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Der unsägliche Schulinspektor und die Volksschülerin

Es war die absolut dümmste Äußerung, die bisher im heurigen Jahr von einer Person in öffentlicher Funktion zu hören gewesen ist. Das besonders Bestürzende: Diese Person ist ein Wiener Schulinspektor, also einer, der in den Schulen viel zu reden hat, in die unsere Kinder gehen (müssen).

Der Mann behauptete allen Ernstes: Wenn in Wien schon Volksschülerinnen – also Mädchen unter zehn Jahren! – das islami(sti)sche Kopftuch tragen, dann sei das eben deren „freie Entscheidung“. Also könne man halt nichts machen.

Wahrscheinlich steht hinter dieser Aussage nicht nur Dummheit, sondern auch Feigheit. Schließlich könnten ja wieder ein paar Tausend Radikalislamisten brüllend durch die Stadt ziehen und dagegen protestieren, hätte der Mann das gesagt und getan, was da zu sagen und tun wäre: Nämlich den Lehrern und Direktionen – zumindest – in allen Volksschulen die Weisung zu geben, solche Kinder wieder unverzüglich ihren Eltern zu übergeben, mit dem Auftrag, es am nächsten Morgen unverkleidet zur Schule zu bringen.

Ganz abgesehen davon, dass selbst nach der verstiegensten radikalislamischen Interpretation das Kopftuch erst ab Geschlechtsreife am Platz ist: Noch viel ungeheuerlicher ist, was dieser Mann da über Entscheidungsfreiheit gesagt hat.

Denn hätte er mit seiner kühnen These Recht, dass solche Entscheidungen einer 6- bis 10-Jährigen in völliger Freiheit und Eigenverantwortung fallen, dann müssten künftig auch Volksschüler für kriminelle Taten vor den Strafrichter kommen. Wenn man ihnen schon in diesem Alter eine freie Entscheidung über das Kopftuch zubilligt, dann wäre das logisch die zwingende Konsequenz.

Schließlich ist das Wissen, dass beispielsweise Diebstahl schweres Unrecht ist, Teil sämtlicher bekannter Kulturen, Zivilisationen und Religionen. Während das Kopftuch ja – zum Glück – auch unter Moslems keineswegs einheitlich als richtig und notwendig angesehen wird. Es hat ja einen guten Grund gegeben, dass in der Türkei fast im ganzen 20. Jahrhundert das Kopftuch in Schulen (und vielen anderen Orten) komplett verboten gewesen ist. Erst der jetzige islamistisch-nationalistische Diktator hat es wieder eingeführt.

Manche Leser werden sich nun erinnern, dass ich schon einige Male die Frage gestellt habe, ob es wirklich noch richtig ist, dass Zwölf- oder Dreizehnjährige sich in keiner Weise strafrechtlich für ihre Taten rechtfertigen müssen. Unser gesamtes Rechtssystem geht ja noch immer davon aus, dass bis zum 14. Geburtstag nur die Eltern für alles verantwortlich sind, was jemand tut. Oder gar niemand.

Aber das hat doch um Himmels willen nicht bedeutet, dass auch schon Volksschüler die Last einer voll verantwortlichen freien Entscheidung haben sollen. Oder können. Da liegen Welten dazwischen.

Besonders schlimm ist, dass kein Stadtschulratspräsident, kein Stadtrat, keine Unterrichtsministerin auf diese skandalöse öffentliche Äußerung eines Schulinspektors reagiert hat, die schon in der Vorwoche in einem (übrigens erstaunlich kritischen und mutigen) ORF-Beitrag gefallen ist. Sie stehen also offenbar alle hinter dem Genossen Inspektor.

Das liegt in der Tat ganz auf der windelweichen Pädagogik-Linie des Wiener Pflichtschulsystems, das ja auf allen Ebenen dabei versagt, für klare und konsequente Erziehungsrichtlinien zu sorgen. Zum Glück gibt es in diesem System noch relativ viele exzellente Lehrerinnen, die innerlich noch nicht aufgesteckt haben, die diese Softlinie nicht mittragen, sondern die dafür sorgen, dass ihre Schüler noch etwas lernen, und die auf Erziehung Wert legen (auch wenn diese in erster Linie Aufgabe der Eltern ist). Aber es gibt auch schon Bezirke in Wien – noch dazu solche mit einem besonders hohen Migrantenanteil – wo 80 Prozent der Kinder die Volksschule mit lauter Einsern verlassen.

Bei denen verzweifeln dann die aufbauenden Schulen, weil diese Kinder absolut nichts können. Eine rotgrüne Pädagogik, die den Kindern nur ja keine Pflichten auferlegen will, die ihnen nur ja keine Chancen verbauen will, die sie zu nur ja nichts zwingen will, ist nichts anderes als ein kapitales Verbrechen an den Kindern.

Was Genosse Inspektor offenbar auch nicht begreift: Selbst wenn jemand zur „freien Entscheidung“ imstande ist – oder wäre –, bedeutet das doch noch lange nicht, dass er alles darf. Oder darf man jetzt etwa auch nackt in Wiener Straßenbahnen fahren, oder eben zu Schulen gehen, wenn man die „freie Entscheidung“ dafür trifft? Dürfen Schüler auch im Klassenzimmer ihre Notdurft verrichten, dürfen sie dem Schulinspektor beim nächsten Besuch ins Gesicht spucken – solange es eben ihre „freie Entscheidung“ ist, das zu tun?

Das besonders Schlimme ist: Weil es in Wien solche wahnwitzigen Schulbehörden und unfähige Inspektoren gibt, wird der Weg zurück zu liebevoller, vernünftiger und konsequenter Erziehung immer schwieriger. Denn wenn einmal das ständige Nachgeben als oberste pädagogische Devise ausgegeben worden ist, wird Konsequenz und das Wort „Nein“ zehnmal schwerer durchzusetzen sein. Obwohl das im Interesse der Kinder so dringend notwendig wäre. Sie wollen ja nur ihre Grenzen austesten – für deren Setzen aber eben immer noch Erwachsene zuständig sind.

Fast amüsant ist, dass genau aus dem gleichen Eck, wo jetzt Volksschülerinnen die völlig „freie Entscheidung“ zugebilligt worden ist, mein Vorschlag wild verdammt worden ist, über Konsequenzen für einen zwölfjährigen Gewalttäter nachzudenken (die ja nicht in normaler Haft bestehen sollten).

Noch amüsanter ist, dass die Wiener Behörden nicht einmal auf die Idee kommen zu sagen, dass das Kopftuch ein Bereich wäre, der in die – von der politischen Propaganda jetzt ja dauernd behauptete – „Autonomie“ jeder Schule fallen könnte. Das ist ein weiterer  Beweis, dass das Autonomie-Gerede nur ein politischer Fake ist, der nie ernst gemeint war. Dieses Gerede soll nur bemänteln, dass man den Schulen leichter Geld wegnehmen kann (außerdem würden bei echter Autonomie endlich solche unsäglichen Schulinspektoren überflüssig).

Übrigens: Wäre das Autonomie-Gewäsch der Koalition ernst gemeint, dann bekämen die einzelnen Schulen ja auch das Recht zu entscheiden, ob sie beispielsweise Schuluniformen einführen wollen. Wie es sie ja mit sehr gutem Grund in den meisten Schulen der Welt gibt (vor allem auch in ärmeren Ländern). Dann würde die elende Marken-Protzerei mancher Wohlstandskinder aufhören. Dann könnte eine Schule natürlich auch vorschreiben, welche Kopfbedeckungen erlaubt sind – etwa einheitliche Baseballkappen oder Wollmützen im Winter.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    30x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2017 03:18

    Feigheit und Niedertracht haben einen gemeinsamen Namen: Sozialismus. Deserteueren und kommunistischen Massenmördern werden Denkmäler errichtet, Drogendealer, die ihrem Berufsrisiko erliegen, ab und zu einmal von der Polizei etwas zu hart angefasst zu werden, ebenfalls. Sie genießen nahezu mystische Verehrung, aber Soldaten sind Mörder. Und während die Polizei bei jedem Schnellfahrer eine amtlichen Lichtbildausweis kontrolliert, strömen über die von einer geisteskranken Regierung geöffneten Grenzen zehntausende von fremden Gewalttätern in das Land, alle Minderwertigkeiten die diese Erde hervorzubringen vermag eingeschlossen, die, anstatt von der Exekutive abgehalten zu werden und zumindest verwaltungsdienstlich erfasst zu werden einfach durch gewunken werden.
    Sozialistische Bonzen genehmigen dann schon Mal auch Bordellfahrten bezahlt aus Sozialversicherungsbeiträgen für die Neuankömmlinge, die den Einheimischen aus ihren schmaler werden Taschen ebenso abgepresst werden wie Steuerbescheide oder etwa auch die Fischereiverordnung mit Null Toleranz Methoden durch eine sture und dumpfbackige Exekutive dem Volk abgepresst werden, das mit Staunen feststellt, daß man als Migrant sich offenbar weder an Gesetze noch an Mindeststandards des guten Benehmens halten muß, freilich dafür aber weder gemaßregelt noch in irgendeine sonstige Form von Mindestverantwortung gestellt wird.
    Es genügt, mit Dreistigkeit die Grenze zu überschreiten und alle möglichen Forderungen zu stellen, und schon stellt der sozialistische Umverteilungsapparat die zwangsabgepressten Leistungen der Einheimischen den Fremden zur Verfügung und kommt nicht im entfernstesten auf die Idee, das Volk zu fragen, ob es damit auch einverstanden ist.
    Stattdessen prasseln aus den verstaatlichten Medien ganze Kaskaden von linksextremen Parolen auf die daran nur mäßig interessierte Mehrheit herunter, denen in den Zeitungskommentaren durch die angestellten Lohnschreiber und Hurenjournaille der Lügenpresse verfassungsgesetzartige und allerhöchste moralische Bedeutung zugemessen wird, wiewohl sie nichts anderes sind als die obskuren polit-philosophischen Ausdünstungen post- oder sonstwiemarxistischer Sekten, die nach einem guten Jahrhundert des Scheiterns an der Wirklichkeit noch nie etwas anderes unter Beweis gestellt haben ausser ihre Bereitschaft, gegen Andersdenkende regelmäßig Gewalt anzuwenden. Was für ein Tollhaus.
    Und dann formt dieser Staat, der mittlerweile einer Irrenanstalt im offenen Vollzug gleicht, eine Jugend in den Schulen, denen als Vorbilder nur irgendwelche verblödeten grünen Tschenderweiber mit pazifistischen Ideen und feige rote Spießbürger zur Verfügung stehen (untauglich geschrieben oder Zivildiener gewesen) die sich nur in einem einig sind: wem das nicht gefällt, der ist schwerer Nazi.
    Rückt aber der Steinzeit Musel an, der seine Frauen und Kinder drischt oder ab und zu schon einmal ehrenmordert, wenn er nicht gerade damit beschäftigt ist, der ISIS oder dem Erdowahn zu huldigen, dann sind die blöden Tschender Emanzen - die ihre Papp'n sonst in Permanenz offen haben, um uns hier zu belehren, was richtig und falsch ist - derart blitzartig von der Bildfläche verschwunden, daß man meinen könnte, es hätte sie nie gegeben. Und was macht der durchgetschenderte, zivildienernde oder untaugleiche Lehrersozi - der unseren Kindern erzählt, daß ihre Großväter alles Verbrecher waren und wie sehr die Rote Armee Österreich doch befreit hat?
    Er verschwindet am Klo um seine Windeln zu wechseln. Denn mit dem Musel und seiner Sippschaft hat er nicht vor sich anzulegen. Aber wenn zwanzig Antifa-Gewohnheitsverbrecher auf einen Identitären eindreschen - dann ist er empört. Über den Identitären.
    Diese Art von genetischem Müll, der sich bei uns angesammelt hat, kommt nach oben, solange links gewählt wird. Der Sozialismus braucht ihn. Überall anders, wo die Welt in Ordnung ist, müssen die zurück unter den feuchten Abfallhaufen kriechen, aus dem sie, dem Geruch nach zu urteilen, den sie verbreiten, irgendwann hervorgekrochen sind. Es wird Zeit für Hygiene.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2017 00:48

    Sozialismus zerstört zuerst die Wirtschaft, dann die Gesellschaft. Das ist so, war so und wird so bleiben.
    Wenn wir nicht bereit sind, gegen den Sozialismus zu kämpfen, ereilt uns das Schicksal aller sozialistischen Gesellschaften.
    So einfach ist das.
    Und kein intellektuelles Gequatsche wird daran etwas ändern.

  3. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2017 06:32

    Warum wird der kritisierte Schulinspektor nicht namentlich genannt? Schließlich will er ja auch sein Vorgehen rechtfertigen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2017 10:53

    Ein Wiener Schulinspektor, der solch gefährlichen Schwachsinn von sich gibt, kann nur ein tiefroter Genosse oder ein Grüner sein!
    Es paßt ja alles zusammen:

    tiefrotes/grünes Unterrichtsministerium,
    tiefrote/grüne Schulinspektoren,
    tiefrote/grüne Direktoren,
    tiefrote/grüne Lehrer und Professoren,
    tiefroter/grüner Schulstoff---ergo: tiefrote/grüne DUMMHEIT!

  5. Ausgezeichneter KommentatorCharlesmagne
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2017 11:14

    Wenn einem muslimischen Mädchen vom ersten Tag an dem es die Sprache versteht eingebleut wird, dass es, wenn es sich nicht strikt an die Vorschriften des Propheten hält, auf immer in der Hölle schmoren wird, wird es ziemlich sicher das Kopftuch "freiwillig" tragen wollen. Wo sind da jene, die sonst sofort das Verhalten der christlichen Kirchen im Mittelalter in ihrer hirnbefreiten Ideologie kritisieren? Und ein e solche Erziehung wird dann noch Integration genannt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorMajordomus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2017 11:50

    "Also könne man halt nichts machen."
    Das ist nicht nur die dümmste Äußerung bisher im heurigen Jahr von einer Person in einer öffentlichen Funktion, sondern eine Kapitulationserklärung. Es ist ungeheuerlich: Der Schulinspektor gesteht öffentlich ein, dass in den Volksschulen bereits die Anhänger des islami(sti)schen Unglaubens sagen, wo es langgeht. Deutlicher kann man kaum noch zeigen, wie sehr die ganzen teuren Integrationsmaßnahmen ins Leere gegangen sind und wie verlogen das ganze Geschwätz von gelungenem Multikulti eigentlich ist.

    Von einer "freien Entscheidung" bei Volksschülerinnen - wohlgemerkt, das sind Mädchen im Alter von 6 bis 10 Jahren! - zu sprechen, ist der blanke Hohn. Diese Mädchen tragen das, was sie von ihren Müttern am Morgen aufs Bett gelegt bekommen. Und diese Mütter kleiden ihre Kinder mit dem ein, was ihnen der Familienpascha erlaubt zu kaufen. Und dies wiederum ist das, was ihnen der Imam am Freitag in der Moschee vorgegeben hat.

    Streng islamische Kleidung bei kleinen Mädchen ist ein Statussymbol, eine Demonstration ihrer moslemischen Werte und damit ein Zeichen der Ablehnung unserer Kultur, wie es deutlicher kaum noch möglich ist! (Außer vielleicht noch mit einem Bombengürtel unter der Burka, aber das lassen wir jetzt mal außen vor.)

    Nicht vergessen: Diese Mädchen sind in wenigen Jahren wahlberechtigt! Wie werden sie wählen?
    Sie werden in wenigen Jahren verheiratet und im Alter von 23 Jahren bereits dreimal Mutter geworden sein!

    Aber da "könne man halt nichts machen"?

    Oh doch, man kann.

    Schuluniform und Kopftuchverbot an Schulen wäre ein erster Schritt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich moslemische kleine Mädchen nicht genauso gerne bunte Schleifen und Spangen in hübsche Frisuren stecken wie unsere Mädchen, und viel lieber bunte, fröhliche Farben mit viel Glitzer tragen würden anstatt dieser grauenhaften Kartoffelsäcke!

    Wer sich nicht an den Westen anpassen will, dem stehen 60 Länder mit mehrheitlich moslemischer Bevölkerung zur Auswahl. Dort können sie nach Herzenslust ihre islamischen Gebräuche pflegen und bis zum Exzess ausleben.
    Und Tschüss mit ü.

    (http://www.politikon.at/2013/06/11/tschuss-mit-u/ )

  7. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2017 21:47

    Im roten Wien sieht man immer öfter kleine verhüllte Mädchen. Im Wiener Rathaus wird man das entweder verneinen, tolerieren oder sogar fördern.

    Die rote Frau Stadträtin Frauenberger behauptete doch sogar, dass es keine islamischen Kindergärten gibt, obwohl diese Fördergeld bekamen ...

    Eine rote islamische Staatssekretärin ist im christlich geprägten Österreich für Religionsfragen zuständig.

    Weder ein Stadtschulrat noch sonst jemand wird da gegen das islamische Symbol der Unterdrückung der Frauen auftreten oder gar kleine Mädchen vor Kopftuchzwang schützen.

    Rückständigkeit bis zur Einführung einer Scharia ? Wird man von Mädchen sprechen die sich freiwillig steinigen ließen ?

    Auch zum Thema passend :

    Es ist sehr lobenswert dass die ÖVP (zumindest durch Minister Kurz und in NÖ) nun endlich auch die Bedeutung unserer christlichen Kultur wieder entdeckt hat und so wie die FPÖ (die dafür gescholten wurde !!!) für das Kreuz eintritt, weil es nicht nur religiöses Symbol der Christen (Mehrheit im Land) ist sondern auch kulturelles Symbol unseres Landes bedeutet.

    Warum aber gibt es in unserem christlich geprägten demokratischen Land ein Gesetz das nur dann ein Kreuz in Klassenzimmern anzubringen ist, wenn die Mehrzahl der Schüler einem christlichen Religionsbekenntnis angehört, obwohl es zu unserer Kultur gehört, und kein Gesetz das nur dann ein islamisches Kopftuch getragen werden darf, wenn die Mehrzahl der Schüler einem islamischen Religionsbekenntnis angehört ?

    Das ist doch ein klarer Vorteil für die eingewanderte islamische Kultur und eine Diskriminierung für heimatliche christlich geprägte Kultur !

    Wo bleiben die Klagen ?


alle Kommentare

  1. cmh (kein Partner)
    10. Februar 2017 09:38

    Was ich schon lange fordere:

    Sharia als Personalrecht für alle Moslems!

    Man sage nicht, das wäre gegen die Verfassung. Diese wurde ja schon längst durch die Realverfassung abgelöst.

  2. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    10. Februar 2017 00:34

    Feigheit, erbärmlich. Besser: no mercy.

  3. monofavoriten (kein Partner)
    09. Februar 2017 18:03

    wir geigeln sehenden auges in die tyrannei, aber die mehrheit der bürger realisiert es einfach nicht. schon gar nicht, solange solche schwachköpfe wie dieser schulinspektor in ihrer harmlos-traumtänzerischen art daher kommen. der gemeine westler wurde ja über jahrzehnte hinweg darauf programmiert, ein terrorregime kommt grundsätzlich in schwarz-weiß (oder ausgebleichtem agfa-color) daher, mit schaftstiefeln und hugo-boss-uniformen.

  4. haro
    07. Februar 2017 21:47

    Im roten Wien sieht man immer öfter kleine verhüllte Mädchen. Im Wiener Rathaus wird man das entweder verneinen, tolerieren oder sogar fördern.

    Die rote Frau Stadträtin Frauenberger behauptete doch sogar, dass es keine islamischen Kindergärten gibt, obwohl diese Fördergeld bekamen ...

    Eine rote islamische Staatssekretärin ist im christlich geprägten Österreich für Religionsfragen zuständig.

    Weder ein Stadtschulrat noch sonst jemand wird da gegen das islamische Symbol der Unterdrückung der Frauen auftreten oder gar kleine Mädchen vor Kopftuchzwang schützen.

    Rückständigkeit bis zur Einführung einer Scharia ? Wird man von Mädchen sprechen die sich freiwillig steinigen ließen ?

    Auch zum Thema passend :

    Es ist sehr lobenswert dass die ÖVP (zumindest durch Minister Kurz und in NÖ) nun endlich auch die Bedeutung unserer christlichen Kultur wieder entdeckt hat und so wie die FPÖ (die dafür gescholten wurde !!!) für das Kreuz eintritt, weil es nicht nur religiöses Symbol der Christen (Mehrheit im Land) ist sondern auch kulturelles Symbol unseres Landes bedeutet.

    Warum aber gibt es in unserem christlich geprägten demokratischen Land ein Gesetz das nur dann ein Kreuz in Klassenzimmern anzubringen ist, wenn die Mehrzahl der Schüler einem christlichen Religionsbekenntnis angehört, obwohl es zu unserer Kultur gehört, und kein Gesetz das nur dann ein islamisches Kopftuch getragen werden darf, wenn die Mehrzahl der Schüler einem islamischen Religionsbekenntnis angehört ?

    Das ist doch ein klarer Vorteil für die eingewanderte islamische Kultur und eine Diskriminierung für heimatliche christlich geprägte Kultur !

    Wo bleiben die Klagen ?

  5. Brigitte Imb
    07. Februar 2017 18:42

    Jaja, diese 6-10 jährigen Mädchen, die "freiwillig" das islamische Kopftuch tragen und gleichzeitig die "sexuelle Früherziehung" (ab dem Kindergarten) oktroyiert bekommen, sind sicher bestens integriert. Nicht wahr, Hr. Schulinspektor?

  6. Politicus1
    07. Februar 2017 15:56

    Heute in der Wiener U-Bahn gesehen:
    Eine Kopftuchträgering mit einem Mädchen im Alter etwa 2./3. Volksschulklasse.
    Das kleine Mädchen trug einen Al Amira Hijab.
    Andere Fahrgäste schauten, staunten - und dachten sich wohl ihren Teil.
    Schön, dass es Kulturen gibt, in denen schon kleine Kinder so viel an 'freier Entscheidung' genießen können.

  7. Waltraut Kupf
    07. Februar 2017 13:26

    Hier zeigt sich wieder einmal der schlampige Umgang mit zwei grundlegend verschiedenen Anschauungen, nämlich die Gültigkeit von Rechten jedweder Art überall und weltweit oder eine Einteilung zwischen Grundrechten und diversen Sub-Rechten, deren Gültigkeit regional definiert und beschränkt ist. Das Recht auf Leben sollte z.B. weltweit gelten, aber wir Menschenrechtsapostel verstoßen laufend dagegen, indem wir unsere eigenen Kinder vor der Geburt umbringen lassen, wobei die Bio-Genetik ausreichend Gründe liefert, das als moralisch verwerflich zu klassifizieren. Es gibt auch das Recht auf Heimat. Hier wird es auffallend verwaschen. Ist meine Heimat nun einfach plötzlich auch die Heimat fremder Zuwanderer, die mein Umfeld bis zur Unkenntlichkeit verändern und denen man gleiche Rechte einräumt? Wozu ist eine Staatsbürgerschaft noch da, wenn jeder überall die gleichen Rechte haben soll? Dürfen oder müssen Sub-Rechte, wie Kleidung, Art der Ernährung, Brauchtum etc. überall geltend gemacht werden? Wenn ich in ein muslimisches Land komme, ziehe ich in einer Moschee die Schuhe aus und setze ein Kopftuch auf; ich werde auch nicht im Dirndl herunmgehen und im Restaurant Schweinsschnitzel mit Weißwein verlangen. Hier hingegen darf es in Kindergärten kein Schweinefleisch mehr geben, und christliche Symbole will man teilweise schon verschwinden lassen, um unsere "muslimischen Mitbürger" nicht zu beleidigen. Solange diese Dinge Einbahnstraßen sind, kann das nicht funktionieren. Kurz ist ansatzweise auf dem richtigen Weg, nur wird er von unserem der Selbstaufgabe verschriebenem System strikte zu Halbheiten vergattert.

    • Brigitte Imb
      07. Februar 2017 18:45

      @Waltraut Kupf

      *********************

    • Undine
      07. Februar 2017 19:26

      @Waltraut Kupf

      ***************************!
      Und ich möchte auch mein Menschenrecht auf meine UNVERSEHRTE HEIMAT einlösen!

  8. Majordomus
    07. Februar 2017 11:50

    "Also könne man halt nichts machen."
    Das ist nicht nur die dümmste Äußerung bisher im heurigen Jahr von einer Person in einer öffentlichen Funktion, sondern eine Kapitulationserklärung. Es ist ungeheuerlich: Der Schulinspektor gesteht öffentlich ein, dass in den Volksschulen bereits die Anhänger des islami(sti)schen Unglaubens sagen, wo es langgeht. Deutlicher kann man kaum noch zeigen, wie sehr die ganzen teuren Integrationsmaßnahmen ins Leere gegangen sind und wie verlogen das ganze Geschwätz von gelungenem Multikulti eigentlich ist.

    Von einer "freien Entscheidung" bei Volksschülerinnen - wohlgemerkt, das sind Mädchen im Alter von 6 bis 10 Jahren! - zu sprechen, ist der blanke Hohn. Diese Mädchen tragen das, was sie von ihren Müttern am Morgen aufs Bett gelegt bekommen. Und diese Mütter kleiden ihre Kinder mit dem ein, was ihnen der Familienpascha erlaubt zu kaufen. Und dies wiederum ist das, was ihnen der Imam am Freitag in der Moschee vorgegeben hat.

    Streng islamische Kleidung bei kleinen Mädchen ist ein Statussymbol, eine Demonstration ihrer moslemischen Werte und damit ein Zeichen der Ablehnung unserer Kultur, wie es deutlicher kaum noch möglich ist! (Außer vielleicht noch mit einem Bombengürtel unter der Burka, aber das lassen wir jetzt mal außen vor.)

    Nicht vergessen: Diese Mädchen sind in wenigen Jahren wahlberechtigt! Wie werden sie wählen?
    Sie werden in wenigen Jahren verheiratet und im Alter von 23 Jahren bereits dreimal Mutter geworden sein!

    Aber da "könne man halt nichts machen"?

    Oh doch, man kann.

    Schuluniform und Kopftuchverbot an Schulen wäre ein erster Schritt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich moslemische kleine Mädchen nicht genauso gerne bunte Schleifen und Spangen in hübsche Frisuren stecken wie unsere Mädchen, und viel lieber bunte, fröhliche Farben mit viel Glitzer tragen würden anstatt dieser grauenhaften Kartoffelsäcke!

    Wer sich nicht an den Westen anpassen will, dem stehen 60 Länder mit mehrheitlich moslemischer Bevölkerung zur Auswahl. Dort können sie nach Herzenslust ihre islamischen Gebräuche pflegen und bis zum Exzess ausleben.
    Und Tschüss mit ü.

    (http://www.politikon.at/2013/06/11/tschuss-mit-u/ )

    • glockenblumen
      07. Februar 2017 14:46

      @ Majordomus

      Sie sprechen mir aus der Seele *************************************!!!

    • Undine
      07. Februar 2017 22:49

      @Majordomus

      Auch mir sprechen Sie aus der Seele!
      *************************************************!

  9. Charlesmagne
    07. Februar 2017 11:14

    Wenn einem muslimischen Mädchen vom ersten Tag an dem es die Sprache versteht eingebleut wird, dass es, wenn es sich nicht strikt an die Vorschriften des Propheten hält, auf immer in der Hölle schmoren wird, wird es ziemlich sicher das Kopftuch "freiwillig" tragen wollen. Wo sind da jene, die sonst sofort das Verhalten der christlichen Kirchen im Mittelalter in ihrer hirnbefreiten Ideologie kritisieren? Und ein e solche Erziehung wird dann noch Integration genannt.

    • Undine
      07. Februar 2017 11:19

      @Charlesmagne

      *************************!

    • Rau
      07. Februar 2017 12:24

      Das aller witzigste ist, dass der Moslem fromm sein kann soviel er will, er weiss trotzdem nicht ober er nach dem Tod ins Paradies kommt. Der einzige Weg unter Garantie dort hinzukommen ist der Märtyrertod im heiligen Krieg! Irgendwie seltsam.

  10. Undine
    07. Februar 2017 10:53

    Ein Wiener Schulinspektor, der solch gefährlichen Schwachsinn von sich gibt, kann nur ein tiefroter Genosse oder ein Grüner sein!
    Es paßt ja alles zusammen:

    tiefrotes/grünes Unterrichtsministerium,
    tiefrote/grüne Schulinspektoren,
    tiefrote/grüne Direktoren,
    tiefrote/grüne Lehrer und Professoren,
    tiefroter/grüner Schulstoff---ergo: tiefrote/grüne DUMMHEIT!

  11. Josef Maierhofer
    07. Februar 2017 10:50

    Gesellschaftszerstörung.

    Ideologie = Idiotie, und hier wurde wieder einmal ein besonderes Prachtexemplar vorgeführt. Der 'Bildungsweg' dieses Herren wäre wohl eine Frage wert und auch die 'Kompetenzen', wo er die erworben hat, bei der Partei, oder als Lehrer in der Schule.

    Wie man nur so schlimm gegen unsere Kinder sein kann ?

    Ich erinnere mich an einen Schuldirektor, Wasagasse, in den 1990-er Jahren, wo dieses zickige und provozierende Benehmen schon in Vollblüte stand. Ein etwa 16-jähriges Mädchen kam mit ihrer Mutter und bat am Gang um Aufnahme in die Schule. Der Direktor, 'Kommen Sie morgen wieder, wenn das Piercing im Gesicht weg ist, sonst brauchen Sie nicht mehr zu kommen.'

    Was wollen denn diese Schulzerstörer, diese Linken, und dabei sind die Grünen als Pädophilenpartei federführend, eigentlich ? Ich meine sie wollen, und sie sagen und schreiben es auch täglich in den Medien, die Auslöschung unserer Gesellschaft. Sie sind es, die noch immer hunderttausende Gesellschaftszerstörer herbeirufen und auf unsere Kinder, auf unsere Zukunft hetzen. Sie wollen unsere Auslöschung und Selbstaufgabe. Und das Traurige ist, sie üben diese Gewalt gegen unsere Kinder aus.

    Ja, liebe Linke, was zahlt Euch denn der Soros dafür ? Für die Einführung einer Chaosgesellschaft, einer Gesetzlosigkeit, einer Anarchie ? Oder könnt Ihr selber das nicht sehen in Eurer Ideologieblindheit ?

    Liebe Leute vergesst das nicht, es gibt in Österreich nur noch eine Partei, die die Schule noch retten will, und das ist die FPÖ.

  12. Bob
    07. Februar 2017 09:49

    Wenn 10 Jährige Mädchen ein Kopftuch tragen, sind die Eltern mit ihrer Erziehung schuld, und zur Rechenschaft zu ziehen. Das ist eindeutig ein Beitrag zur Radikalisierung und gegen jegliche Integration.

  13. Undine
    07. Februar 2017 09:35

    Es ist ein schweres Verbrechen an Kindern, ihnen Entscheidungen zuzumuten, deren Tragweite sie nicht im entferntesten abschätzen können!

    Es ist nicht kindgemäß, sie mit solchen Anforderungen zu traktieren, denn dafür fehlt ihnen einfach die geistige Reife!

    Es ist ein "natürliches Privileg", daß Kinder nur ihrem Alter entsprechende Entscheidungen treffen müssen.

    Man RAUBT den KINDERN die KINDHEIT!

    Da müßten Kinderpsychologen, die allerdings nicht linksgestrickt sein dürfen, auf den Plan treten, um Kinder---in diesem Fall kleine mohammedanische Mädchen---vor solch unsinnigen, die Kinderseele belastenden Entscheidungen, denen sie nicht gewachsen sein können, zu schützen.

    In Österreich trägt man kein Kopftuch aus religiösen Gründen---deshalb generelles KOPFTUCH-VERBOT! Schuluniformen wären eine sehr gute Einrichtung!

    • Undine
      07. Februar 2017 11:06

      Nur so nebenbei eine Buchempfehlung zum Thema passend:

      Dr. med. Michael WINTERHOFF, FA für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie:

      "Warum unsere Kinder TYRANNEN werden ---Oder: Die ABSCHAFFUNG der KINDHEIT!"

  14. Tegernseer
    07. Februar 2017 09:26

    Das in diesem Artikel implizit angesprochene Jugendstrafrecht bedarf ohnehin einer dringenden Überarbeitung. Schwere Delikte wie z.B. Mord müssten immer vor einem ordentlichen Gericht behandelt werden. So darf es nicht sein, dass ein Mord, der erst nach 35 Jahren aufgeklärt wurde, ungesühnt bleibt. Der damals 17-jährige Täter hatte später auch noch ein Kind erwürgt und dafür 8 Jahre (!) bekommen. Da das Jugendstrafrecht offensichtlich keine kumulativen Strafen zulässt ging der heute 52-jährige Doppelmörder als freier Mann aus dem Gerichtssaal in Flensburg.

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/bewaehrung-fuer-mord-vor-35-jahren-14698302.html

  15. Arbeiter
    07. Februar 2017 09:15

    Was können wir tun, dieses Thema in die Mainstreammedien zu bringen?

  16. Ausgebeuteter
    07. Februar 2017 06:32

    Warum wird der kritisierte Schulinspektor nicht namentlich genannt? Schließlich will er ja auch sein Vorgehen rechtfertigen.

  17. Helmut Oswald
    07. Februar 2017 03:18

    Feigheit und Niedertracht haben einen gemeinsamen Namen: Sozialismus. Deserteueren und kommunistischen Massenmördern werden Denkmäler errichtet, Drogendealer, die ihrem Berufsrisiko erliegen, ab und zu einmal von der Polizei etwas zu hart angefasst zu werden, ebenfalls. Sie genießen nahezu mystische Verehrung, aber Soldaten sind Mörder. Und während die Polizei bei jedem Schnellfahrer eine amtlichen Lichtbildausweis kontrolliert, strömen über die von einer geisteskranken Regierung geöffneten Grenzen zehntausende von fremden Gewalttätern in das Land, alle Minderwertigkeiten die diese Erde hervorzubringen vermag eingeschlossen, die, anstatt von der Exekutive abgehalten zu werden und zumindest verwaltungsdienstlich erfasst zu werden einfach durch gewunken werden.
    Sozialistische Bonzen genehmigen dann schon Mal auch Bordellfahrten bezahlt aus Sozialversicherungsbeiträgen für die Neuankömmlinge, die den Einheimischen aus ihren schmaler werden Taschen ebenso abgepresst werden wie Steuerbescheide oder etwa auch die Fischereiverordnung mit Null Toleranz Methoden durch eine sture und dumpfbackige Exekutive dem Volk abgepresst werden, das mit Staunen feststellt, daß man als Migrant sich offenbar weder an Gesetze noch an Mindeststandards des guten Benehmens halten muß, freilich dafür aber weder gemaßregelt noch in irgendeine sonstige Form von Mindestverantwortung gestellt wird.
    Es genügt, mit Dreistigkeit die Grenze zu überschreiten und alle möglichen Forderungen zu stellen, und schon stellt der sozialistische Umverteilungsapparat die zwangsabgepressten Leistungen der Einheimischen den Fremden zur Verfügung und kommt nicht im entfernstesten auf die Idee, das Volk zu fragen, ob es damit auch einverstanden ist.
    Stattdessen prasseln aus den verstaatlichten Medien ganze Kaskaden von linksextremen Parolen auf die daran nur mäßig interessierte Mehrheit herunter, denen in den Zeitungskommentaren durch die angestellten Lohnschreiber und Hurenjournaille der Lügenpresse verfassungsgesetzartige und allerhöchste moralische Bedeutung zugemessen wird, wiewohl sie nichts anderes sind als die obskuren polit-philosophischen Ausdünstungen post- oder sonstwiemarxistischer Sekten, die nach einem guten Jahrhundert des Scheiterns an der Wirklichkeit noch nie etwas anderes unter Beweis gestellt haben ausser ihre Bereitschaft, gegen Andersdenkende regelmäßig Gewalt anzuwenden. Was für ein Tollhaus.
    Und dann formt dieser Staat, der mittlerweile einer Irrenanstalt im offenen Vollzug gleicht, eine Jugend in den Schulen, denen als Vorbilder nur irgendwelche verblödeten grünen Tschenderweiber mit pazifistischen Ideen und feige rote Spießbürger zur Verfügung stehen (untauglich geschrieben oder Zivildiener gewesen) die sich nur in einem einig sind: wem das nicht gefällt, der ist schwerer Nazi.
    Rückt aber der Steinzeit Musel an, der seine Frauen und Kinder drischt oder ab und zu schon einmal ehrenmordert, wenn er nicht gerade damit beschäftigt ist, der ISIS oder dem Erdowahn zu huldigen, dann sind die blöden Tschender Emanzen - die ihre Papp'n sonst in Permanenz offen haben, um uns hier zu belehren, was richtig und falsch ist - derart blitzartig von der Bildfläche verschwunden, daß man meinen könnte, es hätte sie nie gegeben. Und was macht der durchgetschenderte, zivildienernde oder untaugleiche Lehrersozi - der unseren Kindern erzählt, daß ihre Großväter alles Verbrecher waren und wie sehr die Rote Armee Österreich doch befreit hat?
    Er verschwindet am Klo um seine Windeln zu wechseln. Denn mit dem Musel und seiner Sippschaft hat er nicht vor sich anzulegen. Aber wenn zwanzig Antifa-Gewohnheitsverbrecher auf einen Identitären eindreschen - dann ist er empört. Über den Identitären.
    Diese Art von genetischem Müll, der sich bei uns angesammelt hat, kommt nach oben, solange links gewählt wird. Der Sozialismus braucht ihn. Überall anders, wo die Welt in Ordnung ist, müssen die zurück unter den feuchten Abfallhaufen kriechen, aus dem sie, dem Geruch nach zu urteilen, den sie verbreiten, irgendwann hervorgekrochen sind. Es wird Zeit für Hygiene.

    • FranzAnton
      07. Februar 2017 05:22

      Ich tät mich an Ihrer Stelle genieren für diesen unterklassigen Beitrag ungezügelter Wut, @Helmut Oswald. Sie bewirken damit genau garnichts Positives, sondern schaden dem Ansehen dieses Blogs, und auch dem eigenen! Bin neugierig, ob Sie den Mumm haben, Ihre Fehlleistung einzusehen, und dazu auch noch die Kraft, sie abzustellen.

    • Wyatt
      07. Februar 2017 06:07

      @ FranziAnton,
      Nein! klare Worte und die "Dinge" beim Namen nennen schaden dem Blog nicht im geringsten, im Gegenteil - zum Unterschied ihrer, mangels Argumente, immer wieder vorgebrachten Belehrungen, was man alles so und wie hier nicht sagen soll.

    • Abaelaard
      07. Februar 2017 08:38

      Ich glaube nicht daß sich Herr Oswald genieren muß. Eine klare Sprache ist etwas das uns schon lange fehlt. Ein Akif Pirincci hat noch ganz andere Worte auf Lager die etwas schwerer verdaulich sind und doch hat er recht. Auf sanfte Art die andere Wange hinzuhalten mag durchaus seriös und nobel erscheinen wird aber von der linxlinken Meute höchstens als Zeichen der Schwäche ausgelegt.

    • Walter Höller
      07. Februar 2017 08:44

      FanzAnton, ich stimme Ihnen zu.

    • glockenblumen
      07. Februar 2017 09:21

      @ Helmut Oswald

      **************************************************!!!
      Danke, daß Sie Rückgrat haben, Danke, daß Sie klar artikulieren, daß mit Sesselkreis, Dinkelkeksen und schönen, aber hohlen Worten, keine Antworten auf die linke, perfide Agitation gefunden werden können.

      Durch Euphemismen die bösen Tatsachen zu formulieren, wird von denen, die es angeht, nicht verstanden oder lächerlich gemacht.
      Es ist ein bißchen grotesk und irritierend, daß man ausgerechnet in diesem Blog, wo die Meinung abseits des Mainstream noch Platz hat, einen auf politisch korrekt machen will!

    • Bob
      07. Februar 2017 09:46

      Franz Anton der Blogwart!!!!!!!!!!

    • Weinkopf
      07. Februar 2017 12:23

      Bravo, ganz ausgezeichnet! Weiter so!
      Linke Querschüsse ignorieren.

    • Almut
      07. Februar 2017 12:55

      @ Helmut Oswald ********************!!
      Ich verweise auf meinen Kommentar vom 04. Februar 2017 13:51 - Die Renaissance der Gewerkschaft, in dem ich sinngemäß schrieb, dass ich die Beiträge von Helmut Oswald schätze und nicht missen möchte, da sie sich einer kraftvollen Sprache bedienen und auch der Inhalt kraftvoll und geistreich ist.
      Für mich sind sie eine Bereicherung des Blogs.

      @ FranzAnton
      Sie maßregeln wohl gerne?
      Und wenn Ihnen die Beiträge von Herrn Oswald stilistisch nicht gefallen - sie müssen sie ja nicht lesen.

      @Bob 07. Februar 2017 09:46
      Musste schallend lachen: danke, der Tag ist gerettet!

  18. kritikos
    07. Februar 2017 01:04

    Wie hat Sinowatz gesagt? "Was ich bin, bin ich durch die Partei geworden" oder so ähnlich. Wer nicht in erster und meist einziger Linie an die Partei denkt, der wird nichts, vor allem im öffentlichen Bereich und natürlich in der roten Burg Wien. Und die Feigheit (oder doch Dummheit) der anderen Gruppierungen und Parteien ist halt auch schon notorisch in Wien.
    Der Hinweis auf die ach so verlangte Schulautonomie ist besonders pikant, wird aber den Genossen und besonders dem Genossen Schul-Inspektor sicher nicht in den Kram passen.

  19. Pennpatrik
    07. Februar 2017 00:48

    Sozialismus zerstört zuerst die Wirtschaft, dann die Gesellschaft. Das ist so, war so und wird so bleiben.
    Wenn wir nicht bereit sind, gegen den Sozialismus zu kämpfen, ereilt uns das Schicksal aller sozialistischen Gesellschaften.
    So einfach ist das.
    Und kein intellektuelles Gequatsche wird daran etwas ändern.





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