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Die neue EU-Mode: Weniger statt mehr Europa

Bevorstehende Wahlen bewirken Erstaunliches: Plötzlich nehmen Politiker weit mehr Rücksicht auf die Haltung der Wähler als normalerweise. Dabei entdecken sie derzeit vor allem, dass viele Europäer, insbesondere Deutsche, der EU heute viel kritischer gegenüberstehen als noch vor ein paar Jahren. Daher beeilen sich viele Politiker, über Nacht den eigenen Standpunkt neu zu justieren. Das zeigt der deutsche Wahlkampf; aber auch jener fürs EU-Parlament wirft schon ähnliche Schatten voraus. Einige Zeit nach den Deutschen hat nun auch in Österreich Außenamts-Staatssekretär Lopatka ähnliche Gedanken geäußert.

Spannend und signifikant, wenn auch wie immer ein wenig verschwurbelt ist etwa der Tonwechsel bei der deutschen Bundeskanzlerin. Während Angela Merkel früher eine klare Verfechterin des Ziels Vereinigter Staaten von Europa und der Alternativlosigkeit dieses Ziels war – soweit halt bei Merkel etwas wirklich „klar“ ist –, so findet sie jetzt ganz andere Töne.

Zwar verlangt sie weiterhin, dass die EU von den Mitgliedsstaaten die eindeutige Einhaltung präziser ökonomischer Vorgaben erzwingen kann. Das Verlangen bedeutet zweifellos noch mehr Macht für Europa. Jedoch ist es kaum vorstellbar, dass sich etwa Franzosen oder Spanier von der EU zu irgendetwas wirklich Substantiellem in der nationalen Politik zwingen lassen werden, ob das nun Defizit, Pensionsalter, Arbeitsmarktflexibilität oder sonst etwas betrifft.

Offenbar für diesen Fall hat Merkel nun plötzlich auch den Retourgang im verbalen Repertoire: Sie spricht nämlich erstmals davon, dass Kompetenzen von Europa wieder an die Mitgliedsstaaten zurückgehen können und sollen. Zwar tut sie so, als ob das gleichzeitig mit dem „Mehr Macht für Europa“ ginge. Aber kein Zweifel: Die eine Strategie führt in die absolute Gegenrichtung von der anderen.

Dahinter stecken gleich drei Motive:

  • Erstens erkennt Merkel, dass ohne solchen Kompetenztransfer nach unten keinerlei Chance mehr besteht, die Briten in der EU halten zu können. Dazu ist das diesbezügliche Forderungspaket von Premier Cameron für die von ihm angekündigte EU-Volksabstimmung viel zu eindeutig. Merkel will aber die Briten unbedingt in Europa halten.
  • Zweitens spürt sie mit ihrem politischen Instinkt eine ganz neue Gefahr aus einer bisher ignorierten Ecke, nämlich durch die Euro-skeptische „Alternative für Deutschland“. Diese könnte der schwarz-gelben Koalition zumindest so schaden, dass sich dann wider aller Umfragen doch eine Linksregierung ausgeht. Diese „Alternative“ kritisiert jedenfalls scharf die Hunderte Milliarden schweren Hilfen und Haftungen für die Krisenländer, die Deutschland wohl nie zurückbekommen wird.
  • Drittens aber sollte man den Merkelschen Kurswechsel nicht automatisch nur als taktisch ansehen. Sie scheint in der Tat erkannt zu haben, dass sich die EU tatsächlich schon zu viele Kompetenzen arrogiert hat. Merkel dürfte also das bisher nur papierene Wort „Subsidiarität“ diesmal wirklich ernst meinen. Das macht uns Europas mächtigste Politikerin zumindest glauben.

Oettinger: Der „Sanierungsfall“

In der CDU gibt es andere Politiker, welche die Kritik an der Entwicklung der Union noch viel schärfer formulieren als Merkel. Dazu gehört vor allem der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger.

Er macht der EU – obwohl dort selbst hoher Funktionsträger! – unglaublich harte Vorwürfe: Die EU sei ein „Sanierungsfall“. Sie leide an „Gutmenschentum“. Mitgliedsländer wie Bulgarien, Rumänien und auch(!) Italien seien „im Grund kaum regierbar“. Und zu Frankreich fand Oettinger die kompromisslose Formulierung: Dieses sei „null vorbereitet auf das, was nötig ist“. So deutlich hat wohl noch nie ein EU-Exponent selber die Probleme der EU beim Namen genannt.

Nachdem solche deutlichen Worte bisher nur in der CSU und bei unabhängigen Kritikern wie Thilo Sarrazin oder Hans-Werner Sinn zu hören gewesen sind, zeigt das, dass sich auch das Schlachtschiff CDU zu wenden beginnt.

Martin Schulz, der plötzliche EU-Kritiker

Noch mehr überrascht, dass auch der sozialdemokratische Präsident des EU-Parlaments, Martin Schulz, plötzlich zu ähnlichen Worten findet. Der scharfzüngige SPD-Mann stand bisher wie seine ganze Partei an der Spitze der europäischen Hilfs- und Interventionswilligen. Aber ganz offensichtlich unter dem Einfluss des eindeutig in der wirtschaftsorientierten Mitte stehenden Spitzenkandidaten Peer Steinbrück hat sich Schulz zu kritischen Positionen durchgerungen.

Und das heißt weit über Deutschland hinaus etwas: Denn Schulz gilt als der aussichtsreichste Kandidat der gesamteuropäischen Sozialisten für die Wahl eines EU-Kommissionspräsidenten. Offensichtlich kann sich auch ein Sozialdemokrat wie Schulz nur noch als Integrationskritiker, nicht mehr als Integrationsfanatiker Chancen für die nächstjährigen EU-Wahlen ausrechnen.

Schulz ist jedenfalls mit folgendem Satz über die EU – wenn auch bei einem innerdeutschen Vortrag – aufgefallen: „So wie sie heute organisiert ist und geführt wird, wird sie scheitern.“ Er verlangte ähnlich wie Merkel und der Briten-Premier Cameron, dass Aufgaben von der europäischen an die lokale, regionale und nationale Ebene zurückdelegiert werden. „Wir müssen das Subsidiaritätsprinzip ernster nehmen.“ Was lokal zu machen sei, müsse auch lokal gemacht werden. Viele Menschen wenden sich von der EU ab, weil sich Brüssel aus ihrer Sicht zu stark in ihr Alltagsleben einmische, wie Schulz beklagt.

Schulz und Oettinger zusammen: Das ist eine dramatische, nicht mehr zu überhörende Entwicklung in beiden großen deutschen Parteien. Der Positionswechsel ist gewiss auf die Wahlen hin orientiert, aber er zeigt jedenfalls auch: Es ist – wenn auch mit Verspätung – „oben“ angekommen, dass die Menschen „unten“ sehr EU-kritisch denken. Was freilich noch keineswegs ein Austrittsszenario bedeutet.

Klaus: Das Salz in der Europa-Suppe

Interessantes tut sich dafür in einem ganz anderen Land: Der soeben abgetretene tschechische Präsident Vaclav Klaus dürfte nun ebenfalls ins Rennen um die Rolle als EU-Kommissionspräsident gehen. Er hat zwar wenige Chancen zu gewinnen; dazu ist er zu tschechisch-national.

Auf Grund seiner hohen Intelligenz, seiner ökonomischen Brillanz, seiner ungebremsten Konfliktlust und vor allem seiner scharfen Zunge (sowie seine perfekten Deutsch- und Englisch-Kenntnisse) könnte Klaus aber mit Sicherheit den Wahlkampf thematisch dominieren. Er würde das zweifellos mit intensiver Kritik an allzu starker Integration und am Euro sowie an den hemmungslosen Hilfspaketen tun.

Klaus könnte solcherart gerade als Chancenloser die Diskussion der EU sehr vorantreiben. Er wird jedenfalls eines schaffen: Seine Gegner werden gegen ihn nicht mit den üblichen hohlen Politikerphrasen davonkommen können.

Wir können uns schon auf ein spannendes 2014 vorbereiten. Denn kampflos werden sich die Zehntausenden Eurokraten jedenfalls nicht mehr zurückdrängen lassen. Wer gibt denn schon freiwillig Macht aus der Hand . . .

 

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKomma
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2013 09:50

    Heute druckt KRONE ein Interview mit Strache ab. Als politisch erstes und wichtigstes Problem nennt Strache "Austrieg aus dem EU/ESM-Schuldendiktat"!

    Und damit hat er recht! Es sollte das wichtigste Wahlkampfthema werden.

    Und mit ihm sollte der Lügenbeutel Bundeskanzler Faymann an den Pranger gestellt werden. Er hat den Wählern versprochen, jede Änderung des Lissabon-Vertrags einer Volksabstimmung zu unterziehen. Der Lump hat sein Wort gebrochen! "Mit sicherer Hand" hat er uns in die Falle einer EU-Haftungs-, Schulden-, Fiskal-, Transfer- und Bankenunion geführt. Jetzt also sind wir "abgesandelt", ohne Aussicht, je aus dem Schuldturm wieder rauszukommen. Die Zukunft der jetzigen und künftiger Generationen wurde verspielt.

    Wer die Roten, Grünen oder Schwarzen Schweine noch wählt, darf sich nicht wundern, wenn er zur Sau gemacht wird (frei nach Bernd Lötsch in KRONE, vom 25. 08, S. 25).

  2. Ausgezeichneter KommentatorYoshinori Sakai
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2013 08:33

    Bernd Lucke, der Parteichef der Alternative für Deutschland, AFD macht eine gefährliche Zeit durch:

    Angriff bei Auftritt in Bremen

    Acht Vermummte attackieren AfD-Parteichef Bernd Lucke


    Bei einem Wahlkampfauftritt in Bremen ist Bernd Lucke, Parteichef der Alternative für Deutschland, von acht Vermummten auf der Bühne angegriffen worden. Die Täter sollen mit Reizgas, Pfefferspray und mindestens einem Messer bewaffnet gewesen sein. Sie stammen wohl aus dem linksextremen Lager ......


    Vollständiger Artikel: http://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl-2013/angriff-bei-auftritt-in-bremen-acht-vermummte-attackieren-afd-parteichef-bernd-lucke_aid_1080862.html

  3. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2013 07:57

    In Vorwahlzeiten lügen die Politiker immer der Bevölkerung etwas vor, nach der Wahl sieht dann alles ganz anders aus, um mit Merkel zu sprechen, alle bitteren Wahrheiten kommen dann als "alternativlos" ans Tageslicht!
    Wir werden uns noch wundern!

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2013 12:06

    OT---aber es darf nicht in Vergessenheit geraten, was alles sich unter dem GRÜNEN DECKMÄNTELCHEN an Gedankengut tummelt!

    http://www.unzensuriert.at/content/0013783-Weichgesp-lt-Gr-ne-P-dophilie-Kindesmissbrauch-und-rotgr-ne-Medien

    HISTORIKER Michael WOLFFSOHN kritisiert rot-grüne Medien

    "Der Historiker Michael Wolffsohn brachte es jüngst auf den Punkt und sprach im Focus das laut aus, was aufmerksame Beobachter der Berichterstattung ohnehin bereits festgestellt haben: Die Affäre wird von den rotgrünen Medien gezielt "weichgespült". Wolffsohn:

    Die besonders medial verbreitete Sanftheit lässt sich ganz banal erklären: Die große Mehrheit deutscher Medien ist grün-rot. Folglich lenkt die Mehrheit der Medienmacher Aufmerksamkeit und Zorn ihrer Verbraucher auf politische und gesellschaftliche Milieus, die nicht grün oder rot sind. Verschont oder, so weit wie nur irgend möglich verschont, bleiben demnach zuerst und vor allem die Grünen sowie die seit den späten 1960er Jahren erst-rote-dann-grünrote Evangelische Kirche. So einfach ist das."

    In den Medien herrscht - je nach Studie - eine rot-grüne Mehrheit von teilweise weit über 50 %

    Unter besonderem "Artenschutz" steht der grüne EU-Oberhäuptling Daniel Cohn-Bendit---dem wird garantiert kein Härchen gekrümmt, denn......

  5. Ausgezeichneter KommentatorPeter Brauneis
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2013 09:52

    Den A.U.-Meinungen zu Klaus und Öttinger stimme ich zu. Aber für die Bundes-Mutti und für Schulz gilt dieses mit ziemlicher Sicherheit nicht. Zu letzterem: Ein Linker lügt, sooft er den Mund aufmacht. Buchhändler ist ein ehrenwerter Beruf, doch diese Person ist so ziemlich das unterste. Und zu Frau Merkel: Selten mußte man Politpersonal wie diese Dame wahrnehmen, die 20 Minuten vor sich hinröhrt und in keinem einzigen Satz eine Aussage trifft. Daß sie irgendwas ernst meint, halte ich für ein Gerücht. Denn ihre Bekundungen auf CDU-Wahlversammlungen könnten ohne wesentliche Änderungen auch auf Meetings von SPD, FDP, SED (pardon: PDS, pardon: Linken) und Grünen aufgesagt werden.

    Nämlich die Begeisterung für ungebremste Kriminellen-Zuwanderung aus der ganzen Welt ins deutsche Sozialsystem. Und für die freche Ausplünderung des deutschen Steuerzahlers noch darüber hinaus, damit GR-Millionäre keine Steuer zahlen müssen und Banken in D und F ihren Bonzen weiterhin fette Boni spendieren können. Dieses alles - logo - alternativlos.

    Obgleich Frau Merkel erfolgreich einen Teil ihrer Biographie den Augen der Öffentlichkeit zu entziehen vermochte, ist es doch offenkundig, daß ihre Dressur in der FDJ, wo sie für bolschewistische Propaganda agitierte, ihrer Politkarriere extrem förderlich war. Vater Kasner wird seinerzeit schon gewußt haben, warum er aus freien Stücken statt der BRD dem Arbeiter- und Bauernstaat den Vorzug gab. Daß der Staatsratsvorsitzende und Erste Sekretär des ZK der SED Honecker - Marx hab ihn selig - selbst heutige Zeiten dergestalt beeinflussen kann, hätt ich nie gedacht. Doch Margot in Chile wird dieses erfreuen.

    Frau Merkels Bedenken wegen der „Alternative für Deutschland“ mögen stimmen. Wahrscheinlich aus diesem Grund sind auf AfD-Aktivisten ja bereits linke Schläger losgelassen worden. Mutmaßlich sogar von der CDU. Denn wer sich etwa den Berliner CDU-Stadtrat Czaja zu Gemüte führt, der Menschen, die sich in Bln-Hellersdorf vor ausländischen Kriminellen fürchten, taxfrei und gedankenlos zu Nazis befördert, sollte sich auch darüber nicht wundern.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2013 11:18

    Höchste Vorsicht ist geboten, lassen wir uns nicht einlullen.

    Dazu stelle ich meinen Artikel nomals ein über die Ausarbeitung einer Echten Wirtschafts- und Währungunion. Eine für uns äußerst bedenkliche Entwicklung, die sich hier anzubahnen droht.

    http://www.conwutatio.at/index.php?option=com_content&view=article&id=98:euro-euro-ueber-alles&catid=5:europa

    Warum entdecken sie alle, die dieser Ausarbeitung zugestimmt haben, die Subsidiarität, die eigentlich seit Beginn in allen Verträgen verankert sind, im Lissabonvertrag sogar einklagbar (unter nicht gerader einfacher Durchführbarkeit) beschlossen wurde?
    Ich bin mal bös und behaupte, die steht als Feigenblatt, damit es keine Schwierigkeiten bei der Abstimmung gibt, drin. Darauf komme ich deshalb, weil Subsidiarität, obwohl geregelt, niemals gelebt wurde.

    Warum erhob man gerade als die Vertiefung der EU in Verhandlung war, Sanktionen gegen Österreich? Damit durfte Österreich NUR mehr abstimmen, nicht mitbestimmen.

    http://www.conwutatio.at/index.php?option=com_content&view=article&id=100:eu-sanktionen&catid=5:europa

    Auf Schritt und Tritt belogen, kommen sie nun daher mit Subsidiarität. Ob Politiker wirklich aufgewacht wären aus ihren Fantasien, würde ich zwar begrüßen, doch denke ich, dass sie einen Kuhhandel machen: Subsidiarität gegen Fiskalunion, Bankenunion, Europäische Wirtschaftsregierung und demokratische Legitimation, eben eine Echte Wirtschafts- und Währungsunion. Sie streuen uns mit diesen Worten von Zurück zu den Nationalstaaten Sand in die Augen.

    Bitte befassen Sie sich mit meinen Bedenken und bedenken Sie dies bei Ihrer Wahl am 29. September. Team Stronach steht für ein Starkes Europa, aber nicht für Zentralisierung, sprich Echte Wirtschafts- und Währungsunion. No Bailout, Rückkehr zum Recht mit Sanierung des Währungssystems Euro sind das Gebot der Stunde. Den Schaden dieser alternativlosen, sprich verantwortungslosen EU-Politik haben wir, wollen wir den noch vermehren?

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2013 12:08

    Es gibt Aufgaben für die EU, nämlich den Freihandelsvertrag zu sichern und auszubauen.

    Es gibt meiner Meinung nach keine Lizenz die Staaten zu bevormunden und nach 'guter' linker Sitte zu verderben und zu zerstören.

    Also all diese unnötigen EU-Segnungen, angefangen vom Glühbirnenverbot bis hin zur Vorschrift der 'Duschverordnung', was diese Bürokraten da so ausbrüten, über den 'Menschenrechtsgerichtshof' bis hin zum Euro, sind das lauter sündteure 'Missgeburten'.

    Di verbliebenen Aufgaben ließen sich ohne weiteres mit einem Bruchteil des Personals und Kosten bewerkstelligen.

    Eigenverantwortliche Staaten, die Mitglieder eines Handelsvertrages und einer Staatengemeinschaft sind, das wäre ein Rezept zur Gesundung der EU. Aber sind die Staaten nicht zur EU kuscheln gekommen, weil sie ihre eigenen Probleme dorthin weiterschieben wollten ?

    Niemand, auch kein Staat kommt darum herum, seine eigenen Angelegenheiten selbst zu regeln, die überregionalen, die kann man überregional lösen, das geht bilateral, multilateral oder eben mit einer Organisation dazu.

    Doch, was wir überall beobachten konnten, in fetten Jahren kümmert sich jeder um sein Fett und die (Selbstbediener)Politik verselbständigt sich, hebt ab, entfernt sich von den Bürgern, etc. ganz besonders in der EU, da ist man zusätzlich 'weit weg von zu Hause'.

    Was da passiert ist, wird sehr schwer gut zu machen sein.

    Was aber alle sehen, ist der Missbrauch der Organisation durch die Linken. Und das bekommen wir nun in 'politischen Notzeiten', Wahlk(r)ämpfe sind solche, auch zu hören. Da verschieben sich die Positionen.

    Danach ist die Wahl geschlagen - und alles bleibt bei der alten Selbstbedienung ...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAlternativlos
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    26. August 2013 15:15

    Europa! Von was reden wir eigentlich???

    Auszug aus dem HEROLD - Telefonbuch von Wien

    Aad Aaf Aafke Aage Aaim Aakbar Aaltien Aaltje Aamal Aamet Aamir Aanam Aarno Aaron Aart Aartje Aarto Aasam Aase Aaxel Aba Aban Abas Abasin Abass Abassi Abayasiri Abaz Abazaj Abazi Abazovic Abbas Abbasi Abbe Abbie Abboud Abbu Abby Abd Abdaga Abdal Abdalla Abdallah Abdel Abdelafu Abdelati Abdelazim Abdelaziz Abdelbaset Abdelfatah Abdelfattah Abdelfettah Abdelgabber Abdelghani Abdelghany Abdelhak Abdelhakim Abdelhalim Abdelhamid Abdelhaziz Abdelkader Abdelkarim Abdelkerim Abdelkrim Abdellah Abdellatef Abdellatif Abdelmadjid Abdelmalak Abdelmeneim Abdelmonaim Abdelmonam Abdelmoniem Abdelmoula Abdelmoumene Abdelnaser Abdelouahab Abdelrahman Abdelrazek Abdelrazik Abdelrhan iAbdelsamad Abdelsatar Abdelwaheb Abderauf Abderrahim Abderrahmane Abderrazak Abdeselam Abdessalem Abdessatar Abdessattar Abdi Abdia Abdic Abdija Abdil Abdilbaki Abdilfejzal Abdilkadir Abdilnadi Abdin Abdiraman Abdirashid Abdishakur AbdiuAbdo Abdol Abdolaziz Abdoldjamal Abdolghadir Abdolhakim Abdolhamid Abdolhannan Abdolhay Abdolhossein Abdolkarim Abdollah
    Abdolmajid Abdolrab Abdolrahim Abdolrassoul Abdolrauf Abdolreza Abdolsamad Abdolsami Abdolvaseh Abdorauf Abdou Abdoul Abdoulaye Abdreas Abdul Abdül Abdula Abdulah Abdulahman Abdulai Abdularazzak Abdulazis Abdulaziz Abdulbaki Abdulbasi Abdulcelil Abdulfatah Abdulfeta Abdulgafar Abdulgani Abdulghafur Abdulghaium Abdulghane Abdulghani Abdulhafiz Abdulhakim Abdülhakim Abdulhaluk Abdulhamid Abdülhamid Abdulhamidi Abdulhamit Abdulhayat Abdulhuda Abdul Abduljabar Abduljaziz Abdulkadar Abdulkadim Abdulkadir Abdülkadir Abdulkarim Abdulkerim Abdull Abdulla Abdullah Abdullahat Abdullahi Abdullatif Abdulmalik usw. usw. usw.


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  1. omi (kein Partner)
    27. August 2013 17:45

    Das hat sich kein Staat (seit 1933 Deutschland) mehr getraut!!!!!

    Ungarn setzt die FED vor die Tür und beendet die Finanztyrannei

    American Free Press

    25. August 2013 Übersetzung: Crae´dor

    - Dem Internationalen Währungsfond wurde gesagt das Land zu verlassen; die Nation gibt eigenes Schuldenfreies Geld aus.

    Von Ronald L. Ray

    Ungarn macht Geschichte ersten Ranges.

    Noch nie seit 1930ern in Deutschland hat ein großes Europäisches Land es gewagt aus dem Zugriff des international kontrollierten Rothschild Banken Kartells zu entkommen. Das ist gewaltige Nachricht, die weltweit nationale Patrioten ermutigen sollte den Kampf für Freiheit aus der Finanztyrannei zu erhöhen.

    Bereits 2011 versprach der ungarische Premierminister Viktor Orbán seinem sozialistischen Vorgänger der Gerechtigkeit Genüge zu tun, der die Menschen der Nation in die Schuldensklaverei verkaufte unter die Knute des Internationalen Währungsfonds (IWF) und des terroristischen Staates Israel. Diese früheren Administrationen waren durchlöchert von Israelis in hohen Stellen, was den Zorn der Massen mit sich brachte, die schließlich Orbán Fidesz Partei als Antwort darauf wählten…..

    Quelle und weiter: Ungarn wirft Banker Ketten ab
    http://terragermania.com/2013/08/26/ungarn-setzt-die-fed-vor-die-tur-und-beendet-die-finanztyrannei/

    • Neppomuck (kein Partner)
      27. August 2013 18:38

      Ja, unsere ung - arischen Nachbarn sind eben (noch) nicht so vertrottelt wie wir.

    • omi (kein Partner)
      27. August 2013 18:56

      Neppomuck
      Man mag es so sehen, aber auch die Ungarn waren gehirngewaschen und hatten ihren Politikmarionetten (Hollywood, Medien, Bildungsapperat - und wir wissen alle wem sie gehören) alles geglaubt.
      Sie sind halt etwas früher aufgewacht, weil man bei ihnen das Totschlagargument NAZI nicht mehr so wirksam anwenden konnte. Bei uns müssen die Menschen erst alles verlieren und hungern bis sie endlich die Lügen erkennen, die uns nach 1945 mit der Muttermilch verabreicht wurde. Heute sehen wir wie mit Lügenpropaganda die Kriege begonnen werden. Und genauso war es auch beim 1. und 2. Weltkrieg. Die betroffenen Menschen sind diesen Verbrechern egal. Es geht und ging immer nur um Profit und Macht. Und immer waren es dieselben Personen (Khasaren).

  2. omi (kein Partner)
    27. August 2013 15:39

    Gehören “Ärzte” zur Kriegspropaganda gegen Syrien?
    Egal welches Nachrichtenmedium man in den letzten Tagen sich anschaut, alle zitieren die gleiche Quelle für die Behauptung, in Syrien hat die Regierung Chemiewaffen eingesetzt. “Die Organisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) meldete in der Nähe von Damaskus 3600 Verletzte und 355 Tote als Opfer eines unbekannten Nervengifts,” wird überall genannt. Nur, wer ist diese Organisation und wer steckt dahinter? Kann man der Aussage glauben? Die Medien beschreiben sie als “unabhängig”, dabei ist sie alles andere als das. Ihre “Beweise” mit denen der Westen seinen kommenden Angriffskrieg gegen Syrien rechtfertigt sind gar keine, denn MSF ist gar nicht vor Ort, sondern es handelt sich um Hörensagen.
    Schauen wir uns an wer “Ärzte ohne Grenzen” hauptsächlich finanziert. Es sind die Finanzverbrecher der Wall Street und City of London, welche die Aussenpolitik des Westens steuern und von Kriegen profitieren. Laut ihrem eigenen Jahresbericht von 2010 besteht die Liste der Spender aus den üblichen Verdächtigen, wie Goldman Sachs, Wells Fargo, Citigroup, Google, Microsoft, Bloomberg und eine ganze Reihe von anderen Mitgliedern des Militärisch-Industriellen-Finanz-Komplex. Auch im Vorstand von MSF sitzen Bankster, wie Elizabeth Beshel Robinson von Goldman Sachs.

    Muss ich noch mehr sagen? Aber die Organisation ist nicht nur finanziell nicht unabhängig, sondern was Syrien betrifft nur auf einer Seite tätig. Es sind nämlich die medizinischen Einrichtungen nur in den Gebieten wo die Terroristen wie Berserker wüten in Betrieb. Sie versorgen dort hauptsächlich die “Kämpfer” die von der “Front” eingeliefert werden. Man kann also sagen, bei “Ärzte ohne Grenzen” handelt es sich um das Lazarett und um die Sanitätseinheit der Terrorbanden. Nebenbei werden auch Zivilisten versorgt, die Opfer der Angriffe der Terroristen sind.

    Stephen Conish hat in einem Interview mit NPR zugegeben, wie die Arbeit der Organisation in Syrien abläuft. Hilfe wird nur in die Regionen geschickt, die ausserhalb der Kontrolle der syrischen Regierung stehen und werden den “Rebellen” zur Verfugung gestellt. Das heisst, die von der Wall Street finanzierte Organisation unterstützt Verbrecherbanden, die wiederum von Westen finanziert und bewaffnet werden, um Terror im ganzen Land zu verbreiten. Dabei handelt es sich um ausländische Söldner, die entweder direkt oder indirekt zur Al-Kaida gehören.

    Auf der Web-Seite von MSF steht:

    “In den letzten vier Monaten war MSF in der Lage vier Spitäler in Nordsyrien zu eröffnen, in Gebieten die von den bewaffneten Oppositionsgruppen kontrolliert werden.”

    Und weiter:

    “Seit Ende Juni 2012 haben unsere Teams mehr als 2’500 Patienten behandelt und 550 chirugische Prozeduren durchgeführt. Viele davon waren Verletzungen durch Gewaltakte, einschliesslich Schusswunden, Wunden durch Schrapnell, offene Brüche und Verletzungen durch Explosionen.”

    Klingt nach Wunden die man sich als “Soldat” bei Kampfhandlungen holt.

    Dieses “Sanitätsbataillon der Terroristen” wird als “unabhängige Quelle” für den angeblichen Giftgaseinsatz zitiert. Die Aussage des “Spital” ausserhalb Damaskus, welches von “Ärzte ohne Grenzen” unterstützt wird und sich in Rebellengebiet befindet, wird als “Beweis” gegen die syrische Regierung genommen. Was die westlichen Medien natürlich nicht berichten, es gibt gar kein eigenes MSF-Personal dort, sie schicken nur medizinisches Material hin. Die Aussagen stammen also nicht von eigenen Beobachtungen, sondern nur von Hörensagen, von lokalen Leuten die mit den Terroristen sympathisieren.

    Der Welt verkauft wird aber die Behauptung, eine “ehrenhafte” und “unabhängige” Hilfsorganisation ist der Kronzeuge für die Verbrechen der Assad-Regierung. Die meisten Gutmenschen und Naivlinge nehmen diese Aussage als Wahrheit an, ohne zu prüfen, was die “Ärzte ohne Grenzen” in Syrien machen, wo sie stehen und was ihre Vertreter genau über den neusten Vorfall mit vielen Opfern gesagt haben. Denn, laut offizieller Verlautbarung durch Dr. Janssens, kann “MSF weder wissenschaftlich die Ursache der Symptome bestätigen, noch sagen wer für den Angriff verantwortlich ist.”

    Das tönt aber ganz anders als die Medien laufend schreiben. Weder ist bewiesen, die Krankheitserscheinungen bei den Opfern stammen von chemischen Stoffen, noch wer diese eingesetzt hat. Auf dieser haltlosen Basis wollen aber Obama, Cameron und Hollande einen Angriffskrieg gegen Syrien in den nächsten Tagen starten, mit Angriffswellen an Marschflugkörpern. Jede fliegende Bombe kostet eine Million Dollar. Dafür ist immer Geld da. Die Waffen müssen verschossen werden, damit die Rüstungsindustrie brummt und nachliefern kann. Wie viele Zivilisten werden durch diese “humanitäre Aktion” in Syrien sterben? Dazu sagt MSF nichts.

    Die westlichen Kriegshetzer nutzen immer “Wohltätigkeitsorganisationen” als Werkzeug, um den humanitären Schein zu waren und verdrehen ihre Aussagen. Der gleiche Trick wurde gegen Libyen verwendet, wo Human Rights Watch und Amnesty International ihre “Glaubwürdigkeit” völlig verloren haben, als sie sich vor den Karren der Kriegstreiber haben spannen lassen, um den Grund für eine militärische Intervention zu liefern.

    Da wurden auch die grössten Horrorgeschichten dem Gaddafi angehängt, dabei haben die “Rebellen” die schlimmsten Gräueltaten gegen die Bevölkerung verübt.
    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2013/08/gehoren-arzte-zur-kriegspropaganda.html

  3. omi (kein Partner)
    27. August 2013 15:26

    Dieses Buch ist absolut zu empfehlen und ist sein Geld mehr als wert.

    FREISPRUCH FÜR DEUTSCHLAND

    Rückseitiger Text: >>Viele deutsche Autoren scheinen eine Art perversen Vergnügens daran zu finden, ihrem Volk eine einzigartige Schlechtigkeit zuzuschreiben, die es von der übrigen Menschheit unterscheidet.

  4. omi (kein Partner)
    27. August 2013 15:21

    Warum ist die Gesellschaft so wie sie ist?
    In einem höchst vertraulichen Gespräch mit einem (hier lösche ich die Religionszugehörigkeit, möge sich jeder selbst aussuchen) Verwaltungsassistenten sagte dieser:
    „Erstens, durch Kontrollieren des Bankensystems waren wir imstande, das Kapital der Gesellschaften zu kontrollieren. Dadurch erlangten wir das totale Monopol die Filmindustrie, die Radiosender und die damals sich neu entwickelnden Fernsehmedien. Die Druckindustrie, die Zeitungen, die Periodika und die technischen Zeitschriften waren bereits in unsere Hand gefallen. Die dickste Rosine ergab sich dann später, als wir die Herstellung allen Schulmaterials übernahmen. Dies alles diente uns als Vehikel, mittels derer wir die öffentliche Meinung unseren Zielen gemäß formen konnten. Die Leute sind nichts als dumme Schweine, die die Lieder grunzen und quieken, die wir ihnen geben, mögen es nun die Wahrheit oder Lügen sein.“

    „Wir haben die Gesellschaft durch Angst und Einschüchterung kastriert. Ihre Männer können nur in Verbindung mit einer femininen äußeren Erscheinung existieren. So geschlechtslos gemacht, ist die Bevölkerung gefügig geworden und leicht zu regieren. Wie bei allen kastrierten Tieren in der Natur befassen sich ihre Gedanken nicht mit den Belangen der Zukunft und der ihrer Nachkommenschaft, sondern drehen sich nur um die Mühsal des Tages und um das nächste Mahl.“

  5. terbuan
    26. August 2013 20:51

    Die heutige Pause im Tagebuch führte zu sehr interessanten Diskussionen zwischen Partnern und Nicht-Partnern über aktuelle Tehmen.
    Man sollte diese Vorgangsweise zwecks Bereicherung des Forums öfter wählen, weniger ist bisweilen mehr!

  6. terbuan
    26. August 2013 18:49

    Letzte Wahlen im Susi-Wohlfühlland, die Deutschen als Meister im Verdrängen?

    Auszug aus einem Kommentar in der "Welt":

    "Deutschland, eine Oase des Wohlstands

    Seither (Anmerkung: Hartz IV und der Sturz Schröders) verflacht das Interesse an Politik spürbar, und die Wahlbeteiligung sinkt auf immer neue Tiefststände. In der Regierungszeit Angela Merkels zeigt sich in Umfragen eine Enttäuschung der Menschen mit den finanz- und demokratiepolitischen Entwicklungen. Die Menschen glauben nicht mehr, dass Politik die Probleme dieser Zeit lösen kann. Sie wissen aber auch nicht, wer diese Probleme sonst lösen könnte.

    Zwar ist die europäische Schuldenkrise medial allgegenwärtig, in ihrem Alltag aber spüren sie die Bundesbürger noch nicht. Sie ist eine Bedrohung, sie erzeugt Angst, aber sie macht – anders als 1929 – hierzulande noch niemanden arbeitslos. Den Griechen werden Gehälter und Renten gekürzt, nicht den Bundesbürgern. In Spanien und Griechenland sind mehr als die Hälfte der jungen Leute ohne Arbeit, nicht in Deutschland. Frankreich verliert seine Bonität, nicht Deutschland.

    Das Land scheint eine Insel der Seligen, eine Oase des Wohlstands zu sein. Es verharrt in einem eigenartigen Stillstand, der die Schatten der Zukunft fernzuhalten scheint. Dieses Land, das so oft und so sehr nach einem Wandel strebte, will derzeit nur eines: die Zeit anhalten. Es gibt sich einer gefährlichen Illusion hin."

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article119317735/Warum-sich-kaum-einer-fuer-diese-Wahl-interessiert.html

    Ist es viel anders bei uns im kleinen Österreich? Ich sehe so manche Paralellen, manchmal hat man das Gefühl, die Menschen wollen belogen werden um dem Ernst der Situation nicht in das Auge sehen zu müssen.
    Man läßt sich mit Nebenthemen abspeisen, lullt sich ein in einer scheinbar sicheren Welt, Nahost und andere Krisenherde sind weit weg, ach ja, den Ägyptenurlaub im Herbst, den musste man stornieren, aber was soll's dann fliegen wir halt in die Türkei.
    Die Kassandra's werden nicht ernst genommen, zu viele Jahre ist es gut gegangen, warum soll sich jetzt etwas ändern, wo wir es doch so schön haben hier, sagen uns die Politiker doch fast täglich, wir wollen die Zeit anhalten!

    • RB (kein Partner)
      27. August 2013 08:19

      Ja, man verdrängt immer dann, wenn die Probleme zu groß werden und die Probleme sind riesig. Ja, es wäre schön, könnte die Zeit angehalten werden, vor allem die Zeit VOR der Globalisierung, der Osterweiterung, der Euro-Krise, der unbegrenzten Zuwanderung. ABER die Probleme sind nun einmal da und keiner weiß wirklich einen Ausweg, der Karren ist verfahren - jede Lösung der Probleme führt zu kleineren oder größeren Katastrophen. Der sogenannte Normalbürger kann nur hoffen, dass es die kleinstmögliche Katastrophe sein wird.
      Hätten die Politiker die wichtigsten Punkte der Maastricht-Kriterien (das festgeschrieben RECHT) eingehalten, es wäre nie zu den jetzt fast unlösbaren Problemen für die Euro-Länder gekommen. Aber die Chance wurde vertan, leider.

  7. Brigitte Imb
    26. August 2013 17:53

    OT - Sollen wir wirklich noch wählen gehen? SPÖVP gebärden sich, als hätten sie das Ergebnis bereits in der Tasche.
    Das läßt nur einen Schluß zu. (Es) Wird manipuliert !(?)

    http://orf.at/stories/2196143/2196165/

    • Erich Bauer
      26. August 2013 18:13

      Unter den Sowjets gab es Wahlergebnisse von 99,9 Prozent... Naja, da mußte man WÄHLEN! NOCH haben wir wenigstens nicht mit DIREKTEN Sanktionen zu rechnen, wenn wir unseren Reichsverwesern die Stimme entsagen... Ich nehme mein demokratisches Recht, die Stimme bei mir zu behalten in Anspruch. Ich habe mit dieser lächerlichen Event- und Boulevard-Schmierenkomödie nichts zu tun!

    • Brigitte Imb
      26. August 2013 20:23

      Diesmal nehme ich sicher teil, hernach wird eine "Evaluierung" nötig sein.
      Voraussichtlich wird der Gang in die Wahlzelle am 29.09. ohnehin für die Würscht sein und für noch einmal Groko, ev. diesmal sogar Grogrüko, werde ich mich zukünftig so bedanken, indem ich ebenfalls die Legitimation verweigere.

    • cmh (kein Partner)
      27. August 2013 09:31

      Wetten?

      In drei Monaten haben wir tatsächlich eine Grogrüko und nicht 16, nicht 18, sondern 24-26 Minister und/oder Staatssekretäre.

    • brechstange
      27. August 2013 11:07

      Bitte, Herr Bauer, gehen Sie wählen. Eine weiße Stimme, wem nützt die? Außerdem wäre es hilfreich, Weichen zu stellen.

  8. Alternativlos (kein Partner)
    26. August 2013 15:15

    Europa! Von was reden wir eigentlich???

    Auszug aus dem HEROLD - Telefonbuch von Wien

    Aad Aaf Aafke Aage Aaim Aakbar Aaltien Aaltje Aamal Aamet Aamir Aanam Aarno Aaron Aart Aartje Aarto Aasam Aase Aaxel Aba Aban Abas Abasin Abass Abassi Abayasiri Abaz Abazaj Abazi Abazovic Abbas Abbasi Abbe Abbie Abboud Abbu Abby Abd Abdaga Abdal Abdalla Abdallah Abdel Abdelafu Abdelati Abdelazim Abdelaziz Abdelbaset Abdelfatah Abdelfattah Abdelfettah Abdelgabber Abdelghani Abdelghany Abdelhak Abdelhakim Abdelhalim Abdelhamid Abdelhaziz Abdelkader Abdelkarim Abdelkerim Abdelkrim Abdellah Abdellatef Abdellatif Abdelmadjid Abdelmalak Abdelmeneim Abdelmonaim Abdelmonam Abdelmoniem Abdelmoula Abdelmoumene Abdelnaser Abdelouahab Abdelrahman Abdelrazek Abdelrazik Abdelrhan iAbdelsamad Abdelsatar Abdelwaheb Abderauf Abderrahim Abderrahmane Abderrazak Abdeselam Abdessalem Abdessatar Abdessattar Abdi Abdia Abdic Abdija Abdil Abdilbaki Abdilfejzal Abdilkadir Abdilnadi Abdin Abdiraman Abdirashid Abdishakur AbdiuAbdo Abdol Abdolaziz Abdoldjamal Abdolghadir Abdolhakim Abdolhamid Abdolhannan Abdolhay Abdolhossein Abdolkarim Abdollah
    Abdolmajid Abdolrab Abdolrahim Abdolrassoul Abdolrauf Abdolreza Abdolsamad Abdolsami Abdolvaseh Abdorauf Abdou Abdoul Abdoulaye Abdreas Abdul Abdül Abdula Abdulah Abdulahman Abdulai Abdularazzak Abdulazis Abdulaziz Abdulbaki Abdulbasi Abdulcelil Abdulfatah Abdulfeta Abdulgafar Abdulgani Abdulghafur Abdulghaium Abdulghane Abdulghani Abdulhafiz Abdulhakim Abdülhakim Abdulhaluk Abdulhamid Abdülhamid Abdulhamidi Abdulhamit Abdulhayat Abdulhuda Abdul Abduljabar Abduljaziz Abdulkadar Abdulkadim Abdulkadir Abdülkadir Abdulkarim Abdulkerim Abdull Abdulla Abdullah Abdullahat Abdullahi Abdullatif Abdulmalik usw. usw. usw.

    • Neppomuck (kein Partner)
      26. August 2013 15:39

      Was waren das doch noch für schöne Zeiten, als "jeder Dritte Wiener a Behm" war?

    • Undine
      26. August 2013 20:10

      @Alternativlos

      Um sich von diesem Schock zu erholen muß man gelegentlich auf kleine Dorffriedhöfe gehen und die Namen der Verstorbenen lesen---da glaubt man sich fast schon in einem Museum für Artenschutz.

    • Undine
      26. August 2013 20:17

      @Neppomuck

      Der gewaltige Unterschied: Die "Behm" WOLLTEN sich anpassen und das ist ihnen hervorragend AUS EIGENER KRAFT ---ohne das heutige, irrsinnig kostspielige, zugleich nutzlose Integrationstheater!---gelungen; die erste Generation "behmakelte" noch ein wenig.....;-)

    • cmh (kein Partner)
      27. August 2013 09:32

      Integration?

      Solange es dieses Wort gibt kann man sich sicher sein, dass die nicht stattfindet.

    • Neppomuck (kein Partner)
      27. August 2013 10:48

      Der "Segregations-Staatssekretär" wird schon dafür sorgen.
      Aber mache Leben können durchaus "Kurz" sein.
      E Basti.

    • on topic "Alternativlos" (kein Partner)
      27. August 2013 14:25

      Klarheiten bringende Sichten in Hinblick auf die islamen Invasionen (wovon viele der hier aufgeführten zweifellos genau deswegen hergekommen sind um Friede zu haben vor dieser Ideologie und dem was sie aus Seelen macht) und die zwingende Sinnhaftigkeit diese Ideologie fundamental zu hinterfragen.

      1) Toleranzund Islam:
      Nach meiner Erinnerung im Buch von David Hayden zu "Muhammad" ist der Hinweis: 1 mal pro Juden/Schrifthalter zu 24 Hass, Mordaufrufen, Verunglimpfungen, ........ und in Haydens Buch fehlte der Hinweis, daß das eine Mal "pro" nach der koranischen Naskh in Sure 2, Vers 106 als ungültig zu betrachten.
      Übrigens die in Bezugnahme auf das Wort "Toleranz" häufig in Taquia zitierte Stelle in Sure 2 Vers 256 bezieht sich auf eine Zwangslosigkeit IN DER UMMA (was korangenaugenommen auch eine Lüge ist), doch dieser Vers meint definitiv die Gemeinschaft derer die an Allah glauben und niemand sonst .... die "mildesten" Zwangsmassnahmen gegen "Ungläubige" sind zumindest die Zwangssteuer ........ und EINZIG dann darf der nichtislame "Glaube" und genaugenommen auch nur befristet, behalten werden. ....... sonst würden im Orient und im Maghreb immer noch christliche (nicäanische) Mehrheitsbevölkerungen sein.

      2) Anlaufphase des Endes der geheuchelten Toleranz:
      Muslimische Bevölkerungsdichte, Moscheedichte und insbesondere Imam"dichte", ... umso MEHR VON DIESEN ALLEN UMSO intensiver die ummainterne "Drucksituation" durch die gewußten Fakten ausser der Wirkungsziele des Korans und der Lebensziele des "Propheten zu stehen
      Diese Drucksituation kippt schliesslich in Einzelnen zunächst nur in wahnhafte Zugsituationen ..........und eine Phase von Anschlägen aus der angesiedelten/eingewanderten islamen Bevölkerung beginnt .... das haben wir schon lange auch in Österreich.
      Massenpsychotisch wirds, wenn durch mehrende Bevölkerung Imame zunehmend enger in Korantreue gezwungen sind, zunächst einzig in Profilierungsbestreben, später jedoch - durch Druck aus kernislamen Gebieten - ihre professionelle Existenzmöglichkeit nur durch "Kernkorantreue" "sichern" können ......in diese Phase kommen wir in einigen Stadtgebieten Wiens.
      Die "Druckmacher" und Geldgeber von Aussen (etwa für den Moscheebau) sind jedoch auch meist vorne in den "Rollen" die authochthonen Politiker "ruhig zu lügen".
      Typen wie Tariq Ramadan zählen dabei sicher zur Elite derer die bis ins Grenzwertigste lügen und darüber hinaus teils spielerisch mit für Muslime klar erkennbarer "Leichtfertigkeit " gegen "Allah lästern" ... speziell sein Status als Enkel des Gründers der Muslimbruderschaft schafft ihm "Sicherheiten" und um nicht nach Apostasiegebot gemurkst zu werden von "irgendwelchen Verrrückten in der Umma" achtet er doch darauf, daß - wer auch nur ein wenig Koranwissen hat - sofort erkennen kann, wie er Koranzitate einzig zur Taquia und als solche leicht erkennbar einflicht.

      Wie sehr echte Abweichler- auch bereits in Europa um ihr Leben zu fürchten haben wurde in einer Vorortmoschee in Paris deutlich, wo ein Imam wirklich ERNSTGEMEINT TOLERANZ ZU JUDEN PREDIGTE ...... nur unter Polizeischutz konnte er lebend das Gebäude verlassen.

      Das Risiko von wirklich echten voll gerissenen Glaubensbrüdern gemordet zu werden geht für Typen wie Tarik Ramadan gegen O ........ sein schier dauerndes Grinsen ist übrigens dreierlei: Wissen um das zuvor Geschriebene, die "Freude" am Betrug so weit und so "ungefährdet" weit vorne mitzuwirken an der Islamisierung Europas ....... die "allahitische Wünscheneigung" - dass seine Gegner einst samt und sonders ermordet werden..

      3) Eine adlerkutlische Legitimationsschleife, die letztlich im "berechtigten Gefühl" endet morden zu dürfen, wer nicht so glauben will.......... oder wie Würde des Lebens durch Lüge ersetzt wird und die Lüge Würde zersetzt und egomanische Ehrbegriffe schafft.

      Im Koran wird an einer Stelle "geraten", daß die Schrifteneigner zu achten sind und dies wurde so auch belassen nachdem vielfach Stellen geschrieben wurden in welchen zu lesen ist, daß die Schriften verfälsch worden sind.
      Schliesslich bezog Mohammed seine dargestellte Legitimation auch in der von Chadidscha und Warraq bin Naufals angeratenen Verbindung als in "jüdisch-christlicher Tradition" stehend sich zu präsentieren. Solcherlei "sollte" diese "Logik" auch zumindest EINE Verbindung im Koran bekommen ------ die Mutter in Chadidscha dachte vermutlich diesbezüglich weiter wie Mohammed ...... Das Thema: "Legitimationssicherung" für die Kinder.......

      Nichts geschieht ohne zumindest einen Grund ....... manchmal ist schwierig den zentralten zu erkennen.

      Diese lügnerische Freundesgeste (Seelen für ein Buch zu achten, dass sie angeblich so massiv verfälschten) enthält bereits im Kern die Missachtung.

      Das Lügengespinst "ermöglichte" auch sofort in ein umso stärkeres Gekrängtsein zu "wechseln", wenn die Lüge nicht geschluckt wurde --------

      Sich dann als Aggressor auch noch als den "Verfolgten" gerieren gehört schliesslich schon zum Spektrum besonderer Untergriffigkeiten - jedoch nicht untypisch für Adlerkultler.
      Gestreckt und multipel pointiert griff er deswegen bereitwilligst eine Stelle in Matthäus 23/29 - seiner ersten und bis zum Schluß wirksamsten Bezugsquelle - .wo von einer "Tradition" des Prophetenmordens geschrieben ist .......... die jedoch im Judentum nicht vorhanden ist..
      Auch was in der Apostelgeschichte kurz angerissen (und vermutlich Mohammed selbst nicht bekannt gewesen ist) kann kaum anders als ursprünglöich von Matthäusgläubigkeit kommend gesehen werden ----- freilich auch dort ohne einen einzigen Namen nennen zu können.
      Schliesslich wurde auch Jeschu nicht vom JÜDISCHEN VOLK gemordet, die liebten ihn, sondern von solchen verstädterten "Juden" ihn indirekt zu morden gesucht, denen der Adlerkult näher im Herzen gewesen ist wie edle jüdische Traditionen........

      Dass Mohammeds erundener Jesus - arabisch: Isa - NICHT gemordet wurde hat ziemlich sicher damit zu tun, daß Mohammed niemad seiner besonders Mordlüsternen gedanklich in die Nähe eines Versuchens ziehen wollte ........ ob denn der "letzte der Propheten" auch wiedererweckt würde, denn wieso sollte - deren "möglichen Sichten" zufolge der "Barmherzige" nicht Mohammed erst recht wiedererwecken ?

      Doch ich bin wieder mal etwas ausgeschweift...... zurück zum Thema. Wie schnell der angetretene Sinkflug beim Verlassen von Würde in irre Ehre endet wird etwa hiermit deutlich: Die Standhaftigkeiten speziell dieser jüdischer Sippen die auch unter angedrohtem Morden NICHT in einen raubmörderischen, versklavenden Beutekult zu wechseln bereit gewesen sind veranlaßte "Allah" schliesslich zu: Sure 8, Vers 67 Es steht keinem Propheten zu, Gefangene zu haben, bis er (den Feind überall) im Land schwer niedergekämpft hat. Ihr wollt Glücksgüter des Diesseitigen, aber Allah will das Jenseits. Allah ist Allmächtig und Allweise.
      Dabei können Konversionswechselangebote zu Juden in ihren damaligen Festungen auch kaum anders als heuchlerisch verlogen eingestuft werden ....... und wer diesen Spruch in einer würdigen Sicht liest erkennt sofort auch die List des Propheten, durch welche die eigenen Reihen dezimiert und die Beuteverteilung vergrössert werden kann. Die "Win-Win(-Win-Win....) " Mentalitäten der Argen ..........

      Was den Aggressionslevel betrifft: Im Koran ist eine "Offenbarung" Allah`s , daß bereits der Verdacht einer Aggression bereits die "Legitimation" gibt loszuschlagen ....... aud den Surenvers wurde ich in "Muhammed" von David Hayden aufmerksam. Ich werde mal wieder nachlesen .........

      Speziell dieser Surenvers wird in seiner Wirktiefe unterschätzt, macht er doch genau das was im Adlerkult als "Angtiff ist die beste Verteidigun" auch in europäisch Adlerkultlern immanent vorhanden ist ........

      Spätestens dieser Vers während einer seiner Bekämpfungen eines der insbesondere drei jüdischen Sippen in Yahtrib kippte die islame Emotionalität völlig aus einer wirklich offenen Dialogbereitschaft ----- wobei die Verteidigungsbereitschaft der Angegriffenen uminterpretiert wird in Aggression.

      Aus dieser Verdrehung "sich als die Angegriffenen zu fühlen" resultiert die "Ehre" vom Lügen bis zum heimtückischen Anschlag alles tun zu dürfen um den Islam zu schützen" .......... so wird auch nicht staunen machen, wer liest wieviele Mordanschläge Mohammed selbst beauftragt hatte.

      Und solches beginnend mit Auftragmorden an Dichtern und Denkern...........

      4) Die Behauptung der vielen Verdrehungen in den Schriften:

      Nur kaum wem ist in den Sinn gekommen, daß Mohammed das Matthäusevangelium als seinen zunächst Hauptreferenzbezug,
      der dies auch später noch blieb auch als ihm anderes Schrifttum bekannt gemacht wurde,
      als ein ins weniger aggressive abgedrehtes Teil sah,
      etwas dessen "Wutpower" er zu erneuern suchte und tat und mit dieser "Wut" schliesslich Eroberungen dürchführen wollte.
      Aussagen die aus frühen Ahadith zu entnehmen sind ........wo er etwa von der Erbeutung der riessigen Schätze in Persien sprach..

      .Zur "Wutpower": So spottete Mohammed etwa über das "70" malige Verzeihen im Koran in einer Weise wie, "dann ist aber Schluß mit 70 mal Verzeihen" ... wobei er dabei bereits bei Lukas war, denn mit Matthäus 7 x 70 - was ihm zuvor schon "verdächtig" (und zu Recht verdächtig vorgekommen ist) war er schon "draussen" und drüber weg ....... und klarerweise auch mit der unterstellten Lüge bei Lukas.

      Beginnend mit dem glaubhaften Dschin-Erlebnis (und nicht mit Gabriel..!.) in der Hölle von Hira,
      der anschliessenden Erklärungsnot seiner Frau und ihres Lösungsansatzes mit Warraq bin Naufal Mohammed zunächst zu helfen indem er sein Erlebnis in einem "Glauben" unterbringen konnte,
      und dem Pendeln zwischen lügnerischen Bezügen aus insbesondere Matthäus und deren Extrapolationen in einen Gefühlstum und -taumel ohne geringste wirkliche Liebeswahrheit, die partiell in den authentischen Schriftteilen zu finden ist .....
      schuf er sich in einem gigantischen Stolz einen "Charakter" der ihm schliesslich alles "legitim" machte ........

      Auftragmorde, Überfälle. Raubmord, Plünderung, Versklavung, Sexversklavung, Sex mit Kindern, ...... und massenweise Morden aus ideologischen Gründen bis hin zur Genehmigung Leichen zu verstümmeln.......

      Die "Einflüsse" in Yahtrib die ihm spätestens an den dort lebenenden Juden klar machen hätten können, daß Matthäus überhaupt nicht und nicht im Geringsten in einer jüdischen Tradition hin zum einen Ewigen zu sehen ist wies er damals von sich ......... und auf die Reise wieviel von dem wirklichen Jeschu stimmig überliefert wurde wollte er sich nicht machen. Und wirklich --- Mann muß schon suchen um zu finden.

      Mohammed jedoch "suchte und fand" im Abgedrehtstehen zur göttlichen Liebe .............

      Und mehr noch: Mohammed schuf und werkte weiter am Schaffen einer "Vernunft" die auf Selbstbetrug an der geschenkten Würde basiert.

      Das Ergebnis ist das Wort "Ehre" und ein Gefühl, welches letztlich die Freiheit von selbst gezeugten Kindern, die wirklich lieben wollen so einzuschränken sucht, daß diese, wenn insbesondere die Töchter ausbrechen wollen, was sie nur einschränkt und zur minderwertigen Seele "stempelt", gemordet werden um diese "Ehre" vor ihrem "Allah" wiederherzustellen ...... oder wie in GB eine Mutter ihren Sohn mit dem Koran erschlug, weil der lieber spielen ging wie dieses Buch auswendig zu lernen ........

      In wenigen Hinterhöfen liegen mehr Leichen von geschändeten und ermordeten Kindern, wie in muslimischen Hinterhöfen .........

      ..... und über die Spuren des Grauens hinter den Heerlagern Mohammeds und seiner Nachfolger braucht nicht viel spekuliert zu werden ..........

      Alles begann mit einem Mann der eine eigentlich leicht erkennbare Lüge nicht tief genug analysiert hatte und seine Forschungen auf dem ihm genehmen Stand abbrach ........... und von diesem "Zwischenstand" weg seine ihm persönlich genehme Wahrheit zu bauen ............ für diese SEINE Wahrheit er übrigens auch zu sterben bereit gewesen wäre..

      Zeitweise ........ denn wie bekannt war der "Prophet" oft nicht wirklich dabei beim Kämpfen .........liess sich ein Mal sogar eine Art Feld-Bunker am Schlachtfeld bauen, etc.......

      "Es" ist schon eine aussergewöhnliche Schar an Seelen die in den Tod für einen zu gehen bereit ist, der "sich aussergewöhnlcihe Heiratsgebote" herabschicken liess und dazu noch ziemlich viel tat um genau das zu vermeiden, wohinein er seine Gefährten trickreich und mit Schläue zu motivieren suchte ...........

      Das Ende wird wohl kaum schneller und sanfter herbeiführbar wie die Grundlage des Korans ihrer vielen trickreichen Lügen zu überführen ..... und schliesslich auch wo in viel weniger schändlich Lukas und seltener in Markus und doch oft Johanaan noch so überall massiv adlerkultisch hineingelogen wurde ............

      Vermutlich ist als in seiner Geschlossenheit bestüberliefertes Dokument nach meiner derzeitigen Erinnerung und der damit verbundenen Einstufung der Jakobusbrief zu nennen ...... vorbehaltlich einer noch intensiven Prüfung.

      Soviel für diesmal ........ wenig, doch genug um das zu Fall zu bringen was wirklich einzig wirkliches Lieben zum Einbruch bringen kann.

  9. Freichrist776 (kein Partner)
    26. August 2013 14:49

    Die Situation verbessert sich explosionsartig zunehmend. Z. B. sind die Winter 20 % kürzer, als früher. Es können viele Probleme durch C.-G.-Jung-Geistheilung gelöst werden.
    Bei der Wahl in Deutschland werden die Parteien ÖDP und Pro enorm viele Stimmen bekommen. Im Übrigen trägt die Volksabstimmung in Katalonien im nächsten Jahr zum Zusammenbruch der Eurozone bei.

    • Trollfresser (kein Partner)
      27. August 2013 09:34

      Solange die Hirne nicht mit 25% weniger Masse auskommen und die Leitungen dafür um 30% verlängert sind, solange werden wir noch eine Wahl haben.

      Es lebe der Schmetterlingseffekt!

      Es fragt sich nur welches Radel in China umfallen muss, damit sich hier etwas ändert.

  10. Undine
    26. August 2013 14:37

    OT---aber die selbsternannte GRÜNE Sauberpartei ist leider nicht sehr entgegenkommend, wenn es darum geht, kräftige Geldflüsse in ihre Parteikasse ausgerechnet aus Gaddafis Händen vor schon etwas längerer Zeit zu erklären. Rumpelstilzchen Peter Pilz glaubt wohl, das sei nicht erwähnenswert:

    http://www.unzensuriert.at/content/0013793-Innenministerium-schweigt-zu-Gaddafi-Millionen-die-Gr-nen

  11. Brigitte Imb
    26. August 2013 14:19

    OT - Die GrünInnen fordern mehr "Bildunk"

    Geht´s noch dümmer? Und diesen Schmarren müssen wir mit unseren Steuergeldern bezahlen.

    http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/3390058/gruene-fordern-neuen-plakaten-mehr-bildunk.story

    • Erich Bauer
      26. August 2013 14:22

      Keine Sorge. Es geht immer noch dümmer. Die unbarmherzige Fröhlichkeit des Seins...

    • Neppomuck (kein Partner)
      26. August 2013 14:58

      Von wem reden da die Grünen eigentlich?
      "Weniger belämmert als die anderen".

      Der "Grüne Hungerhaken" muss da noch weiter nach links geschaut haben, um endlich jemanden zu finden, der als Vergleichsbasis dienen könnte.

      Dazu Dieter Hildebrandt:
      "Bildung kommt von Bildschirm, nicht von Buch – sonst würde es ja Buchung heißen!"

  12. Gerhard Pascher
    26. August 2013 13:09

    Ich hatte vor einiger Zeit das "Vergnügen", auf Einladung eines dort beschäftigten Bekannten in einem Londoner Finanzinstitut den dort tätigen Leuten "über die Schulter zu schauen". Es ist erschreckend, wie da mit speziellen Computerprogrammen - was früher die schreienden Markler am Bösenparkett taten - in Bruchteilen von Sekunden An- und Verkäufe getätigt und täglich hunderte Milliarden um den Globus transferiert werden. Da gibt es z.B. Positionen, welche nur wenige Sekunden im eigenen Portfolio gehalten werden.

    Alles eigentlich ein gigantische Kasino, welches von der realen Welt völlig abgehoben ist. Leider werden zu diesem "Spiel" aber hunderte Millionen von arbeitenden Menschen in Handel, Gewerbe, Industrie und Dienstleistung benötigt, welche diese "Maschine" mit deren Geld und daher indirekt auf deren Rücken in Gang halten. Sicher geht es dort sehr stressig und gesundheitsschädigend zu (lt. Zeitungsberichten fiel vor ein paar Tagen sogar ein deutscher Praktikant wegen Überarbeitung tot um), aber deren Einkommen sind auch schwindelerregend hoch. Dort spricht man auch offen, dass man die Politik beherrscht und nicht umgekehrt.

    Ich bin zwar kein Freund von zuviel staatlichen Regulierungen, aber hier gehören doch bestimmte Grenzen gesetzt - u.a. auch die Trennung zwischen Kommerzbanken und Finanzspekulationsinstituten. Man hat mir sogar gesagt, dass bei übertriebenem staatlichen Einfluss diese Institutionen sich auf ein Kreuzfahrtschiff auf hoher See festsetzen könnten, um nicht einer nationalen oder internationalen Kontrolle zu unterliegen.

    • cmh (kein Partner)
      26. August 2013 13:15

      Das mit dem Kreuzfahrtschiff wäre eine tolle Sache. Dann ginge es mit einem Mindestmass an Kollateralschäden.

      Wie so vieles Mächtige ist auch und vor allem die Finanzwelt ein Gigant auf tönernen Beinen.

    • Gerhard Pascher
      26. August 2013 15:09

      cmh "... dann ginge es mit einem Mindestmass an Kollateralschäden"

      Sie meinen, wenn das Schiff versenkt wird bzw. infolge Unwetter versinkt?

    • Brigitte Imb
      26. August 2013 16:20

      Schifferlversenken........

      Den Proksch könn´ma nimmer fragen wie´s geht.

    • cmh (kein Partner)
      27. August 2013 09:37

      So ist es.

      In Wien hätte man dazu gesagt, dass schon Hausherrn gstorben sind.

      Aber das war vor der roten Krake. Diese ist übrigens der schlagende Beweis für das Leben nach dem Tode. Sozialistischerweise.

  13. terbuan
    26. August 2013 12:45

    Ganz schlechte Nachrichten von den Märkten, der Goldpreis ist auch erstmals seit Juni auf über 1400 USD/oz gestiegen, es scheint ein heißer Herbst bevorzustehen:

    18 Anzeichen dafür, dass die Finanzmärkte weltweit in eine entsetzliche Todesspirale geraten
    Michael Snyder

    Sie sehen es kommen, nicht wahr? Die Rendite für zehnjährige US-Treasuries schießt in die Höhe, der S&P 500 ist an neun von elf der letzten Handelstage gefallen, und aus aller Welt erreichen uns besorgniserregende Nachrichten über die wirtschaftliche Lage. Die erwartete »finanzielle Korrektur« rückt näher, Investoren rennen zu den Notausgängen.

    Eine solche Häufung von gleichzeitigen Anzeichen für finanzielle Probleme haben wir seit den Tagen unmittelbar vor der letzten großen Finanzkrise nicht mehr gesehen. Es ist fast so, als braue sich ein »perfekter Sturm« zusammen, viel von dem »smarten Geld« wurde aus Aktien und

    Rentenpapieren bereits wieder zurückgezogen. Könnte es sein, dass wir uns auf einen neuerlichen Albtraum einer Finanzkrise zubewegen? Könnten wir eine Wiederholung von 2008 oder vielleicht noch Schlimmeres erleben? Natürlich glauben viele, eine große Finanzkrise wie 2008 werde es nie wieder geben.

    Viele halten so ein »Untergangsgerede« für töricht. Es sind dieselben Leute, die auch den letzten Finanzkrach nicht haben kommen sehen und die sich nicht auf den nächsten vorbereiten, obwohl die Warnzeichen eindeutig sind. Hoffen wir auf das Beste, aber bereiten wir uns auf das Schlimmste vor. Momentan sieht es gar nicht gut aus. Es folgen 18 Anzeichen dafür, dass die weltweiten Finanzmärkte in eine entsetzliche Todesspirale geraten…

    #1) Die Rendite für zehnjährige US-Treasuries [Staatspapiere] ist an fünf der letzten sechs Handelstage gestiegen, am Montag erreichte sie kurzzeitig die Marke von 2,9 Prozent.

    #2) Rapide steigende Zinsen erschrecken Investoren und veranlassen sie, ihr Geld schleunigst aus Anleihen abzuziehen...

    Investoren haben bisher im August fast 20 Milliarden Dollar aus Mutual Funds und börsennotierten Fonds abgezogen. Das ist der viertgrößte je erlebte Rückzug, laut TrimTabs-Daten. Im Juni zogen Investoren 69,1 Milliarden Dollar ab – der bisherige Rekord.

    #3) Der Ausverkauf von US-Treasuries wird von Ausländern angeführt. Vor allem China und Japan verkaufen besonders aggressiv Anleihen…

    China und Japan führten im Juni einen Exodus aus US-Treasuries an, nachdem es erste Anzeichen gab, dass die US-Zentralbank das Stimulusprogramm zurückfährt. Zahlen zeigen, dass der Nettoverkauf von Treasuries durch das Ausland den Rekordwert von 40,8 Milliarden Dollar erreichte.

    Die Verkäufe waren Teil von Nettoverkäufen an langfristigen US-Wertpapieren durch Ausländer in Höhe von 66,9 Milliarden Dollar im Juni, dem fünften aufeinanderfolgenden Monat von Kapitalabfluss, dem größten seit August 2007, wie Zahlen des US-Finanzministeriums vom Donnerstag zeigten.

    China, der größte ausländische Gläubiger, reduzierte seine Bestände an Treasuries auf 1,2758 Billionen Dollar und Japan kappte seine Bestände im dritten Monat hintereinander auf 1,0834 Billionen Dollar. Zusammen genommen bedeutete das einen Nettokapitalabfluss bei Treasuries in Höhe von 40 Billionen Dollar.

    #4) Dank rapide steigender Renditen sind einige der größten börsennotierten Fonds im Moment schwer getroffen…

    • Der 18 Milliarden Dollar schwere Fonds iShares iBoxx $ Investment Grade Corporate Bond (Ticker: LQD) ist laut S&P Capital IQ seit dem 2. Mai um 7,94 Prozent gefallen, einschließlich reinvestierter Zinsen aus den Anleiheholdings des Fonds.

    • Der 3,7 Milliarden schwere iShares Barclays 20+ Year Treasury Bond (TLT) ist in derselben Zeit um 15,9 Prozent abgestürzt. Bei steigenden Zinsen werden längerfristige Anleihen normalerweise stärker getroffen als kurzfristige. Zum Beispiel ist der Fonds iShares Barclays 3-7 Year Treasurey Bond (IEI) seit dem 2. Mai um 3,2 Prozent gefallen.

    • Der PowerShares Emerging Markets Sovereign Debt (PCY), der in Staatspapieren von Schwellenländern investiert, ist um 12,7 Prozent gefallen. Das Fondsvermögen beläuft sich auf 1,8 Milliarden Dollar.

    #5) In den letzten Wochen haben wir die größte Häufung von Hindenburg-Omen seit den Tagen unmittelbar vor Beginn der letzten Finanzkrise erlebt.

    #6) George Soros hat eine Menge Geld darauf gewettet, dass der S&P fallen wird.

    #7) Momentan ist der S&P 500 an neun der elf letzten Handelstage gefallen.

    #8) Aktienkäufe auf Kredit sind auf ein extrem gefährliches Niveau gestiegen. Das gleiche Muster haben wir unmittelbar vor dem letzten Finanzkrach und vor dem Platzen der Dot-com-Blase gesehen.

    Die ausgelassene Stimmung macht sich breit, während Aktienkäufe auf Kredit an der Wall Street einen Umfang von fast 377 Milliarden Dollar erreichen, kurz unter dem Allzeitrekord und deutlich über den Spitzenwerten vor dem Dot.com-Crash und der Lehman-Krise.

    »Investoren waren selten stärker gehebelt als heute«, hieß es bei der Deutschen Bank. Der Anstieg der Aktienkäufe auf Kredit sei ein »Warnsignal« und sollte genau beobachtet werden.

    #9) Der Zuwachs an neuen Darlehen und Pachtverträgen der Geschäftsbanken ist so langsam wie nie seit dem Ende der letzten Finanzkrise.

    #10) Einem schockierenden Bericht zufolge kaschieren die staatlichen Immobilienfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac »Milliarden von Dollar« an Verlusten. Muss ihnen erneut aus der Patsche geholfen werden wie bei der letzten Finanzkrise?

    #11) Wal-Mart meldete enttäuschende Verkaufszahlen für das zweite Quartal. Der Verkauf ging in Märkten, die seit mindestens einem Jahr bestehen, um 0,3 Prozent zurück. Damit setzt sich der seit Jahren bestehende Trend fort.

    #12) Die Zahl der Privatinsolvenzen in den USA erlebte den größten Vierteljahres-Anstieg seit drei Jahren.

    #13) Die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes hat in den USA einen neuerlichen Tiefstand erreicht.

    #14) Die massiven Unruhen in Ägypten könnten den Fluss von Öl aus dem Nahen Osten unterbrechen…

    Nach einer Woche blutigen Durchgreifens der ägyptischen Armee hat die Furcht vor einer Unterbrechung der Öllieferungen an den Westen den Ölpreis in die Höhe getrieben. Der Preis für die Sorte Brent erreichte am Donnerstag mit 111,23 Dollar den höchsten Wert seit vier Monaten. Wenn sich die Unruhen weiter verschärfen – oder sich auf andere Länder ausweiten –, werden die Risikoprämien, die zurzeit in den Rohölpreis eingerechnet sind, vermutlich weiter steigen.

    #15) Die Aktienpreise in Europa haben den größten Rückgang in sechs Wochen erlebt.

    #16) Die japanische Staatsverschuldung hat kürzlich die Eine-Billiarde-Yen-Marke überschritten, viele Beobachter gehen davon aus, dass der Kollaps des japanischen Finanzsystems jederzeit einsetzen könnte.

    #17) In Indonesien stürzt der Aktienmarkt »brutal ab«.

    #18) In Indien ist die Rendite für zehnjährige Staatsanleihen von 7,1 Prozent im Mai auf 9,25 Prozent heute in die Höhe geschnellt.

    Achten Sie in den nächsten Monaten besonders auf die großen Banken, die als »zu groß, um bankrottzugehen« gelten, sowohl in Europa als auch in den Vereinigten Staaten. Bei der nächsten Finanzkrise werden sie wieder eine Hauptrolle spielen. Sie sind unglaublich rücksichtslos, und wie James Rickards jüngst in einem Interview mit Greg Hunter sagte, sind wir weit schlechter gerüstet, mit einer großen Bankenkrise fertigzuwerden, als 2008…

    Was wird die nächste Krise auslösen? Rickards sagt: »Das Problem 2008 waren die Banken, die als ›zu groß, um bankrottzugehen‹ galten. Die Banken sind heute größer. Ihre Derivate-Bücher sind dicker. Mit anderen Worten: Alles, was 2008 falsch war, ist heute schlimmer.« Rickards warnt: »Beim letzten Mal, 2008, als die Krise begann, lag die Bilanz der Fed bei 800 Milliarden Dollar. Heute beträgt sie 3,3 Billionen Dollar und steigt mit einer Rate von jährlich einer Billion.« … »Sie werden eine schlimmere Bankenkrise erleben als beim letzten Mal, weil das Bankensystem größer ist ohne die Ressourcen, weil die Fed leergezapft ist.« Zur Frage der Gelddruckerei bei der Fed sagt Rickards voraus: »Ich glaube nicht, dass sie das tun werden. Die wirtschaftliche Basis ist schwach. 50 Millionen Amerikaner erhalten Lebensmittelmarken, 24 Millionen sind arbeitslos und elf Millionen arbeitsunfähig, und all diese Zahlen steigen.«

    Wir haben uns nie auch nur ansatzweise von der letzten Finanzkrise und der letzten Rezession erholt. Jetzt rollt die nächste Welle des wirtschaftlichen Kollapses heran, und zwar schnell. Ich hoffe, dass Sie sich die Zeit nehmen, sich auf den nahenden Sturm vorzubereiten, denn er wird äußerst schmerzlich sein.
    --------------------------------------------------------------------------------

    • terbuan
    • Erich Bauer
      26. August 2013 13:42

      Lieber terbuan,
      "...schlechte Nachrichten von den Märkten, der Goldpreis..."

      Der Wert des Goldes ist derzeit gut für jemanden der es hat. Ist halt wieder mal ein Verkäufer-Markt. Es gibt immer wieder Leute die kaufen wenn der Preis hoch ist... in der Hoffnung, daß er weiter steigt. Spielt es aber nicht. Dann wird der Goldhandel wieder zum Käufer-Markt... Wenn ich etwas zu einem hohen Preis VERKAUFE und es dann wieder um einen niedrigen Preis KAUFE... ist doch nicht schlecht. Ich glaube, die "Finanzkrise" (kommend oder schon da), die ja nur auf Schwindel und Tarnung und Täuschung basiert, hat so gut wie gar nix mit dem "Gold" zu tun...

      Wie lange die "Weltwährung" das alles noch aushält? Das ist die Frage. Die Chinesen und auch die Russen kennen das "Spiel" recht gut... Sie haben sehr raffinierte Foltermethoden... Der Zeitpunkt des "Genickschusses" wird dort festgesetzt.

    • terbuan
      26. August 2013 15:28

      Hallo Erich,

      "die Finanzkrise hat so gut wie gar nichts mit dem "Gold" zu tun....!
      Und ob, lieber Erich, sehr viel sogar!
      Die Goldpreisdrückung durch die GMS und JPM's funktioniert nicht mehr so richtig, die Flucht ins Gold scheint derzeit aufgrund katastophaler Wirtschaftsdaten wieder die Oberhand zu gewinnen, Käufer bauen verstärkt Long-Positionen auf, weiters die Befürchtung einer Änderung der lockeren FED-Geldpolitik und nicht zuletzt die Eskalation der Syrien-Krise.

    • Erich Bauer
      26. August 2013 15:50

      Warum sollte derzeit irgendwer den Goldpreis "drücken'" wollen? Beim explosionsartigen Anwachsen der Immobilienpreise (Immo-Blase) war das auch nicht vorgesehen...

    • terbuan
      26. August 2013 15:58

      Erich, die Goldmänner drücken seit Monaten, die Schafe müssen geschoren werden, bis die letzten die Nerven verlieren:

      http://www.format.at/articles/1334/938/364730/der-goldmann-die-schafschur-september

      Beobachte einmal die tägliche Entwicklung des Goldpreises, wenn es in New York Handelszeiten gibt dann geht er zumeist nach unten, Ausnahme gestern, da mußten sich offensichtlich Leerverkäufer eindecken, es bleibt spannend:

      http://www.goldseiten.de/content/kurse/edelmetalle_gold.php

    • Erich Bauer
      26. August 2013 16:24

      terbuan, also gut. Ich werde versuchen anhand eines, zugegeben, simplifizierten Beispiels die Lösung des desaströsen österreichischen Staatshaushalts anzubieten.

      Man präge einen "Kreisky-Taler" aus "reinsten" Gold... und biete ihn dem Volke an. Gleichsam wie eine "Rettungsgasse" solle er wirken. Dementsprechend stolz natürlich der Preis. Damit schöpfe ich, vorwiegend natürlich vom noch vorhandenen Mittelstand, deren "Kreuzerlein" ab. Der eine oder andere wird sich möglicherweise sogar einen Kredit (wenn noch möglich) aufnehmen, um dieses Kleinod aus Gold zu erwerben... Jeder, der noch kann, hat die Möglichkeit, dies sanfte, sichere Ruhekissen zu ergattern. Der Vorteil ist, daß das alles freiwillig geschieht.

      Wenn dann alle ihre "Papierln" zum Goldmarkte getragen haben, freiwillig und im Gefühl smarter Cleverness... fällt die"Kreisky-Bildnisprägung" in die totale Ungnade... Und der "Kreisky-Taler" behält vereinzelt "Sammlerwert". Dieser "Sammlerwert" ist natürlich auch nicht so großartig, da diese Stücke ja in großen Mengen hergestellt wurde... Zumal sich noch dazu herausgestellt hat, daß die Geschichte mit dem "reinsten Gold"...

    • terbuan
      26. August 2013 16:33

      Erich ;-))))))

    • F.V. (kein Partner)
      26. August 2013 17:11

      Ich stelle den Herrn gerne die Klage gegen das Goldkartell von 2001 zur Verfügung, wo auf 24 Seiten die involvierten Bankster und das Vorgehen exakt beschrieben ist.

      In der eile fand ich eine längere Analyse nicht, in der gezeigt wird, daß es eine empirisch sehr gut nachgewiesene Beziehung zwischen dem Goldpreis und den Zinsen für Treasury Bills gibt. Indem der vergleichsweise kleine Goldmarkt manipuliert wird, kontrolliert man in geradezu mathematischer Weise den um viel Größenordnungen größeren Markt für Staatsanleihen.

      Von der Immobilien-Blase ist hier nicht die Rede.

    • Erich Bauer
      26. August 2013 17:48

      F.V.

      Ich bin seit langer Zeit schon davon überzeugt, daß wir uns in einer, in der
      Wirtschaftsgeschichte, noch nie dagewesenen, einzigartigen Situation, "globalen"
      Ausmaßes, befinden. Ich fürchte, sämtliche althergebrachten Rezepte und über jahrhundertelang angesammelten Erkenntnisse, werden über mittelfristige oder längere Sicht nicht mehr greifen können... Das Hinauszögern des letztlich Unabwendbaren nötigt mir immerhin so was sie Bewunderung und auch Respekt ab...

      In der Apokalypse heißt es: "... und sie werden ihr Gold auf die Straße werfen!" Die Bedeutsamkeit dieses Satzes liegt in dem vorher verzweifelten, vergeblichen Denken und Tun, um die Sicherung "virtueller" Vermögenswerte... sei es Papier oder Gold.

      Nachem das wertlose Gold (für Blitzableiter... okay) von der Straße weggeschwemmt ist, bleibt die Reorganisation und Restaurierung der wertschöpfenden Produktivität und Kreativität... Vorher geht's aber durch's Tal der Tränen.

    • F.V. (kein Partner)
      26. August 2013 18:49

      Habe den Artikel nun doch gefunden - und mit aktuellen Anmerkungen ergänzt.

      GIBBSON´s Paradox Revisited

      Eine immer größere Zahl von Investoren bemerkt die epochale Klage des US-Anwalts Reginald HOWE gegen die Schweizer Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel vom 7. Dezember 2000. In seiner Klage, die sehr zur Lektüre empfohlen wird , stellt Mr. HOWE sehr sorgfältig seinen Fall dar, daß bestimmte Großbanken, die mit Gold-Derivaten handeln, in einer Manipulation des Goldpreises involviert seien, was gegen einige Grundgesetze der USA verstoße.
      In „HOWE gegen BIZ und andere“, wurden die beiden Banken (vor den Zusammenschluß JP Morgan und Chase Manhattan), als B e t r ü g e r im Zusammenwirken mit der BIZ bezeichnet. In seiner Klage stellt HOWE die anormalen Gold-Derivat-Aktivitäten bei beiden Banken dar, die die OCC dokumentiert hatte, und daß diese äußerst gut mit ungewöhnlichen Aktivitäten im Goldmarkt und mit dem Goldpreis korrelieren. Die Beweiskraft ist sehr überzeugend, daß beide Banken, nun fusioniert, sorgfältig geplante Strategien für Gold-Derivat-Transaktionen nutzten, um die (im späteren Verlauf des Jahres 1999) außer Kontrolle geratene Gold-Rally zu zügeln, und nachdem europäische Zentralbanken im Washingtoner Abkommen übereingekommen waren, die Goldverkäufe und das –leasing zu begrenzen.

      Mr. HOWES Klage vor dem Bundsgericht beschäftigt sich mit diesen berüchtigten Aktivitäten der beiden Banken. Der Fall wir demnächst, am 9. Oktober 2001 vor dem Distriktgericht in Boston, Massachusetts verhandelt, bei dem die Beschuldigten ihre Argumente vorbringen werden, die Klage abzuweisen.

      Die für beiden Elternbanken der neuen JPMorganChase bereits dokumentierte wohltermi-nierten Gold-Derivat-Aktivitäten vor ihrem Zusammenschluß, lassen gewisse Insider-Kenntnis dieser Banken plausibel erscheinen, wenn man sieht, was sich wirklich am Gold-markt abspielte. Es ist ganz unvorstellbar, daß sich JPM´s Management mit Gold-Derivaten im imaginären Wert-Umfang des 1,35-fachem des Grundkapitals engagiert hätte, wenn sie nichts gewußt und intimste Kenntnis des Goldmarktes gehabt hätten.

      Am 30. Mai 2001, publizierten der Analyst Michael BOLSER und der GATA Vorsitzender Bill MURPHY gemeinsam eine Studie über die JPMorganChase Zins-Derivate in MURPHY´s Kolumne „Midas“ im LeMetropolCafe . Mr. BOLSER titelte seine Untersuchung „GoldGate´s wirkliche Motive“. In seiner Analyse führt Mr. BOLSER aus, daß die JPMorganChase zur Zeit eine 16 Billionen-Exponiertheit imaginärer Werte an Zins-Derivaten habe, und wie unerhört dies sei. Er merkte an, daß JPM´s sich dieser Wert seit Mitte 1998 verdoppelt habe, eine astronomische Steigerung, wenn man den absoluten Betrag in Dollar bedenkt. Mr. BOLSER bot die erstaunliche Erklärung an, daß, vielleicht ein gedrückter oder nach unten manipulierter Goldpreis die nötige Voraussetzung für JPM´s enormen Umfang der Zins-Derivate sein könnte, da ein „gemanagter“ (= manipulierter) Goldpreis die Inflations-Erwartungen herunter zwingen würde und damit die Zinsen weit weniger schwanken und riskant wären, als in einem wirklich freien Markt.

      Über diese Hypothese gab es nur ein paar Kommentare, aber für die meisten blieb es eine obskure Untersuchung, die auf wenig „öffentliches Interesse“ stieß .
      Ein paar Wochen nach dem 13, August 2001, veröffentlichte Reginalad HOWE den faszinierenden Kommentar „GIBBSON´s Paradox Revisited: Prof. SUMMERS Analyzes Gold Prices“. In seiner Analyse zitiert Mr. HOWE eine wissenschaftliche Arbeit aus 1998 des Journal of Political Economy, unter der Mit-Autorenschaft von Präs. CLINTONS drittem Secretary of the Treasury, Lawrence SUMMERS. Unter anderem diskutiert Mr. HOWE die SUMMERS Interpretation einer Beobachtung des berühmten Ökonomen John Maynard KEYNES über das Verhalten des Goldpreises und realer Zinssätze. Lord KEYNES nannte diese Beziehung „GIBBSON´s Paradox“.
      Wie Mr. HOWE ausführt war/ist das GIBBSON´s Paradoxon nach Lord KEYNES unter dem Regime des Goldstandards eine stabile und feste Beziehung zwischen dem Goldpreis und den Zinsraten: „einer der am umfassendsten verifizierten empirischen Fakten auf dem gesamten Gebiet der quantitativen Ökonomie“. Mr. HOWE zeigt, mit Bezug auf die Schrift von SUMMERS und des legendären Ökonomen John M. KEYNES, daß es auch eine felsenfeste umgekehrte Beziehung zwischen Gold und Zinssätzen im freien Markt gibt. Tatsächlich können reale Zinssätze verwendet werden, um die inversen Bewegungen beim Goldpreis, oder Gold könnte verwendet werden, um umgekehrt die realen Zinssätze vorherzusagen.

      Mit diesem phänomenalen Artikel des Mr. HOWE über GIBBSON´s Paradoxon gingen die sprichwörtlichen Lichter an, die ein tiefes Verständnis von Michael BOLSERS früherer Hypothese über JPM´s enorme Exponiertheit bei den Zins-Derivaten erlaubte. GIBBSON´s Paradoxon half die Puzzles zusammenzufügen und eine Antwort auf die drängenden Fragen über JPM´s gigantischen Zins-Derivate-Position zu finden, und wie dies mit dem aktuellen Management des Goldpreises zusammenhing.

      Wenn Teile der US-Regierung in den CLINTON-Jahren von 1995 bis 2000 tatsächlich aktiv den Goldpreis manipulierten (wie die jüngsten erstaunlichen Untersuchungen von Regierungs-Aufzeichnungen durch James TURK und Reginald HOWE mit immer neuen und überzeugenden Beweisen sehr nahe legen), und falls JPM wirklich Insider-Wissen von einigen dieser Operationen hatte, wie es ihre gänzlich anormalen Gold-Derivat-Aktivitäten nahelegen, dann ist es nur ein kurzer logischer Schritt anzunehmen, daß der mögliche Grund für die Explosion bei den JPM-Zins-Derivatgeschäften ein künstlich niedergehaltener Goldpreis war.

      GIBBSON´s Paradox, von Lord KEYNES aufgestellt, behauptet, daß unter einem fixen Regime des Goldpreises die Zinsraten vorhersehbar sind. Wenn JPM´s Top-Management an irgend einem US-Bemühen beteiligt war den Goldpreis zu begrenzen, hatten sie auch umfassende Kenntnis darüber, daß das de facto Goldpreis-Regime heimlich eingeführt wurde und sie damit eine carte blanche haben würden, um massiv die potentiell hochlukrativen Zins-Derivate aufblasen zu können. Wenn nach all dem JPM überzeugt war, daß der Goldpreis unter Kontrolle blieb und der Goldpreis aber der wesentlichste Grund für reale Zinssätze war, wann wäre besser gewesen König der Zins-Derivat-Welt zu werden, als zu dem Zeitpunkt, als das Gold heimlich durch massive Verkäufe des öffentlichen Sektors aus den Beständen der wichtigsten Zentralbanken niedergedrückt wurde?

      Diese skizzenhafte Darstellung wird der BOLSER´schen und HOWE´schen These nicht gerecht, aber die Explosion der Zins-Derivate bei JPMorganChase – offenbar aufgrund der Kenntnis des Boards von einer möglichen Beteiligung von Regierungsmitgliedern an den heimlichen Machinatinen/Manipulationen des Goldmarktes - ist eine sehr überzeugende Hypothese, die gewiß Anlaß für weitere Untersuchungen und Diskussionen wäre.

      Findings of Fact (über die JPMChase, eine der Größten im kriminellen Derivate-„Geschäft“)

      (http://online.wsj.com/public/resources/documents/JPMWhalePSI.pdf )

      Based upon the Subcommittee’s investigation, the Report makes the following findings
      of fact.

      (1) Increased Risk Without Notice to Regulators. In the first quarter of 2012, without
      alerting its regulators, JPMorgan Chase’s Chief Investment Office used bank
      deposits, including some that were federally insured, to construct a $157 billion (1)
      portfolio of synthetic credit derivatives, engaged in high risk, complex, short term
      trading strategies, and disclosed the extent and high risk nature of the portfolio to its
      regulators only after it attracted media attention.

      (2) Mischaracterized High Risk Trading as Hedging. JPMorgan Chase claimed at
      times that its Synthetic Credit Portfolio functioned as a hedge against bank credit
      risks, but failed to identify the assets or portfolios being hedged, test the size and
      effectiveness of the alleged hedging activity, or show how the SCP lowered rather
      than increased bank risk.

      (3) Hid Massive Losses. JPMorgan Chase, through its Chief Investment Office, hid over $660 million in losses in the Synthetic Credit Portfolio for several months in 2012, by allowing the CIO to overstate the value of its credit derivatives; ignoring red flags that the values were inaccurate, including conflicting Investment Bank values and counterparty collateral disputes; and supporting reviews which exposed the SCP’s questionable pricing practices but upheld the suspect values.

      (4) Disregarded Risk. In the first three months of 2012, when the CIO breached all five
      of the major risk limits on the Synthetic Credit Portfolio, rather than divest itself of
      risky positions, JPMorgan Chase disregarded the warning signals and downplayed the
      SCP’s risk by allowing the CIO to raise the limits, change its risk evaluation models,
      and continue trading despite the red flags.

      (5) Dodged OCC Oversight. JPMorgan Chase dodged OCC oversight of its Synthetic
      Credit Portfolio by not alerting the OCC to the nature and extent of the portfolio;

      http://www2.occ.gov/topics/capital-markets/financialmarkets/trading/derivatives/dq212.pdf .

      (1) Als ich vor über. 10 Jahren eine Analyse des Derivate-Marktes machte, hatte die JPMChase ein Volumen:

      Gesamtvolumen: 26,046 Billionen $ (Stand 2001)

      1: Wechselkurse: 11%
      2: Grundkapital 0,9%
      3: Gold 0,2%
      4: andere Commodities 0,1%
      5: Kredit und nicht bekannt gemachte 19%
      6: Zinsen 69% (= 17,9Mrd. $)

      JPM-Markt-Anteile in den USA:

      Zinsen ... 64%
      Wechselkurse .... 49%
      Grundkapital .... 68%
      Gold ... 62%

      Die heutigen Zinsderivate sind mit 157 Mrd. $ (Stand 2012) fast der neunfache Betrag.

      Die obigen „Facts“, die das Subcommittee on Investigations in einem 300-seitigem Bericht mitteilte, zeigen, daß die JPMChase offenbar seine Schieflage zu verschleiern suchte.

      Dies paßt auch zu dem Artikel, der die Probleme der JPM physisches Gold auf Anforderung der Kunden zu liefern kundtat.

      Für uns erschreckend ist die Tatsache, daß einzig im Bereich der „financial industries“ ein Wachstum der Schulden und der Casino-Wetten stattgefunden hat – und nun nichts mehr geht!

    • Kingworld (kein Partner)
      26. August 2013 21:08

      @ F.V. Offenbar geht dem Westen jetzt langsam die Papiergoldmunition aus.

      All of this frenzied activity on the part of the West is clearly an indication to me that there are enormous problems in the system. Western central planners know that a massive surge in the price of gold would reveal the true nature of the rot that is taking place in the financial system. So they are now clearly fighting a losing battle in the gold market, and this will be seen as just another delaying action over time as they ultimately retreat in defeat.”

      http://kingworldnews.com/kingworldnews/KWN_DailyWeb/Entries/2013/8/26_West_Is_Now_Desperately_Trying_To_Avoid_Full-Blown_Collapse.html

      Pünktlich dazu hält Skull Bones Kerry gerade die Syrien False Flag Pressekonferenz.
      Weltkrieg, um Dollarkollaps zuvorzukommen?

    • terbuan
      26. August 2013 21:29

      Kingworld,
      Genauso sieht es aus, es wäre ja nicht das erste Mal und immer sind es dieselben banalen, leicht durchschauhbaren Ausreden!
      "Ich kann gar nicht genug speiben was ich kotzen möchte" (@Leo Koller)

    • Brigitte Imb
      26. August 2013 21:48

      terbuan,

      das Zitat ist nicht ganz Leo-getreu....denn vorm Speiben mußt Du .....? :-)))

    • terbuan
      26. August 2013 21:59

      Ja, Brigitte, es stimmt ....fressen! :-)
      Heute ist nicht mein Tag, schreib mir nur so die Wut von der Seele!

    • Zraxl (kein Partner)
      27. August 2013 07:19

      @F.V.
      Wenn man über den "kleinen" Goldmarkt die Zinsen der Teasury Bills nach unten manipulieren könnte, müsste die US Regierung dann nicht alles daran setzen, den Goldpreis nach oben zu bugsieren? Oder soll der enorme Goldpreisanstieg der letzten Jahre damit erklärt werden, dass man damit die Zinsen drücken wollte?

      Eigentlich müssten die Goldspeicher der FED überquellen, denn alles Gold aufzukaufen wäre viel billiger, als der dräuende Zinsanstieg.

    • cmh (kein Partner)
      27. August 2013 09:38

      Oh Ihr Weisen:

      Noch nie was von "Repudiation" gehört?

    • F.V. (kein Partner)
      27. August 2013 13:26

      Herr Zraxl,

      das hier zu erörtern wäre zu umfangreich; vielleicht bei anderer Gelegenheit.

      cmh,

      als ich noch "Strategie-" bzw. Planungs-Klausuren zu moderieren hatte, wurde den Teilnehmern eingeschärft nur in ganzen Sätzen zu sprechen, und weiters, daß sie "Tun-Wörter" verwenden mögen, also aktivitätsbezogene Aussagen, und keine Schlagwörter oder Sprechblasen.

      Vielleicht haben Sie die Güte und teilen den Lesern mit, was Sie sagen wollten.

  14. GOP
  15. Torres (kein Partner)
    26. August 2013 11:03

    Wir (bzw. die EU) sollten froh sein, wenn England aus der EU austritt - erstens war es nie richtig dabei, zweitens stellt es seit jeher eine Bremse für jeglichen Fortschritt dar und drittens erweist es sich immer mehr als engster Verbündeter der USA und Speerspitze gegen die EU.
    Weiters sind gerade Oettinger und Schulz die ungeeignetsten Figuren als Musterbeispiele für EU-Kritik: ersterer hat sich bereits in seiner "englischen" Antrittsrede als EU-Kommissar als Lachnummer erwiesen, letzterer ist ja ein berüchtigter Links-p.c.-Gutmensch.
    Und schließlich lässt ich Unterberger selbst auch nicht lumpen: mit der Formulierung "wider alleR Umfragen" beweist er wieder einmal, dass ihm die deutsche Sprache (und jedenfalls der Dativ und der Akkusativ) nach wie vor ein großes Rätsel ist (sind).

  16. Sparschwein (kein Partner)
    26. August 2013 10:57

    Sehr gutes Interview mit Phillip Blond, dem Intellektuellen der britischen Tories. Die Konservativen verstehen nicht, dass ihre eigene Politik den Mittelstand schwächt. Eingefleischte Wirtschaftsbundfans und Hayek-Jünger wie Unterebrger sind von solchen Gedankengängen natürlich hoffnungslos überfordert.

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1444895/Phillip-Blond_Sozialstaat-ist-eine-Art-Sklaverei?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

    Die konservativen Parteien weltweit sind von ihrem Weg abgekommen. Ihr ökonomisches Angebot ist überholt. Das Versprechen der Rechten war, Massenwohlstand zu schaffen. Das ist ihr, mit ein paar Ausnahmen, nicht gelungen.

    ...

    Die Rechte in den meisten europäischen Ländern bietet eine neue Form von Marxismus. Sie verbündet sich mit Kräften, die die Proletarisierung fördern. Im Namen des freien Marktes hat sich eine pro-monopolistische Ideologie breitgemacht. Der Ursprung des Wohlstands sind Gewerbe, Eigentum und Handel. Aber die kleinen Firmen schaffen den Markteintritt nicht. Wir haben eine Wirtschaftspolitik für die wenigen, nicht für die vielen. Man denke an Friedrich Hayeks Buch „Der Weg zur Knechtschaft“. Moderne rechtsgerichtete Politik schafft Knechtschaft. Sie sagt, der einzige Weg, wie wir die Wettbewerbsfähigkeit wiederherstellen können, ist, die Löhne zu drücken. So wird die Mittelschicht zur Arbeiterschicht, sie wird proletarisiert. Die konventionelle Rechte macht die Menschen abhängig vom Sozialstaat.

    • sauna-echo
      26. August 2013 11:33

      Bietet Blond ein schlüssiges Konzept ?
      1) Wenn wir die Globalisierung nicht "abschaffen" wird die zunehmende Konkurrenz der aufsteigenden Inder und Chinesen unsere Löhne weiter drücken - wir werden nur auf niedrigerem Niveau mithalten können.
      2) Das bedingt, dass wir kein oder nur geringes Wachstum haben. Und dass dann mein Aufstieg nur durch deinen Abstieg ausgeglichen werden kann.
      3) Blonds Aufstiegsangebot wird durch den Abstieg anderer zum Nullsummenspiel. Schönere Häuser, Autos und Fernreisen für Aufsteiger also zum Wunschtraum. Und andere "Belohnungen" hat Blond nicht zu bieten. Die gab es früher aber und die werden wir wieder brauchen.

  17. aside topic (kein Partner)
    26. August 2013 10:44

    http://www.kybeline.com/

    Dort findet ihr ein Video in welchem ein Angriff auf Bernd Lucke dem Mitgründer der "Alternative für Deutschland" zu sehen ist.

    • aside topic (kein Partner)
      26. August 2013 15:46

      Nein: Ich bin kein "Rechter" weil ich gelegentlich bei Kybeline nachsehe ....
      und
      Ja: Kybeline hat diesbezüglich lange Schatten und nicht nur diese --- ihre "Vertrauensbasis im Glauben" ist schlichtweg sehr leicht desillusionierbar, doch sie klammert sich trotzdem dran....

      Doch sie und die ihr die Infos zubringen sind einige der "beweglichsten" im Informationsbeschaffen in der islamgegnerischen Szene.

      Und; Zum Schluß: Nur hysterische in ihren parteipolitischen Denkkorsetten festgetuckerte Seelen vermeinen nach Synapsenmethode der "internen Dressur" Schlüsse zu ziehen wo keine zu ziehen sind ........Frage: Wenn ich mich auf Muslimseiten informiere, werde ich damit zum Muslim ?

      Ich hoffe die Lektion ist angekommen ......

    • aside topic (kein Partner)
      26. August 2013 17:01

      Die Sicht des denkenden Menschen (und deswegen ohne parteipolitischen Hintergrund so auch wahrer Demokrat) eröffnet zudem diese Perspektiven.

      Seelen die einem unterstellen wollen "rechts" zu sein,
      weil Infos von Kybeline bezüglich einer Attacke während einer AfD Veranstaltung gepostet werden (und der betreffende Thread aus sinnvollen persönlichen derzeitigen Schutzgründen nicht jetzt und nicht in absehbarer Zeit gelinkt wurde)
      sind,
      wenn die Blickrichtung
      der Abwägung der Potentiale ideologischer Steigerbarkeiten in Monolithischen Ideologieanspruchskulten
      gilt
      und
      deren faschistoide Unterdrückungsmodule betrachtet werden
      linker wie und gegen Marx,
      denn der hasste den Islam
      und
      rechter wie Hitler,
      denn was im Islam als "faschistoides" Momentum bis in die Familien reicht und quasi alle Familienoberhäupter nach Sure 63 persönlich betrifft, brachte die NaSo Ideologie vergleichsweise selten zustande:
      Das Phänomen des familieninternen Verrats aus Ideologiebekenntnis"treue".

      Wenn die Ideologie höher gestellt wird, wie die eigene Nachkommenschaft etwa ...... was im Islam häufig geschieht, wie an den vielen "Ehren"morden zu sehen ist.... und das eigene apostierende Kind - meist die Tochter (islamer Hass gegen Frauen) - selbst durch Familienangehörige ermordet wird.

      Nochmals kurz: Wer seine Seele auf Seite des Islams positioniert und links und rechts als Positionierungen abseits einer menschlichen Mitte definiert sind
      (wie doch irgendwie aus der Zuweisungseinteilung von "links" und "rechts" systemimmanent ableitbar ist
      und
      von vielen auch so gesehen wird),
      dann sind
      solche Seelen
      links von Marx, der den Islam hasste,
      und rechts von Hitler,
      der den Islam aus kriegstaktischen und massenmörderischen Gründen "zwangszuhoffieren" begonnen hatte, doch nicht so wirklich geschätzt haben dürfte, wie er den Anschein vermittelte, weil auch der GröFaZ kapiert hatte, daß die muslimischen SS Divisionnen zwar gern für Allah sterben würden .... doch nicht für ihn.

      Wer also "freiwillig" den Islam für schützenswert meint tut für Lüge, Täuschung und Betrug gegen sich und seiner/ihrer Umgebung und den betreffenden daraus erwachsenden Faschismus, mehr wie Hitler damals kurze Zeit die Ausbreitung des Islams in Europa in SEINER Verzweiflung förderte
      und stellt sich dazu auch noch weit ausser und krass gegen Marx .....

      Dafür jedoch an die Seite eines der größten Betrüger: "Barack" Hussein Obama...... der sogar die Bushs im Lügen noch topte, dieser Klüngel um die Großteufel, deren Devise immer schon ist: Geld statt Liebe.

      ...... ein kleines Büchlein könnte Richtlinien bringe, die eine friedliche Regeneration von den vielen Lügengebräuchen möglich machen.

      Die eine Massnahme etwa, daß gewählte Abgeordnete (irgendwie irgendwann auch völlig parteilos) "draussen" mithelfen mitarbeiten mitschwitzen, mitsorgen müssen .... zur Rückgewinnung der sinnvollen Blickrichtung, soll eben immer auch diese ergänzende Seite haben ........ dass der Arbeiter, die Arbeiterin schliesslich auch den Abgeordneten für mehrere Tage bei seiner Arbeit begleitet .......

      ........ was meint ihr wie rasch solche denen "unermesslich schwierig" erschien "draussen" mitzuhelfen plötzlich sehr eifrig werden wirkllich was Sinnvolles zu tun, wenn der Arbeiter, die Arbeiteri, der Bauer, die Bäurin, die Kindergartenhelferin, der ..... plötzlich vor der Tür stehen und mal sehen wollen "was ihr da denn so wirklich macht" ........

      Und der Faschismus ?
      Dieses Übel der Abgrenzungstreiber, die sich bezahlen lassen die gewünschten Klüfte zu treiben welche die "Elite" gegen die "Beherrschten" wünscht und welches in der Tradition des Machtwahns exemplarisch im "fascis"-Träger des Liktorentums beschrieben ist (heute noch an Wahlspruch und Emblem der EUROGENDFOR sichtbar und an einer Militarisierung der Bundespolizei in den USA) entstanden ist würde mehr und mehr zergehen und schliesslich nur Sonderfällen sinnvoll bestehen können -- und nicht mehr aus ideologischen Gründen und machtpolitischer Kultmaximierungsansprüche.

      Wieso ich auch den Leitspruch der EUROGENDFOR als faschistisch indirekt bezeichnete, wollen vermutlich einige wissen ? Nun, das ist sehr einfach: Nicht Gesetz befriedet letztlich wirklich, denn Gesetz hilft doch meist mehr dem Gesetzgeber wie etwaigen Streitparteien ....... sondern Liebe.

      Wirkliche Liebe - nicht die Wahnvorstellungen davon - und von wirklicher Liebe wird gelegentlich doch ein wenig spürbar - dort wo nicht "Christus" - regiert,
      sondern eines Ewigen Geschickter, dem ich gern diene, bringt eben genau auch das was andere nur durch Lügen erzielbar meinen ........ wirklichen Frieden.

      PS.: Als "Christus" meine ich die vielgestaltige Kunstfigur die von nicäanischen Bischöfen und später ähnlich gesinnten kreiert wurde........ was etwa Pabst Leo in Chalcedon in entsprechende Erklärungsnotstände brachte und er die einfachen Fragen nach dem, wer nun Jeschu wirklich gewesen ist seiner Meinung nach "gekonnt" beantwortete indem er von einer "Vereinnahmung göttlicher und menschlicher Sichten" sprach, wobei dieser Definition von "menschlich", "menschlich" auch Gaunereien bedeutet haben muß ......... das Matthäusevangelium auf dem später zunächst der Koran in Primärbezügen gemacht wurde ist voll davon und von Lieblosigkeit und Obskuritäten, doch ist nicht nur dieses Evangelium manipuliert worden. In allen sind massive Einlassungen ins Lügen erkennbar.

      Die Spuren der Wahrheit eines wirklich Liebigen jedoch so sichtbar, daß daneben die Dunkelheiten sicher zu erkennen sind........

    • aside topic (kein Partner)
      26. August 2013 17:09

      Die makabre Erfindung eines in die spöttische Hilflosigkeit des Beschreibbaren Gebrachten mit: "Lechts und Rinks" bringts ziemlich genau auf den Punkt.

      Die Un-Arten der "Herrscher" und "Herrscher in spe" "das Volk" als "Plündergebiete" sehen zu wollen sind wirklich nicht so dramatisch unterschiedlich, wie sie uns dies glauben machen wollen .... wie auch an den Verhalten der Abgeordneten hinter den TV Kameras zu beobachten ist.

      Mein Kompendium würde ihnen möglich machen wegen wirklich Sinnvollem vor den Kameras einander auf die Schulter kloppen zu dürfen ........

  18. ohne Worte (kein Partner)
    26. August 2013 10:36

    Interessanter E-MAIL-Verkehr!
    illegal in Syrien: die französische Terrororganisation “Ärzte ohne Grenzen”

    Derzeit betreiben sie fünf Kliniken in Syrien. ..
    ..erklärt Tankred Stöbe der Chef der deutschen Ärzte ohne Grenzen:
    „Im vergangenen August sind wir mit einem kleinen Team nachts
    über die Grenze nach Syrien gewandert und haben dort, in den
    Bergen, in einer versteckten Höhle, ein Krankenhaus eingerichtet.“

    aus: Miriam Garufo-Tankred Ströbe: Das Interview, ARD 6. Juni 2013

    Die Leichenbilder des angeblichen Chemiewaffenangriffes in Syrien sind Fälschungen. Fotos von Verwundeten sind Fälschungen. Ein einziger Schwindel und Betrug, um die Michels dieser Welt noch dümmer zu machen, um deren natürliches Gewissen zu zersetzen, sie zu bestehlen und sie dann, wenn sie ausgelutscht und schuldig sind, zum Abkratzen an die Front zu karren. Choreographiert und stilisiert und begleitet von dem Geheul der Sau- und Edelfederkohorten von ARD bis Springer.

    Wo die Bilder gemacht werden, lässt sich nicht feststellen. Angesichts der Ausmasse der Verschwörung muß von einer Fließbandfabrikation ausgegangen werden. „Verwundete“ ohne äußere Anzeichen, ohne Blasen, Pusteln und Hautverätzungen, hysterisch lamentierende Erwachsene, die aussehen, als hätten sie gerade einen Action-Befehl erhalten und gestylte Kids mit blitzsauberen Hochglanzspielzeug-Plastikmasken als schicken Acessoirs, werden von Desinformationsorganisationen wie reutters an Schreiberlinge wie Alan, den Posner ausgehändigt und die kippen dann ihre weinerliche Hetzsauce aus den Vorgabestuben ihrer Führungsoffiziere darüber. Unter dem Springerstiefel. Und dann schleichen zwielichtige Truppenbetreuer, Funktionäre von Amnesty und HRW und Medecins sans frontieres auf die Bühne, um das Ensemble der Elendsgestalten mit ihrem Klageweiberlamento aufzustocken.

    Als Anfang Juni eine neue Feder names Miriam Garufo im Kopfputz der ARD erschien und mit „Angriffe auf Ärzte und Patienten“ ihren Einstand gab, wurde ich neugierig und versuchte etwas über die Person zu erfahren. Miriam stammt aus München und hat dort ihre Lehrzeit in einer Übungsredaktion verbracht. Anscheinend so funktionell, daß sie Zwischensprossen nicht mehr benötigte und nonstop von München in die ARD-Redaktion Berlin fliegen durfte. In ihrer ersten Auftragsarbeit interviewte sie Tankred Stöbe, den Chef der Tarnorganisation „Ärzte ohne Grenzen“. Für alle, denen es nicht bewusst ist und für alle, die im Wahn leben, es würde sie nicht betreffen: Ärzte ohne Grenzen nennt sich spurenverwischend der Tarnableger der französischen Regierungsorganisation Medecins sans frontiere, die unter dem Insiderwitz “Humanité égalité“ terroristische Aktivitäten, wie Gesellschaftserodierungen und Staatsschleifungen mitmacht.

    „Wir haben sie gezählt, 3600 Opfer“, erzählt uns Ärzte ohne Grenzen soeben. Und das ist, was die Truppe über sich selbst erzählt:

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    To: barbara.sigge@berlin.msf.org
    Subject: Anfrage zu Tagesschau-Artikel von Miriam Garufo
    Date: Thu, 6 Jun 2013 21:59:23 +0000

    Sehr geehrte Frau Lempp, Sehr geehrte Frau Sigge,

    am 6. Juni 2013 erscheint bei

    http://www.tagesschau.de/ausland/aerzteohnegrenzen108.html

    unter der Überschrift “Angriffe auf Ärzte und Patienten” ein in vielerlei Hinsicht bemerkenswerter Artikel, der sich mit Ärzte ohne Grenzen beschäftigt, die in Syrien tätig sind. Leider vermisse ich in dem Artikel, die für ein derart brisantes Thema wie den Fall Syrien erforderliche Eindeutigkeit, was Klarheit des Ausdrucks und die Logik der Zusammenhänge betrifft. Viele Sätze verlaufen sich leider in`s Nebulöse. Beruht der Bericht auf Tatsachen und sind die in dem Bericht aufgeführten Umstände und Ereignisse wahr? Falls eine selektive Mischung aus Dichtung und Wahrheit vorliegen sollte, welche Teile des Artikels entsprechen nichtden Tatsachen? Handelt es sich bei Ärzte ohne Grenzen um eine einer politischen Agenda unterstellte Organisation? Sind Ärzte ohne Grenzen in den Nichtrebellengebieten tätig, was man unbesehen unterstellen darf, wenn man den Namen Ärzte ohne Grenzen wörtlich und als Auftrag versteht? Unterstützt Ärzte ohne Grenzen die Bemühungen der syrischen Regierung bei dem organisatorischen Wiederaufbau der medizinischen Versorgung der syrischen Bevölkerung? Wer finanziert Ärzte ohne Grenzen? Ich meine natürlich die Geldquellen, die neben den üblichen Privat-Spenden laufen. Ist Herr Tankred Stöbe in Syrien, oder war er in Syrien, also vor Ort, gewesen?
    Ich wäre Ihnen sehr verbunden wenn Sie mir bei der Beantwortung meiner Fragen behiflich sein könnten und bedanke mich im Vorhinein für Ihr Entgegenkommen.

    Mit den besten Wünschen

    Hans-Peter Schröder

    Ich habe mir erlaubt, die Fragen, übersichtlich geordnet, noch einmal anzufügen:

    Beruht der Bericht auf Tatsachen und sind alle in dem Bericht aufgeführten Ereignisse und behaupteten Umstände wahr?
    Falls eine Mischung aus Dichtung und Wahrheit vorliegen sollte, welche
    Teile des Artikels entsprechen nicht der Wirklichkeit?
    Wurde der Artikel von den bei „Ärzte ohne Grenzen“ Verantwortlichen autorisiert?
    Von wem stammen die im Artikel zum Ausdruck gebrachten Sachinformationen?
    Sind Ärzte ohne Grenzen in den Nichtrebellengebieten Syriens tätig, was man unbesehen unterstellen darf, wenn man Ärzte ohne Grenzen wörtlich, als Auftrag, versteht?
    Unterstützt „Ärzte ohne Grenzen“ die Bemühungen der syrischen Regierungsbehörden um den organisatorischen Wiederaufbau der medizinischenVersorgung der syrischen Bevölkerung?
    Wie und womit?
    Wer finanziert „Ärzte ohne Grenzen“?
    Welcher politischen oder weltanschaulichen Agenda ist „Ärzte ohne Grenzen“unterstellt?
    Ist Herr Tankred Stöbe in Syrien, oder war er jüngst in Syrien gewesen?

    ————————————————————————————-

    To: barbara.sigge@berlin.msf.org
    Date: 11.06.2013 16:01
    Subject: FW: Tagesschau-Artikel von Miriam Garufo

    Sehr geehrte Frau Lempp, sehr geehrte Frau Sigge,

    erlauben Sie mir bitte, meine Anfrage vom 6. Juni 2013 zu wiederholen. Die erste Email scheint Sie nicht erreicht zu haben.

    Mit freundlichen Grüßen

    H.-P. Schröder

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    Subject: Re: Tagesschau-Artikel von Miriam Garufo
    From: Christiane.Winje@berlin.msf.org
    Date: Thu, 13 Jun 2013 12:05:31 +0200

    Sehr geehrter Herr Schröder,

    vielen Dank für Ihre Interesse an unserer Arbeit.Unser Vorstandsvorsitzender Tankred Stöbe hat im vergangenen Jahr in Syrien als Arzt gearbeitet, von seinen Erfahrungen spricht er in dem von Ihnen erwähnten Interview. Zudem steht er im Austausch mit unseren Mitarbeitern, die im Moment in Syrien arbeiten, und spricht daher im Interview auch über die aktuelle Situation im Land. Ärzte ohne Grenzen hat die Hilfe in Syrien in den vergangenen Monatenstetig ausgeweitet. Vor kurzem eröffneten wir im Nordosten des Landes eine neue Klink und haben damit nun fünf Krankenhäuser im Land. Derzeit sind rund 300 unserer Mitarbeiter in den von der Opposition kontrollierten Gebieten im Norden Syriens aktiv. Um eine Genehmigung, auch in von der Regierung kontrollierten Gebieten zu helfen, bemühen wir uns seit mehr als einem Jahr immer wieder vergeblich. Wir unterstützen aber Netzwerke syrischer Ärzte und Krankenhäuser auf beiden Seiten der Frontlinie mit medizinischem Material.
    Als medizinische Nothilfeorganisation versorgen wir Menschen in Konflikt- und Kriegsgebieten. Unsere Arbeit ist dabei immer unabhängig, unparteilich und neutral. Das heißt: Jeder Mensch, der zu uns kommt und medizinische Hilfe braucht, wird von uns versorgt. Aus Gründen der Unabhängigkeit verwenden wir für die Syrienhilfe daher ausschließlich private Spenden und nehmen keinerlei Regierungsgelder an. Im vergangenen Jahr setzten sich unsere Gesamteinnahmen zu fast 90 Prozent aus privaten Spenden und Zuwendungen zusammen. Ich hoffe, ich konnte Ihre Fragen beantworten. Ausführliche Informationen finden Sie auch auf unserer Website: http://www.msf.de

    Mit freundlichen Grüßen,
    Christiane Winje

    I currently work four days a week and I’m not in the office on Fridays.
    Christiane Winje Pressereferentin/ Press officer
    Medien- und Öffentlichkeitsarbeit / Communications
    Aerzte ohne Grenzen e. V. / Medecins Sans Frontieres
    Am Koellnischen Park 1 – 10179 Berlin – Germany
    Tel. + 49 30 700 130 – 240
    mobil +49 163 8808 405
    Fax + 49 30 700 130 – 340
    christiane.winje@berlin.msf.org
    http://www.aerzte-ohne-grenzen.de
    Bitte denken Sie an die Umwelt, bevor Sie die E-Mail ausdrucken.

    ————————————————————————————-

    To: christiane.winje@berlin.msf.org
    Subject: RE: Tagesschau-Artikel von Miriam Garufo
    Date: Thu, 13 Jun 2013 11:19:49 +0000

    Sehr geehrte Frau Winje,

    vielen Dank für Ihre Email und die Antworten, die darin enthalten sind. Damit ich richtig verstehe, was Sie zum Ausdruck bringen möchten:
    Ärzte ohne Grenzen unterhält in Syrien 5 Krankenhäuser? Alle befinden sich in von Rebellen kontrollierten Gebieten? In den Krankenhäusern werden neben Zivilisten, Rebellen behandelt? Nachdem die Rebellen wieder gesundet sind, begeben die sich wohin? Um was zu tun?

    Die in den Krankenhäusern tätigen und mit Ärzte ohne Grenzen in Verbindung stehenden Ausländer sind legal oder illegal eingereist und halten sich legal oder illegal in Syrien auf?
    Dies scheint mir wichtig in Bezug auf den Absatz “Um eine Genehmigung, auch in von der
    Regierung kontrollierten Gebieten zu helfen, bemühen wir uns seit mehr als…”
    Worauf führt Ihre Organisation die Verweigerung der Regierung der Syrischen Arabischen Republik zurück? Wo, bei wem und durch wen wurde um Erlaubnis der Tätigkeit auf dem Gebiet der Syrischen Arabischen Republik ersucht?
    “Im Norden aktiv”, bedeutet, daß Ärzte ohne Grenzen seine Hospitäler an der türkischen Grenze auf syrischem Gebiet unterhält? Auch auf türkischem Staatsgebiet?

    Zu dem Satz “Wir unterstützen aber Netzwerke syrischer Ärzte und Krankenhäuser auf beiden Seiten der Frontlinie mit medizinischem Material.”, möchte ich fragen, um welche Art von Einrichtungen “auf der anderen Seite” der Frontlinie, von Rebellenseite aus gesehen, es sich handelt und ob sich darunter staatliche Einrichtungen finden? Falls ja, in welchen Bereichen?

    Zum Abschluß noch eine Frage: Ist Ärzte ohne Grenzen in Libyen tätig und falls ja, wie und wo?

    Vielen Dank für Ihre Geduld und Ihr Entgegenkommen.

    Mit den besten Wünschen und freundlichen Grüßen

    H.-P. Schröder

    ————————————————————————————-

    To: “christiane.winje@berlin.msf.org”
    Date: 18.06.2013 16:18
    Subject: FW: Tagesschau-Artikel von Miriam Garufo

    Sehr geehrte Frau Winje,

    eventuell hat Sie meine Email vom 13. Juni 2013 nicht erreicht. Erlauben Sie mir bitte, diese Ihnen hiermit ein zweites Mal zukommen zu lassen. Gestatten Sie mir bitte, zu den unten aufgeführten Fragen “Alle befinden sich in von Rebellen kontrollierten Gebieten? In den Krankenhäusern werden neben Zivilisten, Rebellen behandelt?” eine Anmerkung. Wie dem Interview von Präsident Assad, das er der FAZ gab, zu entnehmen ist, verlassen die Zivilisten die Gebiete, sobald die Rebellen einrücken.
    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/syriens-machthaber-assad-im-f-a-z-gespraech-europa-wird-den-preis-fuer-waffenlieferungen-zahlen-12224899.html
    Frage: „Weshalb bombardiert die syrische Armee bewohnte Gebiete?“
    Antwort:“Wir jagen die Terroristen, wohin sie auch gehen. Sie gehen oft in Wohngebiete. Nehmen wir als Beispiel Qusair. Westliche Medien berichteten von 50.000 Zivilisten in Qusair. Die Zahl der Bewohner war ursprünglich viel kleiner. Als sich die Terroristen des Orts bemächtigten, verließen ihn die Bewohner. Wir fanden nahezu keine Zivilisten vor, als wir in Qusaireinzogen. Kommen die Terroristen, verlassen die Zivilisten jeden Ort, unddie Kämpfe brechen aus. Beleg dafür ist die Tatsache, dass die meisten Opfer Angehörige des Militärs sind. Die Zivilisten, die getötet wurden, sind Opfer von Terroristen, die Hinrichtungen vollstreckten und Zivilisten als menschliche Schutzschilder benutzten. Eine große Zahl der zivilen Opfer wird durch Selbstmordanschläge und Autobomben getötet. Die restlichen Getöteten sind entweder syrische oder ausländische Terroristen.“
    Falls die Aussage von Präsident Assad zutreffend ist, – ist es nachvollziehbar, daraus den Schluß zu ziehen, daß sich in den Gebieten, in denen Ärzte ohne Grenzen Krankenhäuser unterhält, wenige bis gar keine Zivilisten aufhalten?

    Sehr geehrte Frau Winje,
    ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie bereit wären, einige Minuten Ihrer Zeit opfern, um die in meiner Email vom 13. Juni und die in der heutigen Mail angesprochenen wichtigen Umstände und Verhältnisse in eine klareres Licht zu rücken.

    Vielen Dank.

    Mit den besten Wünschen

    H.-P. Schröder

    ————————————————————————————-

    Subject: Re: FW: Tagesschau-Artikel von Miriam Garufo
    From: Christiane.Winje@berlin.msf.org
    Date: Tue, 25 Jun 2013 10:15:33 +0200

    Sehr geehrter Herr Schröder,

    entschuldigen Sie bitte die späte Rückmeldung. Eine Kollegin von mir, wollte Ihnen antworten, doch leider ist sie krank geworden. Vielen Dank für Ihre Geduld.

    Zu Ihrer Frage: Wie sie auch unserem Update zum Ausbruch der Masern-Epidemie im Norden Syriens entnehmen können, haben wir in mehreren Provinzen bereits mehr als 75.000 Kinder geimpft. Das müsste auch Ihre Frage nach der Behandlung von Zivilisten beantworten.
    Mehr dazu finden Sie auf unserer Website:

    http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/informieren/einsatzlaender/asien/syrien/2013/2013-06-18-syrien-masernausbruch/index.html

    Da wir auch sehr viele Geburten begleiten und Schwangere versorgen, wird es auch dort nochmal deutlich, dass hauptsächlich Zivilisten unter dem Konflikt und der fehlenden medizinischen Versorgung leiden. Ich hoffe, das beantwortet Ihre Frage.

    Beste Grüße,

    Christiane Winje

    ————————————————————————————-

    To: Christiane Winje ,
    Date: 25.06.2013 20:53
    Subject: RE: Tagesschau-Artikel von Miriam Garufo

    Sehr geehrte Frau Winje,

    vielen Dank für Ihre Mail und die darin enthaltenen Informationen, ebenso für den Hinweis auf das Update zum Ausbruch der Masernepidemie. Entschuldigen Sie bitte, daß ich mich scheinbar etwas schwer verständlich ausgedrückt habe. Ich versuche klar zu formulieren:

    1. Halten sich alle Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen legal in Syrien auf?

    2. Halten sich Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen illegal, ohne Wissen, ohne Billigung und/oder ohne Aufenthaltserlaubnis/Visa der Regierung in Syrien auf?

    3. Behandeln Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen Rebellen?

    Diese Fragen dürften mit einem Ja oder Nein einfach zu beantworten sein und ich wäre Ihnen äusserst verbunden, wenn Sie bereit wären, mitzuhelfen, die 3 Punkte endgültig zu klären.

    Vielen Dank für Ihr Entgegenkommen.

    Mit freundlichen Grüßen

    H.-P. Schröder

    ————————————————————————————-

    Subject: RE: Tagesschau-Artikel von Miriam Garufo
    From: Christiane.Winje@berlin.msf.org
    Date: Wed, 3 Jul 2013 10:17:49 +0200

    Sehr geehrter Herr Schröder,

    gerne beantworte ich Ihnen Ihre Fragen. Ärzte ohne Grenzen behandelt jeden Verletzten, der in unsere medizinischen Einrichtungen kommt. Als neutrale medizinische Nothilfeorganisation ist dies eines der Grundprinzipien unserer Arbeit, jedem Menschen ungeachtet seiner Herkunft, Hilfe zu leisten. Menschlichkeit und Respekt für die Würde des Menschen sind für die humanitären Helfer der Impuls zum Handeln. Um dabei das Wohl der Not leidenden Bevölkerung als oberste Priorität sicherzustellen, liegen allen Projekten von Ärzte ohne Grenzen die Prinzipien der Unparteilichkeit, Unabhängigkeit und Neutralität zugrunde. Unparteiisch zu sein bedeutet, dass es keine guten oder schlechten Opfer gibt. Jeder Zivilist in akuter Not hat ein Recht auf Hilfe, egal welche politischen, religiösen oder weltanschaulichen Überzeugungen er vertritt oder welcher Herkunft er ist. Dabei ist der Grad der Not ausschlaggebend: Wir konzentrieren uns stets auf die Bevölkerungsgruppe, die am bedürftigsten ist.
    Bitte haben Sie Verständnis, dass die Situation in Syrien sehr komplex ist und ich Ihnen aus Sicherheitsgründen keine weiteren Details nennen kann.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Christiane Winje

    ————————————————————————————-

    To: christiane.winje@berlin.msf.org
    Subject: RE: Tagesschau-Artikel von Miriam Garufo
    Date: Wed, 3 Jul 2013 19:23:42 +0000

    Sehr geehrte Frau Winje,

    herzlichen Dank für Ihren schönen Text und die darin zum Ausdruck gebrachten Ideale aus einem Werbeprospekt für die Welt von Übermorgen, die allerdings nur dann “werden” wird, wenn wir gewillt und fähig sind, ihr zur Geburt zu verhelfen. In der Vergangenheit und in der Gegenwart wurden und werden mit derart griffig und gleichzeitig kontradiktisch daher kommenden Formulierungen oft, wenn nicht gar meist, Realitäten, die zu den zum Ausdruck gebrachten Weichzeichnern diametral im Gegensatz stehen, kaschiert. Wohinter sich wiederum, eine Absicht verbirgt, falls keine Unwissenheit vorliegt. Humanität wird gerade dann zur Inhumanität, wenn sie verallgemeinernd auftritt. Sie, als Mensch Frau Winje, werden ihren Feind nur dann gesundpflegen, wenn Sie sicher sein können, daß er sie nicht angreift, sobald es ihm besser geht und, wenn wir uns schon auf das Parkett hehrer Ideale begeben wollen, -wenn Sie sicher sein können, daß er ihre Ideale nicht mit Füßen tritt. Meiner Meinung nach kommt in meinen aufgestellten Überlegungen kein Mißtrauen zum Ausdruck, sondern ein gesundes Bewusstsein für Realitäten (Mehrzahl) und der Wunsch Irrtümer zu vermeiden.
    Gestatten Sie mir eine Bemerkung in Bezug auf in dem Text enthaltene Pauschaläusserungen und die darin aufscheinende Formulierung “leidende Bevölkerung”? Welche Bevölkerung ist damit gemeint ? Eine zweite Frage, auf die ich ebenfalls keine Antwort erwarte: Einmal heißt es “jeder Mensch in Not wird behandelt”, dann wieder differenzierend “jeder Zivilist”. Behandelt Ärzte ohne Grenzen als Zivilisten verkleidete “Rebellen” und versetzt sie dadurch wieder in einen kampffähigen Zustand? Sagen Sie bitte nichts. Ich glaube, nein, ich bin mir fast sicher, – die Sache scheint eindeutig.
    Ihr schöner Text enthält so viele schöne Worte, daß mir ganz schwindelig geworden ist. Deshalb zurück zur Wirklichkeit. Ich bin mir sicher, daß keinerlei legitime Sicherheitsinteressen gefährdet werden können, wenn Sie mir freundlicherweise die drei einfachen Fragen beantworten, die ich bereits schon einmal an Sie richtete:

    Halten sich alle Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen legal in Syrien auf?
    Halten sich Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen illegal, ohne Wissen, ohne Billigung und/oder ohne Aufenthaltserlaubnis/Visa der Regierung in Syrien auf?
    Behandeln Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen Rebellen?

    Diese Fragen dürften mit einem Ja oder Nein einfach zu beantworten sein und ich wäre Ihnen äusserst verbunden, wenn Sie bereit wären, mitzuhelfen, die 3 Punkte endgültig zu klären.

    Vielen Dank für Ihr Entgegenkommen.

    Mit freundlichen Grüßen

    H.-P. Schröder

    ————————————————————————————-

    An: christiane.winje@berlin.msf.org

    Gesendet: Donnerstag, 11.Juli 2013 07:51:47

    Sehr geehrte Frau Winje,

    wie schnell doch die Zeit vergeht, sie eilet im Sauseschritt…. .Schon wieder ist eine Woche vorbei. Ich erlaube mir daher, meine Mail vom 3. Juli erneut Ihrer geschätzten Aufmerksamkeit zu empfehlen. Die Ziele und die beschrittenen Wege von Organisationen wie “Ärzte ohne Grenzen” und z. B. Amnesty liegen mir am Herzen und ich verfolge das Geschehen mit aufrichtigem Interesse. Die Bereitschaft zur wahrheitsgemäßen Beantwortung, der von mir aufgeworfenen, leicht zu beantwortenden Fragen, deckt sich 100% mit dem Ehrenkodex, der von Ihnen vertretenen Organisation. Da bin ich zu 100% sicher.
    Vielen Dank für Ihr Entgegenkommen.
    Mit freundlichen Grüßen

    H.-P. Schröder
    http://julius-hensel.com/2013/08/illegal-in-syrien-die-franzoesische-terrororganisation-aerzte-ohne-grenzen/

  19. omi (kein Partner)
    26. August 2013 10:08

    Bail-in: Schweiz, die bessere EU - UBS/Credit Suisse vor Bankrun?
    Sie meinen, nur die EUdSSR würde die Einleger ganz frech via "Bail-in" beklauen, um die Eigentümer von privaten Banken fett und fetter zu mästen oder marode Banken vor ihrem selbstverschuldeten Bankrott zu retten? Weit gefehlt, auch die nicht zum Euro-Raum gehörende Schweiz steigt nun offenbar ganz groß ins "Rettungs"- d. h. Einleger-Diebstahl-Business zugunsten von überschuldeten Banken ein. Die Ehrenwerte Finanzfamilie ist eben gut vernetzt.

    Man hört förmlich, wie der Coup ausbaldowert wird. Treffen sich die Vorstände von zwei Großbetrügerbanken in der Schweiz:

    "Da sind doch noch die 600 Mrd. Fränklis auf den Kundenkonten, Sergio. Was meinst du, Sergio, wann sollten wir uns die greifen?"

    "Na, so schnell wie möglich, Brady, bevor die Einleger merken, dass ihr Geld in der Schweiz genauso sicher ist wie in der EU und es woanders hinbringen, hahaha."

    Wäre es also sehr abwegig, wenn UBS und Credit Suisse die nächsten Tage einen Bankrun erleben durch Einleger, die retten wollen, solange sie noch retten können, bevor sie also am helllichten Tag von den Banken ganz legal beklaut werden?
    Was der Abzug von 600 Mrd. Schweizer Franken durch die Mindestreserveregelung für die Banken für Folgen haben kann, ist Ihnen klar? Je nachdem wie viel Kreditgeld die Banken für diese Einlagen aus der dünnen Luft gezaubert haben - in der EU wären das maximal rund 99 x 600 Mrd. (Mindestreserve 1 Prozent) -, könnte das Kartenhaus schneller zusammenfallen als Fabienne Blaubeerpfannkuchen sagen kann.
    Selbst wenn nur 10 Prozent dieser Summe, also 60 Mrd. Franken, von den Konten bei UBS und Credit Suisse abgezogen werden sollten von Leuten, die noch Hirn im Kopf haben und sich nicht weiter von der Politik und den Medien belügen lassen, könnte dieses Geld immerhin bis zu fast 6 Billionen Schweizer Franken bewegen und damit einen Erdrutsch auslösen, wahrscheinlich reichen sogar schon 5 Prozent (30 Mrd.) dazu, denn das, was damit gehebelt wird, ist entscheidend.
    Wie so etwas gehen kann, zeigte die Katastrophe von Vajont. Auch damals hatten die Drahtzieher/Betreiber/Nutznießer die Anzeichen der drohenden Gefahr vorher kleingeredet, und wie bei unserem weltweiten Geldsystem basierte auch dort alles auf Betrug und einer abenteuerlichen Architektur.

    "Die Katastrophe von Vajont begann mit Betrug. [..] Die Firma plante eine abenteuerliche Architektur, wie sie zuvor niemand gewagt hatte: In einem steilen Alpental wollte sie das Wasser mehrerer Flüsse stauen, der Vajont-Staudamm ist noch heute mit 261 Metern der höchste seiner Art."

    Wer diesen Artikel ganz gelesen hat, wird frappierende Ähnlichkeit zu den Machenschaften der Finanz-"Industrie" erkennen: Betrug, wohin das Auge schaut.

    "Ach, Sergio, sag mal, was ist eigentlich mit den Schließfächern und dem ganzen Gold da drin? Sollten wir da nicht auch langsam mal etwas unternehmen?"

    "Ja weißt Du, Brady, da haben wir uns auch schon Gedanken zu gemacht, hahaha..."

    Wir wissen nicht, warum der Sergio so lacht, aber das Gold ist in der Schweiz garantiert sicher - so sicher wie das Geld der Einleger eben.

    "Ein Positionspapier der Schweizerischen Finanzmarktaufsicht FINMA hat grosse Aufregung ausgelöst und bestätigt sämtliche Warnungen der Executive Intelligence Review EIR vor dem geplanten «quantitativen Stehlen» der Banken in Europa.

    In dem Papier heisst es, dass bis zu 600 Mrd. Schweizer Franken an Kundengeldern als «Bail-in»- Mittel zur Rettung der beiden schweizerischen Grossbanken UBS und Credit Suisse genutzt werden können. Während das FINMA-Papier in der Schweiz eine Welle der Empörung auslöste, haben die meisten Bürger der EU noch gar nicht begriffen, dass das gleiche mit den «Bail-in»-Gesetzen in der EU geplant ist.

    Die FINMA beschreibt in dem Papier, wie eine Abwicklungs- und Rettungsaktion für die beiden Schweizer Bankriesen ablaufen soll, und erklärt ganz offen, wenn alle anderen Bail-in-Instrumente (Aktien und Bonds) erschöpft seien, würden «potentiell auch ungesicherte Einlagen von etwa 300 Mrd. SFr pro Bank für einen Bail-in herangezogen»."

    Kann ausgeschlossen werden, dass diese Aktion nicht mit der BRiD abgestimmt ist, vielleicht um angebliche Schwarzgelder zu schreddern?

    Nachtrag: Könnte ein Bankrun verhindert werden? Im Prinzip ja, und es könnte einen sogar fast das Gefühl beschleichen, dass der Grund für das Erscheinen des FINMA-Artikels direkt mit der von den Bankern favorisierten Lösung korreliert.

    Diese "Lösung" sollte sich allerdings niemand wünschen, denn sie wäre Teil der "Endlösung" - und zwar für die 99 Prozent; die nächste Haltstelle auf der Route mit dem Endziel "Totale Versklavung" dürfte dann nämlich "Bargeldverbot" heißen.

    Steigen Sie an dieser Haltestelle keinesfalls niemals aus, sondern zwingen Sie den Fahrer mit vorgehaltener und entsicherter Maschinenpistole, Handgranate, Mini- und Maxi-Nuke zur unverzüglichen Umkehr.

    "Bei Bargeld werden Banken skeptisch

    Auszahlung Kunden, welche eine grössere Summe in Bar abheben wollen, dürften in der Schweiz künftig Schwierigkeiten haben. Die Banken wollen sich damit absichern - verweigern den Kunden aber ihr gutes Recht.
    [..]
    Und Hanspeter Rüfenacht, CEO der Berner Kantonalbank, meint, es sei nicht plausibel, wenn jemand so viel Bargeld wünsche. «Da ist etwas lusch.» Dabei ist die Rechtsgrundlage umstritten, hat ein Bankkunde doch ein Anrecht auf die Auslieferung seiner Vermögenswerte."

    Mit "größeren Summen" meinen Banken meist ein paar Zehntausend. Das ist nicht vergleichbar mit den Hunderten von Milliarden, mit denen sich die Geldzauberer und -verleiher Gottes ständig "retten" lassen.

    Aber die Banken wissen natürlich um die große Gefahr (Hebelwirkung), aber auch die großen Möglichkeiten, die ihnen die Mindestreserveregelung erlaubt, die sie ihren Kunden - ihren Muppets (Deppen) - natürlich verschweigen. Die Muppets denken immer noch, die armen Banken würden nur die Spargroschen der Oma verleihen.

    Merke: Banken werden grundsätzlich immer dann skeptisch, wenn ihr Renditeziel von 25+ Prozent gefährdet ist. Ein Bargeldverbot dagegen würde ihnen den immerwährenden, grenzenlosen Betrug, das Perpetuum Mobile des Betrugs gewissermaßen, erlauben, denn egal bei welchem Hütchenspieler Gottes Sie Ihr Geld auch abziehen, ein anderer wird es bekommen, Bankrun ausgeschlossen.

    Mit anderen Worten, mit einem Bargeldverbot könnten die Banker aus dem Nichts gezaubertes Nichts gegen sehr Reales verleihen und sich damit nach und nach die Welt zusammenstehlen, was sie bald erreicht haben werden.

    Die ultimative Diebstahl-Variante wird allerdings dann erreicht sein, wenn das Kreditgeld der Hütchenspieler nicht mehr gegen echte Sicherheiten (Land, Rohstoffe, Immobilien, Edelmetalle usw.) sondern nur noch gegen CO2-Einsparungen entsteht, d. h. Nichts aus Nichts gegen Nichts, das die Menschheit mit dem maximalen Preis bezahlen wird.

    Wenn das passiert, können Sie sicher sein, dass ein paar Banker die Welt zu 100 Prozent besitzen, denn es gäbe bei anderen einfach keine Sicherheiten mehr, die sie stehlen könnten mit ihrem Selbstgezauberten. Also muss ein anderer Trick her, der Trick mit der CO2-/Klimalüge.

    Sehr viele Klimaschäfchen dürften spätestens dann ganz übel aus ihren Rettungsträumen gerissen werden, aber diese unterbelichteten Gutmenschen werden wie immer sehr schnell etwas Neues finden, mit dem sie trendy sind und auf wichtig machen können, wenn sie die Klimalüge überhaupt jemals begreifen.

    ? alles lesen bei Zeitpunkt und Handelszeitung
    http://stopesm.blogspot.co.at/

    • F.V. (kein Partner)
      26. August 2013 11:08

      Nicht nur in der Schweiz!

      Bundesbank fordert rasche Einführung einer Zwangsabgabe für Sparer

      Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 21.08.2013 – Die Deutsche Bundesbank macht überraschend bei der Beteiligung der Sparer an der Rettung ihrer Bank Druck. Zugleich ist ein Schwenk zu erkennen, demzufolge die Bundesbank eine gemeinsame Haftung der Sparer für alle europäischen Banken nicht mehr ablehnt. Offenbar haben einige Banken ernsthafte Probleme mit der Liquidität. (In der BRDDR auch mindestens zwei.)

      „Hier geht’s lang, Weidmann. Lächeln Sie, auch wenn’s schwerfällt!“
      Die Deutsche Bundesbank macht Druck: Die Zwangsabgabe für Sparer muss rasch kommen, ebenso wie die Enteignung von Bank-Aktionären und die gemeinsame eu-ropäische Haftung für marode Banken.

      Bisher hatte sich die Bundesbank in dieser Frage eher zurückgehalten. Dass sie sich nun aus der Deckung wagt, legt den Schluss nahe: Bei einigen Banken brennt die Hütte. Nach der Bundestagswahl dürfte die Beteiligung der Sparer am Risiko ihrer Bank rascher kommen als den Sparern lieb sein kann.

    • Neppomuck (kein Partner)
      26. August 2013 13:46

      Bevor über eine sinnvolle Verstaatlichung der Banken erst überhaupt nachgedacht werden kann, setzt es schlagartig eine Verbanklichung der Staaten.

      Die "beste Demokratie", die man für Geld kaufen kann.
      Erkennet eure wahren Herren, Bürger!

    • F.V. (kein Partner)
      26. August 2013 15:03

      Neppomuck:

      Rien ne va plus!

      PS: Dazu kommt nun, daß die "freie westliche Welt" - mit Zustimmung der Angie (der amerikanischen Präsidentin) die false flag Operation in Syrien zum Vorwand gemacht wird, den Dritten Weltkrieg auszulösen.

    • F.V. (kein Partner)
    • Neppomuck (kein Partner)
      26. August 2013 15:18

      Das wäre so ziemlich das Dümmste, was Assad machen hätte können.
      Das glaubt die "Mutti Merkel" wohl selber nicht.

      Es geht immerhin um die "Meinung der Welt" (sofern diese nicht von den ahasverianischen Medienmoguln definiert wird), somit hätte Assad absolut nichts damit gewonnen. Außer einen massiven Schaden. (siehe "Massenvernichtungswaffen, Irak George Dabbeljuh usw.)

      Aber "Angie" wird diesen Spagat schon schaffen.
      Hampelmänner (und -Frauen) haben damit noch nie ein Problem gehabt.

    • Erich Bauer
      26. August 2013 15:35

      Neppomuck,
      "...Das glaubt die "Mutti Merkel" wohl selber nicht..."

      Es ist ziemlich unerheblich was Kriegsherren und Flintenweiber so "glauben". Daß man "Glauben" machen will, steht jedoch außer Frage..

      Daß die Amis über einen gewissen Zeitraum hinweg eigentlich halbwegs nett waren, ist ja nicht ganz von der Hand zu weisen. Allerdings, wenn sich Imperien infizieren... mit der Tollwut... ist alles möglich. Mit Schaum vor dem Mund aufs Sterbelager geschmissen... ist dem, mit dem Virus befallenen so gut wie alles zuzutrauen. Entscheidungen fallen dann nicht mehr rational...

  20. ProConsul
    26. August 2013 09:45

    Der Homo-Löwe bei den Filmfestspielen von Venedig

    (Venedig) Kein Ereignis ohne Homo-Zwangsbeglückung. Auch 2013 wird bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig der Queer Lion verliehen, der Goldene Löwe für den „besten Film“ zum Thema LGBTQ. Wer es noch nicht wissen sollte, zu Gay, Lesben Trans- und Bisexuellen haben sich noch die Queers gesellt. Daß der Löwe von Venedig den Evangelisten Markus darstellt, wird dabei zum belanglosen Detail.

    Der Nebenpreis wurde das erste Mal 2007 für den Film The Speed of Life von Regisseur Edward Radtke verliehen. „Erfinder“ des Homo-Löwen war der aus der Schweiz stammende Marco Müller, der damalige Direktor der Filmfestspiele in der Lagunenstadt. Heute leitet er die Filmfestspiele von Rom. Er orientierte sich an den Internationalen Filmfestspielen von Berlin, wo bereits 1987 mit dem Teddy Award ein eigener Preis für Homo-Themenfilme eingerichtet wurde. Der erste Preisträger war der Film Das Gesetz der Begierde von Pedro Almodovar mit Antonio Banderas.

    Neben den im Rahmen der großen Filmfestspiele verliehenen Preise, haben sich die Homo-Aktivisten im Lauf der vergangenen Jahre eigene Filmfestivals geschaffen, die exklusiv Homo-Themen gewidmet sind. Das erste dieser Festivals entstand 1986 in Turin unter dem bezeichnenden Namen Torino GLBT Film Festival – Da Sodoma a Hollywood (Von Sodom nach Hollywood), auch bekannt unter der Kurffassung Togay. Dann gibt es noch das London Lesbian and Gay Film Festival und die Internationalen Gaylesbischen Filmfestspiele von Mailand oder Queer Filmfest um nur einige zu nennen. Laut Organisatoren soll durch die diese Festivals „gegen soziale Diskriminierung“ gekämpft und eine „Kultur des Anderssein“ gefördert werden.

    2013 erlebt der Queer Lion bereits seine siebte Ausgabe und kann sich höchster Schirmherrschaften erfreuen, darunter das italienische Ministerium für kulturelle Aktivitäten und Tourismus, die Region Venetien, die Provinz Venedig, die Stadt Venedig und die Italienische Gewerkschaft der Filmkritiker. Die Patronage für das homosexuelle Kino geht que(e)r durch alle politischen Lager. In Italien gibt es seit einigen Monaten eine „(Riesen-)Große Koalition“ aus Links-, Mitte- und Rechtsparteien. Italienischer Ministerpräsident ist ein Linkskatholik. In der Region Venetien gibt es eine Rechtsregierung mit einem Ministerpräsidenten der Lega Nord. Die Provinz und die Stadt Venedig sind linksregiert.

    Neun Filme rittern 2013 um den Queer Lion Award. Zu den Themen gehören Homo-Prostitution in Eastern Boys von Robin Campillo oder L’armée du salut von Abdellah Taia, des ersten arabischen Schriftstellers, der sich als Homosexueller bekannte.

    Die Preisverleihung erfolgt am 7. September am Lido von Venedig und ist mit der Diskussionveranstaltung Kampf gegen die Homophobie verbunden. Daran wird die Deutsche Josefa Idem teilnehmen. Die Sportlerin mit italienischem Paß sitzt seit Februar für die Linksdemokraten im italienischen Senat. Kurzzeitig war sie auch Regierungsmitglied, trat aber wegen eines Steuervergehens zurück. Dazu noch ein Abgeordneter der Linksgrünen, eines Zusammenschlusses altkommunistischer und grüner Parteien und der Vorsitzende von Gaynet.

    „Der Queer Lion ist der offensichtliche Beweis für die derzeitige Homo-Propaganda, von der jeder von uns tagtäglich von allen Seiten bombardiert wird“, so die Corrispondenza Romana von Roberto de Mattei. „Erklärtes Ziel dieser Propaganda ist die Förderung und Verbreitung einer ‚LGBTQ-Kultur‘ durch die Sugestivkraft des Kinos. Die Homo-Werbung erreicht inzwischen alle Bereiche des öffentlichen Lebens von der Schule über die Kunst bis zum Sport und von der Musik bis zum Kino. Damit wird ein sozialer Druck erzeugt, der den Boden für weitere politische Forderungen bereiten soll. Der Politik kommt nämlich in der Homo-Agenda die Hauptrolle zu, mittels Gesetz die Umstürzung der gesamten Ordnung voranzutreiben und dies möglichst unumkehrbar“, so Corrispondenza Romana.

    http://www.katholisches.info/2013/08/25/der-homo-loewe-bei-den-filmfestspielen-von-venedig/

    • F.V. (kein Partner)
      26. August 2013 11:14

      Die Frankfurter Schule machte sich Gedanken, warum der Kommunismus im Westen nicht Fuß gefasst hatte und erkannte, daß es die abendländischen Wurzeln sind, die dies verhinderten

      So wurde klar, daß eine Revolution nur durch die systematische Zerstörung dieser Wurzeln stattfinden würde.

      So wurde geplant, die marxistische Ideologie zu verwirklichen, indem die Political Correctness ersonnen wurde, um eine Revolution ohne die Arbeiterklasse zu erreichen. Mit den Erfahrungen aus Amerika erfassten die Strategen die Frauen- Schwulen- und Schwarzenbelange, die in politisch-korrekte Belange umgeformt wurden.

      Übrigens war Sigmund Freud Mitglied der Frankfurter Schule. Er hat dafür gesorgt, daß sich durch seine Theorien zur sexuellen Revolution Denker wie Erich Fromm eine Strategie zur Zerstörung des Westens ersinnen konnte, die heute dabei ist, ihr kommunistisches Ziel zu erreichen.

  21. schreyvogel
    26. August 2013 08:53

    Einen sehr wichtigen Anstoß zu dieser Entwicklung dürfte auch das ohnehin immer EU-skeptische GB gegeben haben. In seiner Rede vom 23.1.ds.J. hat David Cameron sehr klar und unmissverständlich gefordert, dass die EU wieder aus das reduziert werden solle, als was sie bei ihrer Gründung gedacht war: Ein freier Binnenmarkt, und nicht viel mehr.

    Für den Fall seiner Wiederwahl kündigte er eine Verhandlungsrunde auf genau dieses Ziel an, mit einer anschließenden Volksabstimmung, ob GB nach der Änderung der Verträge weiter in der EU bleiben oder austreten solle.
    http://www.eu-infozentrum-berlin.de/pdf/130123%20Cameron-Rede%20zu%20Europa-1.pdf

    Lopatka, Merkel, Öttinger, Schulz hinken den Briten nur nach. Sie haben erkannt, dass sie Cameron seine - überaus sinnvollen - Forderungen erfüllen müssen, wenn sie GB in der EU halten wollen. Sie geben jetzt vor, aus eigenem zu diesen Zielen gekommen zu sein.

    Nur Othmar Karas fordert weiterhin, immer mehr Kompetenzen von den Staaten auf die EU zu übertragen. Ob ihn Cameron überzeugen kann?

  22. Washington (kein Partner)
    26. August 2013 07:36

    Wird die europäische Zivilisation das Regime in Brüssel überleben?

  23. Francois Villon (kein Partner)
    26. August 2013 07:24

    Während Angela Merkel früher eine klare Verfechterin des Ziels Vereinigter Staaten von Europa und der Alternativlosigkeit dieses Ziels war – soweit halt bei Merkel etwas wirklich „klar“ ist –, so findet sie jetzt ganz andere Töne. ... Das macht uns Europas mächtigste Politikerin zumindest glauben.

    Dazu kann man nur sagen: alles Schall und Rauch. Und Unterberger macht uns glauben, daß das Merkel Europas mächtigste Politikerin sei. Wie das? Ist doch Deutschland jenes Land, das von den wirklich Mächtigen nach wie vor entrechtet und geknechtet ist.

    Sehen Sie sich das folgende Video (32min) an, in dem Jürgen Elsässer sagt was Sache ist: Snowden, Merkel und die NSA - Deutschland als b e s e t z t e s Land.

    Er bezeichnet das Merkel als amerikanische Präsidentin, die in Deutschland immer noch tolle Werte hat – weil sie in D von der amerikanischen Presse unterstützt wird.

    Alles was Unterberger wieder faselt, sind Kommentare zu den Nebelschwaden, die vor der Wahl die Bühne verhüllen. Auf was hinauf sollte sich die tatsächlich verfolgte Politik geändert haben?
    Im letzten Strang habe ich einen Artikel zum nächsten Akt im Griechenland-Drama eingestellt. Die Dt. Bundesbank ist inzwischen auf die Enteignung der Sparer eingeschwenkt – weil eben der Hut brennt und nichts mehr geht.

    http://www.youtube.com/watch?v=Th_guXi62ic
    Ein toller Vortrag vom Chefredakteur des Monatsmagazins Compact, ein aus dem deutschen Medienhimmel herausragender Leuchtturm investigativen Journalimus - sehr zu empfehlen mit Mut zur publizierten Wahrheit.

  24. Freichrist776 (kein Partner)
    26. August 2013 00:27

    Die Situation verbessert sich explosionsartig zunehmend. Z. B. sind die Winter 20 % kürzer, als früher. Zudem können viele Probleme durch C.-G.-Jung-Geistheilung gelöst werden. Im Übrigen kann 100-mal weniger Geld ausgegeben werden für Religion. Die christlichen Kirchen müssen durch eine freichristliche Gemeinschaft ersetzt werden. Siehe dazu
    www.bibelgemeinde.com
    In Deutschland bekommen die Parteien ÖDP und Pro immer mehr Stimmen. Letztlich wird eine rechtskonservative, nicht-grüne Ökopolitik etabliert.

  25. Brigitte Imb
    25. August 2013 16:59

    Bevor es "weniger EU" gibt müssen die Griechen noch einmal (mindestens) bedient werden.
    Deute ich folgenden Artikel richtig? Die Griechen nehmen die 10(0??) weiteren Mrd. € nur
    unter der Bedingung keine weiteren Auflagen zu erhalten.

    Präpotenz in griechischer Reinkultur.

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/griechenland/eurokrise-griechenland-will-neues-rettungspaket-nur-ohne-auflagen-12546104.html
    .

    • Erich_47 (kein Partner)
      26. August 2013 09:30

      Frau Imb, in den heutigen Salzburger Nachrichten wird einfach mitgeteilt, dass Griechenland 10 Milliarden Euro benötigt und ohne weitere Bedingungen erhalten wird. Wenn ich daran denke, was für eine Aufregung um die ersten, wenigen Milliarden entstand mit all den Bedingungen, der Troika und den Beschimpfungen Deutschlands als "Kaputtsparer", den Beruhigungspillen, die uns verabreicht wurden und die Kaltstellung aller, die ein Fass ohne Boden sahen! Der deutsche Wahlkampf macht sich bemerkbar (Österreich ist ja bedeutungslos geworden). Mir graut vor der Zeit danach!

  26. Undine
    25. August 2013 15:14

    Noch ein OT---man möge mir verzeihen! Aber mich würden Reaktionen interessieren über den Gast im Mittagsjournal von gestern: "Filmemacher" Erwin WAGENHOFER; er kritisiert das Schulsystem.

    Beim Wort "Filmemacher" bin ich immer skeptisch, weil dieser Begriff eher an LINKS denken läßt. Aber eine Stelle in dem Interview, als er über seinen neuesten Film "Alphabet" sprach, ließ mein anfängliches Vorurteil wanken.

    Nach dem Extrembeispiel zu Chinas beinhartem Schulsystem ein anderes, ganz und gar gegensätzliches Beispiel zu Claudia Schmieds Krabbelstuben-Visionen:

    "Wagenhofer bringt das eindrucksvolle Gegenbeispiel eines jungen Mannes, der nie eine Schule besucht hat, der sich alles - Lesen und Schreiben, Musizieren oder Fremdsprachen - selbst beigebracht hat, und der als Musikinstrumentebauer, Musiker und Autor lebt. Allerdings kommt er aus einem künstlerisch und pädagogisch ausgebildeten Elternhaus."

    ....also nix mit der staatlichen (Kontroll- und Regulier-)Obhut bereits für Kinder ab dem 1. Geburtstag!?

  27. Brigitte Imb
    25. August 2013 14:57

    OT - FS wird vorgeworfen nur 2 DinA4 Seiten für sein Wahlprogramm zu benötigen. Nun, das ist wenigstens verständlich.
    Am Besten gefällt mir, daß er keine Berufspolitiker will. 2 Perioden und aus!

    M.M. könnten Politiker jedoch länger "dienen" als 2 Perioden, ABER .....EHRENAMTLICH. Da würd´s dann bestimmt einen eklatanten Politikermangel geben. ;-)

    http://diepresse.com/home/politik/nrwahl2013/1444629/Zwei-DinA4Seiten_Stronachs-knappes-Wahlprogramm?_vl_backlink=/home/politik/nrwahl2013/index.do

    • Cotopaxi
      25. August 2013 15:05

      FS hat zumindest die Gewissheit, dass sein Wahlprogramm zur Gänze gelesen wird. Was man von dem seitenlangen Geschreibsel der Systemparteien nicht behaupten wird können.

    • brechstange
      25. August 2013 15:49

      FS zerredet nichts und er weiß, dass es bei Präsentationen auf Kürze ankommt.

    • dssm
      25. August 2013 16:06

      Zwei Perioden ist kontraproduktiv!
      1. Es schafft den Berufspolitiker nicht ab, der wechselt halt alle zwei Jahre vom Landtag in den Bürgmeistersessel und weiter zum Minister um dann noch als Bundesrat gemütlich nach 32 Jahren in Pension zu gehen.
      2. Kaum ist ein Bürgermeister gut, also nach ein bis zwei Perioden, müsste der gehen. Wir haben hier die Bürgermeister der schuldenfreien Gemeinden, die würde ich am liebsten bis zum 90ten Lebensjahr im Amt behalten!

      Das Problem ist die Bezahlung, die ist viel zu gut, die zieht die moralisch minderwertigen Teile der Gesellschaft an. Und das Hauptargument für gute Bezahlung ist ja stets, daß wer gut verdient Korruption nicht notwendig hat – dies ist wohl in den letzten Jahren hinreichend widerlegt worden.

      Ihr Ansatz mit dem 'Ehrenamtlichen' ist zweifelsohne gut.

    • Brigitte Imb
      25. August 2013 16:17

      Die Politiker dürften ja weitermachen, auch nach 2 Perioden ( alles eingeschlossen, vom BGM zum Minister), aber eben ohne vom Staat (übergebührlich) bezahlt zu werden.

      Einen Cap, einen Pilz, et al., die sich durchlarviert haben, würden es dann schwer treffen, denn sie müßten tatsächlich einmal arbeiten um weiterhin "Blödreden" öffentlich über´s Parlament ablassen zu können.

      Weiters gehört auch unbedingt eine pers. Haftung der Politiker her, z. B. um vozubeugen, daß Verträge nicht nur unterzeichnet, sondern auch gelesen werden. ( Hundstorfer, Dobusch.....)

    • brechstange
      25. August 2013 17:19

      Ich kannte den Bürgermeister von Leicester, leider inzwischen verstorben, einer Stadt mit mehr als 100.000 Einwohner, der erledigte sein Amt ehrenamtlich.

    • Undine
      25. August 2013 22:23

      @Brechstange

      Auch ich kannte einen schwarzen Bürgermeister in meiner eher roten Nachbargemeinde; er war ein pensionierter Direktor eines sehr großen bekannten Industrieunternehmens, der entrüstet das ihm zustehende Geld mit den Worten abgelehnt hatte (sinngemäß), er beziehe eine gute Pension und es sei ihm eine EHRE, Bürgermeister der Gemeinde zu sein. Er starb vor etwa 30 Jahren 80-jährig als sehr, sehr geachteter Mann.

    • Brigitte Imb
      25. August 2013 22:39

      Die heutigen (Berufs)Politiker machen den Job nicht der Ehre wegen und zum Wohl für Land u. Leute, sondern in erster Linie aus pekuniären Gründen und der potentiellen Macht.

      Wo würden - um bei diesem Beispiel zu bleiben - ein Cap und ein Pilz so gut dotierte Posten bekommen um so derartig wenig Leistung. Die heutige Politik läßt ganze Horden solcher volksausaugender Parasiten durchfüttern und es zählt in keinem Fall eine gute Leistung, sondern lediglich die beste Wahlkampagne und Wählerbestechung um am Trog zu bleiben. Anstand war einmal in diesen Sphären, heute dürfen sogar Bundeskanzler dunkle Flecken im Lebenslauf aufweisen und "keiner" fragt nach.

    • Observer
      26. August 2013 07:03

      Zu diesem Subthema möchte ich zwei Internet-links zu Bildern nennen, welche unsere derzeitigen Spitzenpolitiker originell beschreiben:

      http://www.imagenetz.de/f2660becf/-sterreichische-Spitzenpolitiker.jpg.html
      http://www.imagenetz.de/f97c4fe28/Wein-und-Flaschen.jpg.html

      :-)

  28. machmuss verschiebnix
    25. August 2013 14:45

    Leider wieder mal OT

    Wenigstens bei dem Thema (siehe Link) kommt uns wieder zugute, daß die EU für
    ihre Entscheidung zum Mitmachen so lange brauchen wird, bis die anderen (GB,US)
    dann schon längst wieder ein neues Feindbild auserkoren haben werden.

    Aber warum tun sich die Amis das an ? Die glauben ja nicht wirklich, sie könnten
    die Stammes-Völker in Nah-Ost aus der Steinzeit raus bomben !@?

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/usa-auf-militaerische-intervention-in-syrien-vorbereitet-a-918452.html

    Obama:
    » Assads Unwillen, mit den Uno-Beobachtern zu kooperieren,
    vermittelt den Eindruck, dass das Regime etwas zu verstecken hat «

    Ach so:
    Assad - dieser Schlingel - versteckt Massenvernichtungswaffen in seiner Komode.
    Alles klar - dieses Volk muß von der Komode befreit werden .

    .

    • Brigitte Imb
      25. August 2013 14:50

      Krieg ist gewollt, schließlich will auch die Waffenindustrie - die ja angeblich div. Politiker/Regierungen unterstützt - leben. Na ja, schließlich glauben ja auch die unterschiedlichsten Schuldenstaaten (allen voran Frankreich) damit von ihrem Versagen abzulenken.

    • machmuss verschiebnix
      25. August 2013 15:18

      @Brigitte Imb,

      selbstverständlich ist der Krieg gewollt - aber ich meine, die größte Gefahr birgt
      jener Krieg, welchen die Finanz-Wirtschaft gegen die Real-Wirtschaft führt, denn um das
      alles letztlich finanzieren zu können, muß die Real-Wirtschaft ausgemolken werden.

      Das verspricht jedenfalls, turbulent zu werden .

      .

    • cmh (kein Partner)
      26. August 2013 09:36

      Wenn es keine Waffenindustrie wie die unsere gäbe, dann würden die weiterhin bestehenden Konflikte mit Pfeil und Bogen ausgetragen werden. Auch bei innerstaatlichen Konflikten hat sich der Baseballschläger als weitaus unangenehmeres Instrument herausgestellt als ein Eurofighter.

      Krieg ist immer gewollt - die Waffenindustrie ist nur eine Ausrede.

  29. terbuan
    25. August 2013 14:24

    Was uns die Politiker vor den Wahlen verschweigen und nach den Wahlen so tun werden als hätten sie das alles nicht gewußt:

    "Das Finanzsystem kippt
    Globale Inflation hat begonnen: Die Eliten zittern vor dem Zorn der Betrogenen

    Die dramatischen Zusammenbrüche in den jungen Volkswirtschaften der Welt sind Vorboten für den Crash des Weltfinanzsystems. Der Schulden-Tsunami rollt an. Er wird zu einer Inflation des Zorns gegen jene führen, die sich die Ausbeutung der Welt zum Ziel gemacht haben. Das Ende wird schmerzhaft sein, sagt Marc Faber. Christine Lagarde spricht vom Dammbruch, gegen den Verteidigungs-Linien errichtet werden müssen. Doch die Angreifer handeln aus Notwehr: Millionen Menschen beginnen, gegen das Finanzsystem zu rebellieren. Die Lage kippt.".....

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

    "Studie: Der Zerfall der Euro-Zone ist unausweichlich

    "Ein Vergleich mit den USA zeigt: Die unterschiedlichen Wirtschaftsmodelle Europas werden durch eine Einheitswährung nicht harmonisiert. Die Geldpolitik der EZB hat die immense Verschuldung der Euro-Staaten befördert. Die Löhne können gar nicht genug sinken, um die Krisenländer wieder wettbewerbsfähig zu machen. Für Reformen ist es zu spät.....

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/24/studie-der-zerfall-der-euro-zone-ist-unausweichlich/

    Und was geschieht in "unserem" Wahlkampf?
    Um die existentiellen Interessen der Österreicher wird herumgeredet, man schleudert permanent Nebelgranaten um von den wirklichen Problemen und Nöten des Volkes abzulenken!
    Wie ein Poster richtig bemerkte, sämtliche Parteien, die dem ESM zugestimmt haben sind unwählbar, sie haben Volksbetrug begangen!!!

    • Cotopaxi
      25. August 2013 15:00

      "Wenn Dummheit weh täte...."

      Ich habe nicht den Eindruck, dass sich die verantwortlichen System-Politiker unter Schmerzen krümmen. Nur die Abwahl scheint wirklich zu schmerzen!

    • machmuss verschiebnix
      25. August 2013 15:48

      Das größte Problem für uns Normalsterblichen sehe ich im totalen Vertrauensverlust.
      Ich mein, daß uns die Politiker anlügen, das kennen wir, weit wir auf der Welt sind.
      Aber seit 2008 ist es kaum mehr möglich, sich aus all dem Wust an verlogener
      Propaganda - gerade auch in Bezug auf Wirtschafts-Daten - das heraus zu filtern,
      was die Realität am ehesten trifft.

      Uns allen ist klar, daß die Griechenland-Packete für Fankreich und Deutschland
      geschnürt wurden - schon weit weniger klar ist aber, wie sehr die Euro-Zone
      wirklich gefährdet ist - man erinnere sich nur an die vielen Unken-Rufe von Soros + Co .

      Frankreich wird abkratzen, weil die Regierung ganz und gar in die verkehrte Richtung
      läuft (populistischerweise) - England wird nach dem (schon bald) kommenden Syrien-Krieg
      die Patscherl aufstellen - und wie steht es um Deutschland ? Von dort kommen die
      widersprüchlichsten Meldungen !

      Ein Schwenk zu Kern-Europa - in welcher Form auch immer - wird angesichts der
      maroden Südländer unausweichlich kommen müssen, ansonsten muß auch Deutschland
      eines Tages anfangen, wieder Armensuppe zu verteilen .

      .

    • Cotopaxi
      25. August 2013 16:07

      @ machmuss verschiebnix

      Armensuppen in Deutschland werden zukünftig wohl halal-gemäß sein müssen und vielleicht auch vegetarisch.

  30. Josef Maierhofer
    25. August 2013 12:08

    Es gibt Aufgaben für die EU, nämlich den Freihandelsvertrag zu sichern und auszubauen.

    Es gibt meiner Meinung nach keine Lizenz die Staaten zu bevormunden und nach 'guter' linker Sitte zu verderben und zu zerstören.

    Also all diese unnötigen EU-Segnungen, angefangen vom Glühbirnenverbot bis hin zur Vorschrift der 'Duschverordnung', was diese Bürokraten da so ausbrüten, über den 'Menschenrechtsgerichtshof' bis hin zum Euro, sind das lauter sündteure 'Missgeburten'.

    Di verbliebenen Aufgaben ließen sich ohne weiteres mit einem Bruchteil des Personals und Kosten bewerkstelligen.

    Eigenverantwortliche Staaten, die Mitglieder eines Handelsvertrages und einer Staatengemeinschaft sind, das wäre ein Rezept zur Gesundung der EU. Aber sind die Staaten nicht zur EU kuscheln gekommen, weil sie ihre eigenen Probleme dorthin weiterschieben wollten ?

    Niemand, auch kein Staat kommt darum herum, seine eigenen Angelegenheiten selbst zu regeln, die überregionalen, die kann man überregional lösen, das geht bilateral, multilateral oder eben mit einer Organisation dazu.

    Doch, was wir überall beobachten konnten, in fetten Jahren kümmert sich jeder um sein Fett und die (Selbstbediener)Politik verselbständigt sich, hebt ab, entfernt sich von den Bürgern, etc. ganz besonders in der EU, da ist man zusätzlich 'weit weg von zu Hause'.

    Was da passiert ist, wird sehr schwer gut zu machen sein.

    Was aber alle sehen, ist der Missbrauch der Organisation durch die Linken. Und das bekommen wir nun in 'politischen Notzeiten', Wahlk(r)ämpfe sind solche, auch zu hören. Da verschieben sich die Positionen.

    Danach ist die Wahl geschlagen - und alles bleibt bei der alten Selbstbedienung ...

  31. Undine
    25. August 2013 12:06

    OT---aber es darf nicht in Vergessenheit geraten, was alles sich unter dem GRÜNEN DECKMÄNTELCHEN an Gedankengut tummelt!

    http://www.unzensuriert.at/content/0013783-Weichgesp-lt-Gr-ne-P-dophilie-Kindesmissbrauch-und-rotgr-ne-Medien

    HISTORIKER Michael WOLFFSOHN kritisiert rot-grüne Medien

    "Der Historiker Michael Wolffsohn brachte es jüngst auf den Punkt und sprach im Focus das laut aus, was aufmerksame Beobachter der Berichterstattung ohnehin bereits festgestellt haben: Die Affäre wird von den rotgrünen Medien gezielt "weichgespült". Wolffsohn:

    Die besonders medial verbreitete Sanftheit lässt sich ganz banal erklären: Die große Mehrheit deutscher Medien ist grün-rot. Folglich lenkt die Mehrheit der Medienmacher Aufmerksamkeit und Zorn ihrer Verbraucher auf politische und gesellschaftliche Milieus, die nicht grün oder rot sind. Verschont oder, so weit wie nur irgend möglich verschont, bleiben demnach zuerst und vor allem die Grünen sowie die seit den späten 1960er Jahren erst-rote-dann-grünrote Evangelische Kirche. So einfach ist das."

    In den Medien herrscht - je nach Studie - eine rot-grüne Mehrheit von teilweise weit über 50 %

    Unter besonderem "Artenschutz" steht der grüne EU-Oberhäuptling Daniel Cohn-Bendit---dem wird garantiert kein Härchen gekrümmt, denn......

  32. brechstange
    25. August 2013 11:18

    Höchste Vorsicht ist geboten, lassen wir uns nicht einlullen.

    Dazu stelle ich meinen Artikel nomals ein über die Ausarbeitung einer Echten Wirtschafts- und Währungunion. Eine für uns äußerst bedenkliche Entwicklung, die sich hier anzubahnen droht.

    http://www.conwutatio.at/index.php?option=com_content&view=article&id=98:euro-euro-ueber-alles&catid=5:europa

    Warum entdecken sie alle, die dieser Ausarbeitung zugestimmt haben, die Subsidiarität, die eigentlich seit Beginn in allen Verträgen verankert sind, im Lissabonvertrag sogar einklagbar (unter nicht gerader einfacher Durchführbarkeit) beschlossen wurde?
    Ich bin mal bös und behaupte, die steht als Feigenblatt, damit es keine Schwierigkeiten bei der Abstimmung gibt, drin. Darauf komme ich deshalb, weil Subsidiarität, obwohl geregelt, niemals gelebt wurde.

    Warum erhob man gerade als die Vertiefung der EU in Verhandlung war, Sanktionen gegen Österreich? Damit durfte Österreich NUR mehr abstimmen, nicht mitbestimmen.

    http://www.conwutatio.at/index.php?option=com_content&view=article&id=100:eu-sanktionen&catid=5:europa

    Auf Schritt und Tritt belogen, kommen sie nun daher mit Subsidiarität. Ob Politiker wirklich aufgewacht wären aus ihren Fantasien, würde ich zwar begrüßen, doch denke ich, dass sie einen Kuhhandel machen: Subsidiarität gegen Fiskalunion, Bankenunion, Europäische Wirtschaftsregierung und demokratische Legitimation, eben eine Echte Wirtschafts- und Währungsunion. Sie streuen uns mit diesen Worten von Zurück zu den Nationalstaaten Sand in die Augen.

    Bitte befassen Sie sich mit meinen Bedenken und bedenken Sie dies bei Ihrer Wahl am 29. September. Team Stronach steht für ein Starkes Europa, aber nicht für Zentralisierung, sprich Echte Wirtschafts- und Währungsunion. No Bailout, Rückkehr zum Recht mit Sanierung des Währungssystems Euro sind das Gebot der Stunde. Den Schaden dieser alternativlosen, sprich verantwortungslosen EU-Politik haben wir, wollen wir den noch vermehren?

  33. dssm
    25. August 2013 10:45

    Einen doch schon recht erwachsenen Herrn AU als verliebten 18jährigen erleben zu dürfen ist passend für den Sonntag.

    Als ob Frau Merkel und Herr Schulz plötzlich dem Sozialismus abgeschworen hätten. Die sehen ihre Felle davon schwimmen nicht mehr und nicht weniger. Die würden ihre Kinder an den Teufel verkaufen nur um ihre 'Ziele' zu erreichen. Wie oft mussten wir hören, daß dieses oder jenes garantiert nicht gemacht würde und wie oft wurden dies Versprechen dann gebrochen? Sie wurden selbst gebrochen wenn diese Versprechen in geschriebenes und von den Parlamenten beschlossenes Recht gegossen wurde.

    Die EU könnte eine großartige Sache sein, der EURO könnte sehr gut funktionieren – aber nicht mit dieser herrschenden Klasse.

    Abgesehen davon, es hat sich seit Jahren nicht ein einziger wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Parameter verändert, warum also jetzt der Richtungswechsel?

  34. Peter Brauneis
    25. August 2013 09:52

    Den A.U.-Meinungen zu Klaus und Öttinger stimme ich zu. Aber für die Bundes-Mutti und für Schulz gilt dieses mit ziemlicher Sicherheit nicht. Zu letzterem: Ein Linker lügt, sooft er den Mund aufmacht. Buchhändler ist ein ehrenwerter Beruf, doch diese Person ist so ziemlich das unterste. Und zu Frau Merkel: Selten mußte man Politpersonal wie diese Dame wahrnehmen, die 20 Minuten vor sich hinröhrt und in keinem einzigen Satz eine Aussage trifft. Daß sie irgendwas ernst meint, halte ich für ein Gerücht. Denn ihre Bekundungen auf CDU-Wahlversammlungen könnten ohne wesentliche Änderungen auch auf Meetings von SPD, FDP, SED (pardon: PDS, pardon: Linken) und Grünen aufgesagt werden.

    Nämlich die Begeisterung für ungebremste Kriminellen-Zuwanderung aus der ganzen Welt ins deutsche Sozialsystem. Und für die freche Ausplünderung des deutschen Steuerzahlers noch darüber hinaus, damit GR-Millionäre keine Steuer zahlen müssen und Banken in D und F ihren Bonzen weiterhin fette Boni spendieren können. Dieses alles - logo - alternativlos.

    Obgleich Frau Merkel erfolgreich einen Teil ihrer Biographie den Augen der Öffentlichkeit zu entziehen vermochte, ist es doch offenkundig, daß ihre Dressur in der FDJ, wo sie für bolschewistische Propaganda agitierte, ihrer Politkarriere extrem förderlich war. Vater Kasner wird seinerzeit schon gewußt haben, warum er aus freien Stücken statt der BRD dem Arbeiter- und Bauernstaat den Vorzug gab. Daß der Staatsratsvorsitzende und Erste Sekretär des ZK der SED Honecker - Marx hab ihn selig - selbst heutige Zeiten dergestalt beeinflussen kann, hätt ich nie gedacht. Doch Margot in Chile wird dieses erfreuen.

    Frau Merkels Bedenken wegen der „Alternative für Deutschland“ mögen stimmen. Wahrscheinlich aus diesem Grund sind auf AfD-Aktivisten ja bereits linke Schläger losgelassen worden. Mutmaßlich sogar von der CDU. Denn wer sich etwa den Berliner CDU-Stadtrat Czaja zu Gemüte führt, der Menschen, die sich in Bln-Hellersdorf vor ausländischen Kriminellen fürchten, taxfrei und gedankenlos zu Nazis befördert, sollte sich auch darüber nicht wundern.

    • logiker2
      25. August 2013 12:31

      zu Merkel ein Buchtipp: "System Merkel", Mentalität-Metamorphose-Machtstrategie, von Hinrich Rohbohm bei Kopp Verlag. Zitiere: "Angelas Merkels penetrantes Bemühen, nirgendwo anzuecken-seine Ursprünge liegen in ihrer DDR-Sozialisation, die inzwischen ein deutsches Charakteristikum ist-entspricht das Rundlich-Amorphe ihrer Erscheinung, das wiederum die Fähigkeit zu äußerster Anpassung und Fügsamkeit verrät". Die Deutschen haben offensichtlich nicht nur äußere Feinde.

    • Undine
      25. August 2013 15:31

      @Peter Brauneis

      "Zu letzterem [Martin Schulz]: Ein Linker lügt, sooft er den Mund aufmacht. Buchhändler ist ein ehrenwerter Beruf, doch diese Person ist so ziemlich das unterste."

      Seine "Aufgabe" ist es, "sein" Volk in der EU vertreten.

    • Peter Brauneis
      25. August 2013 17:07

      Um Himmels Willen, simma schon wieder im Dritten Reich?
      Nicht "sein Volk", sondern "seine Bevölkerung"!!!

    • Peter R Dietl
      25. August 2013 17:17

      @ Undine

      Ich bin sehr liberal und wir leben wonnetrunken im freiesten Staat der österreichischen Geschichte. Sohin erfüllt die Verwendung des Worten "Volk" laut Staatsanwaltschaft Wien das Tatbild des Verbots-Gesetzes. Da werden Sie bald einsitzen. Merkens Ihnen das endlich!

    • Undine
      25. August 2013 17:34

      @Peter Brauneis

      Sagen wir halt: Zwei Seelen wohnen, ach, in seiner Brust! ;-)

    • Undine
      25. August 2013 22:30

      @Peter R Dietl

      Kann ich wenigstens damit rechnen, daß Sie mich einmal besuchen? ;-)

      @Peter Brauneis

      Martin Schulz kümmert sich in der EU a) um die deutsche Bevölkerung und b) um sein Volk

    • Peter R Dietl
      26. August 2013 16:46

      liebe undine,

      besuch wäre eh logo.

      doch vielleicht noch besser: ich habe zwei ausgezeichnete anwälte. der eine ist jung (er kennt das recht), der andere ist älter (und der kennt die richter).

      ;-) und lg

    • Undine
      26. August 2013 20:26

      @Peter R Dietl

      Da bin ich sehr beruhigt! LG! ;-)))

  35. Komma
    25. August 2013 09:50

    Heute druckt KRONE ein Interview mit Strache ab. Als politisch erstes und wichtigstes Problem nennt Strache "Austrieg aus dem EU/ESM-Schuldendiktat"!

    Und damit hat er recht! Es sollte das wichtigste Wahlkampfthema werden.

    Und mit ihm sollte der Lügenbeutel Bundeskanzler Faymann an den Pranger gestellt werden. Er hat den Wählern versprochen, jede Änderung des Lissabon-Vertrags einer Volksabstimmung zu unterziehen. Der Lump hat sein Wort gebrochen! "Mit sicherer Hand" hat er uns in die Falle einer EU-Haftungs-, Schulden-, Fiskal-, Transfer- und Bankenunion geführt. Jetzt also sind wir "abgesandelt", ohne Aussicht, je aus dem Schuldturm wieder rauszukommen. Die Zukunft der jetzigen und künftiger Generationen wurde verspielt.

    Wer die Roten, Grünen oder Schwarzen Schweine noch wählt, darf sich nicht wundern, wenn er zur Sau gemacht wird (frei nach Bernd Lötsch in KRONE, vom 25. 08, S. 25).

    • schreyvogel
      25. August 2013 12:53

      Fayperson hat dieses Versprechen, wiewohl in einem offenen Brief, formal doch nur dem Onkel Hans gemacht. Hans ist tot, Werner kann jetzt wieder machen was er will, sogar das Gegenteil. Und er macht es. Cool, oder?!

    • Pete Sahat
      25. August 2013 13:41

      @Komma: Es sollte das bestimmende Wahlkampfthema sein, ja. Nur die linken durch Inserate und Presseförderung bzw Zwangsgebühren finanzierten Medien verschweigen es einfach.

      Gut, dass ich mir selbst damal geschworen habe - egal was passieren mag - keine Partei zu wählen, die dem ESM zugestimmt hat.

    • Wyatt
      25. August 2013 16:07

      ....als ob der Faymann - nicht nur in EUROP-UNION Angelegenheit - selber etwas eigenständig zu entscheiden hätte!

    • Undine
      25. August 2013 17:42

      Aber @Wyatt, sind Sie womöglich anderer Meinung als der Italiener, der Genosse Enrico Letta, der uns erzählt hat, daß der Werner einer der Führer mit der größten Autorität in Europa ist und daß Werners Stimme (wie genau Letta das mit der "Stimme" gemeint hat, weiß ich nicht!) großes Gewicht in Brüssel hat????
      Und der Genosse Martin Schulz hat unseren Werner auch lieb.

    • brechstange
      25. August 2013 18:00

      Liebe Undine,

      die haben großes Gewicht in der EU, die mit ihrer (eigentlich unserer) Stimme willfährig alles tun. Faymann gehört dazu.

    • F.V. (kein Partner)
      26. August 2013 08:27

      Verehrter Komma,

      Sie haben so recht, aber Sie wissen doch auch, daß wenige Wochen vor einer Wahl die dafür nötige Kampagne viel zu spät und zu halbherzig ist.

      All das, was Sie sagen, ist längst bekannt und hier auch immer wieder thematisiert, dem H Che längst von den Klügerern nahegelegt worden, ohne daß dies konsequent verfolgt worden wäre.

      Als seinerzeit Haider ohne Rücksicht auf die damals in Stein gemeißelten Usancen die Groko wegen ihrer Korruption und des sich zur Beute gemachten Staates vehement angriff, schaffte er aus einer abgesandelten knapp 5%-Partei eine von fast 30% zu formen.

      Der Haider-Verschnitt hat leider nicht dessen Format und zeigte mit seiner Anbiederei ("Jerusalem-Erklärung") daß er verstanden hat wo die Macht wohnt und seinen Kotau vor ihr mehrmals gemacht.

      Wie sollte von da ernsthafter Widerstand gegen jene Ordres kommen, die Europa dem Big Money unterordnen?

      Das Interview kommt zu einem Zeitpunkt, wo abzusehen war/ist, daß es nichts mehr bewirkt. Es ist daher m.A. nicht ernst gemeint.

    • Komma
      26. August 2013 09:53

      Verehrter F. V.

      Immerhin haben Ihr "H Che" und seine Partei seit 2010 konsequent gegen GR-Hilfe, Änderung des Lissabon-Vertrages, Aufhebung der No-Bailout-Klausel, EFSF und ESM im Parlament gestimmt und unser Land nicht verraten.

      Als einzige Partei vertritt sie den Ausstieg aus dem Euro, sollten EZB/ESM ihre gemeingefährlichen Hilfsaktionen auf Kosten der Bürger fortsetzen.

      Immerhin ist das eine klare Linie in einer (Über-)Lebensfrage.

    • brechstange
      26. August 2013 11:39

      Stimmt so nicht ganz. Auch TS ist gegen ESM und ist für die Einführung nationaler Währungen, die über einen stabilen Euro, in etwa so wie der ECU, verbunden bleiben sollen. TS will atmende Währungen.

      Es war Frank Stronach, der dem breiten Publikum das Wissen über ESM in der ZIB und über eine Beilage in der Kronen Zeitung bekannt gemacht hat, während die FPÖ so gerüchteweise einen Kuhhandel einfädeln wollte. Eine Anfrage meinerseits an die FPÖ, sprich Graf, ob der Kuhhandel wahr wäre oder es sich um ein Gerücht handelte, blieb unbeantwortet. Schade.

    • brechstange
      26. August 2013 11:40

      für komma Beitrag 11:39

    • F.V. (kein Partner)
      26. August 2013 13:43

      Verehrter Komma,

      das habe ich wahrscheinlich deshalb in der Provinz nicht so recht wahrgenommen, weil Beschlüsse und Gequatsche im Parlament von niemand wahrgenommen werden.

      Natürlich ist mir bewußt, daß die Medien, die solche - wie die von Ihnen erwähnten - Haltungen transportieren müßten, der FPÖ feindlich gesinnt sind und diese Dinge totschweigen. Aber das war ja nicht anders als Haider die FOÖ zu einem politischen Faktor machte. Er hatte das mit seiner Strategie der völligen Provokation geschafft die Schweigespirale zu durchbrechen.

      Das merkt man heute bei "H Che" nicht.

      Ich etikettieren ihn auch deshalb so (Che), weil diese von ihm selbst gewählte Assoziation nur zu deutlich zeigt, daß es ihm nicht um politisches/staatsmännisches Agieren geht, sondern um jene Effekthascherei, die bei Disco-Besuchern und linken Idioten vielleicht "zieht".

      Wenn wir heute zu recht beklagen, daß mit Faiman ein achtklassiger Volxschüler, also ein Parvenü und Hohlkopf, den Kanzler gibt, dann kämen wir vom Regen in die Traufe, wenn ein charakterloser Yuppie ihn ersetzte. - Ich höre die Worte, aber mir fehlt der Glaube.

      H Che hatte Stadler aus der FP gemobbt, die Frau Rosenkranz zuerst per medialem Zuruf zu demontieren versucht, was ihm erst im zweiten Anlauf geglückt ist, und da ich der Ansicht bin, daß ein Scheitl allein nicht brennt, ist auch sein Privatleben nicht das, was man vorbildlich nennen würde. Das Hofieren der Schwulen und Perversen mit dem Besuch des "Life-Balls" gehört ebenso zum Persönlichkeitsbild, wie die schon erwähnte "Jerusalem-Erklärung", oder seine Vorführung durch A. Wolf im FS, als er sich als "Philosoph" versuchte und die Exegesen über Julius Evola als seine tiefen Einsichten ausgab, worauf ihn dann Wolf abgeschossen hatte, als er ihm den tatsächlichen Urheber unter die Nase rieb.

      Die ihm ja schon seit langem immer wieder anempfohlenen Themen als politische Agenda aufzugreifen blieben jedenfalls in der nach außen wahrnehmbaren Strategie nur Phraseologie und halbherzig angenommene Ratschläge, wie Sie ja wohl auch wissen.

      Vor kurzem versandte Herr W. aus Düsseldorf eine Analyse der Manipulation der Meinungsforschungs-Institute. Diese wissen um die Wirkung ihrer "Prognosen" und gestalten sie entsprechend. Um aber - wenn sie sich als Riesenflop erweisen sollten - nicht als unfähig/unwissenschaftlich zu gelten, ändern sie knapp vor den Wahlen (wenn diese "neuen Erkenntnisse" nichts mehr am Wahlverhalten bewirken) auf die richtigen Einschätzungen. Sie haben schließlich doch noch recht behalten - und trotzdem ihr manipulatives Spielchen getrieben. - Ähnlich beurteile ich die Lippenbekenntnisse Straches, wenn er jene essentiellen Dinge dann artikuliert, wenn sie voraussichtlich nichts mehr bewirken. Die einfältigen Anhänger glauben dann, daß er eh das Richtige wollte, er aber von den bösen Gegnern daran gehindert wurde das durchzusetzen.

      Betrachte ich die Vertreter vor meiner Haustüre, wird´s mir nicht besser.

    • BHB (kein Partner)
      27. August 2013 01:03

      Leider bestimmen die Medien die Themen.
      Mir fällt nichts mehr ein.
      Ich müsste schon etliche Leute ansprechen was derzeit noch für Missstände bekannt sind über die nichts berichtet wird um diese Möglichkeiten auszuschöpfen.
      Aber stattdessen wir ja über Syrien ,Faymann oder Spindelegger und andere Sachen berichtet.
      Es ist fast so als dienen Wahlkämpfe dazu die richtige News wie hinter einem Vorhang zu verstecken!

  36. Pumuckl
    25. August 2013 09:02

    "Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube" Goethe

    Um gewählt zu werden, schauen vor Wahlen selbst mächtige Politiker dem Volk auf's Maul !

    • Pumuckl
      25. August 2013 12:26

      " EU-Mode " schreibt Dr Unterberger richtig.

      Die Wähler haben Angst vor dem MOLOCH EU.

      Angela Merkl, Martin Schulz & Co. haben Angst vor einem Wahlerfolg der ALTERNATIVE FÜR DEUTSCHLAND ( AFD ), welche diese Ängste ernst nimmt.

      Als Zyklus dem diese EU-Mode unterliegt, kann man wohl die Legislaturperioden erkennen!

  37. Observer
    25. August 2013 08:38

    Und was sagen Österreichs Politiker dazu? Vor allem der in Europa viel "geliebte" lächelnde Bundeskanzler Faymann und der sog. Außenminister Spindelegger? ........ NICHTS!
    Merkel soll sich diese Ideen aber nicht auf Ihre Fahnen schreiben, denn die Briten waren immer schon skeptisch gegenüber den zentralistischen Entwicklungen in der EU und wollen möglichst viele Entscheidungen im Land selbst treffen.

    Historisch betrachtet hatten sie immer schon eine größere Nähe zu Australien, Kanada, Hongkong usw. als zum europäischen Festland. Ich erinnere mich noch an die 50er-Jahre, als man beim Einreiseformular die Spalte "Overseas Visitor" ankreuzen musste, da es keine brauchbaren Alternativen (z.B. "European" oder "Over-the-Channel") gab.

  38. Yoshinori Sakai
    25. August 2013 08:33

    Bernd Lucke, der Parteichef der Alternative für Deutschland, AFD macht eine gefährliche Zeit durch:

    Angriff bei Auftritt in Bremen

    Acht Vermummte attackieren AfD-Parteichef Bernd Lucke


    Bei einem Wahlkampfauftritt in Bremen ist Bernd Lucke, Parteichef der Alternative für Deutschland, von acht Vermummten auf der Bühne angegriffen worden. Die Täter sollen mit Reizgas, Pfefferspray und mindestens einem Messer bewaffnet gewesen sein. Sie stammen wohl aus dem linksextremen Lager ......


    Vollständiger Artikel: http://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl-2013/angriff-bei-auftritt-in-bremen-acht-vermummte-attackieren-afd-parteichef-bernd-lucke_aid_1080862.html

    • brechstange
      25. August 2013 10:54

      Ein deutliches Zeichen dafür, wer heute im Hintergrund die EU dominiert, während nach vorne staatsmännisch von Solidarität geschwafelt wird, haben sich im Hintergrund die korrupte Finanzwirtschaft mit ihren Helfershelfern das kämpfende Pack aus dem linken Milieu und andere Chaoten organisiert. Hat sich eigentlich noch niemand gefragt, wer denen die Organisation und die Reisen spendiert? Arbeiten tuns ja nicht.

    • brechstange
      25. August 2013 10:59

      Übrigens wer das als Verschwörung abtun möchte, der sollte das Buch "Die roten Bosse" von Jürgen Roth lesen. Da steht es drinnen, aus einem Interview mit dem österr. Konsul in Costa Rica.
      Wer denkt, dass es Zufall ist, dass sich Islamisten in Europa ausbreiten, der möge sich Gadhafis Worte in Erinnerung rufen. Wir erobern heute Europa mit Unterwanderung oder so ähnlich.

      Alle Aussagen wurden in den Neunzigern getätigt und leider nur von sehr wenigen gehört. Diese wenigen Menschen wurden als Verschwörer, Nationalisten, etc. denuniert.

    • M.S.
      25. August 2013 13:43

      @brechstange

      Vollinhaltlich ***************

    • Brigitte Imb
      25. August 2013 18:45

      Einige deutsche Politiker dürften sich bereits - leider nur über facebook - von den Übergriffen distanziert haben. Das öffentliche Deutschland schweigt noch immer, deren Staatsfernsehen bringt keine Silbe darüber.

      Unter jeder Kritik fällt natürlich das grüne Statement aus, worin Dr. Lucke und seine AfD als "rechtspopulistischen Kandidaten, die Ressentiments bedienen" bezeichnet werden.

      http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/25/cdu-politiker-polenz-verurteilt-afd-ueberfall/

    • brechstange
      25. August 2013 21:16

      Frau Imb,
      mein Bruder wohnt in Deutschland und hat davon überhaupt nichts gehört und gesehen, weder in der Zeitung noch im Fernsehen.

    • Brigitte Imb
      25. August 2013 21:42

      Die "FAZ" berichtete bereits gestern über den Vorfall. Die Lesermeinungen dazu sind überwiegend negativ zu den sog. "Autonomen" und "Weimarer Republik" wird desöfteren zitiert.

      http://www.faz.net/aktuell/politik/bundestagswahl-2013/veranstaltung-gestuermt-afd-chef-lucke-bei-wahlkampfveranstaltung-angegriffen-12545829.html

    • Kaffeehäferl
      27. August 2013 08:51

      Wenns im Fernsehen nicht erwähnt wird, schaut man halt auf youtube nach... Hier ein Video des Angriffs.

      http://www.youtube.com/watch?v=rmu33yDm7IQ

    • Brigitte Imb
      27. August 2013 23:13

      @ Kaffeehäferl,

      um die voyeuristische Bedienung geht es hier nicht, sondern um die fiese Berichterstattung. Einmal wird negiert, das andere Mal wird großes, mediales Trara veranstaltet.
      Die AfD bekommt in Deutschlands Medien keine Plattform, sie wird - so sie nicht diffamiert wird -, ganz einfach ignoriert. (Genauso wie der Grünen-Pädophilie medial "ignoriert" wird.)

  39. terbuan
    25. August 2013 07:57

    In Vorwahlzeiten lügen die Politiker immer der Bevölkerung etwas vor, nach der Wahl sieht dann alles ganz anders aus, um mit Merkel zu sprechen, alle bitteren Wahrheiten kommen dann als "alternativlos" ans Tageslicht!
    Wir werden uns noch wundern!

    • dssm
      25. August 2013 11:01

      Nein, wundern werden wir uns nicht. Wer die Zeichen an der Wand bisher nicht lesen konnte, der wird auch in Zukunft blind verbleiben.
      Wir erleben dies Tag für Tag. Da werden private Pensionsfonds geplündert, der Staat, welcher so pleite ist, daß er wider jedes Recht zum Dieb wird, 'garantiert' dann diese Pensionszahlungen – und kein Aufstand weit und breit.
      Wundern werden sich die Sehenden nicht und den Blinden wird man dann etwas vom Raubtierkapitalismus oder der jüdischen Weltverschwörung oder sonst einen Schwachsinn erzählen und die werden es glauben.

  40. byrig
    25. August 2013 02:33

    zu hoffen ist,dass sich camerons ideen und vorschläge durchsetzen werden.
    was nichtsd anderes heisst,als dass dinge wie glühbirnen in nationalem durchsetzen sind.
    die wirklich wichtige militärische einheit bleibt sowieso ein zukunftsprojekt.

  41. Gandalf
    25. August 2013 01:37

    Schmiede das Eisen, so lange es warm ist: die von A.U. dargestellte Entwicklung ist gut und richtig, aber vor allem durch die bevorstehende Wahl in Deutschland bedingt und daher leider extrem kurzlebig: Sie könnte allerdings ein "Startfenster" in eine bessere, gescheitere Form der europäischen Zusammenarbeit sein als es die derzeitige, schwer havarierte "Union" ist. Zwar sind die österreichischen Wahlen im Vergleich zu denen beim großen Nachbarn eine quantité négligeable, aber die Stimmung nicht nur in Österreich ist mit jener in Deutschland durchaus vergleichbar. Hier könnte die Stunde der Kleinen schlagen: Auf, auf, Herr Aussen- und Europaminister, haben Sie Mut, bringen Sie Vorschläge, wie der Subsidiarität wieder mehr Raum gegeben werden könnte, wie man die Kommission auf ihre eigentliche Aufgabe zurückstutzen könnte, wie man hunderte überflüssige linksgutmenschliche EU - Beamte heimschicken könnte, wie man die verunglückte "Union" wieder auf das zurückführen könnte, was sie immer sein sollte, nämlich eine Wirtschaftsgemeinschaft; schlagen Sie eine Lösung für die nicht enden wollende Euro-Not vor (da brauchten Sie nicht einmal viel Phantasie, sondern nur ein Telefonat mit Hans-Werner Sinn oder Hans-Olaf Henckel). Mit solchen Initiativen könnten Sie vielleicht sogar doch noch die paar Prozent schaffen, um am Abend des 29. September als Erster dazustehen?
    Na ja: Schön wär's; aber spielen werden sie's nicht - träumen wird man allerdings noch dürfen?

    .

    • logiker2
      25. August 2013 09:20

      "Na ja: Schön wär's; aber spielen werden sie's nicht - träumen wird man allerdings noch dürfen?"
      so ist es, einer Partei, welche dieses Land am Altar der VSE bereits geopfert hat nur irgendwelche gegenteiligen Äußerungen zu glauben würde wohl der Naivität eines Kindergartenkindes entsprechen. Sowohl Spindelegger als auch Lopatka betonten erst voe ein paar Monaten die Notwendigkeit der Abgabe von noch mehr Souveränität an die EU. Die derzeitig Aussage Lopatkas ist wohl an Scheinheiligkeit nicht zu übertreffen.

    • brechstange
      25. August 2013 11:02

      Es ist Scheinheiligkeit, logiker2, da dürften Sie wohl recht behalten.

  42. Riese35
    25. August 2013 00:36

    Klaus ist interessant. Während seiner Präsidentschaft wehte am Hradschin keine EU-Fahne. Er ist jemand mit Profil und Kanten. Nicht immer mit ihm einer Meinung, aber er hat schon viel G'scheites von sich gegeben.

    Schön langsam dürften sich die Gewichtsverhältnisse zwischen Wien und Prag wieder in jene Richtung entwickeln, wie sie um die Mitte des 12., 14. und zu Beginn des 17. Jahrhunderts bestanden haben. Vielleicht wird Wien bald wieder von Prag aus regiert, vom Hradschin.





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