Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    18. August 2012 01:05 - Putin, Pussy Riot und die Kirche

    Orte ich da einen gewissen Widerspruch? Endlich greift jemand - zugegeben etwas hart, was in einem großen, unruhigen Land manchmal notwendig ist - gegen Plasphemie durch und nur weil es sich dabei um Putin handelt, ist es wieder nicht in Ordnung?
    Auch wenn bei uns die "Wurzeln einer unabhängigen Rechtssprechung nachweislich bis ins 18. Jahrhundert zurückreichen", fühlt man sich bei so manchem Urteil in Österreich nicht soweit vom autoritären System einer Sowjetunion entfernt. Hätten diese Mädels eine ähnliche Aktion in einer österreichischen Moschee gestartet, wäre das Ausmaß vielleicht nicht viel milder ausgefallen.
    Nur in einer christlichen Glaubensstätte hätte man den Aktivistinnen von linkslinker Seite noch zugejubelt und eine wohlwollende ORF-Aufzeichnung gesendet.
    Ist das gerechter!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2012 01:18 - Wie andere gelernt haben, mit dem Asylmissbrauch umzugehen

    Das wurde in Österreich schon geprobt und ich erinnere mich sehr genau an den durchs Land gellenden Aufschrei unserer linkslinken Gutmenschen, als ein nicht mehr unter den Lebenden weilender Landeshauptmann Asylwerber aus Sicherheitsgründen auf eine Alm verlegte. Man nahm nicht nur Anstoß am historischen Namen (!) dieser Alm, sondern auch an der Lage, für die Touristen oft viel Geld zahlen müssen, um eine solch idyllische Umgebung erleben zu dürfen.

    Aber wenn es um politische Agitation geht, ist wohl jedes Mittel recht und besonders die Instrumentalisierung des Asylantenproblems.

    Ich kann mich nur dem Argument @Burgus' anschließen, daß ein Flüchtling, der um Leib und Leben fürchten mußte, ein Ausharren in Sicherheit und gut versorgt - wenn auch etwas abgelegen - zumutbar sein muß.
    Auch die positive Reaktion der Bevölkerung auf solche Maßnahmen, würde so manches Flüchtlingsproblem nachhaltiger und rascher ausräumen.

    Der Integrationsstaatssekretär ist gefordert, die Situation nochmals couragiert und unbeirrt zu überdenken!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2012 12:24 - Faymann-ÖBB-Skandal: Und jetzt auch noch der Rechnungshof

    Unglaublich, mit welchen Mitteln sich diese Sozialisten in die Spitzenämter des Staates katapultiert haben.

    Wenn die Genossen nur den kleinsten Funken Anstand besitzen und die gleichen Maßstäbe bei sich anlegen, die sie immer wieder vom politischen Gegner
    einfordern, dann sind Faymann, Ostermayer und Bures RÜCKTRITTSREIF.

    Nachdem sie sich jedoch die entsprechenden Medien rechtzeitig gekauft haben, fällt die Kampagnisierung dieses Skandals dort weg.
    Wie lange kann man sich in Österreich mit einer solchen Korruption im Amt halten?

  4. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    11. August 2012 01:09 - Die Augen der kleinen Beamtin und die dreifach blinde Staatsanwaltschaft

    Wie man es auch dreht und wendet, Korruption gibt es nur bei Schwarz-Blau-Orange, bei Rot-Grün ist natürlich automatisch immer alles "supersauber"!
    Von diesem Virus ist bereits unsere Staatsanwaltschaft befallen und vermutlich hat er schon auf das gesamte Justizsystem übergegriffen.
    Sollte doch einmal der leiseste Verdacht auftreten, dann findet man ganz sicher einen willigen Sachverständigen, der mit einer entsprechende Expertise den Fall "bereinigt".

    Damit hat diese nurmehr selten anzutreffende Spezies einer unbestechlichen und mutigen Beamtin wenig Chancen, die Früchte ihrer Ehrlichkeit zu ernten.
    Im Gegenteil - wir müssen womöglich miterleben, wie sie aus existentiellen Gründen demnächst einen Irrtum eingesteht und das Gegenteil behauptet, ähnlich dem umgefallenen Herrn Huber von der ÖBB.

    Solange die Linken "bei uns in Bagdad" an den Schalthebeln der Macht sitzen, wird sich an diesen Mißständen so gut wie nichts ändern und es kristallisiert sich immer mehr heraus, warum Kärnten zum Musterbeispiel eines Ablenkungsmanövers wird.
    Einziges Gegenmittel = AUFZEIGEN, AUFDECKEN, ANZEIGEN! Das A.U.-Tagebuch ist da auf dem richtigen Weg!!!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2012 01:20 - Ewald Nowotny, aufwachen!

    Diese USB-Studie beweist außerdem eindeutig den gutmenschlichen Irrtum, daß alleine Einkommenszuwächse das Wirtschaftswachstum anzukurbeln vermögen und den Wohlstand garantiert vermehren .
    Das Gegenteil ist der Fall, genau in diesen Ländern - Griechenland, Spanien, Portugal - wuchs und wächst der Schuldenberg ins Unermeßliche und führt die landauf, landab getrommelten, linkslinken Parolen ad absurdum.

    Die überaus großartigen Worte des katholischen Wirtschaftsethikers müßte man zum Parteiprogramm erklären und ich hoffe auf ähnliche, hochintelligente Geistesblitze eines österreichischen "Kirchenfürsten", oder werden da meine Erwartungen gar enttäuscht?

    Bei Ewald Novotny kann micht nichts mehr enttäuschen, denn er hat sich auf seinem Posten als treudienender Apparatschik seiner sozialistischen Brötchengeber erwiesen.

    P.S.: Seit mehr als 10 Jahren EU-Mitgliedschaft werden wir permanent belogen, um unseren Wohlstand betrogen und für dumm verkauft. Das fing bereits beim Ederer-1000er an und geht über die Mär, wie sehr Österreich vom Beitritt profitiert, bis hin zu den geschönten Inflationsziffern. Schlimmer geht's nimmer!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    28. August 2012 01:33 - Der ORF: eitel, manipulativ und ahnungslos

    Man mußte eigentlich den Eindruck gewinnen, daß Strache nurmehr mit "JA" und "NEIN, Herr Wolf" hätte antworten dürfen, denn kaum wollte H.C. mehrere Sätze zur Erklärung von sich geben (auch beim wirtschaftlichen Thema) unterbrach der Selbstdarsteller Wolf mit den Worten: "Bitte, um kurze Antworten, wenn es geht"!
    Wie soll man das bei wichtigen Themen umsetzen?

    Und das Schlimmste dabei ist, daß es keine Beschwerdestelle für die unsäglichen, manipulativen Umtriebe dieser öffentlichen Bedürfnis...... äähhh Rundfunkanstalt gibt.
    Da wird gemauert, abgeblockt und zurückgewiesen. Warum? Weil es sich bewährt hat!

    Sollte tatsächlich diese Haushaltsabgabe anstatt der längst fälligen Privatisierung kommen, dann wird es Zeit für den Straßenkampf!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2012 01:58 - Der Schwarze Tod zieht von Kärnten nach Tirol

    Welcher Wahnsinn reitet diesen Tiroler ÖVPler, daß er auf das linke, völlig verquere Gesamtschulprojekt aufspringt?
    Wo bleibt der Ordnungsruf der Bundespartei und das dringende Auswechseln dieses erfolglosen Politikers? Will man Tirol genauso verlieren wie Salzburg und die Steiermark? Muß das ganze Land mit hirnloser, schwarzer Unterstützung rot eingefärbt werden?
    Wenn der Bundesparteiobmann nicht rasch ein Machtwort spricht und Führungsstärke beweist, dann bleibt nach Wien auch in den Bundersländern kein ÖVP-Stein auf dem anderen.

    Platt - PLATTER - Tiroler Landeshauptmann, daher bitte sofort handeln, Herr Spindelegger!

  8. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2012 01:41 - Frank Stronach, eine leere Hoffnung oder eine erhoffte Lehre?

    Wenn Stronach eben diesen "frischen Wind" in den Wahlkampf bringt, damit es "im kommenden Jahr nicht fad wird", gelingt ihm das, was viele Protestwähler von ihm erwarten. Es genügt, wenn er erreicht, daß die lähmende Großkoalition bzw. der unerträgliche rot-schwarze Proporz erfolgreich aufgebrochen und andere Koalitionen möglich werden.
    Die Tatsache alleine, daß ein Politneuling wie Stronach - noch dazu mit eher dürftigem Parteiprogramm - in Österreich überhaupt diese Chance hat, beweist den desaströsten Zustand unserer politischen Landschaft.

    Wenn er das große Potential unzufriedener Nichtwähler an die Wahlurnen holt und unsere Altparteien ordentlich aufmischt, soll mir ein Erfolg für ihn nur recht sein und er erweist darüber hinaus unserer Demokratie einen großen Dienst.
    Mehr erwarte ich mir von diesem mutigen "Selfmade-Man" nicht!

  9. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    19. August 2012 01:13 - Vor Tische las man's anders

    Jetzt können wir uns ganz leicht ausrechnen, was uns mit dem ESM erwartet!

  10. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    10. August 2012 01:22 - SN-Kontroverse: Regierung oder Parlament?

    Zuerst das Volk entmündigen, dann die Parlamente ausschalten und damit die demokratisch sinnvolle Gewaltentrennung aushebeln - das hieße in letzter Konsequenz, ein autoritäres System zu installieren. Hatten wir das nicht schon?

    Wenn das die Zukunftsvision der linkslinken, angeblich so "glühenden" Europäer ist, weil sie den Karren in den Abgrund gerissen haben und keinen anderen Ausweg mehr sehen, muß der wachsame Bürger aufstehen und sich mit allen Mitteln dagegen wehren. Frau KKP, damit kann man ein sogenanntes "Friedensprojekt" sicher nicht weiterentwickeln, aber man weiß jetzt zumindest, welche Heuchelei in "antifaschistischen" Köpfen herumspukt.

  11. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    16. August 2012 01:25 - Privatisieren wir die ÖBB!

    Keine schlechte Idee, die ÖBB - so wie hier richtigerweise vorgeschlagen - in Segmenten aufgeteilt zu privatisieren.
    Die Frage ist nur, welcher Kapitalgeber tut sich das an, um dann ein ähnliches Debakel zu erleben wie bei der AUA = von Gewerkschaftern aufgehetztes Personal, welches den Betrieb und damit die Erfolgschancen lahmlegt.
    Einen solchen Feind seines Geldes muß man erst einmal finden, außer der Herr Pöchhacker hätte schon einen im Talon.

  12. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    15. August 2012 02:20 - Wer hat Jahresberichte von Faymanns Schule?

    Wieviel Millionen (Appelle natürlich?) hat es wohl gekostet, daß im ganzen Land der Mantel des Schweigens über den lückenlosen Werdegang unseres Bundeskanzlerdarstellers gebreitet wird. Keine undichte Stelle, kein "Verräter", keinerlei Klarstellung vom Betroffenen selbst. Sehr verdächtig.
    Da darf es niemanden wundern, wenn es zu allerlei Verschwörungstheorien kommt: War er im Städtischen Kinderheim Wilhelminenberg, oder war er gar im schönen "Lindenhof" in Eggenburg zu Gast? Wer wagt sich als erstes aus der Deckung und beendet sämtliche Spekulationen rund um dieses Thema?

    Aber viel wichtiger scheint in Österreich der kleine "Fehltritt" seiner Ehefrau, denn darüber wurde längst in allen Details berichtet. Tu felix austria.........!

  13. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    07. August 2012 01:29 - Von der Schuldenkrise zur Rechts- und Demokratiekrise

    Wie lange läßt sich die Bevölkerung Europas die rechtliche Entmündigung sowie das finanzielle Raubrittertum der politischen Führungsriege noch gefallen?
    Und ist es Zufall, daß viele dieser "Totengräber" des Euros schon einmal auf der Gehaltsliste von Goldmann & Sachs gestanden sind?

    http://www.presseurop.eu/de/content/article/1177201-goldman-sachs-meint-es-gut-mit-uns

    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt?
    Mache sich jeder selbst seinen Reim darauf!

  14. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    24. August 2012 01:17 - SN-Kontroverse: Neuwahlen in Kärnten

    "Sind illegale Parteienfinanzierung, millionenschwere Bereicherung, Amtsmissbrauch, Bestechung, Misswirtschaft, Verschleuderung von Steuergeldern, Betrug, Täuschung und Günstlingswirtschaft nicht Gründe genug, um wählen zu lassen?"

    Wären das wirklich die Kriterien, sg. Frau KKP, dann müßten besonders in Wien und auch auf Bundesebene permanent Neuwahlen stattfinden, denn wie von Herrn Dr. Unterberger vollkommen richtig aufgezeigt, geht es überall wo die Genossen an den Schalthebeln der Macht sitzen, gar nicht anders zu!
    Also weg mit den "verbissenen Sesselklebern" Faymann, Ostermayer, Schmied und Konsorten, gegen die staatswanwaltliche Ermittlungen laufen. Erst wenn diese mit gutem Beispiel vorangehen, dürfen sie es bei Anderen einfordern - anpatzen alleine ist zuwenig.

    Wäre die Wiener Staatsanwaltschaft nicht total korrumpiert und diese Stadt nicht seit vielen Jahrzehnten fest in Sozi-Hand, gäbe es genug im System dieser "Roten Wiener Krake" aufzudecken!

    Solange man nur den Splitter im Auge des politischen Gegners sieht und nicht den Balken im eigenen, sollten sich die Linken nicht mehr zu weit aus dem Fenster lehnen, denn Neuwahlen werden immer nur dort gefordert, wo KEINE Sozialisten an der Macht sind.
    Den Kärntnern wünsche ich jedenfalls, daß es zu ihrem eigenen Wohle weiterhin so bleiben möge.

    P.S.: Das nicht enden wollende Hindreschen auf einen Toten, der sich nicht mehr wehren kann und das die werten Genossen in Perfektion beherrschen, wird immer unappetitlicher. Hoffentlich erreichen sie damit genau das Gegenteil ihrer Absichten, nämlich daß sich der Wähler mit Grauen von dieser menschenverachtenden Taktik abwendet!

  15. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    08. August 2012 00:44 - Der kleine Unterschied: Wie Schwarz und Blau auf Kärnten reagieren

    Würde der ORF mitsamt den "Gratisblatteln" die Inseratenaffäre des Faymann-Ostermayer-Gespanns ebenso skandalisieren wie die Vorgänge in Kärnten, hätten wir auch auf Bundesebene längst freie Bahn für dringend notwendige Neuwahlen.
    Diese einseitigen Hetzkampagnen sowie das Abladen sämtlicher Mißstände auf einen Toten sind das Unappetitlichste, das Österreich seit langem erlebt und zeigt den erbärmlichen, linkslastigen Zustand dieses Landes deutlich auf.
    Es gab und gibt genug rot-grüne Stimmen, die meinen, daß ein Politiker aus Verantwortung bereits bei Ermittlungen des Staatsanwaltes zurücktreten müßte (nach dem Vorbild des deutschen Bundespräsidenten Wulffs), nur bei unserem sozialistischen Marionettenkanzler wird dieser Maßstab nicht angelegt, sondern der Mantel des öffentlichen Schweigens drübergebreitet.
    Damit sollte jeder mündig denkende Bürger wissen, wo er spätestens 2013 auf seinem Stimmzettel sein Kreuzerl SICHER NICHT macht!

  16. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    03. August 2012 11:16 - Fußnote 325: Der Olympiatourist schmollt

    Darabos als zuständiger Minister ruiniert nicht nur das Bundesheer, sondern jetzt auch noch den Spitzensport in Österreich.

    Die einzig brauchbare Lösung: RÜCKTRITT sofort, bitte!

  17. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    18. August 2012 00:46 - Fußnote 330: Eine Demonstration für die Vernichtung Israels – mitten in Wien

    Wer hat diese hirnlose Provokation überhaupt genehmigt?
    Wieder einmal ein kurzsichtiger Beamter bzw. Politiker, der nicht soweit denken kann, daß damit ein eher fern schwelender Konflikt rascher als uns lieb ist in unser Land getragen wird. Wer einen solchen Nährboden ermöglicht, sollte wegen "Gefährdung des Gemeinwohls" so rasch wir möglich aus dem Amt gejagt werden!

  18. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    17. August 2012 15:34 - Freibrief zur Intervention

    "Wer die Medien hat, hat die Macht"!
    Deshalb werden bei Umstürzen immer die zuständigen Anstalten mit Gewalt eingenommen.
    Bei uns haben das die Genossen in vielen Jahren Wählerbestechung friedlich vollbracht und entsprechend prachtvoll ist das Ergebnis.

    Die linke Krake verschlingt sowohl die Medien als auch die Justiz - bald sind wir alle dran!

  19. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    17. August 2012 01:23 - SN-Kontroverse: Zurück an den Herd?

    In erster Linie sollte der Lebensweg einer Frau auf FREIWILLIGKEIT beruhen und keinesfalls auf den Zeitgeist oder gar die Einflüsterung egoistischer, linker Kampfemanzen wie Frau KKP, welche ausschließlich die Selbstverwirklichung im Auge haben und Verantwortung für Kinder und Familie scheuen wie der Teufel das Weihwasser.
    Objektive Rahmenbedingungen für diese freie Entscheidung zu schaffen ist Aufgabe genug und wir hätten damit die wichtigste Voraussetzung für eine gerechte Familienpolitik erreicht.

  20. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    14. August 2012 12:13 - Fußnote 327: Gabriela Moser: Grüne Sauereien und schweigende Medien

    Ein weiteres Beispiel ist Stefan Petzner. Er wurde vorerst nur zur (Zeugen-) Einvernahme gebeten und schon forderte der Herr (Gift-) Pilz mit massiver Unterstützung unserer linksgeschalteten Medien sein Ausscheiden aus dem U-Ausschuß! Wo erhebt dieser feine Herr jetzt seine Stimme und räumt in den EIGENEN REIHEN auf? Bisher herrscht lediglich ein großes Schweigen. Die grünen Heuchler unterscheiden sich durch nichts von den roten.

    Und was unterscheidet Österreich mit diesem unerträglichen Politpersonal noch von einer Bananenrepublik?

  21. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    12. August 2012 02:01 - „Die Presse“: Ursachen und Wirkungen

    Einer der Hauptursachen für das Absinken der Leserzahlen war zweifelsfrei das immer stärkere Abdriften der einstmals konservativen Zeitung in das linke Meinungsspektrum, obwohl links am Medienmarkt sowieso schon ein dichtes Gedränge herrscht. Da wurde eindeutig am Bedarf der Pressekonsumenten "vorbeiproduziert" und das mußte sich eines Tages bitter rächen.

    Ob allerdings der neue Chefredakteur R. Nowak mitsamt seinem Team tatsächlich die Zeichen der Zeit erkannt hat und sich wieder mehr auf traditionelle Werte konzentrieren möchte, wird sich erst in der Praxis erweisen. Als redaktioneller Leiter der Presse-Sonntagsausgabe war er jedenfalls am teilweisen Niedergang dieser einstigen Qualitätszeitung nicht ganz unbeteiligt, daher wird man ihn an seinen Taten messen und nicht nur an Lippenbekenntnissen, die allzu oft den Anspruch auf Realisierung verlieren.

    Möge die Übung gelingen, dann könnte sich Aufbruchstimmung breitmachen und sich ein nicht unerheblicher Leserkreis zur Rückkehr entschließen.

  22. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    30. August 2012 01:06 - Fußnote 336: Putins Winter und Winters Putin

    "........und der die Jahre der russischen Demokratie durch einen eiskalten Winter der Repression beendet hat"!

    Soviel ich mich erinnere, hat Putin das Land nach dem unfähigen Pseudodemokraten JELZIN in einem ziemlich aus den Fugen geratenen, zebröckelnden Zustand übernommen, an dem sich nurmehr Desperados und Opportunisten bereichern wollten.

    Putin hat mit - zugegeben - harter Hand Führungsqualität bewiesen, die JELZIN absolut vermissen ließ und so Rußland vor dem wohl endgültigen Zerfall bewahrt. Das sollte man dem Mann bei aller Kritik der Mittel nicht vergessen und eventuell wollte Susanne Winter mit ihrer Aussage diese Leistung anerkennen.

    Man kann darüber durchaus geteilter Meinung sein, sehe jedoch keinen Grund zur Übelkeit, wenn sich jemand erlaubt, innerhalb des demokratischen Meinungsspektrums anders zu denken als man selbst.
    Sire, geben Sie Gedankenfreiheit - denn Freiheit ist immer auch Freiheit des Andersdenkenden. ;-)

  23. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    26. August 2012 01:46 - Fußnote 335: Faymann und die Grundrechnungsarten

    Griechenland gleicht leider einem komatösen Patienten, der keine "Zeit zum Atmen"
    braucht, sondern nurmehr durch "künstliche Beatmung" der EU am Leben erhalten werden kann.
    Und wenn dieser wirtschaftlich völlig unbedarfte, unfähige rote Bundeskanzler noch länger an unserer Staatsspitze werkt, wird das schöne Österreich bald einen ähnlichen Leidensweg beschreiten.

    Nach der angeblich einzig hilfreichen Therapie rufen doch die Sozis selbst wiederholt am lautesten = nämlich NEUWAHLEN - je früher, umso besser!

  24. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    23. August 2012 01:00 - Eine Nation der Heuchler

    Wenn Umfragen zum Teil solch "realitätsfremde Bilder widerspiegeln", muß nicht immer Heuchelei dahinterstecken, sondern es sollte hinterfragt werden: WER ist der Auftraggeber, WIE war die Fragestellung und wurde womöglich ein "gewünschtes" Ergebnis erzielt? Denn Umfragen werden allzu oft als MANIPULATION mißbraucht.
    Unter diesen Aspekten darf einem so manche Widersprüchlichkeit bezüglich Wirtschaft, Wachstum, Lebensqualität sowie Geld und Besitz nicht wundern.

  25. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    22. August 2012 02:24 - Fußnote 332: Frauen, Kinder und abgehackte Hände

    Warum den ORF überhaupt noch aufdrehen?

    Um aufzuzeigen, anzuprangern und dagegen zu protestieren, was in unserem linkslinken "Staatsfunk" zwangsgebührenfinanziert alles geboten wird.

    Wer, wenn nicht wir - die kritischen Konsumenten - würden das sonst tun?
    Und wo keine Kritik, keine Kontrolle, kein Aufdecken, da wird das System immer dreister. Daher, bitte weitermachen, denn steter Tropfen kann irgendwann jeden Stein höhlen!

  26. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    14. August 2012 00:55 - Fußnote 326: Der ägyptische Machtkampf ist entschieden – Die Demokratie hat verloren

    Sollte der "arabische Frühling" ähnliche Zustände in den anderen Revolutionsstaaten mit sich bringen - was angesichts der islamischen Übermacht zu befürchten ist - kommt da noch einiges auf uns zu. Vor den Auswirkungen wird auch Europa nicht verschont bleiben.

  27. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    10. August 2012 14:59 - Fußnote 325: Warum kann das die Schweiz?

    Weil Österreich auf Grund seiner Geschichte und von unseren "linken Eliten" unterstützt, die ewige Erbschuld auf sich geladen und mit diesem "Kainsmal" auf der Stirne beschlossen hat, politisch korrekt sich selbst abzuschaffen.

  28. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    27. August 2012 00:49 - Ein Geschichtsstudium ist schädlich für Sie und Ihre Mitmenschen

    Derart (ein-)gebildete Geschichtsstudium-Absolventen kommen dann sicher noch bei der "Baddei" unter und können nach dem notwendigen "Marsch durch die Institutionen" zumindest rote oder grüne Bundeskanzler und/oder Minister werden.
    Man produziert an diesem Institut offensichtlich bewußt ges(ch)ichtslose Volksvertreter, ähnlich dem derzeitigen Möchtegern-Kanzler samt Entourage und so manche (gift-)grüne, zukünftige Regierungshoffnung - nur halt jetzt auf akademischen Pseudoniveau = typisch für die immer mehr um sich greifenden, linken Kaderschmieden wie POWI, Publizistik, usw.!

  29. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    20. August 2012 11:10 - Beamtendisziplin und neue Ungerechtigkeiten

    Mit dieser neuen Regelung sind Beamte nunmehr Freiwild für Erpressungen ungeahnten Ausmaßes und besonders wenn man sich eines unliebsamen entledigen möchte.

    Rasch ist ein Sexualdelikt konstruiert,
    schon hat man eine Beamtenexistenz ruiniert.

    Ganz abgesehen von der Gleichheit vor dem Gesetz, die in Österreich sowieso immer öfter ausgehebelt wird.

    Die Antwort der Beamten auf diesen Gesetzesirrsinn wird hoffentlich am Wahltag entsprechend ausfallen, damit endlich die Kampffeministinnen um Frau HH keinen Unfug mehr anstellen können.

    P.S.: Parallelen zu Schweden tun sich auf, wo ein Koitus ohne Kondom bereits eine Vergewaltigung darstellt und eine Menschenjagd rund um den Erdball rechtfertigt?

  30. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    18. August 2012 00:15 - Spindelegger und der Euro: Noch fehlt der zweite Schritt

    No joa - Spindelegger ist in dem Maße höchst unglaubwürdig, als er erst jetzt seine Erkenntnisse preisgibt, nachdem die ÖVP unter seiner Führung dem ESM zugestimmt hat. Das nenne ich im Endeffekt: sprechen mit gespaltener Zunge und dürfte sehr wohl auf den Zulauf der Euro-Gegner (Stronach, Strache) zurückzuführen sein und die Angst vor der Wahl 2013, die den Schwarzen das schlechteste Wahlergebnis in ihrer Geschichte bescheren könnte.

    Spindelegger hechelt in erster Linie Meinungsumfragen hinterher, anstatt endlich einmal mit seiner Partei NEUE AKZENTE zu setzen, sprich voranzugehen!

  31. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    17. August 2012 01:54 - Führen ohne Kompetenz: Österreichs Polit-Elite hat keinen Tau von Wirtschaft

    Gestandene Genossen benötigen als Politiker in Führungspositionen keine Fachkompetenz, weil Nepotismus und Netzwerke eine qualifizierte Ausbildung ersetzen. Daher auch die ständige Nivellierung nach unten im heimischen Bildungssystem.

  32. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    14. August 2012 01:21 - Die Krise, ihre Konsequenzen und unser Hang zum Verdrängen

    Alle hier wunderbar zusammengefaßten, völlig logisch nachvollziehbaren Theorien scheitern immer wieder in der Praxis. Warum wohl?
    Sind es die machthungrigen Politiker, die das Volk verblöden, oder ist das Volk so dumm, daß es keine anderen Politiker verdient? Oder ist es ganz einfach die unheilvolle Symbiose, welche in absehbarer unseren mühsam aufrechterhaltenen Wohlstand sowieso vernichten wird?

    Nachdem offensichtlich nicht einmal die Mehrheit der sogenannten "geistigen Elite" und schon gar nicht die diversen Staatsregierungen ein Rezept dagegen entwickeln können bzw. wollen, wird munter weiter "gerettet", "verschuldet", "verschenkt", "versprochen" - bis zur bitteren Neige!

    Und niemand eröffnet der Bevölkerung beinhart die einzig wirksame Zukunftsvision: "Wohlstand entsteht durch harte Arbeit und nicht durch Höchstverschuldung"!

  33. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    09. August 2012 13:37 - Wenn man plötzlich glaubt, der ORF sei objektiv geworden

    Erwin Pröll tritt nahtlos in Erhard Buseks Fußstapfen als Vorzeige-ÖVPler der Linken. Fehlt nur noch, daß er demnächst die Internationale anstimmt!
    Damit öffnen sich für ihn beim ORF Tür und Tor und er kann sich nach belieben Selbstdarstellen. Als Busenfreund vom Häupl wird eR sich niemals auf eine scharfe Abgrenzung zur SPÖ einlassen und entsprechendes Profil beweisen. Das wiederum garantiert ihm seine Wiederwahl - es ist ihm halt sein ÖVP-NÖ-Rock näher als das Bundes-ÖVP-Hemd!

    Was die Berichterstattung unseres "roten Regierungsfunks" betrifft, gibt es immer noch Steigerungen, auch wenn man es fast nicht mehr für möglich hält.
    Der ORF betätigt sich bereits als Zeugenbeibringer, um Faymanns Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Das erinnert fatal an die seinerzeitigen "Lucona"-Zustände, aber leider weit und breit kein Pretterebner in Sicht!

    Einseitiger, dreister und undemokratischer geht schon nicht mehr. Schlimmer kann es in Rußland, China und bei diversen anderen autoritären Regimen auch nicht zugehen.

    Wir brauchen dringend einen "österreichischen Frühling"!!!!!

  34. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    02. August 2012 13:00 - Kärnten ist überall

    Und trotzdem ja zu einem Aufbruch in unserem Land.
    Auch wenn sich eine gewisse Resignation ob dieser politischen Sümpfe breitmacht, muß der Wähler weiterhin neue Wege wagen.
    Besser neue politische Verhältnisse schaffen, als immer nur die alten Machthaber(er) an den Hebeln belassen.
    Jeder Neuanfang ist zumindest eine Chance, das Weiterwurschteln wie bisher sicher nicht!

  35. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    16. August 2012 01:15 - Fußnote 329: Die großen Söhne haben aufgespielt

    Ein weiterer Beweis für unsere abgehobene Politikerkaste, die sich vom Volk und seinem Willen weit entfernt hat.
    Da bleibt eben nur eines: Widerstand, Widerstand, Widerstand - gut so, weitermachen bis entweder begriffen haben oder ihren Hut nehmen.

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    15. August 2012 01:18 - Fußnote 328: Niessls Kilometergeld geht um Kilometer daneben

    Linke Betonschädeln fahren eher gegen die Wand, als daß sie sich für grundvernünftige Argumente öffnen - daher auch die Forderung nach einer höheren Pendlerpauschale und natürlich gleich einmal aus dem Burgenland, wo man sich offenbar daran gewöhnt hat, bevorzugtes Fördergebiet zu sein!

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    11. August 2012 15:12 - Fußnote 326: Ein österreichischer Triumph

    Damit hat er vermutlich den Weg für Obamas Wiederwahl freigemacht, denn ehrliche, mutige, verantwortungsvolle und vorausschauende Politiker haben derzeit keine Saison.
    Man beobachte nur einmal, was sich da in unserer Staatsregierung an unfähigen und kurzsichtigen Politikern tummelt. Es ist leider zu befürchten, daß die Mehrheit der Amerikaner nicht viel intelligenter wählt als die Österreicher.

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    30. August 2012 01:14 - Die Krise macht weise

    Und was ist in dem Fall der Unterschied zwischen Italien und Österreich?
    In Österreich beginnt der Hut schon grandios zu brennen und die derzeitige Regierung verharrt in "Schreckstarre" bzw. ignoriert die Gefahr einer wirtschaftlichen "Feuersbrunst".

    Unsere Volksvertreter haben immer noch nicht begriffen, daß je früher man eingreift, die Einschnitte nicht so schmerzlich sind, als wenn bereits der Flächenbrand tobt.

    Da ist uns der "große Bruder Deutschland" weit voraus - da gab es bereits vor Jahren die ersten, einschneidenden Reformen, um die das Land jetzt viele beneiden!

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    22. August 2012 14:12 - Fußnote 333: Nicht nur ein großkoalitionäres Signal

    Ist diese Personalrochade das letzte, verzweifelte Aufgebot eines dahinsiechenden "Patienten", oder ein deutliches Signal der Gesundung in der ÖVP?

    Mehr wissen wir erst nach der Kärntner Wahl sowie den Nationalratswahlen 2013 - jedenfalls wird es ein richtungsweisendes Schicksalsjahr für diese Partei.

    Danach kann Spindelegger entweder die Lorbeeren für sein Handeln ernten, oder er geht als Totengräber der Schwarzen in die Geschichte ein.
    Möge die Übung positiv gelingen!

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    05. August 2012 12:22 - Herrn Häupls nüchterne Taferl-Ideen

    Die Radfahrer in Wien sind genauso disziplinlos wie die Hundehalter und beides bekommt diese unfähige rot-grüne Stadtregierung nicht in den Griff.
    Gesetze und Vorschriften sind nur so gut, wie sie auch exekutiert werden und da helfen weder Nummerntafeln bei Fahrrädern, noch Hundemarken bzw. Chip bei den Tieren, wenn die Exekutive offensichtlich den Auftrag hat, aus Wählerstimmenkalkül wegzuschauen.
    Jeder Wiener hat das Recht vor Hundekot, leinen- und/oder beißkorblosen Hunden sowie vor rücksichtslosen Radfahrern (gilt selbstverständlich ebenso für solche Autofahrer, die es leider auch gibt!) geschützt zu werden. Da hätte die grüne Vassilakuh genug Aufgabengebiete, anstatt sich immer neue "Abcash"-Aktionen auszudenken.

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    31. August 2012 13:46 - Fußnote 337: Gauner-Verein SI

    Ich vermisse ebenfalls die deutliche Distanzierung der linkslinken Moralisten zu dieser Ernennung.
    Oder kann man bei der SI sowieso nur zu einem solchen Amt als Belohnung kommen, wenn man davor gegen politische Gegner ordentlich intrigiert, sie heftigst drangsaliert und sich als sozialistischer "Fallensteller" besonders hervortut?

    Ein absoluter Offenbarungseid der Genossen.
    Niemals vergessen!

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    24. August 2012 11:35 - Fußnote 334: Was das Ende des Kapitels B. bedeutet

    Über diese Strafe von 21 Jahren Haft hinaus, muß Herr B. unbedingt in lebenslange Sicherungsverwahrung genommen werden. Erst dann würde der Gerechtigkeit Genüge getan.
    Nicht auszudenken diese "lebende Waffe" käme - wie in Österreich bei solchen Urteilen leider möglich - nach der Hälfte der Strafverbüßung wegen guter Führung wieder frei. Dann wäre tatsächlich etwas faul im Staate Norwegen!

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    22. August 2012 02:46 - Die Sportblase ist geplatzt

    Gerade im Spitzensport und da allen voran bei den spanischen Fußballvereinen wird uns drastisch vor Augen geführt, wie selbst bei besten finanziellen Voraussetzungen durch Mißwirtschaft Milliarden in den Sand gesetzt werden.
    Da unterscheiden sich die Sportmanager durch nichts von den Politikern und deren Staatshaushaltsführung.
    Und abgesehen von der Leistung sollte auch der sorgfältige Umgang mit Budgetmitteln unserer Jugend als Vorbild dienen, davon hört man jedoch sowohl vom zuständigen Minister als auch von den verantwortlichen Funktionären herzlich wenig.

    Plötzlich halten sogar bei einem sozialistischen Sportminister Patriotismus und Nationalismus Einzug, um seine Person im Glanz von olympischen Medaillenerfolgen aufzuwerten. Es gesellt sich zum Schaden die Freude, daß dies Herrn Darabos versagt blieb.

    P.S.: All die versickerten Milliarden statt in den Spitzensport in den Breitensport investiert und wir hätten - überspitzt formuliert - ein Volk von Modellathleten! ;-)

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    18. August 2012 00:24 - Hauptursache der Krise: Mangelnde Haftung der Verursacher

    Das wird ja heutzutage schon den Kindern in die Wiege gelegt, daß sie für ihre Entscheidungen bzw. ihr Handeln nicht selbst verantwortlich sind, sondern entweder ist der Staat zuständig (wer immer sich dahinter verbirgt!), oder ein "pöser" Unternehmer, der falsche Rat eines Experten bzw. irgendwer, der halt für den eventuell entstandenen Schaden zur Kasse gebeten werden kann. Da darf man sich nicht wundern, wenn es in der Wirtschaft und in der Politik nicht anders zugeht.
    Nachdem die Mehrheit davon profitiert, wird sich so rasch nichts daran ändern.

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    26. August 2012 17:06 - Begnadete Strategen

    Offensichtlich sind sich Rot-Schwarz darüber einig, ein wichtiges Instrument der direkten Demokratie insoferne zu diskreditieren, als man das Volk über Nebenschauplätze abstimmen läßt und wenn das dann gründlich schief geht, mit dem Hinweis: na, da haben wir's ja - die Bevölkerung ist gar nicht reif für die direkte Demokratie - Volksabstimmungen bei den wichtigen Hauptthemen ganz einfach abzuwürgen.
    Man merkt die perfide Absicht und ist insoferne verstimmt, als man von den gewählten Volksvertretern nurmehr für dumm verkauft wird, wobei sich die ÖVP mit ihrem darniederliegenden Personal als Steigbügelhalter der Sozis besonders hervortut.
    Lange haben die Schwarzen nicht mehr Zeit zum Aufwachen, sonst wird es nächstes Jahr ein böses Erwachen geben!

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    24. August 2012 01:30 - Die Geschäfte des Robert Menasse

    Menasse ist das Paradebeispiel dessen, was bei uns in Österreich unter "Staatskünstler" firmiert.
    Gefüttert von der "linken Hand" und immer bereit die "rechte" in aller Öffentlichkeit zu beißen, sprich immer und überall über den Zustand der Nichtlinken kräftigst herzuziehen.

    Er ist allerdings nicht der einzige und da gäbe es noch genug Beispiele, die es wert wären, den roten Filz aufzudecken.
    Bitte, weiter so!

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    13. August 2012 01:17 - The Price of Civilization: Buchrezension

    Mit einem Wort: auch im Westen nichts Neues.
    In Amerika treiben die gleichen linkslinken Utopisten ihr Unwesen wie in Europa. Entsprechend stecken beide Staatengebilde zutiefst im Schuldensumpf, aus dem es mit dieser verqueren Ideologie kein Entrinnen gibt.

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    09. August 2012 01:29 - Wer zahlt, schafft an!

    Sollte der wirtschaftliche und finanzielle Niedergang Europas und des Euros weiter so unaufhaltsam voranschreiten, wird am Ende wieder einmal der Ruf nach dem "starken Mann" erschallen, der mit den unfähigen "Polit-Eliten" aufräumen soll.
    Wie das dann endet, wurde uns bereits mehrmals vor Augen geführt, aber Macht- und Geldgier wollen halt nicht aus der Geschichte lernen.
    Muß erst die nächste Katastrophe passieren, ehe ein Neuanfang gestartet werden kann?

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    06. August 2012 12:12 - Und wann beginnt endlich auch Barroso zu sparen?

    Mit solchen Geldvernichtungsaktionen sieht die EU-Zukunft nicht gerade (Bar-)rosig aus. Österreich sollte aus diesem korrupten, unregierbaren Wasserkopf so rasch wie möglich raus, raus, raus (wie auch der Gastkommentar von R. Bimashofer bestens aufzeigt) - ehe das ganze undemokratische Konstrukt den Bach runtergeht.
    Monti gibt ja bereits vor, wie diktatorisch es mit der EU weitergehen soll:
    "Die Unabhängigkeit nationaler Regierungen von ihren Parlamenten müsse gestärkt werde, sonst drohe das Auseinanderbrechen der EU. "

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    31. August 2012 13:38 - Spindeleggers Demontage und die Alternativen

    Heute Mittag wurde in der ZiB schon wieder eitel Wonne und Harmonie in der ÖVP verbreitet. Keine Rede mehr von Demontage, Personalrochaden u.ä.!

    Alles bleibt wie es ist und in dem Zustand der Partei wird sie sich keine weiteren Personalabenteuer erlauben = auch eine Möglichkeit Stabilität ins Geschehen zu bringen.

    Wenn Spindelegger mit Fekter und Töchterle ein starkes Wahlteam bilden soll, dann fehlt bei den Schwarzen der wichtigste Faktor, für den diese Partei stehen muß, nämlich WIRTSCHAFTSKOMPETENZ und in Zeiten wie diesen dringendst notwendig.

    Daher würde ich vorschlagen, das Wahlteam durch einen kompetenten Quereinsteiger zu verstärken und da gibt es derzeit nur einen: Dr. Claus RAIDL!
    Er wäre auch das einzig richtige Gegengewicht zur neuen Stronach-Partei, die man keineswegs unterschätzen darf!!!!
    Die ÖVP wäre gut beraten, jetzt rasch zu handeln und eine "Blutauffrischung" vorzunehmen!

    P.S.: Obwohl ich in der Theorie ebenso ein Befürworter von Dr. Schüssels Rückkehr bin, muß klar sein, daß er in der Praxis sofort vom politischen Gegner mit allen Mitteln vernichtet würde = deshalb leider nicht sehr realistisch!

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    31. August 2012 00:43 - SN-Kontroverse: Volksbefragung

    Und genau weil die von Dr. Unterberger aufgeworfenen Fragen in Verbindung mit der Einführung eines Berufsheeres noch völlig ungeklärt sind, wird die Entscheidung dem Volk aufgedrängt, ob es will oder nicht.

    Man fängt dabei auch gleich zwei taktische Fliegen mit einem Schlag:
    1) lenkt man damit von wesentlich dringenderen Problemen in unserem Land eine beträchtliche Zeit lang ab,
    2) tut man endlich dem immer lauter werdenden Ruf nach mehr direkter Demokratie auf diesem "Nebenschauplatz" Genüge und wie immer diese Abstimmung ausgeht, wird kein Politiker, keine Partei sondern ganz alleine der Bürger für die Entscheidung verantwortlich gemacht.

    Dafür sind unsere Volksvertreter jetzt sogar für FÜNF Jahre sicher nicht gewählt, daß sie bei ungelösten Problemen ihre Hände in Unschuld waschen und sich am Volksentscheid abputzen.

    Was haben wir doch für eine feige, unfähige und kraftlose Regierung, welcher nurmehr die letzten, unverbesserlichen Linksextremen à la Frau KKP zujubeln.

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    28. August 2012 01:21 - Normalfall Staatsbankrott

    Auch bei einem Staatsbankrott ist das Geld nicht weg, sondern es hat halt nur wer Anderer. Es gibt dann eben die Verlierer und Gewinner, wobei es nur für letztere der Normalfall sein kann, denn erstere müssen die "Suppe" leider ganz abnormal "auslöfflen"!

    Und irgendwann sollte der Mensch aus der Geschichte lernen, aber entweder er ist doch nicht so lernfähig wie immer wieder betont, oder die Interessen der Gewinner überwiegen.

    Am Fall (!) Europa kann dann weiter analysiert werden!

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    26. August 2012 02:08 - Reiche enteignen!

    Was wieder einmal mehr beweist, daß jedes Volk die Politiker hat, die es verdient.
    Kurzsichtige, feige, rat- und hilflose Volksvertreter denken nur bis zur nächsten Wahl und mit dem schüren der Neiddebatte, dem Gefasel von Solidarität, Umverteilung bzw. sozialer Gerechtigkeit legitimieren sie die Raubzüge gegen die letzten, verantwortungsbewußten Leistungsträger im Staate. Damit liegen sie automatisch richtig und können sich der Zustimmung sowie der Wählerstimme breiter Bevölkerungskreise sicher sein. Ergo stimmt eingangs erwähnte Formel!

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    23. August 2012 01:40 - Salto Nullo. Wen wundert’s?

    Neue Volksvertreter und neue Perspektiven braucht das Volk, dann könnte es auch mit der Leistungsbereitschaft wieder bergauf gehen.

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    16. August 2012 01:40 - Von den Kindern und ihren Feinden

    Mit einem Wort: die frühe "Kindesweglegung", welche von den Linkslinken fanatisch propagiert wird, beschert der Gesellschaft in erster Linie seelisch-charakterliche Krüppel mit einem entsprechenden Lebenslauf. Genau aus diesem Potential
    generieren die Sozis ihre Wählerklientel. Überaus erbärmlich, jedoch weitsichtig gedacht!
    Und was die "wenigen mutigen Frauen" betrifft, die sich diesem Zeitgeist entgegenstellen - sie werden und wurden diffamiert, ausgegrenzt, ignoriert und bis zur Bedeutungslosigkeit aus ihren Positionen vertrieben. Besonders fieses Beispiel = Frau Eva Herman. Weit haben wir es gebracht.

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    26. August 2012 01:25 - Spielerisch die Schuldenkrise begreifen lernen

    Aus Spaß wurde Ernst und damit Monopoly zum Finanzspiel des Jahrtausends = eine geniale Erfindung, die ganze Staaten und Banken rettet.
    Wer hätte das gedacht, als wir noch als Kinder begeistert davor gesessen sind?

    Der einzige Unterschied zu Madoff:
    Beim Sozialversicherungs-Pyramidenspiel sitzt niemand auf der Anklagebank und muß dafür ins Gefängnis - allerdings wird es eines Tages genauso kollabieren.

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    20. August 2012 14:55 - Medaillenregen auf Budapest

    Wenn die EU weiterhin so ratlos vor sich hinzerbröselt, könnte es bald wieder soweit kommen! ;-)

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    19. August 2012 13:12 - Fußnote 331: Die Piraten entdecken den Rechtsstaat

    Unrechtmäßig beschaffte Beweismittel zur Wahrheitsfindung lehne ich nicht rundweg ab, aber dafür BEZAHLEN (!), damit macht sich der Staat zum HEHLER!
    Und der Vergleich mit dem Polizisten, der einem Täter Folter androhte, um das Leben eines Kindes zu retten beweist, daß Linke die Gier nach immer neuen Geldmittel über das Wohl eines Kindes stellen. Das muß noch mehr entrüsten, als der Ankauf an sich.
    Nachdem es bei den Piraten an allen Ecken und Enden kracht (in Österreich sind sie fast am Zerbröseln), entdecken sie den Rechtsstaat - vielleicht die letzte Rettung für diese inhomogene Truppe?

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    14. August 2012 01:25 - Die Krise, ihre Konsequenzen und unser Hang zum Verdrängen

    Da fehlt leider die "Zeit" bei: "................in absehbarer............"

    und wurde hiermit nachgereicht! :-)

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    09. August 2012 14:12 - Die Macht der Gläubiger

    Der EU-Tanz auf dem Schuldenberg-Vulkan wird mit zwischenkriegsähnlichen Wirtschaftszuständen enden und unabwendbar einer darauf folgenden, ähnlichen Katastrophe den Weg bereiten.
    Da muß man kein Pessimist sein, denn niemand hat bisher eine Lösung für das Desaster parat.

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    08. August 2012 13:33 - Bitte, liebe SPÖ: Wenigstens acht Minuten Nachdenken über eine Akademikersteuer

    Alleine die immer wieder aufflammende Diskussion über diverse Arten von Studiengebühren sowie das Abbröckeln in den eigenen Reihen, beweisen wie sehr sich die SPÖ einmal mehr mit ihrem Wahlversprechen zwecks Machterhalt verrannt hat.

  62. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    30. August 2012 00:51 - Österreichs neue Grün-Partei

    Die Grünen mißbrauchen schon lange den Namen dieser Farbe, denn bei den eindeutig Linksradikalen tritt hauptsächlich handfester Marxismus in den Vordergrund und der Umweltschutzgedanke in den Hintergrund - er fungiert nurmehr als "grüner Schafspelz" für den "roten Wolf".

    Daher klingt der obige Entwurf vielversprechend, wenn sich eine vernünftige Teilorganisation der ÖVP des wichtigen Umwelt-, Tierschutz- bzw. Ökologiegedankens annähme, losgelöst vom unsäglichen PC-, Gender-, Kapitalismus- und Klassenkampfgewäsch dieser "Melonenpartei"!

    Ich wünsche dieser guten Idee jedenfalls - möge die Übung gelingen!

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    25. August 2012 11:39 - Der Schwarze Tod zieht von Kärnten nach Tirol

    @Alexander Renneberg

    Ok, dann sollte man ihm zumindest einen "Vormund" zur Seite stellen, damit solche "Plattheiten" nicht mehr ausgesprochen werden!

  64. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    18. August 2012 21:39 - Putin, Pussy Riot und die Kirche

    @Eva

    Zustimmung, bei einer Synagoge wäre es vermutlich noch höher ausgefallen.
    Siehe auch Kommentar von @schreyvogel weiter oben!

  65. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    03. August 2012 13:27 - Die Wahrheit ist dem Menschen doch nicht zumutbar

    Was einmal mehr beweist, daß die "Political Correctness" eine Ideologie der geistigen Knebelung darstellt!

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    07. August 2012 01:35 - Wenn der Boden wegkippt

    Die Vorstellung von diesen 30.000 und 40.000 Jahren v. Chr. vermittelt irgendwie den Eindruck, daß wir doch nur kleine Ameisen auf diesem Planeten sind - auch wenn wir die Gegenwart als enorm wichtig empfinden!

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    06. August 2012 20:44 - Raus, raus, alles raus!

    Ein großartiger Kommentar mit visionären Ideen, deren Realisierung die europäischen Politiker leider niemals zulassen werden.
    Aber träumen wird man ja noch dürfen und Wunder gibt es immer wieder!

  68. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    03. August 2012 13:30 - Nur Gold ist Geld

    "Kein Geld ohne Gold" müßte die Vorschrift lauten, dann würde rasch reiner Tisch am Währungsmarkt herrschen!


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