel Michael (kein Partner)
    11. Mai 2016 09:56

    Dass Faymann jedenfalls in Deutsch nicht maturiert hat, stellte er bei seiner Rücktrittsrede eindrucksvoll unter Beweweis: .......lege ich meine Funktionen als Parteivorsitzenden ...... zurück.

    Eine wesentliche Verbesserung der Lebensqualität aller Österreicher, wenn sie mit dieser Flasche nicht mehr täglich im TV konfrontiert werden.

  2. Cedric Bergamasco (kein Partner)
    07. September 2013 13:51

    Alles Recht und schön, aber mich würde interessieren, was Faymann denn wirklich so getrieben hat in den Jahren bevor er Kanzler geworden ist.
    Hat jemand eine Idee?

  3. welser (kein Partner)
    05. September 2013 15:09

    Ob nun unser werter Herr Bundeskanzler die Reifeprüfung abgelegt hat oder nicht müsste sich doch leicht feststellen lassen : Er sollte das Datum der Ablegung nennen und 3 MaturakollegInnen. Auch die Eintragung : Studium der Rechtswissenschaften ( nicht abgeschlossen) ist ein starkes Stück, wo er angeblich ein einziges Kolloquium (Einführung in Recht und Staat - 2 Wochenstunden) abgelegt hat. Dies ist nun mangels abgelegter Reifeprüfung ebenfalls nur erfunden. Wenn der gute Mann noch Rückgrat hätte, würde er als Lügenbaron sofort zurücktreten.

    • Oldie (kein Partner)
      21. November 2015 19:00

      Er hat einen Zeugen angegeben, nur der weiß nichts davon, mit dem faymann zur Schule gegangen zu sein oder gar mit dem Herrn faymann maturiert zu haben.Diese Zeuge ist Politiker in Graz, ÖVP-ler und faymann hat ja angeblich in Wien maturiert. Auch seine Ausrede, die Nationalbibliothek hätte seine Unterlagen verschlampt, stimmt nicht, denn die NB lagert keinerlei Schulunterlagen. Von Niemandem. Auch nicht von einem faymann. Dieser Mann lügt, dass sich die Balken biegen. Dieser mann ist ein politischer Hochstapler. Wie lange wollen/müssen wir uns von so einem Versager noch belügen lassen? Er ist, lt AMS-Auskunft, ein in der Privatwirtschaft nicht vermittelbarer Hilfsarbeiter. Das dürfte so ziemlich alles sagen, oder?

    • Angel (kein Partner)
      24. Februar 2016 11:07

      Warum kümmern Sie sich nicht um Ihren eigenen Dreck. Und lassen den Politiker stattdessen seine Arbeit so gut wie möglich zu verrichten. Mein Gott, ist das so schwer? Es ist immer besser vor der eigenen Türe den ach so schweren Dreck weg zu kehren..

  4. Sensenmann
    01. September 2013 20:59

    Was interessiert mich der Lebenslauf eines marxistischen Aushilfstaxlers? Da ich - wie wohl 99,99% der nicht-staatlichen oder nicht-staatsnahen Firmen dieses Landes - nicht vorhabe, dieser Gestalt eine Anstellung in meinem Unternehmen zu verschaffen, genau nichts. Ist nichts, hat nichts gelernt, kann nichts.
    Als Idol für den marxistischen Rentnerverband SPÖ reicht es gerade noch. Aber der wird zum Glück ohnedies mit der Sternbequote weniger!

  5. Fritz Weber (kein Partner)
    01. September 2013 14:14

    Verstehe die Problematik nicht so ganz. Es muss doch eine ganze Menge Personen geben, die den werten Herrn Faymann in jedem Monat seines Daseins gekannt haben und ein kurzer Aufruf ueber Internet und Analyse der eingetroffenen Berichte kann eine komplette Rekonstruktion seines Lebenslaufes ermoeglichen.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      03. September 2013 18:56

      Ja um Himmels Willen, da müsste man ja recherchieren.

      Es müsste im Gym Henriettenplatz ja auch wo ein Archiv geben, aber da müsste man am Ende hinfahren aus dem 19..

  6. Tik Tak (kein Partner)
    01. September 2013 10:00

    Mein Gott Unterberger, das Gymnasium ist dasjenige am Henriettenplatz in Wien.
    Der Faymann ist dort bereits in der siebenten Klasse wegen fehlender Stunden und schlechter Noten ausgeschieden.
    Es gibt für ihn kein Abschlußzeugnis der siebenten und achten Klasse und auch kein Maturazeugnis weil er nie die Matura gemacht hat.
    Es gibt für den Jahrgang seiner angeblichen Matura übrigens ein Matursklassenild auf dem er auch nicht drauf ist.
    Und wer keine Matura hat der kann auch nur, wie der Faymann, als "außerordentlicher" Hörer an der Uni "studieren" - eigentlich bestenfalls anwesend sein - und daher, wie der Faymann, auch keine Prüfungen ablegen.
    Redens ganz einfach mit der ehemaligen Direktorin aus der Zeit, die hat zwar einen Maulkorb in der Sache bekommen ist aber mittlerweile so schlecht auf den Faymann zu sprechen, daß sie das obige jederzeit bestätigen wird.
    Das mit den SPÖ "Abschlüssen" an dieser Schule hat übrigens Tradition.
    Auch der Hundstorfer hat ein Zeugnis aus dieser Schule - ohne jemals viel Zeit dort verbracht zu haben.
    Das war, wie die Rahlgasse, eben immer eine bevorzugte Schule der Genossen, wenn die Kinder zu dumm für die Schule sind.

    • Ano (kein Partner)
      02. September 2013 12:57

      Waren Sie auch dort?
      Das mit dem Henriettenplatz hat man mal wo gelesen.
      Finde ich aber interessant mit den vielen Fehlstunden.
      Weil die Frage bezüglich wie Faymann Konsulent einer Bank werden konnte damit erklärbar wäre.
      Ich denke Faymann war lieber in der SJ als in der Schule, so einfach wärs. Doch das können die Sozis als Partei die für "Bildung" und "Arbeit" steht nicht zugeben.

      Drum versucht man es zu verschleiern!

  7. DerRealist (kein Partner)
    31. August 2013 20:16

    es kann ja wirklich nicht so schwer sein, das Gymnasium zu finden in dem das Faymandl einen Teil seiner Jugend verbracht haben soll. Lehrer und Mitschüler wird es wohl auch gegeben haben, vielleicht interessiert sich doch auch einmal ein Fragesteller des Staatsfernsehen dafür.

  8. mitschüler (kein Partner)
    31. August 2013 16:50

    Es müsste sich doch ein paar ehemalige Mitschüler finden lassen, die mit ihm maturiert haben!
    Oder hat er in der Anonymität einer Maturaschule seine Schulausbildung abgeschlossen?

    • Der Realist (kein Partner)
      31. August 2013 20:20

      habe meinen Kommentar bezüglich Mitschüler abgeschickt, bevor ich Ihren gelesen habe.

  9. omi (kein Partner)
    30. August 2013 20:19

    Ich bin nur mehr fassungslos.
    In der Sondersendung ging es im Interview mit dem freien Journalist von Alles Schall und Rauch und Schwester Hatune Dogan (Syrien, Augenzeugin) von der gleichnamigen Stiftung, um den geplanten Angriff auf Syrien. Es geht nicht nur um Öl und stategische Gebiete, sondern es geht gegen die Christen. Unzählige Christen wurden schon von ausländischen Terroristen abgeschlachtet und alle schweigen!
    Wusstet ihr, dass Damaskus die Wiege (die Wurzeln) des Christentums ist?
    http://www.youtube.com/watch?v=ADnWrgReJdQ#t=2945

  10. F.V. (kein Partner)
    30. August 2013 19:58

    Heute hörte ich im Auto im Mittagsjournal das Interview mit Faiman und hinterher noch eine kurze Reportage vom ÖVP-Wahlauftakt in Schladming (glaube ich).

    Es interessierte mich, welchen Eindruck man unvoreingenommenerweise haben würde. Die Fragen der Reporterin waren durchaus kritisch und berührten jene Bereiche, wo Faimann bzw. die SPÖ die Schwachpunkte haben dürfte, und diese nicht einmal zu wenig. Zu meiner Überraschung beantwortete F. alle Fragen durchaus eloquent und konnte auch die „Klippen“ recht gut umschiffen und daraus sogar sozusagen „positive“ Aussagen anschließen. – Ich beurteile hier nicht die tatsächliche Absicht oder Wahrscheinlichkeit, daß dies auch so eintreffen wird, sondern nur den Eindruck aus dem Interview und wie er sich gab. Sogar die etwas scheppernde Sprache, die F. eigen ist, klang diesmal bemerkenswert normal. Meine mithörende Frau meinte spontan: F. wird sicher die Fragen zuvor gekannt haben, denn sonst hätte er sie wohl kaum so „druckreif“ beantworten können.

    Resümee: F. kam überraschenderweise sehr gut „rüber“.

    Dann, gewissermaßen als Kontrast der ÖVP-Wahlauftakt. Der Gastgeber Schützenhofer lobhudelte etwas zu dick aufgetragen. Dann sprach Spindelegger mit einer hörbar(!) aufgesetzten „Dynamik“, etwas zu gekünstelt klingendem Ton und Pathos, was offenbar Action und „Angriff“ signalisieren sollte. Und es endete mit einem „Versprechen“, daß er als Bundeskanzler ehrlich sein würde. Man kann das alles schwer beschreiben, aber es machte auf mich den Eindruck einer auswendig gelernten Dramaturgie der man den Ernst nicht wirklich abnahm. Eben auf-, und wie von schlechten Schauspielern in Szene ge-setzt. Und selbst die politischen Sprechblasen blieben recht konturlos und nicht griffig.

    Vermutlich haben die Regisseure des ORF das auch so empfunden, denn indem sie die beiden Beiträge sozusagen nebeneinander stellten, haben sie damit – ohne selbst noch etwas dazuzugeben – die ÖVP und Spindelegger glatt demontiert.

  11. omi (kein Partner)
    30. August 2013 19:11

    Jeder mache sich selbst seine Gedanken, eine völlig neue Perspektive! (Zeichentrick)
    http://www.youtube.com/watch?v=lc99jnuUPoA#t=15

  12. monofavoriten (kein Partner)
    30. August 2013 16:39

    als faymann im fellnerschen klopapier als austro-obama bezeichnet wurde, hat niemand begriffen, dass nichts näher an der wahrheit lag! beide kommen aus dem nichts - wurden für ihre spätere rolle irgendwo vorbereitet und konditioniert. bei beiden liegt ein nebel der verschleierung über ihrer vergangenheit.

    • Angel (kein Partner)
      24. Februar 2016 11:10

      AUS WELCHEN STALL KOMMEN SIE DENN?
      Warum kümmern Sie sich nicht um Ihren eigenen Dreck. Und lassen den Politiker stattdessen seine Arbeit so gut wie möglich verrichten. Mein Gott, ist das so schwer? Es ist immer besser vor der eigenen Türe den ach so schweren Dreck weg zu kehren..

  13. Sparschwein (kein Partner)
    30. August 2013 15:33

    Ohne jetzt das Faymännchen verteidigen zu wollen, aber Unterberger legt sich in letzter Zeit für die ÖVP ganz schön ins Zeug. Vielleicht hat er die neuerste Gallup-Umfrage im Auge, welche die ehemalige Volkspartei bei nur mehr 23% sieht....

  14. haglbuach (kein Partner)
    30. August 2013 14:10

    Der zurechtgebogene Lebenslauf des Herrn Faymann hat auch sein Gutes. Bei jeder privaten Diskussion, wo sich Sozialisten aus meinen Umfeld über politische Gegner auslassen, tritt nach einigen Hinweisen auf ihren Chef, betretenes Schweigen im Raum ein. Hätten sie nicht die Freiheit anders zu wählen oder eine neue Linke zu gründen, dann würde ich meine durchwegs politisch unflexiblen Mitdiskutanten glatt bemitleiden.

    Ein sozialistischer Arbeiterführer wie Herr Faymann, sollte so gerecht und solidarisch sein, dass er die gleichen Pflichten einhält wie seine Arbeiterkollegen, die bei jedem neuen Job ihren überprüfbaren Lebenslauf vorlegen müssen.

    Ein politisch mir fernstehender "Ing. Westenthaler" wurde von den Sozen permanent ausgelacht, weil er nur einen "Ingeneurtitel" hatte. Wie sich das Blatt wenden kann :-).

    • Undine
      30. August 2013 15:58

      @haglbuach

      Was eher unwahrscheinlich ist, aber theoretisch möglich, nämlich, daß Strache Bundeskanzler wird---die Sozis könnten ihm auf jeden Fall nicht zum Vorwurf machen, keine Matura/keinen akad. Grad erworben zu haben; Strache hat einen erlernten Beruf---was man von Faymann nicht sagen kann, der ist nämlich "gar nichts", hat gar nichts gelernt.
      Und dem Strache "fehlen" auch nicht 7 Jahre in seiner Vita wie dem "Werner". Es muß etwas sehr Peinliches sein, was man uns da so konsequent vorenthält---jedenfalls ist diese läppische Geheimnistuerei sehr phantasiebeflügelnd!

    • Sparschwein (kein Partner)
      30. August 2013 16:04

      Na ja, da gibt es die Fotos von den Wehrsportübungen, und Strache konnte in einem ZiB-Interview auch nicht ausschließen, dass vielleicht einmal Fotos von ihm mit "Deutschem Gruß" auftauchen. Wollen Sie wirklich so etwas als Kanzler der Republik Österreich? Sie müssen darauf nicht antworten.

    • omi (kein Partner)
      30. August 2013 16:37

      Sparschwein
      Wenn ich ihre Einstellung richtig einschätzen darf, dann ist ein Gruß vieeeeeel schlimmer, als Korruption, Hochverrat, Mitschuld an Kriegsverbrechen durch Kriegshetze und Propaganda usw. usf.
      Ah ... das muss ich erst mal verdauen. Tja dann ist es natürlich nicht verwunderlich, dass heutzutage Kinderf..... , Mörder (Kopftreten auf Deutsche) ... ich will gar nicht alles aufzählen - frei herumlaufen, während ein Leugnen gewisser Dogmen zu 8 Jahren und mehr Haft führt. Ja so etwas nenne ich dann "verkehrte Welt". Aber es muss wahrscheinlich schlimmer werden, sonst wachen die Menschen nicht auf!

    • haglbuach (kein Partner)
      02. September 2013 10:41

      Laut Presseinterview vom 1 September, gibt Faymann an, dass sein Konsulentenjob nur den Jugendclub betraf und noch dazu schlecht bezahlt war. Weiters war er nie im Ausland als Erntehelfer tätig und seine Taxikariere beschränkte sich auf 7 Fahrten (fragt sich nur mit oder ohne Fahrgäste). Der Mann opferte sein ganzes Leben der Partei und vergaß ähh verzichtete wegen ihr auf "Alles".

  15. LePenseur (kein Partner)
    30. August 2013 12:37

    Ach, wer braucht denn einen Lebenslauf, auf den man stolz sein kann, wenn er einen Dichand hatte, der stolz gewesen wäre, so einen Sohn gehabt zu haben ...

  16. omi (kein Partner)
    30. August 2013 12:24

    Widmen wir uns wieder einem wichtigen Thema zu, damit wir nicht vergessen. Denn wir wollen ja nicht wieder zum Schlafschaf mutieren, oder?

    Nato und Völkerrecht?
    von Hans Püschel

    Welch eine Frage! Stehen doch die Mitgliedsstaaten der Nato für das personifizierte Völkerrecht an sich und überhaupt sowieso. Kommt ja schließlich täglich in den Medien, wie schlimm, unterdrückend und unfreiheitlich gerade bei Meinungen die andern alle sind. Also solche von Ungarn über Rußland bis China – wie jeder weiß. Also müssen wir, nämlich die Nato, dafür ganz zu den Guten, den Völkerrechtlichen gehören, denn wir haben ja auch alles Diesbezügliche unterschrieben. Schwarz auf weiß und die Parlamente haben ihre sauberen, in Unschuld gewaschenen Hände gehoben, zustimmend. Und nun schrieb kürzlich der Professor für internationales Recht an der Uni Hamburg, Norman Paech:

    Waffenlieferungen an Aufständische verstoßen gegen Völkerrecht!
    Sind illegal! Und die halbe Nato liefert ja Waffen an die syrischen Rebellen. Manchmal werden solchene Zeitgenossen auch Terroristen genannt, vor allem wenn’s einen selber trifft, nicht wahr? Darf der Norman denn sowas sagen? Ja, er kann zumindest, weil er emeritiert ist. Das heißt, daß diejeingen, die die Terroristen in diesem speziellen Fall Aktivisten nennen, ihm nichts können. Also nicht ans Leder, von der Uni schmeißen und so, wie es dem Historiker Martin van Creveld letztes Jahr erging, der lehren wollte, daß Frauen in Armeen unpraktisch wären, außer natürlich im Sani-Bereich. Das hat die werte Studentenschaft, sicher auch natürlich aus eigener Wehrdiensterfahrung, ganz anders gesehn und den Dekan gezwungen, den Martin zu feuern: “Du bist der Martin…”

    Und nun will die Nato gar bombardieren – die armen Syrer!
    Macht sie – also die wichtigsten Natostaaten - ja nun seit hundert Jahren vorzugsweise und mit gesteigerter Leidenschaft. Und besonders bei denen, die sich nicht wehren können. Also Städter, die Alten und die Frauen mit den Kindern, die eben nicht so rennen können. Obwohl das ja gegen den früheren Feuersturm so wenig nützte wie heute gegen die urangehärteten Raketenköpfe, deren Strahlen schneller sind als die vom Kukidentgebiß.
    Also bombardieren, ohne UNO-Mandat, ohne daß es irgendeinen Beweis für den Chemiewaffeneinsatz überhaupt und dann noch durch Assad bis dato gibt?

    Kann man überhaupt noch von Völkerrecht sprechen?
    Zumindest in Verbindung mit der Nato? Gibt es das Völkerrecht als globale Kategorie noch oder ist eben Krieg, wenn die Nato Krieg sagt? Schließlich waren Saddam Husseins Massenvernichtungswaffen ja auch nur Propagandalüge. Und sollte Obama besser sein als Bush, nur weil er schwarz ist? Da liefe man ja Gefahr, glatt als Rassist durchzugehn! Und warum sollte es Assad und seinem Volk anders ergehn als Saddam und dem seinen. Die Namen sind ja eh ähnlich. Allerdings – wir Deutschen wären aus dem Schneider, äh, genauer aus dem Hitler.

    Wir haben 1939 Polen besetzt, weil dort Deutsche massakriert wurden!
    Und vertrieben zu Hundertausenden, es pausenlos polnische Grenzüberfälle und Beschießungen gab. Wir hatten also guten Grund bzw. waren in Selbstverteidigung aktiv geworden, also völkerrechtlich verpflichtet.
    Aber wie viele Amis, Engländer, Franzosen und Türken sind denn in Syrien massakriert worden, daß wir nun einen Krieg vom Zaune brechen müßten? Es sei denn, sie wären mittenmang die Aufständischen gewesen, als Supervisor zum Beispiel, dann war’s aber ihr privates Risiko. Also:

    Wer bestimmt, welcher Krieg ein guter ist?
    Obama und Cameron, Bush und Blair, Roosevelt und Churchill? Liegt es an den Interessen? Für die Finanzbosse Rothschild, Rockefeller und Goldmann oder Shell und BP ist Krieg führen gut? Mit gut mein ich jetzt nicht finanziell – das war’s und ist’s subito immer bombig für die. Nein, im moralischen Sinne, also für die Staatschefs, ihre Medien und in der Folge ihre Völker. Da waren die Kriege der Amis und Briten immer moralisch erste Sahne.

    Was der Nato recht ist – müßte den Nazis billig sein?
    Geht nicht, nicht wahr? Randgruppen, dafür noch widerborstige wie Serben, Iraker, Libyer, Syrer oder früher die Deutschen, haben da halt ganz einfach Pech und müssen in den Bombensplitter beißen, so sie noch können, noch etwas von ihnen übrig ist. Deren Interessen, und sollten es die einfachsten völkerrechtlichen sein nach Selbstbestimmung, sind den alten großen Alliierten einen Sch…dreck wert.
    Wenn wir das erkennen würden, liebe Landsleute, wär’s ein guter Schritt zum aufrechten Gang!
    Oder ist der Sinn des ganzen Manövers, nur wieder eine neue Flüchtlingswelle loszutreten? Ein neuer Aufmischungsschub für Europa getreu dem Motto:
    “Kommt her alle, die ihr mühselig und beladen seid! Hier kriegt jeder vom Kuchen, den er nicht gebacken hat, und ohne rühren zu müssen. Das Rühren besorgen die jeweiligen Einheimischen…”

    http://www.hans-pueschel.info/politik/nato-und-voelkerrecht.html

  17. Torres (kein Partner)
    30. August 2013 11:28

    Ich will ja hier keinesfalls als Verteidiger von Faymann auftreten, habe allerdings in "Wikipedia" folgenden Satz gefunden (der zugegebenermaßen, wie vieles bei Wikipedia, nicht unbedingt stimmen muss): "Direkt nach der Matura 1978 schrieb er sich als Student der Rechtswissenschaften ein". Wenn letzteres stimmt (die Uni müsste ja noch die entsprechenden Unterlagen haben), muss er ja ein Maturazeugnis vorgelegt haben - anderenfalls hätte er sich ja gar nicht als Student einschreiben können. Es steht aber auch noch da, dass er tatsächlich keine einzige Prüfung abgelegt hat.

    • omi (kein Partner)
      30. August 2013 12:35

      Torres
      Vor gar nicht allzu langer Zeit, hat jemand hier einen sehr guten Artikel über Wikipedia reingestellt (leider habe ich ihn mir nicht gespeichert). Dort wurde wirklich sehr ausführlich die Linkslastigkeit und mangelnde Glaubwürdigkeit von Wikipedia dargestellt. Vielleicht kann der oder diejenige diesen Link nochmals zur Verfügung stellen.

  18. Nashwin Fuller (kein Partner)
    30. August 2013 11:06

    In einer entwickelten Demokratie mit funktionierender unabhängiger Medienkontrolle wäre es unmöglich, dass ein Regierungschef einfach frech Auskunft über seinen Lebenslauf verweigert.

    Selbst in den USA, auf die beide Kriterien nur eingeschränkt zutreffen, könnte so ein Politiker nicht einmal Abgeordneter in einem Bundesstaat werden.

    Schlimmer als das Herumgedruckse und Lügen beim Lebenslauf finde ich jedoch die Tatsache, dass Faymann auch die Staatsanwaltschaft laut eigenem Bericht bei den Ermittlungen in der Inseratenaffäre angelogen hat ("Schutzbehauptungen").

    Und am schlimmsten ist, dass kein Journalist sich sonderlich dafür interessiert. Ein aktiver Bundeskanzler, der in einer Ermittlung die Justizbehörden belügt, löst bei unseren österreichischen Mauschelmedien nicht einmal ein Schulterzucken aus.
    So verkommen ist dieses Land.

    In Deutschland ist der Bundespräsident wegen weniger zurückgetreten.

  19. F.V. (kein Partner)
    30. August 2013 10:52

    Feiman ist die Inkarnation heutiger Politik. D.h. derjenigen Seite, die nichts zu sagen hat. Ein Systemerhalter, wofür eine einzige Qualität entscheidend ist: nichts im Kopf und erpressbar.
    Ein bißchen lesen muß er können, damit er die Spickzettel und Ordres auf Punkt und Beistrich erfüllen kann.

    Die andere Seite, die Anonyma, ist zwar auch kriminell, aber natürlich nicht ohne Hirn. Diese gibt die Marschrichtungszahlen aus, die von Figuren wie dem 8-klassigen Volxschüler exekutiert werden.

    Nichts gegen „einfache“ Leute, auch unter diesen kann es außergewöhnliche Talente geben. So hörte ich vor einigen Monaten ein sehr beeindruckendes Interview mit einer Fronius-Tochter, die heute die Firma leitet. Der „Alte Herr“, Günter Fronius, der die heutige Vorzeigefirma zusammen mit seiner Frau gegründet hatte, begann diese mit seinem Pferdeknecht, sozusagen als seiner rechten Hand auch all die Jahre während sich die Firma stürmisch entwickelte. Nun war der Pferdeknecht früher der ranghöchste (und verantwortliche) nach dem Bauern – und wohl meist zurecht. Aber von dieser Art Persönlichkeit kann im Fall unseres Kanzlers wohl nicht die Rede sein.

    Bedenkt man auch, welche hervorragenden Persönlichkeiten in der langen und ruhmreichen Geschichte Österreichs jeweils an der Spitze des Staates standen, ist man fassungslos welche Schießbudenfiguren heute Staatsämter einnehmen. Wir sind wahrlich am „Ende der Geschichte“ angelangt.

    • omi (kein Partner)
      30. August 2013 12:03

      "Bedenkt man auch, welche hervorragenden Persönlichkeiten in der langen und ruhmreichen Geschichte Österreichs jeweils an der Spitze des Staates standen, ist man fassungslos welche Schießbudenfiguren heute Staatsämter einnehmen."

      Seitdem ich weis (russische Zeitung "Russkie Wedomosti" Nr. 1/1995) , dass in der Moskauer Regierung 1995 von 19 Regierungs-Mitgliedern 17 keine (Original) Russen waren, also nur ScheinRussen mit doppeltem Pass, frage ich mich in welchen Ländern dies ebenfalls der Fall ist. Meine Vermutung ist, dass dies in allen Ländern der Fall ist und in den hohen Positionen keine Original-Einwohner (Ureinwohner) sitzen und somit gegen die Wirtsvölker Politik betrieben wird. In Amerika ist das ja sowieso klar ersichtlich, da dort die Ureinwohner ja großteils ausgerottet wurden (zusätzlich auch noch durch Vermischung) und noch nie ein Ureinwohner in der Politik vertreten war. Wir Mäuse werden sozusagen von Katzen regiert (ich will die Katzen nicht diffamieren, nur zum Vergleich). Wer sich mit dieser Materie ein wenig befasst, erkennt sehr schnell an den Namensgebungen, wann es sich um Schein-Einwohner handelt. Aber das verate ich hier nicht, selber suchen und informieren. Und in Österreich werden die höchsten Ämter und Führungspositionen nicht von Original-Österreichern besetzt = Anmerkung von mir.

      Vor dem 2. WK flohen diese Schein-Österreicher z.B. nach Schweden und in die Schweiz um nach dem Krieg wieder ihre politischen Ämter zu übernehmen (1933 wurde an die damalige neu gewählte Regierung, die Forderung gestellt, allen Schein-Deutschen wieder ihre Posten zu überlassen, ansonsten drohe Krieg, was dann ja auch in die Tat umgesetzt wurde (es gibt unzählige amerikanische Zeitungsauschnitte im Netz). Es waren diese Schein-Österreicher die das österreichische und deutsche Volk ausgebeutet und verraten haben. Denn Österreich war 1938 zugrunde gerichtet, von genau diesen ehrenwehrten Schein-Österreichern. Und diesen Schein-Österreichern wurden dann die Orden nur so nachgeworfen.

    • Einspruch! (kein Partner)
      30. August 2013 17:30

      @omi

      Halten zu Gnaden, Herr/Frau omi - könnten S' net wenigstens ein paar Namen nachliefern zu diesem eigenartigen Statement? Damit wir halt irgendwie verstehen war er/sie meint . . . .

    • omi (kein Partner)
      30. August 2013 18:37

      Einspruch
      "Wer suchet der findet"

  20. cmh (kein Partner)
    30. August 2013 09:50

    und noch etwas anderes, nur scheinbar OT:

    Stronach musste sich Thurnher fragen lassen, wie er denn die Staatsschulden in den Griff bekommen wolle?

    Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen!

    Die rote Thurnher fragte einen (Mit-)Herausforderer des roten Filzes, wie er denn den roten Sumpf trockenlegen wolle.

    Die Antwort hat Stronach klugerweise nicht gegeben:

    Entfernung aller Roter aus allen politischen Funktionen, beginnend mit eben dieser Dame.

  21. cmh (kein Partner)
    30. August 2013 09:45

    Unter all dem Trug zeigt sich doch ein Faktum. Das dafür aber ganz gewiss:

    Die Sozen lügen wie gedruckt.

    In allen Ihren Ausformungen. Das beginnt nicht erst beim Wetretuschieren Trotzkis durch die Bolschewisten, geht aber sicher über die Änderungen der austromarxistischen Theorie, die jeder kiliastischen Sekte würdig ist, die laufenden Kindsweglegungen bei zentralen Vorhaben, die aber dann doch in die Hose gingen und endet sicher nur vorerst bei dieser Parteikreatur, dem Herrn F.

    Doch auch hier ist zu sagen, dass Herr F. ein würdiger Vorsitzender dieser Truppe ist. Das für ihn blamable ERgebnis von 83,43% bedeutet doch nur, dass man lediglich mit 16,57% ehrlichen Sozen rechnen kann. Was deren politische Ausrichtung aber auch nicht weniger verderblich macht.

  22. HB (kein Partner)
    30. August 2013 09:35

    103 Jahre alte Frau soll noch vier Jahre auf eine Wohnung warten:

    „Mieten, die man sich leisten kann“, propagiert derzeit die SPÖ im Wahlkampf. Die Realität sieht in der Regel ganz anders aus. Seit drei Jahren wartet die mittlerweile 103 Jahre alte Maria W. auf die Zuweisung für eine Gemeindebauwohnung. Derzeit lebt sie in einer BUWOG-Wohnung in Penzing und zahlt für 63 Quadratmeter 873 Euro Miete. Sie ist auf einem Auge blind und Kriegsinvalide. Die Wohnung im ersten Stock erreicht sie, weil es keinen Lift gibt, nur mühsam über zahlreiche Stufen. Gepflegt wird sie von ihrem mittlerweile 72 Jahre alten Sohn. FPÖ-TV hat im aktuellen Magazin den Fall dokumentiert, der so gar nicht in die vollmundigen Versprechen von Kanzler Faymann passt, für leistbaren Wohnraum zu kämpfen.

    Frau W. wohnte vor vielen Jahren in einer Gemeindebauwohnung, zog aber aufgrund von Beschimpfungen der Hausmeisterin samt einer Drohung des Hausmeister-Gatten aus der Wohnung aus. Sie forderte allerdings eine Ersatzwohnung, die ihr aber nicht zugesprochen wurde. Zuletzt hieß es allerdings, Frau W. und ihr Sohn hätten mittlerweile doch wieder einen Anspruch.

    Noch ein paar Jahre Geduld nötig

    Die beiden - zusammen 174 Jahre - dürften wohl die Ältesten sein, die bei „Wiener Wohnen“ auf eine Gemeindebauwohnung warten. Und sie werden weiter vertröstet. Zu ihrem letzten Geburtstag erhielt W. Besuch von der SPÖ-Bezirksvorsteherhin Andrea Kalchbrenner. Auf die Frage, wie es denn nun mit einer Wohnung aussehe, meinte Kalchbrenner mit Hinweis auf die Wohnungssituation in Wien, dass sich Frau W. noch mindestens vier oder fünf Jahre gedulden müsse. Der entsetzte Sohn will eidesstattlich festhalten, Kalchbrenners Aussage ebenfalls gehört zu haben.

    Frau W. wurde übrigens für ihre jahrzehntelange treue Mitgliedschaft bei der SPÖ mit einer Urkunde geehrt. Unterschrieben hat sie Bruno Kreisky im Jahr 1973. Wie sie wohl jetzt über die Genossen – und vor allem über Werner Faymann - denkt?

    http://www.unzensuriert.at/content/0013768-103-Jahre-alte-Frau-soll-noch-vier-Jahre-auf-eine-Wohnung-warten

    • schlechter Geschmack (kein Partner)
      30. August 2013 09:53

      Recht geschieht der alten Schachtel! Was hat sie sich von den Roten erwartet?

      Ah so: wie so viele ist sie dem Bruno auf den Leim gegangen.

  23. HB (kein Partner)
    30. August 2013 09:31

    Werdegang:

    Werner Faymann wurde am 4. Mai 1960 in Wien geboren und wuchs zunächst in einfachen Verhältnissen im 6. Bezirk auf, ehe die kleinbürgerliche Familie 1974 ein Eigenheim im 23. Bezirk bezog. Er soll das Gymnasium im 15. Wiener Bezirk, wo er in der Schülervertretung und im Landesschülerbeirat gewesen sein soll, maturiert haben. Offiziell absolvierte er bis 1981 seinen Militärdienst. Ein angeblich 1985 an der Universität Wien begonnenes Jura-Studium soll er nach vier Semestern wieder abgebrochen haben. Kritisch überprüft ist der Lebensabschnitt zwischen 1978 und 1985 des Werner Faymann jedoch für die Öffentlichkeit ein großes Geheimnis. Nur bruchstückhaft ist bekannt, was Faymann in diesen Jahren gemacht hat. So soll er andererseits den Zivildienst bei einem SPÖ-nahen Jugendverein abgeleistet haben, und auch als Taxler tätig gewesen sein. In welcher Art er diese „Taxikarriere“ allerdings ausgeübt hat, ist nicht bekannt. Faymann verweigert zu dieser Causa auch jegliche Details. In den 70iger und 80iger Jahren war es in Jusokreisen allerdings durchaus normal, intensive Kontakte und längere Aufenthalte in „sozialistischen Bruderländern“, wie der Sowjetunion, der DDR, Kuba oder Nicaragua zu pflegen. Bei Ex-Jusos, wie Häupl, Gusenbauer oder Pilz sind deren „Auslandseinsätze“ medial bekannt. Durchaus möglich, dass sich auch Werner Faymann hier über einen längeren Zeitpunkt einer ideologischen Fortbildung unterzogen hat. Ernst Hofbauer ist in seinem Buch „Faymann der Kanzler im Zwielicht“ der Frage nachgegangen, wie die Schullaufbahn des amtierenden SPÖ-Bundeskanzlers verlaufen ist. Recherchen des umtriebigen Publizisten betreffend eines gültigen Nachweises, dass Faymann auch tatsächlich die Matura am Bundesrealgymnasium Henriettenplatz in Rudolfsheim-Fünfhaus absolviert hat, blieben ergebnislos. Die Jahresberichte der Jahre 1973 bis 1994 sind jedenfalls in der Nationalbibliothek durch eine Aktenvernichtungsaktion verschwunden. Vom Maturanten Faymann finden sich keine Spuren, Schule und Stadtschulrat blocken Recherchen ab. Es besteht die Möglichkeit dass Faymann zu etwaigen Zeugnissen auf dem Wege parteipolitischer Kontakte, der sogenannten "Freunderlwirtschaft" gekommen ist, eine Praxis die der SPÖ in anderen Fällen schon nachgewiesen werden konnte. So wurden Die Ehefrau und die Tochter des roten Wiener Polizeipräsidenten Bögl 1998 wegen des unrechtmäßigen Erlangens von Maturazeugnissen verurteilt. Freiheitliche Abgeordnete richteten eine Anfrage an den Minister für Wissenschaft und Forschung Töchterle um Auskunftserteilung über die Fakten von Faymanns schulischen und beruflichen Werdegang. Dieser verweigerte die Auskunft und berief sich dabei auf den Datenschutz. Faymann selbst reagiert auf die Vorwürfe nicht, was die Richtigkeit der Vorwürfe zu bestätigen scheint.

    http://de.metapedia.org/wiki/Faymann,_Werner

    • cmh (kein Partner)
      30. August 2013 10:02

      Dass man in Österreich ein "Jura"-Studium nicht absolvieren kann, sollte eigentlich klar sein.

      Das Teuflische an der Fiktion der schweigenden Zustimmung ist aber, dass man sich dabei alles (ex falso quodlibet, denn irgendwas hat er ja getan) an den Kopf werfen lassen muss:

      ....

      Stimmt natürlich nicht, aber das Gegenteil ist auch falsch. Sozen halt.

  24. Liberator (kein Partner)
    30. August 2013 08:35

    So ein kleines Licht der Werner und doch konnte er den Unterberger von seinem bequemen Staatsposten entfernen. Das wird ihm der Andi verständlicherweise nie verzeihen. Was hätte das für ein Leben werden können - Hofschreiberling des Wolfgang S. und seiner glorreichen Regierung, die Österreich zum konservativliberalen Vorzeigeland gemacht hätten.

    Das merkt man nun auch bei den lächerlichen Artikeln. Über die Unzulänglichkeiten des W.F. muss man nun wirklich nicht lange diskutieren, sie wurden schließlich sogar schon von seiner eigenen Gesinnungsgenossenschaft erkannt und die ist üblicherweise recht erkenntnisresistent.

    Die Aufregung über seinen Lebenslauf sind einfach lächerlich. Zuerst mal gibt es wohl keine Verpflichtung als Politiker einen vollständigen Lebenslauf abzugeben. Der Vergleich zu Waldheim entbehrt jeder Grundlage - außer es gäbe relevante Verdachtsmomente darüber, was Faymann in seiner Lückenzeit schlimmes gemacht hat. Hat er Kinder gefressen? War er bei linken Guerillatruppen im Einsatz? Bei seiner Schaffenskraft wohl kaum anzunehmen.
    Richtig peinlich wirds aber bei der Nichterwähnung seines schlechten Abschneidens bei der Parteiveranstaltung. Na warum schreibt er wohl sowas nicht in seinen Lebenslauf? Sonst würde ja schließlich jeder negative Dinge in seinen Lebenslauf schreiben...
    Meine Güte, eine ganze Literaturgattung (Bewerbungsmagie) befasst sich damit, wie man negative Dinge ideal verschleiern oder gut darstellen kann - mir wäre niemand bekannt, der negative Dinge in seinen CV packt.

    Es ist halt schon sehr deutlich, dass Unterbergers Faymannderl Artikel weniger von der Relevanz der Thematik, also von Unterbergers Hass und einer Prise Wahltaktik getragen werden.

    • Herby
      30. August 2013 08:45

      Ahhh, Sie sind vom Warroom.

      Auf diesen Blog posten auch immer wieder Ihre Kollegen von der Löwelstraße.

      Nur eine Anmerkung, Sie schreiben:

      "Die Aufregung über seinen Lebenslauf sind einfach lächerlich."

      In den wirklich entwickelten Demokratien, wie in den USA, GB, Deutschland usw. wo es auch eine wirklich pluralistische Medienlandschaft gibt, wäre es

      UNMÖGLICH

      dass ein Bundeskanzler & Bundeskanzlerkandidat ca. 5 Jahre seines Lebenslaufs verbirgt, schönt, vorgaukelt, lügt!

      Nur bei uns im Ösi-Land mit unserem ORF, unserer Kronenzeitung, Heute, Österreich. Mit unserem Dichand- und Fellner-Clan ist das möglich.

    • bürgerIn (kein Partner)
      30. August 2013 09:32

      @LiberatorIn: Hofschreiberling! HofberichterstatterIn! HofnarrIn!...hof-fnungslos hof-(f)artig!

    • Till Uilenspygel (kein Partner)
      30. August 2013 09:57

      Jessas, wie kann man nur am Glorienschein des hl. Werner kratzen?
      Wurscht, ob er die Matura derpackt hat- an seiner "Kompetenz" zweifelt eh kein
      (B)Rüsseltier mehr...wird er doch selbstdort von der Angie mit deren Meinung ausgestattet, um damit in heimischen Gefilden so was wie kosmopolitisches Format vorzugaukeln. Es sei denn, er fällt in Hollandes Krallen, dann quäkt das Wernerle halt das Gegenteil- man ist ja flexibel...

      Flexibel wie der Ort seines schulischen Wirkens: wird doch Faymanns Triumph der bestandenen Reifeprüfung wahlweise in die Diefenbachgasse oder den Henriettenplatz verlegt (das darf man nicht so eng sehen, immerhin ist beides in Wien XV).

      Unstatthaft auch die beharrlichen Fragen zu den sieben dunklen Jahren in des Bundeskanzlers CV.
      Wen geht das was an?
      War er in Tibet?
      Im Häf- äh, im Erntehilfe-Einsatz auf Kuba?
      Und selbst, wenn er von Außerirdischen auf dem Planeten Erde eingeschleust wurde, hat uns das nicht zu interessieren.
      Plan 9 vom Roten Planeten ist kein Thema.
      Punktum.

      Dafür sorgt schon die durch den Subventions-Tropf genährte Fellnerei, die just in diesem Moment an Straches neu entdeckten Jugendfotos bastelt ("Skandal: Bumsti mit Wasserpistole im Stadionbad!!! Plante er schon damals das 4. Reich?")...DAS wird das bunte Kolportageheft mit Rechtschreibfehlern im September austrommeln!

      P.S: Der sonst jeden Skandal witternde Peter Pilz schweigt dazu laut.
      Sitzen ihm die Ungereimtheiten zur eigenen Dissertation noch in den Knochen?
      Oder hängen die grünen Inquisitoren nur deswegen so schlapp in den Seilen, um es sich nicht mit dem anvisierten Partner zu verscherzen?
      "Wessen Brot ich ess', dessen Lied ich sing!" ist das neue Credo der einst so grimmigen Aufdecker.
      Oder besser passend die Bio-Variante: "Wenn's am Futtertrog an Platz kriegt, dann frisst die Sau. Wurscht, welche Farb' sie hat."

      P.S: Ob sich der ORF, der Falter oder die rosa Zeitung ("Das Blatt von Schülern für Schüler") diesem leidigen Thema widmen, kann ich nicht sagen- bin ich doch diesbezüglich ein glücklicher Total-Verweigerer.

    • cmh (kein Partner)
      30. August 2013 10:25

      "Hat er Kinder gefressen? War er bei linken Guerillatruppen im Einsatz?"

      Danke, dass Sie das so klar nennen. Ich habe mich das nicht getraut (gleich oben zu HB). Sein könnte es ja und solange man nichts gegenteiliges hören kann/darf/soll, muss er (der Herr F.) sich das an den Kopf werden lassen.

      Es stimmt auch, dass man nicht alle negativen Dinge in seinen LEbenslauf hineinpacken muss, aber für gewisse Positionen wird dann doch ein Strafregisterauszug verlangt. ("Vertrauen gut, Kontrolle besser" sagte ein gewisser dem Herrn F. nahestehender Herr Uljanow.)

      Jetzt wäre es nicht überraschend, bei einem roten Politkier eine nicht ganz leere "Speisekarte" zu bekommen, und derher sollte man da schon etwas freizügiger sein. Aber, wenn einer meint, kleine nebensächliche Details wie etwas den Schulbesuch und das Studium verbergen zu müssen, dann muss man doch annehmen, dass er noch andere Dinge zu verbergen hat.

      Außerdem sind die Roten ja nach Eigendefinition die Partei der Gerechtigkeit und Gleichheit, wobei ich mir nicht so ganz sicher bin, ob den Genossen der Unterschied dieser beiden Worte noch geläufig ist. (Höchstwahrscheinlich schon, nur zugeben würden sie das nie.)

      Dass sie es sich mit diesen heren moralischen Ansprüchen überhaupt erlauben, ihrem Parteivorsitzenden das gleichheitswidrige Privileg des geheimen Lebenslaufes zuzugestehen, das finde ich ungerecht.

      NB: eigentlich sollte man einen öffentlichen Wettbewerb ausschreiben, wer den besten LEbenslauf des Herrn F. aus den Fingern saugen kann.

    • Markus V (kein Partner)
      30. August 2013 11:23

      Lächerlich ist ihr geschribenes Grüsse an die Löwelstrasse.

    • no na (kein Partner)
      30. August 2013 17:37

      "Liberator", wie kommen Sie dazu sich einen Namen in einer Sprache zu nehmen, die der Herr Werner nicht verstehen kann? Gut, er kann überhaupt keine, auch Deutsch nicht, aber "Che vive el Ouerner" oder "Kanzlero o muerte!" - sowas tät er schon erahnen, wos des haßt, der Werner! Aber "Liberator" . . . .seid ihr nicht gut drauf, derzeit, in der Löwelstrasse, ha?

  25. Inger
    30. August 2013 08:29

    Seit gestern 21.30 Uhr stellt sich für mich eine neue Frage: was wird denn der ach so charmante Herr Stronach dem Bundeskanzler prophezeien, wenn er schon den ganz guten Koch und Kellner (Aussage Stronach) Bucher weissagt, dass der nach der Politik keinen Job finden wird. Ich denke, diese Sorgen wird ein Mann mit Beruf und Familienhotel im Hintergrund nicht haben - aber allein diese Aussage von Stronach lässt für den Kanzler Schlimmes befürchten, der hat ja gar nichts gelernt .......

  26. bürgerIn (kein Partner)
    30. August 2013 08:00

    mit wem immer man auch sprechen mag, faymann wird als unerträglich empfunden. diese beurteilung ist pure emotion, da es nicht seine fachliche eignung für das amt ist, die da beurteilt wird. nein, es sind simple -eigentlich unerhebliche - gründe, die die leute so empfinden lassen: die quakende stimme, das imperatoren-gehabe (antrainiert bzw. übertrainiert), die große gestik, der scheintreue, samtene blick....und dabei sprechen wir nicht einmal über seine intellektuelle eignung fürs amt.......tja, was ist mit den jahresberichten vom henriettenplatz, wohin sind die verschwunden? ehemalige klassenkollegInnen des bk? gibt's die? war er überhaupt jemals in der schule? wurde die schriftliche dokumentation gesäubert und die klassenkollegInnen mit posten versorgt (was deren schweigen erklären würde)? der orf hätte so viele fragen, aber wo eine dittelbacherin selbst ein versorgungsfall ist, wie soll da eine krähe der anderen ins auge pecken?

    • Konrad D. (kein Partner)
      30. August 2013 12:27

      Kleinschreibung mit Trottel-Binnen-I zu verwenden, ist als Blödheit schwer zu übertreffen ...

  27. A.E.I.O.U. (kein Partner)
    30. August 2013 07:36

    Ich will ja den Werner gar nicht verteidigen.

    Nur stell ich mir gerade vor, was Stronach zu Unterberger sagen würde:

    " Du bist jo a recht netter Bursch, Andi. Aber deinen Lebenslauf derfst net vorzeigen. Wo Du überall rausgflogen bist. Do nimmt di kana mehr.
    Do bleibt da nur mehr a Blog. "

    • Trollwatsch (kein Partner)
      30. August 2013 10:35

      Was der Verweis auf den Lebenslauf von Unterberger hier beitragen soll, ist mehr als schleierhaft. Bestenfalls ist das als Hinweis auf die geistige Verfasstheit so manchen Trolles (Anwesende natürlich ausgenommen) zu werten.

      Was ich mir von einem Redakteur erwarten würde ist eine gewisse Unbeugsamkeit und Unbequemheit. Und die hat natürlich einen Preis, dessen Begleichung sich Unterberger nicht von jedem dahergelaufenen Pinsel vorwerfen lassen muss.

      Und wenn man sich die Redakteurslandschaft im heutigen Österreich so anschaut, dann dient die nur zum Heranzüchten ebensolcher konformistischer Pinsel. Ginge es auch nur nebenher um Niveau, dann ist klar, dass 95% nur noch aus Mitleid nicht aus ihrem Job (sic! und nicht Beruf) geflogen sind:

      (Mitleid natürlich nur mit der WErbeabteilung von Lidl und Co, denn was sollen die mit den ganzen Typen tun, die nur beschränkt für die firmeneigene Werbeabteilung zum Sprüchklopfen zu verwenden wären.)

  28. carambol (kein Partner)
    30. August 2013 01:14

    Man stelle sich nur vor, ein Spitzenkandidat von FP oder VP hätten solch weiße Flecken in der Vita. Der ORF-Wolf oder Dittlbacher und wie sie alle heißen,würden die halbe Sendezeit bei Gesprächen mit diesen Politikern mit bohrenden, präpotenten Fragen martern bis zum es geht nicht mehr. Das eigene Klientel wird aber immer verschont.

    • Undine
      30. August 2013 08:26

      @carambol

      Ein ORFler kennt seine Aufgaben punktgenau und handelt danach. Ob es vertragliche Verpflichtungen gibt, die Vertreter politischer Parteien so unterschiedlich zu behandeln, daß es einem Blinden mit Krückstock auffallen muß, weiß ich nicht. Bei Zeitungen gibt es vertragliche Verpflichtungen, ein bestimmtes Volk ausschließlich und so oft wie möglich positiv zu behandeln.

    • cmh (kein Partner)
      30. August 2013 10:38

      "Faktencheck" nennt man das seit gestern beim ORF.

      (Soviel Präpotenz können die betriebswirtschaftlich erforderlichen Mitarbeiter des ORF natürlich nicht alleine aufbringen. Deswegen bgibt es soviele überflüssige ORFler - nur wegen der PRäpotenz.)

    • Peter Brauneis
      30. August 2013 18:43

      @ cmh

      Die verharmlosend "Faktencheck" genannte Außenstelle rot-grüner Agitprop-Kader hat doch nur die Aufgabe, Diskutanten hinterher (wenn sie sich nicht mehr wehren können) als bös zu denunzieren oder als artig zu propagieren. Also FPÖ und Stronach einerseits, SPÖVP, "Grüne" andrerseits. Warum mit dem Ablesen solcher Texte ausgerechnet ein wenig intelligent wirkender ORF-Beamter betraut ist, bleibt unklar.

  29. ProConsul
    29. August 2013 21:10

    OT - Die neue „Freiheit“ der Homo-Ideologie – In Österreich können Homosexuelle Kinder adoptieren

    (Wien/Washington) Die USA exerzieren vor, was Homo-Total(itär) bedeutet. Der Oberste Gerichtshof des US-Bundesstaates Neu Mexiko untersagte mit einem Urteil christlichen Photographen, sich zu weigern, bei „Homo-Ehen“ zu photographieren. US-Konditoren müssen sich in verschiedenen Bundesstaaten vor Gericht oder Bürgerrechtskommissionen verantworten, weil sie sich weigerten die Hochzeitstorte für „Homo-Ehen“ zuzubereiten. Geht es nach den Homo-Ideologen, ist Meinungsfreiheit Schnee von gestern. Statt dessen rufen die Homo-Aktivisten nach Polizei und Gerichten. Die Verhaltenslogik aller Ideologen und totalitärer Regime.

    http://www.katholisches.info/2013/08/28/die-neue-freiheit-der-homo-ideologie-in-oesterreich-koennen-homosexuelle-kinder-adoptieren/

  30. Politicus1
    29. August 2013 20:28

    es ist an sich völlig egal, ob ein Politiker ein Maturazeugnis hat und ob er im ehrsamen Beruf als Taxifahrer sein Geld verdient hat.
    Nicht egal ist es aber, ob ein Bundeskanzler lügt - auch wer nicht die ganze Wahrheit spricht, lügt! - oder nicht!
    Verdammt noch mal, wieso nimmt der Wernerle nicht sein Maturzeugnis in die Hand und zeigt es im Fernsehen in Großaufnahme her?
    Wenn der Stronach seine Steuererklärung findet und herzeigt, dann sollte das doch auch für Wernerle möglich sein!

    • Gandalf
      29. August 2013 20:53

      Ganz einfach: Was einer nicht besitzt, kann er auch nicht herzeigen. Und so weit, dass er für seinen Chef ein Maturazeugnis nachträglich fälschen lässt, kann und will offenbar sogar sein sonst zu fast jeder Niedertracht bereiter burgenländischer Wahlkampfleiter nicht gehen.

  31. Yoshinori Sakai
    • Yoshinori Sakai
      29. August 2013 20:15

      Sorry, da funktionierte etwas nicht, deshalb e. Ergänzung:

      Weil in dem Presse-Artikel von den US-Geheimdiensten die Rede ist - ich denke mir dass die NSA, die das gesamte Internet auf der Welt und somit alle Medien im Auge hat, den Dr. Unterberger-Artikel von gestern:

      "Der Krieg gegen die Vernunft"
      http://www.andreas-unterberger.at/2013/08/der-krieg-gegen-die-vernunft/

      gelesen hat. Und für gut befunden hat. Und die NSA hat dann diesen Artikel an Präsident Obama weitergeleitet. Der akzeptierte die guten Ratschläge darin und lernte daraus.

      ;-)

  32. Ambra
    29. August 2013 19:16

    All dies müßte doch der ÖVP auch bekannt sein und wäre keine schlechte Wahlkampf-Munition. Ebenso wie das skandalöse Mariahilfer-Straßen-Debakel und vieles andere und viel Wichtigeres mehr. Aber die heutige ÖVP überläßt das Feld kampflos den Roten und biedert sich nur als Koalitionspartner an....

    • Brigitte Imb
      29. August 2013 19:22

      Die (ÖVP) rühren sich nicht einmal, selbst wenn die SPÖ sie anpatzt. So lieb haben sich die beiden Grokonellen.

    • dssm
      29. August 2013 20:12

      Ein ohnehin seltsamer Wahlkrampf.
      Früher wären die ÖVP-Bürgermeister aktiv geworden, man hätte selbstständig in der Gemeinde versucht Wähler zu motivieren. Heute hat man fast das Gefühl die genieren sich für die Bundes-ÖVP.
      Politische Diskussionen beim Feuerwehrfest gibt es, aber nur um festzustellen, daß der Bürgermeister und die lokalen Funktionäre eine völlig andere Linie als die Bundes-ÖVP verfolgen.

      Ich glaube daher kommt der Kuschelwahlkampf. Die Funktionäre der Bundes-ÖVP haben jeden Rückhalt der kleinen Dorfkaiser verloren, die politische Richtung der Bundesfunktionäre ist vollkommen konträr zu den lokalen Politikgrössen. Es wird hierzulande nicht gut aufgenommen, daß die Bundesfunktionäre oft mehr verdienen, als ein Bürgermeister einer gut funktionierenden, schuldenfreien Gemeinde, der noch dazu eine gewaltige Verantwortung täglich trägt.
      Daher das Anbiedern an die SPÖ, der man ja offensichtlich ideologisch näher steht als den eignen Parteifunktionären am Land.

    • Undine
      29. August 2013 20:51

      Kollektiver Todestrieb---so sieht das Verhalten der ÖVP in meinen Augen aus.....

    • Ambra
      29. August 2013 22:41

      dssm: Sie haben recht ! Ich war eben in der Steiermark und sah in einem ehemals ÖVP-dominierten Ort, wo jetzt eine Bürgerinitiative das allerdings alles andere als überzeugende Sagen hat, kein einziges Wahlplakat - interessanter Weise allerdings auch keines der SPÖ ... denken die beiden Parteien, daß ihre ersehnte weitere Große Koalition so abgesichert ist ??

    • Brigitte Imb
      29. August 2013 23:04

      @ Ambra,

      in der Stmk liegt die Plakatverweigerung ev. daran:

      http://steiermark.orf.at/news/stories/2600452/

      Keine sinnlosen Plakate zu präsentieren finde ich gut. Wen kümmert der Quatsch, den die Parteien darauf abzusondern versuchen - wohlgemerkt um Steuergeld.

  33. Nettozahler
    29. August 2013 16:22

    Buchempfehlung: "Kanzler im Zwielicht" Autor: Dr. Ernst Hofbauer

    • eudaimon
      29. August 2013 17:47

      Dieses Buch kann nicht erworben werden -ist nie lieferbar!!

      Ebenso "Unzensuriert-Webseite" ist dauerhaft gestört!!-

      -sind doch beide Elaborate nicht PC.tauglich!!

      Wer glaubt mit einen bürgerlich akadem.Lebenslauf reüssieren zu können,

      der täuscht sich gewaltig ,weil heute der Zugang zu pseudoakad.Zertifikaten

      und auch Maturazeugnissen extrem niveaulos erhältlich sind-ganz im Sinne

      einer "Gesamtsozialistischen-Ganztagsbildung "unter der Schutzherrschaft

      von Partei,Gewerkschaft,Sozialversicherungen und gleichgeschalteten Unis!!!

      Wetten -das ist mehrheitsfähig!

      Gute Nacht Österreich

    • terbuan
      29. August 2013 17:54

      @eudamion, tut leid,
      Gerade erreicht, die HP ist erreichbar (17:54):
      http://www.unzensuriert.at/

    • terbuan
      29. August 2013 18:01

      Vzhg. @eudaimon, ein Verschreiber!

    • Brennstein
      29. August 2013 18:38

      @ eudaimon

      Zu Weihnachten lag das Buch sogar beim Morawa in Wien offen auf. Wer es will, kann es sicher bekommen.

  34. Cotopaxi
    29. August 2013 15:16

    Das war kein Thema beim Faymann-Spindelegger-Meeting: die Sicherheitslage in Österreich, oder, der tägliche Messerstich:

    http://www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/presse.aspx?prid=4B4A782F64654A79584B4D3D&pro=1

    • Undine
      29. August 2013 18:06

      @Cotopaxi

      Daß unsere lieben Zuwanderer, unsere heißersehnten Kültürbereicherer, ständig mit einsatzbereiten Messern durch die Straßen ziehen und nicht zaudern, diese auch etwas zweckentfremdet zu nützen---vor allem, wenn sie in Rudeln auftreten, was eine moslemische-männliche Eigenheit zu sein scheint, kümmert unsere Damen und Herren Politiker nicht im geringsten.

    • Siri
      29. August 2013 21:12

      Es wird in Wien immer schlimmer mit diesem Ausländergesindel.

    • Peter R Dietl
      30. August 2013 17:56

      @ cotopaxi

      "Unsere" Politiker haben doch eh Personenschutz, was wollen Sie denn?
      Dank manipulierter Polizei-Statistiken kann "unsere" Regierung das Sicherheits-Thema doch abhaken.

  35. Brigitte Imb
    29. August 2013 14:19

    OT - Hypo Alpe Adria drohen heuer 2,4 bis 3,5 Mrd. Verlust

    Wir dürfen gespannt auf die Belastungen nach der Wahl warten. Und diese Sauerei haben wir Pröll zu verdanken.

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/1446549/Hypo-Alpe-Adria-drohen-heuer-24-bis-35-Mrd-Verlust?_vl_backlink=/home/index.do

    • dssm
      29. August 2013 16:05

      Ich würde da die Verantwortung nicht einem Menschen umhängen, auch wenn Pröll mit einigen Defiziten agiert hat.

      Es geht hier um das Grundsätzliche. Nämlich die Herrschende Klasse und wie diese denkt und für sich selber sorgt.

      Hätte man eine markwirtschaftliche Lösung gewählt, so wären zahlreiche Bankmitarbeiter jetzt arbeitslos, zahlreiche Berater aus den einschlägigen Firmen würden sich keine goldene Nase verdienen. Wir reden hier von tausenden Menschen!

      Wären diese Menschen arbeitslos, dann würde dies am Arbeitsmarkt spürbar werden, also würden die Gehälter im Bereich ‚Finanzen’ und ‚Beratung’ sinken.
      Das sind aber alles einschlägige Akademiker! Das ist die herrschende Klasse! Das sind die Parasiten!
      Die Absolventen der Wirtschaftsuniversitäten und der Juristerei würden einen albtraumhaften Arbeitsmarkt vorfinden.
      Wir hören aber stets, die besser(?) ausgebildeten Menschen verdienen mehr, haben sicherere Arbeitsplätze. Stimmt auch, denn nur wo keine Marktwirtschaft ist, da kann man sicher und gut verdienen.

    • Brigitte Imb
      29. August 2013 19:25

      dssm,

      Sie haben natürlich Recht, daß Pröll nicht die alleinige Schuld am Hypodebakel trifft, die Verstaatlichung, um die Raika zu schützen, die trägt er jedoch schon alleine.

    • dssm
      29. August 2013 20:01

      ??!?!
      Verstaatlichung um die Raika zu schützen, was ist mir da entgangen?

    • Brigitte Imb
    • dssm
      29. August 2013 21:33

      Wie gross muss der Hass gegen Raiffeisen sein um so einen Schwachsinn schreiben zu können? Schmierenblatt!!!

      Wir haben in Österreich einen sektoralen Verbund der Banken. Dabei geht es stufenweise nach oben. Ob das gut oder schlecht ist sei dahingestellt.

      Wenn also eine Hypo kracht, dann sind zuerst die anderen (Landes-)Hypos fällig. Da die Hypos (immer noch) Landeshaftungen haben (entgegen EU-Recht!!!), gehen entweder die Länder pleite oder es kommt in der nächsten Stufe nichts an.
      Ein Verkauf einer Landeshypo ändert nichts an dieser Zuordnung.

      Raiffeisen wäre daher von den Vorgängen bei der ÖVAG viel mehr betroffen! Wobei dies ja die lokalen Volksbanken offensichtlich leicht geschultert hätten, wenn nicht die Republik andere Ziele gehabt hätte ...

  36. Undine
    29. August 2013 13:36

    Was für ein "Vor-bild" doch UHBK Faymann für die Schuljugend ist:

    Seht, liebe junge Leute, was aus einem Schulabbrecher* alles werden kann---sogar das hohe Amt des Bundeskanzlers steht euch offen! Einzige Vorrausstzung: Frühzeitiger Eintritt in die SPÖ und natürlich schon als kleines Buberl/Mäderl beim Mai-Aufmarsch mittun. Drum laßt es euch gut gehen in der Schule; Leistung zahlt sich nicht aus. Die Claudia Schmied ist schließlich auch dieser Meinung und ist bemüht, diese überall durchzusetzen.

    * Lesen und Schreiben und die 4 Grundrechnungsarten wird er schon können, UHBK---obwohl es nicht unbedingt nötig ist für das hohe Amt; schließlich gibt es ja Berater.

  37. terbuan
    29. August 2013 13:23

    Weil es heute noch keiner gebracht hat:

    Werner Faymann erläutert seinen Lebenslauf:

    http://www.youtube.com/watch?v=MOTYlVmruu0

    Einfach köstlich!

  38. GOP
    29. August 2013 12:37

    Es ist ja schon lange bekannt, dass es beim CV des Werner Faymanns eine Lücke von einigen Jahren gibt. Mir ist es eigentlich egal, warum er damals untergetaucht ist (Freiheitsentzug, Guerillatraining in Nikaragua oder Taxifahrer?), viel wichtiger wäre es, wenn wir einen Regierungschef hätten, welcher zu bedeutenden Entscheidungen Weisheit und Erfahrung in Wirtschaft und Gesellschaft sowie Führungsqualitäten hätte. Dies alles vermisse ich bei ihm, daher sollte - auch im Interesse der SPÖ - eine andere Person dieser Partei vorstehen.

    • Freak77
      29. August 2013 13:43

      Ich tippe sehr darauf, dass unmittelbar nach der Wahl am 29.9., wenn die SPÖ - auf sagen wir - unter 27 Prozent kommt, was durchaus möglich ist.

      Dann tippe ich auf folgendes Szenario:

      Die Parteibasis, vor allem aus Wien, wird nervös sein und nach den Schuldigen suchen. Faymann wird versuchen irgendwelche Ausflüchte & Ausreden aufs Tapet zu bringen, z.B. das schlechte Wahlkampfmanagement durch Darabos. Aber es wird Faymann nichts nützen. Schnell wird dann für Faymann ein Versorgungsposten in Wien gefunden werden, z.B. aus 'Fußgängerbeauftragter für die Mariahilferstraße', oder etwas Ähnliches.

      Andreas Schieder wird sich total loyal zu Faymann geben und wird sich ansonsten völlig still, ruhig und unauffällig sein. Er wird sich hüten irgendjemanden zu kritisieren bzw. unvorsichtige Interviews zu geben.

      Aber schneller als man denken kann wird Mag. Andreas Schieder auf das Schild der SPÖ gehoben werden.

      Grund: Schieder leistete sich keine groben Schnitzer und machte sich keine Feinde, nicht einmal bei der VP oder FP. Er ist international gut vernetzt und war u.a. auch bei den Bilderbergern. Hundstorfer ist zu alt Ostermayer zu Faymann-nahe, die Frauen: Heinisch-Hosek u. Doris Bures sind politisch zu schwach und haben zu wenig Hausmacht.

    • Peter Brauneis
      30. August 2013 18:03

      @ Freak77

      Bitte bitte:

      "Auf DEN Schild gehoben". Auf einem Verkehrstaferl wär's ein bissl unbequem.

    • Peter R Dietl
      30. August 2013 18:06

      @ Peter Brauneis

      Eine korrekte Bitte um Vermeidung von Primitivität. Wir sind doch hier nicht bei ORF, "heute", "Österreich" oder "Standard".

  39. Rudolf
    29. August 2013 12:33

    Die Sache erinnert irgendwie an Adolfs Schulkarriere.

    Adolf besuchte Schulen in Braunau, Linz, Lambach, Kremsmünster und Steyr. In Steyr schloss er die Realschule als 17-Jähriger mit insgesamt 7 Nichtgenügend ab. Dann ging er nach Wien, um eine Künstlerkarriere zu starten, aus der bekanntermaßen nichts wurde.

    Was hat all das mit Werner zu tun?
    Ganz einfach. Nachdem im März 1938 unsere Rassenfreunde aus dem Norden - ohne einen Schuss abzugeben - in Österreich einmarschiert waren, schwärmten schon am nächsten Tag Gestapo-Beamte aus, um alle Schulunterlagen Adolfs - Zeugnisse, Stammrolle usw. - zu beschlagnahmen. Die entsprechenden Beamten wurden ermahnt, das Maul zu halten. Sie bekamen ein Angebot, das man nicht ablehnen kann. Nach dem Krieg tauchten Augen- und Ohrenzeugen auf, die erklärten, was damals passiert ist.

    Nun mag der Vergleich übertrieben erscheinen, immerhin leben wir heute in einer Demokratie. Stimmt formal, aber unsere Massenmedien haben eine grandiose tendenziöse Schlagseite und dafür gibt es Beispiele ohne Ende.

    Wäre Faymann ein ÖVP-Politiker, so wären längst alle Details aus der Jugend in News erschienen und der ORF hätte alles genüsslich zitiert.
    Wäre Waldheim ein SPÖ-Politiker gewesen, keine Sau hätte irgendetwas erfahren.
    Wäre Univ. Prof. Bernd Schilcher - einer der umtriebigen aber geradezu sensationell inkompetenten "Bildungsexperten" kein Vertrauter von Unterrichtsministerin Schmied, so wäre er von News (plus ORF plus Österreich plus heute plus Falter usw.) öffentlich filetiert worden. So aber erfährt niemand, dass ihm seine geschiedene Frau seit Jahren ungestraft seelische und körperliche Misshandlungen vorwerfen kann.

    Im Grunde haben alle Medien eine Schlagseite, manche sind linkslastig, manche sind nationallastig, manche sind konfessionell orientiert. Die Seite des Andreas Unterberger hat eine bürgerliche Schlagseite, was mir gefällt, denn ich liebe das freie Wort. Das alles ist selbstverständlich völlig in Ordnung. Demokratie lebt aus der Vielfalt.

    Wie sieht die österreichische Realität aus?
    Medien, die sich als objektiv verkaufen, betreiben SPÖ-Propaganda und vertuschen und verdammen, wie es ihnen gerade passt. Noch ärgerlicher ist, und das ist in Wahrheit ein Skandal, dass unser Staatsfunk, der mir einen Mitgliedsbeitrag abpresst, obwohl ich fast nur noch deutsche, Schweizer und US-Sender anklicke, klar erkennbare SPÖ-Propaganda betreibt.

    Eines Tages wird dieser Medien-Alptraum vorbei sein. Faymanns Nicht-Lebenslauf wird eines Tages im Detail publik werden, genauso wie die Dissertation von Frau Dr. Schmied. Die meisten Maturafachbereichsarbeiten sind dagegen wissenschaftliche Meisterwerke, wie zu vernehmen ist.

    Leider müssen wir noch eine Zeitlang warten, bis Licht ins politische Dunkel unserer Tage kommen wird.

    • Undine
      29. August 2013 13:22

      @Rudolf

      "Medien, die sich als objektiv verkaufen, betreiben SPÖ-Propaganda und vertuschen und verdammen, wie es ihnen gerade passt. Noch ärgerlicher ist, und das ist in Wahrheit ein Skandal, dass unser Staatsfunk, der mir einen Mitgliedsbeitrag abpresst, obwohl ich fast nur noch deutsche, Schweizer und US-Sender anklicke, klar erkennbare SPÖ-Propaganda betreibt."

      Das, was Sie hier schildern, ist ein Schulbeispiel zur Illustration/Definition eines Begriffes, nämlich des an sich sehr unschönen Wortes "Chuzpe".

    • Gerhard Pascher
      29. August 2013 16:37

      Rudolf:
      Nicht zu vergessen: Adolf hatte zweimal die Aufnahmsprüfung zur Kunstakademie in Wien nicht bestanden. Diese Unterlagen sind natürlich auch verschwunden. Er verdingte sich dann seinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf selbstgezeichneter Postkarten, leider auch ohne Erfolg. Dann fand er in diversen Notschlafstellen (Obdachlosenasyl Meiding und Männerwohnheim Meldemannstraße) Unterkunft, was zum Leidwesen der Nazis nicht "ausgelöscht" werden konnte.

    • terbuan
      29. August 2013 17:15

      @Gerhard Pascher
      Nicht zu vergessen, die Ansichtskarten hat er dann einem befreundeten jüdischen Händler in der Liechtensteinstraße verkauft!
      (@Brigitte Hamann "Hitlers Wien, Lehrjahre eines Diktators", 1996)

    • Yoshinori Sakai
      29. August 2013 19:50

      Nur noch eine ergänzende Anmerkung zum unglückseligen Adolf:

      Er war Sohn eines Staatsbeamten (sein Vater war bekanntlich Zollbeamter in Braunau). Die Staatsbeamten waren in der k.& k. Monarchie privilegiert. Und eine der Privilegien war eine Waisenrente auf die die Kinder von Beamten Anspruch hatten.

      Seit Adolf ein Halbwaise war (seine Mutter Klara hatte ja kein Einkommen) erhielt er bis er 18 oder 19 Jahre alt war eine staatliche Rente.

      Das erklärt auch sein relativ unbeschwertes Leben im damaligen Wien. Der Adolf war z.B. ein Opernfan: So oft wie möglich besuchte er die Oper. Und er kaufte sich diese Ostara-Hefte, er hatte Zeit zum Lesen ......

  40. terbuan
    29. August 2013 12:26

    "Der Kasperl und das Krokodil"

    Eine neue Folge im Kampf um die Mariahilfer Straße wurde eingeläutet.
    Der rote M. pfeift die grüne M. zurück, alles zurück an den Start.
    Eine Million verpulvert? Spielt doch keine Rolle, Kollateralschaden einer "Liebesheirat", wir haben's ja!
    Und das jetzt, kurz vor den Wahlen, einfach nur urpeinlich, ein Musterbeispiel grüner "volksnaher" Verschwendungs-Kommunalpolitik!

    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtpolitik/571492_Stadtchef-spricht-ein-Machtwort.html

  41. Jewgeni Gorowikow
    29. August 2013 12:16

    Der junge Werner Faymann - als er ein Jugendlicher bzw. junger Erwachsener war - hatte kein Interesse an einer schulischen Bildung und auch nicht an einer Berufsausbildung. Das ist offenkundig!

    Und da waren auch keine wohlmeinenden Förderer bzw. Mentoren (Hans Dichand traf erst später auf Faymann) die dem 17-bis-20-jährigen Werner damals den guten Rat gegeben hatten:

    "Lern doch was. Denn auch wenn Du in der Politik in Deiner Partei Karriere machst - irgendwann musst Du Rechenschaft ablegen, und Zeugnisse vorlegen wie es mit Deiner Ausbildung aussieht. Du kannst nicht immer nur herumreden und SPÖ-Phrasen plappern, damit wirst Du nicht ewig durchkommen."

    Die Frage erhebt sich: Warum war der junge Werner Faymann so?

    Meine Vermutungen:

    Er war weder für seine eigenen Eltern noch für andere wohlmeinde Erwachsene zugänglich, ziemlich rebellisch & unzugänglich und ist stets zwischen SPÖ-Jugend-Liesing, SPÖ-Lokal in der Schottenfeldgasse 1070 Wien, SP-Zentrale Löwelstraße sowie bei den diversen SP-Jugendevents wie z.B. bei der Veranstaltung von 1983 in der Kurhalle Oberlaa: "Alternative zum Papstrummel":

    http://martinthuer.at/2013/03/glaubenskrieger/

    unterwegs gewesen.

    Entwicklungspsychologisch betrachtet könnte es auch sein, dass der jugendliche Faymann es nicht ertrug dass er einer "Autoritätsperson" wie z.B. einem Lehrer, Professor, Ausbildner, Lehrherrn etc. zuhören musste. Und sich sogar solchen Autoritätspersonen unterordnen musste und das tun musste was sie verlangten, z.B. Leistung in einer Berufsausbildung erbringen.

    Möglicherweise war schon der junge Faymann ein Mensch der es nicht ertrug dass er sich unterordnen musste. Er wollte offenbar damals schon stets oben und der Anführer sein. Einer der anderen Befehle gab (als Chef der S.J.-Liesing) jedoch aber nicht Aufträge oder Anordnungen von jemand anderm ausführte - also ein jugendlicher Rebell.


    Der junge Faymann war sich so sicher dass er in der Partei (= Baddei) eine sichere Karriere als Berufspolitiker haben wird, dass er auf jede Ausbildung pfiff!

    Es war damals in den 1980er-Jahren bei vielen linken jungen Leuten üblich nach Nicaragua zu pilgern: das damals "Sandinistische Nicaragua" übte wie ein starker Elektormagnet eine große Anziehung auf Leute wie Werner Faymann aus.

    Die Sandinisten setzten die jungen Leute aus dem Westen vor allem für die Arbeit auf Feldern in der Land- und Forstwirtschaft ein.

    Ich bin davon überzeugt, dass Faymann damals einige Jahre in Nicaragua als Erntehelfer und dergleichen tätig war. Er war sich sicher dass dies zum guten Ton in den linken Szenen der SPÖ und darüber hinaus gehörte. Und es half ihm beim Aufstieg in den linken Milieus wenn er sozusagen Auslandserfahrung in einem "sozialistischen Land" vorweisen konnte.

    Und darüber hinaus konnte er sein inneres Vakuum auffüllen, da er ja sonst außer ein bißchen Taxifahren in Wien nie etwas gearbeitet hatte bzw. keine wie immer geartete Berufsausbilung hatte.

    • Undine
      29. August 2013 13:26

      @Jewgeni Gorowikow

      Hervorragend! ************! ;-)

    • terbuan
      29. August 2013 14:35

      @Jewgeni Gorowikow

      Sie schreiben:
      ..."Entwicklungspsychologisch betrachtet könnte es auch sein, dass der jugendliche Faymann es nicht ertrug dass er einer "Autoritätsperson" wie z.B. einem Lehrer, Professor, Ausbildner, Lehrherrn etc. zuhören musste. Und sich sogar solchen Autoritätspersonen unterordnen musste und das tun musste was sie verlangten, z.B. Leistung in einer Berufsausbildung erbringen."....

      Ich kenne eine derartige Persönlichkeitsentwicklung aus meiner unmittelbaren Umgebung. Der junge Mann ertrug selbst die Autorität seiner Eltern nicht und ging ins Ausland, vorwiegend nach Asien/Thailand.
      Dort erkrankte er an Hepatitis B, kehrte zurück, verweigerte jede ärztliche Behandlung und ging elend zugrunde.
      Er verachtete die Gesellschaft in ihrer derzeitigen Form, entbehrte jeder Art von sozialer Intelligenz, ein Außenseiter der schließlich praktisch Selbstmord beging.
      Nicht alles was hinkt ist auch ein Vergleich, aber Ihre Ausführungen erinnerten mich sehr stark an diese tragische Person!

    • Pumuckl
      29. August 2013 16:46

      @ Jewgeni Gorowikow

      Danke für Ihre, von der meinen überwiegend gegensätzlichen, Darstellung von Persönlichkeit und Lebensweg des Werner Faymann.

      Unter @ Pumuckl 09:20 beschrieb ich mein Bild vom Weg des Bundeskanzlers.

      Ein Plüschbürscherl, welches sich mit diesen Eigenschaften auch hervorragend als willige Marionette der Mächtigen dieser EU bewährt.
      Martin Schulz, der EU-Parlamentspräsident würdigt das, indem er zum SPÖ-Parteitag eilt, um Faymann als " Erfinder " der Finanz-Transanktionssteuer zu
      loben.
      Wenn sich dieser Tage Bundespräsident Fischer als jugendlicher Vandalist outet,
      welcher mit der Steinschleuder reihenweise Gaslaternen zerstörte, denke ich daß man ähnliche Missetaten bei Faymann vergeblich sucht.

      Mein Bild von Bundeskanzler Faymann, als GERADE WEGEN SEINER SCHWÄCHLICHKEIT FÜR DIE REPUBLIK GEFÄHRLICHEN PERSON, entstand ausschließlich aus den dürftigen Fakten, welche ich aus den Medien von ihm gewann.

      Haben Sie sehr geschätzter Herr @ Jewgeni Gorowikow, Zugriff zu Fakten, welche ihr anderes Bild von Kanzler Faymanns Lebensweg erhärten?

    • M.S.
      29. August 2013 17:30

      Dazu ist bemerkenswert, dass Kardinal Schönborn im Fernsehen in Anwesenheit von Faymann gegen ein - harmloses - Wahlplakat protestiert und somit Wahlhilfe für die SPÖ leistet.

    • no na (kein Partner)
      30. August 2013 00:43

      Danke. Und so eine . . . so jemand . . . solch ein . . . so wen müssen wir als Kanzlerdarsteller ertragen!

      Schleich de!

  42. Undine
    29. August 2013 11:33

    Wenn die "Oberste Erziehungs- und Gehirnwaschanstalt Österreichs mit Bildungsauftrag", der ORF, nichts Anrüchiges daran findet, daß 7 Jahre im Lebenslauf eines Herrn Bundeskanzlers Faymann nicht dokumentiert werden können, weil er halt nicht und nicht dazu zu bewegen ist, das Geheimnis zu lüften, dann hat das eben kein Problem für die Österreicher zu sein. WAS in Ö ein wirkliches Problem ist, erklärt uns der ORF---und wenn der die fehlenden 7 Jahre in Faymanns Vita für unwichtig hält, IST diese nebulose Lücke auch ganz und gar unwichtig---stimmt doch, oder?

    Hauptsache, dem Werner vergeht das Grinsen nicht, denn ohne seine Grübchen---sein Markenzeichen--- wäre er nichts; naja, bliebe noch die fesche Frisur!

  43. ;-)
    29. August 2013 10:18

    Das Grundübel ist nicht Dr. Faymann, sondern die Schwarzen Futtertrog-Säue, die auch weiterhin ihren Beuteanteil vom österreichischen Volksvermögen abbekommen möchten und daher Dr. Faymann in den Sattel setzen und dort halten. Daher wird nach dem Kabinett Faymann II das Kabinett Faymann III usw. folgen.
    Spindelegger will Bundeskanzler machen, das ist doch lächerlich!

    • Inger
      29. August 2013 10:40

      Dr. Faymann???? Meinen Sie das ernst???

    • Tullius Augustus
      29. August 2013 10:44

      Es wurde hier im Dr. Unterberger-Tagebuch schon öfters angesprochen:

      Man wird nach dem 29.9. (= Wahltag) ganz genau den ÖVP-Bauernbund beobachten müssen:

      Anmerkung: Der mächtige Erwin Pröll kommt vom Bauernbund.

      Drängt der ÖVP-Bauernbund wieder (wie früher schon öfters) in Richtung Koalition mit den Roten? Tatsache ist jedenfalls, dass der ÖVP-Bauernbund einige total mächtige Vertreter hat: Erwin Pröll, und dann die Raiffeisen-Leute: Christian Konrad usw.

      Mein Appell an die VP-Bauernbündler:

      Leute, werdet's bitte vernünftig! Eure ÖVP ist zu einer Mittelpartei geschrumpft. Ihr müsst's bei der Taktik dazulernen!

      Erinnert Euch an den Schüssel wie der pokern konnte. Der hat ganze Nächte lang durchverhandelt und am Ende ein gutes Ergebnis ins Trockene gebracht. Der allfällige Gang in die Opposition muss für die ÖVP eine Verhandlungsoption sein!

      Wenn Ihr nicht endlich dazu lernt, dann ziehen Euch die Roten bis auf Ewig über den Tisch!

  44. Riese35
    29. August 2013 10:13

    Unter Du-Freunden wird man doch nicht ein Interesse daran haben, die Lücken des Partners aufzudecken. In Österreich laufen die Uhren anders. Zumindest so lange, als man es nicht wagt, fremdzugehen und die rote Linie, die durch den Reblauspakt gezogen wurde, zu überschreiten. Paßt gut zu unserem heutigen Demokratieverständnis: divide et impera!

  45. Rudolf
    29. August 2013 10:02

    Inzwischen pfeifen es in Wien schon die Spatzen von den Dächern. Bundeskanzler Faymann hat keine Matura. Wann er das Gymnasium verlassen hat, müsste durch einen Blick in Jahresberichte leicht auszumachen sein, aber davon hört und liest man nichts. Erstaunlich! Der einzige, der sofort Auskunft geben könnte, wäre Schulfreund Fellner (ja genau, der News- und Österreich-Fellner), aber der würde sich eher die Zunge abbeißen als seinen Schulfreund bloßzustellen.

    Keine Matura, kein Studium, kein erlernter Beruf, aber Bankkonsulent ohne Vorbildung. Das muss dem Werner erst einer nachmachen.
    Wie sagte Alt-Bundeskanzler Sinowatz seinerzeit so schön? "Ohne Partei sind wir nichts".

    • Politicus1
      29. August 2013 11:03

      warum geht dem kein Journalist nach?
      das muss sich doch an der Uni Wien feststellen lassen, ob Werner immatrikuliert war?
      Kann es sein, dass man damals bei fehlgegangener Matura quasi provisorisch immatrikulieren konnte - gegen Nachreichung des Maturazeugnisses nach bestandener Wiederholungsprüfung?

      Ich sagte es schon einmal, das Ganze gibt einen herrlichen Stoff für einen Krimi!

    • Nettozahler
      29. August 2013 16:20

      Buchempfehlung: "Kanzler im Zwielicht" Autor: Dr. Ernst Hofbauer

    • terbuan
      29. August 2013 23:13

      @Rudolf
      Der Wolfgang Fellner hat doch bereits im Alter von 14 Jahren den "Rennbahn-Express" gegründet, vielleicht war sein Freund Werner damals jahrelang als Straßenverkäufer mit diesem Schmierblatt unterwegs? :-)
      http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Fellner

    • byrig
      30. August 2013 01:51

      irgendeine interne interparteiliche regelung muss da vorhanden sein.
      die övp meidet das thema faymann+lebensweg konsequent.die grünen sowieso.
      ebenso das noch vorhandene bzö.
      warum aber stronach?vielleicht deswegen,da er eigentlich ein sozi ist.
      aber:die fpö?müsste strache nicht in der konfrontation das zu einem hauptthema machen?
      sollte er es nicht tun,dann wissen wir wähler,dass alle diese politiker und abgeordneten das pack sind,wofür wir es gefühlsmässig eh schon lange halten.

  46. Josef Maierhofer
    29. August 2013 09:56

    Wäre er nicht Bundeskanzler geworden, würde er am anderen Ende am Sozialtropf hängen, aber nicht bei dieser 'Baddei', die lässt ihn nicht fallen, macht er ihnen doch den Kanzelerdarsteller.

    Nicht einmal Korruption wird angeklagt, ja nicht einmal untersucht, obwohl die Beweise öffentlich vorliegen. Das machen natürlich auch die 'Baddeigenossen' in der Staatsanwaltschaft.

    Wollen wir so eine Politik, wollen wir das unser Land so beschmutzt wird, wollen wir diese Gesetzlosigkeit, Gesetzesunterdrückung, diesen ESM-Volksverrat samt zugehöriger Wortbrüche, wollen wir das ?

    Ich nicht.

  47. Inger
    29. August 2013 09:46

    Zum "Lebenslauf Faymann"
    Wenn ich Arbeitgeber wäre, würde ich einen Bewerber mit so einem Lebenslauf sofort ausscheiden.
    Ausserdem pflege ich immer nachzuschauen sozusagen zu kontrollieren, wenn ich derartige Ungereimtheiten serviert bekomme. Beim Lebenslauf Faymann steht: Stand 13. 8. 2013, also so unmittelbar vor einer Wahl braucht man doch am Lebenslauf nicht mehr herumfummeln. So was Wichtiges hat sich doch in der letzten Zeit nicht getan, dass man da noch ergänzen müsste. Also diese "Bereinigungsaktion" ist schon ein starkes Stück und ich frage mich, ob sich wer die Mühe macht, diese bei den anstehenden TV-Diskussionen anzusprechen.

  48. Pumuckl
    29. August 2013 09:20

    PLÜSCHBUBI, war doch in den 70er-Jahren ein gängiger Begriff, um Männer zu beschreibenn, welche man als GEGENTEIL VON MACHO sah.

    ° Das artige, immer lächelnde PLÜSCHBUBERL kam sicher schon als Kind überall gut an. Von ihm dürfte keinerlei Lausbubenstreich bekannt sein.
    Werner Faymann erlächelte sich den medial so mächtigen HANS DICHAND zum WAHLONKEL.

    ° Auch in der SPÖ bewährte sich das PLAKATGESICHT von Werner Faymann.
    PLÜSCHBUBI Werner lächelte sich in der Partei empor, Stadtrat, Minister für Infrastruktur - das alles ohne adäquate Qualifikation.

    Nicht PLÜSCHBUBI Werner Faymann mit seinem Plakatgesicht, ist die dürftige
    Qualifikation als Kanzler anzulasten!

    Vielmehr hat die SPÖ vor den Österreichern zu verantworten, daß sie den WAHLSIEGER ALFRED GUSENBAUER*, auf welchen alle Vorwürfe von A.U. nicht zutreffen, durch PLÜSCHBUBI FAYMANN ersetzt hat!

    Das ist die historische Schweinerei der SPÖ!

    DIE REPUBLIK BRAUCHT STAATSMÄNNER - KEINE PLÜSCHBUBERLN ! ! !


    * Gusenbauer siegte trotz BAWAG-Skandal gegen Schüssel, obwohl ihn keineswegs ein Plakatgesicht schmückte!

    • Pumuckl
      29. August 2013 09:32

      IN SCHWIERIGEN ZEITEN - DIE SICHERE HAND VON PLÜSCHBUBI FAYMANN ?

      Danke nein Herr Mag. Darabos! Mit diesem Werbespruch haben sie ebenso" in den Dreck " gegriffen, wie beim Kauf der Eurofighter!

  49. dssm
    29. August 2013 09:02

    Jeder, der es wissen will, weiß um den wenig repräsentativen Lebenslauf des Herrn Faymann, na und?
    Ich habe in letzter Zeit so viele ungebildete und grenzenlos unfähige Akademiker getroffen, die meisten Juristen und Betriebswirte (also keine Orchideenstudien, die bleiben mir zum Glück erspart), da bleibt einem die Spucke weg. Dann trifft man auf ganz 'einfache' Leute, nur Grundschule weil halt daheim das Geld nicht reichte, aber eine gute selbst erworbene Bildung und stehen mit beiden Beinen erfolgreich im Leben.

    Daher: Du sollst die Menschen an ihren Taten, nicht ihren Worten beurteilen!

    Wenn es um neue Steuern, mehr Bürokratie, unleserliche Gesetze, fehlerhafte Verwaltung, schlechtere Justiz, ausschweifende Sozialleistungen, verjagen von Unternehmern (…) geht, ist Herr Faymann in Europa eher immer besseren Drittel! Seine Unfähigkeit hält sich im üblichen Rahmen. Eigentlich ist er ein positives Beispiel, wer braucht schon ein Studium? Faymann zeigt es geht auch ohne! Und, im europäischen Vergleich, wo die meisten anderen Regierungsmitglieder Akademiker sind, hält er sich wacker!

    • Inger
      29. August 2013 09:52

      Sinnerfassend lesen wäre angesagt! Es geht nicht darum, welche Bildung oder Nichtbildung der Betreffende hat, sondern wie man mit der Wahrheit umgeht.
      Es schadet ja nichts, wenn ein richtiger "Arbeiter" - also einer der nur angelernt wurde
      oder eine Lehre hat, im Parlament sässe. Aber, nichteinmal das gibt es mehr bei derSPÖ!
      Da sitzen nur Arbeiterfunktionäre im Parlament - also keiner, der an der WErkbank steht oder Müll sammelt! Das würde aber nicht schaden, denn ein "Hackler" weiss, wie das Leben läuft!

    • dssm
      29. August 2013 15:53

      @Inger
      Ich wollte zum Ausdruck bringen, daß es mir vollkommen egal ist, ob es dunkle Flecken gibt oder nicht - es zählt der Mensch und seine Handlungen!

      Ich bin ein Gegner der vorzeigbaren Lebensläufe, denn diejenigen, welche im Leben nichts gemacht und erlebt haben, sind dann eindeutig die Besseren. Wer aktiv und mit Verantwortung gelebt hat, der hat auch Rückschläge erlebt und Fehler gemacht (und daraus gelernt). Rückblickend sieht man damit aber wie ein Depp aus, vor allem bei denjenigen, welche nie Verantwortung getragen haben, nie den Stress schnell notweniger Entscheidungen erlebt haben.

      Daher schadet es nicht wenn der Lebenslauf ein wenig 'löchrig' bleibt.

  50. Greunz
    29. August 2013 08:57

    Ich befürchte der Tag der Wahrheit wird von zu wenig Wählerinnen und Wähler wahrgenommen, weil die Politik verkommen, "verkorruptiert", verludert, abgesandelt usw. ist und daher viele Menschen dieses Gelabere einfach satt haben.
    Als Strafe muss das Fernsehvolk eine unfassbare Anzahl von Fernsehauftritten dieser Typen (und-in) in den nächsten Wochen ertragen.

  51. terbuan
    29. August 2013 08:19

    Die Lücken und Fälschungen im Lebenslauf des Kanzlerdarstellers sind eine Sauerei, Peantus allerdings gegenüber den sonstigen Lügen der SPÖ und ihres Partners ÖVP, hinslchtlich Lage der immer weniger konkurrenzfähig werdenden Wirtschaft, der aus dem Ruder laufenden Schulden bzw. Zuwanderung kulturfremder Sozialschmarotzer und das alles im Kontext mit dem katastrophalen Einfluss der Brüsseler Kleptokratie!

  52. Hummel
    29. August 2013 08:17

    Mich würde nicht wundern wenn zufällig ein paar redselige Schulkollegen des Hrn. F. wie vom Erdboden verschluckt sind. Selbst wenn sich einer finden würde, der die Wahrheit über die „Bildung“ des Hrn. F. bescheid wüsste – welche der Medien würde das Thema da überhaupt aufgreifen ? Die Medien machen doch nicht Selbstmord !
    Betreffend ÖVP: Da kann man nur noch sagen „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Denn nun ist wieder pünktlich ein paar Wochen vor der Wahl die Bombe betreffend Parteifinanzierung geplatzt. Und wieder einmal stehen die Schwarzen da und wissen nicht was sie tun sollen. Wo sie sich doch für die Sozis so schön herausgeputzt haben ! Lassen die Bösen Buben von der Löwelstraße doch wieder vor der Wahl eine böse Stinkbombe platzen ! Und das, obwohl man sich doch einig war, lieb zueinander zu sein und sich gegenseitig keine Schweinerein aufdecken zu lassen. Auf die Systemmedien wie News und Co kann sich die Partei eben verlassen. Die Umklammerung der Schwarzen an die Roten wird nun krampfhaft zunehmen – nur keine weiteren Schweinerein bitte aufdecken – ihr wisst ja eh wir halten euch dann wieder die andere Wange hin, denn wir lieben sogar unseren größten Feind – ihr müsst uns nur ein paar Posterln dafür geben.

  53. brechstange
    29. August 2013 07:09

    Cui bono?

    In welchem Zustand erst befindet sich EU-Europa, wenn Faymann sogar als "Leader" gesehen wird, dessen Worte hohes Gewicht haben wie Letta das speichelleckend ausdrückte?

    • dssm
      29. August 2013 09:04

      Im Reich der Blinden, ist der Einäugige König - auch wenn er auf dem einen Auge extrem Kurzsichtig ist.

    • diko
      29. August 2013 12:25

      Cui bono ?:
      Ihr seht das alles falsch, Faymann ist mit seinem Bildungsdefizit die ideale Politmarionette der wahren Machthaber innerhalb und außerhalb der EU.
      (Belastet ihn möglicherweise sein lückenhafter "Lebenslauf" aber sich nicht eigenständiges Denkvermögen.)

    • brechstange
      29. August 2013 21:19

      diko

      Sie sagen es. Erpressbare Marionette.

  54. Observer
    29. August 2013 07:00

    Es müssten sich doch Mitschüler und Studenten finden lassen, die bestätigen, dass der Lachkanzler Werner Faymann Bildungseinrichtungen besucht bzw. später abgebrochen hat. Vom GröFAZ A.H. weiß man, dass er sämtliche Unterlagen in den von ihm besuchten Schulen (Braunau, Passau, Linz und Steyr) vernichten ließ.

    Was die beiden Koaalitionsparteien uns derzeit für den 29.09. anbieten, ist eine Verhöhnung der Wähler. Am liebsten wäre ihnen, wenn es am Stimmzettel eine Wahlmöglichkeit für SPÖVP geben würde.
    Die Chinesen sagen dazu: "Möge die Übung gelingen".

    • Politicus1
      29. August 2013 07:44

      seit die seltsame Biographie des Wernerle öffentlicher Diskussionsgegenstand ist, steht genau auch diese Frage im Raum:
      wieso hat sich noch kein Mitschüler, kein noch lebender Lehrer (genderneutral verwendet) gemeldet?
      wieso hat noch kein Journalist das jemals recherchiert und ein Interview mit einem dieser Personen gesucht?
      Kann es sein, dass alle diese Personen 1000% loyal zum Wernerle sind?

      Ich kann mir nicht helfen, aber für mich nimmt das schon nordkoreanische Züge an.

      PS: verstehen kann ich natürlich, dass der WF-Lebenslauf keinen Hinweis darauf enthält, dass der jugendliche Wernerle anlässlich eines Papstbesuchs in Wien mit seinen Missfallensaktionen so weit gegangen ist, dass sogar der Staatsanwalt tätig wurde.
      Dabei wäre doch dieser Aktionismus besonders geeignet, linke Jungsozen bei der SPÖ-Stange zu halten, und nicht an das Nudelsieb Niko Alm und seine NEOS zu verlieren ....

    • Inger
      29. August 2013 18:42

      Das ist ein völlig hatscherter Vergleich. Ich habe in Steyr noch Geschichtsunterricht genossen und da war einer der Sätze, die ich ein Leben lang in Erinnerung haben werde: "Wenn der Prof. G den AH nicht hätte durchfallen lassen, dann wäre der Künstler geworden und wir hätten uns den II.Weltkrieg erspart." Damit war der Geschichtsunterricht zu Ende, man wollte damals nicht über diese Zeit reden, die Lehrer waren noch nicht frei von persönlichem Erleben.

    • Observer
      29. August 2013 21:20

      Inger:
      Genau so was es auch in den 50er-Jahren mit meinen Geschichtsprofessoren. Bei einer Lehrkraft hörte die Geschichte 1918 auf, bei einer anderen 1938, denn da waren noch persönliche Einstellungen zu verarbieten. So mussten wir Schüler uns die restlichen Ereignisse woanders besorgen.

  55. oberösi
    29. August 2013 04:48

    Diese ganzen unappetitlichkeiten werden nur noch übertroffen von der dämlichkeit einer traditionell in sich zerstrittenen övp, die sich von den rotzgrünen hauptsächlich via orf wie ein tanzbär durch die manege führen läßt. ein erschütterndes bild der politischen realität in unserer demokratie. offensichtlich verdienen wir aber keine anderen politikerdarsteller als genau jene. und das ist nun wirklich schlimm.

  56. Brigitte Imb
    29. August 2013 02:07

    Daß derartige Manipulationen durchgehen ist einfach unglaublich. Die Medien, den HBP, die Parlamentspräsidentin, den Vizekanzler, die Justizministerin, den ÖVP-Parteisekretär, die ÖVP-Abgeordneten, usw.....scheint dieses Thema nicht zu interessieren.
    Von der Opposition prangert nur die FPÖ die fehlenden Jahre an (die natürlich in den gängigen Medien darüber nicht erscheinen), alle anderen halten sich zurück, auch die Neuen.
    M.M. zeigt dieses Verhalten ganz deutlich wie unehrlich und verkommen der überwiegende Teil der Politiker und Journalisten ist, die da mithelfen einen pos. Leumund der Marionette Faymann darzustellen.

  57. plusminus
    29. August 2013 01:44

    Der Lebenslauf des SPÖ-Kanzlerdarstellers ist ein getreues Abbild des Zustandes dieses Amtes sowie der gesamten Partei. Und wenn die Sozis eine weitere Regierungsperiode schaffen, stürzen sie auch noch das ganze Land in den Zustand des Lügens, Betrügens und schamlosen Manipulierens.

    Der 29. September muß endlich ein Tag der Wahrheit werden!

    • Brockhaus
      29. August 2013 10:01

      .....und schamlosen Manipulierens:
      Keine andere Partei schaltet in Fernsehen und Radio soviele Werbespots wie die SPÖ. Bei fingierten Befragungen von Passanten, wer was für "uns" gemacht hat, wem der Wohlstand zu verdanken ist und wem auch künftig derartige Leistungen zuzutrauen sind, hört man immer nur "Feymann und der SPÖ" SPÖ, SPÖ, SPÖ. Nichts als SPÖ, einfach widerlich!!
      Außer Wahlplakate hab ich von anderen Partei noch nichts gehört oder gesehen.

      Und ich fürchte, am 29.September geht die Welt unter. Es wird sein wie im Film "The Day After"

  58. Pete Sahat
    29. August 2013 01:28

    Also viel mehr als wegen seines Lebenslaufes ist Bundesinserator DDr. Faymann doch wegen seiner Politik rücktrittsreif. Weg mit ihm und dieser Sozi-Gleichmacherei-Habererpartie!

    • Inger
      29. August 2013 18:44

      Sein Lebenslauf ist sicher kein Rücktrittsgrund, aber wenn einer schon mit seinem Lebenslauf so unehrlich ist, wie ist er es dann erst in der Politik????





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