Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
    31x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2017 02:09 - Wo Trump Recht hat und wo nicht

    Einspruch (1) - Euer Ehren: Trump kann nur Recht haben. Hätte Trump nämlich - nach dem Recht der Vereinigten Staaten Unrecht - könnte er das was er tut ohnehin nicht durchsetzen. Also auch gar nicht tun. Im Hinblick auf derzeit laufende Verfahren wird sich also - wenn überhaupt - erst mit dem Endergebnis verschiedenster Verfahren herausstellen, ob er Recht hat, mit dem was er tut. Einstweilen aber gilt, was er anordnet. So ist es in Österreich und, erstaunlicherweise will das offenbar so gar nicht in die Köpfe der Linken (Journalisten und Politiker) hinein - obwohl sie von genau derselben Medizin tagtäglich zehntausenden ihrer Kritiker und Gegner zu schmecken geben. Nicht zuletzt jedem Steuerzahler gegenüber, der meint, es geschehe ihm Unrecht. Dem wird auch gesagt : JETZT und HIER gilt es, später mag vielleicht in einem Verfahren eine andere Entscheidung dazu ergehen. Aber JETZT GILT es. Also gemma, gemma - her mit der Marie.
    Einspruch (2) - nach geltendem US Recht ist Trump gewählter und ins Amt eingesetzter Präsident. Siehe Punkt 1.

    Und ob es klug war, was Trump getan hat, wird sich dann erweisen, wenn das letzte Bataillon auf dem Schlachtfeld antritt - und nicht dann, wenn die Vorhuten in den ersten Feuerkampf getreten sind und ein wenig herumscharmützen.

    Ich halte es im Übrigen für einen schweren Fehler, die Moslems nicht unter Generalverdacht zu stellen. Und die Botschaft, welche die Regierung meiner Wahl an sie bereit hielte, will ich hier keinesfalls irgendwem vorenthalten.

    Hört sie Euch gut an: Solange Euer Heiliges Buch, auf das ihr Euch wann immer es Euch gut und zweckmäßig dünkt ihr Euch auch beruft, Euch dazu auffordert uns Tod und Unterdrückung, Auslöschung oder Unterwerfung zu verkünden und zu verschaffen und es Euch dabei - unter Berufung auf Euer göttliches Gebot - dabei frei steht, uns darüber zu täuschen und zu belügen solange sollt ihr hier Eures Lebens nicht mehr froh werden. Ihr seid hier unerwünscht und ihr seid hier, jenseits der durch die Jahrhunderte geschaffenen Grenzen zwischen uns solange nicht geduldet, bis ihr eines Tages gelernt habt, Euch unter Menschen auch selbst wie Menschen zu benehmen. DAs wird nicht der Fall sein können, solange ihr einem Propheten nachläuft, der EUCH DAZU ERMÄCHTIGT uns ZU töten, weil wir anderen oder keines Glaubens sind. Packt Euren Kram und macht Euch vom Acker, sonst besorgen wir das für Euch und zwar mit der dafür erforderlichen Macht.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
    30x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2017 03:03 - Die Tricks und Fakes der Immigrationslobby

    Es steht uns allen harte Arbeit darin bevor, linke Dogmen - und zwar auch jene, die sich allmählich durch die Hintertüre des politischen Tagesgeschäftes bei uns eingeschlichen haben und von dort ihre maligne Wirkung entfalten - auszuräumen.

    Es muß der Diskurs längst eröffnet werden - und ich kündige damit eine Ausweitung der Kampfzone an - daß wir alle diese Staatsbürgerschaften nicht anerkennen werden, die von ideologisch korrumpierten Beamten die letzten dreißig Jahre an Fremde verliehen wurden, die aus fremden Kulturkreisen gekommen sind, um in unserem Versorgungssystem ihr Habitat zu nehmen. Vor unseren Augen wird Stück für Stück der Rechtsstaat zertrümmert, um die Errichtung linksgerichteter ideologischer Ziele zu erreichen. Nun wohlan, da weder gute Argumente noch innere Einkehr noch äußerer Protest diese Entwicklung aufzuhalten vermochten, so mag das letztlich auch einen gewissen praktischen Nutzen haben. Wenn Linke nach Willkür und Bedarf Regeln brechen, ausdeuten und uminterpretieren können, werden sich andersdenkende Kräfte auch keinen Deut um Gepflogenheiten der Rechtsstaatlichkeit kümmern.

    Rückwirkungen werden sich da nicht vermeiden lassen. Und wenn die im Gang befindliche Umvolkung gestoppt werden soll, dann werden auch diese Papiere, die aus irgendwelchen Fremden angebliche Staatsbürger machen , wohl samt und sonders einer genauen Überprüfung zu unterziehen sein. Inklusive der damit verbundenen Dienstellen, ihrer Verwaltungsakte und der dort tätigen Beamten. Waschtag kommt!

  3. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
    30x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2017 02:51 - Doppeltes Unheil über Europa: Der Triumph der Ideologie über die Vernunft

    Was auch immer du tust, tu es weise und bedenke die Folgen.

    Nun, diese Leute wissen ganz genau, was sie tun und daß sie die Folgen nicht bedacht hätten, das will ich Ihnen überhaupt nicht erst unterstellen. Dort sitzen keine Bobos, die sich zwar darüber aufregen, wie schrecklich es ist, wenn jemand die Wahrheit benennt wie sie ist ('schämen sie sich für ihren Zorn'), aber keinesfalls bereit sind, gegen jene vorzugehen, welche für die eingetretenen Umstände die Verantwortung tragen. Da schlagen wir doch schon lieber auf den Boten ein, statt auf die Täter.

    Nein - solche Vollpfosten sind DIE DORT NICHT. DIE SIND die TÄTER. Oder besser gesagt, wie es ja der überaus treffende Titel des Kommentars wiedergibt - das sind genau DIE IDEOLOGEN - welche mit den eintretenden Folgen nicht nur rechnen, sondern denen es geradezu darauf ankommt, daß eben diese Folgen eintreten. No Nation - no borders heißt die Parole im Neudeutsch unserer Tage. Das, was zwei Generationen vorher noch bei Lenin ALLE MACHT DEN SOWJETS hieß. Also gilt es jenen in ihrer perversen Logik, genau die Mauern und Stützpfeiler einzureissen, welche die Bewahrung und die Wohlfahrt eben dieser Nationen und die Erhaltung der authochtonen Völker Europas schützen und bewahren helfen.

    Wie oft muß man denn diesen bürgerlichen Vollidioten von der VP noch einen Ziegelstein in die Auslagenscheibe schmeißen, bis sie endlich begreifen, daß es eben NICHT egal ist, wenn sie der Entsendung derartiger SOZIALISTISCHER TOTENGRÄBER ihren Konsens und ihre Zustimmung erteilen in der völlig abwegigen Auffassung, daß es im Grunde ohne tiefere Bedeutung sei, wer nun eigentlich die Besetzung des europäischen Gerichtshofes vornimmt. Das Gleiche gilt, wie vorgängig bereits zur Genüge erörtert, im selben Maße für die heimische Justiz. Wir sind von den basalen Ordnungsprinzipien eines demokratischen Rechtsstaates mittlerweile genausweit entfernt, wie Pol Pot's killing fields vom Internationalen Roten Kreuz. Dort heißt es GEWALTENTRENNUNG bedeutet, daß RECHTSSETZUNG und RECHTSPRECHUNG und RECHTSVOLLZUG getrennt zu sein haben.

    In der mittlerweile gezielt herbeigeführten und nach zwei Degenerationen auch eingetretenen international-sozialistischen Anarchie SETZEN LAIENRICHTER, die sich aus ihren Habitaten in der Rinnsteinkante des Bildungswesens unserer Zivilisation auf den Weg nach oben gemacht haben, durch sogenannte Urteile, die mehr und mehr dem Gestammel bekiffter Altkommunarden gleichen, über dieses Grundprinzip des Rechtstaates hinweg, als wären diese Grenzen die Papierröllchenstreifchen bei einem Faschingsumzug.

    Es wird Zeit für eine NEUE ORDNUNG.

  4. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
    30x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2017 03:18 - Der unsägliche Schulinspektor und die Volksschülerin

    Feigheit und Niedertracht haben einen gemeinsamen Namen: Sozialismus. Deserteueren und kommunistischen Massenmördern werden Denkmäler errichtet, Drogendealer, die ihrem Berufsrisiko erliegen, ab und zu einmal von der Polizei etwas zu hart angefasst zu werden, ebenfalls. Sie genießen nahezu mystische Verehrung, aber Soldaten sind Mörder. Und während die Polizei bei jedem Schnellfahrer eine amtlichen Lichtbildausweis kontrolliert, strömen über die von einer geisteskranken Regierung geöffneten Grenzen zehntausende von fremden Gewalttätern in das Land, alle Minderwertigkeiten die diese Erde hervorzubringen vermag eingeschlossen, die, anstatt von der Exekutive abgehalten zu werden und zumindest verwaltungsdienstlich erfasst zu werden einfach durch gewunken werden.
    Sozialistische Bonzen genehmigen dann schon Mal auch Bordellfahrten bezahlt aus Sozialversicherungsbeiträgen für die Neuankömmlinge, die den Einheimischen aus ihren schmaler werden Taschen ebenso abgepresst werden wie Steuerbescheide oder etwa auch die Fischereiverordnung mit Null Toleranz Methoden durch eine sture und dumpfbackige Exekutive dem Volk abgepresst werden, das mit Staunen feststellt, daß man als Migrant sich offenbar weder an Gesetze noch an Mindeststandards des guten Benehmens halten muß, freilich dafür aber weder gemaßregelt noch in irgendeine sonstige Form von Mindestverantwortung gestellt wird.
    Es genügt, mit Dreistigkeit die Grenze zu überschreiten und alle möglichen Forderungen zu stellen, und schon stellt der sozialistische Umverteilungsapparat die zwangsabgepressten Leistungen der Einheimischen den Fremden zur Verfügung und kommt nicht im entfernstesten auf die Idee, das Volk zu fragen, ob es damit auch einverstanden ist.
    Stattdessen prasseln aus den verstaatlichten Medien ganze Kaskaden von linksextremen Parolen auf die daran nur mäßig interessierte Mehrheit herunter, denen in den Zeitungskommentaren durch die angestellten Lohnschreiber und Hurenjournaille der Lügenpresse verfassungsgesetzartige und allerhöchste moralische Bedeutung zugemessen wird, wiewohl sie nichts anderes sind als die obskuren polit-philosophischen Ausdünstungen post- oder sonstwiemarxistischer Sekten, die nach einem guten Jahrhundert des Scheiterns an der Wirklichkeit noch nie etwas anderes unter Beweis gestellt haben ausser ihre Bereitschaft, gegen Andersdenkende regelmäßig Gewalt anzuwenden. Was für ein Tollhaus.
    Und dann formt dieser Staat, der mittlerweile einer Irrenanstalt im offenen Vollzug gleicht, eine Jugend in den Schulen, denen als Vorbilder nur irgendwelche verblödeten grünen Tschenderweiber mit pazifistischen Ideen und feige rote Spießbürger zur Verfügung stehen (untauglich geschrieben oder Zivildiener gewesen) die sich nur in einem einig sind: wem das nicht gefällt, der ist schwerer Nazi.
    Rückt aber der Steinzeit Musel an, der seine Frauen und Kinder drischt oder ab und zu schon einmal ehrenmordert, wenn er nicht gerade damit beschäftigt ist, der ISIS oder dem Erdowahn zu huldigen, dann sind die blöden Tschender Emanzen - die ihre Papp'n sonst in Permanenz offen haben, um uns hier zu belehren, was richtig und falsch ist - derart blitzartig von der Bildfläche verschwunden, daß man meinen könnte, es hätte sie nie gegeben. Und was macht der durchgetschenderte, zivildienernde oder untaugleiche Lehrersozi - der unseren Kindern erzählt, daß ihre Großväter alles Verbrecher waren und wie sehr die Rote Armee Österreich doch befreit hat?
    Er verschwindet am Klo um seine Windeln zu wechseln. Denn mit dem Musel und seiner Sippschaft hat er nicht vor sich anzulegen. Aber wenn zwanzig Antifa-Gewohnheitsverbrecher auf einen Identitären eindreschen - dann ist er empört. Über den Identitären.
    Diese Art von genetischem Müll, der sich bei uns angesammelt hat, kommt nach oben, solange links gewählt wird. Der Sozialismus braucht ihn. Überall anders, wo die Welt in Ordnung ist, müssen die zurück unter den feuchten Abfallhaufen kriechen, aus dem sie, dem Geruch nach zu urteilen, den sie verbreiten, irgendwann hervorgekrochen sind. Es wird Zeit für Hygiene.

  5. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
    29x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2017 02:34 - Seltsam II: Der Chef der Identitären und die Polizei

    Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Identitären für vogelfrei erklärt werden. Deshalb wird es Zeit, dem System eine Botschaft zu übermitteln.

    Was ihr auch nur dem Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.
    Es gibt nur einen Unterschied, der allerdings wesentlich sein dürfte: hier hält niemand die andere Wange auch noch hin. Gnade Euch Gott, wenn ihr beginnt, die politische Auseinandersetzung mit physischer Gewalt auszutragen. Es wird nicht unser Ende sein, sondern Eures.

  6. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2017 02:23 - Von „Failed States“ und „No-Go-Gebieten“

    Die Forderung ist einfach und hat, ausgenommen in Zeiten der Anarchie und des Umbruches, immer gegolten. Für Sozialisten, Grüne, Kommunisten und sonstiges post- oder sonstwiemarxistisches Geschmeiß freilich nicht, weil für die die Welt verkehrt rum steht. Diese Forderung ist so alt, wie jede Art öffentlicher Ordnung. Sie lautet: die VOLLE WUCHT DER REPRESSION HAT AUSSCHLIESSLICH ASOZIALE UND VERBRECHER ZU TREFFEN. Punkt.

    Für irgendwelche banalen Ordnungswidrigkeiten, für im Alltag auftretende, vor allem aber fleißige und arbeitsame Menschen gelegentlich treffende Fehlleistungen, die durch Überforderungen ( für tüchtige Menschen gegenwärtig der Regelfall) oder andere erklärbare Umstände eintreten, hat der Staat, haben seine Organe eine mit Toleranzen versehene, abgestufte Art der Behandlung und Abhandlung vorzusehen.

    Daß es heute haargenau umgekehrt ist, daß Leuten, die sich bei der Mülltrennung irren oder denen Mal die PS auf der Autobahn durchgehen oder jenen, denen sich einmal aus Zorn oder Wut über die Zustände einmal ein paar etwas erdigere politische Ansagen über die Lippen drängen, daß heute genau denen kompromißlos der Krieg erklärt wird, während Hochgradbetrüger, Gewohnheitsverbrecher und ausländische Gewalttäter vom 68er Kadi mit Handschlag aus dem Gerichtssaal verabschiedet werden, das zeigt, wie deutlich dieser Republik der Beweis ihrer Bestandsnotwendigkeit vorbeigelingt.
    Mit zuletzt weitreichenden Folgen, des sind wir gewiß.

  7. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2017 02:10 - Van der Bellen darf alles und versteht nichts

    Si tacuisses ... aber bestimmt wollte van der Bellen gar kein Philosoph bleiben. Obwohl seine Wahlkampfauftritte ja geradezu von mystizistisch wirkender Abgeklärtheit Botschaft geben sollten. Was sich freilich bei näherem Hinhören als das wirre Gestammel eines Alt 68 ers entpuppte. Aber die entrückte Bobo Gemeinde vor allem jener schwarzen Wähler, die den Schmäh von ' Kommt Hofer, kommt der HitlerNazifaschismuskriegnationalismusöxitarbeitslosigkeitundkosteuch-rechtvülgerschtlundeswerdsdonnwerdsschosegnolleoabeitslosundsoweiter' zuerst erfunden, dann geglaubt und schließlich verbreitet haben hatte es bereits damals den Klang eines unübertrefflich transzendent anmutendende Offenbarungsgeflüstesr eines Orakels von jahrtausendealtem Weistum. Dabei ist der abgesandelte Exkommunist nichts anderes als ein ganz ordinärer linker Apparatschik, wie sich dann bei derartigen Gelegenheiten herausstellt. Und genau das, war von ihm zu erwarten. Und da ist er. Wie bestellt so geliefert. Faschingsprinz, Oida! Oder so ähnlich.

  8. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Februar 2017 02:06 - Skandal: Donald Trump tut, was 65 Prozent der Österreicher wollen

    Überraschung, Überraschung - die Welt ist gerade aufgestellt, und nicht verkehrt rum.
    Warum nur, so fragt sich ein Normalo wie unsereins, brauchen diese ach so tollen Eliten immer wieder sündteure Studien höchstsubventionierter Beratungskomissionen, -firmen oder Hinweise aus Gelehrtenkreisen um - auch nicht immer verlässlich - das festzustellen, was jeder Durchschnittsmensch Ihnen, bei einem Glas Bier oder einer Tasse Kaffee, vollkommen entspannt hätte ohnehin erzählen können.

    Niemand mag Mörder. Die Meisten verabscheuen Zuwanderung aus fremden Kulturen, die gewalttätige religiös motivierte Terroristen gleich scharenweise hervorbringen. Jeder ist froh zu hören, daß Einreisen aus diesen Ländern gestoppt werden. Na bitte was denn sonst ? Nur wegen des Gekreisches der Tschenderweiber, die tägliche Schnappatmung irgendwelcher ANTIFAnten, ob angeblicher politischer Unkorrektheiten, das proletoide Gegröhle von Sozibonzen die sich nach vorne drängen in der veröffentlichten Meinung, nur weil grünbolschewistische Geschichtslehrer Zeitgeschichte nach dem Fahrplan der ruhmreich verreckten Sowjetunion verkünden, nur weil alles und jedes Abartige von post-oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren permanent ins Zentrum des (veröffentlichten) Interesses gestellt wird, glauben diese Clowns allen Ernstes, daß die Mehrzahl der Bürger tatsächlich so denken und empfinden? Wie degeneriert muß eine politische Klasse denn eigentlich sein, um der dumpfbackigen Propgandawalze der von Ihnen selbst ausgewählten, von uns allen freilich bezahlten, Burlesque auf den Leim zu gehen - die sind ja wirklich noch blöder als ein Holzstoß.
    Einmal mehr ein Beweis, auf welch tönernen Füssen dieser ganze linke Gesinnungsterror steht - zusammengesetzt aus Lügenpresse, von Soros und Konsorten gekauften und bestochenen Medienschaffenden, in die Kamera feixenden Kommentatoren denen elementare Gurndkenntnisse der Zeitgeschichte fehlen oder aber die Courage, sie in die Bewertungen die sie tagtäglich ex cathedra verkünden aufzunehmen - tja, da bleibt am Ende zur Stützung dieses Systems nur noch, Strafverschärfung für Meinungsdelikte und das anwerben ausländischer Söldner zur Stützung der Herrschaftsmacht. So handelt die Justiz, wenn sie Muselmörder mit Samthandschuhen anfasst, balkanische Vergewaltiger schonendst und verständnisvoll auf ihrem ach so schwierigen Lebensweg begleitet, die ausgeplünderten und zurückgesetzten eigenen Staatsbürger mit exemplarischer Härte und auf Kante genähten Strafsätzen niederknebelt. Fürchtet sie, jene Tage des Zornes - dies illae, dies irae. Eure Blödheit wird als Entschuldigungsgrund nicht durchgehen, an dem Tag an dem Euch die geschundene, ausgeplünderte und von euren Pseudoautoritäten routinemäßig deklassierte Masse entgleitet. Die Feuerzeichen stehen an der Wand. Und die Meisten können sie schon jetzt lesen, ohne daß sie dazu erst Chatham House bemühen müssen.

  9. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2017 02:26 - Seltsam I: Der „Spiegel“ als Gipfel der Widerlichkeit

    Ausgezeichnet - das System liefert sich ein Untergangszenario von biblischen ausmaßen. Armageddon - da schwätzt in Österreich dieser Misik (vom post-marxistischen Wirtschaftsexperten zum Kanzlerberater aufgestiegen) daher, die CIA solle Trump wegputschen, der Spiegel zeigt endlich auch nach außen allen seine verbliebenen Lesern jenes Niveau, auf das er sich inhaltlich schon längst eingependelt hat und für desssen Beschreibung ich weniger auf den Stürmer zugreifen würde (zu primitiv), als vielmehr auf Prawda und Iswestija (intelligenter und perfider) unseligen Angedenkens - und es ist eine Lust zu leben. Ja freilich, es ist wie in einer wenig bekannten und von wenigen Leuten gelesenen Fachzeitschrift für Sicherheitspolitik unlängst analysiert wurde: in den USA steht die Ablöse eines seit über 70 Jahren, seit der Administration Roosevelt eingeführten Koordinatensystems sowohl für Innen- wie auch für Aussen- und Sicherheitspolitik bevor. Eine Erschütterung hat den Kern der Macht ergriffen und reisst sie mitten entzwei. Und - riecht ihr es auch alle - die Ratten, die dieses System genährt und gepflegt hat, sie dünsten Angst aus, mit jeder Pore.
    Deutschlands politisch-mediale Klasse, der nationaler Selbsthass und Erniedrigung als erste Staatsbürgerpflicht seit einer Generation eingedrillt wurde - übrigens ironischerweise von jener Frankfurter Schule, die dank Amerika zusammen mit Eisenhowers GIs, Pattons Panzern, Lee Mays Bombergeschwadern und Morgenthaus Finanzpolitik zurückgekehrt ist, um das Land in den Würgegriff einer postmarxistischen Irrlehre zu stürzen, sie ist dem politischen Massensuizid näher als jemals zuvor in den letzten sechzig Jahren. Ja, beißt nur die Hand die Euch in den Sattel gehoben hat und euch dort hält, beißt sie nur recht fest. Und wartet wie die Köter auf die Prügel, die noch kommen werden. Einstweilen lauft laut kläffend und schwanzwedelnd im Kreis herum auf der Suche nach Eurem Platz im Rudel. Es gibt eine Nachricht für Euch: für Euch gibt es keinen PLatz mehr. Denn alles endet, hier - jetzt - und sofort.
    Gott zum Gruße, wenn ihr auf der Fahrt zur Hölle seid. Und bitte nicht drängeln - es kommt jeder von Euch noch dran. Niemand wird vergessen. Niemals vergessen.

  10. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    14. Februar 2017 04:20 - Presseförderung: Der infame Griff in unsere Tasche

    Und warum - so frage ich - hat die FPÖ dabei mitgestimmt ? Glaubt sie, daß nur eine einzige Medienhure ihr deshalb eine halbwegs objektive Berichterstattung zuteil werden läßt ? Glaubt sie allen Ernstes, daß sie sich mit ihrer Zustimmung damit das erkaufen kann, was sie ohnehin niemals bekommen wird, solange es die Systemparteien sind, welche die Medienbestechung zum ehrenwerten politischen Ziel erklären ? Was für eine Dummheit, diese Schwäche zu zeigen.

  11. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    07. Februar 2017 03:53 - Die edlen Linken und die Bestechungsinserate

    Schon klar, wie das zustande kommt - schau in die Krone! Da hat es doch das Leib und Magenblatt der Sozis, das nach dem unseligen Schwenk der Dichand Erben sich mit Haut und Haaren der SPÖ und ihrem jeweiligen Kanzlerkandidaten verschrieben hatte, es gewagt, aus der wirklichen Welt etwas zu berichten.

    Was es war? Na ja, die genaue Schreibe lest bitte selbst nach. Da wagt es doch tatsächlich ein Leitartikler (? ist er , glaub ich nicht) mit den Worten 'Bitte, bitte liebe Wiener Politiker, belügt uns nicht weiter, so wie bisher ..' die Ausländerpolitik der rot-grünen Stadtregierung zu - nennen wir es - 'hinterfragen'?

    Ich zitiere den Inhalt sinngemäß: der neue ÖBB-Chef (also einer der führenden Mittäter eines gewissen Kern, der sicher schon wegen Schlepperei zur Fahndung ausgeschrieben ist) Name unwichtig, ein Sozi Bonze der ganz gewöhnlichen Art, wollte trotz Einladung der Krone nicht gemeinsam mit den Journaillisten am Wiener Hauptbahnhof / Westbahnhof ? erscheinen. Entgegen den letzten Erklärungen diversester Vertreter der politischen Klasse (das sind die Leute, die ihr Geld damit verdienen uns regelmäßig über die wesentlichen Fragen zu täuschen oder in die Irre zu führen) werde nämlich der Migrantenzustrom nicht an der Grenze und an Bahnhöfen kontrolliert. Als NAfri oder Wandermusel braucht man sich nämlich nur irgendwo in einen Eisenbahnzug zu setzen, der in Wien stehenbleibt, und ein Ticket lösen. Dann kommt man aus Afrika nach Istanbul ? Ankara ? Athen ? oder sonstwo in Europa an, steigt in den Eisenbahnzug ein und fährt bis zum nächsten Wiener Kopfbahnhof durch. Kontrolle ? Nicht einmal im Traum. Dann steigt man aus, begibt sich zur nächsten Behörde (dank des Sprachführers von George Soros Open Society Stiftung in fast allen arabischen, nahöstlichen und afrikanischen Sprachen und Dialekten verfügbar) und sagt das Zauberwort aller Schatzsucher. Asyl. Der Rest ist dem pt Publikum sattsam bekannt.

  12. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Februar 2017 02:04 - Man sollte Trump endlich ernst nehmen

    Die europäischen Nationen sind dringend aufgefordert, sich aus den halbkolonialen - in sicherheitspolitischer Hinsicht geradezu vasallenartigen Verhältnissen zu lösen. Selbstverständlich sind sie von ihrem rüstungstechnischen Potential her dazu jederzeit in der Lage. Naturgemäß nicht, ohne nachzurüsten - aber anstatt dieses Nachrüsten auf die Bedürfnisse des Langzeit Hegemons abzustimmen, sollten diejenigen Europäer, die ihre Interessensidentität in einem zentralen Sicherheis und Wirtschaftsbündnis geräumig zu verstauen vermögen, dies auch tun. Dazu gehört - Verzicht auf die atlantische Macht Großbritannien, aber Einladung an Island und Irland, weche historisch betrachtet die angelsächsische Dominanz im Wesentlichen als Auslieferung und Unterwerfung erfahren haben und gerne bereit sein werden, zumindest wehrgeografisch über die Schaffung entsprechender maritimer Stützpunkte ihren wertvollen Beitrag zu einem Zentralbündnis zu leisten. Aus Gründen historischer Balance sollte das Weimarer Dreieck Polen Deutschland und Frankreich dabei sein, sollte Polen allerdings seine Exklusivrolle als agent provocateur der atlantischen Mächte fortsetzen wollen, kann es auch draußen bleiben. Die Nordstaaten / Skandinavien, die Nettozahler und Zentraleuropa von Gibraltar bis zum Dnjester sollten dabei sein, Griechen und Italiener sind wahrscheinlich billiger, wenn sie draußen sind. Es sind kleptokratische Gesellschaften die im Bündnisfall regelmäßig mehr belasten als entlasten. Wehrgeografisch als Einfallspforten eher untauglich, es sei denn unter einer stabilen Mitte Rechtsregierung die einigen Generationen Bestandsgarantgien geben kann. So - und Brüssel ist ebenso zu entsorgen, wie eine NATO, die uns - im Falle der Wiederkehr der Neocons - in einen für europa, besonders aber für Deutschland, völlig sinnlosen Krieg bzw Dauerkonflikt mit Russland ziehen wird - was im Augenblick durch die Präsidentschaft Trumps unterbrochen zus ein scheint - und vor allem aber auch um das Einsaugen der Europäer als Hilfsvölker in einen pazifischen Konfliktraum mit dem globalen Akteur China auszuschließen.

    Klare Reihenfolge : 1) Bündnis für EUROPA
    2) Nachrüsten um sich jeglicher Bevormundung durch welche Flankenmacht auch immer entziehen zu können.

    Die Europäer sollten Trump beruhigen indem sie ihm einen Brief schreiben, daß wir uns für die freundliche Hilfestellung, die bisher so uneigennützig geleistet wurde , aufrichtig bedanken. Wir werden ihm und seiner Regierung - der wir alles Gute wünschen - nicht nur auf halbem, sondern gleich auf ganzem Weg entgegenkommen. Mit der Einschiffung der in Deutschland rechtswidrig stationierten jüngst antronsportierten strategischen Nuklearwaffen kann er sofort beginnen, weitere Kosten für Truppen, Material und Streitkräfte zum Schutz Europas kann er auf Null ansetzen - wir besorgen es uns künftig selbst. Wenn er im Baltikum und in der Ukraine bleiben will, Good Luck.

    Und beste Grüße an Frau Nuland. Sie kann sich ab sofort selbst f.. (oh pardon, daß würde ich natzürlich nicht in die offizielle Note aufnehmen, aber vielleicht kann man das dem Präsidenten Trump twittern. Der freut sich.)

  13. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2017 03:49 - Seltsam III: Rumänien und die europäischen Sozialdemokraten

    So ist sie eben, die Linke - solidarisch beim Ausplündern, fortschrittlich beim Schuldenmachen, großzügig mit fremdem Geld , milde im Umgang mit Kriminellen aber scharf und unbeugsam, wenn es gilt, den politischen Gegner zu tadeln. Unterhalb vom Nazi kommt man da schwerlich weg - es sei denn man hat sein Land verraten, fremden Völkern die Grenzen weit aufgemacht, die öffentlichen Kassen leergeplündert und ist unbeugsam der Auffassung, daß der große Satanas in dieser Welt Donald Trump heisst. Dafür macht man dann Karriere in Staatsbetrieben, deren Bilanzen man an die Wand fahren kann, wofür man sich aber, wenn sich die Defizite freilich groß genug und regelmäßig genug einstellen als toller Manager in der bezahlten Presse (nein, nicht mit eigenem Geld) und im verstaatlichten Fernsehen feiern lässt. Was können diese Roten eigentlich anderes außer Betriebe an die Wand fahren und die Steuern erhöhen ? Ach ja, über Kinderschänder und Korruptionisten die schützende Hand halten. Rumänien ist heute einmal weniger Balkan, als Österreich ...

  14. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2017 05:07 - Demonstrationsrecht vs. linke Doppelmoral

    Linke Gewalttäter werden hierorts regelmäßig von Politikern gestützt, die sich zwar meistens verbal zu Beschützern hoher Rechtsgüter wie Versammlungsfreiheit und demokratischer Grundrechte erklären, meist aber nichts anderes als ordinäre Opportunisten sind. Rotgrüne Funktionäre, die mit theatralisch inszeniertem Geifer Ordnungsvorschriften für Kundgebungen ablehnen erwarten sich halt Unterstützung durch die linskgerichteten Schlägerkolonnen - und heulen mit den Wölfen. Was die noch nicht kapiert haben : es fürchtet sich niemand mehr. Wenn die Antifa tatsächlich putscht, reichen die vordersten drei Kolonnen an Freiwilligen - die sich spontan zum Verfassungsschutz erklären werden - und ihre Helfer innerhalb und ausserhalb der Behörden aus, und die Brut ist ausgetilgt vom Antlitz dieser Erde ehe sie auch nur eine Sekunde lang irgendeine maßgebliche und politisch relevante Handlung setzen kann. Das regelt nämlich genau der Heimatschutz, der sich in den letzten Jahren als Reaktion der Bevölkerung allerorten konstituiert hat um sich der Flutung durch die muslimischen Streifscharen zu erwehren, die eine saublöde und pflichtvergessene Regierung ins Land gelassen hat, die der irren Kanzlerin von Buntland nachgelaufen ist. Also macht was ihr wollt. Die Wende kommt sowieso über die Wahlzelle und nicht durch die Strasse. Die könnt ihr vorläufig noch einmal getrost haben ...

  15. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Februar 2017 16:10 - Weg mit dem Volk, ich will ein neues Volk

    Die Merkel Marionette - niemals vergessen, in Wahrheit steuert Merkel, wer den Stasi Akt IM Erika besitzt - und dies sind NICHT die deutschen Verfassungsschutz Behörden, die mit drittklassigen Fällen abgespreist wurden, nachdem sich die größeren Mächte den wertvollsten Aktenbestand der statistisch und historisch betrachtet umfassendsten Bespitzelungs- und Unterdrückungsbehörde auf deutschem Boden angeignet hat, die Merkel Marionette also, sie dreht durch - und das am Stand.

    Nur zur Erinnerung 1988 verfügte die Stasi über 91.015 hauptamtliche sowie 189.000 inoffizielle Mitarbeiter - im Wesentlichen, zieht man die Auslandsspionage ab, also etwa 200.000 Spitzel und Provokateuere um 17 Millionen Mitteldeutsche zu überwachen. Nur zum Vergleich : Linke pflegen ja gerne sich mit dem Dritten Reich zu beschäftigen - also nur zum Vergleich: auf dem Höhepunkt ihrer Macht - Spätsommer 1942, als fast ganz Europa und Ränder angrenzender Kontinente deutsch beherrscht waren - hatte die Gestapo etwa 44.000 Mitarbeiter. Angesichts eines 'Leistungsvergleiches' beider Apparate scheint die Zahl von 44.000 für die Durchsetzung von Ordnungsvorstellungen der jeweiligen politischen Zentralen, abgesehen von einigen Balkanschluchten und diversen Sumpfgebieten Weißrusslands jedenfalls als bei weitem ausreichend gewesen zu sein. Wie eisern muß der Griff der Tschekisten gewesen sein, die mit einem Vielfachen an Personal ihren Staatsterror gegenüber im Vergleich nur einem Bruchteil an Unterworfenen ausübten.

    Nun, Frau Merkel alias IM Erika - sozialisiert im Angesicht des festen Glaubens an das Funktionieren des Staatsterrors der so wenig betrauerten, jedoch endlich verblichenen 'demokratischen Republik' auf deutschem Boden - will also nicht glauben, das dieses Volk nicht nur in Herrscher und Beherrschte zerfällt? Das passt nicht in ihren Kopf - ist sie doch selbst Beherrschte. Als sich die westlichen Dienste - den Löwenanteil haben wohl die Vereinigten Staaten und Israel abbekommen - die Stasi Akten (übrigens in Wien) - seinerzeit aufteilten, da hat es irgendeinen Glückspilz gegeben (vielleicht war es auch nur ein begabter Analytiker, der Kohls Personalpräferenzen ebenso erfasste, wie den letzten erteilten Auftrag der Stasi für IM Hosenanzug pardon 'Erika') der sich Frau Merkels Akte gesichert hat. Dies ist der Mann, der Merkel die Ideen gibt.
    Und eines können wir recht gewiß sein, die ach so philantropische 'Stiftung für eine offene Gesellschaft' eines gewissen Soros und deren Ideen finden bei Frau Merkel ohne Schwierigkeiten das, was 80 Millionen Deutsche seit Jahren schon mit allen Mitteln gesucht und noch nie bei ihr gefunden haben: ein offenes Ohr für ihre Wünsche.

    Ob wir darüber zornig sind? Aber gewiß nicht. Den Luxus, Emotionen zu haben können wir uns nicht leisten. Niemals vergessen, der Tod ist ein Meister aus Deutschland. Und in diesen Tagen kommt es mir vor, daß diese Botschaft ihren ganz besonders tiefen Sinn doch wohl keinesfalls verlieren sollte. Im Gegenteil - der pädagogische Wert, den diese Poesie enthält, er ist im Wachsen begriffen. Jeden Tag ein wenig mehr.

  16. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    10. Februar 2017 09:44 - Ja, man darf Gerichte kritisieren – manchmal muss man es sogar

    Je größer der Autoritätsverlust der regierenden politischen Klasse, desto mehr umgibt sie sich mit einem Minen- und Sperrgürtel von Institutionen, die sie mit Ihren Günstlingen besetzt und deren Aufgabe darin besteht, als Ersatz für politische Verantwortung gleichsam losgelöst von der Wirklichkeit sogenannte Experten-entscheidungen durchzusetzen. Die sind windelweich (was im übrigen gar nicht anders zu erwarten ist, bei der Personalauswahl aus Bürokraten und Funktionären) und reichen die inhaltlich wichtigen Fragen zurück an die veröffentlichte Meinung. Oder hatten wir in jüngster Zeit auch nur irgendeine Richterentscheidung, die dem Mainstream an rotzgrüner Propaganda vielleicht entgegengetreten wäre? Na also - diese Schaltstellen der MAcht verzehren die letzte Autorität und Glaubwürdigkeit einstmals angesehener staatlicher Organe - wie eben der Gerichte - auf, wie ein Steppenfeuer das trockene Gras. Man nennt sich Gericht, man umgibt sich mit der Aura von Weisheit und Unparteilichkeit, von Redlichkeit und dem Streben nach Wahrheit - und alles ist im Grunde eine Kulisse. Jeder weiß, was die Machthaber wünschen - und die kriegen ihre Wurst wie der Hund, der danach schnappt regelmäßig. Denn darin sind sich Kot und Köter einig - der Dreck bleibt für die anderen.

  17. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    04. Februar 2017 03:53 - Die Renaissance der Gewerkschaft

    Solange die Gewerkschaft als einer der vermögendsten Vereine, die das Land kennt, noch immer keinen Steuerbescheid durch die Finanz zugestellt bekommen hat, solange glaubt doch niemand ernsthaft, daß dieses Land eine Demokratie ist? Der real existierende Sozialismus mit seinen Funktionärsparadiesen gipfelt im Bonzograd - Biotop rund um Ak und Gewerkschaften. Pfründnerprolos mit steinzeitmarxistischer Brille, aber einem sicheren Machtinstinkt haben schon gewusst, warum sie Wahlen jetzt fürchten müssen ... Seit dieser Kaske dort herümgröhlt - Originalzitat 'dann brennt die Republik' - ( traut er sich nur sagen, weil ein roter Sch..haufen eben einmal nicht brennen kann) ist der ganze versiffte Laden noch einmal um Etage tiefer im Sumpf einbetoniert. Na, wer traut sich die Anzeige wegen 'Hate speech' gegen diese bolschewistische Kanaillie? Wann brennt sie denn endlich, diese Mißgeburt von einem Staat, der verheerenden Völkerscharen offene Grenzen und pralle Geldgeschenke offeriert, während die Authochtonen sich den Rücken krummbuckeln müssen, um die Sozipfründe und ihre Ausländerfreunde durchzufüttern?

  18. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    02. Februar 2017 03:15 - Unfähige Justiz im politischen Dschungel

    Ein Bauernopfer. Ein Ablenkungsmanöver. Die Beschuldigten sind innerparteilich im Machtkampf unterlegen, jetzt freigegeben zum Abschuß taugen sie noch um zu zeigen, wie objektiv doch die Instanzen sind. Packt euch ein mitsamt Eurer Schmiere. Es kommen bessere nach ...

  19. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    02. Februar 2017 01:58 - Wie die Linke Le Pen an die Macht bringt

    Wer sich mit der Linken einläßt, weiß, daß diese die Faust ballt. Eine Geste der Gewalt. Wessen Psychologie so fein gesponnen ist, daß er es nicht aushält, wenn er der Gewalt begegnet, taugt nicht für Politik. Truman sagte einmal, wem es in der Küche zu heiß ist, der muß sie verlassen. Fillons verdient kein Mitleid - er ist ein Idiot. Und typisch für Frankreich, wie ein x-beliebiger schwarzer Korruptionist halt in Österreich für die sogenannte Volkspartei. Stiftungsgelder aus öffentlichen Mitteln in eine Privatstiftung verschieben ohne die Zustimmung des Souveräns ist ...

    Auf Linke drischt man solange ein, bis sie genug haben. Wer das versäumt, spürt ihre Faust. DAs Rattenpack liefert genug ab, um es damit zu züchtigen - wer dies aber aus Feigheit und Bequemlichkeit verkennt, wird nicht obsiegen können.
    Weg mit Fillon, dem Tölpel.

    Marine, wir lieben Dich. Schick die verdammten Verräter an der Nation und an unserer abendländischen Kultur eiskalt zurück in den Orkus, aus dem sie mit Gestank und Getöse hervorgekrochen sind. Ruf uns an, wenn Du Hilfe brauchst!

  20. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    10. Februar 2017 02:56 - Pühringer: Vorbild für den Rest Österreichs mit kleinen Schatten

    Ich frage mich ja, was in einem Mann wie Pühringer vorgehen muß, wenn er den Zustand seiner Partei, besonders auf Bundesbene - wenn er diese Ansammlung von schwächlichen Leitfossilien dort - tagtäglich ertragen mußte. Er hat doch als Person - VP oder nicht - den lebenden Beweis dafür angetreten, daß er mit dem sonst so verhassten blauen Satan offenbar für seine Landesbürger ganz gute Arbeit verrichten kann - während alle anderen VPler ständig daherwinseln man müsse Strache verhindern und wie sehr doch alles so ungünstig verliefe, man müsse sich halt am ende doch an die Sozialisten als Partner halten: alles Schwachsinn. Pühringer ist der lebende beweis, daß man ohne Sozialisten regieren kann und damit - naturgemäß - auch innerhalb einer für bürgerliche Positionen ungünstigen politischen Gesamtarchitektur eben doch auch Erfolge erzielen kann. Ich hatte einmal ganz kurz Gelegenheit - ein purer Zufall - dem Mann persönlich zu begegnen. Einige Freunde hatten gerade eine politische Initiative gesetzt die jedenfalls mit seiner Volkspartei kaum etwas am Hut hatte - und so begrüßten wir Herrn Pühringer fröhlich, nachdem unsere Pressekonferenz im Klub Concordia eben zu Ende war und wir , wie in Wien halt so üblich, uns danach im CAfe Landtmann gesellig zusammenfanden um ein Glas Sekt auf den gemeinsamen Erfolg zu erheben. Wir erkannten Pühringer und sprachen ihn darauf an - und siehe da, der Herr Landesobmann erkannte die gute Stimmung, zeigte gute Laune und fand sogar ein paar gute Worte - auch und selbst ohne daß er oder seine Partei davon profitieren konnten. Dieser Mann zeigte Format und verstand es, sich so natürlich zu geben daß es nach seinem Abgang von niemandem ein schlechtes Wort über ihn zu gab. DAs ist für einen Berufspolitiker im Österreich unserer Tage ein beachtlicher Erfolg. Bezeichnenderweise konnten sich in der ÖVP Persönlichkeiten vom Schlage Pühringers offenbar nie über ihre Landesgrenzen hinaus durchsetzen. Bei aller sonstiger Kritik an der schwarzen Partei, die sie wohl auch zu Recht erfährt, aber ich glaube daß dies einer der wenigen Männer ist, die uns in der Politik fehlen werden.

  21. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    21. Februar 2017 19:25 - Das Heldenplatz-Denken der Geschichtsvergessenen

    Es ist das Privileg der Spätgeborenen, sich jenen Teil der Geschichte auszusuchen, der ihnen am allertauglichsten erscheint, bevorzugt sie selbst und ihre Überzeugungen zu stützen. Es überrascht uns daher nicht, daß auch Georg Vetter der Versuchung nicht widerstehen kann, seine Geschichte vom Heldenplatz zu überliefern. Es sei ihm gegönnt, freilich nicht, ohne den Ahnungslosen dieser Welt, die , weil sie selbst nichts wissen gezwungen sind immer nur das nachzuplappern was Ihnen andere vorgeben, auch eine andere Sicht der Dinge anzubieten.
    Sie mögen sich jederzeit frei entscheiden, was davon sie am Ende für plausibel halten. Und darauf eben diese Freiheit zu haben wollen wir auch bis zuletzt beharren.

    Halten wir zu Beginn vielleicht fest, daß es ja vielleicht so etwas gibt, wie einen kleinsten gemeinsamen Nenner, den es gilt, wenn der Streit um die Auslegungshoheit für den neuerdings umstrittenen Platz seinem Höhepunkt zustrebt. Das wäre aus meiner Sicht die Tatsache, daß das Haus Österreich, die casa d'Austria gemeinhin Habsburg genannt, über 600 Jahre ihre Residenzstadt in Wien hatten und eine der ältesten Dynastien Europas, das am längsten in den und die deutschen Länder regierende Gechlecht war, als sich das spätere Deutschland noch den komplizierten Namen vom heiligen römischen Reich deutscher Nation gab. Und das seine Kriege, seine Krisen und all die im Daseinskampf der Völker zu meisternden Schicksalschläge bisweilen von einzelnen, aus der Masse hervorragenden Persönlichkeiten gemeistert wurden, die man mit einem in der Gegenwart aus der Mode gekommenen Wort über viele Jahrhundert als Helden bezeichnet hat. Es sind übrigens - denkt man genauer nach - gar nicht so wenige, auch wenn vorerst nur zwei von Ihnen den Platz an prominenter Stelle zieren. Deutschland und Österreich auf die zwölf Jahre drittes Reich zu reduzieren, ist ein bevorzugtes Projekt linksgerichteter Gechichtsbetrachtung, verdient aber alleine schon aus dem Vergleich der zeitlichen Dimension heraus mEn keinerlei weitere Beachtung.

    Sehr wohl beachtlich aber ist die langdauernde Überlieferung, das es - neben hervorragenden Männern übrigens auch Frauen - gegeben hat, die den Generationen vor uns und damit mitttelbar auch uns selbst in schwersten Zeiten erwachsen sind, um uns und unseren Interessen bevorzugt zu dienen, um uns zu führen und unseren Erfolg zu bewirken. Ich denke, es ist keine Schande, diesen Menschen einen Platz - diesen Platz - zu widmen. Und es liegt wohl ein fundamentaler Irrtum darin, die Bedeutung dieses Platzes auf den 15. März zu reduzieren.

    Weil aber über den sogenannten Anschluß die Betrachtung der Zeitgeschichte immer und immer wieder dazu führt, daß sich die Meinungen hier entzweien, einige Orientierungshilfen.
    Es hat sich kaum herumgesprochen, daß - als der Anschluß zu seiner Zeit in der Öffentlichkeit der späteren alliierten Mächten kritisiert wurde (übrigens ganz ähnlich wie die Krim gegenwärtig mit Putin) seitens der damaligen Reichsregierung der Vorschlag zur Diskussion gebracht wurde, die Abstimmung in Österreich doch unter vergleichbaren Kontrollbedingungen wie sie schon 1936 im Saargebiet bestanden zu wiederholen. Im Saarland hatte insbesondere Frankreich sich - seiner unablässigen eigenen Propaganda vertrauend - einen gewaltigen Sieg über die, wie sie es ausdrückten 'Nazis' erwartet. Ebenso blind wie die heutige verstaatlichte Geschichtschreibung für den Umstand, daß der staatliche Zusammenschluß mit dem Reichsgebiet (im Saarland genauso wie in Österreich) eine Agenda praktisch aller vernunftbegabten Bürger und politischen Kräfte war, diese Forderung also keineswegs ein Projekt der NAZIs alleine war, sie sich nur, einmal mehr, verhältnismäßig geschickt als jene in Szene zu setzen verstanden, die einen breit im Patriotismus des einfachen Volkes verankerten Gedanken aufgriffen und durchsetzten. Es darf in Erinnerung gerufen werden, daß das was Georg Vetter als die große Nazi show bezeichnet offenbar auch die wohl weit nüchterner urteilenden Botschafter der späteren Signatarstaaten so beeindruckt hatte, daß niemand daran zweifelte - bitte die heute offenliegenden Korrespondenzen der Botschaften lesen - daß die Freude über dieses politisch seit den Befreiungskriegen und 1848 artikulierte Ziel eines Zusammenschlusses aller Deutschen eine echte war. Begleitet und überschattet von all jenem, was eben für die NS Diktatur auch typisch war und daher vollkommen zu Recht als Schande und Unrecht zu sühnen war und zu kritisieren ist. Österreichssche Diplomaten haben während der Staatsvertragsverhandlungen übrigens die Siegermächte an ihre seinerzeitige Haltung erinnernt. Unbd als sie dann auch noch so weit gingen, für die zweite Republik eine Garantieerklärung einzufordern, nach dem Muster Polens von 1939, da lehnten die Sieger dies geschlossen uns kategorisch ab. Ein Schelm, wer ...

    Auch viele Nationalsozialisten lehnten die Ermordung von Dollfuß ab. Sie war, soweit die historischen Unterlagen dies hergeben, auch gar nicht geplant sondern ist den - stümperhaften - Putschisten einfach passiert. Die übrigens ohne Befehl aus dem Reich handelten. Ja, das ist kein Widerspruch - die Bevölkerung hat die Ermordung von Dollfuss, auch wenn sie mit dem Reich und sogar wenn sie mit den Nazis sympathisierte, breit abgelehnt. Ähnliches kennen wir übrigens aus Tschechien: alle wissen, daß Heydrich ein fanatischer NS Funktionär, glühender Rassist und Unterdrücker der Tschechen war - aber als sein Begräbnis stattfand, war der Wenzelsplatz voll - und zwar nicht mit jubelnden - mit trauernden Tschechen. Das sind alles zusammen genommen keine Widersprüche und auch keine Brüche. Es ist die Wirklichkeit. Ob sie uns nun in unsere Betrachtung passt - oder nicht.

    Zwei Widerhaken, am Schluß noch angenäht. Einfach zum Nachdenken. Wir wissen schon, daß die Tafel an Erzherzog Carls Denkmal den Text trägt , Zitat ' dem beharrlichen Kämpfer für Deutschlands Ehre' und daß diese Tafel nicht von den Nazis stammt sondern von den Errichtern des Denkmals inmitten der österr-ung. Doppelmonarchie. Also bitte nicht Österreicher gegen Deutsche ausspielen ... wie dies besonders von fremden Mächten so geschätzt wird.

    Und Prinz Eugen ist, na sagen wir es behutsam, ist zwar bestimmt ein Held gewesen, gewiss ein tüchtiger und kluger Feldherr aber daß er offenkundig junge Männer schönen Frauen vorgezogen hat, wird sich auf Dauer wahrscheinlich auch mit dem Bild eines Helden in den Köpfen mancher nur schwer vertragen ...

    Mehr Mut zur Wahrheit - überall. Und lasst unseren Helden diesen Platz. Sie haben ihn verdient. Alle.

  22. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    17. Februar 2017 17:08 - Wahlkampf-Schmiere, nächster Akt

    F-16 entsprachen nicht dem Ausschreibungstext (ua war das Angebot in englischer Sprache abgefasst und stelllte auf US Rechtsbegriffe ab, die unser Gewährkeistungsrecht udergl. nicht kennt und nicht zur anwendung bringen kann, es sei denn, wir ersetzten unsere Rechtsordnung durch die nordamerikanische).
    Der Eurofighter wurde im ansehen ruiniert, weil er das erste von Messerschmidt - Bölkow - Blohm (pardon die nennen sich jetzt EADS) überwiegend in Deutschland konstruierte Hochleistungsjagdflugzeug war (und ist), daß einen weltweiten Spitzenstandard erfüllte ( das DURFTE nicht gut sein, also wurde alles unternommen, Typ , Maschine , Technik, Management, Beschaffung und Beschaffer in Grund und Boden zu nörgeln). wo kommen wir denn da schließlich hin, wenn Deutschlands Jäger die schnellsten sind, und die auch noch von den Österreichern gekauft werden ? Das ist ja nur noch nazi - oder? also fand sich eine bunte und breit gestreute Fronde, die bereit war, den Ankauf zu ruinieren. Um es kurz zu sagen: alle bekannten Saboteure einer funktionierenden Landesverteidigung fanden sich ebenso darunter, wie klarerweise die Vertreter der Siegermächte zuzüglich des üblichen Bodensatzes an Östertrotteln und natürlich die Konkurrenzfirmen.
    Die fanden diesen Politikerabschaum der das Militär ruiniert hat und deshalb von der regierenden Besatzungsmacht zum Verteidigungsminister gemacht wurde - und schon war alles im Eimer. Das ist die stelle da lachen Jetzt sozialisten Grüne und die Bobo Truppe. Es lohnt aber nicht, darüber auch nur einen einzigen traurigen Gedanken zu verschwenden. Es bestärkt nur in der Überzeugung, daß das alles weg muß um einem kompletten Neustart Platz zu machen.

  23. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    21. Februar 2017 21:54 - Eurofighter: Darabos-Deal, 2007

    Übrigens: was die Karikatur erzählt stimmt. Und zwar auf Punkt und Komma. Dieser sogenannte Minister ist genau der Trottel, als den ihn die Karikatur zeichnet.

  24. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    08. Februar 2017 19:22 - Doppeltes Unheil über Europa: Der Triumph der Ideologie über die Vernunft

    @ Specht - die Menschen sind da, aber es sind nicht unbedingt junge Menschen. Obwohl gerade bei den Identitären eine neue Generation heranwächst, die berechtigt Anlaß zu Hoffnungen gibt. Schauen sie sich doch bei den jungen Leuten dort um. Die sind sehr in Ordnung.

  25. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    07. Februar 2017 22:53 - Heumarkt – nächste Runde

    Was interessiert denn einen Linken ein Vertrag? Was Kulturgüterschutz, was Weltkulturerbe. Da komt irgendwer mit einem Flächenwidmungspaln daher. Das ich nicht lache. Alles ein burgeoises Konstrukt des rechtlichen Überbaus, den es gilt, zum Wohl des Proletariates zu beseitigen. Alles reaktionäres Gequatsche.

    Do muaß dö hüttn hea. won mia des sogn, dann güts. Hea mit da marie. Des wiad jetzt baud.

    Oder glauben sie - außer einigen wenigen Bloggern, die dann immer ein wenig pikiert über die Schreibweise sind - daß es tatsächlich höhere Motive gibt, die das Zerstören des Stadtbildes rechtfertigen? Aber solange Wiens Bürgerliche links wählen, gefällt Ihnen das offenbar. Wenn sie von diesem dauerbesoffenen alten roten Bonzen überfahren werden und Ihnen so einmal mehr ihre Machtlosigkeit gezeigt wird.

  26. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    14. Februar 2017 04:13 - Wohlstand durch antimarktwirtschaftliche Bildung

    Was notwendig war, es ist bereits geleistet worden. Niemand braucht die Algebra oder das Rad neu zu erfinden. Es ist wirklich so simpel, wie es sich anhört. Finger weg von der Wirtschaft, Finger weg von der Regulierung - es sei denn im alleräußerten Fall und so wie der Krieg - als ultima ratio alleine. Niemand braucht es nochmals zu schreiben. Es gilt, und anders - als die zahllosesten Theorien der Feinde der Freiheit braucht es nicht alle zehn Jahre einen neuen gedanklichen Ansatz. Der ursprüngliche Gedanke reicht völlig aus. Deshalb - Hayek wirken lassen, Roland Baader wirken lassen. Umsetzen. Durchatmen.
    Es hilft.

  27. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    08. Februar 2017 12:13 - Die politische Rechte im Abseits

    Danke David Nagiller - vollkommen richtig. Wir haben einerseits ein Bildungsproblem und zweitens ein machtstrategisches Dilemma. Das Bildungsproblem besteht darin, daß 'rechts' mit nationalsozialistisch als extrem Position dargestellt und so (falsch) verstanden wird. Links hingegen als internationalistisch mit einer Basis im Marxismus und einem Spektrum von anarchisch - syndikalistisch bis zum Stalinismus und Pol Pot. Das ist aber falsch - denn ALLES das sind, den Nationalsozialismus engeschlossen, nur Segmente im Etatistischen Sektor - ihre Konflikte sind Meinungsverschiednheiten unter Sozialisten. Die angelsächsische Tradition in der Definitionsgeschichte der politischen Theorie scheint hier hingegen völlig klar zu sein: je mehr Staat, je mehr Etatismus - desto mehr links ist eine Anschauung, Ideologie, ein politisches Konzept. Je staatsfreier, je libertärer, je minimalistischer hinsichtlich öffentlichkeitsrechtlicher Kompetenzen eines Ordnungssystems - umso mehr rechts ist seine Einordnung, seine Kategorisierung vorzunehmen. Soweit das Bildungsproblem, denn - bewusst wird dieser Antagonismus von der links-dominierten Medienlandschaft nicht richtig dargestellt, bzw. in weiten Teilen auch nicht erst verstanden.

    Das machtpolitische Dilemma aber ist offenkundig. Mehrheiten in Gesellschaften, in denen dank sozilistischer Degenerationserscheinungen bereits ein numerisch größerer Teil zum Transferleistungsempfänger gemacht wurde, der gaqr nicht mehr in der Lage ist, ökonomisch selbstbestimmt sein Dasein zu bestreiten -setzen für die Durchsetzung freiheitlicher Konzepte Koalitionen mit Transferleistungschichten voraus, denen ein Narrativ von Politik angeboten wird, der sie als Wähler nicht zu vertreiben pflegt. Womit Konflikte und Kompromisse vorprogrammiert sind. Es liegt am Talent der Führungskräfte der Rechten, dieses Dilemma sachte aber kontinuierlich aufzulössen. Beispielsweise, indem man Menschen konsequent ökonomische Selbständigkeit und Freiheit von staatlichen Zwangsbeglückungsystemen und Umverteilungsbürokratien anbietet und damit zu einem basalen Austausch ihrer bisherigen (oder aber vorübergehenden) Lebenskonzepte. Glück auf, den Freien!

  28. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    02. Februar 2017 15:48 - Unser neues Vorbild

    Hier sehen sie das unsichtbare Kunstwerk. Wir bedanken uns und überreichen dafür den unsichtbaren Scheck ...

  29. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    28. Februar 2017 18:22 - Die unheimlichen Parallelen

    Als Stalin einmal zum Unrecht der deutschen Teilung befragt wurde, antwortete er sinngemäß - letztlich seien die Dutschen via Marx und Hegel selbst an ihrer Lage schuld. Da ist etwas Wahres daran. Kein Volk ist so staatsgläubig, so etatistisch orientiert wie die das deutsche. Auch in dieser Hinsicht gleichen sich die Verhältnisse beiderseits des Inns fast bis aufs Haar. Die Rezeption von Hegel's Souveränitätsbegrff ist nirgends so ausgeprägt, selbst bei sogenannten Liberalen oder besser gesagt jenen. die sich dafür halten oder es zumindest vorgeben.

  30. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    05. Februar 2017 13:52 - Seltsam II: Der Chef der Identitären und die Polizei

    @ Rau : sie verstehen alles falsch - aber offenbar weil sie es so verstehen wollen. Beschäftigen Sie sich mit dem Notwehrrecht und wenn sie das verstanden haben, dann schreiben sie nochmal.

  31. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    28. Februar 2017 03:41 - repöblikenplatz

    wahnwönniggleichhhhh - nixlinksversif´ft - geköstlichtergleichunssinnend - verdichtendzugenixt, kein grünlicher der je bekifft, der hat sich dannauch wegverpisst, nixhelden republiken brauchennix, dochstehnsienoch - verflixt, verflixt!

  32. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    25. Januar 2017 13:28 - Populismus - das neue Unwort

    Demokratische Systeme sind per definitionem ohne populistische Ausdrucksformen gar nicht denkbar. Wichtig alleine sind zwei Erkenntnisse: Populismus ist nicht Inhalt sondern Gestaltungsform der Politik, für sich genommen also an sich inhaltlich neutral - daher weder rechts noch links. Und deshalb auch nicht schon automatisch 'gut' oder 'schlecht', richtig oder falsch. Bewertungsrelevant ist alleine, welche inhaltlichen Positionen im Wege populistischer Verfahren umgesetzt werden Das, und nur das, gilt es zu bewerten. Die Verfahrensfrage ist, solange verfassungskonform gehandelt wird, vollkommen irrelevant. Einer der größten (Links-) pulisten der zweiten Republik, Bruno Kreisky, prägte einmal den Satz 'Lieber ein paar Milliarden Schulden mehr als ein paar hunderttausend Arbeitslose'.
    Er wurde für diesen Satz zum großen Weisen erklärt und hunderttausende zitierten ihn immer und immer wieder - Populismus pur. Der Satz war nur die halbe Weisheit - den Keynianismus funktioniert nur, wenn man in Zeiten der Hochkonjunktur die Schulden wieder zurückzahlt. Sonst fährt man das System langsam aber sicher in den Abgrund - wie eben vor unseren augen geschieht.


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