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Wie die Linke Le Pen an die Macht bringt

Lesezeit: 5:30

Schmutzig, schmutzig – und doch sehr durchsichtig. So könnte man die jüngsten Skandale im französischen Präsidentschaftswahlkampf zusammenfassen. Oder aber auch mit der Schlagzeile: „Wie die Linken über die eigenen Intrigen stolpern und Marine Le Pen zur Präsidentin machen.“

Der konservative Kandidat François Fillon ist von der Position des bisherigen Spitzenreiters aller Umfragen tief abgestürzt und würde nach jetzigem Stand nicht einmal mehr in die Stichwahlen kommen. Er habe, so berichtete ein berüchtigtes linkes Wochenmagazin, seiner Frau zu einer gut bezahlten Scheinanstellung als seine Mitarbeiterin verholfen, obwohl sie sich offenbar nur als Hausfrau um die kinderreiche Familie gekümmert hat. Was zwar an sich ethisch wertvoller und wichtiger ist, was aber halt nicht der Beruf ist, für den sie angestellt und aus Steuermitteln bezahlt worden ist.

Nun gewiss: Die Untersuchung der Vorwürfe hat erst begonnen. Aber Fillon reagiert seit Tagen sehr argumentationsschwach und wehleidig auf die Vorwürfe. Dadurch haben diese überhaupt erst an Gewicht gewonnen. Der Mann wird zu einer schmutzigen Enttäuschung, wenn ihm nicht noch eine Entlastungsoffensive in letzter Minute gelingt.

Ebenso schmutzig steht aber auch Frankreichs Linke da. Denn natürlich ist die Affäre nicht durch das Wochenblatt „aufgedeckt“ worden. Der ganze „Aufdeckerjournalismus“, der sich auch hierzulande so gerne selber feiert, dient ja in aller Regel ohne jede eigene Leistung nur als Lautsprecher, den Denunzianten aus den politischen Hinterzimmern nach Belieben benutzen können.

Die Nichtbeschäftigung der Ehefrau als auf Staatskosten bezahlte Mitarbeiterin hat sich über viele Jahre hingezogen. Es ist daher absolut auszuschließen, dass man da erst jetzt, knapp vor der Präsidentenwahl, draufgekommen ist. Vielmehr hat die sozialistisch geleitete Parlamentsverwaltung, die solche Gehälter auszahlt, jahrelang geschwiegen, um schmutziges Material für den Bedarfsfall zu sammeln.

Das ist genauso mies und schmutzig wie das Verhalten Fillons. Wäre dieser unbedeutend geblieben, wäre die Jauche nämlich weggesperrt geblieben. Die Parlamentsführung hat jahrelang ungerührt zugeschaut, dass Steuergelder rechts- und zweckwidrig verwendet werden. Das Delikt war wurscht, wichtig war die geheime Giftlade voll Jauche für jeden potentiellen Fall. Es wäre jedoch Pflicht der Parlamentsleitung gewesen, erstens ständig zu kontrollieren und zweitens sofort zu verhindern, dass für eine bloße Scheinbeschäftigung viel Geld bezahlt wird. Sie ist damit eindeutige Mittäterin.

Fillon hingegen dürfte darauf vertraut haben, dass es alle – oder viele – französische Parlamentarier seit Jahren so machen. Nur ändert das halt nichts an der Rechtswidrigkeit jedes einzelnen Falles.

Der Fall Fillon hat aber auch paradigmatische Bedeutung. Denn er zeigt wieder einmal, dass die sozialistischen Parteien überhaupt Weltmeister in der Jauche-Disziplin sind. Man denke nur an Österreich, wo 2006 ein ebenfalls sehr weit links stehender Journalist am Höhepunkt des Wahlkampfs in einem ähnlichen Gossen-Wochenmagazin plötzlich eine „illegale“ Pflegerin der Schwiegermutter von Wolfgang Schüssel präsentiert hat. Was diesen wahrscheinlich die schon sicher scheinende Wiederwahl gekostet hat. Es ist ja für Schüssel viel zu spät gekommen, dass diese Pflegerin aus der linken Jauche-Produktion lange nach dem Wahltag als Betrügerin entlarvt und gerichtlich verurteilt worden ist, weil sie zugegeben hat, entgegen ihren Wahlkampf-Behauptungen nie bei den Schüssels gearbeitet zu haben.

In diese Reihe gehört natürlich auch das skandalöse Kampagnisieren der SPÖ gegen Kurt Waldheim. Der ohne jeden Beweis plötzlich weltweit als Nazi denunziert worden ist, um seinen Wahlsieg zu verhindern.

Auch das Vorgehen einer massiv politisierten Staatsanwaltschaft gegen Karl-Heinz Grasser, der ein volles Jahrzehnt mit nur sehr dünnen Indizien verfolgt, damit politisch lahmgelegt und jetzt angeklagt wird, ist ein starkes Indiz für ähnliches Jauchewerfen. Ebenso bestätigt die Tatsache, dass etlichen Hinweisen zufolge versucht wird, gegen Sebastian Kurz zu recherchieren, wie sehr der Klassenkampf zu einem Jauchekampf verkommen ist. Und für die Fälle, wo man trotzdem nichts findet, entwickelt man mit Hilfe des zweitschwächsten – angeblich bürgerlichen – Justizministers der Nachkriegszeit eine totalitäre Meinungsjustiz, die vorgibt, gegen „unwahre“ Nachrichten und „Hass“ vorzugehen, die in Wahrheit nur eine neue Universalwaffe gegen Bürgerliche, Christen, Rechtspopulisten, Konservative und ähnliches Gelichter ist.

Gegen Politiker, die für die Linke ungefährlich sind, wie etwa Reinhold Mitterlehner ob seiner großen rhetorischen, strategischen und dialektischen Schwäche, lässt man hingegen die Jauche in der Giftlade.

Freilich: Die Linke ist heute längst nicht mehr in einer Position, um aus all diesen miesen Aktionen noch Nutzen ziehen zu können. Vielmehr sind durch diese Aktion in Frankreich die Wahlchancen von Marine Le Pen jetzt dramatisch gestiegen. Denn viele konservative Wähler werden statt Fillon keinen linken Kandidaten wählen, sondern voll Empörung Le Pen.

Die Sozialisten haben aus Frust über die eigene Schwäche und aus Hass auf die Konservativen so heftig und unbedacht intrigiert, dass sie damit höchstwahrscheinlich der sogenannten Rechtspopulistin ins Amt verholfen haben, obwohl diese der linken Propaganda zufolge ja der Leibhaftige selbst ist.

Damit könnte die ganze Aktion zur größten Selbstbeschädigung in der gesamten Geschichte der fünften Republik werden. Gewiss kann sich noch viel ändern. Aber nach derzeitiger Lage dürfte man am Wahlabend Anlass zum lautesten Gelächter seit Menschengedenken haben. Zugegeben ein Gelächter der Schadenfreude über eine neue Bestätigung des alten Sprichworts: „Wer anderen eine Grube gräbt …“

Übrigens: Dass das EU-Parlament ähnliche Vorwürfe wie das Pariser Parlament gegen Fillon seit längerem auch gegen die EU-Abgeordnete Le Pen erhebt, wird zum Unterschied deren Erfolgslauf hingegen nicht erschüttern. Denn sie und ihre Anhänger sind es schon seit Jahren gewohnt, dass ununterbrochen gegen die Le Pens Jauche geworfen wird. Sie würden wahrscheinlich sogar etwas vermissen, bliebe es aus. Das hat weder Neuigkeits- noch Überraschungseffekt, vor allem wenn man weiß, dass auch das EU-Parlament, wo man jedem Schritt Le Pens nachspioniert, so wie das französische jahrelang von einem Sozialisten geleitet worden ist.

Die Vorwürfe gegen Le Pen sind aber vor allem inhaltlich lächerlich: Ihre vom EU-Parlament bezahlten Mitarbeiter sollen nicht für sie, sondern für ihre Partei gearbeitet haben. Als ob das bei irgendeinem Politiker dieser Welt trennbar wäre. Nur wird halt bei den EU-Parlamentariern aus anderen Fraktionen nicht nachgeschnüffelt.

Der allergrößte Verlierer dieser französischen Tage ist weder Fillon noch Le Pen noch die Linke. Das ist vielmehr die Demokratie. In jedem französischen Bistro wird nämlich jetzt auf das System als Ganzes geschimpft. Haben doch die meisten Franzosen durchschaut, was da alles abgelaufen ist.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2017 02:12

    Ich wünsche es der Frau Le Pen, an die Macht zu kommen. Das wäre endlich eine unblutige französische Revolution, die durchaus auch in Nachbarländern, wie die damalige blutige, eine Wiederholung verdiente. Weg mit Kern und Adlatus!

  2. Ausgezeichneter KommentatorHarun al Raschid
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2017 00:35

    Und bei uns in Bagdad wurde gerade dieser Tage der oberste und mieseste Jauchewerfer zum Journalisten des Jahres 2016 geadelt. Weit haben wir es gebracht.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorefrinn
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2017 01:13

    War da nicht was von 365x EU-Sitzungsgeld pro Jahr, obwohl gar keine stattfanden ??!?
    Aber das betrifft ja Herrn Schulz und wird daher nicht verbreitet, schon gar nicht durch die deutsche Links-Presse ;-)

  4. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2017 01:58

    Wer sich mit der Linken einläßt, weiß, daß diese die Faust ballt. Eine Geste der Gewalt. Wessen Psychologie so fein gesponnen ist, daß er es nicht aushält, wenn er der Gewalt begegnet, taugt nicht für Politik. Truman sagte einmal, wem es in der Küche zu heiß ist, der muß sie verlassen. Fillons verdient kein Mitleid - er ist ein Idiot. Und typisch für Frankreich, wie ein x-beliebiger schwarzer Korruptionist halt in Österreich für die sogenannte Volkspartei. Stiftungsgelder aus öffentlichen Mitteln in eine Privatstiftung verschieben ohne die Zustimmung des Souveräns ist ...

    Auf Linke drischt man solange ein, bis sie genug haben. Wer das versäumt, spürt ihre Faust. DAs Rattenpack liefert genug ab, um es damit zu züchtigen - wer dies aber aus Feigheit und Bequemlichkeit verkennt, wird nicht obsiegen können.
    Weg mit Fillon, dem Tölpel.

    Marine, wir lieben Dich. Schick die verdammten Verräter an der Nation und an unserer abendländischen Kultur eiskalt zurück in den Orkus, aus dem sie mit Gestank und Getöse hervorgekrochen sind. Ruf uns an, wenn Du Hilfe brauchst!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2017 06:07

    Ich wuensche Marine Le Pen den Sieg und der Linken, dass sie an ihrer Jauche erstickt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2017 06:03

    Man sollte wieder darüber sprechen, warum es notwendig ist, dass das sogenannte Europa-Parlament einen 2. Sitz in Frankreich unterhält, der uns eine Unmenge von Steuergeld kostet? Und man sollte nicht locker lassen. Das Wanderparlament verschlingt ohne Not Hunderte Millionen Euro und dient lediglich dem Zweck, dass die französischen Abkassierer auch über den Sitz einer großen EU-Institution verfügen --wenn auch auf vormalig deutschem Boden-- und dadurch der übergroße Nationalstolz befriedigt wird. ;-)

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2017 09:01

    Der Unterschied von uns geknechteten Bürgern zu den ehemaligen Sklaven der Südstaaten liegt auf der Hand.
    Die Sklaven wurden ausgebeutet, aber versorgt.
    Wir werden nur ausgebeutet, bestohlen und angelogen. Versorgen dürfen wir uns selbst mit dem was überbleibt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAu WauWau
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2017 13:10

    Bei der 1. Wahl bei uns hat man bewusst Hofer ins Finale gepusht. Oder denken Sie, dass ein VdB gegen die Griss eine Chance gehabt hätte? Mitnichten! Man hat den Grünkommunisten medial von Anfang an ins Amt geschummelt.
    Das gleiche Spielchen hat man in den USA gespielt und Trumps Gegner im Vorwahlkampf medial hingerichtet, in der Hoffnung, dass die Killary gegen Trump es leichter haben wird. Deswegen auch dieser grenzenlose Hass gegen Trump, weil er ihnen ihr Spielchen kaputt gemacht hat.
    Das gleiche Spiel treibt man jetzt in Frankreich. Man wird die LePen vorerst in Ruhe lassen und den linken Dandy (Macron) pushen, damit dieser in die Stichwahl kommt.


alle Kommentare

  1. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    04. Februar 2017 16:30

    Jede Medaille hat zwei Seiten. Die gute ist, dass speziell in Frankreich die geteilte Rechte nun eine Kandidatin hat. Die bekommt jetzt sicher mehr als jeder für sich allein.

    Gut ist auch, wenn die Linken bei den Nichtlinken, sind ja nicht alles Rechte, die Schwachen herausschießen. Survival of the fittest, auf lange Sicht bringt das den Nichtlinken die stärkeren oben auf. Um die Selbstreinigungskraft ist es eh überall schlecht bestellt. Also Dank nach links für die gute Arbeit.

  2. Au WauWau (kein Partner)
    04. Februar 2017 13:10

    Bei der 1. Wahl bei uns hat man bewusst Hofer ins Finale gepusht. Oder denken Sie, dass ein VdB gegen die Griss eine Chance gehabt hätte? Mitnichten! Man hat den Grünkommunisten medial von Anfang an ins Amt geschummelt.
    Das gleiche Spielchen hat man in den USA gespielt und Trumps Gegner im Vorwahlkampf medial hingerichtet, in der Hoffnung, dass die Killary gegen Trump es leichter haben wird. Deswegen auch dieser grenzenlose Hass gegen Trump, weil er ihnen ihr Spielchen kaputt gemacht hat.
    Das gleiche Spiel treibt man jetzt in Frankreich. Man wird die LePen vorerst in Ruhe lassen und den linken Dandy (Macron) pushen, damit dieser in die Stichwahl kommt.

    • Au WauWau (kein Partner)
      04. Februar 2017 13:11

      In der Stichwahl wird man die LePen dann erbarmungslos attackieren.
      So gewinnt der links-korrupte Internazi heute Wahlen und nennt es auch noch Demokratie

  3. Torres (kein Partner)
    04. Februar 2017 11:43

    Es ist absolut lächerlich zu behaupten, Schüssel habe die Wahl wegen der angeblichen Pflegerin seiner Mutter verloren; das kann ihn höchstens ein paar Promille an Stimmen gekostet haben. Verloren hat er sie (falls sich Unterberger nicht mehr so genau erinnern kann) vorwiegend aus zwei Gründen: erstens, weil Gusenbauer den Wählern das Blaue vom Himmel versprochen hat, was er natürlich nie einhalten konnte (etwa die Stornierung des Eurofighter-Vertrages), und zweitens wegen der verunglückten "Pensionsreform", die zwar grundsätzlich notwendig war, die aber Schüssel allein auf dem Rücken der ASVG-Versicherten durchgeführt hat (was letztere natürlich gegen ihn aufgebracht hat).

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      04. Februar 2017 16:17

      Dieser Ansicht stimme ich vollständig zu. Dazu kommt ein Grasser, der sich mit keinem angelegt hat, der organisiert war, z.B. Industriellenvereinigung. Die zweifellos notwenige Budgetsanierung hat er ausschließlich auf den Rücken der unorganisierten Lohnsteuerzahler ausgetragen.

      Zuletzt war Schüssel so arrogant, dass er nicht einmal wahlkämpfte. Er war sich zu sicher, automatisch zu gewinnen. Wie es so schön heißt: man spürt die Absicht und ist verstimmt.

    • fxs (kein Partner)
      04. Februar 2017 18:27

      Ja, die ÖVP hat damals ein paar Stimmen weniger bekommen als die SPÖ, das war aber für das Ende der Ära Schüssel ziemlich egal. Das Ende wurde dadurch bewirkt, dass sein Koalitionspartner, das BZÖ total abgestürzt ist.

  4. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    04. Februar 2017 00:29

    Der allergrößte Verlierer ...ist vielmehr die Demokratie...

    Aber nicht für Linke. Denen bedeutet sie gar nichts. Man sieht das wieder an ihren hysterischen Reaktionen auf Wahlniederlagen. Parteien, die Volksabstimmungen verhindern wollen, sind demokratie- und verfassungsfeindlich.

    Weg mit ihnen.

  5. Undine
    02. Februar 2017 18:57

    Die hohen Wellen, die der schmutzigste aller bisherigen Wahlkämpfe ausgelöst hat, schwappen nun auch von den USA nach Europa herüber, und das ist gut so! Die LINKEN beissen wie wild um sich, als wären sie von der Tollwut befallen:

    "TRUMP sei Dank! MIGRATIONS-LÜGE weltweit unter Beschuss"

    https://www.unzensuriert.at/content/0023059-Trump-sei-Dank-Migrationsluege-weltweit-unter-Beschuss?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • glockenblumen
      02. Februar 2017 21:11

      Geschätzte @ Undine

      im nächsten A.U.-Beitrag "unfähige Justiz im politischen Dschungel" postet
      "@ Undine. "
      allerdings mit einem Punkt am Schluß, wie Sie sicherlich bemerken...

    • Undine
      02. Februar 2017 21:53

      Vielen Dank für den Hinweis! Da erlaubt sich jemand einen ziemlich matten Scherz!
      Die Original-@Undine setzt keinen Schlußpunkt! ;-)

    • Undine
      03. Februar 2017 11:16

      @glockenblumen

      Ah, wie ich sehe, hat die "falsche" Undine ---die mit dem "Schlußpunkt"--- die Schwanzflosse eingezogen und ist untergetaucht; gut so! ;-)

    • glockenblumen
  6. dssm
    02. Februar 2017 18:21

    Sehen wir es einmal ganz anders! Fillon wollte ein wirtschaftsliberales Programm, so etwas hat es in Frankreich seit Jahrzehnten nicht gegeben. Auf der Gegenseite stehen die diversen Sozialisten und der FN. Gerade der FN ist aber gespalten, die Chefin macht auf Supersozialist, ihr Vater auf wirtschaftsliberal und so geht es durch die ganze Partei. Niemand kann sagen was ein Wahlsieg für eine Politik bringen wird, aber in Frankreich erwartet jeder von dem FN ein ‚besseres‘ sozialistisches Programm (ob sich da nicht mancher noch täuschen wird?).

    Und nun denken wir eins weiter! In den Behörden sitzen Legionen von unnötigen Beamten, die will Fillon alle abbauen. Alle diese Beamten sind durch das Parteibuch zu Lohn und Brot gekommen, die anderen, also arbeitenden Beamten, brauchen sich nicht fürchten. Hier geht es um das mögliche Ende einer politischen Klasse, daher wird auf Fillon so schwer geschossen, egal ob die Demokratie einen Schaden nimmt oder nicht.

    • Erich Bauer
      02. Februar 2017 18:29

      Vielleicht sollte sich die Politik generell vor wichtigen Dingen zurückziehen. Insbesondere von der Wirtschaft... Die nächsten Politik hat sich in erster Linie gegen die "gesellschaftspolitischen" Perversionen zu richten...

    • Undine
      02. Februar 2017 19:05

      @dssm

      "In den Behörden sitzen Legionen von unnötigen Beamten, die will Fillon alle abbauen"

      Hmm, er hat doch gewußt, daß seine Frau nur zum Schein vom Staat angestellt war und dafür das Familieneinkommen ganz schön aufgebessert hat. Die Steuerzahler werden ihm, seit das bekannt ist, sein Vorhaben, unnötige Beamte abzubauen, einfach nicht glauben.

  7. Erich Bauer
    02. Februar 2017 18:09

    https://goo.gl/images/rHsHGB
    Wer bringt wirklich Menschenmassen auf die Strasse?

    Da dürfen sich die Obama-Luschen was abschauen...(*lach*) Also, ihr "plattgefahrenen Straßenkadaver-Medien". Eure "Erfolgs-Kriterien" sind eigentlich lustig bis bezeichnend.

  8. Politicus1
    02. Februar 2017 15:22

    mir fällt auf, dass der Sieg des unabhängigen VdB nicht als sensationeller Erfolg gefeiert wurde.
    Ist er doch der ERSTE GRÜNE STAATSPRÄSIDENT Europas (vermutlich der ganzen Welt).
    Ein GRÜNES STAATSOBERHAUPT ausgerechnet im Land, wo die Rechtspopulisten so erfolgreich sind.

    Ist da wirklich nichts in dieser Richtung verlautet, oder habe ich da vieles überlesen?

    • Au WauWau (kein Partner)
      04. Februar 2017 11:22

      "...die Rechtspolulisten erfolgreich..."
      Wenn dieser Satz stimmen würde, dann hätte Hofer gewonnen und nicht dieser unrasierte, Antidemokrat aus dem grünversifftem Sumpf, der jetzt in der Hofburg sitzt und überlegt wie er die grünen Faschisten und Antidemokraten in die Regierung bringen könnte, damit diese Österreich möglichst schnell in ein Kalifat umwandeln können.
      Die verlogene Welt der Schreibhuren der steuerfinanzierten Propagandamedien kennt keine Grenzen.

    • Charlesmagne
      07. Februar 2017 14:09

      @ Au wau wau
      **************************************

  9. Kyrios Doulos
    02. Februar 2017 14:32

    Ich habe die große Antrittsrede Schulzens am Sonntag gesehen.
    Gerechtigeit war sein Thema.
    Und dauernd habe ich mir gedacht: Was hat dieser Mann als EU-Parlamentspräsident Privilegien, üppigste Gehälter solidarotätsfrei genossen und wieviel Euro Steuergelder hat er alleine dadurch verbraten, daß er null komm null Initiative und Kampfgeist gegen die sündteure Parlamentsübersiedlung nach Strassburg gezeigt hatte.
    Wie Fillon und andere ein lupenreiner Systemgünstling, der nun geifernde Reden gegen die sog. Reichen und gegen die Banken (die er zuvor jahrelang mit unserm Steuergeld retten hat lassen) und gegen gut verdienende Manager hält.
    Insofern logisch, daß auch die Franzosen auf das ganze System pfeifen.
    So problematisch auch rechte Parteien sein mögen, uns bleibt derzeit keine andere Wahl, wollen wir die alten, gierigen Böcke und Hexen endlich in die Wüste jagen.
    Und siehe die Sozialisten in Rumänien. Korruption bis 50.000 € straffrei stellen! Bist Du fertig! Diese Unverschämtheit.
    Ich beende jetzt, weil ich ja keinen langen Roman schreiben will. Stoff gibt es, alleine an der mentalen Kapazität, ihn zu ertragen, mangelt es. Daher zurück an die Arbeit udn neue Steuergelder generieren :-))

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      04. Februar 2017 09:11

      Nette (und treffende) Kommentare dazu in der Jungen Freiheit. Lesenswertes Blatt.

  10. Erich Bauer
    02. Februar 2017 14:24

    Die 3 Flintenweiber (Angie, Uschi und Hilly) als Gespenster des Krieges aus dem Schattenreich. Das Roadkill-Medium BILD auf der Seite der "tapferen", braven Urks... Berichterstattung über die heimtückischen Russen mit ihren elektronischen Gemeinheiten.

    http://www.bild.de/politik/ausland/ukraine-konflikt/ukraine-elektronische-kriegsfuehrung-50059318.bild.html

  11. Kyrios Doulos
    02. Februar 2017 14:23

    Jetzt soeben auf orf.at gelesen, Le Pen Leute hätten 2 unschuldige liebe Journalisten geprügelt. orf.at stellt extra ein französisches Beweisvideo online.

    Wenn man es ansieht, sieht man, wie unschuldig und lieb diese harmlosen Journalisten die Wegweisung nicht akzeptieren und die Eskalation wohl sehr zielgerichtet provoziert haben.

    Und von Prügeln ist nicht einmal in den wenigen heftigeren Sekunden irgendetwas zu sehen, wenn, dann sind das Handgreiflichkeiten, die eben die lieben Journalisten provoziert haben.

    Der ORF ist linker Meister von "alternative facts". Dumm ist er obendrein. Man erwartet einen Schlägertrupp zu sehen und sieht dann eine vollkommen normale Aktion wie sie sich eben abspielt, wenn Anweisungen von Securities nicht Folge geleistet wird. Linke Journalisten glauben, sie stünden über dem Recht. Arroganz zur Potenz. Intelligenz allerdings nahe null.

    http://orf.at/#/stories/2377774/

  12. Arbeiter
    02. Februar 2017 13:42

    Sehr traurig von dem Fillon! Er hat sich auf das eingespielte System verlassen. Unterbergers Gesamtanalyse finde ich richtig.

  13. Vayav Indrasca
    02. Februar 2017 13:25

    Bitte kann mir hier jemand erklären, was eine "dialektische Schwäche" ist? Danke.

    • phaidros, aus gutem Grund
      02. Februar 2017 17:48

      Auch zu meinem Bedauern ist dazu niemand willens oder in der Lage....

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      04. Februar 2017 09:31

      Wozu, Phaidros? Dialektik ist ein Stück weit von der Messtechnik entfernt, für meine Begriffe zu weit. Nichts wissen, viel reden. Vor allem, gscheit reden, berauscht von der eigenen Rhetorik. Immerhin CO2-neutral. Endorphine ohne Umweltbelastung, nicht so wie beim Laufen. Master Bates grüßt.

  14. Obrist
    02. Februar 2017 12:09

    Die mutmaßlichen Schweinereien um den KAV, SMZ Nord und die Mauscheleien mit Siemens rund um Frau Wehsely und ihrer Truppe, die in diesem Blog publik gemacht wurden, haben in der österreichischen Presse (geschweige in der ´´unabhängigen Justiz``) keinen Wiederhall gefunden. Die mittlerweile durch alle Adern dieses armen Landes fließende rote Jauche hat jegliche immunologische Abwehr gegen die Zerstörung unserer Gesellschaft zum Erliegen gebracht.

    • AuWauWau (kein Partner)
      04. Februar 2017 13:03

      Lückenpresse eben.
      Die beißen auch nicht die Hand, die sie füttert. Es lebe die Korruption in Österreich.

  15. Undine
    02. Februar 2017 11:30

    Die LINKEN schrecken vor keiner Niedertracht zurück, wenn es gilt, ihre eigene Vormacht zu verteidigen. Nun wird also in Frankreich der Konservative, Fillon, ausgeschaltet.

    Keine Sorge! WENIGE Tage vor der Wahl werden---wie in Österreich seit Jahrzehnten erfolgreicher hinterfotziger linker Usus--- die linken Schmutzkübler gaaanz überraschend irgendeine Gemeinheit gegen Marine Le Pen "aufdecken", deren Sinnlosigkeit in der nun verbliebenen kurzen Zeit nicht mehr bestätigt werden kann, und schon ist die für die Linken so "gefährliche" Marine Le Pen aus dem Rennen. Soros und Co. werden wieder einmal Geld locker machen müssen, um "regulierend" im Sinne der Linken einzugreifen.

    PS: Es ist eine ganz große Sauerei, wenn es stimmt, daß Fillons Frau zu Unrecht so gigantisch kassiert hat. Das gehört abgestellt---aber bei allen Parteien!

    Martin SCHULTZ gehört gründlichst DURCHLEUCHTET! Bei dem wird man bestimmt auch fündig, vorausgesetzt, man ist auf dem linken Auge nicht ganz blind! Der als Alternative zu Merkel?!?
    Die Deutschen haben wohl auch nur die Wahl zwischen Pest und Cholera! Aber vielleicht schlägt sich der Frust der Deutschen über Merkel und Schultz in möglichst vielen Stimmen für Frauke PETRY nieder!

    • Cotopaxi
      02. Februar 2017 11:47

      Nicht nur seine Gattin hat der feine Konservative mit einem arbeitslosen Staatsposten versorgt, sondern angeblich auch mehrere seiner Kinder.

    • Undine
      02. Februar 2017 14:09

      @Cotopaxi

      Da soll noch jemand sagen, Kinderreichtum führe in die Armut!! ;-))

    • Cotopaxi
      02. Februar 2017 21:38

      @ Undine

      Das erklärt, warum die Franzosen eine höhere Geburtenrate haben als die Deutschen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      04. Februar 2017 00:37

      Schulz durchleuchten? Aber Undine, zan wos denn?

      Dead man talking.

  16. Leopold Franz
    02. Februar 2017 10:26

    Dass Marine Le Pen diese Wahl gewinnt, da sei die auch in Frankreich bewährte Einheitspartei in der Stichwahl davor. Die waren nur bei der ersten Stichwahl Hofers nicht ganz bei der Sache, so etwas soll nicht mehr vorkommen. In diese Stichwahl wird denke ich Frau Le Pen und der linke Dandy Emmanuel Macron kommen, der sozialistische Kandidat, dessen Namen mir entfallen ist, hat keine Chance. Die Regie klappt.
    Gestern abends hatte ich die Gelegenheit, in einem Lokal irgendeinen Fernsehsender mit dem unten zitierten Bericht aus Bagdad zu sehen, ohne Ton nur die Körpersprache. Das Leben in dieser Blase scheint unerschüttert: die Journalisten, die Staatskünstler, die Politiker, die anderen Promis legten die übliche lässige Selbstherrlichkeit an den Tag. Motto des Tages: Die elitäre Einheitspartei der Besseren ist stark. Ein Betrunkener verarschte schließlich zum trunken-elitären Gaudium den amerikanischen Präsidenten. Dann begann wohl die richtige Feier, ohne lästige Kameras.

    • Au WauWau (kein Partner)
      04. Februar 2017 13:07

      Sie täuschen sich, Herr Franz. Bei der 1. Wahl bei uns hat man bewusst Hofer ins Finale gepusht. Oder denken Sie, dass ein VdB gegen die Griss eine Chance hatte? Mitnichten!
      Das gleiche Spielchen hat man in den USA gespielt und Trumps Gegner im Vorwahlkampf medial hingerichtet, in der Hoffnung, dass die Killary gegen Trump es leichter haben wird.
      Das gleiche Spiel treibt man jetzt in Frankreich. Man wird die LePen vorerst in Ruhe lassen und den linken Dandy pushen, damit dieser in die Stichwahl kommt. In der Stichwahl wird man die LePen dann erbarmungslos attackieren.
      So gewinnt der links-korrupte Internazi heute Wahlen und nennt es auch noch Demokratie

  17. Josef Maierhofer
    02. Februar 2017 09:42

    Die Genossenvertreter haben die Finger in der ... Jauche und die Genossen zu einem großen Teil auch, denn sie kassieren Privilegien, haben Parteijobs, die niemand braucht, werden dafür aus Steuern bezahlt, lassen sich 'subventionieren', etc., etc.

    Wie beschrieben, auch bei uns.

    Komisch, die anderen haben viel seltener die Finger in der ... Jauche, trotz sozialistischer Überwachung.

    Nun liegt ein Haufen ... Jauche im sozialistischen Goal Frankreichs. Ob das der 'Goalie' aushält ?

    Ja, es ist die Zeit reif für LePen und es ist die Zeit reif für Vernunft und Erneuerung und für die Bestrafung der Täter, die uns und Europa in dieses Jammertal gebracht haben.

  18. cato uticensis
    02. Februar 2017 09:13

    Wie sich die Zeiten gleichen...
    Vergleicht man das demokratieschädigende Verhalten der derzeitigen französischen Sozialisten mit dem der französischen Parteien der Zwischenkriegszeit, stockt der Atem: wie sich damals die Linke und Rechte zum Schaden Frankreichs und Vorteil Hitlers gegenseitig gelähmt, verleumdet und bekämpft haben, spottet jeder Beschreibung. Wer nachlesen möchte: The decline of the third republic, von W. Shirer, absolut lesenswert. Die Parallelen zur derzeitigen EU Politik sind dabei auch nicht uninteressant: Dumme, handlungsunfähige Verteidigungsexperten und Stabsoffiziere, Mätressenwirtschaft, Spitzel allerorten, Kammern und Körperschaften, die einander lähmen und ein letztendlich verderblicher Pazifismus.

  19. Bob
    02. Februar 2017 09:01

    Der Unterschied von uns geknechteten Bürgern zu den ehemaligen Sklaven der Südstaaten liegt auf der Hand.
    Die Sklaven wurden ausgebeutet, aber versorgt.
    Wir werden nur ausgebeutet, bestohlen und angelogen. Versorgen dürfen wir uns selbst mit dem was überbleibt.

  20. Wolfgang Bauer
    02. Februar 2017 09:00

    "Die Sozialisten haben aus Frust über die eigene Schwäche und aus Hass auf die Konservativen so heftig und unbedacht intrigiert, dass sie damit höchstwahrscheinlich der sogenannten Rechtspopulistin ins Amt verholfen haben..."

    Erinnert ein wenig an die Zwischenkriegszeit.

  21. HDW
    02. Februar 2017 08:44

    "Wie der Herr, so's Gscherr"!
    Alte slawische Weisheit bzgl. der Leibeigenen, hier bzgl. der halbgebideten Journaille!

  22. Ausgebeuteter
    02. Februar 2017 06:17

    Die Bevölkerungen in vielen Ländern sind von den bisher Herrschenden "angefressen", daher wird aus Frust ein "Extremer" unterstützt und gewählt.

  23. simplicissimus
    02. Februar 2017 06:07

    Ich wuensche Marine Le Pen den Sieg und der Linken, dass sie an ihrer Jauche erstickt.

  24. Cotopaxi
    02. Februar 2017 06:03

    Man sollte wieder darüber sprechen, warum es notwendig ist, dass das sogenannte Europa-Parlament einen 2. Sitz in Frankreich unterhält, der uns eine Unmenge von Steuergeld kostet? Und man sollte nicht locker lassen. Das Wanderparlament verschlingt ohne Not Hunderte Millionen Euro und dient lediglich dem Zweck, dass die französischen Abkassierer auch über den Sitz einer großen EU-Institution verfügen --wenn auch auf vormalig deutschem Boden-- und dadurch der übergroße Nationalstolz befriedigt wird. ;-)

    • Torres (kein Partner)
      04. Februar 2017 11:57

      Genau das sollte man - besonders jetzt - den Ex-Parlamentspräsidenten und nunmehrigen Messias aus Würselen immer wieder fragen.

  25. kritikos
    02. Februar 2017 02:12

    Ich wünsche es der Frau Le Pen, an die Macht zu kommen. Das wäre endlich eine unblutige französische Revolution, die durchaus auch in Nachbarländern, wie die damalige blutige, eine Wiederholung verdiente. Weg mit Kern und Adlatus!

  26. Helmut Oswald
    02. Februar 2017 01:58

    Wer sich mit der Linken einläßt, weiß, daß diese die Faust ballt. Eine Geste der Gewalt. Wessen Psychologie so fein gesponnen ist, daß er es nicht aushält, wenn er der Gewalt begegnet, taugt nicht für Politik. Truman sagte einmal, wem es in der Küche zu heiß ist, der muß sie verlassen. Fillons verdient kein Mitleid - er ist ein Idiot. Und typisch für Frankreich, wie ein x-beliebiger schwarzer Korruptionist halt in Österreich für die sogenannte Volkspartei. Stiftungsgelder aus öffentlichen Mitteln in eine Privatstiftung verschieben ohne die Zustimmung des Souveräns ist ...

    Auf Linke drischt man solange ein, bis sie genug haben. Wer das versäumt, spürt ihre Faust. DAs Rattenpack liefert genug ab, um es damit zu züchtigen - wer dies aber aus Feigheit und Bequemlichkeit verkennt, wird nicht obsiegen können.
    Weg mit Fillon, dem Tölpel.

    Marine, wir lieben Dich. Schick die verdammten Verräter an der Nation und an unserer abendländischen Kultur eiskalt zurück in den Orkus, aus dem sie mit Gestank und Getöse hervorgekrochen sind. Ruf uns an, wenn Du Hilfe brauchst!

    • Riese35
      02. Februar 2017 07:21

      ***************************************!

      >> "... wer dies aber aus Feigheit und Bequemlichkeit verkennt, wird nicht obsiegen können."

      Und dazu gibt es noch eine riesige Gruppe, die dies aus falsch verstandener "Nächstenliebe", Naivität und der Unfähigkeit, in militärischen Kategorien zu denken, verkennt (Ausklammerung der Frage, welches Ziel erreicht werden soll und ob so ein Ziel erstrebenswert ist, und Fokussierung auf die Frage, ob und wie ein vorgegebenes Ziel überhaupt erreicht werden kann, meist gegen feindlichen Widerstand - beim Militär spricht man dann von "gewinnen" oder "nehmen").

    • Riese35
      02. Februar 2017 07:27

      Dieser Trieb spielt vor allem bei Gruppen eine große Rolle, für die Moral einen hohen Stellenwert hat: friedensbewegte, "konservative" aber modern eingestellte Kirchgänger, die mit der Zeit gehen und sich nicht aus der "Gesellschaft" ausschließen wollen. Ihre Söhne schicken sie als Systemerhalter in irgendwelche militärische Schreibstuben oder heute gleich zum Zivildienst. Die sind für die Linken ein Kinderspiel, denn bei denen funktioniert die Masche der Moral wie geschmiert.

    • glockenblumen
      02. Februar 2017 09:41

      @ Helmut Oswald, @ Riese35

      *****************************************!!!

    • Charlesmagne
      02. Februar 2017 11:07

      Habe kürzlich an andere Stelle
      gelesen:
      "Moral ist der Heiligenschein der Scheinheiligen!"

  27. efrinn
    02. Februar 2017 01:13

    War da nicht was von 365x EU-Sitzungsgeld pro Jahr, obwohl gar keine stattfanden ??!?
    Aber das betrifft ja Herrn Schulz und wird daher nicht verbreitet, schon gar nicht durch die deutsche Links-Presse ;-)

    • Sensenmann
      02. Februar 2017 01:21

      Aber ich muss doch bitten! Ein bisschen Sitzungsgeldbetrug wird doch dem Pleitier und Ex-Buchhändler aus Würselen nicht den Nimbus der heroischen Arbeiterführers nehmen können!
      Stehlen, Pleite gehen und Dummschwätzen sind doch die Zutaten, aus denen Sozi-Politiker gemacht sind...

    • FranzAnton
      02. Februar 2017 05:14

      Nicht nur Sozi-Politiker, @Sensenmann, sondern grundsätzlich ein jeder unserer Obertanen; das war seit Jahrtausenden genau so, weshalb nichts mehr nötig wäre als massiver Ausbau der Direktdemokratie, damit besagte, höchstdotierte Kerle in ihrer arrogierten Macht eingeschränkt werden und sich mehr vor dem Volk (=Souverän) in Acht nehmen müssen.

    • Riese35
      02. Februar 2017 07:40

      @Sensenmann: 1966 kam Martin Schulz auch an das Ordensgymnasium der Spiritaner, eines Missionsordens, der damals von Erzbischof Marcel Levebvre, dem späteren Gründer der Priesterbruderschaft St. Pius X. geleitet wurde. Die 7. Klasse war für Martin Schulz offenbar unüberwindbar: nach zweimaliger Wiederholung flog er dann ohne Matura aus der Schule.

    • logiker2
    • logiker2
      02. Februar 2017 08:54

      alles nur wegen der sozialen Gerääächtigkeit und damit sie den kleinen Mann vertreten können:

      https://philosophia-perennis.com/2017/01/31/martin-schulz-abkassierer/

    • HDW
      02. Februar 2017 08:59

      Schulz sieht ja auch Walther Ulbricht immer ähnlicher!
      Vielleicht gbt's ja noch Deutschnationale bei uns, vielleicht sogar immer mehr! Aber Großdeutschland haben die uns wirklich verleidet. Nicht die Renners wären mehr dafür!

    • HDW
      02. Februar 2017 09:11

      Nur mehr Andre Heller, der schon, aber der spielt ja gerne "Salonbolschewik"
      Ach, tut mir noch jedes Heller Zuckerl meiner Kindheit an den Zähnen weh, das dem Geld gebracht hat, wenns auch nur 10 Groschen waren!

    • franz-josef
      02. Februar 2017 12:45

      Rise35
      7.40
      Über die "genossen"e Bildung:
      auf Fragolins Blog gesehen:

      http://frafuno.blogspot.cz/2017/02/fundstucke.html

    • Riese35
      02. Februar 2017 14:28

      @franz-josef: *************************! Sehr gut!

    • Kyrios Doulos
      02. Februar 2017 15:18

      Ich erinnere mich, wie Schulz, der lupenreine Demokrat, Herrn Orbán sehr wüst und wie mit Schaum vor seinem Mund beschimpft und ihn "Diktator" genannt hat.

      Wenn Schulz einmal jemand haßt, dann kriegt er auch diesen Blick, diese Stimme, diese Fratze, die Antigermanen gerne die "deutsche" nennen.

      Seine Antrittsrede als Kanzlerkandidat:

      Rhetorisch perfekt im Sinne der Kunst der echten Demagogie.

      Die politischen Gegner zwingt er, das ist gar kein Schaden für die Demokratie, zur echten Arbeit: sachlich und rhetorisch und im Schauen auf des Volkes Maul.

      Gegen Schulz braucht selbst Mutti echte Waffen aus allen Waffengattungen des demokratischen Wahlkampfes.

  28. Harun al Raschid
    02. Februar 2017 00:35

    Und bei uns in Bagdad wurde gerade dieser Tage der oberste und mieseste Jauchewerfer zum Journalisten des Jahres 2016 geadelt. Weit haben wir es gebracht.

    • Wyatt
      02. Februar 2017 06:55

      ....da zeichnen sie sich gegenseitig und untereinander für systemkonforme, als Information getarnte, Propaganda aus:

      http://derstandard.at/2000049407645/Falter-Chefredakteur-Klenk-ist-Journalist-des-Jahres

    • Wyatt
      02. Februar 2017 07:11

      Prälat-Ungar-Preise: Sibylle Hamann wieder ausgezeichnet
      Hauptpreise für Journalisten von "Falter", ORF, Radio Klassik und "Wiener Zeitung"
      Renner-Publizistikpreise an Ö1, "Falter", Radio Klassik und ORF [1]
      Ö1-"Diagonal"-Leiter Peter Lachnit wurde für sein Lebenswerk ausgezeichnet

      Journalistenpreis der Wiener Stadtwerke für derStandard.at-Feature..............

      Ergebnisse im Detail Chefredaktion: Hubert Patterer, "Kleine Zeitung" Wirtschaft: Renate Graber, DER STANDARD Innenpolitik: Andreas Koller, "Salzburger Nachrichten" Investigation: Florian Klenk, "Falter" Außenpolitik: Christian Ultsch, "Die Presse" Kultur: Norbert Mayer, "Die Presse" Kolumnisten: Doris Knecht, "Kurier", "Falter"

    • Riese35
      02. Februar 2017 09:02

      Und wo bleiben die Auszeichnungen für Gudula Walterskirchen oder Anne-Catherine Simon? Um nur zwei zu nennen, die mir ad hoc einfallen.

    • Bob
      02. Februar 2017 09:29

      Wyatt
      Auf Grund Ihrer Aufzählung ist mir jetzt schlecht, und ich muss kotzen!!!!!!

    • Riese35
      02. Februar 2017 09:49

      @Bob: Hat man jemals aus dem Umfeld der ÖVP schon etwas über eine andere Kulturpolitik gehört? Wenn die überhaupt diese Themen besetzen, werden die mit Personen besetzt, die die Linken links überholen. Von einem wirklichen Kontrapunkt mit Gestaltungswillen fehlt dort leider jede Spur.

      Die Kulturpolitik (u. Schulpolitik, Familienpolitik) ist aber die Weiche zum Vorsortiergleis für die künftige Politik, für Wirtschaftspolitik gleichermaßen wie für Jurisprudenz etc. Die Auswirkungen sind langfristige, aber umso effektivere.

      Die schwarze Hautevolee trifft sich ja auch am Lifeball und bejubelt Conchita.

      Woher soll die geistige Wende kommen? Am wahrscheinlichsten noch vom Moskauer Patriarchen.

    • M.S.
      02. Februar 2017 11:36

      Was Kultur ist, kann man derzeit nur mehr an der allgegenwärtigen Unkultur erkennen.

    • glockenblumen
      02. Februar 2017 21:14

      @ M.S.

      verzeihen Sie die derbe Sprache: doch man könnte die Unkultur auch als
      "Kulthur" bezeichnen....

    • riri
      02. Februar 2017 23:06

      @Riese35

      Die Schotter-Mitzi ist die Kultursprecherin der ÖVP, von einem Abgeordneten im Parlament auch als Faultier vorgestellt.
      Also was Wunder?

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      04. Februar 2017 19:39

      Bei den Preisen gibt es die Inflation, die sich die EZB so sehnlich wünscht. Ein Blick in die Wikipedia zeigt Autoren, die keiner kennt, mit ellenlangen Listen von Preisen, die keiner kennt.

      Dasselbe gilt für die Wappler in Interessenvertretungen. Hauptsache, ein Wapperl an die Brust, dafür verkaufen sie die Interessen der angeblich von ihnen Vertretenen.

      Abwählen, die TypInnen, und zwar an der Kasse. Nicht länger die Leute finanzieren, die einen nur ärgern.

  29. otti
    02. Februar 2017 00:29

    Klassenkampf - Jauchenkampf - totalitäre Meinungsjustiz.

    Und wer von uns Blogteilnehmern noch keine persönliche Erfahrung gemacht hat,
    soll das doch hier anmerken !





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