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Die Alternativen zur SPÖ

Wien wird katastrophal schlecht regiert. Das habe ich hier und hier und hier an Hand konkreter Fakten und Daten zu zeigen versucht. Dennoch geht Bürgermeister Ludwig – wenn nicht alles täuscht – am heutigen Sonntag einem sicheren Sieg entgegen, obwohl eigentlich europaweit Sozialdemokraten in den letzten Jahren fast überall schwer verlieren. Aber Ludwig versucht ein anderes Image zu projizieren als die meisten Sozialdemokraten (die Realität, wofür er wirklich steht, kennt man allerdings nicht wirklich), und er hat propagandatechnisch den deutlich besten Wahlkampf gemacht (was nicht nur mit der massiven Medienbestechung durch Rathausinserate zusammenhängt). Die Hauptursache des zu erwartenden Sieges der Wiener SPÖ aber ist bei ihren Konkurrenten zu finden, deren Wahlkampf durch die Bank suboptimal angelegt gewesen ist.

Um es höflich zu sagen. Jedenfalls war ganz eindeutig der parteieigene Amokläufer Peter Hacker mit seinem massiven Versagen in Sachen Corona, seinem ständigen Stänkern und seinem zeitweiligen Ausscheiden aus dem österreichischen Krisenstab (nur weil er dort mehrfach auf das Scheitern der gesamten Test- und Contacttracing-Abläufe in Wien angesprochen worden ist, die sich natürlich auch auf die anderen Bundesländer negativ auswirkt) zuletzt Ludwigs weitaus größtes Problem. Das hat nicht einmal der mit all seinen Programmen gerade fanatische SPÖ-Hilfe betreibende ORF ganz übertünchen können.

Um das Versagen der anderen Listen zusammenzufassen: Drei Konkurrenzparteien haben sich, statt den Wiener Filz und die katastrophale Wirtschaftslage der Stadt, die städtebaulichen Sünden, das Corona- und das Verkehrsversagen anzugreifen, in Mastdarmakrobatik geübt, um Koalitionspartner in den Eingeweiden der Wiener Machtpartei zu werden; und zwei weitere Konkurrenzparteien haben sich selbst und einander zerfleischt.

In Wien hat daher erstaunlicherweise gar kein Wahlkampf um das Amt des Bürgermeisters stattgefunden. Kein Kandidat hat das gesagt, was eigentlich absolute demokratische Normalität sein sollte: Ich will Bürgermeister werden; ich kann‘s besser als die ewig regierenden Sozialisten. Was in unzähligen Gemeinden der Fall ist, findet in Wien nicht statt, nämlich ein Kampf um den Bürgermeisterposten.

Auch die Entwicklung der Meinungsumfragen ist keine Entschuldigung für diese kollektive Verweigerung der anderen Parteien. Die Wähler fühlen sich einfach nicht ernst genommen, wenn Parteien bei Wahlen nur antreten, um Koalitionspartner zu werden, und nicht, um zu siegen. Die Wähler haben immer selbstbewusste Politiker lieber als solche mit Minderwertigkeitskomplexen, die von vornherein denken: "Des schaff ma eh net".

  • Man denke nur, wie oft sich im Laufe eines Wahlkampfes schon Dinge fundamental verändert haben.
  • Man denke nur an das Antreten der FPÖ beim letzten Mal, als sie offen den Bürgermeister-Anspruch gestellt und damit immerhin respektable 31 Prozent erzielt hatte.
  • Man denke an die Nationalratswahlen vor einem Jahr, bei denen die ÖVP in Wien auf zwei Prozentpunkte (25 zu 27) an die SPÖ herangekommen ist.
  • Oder man denke nur an die seit Jahrzehnten übliche Politiklandschaft in Skandinavien: Dort sind zwar fast immer die Sozialdemokraten die relativ stärksten, dort bilden aber ganz automatisch fast immer drei oder auch vier bürgerliche, rechte Parteien die Regierung, sobald es sich ausgeht, wobei halt die eine mehr konservativ, die andere mehr liberal, die dritte mehr christlich, die vierte mehr rechtspopulistisch ist.

Hierzulande wird so etwas nicht einmal verbal versucht.

In Wien begreift man übrigens auch nicht, dass sich die Wähler oft erst an ein Gesicht und eine Person gewöhnen müssen, weil sich ja die meisten nie so intensiv mit Politik befassen. Deswegen haben Oppositionskandidaten fast nie beim ersten Antreten eine Chance.  Oppositionsarbeit wird oft erst nach Jahren beim zweiten oder dritten Antreten belohnt. Es braucht halt viel länger, um jemanden nicht nur bekannt, sondern auch vertraut zu machen. Ein Bürgermeister im Amt kann hingegen seine Bekanntheit locker schon in einem Jahr aufbauen. Dennoch treten diesmal wieder alle mit neuen Spitzenkandidaten an (beziehungsweise ein alter mit einer neuen Retortenpartei).

Deshalb wird wohl Michael Ludwig nach der Wahl in der beneidenswerten Position sein, sich unter drei möglichen Partnern den ihm angenehmsten aussuchen zu können. Er wird das wohl eine Zeitlang auszukosten versuchen, um herauszufinden, wer es am billigsten gibt.

Das erinnert historisch Interessierte an die Geschichte vom Urteil des Paris aus der griechischen Mythologie, der unter drei liebeshungrigen Göttinnen die schönste auszusuchen hatte. Dabei ist Ludwig im Gegensatz zu Paris alles andere als ein schöner Jüngling. Ludwig ist auch alles andere als ein Wolfgang Schüssel. Dennoch wird seine mutmaßliche Situation nach dem Sonntag auch sehr der von Schüssel nach seinem Wahltriumph von 2002 gleichen, als sich Schüssel ebenfalls unter drei Parteien den Partner aussuchen konnte.

Allerdings wäre ein ebenfalls möglicher Vergleich mit Schüssel von 2006 weniger lustig für Ludwig. Damals hatten alle Medien geschrieben von einem "Natürlich Er – aber mit Wem?"; also: Schüssel werde eh jedenfalls Kanzler bleiben, nur der Koalitionspartner ist noch offen. Darauf haben viele Wähler, die von Schüssels Sieg ausgegangen waren, den bevorzugten Koalitionspartner gewählt, wovon sowohl Orange, Blau wie auch Grün profitiert haben. Schüssel ist dadurch plötzlich nur noch Zweiter hinter den vorher schon als sicherer Verlierer gehandelten Sozialdemokraten geworden.

Es spricht freilich nichts dafür, dass Ludwig Ähnliches passieren könnte. Wenn es einen Anti-SPÖ-Effekt in letzter Minute gegeben haben sollte, dann war nicht Koalitionspartnerwählerei die Ursache, sondern die Katastrophenperformance des Herrn Hacker.

Keine der anderen Parteien hat jedenfalls einen überzeugenden, oder gar begeisternden Kandidaten aufgeboten. Keine hat einen handwerklich guten Wahlkampf geführt. Sie haben nicht einmal dort die Wählerbetreuung gut gemacht, wo diese gerade angesichts des Ausfalls von Versammlungen möglich und besonders wichtig gewesen wäre. So hat eine Wiener Frau eine sehr konkrete Problemauflistung und sachliche Wunschliste an alle Parteien gemailt. Aber von keiner hat sie außer einem "Danke, wir leiten das weiter"-Blabla eine inhaltliche Antwort bekommen. Dafür habe ich jetzt am Währinger Markt mindestens 40 Wahlhelfer Kugelschreiber und Fähnchen verteilen gesehen.

Was kann sonst noch im Detail über die Parteien rund um die SPÖ im Konkreten gesagt werden?

Strache

Es ist Kühnheit, dass Strache nach alle seinen Spesenmanipulationen und seinen Korruptionsbereitschafts-Dialogen von Ibiza überhaupt anzutreten wagt. Aber ganz offensichtlich braucht er einerseits die Abgeordneten-Bezüge für seinen Lebensstil und die Anwaltskosten, andererseits das Adrenalin öffentlicher Auftritte. Überdies hat er sonst unter allen Politikern am wenigsten berufliche Alternativen.

Drei Gründe lassen ihn überhaupt hoffen, hineinzukommen:

  • Nachvollziehbare Mitleidsgefühle angesichts der infamen Falle, die im linken Dunstkreis inszeniert worden ist.
  • Die Bekanntheit seines Gesichts, dem immerhin vor fünf Jahren 31 Prozent zugejubelt haben.
  • Und die massive Unterstützung durch viele Medien, die ihn völlig auf gleicher Ebene mit den fünf anderen Parteien präsentiert haben.

Der letztgenannte Punkt ist eine der wirklichen Sauereien dieses Wahlkampfs: Denn im Gegensatz zu Strache kamen zwei linksaußen kandidierende Kleinparteien in der Berichterstattung praktisch überhaupt nicht vor.

Man braucht nicht lange zu forschen, warum diese Ungleichbehandlung geschehen ist: Diese linken Listen nehmen Rot und Grün Stimmen weg, Strache hingegen nur Blau.

Die Strache-Kandidatur wäre für die SPÖ sogar doppelt vorteilhaft, falls Strache an der Fünfprozent-Hürde scheitern sollte: Dann könnte die SPÖ sogar in die Nähe der absoluten Mehrheit gelangen.

Das war ganz eindeutig der Grund, warum die SPÖ dafür gesorgt hat, dass Strache auf dem Stimmzettel steht – obwohl er seinen Hauptwohnsitz nach vielen Indizien gar nicht in Wien hat und daher eigentlich gar nicht kandidieren dürfte – und dass er im Gegensatz zu den anderen Mini-Neo-Parteien so viele mediale Auftritte bekommen hat. Beides zusammen könnte übrigens auch eine Verfassungswidrigkeit samt Wahlwiederholung bedeuten.

FPÖ

Die FPÖ hat sich den ganzen Wahlkampf über nicht von dem lagerinternen Infight mit Strache befreien können. Sie wirkte auch sonst in ihrem ganzen Auftreten alles andere als souverän. Sie hat zusätzlich darunter zu leiden gehabt, dass sie im Gegensatz zu 2015 keineswegs die einzige Partei mehr ist, die betont migrationskritisch auftritt. Das haben Strache und die ÖVP diesmal genauso gemacht.

Daraufhin hat Spitzenmann Nepp die Anti-Ausländer-Rhetorik noch schriller aufgedreht – was ihn aber wiederum bei bürgerlichen Wählern aus dem Rennen geworfen hat, die bei aller Zustimmung zur Migrationskritik manche Töne nicht akzeptieren. In diesem einst eine Zeitlang für die FPÖ so wichtigen bürgerlichen Lager hat es sich die Partei aber auch dadurch bei vielen verscherzt, dass sie Corona für völlig problemlos und Impfungen für überflüssig zu halten scheint.

Und selbst im eigenen Lager bekam Dominik Nepp den Geruch nicht los, dass er eigentlich von Strache nur als (ungefährlicher) Platzhalter eingesetzt worden war, damit Strache Bundespolitik machen konnte. Und dass Nepp jetzt seinem einstigen Förderer in den Rücken fällt. Nepps einziger Vorteil: Er hat im Gegensatz zu den anderen Spitzenkandidaten die größte Chance, es auch beim nächsten Mal versuchen zu können.

Und er könnte bis dahin  lernen, dass Wien – bei aller Wichtigkeit der Ausländerfrage – auch eine Menge sachlicher Kommunalprobleme hat. Nepp und die FPÖ haben diesmal nicht einmal richtig ausgenutzt, dass die ÖVP eine ganz wichtige Wählergruppe plötzlich freigegeben hat; nämlich die vom Rathaus – vor allem auf Verlangen der Grünen – schikanierten Autofahrer. Aber offenbar hielt man bei den Blauen schon ein zweites Wahlkampfthema für intellektuell überfordernd.

ÖVP

Bleiben wir gleich bei diesem Thema: Während die ÖVP früher auf jede Anti-Autofahrer-Aktion (etwa jener der SPÖ im neunten Bezirk) sehr gut reagiert hatte, war diesmal davon absolut nichts mehr zu merken. Ganz im Gegenteil: Im 1. Bezirk sind die dortigen Schwarzen gar in eine Liaison mit den Grünen gegen alle Wiener Autofahrer gegangen. Und auch im derzeit noch schwarz regierten 8. Bezirk werden Parkplätze reihenweise für Bäume geopfert und wird von der ÖVP die Klimarettung plakatiert. Offenbar glaubt man damit, bei studentischen Wählern punkten zu können. Und vergisst, dass man dadurch insgesamt mehr Wähler vertreibt als gewinnt.

Auch sonst führte die ÖVP keinen wirklichen Kommunalwahlkampf. Außer der Forderung nach der Sonntagsöffnung für die (derzeit ja völlig fehlenden) Touristen ist absolut kein Wiener ÖVP-Thema wirklich durchgedrungen.

Ganz offensichtlich hat man in der Wiener ÖVP geglaubt, es würde der Kurz-Effekt reichen, die Strahlkraft des Parteiobmannes und Bundeskanzlers. Das ist natürlich ein Unsinn, auch wenn die Stadtschwarzen natürlich im Vergleich zu 2015 deutlich dazugewinnen werden. Damals hat die ÖVP am Höhepunkt der größten Völkerwanderungswelle unter dem eigenen Mitterlehner-Tiefstpunkt gelitten, weil sie sich um eine klare Haltung zur Massenmigration zu drücken versucht hat (was dann zum raketenartigen Aufstieg des Sebastian Kurz geführt hat).

Der größte Fehler der ÖVP heißt aber Gernot Blümel. Dahinter verbirgt sich eine eindeutige Kurz-Fehlentscheidung. Zwar war die Kandidatur des Finanzministers als Spitzenkandidat anfangs eine nicht uninteressante Perspektive: Blümel als der erste Finanzminister eines Nulldefizits zieht im Triumphzug in Wien ein.

Aber ab März war schlagartig klar: Die Corona-Krise und die plötzlich ausgebrochene größte Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit haben es über Nacht völlig unmöglich gemacht, gleichzeitig Finanzminister und Wiener Spitzenkandidat zu sein. Denn in solchen Zeiten

  • müsste ein Finanzminister 7x24 an Bord sein,
  • sind auch durch die EU gewaltige Herausforderungen auf ihn zugekommen,
  • hat Blümel zu wenig Zeit gefunden, um sich in die Wiener Kommunalprobleme einzuarbeiten,
  • sind die einen Wähler stinksauer auf den Finanzminister, weil irgendwelche Förderungen zu spät, nicht ausreichend oder gar nicht ankommen,
  • sind die anderen Wähler entsetzt, weil Blümel (um seinem Freund Kurz zu helfen) nie das wichtigste Wort gefunden hat, wegen dem so viele Finanzminister populär geworden sind, nämlich das Wort "Nein", das zu vielen ständig an den Finanzminister heranbrandenden Forderungen eigentlich sehr oft nötig wäre, das schon beim "Koste, was es wolle" von Kurz nötig gewesen wäre,
  • hätte Blümel insbesondere den Mut haben müssen, "Nein" zur rein populistischen Großerhöhung der kleineren Pensionen zu sagen.

Naturgemäß war Blümel deshalb im Wahlkampf nicht nur zeitlich zerrissen, sondern wurde auch ständig als Finanzminister zum Watschenmann aller Diskussionen. Und er war nicht mehr der fähige junge Mann, der frischen Wind ins Rathaus bringen wird. Gleichzeitig wurde er immer mehr zum Politiker, der für etwas kandidiert, was er gar nicht werden will, nämlich für den Wiener Gemeinderat.

Blümel hätte daher unbedingt ausgetauscht werden müssen, auch wenn zuzugeben ist, dass sich in der Wiener ÖVP absolut niemand aufdrängt, den man im März oder April noch schnell an die Spitze stellen hätte können.

Auch wenn es weniger relevant als sonst war, ist schließlich noch auf das älteste Bleigewicht am Bein der ÖVP zu verweisen: Die ihr an sich nahestehende Wirtschaftskammer ist in so hohem Ausmaß von Rathausentscheidungen abhängig, dass die Stadtschwarzen dadurch immer in ihrer Kritik am roten Machtmissbrauch behindert sind.

Ein anderes Problem könnten jene (wenigen? vielen?) bürgerlichen Wähler sein, die sich diesmal für Ludwig entscheiden, einzig in der Absicht,  dadurch die Grünen aus dem Rathaus loszuwerden.

Neos

Die Neos sind zweifellos die Hauptschuldigen daran, dass es nicht einmal den Hauch eines Ansatzes zur längst fälligen Beendigung des sozialistischen Jahrhunderts in Wien gegeben hat. Sie haben unter eher läppischen Vorwänden nicht nur der FPÖ und Strache, sondern sogar der ÖVP eine Ablehnung geschickt. Ganz Wien hat gesehen, wie sie nur noch nach der Tuchent im SPÖ-Bett gegiert haben, um da neben den Roten drunterschlupfen zu können. Die "Bedingungen", die die Neos dafür gestellt haben, sind läppisch, wie etwa das Verlangen nach einer Erhöhung des Wiener Bildungsbudgets.

Damit haben die Neos zwar tatsächlich die besten Chancen, ins Ehebett zu kommen. Es ist aber völlig rätselhaft, welche Wähler sie damit gewonnen haben könnten.

Dabei haben die Neos ohnedies durch das überaus schrille Auftreten ihrer Bundes-Vorsitzenden viele Sympathien verloren. Insbesondere dürfte die offensichtliche strategische Überlegung der Partei völlig in die Binsen gehen: Sie haben sich in fast allen Fragen links von den Grünen zu positionieren versucht, sie haben mehr Strafanzeigen als die Grünen wegen irgendwelcher politisch nicht korrekter Formulierungen von Konkurrenten erstattet. Sie haben irrtümlicherweise geglaubt, ganz links würde jetzt etwas zu erben sein, weil die Grünen in einer Koalition mit der ÖVP viel an linker Identität verlieren würden.

Die Grünen

Die Wiener Grünen haben sich jedoch - im Gegensatz zu denen in der Bundesregierung -  in den letzten Monaten selbst radikalisiert, vor allem durch aggressive Anti-Auto-Aktionen. Dabei ist nur eines offen geblieben: Taten sie dies in geheimer Absprache mit der Ludwig-Partei? Das wäre zumindest durchaus denkbar: Während Ludwig ein oder zwei Signale nach rechts absendet, taten diese die Grünen nach links.

Dennoch geschah dieses Auseinanderrücken nicht so weit, dass man nicht nachher – also nachdem man damit das angesprochene Wählerspektrum ausgeweitet hat – wieder zusammengehen könnte.

Signifikant war in den letzten Stunden auch, dass die Grünen trotz Koalition im Parlament erstmals (bei der Erstellung der Zeugenlisten) gegen die ÖVP gestimmt haben. Das hat neuerlich gezeigt: Dem grünen Herzen ist die linke SPÖ zehnmal näher als die rechte ÖVP.

Der Wahltag

Wegen der 382.000 Wahlkartenstimmen ist es durchaus möglich, dass wir erst am Dienstag wirklich wissen werden, wie alles ausgegangen ist.

Wie die Stimmabgabe am Sonntag gelaufen ist, wird man hingegen am besten auf Servus-TV erfahren, wo schon vor 17 Uhr der einzig echte Exit-Poll des Tages verkündet werden soll. Der ORF und einige mit ihm verbündete Linksmedien werden hingegen nur eine via Telefon oder Mail gemachte Befragung verkünden können. Was naturgemäß nicht sehr genau sein kann, weil viele Wähler ihr Wahlgeheimnis nicht preisgeben.

PS: Für jene, die es interessiert: Ich werde heute für einige Analysen Gast in dieser Servus-TV-Sendung sein.

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alle Kommentare

  1. Torres (kein Partner)

    Wenn ein chancenloser Politiker - wie von Unterberger gefordert - seinen Anspruch auf die Spitzenposition (Bürgermeister, Kanzler usw.) im Brustton der Überzeugung anmeldet, erzielt er wohl eher den gegenteiligen Effekt; siehe Martin Schulz, der bei jeder sich bietenden Gelegenheit hinausposaunt hat, er wolle Bundeskanzler werden und dann das schlechteste Wahergebnis der SPD aller Zeiten erzielt hat.



  2. Der Realist (kein Partner)

    Ludwig wird weiterhin die Grünen bevorzugen, aber eher ohne Hebein, diese ist nämlich die personifizierte Unbedarftheit, und die will er sich eher nicht mehr antun. Die ÖVP hat er ohnehin nicht im Visier und die NEOS mit Wiederkehr werden ihm auch zu kompliziert sein.



  3. Zraxl (kein Partner)

    Was man nach dieser Wahl jedenfalls klar sagen kann:

    Die Wiener wollen mehr Planschbecken am Gürtel!

    Die Wiener wollen mehr rassistische Diskriminierung autochtoner Bevölkerung.

    Die Wiener wollen mehr Hochhäuser in der City.

    Als mir der Herr "Ordnerin" gesagt hat, in welches Türl ich zum Wählen gehen muss, habe ich schon gewusst, wo es lang geht.



  4. McErdal (kein Partner)

    *Bitte schaut bei uns, ob es unseren Obdachlosen gut geht!*
    //t.me/FragenanHJM/88710
    Auszugsweise:
    Polizei sperrt Obdachlosenheime und Essensausgaben, freiwillige Helfer erhalten Anzeigen, Obdachlose und Bedürftige werden regelrecht diskriminiert und entfernt.

    Eine humanitäre Katastrophe mitten auf unseren Straßen. Sie müssen sich verstecken und in Sicherheit bringen, es gibt kaum noch Zufluchtsstätten oder Übernachtungsmöglichkeiten.
    BITTE VERBREITEN DAMIT DAS ALLE ERFAHREN!

    Und helft wo Ihr könnt! Bitte verteilt Essen und Kleidung! Haltet die Augen offen in Eurer Stadt und helft den Schwächsten unserer Gesellschaft!



    • antony (kein Partner)

      @McErdal Schrecklich und genau "selbiges Verbrechen" prangere auch ich immer wieder an...!

      Egal, wie und durch welche Umstände diese Leute unter die Brücke gekommen sind;(und das auch noch in einer d. angebl. "lebenswertesten Stadt"-bzw. einem der "reichsten Länder" dieser Welt dürfte es solches doch überhaupt nicht geben ...!?

      Diese verdammten Lügner u. Heuchler!

      Wenn man d. Statistik glauben darf-etwa: (40.000...Indigene...)?!?

      Nur mit denen ist"halt kein Geld zu verdienen"; weil's eben genau darum geht,holt man sich halt lieber 1oo tausende ja. Mio irgendwelche...ins Land...

  5. McErdal (kein Partner)

    *Wie wär's den zum Beispiel mit einer Alternative ohne Parteien?*

    So viele Märchenonkel und Tanten brauchen wir doch gar nicht !



    • McErdal (kein Partner)

      Nachtrag: was viele nicht begreifen -

      POLITDARSTELLER sind nur Ihren PARTEIEN verpflichtet !

      Wer wählt sowas ?

  6. pressburger

    Das Quartett im Servus TV. z.T, erfreulich. Insbesondere der Hinweis von Prof Bhakdi auf die Great Barrington Declaration.
    Unbedingt lesen und unterschreiben.
    Zeigt mehr als deutlich auf, wie schädlich die bisherigen Verbote der Herrscher waren.
    Sollte auch Kurz lesen. Sollte. Aber würde es auch verstehen ?



  7. Undine

    Etwas weiter unten, aber ganz versteckt, hat dankenswerterweise @Wyatt den Link zum WEGSCHEIDER gepostet! Ganz großartig!

    https://www.servustv.com/videos/aa-24h32f1411w12/

    Der "Wegscheider" ist quasi die Ergänzung zu dem Video, das ich vorhin gepostet habe:

    "Die Corona-Pandemie & und der PCR-Test: Die GESCHICHTE eines BETRUGS? (Gabriele KNABBE)"

    https://www.youtube.com/watch?v=GLyN-11rioo&ab_channel=RPPInstitut

    Es tut sich was an der Corona-Front!!!



    • pressburger

      Es ist erfreulich, dass man endlich zu Kenntnis nimmt dass, das ganze "testen" mit einem Verfahren das kein Test ist, ein riesiger Betrug ist.

    • Undine

      "LOCKDOWN oder SCHIKANE?"

      https://www.youtube.com/watch?v=PnL2iD3Tk6Y&ab_channel=MMnewsTV

      In Berliner Bädern achtet der Badewaschl darauf, daß brav im KREIS GESCHWOMMEN wird und nicht etwa hin und her! Wozu das gut sein wird, wird man nie erfahren. Die spinnen, die Deutschen!---Noch eine Spur mehr als die Österreicher!)!

  8. Ingrid Bittner

    Also für heute reicht's mir. Gerade hab ich Hr. Blümel gehört, sein Statement zum Wahlergebnis, das kann man nur unter geistigem Diebstahl abhaken. Der hat doch seine Wortwahl von den Freiheitlichen so abgekupfert, dass man meinen könnte, ein Freiheitlicher hat gesprochen, wenn man nicht hingeschaut hat und sich vermutlich damit das freundliche Grinsen des Finanzministers gespart hat. Ich hab nur den Ton gehabt, mir hat's gereicht.



    • Jenny

      Vor allem weils nur Lüge ist und so viele fallen drauf rein und wie ich hörte auf Servus TV: Die Migration spiele für die Wähler keine rolle mehr da hatte ich auch schon genug.. und dieses Hochjubeln dieser Schwarzen.. nee aber ich glaube niccht, daß alles mit rechten Dingen zuging, das glaub ich nie im Leben, denn so viele regen sich grad über den Zuzug der Bunten auf usw und über diese Hebein und nun sind die alle Gewinner...

    • Undine

      Ich habe heute auf sämtliche Sendungen zur Wahl verzichtet.

      Hoffentlich läßt sich der sympathische Dominik NEPP nicht entmutigen! Es werden schon wieder bessere Zeiten für die FPÖ kommen, zumindest dann, wenn allgemein bekannt wird, wie uns Türkis und Grün mit dem Corona-Wahnsinn terrorisiert haben. Und wenn die Leute gerade in Wien unter der schnell voranschreitenden Islamisierung so richtig leiden werden.....

  9. Ingrid Bittner

    Gerade hab ich so für mich festgestellt, dass offenbar in den Informationen zu Corona - egal ob gut oder schlecht - und zur Wienwahl ebenfalls egal ob gut oder schlecht - offenbar alles Andere irgendwie untergegangen ist.
    Gerade hab ich in einer Zeitung bei einem Kommentar zu irgendeinem Artikel folgenden link gefunden:
    https://www.oe24.at/oesterreich/politik/bundestheater-andrea-mayer-bestellt-frau-ihres-ex-chefs/445436824
    Man höre und staune, die Gattin des ehrenwerten Herrn Bundespräsidenten wurde in den Aufsichtsrat der Bundestheaterholding gesetzt und Brigitte Bierlein (in mir streubt es sich, sie als Exkanzlerin zu betiteln) hat den Vorsitz des Aufsichtsrates, na wie soll man sagen, ergattert?
    Wie dem auch sei, die Kulturstaatssekretärin hat der Frau ihres ehemaligen Chefs ein Pöstchen zugeschoben.
    Wie war das? Die Grünen sind so sehr gegen Postenschacher und als was soll man das dann bezeichnen? Als ein Geschenk des Himmels, dass Frau Schmidauer auf Grund des Hinausflugs aus dem Parlament arbeitslos wurde oder wie?



    • Undine

      @Ingrid Bittner

      **********************+!
      Das GRÜN Einfärben ist nicht zu stoppen! Ist doch klar, dass man der neuen Frau des Van der Bellen einen Posten zuschanzt, wird sie ja doch einmal keine Witwenpension bekommen, oder irre ich da?

    • pressburger

      Auch die Bolschewiken waren habgierig. Lenin hat sich einem Rolls-Royce fahren lassen, aber den Bauern die letzte Kuh gestohlen.

    • Ingrid Bittner

      @Undine: ich glaube, es könnt sich schon ausgehen, dass eine Witwenpension ausbezahlt wird, wenn der Altersunterschied mehr als 20 Jahre beträgt muss man zwei (oder vielleicht auch drei?) Jahre verheiratet sein, um in diesen Genuss zu kommen, es sei denn, man hat gemeinsame KInder, dann gilt diese Frist nicht.
      Wobei, jetzt werd ich mir unsicher, ob das nur für ASVG Pensionisten oder auch für Beamte gilt. Na ja, es ist wie es ist.

  10. Undine

    Wie man sieht, wollen die Wiener mehrheitlich ihre schöne Stadt freudig dem ISLAM überantworten, denn nichts anderes bedeutet diese Wahl! Sie werden sich noch wundern.....

    Es ist nach dieser Wahl nur noch eine Frage der Zeit, wann der alte Knabe in der Hofburg seine Prophezeiung wahr machen wird:

    "Es wird noch der Tag kommen, wo wir alle Frauen bitten müssen, ein KOPFTUCH zu tragen. Alle, als Solidarität gegenüber jenen, die es aus religiösen Gründen tun."

    Die 3. Türkenbelagerung Wiens war erfolgreich für die Türken und deren Pseudo-Religion und ist mit heutigem Tag besiegelt! Da waren die Wiener von 1529 und 1683 schon aus einem anderen Holz geschnitzt! Die Wiener von heute, also des Jahres 2020, sind lauwarme Schwächlinge.....

    Ich tu mir das ganze Geschwafel zum Thema Wien-Wahl im ORF nicht an. Stattdessen habe ich mir ein Video gleich dreimal angehört---so sehr hat es mich beeindruckt und seltsam positiv gestimmt. In Deutschland tut sich was an der CORONA-FRONT! Was da alles gesagt wird, kann nicht ungehört übergangen werden!

    "Die Corona-Pandemie & und der PCR-Test: Die GESCHICHTE eines BETRUGS? (Gabriele KNABBE)"

    https://www.youtube.com/watch?v=GLyN-11rioo&ab_channel=RPPInstitut

    Die sog. "Corona-Pandemie" dürfte der größte weltweite Betrug der Menschheitsgeschichte sein!



    • logiker2

      nicht dürfte, er ist es, Punkt.

    • pressburger

      Aber ein kolossal eingefädelter Betrug. Die Mitglieder der Corona Sekte, lassen sich in ihrem Glauben an das allmächtige Virus nicht erschüttern.

  11. Postdirektor

    Wien hat gewählt. Wien hat links gewählt.
    Das System hat viel zu viele Nutznießer, zu viele Alimentierte, zu viele Privilegienritter.

    Sie alle wählen die, die bedingungslos zu verteilen bereit sind, das, was sie glauben, dass ihnen und ihrer Klientel zusteht.

    Noch ist sehr viel zum Verteilen da, woher auch immer es kommt. Wurscht!

    Zukunft? Wer denkt schon an die Zukunft?



    • Ingrid Bittner

      @Postdirektor: ich hab grad einen link gepostet, der mich wieder einmal hat staunen lassen: die verehrte Gattin des Hr. Bundespräsidenten ist nunmehr im Aufsichtsrat der Bundestheaterholding... Die Staatssekretärin hatte ja dem Hr. Bundespräsidenten vor ihrem Amt dem Bundespräsidenten zugearbeitet und jetzt hat sie ihre Dankbarkeit gezeigt, Super.
      Und das bei einem grünen Amterl, wo doch die Grünen so gegen den Postenschacher sind. Ich fass es nicht.

  12. Jenny

    https://www.wochenblick.at/weitere-entmuendigung-kommt-die-corona-impfpflicht/
    Dafür steht die ÖVP und die ist der Liebling vom Blockmeister hier.. Danke ich lass mich nie impfen EU hin oder her und das Gerede von Wahlprogramm der Tückischen.. wer denen glaubt ist nicht zu retten, schade, aber so istt es nun mal



  13. Notimetodie

    Quod erat expectandum.
    Wien hat wieder (ver)wählt. Die (meisten) Wiener (sorry) sind einfach dumm und degeniert.



    • Cotopaxi

      Ja, die Kinder der G'scherten, die zum Studieren in die Großstadt gingen.

    • logiker2

      @Cotopaxi, und die Lehrenden dort sind echte Wiener.

    • Cotopaxi

      @ logiker2, die Lehrenden sind heutzutage in der Regel aus dem versifften Merkelland.

    • Loretta Klar

      @cotopaxi: ich bin ganz Ihrer Meinung

    • logiker2

      @Cotopaxi, dann ist mir der geistige Niedergang noch verständlicher.

    • Ingrid Bittner

      @Cotopaxi: ja so ist es, der Gust Wöginger hat es ja gesagt, es kann nicht sein, dass die kinder nach Wien zum Studieren gehen und dann als Grüne wiederkommen..............

  14. Ingrid Bittner

    Frage: was soll das eigentlich sein, wenn man eine Wahlanfechtung herbeiprovoziert? Eine freiheitliche Beisitzerin nicht zuzulassen, weil sie auf Grund eines Attests keine Maske trägt? Auch wenn das Attest von dem verhassten dr. Eifler ausgestellt ist, es hat seine Gültigkeit!
    Was sagt der oberste Wahlleiter eigentlich zu diesem Vorfall???



  15. machmuss verschiebnix

    yup - nichtnur schlecht regiert - Wien wurde über Jahrzehnte konsequent "links-verludert" - solange bis ein Freibad auf der Gürtelfahrbahn kein Einlieferungsgrund mehr war, für Steinhof.



  16. Anonymer Feigling

    Danke, Herr Unterberger!
    Sie haben es mir leicht gemacht. In meinem Kalender steht z.Z: "Tagebuch Abo einzahlen"

    Aber Ihr heutiger Kommentar hat es mir leicht gemacht:
    >> In diesem einst eine Zeitlang für die FPÖ so wichtigen bürgerlichen Lager hat es sich die Partei aber auch dadurch bei vielen verscherzt, dass sie Corona für völlig problemlos und Impfungen für überflüssig zu halten scheint.

    Ihr ständiges Bashing gegenüber eine Partei und Ihre Kritiklosigkeit gegenüber eine gewisse andere Person (die eigentlich das Chaos erzeugt hat), ist auf die Dauer nicht erträglich.

    Dafür bin ich nicht bereit, Geld auszugeben! Schade!



    • Cotopaxi

      Das sogenannte bürgerliche Lager hat die Blauen Schmuddelkinder immer schon verachtet. Mit denen gibt man sich nicht ab will man zu den feinen Leuten gehören.

      Deshalb Hut ab vor Dominik Nepp, der sicher ein feiner Mensch ist.

    • Jenny

      stimmt das stinkt mir auch und da gebe ich mein geld lieber für eiscreme oder sonstwas aus.. er kann sich gerne impfen lassen, an corona glauben usw, schade um einen klugen mann

    • Undine

      @Anonymer Feigling

      Wir freiheitlich Gesinnten dürfen NICHT kapitulieren! Überlegen Sie sich's noch einmal!

    • Notimetodie

      Da wird ja hoffentlich noch mehr an frei verfügbarem Einkommen über sein. ;-)

    • McErdal (kein Partner)

      @ Cotopaxi

      Aus Ihrem Post: Deshalb Hut ab vor Dominik Nepp, der sicher ein feiner Mensch ist.

      Ein feiner Mensch könnte die Zustände in der Politik nicht ertragen !

      Ein feiner Mensch lügt nicht - damit ist alles gesagt !

      Ich halte von KEINER PARTEI etwas - alle sind HEUCHLER - täglich

      führen sie uns vor, daß wir nicht der SOUVERÄN sind !

      Ein SOUVERÄN läßt sich von seinen Angestellten anschaffen,

      was er zu tun und zu lassen hat !

    • otti

      Anonymer Feigling - NIEMAND zwingt Sie, für den Wert von zwei Seidel Bier monatlich den Blog "mitzufinanzieren".

      Sympathischer wäre es gewesen, sie wären einfach verschwunden!

      Jetzt müssen Sie sich was Neues suchen, um Ihrer Ausgewogenheit genüge zu tun.

  17. machmuss verschiebnix
    • machmuss verschiebnix

      .. zu spät bemerkt, daß @glockenblumen das schon gepostet hatte.

  18. Sensenmann

    Nur zur Einnerung: Es ist dies die letzte Wahl in Wien, bei der die autochtonen Wiener noch die Mehrheit stellen.



    • Cotopaxi

      Ab Morgen ist es sinnlos, sich als Österreicher noch in irgendeiner Form für Wien und für Österreich zu engagieren.

      Der biedermeierliche Rückzug kann beginnen ....

    • Undine

      Wien ist verloren, aber die PROVINZ ist noch zu retten!

  19. pressburger

    Wie die Wien Wahl ausgeht ist bereits klar, deswegen weitgehend uninteressant. Wichtiger wäre die Analyse, von wo diese eingefleischten Anhänger des Niedergangs der ehemals lebensfrohen Stadt kommen ? Von wo nehmen die Genossen, die Energie her, ab und zu, zu Wahlurne zu gehen, oder zu Wahlkarte zu greifen ?
    Der Fisch stinkt vom Kopf. Nicht nur. Die Verwesung, der Zerfall, fangen auch von oben an. Nach mehreren Hundert Jahren der Roten Herrschaft in Wien, ist es gekommen wie es kommen musste. Der allmähliche Abbau der höheren Denkfunktionen, ausgehend von den roten "Eliten" im Rathaus, erfasste einen grossen Teil der Bevölkerung. Dazu kommt die Unterstützung, aus den Reihen, der rechtzeitig indoktrinierten, neu Eingebürgerten. Die bedauern, dass sie noch nicht, in den Spuren ihrer Vorfahren wandelnd, die Stadt und das Land definitiv ausplündern können.
    Die Auftritte Blümels, erwecken den Eindruck, dass die nächste Kurzsche Intrige stattfindet. Kurz will Blümel noch ein Podium bieten, auf dem er sich blamieren kann. Überzeugend im Parlament, überzeugender Selbstblamierer als "Spitzen" Kandidat der Wiener Filiale von Kurz.
    Der Glauben an die Existenz des Viruses, hat leider den sonst hervorragenden Artikel, kontaminiert. Es gibt keine Corona Pandemie, es gibt nur eine politische Plan-Demie, mit dem Ziel der Liquidation der Grundrechte. Man schaue nach beim Wegscheider.



  20. glockenblumen
    • otti

      Dank für die Links !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Sensenmann

      Danke, das gehört verbreitet!
      Der Niedergang Europas zeigt sich auch darin, daß als Verfasser nur US- und GB Wissenschaftler auftreten.
      diese weitestgehende Gleichschaltung von Medien, Wissenschaft und Politik ist erschreckend!
      Der gute Prof. Bhakdi hat da ganz Recht!

    • machmuss verschiebnix

      Sorry @glockenblumen - Sie sind mir zuvor gekommen - naja, doppelt hält besser heißt es :))

    • Sensenmann

      Inzwischen ist ja längst auch die Impfpflicht beschlossen.
      Wer diesen Kurz beim raffinierten Lügen sehen will, bitte sehr:
      https://bit.ly/2SN2kwd

      Raffiniert. Denn "einführen" muss er keine Impfpflicht, die steht längst im Epidemiegesetz. Ist 2006 von den ÖVP reinreklamiert worden und von dieser zusammen mit dem BZÖ angenommen. Grund war damals die völlig übertriebene Kampagne wegen der "Vogelgrippe". Fur die "Schweinegrippe" 2009 hätte das schon gegolten, nur ist diese - ebenso hochgekochte "Pandemie" verschwunden, bevor man zwangsimpfen konnte. Zum Glück war damals noch keine Testepidemie ausgebrochen....

    • Sensenmann

      Wer's lesen will: Epidemiegesetz §17 (4):
      Sofern dies im Hinblick auf Art und Umfang des Auftretens einer meldepflichtigen Erkrankung zum Schutz vor deren Weiterverbreitung unbedingt erforderlich ist, kann die Bezirksverwaltungsbehörde im Einzelfall für bestimmte gefährdete Personen die Durchführung von Schutzimpfungen oder die Gabe von Prophylaktika anordnen.

      Es wird eben viele "Einzelfälle" in jedem Bezirk geben und viele "bestimmte" "gefährderte Personen". Jeder bekommt dann als "Einzelfall" ein Schreiben, wo und wann er sich zur Impfung einzufinden habe
      und eine Belehrung über die Strafbestimmungen. 1450.- Euro Strafe oder 4 Wochen Haft werden schon überzeugen...

  21. Brigitte Imb

    Wählen wird (nicht nur bei uns) zunehmend unattraktiver, weil bereits vor jeder Wahl feststeht, daß nach der Wahl LINKE Parteien -egal wie sie sich betiteln - das Sagen haben werden.

    Wozu sollte man sich also (als Konservativer) die Mühe machen ein Wahllokal aufzusuchen um die Parteiendiktatur auch noch mit seiner Stimme zu legitimieren.

    Der viel bemühte Satz "wenn Wahlen was ändern würden, wären sie verboten" kommt einmal mehr zum Tragen. Was nicht paßt wird passend gemacht. Wahlen sind mittlerweile einzig eine Augenauswischerei für das gemeine Volk.

    Berufsparteipolitiker gehörten verboten, denn diese nutzen Wahlen ausschließlich für die eigene, bequeme Versorgung und nicht um dem Volk zu dienen. Beispiele, wo kein einziger dieser Potentaten im zivilen Leben bestehen würde, gibt es genügend.

    Und nun dürfen wir uns - nach geschlagener (od. gefälschter) Wahl endlich wieder der kommenden Käfighaltung widmen. Kurz ist ja ohnehin schon sehr ungeduldig gewesen und bekommt nun endlich die Gelegenheit wieder scharf durchzugreifen um uns zu sekkieren und zu bevormunden.



    • Notimetodie

      Sehr richtig. Und die Spannung ist durch die ständigen Befragungen vor der Wahl auch draussen und beeinflusst auch den Ausgang.

  22. Pennpatrik

    Heute in der Krone lese ich, dass ein Gesetz bereits in Begutachtung ist, das dem Staat den Zugriff auf Bankschließfächer erlauben soll.
    Beginnt jetzt die große Enteignung?
    Stimmt das überhaupt?



  23. Knisterbein

    So wie der Blogmaster an einem unheilbaren Beißreflex gegenüber Putin und Rußland zu leiden scheint, bringt er es aus ähnlichen Gründen nicht fertig, die FPÖ und Dominik Nepp gerecht zu beurteilen. Daß Nepp viele Themen angesprochen hat - leistbares Wohnen, Autofahrer-Schikanen usw. - hat Herr Unterberger wohl nicht registriert oder wollte es auch einfach nicht. Daß Nepp in vielen wiener Bezirken Klinkenputzen war, mit tausenden Wienern gesprochen und dabei beste Figur gemacht hat, wird ebenfalls ausgeblendet. Das Migrationsthema war im Wahlkampf der FPÖ natürlich zentrales Thema (bei weitestgehendem Ausblenden des unseligen Strache!), aber bei weitem nicht das einzige. Und daß Herr Unterberger behauptet, daß ein "zweites Wahlkampfthema" für die FPÖ intellektuell überfordernd gewesen sei, entbehrt jeder Grundlage und ist schlichtweg untergriffig, hat keinen Stil und daher sehr bedauerlich. Ich vermute, daß Herrn Unterbergers IQ auch nicht viel höher sein dürfte als der von Dominik Nepp. Daß der Blogmaster sich in die Reihe jener Journalistendarsteller zu stellen scheint, für die es täglicher Sport ist, FPÖ-Bashing zu betreiben (muß ja besonders lustvoll sein) ist schade. Aber heute hat er ja die Chance, bei servus.tv Gerechtigkeit walten zu lassen. Oder?



    • pressburger

      Stimmt. Nepp hat aus einer unvorteilhaften Ausgangslage das beste gemacht.

  24. Ingrid Bittner

    Warum soll eigentlich ein Kandidat oder eine Kandidatin sagen, dass er/sie Bürgermeister/in werden will, wenn doch der Bürgermeister/die Bürgermeisterin gar nicht direkt gewählt werden kann? Also muss jeder Kandidat/jede Kandidatin schauen, dass seine/ihre Partei so stark wie möglich wird, damit die Chance auf den Bürgermeistersessel gewahrt bleibt.
    Das ist sowieso eine Vorspiegelung falscher Tatsachen, wenn bei den Umfragen immer gefragt wird, wen würden sie als Bundeskanzler wählen? Geht ja nicht.
    Und bei den Bürgermeistern ist es halt bundesländerweise verschieden. Wir in OÖ können unseren Bürgermeister direkt wählen, das find ich gut, weil da kann ich einen oder eine wählen, die schon gezeigt hat, was er/sie kann, auch wenn ich seine/ihre Partei nicht wählen möchte. Offenbar sind wir da etwas fortschrittlicher, als das fest rot einzementierte Wien.



    • Konrad Hoelderlynck

      Na ja, "wollen" kann man immer irgendwas... ;)

    • Kyrios Doulos

      Ingrid Bittner, fangen Sie bitte nicht auch damit an er/sie und diese ganze elende, nervende, unnötige Genderei zu treiben. Da vergeht mir total die Lust, zu lesen. Hier waren wir vor dieser rieisgen Unsitte gottlob weitgehend verschont. BITTE GENDERN GLEICH WIEDER STOPPEN, bevor Sie sich dran gewöhnen.

    • Ingrid Bittner

      @Kyrios Doulos: ich bekenn, ich hab vergessen anzumerken, dass das nicht so gemeint ist, wie es dasteht. Wenn wer das Gendern hasst, dann bin ich es. Siehe meinen gestrigen langen Exkurs über unsere Zeitung bzw. unsere Bürger(innen)meisterin, die sich völlig vertan hat und zu "Bürgermeisterinnengesprächen" einlädt, wiewohl
      wir natürlich nur eine Bürgermeisterin haben und die Vizes alles Männer sind. Manchmal reitet mich der Teufel und dann muss ich eben gendern, damit es in die Gehirne dringt wie unlesbar die Texte werden.Das passiert mir immer dann, wenn ich grad vorher was Gegendertes gelesen habe.

  25. schreyvogel

    Nur zu gerne würde ich wissen, wer der master mind hinter Ibiza war. Tausend mal genialer als Tal Silberstein.

    Genial war der Zeitpunkt der Veröffentlichung (erst drei Jahre post festum, sodass die FPÖ mit großem Schaden aus der Regierung flog statt gar nicht erst hineinzukommen), aber rechtzeitig vor der Wien-Wahl (die für die SPÖ noch wichtiger war, und wo Strache reelle Chancen auf den Bürgermeister gehabt hätte).

    Wer hat der SPÖ diesen spin doctor besorgt? Gusenbauer wohl eher nicht!

    Ganz Österreich entrüstet sich über Strache. Ausgenommen ein paar Verschwörungstheoretiker wie ich z.B..



    • Niklas G. Salm

      Ich würde die Masterminds hinter Ibiza ja eher bei einer anderen Partei ansiedeln als der SPÖ - allein schon wegen „cui bono?“ und so...

    • Henoch 1

      @ Salm
      Es sind alle Parteien Legalisierer der verordneten Vorgaben. Die FPÖ am wenigsten. Ich glaube der master mind war ein bekannter Geheimdienst, der gerne gegen „angeblich“ faschistoide Parteien ist, für die ist es ein Kinderspiel wie man bei Haider sah..... Leider sind die Gegner heute die faschistoiden A....löcher, Pardon!

    • Pennpatrik

      Derselbe, der derzeit die Aufdeckung und Verfolgung hindert

    • pressburger

      Man sollte unterscheiden zwischen Auftraggeber und dem Täter.
      Der Täter wurde angeheuert um diese Arbeit zu erledigen. Die abgelieferte Arbeit, spricht eindeutig für einen Geheimdienst.
      Der Zeitpunkt der Veröffentlichung bestätigt diese These. Die Beziehung zu SZ und Spiegel, die nächste Bestätigung.
      Nur ein Geheimdienst arbeitet auf Vorrat. Strache war zum Zeitpunkt der Aufnahme ein nobody. Ein nobody mit Zukunft. Aufnahme wurde archiviert, zum best möglichen Zeitpunkt eingesetzt.
      Wer war der Auftraggeber ? Wer hatte die Befehlsgewalt über den Geheimdienst ?

  26. Jenny

    https://t.me/nachrichtenportal/1384
    Wie kann man solche Leute zu einer Wahl nur zulassen?



  27. simplicissimus

    Kurz und bündig:

    Wäre ich Wiener würde ich die FPÖ mit Dominik Nepp wählen, der sich so schlecht nicht geschlagen hat (siehe Elefantenrunde).

    Alles andere macht trotz der üblichen ewigen Vorsichtl- Hinsichtl- und Rücksichtlüberlegungen einfach keinen Sinn.



  28. Niklas G. Salm

    Zusätzlich kann ich die oben geäußerte Kritik an der FPÖ und Nepp nicht nachvollziehen. Er hat die Wiener Partei in der denkbar schwierigsten Stunde als recht junger Politiker übernommen und den Umständen entsprechend einen überraschend guten Wahlkampf abgeliefert. Auch das befürchtete Komplett-Versagen in den TV-Konfrontation (speziell gegen Strache) ist ausgeblieben. Und soll die FPÖ als von der ÖVP mehrfach geschändete Oppositionspartei etwa Bastis Corona-Panik mittragen und für eine diktatorische Impfpflicht eintreten? Aufgabe der Opposition wäre es, gegen all diese freiheitsgefährdenden Tendenzen aufzutreten und das hat die FPÖ als ziemlich einzige Partei auch gemacht!



    • Henoch 1

      Bin völlig bei Ihnen.

    • pressburger

      Zustimmung, siehe oben.

    • Freisinn

      "Unsere" Coronapolitik ist eine Augenauswischerei, da die Zahl an positiv Getesteten nicht in Relation gesetzt wird mit der Zahl der überhaupt Getesteten. So kann man einfach die Zahl der positiv Getesteten durch Ausweitung der Tests erhöhen. Warum das AU nicht thematisiert, ist mir ein Rätsel - sonst ist er ja klug und gebildet.

  29. Niklas G. Salm

    Wer verhindert denn in Österreich erfolgreich rechts-konservative Koalitionen à la Schweden und anderswo? Wer sprengt solche mit Genuss in die Luft? Wer biedert sich lieber bei den Linken und deren Medien an? Welche Partei hat da eine lange, „erfolgreiche“ Historie, lieber den eigenen Koalitionspartner zu kannibalisieren und an die Wand zu fahren, als eine dauerhafte konservative Wende einzuleiten? Welcher junge Parteichef hat es in dieser Disziplin geradezu zur Meisterschaft gebracht? Ich komm grad nicht drauf...



    • glockenblumen

      wenn ich Ihnen auf die Sprünge helfen darf: die Organisation ist eine rabenschwarze Seele mit fadenscheinigem türkisen Manterl, deren Chef einen nicht langen Namen hat.....

    • Niklas G. Salm

      Ach ja, da gibt es ja einen legendären Herrscher, dessen Name nicht lang und dessen Helferlein grün sind...

    • Knisterbein

      Langer Rede kurzer Sinn: Kurzens Falschheit und Scheinheiligkeit, ein Entertainer der Lüge, dazu das Talent, den Leuten Sand in die Augen zu streuen + die Tücke und Hinterlist des hinter ihm stehenden Einflüsterers Wolfgang Schüssel + wahrscheinlich auch die des Andreas Khol (Harmlosigkeit und Unschuld in Person, fehlt nur noch der Heiligenschein), dann weiß man, wo und wie der Kurs von Österreichs Politik bestimmt wird. Die Grünen machen ALLES mit, Hauptsache, die Pfründe stimmen und mehren sich. Eine kommunistische Privilegienpartei. Ein einziger, garstige Dämpfe ausströmender Sumpf. Aber die Wähler wollten das ja so. Noch nicht genug davon?

    • Specht

      @Knisterbein
      ***************************************************

  30. haro

    Alternativen zu einer linken Regierung gibt es nur theoretisch. In der Praxis kann es nicht geben was nicht sein darf.
    Das musste man doch spätestens seit dem Austausch des Koalitionspartners Blau durch Grün zur Kenntnis nehmen.
    Mein Vertrauen in einen österr. demokratischen Rechtsstaat ist nicht mehr vorhanden. Wahlen sind daher mehr oder weniger sinnlos geworden und von der EU anscheinend ohnehin nicht gewünscht wenn sie kein links-politisches Ergebnis bringen das sie dann "regulieren" müssten.



  31. Franz77

    Zum Gedenken: Heute ist der 12. Ermordungstag von Jörg Haider (11.10.2008). Heute werde ich eine große Kerze in Lambichl - für alle die hier posten und ihn mochten - anzünden.



    • Whippet

      Ja, bitte tun Sie das.
      Ich habe mir eben das Video, das weiter unten empfohlen wird, angesehen. Sehenswert.
      Ich war immer der Meinung, dass Haider einem Attentat zum Opfer fiel.
      Da ich Jörg und sein Familie schon im meiner Jugendzeit in Goisern kennenlernte, wußte ich auch, welche Beziehung er zu seiner Mutter hatte. Er hat sie über alles geschätzt und geachtet. Abgesehen davon, dass er Alkohol ablehnte, hätte er sich n i e m a l s am Vortag zu 90sten Geburtstag seiner Mutter betrunken.

    • glockenblumen

      @Franz77

      bitte auch in meinem Namen!

      Jörg Haider mußte weg - er war eine zu große Gefahr für den Tiefen Staat :-(((

    • Georg von Frundsberg

      Einen schönen guten Morgen

      Unbekannte Weise schließe ich mich @Franz77, Ihren Gedenken an.
      Ich durfte, wenn Jörg Haider auf Wahlkampf oder sonst wie in Wien war, als Personenschützer JH und seinen Anhang oft nächtelang bekleiten, von jeden, der Bekleiter war es ein Rätsel, dass Jörg Haider faktisch volltrunken einen Unfall verursacht haben sollte.
      Im guten Gedenken
      mfg

    • simplicissimus

      Wo ist das Video?

    • simplicissimus

      Ich sehe gerade bei:

      machmuss verschiebnix

      11. Oktober 2020 02:33

    • pressburger

      Kommt irgendwann die Wahrheit über den heimtückischen Mord an Jörg Haider ans Tageslicht ? Rhetorische Frage. Sicher nicht. So lange Bolschewiken an der Macht sind.

      PS. Zu gleicher Zeit fuhr ich einen Phaeton V10. Als ich den Mechaniker, in meiner Werkstatt fragte, ob man das Auto manipulieren kann, hat er mich nur mitleidig angegrinst.

  32. Jenny

    https://t.me/nachrichtenportal/1369
    Impfung für Politiker und die wollen uns sagen, es sei gut und gesund?



  33. Franz77

    "Sozialdemokraten" -diese Umbenennung finde ich immer lustig. Es sind Sozialisten. Oder ganz ehrlich: Komunisten. Nix Demokraten.



    • Franz77

      Reiche ein "m" nach. :-)

    • Charlesmagne

      Allerdings nicht ganz so arge wie die Grünen, und diese Ultrakommunisten hat sich der Gesalbte ebenso in die Regierung geholt wie seinerzeit die Roten in Wien, die Schwarzen in Innsbruck e.t.c.

    • Pennpatrik

      Ab der Abschaffung der Demokratie gibt es das Wort "Demokrat" im Namen.
      Ab der Ausschaltung des Volkes den Namen "Volk".

      Viel Spaß in der Volksdemokratie

    • pressburger

      Die Menschen können mit einer Demokratie nichts anfangen, genau so wie sie mit Freiheit nichts anfangen können.
      Viele Menschen haben sich in den Volksdemokratien wohnlich eingerichtet, viele würden gerne in einer Volksdemokratie leben.
      Die Wien Wahl, sowie die nächste Kurz Wahl werden es beweisen.

  34. Undine

    Mag sein, daß ich nicht ganz objektiv bin, aber ich finde, daß Dominik NEPP der einzige sympathische, wirklich ernstzunehmende (und auch eloquente!) Kandidat für den Bürgermeistersessel ist. Da der FPÖ-Kandidat aber beim Manipulierer ORF keine Freunde hat, wurde dort schon darauf geachtet, daß er möglichst wenig Bekanntheit erreicht. Das Niedermachen der FPÖ ist ja ohnedies die Hauptaufgabe des ORF.
    Hoffentlich wissen die Wiener, daß die FPÖ und Dominik NEPP die einzigen sind, die FÜR die echten Wiener da sind!
    Ich drücke NEPP die Daumen!



    • pressburger

      Immerhin durfte Nepp im ORF auftreten. Hat sich gegen seine beiden Feinde, gut geschlagen.

    • ORF-ABMELDUNG

      Im Bezirk Döbling benötigen Sie ca. 2 Stunden, um Ihre Stimme abzugeben.
      Wartezeit in Schlange stehen.
      Ein großer Teil hat sich umgedreht und ist nach Hause gegangen.

      Hoffentlich waren ein paar Bobos dabei - glaub ich aber nicht !

  35. MizziKazz

    Also: ich lebe nicht in Wien, bin daher nicht wahlberechtigt und habe den Wahlkampf nur am Rande verfolgt, aus eben genanntem Grund. Sonntag schau ich immer die Pressestunde und war daher in der Lage, am letzten Sonntag von 11 bis 12 Hr. Nepp im Interview zu sehen. Zum ersten Mal. Toll gemacht - am meisten gefiel mir, dass es den Interviewern nicht mal minimalistisch gelang, ihn aus der Interviewbahn zu werfen (in den 45 min die ich sah). Im Gegenteil, er konterte dem ORF und den Linken so gut, dass ich mehrmals hell auflachen musste. Ob hier vielleicht ein neuer, besserer Parteichef für die FPÖ heranwächst?
    Mir hat der Herr im Sonntagsinterview sehr gut gefallen und endlich weiß ich, wovon der Westenthaler im OÖ24 immer spricht. Bravo an Dominik Nepp!
    (Übrigens: die Hebein halte ich für grenzdebil - viele Politiker haben wenig Substanz, aber diese Frau hat gar keine). Hoffe, sie liest das nicht, sonst komm ich ins Gefängnis...



    • Konrad Hoelderlynck

      Machen Sie sich keine Sorgen. Im Ernstfall ist es nicht schwierig, in Sachen Hebein den Wahrheitsbeweis anzutreten...

    • pressburger

      Parallele, habe gerade meinen Eindruck von Nepp`s Auftritt geschrieben.

  36. Jenny

    Herr Unterberger, so sehr ich sie auch sonst schätze und ihre gro´teils brilliante Art Dinge beim Namen zu nennen, heute gingen sie mir zu weit vor allem mit ihrer Coronagläubigkeit und ihrem Impfwwahn. Sie sind der Einzige der dieser Impfung und corona blind nachrennt, den ich kenne bzw mit dem ich mehr oder weniger Kontakt habe und gerade per Internet habe ich viele meist zufällige Kontakte und alle haben die Schnauze voll von Corona und keiner will mehr all diese Maßnahmen und nein, das sind keine recchten oder sonstige Verschwörungsplattformen sondern ganz normale Leut in verschiedenen Ländern mit verschiedenen Berufen.
    Und wie ich schon einmal schrieb, ich mag keinen dieser roten Bazis auch nicht den Hacker, allerdings hat er es mMn richtig gemac ht indem er nicht so hysterisch dem Kurz nachrannte.
    Auch bin ich der Meinung, daß Strache vom Gesicht her viel bekannter wie der Ludwig ist, von dem hörte und sah man ja nicht sehr viel seit seiner, naja, nennen wir es Wahl.
    Und nein, es stört vermutlich keinem echten Wiener auch nicht denen die sich hier echt und gut intergriert haben, wenn man mit scharfen Worten gegen diese Invasoren spricht und gegen sie vorgehen will. Stören darn tun sich nur die absoluten Linken und die gekauften Medien aber kein denkender Mansch.
    Und was ihr Hl. Basti nun noch alles unter dem Deckmantel Corona vorhat ist gelide gesagt eine Riesensauerei.
    Acchja im Gegensatz zum Kurz hat Strache einen erlernten und auch ausgeübten Beruf, er zahlte Steuern und lebte nicht nur von Steuergeldern, auch solche Ansagen finde ich nicht korrekt, egal, ob man ihn mag oder nicht, was wahr ist sollte wahr bleiben und Kurz hat noch nichts geleistet ausser Österreich verraten und verkauft samt seiner Freunderlriege wozu auch der Blümel gehört, Alle stecken sehr tief in den div Mastdärmen von Merkl, Soros und auch VdL drin... das ist ihre Leistung.
    Der Rest wie Grüne, Neos etc sind indiskutabel weil sie nur gegen die Einheimischen sind, da lohnt sich keine Wort



    • Charlesmagne

      @ Jenny
      Auch wenn @Hausfrau uns wieder verteufeln wird, und ich Strache wegen seiner politischen Blödheit nicht mehr so schätze :
      Mehrere Milchstraßen! *************************

    • Niklas G. Salm

      Alles gut und schön (und großteils) richtig - aber die anhaltende Verehrung für eine Figur wie Strache kann ich wiederum nicht nachvollziehen. Seine einzige Aufgabe ist es noch ist, die FPÖ im Auftrag der Linken zu schwächen. Er hat eine Bankrotterklärung nach der anderen abgeliefert - damit meine ich Ibiza noch am wenigsten. Aber von den Monsterspesen (als angeblicher Vertreter des kleinen Mannes) über Schicki-Micki-Leben bis hin zum Wohnsitz-Kabarett macht diesen Menschen einfach alles unwählbar. Sein Wahlprogramm lautet: ich, ich, ich! Und: ich bin Opfer! Ende! Dazu noch Rücktritt und Comeback binnen weniger Monate - lächerlich. Er darf antreten und wird medial abgefeiert, nur weil er als nützlicher Idiot mithilft, die einzige Opposition im Land zu schwächen. Aber offenbar fallen noch immer welche auf sowas rein...

    • Niklas G. Salm

      Ich streiche ein „ist“ - eine Bearbeiten-Funktion wäre manchmal wirklich fein

    • Whippet

      @Niklas G. Salm: Ihre Meinung über Strache, deckt sich mit meiner. Ein nützlicher Depp, den die Linken zur Schwächung der FPÖ mit allen Mitteln fördern. Genau das zeigt, welche Haltung Strache hat. Nach der Wahl wird er von den Linken entsorgt, weil er seine „Schuldigkeit“ getan hat.

    • Charlesmagne

      @ Whippet
      Geschieht ihm auch recht. Und den Wienern vergönne ich auch die Regierung, die sie sich wieder herbeigeführt haben. Hatte einmal Verwandte in Wien. Sind alle schon verstorben - Gottseidank. Ist ihnen viel erspart geblieben. Und ich leb auch weit genug von dieser Slummetropole entfernt und hab keinen Grund mehr mich ihr zu nähern.

  37. Specht

    Solange die Medienlandschaft in Österreich so bleibt wie jetzt und die Opposition gelähmt ist könnte man auf Wahlen verzichten und abschätzen was herauskommt, natürlich rot grün.



    • Notimetodie

      Richtig. Ewig diese Vorhersagen und Sonntags-Fragen. Und dann noch die Hochrechnungen. Lasst doch gleich Statistiker die Wahl schlagen. ;-(

  38. glockenblumen

    Dr. Unterberger schreibt:
    „In Wien begreift man übrigens auch nicht, dass sich die Wähler oft erst an ein Gesicht und eine Person gewöhnen müssen, weil sich ja die meisten nie so intensiv mit Politik befassen“

    Und die allerwenigsten interessiert das Ganze. Hauptsache das Bier im Kühlschrank, das Schnitzel am Teller und die Couch vor dem Fernseher.

    Unlängst wurden im Bekanntenkreis die aktuellen Probleme und Geschehnisse erörtert,. Jeder regt sich auf, weil „des is jo ollas a Wahnsinn“ doch bis auf einen einzigen ist keiner an den Zusammenhängen interessiert. Keiner, der die Vergangenheit wirklich kennt, geschweige denn sich damit auseinandersetzen will – „mi interessiert des ollas net“ – das sind keine Voraussetzungen um Änderungen zum Positiven herbeizuführen.

    Also wird weitergewurschtelt werden, solange bis die Regale und die Kühlschränke wirklich leer und wir endgültig in der Minderheit im eigenen Land sind.
    Alles schon dagewesen, siehe das alte Rom
    :-(



  39. Patriot

    Bei dieser illegalen Wahl werden die Grundsätze der persönlichen und geheimen Stimmabgabe massivst verletzt werden. Diesmal werden die Moscheevereine und die Leiter der Altersheime wirklich keine ahnungslose, demente oder uninteressierte Stimme verloren gehen lassen.

    Trump wird man übrigens auf die gleiche Art beseitigen.



  40. Bester Gutmensch von Kikaritzpatschen

    Die NEOS laufen in Wien nur noch mit Regenbogenfahnen herum. Seit dem Abgang von Strolz ist dieser Haufen zum reinen LGBT-Verein verkommen. Als Bürgerlicher sollte man mit dieser Bande abgeschlossen haben...



  41. Gerald

    Interessant an dieser Wahl ist für mich eigentlich nur, ob der Wahlergebnisunterschied zwischen Wahlkarten und Urnenwahl wieder gleich groß, wie in der Vor-CoVid-Zeit ausfallen wird.
    Denn da bei dieser Wahl ja wegen CoVid viele den Wahllokalen fernbleiben und per Wahlkarte wählen, müsste die Kluft eigentlich kleiner werden, da die Wähler ja ihre Wahlentscheidung nicht ändern, ob sie jetzt eine Karte abschicken, oder in eine Wahlurne werfen.
    Bleibt die Kluft hingegen gleich groß, oder wird sogar größer stinkt es verdächtig nach Manipulation. Bei diesen Zetteln kann ja faktisch niemand überprüfen, wer sie ausgefüllt hat und ob die Unterschrift wirklich die richtige ist.

    Ansonsten ist diese Wien-Wahl komplett uninteressant. Wen die SPÖ von Grün, Pink, Türkis nach der Wahl in ihr koalitionäres Faulbett holt, oder ob sie sogar alleine regieren kann, ist angesichts der gleichmäßigen Jämmerlichkeit der grün/türkis/pinken Spitzenkandidaten vollkommen egal. Sie alle sabbern schon öffentlich erregt über den Ausblick an den Futtertrog zu dürfen, ändern will hingegen niemand etwas.
    Gäbe es die FPÖ nicht, könnte man sogar den alten Radio Eriwan Sowjetunion-Witz 1:1 auf Wien anwenden: Warum braucht man in Wien keine Stereoanlage? Weil man von allen Seiten eh das Gleiche hört.



  42. Notimetodie

    Lieber AU, Sie schreiben:
    "die Realität, wofür er wirklich steht, kennt man allerdings nicht wirklich"?!
    WIDERSPRUCH!
    Oja, diese Realität kennen wir alle. Wien ist ein muslmischer Slum geworden, der von rot und grün nur noch vewaltet wird. Alles ist auf dem Weg nach unten: Vertrauen, Bildung, Stadtbild, usw.
    Sie selbst haben geschrieben 30% Ausländeranteil. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

    Wien, einstmals war man stolz und konnte es auch sein, wenn man gesagt hat, man ist aus Wien. Heute würde ich lieber sagen, dass ich aus Budapest bin.



  43. elfenzauberin

    Was Corona betrifft, so ist die FPÖ die einzige Partei, die dazu eine rationale Haltung einnimmt. Mittlerweile ist das ein Alleinstellungsmerkmal der FPÖ.

    Vorausschickend sollte man anmerken, dass die kritischen Coronastimmen in erster Linie aus dem bürgerlichen Lager kommen, das ich ja eher der ÖVP zurechnen würde. Ich würde meine Hand ins Feuer legen, dass weder der oberösterreichische Ärztekammerpräsident Dr. Niedermoser noch die Leiterin des Referenzzentrums der Mikrobiologie im Krankenhaus der Elisbethinen, Prof. Dr. Petra Apfalter, die FPÖ wählen oder ihr nahestehen. Diese beiden Experten stehen allerdings voll auf FPÖ-Linie, wenn sie sagen, man solle das Managment von Corona gefälligst den Ärzten überlassen. Und sie sind auch auf FPÖ-Linie, wenn sie sagen, dass die jetzigen Fallzahlen herbeigetestet wurden.

    Klar, je mehr man testet, umso mehr positive Fälle erhält man. Seriöserweise müsste man die Anzahl der positiv Getesteten mit der Anzahl der durchgeführten Tests in Beziehung setzen, um von steigenden Fallzahlen sprechen zu können.
    Tut man das, so findet man heraus, dass die zweite Welle eine Erfindung der Bundesregierung ist. Anstatt der Bevölkerung diese freudige Nachricht zu überbringen, zieht man es vor, weiter Angst und Schrecken zu verbreiten, weil man offenbar glaubt, die Menschen besser hinter sich scharen zu können, wenn man ihnen Angst einjagt.

    Und ja, um genau das ging es Kurz und Konsorten - der Bevölkerung Angst einzujagen. Schon im Frühjahr sickerten interne Meldungen aus Regierungskreisen durch, wo man sich darüber den Kopf zerbrach, wie und auf welche Weise man den Leuten Angst einjagen kann, um sie zu disziplinieren und bei Stange zu halten.

    Es gibt auch sehr viele Stimmen aus dem bürgerlich-ärztlichen Lager, die die Verabreichung eines Corona-Impfstoffes, selbst wenn er schon verfügbar wäre, für verantwortungslos halten, weil man eben solch einen Impfstoff gar nicht anständig austesteten konnte - so etwas dauert nämlich Jahre. Und es ist keineswegs der Fall, dass eine Impfstoffentwicklung nur eine Frage der Zeit ist. Vielleicht ist es gar nicht möglich, einen wirksamen Coronaimpfstoff herzustellen. Vergessen wir nicht, gegen viele Infektionskrankheiten gibt es keine Impfungen (etwa Schnupfen).

    Die FPÖ ist gerade in der Corona-Frage die einzige Stimme der Vernunft.



    • Henoch 1

      Die einzige Partei, die für eine erstrebenswerte Zukunft steht. Nicht diese, von selbsternannten Raubrittern ( Eliten.....), bevorzugte Diktatur über gemachte Alltagsidioten, die täglich durch unsere Mainstreammedien mehr legalisiert wird ! Ich hoffe es kommt einmal zu einem zweiten Nürnberger Prozess gegen diese Verbrecher, mit denselben einseitigen Vorteilen.

    • logiker2

      *****************************************danke für diese Klarstellung zur kurztreuen Meinung des Blogmasters.

    • Ingrid Bittner

      Die Stimmen der Vernunft in der Corona-Frage mehren sich:

      Die Corona-Pandemie & der PCR-Test: Die Geschichte eines Betrugs? (Gabriele Knabbe)

      https://www.youtube.com/watch?v=GLyN-11rioo

      Corona-Pandemie: Während die steigenden Fallzahlen aufgrund massiv angestiegener Testungen weiter Angst und Schrecken verbreiten und Ministerpräsident Söder die bayerische Bevölkerung mit Militär in Schach halten will, gehen in der zweiten Reihe der CoronaFront inzwischen ganz andere Geschütze in Stellung...

  44. Bürgermeister

    Ich wüsste nichts was mich mit einer moslemischen shit-hole-City wie Wien irgendwie verbindet. Ein unversättlicher Steuergeld fressender Moloch, die Bundesländer wären ohne Wien besser dran.

    Verkaufen wir dieses Drecksloch an irgend einen Araber, mit dem Geld errichten wir eine Mauer um die Stadt und falls was übrig bleibt verteilen wir es auf die Bundesländer!



    • pressburger

      ****************************************

    • Notimetodie

      Bravo! Bravo! Bravo! Bravo!

    • Loretta Klar

      Wohin schicken die Bundesländer dann ihre 'Problemfälle'? Hebein ist aus Villach, Bezirksvorsteher Neubau aus Gmunden, etc. Nicht zu vergessen die Sozialfälle, denen
      die' Anonymität der Großstadt ' schmackhaft gemacht wird um sie nicht mehr selbst versorgen zu müssen.

    • Donnerl?ttchen

      Brillante Idee!!

    • Cotopaxi

      Aber auch in Sankt Pölten glaubt man in einem Wiener Gürtelbezirk zu sein. Wenn wir all diese shitholes an reiche Araber verkauften, bliebe nicht mehr viel Rest-Lebensraum für uns über. Selbst das Waldviertel ist nicht mehr frei von Shitholers.

  45. Josef Maierhofer

    Für mich gilt:

    Dominik Nepp hat einen braven Wahlkampf hingelegt und wäre sicher ein besserer Bürgermeister. Er steht halt mit beiden Beinen am Boden der Realität und weiß natürlich um die Wiener 'Verhältnisse' Bescheid. Ich wünsche ihm eine positive Überraschung im Rahmen des Möglichen.

    Bürgermeister Ludwig hat den Wahlkampf gut gemacht und wird seine 'Lorbeeren' ernten, wofür, das steht in den Tiefen der Wählerschaft, Medien und Machenschaften.

    Hebein ist unwählbar und wird nur von total perversen Figuren gewählt, die die Realität verweigern und abgehoben sind.

    Die Wiener ÖVP ist eine Mogelpackung und ebenso unwählbar, wird aber ganz sicher mehr erhalten als verdient.

    NEOS kann man vergessen.

    Strache sind die 5% zuzutrauen.

    Am Abend wissen wir mehr und auch Dr. Unterberger, wenn er bei Servus TV mit analysiert.



    • pressburger

      Mindestens ein Lichtblick, in Zeiten wie diesen. Dr. Unterberger im Didi TV.

  46. Konrad Hoelderlynck

    1.
    Ludwig steht für keine Realität außer der des bedingungslosen sozialistischen Machterhaltes. Er wird diese Wahl nicht zuletzt wegen des permanenten FPÖ- und Strache-Bashings gewinnen. Ständig die überfällige Ablöse der Sozialisten zu fordern und zugleich gegen die einzige ernst zunehmende Opposition in Wien zu lästern, erscheint mir kontraproduktiv. Daher ist fraglich, ob Ludwig überhaupt einen Koalitionspartner brauchen wird.

    2.
    Der "parteiinterne Amokläufer" Hacker ist drauf und dran, im Falle einer sozialistischen Absoluten, Rendi-Wagner als Bundespartei-Chefin abzulösen. Sie hingegen könnte in der Funktion als Wiener Gesundheits-Stadträtin ohne Imageverlust beweisen, dass sie die Gesundheits-Materie im Griff hat. Der Bundespartei täte es gut.

    3.
    Die FPÖ hält Corona weder für "völlig problemlos", noch "Impfungen für überflüssig". Ich bitte um Nachsicht für meine Direktheit, aber diese unwahren verkürzten Behauptungen sind Falter-Niveau.

    4.
    Die Ausländerfrage ist - neben der grünen Regierungsbeteiligung und der einfältigen Frau Hebein sicher Wiens derzeit größtes Problem.

    5.
    Die Wiener ÖVP ist eine farblose Kleinpartei und kann Ludwig in keiner Weise gefährlich werden, auch mit Blümels und Kurzens aus der Not geborenen Wahlkampfplakat-Hilfe nicht.

    6.
    Kurzens einstige Strahlkraft ist einer lauwarmen Oktobersonne gewichen. Da hätten sie gleich Conchita Wurst plakatieren können und damit den Grünen ins Handwerk pfuschen.

    7.
    Die seltsamen NEOS sind wie jede politische Haselsteiner-Kreation zum Scheitern verurteilt, sobald sie ihren Zweck erfüllt haben, der FPÖ bürgerliche Wähler fern zu halten.

    8.
    Zum Thema Wahlkarten ist zu sagen: Bis Dienstag ist Zeit genug, um ein allfällig nicht genehmes Wahlergebnis ins richtige Licht zu rücken...



    • Wyatt

      ******
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    • pressburger

      Die Ausländer sind Wiens grösstes Problem. Oder ist das Sammelsurium der Roten und Grünen Inkompetenten im Rathaus, das grösste Problem.
      Was war zuerst. Das Hendl, oder das Ei.

    • glockenblumen

      *****************************

    • Ingrid Bittner

      @Konrad Hölderlynck: danke für ihre klaren Worte, insbes. für das unter 3.) angeführte Zurechtrücken der FPÖ-Standpunkte!!

    • Ingrid Bittner

      Zum wiederholten Mal wurden die Freiheitlichen niedergemacht, ich hab's mehr mit dem Positiven.
      Da gibt es in Steyr den ehemaligen Direktor (1984-2002 - Lehramt für höhere Schulen Geometrie und Mathe) des BRG Michaelerplatz, man glaubt es kaum, einen Freiheitlichen!! (in der roten Stadt), Mag. Dieter Grillmayer, der sich auch zu aktuellen Themen äussert.

      Hier zum Beispiel: Die Maskenpflicht auf dem Prüfstand! unter: https://www.grillmayer-dieter.at/texte/politik/ nachzulesen

      Auf seiner homepage sind auch sonst noch sehr interessante Beiträge, es ist mehr als empfehlenswert dort hineinzuschauen.

    • Der Realist (kein Partner)

      Hacker will zwar, wird aber nie Bundesparteiobmann werden. Seine großkotzige Art wird nicht einmal in Wien gutiert, geschweige denn in den Bundesländern.

  47. machmuss verschiebnix


    Das Angebot beim politischen Personal wird von Jahr zu Jahr dünner, substanzloser !

    Es war einmal - so fangen nicht nur Märchen an - ein Politiker den ich nicht bereute gewählt zu haben, er war einer aus der Echtwelt - ein Steher und der letzte seiner Zunft, W.Schüssel. Ja, ich wage es das zu behaupten, auch wenn ich dafür einen Shitstorm zu erwarten habe :))) , aber was danach kam, ist im Vergleich kaum nennenswert.

    Auch hatte Schüssel genug Cojones, um sich auf eine Regierungs-Bildung mit Jörg Haider einzulassen, weil die Roten schon damals nur mehr "Luftnummern" zu bieten hatten.

    Apropos Jörg Haider - er starb vor exakt 12 Jahren, am 11.Okt.2008 und deshalb erlaube ich mir, ein sehr informatives Video vom 13.06.2019 anzuhängen, mit einer Zusammenstellung aller Ermittlungs-Ergebnisse bisher. Ich wußte nicht, daß es da ein Team gibt, welches immer noch Informationen zusammen trägt. Bei diesem Video dreht's einem den Magen um :

    https://www.youtube.com/watch?v=bu14-iYwxXk

    Der ehem. Oberrabbiner (Friedman) erstattete Strafanzeige wegen Mordes an Jörg Haider :
    https://opposition24.com/mord-joerg-haider-ehemaliger/



    • glockenblumen

      Allein für den ersten Satz *************************

      Man darf gespannt sein, was in der Causa Haider ans Tageslicht kommen wird....

      Danke für die Links!!!! Das Interview mit Jörg Haider's Mama ist in der Tat berührend!

    • glockenblumen

      ups... jetzt hab ich den "richtigen" Link angesehen, bin zuvor auf das Interview gekommen....
      was im Zusammenhang mit Haider's Tod alles zugedeckt wird, geht auf keine Kuhhaut.
      Gerhard Wisnewski hat die Unfallfolgen am Auto detailliert dargestellt - ein "Unfall" im herkömmlichen Sinn ist danach auszuschließen.....

      https://www.youtube.com/watch?v=-dlB_z4siuA

    • Ingrid Bittner

      @machmuss verschiebnix: da muss ich wieder mit einem Beitrag aus meinem Leben ergänzen:
      am Sonntag, den 12. 10. 2008 war ich am Vormittag fest im beruflichen Einsatz in Spanien. Ich hatte gegen Mittag noch eine eben angekommene Gruppe eines deutschen Veranstalters zu begrüßen und ihnen einige "Weisheiten" für ihre Ferientage mitzugeben. Als ich fertig war, hat sich die Gruppe verabschiedet, nur ein Herr ist zurückgeblieben. Der meinte dann zu mir: sie müssen aber heute wohl sehr traurig sein?! Ich hab gar nicht sofort geschnallt, was er meint, weil ich hatte zwar in der Früh die Nachrichten geschaut, aber eigentlich noch gar nicht realisiert, was in Kärnten passiert war,

    • Ingrid Bittner

      weil vor lauter arbeiten bin ich gar nicht dazu gekommen. Ich hab ihn wohl etwas fragend angeschaut und der Gast meinte dann:
      wir in Deutschland wären froh, wenn wir so einen hätten, wie ihr gehabt habt, der die Dinge beim Namen nennt: Jörg Haider.
      An diese Begegnung muss ich oft denken, weil dieser eine Satz hat's genau getroffen. Und es bewahrheitet sich immer noch und immer mehr, wie recht Jörg Haider oft hatte.

    • Ingrid Bittner

      Da hab ich noch eine Ergänzung zum Datum:

      Warum Jörg Haider wirklich sterben musste
      In 2 Tagen, am 11. Oktober, jährt sich zum zwölften Mal der Todestag von Jörg Haider. Haider war einer der unbequemsten Politiker Europas, der sich mit der Machtelite angelegt hat. Bis heute wird die wahre

      https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2020-10/50921480-warum-joerg-haider-wirklich-sterben-musste-049.htm

    • machmuss verschiebnix

      Was man erfährt, wenn der ORF mal die Wahrheit erzählt:
      https://ktnv1.orf.at/stories/460332

      Was bewirkte Jörg Haider bei Saddam Husein:
      https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/vom-ol-dollar-zum-ol-euro
      , danach fing Saddam Husein an, sein Öl mit Euro bezahlen zu lassen.

      Was bewirkte Jörg Haider bei Muammar al-Gaddafi:
      https://www.trend.at/skandale/hypo/exklusiv-die-milliardengeschaefte-haider-hypo-gaddafi-clan-291110
      ... danach schwärmte Haider vom Öl-Deal mit Gaddafi und Gaddafi fing an sein Öl mit Euro bezahlen zu lassen UND seine Reserven in Gold einzulagern ...

      ...ff

    • machmuss verschiebnix

      Die ganze Welt weiß es . . .
      https://millenium-state.com/blog/2019/05/03/the-dinar-gold-the-real-reason-for-gaddafis-murder/
      Saddam Husein, Muammar al-Gaddafi - BEIDE Male war Haider der Initiator, Grund genug, für seine Hinrichtung ! ! !


      Nach der Zerstörung Lybiens durch die US-EU-Allianz, kann es sein, daß die Ösi-Politik da ein "unerklärbares Erklärungs-Problem" hatte, welches noch weit heikler war, als die uneinbringliche Vorauszahlung der Hypo für "Infrastruktur-Maßnahmen" in Lybien in Sachen Öl-Deal ? . . .
      https://www.trend.at/skandale/hypo/exklusiv-die-milliardengeschaefte-haider-hypo-gaddafi-clan-291110

      ...ist aber ALLES nur eine Verschwörungs-Theorie - no na !





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