Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    15. August 2012 08:44 - Wer hat Jahresberichte von Faymanns Schule?

    Da möchte ich - ganz bewusst - meine zugesagte zukünftige Absenz von politischen Aussagen in diesem Forum lustvoll unterbrechen:

    Der Mann gehört - falls sich die "Leerläufe" seines Schul- und Studienweges bewahrheiten sollten - aufgeplattelt bis gehtnichtmehr!

    Also dann, Amateur-Fahnder, macht Euch auf die Suche!
    Vielleicht gibt's ja noch Leute aus dem ehemaligen Lehrkörper, die zur Klärung beitragen können!

    Viel Glück beim Fündigwerden!
    Wäre für mich "ein Volksfest mit Lampionbeleuchtung"!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  2. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    03. August 2012 11:13 - Fußnote 325: Der Olympiatourist schmollt

    Was, verehrter A.U., hat unser Darabos-Burli mit Eliten zu tun?

    Kaum etwas: er ist weit davon entfernt, ein Mensch dieser Qualitätsgruppe zu sein, hat rund um sich ebenfalls kaum Mitglieder dieser elitären Zunft: alles unteres Mittelmaß bis noch tiefer!
    Leute dieser Art, kommen sie in die Nähe eines Mikrophons, pflegen sich weit über ihren geistigen Horizont hinaus aufzuplustern; merken dabei gar nicht, wie lächerlich sie sich machen, und fühlen sich nichtdestotrotz recht wichtig dabei!

    Eigentlich arme, bedauernswerte Leutchen, die Darabosse unserer Zeit!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  3. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2012 07:15 - Eine Nation der Heuchler

    Also - bitte - abgesehen von manchen unter uns, sind die Grünen und darüberhinaus die p.c.-Hörigen die größten Heuchler!
    Nützen hier alle Vorteile unserer "Hochleistungsgesellschaft", und predigen andererseits Enthaltsamkeit bei Wirtschaftswachstum und technischem Fortschritt!

    Man sollte diese Leute nicht zu groß werden lassen, sonst werden wir wohl bald mit kleineren Brötchen vorliebnehmen müssen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  4. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    14. August 2012 10:50 - Fußnote 327: Gabriela Moser: Grüne Sauereien und schweigende Medien

    Diese Frau Moser ist mir (und nicht nur mir) sowas von unsympathisch!
    Wie kann eine derart "billige" Person Vorsitzende eines wichtigen und heiklen U-Ausschusses im "Hohen Haus" werden?
    Aber wundern brauchen wir uns nicht, wo doch die "Alleröberste" in diesem Haus ja auch nicht wirklich eine "Amtswürdige" ist!
    Der Durchschnittslevel unserer Volksvertreter würde übrigens ebenfalls eine zumindest moderate Anhebung vertragen! Finden Sie nicht auch?

    (mail to: gerhard@michler.at)

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2012 12:31 - Faymann-ÖBB-Skandal: Und jetzt auch noch der Rechnungshof

    Ein weiteres Tüpferl auf dem i !!

    Jetzt noch ein Alzerl Druck aus der Öffentlichkeit, und dann ab die Post!!!
    (Höfliche Umschreibung für die längst fällige Demission von Faymann + Ostermayer!!)

    (mail to: gerhard@michler.at)

  6. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    22. August 2012 13:01 - Fußnote 333: Nicht nur ein großkoalitionäres Signal

    Na, geht doch!

    Mit Waldner einen überaus seriösen, gebildeten und auch sympathisch herüberkommenden Mann ins Kärntnerland geschickt;
    mit Lopatka einen versierten und bisher auch "blütenreinen" Politiker wieder ins Regierungsteam geholt (der zudem auch ein erfolgserprobter Wahlmanager sein wird)!

    Herr Spindelegger ist eben nicht nur naiv, zurückhaltend und potschert: der hat schon seine Meriten, und wird sich im Kreis der Spitzenwahlkämpfer ganz sicher gut behaupten können!

    Jetzt wird's natürlich wieder hämische Gegenargumente regnen!
    Sei's drum!!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  7. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2012 12:36 - Bitte, liebe SPÖ: Wenigstens acht Minuten Nachdenken über eine Akademikersteuer

    Gestern hat's Frau Salomon im Kurier den Roten ja richtig fesch hineingesagt:
    deren Elitenfeindlichkeit und Nivellierungsbestrebungen sind - neben etlichen anderen Linksdummheiten - die wahren Ursachen für das Zurückfallen unseres Landes in etlichen Rankings, von universitären Standards bis zur Sport-Giesskanne!

    Alles schön einebnen, auch die Schwächsten und Unwilligen über einen Leisten mit den Tüchtigen und Intelligenten schlagen, dies alles möglichst gratis und ohne Leistungsverpflichtung in der Zukunft.

    Und die Tüchtigen sollen nach Studienabschluss Akademikersteuer zahlen, um den Bummlern in den "Sozialfächern" ein ruhiges Weiterbummeln auf Staatskosten zu ermöglichen! Dies abgesehen davon, dass die ersteren nach Jobantritt ja auch bereits mit ihrer Lohnsteuerleistung Positives für den Staats-Säckel leisten!

    Ja, ja, es zeigt sich täglich und allüberall, wohin das rote Finanz-, Wirtschafts- und Gesellschafts-Denken hinführt: immer tiefer in den Schuldensumpf, nämlich!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  8. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    27. August 2012 06:04 - Ein Geschichtsstudium ist schädlich für Sie und Ihre Mitmenschen

    Beim Lesen des heutigen A.U.-Kommentars treten mir zwei rote Häuptlinge vor Augen, beide absolvierte Geschichts-"Wissenschaftler", beide aus dem schönen Burgenland!
    Der eine, menschlich integer, hat recht unglücklich und ein wenig potschert gewirkt und gewerkt; von ihm ist der eine berühmte Satz "von der Schwierigkeit" im Gedächtnis geblieben.
    Der andere, jetzt schon seit Jahren und auch heute noch unglücklich bis gemeingefährlich wirkend und werkend, ist die personifizierte Katastrophe!

    Dagegen war unser weiland Sinowatz die reinste Lichtgestalt!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  9. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    11. August 2012 15:04 - Fußnote 326: Ein österreichischer Triumph

    Freut auch mich, dass Herr Dr. Unterberger durch die Nominierung von Paul Ryan auf Romneys Ticket einen Lichtblick für die USA und darüberhinaus auch für uns Schulden-Europäer sieht.
    Ich zweifle allerdings ein wenig, ob dieser "Österreicher" dem sowieso etwas ungünstig herumgrundelnden Herrn Romney Glück bringen wird: das von Mr. Ryan propagierte und von A.U. vorgestellte, extrem anspruchsvolle,radikale und die weltweiten unseligen schuldenvermehrenden Wirtschafts- und Finanzaktionen bekämpfende Reformprogramm, wird bei den Wählern wohl kaum auf besonderes Verständnis und Zustimmung stoßen.

    Dort ist's wohl kaum anders als hier: den Leuten Liebgewordenes wegzunehmen, ist ungeheuer negativ besetzt und führt fast unweigerlich zur bitteren Wahlniederlage!

    Das ist die Krux der Demokratie, dass die Mehreren halt schlussendlich immer recht behalten.
    Hier läuft alles nach dem Motto:
    "Wenn man Dir gibt, so nimm,
    wenn man Dir nimmt, so schrei!"

    Zum Schluss noch ein Zitat des polnischen Lyrikers und Satirikers Stanislaw Jerzy Lec (1909 -1966), das hier und fast überall eingesetzt werden kann:

    "Je mehr wir uns der Wahrheit nähern, desto mehr entfernen wir uns von der
    Wirklichkeit" !

    Zum Nachdenken!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  10. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    09. August 2012 08:14 - Wenn man plötzlich glaubt, der ORF sei objektiv geworden

    Ich habe mich gestern in der 19:30 ZIB auch sehr über die zunächst fair-investigativ wirkende Faymann-Sequenz gewundert; nach Bekanntgabe des Rückziehers von Herrn Huber war alles klar: erfolgreiche Entlastungs-Aktion für Faymann/Ostermayer, hinter den Kulissen sicher recht vorteilhaft für den ehemaligen ÖBB-Chef gelaufen!
    (Ein Charakterschwein, der Mann!)

    Ja, so intelligent und erfolgswirksam werken die roten Masterminds in der von uns allen finanzierten Staatsorgel!!!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  11. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2012 08:10 - Spindeleggers Demontage und die Alternativen

    Als in diesem löblichen Forum einziger ÖVP-Fürsprecher ist es für mich nicht leicht, mich hier der Diskussion zu stellen; ich tu's doch, und das im Wissen, auch wieder "gedroschen" zu werden:

    Spindelegger ist an sich ein guter Mann, halt viel zu nachsichtig, allseits verträglich und verboten seriös! Alles keine Attribute, sich in der Polit-Schlangengrube auf Dauer zu behaupten! Seine Tage als Parteiobmann sind wohl gezählt!

    Pröll wäre wohl der Einzige, der Macht und auch den Machtwillen hat, die Zügel vollends in die Hand zu nehmen. An sich lebt die Politik ja von solchen Alpha-"Tieren", die den "Zug zum Tor" haben und dann auch Goals machen!
    Ob diese Variante für die Volkspartei jedoch eine Zukunfts-Perspektive eröffenen könnte? Ich bin mir da so gar nicht sicher!

    Die Fekterin? Die hätte auch einen gewissen "Zug zum Tor", müsste jedoch zunächst den Friseur wechseln und überdies einen Rhetorik-Kurs machen!

    Daher bin ich hier ein wenig der "Mister Ratlos"!

    Dass ich grundsätzlich an die Notwendigkeit des Weiterbestehens der Volkspartei glaube, werden andere hier mit Sorge um eine Vertretung des Bürgertums in der Politik sicher verstehen! Wo wären denn die Alternativen???

    Von meinen Blogfreunden werde ich sicher einiges zu hören bekommen, sei es nun wohl- oder miesgemeint!
    Nun, inzwischen im achtzigsten Lebensjahr stehend, werde ich das alles mit Gleichmut und innerer Ruhe verfolgen, dem mir vom großen Römer entliehenen Wahlspruch folgend:
    "Den Gleichmut wahre dir mitten im Ungemach, wahr' ihn desgleichen, lächelt dir hold das Glück"!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  12. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2012 08:01 - Ewald Nowotny, aufwachen!

    Also da möchte ich meinem Ruf der Aufmüpfigkeit wieder einmal "lustvoll" gerecht werden.

    Wenn mir heute irgendwer einreden will, dass es uns derzeit insgesamt schlechter geht, als vor Jahren und Jahrzehnten, dem kann ich nur ins Gesicht lachen.

    Ich habe den letzten Krieg und die gesamte Nachkriegszeit bis heute miterlebt, und kann als Zeitzeuge wohl sagen, dass es uns nie besser ging, als die letzten Jahre bis heute!
    Die gravierenden Steigerungen des allgemeinen Wohlstandes, der sozialen Absicherungen, die unglaublichen Fortschritte in Wirtschaft, Gesellschaft und Medizin; die blühenden Gemeinden und Städte; die vielen Vorteile (es gibt auch Nachteile) der modernen Kommunikationsgesellschaft, der Möglichkeit weltweiter Mobilität!

    Die allgemeine Betroffenheit über diese tolle Studie (auch der UBS) nötigt mir daher bestenfalls ein Lächeln ab!
    Mag sein, dass kurz- oder mittelfristig etwas härtere Zeiten auf uns zukommen werden.
    Aber heute so zu tun, als ob uns armen Österreichern böse Organisationen und/oder dunkle Böslinge die Salami + Butter vom Brot wegdividieren, halte ich - nehmt alles nur in allem - für weit überzogen und bewusst pessimistisch getönt.

    Nochmals: es soll uns nie schlechter gehen als derzeit!

    Denken wir doch positiv und sehen die Zeit und unser Leben nach Th. Körners Wort:

    "Gott verlässt den Mutigen nimmer!"

    In dieser Hoffnung und in diesem Sinne,

    Ihr Wertkonservativer!

    (mail to: gerhard@michler)

  13. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2012 07:57 - Fußnote 329: Die großen Söhne haben aufgespielt

    Weil Sie gerade davon reden, lieber Dr. Unterberger:

    auch ich hab' unseren gestern ganz tüchtigen Kickern "auf's Maul geschaut":
    diejenign, die überhaupt den Mund aufgemacht haben, versuchten verdienstvollerweise, den alten Hymnentext herauszustoßen. Bravo!

    Kürzlich - im Rahmen einer Familienfeier - kam die Rede auf die Hymnenverhunzung:
    Ich versuchte einen Texst bei meinen fast vollzählig versammelten Enkeln:
    7:1 für die alte Textversion! Dies umso aussagekräftiger, als das Geschlechterverhältnis 5:3 für die weibliche Seite war.
    Aussagen: "brauch' ma net, mir san mir", "Mumpitz", "Kindisch" und ähnliche Wortspenden seitens der süßen "Kleinen (12 bis 35!).
    Die einzige Pro-Stimme: mein jüngster Enkel, ein kleiner Möchtgern-Charmeur!
    Nun, ich habe ihm verziehen, er ist insgesamt ja ein ganz Lieber!

    Insgesamt kann ich nur hoffen, dass die unseligen P.C.- und Gender-Menschen irgendeinmal einsehen werden, dass man gegen die breite Volksmeinung nicht ungestraft "Klavierspielen kann"

    (mail to: gerhard@michler.at)

  14. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    26. August 2012 09:55 - Fußnote 335: Faymann und die Grundrechnungsarten

    Über Herrn Faymann wurde und wird hier so viel geschrieben, dass jedes weitere Wort überflüssig erscheint. Seit neuestem "Liebling der Medien", wird hoffentlich die ÖBB-Inseratengeschichte einen Bruch in der positiven Berichterstattung bringen!??

    Die Rot-Neigung fast aller Medien wird hier seit langem diskutiert und verurteilt!
    Aber dazu nun meine Sonntagsfrage:

    würden nicht so viele unserer Mitbürger Tag für Tag und Woche für Woche diese rotangehauchten Mistblattln kaufen und lesen, wäre wohl bald "Schluss mit lustig" für diese mediokren Presse-Erzeugnisse!
    Klar, dass Förderungen aus allen möglichen Kanälen Schützenhilfe leisten, und die Gratis-Blätter zusätzlich ganz uneigennützig und kostenfrei ihre "Klugheiten" versprühen.
    Doch, nehmen wir alles nur in allem, jedes Land und jede Bevölkerung hat auch die Presselandschaft, die sie verdient, und die sie mit ihrem Kauf bzw. ihrer Gratis-Annahme am Leben erhält.

    Die wenigen seriösen Blätter haben gegen diese Schmutzkonkurrenz praktisch keine Chance; zu wenige Leser, zu geringes Inseraten-Aufkommen!

    Ja, ja, die Volksmehrheit lebt seicht, denkt seicht und kauft seichte Blattln!

    Einen schönen Sonntag wünsch' ich Ihnen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  15. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    22. August 2012 06:55 - Fußnote 332: Frauen, Kinder und abgehackte Hände

    Nun, das "Verkramen " der Pickerl-Verteuerung in das "Kleingeschriebene"würde ich dem ORF ja nicht gerade als große Sünde anlasten;
    die beiden anderen von A.U. angeprangerten ORF-"Schandbeiträge" zeigen allerdings dessen wahres Gesicht:
    ist das Gender-Girl noch dem grassierenden p.c.-Genderwahn zuzuordnen, zeigt die GB-Scharia-Meldung ganz klar auf, dass (auch) beim ORF den Damen und Herren Redakteuren das Gefühl für das "Normale und Richtige" in ihrem Linksdusel inzwischen gründlich verlorengegangen ist!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  16. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2012 08:17 - Beamtendisziplin und neue Ungerechtigkeiten

    Zu den glasklaren Ausführungen unseres A.u. möchte ich nur kurz meine Meinung mit einem alten Wahrspruch kundtun:

    "Gleiches Recht für alle!"

    Auch hier sollte man sich dieses Spruches erinnern!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  17. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    14. August 2012 15:57 - Fußnote 327: Gabriela Moser: Grüne Sauereien und schweigende Medien

    Hallo, hallo, liebe Leute:

    ist noch niemandem aufgefallen, dass alle heutigen Datenangaben, sowohl zu den Beiträgen unseres A.U., als auch die der Sub-Kommentierer, mit gestrigem Datum 14.8. laufen?
    Ist ja nichts Schlimmes, doch um allfälligen Datenwirrwarr zu vermeiden, möchte ich halt darauf hinweisen.

    Noch einen schönen Feiertag-Nachmittag und -Abend wünscht
    der Wertkonservative!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  18. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2012 06:53 - SN-Kontroverse: Regierung oder Parlament?

    Diesmal neige ich zu einem "Unentschieden"! (Man möge mir verzeihen!)

    Als hier bekannter EU-Befürworter ist manches, was Frau K.K.-P schreibt, für mich einsichtig und unterschreibbar.
    Die Argumente Dr. Unterbergers sind, wie man's dreht und wendet, natürlich der Realität näher und sprechen hier sicher die weitaus überwiegende Mehrheitsmeinung an.
    Insgesamt bin ich verunsichert und weiß eigentlich kaum mehr wirklich, was für uns und für unser Europa das Bessere wäre!

    Mit besten Morgenwünschen,

    der "zerrissene" Wertkonservative!

  19. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2012 07:18 - Von der Schuldenkrise zur Rechts- und Demokratiekrise

    Das ist zuviel für meinen nüchternen Magen, zumal ich vor dem anstrengenden Reha-Tagesprogramm stehe!

    Im ziemlich sicheren Wissen, dass wir hier alle - außer frustrierte Wortspenden - gegen die schicksalhaft auf uns zukommenden Um- und Zustände im Land, in Europa und in der Welt praktisch kaum Wirkungsvolles unternehmen können, bleibt eigentlich nur ein schales, bitteres Gefühl der Resignation.

    Für mich persönlich bleibt derzeit nur eines: Rückzug auf die Werte der Familie, Frieden und Freundschaft im persönlichen Bereich.
    Das bedeutet jedoch nicht, dass - sollten sich neue Entwicklungen in der Abwehr der ärgsten schadensverursachenden Entwicklungen ergeben - ich nicht trotz meines Alters noch gerne einmal "auf die Barrikaden steigen würde".

    Nur - werte Freunde - wer weist uns den Weg? Wer und wo sind die Charismatiker mit Kraft und Mut, die uns aus dem "Tal der Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung" führen könnten?

    Ich, hier sonst als Hardcore-Optimist bekannt, würde von Euch gerne hören, wie Ihr Euch einen Ausweg aus dem Schlamassel vorstellen könntet!
    Pessimistisch getönt bin ich heute selber: positive Meinungen sind erbeten!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  20. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2012 11:30 - Kärnten ist überall

    Nun, es ist evident, dass unsere Demokratie-Krise und die unserer politischen Körperschaften hauptsächlich aus dem Mangel ehrlicher, tüchtiger und mutiger Politiker herrührt.

    Es ist - auf Dauer - allerdings wenig sinnvoll und zielführend, diese "Mangelerscheinigungen" in unserem politischen Alltag wortreich festzustellen, zu bedauern und zu brandmarken, ohne selbst aktiv etwas zu tun; sei es, selbst in den Ring zu steigen und zu versuchen, in harter Knochenarbeit im Rahmen einer Gesinnungsgemeinschaft Positives für seine (ihre) Ideale zu leisten; sei es, im Rahmen der eigenen Famlie und im Freundeskreis geeignete Persönlichkeiten zur politischen Arbeit zu ermuntern und diesbezügliche Aktivitäten zu fördern!

    Den Ist-Zustand nur anzuprangern, bringt wenig bis nichts! Schall und Rauch!
    Auf "Messiasse" zu warten, seien sie nun blau angestrichen oder Ahornsirup-Häuptlinge, wird uns auch nicht viel bringen.
    Ja, ein Zeitungsorgan mit Dr. Unterberger an der Spitze, das könnte unsere Ziele und Ideale wirkungsvoll befördern; da fehlt's halt wohl an der Finanzierung!

    So bleibt uns nur zu hoffen, dass in nächster Zeit (viel Zeit ist nicht mehr!), junge, kluge und integre Menschen aus unserem Volksganzen Mut zum Einstieg in die Politik haben werden. Jeder von uns sollte trachten, in seinem Kreise entsprechend geeigneten "Kandidaten" Mut zu machen!
    Nochmals: Mängel festzustellen, ist zwar wichtig, es dabei jedoch zu belassen und nichts weiter tun, mit Sicherheit zu wenig!
    Ich will's in meinem Kreise versuchen (mit 79 sicher weit zu alt für persönlichen Einstieg); vielleicht wird der eine oder andere hier ähnliche Überlegungen und Aktivitäten anstellen: wichtig wär's!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  21. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2012 08:19 - Wie andere gelernt haben, mit dem Asylmissbrauch umzugehen

    Es könnte so einfach sein:

    Echte Flüchtlinge, in ihren Ländern verfolgt und gepiesakt, sind nach Feststellen des Flüchtlingsstatus mit allen dafür vorgesehenen Mitteln staatlich und unter Mithilfe der diversen Hilfsorganisationen zu unterstützen, sie hier zunächst brüderlich aufzunehmen, und ihnen nach positiv erfolgtem Asylverfahren unser Land als neue Heimat anzubieten.

    Illegale Zuwanderer, in den allermeisten Fällen Wirtschaftsflüchtlinge mit Hoffnung auf schlussendliche Aufnahme "ins Paradies", gehören - wenn aus einigermaßen seriösen und menschenrechtlich agierenden Ländern kommend und dort nicht verfolgt - postwendend in ihre Heimat zurückgeschickt!
    Da ist - vielleicht von einzelnen Härtefällen abgesehen - jegliches humanitärverbrämte Tränendrüsen-Gedruckse fehl am Platz!

    Strenge Rechnung, gute Freunde! Das gilt ganz besonders auch in dieser für uns und Europa existenziell wichtigen Lebensfrage!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  22. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2012 08:13 - Der ORF: eitel, manipulativ und ahnungslos

    Da gestern spätabends anderweitig beschäftigt, werde ich - um mir eine eigene Meinung über diesen "Zweikampf" bilden zu können - die Video-Aufzeichnung heute wohl doch zu Gemüte führen; da meine Sympathie Beiden gegenüber endenwollend ist, sehe ich dies eben als Pflichtübung an.

    Die hinterfotzige, unangenehme Interview-Masche des Herrn Wolf ist hinlänglich bekannt und gefürchtet!
    Andererseits hält sich mein Mitleid mit Herrn Strache auch in ganz engen Grenzen!
    Ein Mann, der von manchen als kommender Staatsführer unseres Landes gehandelt bzw. erhofft wird, der sich unseren seligen Schilling zurückwünscht, den offensichtlichen Hintersinn einer lächerlichen Karikatur nicht erkennen will bzw. kann!

    Da meine ich halt - auch schon vor dem wahrscheinlich problematischen Seh- und Gehörgenuss - und auch im sicheren Bewusstsein, hier wieder gehörig anzuecken:
    "gewogen und zu leicht befunden"!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  23. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2012 08:05 - Der Schwarze Tod zieht von Kärnten nach Tirol

    Dass der Herr Platter ein "Platter" ist und einen Platten nach dem anderen fabtriziert, ist nichts Neues!
    Daraus gleich ein weiteres Todesurteil für die ÖVP abzuleiten, ist vielleicht auch ein wenig übertrieben!
    Unsere "Landesfürsten", von welcher Paretei auch immer, sind bekannt dafür, von Zeit zu Zeit Blödsinn zu verzapfen und ihre Wichtigkeit zu wichtig zu nehmen!

    Also, liebe Leute: die Schwarzen werden auch weiterhin das Gymnasium kraftvoll verteidigen, trotz einzelner Ausrutscher unqualifizierter Polit-Heinis wie Platter, und an sich qualifizierter wie des widerborstigen "steirischen Erziehungswissenschaftlers".

    Die große Linie sollte zählen, nicht Einzelmeinungen Weniger!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  24. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    20. August 2012 12:49 - Beamtendisziplin und neue Ungerechtigkeiten

    Der Brechstange-Subbeitrag 9:13 und Pumuckls Replik 9:46 veranlassen mich zu folgender Antwort:

    gerade jetzt, nach einem guten Essen in unserem Garten, habe ich mit meiner lieben Frau über die Lage unserer Familie, darüber aber auch unseres Landes, offen und locker geplaudert.

    Wir waren und sind uns einig, wahrlich glücklich sein zu können, in einer so guten Zeit und in einem so prosperierenden Lande, wie es unser Österreich ist, leben zu dürfen.
    Unsere Kinder und Enkel rauschen in der Welt herum, sei es auf Auslands-Semestern, sei es auf Urlauben; wir beide Stammesältesten haben gerade (am Montag!) ein von mir zubereitetes Steak (+ Leibwein Brunello) inhaliert; wir sitzen auf unserem eigenen Grund und Boden, alles selbst geschaffen: Herz, was willst Du mehr!

    Ich weiß, dass es bei uns auch Armut gibt! Klar ist aber auch, dass es noch nie so wenig Armut bei uns gab, seit unsere Fluren und Täler mit Menschen besiedelt wurden!
    Das soziale Auffangnetz, dass die Tüchtigen unter uns seit Jahrzehnten finanzieren, lässt keinen und niemanden in die wirkliche Armut fallen!

    Und nun die angezogene Statistik: wer die gebastelt hat, kennt die Wirklichkeit in unserem Lande nicht!
    Pessimisten, Mieselsüchtige hier und anderswo mögen an die Aussage dieser Studie bzw. Statistik glauben, und Bestätigung für ihre eigenen Frustrationen finden!

    Aber schauen Sie sich doch um: wir leben in einem absolut lebenswerten, gut organsierten und sozialgerechten Land, mitten in Europa, in unserer größeren Heimat!!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  25. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    17. August 2012 18:41 - SN-Kontroverse: Zurück an den Herd?

    Soeben aus meinem Rehab-Aufenthalt in Bad Ischl wieder heimgekehrt, möchte ich mich- wenn auch spät einsteigend - hier doch noch einbringen!

    Zum Thema:
    ich hab's hier wiederholt angebracht: das große Glück, das uns unsere Familie zuteil werden lässt, basiert vor allem anderen auf der aufopferungsvollen Mütterlichkeit meiner Frau unseren vier Kindern gegenüber. Heute zwischen 45 und 58 Jahre alt, haben diese von der ihnen uneingeschränkt entgegengebrachten Mutterliebe für ihr Leben sozusagen einen Schutzmantel erhalten, der sie zu auch wieder guten Eltern und tüchtigen Menschen befähigt hat.

    Ich weiß, dass die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zwänge heute das Doppelverdienertum auch in geordneten Familienverhältnissen praktisch ununmgänglich erforderlich machen. Fast unmöglich, dagegen wirksam polemisieren zu wollen!

    Wir sehen heute die gesellschaftliche Wirklichkeit: überforderte Eltern, oft nur Einkinderfamilien, hohe Scheidungsraten, danach jede Menge "schlamperte" Verhältnisse: die Kinder wachsen schon heute vielfach in recht problematischen Um- und Zuständen auf, es fehlt vielfach die Sicherheit und Heimeligkeit geordneter Familienverhältnisse, kurzum: die Zeit ist aus den Fugen geraten, Umkehr zu normalen früheren "normalen" Familienverhältnissen leider nicht erwartbar!

    Kein Wunder, wenn in Europa die Furcht vor Überfremdung durch jüngere, geburtenstärkere und vom Wohlstandsbazillus weniger angekränkelte Völkerschaften
    weit verbreitet ist.
    Eines ist klar: wenn wir so weitermachen, wird Europa bald wirklich nur mehr der westliche Zipfel Asiens sein!

    Schönen guten Abend wünscht Ihnen allen

    der diesmal pessimistisch angehauchte Wertkonservative!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  26. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2012 08:37 - Privatisieren wir die ÖBB!

    Da ich morgen - ganz bewusst (nämlich erstmals seit ca. dreißig Jahren auf Stahlschiene)- die Heimreise mit den ÖBB antrete, möchte ich mich hier (schon wegen partieller Unzuständigkeit) wirklich nicht negativ über unsere Bahn äußern.
    Ich habe gestaunt, in welcher Geschwindigkeit die nette Schalterdame in Bad Ischl alles in den Computer getrommelt hat, die Fahrkarte, den Gepäckstransfer Haus / Haus, ein freundliches Lächeln obendrein, das hat mich eigentlich positv überzeugt!

    Jetzt noch morgen eine angenehme Heimfahrt, für die nächste Zukunft geringere Defizite unserer "lieben Eisenbahn", das wünscht sich

    Ihr Wertkonservativer!

    (mail to: gerhard@michler.at)

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    15. August 2012 10:49 - Wer hat Jahresberichte von Faymanns Schule?

    Ich bitte um Vergebung, aber die vergangene Stunde in ORF2 ("Hochleistungssport Operngesang" hat mich außerordntlich "berührt":
    eine Sternstunde für Menschen, die Musik, Gesang und Oper lieben!
    Der "Stimmen-Arzt" Dr. Kürten, Wien, als herausragender Fachmann, bedeutende Sänger (Christa Ludwig, Jonas Kaufmann, T. Beczala, u.a.) sprechen über Stimmführung, Stimmprobleme und deren Überwindung, mit herrlichen Gesangseinlagen der Weltsänger: wunderbar!
    Dazu eine persönliche Erinnerung: mein Musiklehrer Dr. Erik Werba (in der Radetzky-Realschule 1947-1950), als Begleiter und Berater der jungen Christa Ludwig; es war, wie wenn es gestern gewesen wäre!

    Bitte um Verzeihung; ich bin schon wieder still!

    (mail to: gerhard@michler.at)

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    14. August 2012 07:06 - Die Krise, ihre Konsequenzen und unser Hang zum Verdrängen

    In eigener Sache:

    ich bin wahrlich kein "Linker", bin auch kein "Gutmensch" (will auch keiner sein!),
    habe (gottseidank) auf meine alten Tage keine Schulden mehr, lebe zufrieden im Kreis meiner Familie, froh, dass meine alten Knochen und mein Hirn noch einigermaßen funktionieren.
    Die Probleme der Welt gehen an mir natürlich nicht spurlos vorbei; ich weiß schon, dass da vieles im Argen liegt!
    Aber, liebe Freunde, warum soll ich mich weiterhin Tag für Tag über Dinge, die ich leider nicht ändern kann, aufregen und meine Seelenruhe strapazieren?

    Ich nehme mir nun echt vor (die Ruhe in der Rehab erleichtert mir den Gedankenfluss), mich auf meine restlichen Tage wirklich nur mehr mit Familie, Kunstgenuss und anderen schönen und guten Dingen zu befassen: das Besteigen der Barrikaden möchte ich ab sofort Jüngeren und Tatkräftigeren überlassen!

    Ich hoffe, Sie halten mich nicht für einen Drückeberger; meinen Beitrag für das Land, für die Familie und meinen Lebensumkreis meine ich, geleistet zu haben; nun will ich ruhig der Dinge harren, die kommen werden!

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    13. August 2012 07:10 - Frank Stronach, eine leere Hoffnung oder eine erhoffte Lehre?

    Ja, der Mann ist tüchtig, überhaupt kein Zweifel! Und Geld hat er ja, auch keine Frage!;

    Zum Spitzenpolitiker und Staatsmann fehlt ihm jedoch einiges: Erfahrung in der Schlangengrube der Politik, ein durchdachtes Programm; eine Organisationsbasis, die die Laufarbeit und Aktivierung der Bürger "vor Ort" durchzieht; es fehlt ihm an der im Politberuf auch notwendigen Diplomatie und Kompromissbereitschaft, am Zuhörenkönnen in der Diskussion! Als Spitzenkandidat ist er schon durch sein vorgerücktes Alter kaum wirklich geeignet!

    Was kann und wird er möglicherweise erreichen?
    Dem Links-Rot-Grün-Block wird er die wenigeren Stimmen wegnehmen.
    Unsere bürgerlichen Frusties werden ihm Stimmen bringen, die den beiden Mitte-Rechtsparteien dann in Summe bei der Endabrechnung fehlen werden.
    Wer das will, soll halt Herrn Stronach und seine Mannschaft (?) wählen.
    Ich glaube nicht - auch bei einiger Wählerzustimmung für ihn - an ein wirksames Signal in Richtung Neuformierung unserer politischen Landschaft!

    (mail to: gerhard@michler.at)

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    12. August 2012 08:32 - „Die Presse“: Ursachen und Wirkungen

    Dieser Unterberger-Kommentar, sicher "mit Herzblut" geschrieben, zeigt wieder einmal, was seriösen, hochklassigen Journalismus ausmacht:

    nichts schwieriger, als über ein seit Jahrzehnten liebgewordenes und mitgestaltetes Herzensprojekt zwar mit inzwischen eingetretenem Abstand fair, überaus seriös und immer noch mit viel Anteilnahme am weiteren Geschick, zu schreiben, zu raten und auch zu hoffen: eine kleine Sternstunde hochstehenden Journalismus'!

    Wie sich die "Presse" unter der neuen Leitung auch weiter entwickeln wird; nach meiner Meinung wird sie dem Schicksal, das unserer einstmals bürgerlichen und von uns immer noch hochgehaltenen Welt wohl vorgezeichnet ist, kaum entgehen können: sie wird wahrscheinlich von den Wogen und Ausprägungen der "neuen" Zeit, der Beliebigkeit, des Massengeschmackes, der Sensationssucht, des Techno-Taumels in ihrer Substanz gefährdet, noch eine Zeitlang als Nischen-Angebot für einigermaße Anspruchsvolle mühselig aufrechterhalten, und dann - leider - eines Tages eingestellt werden.
    Die "Konkurrenz" mit ihrem Schlagzeilen- und Aufdecker-Journalismus, mit der netten Nackten auf Seite 5, mit ihrem oft peinlichen Anbiedern an den Massengeschmack, die wird sich auch im Internet-Zeitalter noch in Weilchen halten; auf längere Sicht werden manche dieser Blätter wohl auch nicht überleben können.

    Bei aller - teilweise durchaus berechtigten - Kritik, ist die "Presse" nmA. immer noch das Print-Spitzenprodukt unseres Landes. Ich wünsche den Styria-Zeitungsmachern ein gutes Gespür und genügend Sensibilität für die Wünsche und Hoffnungen der Bürgerlich-Konservativen Österreichs, die sonst in der Beliebigkeit des heimischen Medienwesens keinen Anker mehr für ihre Anliegen und Ideale finden würden!

    Herrn Dr. Unterberger nochmals vielen Dank! Mit ihm - weiterhin bzw. wieder an der Spitze der "Presse" - wäre mir wohler!

    (mail to: gerhard@michler.at)

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    11. August 2012 08:46 - Die Augen der kleinen Beamtin und die dreifach blinde Staatsanwaltschaft

    Da leihe ich mir zwei Gsatzln aus der Literatur (leicht variiert):

    "Hoch klingt das Lied von der braven Frau"!

    "FRAUENMUT vor Fürstenthronen"!

    Wobei - wenn man an die peinliche Frau Bures denkt - man sich bei allen verblichenen und noch lebenden Fürstensprösslingen für den echt unzumutbaren Vergleich eigentlich entschuldigen müsste!

    (mail to: gerhard@michler.a)

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    09. August 2012 06:55 - Die Macht der Gläubiger

    Der Spruch ist seit Anbeginn der Zivilisation gültig:
    "Wer das Geld (Gold) hat, hat die Macht!"

    Nie war so viel Geld (Gold) im Umlauf, nie war "die Macht" so anonym, und selten (fast nie) hat sie Gutes gewirkt und bewirkt.

    Heute treiben die "Märkte", die geheimnisvollen Investoren, die umtriebigen Spekulanten ganze Völker vor sich her, bringen die Finanz- und Weltwirtschaft in unheilvolle Turbulenzen, spielen sozusagen mit der Welt und mit uns "Katz und Maus"!

    Was kann dagegen unternommen werden?
    Nichts, gar nichts! Und warum? Weil wir alle miteinander eben die Schuldner dieser geheimnisvollen, reichen Mächte, und ihnen somit rettungslos ausgeliefert sind!

    So ist das, liebe Freunde: Jammern hilft nichts, ist sinnlos und versauert uns das Leben! Geniessen wir dieses, solange noch einigermaßen möglich!

    Guten Morgen Ihnen allen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

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    03. August 2012 07:58 - SN-Kontroverse: Krankenversicherung

    Ich sag's offen heraus:

    wenn hier etwas pervers ist, dann sind es viele der hier vorgebrachten Meinungen der "linksdrehenden" Frau K.K.-P, so auch die heutige!

    Was kann schon "pervers" sein an einer Initiative, die Menschen zu gesunden und krankheitsverhindernden Eigenaktivitäten anspornt; die bei Befolgung der Regeln in Aussicht gestellte Halbierung des SVA-Selbstbehaltes finde ich als nettes und gerechtes Dankeschön meiner Versicherungsanstalt!

    (Übrigens, werte Herrschaften: EIN genussvoll am Abend konsumiertes Glas guten Rotweines wird vom Onkel Doktor nicht als Ausschließungsgrund angesehen!).

    (mail to: gerhard@michler.at)

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    02. August 2012 08:11 - Auch Richter sind nur Politiker, pardon: Menschen

    Jetzt erst - nachdem ich das mögliche Schicksal des Scheuch-Bruders aus den Gazetten erfuhr (Sie wissen schon: mit dem Ausdruck " Kröte" einen Richter beleidigend!), wird mir erst klar,wie mutig wir wenige hier unsere Identität deklarierende Blogger eigentlich sind!
    Gleichzeitig fällt bei mir der Groschen, wenn einzelne zunächst mit starken Sprüchen Vorpreschende sich dann doch lieber wieder in die Anonymität eines neuen nick-names zurückfallen lassen, um möglicher "Verfolgung" zu entgehen!
    Es soll jeder halten, wie er will; alles verständlich und legitim!

    Ich will mich nicht wichtigmachen, doch wieder einmal klarstellen, dass ich die Offenlegung meiner Identität von Beginn an ganz bewusst gewählt habe.

    Bei aller Kritik an Personen des öffentlichen Lebens, auch an staatlichen Einrichtungen und Organisationen, meine ich doch, in Ton und Aussage kaum je die Grenzen des Sachlichen und Vertretbaren zu überschreiten, um Angst vor allfälligen Repressalien seitens der "Obrigkeit"haben zu müssen.
    Außerdem bin ich halt kein ängstlicher Mensch; wenn ich eine Meinung äußere, stehe ich zu ihr und bin auch bereit, diese im Anlassfall zu vertreten und sachlich zu begründen.
    Manche werden mich jetzt wohl missverstehen und mich möglicherweise ein altes, demenzanfälliges Großmaul (wie kürzlich geschehen) schimpfen; ich würde auch dies mit dem mir eigenen Gleichmut zur Kenntnis nehmen!

    Einen schönen guten Morgen Ihnen allen aus dem schönen Bad Ischl!

    (mail to: gerhard@michler.at)

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    01. August 2012 07:09 - Italien 2012: Ein naher Nachbar wirkt seltsam fern

    Seit fast vierzig Jahren mit privaten norditalienischen Stahl-Großunternehmen in bester Geschäftsverbindung, kann ich den dort agierenden Unternehmern und Spitzenkräften nur das beste Zeugnis ausstellen:
    Praktisch durchwegs hochintelligente, kultivierte und tüchtige Menschen, mit hoher Arbeitsmoral und Handschlagsqualität. Es stimmt schon, dass sie mehrheitlich an den "italienischen Zuständen" leiden; in geselliger Runde geben sie das auch zu, versuchen jedoch, die Probleme mit dem ihnen eigenen "savoir vivre" bestmöglich zu lösen!

    Da ich auch mit deutschen, britischen und Schweizer Geschäftsfreunden intensive Kontakte pflege, weiß ich, wovon ich rede: die Italiener sind meinem Herzen am nächsten!

    Viva Italia!

    (gerhard@michler.at)

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    31. August 2012 13:06 - Fußnote 337: Gauner-Verein SI

    Der Herr Ponta beweist nur, dass es allüberall Gauner gibt!
    Ob rot, ob schwarz, ob blau, ob braun: gerade die Gauner kommen WEGEN ihrer diversen Gaunereien nach oben!
    Warum soll es bei der SI und den einzelnen Regierungen anders sein?

    Aber jetzt zu etwas Ernsterem (teilweise o.t., aber nicht wirklich!):

    Extremer persönlicher Dank an unseren Mitblogger Pumuckl: der hat mich (und andere) nach seinem gestrigen Beitrag in dieser Sache nochmals persönlich auf die Eco-Sendung zu Goldman Sachs hingewiesen!

    Bisher hatte ich die Zusammenhänge der Weltfinanz und deren negative Auswüchse nur ganz oberflächlich "gegnissen". Jetzt, nach Verfolgen der ORF2-Sendung, gingen mir endgültig die Augen auf:
    "Die geheimen Richtlinien und Protokolle der "Weisen von Zion" kamen mir in den Sinn!
    Die Welt wird anscheinend wirklich von Goldman Sachs in einer Weise beherrscht, die für einen "Normalverbraucher" fast unvorstellbar ist.
    Länder, Völker, Kontinente werden am brutalen Finanz-Gängelband hin und hergeschoben und mit einem Federstrich - wenn's passt - in die Versenkung geschubst!

    Diese Sendung hat mir die Zusammenhänge ziemlich brutal vor Augen geführt.
    Die Herren Draghi, Monti ich schon gar nicht.

    Entschuldigen Sie bitte die Emotion so knapp nach dem Verfolgen dieser Eco-Sendung!
    Nochmals Dank an Freund Pumuckl!

    (mail to: gerhard@michler.at)

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    30. August 2012 08:04 - Fußnote 336: Putins Winter und Winters Putin

    Das ist halt die Krux so vieler aufrechter Rechter auch in unseren Tagen!
    Ganz können sie sich vom Idealbild eines Volksführers, der außerhalb der Niederungen der Demokratie Heil und Segen über das Volk bringt, oft noch immer nicht so ganz lösen.

    Ja, die Demokratie ist ein schwierig' Ding, und benötigt Menschen, die nach vorne und nicht nach rückwärts schauen!
    "Zar" Putin ist jedenfalls kein Vorbild in unserer Zeit!
    Frau Winter (in ihrem kleinen Rahmen), jedoch ganz sicher auch nicht!

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    19. August 2012 09:43 - Fußnote 331: Die Piraten entdecken den Rechtsstaat

    Die deutschen Piraten? Ein loser Haufen vorzugsweise chaotischer Wirrköpfe, ohne Linie, ohne Programm, ohne gefestigte Weltanschauung, bestenfalls zu spontanen Einzelaktionen in der Lage!

    Politik-Placebos auf dieser Ebene sollte man nicht ernstnehmen!

    Bei uns in Österreich sind die Piraten über Amateur-Gründungsversuche nicht herausgekommen.
    Wie schwer so ein Neueustieg in die große Politik ist, zeigt uns ja derzeit der Milliarden-Guru Stronach mit seiner verzweifelten Suche nach ein paar Manderln und Weiberln, die eventuell bereit wären, nach seiner Pfeife zu tanzen!
    Ob das eine Erfolgsstory wird? Meine Skepsis wächst von Tag zu Tag!

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    18. August 2012 13:45 - Putin, Pussy Riot und die Kirche

    Nun, ich kann diese Entweihung einer heiligen Stätte auch nur verutreilen.

    Wenn einige kaum erwachsene Damen glauben, eine Kathedrale mit ihren politisch-motivierten Hopsereien (schrecklich, eigentlich!) "gebrauchen" zu können, müssen sie mit Reaktionen rechnen.
    Dass hier sogar der Russenzar Putin im Visier war, war zwar von ihnen vorgesehen, aber doch nicht wirklich gut überlegt.
    Dieser Mann ist ein Autokrat, ein Demagoge, für miich eher ein Unheilbringer für das seit Jahrhunderten geplagte russische Volk,

    Wenn er nur einen Hauch von Gefühl für Verhältnismässigkeit seiner Entscheidungen aufzubringen imstande ist, wird er die drei Protest-Girls kurzfristig wieder in die Freiheit entlassen!
    Falls nicht, ist er für mich einfach nur ein brutaler Geheimdienst-Heini ohne jede Berechtigung, Staatsmann und Führer einer großen Nation zu sein!!!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

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    18. August 2012 08:03 - Spindelegger und der Euro: Noch fehlt der zweite Schritt

    Der traut sich was, der Spindelegger!

    Hie und da ein Quäntchen Lob, mehrheitlich natürlich - wie könnt's auch anders sein - Schelte von allen möglichen Seiten!

    Ja, ja:
    "von der Parteien Gunst und Hass verwirrt,
    schwankt sein Charakterbild in der Geschichte!"

    Spindeleggers Charakterbild schwankt ordentlich; er bemüht sich zwar partei-
    hausväterlich; zum Durchbruch fehlt's ihm jedoch anscheinend an persönlichem Mut, vor allem aber auch an klugen und begeisterungsfähigen Mitarbeitern!

    Vielleicht kann er sich noch steigern; notwendig wär's!

    (mail to: gerhard@mi .at)

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    08. August 2012 07:13 - Der kleine Unterschied: Wie Schwarz und Blau auf Kärnten reagieren

    Über das potscherte Verhalten der ÖVP vor wichtigen Wahlen brauchen wir uns ja nicht noch einmal unterhalten: diese diversen Selbstfaller (vor Jahren leider auch Schüssel) sind mitschuld, dass die Schwarzen nicht und nicht aus ihrem "Tief" herauskommen!
    Die Roten sind halt wesentlich robuster, skrupelloser, hemdsärmeliger, und kommen daher aus IHREN "Tiefs" viel unbeschadeter heraus, zumal sie in der heimischen Presselandschaft auf recht viele "Medienanschieber" zählen können.

    Die Blauen? Ein zerstrittener "Buberlhaufen", total inhomogenes Gemenge junger "Aufsteiger", mit ganz wenigen Ausnahmen ziemlich zwielichtige Gesellen.

    Und nun der Herr Strache!
    Vor Jahren voll mit in dieser blauen Aufsteigerpartie, entblödet er sich nun nicht, seinen langjährigen Freund Haider mit Dreck zu bewerfen!
    Ein feiner Charakter; dieser Leichtgewichtler soll ein Aspirant auf "höhere Ehren" sein?

    Nun, die Bäume wachsen nicht in den Himmel, weder in Kärnten, noch im Bund!

    Es ist meine Hoffnung, dass sich in den nächsten Jahren in unseren Traditionsparteien vorzugsweise junge, seriöse und mutige Politiktalente in den Vordergrund schieben können, die unserer mühsam gewachsenen und teilweise auch gefährdeten Demokratie neuen Schwung zu geben imstande sein sollten!

    Ob's passieren wird, bin ich mir nicht ganz sicher; aber man wird ja noch hoffen dürfen, nicht wahr, liebe Kollegenschaft, oder?

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    06. August 2012 09:54 - Und wann beginnt endlich auch Barroso zu sparen?

    Dieser Barroso,
    wahrlich ein Mafioso!

    Dass man da bei der EU keinen Besseren gefunden hat, stellt den für die Wahl verantwortlichen Persönlichkeiten und Gremien ein arges Armutszeugnis aus!
    Ein Renegat, der sich von ganz links - step by step - in die Mitte hantelte, und heute für das schiefe EU-Bild, das die allgemeine Wahrnehmung beherrscht, vorrangig verantwortlich ist!

    Die Idee Europa ist zu wichtig, um sie auf Dauer Leuten wie Barroso zu überlassen!
    (Ein Strasser, z.B. aber auch Swoboda und der Waldheim-Schwiegersohn - Namen vergessen - die wären allerdings ebenfalls eine grandios falsche Wahl!).

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    27. August 2012 06:23 - Begnadete Strategen

    Da sind Sie ja schon ziemlich tief im Stronach-Fahrwasser, wenn Sie vom Politikerkauf sprechen, werter @ Amtsbekannt!

    Wenn derartige "Auslese"-Methoden in Zukunft Platz greifen sollten, ist wohl die Frage berechtigt, warum man dann das Volk überhaupt noch wählen lassen sollte!

    Tolle Demokratie-Vorstellungen werden da geboren!

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    24. August 2012 12:02 - Fußnote 334: Was das Ende des Kapitels B. bedeutet

    Die höchstmögliche Strafe für den vielfachen Mörder: das ist doch wohl die einzig richtige Entscheidung des Gerichtes!
    Den Hinweis auf kommunistische Unrechts-Justiz finde ich zwar legitim, jedoch auch heikel: vom Mittelalter bis in die NS-Zeit haben hier in unserem "zivilisierten" Europa weltliche und (leider) auch geistliche Gerichte Unrechtsurteile über unzählige Schuldlose gefällt!

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    24. August 2012 08:09 - SN-Kontroverse: Neuwahlen in Kärnten

    Mein Sub-Kommentar heute zweigeteilt!

    Zu Kärnten ganz kurz und bündig: Neuwahlen so rasch wie möglich; mit derartigen Kinkerlitzchen wie Saalverlassen wird Politik zur Farce, die dafür Verantwortlichen zu miesen und verantwortungslosen Sesselklebern, auch wenn sie blaugefärbelt sind!!

    Zu (eventuell vorgezogenen) Neuwahlen ganz allgemein:
    ich hatte in den vergangenen Monaten viel Zeit zum Nachdenken und "Leutbeobachten": in der Familie, im Krankenhaus, im Reha-Heim.
    Vorrangig fiel mir auf, dass eigentlich nur ein kleiner Teil der Leute sich wirklich ernsthaft mit Politik und ihren Auswirkungen befasst.
    Die wenigsten verfolgen die täglichen Nachrichten, beim Zeitungskonsum ist Sport und Lifestyle en vogue, bestenfalls die Auto-Seite mit den tollen Flitzern.
    Esoterik und anderer Unsinn boomt, die nächste Auslands-Urlaubsreise noch rasch gebucht, und dann: Freude auf den nächsten, hoffentlich schneereichen Winter zwecks Erprobung der neuesten Bretteln.
    Das sind zwar Momentaufnahmen, doch typisch für die Bewusstseinslage unserer so "leidgeplagten" Mitbürger.

    Zur Tagespolitik: es ist wohl eher Politik-Wurschtigkeit, kaum wirklich Politikverdruss wegen "so vieler" Korruptionisten (wir, das Volk, ticken ja auch nicht so besonders anders).
    Korruption in Wirtschaft und Politik hat es immer gegeben, bei uns und auch überall sonstwo in der Welt!

    Was mich am meisten irritiert, ist die fast durchgängige Politik-Absenz im Lebens- und Wertesystem der jungen Leute! Von präzise zwanzig Befragten zwischen Sechzehn und Fünfundzwanzig gerade einmal zwei, die sich effektiv für Innenpolitik interessieren.
    Praktisch Nullerfolg beim Nachrichtenhören, Zeitungslektüre ebenso; Internet schon, jedoch auch kaum politische Themen.
    Allerdings auch eines: bei aller Politik-Verachtung und partieller "Unzufriedenheit"
    (die "arme" Jugend, der es noch nie so gut ging wie heute!), finde ich keinerlei besondere Sympathien für den jugendlichen "Rebellen" Strache und für den alten Geldherumschmeisser Stronach: so überhaupt wahrgenommen, werden die zumindest genau so wurschtig bzw. negativ gesehen wie unsere derzeit amateurhaft werkenden Realpolitiker!

    Kaum anzunehmen, dass sich durch vorgezogene Neuwahlen diesbezüglich besonders was ändern würde!

    Heute früh in den Morgennachrichten ein kluger Mann (war's Herr Liaunig?) aus Kärnten zum Neuwahlproblem: die Schuld an der Misere liege vorrangig beim Wahlvolk selbst; solange da keine Bewusstseinsveränderung eintritt, wird kaum eine nachhaltige Verbesserung der politischen Lage unseres Landes erwartbar sein!

    Dies auch mein (natürlich subjektiver) Befund!
    Ich würde mich freuen, aus dem erlauchten Kreis der Mit-Diskutanten positivere Töne zu hören!

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    22. August 2012 09:09 - Die Sportblase ist geplatzt

    o.t., zur Diskussions-Auflockerung vielleicht doch geeignet:

    "Sportpokale sind bloßes Blech"!

    Ich hatte vor etlichen Jahren einen schönen Rassehund (Hovawart): der war so schön, dass man mir riet, mich mit ihm auf Ausstellungen der Konkurrenz zu stellen.
    Ich, auch damals schon nicht mehr der Jüngste, verfieol der Eitelkeit und hetzte mit ihm jahrelang auf die wichtigsten Rassehunde-Ausstellungen.
    Dem Hund machte es sichtlich Spaß; ich versuchte, ihn gut zu präsentieren!
    Ergebnis 25 Pokale, viel Hunderuhm, von dem einiger auch auf mich abfiel:
    o Du holder Ehrgeiz!

    Und die Moral von der Geschicht'? Nach dem seligen Ende meines "Champions" vermachte ich 24 Pokale einem Geschäftsfreund, der sie dann an Sieger seines Kartenspieler-Klubs weitergab.
    "So vergeht der Ruhm der Welt"!

    Aber den größten Pokal (60 cm hoch -1993 im Nep-Stadion errungen) habe ich noch heute gut sichtbar auf meinem Vorzimmer-Regal stehen.
    Eitelkeit, Dein Name ist Michler!

    (Stimmt zwar alles, bitte jedoch meine Pokalblech-Reminiszenz nicht allzu ernst zu nehmen!).

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    18. August 2012 16:30 - Fußnote 330: Eine Demonstration für die Vernichtung Israels – mitten in Wien

    Ich mag wahrlich nicht alles, was Israel im eigenen Staatsgebiet und in seiner Nachbarschaft tut.
    Eines sollte jedoch klar sein: dieses kleine, tapfere Land, Heimat vieler aus ihren Heimatländern Ausgestoßener, hat sich sein Lebensrecht in vielen Kämpfen verdient.

    Als Heimatvertriebener nach dem letzten Weltkrieg gilt meine Sympathie dem Staat Israel, in dem - aus ganz anderen Ursachen und Beweggründen - Hunderttausende bis Millionen ebenfalls Heimatvertriebene ihre alte und neue Heimat wiedergefunden haben!

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    16. August 2012 15:01 - Gründe und Abgründe

    Wer Sie im "normalen Leben" auch immer ein mögen, werter Pannonicus: ich bin jedenfalls ein großer Verehrer Ihrer zwar heiteren, doch immer auch gekonnt hintergündigen Verskunst.
    Selbst ein lebenslanger Lyrik-Adorant, ist es mir jedoch nicht gegeben, selbst "gerade" Verse zu schreiben; umso mehr freut es mich, von höchsttalentierten "Edel-Amateuren" solch gelungene lyrische Hervorbringungen lesen und geniessen zu dürfen!

    Herzlichen Dank und liebe Grüße,

    Gerhard Michler

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    05. August 2012 10:57 - Herrn Häupls nüchterne Taferl-Ideen

    Gerade hab' ich (siehe gestrige Kolumne) gemotschkert, und schon ist sie da, die Sonntagsmeldung unseres A.U. !

    Zum Thema: meine Bezirkshauptstadt Tulln ist sicher eine der Haupt-Radlstädte des Landes; die Einheimischen, tausende Radweitweg-Wanderer längs der Donau: da ist schon was los auf den zwei Rädern, die die (kleine) Welt bedeuten!

    Und doch, wenn ich als Autofahrer zwecks Familienbesuches hin und wieder die Bundeshauptstadt anfahre und dort den 7. Bezirk anpeile, muss ich - speziell rund ums Volkstheater - wirklich aufpassen, dass ich mich nicht mit einem Fuß "ins Kriminal" bewege. Da wuseln verkehrsbrave und -schlimme Radlfahrer aller Altersstufen um mich herum, dass mir manchmal Hören und Sehen vergeht!

    Nun, bis dato ist - gottseidank - nichts passiert. Weit entfernt, den Städtern das Radlfahren verleiden zu wollen bzw. zu können, hoffe ich doch - speziell in deren eigenem Interesse - , dass auch sie weiterhin unfallfrei durchs Leben kommen!

    Schönen Sonntag Ihnen allen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

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    26. August 2012 18:52 - Begnadete Strategen

    Als bekennender Laie in Heeresfragen war ich zuletzt eigentlich der - vielleicht irrigen - Meinung, dass Herr Dr. Unterberger und auch die Mehrheit der Blogger für das Weiterbestehen unseres Bundesheeres als Volksheer wie bisher sei.

    Nun, die Volkspartei ist ja, wenn ich die Sache richtig verstehe, auch dafür!

    Ob der Ruf nach einer Volksabstimmung, den der oberste Niederösi gerade ausgestoßen hat, klug ist oder vielleicht nicht, hat Dr. Unterberger ja höherstehend zur Diskussion gestellt.
    Langsam wird für mich allerdings klar, dass - egal was die ÖVP-Leute tun oder lassen - so ziemlich alles durch den Kakao gezogen wird.

    Klar, dass bei den Schwarzen derzeit manches gar nicht zusammengeht, doch derart schwach, wie sie laufend zusammengestaucht werden, sind sie wohl doch nicht!
    Und der tägliche Spruch vom "Beiwagerl" der SPÖ ist, wenn man's fair betrachtet, ja auch nicht zutreffend.
    Damit will ich es bewenden lassen: die Rache wird auf dem Fuße folgen!!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

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    26. August 2012 11:35 - Spielerisch die Schuldenkrise begreifen lernen

    Dazu von meiner Seite nur soviel:

    Schulden zu machen (und auf Kosten anderer zu leben), ist eben viel einfacher, als mit harter Arbeit sich selbst und die Seinen eigenverantwortlich und selbstbestimmt durchs Leben zu bringen.
    Bei den Schulden der Staaten kommt noch dazu, dass praktisch niemand weiß, wie der "Gordische Schulden-Knoten" je gelöst werden könnte!
    Irgendeinmal wird's wohl global krachen: dann werden die meisten Zeitgenossen - mehr oder weniger - ärmer sein!
    Aber auch die Investoren, Spekulanten und sonstigen Krisengewinnler werden ihres Sieges wohl nicht recht froh werden: mit heruntergewirtschafteten Staaten, Volkswirtschaften und verarmten Menschenmassen wird weiteres Geschäftemachen kaum lukrativ möglich sein!
    Recht geschieht ihnen: sollen sie ersticken an ihrem grauslichen Reichtum!

    We shall overcome!
    15m2 guter Tullnerfelder Boden ist inzwischen zum Anbau von Kartoffeln, Gemüse und Kräutern abgeteilt und zweckgewidmet: auch im (hoffentlich nicht eintretenden) Ernstfall werden wir schon nicht verhungern!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  52. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    10. August 2012 15:21 - Fußnote 325: Warum kann das die Schweiz?

    Na ja, was kann die Schweiz besser als wir?

    Die "erschütternde" Studie der Schweizer Innenministerin ist zwar aufrüttelnd und mittelalterliche Sitten und Gebräuche aus dem nahen "Morgenland" aufdeckend!

    Aber bitte: es ist nicht mehr als eine (recht mutige) Studie, die zwar einiges Licht ins tiefe Mittelalter-Dunkel bringt, legistisch jedoch kaum sehr bald zu Verboten dieser menschenverachtenden Zustände führen wird.

    Die Schweiz kann - schon aus ihrer "glücklicheren" Vergangenheit heraus - manches besser als wir! Allein schon als "Weltsparkasse" geniesst sie derart viele Revenuen, gewachsener Wohlstand aus Jahrhunderten der Neutralität kommt dazu; die wunderbare Landschaft, der gute Käse und die superbe Schokolade tun ihr übriges, um hier bei Erwähnung der Eidgenossenschaft schon Wonneschauer zu verursachen!

    Ja, die Schweiz ist - nicht zuletzt wegen der erwähnten Gründe - immer noch
    "das Vorzeigelandl Euopas"!
    Darob sollten wir jedoch nicht vergessen, dass dort auch zunehmend wirtschaftliche und gesellschaftliche Probleme virulent werden, die den dortigen Politverantwortlichen ganz schön was aufzulösen geben!

    Also, abgesehen davon, dass wir mit unserem schönen Vorarlberg und mit seinen tüchtigen Alemannen-Landsleuten ja auch ein funktionierendes Stück "Schweiz" unser eigen nennen, sollten wir aber auch unser eigenes Gesamt-Vaterland Österreich nicht laufend "kleinmachen" und niederdiskutieren.
    Es ist nämlich - nehmt alles nur in allem - wahrlich ein gutes und gesegnetes Land!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  53. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    04. August 2012 11:14 - Frau Quoten-Doktor

    Ich kann die allseits forcierte Genderei eigentlich nicht ganz nachvollziehen:

    in meinem ganzen langen Leben habe ich immer wieder festgestellt, dass Frauen in vieler Hinsicht als das stärkere Geschlecht anzusehen sind. Speziell in kniffligen und schicksalhaften Situationen, die einen klaren Kopf und rationale Entscheidungen erfordern, sind uns die Frauen - nicht immer, aber vielfach doch - oft überlegen:
    sie denken "natürlicher", rationaler, erdnäher, wogegen wir Männer uns - meist vergeblich - in der Illusion wiegen, die Sterne vom Himmel holen zu können;
    Scheitern oft vorprogrammiert!
    (Allein die Suizid-Vergleiche zeigen ein klares Plus hinsichtlich der Männer-Anfälligkeit!).

    Zum Thema: die gewisse Bevorzugung hinsichtlich Zulassung zum Medizinstudium mag jungen Damen den Einstieg etwas erleichtern; im Studienverlauf und dann in den ersten Jahren der Praxis werden sie - bei Bewahrung des Idealismus und Befolgung des Hypokratischen Eides - zu beweisen haben, dass sie würdig sind, diesen edlen Beruf zum Wohle ihrer Mitmenschen auszuüben!
    (Gerade merke ich, ein wenig tief in die "Schmalzkiste" gegriffen zu haben; bitte um Nachsicht!).

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    30. August 2012 08:21 - Die Krise macht weise

    Herr Monti, der hier vielfach durch den Kakao gezogen wir, dürfte für Italien ja doch ein relativer Glücksfall sein!
    Nach dem unseligen Berlusconi, der von Wirtschaft ja kaum Ahnung hatte, ist bei unserem südlichen Nachbarn dank Monti ein Wirtschaftsrettungs-Reformkurs eingeleitet, der wahrscheinlich das Ärgste für Italien verhindern helfen wird.

    Über Griechenland wird täglich berichtet und gerichtet, da halte ich mich heraus!

    Herr Hollande in Frankreich merkt inzwischen, dass er seine Versprechen kaum einhalten können wird. Große Klappe, kaum was dahinter: Frankreich ist - wenn man die Wirtschaftsdaten hinterfragt - kaum besser dran als die anderen Südländer!

    Den hier oft recht negativ gefärbten ussagen über die wirtschaftliche Lage unseres Landes kann ich nicht recht folgen: unsere Wirtschaft ist weitgehend strukturgesund, die Exportquoten weiterhin positiv, die Leistungsbereitschaft der arbeitenden Bevölkerung(gottseidank) immer noch weitgehend vorhanden!

    Keine Bange: wir halten uns auch weiterhin einigermaßen sicher über Wasser!

    (mail to: gerhard@michler.at)

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    28. August 2012 10:32 - Normalfall Staatsbankrott

    Was soll man nach den wie immer ausführlichen und absolut treffenden Befunden unseres Dr. Unterberger noch viel Kluges sagen können?

    Meine Meinung dazu:
    Europa und die westliche Welt insgesamt ist im fortgeschrittenen Stadium der Dekadenz. So wie viele Kulturvölker vor unserer Zeit hat speziell Europa den Zenit seiner Bedeutung und Strahlkraft durch Verweichlichung und Wohlleben aufs Spiel gesetzt, und wird - wie diese - in absehbarer Zeit von jüngeren (Ost-)Völkern überlagert und absorbiert werden! Auch gegen die Armutsheere aus Afrika wird Europa wohl kaum menschlich vertretbare Abwehr-Mechanismen zu finden imstande sein!
    Unser Traum, als autochthone Europäervölker "unbeschadet" und möglichst unvermischt in unseren schönen Ländern weiterbestehen zu können, wird wohl ein (schöner) Traum bleiben!
    Die wichtigsten Länder Amerikas haben die Globalisierungseffekte hinsichtlich MultiKulti-Durchmischung bereits weitgehend hinter sich, und werden sich in den kommenden Jahrzehnten gegen die heranstürmenden östlichen Wirtschaftsgiganten samt bienenfleissigen Menschenheeren wohl leichter behaupten können.

    Ein Abgesang auf das Abendland? Auf längere Sicht ziemlich wahrscheinlich!
    Lassen wir uns jedoch auch vor noch so prekären Aussichten unser Dasein nicht total verdriessen!

    Ein Hoch auf das Leben, ein Hoch auf unser "old Europe!"

    (mail to: gerhard@michler.at)

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    13. August 2012 14:35 - Frank Stronach, eine leere Hoffnung oder eine erhoffte Lehre?

    Heute gestatte ich mir einen zweiten Sub-Kommentar:

    denkt denn - bitte - von den hier recht zahlreich vertretenen Stronach-Sympathisanten niemand daran, dass dem Austro-Kanadier (dem ich ein superlanges Leben wünsche) in den kommenden Monaten bis zur Wahl 2013 eine unerwartete Unterbrechung seiner Agilität und Vitalität passieren könnte, wie sie Leuten seines Alters halt doch eher passieren, als - sagen wir - Fünfzig-bis Sechzigjährigen?

    Auf einen Einzelkämpfer dieses Alters - und sei er noch so rüstig und reich wie Stronach - eine neue zukunftssichere politische Bewegung aufzubauen, halte ich für total realitätsfern!

    Nichts für ungut, liebe Freunde!

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    05. August 2012 16:50 - Herrn Häupls nüchterne Taferl-Ideen

    Da zumindest mir - aus welchen Gründen auch immer - auf @HJR 11:25 nicht zu antworten gelingt, auf diesem Wege ein kollegiales Hallo!

    Hat die Zeit der Metamorphose doch wieder die Lust auf das Original "HJR" geweckt?

    Gut so! Wir wollen uns ja nicht wirklich vor unseren Freunden und vor uns selbst verstecken! Jetzt noch ein Ruck, und wir sind wieder die Alten!

    Nichts für ungut, und auf weiteres faires Klingenkreuzen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

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    28. Juli 2012 09:24 - Fußnote 324: Der Neger ist böse, die Zeitungen sind neger

    Als Privatmensch kann ich gegen den grassierenden P.C.-Wahn und dessen diktatorisch verordnete Auflagen für mich eigentlich nur eines tun:
    wenn mir danach ist, lustvoll gegen diese aufoktroyierten Auflagen verstoßen, und die goschenreißenden P.C.-Gutmenschen zu verachten, einfach zu verachten!

    Danach fühle ich mich jeweils viel leichter, und ich kann wieder richtig durchatmen!
    (Zur Nachahmung empfohlen!).

    (mail to: gerhard@michler.at)


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