Jeder Beitrag kann um 36 Cent gekauft und sofort gelesen werden (Button unter Einstiegsabsatz). Wenn Sie Abonnent werden, können Sie jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten, die blitzschnell hochladen, und viele andere Vorteile (jederzeit stornierbar! monatlich 10 Euro). Sollten Sie schon Abonnent sein: einfach rechts Balken „Anmelden“ anklicken.

weiterlesen


Die Herbergssuche und die Massenmigration drucken

Lesezeit: 9:30

Manche Christen und besonders österreichische Bischöfe tun insbesondere zur Weihnachtszeit so, als ob Europa und Österreich zur unbegrenzten Aufnahme von Zuwanderern, Asylwerbern und Flüchtlingen verpflichtet wäre. Sie begründen dies am häufigsten mit der vergeblichen Herbergssuche von Josef und Maria vor der Geburt von Jesus. Dieses abschreckende Beispiel zwinge uns heute moralisch wie religiös zur Aufnahme aller Zuwanderer des Erdballs oder zumindest all jener, die sich als Flüchtlinge bezeichnen.

Sie übersehen dabei sehr viel. Nicht zuletzt die Tatsache, dass ihr Gleichnis völlig hinkt. Jesus und Maria sind nicht als Immigranten nach Bethlehem gekommen, sondern auf einen kurzen Besuch, zu dem sie eine Volkszählung gezwungen hat. Deren Organisatoren hatten aber offenbar das Problem der Beherbergung der vielen zur Reise gezwungenen Menschen vergessen .

Daher wäre es zweifellos ethische Pflicht aller Herbergs- und Hausbesitzer gewesen, Josef und Maria für die Zeit dieser Volkszählung – und natürlich auch im Falle einer damit zusammenfallenden Entbindung – aufzunehmen. Aber nirgendwo in der Bibel findet sich  auch nur ein indirekter Hinweis auf eine moralische Pflicht, Zuwanderer unbegrenzt und auf Dauer aufzunehmen. Dies wollen uns heute aber Teile der Kirche, Teile der Politik und die auf diesem Gebiet tätigen Vereine einreden.

Die Nächstenliebe "wie dich selbst"

Auch das Gebot der Nächstenliebe – oder die in vielen Philosophien vorzufindende Goldene Regel – sagt nichts von einer solchen Pflicht. Denn auch das Gebot der Nächstenliebe ist durch den Zusatz definiert: „wie dich selbst“. Und das bedeutet ganz eindeutig auch das eigene Recht auf Heimat, auf Identität, zu dessen Verteidigung Menschen durch alle Phasen der Geschichte berechtigt gewesen sind. Und zwar waren sie das immer mit dem Segen der Kirche (oder auch anderer Religionen).

Wenn aber etwa in Wien heute schon mehr als die absolute Mehrheit der Schulpflichtigen andere Umgangssprachen als deutsch hat, dann ist diese Identität dramatisch bedroht. Und wenn es zugleich auf der Welt Hunderte weitere Millionen gibt, die jede sich öffnende Möglichkeit ergreifen würden, um in der Glitzerwelt des Wohlfahrtsystems zu leben, dann ist erst recht diese Bedrohung klar. (Dass diese Glitzerwelt nur auf Schulden gebaut ist und bald zusammenbrechen muss, sieht man ja nicht von außen).

Daher ist es durchaus legitim, Appelle als unchristlich zu empfinden, die auf eine unbegrenzte Zuwanderung hinauslaufen. Und es ist eindeutig die Forderung nach unbegrenzter Zuwanderung, wenn man nie in einem konkreten Falle zu einem „Nein“ bereit ist, sondern in jedem einzelnen Fall diese Zuwanderung fordert. Wenn auch manche dann (jedes Mal) dazusagen: Es gehe ja nur um Soundsoviele. Egal, ob es einmal um den Verbleib pakistanischer Votivkirchenbesitzer geht, oder ein andermal um die Aufnahme afrikanischer und arabischer Migranten und Flüchtlinge, die täglich zu Tausenden übers Mittelmeer kommen.

 

Lebenslange Rechte wegen kurzfristiger Bedrohung?

 

Die Genfer Flüchtlingskonvention war eine ungemein edle und berechtigte humanitäre Aktion (vor allem) Westeuropas. Aber wie viel Sinnvolles und Gutes in der Geschichte haben sich im Laufe der Jahrzehnte die Missbräuche massiv gehäuft. Immer öfter wurde entdeckt, wie man ein gutes Instrument für ganz andere Zwecke verwenden kann. Heute ist die Konvention ein eindeutiger Fall von "Overstretching". Sie müsste dringend überarbeitet werden. Es traut sich nur noch niemand, das laut zu sagen, weil er dann sofort als Schlechtmensch dasteht. Leise sagen das freilich schon einige europäische Politiker.

Um eines der krassesten Beispiele zu nennen: Der Konvention zufolge führt jede Asylgewährung zu einem ewigen Bleiberecht. Logisch und human argumentierbar wäre jedoch nur ein Schutz während der Zeit echter Verfolgung aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen.

Die Flüchtlingskonvention hingegen führt heute in der Realität zu einem globalen Migrations-Shopping, bei dem Afrikaner und Asiaten  – meist mit Hilfe gut verdienender Schlepper – genau jene Länder ansteuern, in denen sie Anzeichen sehen, dass es ihnen dort am besten gehen werde.

Die reale Entwicklung der letzten Jahrzehnte wird daher eine neue internationale Regelung erfordern, dass es nur noch um die unmittelbare Überlebens-Hilfe in der Nachbarschaft der eigenen Heimat gehen kann, von wo aus die Menschen möglichst bald wieder in diese Heimat zurückkehren können und sollen. Und nicht um ein fast unbegrenztes Migrationsrecht.

Gar nicht so selten waren und sind Bedrohungen, deretwegen Schutz moralisch durchaus zusteht, oft rasch wieder vorbei. Es ist daher einfach absurd, dass jemand dauerhaftes Asyl bekommt, wenn seine Partei in der Heimat zwar einst verfolgt war, diese aber – durch Umsturz oder auch Wahlen – inzwischen selbst an die Macht gekommen ist. Ebenso absurd ist, dass in Österreich verurteilte Drogenhändler in vielen Fällen nicht mehr abgeschoben werden können (weil ihnen daheim die Todesstrafe droht). Noch absurder ist es, dass jetzt der Europäische Gerichtshof sogar Homosexualität zu einem Asylgrund gemacht hat, obwohl in der Flüchtlingskonvention nichts davon steht. Um nur drei Beispiele einer immer absurder werdenden Judikatur und hybriden Entwicklung einer einst aus einem ganz anderen Geist abgeschlossenen Konvention zu nennen.

Da die Politiker etlicher nord- und mitteleuropäischen Staaten jahrzehntelang allzu großzügig mit der Aufnahme gewesen sind, stoßen die immer weitergehenden Massenaufnahmen logischerweise auf immer mehr Widerstand bei den Menschen. Das zeigt sich auch in der österreichischen Nachkriegsgeschichte: Für vertriebene Sudetendeutsche, für von Pogromen bedrohte osteuropäische Juden, für ungarische Flüchtlinge des Jahres 1956 oder tschechische des Jahres 1968 oder bosnische während der Balkankriege gab es immer großzügige Hilfe (auch wenn die Großzügigkeit im Lauf der Zeit abnahm). Um nur die größten Flüchtlingswellen zu nennen.

Aber all diese Fluchtwellen kamen aus der Nachbarschaft. Für die war Österreich meist wirklich das erste sichere Land. Für Afrikaner und Asiaten hingegen ist es sicher nicht das „nächste“ sichere Land. Damit auch nicht wirklich vom Gebot der „Nächsten“-Liebe erfasst. Daher reagiert hier die Bevölkerung zu Recht völlig anders.

Familienzusammenführung

Noch viel unverständlicher sind andere Gründe der Zuwanderung nach Westeuropa. Der häufigste lautet juristisch Familienzusammenführung.

Für diese gibt es noch viel weniger ethische oder religiöse Begründung. Von den biblischen Zeiten bis ins 20. Jahrhundert war es zwar sehr häufig, dass Menschen auf der Suche nach Arbeit auch in ferne Länder gewandert sind (wenn man sie dort gebraucht und hineingelassen hat). Aber niemand hat dabei auch nur im Entferntesten daran gedacht, dass damit auch ein automatisches Menschenrecht auf Nachzug aller Vor- und Nachfahren sowie Geschwister und alter oder künftiger Ehepartner begründet wird.

Die heutigen selbstzerstörerischen Verhaltensweisen sind interessanterweise nur in einigen Ländern Europas zu finden. Nicht aber im Rest der Welt. Die zig-Millionen pakistanischen Gastarbeiter in der arabischen Welt, die vielen philippinischen Matrosen auf allen Schiffen der Weltmeere wären schon froh, wenn sie selbst halbwegs anständig behandelt würden. An eine „Familienzusammenführung“ oder gar ein Recht darauf denkt aber niemand von ihnen.

Die Kirche und das Volk

Angesichts dieser Entwicklungen hätte auch die Kirche – wie in der ganzen Geschichte! – die Pflicht, sich an die Seite der um ihre Identität und ihr kulturelles (und zum Teil auch religiöses) Überleben bangenden Bevölkerung zu stellen. Zumindest der Gott des Alten Testaments hat das ja etwa auch bei der Flucht aus Ägypten zum Schutz seines Volkes sehr direkt durch – bis heute in der katholischen Liturgie regelmäßig gepriesene – Wunder getan. Weil ihm das Überleben seines Volkes und dessen religiöse und kulturelle Identität wichtig war. Warum ist es das der Kirche heute nicht mehr? Auch der Gott des Neuen Testaments hat ja nirgendwo das Gegenteil gesagt.

Warum haben etwa bei Andreas Hofers Kämpfen zur Verteidigung der Heimat Priester mitgewirkt? Hat damals irgendein Gutmensch verlangt, dass die Tiroler doch die Bayern und Franzosen nicht bekämpfen, sondern offen aufnehmen sollten? Oder bei den zwei Türkenbelagerungen Wiens: Warum haben da alle Priester für die Durchhaltekraft der Stadtmauern gebetet? Und warum bezeichnen es hingegen heute manche Priester als Untat, dass Europa (angeblich) Mauern um sich herum aufbaut? Warum wagt die Kirche nicht mehr zu sagen, dass es auch heute eine islamische Bedrohung gibt, die sich quantitativ mit den historischen Bedrohungen durchaus messen kann? War sie in früheren Jahrhunderten unchristlich, als sie das noch getan hat, als sie beispielsweise mit einer Messe auf dem Kahlenberg (=Leopoldsberg) die Befreiung Wiens von der islamisch-türkischen Belagerung eingeleitet hat? Oder gibt es einen ethischen Unterschied zwischen der Abwehr einer militärischen Islamisierung und der Abwehr einer schleichend erfolgenden? Dann wäre also die blutige Abwehr einer militärischen Islamisierung moralisch und die unblutige eines Einwanderungsstopps unmoralisch . . .

Australier, Kanadier und US-Amerikaner handeln da ganz anders als die Europäer. Wenn man es negativ formulieren will: egoistischer. Wenn man es positiv sagen will: vernünftiger und verantwortungsbewusster.

Australien etwa bringt alle illegalen Einwanderer (=“Flüchtlinge“) auf eine Insel – während Italien sie, noch dazu unter dem Beifall vieler europäischer Politiker frei nach Europa lässt. Israel interniert sie in der Wüste. Die USA und Kanada suchen sich jeden einzelnen sehr genau aus, den sie legal hereinlassen wollen. Die USA haben in den letzten Jahrzehnten (also noch vor der halben Aussöhnung) sogar alle aus der kubanischen Diktatur kommenden Flüchtlinge wieder auf die Insel zurückgeschickt – das Gegenteil dessen, was Europa auf dem Schlepperpfad übers Mittelmeer tut. Und Kanada hat heute bei den Zuwanderern einen der höchsten Akademikeranteile.

Eigeninteressen sind legitim

Um aber zum Schluss doch noch einen optimistischen Ton einzubringen: Es war recht erfreulich, dass der österreichische Außenminister Sebastian Kurz vor wenigen Tagen deutlich dafür plädiert hat, dass die syrischen Kriegsflüchtlinge in der Region bleiben und nicht nach Europa weitergeschoben werden. Er hat auch davon zu sprechen gewagt, dass das ein österreichisches Eigeninteresse ist. Ja, es gibt moralisch legitime Interessen!

Das verpflichtet moralisch wie logisch freilich auch dazu, viel mehr für die Betreuung der Kriegsvertriebenen in den libanesischen, jordanischen, türkischen Flüchtlingslagern zu tun, zu zahlen. Das ist aber insofern auch deshalb vernünftig, weil es seit Wochen zunehmende Anzeichen gibt, dass – Amerika und den Kurden sei Dank – der Wahnsinn des „Islamischen Staats“ zunehmend zurückgedrängt wird.

Eine mutige Kirche müsste daher übrigens noch etwas sagen: Ja, es ist bedauerlich, aber notwendig, totalitären Schlächterbanden wie dem „Islamischen Staat“ auch militärisch entgegenzutreten. Alles andere wäre verantwortungsloser Pietismus.

Langfristig wird Europa jedenfalls nicht darum herumkommen, die (als Folge des Holocausts entstandene) Flüchtlingskonvention der heutigen Entwicklung anzupassen, da die Konvention von der ganzen Dritten Welt als einfachster Weg ins Wohlfahrtsparadies gesehen werden kann. Und vor allem die nie demokratisch beschlossene einseitige Transformation dieses Rechts durch einige gutmenschliche Richter zu stoppen.

Aber auch die Kirche sollte sich wieder ein wenig mehr bewusst sein, wie sehr sie immer für ein christliches Europa und für die Heimatrechte der hier wohnenden Menschen eingetreten ist.

 

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare drucken

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2014 05:59

    Warum nur, warum?
    Abgesehen davon, daßß ich hier Herrn Unterberger vollkommen beipflichte, meine ich, wir (fast) alle sind selber an dieser Immigrationsmisere schuld.
    Nicht nur, weil wir direkt oder durch Zerrissenheit indirekt immer dieselben zerstörerischen Regierungen wählen, sondern weil wir einfach zuwenig Kinder haben.
    Das erzeugt automatisch einen Importsog von Immigranten und wird als rationales Argument der Befürworter verwendet. Daß dann die falschen untüchtigen ungebildeten Menschen kommen, dafür sorgt fleißig die Gutmenschenindustrie.

    Also meine KarrieredamInnen und männliche Freizeitssofties: macht Kinder, oder wollt ihr in Eurer Pension lieblos entsorgt werden? Achtung: Für die 68er, die die Misere hauptverursacht haben, wird sich ein gesicherter Lebensabend gerade noch ausgehen, für die Jüngeren nicht.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2014 11:46

    Maria & Josef waren nicht auf der Flucht sondern auf Herbergssuche und fanden kein passendes Quartier. Das ist wohl den meisten Menschen schon passiert. Josef war ausgebildeter Zimmermann und Baumeister mit Familie und daher ein Gewinn für jeden Ort, wo er sich niederlassen wollte.
    Mit den Migranten von heute hat er nichts gemeinsam!

  3. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2014 06:49

    Noch einmal zum Artikel 17 der ALLGEMEINEN ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE:

    1. Jeder hat das Recht, sowohl allein, als auch IN DER GEMEINSCHAFT, Eigentum innezuhaben.

    2. Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.

    Der GENERATIONENVERTRAG ist in der umlagefinanzierten Rentenversicherung geltende Grundsatz, DASS DIE IM ARBEITSLEBEN STEHENDE GENERATION DIE RENTEN FÜR DIE GENERATION DER RENTNER ERARBEITET.

    Schon jetzt müssen die Zielstaaten der Sozialmigration diesen Generationenvertrag mit vielen Milliarden stützen.
    Viele Millionen wollen über Harz IV oder Grundsicherung in die Sozialsysteme der Zielstaaten, welche deren Erwerbsbevölkerung zu finanzieren hat.

    Somit bedeutet die Duldung millionenfacher Zuwanderung in die Sozialsysteme der Zielstaaten, für deren autochthone Bevölkerung eine klare VERLETZUNG VON ARTIKEL 17 ABSATZ 2 DER MENSCHENRECTSERKLÄRUNG weil:

    a ) Funktionierende Staatsfinanzen, Generationenvertrag und Sozialsysteme sind
    GEMEINSAMENS EIGENTUM DER BEVÖLKERUNG DER ZIELSTAATEN.

    b ) Die im Gange befindliche MIRATIONSFLUT in die Sozialsysteme der Zielstaaten,
    BERAUBT DEREN AUTOCHTHONE BEVÖLKERUNG IHRER, VON IHR ERARBEITETEN, SOZIALEN SICHERHEIT UND SOMIT IHRES EIGENTUMS ! ! !


    In diesem Zusammenhang sollte man endlich auch die VERANTWORTUNG DER EINSTIGEN KOLONIALMÄCHTE hinterfragen.
    Diese sind, im 19. Jahrhundert in die STEINZEITKULTUREN DER AFRIKANISCHEN STÄMME eingedrungen, haben deren Menschen unterworfen und deren Ressourcen
    ausgebeutet.

    Als man nach dem WK II erkannte, daß die Verwaltung von Kolonien zu teuer ist, hat man diese Völker in die staatliche Selbstständigkeit entlassen, zu der sie noch lange nicht reif waren.
    Konzerne die sich in der Kolonialzeit dort festgesetzt haben, beuten die Ressourcen aber weiterhin aus.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2014 07:42

    Dieser Tagebucheintrag müsste in allen österreichischen Tageszeitungen als Leitartikel kundgemacht werden!

    Das Problem mit der Haltung unserer christlichen Kirchen liegt wohl darin, dass sowohl die Evangelischen als auch die Katholiken massiv Teil der Asylindustrie geworden sind. Das gilt sowohl für die Diakonie, aber noch mehr für die Caritas Ges.m.b.H. unter der Leitung des Dr. Landau. Warum betreibt die Caritas heute bereits mehr Asylunterkünfte als Altenheime für Österreicher?
    Haben die kürzlich erschienen Berichte über das mafiose Agieren römischer Flüchtlingsorganisationen nicht aufgezeigt, dass in Italien mit Flüchtlingen viel mehr Geld zu machen ist, als mit der Altenpflege? Seien wir also froh, dass wir diese Zustände bei uns nicht haben und all die vielen NGOs auf dem Sektor des Asylwesens ausschliesslich aus ehrenwerten christlichen Motiven handeln ...

    Übrigens: immer wieder weise ich darauf hin, dass die Caritas Socialis, die hervorragendes leistet, nichts mit der Caritas Ges.m.b.H. zu tun hat!

  5. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2014 12:41

    Die Kirche in Deutschland und Österreich blutet aus

    2013 haben in Deutschland 180.000 Menschen die römisch-katholische Kirche verlassen. Um 50 Prozent mehr als 2012. Nur mehr 30 Prozent der Deutschen sind noch römisch-katholisch. Mehr als 36 Prozent sind konfessionslos. Auch der protestantischen Allerweltkirche geht es nicht besser. Auch dort haben mehr als 140.000 Menschen die Kirche verlassen und nur mehr 28,9 Prozent der Deutschen sind Mitglieder dieser Kirche. Der Islam ist auch in Deutschland auf dem Vormarsch - die Massenmigration in den Sozialstaat zeigt Wirkung!

    Vernaderung der Pegida-Bewegung durch beide Kirchen

    Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick rief dazu auf, sich von Pegida zu distanzieren. Bei der Bewegung herrschten Rassismus, Nationalismus und diffuse Ängste, sagte er im Deutschlandradio Kultur. "Christen dürfen dort nicht mitmachen", betonte der Erzbischof. Für den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, ist eine pauschale Darstellung von Muslimen als Bedrohung unvereinbar mit christlichen Werten. "Wer entsprechende Parolen mitskandiert oder ihnen zustimmt und dann noch das Wort 'christlich' in den Mund nimmt, der sollte heute nur mal einen Moment auf die Weihnachtsbotschaft hören", so im "Kölner Stadt-Anzeiger". Die politisch-korrekte Deutungshoheit über das wahre Christentum ist auch dort angekommen; geht es um die Gleichschaltung der Meinung brennen schon wieder in den Köpfen die Scheiterhaufen. Die (modernen) Hexenprozesse können wir ja alle live über die von der Staatsmafia finanzierten Print- und Rundfunkanstalten hören.

    Schönborn, der ORF und Landau

    In Österreich gibt es noch 5,3 Millionen Katholiken. 2013 sind mehr als 54.000 Menschen aus der römisch-katholischen Kirche ausgetreten. Am 25.12.2014 berichtete "Wien-Heute" um 19.00h vom Weihnachtsgottesdienst mit Schönborn im Stephansdom. Schönborn meinte in seiner weinerlichen Stimme: "Ich war selbst im Libanon und dort hat ein 4 Millionen Einwohnerland mehr als 1,5 Millionen Flüchtlinge aufgenommen". Will Schönborn mehr als 1 Million in Österreich oder in seiner Diözese aufnehmen? Will Schönborn und seine Helfeshelfer das komplette Sozialsystem in Österreich an die Wand fahren? Will Schönborn mit dieser Aussage suggerieren, dass wir immer noch zu wenig Wirtschaftsmigranten aufgenommen haben? Toni Faber hätte sicher noch Platz in seiner Dachgeschosswohnung im Churhaus am Wiener Stephansplatz! (http://derstandard.at/1397521283589/Toni-Faber-Ein-Glaserl-Wein-und-hundert-Engerln )

    Auch Herr Landau dürfte noch Platz haben. Herr Landau meinte ja auch, dass jeder Ausländer ein Wahlrecht haben soll. Zweifelsfrei kommen da auch die falschen Impulse vor allem aus dem Wiener Klerus. Die Verpolitisierung hat der Kirche noch nie gut getan und das Anbiedern an die linke-antiklerikale Volksfront hat die österreichische Kirche schon längst gespalten - auf der einen Seite der Klerus mit Vernunft und auf der anderen Seite die feigen Bischöfe mit ihren leeren Phrasen!

  6. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2014 11:00

    Ein Freund hat mir in der Weihnachtspost folgendes - von mir zustimmend gelesens - Zitat übermittelt:
    "...Was das Verhältnis zu den moslemischen „Mitbürgern“ betrifft, ein Ausschnitt aus einer Rede des ehemaligen Premierministers John Howard von Australien an Muslime, die nach der Scharia leben wollen:
    „Wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt, lernt unsere Sprache. Die meisten Australier glauben an Gott. Es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein politischer rechter Flügen, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein -es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und Männer, mit christlichen Prinzipien, haben diese Nation gegründet, und dies ist ganz klar dokumentiert. Und es ist sicherlich angemessen, die an den Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen. Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor, einen anderen Teil dieser Welt als eure Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil UNSERER Kultur. Wir werde eure Glaubensrichtung akzeptieren und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir verlangen, ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt. Dies ist “unsere Nation, unser Land und unser Lebensstil“, und wir räumen euch jede Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu teilen und genießen. Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht, unsere Fahnen verbrennt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch, einen weiteren Vorteil unserer großartigen australischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen; dem Recht das Land zu verlassen! Wenn ihr hier nicht glücklich seid, dann GEHT! Wir haben euch nicht gezwungen, hierher zu kommen. Ihr habt gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das Land das euch akzeptiert hat“. "

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2014 11:36

    Alle schreiben es, der Gutmensch ist schuld.

    Wer gut sein will, kann ja auf eigene Kosten solche Zuwanderungswillige aufnehmen, für ihre Taten haften und zahlen. Er kann aber nicht die Gemeinschaft auffordern das zu tun.

    Aber unsere Politiker, die weitab von den Menschen auf deren Kosten leben, kapieren das nicht, weil ihre Ideologie (=Idiotie) kann bequem ist für ihre Selbstbedienung und die Bedienung ihrer jeweiligen Klientel.

    Zu wählen wären jene, die noch was von Heimat auf ihren Fahnen stehen haben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAlternativlos
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2014 15:03

    Eigenes töten - dafür fremdes importieren. Ist das nicht krank?

    FreiesEuropa: Welch eine Perversion. Den eigenen Nachwuchs, staatlich subventioniert, zu töten, dann die Vergreisung der Europäer zu beklagen und im gleichen Atemzug die Masseneinwanderung fremder Ethnien zu fördern.

    Das ist so abgrundtief krank und wohl absolut einzigartig in der Menschheitsgeschichte.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorpeter789
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2014 12:11

    Die Political Correctness ist das Krebsgeschwür der westlichen Welt im 21. Jahrhundert.
    Und blinde Eiferer verbreiten und betreiben diese Ideologie genau so vehement wie Blockwarte damals im Sozialismus.

    Es liegt an uns, hier mutig gegenzusteuern.

alle Kommentare drucken

  1. Dasselbe in Österreich (kein Partner)
    28. April 2016 20:37

    WIR HABEN IN DEUTSCHLAND seit 70 Jahren DIE FEINDE IM EIGENEN LAND: Zionisten (= deutsch-feindliche bis deutschtodfeindliche Juden, die offen und verdeckt gegen das deutsche Volk aktiv sind), und Juden, die diese Zionisten decken und unterstützen. Wobei sich beide Varianten, jüdische Zionis-ten und Juden, als Deutsche ausgeben. Seit 70 Jahren.
    *
    Wir haben seit 1945 fast ausschließlich verheimlicht jüdisch-zionistische Bundeskanzler (Mehrzahl) und heute eine verheimlicht zionistische Bundeskanzlerin, zionistische Bundespräsidenten, mehrheitlich jü-disch-zionistische Regierungen und Oppositionen, zionistische Ministerien, zu 99 % zionistische Mas-senmedien (diese Aufzählung ist noch nicht voll

  2. peter789 (kein Partner)
    31. Dezember 2014 11:54

    Hr. Unterberger, danke für die Argumentationshilfen.

  3. heartofstone (kein Partner)
    30. Dezember 2014 21:59

    Lebenslange Rechte wegen kurzfristiger Bedrohung? Nein.

    In Bosnien ist schon lange Ruhe, ebenso im Kosovo, wie in Russland ... deshalb raus mit all den "Aslywerbern" und "Asylanten" aus diesen Ländern ... auf gut wienerisch schleichts euch ...

  4. heartofstone (kein Partner)
    30. Dezember 2014 21:40

    Sachen zum "Lachen" ...

    • heartofstone (kein Partner)
      30. Dezember 2014 21:51

      Berlin (dpa) – Angesichts der Krisen in der arabischen Welt hat Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann eine “Selbstreinigung des Islam” angemahnt.

      Wirklich? Die Hassschrift Koran von allen menschenverachtenden Suren gereinigt? Rausgerissen, eingestampft? Nur ... was bleibt dann über? ein gefaltetes A4 Blatt dünner als italienische Heldensagen?

      Es sei Aufgabe aller Religionen, “sich selbst zu reinigen von menschenrechtsfeindlichen Strömungen”, sagte Kretschmann dem Berliner “Tagesspiegel”. “Das gilt auch für den Islam.” In der arabischen Welt, dem “Kulturland des Islam”, hätten sich fundamentalistische Strömungen ausgebreitet, die in Gewalt und Terror ausarteten. “Medial vielfach verbreitet entstehen dadurch leicht Vorurteile und Ängste gegenüber dem Islam.”

      Gell, und jeder der seit Jahren die Ausbreitung der faschistischen Ideologie namens Islam anprangert ist trotzdem ein Nazi, ein Schande, ein Rattenfänger oder jenen auf den Leim gegangen ...

      Kummerlarsch Kretsche ... schieb dir deine "Bedenken" bitte dort hin wo die Sonne nie hinscheint ... oder entsorg deinen Kadaver bitte gleich in der nächsten Biogasanlage deiner Wahl ... damit du wenigstens einmal im Leben einen sinnvollen Beitrag für die Gesellschaft leistest ...

  5. Langzeitgeschaedigter (kein Partner)
    30. Dezember 2014 20:12

    Gehört zwar nicht zum Thema, ist aber trotzdem schaurig lustig. Für mich tatsächlich ein Beweis, dass "unsere Brüder im Reich" noch eine saftige Portion mehr Blödheit innehabe als das österreichisches Pedant an Charakterferne. Hätte mir nicht gedacht, dass es noch(!!) größere Arschlöcher gibt....

    Hier der Link:

    http://www.theeuropean.de/birgit-kelle/9181-zdf-morgenmagazin-entschuldigt-moderator-outfit

  6. Heinz (kein Partner)
    30. Dezember 2014 16:42

    Hat jemand gemerkt, dass der Bezug auf die Heilige Familie auf die Flucht nach Ägypthen abstellt. Das war nun tatsächlich einen Flucht.

    • heartofstone (kein Partner)
      30. Dezember 2014 23:57

      Sie begründen dies am häufigsten mit der vergeblichen Herbergssuche von Josef und Maria vor der Geburt von Jesus.

      Maria und Josef waren zur Volkszählung "angereist" und haben vergessen rechtzeitig ein Quartier zu buchen ... ist wahrscheinlich schon vielen heutigen Messebuschern passiert ;) ... die sog. Flucht nach Ägypten war erst später ... wobei von Israel nach Ägypten ist es selbst damals nicht wirklich weit gewesen ... noch Fragen?

  7. Martin W. (kein Partner)
    29. Dezember 2014 23:54

    Das Hetzen gegen Fremde bringt leider unter den Heerscharen geistiger Tiefflieger jede Menge Stimmen, ohne dass die Hetzer auch nur einen einzigen Beitrag zu einer Lösung der angeblichen Probleme oder Fragen leisten.

    Es ist nicht nötig, Fremde zu beschimpfen oder als Schmarotzer hinzustellen. Es würde genügen, Regeln zu entwickeln, die eine Win-Win-Situation erzeugen.

    Unsere blaue Kärntner Hypo-Mafia samt schwarzer und roter (inländischer Gehilfen) hat mehr abgezockt, als Millionen Flüchtlinge je verbrauchen können.

    Wenn es mit uns bergab geht, dann wegen rot-grüner Bildungspolitik, leistungsfeindlicher Freunderlwirtschaft und wegen der Schulden zulasten der nächsten Generationen.

    • Krokus (kein Partner)
      30. Dezember 2014 00:39

      "Unsere blaue Kärntner Hypo-Mafia samt schwarzer und roter (inländischer Gehilfen) hat mehr abgezockt, als Millionen Flüchtlinge je verbrauchen können"

      Also 820 Euro/Monat Grundsicherung + Verwaltungsauwand + zusätzliche Beihilfen + Zusatzaufwand in Schulen, Krankenhäusern, ...
      der Einfachheit halber 1000 Euro/Monat. Das sind 12.000 Euro pro Flüchtling/Jahr.

      Da verbraucht eine Million Flüchtlinge locker 12 Milliarden Euro pro Jahr. Abgesehen davon, dass eine Million Flüchtlinge für Österreich ganz anderen Probleme schaffen würde (die Sie in Ihrem zweiten Posting um 23:43 streifen), addieren sich da ganz schnell sehr große Beträge.

      Daher ersuche ich Sie, zuerst zu rechnen, bevor Sie ge

    • Krokus (kein Partner)
      30. Dezember 2014 00:56

      bevor Sie Sich selbst durch Geschwafel diskreditieren.

      Eine Ifo-Studie errechnet ein „implizites Finanzierungsdefizit“ in Höhe von 79100 Euro je Migrant über die gesamte Zeit (Sinn, Link im Posting von Sinn) für Deutschland. Da reichen 200.000 Flüchtlinge um (wesentlich) mehr Geld zu verbraten, als mit der Hypo vernichtet wurden (nicht abgezockt, denn das würde voraussetzen, dass Sie die "Begünstigten" benennen können).
      (Angenommener Hypo Schaden 6,5 - 13 Miliiarden, Defizit für Migranten 1:1 von DE übernommen)

    • Zraxl (kein Partner)
      30. Dezember 2014 10:00

      @ Martin W. (kein Partner)

      Die Regeln sind ganz einfach:
      1) Abschaffung der staatlich organisierten Kranken-,Unfall-, und Arbeitslosenversicherung, sowie sämtlicher Beihilfen.
      2) Privatwirtschaftliche Organisation der Kranken- und Pflegehäuser.
      Ist Ihnen klar was das heißt?

      Der jetzt praktizierte Weg ist eine Enteignung der Bevölkerung zugunsten der Zuwanderer (und der Verwaltung).

    • Gast (kein Partner)
      30. Dezember 2014 10:09

      Leute wie Herr Martin W. sind die Verantwortlichen für das, was unserem Land widerfährt.

      Das Ausmaß dieser Massenzuwanderung mit den dramatischen Folgen haben genau diese Leute zu verantworten.

      Sie sind schlimmer als die Migranten, die kommen, um aus der vollen Hand zu schöpfen, die ihnen diese Gutmenschen hinstrecken.

      Was wollen Sie, all`die Korruptionsgeschichten von Bawag (nicht vergessen), Hypo etc.etc. aufrechnen und eine Masseneinwanderung damit rechtfertigen ? Das zusammenpferchen von Ethnien, die sich früher oder später gegenseitig die Köpfe einschlagen werden, wenn die Kassen leer sind ? Vor allem uns die Köpfe einschlagen werden ?

      Leute wie dieser Herr Martin W., die jeden Kritiker als "Hetzer" bezeichnen, denunzieren und am liebsten einsperren, diese Martin W.`s, die nicht begreifen wollen, dass ein Volk ein Recht darauf hat zu bestimmen, was es mit seinen Steuermitteln machen will (und der Großteil des Volkes will KEINE Massenzuwanderung), die sind es, die dieses Land in den Abgrund führen - das wollen wir nicht vergessen !

    • Freidenker (kein Partner)
      30. Dezember 2014 12:28

      Gast: Danke für diesen realistischen Kommentar. 100 % Zustimmung*******

  8. Martin W. (kein Partner)
    29. Dezember 2014 23:43

    Migration hat immer mehrere Aspekte. Oft ist Migration gewünscht, weil sowohl Migrant als auch Aufnehmer profitieren. Oft bedeutet sie tatsächlich einem Migranten eine Chance für einen Neuanfang und einem Empfängerland eine Chance der Bereicherung.
    Europa war bis vor 50 Jahren ein Gebiet, aus dem man auswanderte, weil es hier definitiv keine Zukunft für Menschen gab, die halt zufällig in die falsche Schicht hineingeboren worden waren. Man flüchtete nach Afrika, nach Amerika, nach Asien ...
    Massenmigration ist hingegen kaum verkraftbar, denken wir an die Völkerwanderungszeit und den Untergang des römischen Reiches. Das römische Reich wäre aber an innerer Zersetzung so auch zugrunde gegangen.

    • Der Realist (kein Partner)
      30. Dezember 2014 07:52

      das ist der ausgelutschte Schmäh von der Bereicherung des Ziellandes, dass das Gastland profitiert, trifft wohl nur in ganz wenigen Ausnahmefällen zu. Dies ist ganz einfach nachvollziehbar, haben doch auch schlecht qualifizierte Einheimische am Arbeitsmarkt keine guten Karten.
      Und vor 50 Jahren musste, mangels Zukunft, von hier niemand mehr auswandern, fliehen schon gar nicht. Wanderwillige und Glücksritter wird es immer geben. Auch war Amerika für viele Ausgewanderten im Nachhinein doch nicht das gelobte Land, viele blieben nur dort, weil ihnen schlicht das Geld für die Heimfahrt fehlte.

  9. Gast (kein Partner)
    29. Dezember 2014 23:39

    Einer der wenigen Artikel AUs, denen ich beipflichten kann - beinahe, denn die Behauptung, dass "(d)er Konvention zufolge (...) jede Asylgewährung zu einem ewigen Bleiberecht (führt)", ist ein ausgemachter Blödsinn:

    Art 1 Teil C Z 5 der Konvention normiert, dass einer Person der Flüchtlingsstatus und das damit verbundene Bleiberecht nicht mehr zustehen, wenn sie "nach Wegfall der Umstände, aufgrund derer sie als Flüchtling anerkannt worden ist, es nicht mehr ablehnen kann, den Schutz des Landes in Anspruch zu nehmen, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt". Entsprechend sieht in Österreich § 7(1) AsylG vor, dass unter dieser Voraussetzung der Asylstatus mit Bescheid abzuerkennen ist.

    • Krokus (kein Partner)
      30. Dezember 2014 01:26

      Da Sie anscheinend mit der Materie vertraut sind: Sind Ihnen entsprechende Urteile zu § 7(1) AsylG bekannt?

      Ich erinnere mich da eher an mehrere in breiter Öffentlichkeit diskutierte Fälle wo man oft von einem "Bleiberecht" sprach bzw. ein solches gesetzlich fassen wollte.

      Da war doch der einzigartige Fall, wo das "Rote Reichsviertel" (von einer Hälfte kann man ja schob lange nicht mehr sprechen), den Wunsch eines Mädchens Fri­seu­se zu werden, bejubelt und als eminenten Beitrag für Österreich gepriesen hat.

  10. rundertischdgf (kein Partner)
    29. Dezember 2014 19:15

    "Auch das Gebot der Nächstenliebe – oder die in vielen Philosophien vorzufindende Goldene Regel – sagt nichts von einer solchen Pflicht. Denn auch das Gebot der Nächstenliebe ist durch den Zusatz definiert: „wie dich selbst“. Und das bedeutet ganz eindeutig auch das eigene Recht auf Heimat, auf Identität, zu dessen Verteidigung Menschen durch alle Phasen der Geschichte berechtigt gewesen sind."

    Eine einfache wie zutreffende Erklärung des Gebotes der Nächstenliebe. Alle Politiker, Pfarrer und Bischöfe, Gazetten und Gutmenschen sollten “kein falsch Zeugnis wider den Nächsten reden” und mal wieder die Bibel lesen! http://rundertischdgf.wordpress.com/2014/12/29/jesus-war-kein-asylant/

  11. bürgerIn (kein Partner)
  12. Herbert Richter (kein Partner)
    29. Dezember 2014 16:04

    Sinnloses Geschreibsel der intergeleckten Kalmierer und damit ebensolcher Volksverräter wie unsere Regierungsdiktatoren - bis jetzt genügte die plumpe Nazikeule, nun muss bereits Jesus herhalten....!
    Es geht einzig und alleine um die Endlösung zur Vernichtung der europäischen Nationalstaaten, der deutschstämmigen im besonderen und die Schaffung eines grenzdebilen Mischlingsarbeiters und willenlosen Befehlsempfänger. Schriften seit Jahrzehnten und die Agenden der verbrecherischen EU unter den Direktiven Usraels, vulgo Zion
    beweisen es.
    Extrem gefährlich, die unverschämte Unbekümmertheit und Offensichtlichkeit mit der die Protagonisten der NWO und ihre europäischen Büttel nun voran masch

  13. Alternativlos (kein Partner)
    29. Dezember 2014 15:03

    Eigenes töten - dafür fremdes importieren. Ist das nicht krank?

    FreiesEuropa: Welch eine Perversion. Den eigenen Nachwuchs, staatlich subventioniert, zu töten, dann die Vergreisung der Europäer zu beklagen und im gleichen Atemzug die Masseneinwanderung fremder Ethnien zu fördern.

    Das ist so abgrundtief krank und wohl absolut einzigartig in der Menschheitsgeschichte.

  14. astuga (kein Partner)
    29. Dezember 2014 14:39

    Es heißt, liebe deinen Nächsten, aber nicht liebe den Übernächsten und alle danach.
    Ganz dumm auch der ständige Hinweis auf Maria und Josef.
    Das ist ein Konstrukt aus lediglich zwei Evangelien und der Interpretation des Heiligen Franziskus im Mittelalter (er hat die Krippenszene erfunden).
    Tatsächlich wäre Josef auch nur an seinen Geburtsort zurückgekehrt und er wäre als gläubiger Jude niemals bei Maria während der Geburt geblieben, denn im Judentum gelten gebärende Frauen und Wöchnerinnen als unrein, ein Mann darf sich nicht im selben Raum aufhalten.

    • Freidenker (kein Partner)
      29. Dezember 2014 15:23

      Kleine Ergänzung zu diesem treffenden Beitrag:
      Im Zusammenhang mit der hl. Geburt wird die Darstellung, dass Maria angeblich in einem Stall (!) gebären bzw mit dem Kinde in einem solchen übernachten musste, als besonders ungastlich bis niederträchtig mit den Bewohnern von Bethlehem in Verbindung gebracht, die nicht einmal mit einer hochschwangeren Frau ein Nachsehen gehabt hätten (sic.)
      Das war aber mit nichten so, denn die Niederkunft einer Frau zur kälteren Jahreszeit in einem warmen Stall war zu der Zeit sicher keine so unglaubliche Ausnahme, wie das aus heutiger Sicht empfunden wird, sondern eher die Regel.
      Der restliche Eintrag wurde mir abgeschnitten..

  15. Wolfram Schrems (kein Partner)
    29. Dezember 2014 14:00

    Richtig.

    Das sollten sich Bischöfe, Superintendenten und Verbandsfunktionäre hinter die Ohren schreiben.

  16. Reli-Schamane (kein Partner)
    29. Dezember 2014 12:51

    Mit der Pegida-Bewegung ist ein Traum wahr geworden. Es wird endlich eine echte konservative Politik etabliert. Die Kirche wird sehr stark verkleinert. Wichtiger sind religiöse Kurse (z. B. Geistheiler-Seminare, die u. U. nur einige Stunden dauern). So kostet Religion auch viel weniger Geld. Das Beten ist sinnlos. Wir brauchen Geistheilung (z. B. Traumdeutung) und mystische Erfahrungen gemäß C. G. Jung und Meister Eckhart.

  17. Alternativlos (kein Partner)
    29. Dezember 2014 12:42

    Leserzuschrift aus Deutschland:

    Schäuble: “…wir müssen Zuwanderung erklären..”

    ————————————————

    • Alternativlos (kein Partner)
      29. Dezember 2014 12:44

      Schäuble: “…wir müssen Zuwanderung erklären..”

      ————————————————

      Wir müssen Vergewaltigungen erklären…!

      Wir müssen Raub erklären…!

      Wir müssen Mord erklären…!

      Wir müssen Ausländergewalt erklären…!

      Wir müssen arabische/türkische Clans erklären.!

      Wir müssen Drogenhandel erklären…!

      Wir müssen Einbrüche erklären…!

      Wir müssen Asylbetrug erklären…!

      Wir müssen Sozialmissbrauch erklären…!

      Wir müssen Ehrenmorde erklären…!

      Wir müssen Parallelgesellschaften erklären…!

      Wir müssen moslemische Friedensrichter erklären…!

      Wir müssen Hassmailer erklären…!

      Wir müssen Halal-Fleisch erklären…!

      Wir müssen Islamisierung erklären…!

      Wir müssen Kopf abhacken erklären…!

      Wir müssen die Aufgabe unserer Kultur erklären…!

      Wir müssen Aufgabe unserer Identität erklären…!

      usw. usw.

      Schäuble: Zuwanderung nützt allen…….
      (Fragt sich nur wem es nützt.)

      WIR DEUTSCHE WOLLEN UND MÜSSEN GAR NICHTS!

  18. Sinn (kein Partner)
    29. Dezember 2014 12:40

    Wie die Krone kürzlich berichtete, wollen mittlerweile alle Asylanten nach Österreich. Warum? Für sog. Syrien-Flüchtlinge gibt es zur Zeit beinahe sofort den Status "Konventionsflüchtling". Das heißt, sofort pro Person 820 Euro Mindestsicherung im Monat (plus Wohngeld). Das spricht sich herum: Asylshopping. Da haben die internationalen Eliten ja erreicht, was sie wollten, als sie uns die Einführung dieser Grundsicherung einredeten.

    "Der Sozialstaat wirke wie ein Magnet auf unqualifizierte Migranten. Doch die ungelernten Einwanderer belasten die Sozialkassen."

    http://www.focus.de/finanzen/news/falsche-politik-ifo-chef-sinn-migration-ist-verlustgeschaeft-fuer-deutschland_id_4371572.html

  19. peter789 (kein Partner)
    29. Dezember 2014 12:11

    Die Political Correctness ist das Krebsgeschwür der westlichen Welt im 21. Jahrhundert.
    Und blinde Eiferer verbreiten und betreiben diese Ideologie genau so vehement wie Blockwarte damals im Sozialismus.

    Es liegt an uns, hier mutig gegenzusteuern.

  20. Hump Dump (kein Partner)
  21. matthäus (kein Partner)
  22. Gasthörer (kein Partner)
    29. Dezember 2014 11:47

    Wie mir zu Ohren kam, halten die Tschechen 700 Plätze für Flüchtlinge bereit. Jene aus dem Nahen Osten nehmen sie aber nicht auf, mit dem Argument, diese Plätze für eventuelle Flüchtlinge aus der Ukraine zu brauchen.

    In Israel hat man die Abschiebung von 60.000 Afrikanischen Flüchtlingen damit gerechtfertigt, dass man den jüdischen Charakter des Landes bewahren will.

    Und was machen unsere ÖVP-Minister? Da kann man nur sagen, wer hat uns verraten? Christdemokraten.

    Und was herauskommt:

    "Sechs Männer raubten 17-Jährigen aus"

    http://www.vienna.at/17-jaehriger-ueberfallen-wega-einsatz-in-wien-waehring/4188570

    • Alternativlos (kein Partner)
      29. Dezember 2014 12:08

      Somalier schlagen Dänin mit Kette ins Gesicht

      „Der Weihnachtstag sollte ein Tag der Freude sein, nicht aber für Mad und mich“, schreibt Nanna Skovmand auf ihrer Facebookseite. Sie und ihr Mann wurden am Heiligen Abend in Kopenhagen auf dem Weg nach Hause von Somaliern angegriffen und schwer verletzt. Völlig grundlos, absolut sinnlos, einfach so, vermutlich weil sie Dänen sind und auch so aussehen.

      http://www.pi-news.net/2014/12/somalier-schlagen-daenin-kette-ins-gesicht/

  23. heartofstone (kein Partner)
    29. Dezember 2014 10:22

    Österreich ist seit dem 1.5.2004 lückenlos von sicheren und/oder EU bzw. Schengen Staaten umgeben und hat auch keinen Zugang zum Meer. Um die Asylanträge der "armen" Flüchtlinge haben sich daher unsere Nachbarländer zu kümmern, was sogar schon die Brickner vom Substandard

    ... Dublin-Verordnung durchgeführt. Diese besagt, dass ein Flüchtling dort ein Asylverfahren bekommt, wo er oder sie erstmals Schengen-Boden betreten hat.

    erkannt hat.

    "Flüchtlinge" die mit dem Flugzeug einschweben sind mit der nächsten Maschine der sie herbringenden Fluglinie, natürlich auf Kosten dieser, abzuschieben. Mohammedanische Flüchtlinge sollen zu ihren Glaubensbrüdern "flüchten" ...

    • Erich_47 (kein Partner)
      29. Dezember 2014 10:56

      Warum wohl schauen die Fluglinien penibel bei Flügen in die USA, ob ja alle Vorschriften beachtet und alle Dokumente ausgefüllt wurden?
      Weil ein Fluggast, der vom Immigration Officer abgewiesen wird, auf Kosten der Fluglinie sofort wieder zurück fliegen "darf". Zur Nachahmung dringend empfohlen!!

    • bürgerIn (kein Partner)
      29. Dezember 2014 11:34

      was ist so eine Verordnung (EU) Nr. 604/2013 (Dublin III) wert? nicht einmal das papier auf dem sie steht, denn sie wird nicht umgesetzt. und so wird heute regiert: großartige postulate, großkotzige worthülsen, die die sagenhaft ehrlichen politikerInnen den wählerInnen versprechen und die nicht exekutiert werden. daher der vertrauensverlust und die verachtung der politik und ihrer proponentInnen. die gnadenlos guten gruppierungen vulgo ngo s, die ihre suppe in der situation kochen, sind eine eigene geschichte wert.

  24. Einspruch! (kein Partner)
    29. Dezember 2014 09:23

    Ein Satz für alle anderen in diesem treffenden Artikel von Dr. Unterberger:

    "Lebenslange Rechte wegen kurzfristiger Bedrohung?"

    Wer hier "ja" sagt, noch dazu auf Kosten anderer (die Caritas und andere Gutmenschenklubs lieben das geradezu), dem ist nicht zu helfen. Hilfe, solange die Bedrohung andauert, ja, gut so. Ja! Aber keine Eingemeindung von völlig Fremden.

    Jeder soll mit seinen Gütern machen, was er für sinnvoll erachtet. Wir alle spenden, wo es uns sinnvoll erscheint. Auf freiwilliger Basis. Alle Gutmenschen sollen all ihr Hab und Gut restlos für den guten Zweck verschenken dürfen. Aber sie sollen sich nicht am Eigentum anderer vergreifen oder es zu enteignen trachten.

  25. Der Realist (kein Partner)
    29. Dezember 2014 08:52

    Um die Bereitschaft, Flüchtlinge unbegrenzt aufzunehmen zu erhöhen, wird uns oder der EU ständig Mitschuld an den Zuständen in den Heimatländern der Asylanten vorgeworfen, natürlich von den sattsam bekannten Organisationen und auch von der Kirche. Wenn Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken, so ist es laut den guten Menschen natürlich eine Schande für Europa, aber niemand von denen ersucht die Flüchtlinge davon abzuhalten, mit seeuntauglichen Booten, noch dazu heillos überfüllt, die Flucht übers Meer anzutreten. Mit dem Geld das für solche "Überfahrten" kriminellen Schleppern bezahlt wird, kann man heutzutage schon eine mehrwöchige Kreuzfahrt buchen.

    • Der Realist (kein Partner)
      29. Dezember 2014 09:20

      auch wenn wir alle "Verfolgten" aufnehmen wollen, wir werden es uns irgendwann nicht mehr leisten können. Die tatsächlichen Kosten die pro Flüchtling monatlich anfallen, werden ja aus gutem Grund nicht veröffentlicht, würden sich ja sonst Durchschnittsverdiener und Bezieher von nicht gerade Luxuspensionen wohl verarscht vorkommen.
      Die guten Menschen und auch Vertreter der Kirche glauben ja meist, wenn es um Spenden und Hilfsbereitschaft geht, es reicht ihr "schönes Gesicht im Fernsehen und dazu ein paar wohlformulierte Worte, spenden und zahlen muss ohnehin die Masse. Da gibt es einige, medial verhätschelt, die unentwegt über Zeitungen und Seitenblicke verkünden, sie wollen Großes leisten,

  26. Brigitte Kashofer
    29. Dezember 2014 02:10

    Maria und Josef sind nicht in die Fremde, sondern zurück an ihren Geburtsort gezogen! Trotzdem hat unser Pfarrer bei der Weihnachtsmette wieder von unserer Pflicht zur Aufnahme aller Flüchtlinge gefaselt.
    Was die niedrige Geburtenrate betrifft, so sollte man schon erwähnen, dass es jungen Paaren des Mittelstands heute ungemein schwer gemacht wird, eine Familie zu gründen.
    1.Jede Frau muss nach der Geburt sofort wieder Vollzeit arbeiten, wenn sie nicht im Alter ohne Pension dastehen will
    2. Da sich die Durchrechnungszeiträume für die Pension Jahr für Jahr verlängern, warnt die SPÖ die Frauen bereits vor der "Teilzeitfalle" und tut dabei ganz so, als könnte die Politik dieses Problem nicht lösen
    3. Jede (auch die katholische!) Familienberatungsstelle rät Eltern sofort zur Trennung, wenn es in der Partnerschaft Probleme gibt
    4. Die Steuerlast für den alleinverdienenden Elternteil ist ungeheurlich
    5. In der Steiermark zahlen Eltern mit mittlerem Einkommen für den Kindergarten € 300 monatlich pro Kind, das sind € 600 für 2 Kinder, während sozial Bedürftige (also meist Ausländer) denselben Kindergarten kostenlos besuchen!
    6. Zu viele staatliche Leistungen für Familien sind einkommensabhängig, sodass Eltern des Mittelstandes zwar unbegrenzt Steuern zahlen, aber keine Leistungen dafür erhalten
    6. Eltern werden kriminalisiert, wenn sie ihrem Kind einen Klaps auf den Po geben und sich nicht endlos tyrannisieren lassen wollen

    Die "Notwendigkeit" der Einwanderung wurde also von unseren Politikern gründlich vorbereitet!

  27. Rosi
    28. Dezember 2014 18:37

    'Aber nirgendwo in der Bibel findet sich auch nur ein indirekter Hinweis auf eine moralische Pflicht, Zuwanderer unbegrenzt und auf Dauer aufzunehmen.'
    Klar - die Bibel wurde, wie es bis vor Kurzem auch bei uns noch üblich war, von Menschen mit Hausverstand geschrieben.
    'Dies wollen uns heute aber Teile der Kirche, Teile der Politik und die auf diesem Gebiet tätigen Vereine einreden.'
    Klar - alles Schmarotzer bis zum "geht nicht mehr":
    Die Teile der Kirche wollen ein bequemes Leben, und nicht mit den Linken diskutieren müssen.
    Die Teile der Politik ebenso, aber darüber hinaus auch ihre gut-bezahlen Jobs sichern.
    Und die auf diesem Gebiet tätigen Vereine haben aber schon ein sehr bequemes Leben, und Jobs "vom Feinsten", denn sie geben mit vollen Händen das Geld von den "Dummen" aus, die ihnen welches geben, und machen sich nicht die Hände mit unangenehmer tatsächlicher Arbeit schmutzig.
    Anmerkung: Es gibt vermutlich schon Leute in diesen Vereinen, die wirklich schwer und aufopfernd arbeiten, aber die findet man jedenfalls nicht so leicht, wie die Erfahrung zeigt.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  28. ProConsul
    28. Dezember 2014 16:57

    Jedes Volk hat das Recht auf eine eigene Identität und eigene Gesetzgebung. Aufgrund der Verkommenheit unserer Gesellschaft, schafft sich diese jedoch selbst ab. Das kam schon öfter in der Geschichte vor und wir werden auch nicht die letzten sein. Es drängt sich der Vergleich mit den Anfängen der Christen in Rom auf. Nachdem die fanatischen Christen in blindem Haß die Kulte und Bräuche ihrer Nachbarn zerstört haben, so werden heute die gottlos geworden Christen von den fanatischen Moslems ersetzt werden. Dass die katholische Priesterschaft heute so verkommen ist und nicht zwischen wahr und falsch unterscheiden kann, zeigt nur den Charakter dieser Mitläufer an.

    Vielleicht dazu ganz passend aus einem Essay von Pierre Krebs:

    "Die politischen und ideologischen Kreise, denen es an der Entwurzelung der Europäer, an ihrem Identitätsverlust viel liegt, spielen eine besonders aktive Rolle bei der Verschärfung dieses Rassismus, und zwar gemäß einer doppelten Strategie: zum einen fördern sie die mehrrassische und kosmopolitische Gesellschaftsform, die die Gettos aufrechterhält sowie die Entwurzelung der In- und Ausländer pflegt; zum anderen rufen sie einen Volksrassismus hervor, indem sie die Behörden wie die Bürger dazu anregen, die Gesetze gegen die Fremdländischen nicht anzuwenden; indem sie mit subtilen Pressekampagnen Europäer und Fremde gegeneinander hetzen; kurzum indem sie sich ständig über den ,bösen Wolf auslassen, um eben den Wolf kommen zu lassen. Diese Strategie zielt darauf ab, die europäische Gesellschaft in eine Dublette der zugleich mehrrassischen und —rassistischen amerikanischen Gesellschaft zu verwandeln. Gemäß dem Beispiel der Amerikaner müssen die Europäer identitätslose Individuen werden, die in ihrem ethnischen Gefängnis eingesperrt sind, und durch die westlich-materialistische Lebensweise oder durch die ‚Kommunikation’ eines schwachsinnigen audiovisuellen Apparats verbunden werden sollen. Wird man sich dieser Realität bewußt, so kann man die Problematik des Rassismus, so wie sie von offizieller Seite dargelegt wird, auf den Kopf stellen. Der Rassismus ist auf der Seite derer, die für Europa und eventuell für weitere historische Gebilde eine mehrrassische Gesellschaftsform anstreben; der Rassismus ist auf der Seite derer, die sich das Monopol für den Antirassismus anmaßen; der Rassismus ist auf der Seite derer, die Rassenzugehörigkeit und -bewußtsein, d. h. die Ethnizität der Weltvölker, entwerten, die die Rassen (ein nach wie vor unschätzbarer Reichtum der Menschengattung) zu beseitigen gedenken, indem sie sie auf die Stufe bloßer individueller biologischer Kategorien, auf die Stufe bloßer ethnographischer, oberflächlicher ‚Kuriositäten’ erniedrigen wollen. Der Rassismus ist auf der Seite derer, die uns weismachen wollen, daß die Anerkennung des Rassenkomplexes und der ethnischen Identitäten zum xenophoben Superioritätskomplex führe — während in Wirklichkeit die Verachtung der anderen Rassen, der Superiorismus wie der Rassenhaß in Gesellschaften egalitärer Nebeneinanderstellung der Rassen (USA) aufkommen. Kurzum, der Rassismus ist auf der Seite derer, welche die im biokulturellen Sinne aufgefaßte ethnische Identität zugunsten von falschen, entkulturierenden und primitiven Zugehörigkeiten entwerten: rein politische Modelle (,westliche Demokratie’, ‚Zivilisation der Menschenrechte’ usw.) oder — schlimmer — ökonomische (,Sozialismus’, ,Freie Welt’ usw.). Der echte Widerstand gegen den Rassismus bedingt vielmehr, daß die Bekräftigung des ethnischen Bewußtseins und der ethnischen Tatsache von allen Völkern, auch von dem eigenen, als legitim anerkannt wird. Das Recht auf Identität bedeutet für ein Volk auch das Recht auf eine relative ethnische Homogenität und das Recht auf eine Territorialität, das heißt auf eine Souveränität über eine politische Einheit, so daß die Ethnizität und das unabhängige territoriale Gebilde eindeutig zusammenfallen; das Recht eines Volkes auf Identität ist nämlich nicht gewährleistet, wenn es innerhalb einer umfangreichen politischen Einheit mit anderen Minderheiten zusammenlebt und wenn es nicht die Souveränität über ein Gebiet hat, in dem seine Ethnie am meisten vertreten ist. Eine Nebeneinandersetzung von Ethnien im Rahmen einer ‚Makrogesellschaft’ führt systematisch zu einem sozialen Mosaik, wo die Gettos, der Rassenhaß, der kulturelle und religiöse Haß herrschen. Die USA, der Libanon, die westafrikanischen Länder, Südafrika, die Sowjetunion machen die Schädlichkeit des ethnischen Zusammenlebens anschaulich und bringen tribalisierte Nationen zur Schau, wo der Innenkolonialismus herrscht." (Pierre Krebs - Mut zur Identität)

  29. HDW
    27. Dezember 2014 23:19

    Seinen Nächsten zu lieben wie sich selbst ist eine absurde Forderung und unmöglich kategorisch zu erfüllen.
    "Was du nicht willst, dass man dir tu' das füg auch keinem anderen zu" oder "Behandle deinen Nächsten immer als Zweck in sich selber und niemals als Mittel zu anderen Zwecken" hingegen sehr wohl auch als kategorischer Imperativ!

  30. machmuss verschiebnix
    27. Dezember 2014 21:37

    Leider schlechte Nachrichten für 2015 - statt Entspannung mit Rußland, werden
    unüberwindliche Hürden aufgebaut:

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4627351/Westen-sperrt-Kreditkarten-auf-der-Krim?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

    Wie kommen wir Normalsterblichen dazu, büßen zu müssen, für die maßlose Gier
    einer handvoll US-Oligarchen ? ? ?

    • Riese35
      28. Dezember 2014 01:52

      Es wäre ohnedies bereits überfällig, eigene Strukturen ohne die USA aufzubauen, um von moralisierenden Sanktionen nach den Vorstellungen einiger US-Oligarchen unabhängig zu sein. Aber vielleicht schaffen das die asiatischen Länder mit Rußland und China. Österreich wäre gut beraten, daran teilzunehmen. Ein Großteil der Waren kommt ohnedies bereits aus China.

      Verblüffend ist nur, daß China bereits seit Jahrzehnten Tibet annektiert hat, und zwar im Unterschied zur Krim gegen den Wunsch der ortsansässigen Bevölkerung, und es keine Sanktionen gegen China gibt. So viel zu den moralischen Maßstäben der Möchtegernweltführungsmacht USA.

    • machmuss verschiebnix
      28. Dezember 2014 19:24

      China hat durch massive Gold-Ankäufe den Yuan teilweise abgesichert, und
      gegen allfällige Spekulations-Attaken hortet China beeindruckend hohe Dollar-Reserven.
      Somit gibt es zum einen, das starke US-Interesse den chinesischen Markt nicht zu verlieren,
      zum anderen einen gewissen Respekt vor der Option Chinas, den Dollar nicht mehr durch
      Ankäufe zu stützen, sondern durch massive Verkäufe zum richtigen Zeitpunkt einen Dolchstoß
      zu versetzen.
      Und zumal China mit den meisten Emerging-Countries gute Beziehungen aufrecht erhält,
      würde so eine "Soros-mäßige" Verkaufs-Keule mit allen wichtigen Handels-Partnern
      konzertiert durchgezogen werden (so wie's eben die USA derzeit grade mit Rußland machen ).

  31. Maria Kiel
    27. Dezember 2014 18:22

    Ich habe unsere katholische Kirche schon oft als glanzlos und in moralischen Nöten erlebt (z.B. ihre Einstellung bei der Verhütung insbesondere in Afrika): ich habe diese unsere Kirche nach außen immer verteidigt, wenn die Medien die Gelegenheit genutzt haben sie wegen partieller schwerer Verfehlungen (Missbrauch) insgesamt an den Pranger zu stellen; ich habe mich mit denen "geprügelt", die bei solchen Anlässen mit stolzgeschwellter Brust verkündet haben, sie könnten solches Geschehen nicht mittragen und seien deshalb jetzt aus der Kirche ausgetreten - für mich war das immer Feigheit und im Stich lassen einer Gemeinschaft in schweren Zeiten: wrong or right - my church (eben wie: meine Familie, mein Land).
    Ich bin also nicht ausgetreten. Jetzt haben wir feige Bischöfe, wir haben eine Amtskirche, die das Beliebige verkündet und das Wichtige verschweigt - und wir haben einen neuen Papst. Und jetzt bin ich tatsächlich nur mehr einen Schritt davon entfernt, diese Kirche zu verlassen. Ich war heuer, wie jedes Jahr, zur Mette in der Kapelle unserer alten Schule; auch hier um ein Drittel weniger Gläubige als in den Jahren davor, ein Gefühl, das an die Zeit der ersten Christenverfolgung in den Katakomben gemahnt. Die Mutlosigkeit, das Fehlen von Perspektiven, der Kummer sind groß.

  32. tampa
    27. Dezember 2014 17:56

    Solange die Propaganda "Armut tut weh" oder" Österreich für Menschen"

    eine Mehrheit finden ,wird Migration ein tolles Geschäft mit Machtpotential

    durch" Verteilungsgerechtigkeit"und "Umverteilung" sein zu den Immigranten

    und vor allem auch für die "überqualifizierten,quotengeeigneten Parteigenossen/

    innen ,die bereits alle Ebenen des öffenlichen und privaten Lebens

    infiltriert haben:Es führt kein weg Weg mehr zurück zu einer abendländischen

    Leitkultur,sondern die linken und rechten Krisengewinner haben ihre Schäfchen

    schon längst ins Trockene gebracht bzw.bereiten schon den nächsten Deal

    vor - Enteignung ,Islamisierung,Entwurzelung der deutschen Ethnien mit dem

    Resultat,dass wir Altösterreicher zu Asylanten im eigenen Land werden -

    Prosit NeuJahr

  33. Cotopaxi
    27. Dezember 2014 17:44

    Im angehängten Video aus dem Jahr 2008 spricht Udo Jürgens politisch unkorrekten Klartext über die Gewalt von Ausländern gegen Deutsche und ist zurecht empört:

    http://www.pi-news.net/2014/12/auch-udo-juergens-war-islamkritisch/#more-440947

    oder

    https://www.youtube.com/watch?v=YOPJHfXUf7Y

    • Politicus1
      27. Dezember 2014 18:13

      dake für den link!

    • Kapuzerer (kein Partner)
      29. Dezember 2014 10:25

      Danke für Information und Link! Wurde das in den Medien nicht gebracht oder hab ich es nur verschlafen?
      (Mein Verdacht: Die Medien unterschlagen Meldungen die nicht in den linken Mainstream passen. Den Udo zu zerreissen konnten sie sich nicht leisten und so ließen sie seine nicht genehmen Aussagen unter den Redaktionstisch fallen)

  34. Undine
    27. Dezember 2014 17:39

    A.U. schreibt:

    "....in der österreichischen Nachkriegsgeschichte: Für vertriebene Sudetendeutsche, für von Pogromen bedrohte osteuropäische Juden, für ungarische Flüchtlinge des Jahres 1956 oder tschechische des Jahres 1968 oder bosnische während der Balkankriege gab es immer großzügige Hilfe...."

    Das ist der einzige Satz, dem ich in A.Us Kommentar nur zum Teil zustimmen kann:

    Den SUDETENDEUTSCHEN gegenüber hat sich Österreich nach 1945 geradezu BESCHÄMEND verhalten! So viel ich weiß, wurde ihnen mehr oder weniger deutlich zu erkennen gegeben, daß sie nach Deutschland gehen sollten, obwohl sie von der Geschichte her "Alt-Österreicher" waren, also bis zum Ende der Monarchie ZU UNS GEHÖRT haben. Somit wäre selbstverständlich Österreich verpflichtet gewesen, die Sudetendeutschen aufzunehmen.

    BAYERN nahm sie ganz unkompliziert auf und verdankt den grandiosen Aufschwung nach dem Krieg nicht zuletzt diesen tüchtigen, fleißigen, anständigen Mitbürgern aus Böhmen, Mähren, dem Egerland, dem Sudetenland usw.!

    Mit den BOSNISCHEN Flüchtlingen habe ich so meine Probleme. Wenn ich mich recht erinnere, kamen damals etwa 85.000 Bosnier zu uns. Damals hieß es, sie würden SELBSTVERSTÄNDLICH nach den Kriegswirren wieder in ihre HEIMAT BOSNIEN zurückkehren. DAS WAR eine LÜGE, denn die meisten sin HIER GEBLIEBEN, STATT ihre HEIMAT WIEDER AUFZUBAUEN. Da machten sie es sich lieber bei uns gemütlich! Diese bosnischen Flüchtlinge---und nicht nur diese aus dem ehem. Jugoslawien---ERWARTETEN offensichtlich, daß WIR, während sie hier durchgefüttert werden, ihre HÄUSER AUFBAUEN---gratis natürlich.

    Die Österreicher und die Deutschen haben 1945 ihr ZERBOMBTES Land nicht im Stich gelassen, sondern haben, während sie in den Ruinen unter den entsetzlichsten Bedingungen gehaust haben, die HEIMAT SELBER wieder AUFGEBAUT---mit BLOSSEN HÄNDEN!

    Als dieser Bosnien-Krieg zu Ende war, hieß es im April/Mai: Der WINTER STEHT vor der TÜR, da kann man doch diese Leute nicht heimschicken!
    Ja, wann sollten diese Leute dann heimgehen, wenn nicht im Frühling!?!
    Auf jeden Fall SIND SIE DA GEBLIEBEN. Und ein Winter steht ja immer vor der Tür!

    Wie oft die legendäre"HERBERGSUCHE" von Josef und Maria schon MISSBRAUCHT worden ist als Druckmittel bzw. als ERPRESSUNG, geht auf keine Kuhhaut

    • oberösi
      27. Dezember 2014 19:58

      Ein Lob den Bayern!
      Bayern hat auch seit 1945 nicht weniger Flüchtlinge und Asylanten aufgenommen als die anderen deutschen Bundesländer, im Gegenteil. Und hat trotzdem bedeutend weniger Probleme damit. Der Unterschied: grundsätzlich gesunde gesellschaftliche Strukturen (weitgehend intakte Familien, konservative Politik, relativ starke Kirchen, gesunde Schulen, starke Wirtschaft, ) schafften es, diese weitestgehend zu assimilieren.

      Nicht so die rotgrüne, hippe und mit viel bairischem Geld mittels Länderausgleich aufgepäppelte Avantgarde des Nordens wie Bremen, Hamburg, Berlin: hier werden Ausländer als Mulitikulti-Bereicherung umhegt. Auch mangels gesellschaftlich-kultureller Homogenität der Aufnahmegesellschaft als Voraussetzung für eine Assimilierung erfolgte Bildung von Ghettos und sozialer Brennpunkte. Assimilierung wird hier nach wie vor von der dominierenden linken Politik als faschistoide Vergewaltigung migrantischer Kultur abgelehnt.

      Das Ergebnis sieht man in Neukölln, rund um den Görlitz-Park und anderswo, wo arabische und türkische Gangs ganze Stadtviertel beherrschen. Horden schlecht integrierter Migranten werden ganz bewußt als Wählerreservoir für eine linke Politik und als Legitimation für die Asylindustrie, das einzige, was hier noch prosperiert, gehegt und gepflegt.

  35. Politicus1
    27. Dezember 2014 15:37

    nur ein Einzelfall:
    aber mit jedem täglichen Einzelfall reicht es den Österreichern:
    16- Jähriger als Drogendealer entlarvt.
    Der tschetschenische Staatsbürger habe von zwei vorerst unbekannten Mittelsmännern seine Waren bezogen.
    Auch war der Tschetschene für die Polizei kein unbeschriebenes Blatt mehr: Er war zuvor schon wegen Gewaltdelikten mit dem Gesetz in Konflikt geraten
    Er wird nach Abschluss der Erhebungen bei der Staatsanwaltschaft Wels und der Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck angezeigt.

    Aber der Herr Caritas-Generalsekretär beklagt, dass wir Österreicher so gar nicht bereit sind, alle "ASYL!" Rufenden als unsere Gäste zu behanden ...

  36. oberösi
    27. Dezember 2014 12:44

    AU schreibt: Die Nächstenliebe "wie dich selbst"... Und das bedeutet ganz eindeutig auch das eigene Recht auf Heimat, auf Identität, zu dessen Verteidigung Menschen durch alle Phasen der Geschichte berechtigt gewesen sind.

    Joschka Fischer, nach wie vor wirksamer Protagonist gegenwärtiger Gutmenschenpolitik, bringt das moderne antinationale Staatsverständnis auf den Punkt: „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom von Ausländern heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“

    Oder der Vorstand der Bündnis90/Die Grünen, München: “Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”

    Alles klar? Am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Diesmal also Genozid gegen das eigene Volk! Der Morgenthau-Plan - zu 100 Prozent erfolgreich auf ideologischer Ebene umgesetzt!

    Und wir dürfen wieder mitmarschieren! Diesmal aber in Einklang mit dem Rest Europas, dessen Politiker längst ihr christliches Erbe verraten haben. Inklusive der "modernen" Kirchenführer, ganz voran wie immer die Protestanten.

    • Pennpatrik
      27. Dezember 2014 14:54

      Nachdem wir die Möglichkeit haben, diese Parteien abzuwählen, es aber wider besseres Wissens nicht machen (siehe die kommenden Gemeinderatswahlen in NÖ), ist genau das das, was geschehen wird.

  37. Le Monde
    27. Dezember 2014 12:41

    Die Kirche in Deutschland und Österreich blutet aus

    2013 haben in Deutschland 180.000 Menschen die römisch-katholische Kirche verlassen. Um 50 Prozent mehr als 2012. Nur mehr 30 Prozent der Deutschen sind noch römisch-katholisch. Mehr als 36 Prozent sind konfessionslos. Auch der protestantischen Allerweltkirche geht es nicht besser. Auch dort haben mehr als 140.000 Menschen die Kirche verlassen und nur mehr 28,9 Prozent der Deutschen sind Mitglieder dieser Kirche. Der Islam ist auch in Deutschland auf dem Vormarsch - die Massenmigration in den Sozialstaat zeigt Wirkung!

    Vernaderung der Pegida-Bewegung durch beide Kirchen

    Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick rief dazu auf, sich von Pegida zu distanzieren. Bei der Bewegung herrschten Rassismus, Nationalismus und diffuse Ängste, sagte er im Deutschlandradio Kultur. "Christen dürfen dort nicht mitmachen", betonte der Erzbischof. Für den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, ist eine pauschale Darstellung von Muslimen als Bedrohung unvereinbar mit christlichen Werten. "Wer entsprechende Parolen mitskandiert oder ihnen zustimmt und dann noch das Wort 'christlich' in den Mund nimmt, der sollte heute nur mal einen Moment auf die Weihnachtsbotschaft hören", so im "Kölner Stadt-Anzeiger". Die politisch-korrekte Deutungshoheit über das wahre Christentum ist auch dort angekommen; geht es um die Gleichschaltung der Meinung brennen schon wieder in den Köpfen die Scheiterhaufen. Die (modernen) Hexenprozesse können wir ja alle live über die von der Staatsmafia finanzierten Print- und Rundfunkanstalten hören.

    Schönborn, der ORF und Landau

    In Österreich gibt es noch 5,3 Millionen Katholiken. 2013 sind mehr als 54.000 Menschen aus der römisch-katholischen Kirche ausgetreten. Am 25.12.2014 berichtete "Wien-Heute" um 19.00h vom Weihnachtsgottesdienst mit Schönborn im Stephansdom. Schönborn meinte in seiner weinerlichen Stimme: "Ich war selbst im Libanon und dort hat ein 4 Millionen Einwohnerland mehr als 1,5 Millionen Flüchtlinge aufgenommen". Will Schönborn mehr als 1 Million in Österreich oder in seiner Diözese aufnehmen? Will Schönborn und seine Helfeshelfer das komplette Sozialsystem in Österreich an die Wand fahren? Will Schönborn mit dieser Aussage suggerieren, dass wir immer noch zu wenig Wirtschaftsmigranten aufgenommen haben? Toni Faber hätte sicher noch Platz in seiner Dachgeschosswohnung im Churhaus am Wiener Stephansplatz! (http://derstandard.at/1397521283589/Toni-Faber-Ein-Glaserl-Wein-und-hundert-Engerln )

    Auch Herr Landau dürfte noch Platz haben. Herr Landau meinte ja auch, dass jeder Ausländer ein Wahlrecht haben soll. Zweifelsfrei kommen da auch die falschen Impulse vor allem aus dem Wiener Klerus. Die Verpolitisierung hat der Kirche noch nie gut getan und das Anbiedern an die linke-antiklerikale Volksfront hat die österreichische Kirche schon längst gespalten - auf der einen Seite der Klerus mit Vernunft und auf der anderen Seite die feigen Bischöfe mit ihren leeren Phrasen!

    • Riese35
      27. Dezember 2014 13:25

      Daß so viele Menschen die Kirche verlassen, ist kein Wunder. Eine Kirche, die ihre ureigensten Aufgaben aufgibt, die Verkündigung der ewigen Werte, den transzendentalen Charakter, die Beschäftigung mit den Grundfragen nach dem woher wir kommen und wohin wir gehen, nach dem Sinn des Lebens etc. und sich fast ausschließlich auf innerweltliche, vergängliche Themen konzentriert, sich als große Sozialinstitution zu verstehen versucht und nur mehr einen menschlichen Kuschelkurs fahren möchte, ist einfach nicht langfristig attraktiv, sondern nur so lange, wie man von ihr etwas bekommt und man daraus einen Nutzen zieht.

      Man darf aber daraus nicht den Fehlschluß ziehen, daß die Kirche an sich nicht attraktiv wäre, nämlich die von Jesus Christus gestiftete, ewige Kirche, zu der man durch die Taufe gelangt und nicht durch einen staatlichen Verwaltungsakt, und der man angehört, auch wenn man durch seinen Kirchenbeitrag diverse fragwürdige Sozialaktivitäten, Kirchenverschandelungen und Kirchenzerstörungen, die Verbreitung von Häresien etc. nicht mehr mitzutragen bereit ist. Die Menschen suchen mehr denn je die ewigen Werte, das Transzendentale, den Sinn, werden aber in der sogenannten "Amtskirche", die sich ganz dem Zeitgeist ergeben hat, kaum noch fündig. Eine Messe, die mit Stelzen und Bierkrügeln "gefeiert" wird, und eine Kirche, die ihre Lehre an den jeweiligen Zeitgeist anpaßt, sind ausschließlich für die sogenannten Laienfunktionäre attraktiv, und für diese auch nur so lange, solange sie irgendwo herumgschaftlhubern können.

  38. socrates
    27. Dezember 2014 11:46

    Maria & Josef waren nicht auf der Flucht sondern auf Herbergssuche und fanden kein passendes Quartier. Das ist wohl den meisten Menschen schon passiert. Josef war ausgebildeter Zimmermann und Baumeister mit Familie und daher ein Gewinn für jeden Ort, wo er sich niederlassen wollte.
    Mit den Migranten von heute hat er nichts gemeinsam!

    • Pennpatrik
      27. Dezember 2014 15:02

      Da steht nichts von einer Herbergsuche:

      "... und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war. "

      Platz wofür? Für eine Geburt? In einer überfüllten Herberge?

      Es kann doch sein, dass der Herbergsvater der Gebärenden den einzigen Raum zur Verfügung gestellt hat, in der keine Menschen waren - eben den Stall.
      An das sollten wir denken, wenn die Gutmenschen uns irgendwelche Gschichterln reindrücken möchten. Quellen lesen!

    • Undine
      27. Dezember 2014 18:26

      @socrates

      *******! ;-)

  39. Josef Maierhofer
    27. Dezember 2014 11:36

    Alle schreiben es, der Gutmensch ist schuld.

    Wer gut sein will, kann ja auf eigene Kosten solche Zuwanderungswillige aufnehmen, für ihre Taten haften und zahlen. Er kann aber nicht die Gemeinschaft auffordern das zu tun.

    Aber unsere Politiker, die weitab von den Menschen auf deren Kosten leben, kapieren das nicht, weil ihre Ideologie (=Idiotie) kann bequem ist für ihre Selbstbedienung und die Bedienung ihrer jeweiligen Klientel.

    Zu wählen wären jene, die noch was von Heimat auf ihren Fahnen stehen haben.

  40. A.K.
    27. Dezember 2014 11:00

    Ein Freund hat mir in der Weihnachtspost folgendes - von mir zustimmend gelesens - Zitat übermittelt:
    "...Was das Verhältnis zu den moslemischen „Mitbürgern“ betrifft, ein Ausschnitt aus einer Rede des ehemaligen Premierministers John Howard von Australien an Muslime, die nach der Scharia leben wollen:
    „Wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt, lernt unsere Sprache. Die meisten Australier glauben an Gott. Es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein politischer rechter Flügen, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein -es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und Männer, mit christlichen Prinzipien, haben diese Nation gegründet, und dies ist ganz klar dokumentiert. Und es ist sicherlich angemessen, die an den Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen. Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor, einen anderen Teil dieser Welt als eure Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil UNSERER Kultur. Wir werde eure Glaubensrichtung akzeptieren und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir verlangen, ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt. Dies ist “unsere Nation, unser Land und unser Lebensstil“, und wir räumen euch jede Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu teilen und genießen. Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht, unsere Fahnen verbrennt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch, einen weiteren Vorteil unserer großartigen australischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen; dem Recht das Land zu verlassen! Wenn ihr hier nicht glücklich seid, dann GEHT! Wir haben euch nicht gezwungen, hierher zu kommen. Ihr habt gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das Land das euch akzeptiert hat“. "

  41. Politicus1
  42. Riese35
    27. Dezember 2014 09:26

    >> „Gerade die Steuergutschrift ist besonders wichtig für die Frauen“, erklärte Staatssekretärin Sonja Steßl gegenüber der APA. [Siehe: http://www.orf.at/#/stories/2259085/ ]

    ... damit die Völkerwanderung der gebärfähigen Ostanatolierinnen noch mehr an Schwung gewinnt und die SPÖ somit Nachschub für ihr abhanden gekommenes Wahlvolk bekommt.

  43. Alfred E. Neumann
  44. Politicus1
    27. Dezember 2014 07:42

    Dieser Tagebucheintrag müsste in allen österreichischen Tageszeitungen als Leitartikel kundgemacht werden!

    Das Problem mit der Haltung unserer christlichen Kirchen liegt wohl darin, dass sowohl die Evangelischen als auch die Katholiken massiv Teil der Asylindustrie geworden sind. Das gilt sowohl für die Diakonie, aber noch mehr für die Caritas Ges.m.b.H. unter der Leitung des Dr. Landau. Warum betreibt die Caritas heute bereits mehr Asylunterkünfte als Altenheime für Österreicher?
    Haben die kürzlich erschienen Berichte über das mafiose Agieren römischer Flüchtlingsorganisationen nicht aufgezeigt, dass in Italien mit Flüchtlingen viel mehr Geld zu machen ist, als mit der Altenpflege? Seien wir also froh, dass wir diese Zustände bei uns nicht haben und all die vielen NGOs auf dem Sektor des Asylwesens ausschliesslich aus ehrenwerten christlichen Motiven handeln ...

    Übrigens: immer wieder weise ich darauf hin, dass die Caritas Socialis, die hervorragendes leistet, nichts mit der Caritas Ges.m.b.H. zu tun hat!

    • HDW
      27. Dezember 2014 09:26

      Die abehörte Aussage der Asylmafia in Rom lautete aber, dass damit mehr Profit zu machen sei als mit dem Drogenhandel!

    • Politicus1
      27. Dezember 2014 10:28

      HDW:
      da haben sie recht - dennoch glaube ich, dass bei uns mit Asylwerbern mehr lukriert werden kann, als mit Pflegeheimen.
      Unisono haben Caritas und Diakonie erneut behauptet, dass die Bereitstellund von Unterkünften für Asylwerber eine staatliche Pflicht sei.
      Der Staat sorgt und zahlt für die Quartiere. Dann übernehmen die NGOs die Verteilung der Steuermittel für Betreuung, Verpflegung und Taschengeld ..
      Pflegeheime werden von den Trägerorganisationen errichtet und verwaltet - wenn auch da und dort mit öffentlicher Förderung - und sind ein gewaltiger Kostenbrocken.

    • HDW
      27. Dezember 2014 23:01

      Dann ist also die Freude, darüber dass wir keine "italienischen VVerhältnisse" hätten, ironisch also scheinernst gemeint? Dem Stimme ich zu, denn der Unterschied zu Italien ist, dass in Österreich in den siebzig Jahren nach dem WKII, Korruption, denn um solche handelt es sich, durch die beiden regierenden Parteikader, mit Hilfe der ehemalig kompromittierten Partei-Juristen und deren nachfolgender Prinzlinge, perfekt legalisiert wurde und wird!

  45. Cotopaxi
    27. Dezember 2014 07:26

    Eine weitere gute Nachricht:

    Ein Asylant aus Aserbaidschan schlachtet 3 Zufallsopfer ab und wird in Wien, wo sonst, festgenommen:

    http://www.kleinezeitung.at/s/chronik/oesterreich/4626857/Nach-Messerattacke-in-Salzburg_Festnahme-in-Wien

    • fewe (kein Partner)
      29. Dezember 2014 07:24

      Vermutlich ist er traumatisiert. Die Fremdenfeindlichkeit der Österreicher ist daran schuld. Wenn wir netter werden, wird sich das bessern. Es ist ein Einzelfall.

  46. Pumuckl
    27. Dezember 2014 06:49

    Noch einmal zum Artikel 17 der ALLGEMEINEN ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE:

    1. Jeder hat das Recht, sowohl allein, als auch IN DER GEMEINSCHAFT, Eigentum innezuhaben.

    2. Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.

    Der GENERATIONENVERTRAG ist in der umlagefinanzierten Rentenversicherung geltende Grundsatz, DASS DIE IM ARBEITSLEBEN STEHENDE GENERATION DIE RENTEN FÜR DIE GENERATION DER RENTNER ERARBEITET.

    Schon jetzt müssen die Zielstaaten der Sozialmigration diesen Generationenvertrag mit vielen Milliarden stützen.
    Viele Millionen wollen über Harz IV oder Grundsicherung in die Sozialsysteme der Zielstaaten, welche deren Erwerbsbevölkerung zu finanzieren hat.

    Somit bedeutet die Duldung millionenfacher Zuwanderung in die Sozialsysteme der Zielstaaten, für deren autochthone Bevölkerung eine klare VERLETZUNG VON ARTIKEL 17 ABSATZ 2 DER MENSCHENRECTSERKLÄRUNG weil:

    a ) Funktionierende Staatsfinanzen, Generationenvertrag und Sozialsysteme sind
    GEMEINSAMENS EIGENTUM DER BEVÖLKERUNG DER ZIELSTAATEN.

    b ) Die im Gange befindliche MIRATIONSFLUT in die Sozialsysteme der Zielstaaten,
    BERAUBT DEREN AUTOCHTHONE BEVÖLKERUNG IHRER, VON IHR ERARBEITETEN, SOZIALEN SICHERHEIT UND SOMIT IHRES EIGENTUMS ! ! !


    In diesem Zusammenhang sollte man endlich auch die VERANTWORTUNG DER EINSTIGEN KOLONIALMÄCHTE hinterfragen.
    Diese sind, im 19. Jahrhundert in die STEINZEITKULTUREN DER AFRIKANISCHEN STÄMME eingedrungen, haben deren Menschen unterworfen und deren Ressourcen
    ausgebeutet.

    Als man nach dem WK II erkannte, daß die Verwaltung von Kolonien zu teuer ist, hat man diese Völker in die staatliche Selbstständigkeit entlassen, zu der sie noch lange nicht reif waren.
    Konzerne die sich in der Kolonialzeit dort festgesetzt haben, beuten die Ressourcen aber weiterhin aus.

    • Pennpatrik
      27. Dezember 2014 15:07

      Das Menschenrecht auf Eigentum ist das am meisten missachtete Recht in unserem Land. Der Pöbel spricht es uns gerade ab.
      Aus Dankbarkeit wählen wir dafür die Parteien, die diesen Pöbel vertreten.

    • Pumuckl
      28. Dezember 2014 20:49

      Seit 976 begann unsere katholische Kirche unter dem Babenberger Markgraf Luitpold später, ab 1156 unter Babenberger Herzögen, in OSTARICHI, der MARK im OSTEN des Reiches, für ihre Gläubigen WEHRKIRCHEN ZU ERRICHTEN.

      In diesen Wehrkirchen konnten die Priester ihrer gläubigen Herde nicht nur spirituelle Zuwendung, SONDERN AUCH SCHUTZ VOR KRIEGERISCHEN HORDEN BIETEN.
      Neben den Burgen der Ritter, waren auch Klöster und Stifte so gebaut, daß dort Gläubige für einige Zeit Zuflucht finden konnten.

      Heute müssen die Gläubigen zur Kenntnis nehmen, daß die KATHOLISCHE CARITAS ihre KIRCHENBEITRÄGE auch dazu verwendet, um Moslems, welche die christliche Votivkirche unter VERLETZUNG ZAHLRECHER GESETZE ÖSTERREICHS, besetzt hielten und besudelten, zu verhätscheln.
      Zumindest einer dieser Kirchenbesetzer wurde auch der Schlepperei, einer zusätzlichen Straftat überführt.

      Oberhirte Kardinal SCHÖNBORN besuchte diese MOSLEMISCHEN STRAFTÄTER in unserem CHRISTICHEN GOTTESHAUS und schwadronierte nachher vor der Presse etwas von DUNKLEN AUGEN, DENEN MAN KEINE LÜGE ZUTRAUEN KANN ! ! !

      Einige Monate später zeigte man uns im Fernsehen, wie im Irak CHRISTLICHE GEISELN DURCH HALSABSCHNEIDEN HINGERICHTET WURDEN ! ! !

      MASSENKÖPFUNGEN und MIT MENSCHENKÖPFEN KICKENDE MOSLEMS stellten diese IS - Mörder ins Internet.

      FÜR ALL DAS BERUFT SICH DAS IS - KALIFAT AUF DEN " HEILIGEN " KORAN ! ! !

      Und der " Kalif " dieses IS - Terrorregimes im Irak, hat öffentlich angekündigt, VIELE AUSGEBILDETE IS-TERRORKÄMPFER, GETARNT ALS FLÜCHTLINGE, NACH EUROPA ZU SENDEN ! ! !

      Unser Oberhirte Kardinal Schönborn ist hochintelligent und hochgebildet.

      Es ist deshalb auszuschließen, daß er diese Entwicklung und die, damit FÜR SEINEN GLAUBEN UND SEINE HERDE VERBUNDENE GEFAHR, nicht erkennen konnte.

      Manchen Exemplaren aus der Herde von Oberhirte Schönborn drängen sich daher Fragen auf, wie z.B. diese:

      ° Ist Kardinal Schönborn von den Ideen Hans Küngs befallen, welcher Bücher über ein WELTETHOS und eine ÖKUME ALLER ABRAHAMISTISCHEN RELIGIONEN schreibt?

      Wie soll eine Ökumene mit dem MÖRDERISCHEN ISLAM, dessen KORAN so gut wie ALLE MENSCHENRECHTE VERLETZT, möglich sein?

      ° Fühlt sich Kardinal Schönborn den Erwartungen der FREIMAURERBRÜDER SEINES VATERS, des FREIMAURERS HUGO DAMIAN SCHÖNBORN und deren BAUMEISTER ALLER WELTEN, verpflichtet?

      ° Sieht Kardinal Schönborn den anhaltenden AUFMARSCH DES ISLAM zu SAMUEL HUNTINGTONS " CLASH OF CIVILIZATIONS " IN EUROPA, als normal oder gar von Gott gewollt und vorgesehen an?

  47. simplicissimus
    27. Dezember 2014 05:59

    Warum nur, warum?
    Abgesehen davon, daßß ich hier Herrn Unterberger vollkommen beipflichte, meine ich, wir (fast) alle sind selber an dieser Immigrationsmisere schuld.
    Nicht nur, weil wir direkt oder durch Zerrissenheit indirekt immer dieselben zerstörerischen Regierungen wählen, sondern weil wir einfach zuwenig Kinder haben.
    Das erzeugt automatisch einen Importsog von Immigranten und wird als rationales Argument der Befürworter verwendet. Daß dann die falschen untüchtigen ungebildeten Menschen kommen, dafür sorgt fleißig die Gutmenschenindustrie.

    Also meine KarrieredamInnen und männliche Freizeitssofties: macht Kinder, oder wollt ihr in Eurer Pension lieblos entsorgt werden? Achtung: Für die 68er, die die Misere hauptverursacht haben, wird sich ein gesicherter Lebensabend gerade noch ausgehen, für die Jüngeren nicht.

    • Pennpatrik
      27. Dezember 2014 14:50

      Meinem Sohn habe ich schon gesagt, dass er wegen mir keine Kinder zeugen soll. Wenn er das aber macht, soll er nur eines zeugen, denn das kann er sich im Scheidungsfall gerade noch leisten.
      Meine Schwester und ich haben 6 Kinder, aus denen bisher 2 Schwangerschaften hervorgegangen sind (24-38 Jahre alt).
      Der Krieg der Linken gegen die Familie (als Hort des Faschismus) wirkt. Ich glaube nicht, dass Nachwuchs mit Geld oder Kinderbetreuung förderbar ist. Denn das würde im Umkehrschluss lauten, dass sich die Menschen wegen Geldes oder staatlicher Kinderbetreuung fortgepflanzt hätte. Hat sie nicht, sonst wären wir schon ausgestorben.
      Eine Erkenntnis, die sich bis zu den Sozialwissenschaften noch nicht durchgesprochen hat.
      Menschen brauchen Anerkennung und die bekommen sie derzeit nicht, weil Alles, aber auch wirklich Alles, was sie familiär machen, staatlicherseits als falsch und verantwortungslos gebrandmarkt und bestraft wird.

      Betrachtet Brasilien und Argentinien - in 50 Jahren werden auch wir dort sein.
      Die Meinung von uns Älteren dazu kann egal sein, weil es uns nur noch am Rande betreffen wird.

      PS: Nicht vergessen! Bei den Gemeinderatswahlen in NÖ wieder die SPÖVP wählen. Dann wird sich ganz gewiss nichts ändern.

    • fewe (kein Partner)
      29. Dezember 2014 07:07

      Es schaut fast so aus, als wolle man schleichend die "Weißen" ausrotten. Alles von Pille sonstige Empfängnisverhütung, Abtreibung und Spaßgesellschaft zielt eigentlich auf den nicht sehr religiösen Weißen. Die anderen können es sich finanziell nicht leisten und/oder lehnen das aus religiösen Gründen ab.

      Ich verstehe auch nicht, warum unbedingt jedes Land überbevölkert werden muss. In Österreich sind im Vergleich zu vor 30 Jahren 1 Mio. Menschen mehr. Wer braucht die hier?

      Die Staaten sollen einfach mit den eingenommenen Steuern haushalten, keine Schulden machen und die Pyramidenspiele wie Pensionskasse beenden. Der Einzelne braucht keine Überbevölkerung, die Blutsauger brauchen das.

  48. kritikos
    27. Dezember 2014 02:07

    Ich würde dafür plädieren, diesen sehr komplexen Fragen-"Katalog" den Kirchenoberen, also Bischöfen und im besonderen dem Kardinal Schönborn zu stellen und nicht nachzulassen. d.h. nicht Ausweichmanöver zuzulassen.
    Was aber die Flüchtlingskonvention mit dem Holokaust zu tun hat, ist mir schleierhaft, außer dass halt der Holokaust ja nicht übersehen werden darf. Die Juden, die es (sich leisten) konnten, sind geflüchtet, die zahlenmäßig größere Gruppe von ihnen ist von den Nazis umgebracht worden. Diesen hätte wohl auch eine Flüchtlingskonvention nicht genützt.

    • fewe (kein Partner)
      29. Dezember 2014 07:18

      Es wurden viele Juden wieder zurückgeschickt, das war wohl der Anlass dafür.

      Ich bin auch sehr für Asyl, aber eben wie auch Dr. Unterberger meint, nur so lange, so lange das nötig ist und ohne Familienzusammenführungen und sonstigen Unfug.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden