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Hoch die Demokratie: Das Schlimmste scheint verhindert

Großbritannien hat Abgeordnete mit Rückgrat: Das Unterhaus hat den eigenen Premier Cameron in einer sensationellen Wendung gezwungen, auf die Angriffspläne gegen Syrien zu verzichten. Bravi. Apropos Syrien: Deutlicher denn je kann man an Hand dieses Konflikts schwarz auf weiß beweisen, dass Österreich nur noch eine willenlose Kolonie Deutschlands ist.

Aber zuerst zu den großen und wichtigen Mächten. Der Antikriegs-Beschluss in Westminster und die damit verbundene Ohrfeige für Premier David Cameron zeigen enge Parallelen mit den ersten Andeutungen eines Rückzugs auch des amerikanischen Präsidenten von seinen in den letzten Tagen verkündeten Angriffsplänen.

Obamas Rückzug ist freilich noch keineswegs sicher. Der fesche, aber schwankende Präsident steht zwischen zwei Übeln. Er blamiert sich entweder wegen seiner bisherigen Kriegsrhetorik, die dann doch nicht ernst zu nehmen gewesen wäre. Oder er steht einsam und isoliert da – und vor allem in Kontrast zum klaren Willen seiner eigenen Bürger. Diese sind massiv dagegen, schon wieder in einen teuren und blutigen Konflikt ohne eindeutigen Kriegsgrund, ohne klares Ziel, ohne klare Verbündete oder gar zugunsten islamistischer Fundamentalisten hineingezogen zu werden. Und sie äußern dies auch auf allen Ebenen.

Beide Vorgänge – der Druck der US-Bürger und die Niederlage für Cameron – sind ungemein erfreulich. Sie zeigen, dass selbstbewusste Bürger und Abgeordnete in echten Demokratien heute ganz schön viel bewirken können. Sie zeigen aber eindeutig auch, dass es bei den Bürgern deutliche Sympathien für die an Seite Assads stehenden Christen gibt. Diese sind offenbar stärker als die Sympathien der Regierungen für das immer fundamentalistischer werdende Erdogan-Regime. Ich wage fast zu sagen: Wenn Obama jetzt doch angreift, dann schadet das seiner Partei mehr als sämtliche Fehler der letzten Jahre.

Gleichzeitig müssen auch die so gescheiten amerikanischen Geheimdienste plötzlich zugeben, was das (garantiert ganz geheimdienstfreie) Tagebuch schon vor drei Tagen geschrieben hat: Man könne keineswegs sicher sein, dass das Assad-Regime haupt- oder alleinverantwortlich für den Giftgaseinsatz ist. Na schau. Vielleicht abonniert die CIA jetzt das Tagebuch. Da gibt’s offensichtlich manches um 120 Euro im Jahr zu lesen, was die amerikanischen Steuerzahler 40 Milliarden Euro im Jahr kostet.

Spaß beiseite und kleiner Themenwechsel, wenn auch ebenfalls aus Anlass Syrien: Mit Mut und Kraft zu eigenständiger Politik ist es in Österreich nicht so weit her wie bei den Angelsachsen. Weder beim Parlament noch bei Bürgern. Aber auch nicht in der Regierung.

Das, was man schon vor Jahrzehnten über die Nationalbank gesagt hat, kann man heute auch über die österreichische Regierung sagen: Bei den meisten ihrer Entscheidungen würde ein Mail-CC aus Berlin nach Wien, eine Kopie der deutschen Beschlüsse reichen. Diese sind dann nur noch um den (zum Glück recheneinfachen) Bevölkerungsfaktor zehn zu dividieren.

Wenn wir uns das endlich ehrlich eingestehen, könnten wir uns einen Großteil der Abgeordneten und Minister ersparen. Jüngstes Beispiel: Kaum verkündet Berlin, 5000 syrische Flüchtlinge aufzunehmen, nimmt Österreich 500 auf. Nicht 450, nicht 550. Genau Faktor zehn. Die Rechnung stimmt.

Ähnlich war es, als Herr Westwelle in Berlin glaubte, den ägyptischen Fundamentalisten Mursi nach dessen Sturz unterstützen zu müssen. Da plapperte der Wiener Außenminister das sofort automatisch nach. Bis die beiden merkten, dass sie sich da total vergaloppiert hatten und einsam geblieben waren (so wie jetzt Cameron).

Das blinde Befolgen deutscher Wünsche macht die österreichische Politik seit einigen Jahren einfach. Daher fällt es auch nicht weiter auf, dass unser politisches Personal quer durch die Parteien – na ja, sagen wir es deutschdeutsch: nicht gerade erste Sahne ist. Oder wie es Angela Merkel gesagt haben soll: Werner Faymann geht ohne Meinung hinein, und dann mit ihrer, Merkels, Meinung hinaus. (Kleine Ehrenrettung des Tagebuchautors für Faymann: Seine Fönfrisuren sind deutlich sorgfältiger als die Merkels).

Seit das blinde Nachverfolgen der deutschen Politik zum obersten Prinzip der Wiener Regierung geworden ist, muss man auch bei Hunderten anderen Beschlüssen und Gesetzen nicht lange nachdenken. Deutschland, geh uns voran, wir folgen dir. Was vielleicht gar nicht immer zu ganz blöden Ergebnissen führt.

Das gilt übrigens auch für die heimischen Höchstgerichte: Sie schauen insgeheim ständig auf Karlsruhe, ob es dort eventuell eine neue Judikatur gibt. Die wird dann fast immer brav übernommen.

PS: Es war noch unter der bösen Regierung Schüssel, als es 2006 noch umgekehrt war. Als alle deutschen Zeitungen der Berliner Regierung empfahlen, dem österreichischen Vorbild zu folgen. Gar nicht so lange her . . .

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2013 06:58

    Deutschland wird angeblich den 5000 (!) Syrern das Recht auf dauerhafte Niederlassung in Deutschland (und somit in der EU) einräumen. Wahrscheinlich wird Österreich ähnlich verfahren.
    Um nicht weiter die islamistische Parallelwelt in Österreich zu stärken, empfehle ich dem Möchtegern-Bundeskanzler Spindelegger nur syrische Christen aufzunehmen.
    Ja, Herr Spindelegger, die gibt es dort und Christen werden zur Zeit übrigens weltweit verfolgt.

    PS: Als es darum ging, verfolgte Christen aus dem Irak aufzunehmen, sperrten sich Faymann und Spindi noch dagegen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2013 08:37

    Ein zweiter Beitrag, denn der Kommentar betraf eigentlich 2 Themen:
    Das Verhältnis zwischen Deutschland und Österreich.

    Aufgrund der gemeinsamen Sprache, Kultur und über Jahrhunderte gemeinsamer (leidvoller) Geschichte ergibt sich ein natürliches Naheverhältnis, wir haben enge Handelsbeziehungen und sehr viele freundschaftliche Beziehungen familiärer und anderer Art. Trotz vielfacher konträrer Bestrebungen der Siegermächte aus Angst vor einem (zu) großen Deutschland hat sich dieses freundschftliche Verhältnis nach Eintritt in die EU eher noch verstärkt.

    Wenn jetzt in Österreich eine sehr schwache Regierung an der Macht ist, dann ergibt sich zwangsläufig eine Situation, wo man sich vielfach am großen Bruder orientiert. Ich finde dabei überhaupt nichts Verwerfliches.
    Hätten wir in Österreich einen Viktor Orban als Regierungschef sähe die Sache vielleicht ganz anders aus, aber so einer ist weit und breit nicht in Sicht!

  3. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2013 04:40

    A.U. " . . . Werner Faymann geht ohne Meinung hinein, und dann mit ihrer, Merkls Meinung hinaus. . . . "

    Das bestätigt mein kürzlich gepostetes Bild.

    Werner Fayman scheint immer noch das artige, handsame PLÜSCHBUBERL zu sein, welches nur durch Erfüllung von Erwartungen und sein PLAKATGESICHT, Kanzler geworden ist.

    Daß Faymann, trotz aller Chancen, weder die Energie, vermutlich auch nicht die erforderliche Intelligenz zu einer adäquaten Ausbildung aufbrachte, zeigt ihn zumindest als SCHWÄCHLING.

    Mit ähnlichem Bildungsweg vollbringen hunderttausende Österreicher trotzdem wertvolle Leistungen an Plätzen, welche sie ausfüllen können. Ihnen gebührt unser aller Respekt!

    Um als Kanzler " IN STÜRMISCHEN ZEITEN, MIT SICHERER HAND " die Politik Österreichs zu lenken, ist Werner Faymann in jeder Hinsicht überfordert !

    Wer würde schon gerne in einem Verkehrsflugzeug sitzen, wenn der Pilot nur einen abgelaufenen Segelflugzeug-Führerschein hat ?

  4. Ausgezeichneter KommentatorObrist
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2013 06:24

    Wahrscheinlich bewahrt die Tatsache, dass unsere Idiotokraten unbewusst den Anschluss an Deutschland vollzogen haben, unser Land vor dem völligen Zusammenbruch.
    Eigentlich wäre es besser, wenn man am 29.9. auch Merkel auf dem Wahlzettel hätte, dann könnte man vielleicht sein Kreuzerl gleich und ohne Zögern und lange Auszählreime machen....

  5. Ausgezeichneter KommentatorFrancois Villon
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2013 11:07

    Es wäre gut, wenn ein Artikel Unterbergers ein Thema abhandelte, und wenn er schon abschweift, wenigstens in der Weise, die mit dem eigentlichen etwas zu tun hat. Die Orientierung Österreichs an Deutschland gehört in diesem Fall nicht dazu, aber wenn er schon darüber schreibt, dann wäre auch eine etwas seriösere Schreibe angebracht. Abgesehen davon, was ja terbuan richtig feststellte, liegen wir, als ein und demselben Volk angehörig, verständlicherweise in der Beurteilung vieler Sachverhalte sehr ähnlich.

    Was das Hauptthema betrifft: Hoch die Demokratie: Das Schlimmste scheint verhindert, so dürfte auch hier Unterberger verschiedenen Fehleinschätzungen unterliegen.

    Das Hochlebenlassen der Demokratie ist hier völlig daneben. Ich will mich hier nicht wiederholen und deren Nichtexistenz beweisen, aber die Entscheidungen in diesem Fall fallen wohl nach anderen Mustern.

    Hollande rührt noch fleißig die Kriegstrommel, obwohl ich mir sicher bin, daß die Franzosen damit nichts im Sinn haben. Wo ist hier die Demokratie?

    Daß die USA sich von dem britischen Nein im Parlament nicht abhalten lassen, befürchtete sogar Unterberger. Auch hier sind die Amerikaner – trotz der Gehirnwäsche durch die Medien – gegen den Krieg. Rhetorische Frage: wo ist hier die Demokratie?

    Offenbar wird dasselbe Spielchen wie schon anläßlich des Überfalls auf den Irak begonnen: die „Suche“ nach den „Willigen“. – Wer sind diese? Klar, die tributpflichtigen Vassallen, wobei natürlich auch hier die jeweiligen Völker gegen Krieg sind, und die Zustimmung dazu nur von den Lakaien des Hegemons erfolgt; sozusagen in Wiederholung des ihnen erteilten Befehls. Protego ergo obligo! Wo ist hier die Demokratie?

    Von all dem abgesehen sind die „Gründe“ für den Krieg, soweit es die USA betrifft, niemals solche wie Menschenrechte oder Demokratie, etc. sondern geopolitische: die Sicherung des Zugriffs auf lebenswichtige Ressourcen, die Kontrolle der Transportrouten und – Zb. Brzezinski – das Niederhalten jeglicher potentiellen Macht, die die hegimoniale der USA herausfordern/gefährden könnte.

    Da die USA nicht einfach „die USA“ sind, sondern das „tiefe Amerika“, wird die Lage noch einmal „undurchsichtiger“ (für die Mitzi-Tant´ aus Mistelbach), weil nicht immer gleich so offensichtlich ist, um wen es sich dabei handelt. Aber auch hiefür gibt es klare Hinweise bzw. Belege. "Amerika regiert die Welt und wir Juden regieren Amerika" ....so Israels Premierminister Ariel Sharon zu Außenminister Schimon Peres:
    "Ich will dir eines ganz klar sagen. Mach dir keine Sorgen um amerikanischen Druck auf Israel. Wir, die Juden, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das".

    (QUELLE: Washington Report on Middle East Affairs - WRMEA - 10. Okt 2001)

    Auch das Wie ist längst offenkundig. Über AIPAC - The American Israel Public Affairs Committee, die unzähligen „Think Tanks“ der Neocons, die durchwegs von Juden beherrscht werden und die Banken und Medien in jüdischer Hand erwähne ich nur der Vollständigkeit halber.

    In diesem „Konflikt“ ist also auch die israelische Interessenslage ein wichtiger Parameter.

    Da nun heute die Lüge die Welt regiert, müssen Kriege immer auch moralinsauer „gerechtfertigt“ werden. Hier sind die USA Weltmeister. Sie fabrizieren nicht nur als Einzige legales Falschgeld, den Dollar, sondern auch „Beweise“, ganz nach Bedarf. Und damit auch den „Frieden“, die „Menschenrechte“, die „Dämokratur“, die „Humanität“, und all die anderen Ewigen Wahrworte – und weil das so ist, nehmen wir gerne auch die damit einhergehenden „collateral damages“ in Kauf.

    Nur davon schreibt Unterberger wieder einmal nichts. Aber immerhin hatte er einen konstruktiven Vorschlag: die US-Geheimdienste könnten sich für 120,- Euro seine Exegesen billiger beschaffen – und sie wären, das steht fest, mindestens von derselben Güte, wie die der NSA.

    Da hat Unterberger recht!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2013 16:11

    Offenbar eignen sich "Afroamerikaner" gut zur politischen Lüge! Vor 10 Jahren wars:
    Nichts als die Wahrheit oder Onkel Powells Märchenstunde?
    Goedart Palm 06.02.2003 http://www.heise.de/tp/artikel/14/14127/1.html
    Endlich präsentiert die US-Regierung dem UNO-Sicherheitsrat "Beweise"
    Fakten, Fakten, Fakten! Oder Onkel Powells Märchenstunde als "full multimedia blitz" für Ungläubige? US-Außenminister Colin Powell sprach jedenfalls von "facts and conclusions based on solid intelligence", als er dem UNO-Sicherheitsrat seine Beweise für irakische Massenvernichtungswaffen vorlegte. Abgewiegelt hatte man bereits zuvor. Schon die sich über Monate hinziehenden Ankündigungen, ohne der Öffentlichkeit ein Preview der erdrückenden Beweise zu gewähren, verraten mehr, als man zugibt (Irak-Krieg von langer Hand vorbereitet). Schlagkräftige Beweise, um schlagkräftige Aktionen zu begründen, habe man nicht oder doch, aber nicht so richtig eindeutige, hieß es windelweich im rhetorischen Vorfeld von Colin Powells apokalyptischer Offenbarung.
    Und dabei blieb es auch nach den ca. 75-minütigen Medienblitz. Die Himmelsspione bzw. NSA-Satelliten haben also geheimnisvolle Bewegungen aufgezeichnet: Mobile Waffenlabore, Chemiewaffensprengköpfe, Biowaffen-Fässer, die Wissenschaftler des Bösen auf der Flucht, vielleicht gar Aluminiumröhren zur Anreicherung von Uran?
    Der Fantasie sind längst keine Grenzen mehr gesetzt, seitdem irakische Massenvernichtungsmittel nach dem Willen von Bush jr. zumindest durch die medial mit unkritischer Masse angereicherten Köpfe der Weltbevölkerung spuken. So präsentierte also sein Außenminister Vorher-Nachher-Fotos, auf denen sich angeblich zeigt, dass an diversen Anlagen verbotenes Material vor dem Eintreffen der UNO-Inspektoren entfernt worden sei. So seien Entseuchungsfahrzeuge gesehen worden, die die Bunker noch rechtzeitig gesäubert hätten. Abgehörte Telefongespräche von irakischen Dunkelmännern mit frechen Bemerkungen über den Unverstand der Waffen-Inspektoren und Versteckaufträge für brisantes Material machten die Beweislage perfekt. Alle Saddams lügen. Immer?
    Powell hatte schon zuvor User-Anweisungen für den medialen Show-down vor dem militärischen Show-down in Bagdad gegeben. Man solle Sinne und Verstand anstrengen - um auch das zu sehen, was die US-Regierung schon seit längerem gesehen haben will. Propaganda ist eben nichts anderes als die politisch korrekte Exekution der Wahrnehmungspsychologie.
    Unabdingbar wäre es gewesen, statt des Multimedia-Blitzkriegs ein öffentliches Dossier zu präsentieren, das nicht minder skrupulös studiert werden könnte wie der irakische Waffenbericht. TV ist gut, aber Kontrolle ist besser. Auch wenn es um die Berichte von ehrenwerten Männer geht, die nur ihren harten Männer-Job erledigen, um die Welt zu retten. "Seeing is believing" ist in einer Zeit der digitalen Datenmanipulation und vor dem Hintergrund der frechen Fakes des ersten Golfkriegs ein etwas zu kurzschlüssiges Wahrheitsprogramm, um schlüssige Beweise zu ersetzen. Weder Außenminister Fischer noch die Vertreter Frankreichs, Russlands und Chinas waren offensichtlich nach diesem Bildersturm endlich bekehrt, um nun auch in das Kriegsgeheul einzustimmen. So blieb Colin Powells One-Man-Show nur eine legitimatorische Weichzeichner-Veranstaltung, um nun die längst gestellte Kriegsweiche noch einmal für unverbesserliche Friedensoptimisten und UNO-Gläubige nachzuölen. Gleichwohl, sie quietscht noch immer. Vielleicht sogar mehr denn je: Denn Beweise, die keine sind, sind noch schlechter als der Verzicht darauf. Und besser wird es auch nicht dadurch, dass Powell seine Blitzgala ebenso wie mit Satellitenfotos mit den altbekannten Vorwürfen garnierte: "Saddams Unmenschlichkeit kennt keine Grenzen." Dazu gehörte auch seine aufgewärmte Behauptung, dass Saddam Hussein entschlossen sei, in den Besitz der Nuklearbombe zu gelangen. Oder die "konservative Schätzung", dass der Irak 100 bis 500 Tonnen chemischer Waffen lagere. Schätzungen verwandeln sich selbst dann nicht in Beweise, wenn man auf weiteres solides "Wissen" der amerikanischen Geheimdienste verweist. Deren Erkenntnisse jedenfalls gehen nach Powells Worten noch über seine hochfliegenden Fotos hinaus, aber aus Sicherheitsgründen können sie nicht vorgelegt werden.

    Unscharfe Fotos von eifrig buddelnden Irakis, von Architekturen, deren Funktion nicht auf ihrer Stirn geschrieben steht, von Fahrspuren, die von mobilen Waffenlabore stammen könnten, selbst entlarvende Zeichnungen (!) nach den Angaben von Exil-Irakern legte man vor, um die Multimedia-Show nicht langweilig werden zu lassen. Indizien über Indizien, dass einem die Augen so überquellen, bis man glauben soll, durch Vergrößerungsgläser zu sehen und doch nicht weiß, wo die Fata Morgana beginnt und wo sie endet. Blix und seine Männer vor Ort jedenfalls haben die heißen Spuren im Wüstensand nicht gesehen. Vom Winde verweht?
    Statt dieser Show hätte man sich eine fundamental andere, eine seriöse Vorgehensweise der amerikanischen Regierung gewünscht: Warum hat man nicht die Inspektoren so rechtzeitig informiert, dass tatsächlich der Zugriff auf verbotenes Material erfolgreich gewesen wäre? Warum hat man nicht dank allmächtiger Satelliten wenigstens eine klitzekleine Aufnahme von einem aktuellen Versteck parat? Warum wurden die diversen Transporte nicht auf ihrem Weg beobachtet, um mehr über den Verbleib bzw. Bestimmungsort der eilends fortgeschafften Waffen zu erfahren? Bei der amerikanischen Allround-Überwachung des Irak nicht nur durch Satelliten, sondern auch durch Geheimdienstleute, V-Männer etc. hätte doch wenigstens eine Mausefalle zuschnappen müssen.

    Das "Nadel-im-Heuhaufen-Argument" sticht nur auf den ersten Blick. Denn einerseits sollen es Tonnen über Tonnen von verbotenem Material sein, andererseits hat man bislang nicht die kleinste Messerspitze gefunden. Zugegeben: Irgendwo muss das biologische und chemische Teufelszeug geblieben sein. Schließlich haben die Amerikaner seinerzeit selbst geholfen, wenigstens einen Teil davon in den Irak zu bringen. Dass Saddam Hussein unter Geständniszwang leidet, ist auch nicht gerade zu vermuten. Aber wie ein Experte zu Recht bemerkte: "Wenn es allein um terroristisch taugliches Material geht, reden wir von kleinen Mengen, die in jedem Universitätslabor hergestellt werden können. Selbst wenn man das aufspürt, hätte man wenig erreicht, um solche Risiken zukünftig auszuschließen. Die Anthrax-Briefe in den USA wurden nicht in Bagdad, sondern im eigenen Lande hergestellt!"
    Dieser Krieg wäre nur zu rechtfertigen, wenn Massenvernichtungswaffen in großer Zahl vorlägen, um gezielten Massenmord verüben zu können und auch die Absicht, das demnächst zu tun, hinreichend deutlich würde. Diesen Nachweis hat Colin Powell vor dem UNO-Sicherheitsrat definitiv nicht erbracht, stattdessen allein den Beweis, dass man auch vor zwielichtigen Offenbarungen nicht zurückschreckt, um diesen Krieg zu führen. Fazit: Non liquet!
    Nun hat der seinerzeit von den USA aufgerüstete Schreckensherrscher allerdings nach CIA-Informationen angeblich bereits das Land verlassen. Vielleicht hat er dabei seine Arsenale des Bösen auch gleich mitgenommen. Doch auch dann wird Bush seine wüste Armada nicht zurückbeordern. Alles andere wäre ein arger Gesichtsverlust für einen Präsidenten, der sich augenscheinlich vieles leisten kann, aber keine Unentschlossenheit. In dieser wehrhaften Zivilisation ist es dagegen kein Gesichtsverlust, das Leben von Zigtausenden Ziviltoten mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit zu riskieren, wenn es der ausschließlich guten Sache und ihren kollateralen Nebenzwecken dient.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2013 12:30

    Es gibt solche und solche Demokratien: Die USA will weiter Krieg gegen Syrien fgühren, wie es Israel befiehlt. Das amerikanische Volk wird nicht gefragt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFrancois Villon
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2013 11:07

    Es wäre gut, wenn ein Artikel Unterbergers ein Thema abhandelte, und wenn er schon abschweift, wenigstens in der Weise, die mit dem eigentlichen etwas zu tun hat. Die Orientierung Österreichs an Deutschland gehört in diesem Fall nicht dazu, aber wenn er schon darüber schreibt, dann wäre auch eine etwas seriösere Schreibe angebracht. Abgesehen davon, was ja terbuan richtig feststellte, liegen wir, als ein und demselben Volk angehörig, verständlicherweise in der Beurteilung vieler Sachverhalte sehr ähnlich.

    Was das Hauptthema betrifft: Hoch die Demokratie: Das Schlimmste scheint verhindert, so dürfte auch hier Unterberger verschiedenen Fehleinschätzungen unterliegen.

    Das Hochlebenlassen der Demokratie ist hier völlig daneben. Ich will mich hier nicht wiederholen und deren Nichtexistenz beweisen, aber die Entscheidungen in diesem Fall fallen wohl nach anderen Mustern.

    Hollande rührt noch fleißig die Kriegstrommel, obwohl ich mir sicher bin, daß die Franzosen damit nichts im Sinn haben. Wo ist hier die Demokratie?

    Daß die USA sich von dem britischen Nein im Parlament nicht abhalten lassen, befürchtete sogar Unterberger. Auch hier sind die Amerikaner – trotz der Gehirnwäsche durch die Medien – gegen den Krieg. Rhetorische Frage: wo ist hier die Demokratie?

    Offenbar wird dasselbe Spielchen wie schon anläßlich des Überfalls auf den Irak begonnen: die „Suche“ nach den „Willigen“. – Wer sind diese? Klar, die tributpflichtigen Vassallen, wobei natürlich auch hier die jeweiligen Völker gegen Krieg sind, und die Zustimmung dazu nur von den Lakaien des Hegemons erfolgt; sozusagen in Wiederholung des ihnen erteilten Befehls. Protego ergo obligo! Wo ist hier die Demokratie?

    Von all dem abgesehen sind die „Gründe“ für den Krieg, soweit es die USA betrifft, niemals solche wie Menschenrechte oder Demokratie, etc. sondern geopolitische: die Sicherung des Zugriffs auf lebenswichtige Ressourcen, die Kontrolle der Transportrouten und – Zb. Brzezinski – das Niederhalten jeglicher potentiellen Macht, die die hegimoniale der USA herausfordern/gefährden könnte.

    Da die USA nicht einfach „die USA“ sind, sondern das „tiefe Amerika“, wird die Lage noch einmal „undurchsichtiger“ (für die Mitzi-Tant´ aus Mistelbach), weil nicht immer gleich so offensichtlich ist, um wen es sich dabei handelt. Aber auch hiefür gibt es klare Hinweise bzw. Belege. "Amerika regiert die Welt und wir Juden regieren Amerika" ....so Israels Premierminister Ariel Sharon zu Außenminister Schimon Peres:
    "Ich will dir eines ganz klar sagen. Mach dir keine Sorgen um amerikanischen Druck auf Israel. Wir, die Juden, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das".

    (QUELLE: Washington Report on Middle East Affairs - WRMEA - 10. Okt 2001)

    Auch das Wie ist längst offenkundig. Über AIPAC - The American Israel Public Affairs Committee, die unzähligen „Think Tanks“ der Neocons, die durchwegs von Juden beherrscht werden und die Banken und Medien in jüdischer Hand erwähne ich nur der Vollständigkeit halber.

    In diesem „Konflikt“ ist also auch die israelische Interessenslage ein wichtiger Parameter.

    Da nun heute die Lüge die Welt regiert, müssen Kriege immer auch moralinsauer „gerechtfertigt“ werden. Hier sind die USA Weltmeister. Sie fabrizieren nicht nur als Einzige legales Falschgeld, den Dollar, sondern auch „Beweise“, ganz nach Bedarf. Und damit auch den „Frieden“, die „Menschenrechte“, die „Dämokratur“, die „Humanität“, und all die anderen Ewigen Wahrworte – und weil das so ist, nehmen wir gerne auch die damit einhergehenden „collateral damages“ in Kauf.

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    Da hat Unterberger recht!


alle Kommentare

  1. Minerva (kein Partner)
    13. Februar 2015 07:22

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    01. September 2013 20:03

    Na wer sagts denn: wie ich vorausgesagt habe! Adolf muss wieder herhalten!
    Der US-Außenminister stellt Assad in eine Reihe mit "Adolf Hitler" und Saddam Hussein.
    http://www.welt.de/politik/ausland/article119596828/USA-haben-Hinweise-auf-Sarin-Einsatz-in-Syrien.html

    • panzerechse (kein Partner)
      01. September 2013 20:19

      Das Gekreische wird ja immer närrischer... krankhafter. Schließt sich da vielleicht langsam ein Zeitfenster? Dann kann's noch ganz schön brisant werden... Vielleicht muß man doch noch eine "false Flag" in Israel hissen? Zumindest in jenen Gebieten, wo Personen für die Ausweisung vorgesehen sind...

  10. omi (kein Partner)
    01. September 2013 19:52

    Wer jetzt noch Zweifel hegt ...

    USA: In einem Ausbildungshandbuch des Verteidigungsministeriums werden evangelikale und katholische Christen als »Extremisten« eingestuft
    Alexandra Ward

    Wie aus Aus- und Fortbildungsschriften des dem amerikanischen Verteidigungsministerium unterstellten Defense Equal Opportunity Management Institute, einer Einrichtung zur Förderung der Chancengleichheit und Gleichbehandlung in den Streitkräften, hervorgeht, werden evangelikale und katholische Christen von Pentagon als »Extremisten« bezeichnet und auf eine Stufe mit dem Ku Klux Klan (KKK) oder al-Qaida gestellt.

    Aufgrund einer Anfrage im Rahmen des Gesetzes zur Informationsfreiheit (Freedom of Information Act, FOIA) wurde der Chaplain Alliance for Religious Liberty, einem Zusammenschluss von Geistlichen, die sich für Religionsfreiheit einsetzen, das umfangreiche Aus- und Fortbildungsmaterial (etwa 1500 Seiten) übersandt, in dem auch eine 133 Seiten starke Lektion

    zum Thema »Extremismus« enthalten ist. »Aus dem uns übergebenen Material geht hervor, dass das amerikanische Militär seiner Verpflichtung zu einer angemessenen unpolitischen Haltung nicht nachkommt, sondern eine herabwürdigende und verzerrende Charakterisierung zahlreicher religiöser Gruppen vornimmt«, erklärte Ron Crews, Geschäftsführer der Chaplain Alliance, in der amerikanischen Nachrichtensendung Fox News.

    Zu den Religionsgruppen, die vom Pentagon als »extremistisch« eingestuft werden, zählen auch sunnitische Muslime, ultra-orthodoxe Juden und die Muslim-Bruderschaft, berichtete die Christian Post. In den Anmerkungen zu dem Unterrichtsmaterial heißt es angeblich: »Viele Extremisten werden über individuelle Freiheiten, Rechte der Staaten und darüber reden, wie man die Welt zu einem besseren Ort machen könne.« Gleichzeitig warnt man davor, dass eine aktive Mitwirkung an »extremistischen« Organisationen mit »dem militärischen Dienst unvereinbar und daher verboten ist«.

    Vor der Freigabe dieser Dokumente hatte im April dieses Jahres ein Ausbilder der US-Streitkräfte seine Untergebenen in einer E-Mail angehalten, auf Soldaten zu achten, die möglicherweise einer Hass schürenden Gruppe in Amerika (einer so genannten »Hate-Group«) angehörten. Dazu zählte er auch die christliche Organisation Family Research Council.

    »Dies ist ein verstörender Einblick in das Denken des Pentagons unter Obama«, erklärte Tom Fitton, Vorsitzender der eher als konservativ eingestuften Bürgerrechtsorganisation Judicial Watch in der US-Nachrichtensendung Fox News. »Die Regierung Obama vertritt die widerwärtige Auffassung, dass wesentliche konservative Grundwerte mit Terrorismus gleichzusetzen seien.«

    Berichten zufolge betrachtet das Pentagon auch amerikanische Gründerväter wie George Washington, Thomas Jefferson und Benjamin Franklin als »Extremisten«.[So hieß es unter der Überschrift »Extremistische Ideologie« in dem Ausbildungsmaterial: »In der amerikanischen Geschichte finden sich viele Beispiele für extremistische Ideologien und Bewegungen. Die Kolonisten, die sich von der britischen Herrschaft befreien wollten, und die Konföderierten, die sich von den Nordstaaten lossagen wollten, sind nur zwei Beispiele.«

    »Im heutigen Militär darf man nicht den Begriff ›Dschihad‹ verwenden, aber man kann durchaus die Meinung vertreten, die Gründerväter seien Extremisten und sie so auf die gleiche Stufe wie den KKK und al-Qaida stellen«, sagte Fitton am vergangenen Dienstag in der Sendung The Steve Malzberg Show im US-Fernsehsender Newsmax TV.
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/alexandra-ward/usa-in-einem-ausbildungshandbuch-des-verteidigungsministeriums-werden-evangelikale-und-katholische-.html

  11. Gasthörer (kein Partner)
    01. September 2013 19:37

    AU, wir machen nicht alles den Deutschen nach, wir haben den gleichen Vorgesetzen wie die Deutschen und sind wie die Deutschen weisungsgebunden.

    • panzerechse (kein Partner)
      01. September 2013 20:02

      Würden sich unsere virtuellen Schattengestalten doch nur endlich als angestellte Erbsenzähler deklarieren... Hm, das würde aber dieses "Online-Game" verderben...

  12. Knut Schmidt (kein Partner)
    01. September 2013 07:54

    Das Neueste aus der Nacht:

    Historische Blamage: Meuterei der US-Militärs zwang Obama zum Rückzug
    | Veröffentlicht: 01.09.13, 02:51
    US-Präsident Barack Obama musste den geplanten Militärschlag gegen Syrien offenbar wegen einer gewaltigen Meuterei in der US-Militärführung abblasen. Die Soldaten konnten keine Strategie des Präsidenten erkennen – und äußerten massive Bedenken gegen die Aktion. Noch nie haben die Soldaten in Amerika einem Präsidenten derart offen die Gefolgschaft verweigert.

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten

    • panzerechse (kein Partner)
      01. September 2013 08:15

      Obama, Cameron, Hollande... vom Adler zum Suppenhuhn. Jetzt können nur noch anatolische Schaf- und Ziegenhirten über einen Nato-"Beistandspakt"...

    • omi (kein Partner)
      01. September 2013 10:17

      Knut Schmidt
      Danke, dass ist eine sehr sehr erfreuliche Nachricht.

    • F.V. (kein Partner)
      01. September 2013 10:20

      America's most senior general warns against rash action
      on Syria and Iran

      http://www.independent.co.uk/news/world/americas/americas-most-senior-general-warns-against-rash-actionon-syria-and-iran-8096881.html

      Ein Chef des Generalstabs verweigert natürlich nicht mit einem glatten Nein einen Befehl, sondern erklärt – zB vor dem Senat, also Zeugen und dem autorisierten Gremium – was alles dagegen spricht und, daß einen Krieg zu beginnen – selbstverständlich in die Kompetenz des Kongresses fällt. Wenn er dann - auf Einladung und Befragen – Ähnliches in Großbritannien sagt, kann das schon die Folgen haben, die es dort hatte. Ein Nein des Unterhauses. Und da er auch bei „geheimen“ Gesprächen in Israel den dortigen Kriegstreibern sagte, sollten sie den Iran angreifen, möchte er darüber gar nicht v o r-informiert werden, weil er nicht Kumpan solcher (kriminellen) Aktionen sein möchte, so ist das eine schallende Ohrfeige für die Israelische Regierung.

      Daß nichtsdestoweniger das Auftreten von General Dempsey als „Befehlsverweigerung“ der Militärspitze gegen die Kriegspläne des „tiefen Amerikas“ nur zu verstehen war bzw. ist, machte schließlich McCAin, ein übler Kreigshetzer, unmißverständlich klar: er werde, sollte sich Dempsey um eine zweite Amtszeit als Chief of Joint Staffs bewerben, dies zu verhindern wissen.

      Daran ist nicht zu zweifeln, daß sich die Lakaien des Big Money und des tiefen Amerikas für diese Niederlage rächen werden.

      Die „Neuigkeiten“ zeichneten sich bereits mit der Anhörung 17. Juli ab.

      Nach dem fabrizierten „false flag“ Chemieangriff (der Terroristen) sollte um den 22. 8. der Kriegseintritt offenbar erzwungen werden.

      So fordert die einflußreiche US-Zeitung Washington Post „direkte US-Vergeltungsmaßnahmen“ und kritisiert Präsident Obama dafür, in der Syrien-Frage keine aggressivere Haltung einzunehmen. (1)

      Innerhalb des US-Militärs scheint das Bedürfnis, dem Aufruf der Washington Post zu einer militärischen Intervention folge zu leisten, hingegen nur gering ausgeprägt zu sein. Erst zwei Tage vor dem mutmaßlichen Giftgas-Einsatz erklärte der Vorsitzende des Vereinigten Generalstabs, Martin Dempsey, in einem Brief an einen Kongressabgeordneten, daß eine stärkere militärische Unterstützung der Rebellen den US-Interessen nicht förderlich sei. Er empfahl an der „gegenwärtigen Politik der humanitären Unterstützung und der begrenzten Hilfe für m o d e r a t e Gruppen der Opposition“ festzuhalten. (2)

      Auch Israel übte scharfe Kritik daran, seine Zeit mit der Untersuchung der Vorkommnisse zu verschwenden. – Klar, es könnte ja herauskommen bzw. doppelt und dreifach bestätigt werden, was Carla Ponte, die frühere Chefanklägerin bei den Schauprozessen zum Jugoslawienkrieg, als Mitglied der Untersuchungskommission in Sachen Chemiewaffen-Einsatz schon feststellte: "Im Rahmen unserer Untersuchungen in Bezug auf Kriegsverbrechen in Syrien sammelten wir Zeugenaussagen, die darauf hinweisen, dass chemische Waffen von den Rebellen eingesetzt wurden. Wir haben nicht die geringsten Anhaltspunkte dafür, daß solche Waffen von der syrischen Armee bzw. der syrischen Regierung zum Einsatz gekommen sind."
      Quelle: bbc.co.uk/news/06.05.2013.

      (1) http://www.washingtonpost.com/opinions/syrian-attack-should-prompt-us-investigation-into-chemical-weapons/2013/08/21/92d263f4-0a7b-11e3-8974-f97ab3b3c677_story.html
      (2) http://rt.com/usa/syria-rebels-toxic-arms-797/

    • panzerechse (kein Partner)
      01. September 2013 14:27

      off topic,

      Ob Suppenhühner oder Adler, oder rote Gnus... panzerechsen können warten...

    • F.V. (kein Partner)
      01. September 2013 17:19

      Sehr bemerkenswert und bei uns kaum bisher bekannt geworden, die Drohung eines "Amtsenthebungsverfahrens" - Impeachment, sollte Obama den Kongress - wie offenbar ursprünglich beabsichtigt - umgehen.

      Der Brief an Obama trägt an die 140(!) Unterschriften. Das - zusammen mit der Meuterei der Militärführung - hat die Wende gebracht.

      Impeachment:

      Congress Fires Opening Shot Across Obama’s Bow.

      By John Walsh

      August 31, 2013 "Information Clearing House –

      “Mr. President, in the case of military operations in Libya you stated that authorization from Congress was not required because our military was not engaged in “hostilities.”

      In addition, an April 1, 2011, memorandum to you from your Office of Legal Counsel concluded:…”President Obama could rely on his constitutional power to safeguard the national interest by directing the anticipated military operations in Libya—which were limited in their nature, scope, and duration—without prior congressional authorization.’”

      “We view the precedent this opinion sets, where “national interest” is enough to engage in hostilities without congressional authorization, as unconstitutional.”

      Text from letter of Rep. Scott Regall (R, VA) to Pres. Obama

      Signed by 140 Reps, including 21 Democrats

      The letter of Scott Regall (1) to Barak Obama has exploded on the scene with its opening words:

      “We strongly urge you to consult and receive authorization from Congress before ordering the use of U.S. military force in Syria. Your responsibility to do so is prescribed in the Constitution and the War Powers Resolution of 1973.

      “While the Founders wisely gave the Office of the President the authority to act in emergencies, they foresaw the need to ensure public debate – and the active engagement of Congress – prior to committing U.S. military assets. Engaging our military in Syria when no direct threat to the United States exists and without prior congressional authorization would violate the separation of powers that is clearly delineated in the Constitution.”

      With these perhaps historic words the Congress has begun to claw back its Constitutional right to decide issues of war and peace. Significantly the letter comes from a Republican lawmaker, and it is clearly a tribute to the leadership of the libertarians in the Republican Party, most notably Ron Paul, Justin Amash and Rand Paul.

      But the situation is grave enough, possibly leading on to a World War, that 21 Democrats(!) have challenged the President and their Party bosses to sign the statement. They are moving beyond partisanship as Ron Paul did in challenging George W. Bush on the war on Iraq.

      If that were all that the letter said, it would be momentous enough. But the statement goes further and labels Obama’s cruel war on Libya as “unconstitutional,” because it was done without so much as a nod to Congress. In the end no lawyer and no court, not even the Supreme Court, can overrule Congress when it decides what to do when it considers a serious presidential action as “unconstitutional.”

      In Libya Obama usurped the powers of Congress. If Congress takes the next step and determines that such an action rises to the level of “high crimes and misdemeanors,” then it is an impeachable offense.

      It is not hard to see the implications of the warning to Obama that the Representatives are issuing in raising Libya. If Obama attacks Syria, that will be the second offense, greatly strengthening the case for impeachment.

      Es sieht nicht so aus, als ob angesichts der öffentlichen Stimmung gegen den Krieg und die Rückzieher bei den europäischen "Willigen" diese Zustimmung im Kongress zu haben sein wird.

      Gottseidank! - Wir standen wohl am Rande eines neuen Weltkriegs.

    • panzerechse (kein Partner)
      01. September 2013 18:21

      @ Gottseidank! - Wir standen wohl am Rande eines neuen Weltkriegs..."

      Diese erbärmliche, niederträchtige schwarze Ratte.

      Liest man dann noch in der heutigen "Die Presse" diesen "Leitartikel" und Nowak-Dreck, stellt sich die Frage, in welchem "Online-Spiel" sich diese Auftragschreiber und East-coast-Schmierfinken herumtreiben. Möglicherweise sind die Figuren in dieser "Volksempfänger-virtuell-Medienwelt" tatsächlich nur Avatare oder überhaupt nur EIN Avatar, in unzähligen Erscheinungsformen und Charaktere...

    • omi (kein Partner)
      01. September 2013 18:24

      F.V.
      Schwarze Bürgerbewegung strengt Amtsenthebungsverfahren gegen Obama an
      Paul Joseph Watson
      14. August 2013
      Eine konservative schwarze Bürgerbewegung hat lange und detaillierte Artikel zur Amtsenthebung von Barack Obama verfasst und fordert, dass der Präsident für seine Rolle in der NSA-Spionageaffäre, bei der Verfolgung von Whistleblowern, bei der Bespitzelung von Journalisten, beim Folterprogramm und im Benghazi-Zwischenfall aus dem Amt entfernt wird.

      Trotz der Tatsache, dass die aus Florida stammende National Black Republican Association (NBRA) eine enge Verbindung zur Republikanischen Partei hat, beziehen sich eine Reihe der Artikel des Amtsenthebungsverfahrens auf Aktivitäten der Obama-Administration, die auch schon vom republikanischen Establishment unterstützt wurden, wie die Überwachung durch die NSA, das illegale Folterprogramm und die Behandlung von Whistleblowern wie Edward Snowden.

      Diese unparteiische Breitseite gegen Obama kann daher nicht einfach als Aktion einer Gruppe Republikaner abgetan werden, die mit der Demokratischen Partei ein Hühnchen zu rupfen hat.

      Die Artikel zitieren die Unabhängigkeitserklärung und die Notwendigkeit "uns und unsere Mitbürger von einer tyrannischen Regierung zu befreien". Es wird bemerkt, dass Obama "Whistleblower eingeschüchtert und doppelt so viele strafrechtliche Verfolgungen von Whistleblowern angeordnet hat wie alle Präsidenten vor ihm zusammen". Außerdem wird darauf hingewiesen, dass Obama "sich weigert diejenigen zu verfolgen, die in Folterungen verwickelt waren, aber stattdessen den ehemaligen CIA-Mitarbeiter John Kiriakou verfolgt, nachdem dieser öffentlich über das Folterprogramm ausgesagt hat".

      Die Artikel üben auch heftige Kritik an der Obama-Administration, die bei der Sicherung der US-Botschaft in Benghazi versagte und im Nachhinein eine Vertuschungsaktion gestartet hat um die wahre Natur des Zwischenfalls zu verschleiern. Dazu gehörten auch Lügendetektortests für CIA-Agenten, mit denen sichergestellt werden sollte, dass keine Informationen über die Waffenschmuggeloperation an die Öffentlichkeit gelangen, die von der Nähe der Botschaft aus geleitet wurde und bei der Waffen an Al-Qaida-Kämpfer in Syrien geliefert wurden.

      Die Artikel erwähnen außerdem die Rolle des Justizministeriums bei der Bespitzelung von über einhundert Journalisten von Associated Press und des Fox News Reporters James Rosen.

      Artikel 6 kritisiert Obama dafür, dass mit seiner Autorisierung "(1) die NSA die elektronische Überwachung von über 300 Millionen Durchschnittsamerikanern durch- und fortführt; (2) NSA-Überwachungsdaten rechtswidrig an andere Nachrichtendiensteinheiten innerhalb der Drogenbehörde, des Geheimdienstes, des Verteidigungsministeriums und des Heimatschutzministeriums weitergeleitet wurden und (3) die Überwachung von Durchschnittsamerikanern ohne Widerspruch des Kongresses, des Obersten Bundesgerichts und des Gerichts der Vereinigten Staaten betreffend die Überwachung der Auslandsgeheimdienste, welches bis dato praktisch jede Anfrage durchgewunken hat, alle Anfragen im Jahr 2012 genehmigt und insgesamt nur 2 der 8.591 Anfragen, die zwischen 2008 und 2012 gestellt wurden, abgelehnt hat."
      Webster Tarpley
      Obama - Der gestürzte Messias
      vonWebster Tarpley
      Preis: 3,00 EUR

      Andere Artikel behandeln die Schikanierung der Tea Party Gruppen durch die Steuerbehörde sowie die Waffenlieferungen an mexikanische Drogendealer durch das Amt für Alkohol, Tabak, Schusswaffen und Sprengstoffe während der Operation Fast and Furious.

      Einige der Artikel des Amtsenthebungsverfahrens sind identisch mit denen, die bereits im Januar von Infowars veröffentlicht wurden.

      Die NBRA hat hervorragende Arbeit geleistet bei der Zusammenstellung dieser gut geschriebenen und detaillierten Liste. Hoffentlich hilft das dabei, dass viele Schwarze und andere Obama-Anhänger aufwachen und erkennen, dass Obama trotz seiner Versprechungen von "Hoffnung" und "Wechsel" eine der verfassungsfeindlichsten Regierungen der US-Geschichte anführt.

      Der komplette Text der Artikel des Amtsenthebungsverfahrens ist hier.
      http://www.we-are-change.de/2013/08/14/schwarze-b%C3%BCrgerbewegung-strengt-amtsenthebungsverfahren-gegen-obama-an/

    • omi (kein Partner)
      01. September 2013 18:54

      F.V.
      Das könnt sie ebenfalls interessieren!
      Friedenspolitische Mitteilungen aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein
      LP 038/11 – 28.02.11
      Von Alan Hart
      www.alanhart.net, 20.02.11
      Der britische Journalist Alan Hart wirft dem US-Präsidenten Obama vor, mit seinem Veto gegen die jüngste Resolution des UN-Sicherheitsrates, mit der erneut der illegale israelische Siedlungsbau auf der besetzten West Bank verurteilt werden sollte, eigentlich Landesverrat an den USA begangen zu haben.
      Nie zuvor war die Angst eines US-Präsidenten, die zionistische Lobby und ihre Strohmännern im Kongress zu verärgern, so offensichtlich, wie bei der Entscheidung Obamas, gegen die Resolution des UN-Sicherheitsrates, die den anhaltenden illegalen israelischen Siedlungsbau auf der besetzten West Bank verurteilt und Israel auffordert, diese Aktivitäten "sofort und vollständig einzustellen", sein Veto einzulegen. In einer anderen USA – mit informierten Bürgern – dächten einige genau wie ich, dass Obama dafür eigentlich seines Amtes enthoben werden müsste. Und aus welchem Grund? Wegen LANDESVERRATS! Die Begründung, mit der die US-Botschafterin Susan Rice, nachdem sie das erste Veto der Obama-Regierung eingelegt hatte, die Haltung der USA zu rechtfertigen versuchte, hätte absurder nicht sein können; sie sagte: "Unsere Opposition gegen die heutige Resolution des Rates sollte nicht dahingehend missverstanden werden, dass wir die Siedlungstätigkeit unterstützen. Wir weisen im Gegenteil die Behauptung, die Fortsetzung des Baus
      israelischer Siedlungen sei legal, entschieden zurück."
      Warum wurde also das Veto eingelegt? Das erklärte Botschafterin Rice so:
      "Die Vereinigten Staaten sind sehr daran interessiert, dass ein umfassender und dauerhafter Frieden zwischen Israel und den Palästinensern geschlossen wird. In diesem Zusammenhang sind wir darauf bedacht, nur Schritte zu unternehmen, die uns dem Ziel, zwei Staaten zu schaffen, die in Frieden und Sicherheit Seite an Seite miteinander leben können, näher bringen, anstatt uns davon zu entfernen. Deshalb müssen wir versuchen, mit allen Beteiligten gut zusammenzuarbeiten, um (beiden Parteien) unsere Ablehnung weiterer Siedlungen deutlich machen zu können."

      Das ist doch Nonsens! Wenn die Obama-Regierung ihre behauptete Gegnerschaft gegen Israels andauernde Kolonisierung der besetzten West Bank – einschließlich des arabischen Ostens Jerusalems – tatsächlich hätte unterstreichen wollen, hätte sie das am deutlichsten durch ihre Zustimmung zu der Resolution oder wenigsten durch ihre Enthaltung tun können. In beiden Fälle wäre die Resolution angenommen worden, und das hätte die Tür zu wirklich globalem Druck auf Israel geöffnet, wenn es weiterhin gegen das Völkerrecht verstößt.
      Im Hinblick auf die Realisierung der Zwei-Staaten-Lösung hat die Obama-Regierung genau das Falsche getan. Indem sie Israel gestattet hat, seinen illegalen Siedlungsbau und seine Besatzungspolitik fortzusetzen, hat sie entscheidend dazu beigetragen, dass es nie mals einen lebensfähigen palästinensischen Staat in den Grenzen vor dem Krieg im Jahr 1967 geben wird, der Seite an Seite mit Israel leben kann.
      Bei dem Konflikt in und um (das ehemalige) Palästina, das zu Israel geworden ist, geht es der Obama-Regierung einzig und allein darum, nicht den Zorn der zionistischen Lobby und ihrer Strohmänner im Kongress und in den Mainstream-Medien auf sich zu ziehen. Praktisch hat Obama seine ganze Politik in Bezug auf Israel und Palästina dieser Lobby über tragen. Sein Veto (im UN-Sicherheitsrat) ist der Beweis für seine Kapitulation.
      Die Essenz des Problems, das sich darin zeigt, lässt sich so zusammenfassen:
      Die Absicht der zionistischen Lobby, die bedingungslose Unterstützung Israels durchzu
      -setzen, ohne Rücksicht darauf, ob es sich im Recht oder im Unrecht befindet, kann
      keinesfalls im Interesse der USA sein. In Wirklichkeit ist damit niemand gedient,
      auch nicht den Juden in Israel und in der ganzen Welt.
      In meinem Beitrag "Crunch time coming for America in the Middle East?" (Kommt jetzt die Nagelprobe für die Politik der USA im Nahen Osten? s.
      http://www.alanhart.net/crunch-time-coming-for-america-in-the-middle-east-3/
      ) vom 1. Februar habe ich bereits aufgezeigt,
      dass sich die arabischen Völker nicht nur ein Ende der Korruption und der Repression und ein besseres Leben in ihren eigenen Ländern wünschen. Sie fordern auch ein Ende der Erniedrigung, die sie durch die Arroganz Israels und deren Unterstützung durch die USA erleiden.
      Es ist klar, dass die Volksaufstände in den arabischen Ländern, die wir gerade erleben,
      nicht von extremistischen islamistischen Gruppen angezettelt wurden; es sind spontane Proteste, die aus (berechtigten) Forderungen von Bürgern aller Schichten der Zivilgesellschaft erwuchsen. Deshalb gibt es zur Zeit auch keine Anzeichen dafür, dass durch den Machtwechsel, den die arabischen Völker wollen, gewaltbereite Extremisten, die den Islam auf ähnliche Weise missbrauchen, wie die Zionisten das Judentum, mehr Rückhalt, mehr Zulauf und mehr Unterstützung aus der Bevölkerung erhalten werden. Das könnte sich aber ändern und wird sich nach meiner Ansicht auch ändern, wenn die USA das (zionistische) Israel auch weiterhin uneingeschränkt unterstützen, unabhängig davon, ob es sich im Recht oder im Unrecht befindet. Mit anderen Worten, je mehr die Regierung in Washington D.C. von den arabischen Völkern als Komplize des zionistischen Staates bei dessen Verstößen gegen das Völkerrecht und dessen Verbrechen angesehen wird, desto wahrscheinlicher wird sich ihre Wut auch gegen die USA und deren Bürger richten.
      Die amerikanische Verfassung sieht vor, dass ein Präsident, wenn er "des
      Landesverrates, der Bestechlichkeit oder anderer schwerwiegender Verbrechen und Vergehen schuldig geworden ist", mit einem Amtsenthebungsverfahren aus seinem Amt entfernt werden kann. Nach meiner Ansicht macht sich ein Präsident, der sich von einer Lobby-Gruppe dazu bringen lässt, die Interessen eines anderen Staates über die Interessen der Bürger seines eigenen Staates zu stellen und sie dadurch vermeidbaren Gefahren aussetzt, des des Landesverrates schuldig – und das umso mehr, wenn die jüdische Lobby in den USA, die ihn dazu angestiftet hat, nur für ein Drittel oder möglicherweise nur für ein Viertel der in den USA lebenden, zum größten Teil tief besorgten Juden spricht, deren Mehrheit sich leider nicht zu Wort meldet.
      http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_11/LP03811_280211.pdf

    • omi (kein Partner)
      01. September 2013 18:55

      panzerechse
      Man nennt es "verlorene Seelen".

    • F.V. (kein Partner)
      01. September 2013 19:11

      omi,

      danke für die Hinweise. - Langsam müßte es den Lesern dämmern, daß "Gods own Country" vielleicht doch eher jenes des Fürsten der Welt ist.

      Panzerechse,

      Nowak ist eine erbärmliche Figur. Wie man mit so viel Worten a. nichts sagen, und b. so derartig schleimen kann.

      Obama ist natürlich nur eine Marionette. Er hat keinen eigenen Willen, und hätte er den abweichend von den Hintergrundmächten - dem "tiefen Amerika" - würde er´s nicht überleben. Daß er nichtsdestotrotz dafür verantwortlich ist, was alles unter seiner Präsidentschaft passiert, ist klar.

      Die Wut und Empörung gebührte aber denjenigen, die die Fäden ziehen.

    • panzerechse (kein Partner)
      01. September 2013 19:45

      F.V.

      Obama, oder seine Strippenzieher... Es ist immer DERSELBE. Eine kongeniale Partnerschaft. DER HERR, MEPHISTOPHELES und der "arme Tor" (Prolog im Himmel) bedingen einander... Natürlich sind Knechte auswechselbar und stehen Schlange, um bereitwillig die Aufgabe zu übernehmen. Und sie sind bereit Seelen zu verkaufen!
      Obama und sein Pitbull Kerry plärren es war SARIN! es war SARIN! Obamas Schuld am SARIN-Tod in Syrien wird deswegen nicht weniger... nur ausgeblendet. Für die niederträchtigen Schmierfinken.

      Ich bin gerne bereit zu glauben, daß Hussein Obamas "Herren im Himmel" ihn nicht um die Umstände des Vertriebs von SARIN zu den bezahlten Mordbrenner der "Prinzen von Katar" gefragt haben Trotzdem Dantes 9. Hölle ist ein guter Ort für Friedensnobelpreisträger...

  13. Gerd Macher (kein Partner)
    31. August 2013 20:26

    Wenn Obama Frieden will, braucht er nur zurückzutreten.

    • Undine
      02. September 2013 10:46

      @Gerd Macher

      Dann könnte er meinetwegen auch den (zwielichtigen) Titel eines Friedensnobelpreisträgers behalten!

  14. cmh (kein Partner)
    31. August 2013 20:16

    Wie gemein von Werner Spindelegger eine Aussage zu Syrien zu verlangen.

    Ich stelle mir eigentlich die Frage, warum die Sprecherin der IGGiÖ sich noch nicht zu Wort gemeldet hat. Die wäre eigentlich noch zuständiger etwas abzusondern als der (katholische) Papast.

  15. Hussein (kein Partner)
    31. August 2013 20:09

    Präsident Wladimir Putin vor Journalisten in Wladiwostok:

    Russland verurteilt einen Chemiewaffeneinsatz. Russland verfüge jedoch über keine Beweise dafür, dass die Chemiewaffen von der syrischen Regierung eingesetzt worden seien. Sollten die USA über solche Beweise verfügen, müssen diese veröffentlicht werden, so Wladimir Putin.

    „Die Verweise auf die Vertraulichkeit der Beweise halten keiner Kritik stand. Das ist Missachtung gegenüber den Partnern und Verhandlungsteilnehmern. Die Beweise müssen vorgelegt werden. Nichts anderes darf als Grund für einen Eingriff in einen unabhängigen Staat dienen.“

    „Ich würde ihn [den schwarzen Faschisten Obama] als Friedensnobelpreisträger ansprechen. Wir müssen uns daran erinnern, wie viele Militärkonflikte in den letzten Jahrzehnten weltweit durch die USA ausgelöst wurden. Hat man dadurch etwas lösen können? In Afghanistan und im Irak gibt es immer noch weder Beruhigung noch Demokratie, die unsere Partner angeblich errichten wollten. Zivilfrieden und Gleichgewicht gibt es dort ebenfalls nicht.“

    Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2013_08_31/Wladimir-Putin-warnt-USA-vor-unbedachtem-Angriff-auf-Syrien-7159/

    • omi (kein Partner)
      31. August 2013 21:53

      Hussein
      Ihnen kann geholfen werden:
      Das Land, das vorgibt, der Welt Frieden, Freiheit und Demokratie zu bringen, brachte wie kein anderes Krieg, Terror, Diktaturen, Tod und Zerstörung, nahezu pausenlos, bis heute:
      1. und 2. WK
      1945, Hiroshima und Nagasaki, 6. August und 9. August
      1950-1990, Operation “Gladio”
      Korea-Krieg: 27. Juni 1950 bis 27. Juli 1953
      1953. Iran: CIA Putsch Mossadegh
      1954. Guatemala: CIA Putsch gegen Regierung Arbenz
      1956, Ägypten: US-Regierung und CIA Destabilisierung Regierung Nasser
      Suez-Krise: Ägypten, 26. Juli 1956 bis 15. November 1956
      Operation “Blue Bat”: Libanon, 15. Juli 1958 bis 20. Oktober 1958
      Taiwan-Straße: 23. August 1958 bis 1. Juni 1963
      Kongo: 14. Juli 1960 bis 1. September 1962
      1961, Kuba: März 1960 CIA Sprengung Frachter »Coubre«
      1961. Kongo/Zaire: CIA-Söldner Mord Präsidenten Lumumba,
      1962. Laos: CIA Aufbau Söldnerarmee »L..Armee Clandestine«,
      1964. Brasilien: CIA-Putsch Präsident Joao Goulart
      1965. Dominikanische Republik: CIA-Putsch Präsident Juan Bosch
      1965, Indonesien: CIA-Putsch gegen Präsident Sukarno
      1967, Griechenland:CIA »Obristenputsch«
      1967, Bolivien: Ermordung Che Guevara
      1970-1973, Chile: CIA-Putsch Aliende
      Operation “Tailwind”: Laos, 1970
      Operation “Ivory Coast/Kingoin”: Nordvietnam, 21. November 1970
      1972 ff., Honduras: USA unterstützter Militärputsch
      Operation “Endweep”: Nordvietnam, 27. Januar 1972 bis 27. Juli 1973
      Operation “Linebacker I”: Nordvietnam, 10. Mai 1972 bis 23. Oktober 1972
      Operation “Linebacker II”: Nordvietnam, 18. Dezember 1972 bis 29. Dezember 1972
      Operation “Pocket Money”: Nordvietnam, 9. Mai 1972 bis 23. Oktober 1972
      Operation “Freedom Train”: Nordvietnam, 6. April 1972 bis 10. Mai 1972
      Operation “Arc Light”: Südostasien, 18. Juni 1965 bis April 1970
      Operation “Rolling Thunder”: Südvietnam, 24. Februar 1965 bis Oktober 1968
      Operation “Ranch Hand”: Südvietnam, Januar 1962 bis Januar 1971
      Kuba-Krise: weltweit, 24. Oktober 1962 bis 1. Juni 1963
      Operation “Powerpack”: Dominikanische Republik, 28. April 1965 bis 21. September 1966
      Sechs-Tage-Krieg: Mittlerer Osten, 13. Mai 1967 bis 10. Juni 1967
      Operation “Nickel Grass”: Mittlerer Osten, 6. Oktober 1973 bis 17. November 1973
      1974. Zypern: CIA Putsch gegen Präsident Makarios.
      1975. Osttimor: US-Unterstützung Invasion Suharto-Regime
      Operation “Eagle Pull”: Kambodscha, 11. April 1975 bis 13. April 1975
      Operation “Freequent Wind”: Evakuierung in Südvietnam, 26. April 1975
      bis 30. April 1975
      Operation “Mayaguez”: Kambodscha, 15. Mai 1975
      1976. Argentinien: CIA Militärputsch Videla-Regimes
      1976/82, Angola: US Militärhilfe für die Rebellen
      1980-1988, Iran/Irak: Aufrüstung des Iraks zum Krieg und Sturzversuch Ajatollah Khomeni
      1980-1990, Afghanistan: CIA Anheuerung, Bewaffnung, Finnazierung und Ausbildung von Mudjahedin, darunter Osama Bin Laden, gegen Sovjettruppen
      Operationen “Eagle Claw/Desert One”: Iran, 25. April 1980
      El Salvador, Nikaragua: 1. Januar 1981 bis 1. Februar 1992
      Operation “Golf von Sidra”: Libyen, 18. August 1981
      1982. Falklands/Malvinas: US Satelitenaufklärungsdaten-GB Falklandkrieg
      US-Multinational Force: Libanon, 25. August 1982 bis 11. Dezember 1987
      Operation “Urgent Fury”: Grenada, 23. Oktober 1982 bis 21. November 1983
      1986, Haiti: USA Istallation einer Militärjunta.
      Operation “Attain Document”: Libyen, 26. Januar 1986 bis 29. März 1986
      Operation “El Dorado Canyon”: Libyen, 12. April 1986 bis 17. April 1986
      Operation “Blast Furnace”: Bolivien, Juli 1986 bis November 1986
      Operation “Ernest Will”: Persischer Golf, 24. Juli 1987 bis 2. August 1990
      Operation “Praying Mantis”: Persischer Golf, 17. April 1988 bis 19. April 1988
      Operation “Just Cause”: Panama, 20. Dezember 1989 bis 31. Januar 1990
      Operation “Nimrod Dancer”: Panama, Mai 1989 bis 20. Dezember 1989
      Operation “Promote Liberty”: Panama, 31. Januar 1990
      Operation “Ghost Zone”: Bolivien, März 1990 bis 1993
      Operation “Sharp Edge”: Liberia, Mai 1990 bis 8. Januar 1991
      Operation “Desert Farewell”: Südwest-Asien, 1. Januar 1992 bis 1992
      Operation “Desert Calm”: “Südwest-Asien, 1. März 1991 bis 1. Januar 1992
      Operation “Desert Shield”: 2. August 1990 bis 17. Januar 1991
      Operation “Desert Storm”: Irak, 17. Januar 1991 bis 28. Februar 1991
      Operation “Eastern Exit”: Somalia, 2. Januar 1991 bis 11. Januar 1991
      Operation “Productiv Effort/Sea Angel”: Bangladesh, Mai 1991 bis Juni 1991
      Operation “Fiery Vigil”: Philippinen, 1. bis 30. Juni 1991
      Operation “Victor Squared”: Haiti, 1. bis 30. September 1991
      1991, Haiti: CIA Militärputsch Jean-Bertrand Anstide.
      Operation “Quick Lift”: Zaire, 24. September 1991 bis 7. Oktober 1991
      Operation “Silver Anvil”: Sierra Leone, 2. Mai 1992 bis 5. Mai 1992
      Operation “Distant Runner”: Ruanda, 9. April 1994 bis 15. April 1994
      Operationen “Quiet Resolve”/”Support Hope”: Ruanda, 22. Juli 1994 bis 30. September 1994
      1993/95, Bosnien: Luftangriffe auf Serbenstellungen
      1995, Kroatien: US-Luftangriffe zur Vorbereitung Operation Oluja
      Operation “Uphold/Restore Democracy”: Haiti, 19. September 1994 bis 31. März 1995
      Operation “United Shield”: Somalia, 22. Januar 1995 bis 25. März 1995
      Operation “Assured Response”: Liberia, April 1996 bis August 1996
      Operation “Quick Response”: Zentralafrikanische Republik, Mai 1996 bis August 1996
      Operation “Guardian Assistance”: Zaire/Ruanda/Uganda, 15. November 1996 bis 27. Dezember 1996
      Operation “Pacific Haven/Quick Transit”: Irak – Guam, 15. September 1996 bis 16. Dezember 1996
      Operation “Guardian Retrieval”: Kongo, März 1997 bis Juni 1997
      Operation “Noble Obelisk”: Sierra Leone, Mai 1997 bis Juni 1997
      Operation “Bevel Edge”: Kambodscha, Juli 1997
      Operation “Noble Response”: Kenia, 21. Januar 1998 bis 25. März 1998
      Operation “Shepherd Venture”: Guinea-Bissau, 10. Juni 1998 bis 17. Juni 1998
      Operation “Infinite Reach”: Sudan/Afghanistan, 20. bis 30. August 1998
      Operation “Golden Pheasant”: Honduras, ab März 1988
      Operation “Safe Border”: Peru/Ekuador, ab 1995
      Operation “Laser Strike”: Südafrika, ab 1. April 1996
      Operation “Steady State”: Südamerika, 1994 bis April 1996
      Operation “Support Justice”: Südamerika, 1991 bis 1994
      Operation “Wipeout”: Hawaii, ab 1990
      Operation “Coronet Oak”: Zentral- und Südamerika, Oktober 1977 bis 17. Februar 1999
      Operation “Coronet Nighthawk”: Zentral- und Südamerika, ab 1991
      Operation “Desert Falcon”: Saudi Arabien, ab 31. März 1991
      Operation “Northern Watch”: Kurdistan, ab 31. Dezember 1996
      Operation “Provide Comfort”: Kurdistan, 5. April 1991 bis Dezember 1994
      Operation “Provide Comfort II”: Kurdistan, 24. Juli 1991 bis 31. Dezember 1996
      Operation “Vigilant Sentine I”: Kuwait, ab August 1995
      Operation “Vigilant Warrior”: Kuwait, Oktober 1994 bis November 1994
      Operation “Desert Focus”: Saudi Arabien, ab Juli 1996
      Operation “Phoenix Scorpion I”: Irak, ab November 1997
      Operation “Phoenix Scorpion II”: Irak, ab Februar 1998
      Operation “Phoenix Scorpion III”: Irak, ab November 1998
      Operation “Phoenix Scorpion IV”: Irak, ab Dezember 1998
      Operation “Desert Strike”: Irak, 3. September 1996; Cruise Missile-Angriffe: Irak, 26. Juni 1993, 17. Januar 1993, Bombardements: Irak, 13. Januar 1993
      Operation “Desert Fox”: Irak, 16. Dezember 1998 bis 20. Dezember 1998
      Operation “Provide Promise”: Bosnien, 3. Juli 1992 bis 31. März 1996
      Operation “Decisive Enhancement”: Adria, 1. Dezember 1995 bis 19. Juni 1996
      Operation “Sharp Guard”: Adria, 15. Juni 1993 bis Dezember 1995
      Operation “Maritime Guard”: Adria, 22. November 1992 bis 15. Juni 1993
      Operation “Maritime Monitor”: Adria, 16. Juli 1992 bis 22. November 1992
      Operation “Sky Monitor”: Bosnien-Herzegowina, ab 16. Oktober 1992
      Operation “Deliberate Forke”: Bosnien-Herzegowina, ab 20. Juni 1998
      Operation “Decisive Edeavor/Decisive Edge”: Bosnien-Herzegowina, Januar 1996 bis Dezember 1996
      Operation “Deny Flight”: Bosnien, 12. April 1993 bis 20. Dezember 1995
      Operation “Able Sentry”: Serbien-Mazedonien, ab 5. Juli 1994
      Operation “Nomad Edeavor”: Taszar, Ungarn, ab März 1996
      Operation “Nomad Vigil”: Albanien, 1. Juli 1995 bis 5. November 1996
      Operation “Quick Lift”: Kroatien, Juli 1995
      Operation “Deliberate Force”: Republika Srpska, 29. August 1995 bis 21. September 1995
      Operation “Joint Forge”: ab 20. Juni 1998
      Operation “Joint Guard”: Bosnien-Herzegowina, 20. Juni 1998
      Operation “Joint Edeavor”: Bosnien-Herzegowina, Dezember 1995 bis Dezember 1996
      Operation “Determined Effort”: Bosnien, Juli 1995 bis Dezember 1995
      1998, Afghanistan: Cruise Missiles Angriff auf frühere CIA-Ausbildungslager
      1998. Sudan: Raketenangriff auf pharmazeutische Fabrik
      Operation “Determined Falcon”: Kosovo/Albanien, 15. Juni 1998 bis 16. Juni 1998
      Operation “Eagle Eye”: Kosovo, 16. Oktober 1998 bis 24. März 1999
      Operation “Sustain Hope/Allied Harbour”: Kosovo, ab 5. April 1999
      Operation “Shining Hope”: Kosovo, ab 5. April 1999
      Operation “Cobalt Flash”: Kosovo, ab 23. März 1999
      Operation “Determined Force”: Kosovo, 8. Oktober 1998 bis 23. März 1999
      Operation “Enduring Freedom: Afghanistan, 7. Oktober 2001, dauert bis heute an
      2002, Venezuela CIA-Putschversuch gegen Präsident Chavez
      Operation “Iraqi Freedom”: Irak, 20. März 2003, dauert bis heute an
      2006, Libanonkrieg: US Unterstützung, Satelitenaufklärung und Waffenlieferungen an Israel
      ….
      Iran?
      Syrien?
      …?
      http://www.politikforen.net/showthread.php?47609-Kriege-und-Operationen-der-USA-1945-bis-heute
      Und das sind gewiss nicht alle!

    • F.V. (kein Partner)
      01. September 2013 07:34

      Omi,

      sehr dankenswert diese Übersicht über die unermüdlichen Bemühungen um den Frieden mit denen die Amerikaner, d. h. das „tiefe Amerika“, es unternehmen die Welt „safe for demo-cracy“ zu machen. Man beachte den schönen Doppelsinn im pidgin-Begriff cracy: verrückt, total bescheuert! – Nomen es omen!

      Zur Vollständigkeit noch der Hinweis auf ein gänzlich unamerikanisches Buch:

      Perpetual War For Perpetual Peace (Ewiger Krieg für den ewigen Frieden): Wie es dazu kam, daß wir so gehaßt warden.
      von Gore Vidal (Thunder's Mouth Press/Nation Books)

      Ein perfektes Beispiel für die neue Haltung der Medien: love it or leave it (liebe es oder lasse es bleiben) ist eine Äußerung von Jeanette Walls auf MSNBC.com, mit Bezug auf Perpetual War For Perpetual Peace: „Gore Vidal kann sein jüngstes Buch hier nicht herausbringen, weil es“, wie sie sagt „eine anti-amerikanische Tirade (rant)“ sei

  16. monofavoriten (kein Partner)
  17. omi (kein Partner)
    31. August 2013 14:54

    Daniel Bushell enthüllt in seinem RT-Fernsehmagazin The Truthseeker die geheimen Pläne der jüdischen Lobby zur Kolonialisierung der Welt. RT ist das russische Weltfernsehen in englischer Sprache. "Mit dem Auslandssender Russia Today (RT) hat Putin ein Anti-CNN geschaffen." (Spiegel, 33/2013, S. 134)

    Erleben wir den Pendelschlag der Geschichte?

    Es herrscht Krieg zwischen Aufklärung und Lüge. Die Lügen stürzen über USrael zusammen. Mit täglich über einer Milliarde Zuschauer ist RT zu einer neuen medialen Weltmacht herangereift. Mit einem Gewaltakt gegen Syrien versucht die (Khasaren)jüdische Lobby ihr verbrecherisches Welt-Raubprogramm trotzig als nach wie vor durchsetzbar unter Beweis zu stellen.

    Nach dem Sieg über Hitler-Deutschland, dem letzten großen Widersacher des Welt-Bankstertums, schien der Aufstieg der khasarischen-jüd. Welt-Lobby nicht mehr aufzuhalten zu sein. Die Ausraubung der Welt durch USrael nahm ungeahnte Ausmaße an. Die Handlanger der mächtigen jüdischen Welt-Lobby wurden immer frecher, prahlten sogar mit dem offiziellen Weltplan zur Ausraubung der Menschheit im Fernsehen: "… die Erweiterung der NATO dient demselben Zweck - Deutschland unter Kontrolle zu halten. Deshalb sind wir heute reicher. Wir sind in Korea, Japan und in Deutschland - für immer, und es zahlt sich aus ... Wenn Sie zurückschauen und sehen, was über die Jahre alles geschah, dann sehen Sie, dass wir immer reicher, reicher und reicher wurden." [1]
    Allerdings begann sich das Räuberglück spätestens seit dem Vietnam-Krieg für die Weltlobby zu verflüchtigen. Vietnam war sozusagen der erste imperiale Krieg USraels, der keine Beute einbrachte. Sie mussten, trotz aller Kriegsverbrechen, ohne Pfründe und mit großen Verlusten wieder abziehen. Und so ging es fortan mehr oder weniger weiter. 2001, nachdem die Lobby den Einsturz der New Yorker WTC-Türme und den des Gebäudes 7 organisiert hatte, fiel USrael in Afghanistan unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung ein. In Wirklichkeit ging es darum, die unter der afghanischen Erde lagernden gewaltigen Kohle-, Erdöl- und Erdgas Vorkommen zu rauben. Daneben sollten die reichen Vorkommen an Lapislazuli-Edelsteinreserven vereinnahmt werden. Der amerikanische Konzern UNOCOL plante schon lange vor dem 11. September eine Gas- und Öl-Pipeline von Turkmenistan über Pakistan nach Afghanistan zu legen, um die afghanischen Rohstoffreserven auszubeuten. Es handelte sich damals um eine geplante Startinvestition von 4,5 Milliarden Dollar. Eine solche Investition bedurfte der Absicherung duch starke amerikanische Truppenpräsenz, und zufällig lieferte 9/11 den Vorwand dafür. Aber auch dieses Unternehmen ging schief. Heute besitzt China die Rechte für die Ausbeutung der afghanischen Rohstoffreserven und USrael muss wie ein geschlagener Hund aus dem Land abziehen.

    Nur zwei Jahre nach Afghanistan vernichtete George W. Bush jun. den Irak, um die Ölreserven des Landes zu konfiszieren und auf dem Weltmarkt zur Stützung des Dollars zu verhökern. Dieser Krieg um die irakischen Ölquellen wurde deshalb so dringlich, weil viele Länder der Welt bereits ihre Devisenreserven von Dollar auf Euro umzuschichten begannen und Washington somit der imperiale Währungstribut aus der Dollar-Weltleitwährung fehlte. "Anleger, Fonds und Banken denken neu: Rein in den Dollar? Nein, rein in den Euro. Selbst die sonst eher bedächtigen Notenbanken schichten ihre Devisenreserven inzwischen Stück für Stück um - und setzen, wie in China, Russland, Taiwan oder Kanada, zunehmend auf den Euro." [2]

    Und so begann das große Morden am 20. März 2003, der Irak-Krieg kostete über eine Million Zivilisten das Leben. Er wurde wiederum unter einem der üblichen Vorwände begonnen, wonach der kleine Irak, der bereits im 1. Irak-Krieg in die Steinzeit zurückgebombt worden war, mit Massenvernichtungswaffen die gesamte Welt bedrohe. Es war nur eine weitere der typischen usraelischen Kriegslügen, wie sich bald herausstellte.

    Amerikas neue Kolonialpolitik sah und sieht vor, die Bodenschätze der durch "Präventivkriege" eroberten und besetzten Länder auszubeuten und auf dem Weltmarkt zu verscherbeln. Dadurch sollen die Weltwährungen wieder verstärkt in die USA fließen. Der Irak sollte nur den Anfang machen, dessen Öl für diese Zwecke benötigt wurde: "Auf die Frage, warum eine Atommacht wie Nordkorea anders behandelt würde als der Irak, wo keine Massenvernichtungswaffen gefunden worden seien, antwortete Paul Wolfowitz, der jüdische Sicherheitsberater von Bush, wieder sehr offen: 'Betrachten wir es einmal ganz simpel. Der wichtigste Unterschied zwischen Nordkorea und dem Irak ist der, dass wir wirtschaftlich einfach keine Wahl im Irak hatten. Das Land schwimmt auf einem Meer von Öl'." [3]

    Aber auch das Irak-Unternehmen ging in die Hose. Die US-Truppen mussten aus dem Land abziehen, ohne eine der Ölquellen versilbern zu können.

    In petto hatte man aber immer noch die von der FED geschaffene Euro-Währung, die ihnen endlosen Tribut sichern sollte. Nur waren zu diesem Zeitpunkt die Finanzwetten und die in den Mitgliedsländern dazu benötigten Gesetze noch nicht ausreichend vorhanden. Es dauerte noch bis 2008, bis durch die von langer Hand geplante sogenannte Finanzkrise die Kassen USraels durch die Euro- und Bankenrettungen füllte

    Doch in ihrer grenzenlosen Gier stellten sich die Finanztüftler selbst ein Bein. Sie schufen den Euro zwar als Tributwährung, übersahen aber, dass sie dadurch ihre eigene Machtgrundlage, den Dollar, in Gefahr brachten. Selbstverständlich wurden im Rahmen der Euro-Entstehung immer größere Summen für die Wall-Street fällig. Am Anfang waren es die Privatisierungs-Ausraubungen, später die sogenannten Euro-Rettungsprogramme. Die Idee mit der Eurowährung war, den Kontinent auf einmal ausrauben zu können, ohne den mühsamen Weg über jedes einzelne Land gehen zu müssen. Das war zwar die verlockendste Versuchung seit Anbeginn der Welt-Parasitengeschichte, barg aber auch gewaltige Risiken. Die Welt schichtete nämlich immer größere Mengen ihrer Währungsreserven in Euro um, so dass die benötigten Devisen zur Instandhaltung des Dollars nicht mehr alleine durch die Euro-Rettungsprogramme gedeckt werden konnten.

    Und nun droht USrael im Nahen Osten ein machtpolitischer Super Gau. Die Menschen in Saudi Arabien schauen auf den Iran, wo freie Wahlen stattfinden, wo Frauen Wahlrecht haben und sich nicht von Kopf bis Fuß verschleiern müssen. Und sie schauen auf Syrien, wo die Frauen westliche Freiheiten genießen, wo die Menschen die vollen Menschenrechte in Anspruch nehmen.

    Saudi Arabien und die Golf-Staaten fühlen sich deshalb in ihrer Existenz bedroht, seit ihre Bürger diese Freiheiten ebenfalls einfordern. In Saudi Arabien wird fast wöchentlich einem jungen Mädchen öffentlich der Kopf abgeschlagen, weil sie zum Beispiel einen Blick auf einen Mann geworfen haben soll. Wahlrecht für Frauen gibt es ebenso wenig wie das Recht, einen Autoführerschein zu machen. Die Saudis und die Menschen in den Golfstaaten verlangen deshalb, was die Menschen in Syrien und im Iran von ihren Regierungen freiwillig bekommen. Sie verlangen zumindest einige grundlegende Menschenrechte für den Anfang. Aber das reicht König Abdullah von Saudi Arabien schon, sich von Syrien und dem Iran bedroht zu fühlen. Saudi Arabien und Katar sind aus diesem Grund die Hauptgeldgeber und Waffenlieferanten für den Terror-Krieg in Syrien geworden.

    Nachdem die USA die irakischen Ölquellen nicht vereinnahmen und konfiszieren konnten, sind sie auf das saudische Öl angewiesen, das Saudi Arabien den USA sozusagen zum Null-Tarif liefert. Im Gegenzug verpflichteten sich die USA, die terroristischen Interessen der Saudis in Syrien und in anderen Ländern der Region mit allen Mitteln zu unterstützen. Wie verlogen die westliche Politik ist, erkennt man daran, wie das absolut menschenfeindliche Regime Saudi Arabien im Verhältnis zu Russland medial dargestellt wird. Als kürzlich in Russland das Gesetz gegen Schwulenpropaganda zum Schutz der Kinder verabschiedet wurde, brach ein Sturm der künstlichen Entrüstung in der dekadenten westlichen Welt aus. "Putins neues Anti-Homosexuellen-Gesetz hat international Proteste und sogar Boykott-Forderungen hervorgerufen." [4] Wenn Schwule in Russland ihre unnatürliche Neigung öffentlich zeigen, können sie mit einer Strafe von umgerechnet 2.300 Euro rechnen. In Saudi Arabien aber werden Schwule sogar öffentlich geköpft, oder ihre Genitalien abgeschnitten: "Homosexualität in Saudi-Arabien ist gesellschaftlich tabuisiert und wird mit Gefängnis, Körperstrafen und bis hin zur Todesstrafe bestraft." [5] Hört man dazu irgendeine westliche Kritik, dass man den Schwulen in Saudi Arabien die Köpfe öffentlich abschlägt oder die Genitalien herausreißt? Natürlich nicht, denn Saudi Arabien fördert Israels Terror-Krieg gegen Syrien.

    Zudem geht es im kolonialen Terror-Krieg USraels gegen Syrien um handfeste finanzielle Interessen. Es geht "um Einflussnahme auf die Neugestaltung des Landes nach einem voraussichtlichen Sturz des derzeitigen syrischen Regimes, obwohl man mit diesem bisher stets gut zusammenarbeiten konnte. Mehrere, seit längerem geplante, für den Westen wichtige Öl- und Gaspipelines stehen auf dem Spiel, die Saudi-Arabien und Qatar mit dem östlichen Mittelmeerraum und der Türkei verbinden und deshalb partiell durch syrisches Gebiet führen sollen." [6]

    Darüber hinaus verlangt Israel, was wohl der gewichtigste Grund für Amerikas Krieg in Syrien ist, Iran und Syrien von der Landkarte auszuradieren, da beide Staaten die Holocaust-Lüge in der islamischen Welt regelrecht zerhacken und somit den Judenstaat seiner kriminellen Legitimität berauben.

    Die neue Kolonialpolitik der USA ist in vollem Gang. Dazu gibt es ein schriftliches Konzept, wie man sich Länder unterwirft, ohne zunächst mit einer Militär-Invasion ins Land einzufallen, wie dies noch in Afghanistan und im Irak geschehen ist. Nach dem neuen Konzept sollen die zum Sturz ausgewählten Regierungen mit verdeckten Terror-Aktionen destabilisiert werden. Daniel Bushell vom russischen Weltfernsehen RT enthüllte dazu das streng geheime Papier der USA, das er in seinem Fernsehmagazin "The Truthseeker" groß auf dem Bildschirm zeigte. Bushell im Fernsehen: "Verdeckte humanitäre Aktionen ist jetzt die offizielle US-Politik, wie sie in einem Armeehandbuch definiert wird, das uns zugespielt wurde. In diesem Handbuch steht zu lesen, dass diese Anleitung zur Destabilisierung von Staaten sofort zu vernichten ist, sollte Gefahr im Verzug sein. Hier der Wortlaut: 'Dieses Buch muss vernichtet werden und zwar mit der sichersten Methode, dass nichts mehr daraus zu lesen ist und der Text nicht mehr wiederhergestellt werden kann, wenn Gefahr im Verzug ist'.” [7]

    In dieser Sendung wurde enthüllt, dass die USA im Jahre 2011 ausgebildete Heckenschützen mit dem Ziel nach Syrien schleusten, Kinder und Frauen zu töten, um das Volk gegen Präsident al-Assad aufzuwiegeln. Eric Draitser (Boilingfrogspost.com) führte dazu aus: "Was den Konflikt anheizte, was die schreckliche Gewalt auslöste, waren die fremden Heckenschützen, die auf den Dächern platziert waren und gezielt Frauen und Kindern in die Köpfe schossen. Die Morde wurden sofort der Assad-Regierung in die Schuhe geschoben, ohne dafür den geringsten Beweis anbieten zu können. Selbst die Arabische Liga, die Anfang 2012 Beobachter nach Syrien schickte, stellte fest, dass es eine dritte Kraft im Lande gibt, ein drittes Element. Dass es nicht die Protestbewegung war, auch nicht die Regierung von Damaskus, die für die Morde verantwortlich waren und die Gewalt entfesselte. Die Beobachter der Arabischen Liga stellten dies eindeutig fest, obwohl die Arabische Liga der Assad-Regierung äußerst feindlich gegenübersteht. Und wie wir nach zwei Jahren sehen können, waren diese Kräfte äußerst erfolgreich, den Bürgerkrieg entfesselt zu haben." [8]

    Daniel Bushell, der Moderator der Sendung, fügte abschließend hinzu: "Das neue Armee-Handbuch zur Entfesselung von Bürgerkriegen legt fest, dass künftige Ländereinnahmen zunächst verdeckt vorbereitet werden. Ethnische und religiöse Minderheiten gilt es zu infiltrieren, um einen Bürgerkrieg zu provozieren. Hierfür setzt man zum Beispiel Heckenschützen gegen friedliche Demonstranten ein. Guerilla-Gruppen sollen hoffähig gemacht, Al-Qaida bewaffnet und als Opfer dargestellt werden. Syrien befindet sich wie in einem Schraubstock. Die Türkei und Israel bombardieren das Land von außerhalb der syrischen Grenzen. Der Westen bereitete diese Invasion schon seit Jahren vor." [9]

    Der ehemalige französische Außenminister Roland Dumas hat in der TV-Sendung «Ça vous regarde» ["Es betrifft Sie"] auf LCP [dem Parlamentssender] am 16. Juni 2013 gesagt, er sei bereits zwei Jahre vor dem "Arabischen Frühling", also 2009, von hohen britischen Regierungsbeamten umworben worden, an der Vorbereitung eines Krieges gegen Syrien im Interesse Israels mitzumachen.

    Da fallen einem sofort Ähnlichkeiten mit den sogenannten NSU-Morden auf. Die Morde an den Ausländern in der BRD wurden fast alle vollzogen, indem den Opfern gezielt in den Kopf geschossen wurde. Genauso wie die von der US-Armee in Syrien eingesetzten Heckenschützen Kindern und Frauen in den Kopf schossen, um einen Bürgerkrieg auszulösen. In der BRD kann die Regierung mit solchen Morden an Ausländern, ausgeführt durch verdeckte Mörder gewisser Dienste, hervorragend unter Druck gesetzt und erpresst werden. Würden diese Morde ausgeweitet, könnte die BRD brennen wie Syrien. Werden deshalb immer neue Bankenrettungen beschlossen und so Billionen von Euro nach Übersee transferiert, damit es keine weiteren "Neonazi-Morde" mehr gibt?

    Auch dem dümmsten Trottelbürger müsste langsam auffallen, dass keiner der im Nahen Osten geführten Kriege irgendeinem Land des Westens von Nutzen war. Nur ein Land wurde mit jedem Krieg immer stärker, und das war Israel. Schon während des 2. Irak-Kriegs 2003 prahlten Juden ganz offen damit, dass dieser Krieg für Israel und die Juden geführt wurde. Schon damals wurde daraufhingewiesen, dass Assad in Syrien auch noch drankommen würde: "Wie bereits gesagt, natürlich wird dieser Krieg [gegen den Irak] für die Juden und für Israel geführt. Anstatt sich vor dieser Anschuldigung zu verstecken bzw. ‚Antisemitismus' zu schreien, sollten wir dankbar anerkennen, dass das, was der Herr des Universums unseren Feinden zufügt, alleine für uns tut. Saddam Hussein, Yasser Arafat, Bashar Assad, Osama Bin-Laden und die anderen Diktatoren, Terroristen und Mullahs der Region, sind die Hamans* und Hitlers unserer Tage und werden enden wie sie." [10]

    Allerdings ist ihnen für das Syrien-Projekt nicht das vollkommene Glück beschieden, denn Syrien ist dank der Unterstützung durch Russland und China nicht nur nicht gefallen, sondern hat im eigenen Land wieder die Oberhand über die Terroristen gewonnen. Die von USrael eingeschleusten Terroristen wurden in allen strategischen Städten besiegt und vernichtet. Angesichts dieser ausweglosen Lage griff "die dritte Kraft im Lande" erneut zu einer abgewetzten Greuelllüge. Die Regierung Assad hätte am 21. August 2013 Giftgas gegen die Bevölkerung eingesetzt. Diesmal beließ es USrael also nicht bei Heckenschützen auf den Dächern, sondern erlaubte den dort eingesetzten Mördern Giftgasgranaten auf die Bevölkerung zu schießen, was sie auch schon vorher taten. Carla Del Ponte, frühere Chefanklägerin in Den Haag und heute Mitglied der Uno-Untersuchungskommission für Syrien erklärte: "Im Rahmen unserer Untersuchungen in Bezug auf Kriegsverbrechen in Syrien sammelten wir Zeugenaussagen, die darauf hinweisen, dass chemische Waffen von den Rebellen eingesetzt wurden. Wir haben nicht die geringsten Anhaltspunkte dafür, dass solche Waffen von der syrischen Armee bzw. der syrischen Regierung zum Einsatz gekommen sind." [11]

    Wie schon erwähnt, wurde dann Ende August 2013 ein noch massiverer Giftgaseinsatz der von USrael eingesetzten Terroristen ausgeführt. Über tausend Menschen sollen umgekommen sein. Selbstverständlich wurde die Tat erneut der Regierung Assad in die Schuhe geschoben. Doch die von den Regierungssoldaten sichergestellten Giftgas-Depots nach Einnahme der Terroristenstellungen sprechen eine andere Sprache. Auf den Kartuschen und Granaten steht sehr gut lesbar hergestellt in Katar.

    Das hinderte den von der jüdischen Lobby vor die Kameras gejagten Obama nicht daran, sofort zu verkünden, die Regierung Assad habe Giftgas "gegen das eigene Volk eingesetzt" und er deshalb einen militärischen Schlag erwägen müsse. In diesem Sinne titelten jedenfalls die Lobby-Medien am Samstag (24. August 2013): "USA bereiten Intervention gegen Assad-Regime vor." [12] Einen Tag später, am Sonntag (25. August 2013) klang dies ein wenig anders: "USA zögern mit Intervention – Obama prüft Optionen." [13]

    Dies verwundert nicht, da der amerikanische Oberbefehlshaber der Streitkräfte, Generalstabschef Martin Dempsey, schon im vergangenen Jahr jedweden Kriegseinsatz gegen Syrien oder den Iran ablehnte. Er verweigerte somit den Befehl des Präsidenten. Dass Dempsey den amerikanischen Afro-Präsidenten nicht sonderlich respektiert, ist hinreichend bekannt. Mehr noch, General Dempsey sagte Israels Premierminister Netanjahu in wohlgesetzten Worten, er solle das Maul halten, die US-Armee würde für Israel keinen Krieg in der Region führen. Die israelische Nachrichtenagentur ynetnews zitierte die Wortbedeutung von Dempseys Warnung an Netanjahu wie folgt: "Halt dein Maul, Netanjahu. Hört auf vom Iran zu labern. Ohne uns könnt ihr doch kaum etwas unternehmen. Und glaubt nicht eine Sekunde lang, dass wir nach eurer Pfeife tanzen werden. Ihr solltet euch vor dummen Aktionen in Acht nehmen und aufhören, die ganze Welt verrückt zu machen." [14]

    Offenbar wurde Israels "Neger" einen Tag nach seiner großspurigen Ankündigung, gegen Syrien losschlagen zu wollen, von General Dempsey wieder zurückgepfiffen. "Der Generalstabschef hatte gesagt, es gebe keine Seite im Bürgerkrieg in Syrien, die nach militärischer Unterstützung des Westens fähig sein werde, dessen Interessen durchzusetzen." [15]

    Mit solchen Abfuhren muss sich die Judenführung in Washington erst einmal abfinden. Sie ist es nicht gewohnt, dass ein Oberbefehlshaber der Armee den Befehl verweigert, wenn sie ihren Präsidenten losschicken, ein Land zu bombardieren. Bisher war es jedenfalls so: "Mit Kompetenz und vollen Kassen gewinnt die jüdische Lobby 80 Prozent der Kongressabgeordneten für die Interessen Israels." [16] Allerdings musste schon der weiße Kriegsverbrecher George W. Bush jun. eine Befehlsverweigerung der Militärführung hinnehmen, als Admiral William Fallon im Jahr 2007 die Bombardierung des Iran verweigerte.

    Der jüdische Publizist Robert D. Kaplan schätztdie Zeichen der Zeit offenbarer richtiger ein als andere und weist in einem Artikel darauf hin, dass die Judenlobby es vielleicht nicht mehr schafft, das militärische Oberkommando der amerikanischen Streitkräfte in einen Krieg gegen Syrien zu treiben. Den machtverwöhnten Juden versuchte er den Schmerz des bevorstehenden Lobby-Niedergangs zu lindern, indem er mit viel Aufwand zu erklären versuchte, dass es strategisch vielleicht sinnvoll sei, Syrien nicht anzugreifen. Man müsse auch bedenken, dass die USA an die Grenze ihrer Macht gestoßen seien (wegen der neuen Weltmächte China und Russland). Und, was noch wichtiger ist, Kaplan lässt auch den Gedanken zu, dass die jüdische Lobbymacht an ihre Grenze gestoßen sei, wo sie nichts mehr befehlen kann. Kaplan schrieb wörtlich: "Gute Außenpolitik ist subtil, innovativ, widersprüchlich und nur selten wirklich mutig, weil ihre Praktiker die Grenzen amerikanischer Macht kennen." [17]

    Denkbar wäre ein Szenario, wo der Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte urplötzlich schwer erkrankt, vielleicht sogar stirbt und sein Nachfolger bereit ist, die Lobby-Befehle eines Militärschlags gegen Syrien auszuführen. Vielleicht versucht die Lobby auch, dem US-Militär unter Aufwand aller Lügenakrobatik ein Zugeständnis für einen "begrenzten" Schlag gegen Syrien abzuringen. USrael will noch einmal seine "Überlegenheit" gegenüber den neuen Mächten demonstrieren. Ob die Welt dann noch so sein würde, wie sie derzeit ist, darf allerdings auch bezweifelt werden. Russland und China dürften zusammen mit dem Iran einem Verbrechen in dieser Dimension nicht teilnahmslos zuschauen. Der Nahe Osten könnte zum Feuerball werden, dessen Gluthitze auch einiges in Europa versengen dürfte.

    Und alles wieder wegen Israel und der jüdischen Lobby. Das Leid, das diese Zerstörer schon über die Menschheit brachten ist nicht mehr mit Worten zu beschreiben. Ob es in der Neuzeit überhaupt einen Krieg auf dieser Welt gegeben hat, den diese Lobby nicht angezettelt hätte, darf bezweifelt werden. Und immer wieder rechtfertigen und begründen sie ihre Verbrechen mit Lügen, Lügen, Lügen. 1916 wurden zum Beispiel die USA in den Ersten Weltkrieg mit der Vergasungslüge getrieben, "GRAUSAMKEITEN IN SERBIEN 700.000 OPFER. … Die Verteilung von Bomben und Maschinen zur Erzeugung von Giftgas an die Bulgaren erfolgt durch die Deutschen und Österreicher." [18] Im Zweiten Weltkrieg wurde dieselbe Meldung erneut zum Einsatz gebracht, nur sind aus Serben plötzlich Juden geworden. "DEUTSCHE ERMORDEN 700.000 JUDEN IN POLEN. … Die grausamsten Einzelheiten über den Massenmord durch den Einsatz von Giftgas enthüllt ein Bericht, der Herrn Ziegelbaum zuging …" [19] Wegen des großen Erfolgs in zwei Weltkriegen wurde die Gaskammer-Propaganda auch 1991 im 1. Irak-Krieg eingesetzt. Die jüdische Gaskammer-Propaganda las sich wie folgt: "Kriegsnachrichten! Iraker haben Gaskammern für alle Juden." [20] Und der bekannteste Gaskammer- und Holocaust-Lügner aller Zeiten, Simon Wiesenthal, ergänzte in seiner weitverbreiteten Publikation RESPONSE: "Schockierende Enthüllung: Deutsche Firmen produzieren im Irak Zyklon B." [21]

    Warum immer wieder diese schrecklichen Kriege, warum immer wieder diese grauenhaften Lügen, die die ganze Menscheit seelisch verseuchen und zerstören? In einem interessanten Artikel zum jüdischen Wesen, was als ironische Antwort auf den Antisemitismus verstanden werden soll, publizierte der jüdische Rabbiner Eli Ravage ein höchst bemerkenswertes "Selbstbekenntnis": "Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer. Wir sind Umstürzler. Wir haben eure natürliche Welt in Besitz genommen, eure Ideale, euer Schicksal und haben Schindluder damit getrieben. Wir waren die letzte Ursache nicht nur vom letzten Krieg, sondern von fast allen euren Kriegen. Wir waren die Urheber nicht nur der russischen, sondern aller größeren Revolutionen in eurer Geschichte. Wir haben Uneinigkeit und Durcheinander in euer persönliches und öffentliches Leben gebracht. Wir tun es heute noch. Niemand kann sagen, wie lange wir das noch tun werden." [22]

    Wer unwissend ist, muss glauben. Helft uns aufklären, die Zeit drängt
    Ein Wissender wird 100 Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Wir nennen die Hintergründe beim Namen. Helft uns aufklären.

    Mit Ihrer finanziellen Unterstützung halten wir den Aufklärungskampf durch

    Wie gesagt, diese Aussage gilt in den Lobby-Medien als ironische Antwort auf den ewigen Antisemitismus. Aber ähnlich muss auch der Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte, General Dempsey, empfinden, sonst hätte er dem israelischen Premierminister Netanjahu nicht zu verstehen gegeben: "Ihr solltet aufhören, die ganze Welt verrückt zu machen." (s.o.) Auch der christliche Erlöser widerspricht Ravage nicht, vielmehr bestätigt er über den Apostel Paulus das ironisch gemeinte Eingeständnis von Eli Ravage. In Paulus' ältestem Brief, dem Thessalonicherbrief (1. Thess 2,15) schreibt er: "Die Juden haben unseren Herrn Jesus getötet und die Propheten und haben uns verfolgt und gefallen Gott nicht und sind allen Menschen Feind." Auch der große jüdische Philosoph Martin Buber widerspricht der ironischen Feststellung von Eli Ravage nicht unbedingt, sondern stellt fest: "Das Judentum, faktisch lehrt es nur das Nein zum Leben der Völker, vielmehr ist es dieses Nein und nichts mehr. Darum ist es den Völkern ein Grauen geworden." [23]

    http://globalfire.tv/nj/13de/juden/amoklauf_der_weltlobby.htm

    • heartofstone (kein Partner)
      31. August 2013 20:17

      "Nettes" antijüdisches Pamphlet. Was will uns der Autor wohl damit sagen?

  18. panzerechse (kein Partner)
    31. August 2013 14:13

    Russland stellt angeblich Waffenlieferungen an Syrien ein...???!!!

  19. F.V. (kein Partner)
    31. August 2013 13:31

    Auszug aus einer 11-seitigen geostrategischen Analyse der Lage.
    http://globalfire.tv/nj/13de/politik/kraftprobe_im_weltherzland.htm

    Carla Del Ponte, frühere Chefanklägerin in Den Haag und heute Mitglied der UNO-Untersuchungskommission für Syrien erklärte:

    "Im Rahmen unserer Untersuchungen in Bezug auf Kriegsverbrechen in Syrien sammelten wir Zeugenaussagen, die darauf hinweisen, dass chemische Waffen von den Rebellen eingesetzt wurden. Wir haben nicht die geringsten Anhaltspunkte dafür, dass solche Waffen von der syrischen Armee bzw. der syrischen Regierung zum Einsatz gekommen sind."

    Quelle: bbc.co.uk/news/06.05.2013.

    Also hat USrael die Giftgaswaffen geliefert !

    Generalmajor Zhang Zhaozhong, Professor an der Nationalen Chinesischen Verteidigungs-Universität, steckte bereit 2011 die Interessen klar ab. Er sagte wörtlich: "China wird nicht zögern, den Iran zu schützen, auch wenn dies nur zum Preis eines Dritten Weltkriegs zu erreichen ist." [1] In Peking weiß man, dass nach dem angestrebten Fall des Iran durch einen Zusammenbruch Syriens der militärisch gangbare Weg gegen China freigemacht wäre(2): "Die Chinesen sagen öffentlich nicht viel zur Lage in Syrien, aber sie wissen genau, dass der Kampf in Syrien Teil des Pentagon-Plans gegen China ist." [3]

    Die USA unterstützen nicht nur nach Kräften die Aufständischen in Syrien, vielmehr versuchen sie nunmehr, eine höhere Eskalationsstufe zu erreichen. Die Lobby setzt alles daran, den Druck von außen zu erhöhen, um den abnehmenden Druck durch die sich mittlerweile im Rückzug befindlichen Terror-Banden auszugleichen.
    Teil dieser Strategie sind die wiederholten Einfälle der israelischen Armee und des Mossad in syrisches Gebiet sowie die Luftangriffe Israels auf militärische Einrichtungen in der syrischen Stadt Jamraya. Das beweist die destabilisierende Rolle Israels in Syrien. In der umkämpften Stadt Qusair wurden israelische Militärfahrzeuge von syrischen Regierungstruppen erbeutet, während der US-Sender Fox News (er gehört dem jüdischen Medienmagnat Rupert Murdoch) damit prahlte, dass israelische Truppen ständig auf syrisches Territorium vordringen, um zu provozieren.

    Die Teilnahme Israels am Syrien-Krieg spiegelt den Trend wider, den Syrienkonflikt zu internationalisieren und eine Ausweitung der Gewalt auf die Nachbarstaaten zu provozieren. "Die Lage in der Region ist sehr angespannt, da der Bürgerkrieg in Syrien sich immer mehr auf das Nachbarland Libanon auszuweiten droht. Erst am Sonntag waren zwei Raketen in einem schiitischen Viertel der libanesischen Hauptstadt Beirut eingeschlagen." [4]

    Dank Russland sind die Mörder in Sorge, dass das Opfer Syrien den Spieß umdrehen könnte!

    "Der republikanische US-Senator John McCain, Mitglied im Komitee für Auswärtige Beziehungen der US-Streitkräfte, besuchte vergangene Woche heimlich Syrien. Nach seiner Rückkehr drängte er Präsident Barack Obama, sofort militärisch in die Syrien-Krise einzugreifen. McCain sagte: 'Je länger die USA warten, desto rascher nähern wir uns einem Zusammenbruch in Syrien. Leider haben wir eine militärische Lage, in der Bashar Assad jetzt die Oberhand hat. Es ist unwahrscheinlich, dass er abtreten wird, und das ist es doch, was die USA und ihre Verbündeten vom ihm verlangen. Es ist grotesk zu glauben, Bashar Assad nehme an der Genfer Friedenskonferenz teil, wo er sich gerade militärisch durchsetzt.'" – Presstv.com, 02.06.2013

    Es steht außer Frage, dass die Regierungen von Israel, Türkei, Saudi Arabien, Katar, Großbritannien, Frankreich und der Vereinigten Staaten im Bunde mit den Terroristen in Syrien sind. Sie setzen offiziell die von ihnen aufgebauten Terrortruppen gegen Assads westliches Regierungssystem ein, obwohl sie dieselben Leute noch kurz vorher als Al-Kaida-Terroristen brandmarkten. Wie man's halt braucht.

    Doch die Pläne USraels sind bereits viel weiter gediehen, als nur Syrien zu zerstören. Die von USrael aufgestellten Terror-Armeen sollen später auch im Süd-Kaukasus eingesetzt werden, um nach dem Fall Syriens das Feuer des Aufstandes über die nordkaukasischen Regierungsbezirke nach Russland zu tragen. Bereits 2011 drohte der amerikanische Vize-Präsident während eines Russland-Besuchs ganz offen damit, den sogenannten Al-Kaida-Terror nach Russland zu bringen, sollte sich Russland USrael nicht unterwerfen und Putin seine Präsidentschafts-Kandidatur nicht aufgeben: "Während eines Besuchs des amerikanischen Vize-Präsidenten Joseph Biden in Russland, ließ dieser nicht nur die russische Opposition, sondern auch den russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin wissen, dass die USA es nicht als zweckmäßig ansähen, wenn Putin erneut für das Amt des Präsidenten kandidiere. Sollte Putin dennoch kandidieren, könne dies zwangsläufig zu ähnlichen Ereignissen führen wie in der arabischen Welt." [5]

    (1) Presstv.com, 04.12.2011
    (2) Damaskus ist das Tor nach Teheran und Teheran das Tor nach China.
    (3) Professor Mahdi Darius Nazemroaya, RT.com, 23.05.2013
    (4) Welt.de, 27.05.2013
    (5) regnum.ru, 13.03.2011

    Im übrigen lese man auch in Kopp.online die 22 Gründe gegen einen von den USA angezettelten Syrien-Krieg

    22 Gründe, warum es wirklich keine gute Idee ist, im Nahen Osten den Dritten
    Weltkrieg anzufangen

    Michael Snyder Kopp.Online, 30.08.2013

  20. omi (kein Partner)
    31. August 2013 13:09

    Wird Obama sich selbst zum Kriegsverbrecher verdammen?

    Paul Craig Roberts

    Gedrängt von seinen israelischen und Neocon-Herren, besonders von seiner nationalen Sicherheitsberaterin Susan Rice, die effektiv als israelische Agentin fungiert, wagte Obama sich weit hinaus auf den Ast, der dann vom britischen Parlament abgesägt worden ist.

    In der Folge zog der „sozialistische“ Präsident Frankreichs, dem die französische Unterstützung für Frankreichs Teilnahme an einem von den Vereinigten Staaten von Amerika und Israel orchestrierten militärischen Angriff auf Syrien fehlt, sich von dem Ast zurück und sagte, auch wenn alles schon ausgemacht ist, müsse er zuerst Beweise sehen.

    Schon Cameron und Obama haben klar gemacht, dass es keine Beweise gibt. Sogar die Geheimdienste der Vereinigten Staaten von Amerika haben erklärt, dass es keinen eindeutigen Beweis gibt, dass Assad chemische Waffen benutzt hat oder auch nur Kontrolle über die Waffen hat.

    Sogar die Marionettenregierung der Vereinigten Staaten von Amerika in Kanada ist abgerückt von der Beteiligung an dem Obama/israelischen-Kriegsverbrechen.

    Da bleibt für Obama nur mehr die Unterstützung der Türkei und Israels übrig. Vor kurzem schoss die türkische Regierung mehr von ihren eigenen Bürgern – friedliche Demonstranten, keine importierten Söldner, die darauf aus waren, die türkische Regierung zu stürzen - auf den Strassen nieder, als in dem angeblichen Angriff mit chemischen Waffen durch Assad getötet wurden.

    Wie die gesamte Welt weiss, hat die israelische Regierung seit Jahrzehnten Verbrechen gegen die Menschen in Palästina begangen. Ein geachteter jüdischer Jurist kam in einem offiziellen Bericht zum Ergebnis, dass die israelische Regierung mit ihren Übergriffen auf die zivile Bevölkerung von Gaza Kriegsverbrechen begangen hat.

    Kein Land erkennt die kriminellen Staaten Türkei und Israel als Bemäntelung für ein Kriegsverbrechen an. Wenn Obama sich von Susan Rice und den bösartigen Neokonservativen, die eng mit Israel verbunden sind, dazu treiben lässt, es allein zu machen und einen militärischen Angriff gegen Syrien zu führen, wird Obama sich zu einem eindeutigen Kriegsverbrecher nach dem Nürnberger Standard gemacht haben, der von der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika mitbegründet worden ist. Nicht provozierte militärische Aggression ist ein Kriegsverbrechen nach Internationalem Recht. Das ist völlig eindeutig. Da gibt es keine Wenn und Aber.

    Wenn Obama jetzt Syrien angreift, ohne Deckung von der UNO oder von der NATO oder vom amerikanischen Volk oder vom Kongress und indem er Repräsentantenhaus und Senat ignoriert, wird Obama vor der ganzen Welt eindeutig als Kriegsverbrecher dastehen. Wenn die Welt nicht bereit ist, das Internationale Recht ganz zu entleeren, werden Haftbefehle für den Kriegsverbrecher aus Den Haag kommen müssen. Obama wird ausgeliefert werden und vor Gericht gestellt werden müssen. Er wird keinen besseren Stand haben als seinerzeit die Nazis.

    Die bösartigen Neokonservativen sagen Obama, er müsse beweisen, dass er ein Mann ist und es allein machen. Wenn Obama es tut, wird er beweisen, dass er ein Kriegsverbrecher ist.
    erschienen am 30. August 2013 auf > Paul Craig Roberts Website
    http://www.paulcraigroberts.org/

    Kerry legt Irak-Photo von 2003 vor, um Stimmung gegen Syrien zu machen.
    http://www.politaia.org/terror/kerry-legt-irak-photo-von-2003-vor-um-stimmung-gegen-syrien-zu-machen/

    Beweise für führende israelische Beteiligung an Giftgas-False-Flag-Attacke in Damaskus verdichten sich.
    http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2013/08/28/beweise-fur-fuhrende-israelische-beteiligung-an-giftgas-false-flag-attacke-in-damaskus-verdichten-sich/

    syrische Rebellen bekennen sich zu Giftgas-Einsatz – Mainstream-Medien schweigen!
    http://terragermania.com/2013/08/31/syrische-rebellen-bekennen-sich-zu-giftgas-einsatz-msm-schweigen/

  21. Zraxl (kein Partner)
    31. August 2013 13:09

    Diesem Krieg, der vermutlich nächste Woche beginnen wird, liegt ein hochprofitables Geschäftsmodell zu Grunde. Moral, Gesichtsverlust oder Demokratie spielen da nur eine Nebenrolle.

    Zum Motiv:
    Unmittelbarer Anlass des Krieges ist ein eskalierender Streit zwischen Iran und Saudi-Arabien um die Vorherrschaft in der Region und über die Richtung der Islamisierung der Welt. Über diesen Konflikt wurde und wird von vielen Stellen berichtet, nur an einer Stelle nicht: Im CIA Factbook.

    Syrien hat als Vasall des Iran eine strategische Bedeutung in diesem Konflikt, entsprechend wurde im Land eine Terrorgruppe aufgebaut, die die iranfreundliche Assad-Regierung abmontieren soll. Der geneigte Beobachter mag darüber grübeln, woher diese sogenannte Opposition reichlichst mit Kriegswaffen und -logistik versorgt wird. Es gibt auch Meldungen im Internet, dass Gasgranaten ihren Weg über Saudi-Arabien zu syrischen "Oppositionellen" gefunden haben. Wenn es gelingt, Syrien in Schutt, Asche und Chaos zu bomben, dann ist das eine deutliche Warnung und strategische Schwächung des Iran, dessen Einflussbereich sich immer weiter in den Irak hineinfrisst. Saudi-Arabien hat schon vor Jahren der israelischen (!) Luftwaffe das Überfliegen von Saudi-Arabischem Hoheitsgebiet gestattet, wenn es Uranaufbereitungsanlagen im Iran bombardieren möchte.

    Zum Geschäftsmodell:
    Saudi-Arabien ist reich und hat Öl, aber Kriegführen ist nicht ihre Sache. Die USA, Frankreich (und UK) haben bedrohlich hohe Schulden und schlagkräftige Armeen die unterbeschäftigt sind. Dem Herrn Bernake ist es bisher trotz seiner Gelddruckmanie nicht gelungen, die Inflation soweit anzuheizen, dass sich der Schuldenberg in absehbarer Zeit reduzieren wird. Hier hilft ein Krieg! Saudi-Arabien zahlt, z.B. mit Öllieferverträgen für einen Kriegseinsatz und stoppt damit die Ausweitung der iranischen Einflusssphäre. Die beschäftigungslosen Armeen verdingen sich als Söldner. Wenn dieser Krieg eskaliert und sich die eine oder andere Rakete zu einer Ölquelle verirrt, schießt der Ölpreis nach oben. Es gibt einen Ölpreisschock wie in den 70-er Jahren und die Inflation schießt garantiert nach oben. Die Zinsen werden nicht so schnell steigen, denn wer braucht in einer Rezession Kredite? So schmelzen die Staatsschulden dahin. Glücklich ist, wer in dieser Situation entweder selbst Öl besitzt, oder langfristige Lieferverträge gesichert hat. (Die Europäer, ausgenommen Fr. werden blöd schauen.)

    Und Russland?
    Russland hat eine Marinebasis in Syrien. Daran wird ein Militärschlag der USA nichts ändern, denn Obama wird sicher keinen direkten Krieg mit Russland beginnen wollen. Es könnte höchstens sein, dass -wie bereits angekündigt!- Russland Saudi-Arabien angreifen wird. Gut, das wird den Ölpreis noch einmal nach oben treiben. Russland kann das nur recht sein, schließlich exportiert es Öl und Gas.

    • F.V. (kein Partner)
      31. August 2013 13:43

      Herr Zraxl,

      an Ihrem Kommentar kann ich nur den ersten Satz unterschreiben.

      Die geopolitische Analyse ist zu oberflächlich. Die eigentlichen Player kommen da gar nicht vor.

      Ich halte auch Saudi Arabien für keine wirkliche lokale "Macht". Sie haben - noch - Öl, sind aber vollkommen in der Hand der USA. Seit Jahren gibt es schon Planspiele der US-Think Tanks die Saudis einfach auszuschalten.

      Auch wenn sie Dollar oder T-Bonds habe, diese "kämpfen" nicht, und das Kriegsgerät der USA, das sie für ihr Öl an Zahlung statt nehmen müssen, ist ohne fähige Truppen nur Schrott. Und diese haben die Saudis ja kaum.

      Andrerseits ist der Iran ein altes Kulturland und hat eine zahlenmäßig große und durchaus gebildete Bevölkerung. Wer hier ein lokaler Machtfaktor ist, ist daher auch klar.

      Saudi Arabien verschwindet von der politischen Landkarte, wenn das Öl versiegt bzw. wenn die USA andere Dispositionen getroffen haben.

    • Zraxl (kein Partner)
      31. August 2013 15:12

      @F.V.
      Zunächst ausdrücklichen Dank für Ihre Kritik, denn sie gibt mir Gelegenheit, meinen Blick zu schärfen. Die von Ihnen weiter oben zitierte Analyse kannte ich bisher nicht, einige Erklärungen scheinen mir darin sehr plausibel, einige der genannten Zusammenhänge sind für mich nicht nachvollziehbar.

      Dass China ein massives Interesse hat, den Iran zu schützen, scheint mir evident. Allerdings weniger aus geostrategischen Aspekten, denn der Westen von China ist tote Zone oder gar Wüste, sondern aus wirtschaftlichen Erwägungen. China braucht Öl und will nicht vom USA´s Gnaden abhängen. Wenn die USA China vernichten wollen, dann vernichten sie die Industriegebiete im Osten.

      Israel ist ein wichtiger stategischer Stützpunkt für die USA und Israel hatte jede Menge Ärger mit Assads Syrien, das den Libanon und Gaza mit Waffen beliefert. Für die Blankfeins, Kissingers und Murdochs dieser Welt ist Israel ein Miniland irgendwo unten am Globus, mit dem allenfalls ein paar romantische Gefühle verbunden sind; bevölkert ist dieses Land vorwiegend mit Juden aus dem Städtl - von irgendwo. Dass dieses Land auch nur irgendwas über die USA bestimmen soll, scheint mir deshalb abwegig - im Gegensatz dazu, dass die Blankfeins, Kissingers und Murdochs bestimmen wo es langgeht. Aber diese wohnen nicht in Israel.

      Israel ist winzig und daher sehr schwer militärisch zu verteidigen. Es fliegen ständig irgendwelche Raketen Richtung Israel, die meisten davon sind ohne Fernsteuerung und schlagen irgendwo ein. Wenn nur ein paar dieser Raketen mit Giftgasgranaten bestückt wären, könnte das sehr viele Tote Israelis zur Folge haben. An die Theorie, dass Israel Giftgas an die syrischen Rebellen geliefert hat, glaube ich daher nicht, denn ein paar dieser Granaten würden garantiert den Weg zurück nach Israel finden. Das wäre quasi Selbstmord.

      Wenn die kolportierten Informationen stimmen, dann kontrolliert Bandar Bin Sultan diverse Gruppen von "Untergrundaktivisten". Saudi-Arabien besitzt nicht nur Dollars und Junk-(T-)Bonds, sondern inzwischen eine beachtliche Beteiligung an Industriefirmen in USA, EU, und übrigens auch in Österreich.

    • omi (kein Partner)
      31. August 2013 16:22

      Sg. Zraxl
      Hören sie sich mal Andreas von Bülow an:
      Andreas von Bülow im Gespräch mit Michael Vogt über false flag Operationen als Bestandteil der Politik des Westens.

      Andreas von Bülow gehörte viele Jahre der Parlamentarischen Kontrollkommission der Nachrichtendienste an. In dieser Funktion lernte er Denkweise und Praktiken von Geheimdiensten kennen, die Außenstehenden verschlossen sind. Seine Einblicke und Erfahrungen sind frappierend und beängstigend, vor allem aber eines: erhellend.

      Von Bülow belegt, daß die US-Politik und die amerikanischen Geheimdienste seit jeher vor keiner Tat zurückschrecken, um ihre Interessen durchzusetzen.

      Bei seinen Recherchen stieß er auf ein “erschreckendes Gemälde der systematischen operativen Verschränkung geheimdienstlicher, also staatlicher Operationen mit der organisierten Kriminalität, dem Drogenhandel und dem Terrorismus”. Die Hauptrolle in diesem gnadenlosen Spiel dunkler Mächte haben die weltweit operierende CIA und ihr israelischer Gegenpart, der Mossad, inne. Beide Geheimdienste entpuppen sich als wahre Meister in der verdeckten Durchsetzung staatlicher Machtpolitik, und um sie herum spannt sich ein dichtes Netzwerk krimineller Machenschaften.

      Auf Grundlage der Geschehnisse der letzten Jahrzehnte und insbesondere des 11. September 2001 stellen sich Fragen nach der Geopolitik der USA, einer Weltmacht ohne Gegenspieler. Wer bestimmt die Marschroute, wo bleiben die Informationen einer „freien” Presse, das demokratische Volk, die Opposition? Wie kann es sein, daß die Welt von einem in den nächsten Krieg gelogen wird, false flag Operationen vorausgehen, Fakten erfunden, Sachverhalte gefälscht werden und nahezu gleichgeschaltete Medien all das kritiklos übernehmen und als Wahrheit präsentieren – auf dem Rücken der Betroffenen und dem Leid der zu „Schurkenstaaten“ erklärten Völker?
      http://www.alpenparlament.tv/video/covert-operation-und-deren-erahnung-durch-den-laien/

    • Zraxl (kein Partner)
      31. August 2013 16:58

      @omi
      Über CIA und Mossad mache ich mir keine Illusionen - über das Wesen eines sogenannten demokratischen Staates ebenfalls nicht. Ein Krieg heißt Krieg, weil der, der ihn beginnt etwas kriegen will. Es geht um ein Geschäft, nicht um Bosheit oder sowas (Ausnahmen gibt es natürlich überall).

      Hier geht es um einen Krieg, der ein Weltkrieg werden kann. Ein Krieg, der für Israel das Ende seiner Existenz bedeuten kann. Zwei oder drei Atombomben oder größere Giftbomben reichen, und ganz Israel ist für Jahrzehnte unbewohnbar. Das ist keine gute Ausgangslage für ein Land, einen Krieg zu beginnen.

      Anders die Situation für Saudi-Arabien. Wenn der Iran bedeutungslos gemacht wird, obsiegt die Sunna. Das wäre ein beachtlicher Bedeutungs- und Machtgewinn für Saudi-Arabien.

      Anders die Situation für die USA: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/31/schmutzige-deals-worum-es-im-syrien-krieg-wirklich-geht/

    • omi (kein Partner)
      31. August 2013 17:23

      Sg. Zraxl!
      Glauben sie mir, die int. Juden sind keine echten Juden, denen geht das jüdische Volk am A.... vorbei.
      Die gläubigen Juden kämpfen schon lange gegen die Khasaren-Juden (die das Judentum nur benutzen). Die gläubigen Juden nennen sie Zionisten.
      Ich kann ihnen das Interview mit Dr. Andreas v. Büllow ehrlich empfehlen, weil er auch Tipps gibt, wie man die eigene Wachsamkeit schärfen kann um den Propaganda-Medien (Massenmedien) in Zukunft nicht auf den Leim zu gehen.
      Der Israelit
      Ein Zentralorgan für das orthodoxe Judentum. Begründet 1860 von Dr. Marcus Lehmann in Mainz. Als antizionistische Netzzeitschrift wiederbegründet im Januar 2010.
      http://www.derisraelit.org/

  22. Francois Villon (kein Partner)
    31. August 2013 11:07

    Es wäre gut, wenn ein Artikel Unterbergers ein Thema abhandelte, und wenn er schon abschweift, wenigstens in der Weise, die mit dem eigentlichen etwas zu tun hat. Die Orientierung Österreichs an Deutschland gehört in diesem Fall nicht dazu, aber wenn er schon darüber schreibt, dann wäre auch eine etwas seriösere Schreibe angebracht. Abgesehen davon, was ja terbuan richtig feststellte, liegen wir, als ein und demselben Volk angehörig, verständlicherweise in der Beurteilung vieler Sachverhalte sehr ähnlich.

    Was das Hauptthema betrifft: Hoch die Demokratie: Das Schlimmste scheint verhindert, so dürfte auch hier Unterberger verschiedenen Fehleinschätzungen unterliegen.

    Das Hochlebenlassen der Demokratie ist hier völlig daneben. Ich will mich hier nicht wiederholen und deren Nichtexistenz beweisen, aber die Entscheidungen in diesem Fall fallen wohl nach anderen Mustern.

    Hollande rührt noch fleißig die Kriegstrommel, obwohl ich mir sicher bin, daß die Franzosen damit nichts im Sinn haben. Wo ist hier die Demokratie?

    Daß die USA sich von dem britischen Nein im Parlament nicht abhalten lassen, befürchtete sogar Unterberger. Auch hier sind die Amerikaner – trotz der Gehirnwäsche durch die Medien – gegen den Krieg. Rhetorische Frage: wo ist hier die Demokratie?

    Offenbar wird dasselbe Spielchen wie schon anläßlich des Überfalls auf den Irak begonnen: die „Suche“ nach den „Willigen“. – Wer sind diese? Klar, die tributpflichtigen Vassallen, wobei natürlich auch hier die jeweiligen Völker gegen Krieg sind, und die Zustimmung dazu nur von den Lakaien des Hegemons erfolgt; sozusagen in Wiederholung des ihnen erteilten Befehls. Protego ergo obligo! Wo ist hier die Demokratie?

    Von all dem abgesehen sind die „Gründe“ für den Krieg, soweit es die USA betrifft, niemals solche wie Menschenrechte oder Demokratie, etc. sondern geopolitische: die Sicherung des Zugriffs auf lebenswichtige Ressourcen, die Kontrolle der Transportrouten und – Zb. Brzezinski – das Niederhalten jeglicher potentiellen Macht, die die hegimoniale der USA herausfordern/gefährden könnte.

    Da die USA nicht einfach „die USA“ sind, sondern das „tiefe Amerika“, wird die Lage noch einmal „undurchsichtiger“ (für die Mitzi-Tant´ aus Mistelbach), weil nicht immer gleich so offensichtlich ist, um wen es sich dabei handelt. Aber auch hiefür gibt es klare Hinweise bzw. Belege. "Amerika regiert die Welt und wir Juden regieren Amerika" ....so Israels Premierminister Ariel Sharon zu Außenminister Schimon Peres:
    "Ich will dir eines ganz klar sagen. Mach dir keine Sorgen um amerikanischen Druck auf Israel. Wir, die Juden, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das".

    (QUELLE: Washington Report on Middle East Affairs - WRMEA - 10. Okt 2001)

    Auch das Wie ist längst offenkundig. Über AIPAC - The American Israel Public Affairs Committee, die unzähligen „Think Tanks“ der Neocons, die durchwegs von Juden beherrscht werden und die Banken und Medien in jüdischer Hand erwähne ich nur der Vollständigkeit halber.

    In diesem „Konflikt“ ist also auch die israelische Interessenslage ein wichtiger Parameter.

    Da nun heute die Lüge die Welt regiert, müssen Kriege immer auch moralinsauer „gerechtfertigt“ werden. Hier sind die USA Weltmeister. Sie fabrizieren nicht nur als Einzige legales Falschgeld, den Dollar, sondern auch „Beweise“, ganz nach Bedarf. Und damit auch den „Frieden“, die „Menschenrechte“, die „Dämokratur“, die „Humanität“, und all die anderen Ewigen Wahrworte – und weil das so ist, nehmen wir gerne auch die damit einhergehenden „collateral damages“ in Kauf.

    Nur davon schreibt Unterberger wieder einmal nichts. Aber immerhin hatte er einen konstruktiven Vorschlag: die US-Geheimdienste könnten sich für 120,- Euro seine Exegesen billiger beschaffen – und sie wären, das steht fest, mindestens von derselben Güte, wie die der NSA.

    Da hat Unterberger recht!

    • omi (kein Partner)
      31. August 2013 12:12

      Ihren Worten ist nichts hinzuzufügen.
      Erschreckend ist aber, dass einige hier (obwohl sie schon mehr Hintergrundwissen besitzen) morgen wieder alles vergessen und die Meinung des Autors übernehmen. So als wären sie nicht mehr imstande sich selbst eine Meinung zu bilden. Oder sie ignorieren es einfach, ich weis es nicht. Ich verstehe die Menschen schon langsam nicht mehr. Was benötigen sie denn noch um endlich zu begreifen, dass wir am Ende alle dasselbe Schicksal erleiden werden, wie jetzt die Menschen im Nahen Osten und unsere Ur- und Großeltern zuvor.

      Als sie heute die Welt belogen - schwieg die Welt. Als sie die Welt bombardierten - schwieg die Welt, als sie die Welt einteilte in Sklaven und Herrschende - dankten ihnen die Sklaven-Welt in ihrer Abgestumpftheit - als sie die Menschheit "reduzierte" auf gebrauchsfähige Mengen - dachte die Welt, um die, die sterben sei es ja nicht schade, denn die Seelen der Gerechten würden ja gerettet werden. Sie trugen grüne Bänder und blaue und hatten ein "U" im Pass -"U" wie unnütz. Es herrschten ja die Utilitaristen auf der Welt...

    • Undine
      02. September 2013 10:54

      @Francois Villon

      Danke für diesen Kommentar---und nicht nur für diesen!

      "Da die USA nicht einfach „die USA“ sind, sondern das „tiefe Amerika“, wird die Lage noch einmal „undurchsichtiger“ (für die Mitzi-Tant´ aus Mistelbach), weil nicht immer gleich so offensichtlich ist, um wen es sich dabei handelt. Aber auch hiefür gibt es klare Hinweise bzw. Belege. "Amerika regiert die Welt und wir Juden regieren Amerika" ....so Israels Premierminister Ariel Sharon zu Außenminister Schimon Peres:
      "Ich will dir eines ganz klar sagen. Mach dir keine Sorgen um amerikanischen Druck auf Israel. Wir, die Juden, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das".

      Diese beiden Sätze (Ariel Sharon, Schimon Peres) sollte, nein, MUSS man ernst nehmen und zwar genauso ernst, wie sie von den Urhebern gemeint sind.
      Allerdings scheint man sich hierzulande fast schon strafbar zu machen, wenn man etwas bloß wiederholt, was jemand gesagt hat.

  23. Torres (kein Partner)
    31. August 2013 10:47

    Den Platz Englands als "Pudel" der USA scheint jetzt gerade erstaunlicherweise Frankreich einzunehmen. Es ist das seit Jahrtausenden bekannte Modell: wenn man im Inneren des Landes Schwierigkeiten hat, sucht man ein Feindbild im Ausland und lenkt dadurch von den Problemen ab (zumindest glaubt man dies zu tun). Jedenfalls kann Hollande sicher sein, dass ihm der Friedensnobelpreisträger für den Kriegseinsatz kräftig auf die Schulter klopfen wird. Wobei man wohl sicher sein kann, dass die große Mehrheit der französischen Bevölkerung ebenfalls dagegen ist; allerdings kümmert das - wie üblich bei Linksregierungen - Hollande offenbar wenig.

  24. Freak77
    30. August 2013 23:35

    Im Zusammenhang mit der Lage in Syrien möchte ich ein Youtube-Video (70 Min.) empfehlen - aus meiner Sicht ganz wichtig (ein Muss) um einige Hintergründe zu verstehen, die auch jetzt, unmittelbar vor dem wahrscheinlichen US-Militärschlag genauso sind wie im April:

    Öffentliche Veranstalung des FAV (Freiheitlicher Akademikerverband), Datum: 19.4.2013 in Gmunden.

    Vortrag von Christoph Hörstel

    Thema:
    Nah- und Mittelost mit Syrien und Iran: Lage und Aussichten im Lichte der US-amerikanischen Finanzkrise

    Es ist hier auf dieser Facebookseite dokumentiert:
    https://www.facebook.com/events/109348059261393/

    Link: http://www.youtube.com/watch?v=wXU-9k4FnNo >

    Ich möchte mich beim F.A.V. für diese Veranstaltung und das Video bedanken!

    • Freak77
      30. August 2013 23:46

      Nochmals Christoph Hörstel, scheint ein etwas jüngeres Video (58 Min.) zu sein, da geht es explizit um Syrien, die Powerpoint-Präsentation ist ganz ähnlich wie in Gmunden:

      http://www.youtube.com/watch?v=FPxlWHYuhhk

    • omi (kein Partner)
      31. August 2013 10:48

      Freak77
      Danke, dass sie auf Christoph Hörstel hinweisen. Er war jahrelang beim ARD/ZDF Auslandskorrespondent (vor Ort) und kennt die Wahrheit. Er hatte seine gut bezahlte Stelle aufgegeben (lebt jetzt von Hartz4 und hat die Schikanen des Staates am eigenen Leib erfahren), weil er nicht mehr bei dieser Kriegslügenpropaganda mitmachen wollte. Dieser Mensch hat noch ein Gewissen. Und wir sollten alle ein bisschen mehr in uns hineinhören. Wieder mehr menschlich fühlen. Wir wurden mehr und mehr zu maschinellem Denken und Fühlen programmiert. Denn ohne unsere Abgestumpftheit (Gefühllosigkeit) wären all diese Verbrecherkriege gar nicht möglich. Man könnte uns diese Propaganda gar nicht als "humanitäre Hilfe" verkaufen.

  25. Haider
    30. August 2013 23:12

    Wäre's nur so: "Oder wie es Angela Merkel gesagt haben soll: Werner Faymann geht ohne Meinung hinein, und dann mit ihrer, Merkels, Meinung hinaus."
    Ich erlebe es eher so: "Faymann geht ohne Meinung hinein und kommt ohne Meinung heraus." Abgesehen davon ist's ohnehin egal, dann all unsere derzeitigen Regierungspolitiker/Entscheidungsträger sind zu Duckmausern degenerierte Schlappschwänze.

    • Haider
      30. August 2013 23:16

      Im Streß habe ich vergessen: Die USA können sich einen Krieg glücklicherweise ohnehin nicht leisten. Sie sind neger.

    • Brigitte Imb
      30. August 2013 23:24

      Die Negeranten lassen drucken, und schon können´s Krieg spielen.

      Mit realen Bedürfnissen hat diese Politik kein Jota am Hut.

    • omi (kein Partner)
      31. August 2013 11:04

      Haider
      Ist ihnen eigentlich klar, dass wir diese Kriege (unbewusst) mitfinanzieren? Schon gemerkt, dass die Ölpreise ganz still und heimlich gestiegen sind? Außerdem erhöhen sich dadurch die Steuereinnahmen des Staates (EU-Beiträge, Abgaben, MWSt. auf jedes Produkt, Zinses-Zinsen usw.). Das ist den meisten Menschen gar nicht bewusst, dass wir alle Kriege auch durch Entwicklungshilfegelder mitfinanzieren. Diese Gelder kommen nicht den dortigen Menschen zugute, sondern werden für die Vorbereitung auf Kriege (Unruhen und Krisenherde) benutzt. Die vielen Menschenrechts- und Hilfsorganisationen NGO's bekommen ebenfalls erhebliche Gelder, die von uns aufgebracht werden müssen (die 'Spendengelder gar nicht dazugerechnet). Diese Psychopathen denken nicht in Perioden, sie planen Jahrzehnte voraus. Schon 1871 wurden alle 3 Weltkriege geplant. Wir zahlen für unseren eigenen Untergang und merken es noch nicht einmal. Mähhh kann man da nur sagen.
      Niemand kann heute behaupten er hätte von nichts gewusst, denn wer einen Teil der Wahrheit finden will hat heute die Möglichkeit dazu. Es wurde schon viel hier von Partnern und Nichpartnern geschrieben, aber viele ignorieren sie einfach. Das wird ihnen irgendwann mal auf den Kopf fallen.

    • dame du temps jadis (kein Partner)
      31. August 2013 20:21

      Da die Benzinpreise steigen müssten eigentlich vor allem unsere Grünen für den amerikanischen Schlag auf Syrien sein. Dann haben sie was sie wollen: hohe Benzinpreise und viele Syrer ...

  26. Tullius Augustus
    30. August 2013 22:54

    Auf diesem Link vom Stand 30.8.2013, 22:00 MEZ

    liest man die angeblichen "Beweise" die angeblich die US-Geheimdienste für Präsident Obama zusammengetragen haben:

    1.429 people and at least 426 children - das sind Zahlenangaben die inzwischen rund um die Welt gingen.

    Link: http://www.whitehouse.gov/the-press-office/2013/08/30/government-assessment-syrian-government-s-use-chemical-weapons-august-21

    Also das ist die Begründung für die wahrscheinlich baldigen US-Angriffe durch die Cruise Missles auf Syrien. Diese Begründung (Rechtfertigung) sollte man nicht vergessen.

  27. Brigitte Imb
    30. August 2013 19:49

    Nach den neuesten Nachrichten wird das Schlimmste noch eintreffen. Die USA und auch die Türkei geben vor geheimdienstliche Beweise für die Schuld Assads gefunden zu haben.
    Lediglich die Briten machen nicht mit, Hollande trenst und steht schon bis zu den Knien im Geifer.

  28. machmuss verschiebnix
    30. August 2013 18:46

    OT

    Spindelegger will Reformen

    http://diepresse.com/home/politik/nrwahl2013/1447113/Spindelegger-kuendigt-schmerzliche-Reformen-an?_vl_backlink=/home/politik/nrwahl2013/index.do

    ... bei Schüssel hätte ich das für möglich gehalten, aber wer der heutigen ÖVP glauben
    schenkt, dem wird's mit einer weiteren, starren GROKO gedankt werden .
    Das Einzige, was die wollen, ist purer Machterhalt .

    • Cotopaxi
      31. August 2013 06:30

      Mit wem will er die Reformen durchziehen? Mit Dr. Faymann etwa? Warum hat Spindi die letzten 5 Jahre geschlafen?

    • machmuss verschiebnix
      31. August 2013 10:54

      .. geschlafen ... genau das ist der Punkt - und die letzten 40 Jahre davor, in denen wir
      ao ab und an immer wieder mal mit der "Alters-Pyramide" und dem drohenden Pensions-Kollaps
      berieselt wurden. Aber passiert ist genau das Gegenteil von Reformen - UND - das wird
      auch so weiterlaufen, wenn wir diese verdammte GROKO nicht losbekommen ! ! !

      .

    • cmh (kein Partner)
      31. August 2013 20:25

      Also dass die ÖVP vom Wunsch nach Machterhalt getrieben ist kann man so nicht stehen lassen. Als Anhängsel der Sozen lebt die bestenfalls von ihrer Machtillusion.

  29. Brigitte Imb
    30. August 2013 16:20

    OT - Bitte unbedingt lesen!

    Wien (OTS) - Am gestrigen Donnerstagabend war das Kruger`s Zentrum
    einer angeregten Diskussion zum Thema "Verbohrt, verbissen, verboten!
    - Wie viel Bevormundung verträgt der Bürger?", zu der die Initiative
    "Mein Veto! - Bürger gegen Bevormundung" geladen hatte. Unter der
    Moderation des Journalisten Christian Ortner trafen sich
    Lebensmittelchemiker und Autor Udo Pollmer, Psychologe und
    Sozialforscher Prof. Rudolf Bretschneider, Journalistin und
    Buchautorin Angelika Hager und Philosoph Prof. Rudolf Burger, um die
    unterschiedlichen Auswüchse der Verbotsgesellschaft und die
    Entwicklung hin zu einem Nanny-Staat zu diskutieren.

    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130830_OTS0121/verbohrt-verbissen-verboten-bild

  30. socrates
    30. August 2013 16:11

    Offenbar eignen sich "Afroamerikaner" gut zur politischen Lüge! Vor 10 Jahren wars:
    Nichts als die Wahrheit oder Onkel Powells Märchenstunde?
    Goedart Palm 06.02.2003 http://www.heise.de/tp/artikel/14/14127/1.html
    Endlich präsentiert die US-Regierung dem UNO-Sicherheitsrat "Beweise"
    Fakten, Fakten, Fakten! Oder Onkel Powells Märchenstunde als "full multimedia blitz" für Ungläubige? US-Außenminister Colin Powell sprach jedenfalls von "facts and conclusions based on solid intelligence", als er dem UNO-Sicherheitsrat seine Beweise für irakische Massenvernichtungswaffen vorlegte. Abgewiegelt hatte man bereits zuvor. Schon die sich über Monate hinziehenden Ankündigungen, ohne der Öffentlichkeit ein Preview der erdrückenden Beweise zu gewähren, verraten mehr, als man zugibt (Irak-Krieg von langer Hand vorbereitet). Schlagkräftige Beweise, um schlagkräftige Aktionen zu begründen, habe man nicht oder doch, aber nicht so richtig eindeutige, hieß es windelweich im rhetorischen Vorfeld von Colin Powells apokalyptischer Offenbarung.
    Und dabei blieb es auch nach den ca. 75-minütigen Medienblitz. Die Himmelsspione bzw. NSA-Satelliten haben also geheimnisvolle Bewegungen aufgezeichnet: Mobile Waffenlabore, Chemiewaffensprengköpfe, Biowaffen-Fässer, die Wissenschaftler des Bösen auf der Flucht, vielleicht gar Aluminiumröhren zur Anreicherung von Uran?
    Der Fantasie sind längst keine Grenzen mehr gesetzt, seitdem irakische Massenvernichtungsmittel nach dem Willen von Bush jr. zumindest durch die medial mit unkritischer Masse angereicherten Köpfe der Weltbevölkerung spuken. So präsentierte also sein Außenminister Vorher-Nachher-Fotos, auf denen sich angeblich zeigt, dass an diversen Anlagen verbotenes Material vor dem Eintreffen der UNO-Inspektoren entfernt worden sei. So seien Entseuchungsfahrzeuge gesehen worden, die die Bunker noch rechtzeitig gesäubert hätten. Abgehörte Telefongespräche von irakischen Dunkelmännern mit frechen Bemerkungen über den Unverstand der Waffen-Inspektoren und Versteckaufträge für brisantes Material machten die Beweislage perfekt. Alle Saddams lügen. Immer?
    Powell hatte schon zuvor User-Anweisungen für den medialen Show-down vor dem militärischen Show-down in Bagdad gegeben. Man solle Sinne und Verstand anstrengen - um auch das zu sehen, was die US-Regierung schon seit längerem gesehen haben will. Propaganda ist eben nichts anderes als die politisch korrekte Exekution der Wahrnehmungspsychologie.
    Unabdingbar wäre es gewesen, statt des Multimedia-Blitzkriegs ein öffentliches Dossier zu präsentieren, das nicht minder skrupulös studiert werden könnte wie der irakische Waffenbericht. TV ist gut, aber Kontrolle ist besser. Auch wenn es um die Berichte von ehrenwerten Männer geht, die nur ihren harten Männer-Job erledigen, um die Welt zu retten. "Seeing is believing" ist in einer Zeit der digitalen Datenmanipulation und vor dem Hintergrund der frechen Fakes des ersten Golfkriegs ein etwas zu kurzschlüssiges Wahrheitsprogramm, um schlüssige Beweise zu ersetzen. Weder Außenminister Fischer noch die Vertreter Frankreichs, Russlands und Chinas waren offensichtlich nach diesem Bildersturm endlich bekehrt, um nun auch in das Kriegsgeheul einzustimmen. So blieb Colin Powells One-Man-Show nur eine legitimatorische Weichzeichner-Veranstaltung, um nun die längst gestellte Kriegsweiche noch einmal für unverbesserliche Friedensoptimisten und UNO-Gläubige nachzuölen. Gleichwohl, sie quietscht noch immer. Vielleicht sogar mehr denn je: Denn Beweise, die keine sind, sind noch schlechter als der Verzicht darauf. Und besser wird es auch nicht dadurch, dass Powell seine Blitzgala ebenso wie mit Satellitenfotos mit den altbekannten Vorwürfen garnierte: "Saddams Unmenschlichkeit kennt keine Grenzen." Dazu gehörte auch seine aufgewärmte Behauptung, dass Saddam Hussein entschlossen sei, in den Besitz der Nuklearbombe zu gelangen. Oder die "konservative Schätzung", dass der Irak 100 bis 500 Tonnen chemischer Waffen lagere. Schätzungen verwandeln sich selbst dann nicht in Beweise, wenn man auf weiteres solides "Wissen" der amerikanischen Geheimdienste verweist. Deren Erkenntnisse jedenfalls gehen nach Powells Worten noch über seine hochfliegenden Fotos hinaus, aber aus Sicherheitsgründen können sie nicht vorgelegt werden.

    Unscharfe Fotos von eifrig buddelnden Irakis, von Architekturen, deren Funktion nicht auf ihrer Stirn geschrieben steht, von Fahrspuren, die von mobilen Waffenlabore stammen könnten, selbst entlarvende Zeichnungen (!) nach den Angaben von Exil-Irakern legte man vor, um die Multimedia-Show nicht langweilig werden zu lassen. Indizien über Indizien, dass einem die Augen so überquellen, bis man glauben soll, durch Vergrößerungsgläser zu sehen und doch nicht weiß, wo die Fata Morgana beginnt und wo sie endet. Blix und seine Männer vor Ort jedenfalls haben die heißen Spuren im Wüstensand nicht gesehen. Vom Winde verweht?
    Statt dieser Show hätte man sich eine fundamental andere, eine seriöse Vorgehensweise der amerikanischen Regierung gewünscht: Warum hat man nicht die Inspektoren so rechtzeitig informiert, dass tatsächlich der Zugriff auf verbotenes Material erfolgreich gewesen wäre? Warum hat man nicht dank allmächtiger Satelliten wenigstens eine klitzekleine Aufnahme von einem aktuellen Versteck parat? Warum wurden die diversen Transporte nicht auf ihrem Weg beobachtet, um mehr über den Verbleib bzw. Bestimmungsort der eilends fortgeschafften Waffen zu erfahren? Bei der amerikanischen Allround-Überwachung des Irak nicht nur durch Satelliten, sondern auch durch Geheimdienstleute, V-Männer etc. hätte doch wenigstens eine Mausefalle zuschnappen müssen.

    Das "Nadel-im-Heuhaufen-Argument" sticht nur auf den ersten Blick. Denn einerseits sollen es Tonnen über Tonnen von verbotenem Material sein, andererseits hat man bislang nicht die kleinste Messerspitze gefunden. Zugegeben: Irgendwo muss das biologische und chemische Teufelszeug geblieben sein. Schließlich haben die Amerikaner seinerzeit selbst geholfen, wenigstens einen Teil davon in den Irak zu bringen. Dass Saddam Hussein unter Geständniszwang leidet, ist auch nicht gerade zu vermuten. Aber wie ein Experte zu Recht bemerkte: "Wenn es allein um terroristisch taugliches Material geht, reden wir von kleinen Mengen, die in jedem Universitätslabor hergestellt werden können. Selbst wenn man das aufspürt, hätte man wenig erreicht, um solche Risiken zukünftig auszuschließen. Die Anthrax-Briefe in den USA wurden nicht in Bagdad, sondern im eigenen Lande hergestellt!"
    Dieser Krieg wäre nur zu rechtfertigen, wenn Massenvernichtungswaffen in großer Zahl vorlägen, um gezielten Massenmord verüben zu können und auch die Absicht, das demnächst zu tun, hinreichend deutlich würde. Diesen Nachweis hat Colin Powell vor dem UNO-Sicherheitsrat definitiv nicht erbracht, stattdessen allein den Beweis, dass man auch vor zwielichtigen Offenbarungen nicht zurückschreckt, um diesen Krieg zu führen. Fazit: Non liquet!
    Nun hat der seinerzeit von den USA aufgerüstete Schreckensherrscher allerdings nach CIA-Informationen angeblich bereits das Land verlassen. Vielleicht hat er dabei seine Arsenale des Bösen auch gleich mitgenommen. Doch auch dann wird Bush seine wüste Armada nicht zurückbeordern. Alles andere wäre ein arger Gesichtsverlust für einen Präsidenten, der sich augenscheinlich vieles leisten kann, aber keine Unentschlossenheit. In dieser wehrhaften Zivilisation ist es dagegen kein Gesichtsverlust, das Leben von Zigtausenden Ziviltoten mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit zu riskieren, wenn es der ausschließlich guten Sache und ihren kollateralen Nebenzwecken dient.

  31. brieftaube
    30. August 2013 15:51

    Kriegserklärungen von Diktaturen sind so gut wie abgeschafft.
    Diktatoren lassen höchstens eine Ex-Freundin, die ins Pornogeschäft gewechselt ist und eine Bibel hat (wozu) hinrichten, und das war nicht Sudiarabien oder eine andere Islamdiktatur, die für die USA marschiert! Wem Kann man da noch trauen?

  32. Schani
    30. August 2013 15:40

    Faymann = Merkels Pudel?

  33. Peter R Dietl
    30. August 2013 14:57

    Wohltuend, daß die politischen Kriegshetzer und medialen Apologeten der Angriffslust ein bissl in die Schranken gewiesen sind. Obgleich die US-Rüstungsindustrie auf neue Milliarden-Aufträge jetzt noch warten muß. Eine Sache bewegt mich dennoch. Wurscht, ob Libyen (mit dem bejammernswerten Ghadaffi), Ägypten oder Syrien: Gutmensch-Reichseinheitsmedien in A und D bejubeln fast ausschließlich die Aggressoren, dortige Hiwis und am liebsten menschenverachtende islamistische Horden.

    In allen genannten Ländern unter dem Regime der bösen abgehalfterten Machthaber vermochten Christen (und andere Religionen) auskömmlich zu existieren. Unter den vorbereiteten Kalifen blieben ihnen Flucht oder Tod. Solche Entwicklungen fördern Friedensnobelpreisträger Hussein (60% der amerikanischen Bürger halten ihn eh für einen Muslim) und - noch widerlicher - US-Pudel Cameron und Feigmann-Idol Hollande.

    Die mediale Mitwirkung an solchen christenfeindlichen Feldzügen ist nur plausibel, wenn Saudis und Katar mit ihren unbeschränkten Finanzmitteln nicht nur Waffen schicken, sondern auch die hiesige Journaille und Gutmensch-Industrie (wie Caritas) zielgerichtet anfüttern. Steuergeld allein reicht nicht, Profitmaximierung ist angesagt.

  34. Undine
    30. August 2013 14:34

    A.U. schreibt:

    "Obamas Rückzug ist freilich noch keineswegs sicher. Der fesche, aber schwankende Präsident steht zwischen zwei Übeln. Er blamiert sich entweder wegen seiner bisherigen Kriegsrhetorik, die dann doch nicht ernst zu nehmen gewesen wäre. Oder er steht einsam und isoliert da – und vor allem in Kontrast zum klaren Willen seiner eigenen Bürger."

    Daß ein amerikanisches Eingreifen in Syrien einen schwer einzudämmenden Flächenbrand entfachen könnte, ist nicht ausgeschlossen. Und was dann? Ein 3. Weltkrieg wäre nicht ausgeschlossen.

    Die BEVÖLKERUNG der USA steht NICHT hinter Barack Obama---wobei dahingestellt sein soll, wer seine EINFLÜSTERER sind, wer ihn bedrängt, erpreßt.

    Aber von einem KRIEGSPLAN ABZUKOMMENKriegsplan ist immer noch EHRENVOLLER und klüger, als auf einem verhängnisvollen Justamentstandpunkt mit katastrophalen Folgen zu verharren.

    Auch der KAUFMANN (1941)-MORGENTHAU-PLAN zur kompletten Vernichtung Deutschlands (2 verschiedene Herangehensweisen, die aber ---vereinfacht gesagt---kombiniert werden sollten) fand in der amerikanischen Bevölkerung keine Zustimmung, sondern eine EMPÖRUNG sondergleichen---und mußte ---Gott sei Dank!---zurückgenommen werden:

    "Durch eine gezielte Indiskretion wurde der Plan am 21. September 1944 in die Öffentlichkeit gespielt. Die öffentliche Reaktion war so negativ und antisemitisch, daß sich Roosevelt, der sich mitten im Wahlkampf befand, öffentlich distanzieren mußte."

    http://terragermania.com/2012/06/19/plane-fur-nachkriegsdeutschland/

    http://www.comlink.de/cl-hh/m.blumentritt/agr239.htm

    • Peter R Dietl
      30. August 2013 15:18

      Ja, die Ostküsten-Ideen wurde in dieser Unmenschlichkeit nicht vollführt. Die Ziele aber sind/werden erreicht: Die völlige Umerziehung der nachfolgenden Generationen ist offenkundig. Und angesichts des auferlegten Menschen-Imports aus Türkei/Pakistan/Afghanistan/Afrika gibt es in 50 Jahren Deutsche noch in Reservaten. Wer gutmenschlich an eine Verschwörungstheorie glaubt, der schaut mit gewisser Grundintelligenz in den Kosovo: Die Verwendung von Frauen als Gebärmaschinen hat dieses serbische Stammland binnen weniger Jahrzehnte albanisiert. Und wer über Kosovo-Albaner Näheres wissen will, braucht meist kein Google, sondern nur die Kriminalitäts-Reportagen.

    • Undine
      30. August 2013 15:39

      @Peter R Dietl

      Sie meinen also, das ursprüngliche Ziel des Kaufmann-Morgenthau -Plans erreicht man auf Umwegen, aber dafür ganz ohne üble Nachred'---man muß nur eine etwas größere Geduld aufbringen. ;-)
      ("nicht ohne meinen Zwinkerer"; der bringt nämlich Straffreiheit, hab' ich mir sagen lassen!)

      Churchill hat einmal gesagt: "Wir werden die Deutschen (damals gehörten wir dazu) fett und impotent machen"---prophetische Worte!

    • Peter R Dietl
      30. August 2013 16:34

      @ Undine

      Ja, genau dieses meinte ich.

      Und danke für den Hinweis ;-)

      LG

    • byrig
      31. August 2013 23:10

      voll einverstanden-mit gesträubten nackenhaaren!und man darf die wahrheit eigentlich nicht sagen!

  35. Brigitte Imb
    30. August 2013 13:23

    Der kleine Franzose gibt sich noch immer kriegslüstern. Er will kämpfen lassen - wohl um noch höhere Schulden zu provozieren und von seinen Unzulänglichkeiten abzulenken. Und genau dieser kleine ist mit großer Macht ausgestattet, Krieg ohne das Parlament beschließen zu können. Demokratur?

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1446899/Obama-Hollande_SyrienIntervention-auch-ohne-Briten?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/1445079/index.do&direct=1445079

    http://orf.at/stories/2196644/

    • Erich Bauer
      30. August 2013 13:29

      Der "flatternde Holander"...

    • oberösi
      30. August 2013 13:53

      wenn die deutschen vor allem und die paar restlichen nettozahler in der eu eier hätten, würden sie den franzosen den geldhahn zudrehen, und aus wärs mit der grande nation und ihrem imperialen gehabe.

    • Brigitte Imb
      30. August 2013 13:58

      Die ...eh schon wissen ....wurden in Brüssel abgegeben.

    • Tullius Augustus
      30. August 2013 14:24

      @ Brigitte Imb

      Warum sind die Franzosen so empfindlich wegen Syrien? Vielleicht aus historischen Gründen, denn die Franzosen waren in Syrien einmal die Herrscher:

      Aus Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Syrien

      "Die Araber beteiligten sich im Ersten Weltkrieg auf der Seite der Entente gegen die Türkei, da ihnen die Briten alle Gebiete, die sie befreien halfen, zugesichert hatten.

      Die Hoffnung des Haschemiten-Prinzen Faisal, das geplante Königreich „Großsyrien“ zu erhalten, scheiterte an Frankreich, das das Völkerbundmandat für Syrien und Libanon erhielt und seine Herrschaft in Syrien bis zum 17. April (Nationalfeiertag) 1946 aufrechterhalten konnte, als die Syrische Republik ausgerufen wurde." [Ende Wikipedia]

      Die Araber sind also nach dem 1. Weltkrieg von Briten und Franzosen betrogen worden - dafür wollen die beiden Länder jetzt dort kräftig dreinschlagen.

      Wozu haben wir eine EU? Verkriecht sich die Frau Ashton unter dem Tisch? Wo ist sie? Das Friedensprojekt EU sollte jetzt zeigen was es kann!!

    • oberösi
      30. August 2013 15:11

      @ brigitte imb:
      ....befürchte, sie hatten auch vorher schon keine....

    • Brigitte Imb
      30. August 2013 15:20

      Tullius Augustus,

      danke.

      oberösi,

      ...ganz Kleine, od. gar Kuckucks...... :-))))

  36. Ambra
    30. August 2013 13:01

    Es ist mir viel lieber, unsere Möchtegern-Politiker ahmen Deutschland nach bevor sie in ihrer Unfähigkeit eigene falsche Wege gehen ! Einen Schüssel haben wir derzeit ja leider nicht.
    Und was die Frisuren betrifft : Angela Merkel hat eben Wichtigeres zu tun als sich um ihre Frisur zu kümmern und die Zeit beim Friseur zu verbringen - auch dies dürfte sie von unserem Herrn BK Faymann unterscheiden.

    Warum das Tagebuch nicht auch in englischer Sprache in das Internet stellen ??
    Dies könnte sich, was die USA betrifft, als durchaus sinnvoll erweisen.

  37. socrates
    30. August 2013 12:30

    Es gibt solche und solche Demokratien: Die USA will weiter Krieg gegen Syrien fgühren, wie es Israel befiehlt. Das amerikanische Volk wird nicht gefragt.

  38. zweiblum
    30. August 2013 12:27

    Faymann reagiert ganz im Sinne Renners und Adlers in der 1. Republik: Heim ins Reich. Vielleicht gehtr sich ein Faymannring noch aus!

  39. Josef Maierhofer
    30. August 2013 12:26

    Na ja, damit gewinnt der sozialistische Slogan 'Nie Wieder !' eine eigenartige, doppeldeutige Aussage für mich, nämlich quasi ein Anschluss, diesmal getrieben von den 'anderen Sozialisten'.

  40. Erich Bauer
    30. August 2013 10:58

    @ "...Der Antikriegs-Beschluss in Westminster...

    ...könnte durchaus auch einer sehr pragmatischen Sicht über eine bedrohliche, kriegerische Auseinandersetzung in Europa geschuldet gewesen sein. Europa ist nämlich nicht eine schwer erreichbare Insel zwischen Atlantik und Pazifik...

    WENN ICH GENERAL WÄR, Didldidlidldidl, Didldidldidl Dum... (feindlicher General natürlich)

    Man müßte nur sämtliche Transformatoren, Umspannwerke, Energie-Transportwege, die rollenden "Lagerhallen"... ins Visier nehmen und in die Zielprogrammierung aufnehmen...

    Vorbei ist's dann mit der Möglichkeit gesenkten Kopfes, mit dem Zeigefinger am iPad herumrührend, seines Weges zu gehen, den man nur über GPS wahrzunehmen in der Lage ist. Die Verwendung von 'Kerzen wird oftmals zu Wohnungsbränden führen. Sollte der eine oder die andere Omas Petroleumlampe anfeuern... wahrscheinlich wird dann der eine oder andere ganze Straßenzug zur Flammenhölle. Kurzum, das gesamte zivile und soziale Gemeinschaftsleben würde schlagartig zusammenbrechen. Der gegnerische General müßtewahrscheinlich nicht einmal gegen Panzer antreten...

    Die hochtechnisierte, sog. "westliche Welt" - Europa - ist m.E. sowieso nicht kriegsfähig...

    • Josef Maierhofer
      30. August 2013 20:46

      @ Erich Bauer

      Außer die Amis mit ihren Materialschlachten, wenn man die zur westlichen Welt zählt.

      Außer, wie Sie richtig schreiben ... ... denn ohne Elektronik und Treibstoff fliegt auch kein Bomber mehr und ohne Energie kann auch kein Sprengstoff erzeugt werden.

      Der westliche Mensch hat sich ja quasi zum großen Teil bereits abgeschafft und ersetzt sich selbst durch seine Feinde, oder unterwirft sie, dies zumindest die linke Seite der Völker, die das alles gar nicht sehen wollen. Er ist eigentlich auch nicht mehr lebensfähig, wenn man sich die Unmengen von Behinderten ansieht, die gepflegt werden müssen und betreut und die dann mit ihren Behelfen rauchend und saufend und bewegungsfaul die Straßen bevölkern.

      Na, dann 'gemma' halt wieder einmal wählen, obwohl wir ja weder Auswahl noch Wahl zu haben scheinen und fast ausnahmslos die schlechtesten Kandidaten haben.

      Gut bezahlt sind sie halt und gut aufgestellt bei der Selbstbedienung, aber wofür eigentlich werden sie bezahlt, wenn man die 'Leistungen' so revuepassieren lässt.

  41. Brockhaus
    30. August 2013 10:20

    Österreich hat aber zur Causa Syrienkrieg auch sein Scherflein dazu beigetragen, indem es für die NATO-Kampfjets keine Überfluggenehmigungen erteilte.

    Es ist absolut nichts Neues daß von Österreich deutsche Gesetze, Verordnungen, Beschlusse u.dgl. übernommen werden. Dafür gibt es seit vielen Jahrzehnten genügend Beispiele. So ist in Vergessenheit geraten, daß z.B bereits im Jahre 1888 im Bereich der Unfall-und Krankenversicherung die beiden ersten grundlegenden Sozialversicherunsgesetzte in Österreich eingeführt wurden, die nahezu wörtlich (!) dem zuvor in Deutschland erlassenen Gesetzen folgten. Die Idee kam von Bismarck, die österreichische Regierung brauchte sie nurmehr übernehmen und dem Reichsrat vorlegen, der sie dann am 30.März 1888 angenommen hat.

  42. Wolfgang Bauer
    30. August 2013 10:13

    Eune Beobachtung, die ich immer wieder mache ist, dass die Laufbahl vieler Menschen durch ihr Aussehen determiniert ist. So wird jemand, der wie ein Bankprokurist aussieht, meist Prokurist, wenn er bei einer Bank oder Versicherung tätig ist. Einer, der wie ein Nationalbankpräsident aussieht, wie Liebscher, wurde es eben.

    Nur Faymann ist eine Ausnahme: Er müsste stellvertretender Bezirksvorsteher in Liesing sein, ist aber BK. Ob in diesem Fall das Peterprinzip nich ein bisschen übertreibt?

  43. Nestor 1937
    30. August 2013 09:57

    Österreich eine willenlose Kolonie Deutschlands ...

    und Deutschland eine willenlose noch immer besetzte Kolonie der USA !!!

  44. dssm
    30. August 2013 08:37

    Das ist kein Erfolg der Demokratie, sondern ein klarer Beweis für die Sinnlosigkeit dieser Regierungsform.

    Wenn die Bürger wirklich keine Krieg wollen, warum wählen sie dann ständig Kriegstreiber? Entweder sind die Bürger geistig beschränkt und gehören daher von der Wahl ausgeschlossen oder das System bietet keine Auswahl, womit das System 'Demokratie' in jedem Falle ein Rohrkrepierer ist.
    Da zumindest bei der US-Vorwahl und den letzten Wahlen in GB gute Alternativen zu den Falken wählbar waren, aber es nicht geschafft haben, sind also die Amerikaner und Briten erwiesener Maßen schizophren oder die Meinungsumfragen lügen!

    • socrates
      30. August 2013 12:35

      Die Bürger wählten sogar einen schwarzen Nobelpreisträger, nur genützt hats nix!

    • omi (kein Partner)
      31. August 2013 11:38

      dssm
      Sie haben recht. Aber bedenken sie, dass die anständigen Politiker (es gibt sie sicher) keine Möglichkeit haben den Wählern ihr Wahlprogramm zu präsentieren. Ron Paul wurde nie von den Medien eingeladen und hatte also nie die Möglichkeit sein Programm vorzustellen. Glauben sie mir, hätte die Mehrheit davon erfahren, so wäre er sicher mit großer Wahrscheinlichkeit gewählt worden. Aber wenn ich nur eine Seite kenne, habe ich auch nur eine Auswahl. Denn die Opposition (wie bei uns die Grünen, Strohsack) die in den Medien auffällig oft präsent ist, ist meist eine gekaufte Opposition. Die Medien entscheiden, wer gewählt wird. Das sehen sie doch hier im kleinen Ösi-Land, wer ist immer in den Medien präsent? Was nützt uns eine Pressefreiheit, wenn die Presseleute nicht frei sind. Jeder kann es selbst beobachten, wie wir manipuliert werden. Dazu muss man nur ins Netz gehen und andere Quellen suchen, die eine andere Sichtweise aufzeigen. Um eine Situation richtig einschätzen zu können, muss ich beide Seiten kennen. Wir werden aber nur einseitig informiert (alternativlos nennt man das). Ok, aber heutzutage haben die meisten die Möglichkeit nach der Wahrheit zu suchen. Es ist halt bequemer, wenn man alles frei Haus geliefert bekommt (TV). Zudem wollen die meisten Menschen gar nichts hören, weil sie ihr (von den Medien zurechtgebasteltes, nicht ihr eigenes) Weltbild nicht zerstören wollen. Wie oft wurde mir gesagt "das will ich nicht hören", "man kann eh nichts ändern" oder "ist mir wurscht". Was für eine Menschheit sind wir geworden? Die Geschichte wiederholt sich immer wieder (Babylon, Sodom und Gomorra, Rom usw.). Gier, Dekadenz, Ignoranz, Egoismus, Gefühllosigkeit, Kulturlosigkeit führte immer zum Untergang. Eine lieblose Gesellschaft akzeptiert viel mehr Schlechtes, als eine gefestigte liebevolle und mutige Gesellschaft. Deshalb will man uns ja vermultikulten.

      Lustiges Zeichentrickvideo .... was wäre wenn der Schnautzbärtige einer Gehirnwäsche unterzogen worden wäre ....
      Adolf Hitler - Der Antirassist
      http://www.youtube.com/watch?v=lc99jnuUPoA#t=15

  45. terbuan
    30. August 2013 08:37

    Ein zweiter Beitrag, denn der Kommentar betraf eigentlich 2 Themen:
    Das Verhältnis zwischen Deutschland und Österreich.

    Aufgrund der gemeinsamen Sprache, Kultur und über Jahrhunderte gemeinsamer (leidvoller) Geschichte ergibt sich ein natürliches Naheverhältnis, wir haben enge Handelsbeziehungen und sehr viele freundschaftliche Beziehungen familiärer und anderer Art. Trotz vielfacher konträrer Bestrebungen der Siegermächte aus Angst vor einem (zu) großen Deutschland hat sich dieses freundschftliche Verhältnis nach Eintritt in die EU eher noch verstärkt.

    Wenn jetzt in Österreich eine sehr schwache Regierung an der Macht ist, dann ergibt sich zwangsläufig eine Situation, wo man sich vielfach am großen Bruder orientiert. Ich finde dabei überhaupt nichts Verwerfliches.
    Hätten wir in Österreich einen Viktor Orban als Regierungschef sähe die Sache vielleicht ganz anders aus, aber so einer ist weit und breit nicht in Sicht!

    • diko
      30. August 2013 08:45

      terbuan,
      *************!
      wieder einmal mehr 100 % der selben Meinung!

    • Undine
      30. August 2013 09:01

      @terbuan

      Absolute Zustimmung!*********!

    • Freak77
      30. August 2013 09:06

      @ terbulan

      Da stimmt Vieles was Sie schreiben.

      Der Punkt den Dr. Unterberger wahrscheinlich herausstreichen wollte ist:

      Auch bei einer innigen Freunschaft zum benachbarten Volk darf es dennoch nie soweit kommen dass unsere Politiker auf das eigene Denken verzichten!

      Es ist ja allgemein bekannt - dass allein schon aus der NATO-Mitgliedschaft von D. und der Neutralität von Ö. sich 2 ziemlich verschiedene Standpunkte ergeben.

      Und daher ist es auch verständlich, dass Ö. sehr wohl eine Tradition der eigenständigen Außenpolitik hatten - eben weil wir die Neutralität haben. Und Dr. Unterberger hat recht wenn er schreibt dass ein 8,4-Millionen-Staat wie Ö. eigentlich schon eine eigene Außenpolitik haben sollte.

    • terbuan
      30. August 2013 09:16

      Freak77
      Genau das habe ich gemeint mit dem Hinweis auf Viktor Orban, hätten wir eine starke Regierung, dann könnten wir auch eine Außenpolitik machen, die ihren Namen verdient!

    • Ambra
      30. August 2013 19:06

      Terbuan: solange der deutsche Weg gut und richtig ist und unsere Regierung schwach, bin ich sehr damit einverstanden, den gleichen Weg zu gehen -
      also mit drei Worten: ganz Ihrer Meinung und ********

    • omi (kein Partner)
      31. August 2013 11:49

      "Hätten wir in Österreich einen Viktor Orban"

      Viktor Orban ist in Ungarn mit seiner Partei das, was bei uns die FPÖ ist. Also von den Medien als rechtsradikal bezeichnet wird.

      Warten sie ab, bald wird Orban als der neue Schnautzbärtige bezeichnet werden, der die Minderheiten (Schwule Lesben, Multikulti ...) unterdrückt.
      Komisch ist aber, dass Assad, die Minderheiten in Syrien beschützt (also genau das tut, was die Gutmenschen hier ständig predigen). Das war in Ägypten so, in Tunesien, Libyen, Afghanistan, Irak usw. Alle diese Länder die vom gutmenschlichen Westen demokratisiert wurden, werden die Minderheiten also die Christen abgeschlachtet wie Vieh. Und erzähle mir niemand, dass war nicht hervorsehbar. Das ist der Plan der Psychopathen. Jeder der noch ein bisschen Verstand besitzt muss das doch sehen. Wir werden hier ausgedünnt, damit sich der radikale Islam hier genauso verbreitet, wie im Nahen Osten jetzt durch Krieg.
      Alle die dies ignorieren, werden sich in den A.... beißen, weil sie nicht auf die Warner gehört haben.

    • omi (kein Partner)
      31. August 2013 12:21

      terbuan
      Ungarn gesundet mit NS-Wirtschaftspolitik, der IWF wurde aus dem Land gejagt!

      Anm.: Orban setzt also die Wirtschaftspolitik der damaligen National-Sozialisten um. "grübel.. grübel ..."

      http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/08/30/ungarn-gesundet-mit-ns-wirtschaftspolitik-der-iwf-wurde-aus-dem-land-gejagt/

  46. Greunz
    30. August 2013 08:33

    Hochachtung und ein Dankeschön den englischen Abgeordneten.
    So ein Stimmverhalten der österreichischen Nationalratsabgeordneten wäre undenkbar, weil es der "Gott verdammte" Klubzwang ganz einfach verbieten würde. Außerdem ist wahrlich zu befürchten, dass diese Döser und Schwänzer (siehe halbleere Reihen und Nebenbeschäftigungen wie Zeitunglesen, SMS'ln, Nickerchen usw. bei den Sitzungen) das Problem sowieso nicht "checken".

  47. terbuan
    30. August 2013 07:36

    Eine der üblichen "false flag" Operationen ist offensichtlich gescheitert, das Schlimmste offensichtlich VORERST verhindert. Es muss offensichtlich noch viel mehr passieren um das Volk (die Völker) für die Kriegstreiber zu gewinnen.
    Obama kann sich weiterhin einen Alleingang vorstellen, also kein Grund zur Entwarnung! Den USA geht Mitte Oktober das Geld aus......

    • Wyatt
      30. August 2013 08:53

      ..........aber es gibt außer USrael u. a. auch noch Russland und China! - auf unserem Planeten, in unserem Sonnensystem.

    • terbuan
      30. August 2013 08:57

      Wyatt
      Dazu ein Betrag von
      Gerhard Wisnewski

      50 000 Freiwillige nach Syrien: Ruft Putin zu den Waffen?
      Nun lassen Sie uns hier mal Klartext reden: In Syrien geht es nicht um Demokratie, Diktatur, Menschenrechte, das Volk und ähnliche Seifenblasen. Es geht auch nicht um Chemiewaffen. Es geht um eine uralte Geschichte, nämlich um Fressen und Gefressenwerden. Es geht um die Machtfrage auf dem Globus. Und wie hier bereits berichtet, kann und darf Russland diesmal nicht nachgeben, oder der gesamte Erdball ist verloren, einschließlich Russland und China selbst. ...

      http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/5-freiwillige-nach-syrien-ruft-putin-zu-den-waffen-.html

    • dssm
      30. August 2013 10:16

      @terbuan
      Schuldenstand momenant: rund 17 Trilliarden im Detail sind es 16.738 Milliarden.
      Die sind also schon 39 Milliarden drüber, wen stört da noch ein kleiner kostengünstiger Krieg. Im Idealfall werden die Iraner oder gar Russen und Chinesen hineingezogen, dann könnte man endlich einmal richtig loslegen (man hat ja schließlich einen Friedensnobelpreisträger als Präsidenten).

      Da die Sozialisten nie begreifen werden, daß man nur konsumieren kann was man vorher produziert hat, könnte dieser Krieg dann eine unangenehme Wendung nehmen. Die US-Rüstungsindustrie hängt völlig von Zulieferanten in Asien ab, spätestens wenn die Widerstände, Kondensatoren und Induktivitäten(!!!) für die HiTech-Spielzeuge fehlen ist es aus.
      Ein Tarnkappenbomber mit frei fallenden Bomben, für die nicht einmal mehr eine Zieleinrichtung vorhanden ist und eine ausgebildete Besatzung schon gar nicht, ist eine ‚lustige’ Vorstellung.

  48. GOP
    30. August 2013 07:28

    Gestern habe ich im Internet eine Persiflage über Österreich in einigen Jahren gefunden. Hoffentlich kommt es nicht so weit.
    http://www.imagenetz.de/f94c59222/-sterr.-Nachrichten-im-Jahr-2040.pps.html

    • Xymmachos
      30. August 2013 11:00

      @GOP
      Vielen Dank und *** für diesen link!!! Er verdient flächendeckende Verbreitung! An alle: bitte ansehen!

  49. Cotopaxi
    30. August 2013 06:58

    Deutschland wird angeblich den 5000 (!) Syrern das Recht auf dauerhafte Niederlassung in Deutschland (und somit in der EU) einräumen. Wahrscheinlich wird Österreich ähnlich verfahren.
    Um nicht weiter die islamistische Parallelwelt in Österreich zu stärken, empfehle ich dem Möchtegern-Bundeskanzler Spindelegger nur syrische Christen aufzunehmen.
    Ja, Herr Spindelegger, die gibt es dort und Christen werden zur Zeit übrigens weltweit verfolgt.

    PS: Als es darum ging, verfolgte Christen aus dem Irak aufzunehmen, sperrten sich Faymann und Spindi noch dagegen.

  50. Obrist
    30. August 2013 06:24

    Wahrscheinlich bewahrt die Tatsache, dass unsere Idiotokraten unbewusst den Anschluss an Deutschland vollzogen haben, unser Land vor dem völligen Zusammenbruch.
    Eigentlich wäre es besser, wenn man am 29.9. auch Merkel auf dem Wahlzettel hätte, dann könnte man vielleicht sein Kreuzerl gleich und ohne Zögern und lange Auszählreime machen....

  51. Pumuckl
    30. August 2013 04:40

    A.U. " . . . Werner Faymann geht ohne Meinung hinein, und dann mit ihrer, Merkls Meinung hinaus. . . . "

    Das bestätigt mein kürzlich gepostetes Bild.

    Werner Fayman scheint immer noch das artige, handsame PLÜSCHBUBERL zu sein, welches nur durch Erfüllung von Erwartungen und sein PLAKATGESICHT, Kanzler geworden ist.

    Daß Faymann, trotz aller Chancen, weder die Energie, vermutlich auch nicht die erforderliche Intelligenz zu einer adäquaten Ausbildung aufbrachte, zeigt ihn zumindest als SCHWÄCHLING.

    Mit ähnlichem Bildungsweg vollbringen hunderttausende Österreicher trotzdem wertvolle Leistungen an Plätzen, welche sie ausfüllen können. Ihnen gebührt unser aller Respekt!

    Um als Kanzler " IN STÜRMISCHEN ZEITEN, MIT SICHERER HAND " die Politik Österreichs zu lenken, ist Werner Faymann in jeder Hinsicht überfordert !

    Wer würde schon gerne in einem Verkehrsflugzeug sitzen, wenn der Pilot nur einen abgelaufenen Segelflugzeug-Führerschein hat ?

    • Peter Brauneis
      30. August 2013 16:17

      Naja, stimmt ja. Der BK-Darsteller war mit 25 "Konsulent" der roten Zentralsparkasse, obzwar der Begriff "Bilanz" ein Rätsel war. Es ging halt ums Abkassieren unter irgendeinem Titel. Auch nachher als Wohnbaustadtrat war etwa das Verständnis des Hausmeister-Kollektivvertrages verzwickt. Aber es gab ja Herrn Ostermayer.

    • omi (kein Partner)
      31. August 2013 10:39

      Feigmann ist kein Schwächling (er weis genau was er tut) - er befolgt nur die Agenda die ihm aufgetragen wurde. Die wahren Strippenzieher kennt der Normalbürger gar nicht. Wann begreift ihr das endlich, dass nichts, aber auch gar nichts dem Zufall überlassen wird.
      Es wird doch niemand ernsthaft glauben, dass diese syrischen Flüchtlinge Verfolgte sind. Es sind die Terroristen, die immer dort eingesetzt werden, wo man eben einen Bürgerkrieg (Regime-Chance) benötigt (Irak, Afghanistan, Libyen, Mali, Südamerika, Tschtschenien usw.). Es gibt sogar einen Verein - NGO "Regime Chance". Dort werden die Gebiete und Recourcen bereits an bekannte Konzerne aufgeteilt. Schon bevor ein Krieg losgetreten wird, teilen sich die Bluthunde die Beute auf dem Papier auf. Ein Krieg kann nicht von einem Tag auf den anderen begonnen werden, dafür muss man monatelang Vorbereitungen treffen.

      Hört euch dieses Interview an. Da erzählt eine Ordensschwester die selbst vor Ort in Syrien arbeitet, wie diese Terroristen Menschen (vorwiegend christl. Bischöfe) abschlachten. Dies wird bewusst verschwiegen. Viele dieser Terroristen wurden aus den Gefängnissen geholt und für die Kämpfe von den Westmächten für den Kampf ausgebildet. Diese Terroristen sind Mörder, Vergewaltiger, Diebe und man hat ihnen nach den Kämpfen versprochen, dass sie hier in Europa versorgt werden.
      Ich weis schon, dass sich viele denken, dass geht uns nichts an, aber das tut es. Denn es werden Russland und China absichtlich mithineingezogen. Und was das bedeutet, kann sich jeder ausmalen - der 3. Weltkrieg wird vorbereitet. Und dann werden wir es am eigenen Leib spüren, was jetzt die Menschen im Nahen Osten durch unsere Ignoranz erleiden müssen. Nicht die Völker beginnen die Kriege (taten sie nie), immer nur die Psychopathen, denen wir unser Vertrauen gaben.

      http://www.youtube.com/watch?v=ADnWrgReJdQ#t=2945

      PS.: man merkt richtig, dass der junge Moderator (typisch Gutmenschenmanier) die Wahrheit gar nicht richtig fassen kann. Er ist regelrecht überfordert damit. Ja und so geht es den meisten Menschen. Sie blenden die Wahrheit einfach aus.

  52. oberösi
    30. August 2013 04:17

    i have a dream... zehntausende demonstranten, gewerkschaften, kirchen, grünInnen, in der wiener innenstadt, vor der us- und der britischen botschaft, transparente schwingend, auf denen uncle sam zu sehen ist, wie ein kriegsgott über die kontinente rasend, links und rechts jeweils einen geifernden pitbull an der leine, mit stachelband, und statt dem haupt der eine die fratze camerons und der andere die von netanjahu...

    und dann bin ich wieder aufgewacht und war konfrontiert mit dem herumeiernden, lavierenden gelabere der "geopolitischen experten" unter unseren qualitätsjournalisten und außenpolitikdarstellern aus der hinterbrühl und anderswo...

    • Gandalf
      30. August 2013 09:03

      Vor der US. - Botschaft in Wien kann niemand demonstrieren, denn dort ist schon -zig Meter vorher die Straße mit Zäunen und Mauern abgesperrt und von grimmigen Sicherheitsleuten österreichischer, vor allem aber amerikanischer, Herkunft so bewacht, daß der Checkpoint Charly unseligen Angedenkens dagegen ein freundliches Eckerl war. Wovor sich wohl die friedlichen Amerikaner im friedlichen Österreich so fürchten?

    • Undine
      30. August 2013 09:06

      @oberösi

      *****!

  53. werauchimmer
    30. August 2013 03:45

    Ich halte es auch für extrem unwahrscheinlich, dass Assad ein Kalkül der Art anstellte, man würde einen Giftgaseinsatz wegen der damit ausgelösten außenpoilitischen Brisanz, die ja nicht in seinem Interesse sein kann, nicht ihm unterstellen.

    Jedermann weiß, dass die USA sich nicht mit Subtilitäten wie psychologischen Analysen aufhalten, und schnell den Colt ziehen. Ein solches Kalkül wäre daher mit hoher Wahscheinlichkeit zum Scheitern verurteilt, was auch Assad bekannt gewesen sein muss.

    • Wyatt
      30. August 2013 07:08

      ...........möglicherweise, Putin sei dank, konnte dieser die USA (Israel) & GB, auf die Folgen aufmerksam machen, wenn Russland z. B. in Saudi-Arabien, mittels "Militärschlag" Demokratie, Menschenrechte, Gleichstellung der Frau und Religionsfreiheit der dortigen Bevölkerung...........





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