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Seltsam I: Der „Spiegel“ als Gipfel der Widerlichkeit

Lesezeit: 1:30

Der neue Cover des Hamburger Magazins ist ein absoluter Tiefpunkt der antiamerikanischen Hass-Hetze in linken Medien.

Das Magazin stellt US-Präsident Trump als Henker dar, und zwar in einer Darstellung, die total an die Tausenden blutrünstigen Abschlachtungen durch den „Islamischen Staat“ erinnern. In der einen Hand hält Trump auf dieser Abbildung den abgetrennten blutenden Kopf der Freiheitsstatue, in der anderen Hand ein Messer.

Es zeigt sich: Immer, wenn man glaubt, es ginge nicht mehr tiefer, schaffen die linken Medien einen neuen Tiefpunkt. Man fühlt sich wie in einer Zeitmaschine ein Dreiviertel-Jahrhundert zurückversetzt. Denn genau in diesem ungustiösen Stil haben damals Nazi-Zeitungen wie der berüchtigte „Stürmer“ ihre Pamphlete über die Amerikaner gestaltet. Das ist erschütternd und widerlich.

Seltsam ist nur, dass diese beiden Länder auf dem Papier noch immer Verbündete sein sollen. Denn jetzt sind sogar viele jener US-Medien, die bisher Tag und Nacht Kritik an Trump geübt haben, entsetzt – über das, was in Deutschland passiert.

PS: Wohlgemerkt, auch in diesem widerlichen Fall meine ich, dass die Strafjustiz nichts verloren haben sollte. Auch wenn es mehr als widerlich und gleichheitswidrig ist, wie sehr - insbesondere in Österreich - die Justiz sich immer mehr auf alles einschießt, was nicht links ist. Vielmehr hat das deutsche Volk selbst die Verantwortung dafür: Wenn es keinen Sturm an Abo-Kündigungen beim "Spiegel" gibt, sind alle Abonnenten moralisch für die Entwicklung mitverantwortlich. Manche Deutsche denken aber wohl: Wir haben schon zu lange Frieden gehabt.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2017 02:26

    Ausgezeichnet - das System liefert sich ein Untergangszenario von biblischen ausmaßen. Armageddon - da schwätzt in Österreich dieser Misik (vom post-marxistischen Wirtschaftsexperten zum Kanzlerberater aufgestiegen) daher, die CIA solle Trump wegputschen, der Spiegel zeigt endlich auch nach außen allen seine verbliebenen Lesern jenes Niveau, auf das er sich inhaltlich schon längst eingependelt hat und für desssen Beschreibung ich weniger auf den Stürmer zugreifen würde (zu primitiv), als vielmehr auf Prawda und Iswestija (intelligenter und perfider) unseligen Angedenkens - und es ist eine Lust zu leben. Ja freilich, es ist wie in einer wenig bekannten und von wenigen Leuten gelesenen Fachzeitschrift für Sicherheitspolitik unlängst analysiert wurde: in den USA steht die Ablöse eines seit über 70 Jahren, seit der Administration Roosevelt eingeführten Koordinatensystems sowohl für Innen- wie auch für Aussen- und Sicherheitspolitik bevor. Eine Erschütterung hat den Kern der Macht ergriffen und reisst sie mitten entzwei. Und - riecht ihr es auch alle - die Ratten, die dieses System genährt und gepflegt hat, sie dünsten Angst aus, mit jeder Pore.
    Deutschlands politisch-mediale Klasse, der nationaler Selbsthass und Erniedrigung als erste Staatsbürgerpflicht seit einer Generation eingedrillt wurde - übrigens ironischerweise von jener Frankfurter Schule, die dank Amerika zusammen mit Eisenhowers GIs, Pattons Panzern, Lee Mays Bombergeschwadern und Morgenthaus Finanzpolitik zurückgekehrt ist, um das Land in den Würgegriff einer postmarxistischen Irrlehre zu stürzen, sie ist dem politischen Massensuizid näher als jemals zuvor in den letzten sechzig Jahren. Ja, beißt nur die Hand die Euch in den Sattel gehoben hat und euch dort hält, beißt sie nur recht fest. Und wartet wie die Köter auf die Prügel, die noch kommen werden. Einstweilen lauft laut kläffend und schwanzwedelnd im Kreis herum auf der Suche nach Eurem Platz im Rudel. Es gibt eine Nachricht für Euch: für Euch gibt es keinen PLatz mehr. Denn alles endet, hier - jetzt - und sofort.
    Gott zum Gruße, wenn ihr auf der Fahrt zur Hölle seid. Und bitte nicht drängeln - es kommt jeder von Euch noch dran. Niemand wird vergessen. Niemals vergessen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSchani
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2017 01:29

    Es geht doch seltsam zu in dieser EU!
    Einerseits regt man sich geifernd auf über Trump, andererseits herrscht tönendes Schweigen bezüglich der korrupten rumänischen Regierung. Keine Demonstrationen außer in Rumänien, keine Mahnungen aus Brüssel wie im Falle Polens oder Ungarns.
    Aber das sind wahrscheinlich "innere Angelegenheiten" Rumäniens, wie einstens EU-Abgeordneter Swoboda zu einem ähnlichen Anlass in Rumänien meinte.
    Genossen halten eben zusammen, und die "konservativen" EU-Abgeordneten zu ihnen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2017 06:27

    Ich werde den Spiegel nicht mehr kaufen, war mein Beschluss als ich die Jaenner-Jubileumsjammernummer in der Hand hielt. Man soll sich zwar informieren, was der politische Gegner so zum Besten gibt, aber nach einer solchen Bankrotterklaerung, in der nur mehr wehleidigst beklagt wird, dass man nicht mehr ernst genommen wird, sackt der verbleibende Informationsgehalt auf Mickymausniveau zusammen.

    Ja, Tschuess Spiegel, wenden wir uns der schwierigen Zukunft zu und lassen wir das linksmodische ueberholte Gebrabbel hinter uns.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2017 07:45

    Propaganda und Hate-News.
    Wo bleibt die von der Politik eingerichtete Zensurbehörde? Der Aufschrei in den Medien war sehr leise dazu. Wann schlägt das Pendel auf die zurück, die die Meinungsfreiheit beschneiden?
    Ach so, das gilt nur für uns. Wie naiv von mir.

  5. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2017 08:49

    Der Stürmer, äh, ich meine: der Spiegel entlarvt sich als das, war wir ohnehin wissen, daß er es ist: ein gutmenschliches Links- und Mohammedanerorgan. Nichts mehr, nichts weniger.
    Ganz allgemein: Wenn die USA so böse waren und so böse sind und immer so böse bleiben werden - warum um Himmels willen wollen sie nur alle händeringend, unter Tränen jammernd, auf ihre Knie niedersinkend und flehend hinüber und hinein in dieses Land des Satans?
    Mohammedaner: es gibt so viele mohammedliebende Staaten, wo Christen gefoltert und getötet werden und in der Türkei entsteht gerade ein neuer ISlamischer Staat, sogar am wunderschönen Mittelmeer gelegen! Warum nicht dorthin siedeln? Warum nur in die bösen USA?

    Ihr LINKINNEN: Es gibt noch ein paar wunderbare feministische, gutmenschliche Länder im westlichen Teil der EU - nutzt die verbleibende Zeit und bleibt in Frankreich, in Belgien, in Holland, in Muttis Deutschland.
    Mutti holt zwar immer mehr Muftis ins Land - aber da Ihr beide liebt, den ISlam und den Sozialismus, ist das doch das Beste für Euch, und unter Schulz wird es noch einmal ein wenig schöner werden. Designer arbeiten übrigen auch schon an viel schöneren Burkas als wir sie von den Taliban in Afghanistan kennen.
    Ergo: Entspannt Euch, laßt die US_Amerikaner sich dem Satan unterwerfen und folgt ihr dem paradiesischen feministischen Sozialismus hier, damit Ihr eingeht in das Paradies voller Jungfrauen bei Mohammeds Allah.
    Ende des Sarkasmus, der ja auch nur ein Ausdruck von Hilflosigkeit am Sonntagmorgen ist. Ich habe vor ca 20 Jahren einige Monate hindurch jede Woche den Stürmer, äh, den Spiegel gelesen. Seither nicht mehr. Ich sehe, ich werde ihn auch fürderhin nicht lesen. Hass und Hetze sind nicht meins. Fake news auch nicht.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2017 08:47

    Ich habe mich auch über so ein Bild geärgert.

    Noch mehr ärgert mich aber, dass jemand so schmutzig denken kann, so von Tatsachen befreit und sich dann auch noch Journalist oder Redakteur nennt.

    Mich ärgert auch, dass man all diese Parteien, die diese Medien 'einkaufen' für ihre perverse Propaganda, wie richtig berichtet, wie unter Hitler, noch nicht endgültig abgewählt hat. Ich halte die heutigen Wähler für manipulierbar und daher von jeder Vernunft befreit, ich halte die heutigen Deutschen Regierenden für die größten Freiheitsräuber der Geschichte Deutschlands, aber das ist natürlich für den Spiegel kein Thema, es 'läuft' ja alles nach Plan .... nach welchem Plan, nach welchem Ziel, ja richtig, der Abschaffung Deutschlands.

    Ich würde mich totlachen, wenn der 'Freiheitskiller', wie im Spiegel dargestellt, namens Trump einer Frau Merkel Deutschlands Vogelfreiheit anbieten würde, nach einem 3/4 Jahrhundert. Ich glaube, die könnte damit gar nichts mehr anfangen, so sehr ist sie samt ihren Genossen im Mainstream verhaftet. Dabei sollte sie es sein, die für alle Deutschen zu sprechen hätte, die sich für Deutschlands Freiheit einzusetzen hätte, etc., etc.

    Jedenfalls, das 'Spiegelbild' ist empörend.

  7. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Franz
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2017 17:27

    Michel Houllebecq hat es in einem Interview in der schweizer Weltwoche Nr. 39 vom September 2016 so zusammengefasst: "....Diese politische Formation, diese linke Partei, verschwindet gerade. Sie spüren, dass der Untergang nahe ist und sie werden bösartig. Es handelt sich um den klassischen Fall des in die Enge getriebenen Tiers, das Todesangst verspürt und gefährlich wird...."
    Die politmedialen Töne werden immer schriller, die Farben immer wirrer, dieses Kunstwerk einer kubanischen Lichtgestalt ist kaum steigerbar.


alle Kommentare

  1. Onkel G. (kein Partner)
    07. Februar 2017 18:44

    A. Unterberger ist im Wesentlichen recht zu geben; ich meine aber, dass "The Donald" per dem nämlichen "Spiegel"-Cover weniger mit dem IS und seinen Untaten in Beziehung gesetzt werden soll, sondern - und das ist/wäre sogar noch schlimmer - mit der legendären Figur "Patrick Bateman" - dem serienmordenden Hauptprotagonisten des umstrittenen Romans "American Psycho" - weit haben wir es gebracht...

  2. monofavoriten (kein Partner)
    07. Februar 2017 10:46

    der spiegel hängt, wie jedes andere medienunternehmen im ehemals wie immer noch besetzten europa, am gängelband der geheimdienste des besatzers. und diese sind teil des deep state, der gerade verzweifelt versucht, den bösen virus "trump" abzuschütteln, bevor dieser den deep state durch exposition dahin rafft.
    dass gerade die deutschen medien hier eine derart "herausragende" rolle spielen, zeigt, daß das polit-establishment der brd-gmbh ganz besonderes interesse hat, die truman-show für die deutschen bürger nicht platzen zu lassen.
    daher nochmals an trump: friedensvertrag mit deutschland jetzt!

  3. franz-josef
  4. Claudius
    06. Februar 2017 13:33

    Im Windschatten Trumps kamen auch so manche dubiose Figuren mitten in das Machtzentrum in Washington, zum Beispiel Stephen Bannon:

    Trumps Chefstratege - Die dunkle Seite der Macht

    Krieg und Revolution sind die beiden Eckpfeiler im Denken von Stephen Bannon, dem Chefstrategen der Regierung Trump. Eine Exegese.
    (06.02.2017 von Mark Siemons)

    Stephen Bannon gilt als der Ideologe hinter dem „Trumpismus“, wie er sich nach dessen ersten Tagen Regierungszeit abzeichnet. Doch eigentlich sind es nicht Ideen, die den Chefstrategen des amerikanischen Präsidenten zu einer so ungeheuren Figur machen. Was sich aus verstreuten Statements, Filmskripts und Rededokumenten an Bannons Anschauungen über die Welt herausdestillieren lässt, unterscheidet sich nicht groß von dem, was auch sehr viele andere denken:

    Die politischen Parteien und die Medien hätten den Kontakt zur Wirklichkeit und zum Volk verloren, der Kapitalismus sei zu einer korrupten Vetternwirtschaft verkommen, der Westen sei durch den Islamismus bedroht und überdies in Gefahr, seine eigenen jüdisch-christlichen Wurzeln zu verlieren. Doch all diese nicht so originellen Ansichten bekommen ihre spezielle Temperatur und Energie erst durch die beiden alles verschlingenden Urgewalten, auf die sie bei Bannon zulaufen: Krieg und Revolution.

    Um sich über die aktuelle Lage in den Vereinigten Staaten klarzuwerden, muss man möglichst genau verstehen, was diese beiden Begriffe, was „Revolution“ und „Krieg“ für diesen Mann bedeuten, dem der Präsident vor einer Woche sogar einen ständigen Sitz im Nationalen Sicherheitsrat verschafft hat. Als Erstes fällt auf, dass zwischen seinen Zeitdiagnosen und den vermeintlichen Heilmitteln eine Lücke klafft.

    Bannon gibt sich in den verfügbaren Quellen keine Mühe nachzuweisen, weshalb das eine zwingend aus dem anderen hervorgeht: weshalb es kein anderes Mittel gegen die terroristische Bedrohung geben könne als Krieg, weshalb gegen Elitenverblendung und Nepotismus nichts anderes helfe als Revolution. Es handelt sich bei ihm da vielmehr um Setzungen, die der Analyse konkreter Probleme vorausgehen.

    Sein Passwort war „Sparta“

    „Krieg“ war für Bannon schon längst vor dem 11. September 2001 ein Schlüsselthema, dem Tag, der nach der Aussage seiner früheren Hollywood-Mitarbeiterin Julia Jones das Datum seines Umschlags zum rechten Propagandisten markiert. Nach sieben Jahren bei der Marine, Studien der Nationalen Sicherheit und der Betriebswirtschaft sowie sechs Jahren bei der Investment-Firma Goldman Sachs war Bannon in den neunziger Jahren ins Filmgeschäft eingestiegen.

    Er erwarb Anteile an Fernsehserien (unter anderen an „Seinfeld“), produzierte Dokumentarfilme und schrieb Drehbücher für ehrgeizige Shakespeare-Adaptionen. Eines dieser nicht realisierten Projekte war eine Verlegung der blutigen Tragödie „Titus Andronicus“ ins Weltall; das Skript dieser Unheilsphantasie maximal galaktischen Ausmaßes fängt mit den lustvoll bedrohlichen Worten an: „Menschheit in Chaos. Außerirdische Raumschiffe schälen sich aus dem Dunkel, sonnenlose Himmel, Menschen fliehen in Panik.“

    Jones, die Ko-Autorin des Drehbuchs, erzählte amerikanischen Zeitschriften auch, dass Bannon immer von den großen Schlachten des Römischen Reichs fasziniert gewesen sei, am meisten aber vom Peloponnesischen Krieg, bei dem Sparta über Athen siegte und damit der attischen Demokratie ein Ende machte; sein Computer-Passwort sei „Sparta“ gewesen. Zu Bannons Lieblingsbüchern habe „Die Kunst des Kriegs“ des antiken chinesischen Militärstrategen Sunzi gehört und das alte Hindu-Epos „Bhagavad Gita“.

    Auch hier geht es um eine gigantische Schlacht, bei der die Gottheit Krishna dem Heerführer Arjuna den Rücken stärkt. Dass Bannons Respekt dem Krieg im Allgemeinen gilt, ganz unabhängig von dessen Zielen und ideologischen Begründungen, darauf deutet auch hin, dass er später in seiner Zeit bei der rechten Website „Breitbart“ dem nordvietnamesischen General Vo Nguyen Giap einen äußerst anerkennenden Nachruf widmete.

    Dessen „Kühnheit und Schonungslosigkeit“ hätten es vermocht, zwei der technisch avanciertesten Armeen der Welt – der französischen und der amerikanischen nämlich – die Stirn zu bieten. „Am Ende“, so zitiert er General Giap zustimmend, „war es der menschliche Faktor, der über den Sieg entschied“.

    Alle achtzig Jahre Krieg oder Krise

    Dieses gewissermaßen außerideologische Faible für Krieg als solchen begründet auch sein Interesse an Theorien, die den Krieg als anthroplogische Konstante beschreiben. Der Historiker David Kaiser schilderte in „Time“ die Begeisterung, mit der Bannon die These des Buchs „The Fourth Turning“ von Neil Howe und William Strauss aufgriff, die amerikanische Geschichte bewege sich in Achtzig–Jahr-Zyklen, an deren Ende jeweils eine große Krise wie der Bürgerkrieg oder der Zweite Weltkrieg stehe. Bannon verarbeitete diese Faszination in seinem Dokumentarfilm „Generation Zero“.

    Ähnlich unabhängig von politischem Inhalt scheint seine Neigung zur Revolution zu sein. Wie ein Mitstreiter bei „Breitbart“ bezeugte, hat er eine Vorliebe für das Buch „The Private Life of Chairman Mao“, in dem dessen Leibarzt Li Zhisui ein durch alltägliche Beobachtungen gestütztes Psychogramm des Praktikers der permanenten Revolution vorlegt. Eines der nicht-realisierten Hollywood-Projekte Bannons machte das Shakespeare-Stück „Coriolanus“ zu einem Rapper-Film, der während der Rassenunruhen in Los Angeles spielt.

    Das Stück werde zeigen, versprach damals eine Einladung zu einer Lesung aus dem Skript, „wie eine Kultur aus Gier, Elitismus, Diskriminierung und Unmenschlichkeit sich heute in selbstzerstörerischen Grausamkeiten wiederholt.“

    Doch das Pathos der Revolte steht hier noch im Dienst der Schwarzen gegen die Weißen: „Du wählst. Handeln und sterben – oder unter dem Stiefel des weißen Mannes liegen, talking trash“. Die Menge schreit: „Sterben, sterben, sterben“. Wie ein Echo dieses grausigen Rufs klingt, was Bannon letztes Jahr dem „Hollywood Reporter“ sagte, voller Lust am eigenen Image: „Darkness is good. Dick Cheney. Darth Vader. Satan. That’s power.“

    Er zögerte auch nicht, sich gegenüber einem Autor von „The Daily Beast“ 2014 als „Leninist“ zu bezeichnen: „Lenin wollte den Staat zerstören, und das ist auch mein Ziel. Ich möchte alles zusammenkrachen lassen und alles vom heutigen Establishment zerstören.“

    Bannon gab zwar später vor, er könne sich an das Gespräch nicht mehr erinnern, und nach der Wahl Trumps sagte er, dieser stehe nicht für eine Revolution, sondern für „eine Restauration des wahren amerikanischen Kapitalismus“. Doch er selber hat in den vergangenen Jahren immer wieder auf der Wortwahl „Revolution“ bestanden.

    Außerdem weist die Selbstbezeichnung als Leninist auch auf die Wechselseitigkeit von Revolution und Krieg hin, denn erst der Erste Weltkrieg brachte den Bolschewiki den Sieg, so dass Lenin von „sozialen Elementargewalten“ wie dem Hass der Massen schwärmen konnte.

    Am Glauben ist vor allem die Gewalt interessant

    Bei einer Konferenz im Vatikan, an der Bannon 2014 über Skype teilnahm, sprach er in einem einzigen Atemzug über die spirituelle Krise des „jüdisch-christlichen Westens“, den „globalen Krieg mit dem islamischen Faschismus“ und die seit der Finanzkrise von 2008 anstehende Revolution gegen das Establishment. Die Suggestion war, dass alles – Glaubensstärke, Krieg und Revolution – im Grunde dasselbe ist.

    Als einer der anwesenden Konferenzteilnehmer besorgt nachfragte, wie der Westen denn auf den Dschihadismus reagieren könne, ohne seine eigene Seele zu verlieren, ging Bannon auf die Seele gar nicht erst ein, sondern sagte bloß: „Wenn Sie auf die lange Geschichte des Kampfs des jüdisch-christlichen Westens mit dem Islam zurückschauen, glaube ich, dass unsere Vorfahren standgehalten haben, und ich glaube, sie haben recht daran getan.“

    Mit anderen Worten: Die Bewahrung der Seele soll nur vom Krieg abhängen, dem man nicht ausweicht. Und am Glauben oder anderen Ideen soll vor allem die Gewalt interessant sein, die sie rechtfertigen.

    In seinen Radiosendungen auf der Website von „Breitbart“ hat Bannon das Publikum auf so autosuggestive Weise auf den angeblich anstehenden Krieg eingeschworen, dass das Selbstzweckhafte deutlich hervortrat, besonders markant im Dezember 2015: „It’s war. It’s war. Every day, we put up: America’s at war, America’s at war. We’re at war.“ Das Ziel ist dabei keineswegs nur die Bekämpfung des Islamismus.

    In einer anderen Sendung sagte Bannon: „Wir werden in fünf bis zehn Jahren im Südchinesischen Meer in den Krieg ziehen, oder etwa nicht? Darüber kann es keinen Zweifel geben.“

    Wut ist eine gute Sache

    Tonlage und Wortwahl ähneln sich bei den Themen Krieg und Revolution so sehr, dass man im einzelnen Fall oft unsicher ist, von was gerade die Rede ist. „Das wird ein sehr hässlicher, langer, sich hinziehender Kampf“, sagte Bannon 2013 bei einer Zusammenkunft von Konservativen in Washington. Damit war nun die Revolution gemeint: „Die Leute geben eine Aristokratie nicht leicht auf.“ Hauptsache Kampf.

    Es soll eine Revolution gegen den falschen und für den wahren Kapitalismus sein, gegen den Nepotismus der Konzerne und Politiker, denen „London und Berlin näher sind als die Leute in Kansas und Colorado“, und für das amerikanische Unternehmertum. „Ich glaube, Wut ist eine gute Sache“, sagte er bei derselben Zusammenkunft: „Man braucht Leute, die kämpfen wollen.“

    Das Fatale ist, dass es zwischen den Idiosynkrasien dieses Mannes und der Welt ringsum eine dreifache Entsprechung gibt: bei dem Teil der Wähler, der den Hass auf das sogenannte Establishment teilt; bei den islamistischen Strategen, die auf einen Weltbürgerkrieg der Kulturen und Religionen hinauswollen; und beim amerikanischen Präsidenten, der den im Wahlkampf bewährten Offensivmodus durch Bannon offenbar auf Permanenz stellen will.

    Noch fataler wäre die wechselseitige Verstrickung und Verstärkung dieser drei Resonanzebenen: Die Macht des Präsidenten kann dafür sorgen, dass das Spiel mit der Revolte, zu dem die soziale Unzufriedenheit viele verleitet hat, das Land und die Welt in genau jenen „Clash of Civilizations“ hineinzieht, den die liberalen westlichen Öffentlichkeiten bisher durch geduldiges Differenzieren auf Distanz halten konnten.

    Ein Teil des Kräfteparallelogramms, der zugleich den fatalen Mechanismus durchbrechen könnte, bleiben die westlichen Öffentlichkeiten, ob liberal oder nicht. Wahrscheinlich wird man in Zukunft tatsächlich vermehrt über Krieg und Revolution sprechen müssen, aber anders, als der Stratege des amerikanischen Präsidenten dies suggeriert. Man wird diesen Gewaltphantasien ihre Verkleidungen nehmen müssen, die Rechtfertigungen, die ihnen einen Anschein von Notwendigkeit verleihen sollen. Man wird die Gewalt als die Ideologie der neuen Macht entlarven müssen, die sie ist.

    Link: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/trumps-chefstratege-die-dunkle-seite-der-macht-14842096.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    • Zraxl (kein Partner)
      07. Februar 2017 08:02

      Jo eh, man erinnere sich an die großen Erfolge der Appeasementpolitik gegen Hitler. Gegen die Ausbreitung einer Religion, die sich in ihren heiligen Schriften durch Mord und Terror definiert, hilft sicher auch nur freundliches Engegenkommen. Ganz bestimmt!

      Wenn man wirklich permanent Krieg führen will, muss man Friedensnobelpreisträger sein, damit das Deutsche Feulleton jubelt.

  5. Erich Bauer
    06. Februar 2017 10:00

    Plattgefahrene Straßenkadaver (=Roadkill-Medien) stinken für einige Zeit nochmal so richtig... bevor sie vertrocknen.

  6. Ai Weiwei
    05. Februar 2017 19:55

    Eine raffinierte Unterstellung Unterbergers: So raffiniert dass sie erst beim zweiten Blick auffällt:

    Gemäß Dr. Unterberger soll es angeblich "antiamerikanisch" sein wenn man den Präsidenten der USA kritisiert, siehe oben: "antiamerikanische Hass-Hetze"


    Ja gibt's denn so was?

    Was soll dann das bitte mit dem "Antiamerikanismus" zu tun haben wenn man den US-Präsidenten wegen dessen ganz persönlichen Verhaltens kritisiert?

    Jedes Kind kann doch diese Ebenen unterscheiden:

    Es ist eben ein himmelhoher Unterschied ob ein einzelner Amtsträger eines Landes kritisiert wird oder:

    das ganze Land in seiner Gesamtheit.


    Das sind 2 verschiedene Paar Schuhe, das versteht jedes Kind!!

    Aber anscheinend versteht Unterberger das nicht oder er will es nicht verstehen oder er vollführt hier ganz bewusst eine raffinierte Taktik:

    Ein jeder der Trump wegen dessen persönlichen Handlungen und seinem persönlichen Charakter kritisiert soll als "Antiamerikanist" gebrandmarkt werden.


    Raffiniert ausgedacht vom Autor - aber bei mir und vielen anderen zieht diese Taktik nicht!

    Wenn ich den Herrn Hollande kritisiere bin ich keinesfalls deswegen ein Anti-Franzose!

    Wenn ich den Herrn Fico (Premier der Slowakei) kritisiere bin ich keinesfalls deswegen ein Anti-Slowake!

    Wenn ich den Herrn Christian Kern kritisiere bin ich keinesfalls deswegen ein Anti-Österreicher!

    Wenn ich den Herrn Van der Bellen kritisiere bin ich keinesfalls deswegen ein Anti-Österreicher!

    Wenn ich den Herrn Gauck kritisiere bin ich keinesfalls deswegen ein Anti-Deutscher!

    Wenn ich die Frau Merkel kritisiere bin ich keinesfalls deswegen ein Anti-Deutscher!

    Wenn ich den Herrn Juncker kritisiere bin ich keinesfalls deswegen ein Anti-Europäer!

    Wenn ich den Herrn Trump kritisiere bin ich keinesfalls deswegen ein Anti-Amerikaner!


    Da sollte man genau auf die gefinkelte Falle von Herrn Unterberger hinsehen & sich nicht auf das Glatteis & in die Täuschung führen lassen - alle Leser hier sollten gewarnt sein!

  7. Stein
    05. Februar 2017 19:09

    Die primitive Verteufelung Trumps in den Medien wird sich kontraproduktiv für die Linken auswirken.

    Bei Bush hat sie noch funktioniert, Obama wurde mit Heiligenschein und Friedensnobelpreis (!) ausgestattet und Kritik an ihm war aufgrund seiner Hautfarbe ohnehin tabu.

    Die Amerikaner haben gewählt und die europäischen Politiker und Medienleute sollten das zur Kenntnis nehmen anstatt Trump-Hetze zu betreiben. Die Anti-Trump-Artikel sind derart überzogen, sodaß die Medien der Bezeichnung "Lügenpresse" alle Ehre machen.

    Ähnlich wie in Amerika haben auch in Europa viele Bürger die Nase voll von linker Politik, linken Medien, der Masseneinwanderung mit der einher gehenden Islamisierung und sämtlicher politischen Korrektheit.

    OT
    Erschreckend und sehr bedrohlich die Demonstration von Burkabefürwortern in der Innenstadt Wien (zufällig gesehen).
    Brüllend zog eine Unmenge an Moslems (anscheinend sind sie gut organisiert -Moscheen?- und abrufbar) durch die Straßen und forderten ihre "Werte" ein. Sie denken gar nicht daran sich anzupassen. Haben sie die Unterstützung einer Staatssekretärin ? Einer moslemischen die in unserem christlich-geprägten Land für Religionsfragen zuständig ist (was ohnehin schon traurig genug ist - danke BK Kern) und die über Kreuzverbote diskutieren will ?
    So gewinnt man keinen Respekt sondern nur Abscheu.

    • glockenblumen
      05. Februar 2017 19:34

      Genau das ist es: die Muslime FORDERN stets auf unverschämteste Weise.
      Warum gehen sie nicht in muslimische Länder, wo sie unter ihresgleichen sind, da können sie sich verhüllen, unterdrücken, schlagen und diskriminieren lassen soviel sie wollen.
      Ach so, da gibt es ja keine fetten Sozialleistungen.....

      Bei uns leben Frauen gleichberechtigt, ohne Kleidervorschriften!
      Im übrigen gilt bei uns auch das Vermummungsverbot.
      Ich fühle mich von Burka-Trägern bedroht, man weiß nie was sich dahinter verbirgt.
      In Marokko sind diese Gewänder zu Recht verboten.

      Zum Trump-Bashing:
      http://cicero.de/berliner-republik/hass-auf-trump-auch-linke-intoleranz-ist-intoleran

    • Charlesmagne
      06. Februar 2017 11:50

      Sie werden niemals in einen muslimischen Staat zurückkehren, denn ihr heiliges Buch befiehlt ihnen ja die nichtmuslimische Welt zu unterwerfen, solange bis es keinen anderen Glauben mehr gibt. Unsere Sozialleistungen betrachten Sie als "Dhimmi" -Steuer, die Ungläubige für Ihr Recht, überhaupt leben zu dürfen, abzuliefern haben.

    • Stein
      06. Februar 2017 16:08

      @glockenblumen
      @Charlesmagne
      Sehe ich auch so.
      Der ORF zeigt jedenfalls wenig bis gar nicht das von Moslems geprägte Straßenbild mitsamt den oft nicht Deutsch sprechenden Frauen die auch im Sommer mit langen hässlichen Mänteln und fest eingewickelten Köpfen zu sehen sind und schon gar nicht berichtet er über die erschreckend hohe Anzahl jener radikalen Moslems die nicht bereit sind sich unseren Lebensweisen anzupassen und nur ihre eigenen rückständigen islamischen Bräuche einfordern.
      Wir Österreicher haben ein Recht auf die Beibehaltung unserer Kultur und daher dürften keine Mohammedaner mehr eingebürgert werden, da ihnen unsere Lebensweise ohnehin nicht gefällt. Es gibt genug Islamstaaten

  8. Leopold Franz
    05. Februar 2017 17:27

    Michel Houllebecq hat es in einem Interview in der schweizer Weltwoche Nr. 39 vom September 2016 so zusammengefasst: "....Diese politische Formation, diese linke Partei, verschwindet gerade. Sie spüren, dass der Untergang nahe ist und sie werden bösartig. Es handelt sich um den klassischen Fall des in die Enge getriebenen Tiers, das Todesangst verspürt und gefährlich wird...."
    Die politmedialen Töne werden immer schriller, die Farben immer wirrer, dieses Kunstwerk einer kubanischen Lichtgestalt ist kaum steigerbar.

  9. Ausgebeuteter
    05. Februar 2017 15:19

    DER SPIEGEL war, ist und bleibt ein linkes Kampfblatt. Auch dann, wenn manchmal Andersdenkende - zum Schein der Objektivität - zu Wort kommen. Von der früheren 1,5 Millionen-Auflage sind derzeit nur mehr 50 % aktuell und es wird weiter bergab gehen - und das ist gut so.

  10. sin
    05. Februar 2017 14:48

    War da nicht einmal was mit Hass?

  11. Ai Weiwei
    05. Februar 2017 14:02

    Apropos "antiamerikanische Hass-Hetze" wie Herr Dr. Unterberger das so betont sachlich und neutral beschreibt:

    Die Wahrheit schaut anders aus:

    Es ist in Wirklichkeit der abgrundtiefe HASS DES HERRN UNTERBERGER auf alle Medien die die Offenheit und den Mut haben Donald Trump zu kritisieren.

    Und auch auf gewählte, mit demokratischer Legitimation ausgestattete Politiker die halt nicht zu allem "Ja und Amen" sagen was Trump von sich gibt.

    Die sich getrauen die Dinge rund um Trump offen beim Namen zu nennen!

    Unterberger ist in Wirklichkeit derjenige der den intensven HASS hegt und pflegt: Auf alle die halt den Trump nicht so abbusseln möchten wie er selber!

    Der HASS DES HERRN UNTERBERGER ist das Problem nicht die sachlichen, faktenbasierenden durch Reportagen und Korrespondentenberichte fundamentierte und wohlbegründeten Artikel in diversen Qualitätsmedien!


    Unterberger hat es ja schon einmal auf diesem Blog klipp und klar ausgedrückt: Es soll am besten nur mehr die Twitter-Nachrichten vom Trump geben und alle Medien, Printmedien, Internetmedien, Radio- und Fernsehmedien sollen samt und sonders alle auf den Misthaufen gekippt werden - ausnahmslos alle.

    Hier ist der Link dieses ziemlich extremen Unterberger-Artikels in diesem Zusammenhang (vom 22.1.2017): http://www.andreas-unterberger.at/2017/01/trumps-brutale-rache-an-deutschland-ja-darf-er-dasij/

    Neben den Tweets vom Herrn Trump soll es aber nur mehr eine Journalisten-Äußerung geben: Das Unterberger-Tagebuch. Nur mehr ein einziger Journalist sollte laut Unterberger ernst genommen werden dürfen: nämlich er selber, Andreas Unterberger.

    WIE BITTE? WAS IST PASSIERT? WO LEBEN WIR DENN EIGENTLICH?

    Seit wann bitte soll es in Westeuropa nicht mehr erlaubt sein einen mächtigen Politiker zu kritisieren ?????

    Hat da jemand eine Horizontverengung, eine Blickverengung bzw. einen sogenannten Tunnelblick bekommen? Und kann gar nicht mehr wahrhaben dass es auch noch andere Meinungen gibt die um vieles mehr durch sachliche Argumente und Tatsachenbeobachtungen abgesichert sind ?????

    • Dr.Markus Deim
      05. Februar 2017 14:44

      Also mir kommt der AU recht locker und geerdet vor, jedenfalls gibt er nicht solch einen Schwachsinn wie Sie von sich, Herr Ali WeiWei. Natürlich werden diese ganzen Alt-68-Ärsche jetzt a bisserl nervös, wo sich ihre Ära dem Ende zuneigt, aber deswegen muß man nicht jedes zweite Wort dick und fett schreiben und hyperventilieren, die Jugend von heute und von morgen sieht manche Dinge vielleicht anders als dauerbeglückte Alt-68er-System-Verbesserer-ohne-Erfolg-weil-alles-den-Bach-runter-geht-Egomanen. Vielleicht kommt wieder ein Kaiser, so schlecht war das auch wieder nicht, wenigstens ist das ohne 50%-Steuer-Enteignungen und Zwangsbeglückungen gegangen damals. Jawoi

    • Ambra
      05. Februar 2017 21:41

      Ai WeiWei: in welcher Welt leben SIE eigentlich ? Abgesehen von der persönlichen geschmacklosen Beleidigung eines Menschen wird im Falle Spiegel das demokratisch gewählte Staatsoberhaupt eines anderen Landes angegriffen - und dies ist natürlich eine Beleidigung des Landes und kann als Anti-Amerikanismus bezeichnet werden.
      Sie sollten den AU Blog besser nicht mehr lesen und dafür bei Spiegel u.ä. bleiben.

  12. Corto Maltese
    05. Februar 2017 13:05

    Die Welt wird sich nicht in Links und Rechts unterscheiden sondern in Demokraten und Antidemokraten. Die Amerika Hasser sowie die Trump-Lobhudler sind nicht mehr klassisch links und rechts, sondern in Wirklichkeiten Antidemokraten. Was hat also der linke Spiegel und der rechte AU gemeinsam? Sie sind Anti- Demokraten!

    • Dr.Markus Deim
      05. Februar 2017 13:17

      rinks und lechts und demokraturisch und antidemokraturisch, Trump, Putin, Kern, Pröll, Häupl,....jeder kriegt seine Schublade und Herr Corto Maltese weiß Gott sei Dank, wer ein Demokrat(also gut und Retter der Welt, siehe Syrien) und wer ein Antidemokrat (also automatisch böse und zerstörerisch, siehe General Franko in Spanien oder Maria Theresia) ist. Ich persönlich teile die Menschen in faule Ärsche, also Zecken, die von der Arbeit anderer leben, und Arbeitstiere ein. Meine Erklärung der Welt halt. Löst zwar keine Probleme, macht aber leider große Angst vor dem Schuldenberg und der Zukunft unserer Kinder, falls vorhanden. Gott sei Dank scheint endlich wieder die Sonne.

    • Bob
      05. Februar 2017 14:54

      Dr.Markus Deim
      ******************************************

    • otti
      05. Februar 2017 18:09

      dr. markus deim,
      schließe mich bob an !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      ich tu mir schon schwer, wenn der corto maltese und der ei wei wei so einen fürchterlichen schmarrn verzapfen. den dr. AU als antidemokraten zu bezeichnen - vermutlich sind beide besoffen gewesen.
      manche beginnen ja schon am frühen nachmittag damit !

  13. Bob
    05. Februar 2017 10:29

    Ich lese keine Zeitungen mehr, und glaube auch keinen TV Nachrichten. Ich versuche selbst nachzuforschen, und betrachte die Nachrichten der Medien als Feindberichte. Der Unterbergerblog ist dafür eine hervorragende Basis.

    • Corto Maltese
      05. Februar 2017 13:15

      @Bob Niemand hat ernsthaft angenommen, dass Sie belesen wären. Mit ihren Nachforschungen im Echoraum sind Sie aber auch nicht wirklich weiter gekommen.

    • Bob
      05. Februar 2017 14:52

      Corto Maltese
      Sie nehmen doch nicht wirklich an, das jemand belesen ist wenn er sich die Kronenzeitung am Häusel reinzieht. Aber es freut mich das Sie meine geistige Entwicklung so interessiert verfolgen.(leider ist der einzig lesbare Journalist dieses Schmierblattes, nämlich telemax verstorben).

    • ludus
      05. Februar 2017 15:30

      @Bob

      Dieser @Corto Maltese ist nicht nur Legastheniker, er leidet auch unter seinem kurzen Bildungsweg. Den darf man nicht ernst nehmen! ;)

    • Corto Maltese
      05. Februar 2017 17:32

      @ Bob Die Aussage war doch " Ich lese keine Zeitungen mehr". Das bedeutet doch, dass sie keine einzige Zeitung für würdig halten sich mit dieser auseinanderzusetzen. Was hat dies nun mit der Kronenzeitung am Häusl zu tun? Das Spektrum der Zeitungen geht von der Jungen Freiheit über die Zürcher und FAZ bis zur TAZ oder Jerusalem Post. Wer auch nur einen Teil davon abdeckt gilt für mich als belesen. Wer keine einzige liest darf mit Recht unbelesen genannt werden.

    • otti
      05. Februar 2017 18:17

      geschätzter bob !

      natürlich fällt`s einem manchmal schwer, den corto maltese zu ignorieren.

      aber besser ist`s allemal !
      (siehe meine anmerkung an ihn z.b. bei "kirchenaustritt" artikel und sonstige.)

      ich glaube - beitrag siehe oben - daß der mann ein psychisches problem hat.

    • Bob
      05. Februar 2017 18:19

      Corto Maltese
      Sehen Sie hier unterscheiden wir uns grundsätzlich. Für mich gilt einer für belesen wenn er Nietzsche, Kant, Goethe etc gelesen hat. Der Schatz im Silbersee oder die FAZ gehört für mich eigentlich nicht dazu. Der NÖ Landeshauptmann, oder Sie sind eben mit der Jerusalem Post schon belesen. So sind halt die Ansichten und Geschmäcker verschieden.

    • Scheherazade
      05. Februar 2017 18:30

      @Corto Maltese:

      Mit Ihrer Interpretation des Begriffes "belesen" outen Sie sich als wahrlich Ungebildeter.

      Bedeutung von "belesen": versiert im Bereich Literatur, reich an Kenntnissen.
      Synonym: kenntnisreich
      Gegenwort: ungebildet

      Um Ihrem Missstand etwas abzuhelfen, könnten Sie ja mal damit anfangen:
      http://de.wikihow.com/Belesen-sein

      Zeitungen kommen da leider nicht vor. Doch Sie haben mir Vergnügen bereitet, das muss ich Ihnen lassen :D

    • Eva
      05. Februar 2017 18:52

      @Scheherazade

      Der Mann, der sich @Corto Maltese nennt, hatte erst kürzlich Undine für eine italienische Stadt gehalten! Wer oder was eine Undine ist, davon hat er keine Ahnung. Er scheint noch nie von den bedeutenden Opern gleichen Namens gehört zu haben, noch von Fouques Novelle Undine. Das alles gehört aber zur Bildung! Davon ist der gute Mann meilenweit entfernt! ;)

  14. glockenblumen
    05. Februar 2017 10:23

    Ein Bild von Akif Pirincis Seite: "Okay beim "Spiegel" haben sie es jetzt umgeändert :-)))
    Sehenswert!

    https://twitter.com/AkifPirincci/status/827984170639056898

  15. Kyrios Doulos
    05. Februar 2017 10:18

    Es ist halt wie immer:
    Sozi- und ISlamverbrechen sind gute Taten.
    Nur wer nicht Sozi und nicht Mohammedaner ist, wird allerstrengstens beobachtet, verurteilt, gemobbt, gehetzt, verleumdet, getötet.
    Die neue Diktatur kommt ohne GULAG und KZ aus, weil es heute ganz perfide Methoden gibt, Existenzen zu vernichten. Und beide vernichten Existenzen ihrer Feinde: Sozis und Mohammedaner.

  16. Kyrios Doulos
    05. Februar 2017 08:49

    Der Stürmer, äh, ich meine: der Spiegel entlarvt sich als das, war wir ohnehin wissen, daß er es ist: ein gutmenschliches Links- und Mohammedanerorgan. Nichts mehr, nichts weniger.
    Ganz allgemein: Wenn die USA so böse waren und so böse sind und immer so böse bleiben werden - warum um Himmels willen wollen sie nur alle händeringend, unter Tränen jammernd, auf ihre Knie niedersinkend und flehend hinüber und hinein in dieses Land des Satans?
    Mohammedaner: es gibt so viele mohammedliebende Staaten, wo Christen gefoltert und getötet werden und in der Türkei entsteht gerade ein neuer ISlamischer Staat, sogar am wunderschönen Mittelmeer gelegen! Warum nicht dorthin siedeln? Warum nur in die bösen USA?

    Ihr LINKINNEN: Es gibt noch ein paar wunderbare feministische, gutmenschliche Länder im westlichen Teil der EU - nutzt die verbleibende Zeit und bleibt in Frankreich, in Belgien, in Holland, in Muttis Deutschland.
    Mutti holt zwar immer mehr Muftis ins Land - aber da Ihr beide liebt, den ISlam und den Sozialismus, ist das doch das Beste für Euch, und unter Schulz wird es noch einmal ein wenig schöner werden. Designer arbeiten übrigen auch schon an viel schöneren Burkas als wir sie von den Taliban in Afghanistan kennen.
    Ergo: Entspannt Euch, laßt die US_Amerikaner sich dem Satan unterwerfen und folgt ihr dem paradiesischen feministischen Sozialismus hier, damit Ihr eingeht in das Paradies voller Jungfrauen bei Mohammeds Allah.
    Ende des Sarkasmus, der ja auch nur ein Ausdruck von Hilflosigkeit am Sonntagmorgen ist. Ich habe vor ca 20 Jahren einige Monate hindurch jede Woche den Stürmer, äh, den Spiegel gelesen. Seither nicht mehr. Ich sehe, ich werde ihn auch fürderhin nicht lesen. Hass und Hetze sind nicht meins. Fake news auch nicht.

  17. Josef Maierhofer
    05. Februar 2017 08:47

    Ich habe mich auch über so ein Bild geärgert.

    Noch mehr ärgert mich aber, dass jemand so schmutzig denken kann, so von Tatsachen befreit und sich dann auch noch Journalist oder Redakteur nennt.

    Mich ärgert auch, dass man all diese Parteien, die diese Medien 'einkaufen' für ihre perverse Propaganda, wie richtig berichtet, wie unter Hitler, noch nicht endgültig abgewählt hat. Ich halte die heutigen Wähler für manipulierbar und daher von jeder Vernunft befreit, ich halte die heutigen Deutschen Regierenden für die größten Freiheitsräuber der Geschichte Deutschlands, aber das ist natürlich für den Spiegel kein Thema, es 'läuft' ja alles nach Plan .... nach welchem Plan, nach welchem Ziel, ja richtig, der Abschaffung Deutschlands.

    Ich würde mich totlachen, wenn der 'Freiheitskiller', wie im Spiegel dargestellt, namens Trump einer Frau Merkel Deutschlands Vogelfreiheit anbieten würde, nach einem 3/4 Jahrhundert. Ich glaube, die könnte damit gar nichts mehr anfangen, so sehr ist sie samt ihren Genossen im Mainstream verhaftet. Dabei sollte sie es sein, die für alle Deutschen zu sprechen hätte, die sich für Deutschlands Freiheit einzusetzen hätte, etc., etc.

    Jedenfalls, das 'Spiegelbild' ist empörend.

    • glockenblumen
      05. Februar 2017 09:47

      Das "Spiegel-Bild" ist doch wahrhaftig ein Spiegelbild dessen, was den Ungeist dieses Blattes wiederspiegelt.....

  18. Freak77
    05. Februar 2017 08:20

    Das transatlantische Bündnis wurde schon vor 70 Jahren geschaffen: Da kann man die Namen der damaligen US-Präsidenten Truman, Eisenhower, Kennedy usw. alle aufzählen.

    Und auf europäischer (deutscher) Seite die Namen: Adenauer, Willy Brandt, Helmut Kohl und noch viele andere Staatsmänner und -frauen.

    Eines ist ganz sicher: Das transatlantische Bündnis auf allen Ebenen: militärisch, politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich, kulturell usw ist die Grundlage von allem was in Westeuropa bzw. in ganz Europa in den vergangenen 70 Jahren einschließlich der Europäischen Union aufgebaut wurde. Die obenstehenden Staatsmänner u. -frauen sind untrennbar mit diesen Leistungen verbunden.

    Aber es ganz sicher nicht Herr Trump der bis dato irgendein einziges Verdienst an diesem historischen Bündnis hat!

    Sondern Herr Trump ist jetzt Präsident und setzt sich in einen von anderen vorbereiteten Fauteuil - ohne selber etwas dazu beigetragen zu haben. Trump hat bis dato Null Verdienste am transatlantischen Bündnis.


    Trump fiel schon auf als er einige Tage vor der Amtseinführung in einem langen Bild-Interview die Säulen des transatlantischen Bündnisses scharf kritisierte:

    „Die Nato hat Probleme. Sie ist obsolet“, erklärt Trump kurzerhand. Schließlich sei das Verteidigungsbündnis schon „vor vielen, vielen Jahren“ entworfen worden. Vor allem aber zahlten viele Mitgliedsstaaten für den Schutz nicht, „was sie zahlen müssten“.

    Trumps Argumentationslinie ist nicht logisch, da müsste mehr erklärt werden: Warum soll die NATO obsolet sein? Was hat diese Behauptung mit der Finanzierung der NATO-Truppen zu tun? Sind das nicht eigentlich zwei verschiedene Themen?
    Sicherlich sollte auch erwähnt werden dass nicht nur wohlhabende Länder in der NATO sind wie USA, Kanada, Deutschland, Niederlande, Norwegen und Dänemark, sondern auch arme bis bettelarme Länder wie Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen usw.

    Und Trump weiter über die E.U.:

    Sehr negativ fällt auch Trumps Blick auf die Europäische Union aus. Er begrüßt ausdrücklich den Brexit. „Länder wollen ihre eigene Identität“, sagt er. Und als amerikanischen Präsidenten sind ihm ganz offensichtlich Verhandlungen mit einzelnen Ländern lieber als mit einem Staatenbündnis.

    Also treibt er in dem Interview den Spaltpilz weiter voran. „Im Grunde genommen ist die Europäische Union ein Mittel zum Zweck für Deutschland“, sagt er. Typisch für Trump ist der Verweis auf seine subjektiven Erfahrungen: Ein Bauprojekt seiner Firma in Irland sei wegen Umweltschutz-Auflagen der EU nicht vorangekommen, berichtet er: „Ich habe gesagt: Vergesst es, ich baue das hier nicht.“


    Trump weiter über Handel und Wirtschaft:

    Nachdem Trump schon amerikanischen Autokonzernen mit Strafzöllen gedroht hatte, falls sie Teile ihrer Produktion ins Ausland verlagern, knöpft er sich nun BMW vor. Der bayerische Karossenbauer will 2019 eine Fabrik in Mexiko eröffnen.

    „Sie können Autos für die USA bauen, aber sie werden für jedes Auto, das in die USA kommt, 35% Steuern zahlen“, droht Trump. Man nehme die Äußerung ernst, sagte der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann.

    ..... Ausdrücklich konterte Gabriel Trumps Kritik daran, dass zu wenige US-amerikanische Chevrolets über deutsche Straßen rollen: „Dann müssen die Amerikaner eben bessere Autos bauen“. Mit Strafzöllen werde Trump nicht mehr Jobs in den USA schaffen, es werde nur Verlierer geben, sagte Gabriel.


    Link: http://www.berliner-zeitung.de/politik/donald-trump-rundumschlag-loest-kopfschuetteln--befremden-und-sorgen-aus-25558514

    Wo war denn der Herr Unterberber als Donald Trump schon Tage vor der Amtseinführung Europa mit solchen Aussagen den Fehdehandschuh hingeworfen hat? Unterberger hatte eisern geschwiegen und Trump trotz allem die Mauer gemacht.

    Wo war der Herr Unterberger als Trump in seiner Antrittsrede diese zwiespältigen Äußerungen machte:

    " .... For many decades, we've enriched foreign industry at the expense of American industry .... We've made other countries rich, while the wealth, strength and confidence of our country has dissipated over the horizon ... "

    Irgendwie klingt es US-patriotisch es klingt aber auch wie eine Kampfansage an den freien Welthandel, der 70 Jahre lang das Fundament des transatlantischen Bündnisses war.

    Wie war denn die Reaktion von Herrn Unterberger auf all diese Aussagen:

    Trump droht deutschen Automobilproduzenten 35-prozentige Strafsteuern an und Unterberger jubelt gleichzeitig Trump zu und applaudiert ihm?!

    Trump erklärt amerikanische Mercedes-Fahrer zu Volksverrätern und Unterberger jubelt gleichzeitig Trump zu und applaudiert ihm?!

    Trump bejubelt den Brexit und möche die E.U. am liebsten zerfallen sehen und Unterberger lobt Trump und applaudiert ihm?!


    Unterberger und sein Freund Werner Reichel verlangen dass die Europäer auf den Knien unterwürfig vor Trump herumrutschen und den Speichel vom Trump vom Boden auflecken.

    Der Spiegel ist ein freies unabhängiges Medium und kann seine Cover gestalten wie er selber meint. Über Geschmack kann man schwerlich (bzw. gar nicht) streiten, dass sollte auch Unterberger wissen.

    Ununterbrochen kritisiert Unterberger die Europäer und schimpft Gift und Galle auf die Euroäer und gibt andauernd einseitig den Europäern die Schuld wenn es Dissonanzen im transatlantischen Bündnist gibt - das zieht sich wie ein roter Faden durch diesen Blog.
    Beim Trump drückt er fest alle Augen inklusive Hühneraugen zu und ist hypersensibel und überempfindlich wenn einmal jemand aus Europa ein offenes Wort in Bezug auf Trump äußert.

    Wenn Unterberger irgendeine Glaubwürdigkeit noch behalten will dann sollte er sich seine totale Einseitigkeit und totale Kritiklosigkeit bzw. Unterwürfigkeit in Bezug auf Donald Trump ordentlich überlegen.

    Hat Unterberger noch irgendeinen Bezug zu Europa? Hat er igend einen Willen auch zur Abwechslung einmal Europa und seine Bürger zu verstehen anstatt sich andauernd einseitig dem Herrn Trump an zu biedern?

    • Charlesmagne
      05. Februar 2017 10:23

      Sind Sie auch Ai-Waiwai?

    • glockenblumen
      05. Februar 2017 10:35

      @ Charlesmagne

      vielleicht der siamesische Zwilling? ;-)

    • Sensenmann
      05. Februar 2017 18:15

      Freuen Sie sich an ihrer Scheinwelt!
      Die werden wir jetzt zerplatzen lassen. Wir haben genug an den "Leistungen" der Nachkriegstäter, die uns in eine Schuldknechtschaft nie gekannten Ausmaßes gedrückt haben und die uns Pleite auf Pleite bescheren und Verbrechen auf Verbrechen häufen, während sie uns zugunsten der Feinde der weißen Europäer um die Früchte der Arbeit von Generationen betrügen.

      Leute wie Sie wollen uns weismachen, die EUdSSR sei Europa! Welche Anmaßung, welche Frechheit!
      https://www.youtube.com/watch?v=-QSIW7FwaJI
      DAS sind wir! Und nicht der Dreck von Kot und Köter, der da meint er könne uns sagen, was wir zu sein haben! Wir werden diese Welt wieder gerade aufstellen! Bald!

    • Bob
      05. Februar 2017 18:22

      Freak
      Was zum Teufel erwarten Sie von Trump ? Soll er in 14 Tagen reparieren was der linke Negerhäuptling in Jahren verbrochen hat?

    • otti
      05. Februar 2017 18:38

      charlesmagne, glockenblum, sensenmann !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      an freak 77:
      ich sage ja nicht, daß ich ein hartgeglühter anhänger von trump bin.

      aber eines ist für mich sicher: er steht für mich - siehe kurzfassung sensenmann.
      er steht für mich g e g e n eine ideologie die mich schrittweise immer mehr einschränkt, verschuldet, mir mein äußerst sauer erspartes geld stielt, die mich ins strafrecht rückt, wenn ich mir erlaube der meinung zu sein, daß der i s l a m natürlich(!) eine bedrohung darstellt usw. usw. usw. usw......
      ich bin ja wirklich glücklich, daß ich hier nicht allein stehe - wenngleich

    • glockenblumen
      05. Februar 2017 18:43

      DANKE @ Sensenmann für diesen wahrhaftig schönen Link! *****

    • Undine
      05. Februar 2017 22:38

      @Sensenmann

      ****************************************************!

    • Freidenker (kein Partner)
      07. Februar 2017 08:09

      @Sensenmann,
      schließe mich mit besten Dank für diesen wunderchönen Link über das wahre Europa an******************************.)

  19. brechstange
    05. Februar 2017 07:45

    Propaganda und Hate-News.
    Wo bleibt die von der Politik eingerichtete Zensurbehörde? Der Aufschrei in den Medien war sehr leise dazu. Wann schlägt das Pendel auf die zurück, die die Meinungsfreiheit beschneiden?
    Ach so, das gilt nur für uns. Wie naiv von mir.

    • glockenblumen
      05. Februar 2017 09:43

      Die neu geschaffenen Staatsanwaltposten gelten doch nur für die pööhsen Hetzer von rääächz..... :-(

      Linke Hetze ist doch die "gute Hetze".
      Langsam glaube ich, daß der Irre aus Braunau auch ein Linker war, die Methoden sind dieselben..... :-((

    • Bob
      05. Februar 2017 14:56

      Gut beobachtet, richtig erkannt!!!!!!!!!!!!

  20. simplicissimus
    05. Februar 2017 06:27

    Ich werde den Spiegel nicht mehr kaufen, war mein Beschluss als ich die Jaenner-Jubileumsjammernummer in der Hand hielt. Man soll sich zwar informieren, was der politische Gegner so zum Besten gibt, aber nach einer solchen Bankrotterklaerung, in der nur mehr wehleidigst beklagt wird, dass man nicht mehr ernst genommen wird, sackt der verbleibende Informationsgehalt auf Mickymausniveau zusammen.

    Ja, Tschuess Spiegel, wenden wir uns der schwierigen Zukunft zu und lassen wir das linksmodische ueberholte Gebrabbel hinter uns.

  21. Helmut Oswald
    05. Februar 2017 02:26

    Ausgezeichnet - das System liefert sich ein Untergangszenario von biblischen ausmaßen. Armageddon - da schwätzt in Österreich dieser Misik (vom post-marxistischen Wirtschaftsexperten zum Kanzlerberater aufgestiegen) daher, die CIA solle Trump wegputschen, der Spiegel zeigt endlich auch nach außen allen seine verbliebenen Lesern jenes Niveau, auf das er sich inhaltlich schon längst eingependelt hat und für desssen Beschreibung ich weniger auf den Stürmer zugreifen würde (zu primitiv), als vielmehr auf Prawda und Iswestija (intelligenter und perfider) unseligen Angedenkens - und es ist eine Lust zu leben. Ja freilich, es ist wie in einer wenig bekannten und von wenigen Leuten gelesenen Fachzeitschrift für Sicherheitspolitik unlängst analysiert wurde: in den USA steht die Ablöse eines seit über 70 Jahren, seit der Administration Roosevelt eingeführten Koordinatensystems sowohl für Innen- wie auch für Aussen- und Sicherheitspolitik bevor. Eine Erschütterung hat den Kern der Macht ergriffen und reisst sie mitten entzwei. Und - riecht ihr es auch alle - die Ratten, die dieses System genährt und gepflegt hat, sie dünsten Angst aus, mit jeder Pore.
    Deutschlands politisch-mediale Klasse, der nationaler Selbsthass und Erniedrigung als erste Staatsbürgerpflicht seit einer Generation eingedrillt wurde - übrigens ironischerweise von jener Frankfurter Schule, die dank Amerika zusammen mit Eisenhowers GIs, Pattons Panzern, Lee Mays Bombergeschwadern und Morgenthaus Finanzpolitik zurückgekehrt ist, um das Land in den Würgegriff einer postmarxistischen Irrlehre zu stürzen, sie ist dem politischen Massensuizid näher als jemals zuvor in den letzten sechzig Jahren. Ja, beißt nur die Hand die Euch in den Sattel gehoben hat und euch dort hält, beißt sie nur recht fest. Und wartet wie die Köter auf die Prügel, die noch kommen werden. Einstweilen lauft laut kläffend und schwanzwedelnd im Kreis herum auf der Suche nach Eurem Platz im Rudel. Es gibt eine Nachricht für Euch: für Euch gibt es keinen PLatz mehr. Denn alles endet, hier - jetzt - und sofort.
    Gott zum Gruße, wenn ihr auf der Fahrt zur Hölle seid. Und bitte nicht drängeln - es kommt jeder von Euch noch dran. Niemand wird vergessen. Niemals vergessen.

  22. Schani
    05. Februar 2017 01:29

    Es geht doch seltsam zu in dieser EU!
    Einerseits regt man sich geifernd auf über Trump, andererseits herrscht tönendes Schweigen bezüglich der korrupten rumänischen Regierung. Keine Demonstrationen außer in Rumänien, keine Mahnungen aus Brüssel wie im Falle Polens oder Ungarns.
    Aber das sind wahrscheinlich "innere Angelegenheiten" Rumäniens, wie einstens EU-Abgeordneter Swoboda zu einem ähnlichen Anlass in Rumänien meinte.
    Genossen halten eben zusammen, und die "konservativen" EU-Abgeordneten zu ihnen.

    • Kyrios Doulos
      05. Februar 2017 10:25

      @Schani
      diese Zeilen landeten vorhin irrtümlich als eigenstädniger Kommentar zu A.U., waren aber als Beitrag zu "Schani" gemeint. Hier noch einmal:

      Es ist halt wie immer:
      Sozi- und ISlamverbrechen sind gute Taten.
      Nur wer nicht Sozi und nicht Mohammedaner ist, wird allerstrengstens beobachtet, verurteilt, gemobbt, gehetzt, verleumdet, getötet.
      Die neue Diktatur kommt ohne GULAG und KZ aus, weil es heute ganz perfide Methoden gibt, Existenzen zu vernichten. Und beide vernichten Existenzen ihrer Feinde: Sozis und Mohammedaner.
      - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2017/02/seltsam-i-der-ijspiegelij-als-gipfel-der-widerlichkeit/#comment-484103





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