Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Seltsam III: Rumänien und die europäischen Sozialdemokraten

Lesezeit: 1:30

Die rumänische sozialistische Regierung hat nach wochenlangen Straßenprotesten eingelenkt.

Sie hat ihren Beschluss – den ersten nach ihrem Wahlsieg! – zurückgenommen, Korruption bis zur Höhe von 45.000 Euro straffrei zu stellen. Das ist in Rumänien ein gewaltiger Betrag.

Mit der Rücknahme des Dekrets ist der Parteichef der Sozialisten nun doch weiter als kriminell gebrandmarkt. So notwendig die Rücknahme dieses Dekrets war und so erbittert der zivilisierte Teil der Rumänen dagegen demonstriert hat, so seltsam ist freilich in den letzten Wochen das Schweigen von außen zu den Vorgängen in dem großen Balkanland gewesen.

Weder EU-Kommission noch die restlichen Sozialisten Europas haben sich nämlich zu Rumänien sonderlich geäußert, geschweige denn laut Kritik geübt. Dabei war das, was die rumänische Linksmehrheit da beschlossen hat, wohl der skandalöseste Rechtsakt, der je in irgendeinem Land des EU-Europa beschlossen worden ist. Dabei ist die rumänische (und bulgarische) Korruption eines der größten Übel in der Union mit europaweiten Folgen.

Dazu aber schweigen die Genossen, die sich sonst so laut über jede Kleinigkeit von Ungarn bis Irland, von England bis Polen erregen, die vor 17 Jahren sogar europäische Sanktionen gegen Österreich organisiert haben (nur weil die SPÖ in die Opposition geschickt worden ist). Und auch die europäischen Medien schreiben seit Wochen tagtäglich über jeden Tweet von Donald Trump mehr Kommentare – selbstverständlich immer total empörte – als über das ungeheuerliche rumänische Dekret. Aber natürlich: Sozialisten sind ja Gutmenschen, die können doch gar nichts Böses tun ...

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2017 03:49

    So ist sie eben, die Linke - solidarisch beim Ausplündern, fortschrittlich beim Schuldenmachen, großzügig mit fremdem Geld , milde im Umgang mit Kriminellen aber scharf und unbeugsam, wenn es gilt, den politischen Gegner zu tadeln. Unterhalb vom Nazi kommt man da schwerlich weg - es sei denn man hat sein Land verraten, fremden Völkern die Grenzen weit aufgemacht, die öffentlichen Kassen leergeplündert und ist unbeugsam der Auffassung, daß der große Satanas in dieser Welt Donald Trump heisst. Dafür macht man dann Karriere in Staatsbetrieben, deren Bilanzen man an die Wand fahren kann, wofür man sich aber, wenn sich die Defizite freilich groß genug und regelmäßig genug einstellen als toller Manager in der bezahlten Presse (nein, nicht mit eigenem Geld) und im verstaatlichten Fernsehen feiern lässt. Was können diese Roten eigentlich anderes außer Betriebe an die Wand fahren und die Steuern erhöhen ? Ach ja, über Kinderschänder und Korruptionisten die schützende Hand halten. Rumänien ist heute einmal weniger Balkan, als Österreich ...

  2. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2017 07:53

    Wieder ein großes Stück Vertrauen in die EU verlustig gegangen. Die EU hat ihr Feindbild auserkoren: Scheitern tut die EU wegen Trump und / oder Putin.
    Vor der eigenen Tür kehren, wäre angebracht. Wo ist er der Karas, der die Krisen als Glücksfall bezeichnet?

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2017 09:01

    Na ja, das linke Gesindel ist mit Trump beschäftigt, als Ablenkung, das gleiche linke Gesindel, das Rumänien in die EU aufgenommen hat, das gleiche linke Gesindel, das sich aufführt wie Hitler und Stalin zusammen.

    Auch hier heißen die Vasallen Parteien, Ideologie, Justiz, Medien, & Co.

    Also das vereinte Europa, das Hitler anstrebte, ersteht wieder und zwar genauso brutal, völkerrechtsfeindlich und menschenrechtsfeindlich wie damals, wo auch alle Nichtsozialisten (Nichtnazis) ihrer Menschenrechte beraubt wurden und nun wieder werden.

    Denkt doch endlich nach, liebe Leute, wer es gut mit Euch meint und wer nicht, informiert Euch ! Übernehmt die Verantwortung für Eure Wahl, für Eure letzten Wahlen, für Eure Wahlen in den letzten 3 Jahrzehnten !

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2017 07:12

    Wrong or wright - my politically correct foreign buddies.

    Das ist klassische linke Solidaritaet.
    Nicht auf den Inhalt und die Auswirkungen einer Politik kommt es darauf an, nein das richtige Couleur ist einzig entscheidend.

    Die Interessen eigener Buerger ignoriert man, wenn sie die falschen Farben fuehren.
    Oder, viel progressiver, man spuckt auf sie.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2017 11:01

    Rumäniens Präsident Klaus JOHANNIS ist SIEBENBÜRGER SACHSE---das ist für mich eine Garantie für Charakterstärke. Ich vertraue auf ihn, daß seine Partei ---im Gegensatz zu den (sich überall bereichernden) SOZIALISTEN* eine weiße Weste behält und daß JOHANNIS wieder genug Rückhalt vom Volk bekommt, um Rumänien von der dort üblichen Korruption so gut wie möglich zu befreien.

    Warum ich auf den Siebenbürger Sachsen vertraue? Ich kann mich nicht erinnern, daß die Siebenbürger Sachsen, aber auch die anderen Deutschen /Altösterreicher, die aus ihrer seit Jahrhunderten angestammten HEIMAT brutal vertrieben worden sind, KRIMINELL geworden wären, als sie in Ö und in D nach ihrer Vertreibung 1944 / 1945 / 1946 bettelarm ankamen! Sie waren, im Gegensatz zu den heutigen (moslemischen) Ankömmlingen, durch und durch RECHTSCHAFFENE Menschen.

    Ihrem Präsidenten JOHANNIS haben die Rumänen SEHR viel zu verdanken! Er erreichte durch seine guten Verbindungen zu den ehemaligen HEIMATVERTRIEBENEN, daß sich viele deutsche und österr. Betriebe in Rumänien ansiedelten.

    Nun hoffe ich, daß es JOHANNIS gelingt, der SOZIALISTISCHEN KORRUPTION den Garaus zu machen.

    * Man erinnere sich an den korrupten Sozialisten Victor PONTA, den einst der Martin SCHULTZ so begeistert abgebusselt hat!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorbagaude
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2017 15:39

    Das linke Gesindel samt seinen Ausläufern bilden stetig die Wählermehrheit in Stadt und Land !! Nichts aber auch gar nichts geht ohne die Linken , weil sie sich durch die Institutionen des Staates Österreich hinauf zur Macht manövriert haben ohne
    nennenswerten Wiederstand der Nettozahler !Diese sind also die wahren Gutmenschen ,weil sie freiwillig für Nichtstuer, Wichtigtuer , Gewalttäter, Häfenbrüder , Tagrauschige , Lügenpolde ,Korruptis und Perverslinge aller Klassen
    ein Gutteil ihres Eikommens spenden ! Selbst diejenigen ,die akademisch ausge-
    bildet und am Geschehen näher als alle andern dran sind lassen sich fur einen
    Judaslohn korrumpieren zum Schaden aller Österreicher!
    Mit kirchlichen Segen wird Österreich verraten und gemeuchelt ,kulturell
    zertreten , künstlerisch ausgehungert ,moralisch vergewaltigt! -
    ....und die "Musi "spielt dazu - armes ,gestraucheltes Österreich............

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2017 11:00

    Das linke Gesindel kann nur eines: wie verlagere ich Besitz der Andersdenkenden ohne das die Opfer sich wehren können. Darin sind sie Meister.
    Das zieht sich über die Enteignung des Adels, später der Juden usw. Heute wird das etwas feinfühliger und hinterhältiger gemacht. Niedrigere Zinsen als die Inflation, immer neue Steuern, immer mehr Lügen. Etwas gewaltloser als früher, dafür effektiver.
    Und wer das erkannt hat, und versucht sich dagegen zu wehren, bekommt dann die volle Härte dieser linken Kretins zu spüren.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorObelix-schlank
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2017 09:57

    und unser einseitiger Rotfunk ORF ist seit Jahren fast ausschließlich mit einer widerlichen Anti-Ungarn-Kampagne beschäftigt. Dagegen wenn in Rumänien gegen die korrupten Sozn in der ReGierung eine Revolution ausbricht wird darüber im ORF so intensiv berichtet wie über starke Regenfälle in Oberitalien.


alle Kommentare

  1. Gerhard Stix (kein Partner)
    08. Februar 2017 05:18

    Ihrem Artikel über die rumänische Korruption und das schweigen der Europäischen Sozialisten kann man nur vollinhaltlich zustimmen. Rumänien ist eines der Länder die durch Korruption stranguliert werden und damit hat die EU dann eine Leiche im Leib. Korruption ist neben religiöser Trottelhaftigkeit und Bevölkerungsexplosion eine der drei Todsünden an der die menschliche Zivilisation zugrunde gehen wird.

    Gerhard Stix

  2. King Crimson (kein Partner)
    07. Februar 2017 12:39

    Wooow! Ein Super-Kommentar, kurz und treffend ******* !!!!

  3. Obelix-schlank (kein Partner)
    07. Februar 2017 09:57

    und unser einseitiger Rotfunk ORF ist seit Jahren fast ausschließlich mit einer widerlichen Anti-Ungarn-Kampagne beschäftigt. Dagegen wenn in Rumänien gegen die korrupten Sozn in der ReGierung eine Revolution ausbricht wird darüber im ORF so intensiv berichtet wie über starke Regenfälle in Oberitalien.

    • AppolloniO (kein Partner)
      07. Februar 2017 11:20

      Worüber auch keiner berichtet:

      Es war in Ungarn ein SOZI-Präsident der eingestehen musste das eigene Volk
      b e l o g e n zu haben. Erst danach liefen die Ungarn in Scharen zu Orban über.

  4. Haider
    07. Februar 2017 00:37

    Kann es sein, daß Rumänien nur ein Probegalopp für die EU-Sozialisten war, wie weit man gehen kann? In der EU müßten sie nur die Bagatellgrenze etwas höher ansetzen, denn sonst bringt's ihnen nichts.

  5. jaguar
    06. Februar 2017 22:04

    ...da hätte ich mir schon eine Demonstration unter dem Motto "Ein Zeichen setzten gegen Korruption in unserer EU!" erwartet, wurde aber enttäuscht....es wurden keine Zeichen gesetzt seitens der professionellen Zeichensetzer...die Energie war halt beim Womens March gegen Trump verbraucht worden, obwohl weder in den USA noch in EU Staaten die Frauenrechte in Gefahr sind....

  6. Kyrios Doulos
    06. Februar 2017 19:49

    Hat hierzulande irgendein Medium darüber berichtet, daß OLAF (EU Betrugsbehörde) Ungarn zu einer millionenhohen Strafe und Rückzahlung von Fördergeld verurteilt hat?

    Hat irgendjemand berichtet, daß es um sozialistische Korruption um den U4-Bahnbau in Budapest gegangen ist?

    Hat irgendjemand von Ihnen gelesen, daß dies unter Medgyessy, Gyurcsány und Bajnai (alle SP Regierungschefs vor Orbán), dem Budpester SP-Oberbürgermeister und sie alle im Bunde mit den hierfür typischen Firmen Siemens (Wehsely schau oba), Alstom und STRABAG (Haselsteiner, schau mit der Wehsely oba), BAMCO und Swietelsky geschehen ist?

    Wohl kaum jemand hat darüber großartige berichtet. Es waren ja linke VerbrecherINNEN am Werk. Über sowas berichtet man doch nicht. Wozu das Volk (welches Pfui Wort auch) damit behelligen? Wozu es aufklären? Wozu ihm Informationen zur Beurteilung der linken Landschaft liefern? Wer darüber schreibt, tut es in ein paar Zeilen ab - ohne die Sozialisten und zB STRABAG, den VdB-Konzern, großartig zu benennen.

    Sozialsmus ist ja Umverteilung. Was woher und wohin umvereilt wird, ist aus dem Blick der Solidaritäts- und Gerechtigkeitsschreier (Schulz, Freund von Ponta - googeln Sie einmal "Schulz und Ponta") egal.

    Stellen Sie sich nur 1 Sekunde lang vor, wie laut das Geschrei wäre, hätten die "umstrittenen Rechtspopulisten" dieses Verbechen begangen!

    Unsere Gesinnungsdiktatur funktioniert auf jeden Fall.
    Und die Medien sind mit ihren "hidden facts" (eine Sonderform der "alternative facts" und "fake news") Mitbegründer der neuen sozialistischen, präziser: islamo-sozialistischen (IS) Gesinnungsdiktatur in Österreich.

    http://index.hu/belfold/2017/02/03/itt_a_teljes_olaf-jelentes_a_4-es_metrorol/

  7. Erich Bauer
    06. Februar 2017 09:10

    Es ist für mich ziemlich mysteriös, was da derzeit in Rumänien abgeht. Eine sozial"demokratische" Regierung will Korruption straffrei stellen... Naja. Das ist ja gewiss - zumindest bei uns in Ösiland - ohnehin "Part of the Game". Sehr seltsam die Massendemos gegen diese Praxis. Angeblich sollen sich gestern/heute 500.000 Demonstranten versammelt haben...

    Also, ich frage mich, wenn das die "Rächten", oder gar PUTIN organisiert hätten...? Die Frequenz des Gekreischs wäre doch in Brüssel und Strasbourg längst unerträglich! Was geht hier vor? Eins steht fest: ohne professionelle Organisatoren sind derartige Massenaufläufe nicht möglich...

    Was haben die rumänischen Sozial"Demokraten" also wirklich angestellt, dass die EU-Bolschewiken ihre Brüder so im Regen stehen lassen?

  8. Undine
    05. Februar 2017 22:53

    OT---aber heute wird bei den SOZIS nach der vernichtenden Wahlschlappe in Graz kaum Freude aufkommen---was mich von Herzen freut!

    Kern, der "neue Besen", hat's wohl nicht gebracht, wie man sieht. Schööön! ;-)))

  9. kritikos
    05. Februar 2017 21:47

    Dem linken Gesindel, am Balkan genau so wie anderswo, ist nicht beizukommen, die werden nicht "moralischer" - das Wort ist dort unbekannt oder tabu -.Darum bin ich nur ein mäßige Optimist, dass sich in Österreich die Lage nach rechts und zum Recht verändert.

    • Kyrios Doulos
      06. Februar 2017 20:57

      Da sie Gutmenschen sind und in allen Nichtlinken böse Menschen zu erkennen meinen, brauchen sie keine Moral mehr noch eine Ethik. Sie SIND gut und müssen daher keine Entscheidungen mehr treffen. Unterscheiden müssen sie auch nicht mehr, denn es gibt nur diese zwei: sie und die Bösen.
      Wer ihnen Geld verspricht und ihren uns Menschen innewohneenden Neid nährt und sie ob ihres Gutseins lobt und zugleich gegen die bösen Andersdenkenden Haß schürt und spürt, wählt links.
      Diesen diabolischen Fluch muß man erst einmal überwinden. Ich befürchte, erst die kollektive Katastrophe, die die Islamo-Sozialisten gerade heraufführen, wird diesen Fluch beenden. - Oder nur unterbrechen?

  10. Leopold Franz
    05. Februar 2017 16:59

    Der Beitritt der beiden Entwicklungsländer Bulgarien und Rumänien in die EU am 1. Jänner 2007 erfolgte, Überraschung! auf amerikanischen Druck und war natürlich gegen Russland gerichtet. Bereits 2004 waren beide Staaten aus demselben Grund in die Nato aufgenommen worden.
    Es war damals völlig klar, dass sowohl die politischen als auch die wirtschaftlichen Strukturen afrikanischen Dschungelstaaten ähnelten.

    • Undine
      05. Februar 2017 18:21

      @Leopold Franz

      Danke, daß Sie an die Rolle der Amerikaner erinnern!*************!

  11. bagaude
    05. Februar 2017 15:39

    Das linke Gesindel samt seinen Ausläufern bilden stetig die Wählermehrheit in Stadt und Land !! Nichts aber auch gar nichts geht ohne die Linken , weil sie sich durch die Institutionen des Staates Österreich hinauf zur Macht manövriert haben ohne
    nennenswerten Wiederstand der Nettozahler !Diese sind also die wahren Gutmenschen ,weil sie freiwillig für Nichtstuer, Wichtigtuer , Gewalttäter, Häfenbrüder , Tagrauschige , Lügenpolde ,Korruptis und Perverslinge aller Klassen
    ein Gutteil ihres Eikommens spenden ! Selbst diejenigen ,die akademisch ausge-
    bildet und am Geschehen näher als alle andern dran sind lassen sich fur einen
    Judaslohn korrumpieren zum Schaden aller Österreicher!
    Mit kirchlichen Segen wird Österreich verraten und gemeuchelt ,kulturell
    zertreten , künstlerisch ausgehungert ,moralisch vergewaltigt! -
    ....und die "Musi "spielt dazu - armes ,gestraucheltes Österreich............

    • Bob
      05. Februar 2017 15:53

      ********************************

    • machmuss verschiebnix
      05. Februar 2017 18:05

      +++************************+++

    • Rübezahl
      05. Februar 2017 18:41

      sehr richtig. Bravo!

    • Torres (kein Partner)
      07. Februar 2017 10:53

      Bekanntlich hat das linke Gesindel gerade in Graz eine schallende Ohrfeige bekommen. Doch was tut der ÖVP-Sieger? Überlegt sofort eine Koalition mit eben dieser Linken und dazu den Grünen (die ja noch "linker" sind). Was lernen wir daraus? Solange es p.c. Parteien wie die derzeitige ÖVP gibt, für die der "Kampf gegen Rechts" immer noch wichtiger ist, als die Linken von der Macht abzuhalten, braucht sich die Linke keine Sorgen zu machen

  12. machmuss verschiebnix
  13. Ausgebeuteter
    05. Februar 2017 13:42

    Man darf nicht vergessen, dass die Sozialisten (auch wenn sie heutzutage vielfach im Namen ein demokratisches Mäntelchen tragen) dieselben Wurzeln wie der Kommunismus haben - und dieser hat fast überall nicht mehr überlebt.

    Im Jahre 1848 wurde von Karl Marx und Friedrich Engels das kommunistische MANIFEST veröffentlicht, welches mit den Worten beginnt: „Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus“, und am Ende heißt es: „Proletarier aller Länder, vereinigt euch“.

    Das Ziel der Linken ist nach wie vor, eine Nivellierung und Umverteilung des Kapitals und der Güter. In den meisten Ländern geschieht dies u.a. durch Staatsschulden, welche nie mehr zurückgezahlt, sondern nur durch neue und höhere Schulden refinanziert werden können. Wenn aber die Bonität nicht mehr sehr gut ist, dann wird eben Staatseigentum verscherbelt bzw. mit besonderen Tricks (z.B. sale and lease back) zu Geld gemacht. Dabei darf man nicht vergessen, dass vielfach das sog. Staatseigentum durch Zwangsverstaatlichung und – enteignung (auch von früheren Herrscherhäusern) zustande gekommen ist.

    Es sind weltweit enorme Geldmengen vorhanden und werden gerne in – auch sehr niedrig verzinste – Staatsanleihen untergebracht, da man voraussetzt, dass ein Staat niemals pleitegehen kann. Außerdem wird alles auf Sparbüchern und anderen Sparformen vorhandenes Geld von Privaten durch geförderte Inflation „entwertet“, um den realen Wert der Schulden zu verringern.

    Wenn sich die internationalen Kapitalgeber einigen würden, den ohnehin schon stark verschuldeten Ländern - statt höherer Zinsenforderung - gar kein frisches Geld mehr zu geben, dann wäre schnell „schluss mit lustig“. Damit würden die Sozialisten kurzfristig ihre „treuen“ Wähler verlieren, denn wenn nichts mehr da ist, dann gibt es auch nichts mehr zu verteilen.

    • Kyrios Doulos
      06. Februar 2017 21:12

      :-)) Das wäre hart, aber gut, Ausgebeuteter! Hilfreiche Replik auf die Natur des Kommunismus. Danke.

  14. glockenblumen
    05. Februar 2017 13:16

    OT

    Ein Vortrag von Dr. Michael Lüders: "Die Wahrheit - Kriege im Nahen Osten", den man gehört haben sollte:

    https://www.youtube.com/watch?v=sSjw-oK6Npo

  15. Undine
    05. Februar 2017 11:01

    Rumäniens Präsident Klaus JOHANNIS ist SIEBENBÜRGER SACHSE---das ist für mich eine Garantie für Charakterstärke. Ich vertraue auf ihn, daß seine Partei ---im Gegensatz zu den (sich überall bereichernden) SOZIALISTEN* eine weiße Weste behält und daß JOHANNIS wieder genug Rückhalt vom Volk bekommt, um Rumänien von der dort üblichen Korruption so gut wie möglich zu befreien.

    Warum ich auf den Siebenbürger Sachsen vertraue? Ich kann mich nicht erinnern, daß die Siebenbürger Sachsen, aber auch die anderen Deutschen /Altösterreicher, die aus ihrer seit Jahrhunderten angestammten HEIMAT brutal vertrieben worden sind, KRIMINELL geworden wären, als sie in Ö und in D nach ihrer Vertreibung 1944 / 1945 / 1946 bettelarm ankamen! Sie waren, im Gegensatz zu den heutigen (moslemischen) Ankömmlingen, durch und durch RECHTSCHAFFENE Menschen.

    Ihrem Präsidenten JOHANNIS haben die Rumänen SEHR viel zu verdanken! Er erreichte durch seine guten Verbindungen zu den ehemaligen HEIMATVERTRIEBENEN, daß sich viele deutsche und österr. Betriebe in Rumänien ansiedelten.

    Nun hoffe ich, daß es JOHANNIS gelingt, der SOZIALISTISCHEN KORRUPTION den Garaus zu machen.

    * Man erinnere sich an den korrupten Sozialisten Victor PONTA, den einst der Martin SCHULTZ so begeistert abgebusselt hat!

  16. Bob
    05. Februar 2017 11:00

    Das linke Gesindel kann nur eines: wie verlagere ich Besitz der Andersdenkenden ohne das die Opfer sich wehren können. Darin sind sie Meister.
    Das zieht sich über die Enteignung des Adels, später der Juden usw. Heute wird das etwas feinfühliger und hinterhältiger gemacht. Niedrigere Zinsen als die Inflation, immer neue Steuern, immer mehr Lügen. Etwas gewaltloser als früher, dafür effektiver.
    Und wer das erkannt hat, und versucht sich dagegen zu wehren, bekommt dann die volle Härte dieser linken Kretins zu spüren.

  17. Josef Maierhofer
    05. Februar 2017 09:01

    Na ja, das linke Gesindel ist mit Trump beschäftigt, als Ablenkung, das gleiche linke Gesindel, das Rumänien in die EU aufgenommen hat, das gleiche linke Gesindel, das sich aufführt wie Hitler und Stalin zusammen.

    Auch hier heißen die Vasallen Parteien, Ideologie, Justiz, Medien, & Co.

    Also das vereinte Europa, das Hitler anstrebte, ersteht wieder und zwar genauso brutal, völkerrechtsfeindlich und menschenrechtsfeindlich wie damals, wo auch alle Nichtsozialisten (Nichtnazis) ihrer Menschenrechte beraubt wurden und nun wieder werden.

    Denkt doch endlich nach, liebe Leute, wer es gut mit Euch meint und wer nicht, informiert Euch ! Übernehmt die Verantwortung für Eure Wahl, für Eure letzten Wahlen, für Eure Wahlen in den letzten 3 Jahrzehnten !

    • glockenblumen
      05. Februar 2017 10:32

      ******************************************************!!!

    • Charlesmagne
      05. Februar 2017 10:47

      *******************************************!!!!!!!!

    • Schani
      05. Februar 2017 18:19

      Wen soll/kann man wählen?

    • Josef Maierhofer
      06. Februar 2017 11:13

      @ Schani

      Es gibt nur noch 2 Politparteien, die man in Österreich wählen kann, die nicht an der Auslöschung Österreichs und seiner Menschen interessiert sind, eine davon hat die direkte Demokratie für wichtige Fragen in Aussicht gestellt, die heißt FPÖ. Die will also tatsächlich für Heimat und Österreich da sein und alle Menschen in Österreich einbinden, wie es sein sollte.

      Von allen anderen Parteien werden die Österreicher ausgeschlossen. Da dürfen sie bloß wählen und danach still sein und alles ertragen.

  18. socrates
    05. Februar 2017 08:32

    Wie kann ein Politiker, der Straßenbahnen, Straßen, Eisenbahnen, usw. verhökert, dafür zur Verantwortung gezogen werden? Nur die Pensionen gefährden unsere Zukunft, das verkaufte Volkseigentum, durch zahlreiche Verträge enteignet, wertgesichert plus zinseszinsen spielt keine Rolle und wurde im Westen noch nie bestraft.

  19. brechstange
    05. Februar 2017 07:53

    Wieder ein großes Stück Vertrauen in die EU verlustig gegangen. Die EU hat ihr Feindbild auserkoren: Scheitern tut die EU wegen Trump und / oder Putin.
    Vor der eigenen Tür kehren, wäre angebracht. Wo ist er der Karas, der die Krisen als Glücksfall bezeichnet?

  20. simplicissimus
    05. Februar 2017 07:12

    Wrong or wright - my politically correct foreign buddies.

    Das ist klassische linke Solidaritaet.
    Nicht auf den Inhalt und die Auswirkungen einer Politik kommt es darauf an, nein das richtige Couleur ist einzig entscheidend.

    Die Interessen eigener Buerger ignoriert man, wenn sie die falschen Farben fuehren.
    Oder, viel progressiver, man spuckt auf sie.

  21. Helmut Oswald
    05. Februar 2017 03:49

    So ist sie eben, die Linke - solidarisch beim Ausplündern, fortschrittlich beim Schuldenmachen, großzügig mit fremdem Geld , milde im Umgang mit Kriminellen aber scharf und unbeugsam, wenn es gilt, den politischen Gegner zu tadeln. Unterhalb vom Nazi kommt man da schwerlich weg - es sei denn man hat sein Land verraten, fremden Völkern die Grenzen weit aufgemacht, die öffentlichen Kassen leergeplündert und ist unbeugsam der Auffassung, daß der große Satanas in dieser Welt Donald Trump heisst. Dafür macht man dann Karriere in Staatsbetrieben, deren Bilanzen man an die Wand fahren kann, wofür man sich aber, wenn sich die Defizite freilich groß genug und regelmäßig genug einstellen als toller Manager in der bezahlten Presse (nein, nicht mit eigenem Geld) und im verstaatlichten Fernsehen feiern lässt. Was können diese Roten eigentlich anderes außer Betriebe an die Wand fahren und die Steuern erhöhen ? Ach ja, über Kinderschänder und Korruptionisten die schützende Hand halten. Rumänien ist heute einmal weniger Balkan, als Österreich ...

    • Wyatt
      05. Februar 2017 07:13

      ........auch der Staatspräsident - Iohannis - zeigt Charakter, er hatte eine Verfassungsklage eingereicht.

    • glockenblumen
      05. Februar 2017 09:53

      @ Helmut Oswald

      Einmal mehr mitten ins Schwarze!*************************

    • logiker2
      05. Februar 2017 14:33

      @Helmut Oswald, ***********! wie kann man auch Korruption bekämpfen, dient sie doch den Linken zur Umverteilung in die eigene Tasche.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2020 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung