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28 Gründe, warum Wien eigentlich dringend einen Machtwechsel bräuchte

In den letzten Jahren hat sich eine Fülle von Gründen aufgetürmt, bei den Wiener Wahlen am Sonntag die rotgrüne Stadtverwaltung abzuwählen. Dennoch steht nach allen Anzeichen ein sicherer Erfolg der gegenwärtigen Rathaus-Partie bevor. Die Ursachen dieses Erfolgs sind überwiegend bei jenen Listen zu finden, die neben Rotgrün als Alternative auf dem Stimmzettel stehen, aber nicht bei irgendeiner Leistung der Wiener Machthaber.

Denn die ist gar nicht zu finden. Daher seien heute einmal die wichtigsten Gründe aufgezählt, warum Rotgrün eine Niederlage dringend und unbedingt verdient hätte. Am Samstag wird dann zu analysieren sein, warum die Wiener Linksparteien dennoch gewinnen werden.

  1. An der Spitze der Argumente für die Notwendigkeit eines Machtwechsels ist zweifellos das wichtigste Erkennungsmal jeder funktionierenden Demokratie zu nennen: Das ist ein regelmäßiger Wechsel in der Macht. Wenn es hingegen wie in Wien seit einem Dreivierteljahrhundert ununterbrochen die Herrschaft der gleichen Partei gibt, dann ist mit der Demokratie etwas nicht in Ordnung. Das gilt dann ganz besonders, wenn es dabei zwar hie und da eine andere Partei als gefügigen Mehrheitsbringer, aber sehr oft sogar eine absolute Mehrheit derselben Partei gegeben hat. Eine solche hinterlässt im ganzen Apparat, aber auch in allen Köpfen dauerhafte Folgen. Eine solche lange Epoche führt nicht nur manchmal, sondern absolut immer zu massiver Korruption. Das beweisen jetzt schon die vielen in Wien offenkundig gewordenen Fälle. Daraus kann man aber auch mit Sicherheit auf vorerst noch unbekannte Korruptionsfälle schließen, die erst nach einem Machtwechsel bekannt würden.
  2. Eine Hauptursache für die Dauerherrschaft der SPÖ liegt ganz eindeutig in der seit Jahrzehnten massiv schlagseitigen Medienwelt Wiens. An der Spitze steht dabei die noch immer meistgesehene und -gehörte Rundfunkanstalt Österreichs, der Zwangsgebührenbezieher ORF. Dort herrscht von der Wiener Landesredaktion bis zu den österreichweiten Redaktionen aller bespielten Medien ein ganz klarer Imperativ: Es wird nichts berichtet, was die Wiener Rathausmächtigen irgendwie in ein schiefes Licht oder gar in Probleme brächte. Und wenn negative Entwicklungen einmal doch nicht ganz verschweigbar sein sollten, muss sofort die Sprachregelung aus dem Rathaus drübergestülpt werden. Die hieß zuletzt meist: Die unangenehmen Fakten seien alle nur wahlkampfbedingtes "Wien-Bashing". Und schon war der ORF zufrieden. Das ist die perfekte Machtsymbiose: Rot und Grün garantieren das Weitergehen der ORF-Zwangsgebühren; der ORF garantiert im Gegenzug Rotgrün den Wiener Machterhalt. Das Wiener Rathaus ist für die SPÖ weit wichtiger, als es selbst der einstige langjährige Kanzlerjob gewesen ist: Wird doch eine Unzahl ideologisch gleichgesinnter NGOs und Denunziationsvereine aus dem Vorfeld von Rotgrün primär aus dem Rathaus finanziert. Das ist auf der viel enger vom Rechnungshof und einer stets sehr munteren Opposition kontrollierten Bundesebene niemals so intensiv möglich.
  3. Zur lebenserhaltenden Medienunterstützung für Rot und Grün in Wien zählt aber auch ein Großteil der Printmedien, an die von der Gemeinde Wien nachweislich seit Jahren viel mehr Geld für Kooperationen fließt als von der Bundesregierung oder jedem anderen Bundesland. Es ist daher auch wenig erbaulich (und wenig erfolgreich überdies), dass die Bundesregierung, statt dieses Korruptionsschema zu bekämpfen, neuerdings selber versucht, die Abhängigkeit etlicher Medienhäuser von Rathausgeldern durch eigene Geldflüsse zu konterkarieren. Eine Anwendung des Strafrechts hat allerdings bisher vor allem die knalllinke Korruptionsstaatsanwaltschaft verhindert, welche die gigantische Medienkorruption nie einem unabhängigen Richter vorgelegt hat.
  4. Das komplette Versagen der Wiener Rathausverwaltung in den letzten Monaten der Corona-Krise ist hier erst vor kurzem detailliert dargestellt worden, das in Sachen Gasthauszettel hier. Das Wiener Corona-Versagen hat selbst beim "Standard" zu einem empörten Aufschrei geführt. Einen zusätzlich erschütternden Aspekt hat jetzt die "Presse" aufgezeigt: Heimtransporte von Kranken aus Spitälern werden oft viele Stunden, ja bisweilen sogar ganze Tage verzögert, weil es in Wien wegen des verrzweifelten Versuchs, die Corona-Tests wieder in Gang zu bringen, nun auch zu wenige Krankentransportfahrzeuge gibt.
  5. Die Kronenzeitung hat schon davor unter dem Titel "Wiener Rettung kurz vor dem Kollaps" berichtet, dass der Rettung 100 Mitarbeiter fehlen. Auch der Wiener Pflegenotstand findet bisweilen in die Medien. Das alles sind erschütternde Zustände im Wiener Gesundheitswesen – aber nichts davon ist erstaunlicherweise von den Wiener Oppositionsparteien wirklich thematisiert worden.
  6. Für den infamsten Tiefstpunkt rund um Corona ist aber Michael Ludwig selbst verantwortlich (oder jene, die er in seinem Namen schreiben lässt): Unter der großen Überschrift "Dr. Michael Ludwig Bürgermeister" kann man auf seiner offiziellen Seite die kaum weniger große Zwischenüberschrift lesen: "Corona ist weiblich – aber nützt vorallem (sic) Männern". Zwar sterben deutlich mehr Männer als Frauen durch oder mit dem Virus, aber Ludwig ist der unfassbaren Meinung: Corona nütze vor allem Männern. Nein, tiefer geht’s nimmer, wenn man mit solchen Schwachsinnsargumenten wahlkämpft.
  7. Eine andere katastrophale Folge des Wiener Behördenversagens rund um Corona zeigt sich beim signifikanten Rückgang des Baugewerbes. Dieser ist in Wien weit größer als in jedem anderen Bundesland: Während österreichweit die Auftragsbestände um 2,1 Wochen zurückgegangen sind (das ist laut Wirtschaftskammer die branchenübliche Messung), sind es in Wien dramatische 5,1 Wochen gewesen. Ein solcher Rückgang wirkt sich aber in der Folge naturgemäß auch drastisch auf viele andere Branchen wie auch die Arbeitslosigkeit aus. Diese Entwicklung hängt nicht nur mit dem großen Versagen Wiens bei der Infektionsbekämpfung zusammen, sondern auch mit der aus Wien besonders oft berichteten De-Facto-Arbeitseinstellung bei genehmigenden Beamten.
  8. Weit über die Corona-Krise und die Verzögerungen bei Baugenehmigungen hinaus reichen die Ursachen der dramatisch hohen Arbeitslosigkeit in Wien. Diese Ursachen wurzeln in der massiven Verachtung einer linken Gemeindeverwaltung für jeden unternehmerisch Tätigen. Diese Verachtung zeigt sich einerseits in vielen wirtschaftsfeindlichen Regulierungen und Abgaben (wie etwa der Kommunalsteuer), andererseits in alltäglichen Schikanen von Gemeindebeamten gegen Wiener Unternehmer. Als Ergebnis sprechen diese katastrophalen Zahlen eine mehr als deutliche Sprache: In Wien betrug die Arbeitslosigkeit im September dramatische 13,9 Prozent. In allen anderen Bundesländern liegt sie hingegen zwischen 5,3 und 8,4 Prozent (das schlechteste Land ohne SPÖ-Landeshauptmann liegt bei 7,9 Prozent …). Und auch schon vor Corona waren Wiens Zahlen weit schlechter als die der anderen Länder.
  9. Einen weiteren extrem problematischen Höchstwert weist Wien bei der Zahl der Ausländer auf, die in der Stadt leben: Ihr Anteil liegt bei 30,8 Prozent, während er in den anderen Bundesländern maximal 18,2 Prozent beträgt. Dazu kommt noch eine sehr hohe, aber nicht genau bezifferbare Zahl von eingebürgerten Neoösterreichern. Bei beiden Gruppen gibt es gewaltige und wohl nicht mehr bewältigbare Probleme in allen Themenbereichen rund um kulturelle Integration oder Bildungsorientierung.
  10. Der konzentrierte Zuzug vieler Migranten nach Wien liegt primär an der überaus großzügigen Verteilung aller Wohlfahrtsleistungen. Hingegen kann er nicht an tollen Jobmöglichkeiten in Wien liegen. Das zeigen nicht nur die (bei Nicht-EU-Ausländern besonders hohen) Arbeitslosenzahlen, sondern auch die geringen Einkommen jener Ausländer, die in Wien überhaupt einen Job haben: In Wien verdient ein Ausländer im Schnitt jährlich um 6.800 Euro weniger als ein Österreicher. In Vorarlberg hingegen (dem Bundesland mit dem zweithöchsten Ausländeranteil) liegt der Unterschied nur bei 2.800 Euro.
  11. Eine noch schlimmere Zahl: 65 Prozent aller österreichischen Mindestsicherungsbezieher leben in Wien, davon haben 55 Prozent eine ausländische Staatsbürgerschaft. Diese Zahl beweist wohl am stärksten, wie katastrophal und explosiv der Problemherd ist, der sich da entwickelt hat. Hauptursache dieser Entwicklung ist eindeutig die ständige Förderung der Massenmigration nach Wien durch die Wiener Linksparteien. Man erinnere sich etwa an den SPÖ-Hauptslogan im letzten Wiener Wahlkampf: Mit "Haltung!" hat man nichts anderes signalisiert als: "Kommt nur alle, wir wollen auch euch aufnehmen!"
  12. Die katastrophalste Entwicklung zeigt sich im Wiener Schulwesen: Denn nicht weniger als 71 Prozent der Hauptschüler ("Mittelschüler") in Wien verwenden eine andere Umgangssprache als Deutsch, während in allen anderen Bundesländern dieser Wert zum Teil weit unter einem Drittel liegt. In Wien scheint der Integrationswille unter den Migrantenfamilien weitaus am geringsten zu sein. Denn eine integrationswillige Familie würde im Interesse der Zukunft der eigenen Kinder größten Wert darauf legen, dass diese die Sprache des Landes von kleinauf beherrschen und verwenden, und nicht nur als schulisch notdürftig erlernte Fremdsprache. Ist doch die perfekte Beherrschung der Landessprache eindeutig die weitaus wichtigste Voraussetzung für einen guten Bildungs- und Berufsweg.
  13. Der mangelnde Integrationswille so vieler Familien ist diesen aber kaum vorzuwerfen. Er ist vielmehr die direkte – und vielleicht größte – Schuld der Wiener Behörden: Diese raten irrwitzigerweise den Migrantenfamilien immer noch, in der Familie bei der mitgebrachten Sprache zu bleiben. Das ist wohl die verheerendste Folge der in der Wiener Verwaltung von oben bis unten alles durchdringenden linken Ideologie und ihrer nie durchdachten Phrasen. Dieser Wiener Ratschlag an die Migranten steht in totalem Kontrast zu den Erfahrungen aller erfolgreichen Einwanderungsländer, wo überall der rasche und komplette Wechsel in die neue Sprache nicht nur üblich ist, sondern auch verlangt wird. Ursache dieser Kampagne gegen einen Wechsel auf Deutsch ist wohl die linke Aversion gegen alles, was österreichische Identität und Tradition ausmacht.
  14. Noch krimineller am einschlägigen Verhalten Wiens ist die Tatsache, dass in der Stadt die Durchschnittsgröße der Klassen deutlich größer ist als in allen anderen Bundesländern. Deshalb ist es fast sicher, dass es in jeder Klasse mehrere Schüler gibt, die sich untereinander auf Türkisch, Serbisch, Rumänisch, Urdu, Somali, Persisch oder Tschetschenisch unterhalten können. Weshalb der einsame Deutsch-Input des Lehrers oft besonders irrelevant bleibt.
  15. Es gibt auch unter Ludwig kein einziges Anzeichen, dass die Linksparteien gewillt wären, ihre Pro-Migrationslinie zu ändern. Die SPÖ schreit zwar nicht mehr so laut; "Refugees Welcome", und plakatiert nicht mehr wie vor fünf Jahren "Haltung!", was bei manchen diesen Eindruck entstehen hat lassen. Aber im Wiener Gemeinderat haben Rot, Grün und Pink in einer gemeinsamen Resolution verlangt, dass Österreich weitere hundert "Flüchtlinge" hereinholen soll, genauer: "Unbegleitete Jugendliche" aus Lesbos. Obwohl solche "Jugendliche" dort wenige Tage nach der Resolution selbst ihr Lager komplett abgefackelt haben; obwohl solche "Jugendliche" fast immer deutlich älter sind als angegeben; obwohl der Großteil der "Jugendlichen" auf Lesbos gar nicht aus Syrien oder dem Nahen Osten, sondern aus Afghanistan kommt; obwohl junge Afghanen überdurchschnittlich oft für Verbrechen in Österreich wie Vergewaltigungen verantwortlich sind.
  16. Gegen diese beiden großen Verschuldensblöcke der Wiener Rathauskoalition – Corona-Versagen und falsche Migrationspolitik – sind etliche andere Negativa der Rathauspolitik fast - fast! - Kleinigkeiten. So geht es beim Fall des von Rot-Grün mitten am Gürtel aufgestellten Planschbeckens "nur" um die sinnlose Verschwendung einiger Hunderttausende Euro. Aber der Fall war auch für den Durchschnittswiener ein weit augenfälligeres Exempel von sinnloser Steuergeldverschwendung als viele weit teurere, aber schwerer durchschaubare Aktionen. Er zeigt besonders anschaulich, dass Rotgrün mit dem ihnen anvertrauten Steuergeld nicht umgehen können.
  17. Eine direkte wie indirekte Geldverschwendung, aber vor allem eine massive Provokation aller Wiener Autofahrer war die Sperre ganzer Spuren auf wichtigen Straßen (zum Teil parallel zu wenige Meter daneben liegenden Radwegen!) durch sogenannte Pop-Up-Radspuren. Diese kaum benutzten Radspuren wurden für viele Wiener ein grüner Gesslerhut, dem sie Tribut in Form von langen Stauzeiten zahlen mussten. Und diese Straßenverengungen führten naturgemäß auch zu einem erhöhten Treibstoffverbrauch, waren also für die angeblich so wichtige Umwelt schlecht.
  18. Einer der übelsten Aspekte von Machtmissbrauch in Wien ist schon seit Jahrzehnten zu sehen. Das ist der gezielte Vergabe der schöneren (also nicht in Slumghettos gelegenen) Gemeindewohnungen an parteipolitische und persönliche Protektionskinder. Das ist ganz eindeutig massive Korruption – an die sich in Wien aber offenbar jeder gewöhnt hat. Sei es davon profitierend, sei es verzweifelt resignierend.
  19. Ein erst in den allerletzten Tagen bekannt gewordener und besonders konkreter Fall von Korruption hat einen Wiener Unternehmer getroffen, der nach seinen Aussagen – um eine benötigte Genehmigung zu erhalten – gezwungen worden ist, bei einer Firma ein Gutachten um 100.000 Euro einzuholen, an der die Frau eines prominenten Grünpolitikers beteiligt ist. Dieser unglaubliche Vorwurf hat bei den rotgrünen Machthabern dennoch nur peinliches Schweigen ausgelöst. Aber vielleicht finden sie das alles eh ganz normal ...
  20. Ein weiterer Korruptionsvorwurf gegen denselben Mann wird ohne ersichtlichen Grund von der linken Korruptionsstaatsanwaltschaft verschleppt: Er hat von Unternehmern, die an dem Bauprojekt neben dem Konzerthaus interessiert sind, bei dessen Genehmigung er ein entscheidendes Wort mitzureden hat, "Spenden" für sein privates Projekt in Südafrika entgegengenommen. 
  21. Die anrüchigste und für alle kulturinteressierten Wiener ärgste Skandal der letzten Jahre war aber das ohne rechtliche Basis und ohne offengelegte Gegenleistungen eingegangene "Commitment" des Rathauses, dass ein Spekulant direkt neben dem Konzerthaus ein voluminöses Hochhaus bauen darf. Dieser Bau wird nicht nur dazu führen, dass Wien das Weltkulturerbe verliert, sondern auch zur schlimmsten Verhässlichung des Wiener Stadtzentrums (das wir zumindest dann brauchen würden, wenn einmal wieder Touristen kommen können). Die besonders viele Bürger erzürnende Affäre ist zwar vor der Wahl von etlichen Nebelschwaden eingedeckt worden. Aber alles deutet darauf hin, dass das Projekt nach der Wahl zügig realisiert werden wird.
  22. Ins gleiche Kapitel "Kulturschande" zählen die vielen massiven Zerstörungen des historischen Stadtbildes durch hunderte vom Rathaus genehmigte Dachaufbauten auf den für Wiens Stadtbild so prägenden Gründerzeithäusern, die sich über zwei oder drei Stockwerke erstrecken.
  23. Und wenn wir schon bei der Kultur sind: Es gab keinerlei Bedenken, Einsprüche oder Proteste Wiens gegen die in letzter Zeit erfolgten Neubesetzungen aller drei großen, für den Tourismus (in normalen Zeiten) wichtigen Theaterhäuser Wiens, also Burgtheater, Staats- und Volksoper samt allen Nebenbühnen. Obwohl die bisherigen Direktoren extrem erfolgreich gewesen sind; obwohl sie fast alle bleiben wollten; obwohl die neuen Direktoren großteils Null Theaterleitungs-Erfahrungen haben. Aber sie haben offensichtlich alle die richtige Ideologie.
  24. Ausgerechnet mit einer Handvoll sogenannter Kunststudenten hat die Linke in den letzten Tagen noch ein weiteres Ablenkungsthema wiederbelebt: nämlich den Antisemitismus von Karl Lueger. Alle befreundeten oder bestochenen Medien berichteten prompt breit und positiv über die Verschandelung des Lueger-Denkmals. Die Rathausparteien konnten so vom Wiener Corona-Versagen ablenken. Nirgendwo wurde jedoch erwähnt, dass es vom Sozialdemokraten Karl Renner mindestens ebenso ungute antisemitische Äußerungen gegeben hat. Und schon gar nicht, dass der heutige Antisemitismus eindeutig vor allem bei den von den Linksparteien importierten Migranten aus islamischen Kulturen zu finden ist. Die von Rotgrün wohlwollend begleiteten Denkmalstürmer lassen jedoch alle Renner-Denkmäler unberührt. Und üben auch mit keiner Silbe Kritik an den heutigen moslemischen Antisemiten.
  25. Apropos Antisemitismus in Wien: Bis heute hat die Stadt das Neurologische Zentrum Rosenhügel nicht ins Eigentum der Rothschild-Stiftung zurückgegeben, der es einst von den Nazis weggenommen worden war. Dieser rotgrüne Antisemitismus ist weit übler als der von Lueger, weil er sehr konkret und aktuell stattfindet.
  26. Eigentlich unfassbar ist die Tatsache, wie sehr die SPÖ ihre Bundesparteivorsitzende als völlig irrelevant verräumt hat. Sie kommt einfach nicht vor, wird zwar auch nicht kritisiert, tritt aber auch nirgends auf. Das ist ein eigentlich noch nie dagewesener Vorgang, der aber zeigt, dass die heutige SPÖ wie bei der Kampfwahl zwischen Ludwig und Schieder noch immer in zwei sehr verschiedene Parteien gespalten ist, dass man sich sogar für die eigene Parteichefin geniert.
  27. Etliche Punkte neben den oben erwähnten Korruptionsfällen sind schließlich nur den Grünen anzulasten. Dazu zählt etwa das ungeheuerliche und an das von Extremisten verursachte Chaos in US-Städten erinnernde Verlangen von Frau Hebein, Polizisten zu entwaffnen.
  28. Dazu zählt auch ihr Plan, massenweise weitere Straßen zu sperren und Parkplätze zu reduzieren, ohne aber für den Bau von Garagen einzutreten. Das wird zwar mit Gewissheit das Weltklima überhaupt nicht beeinflussen. Das wird aber noch mehr Unternehmen und Arbeitsplätze aus Wien vertreiben.

Die Rathausparteien setzen im Grund all diesen – und etlichen anderen – Kritikpunkten de facto nur ein einziges Argument entgegen: Aber Wien sei doch die lebenswerteste Stadt der Welt. Dieses Argument ist freilich ein grober, Fake-News-artiger Missbrauch einer internationalen Studie. Denn diese Studie, bei der Wien an der Spitze liegt, ist NUR unter ausländischen Topmanagern erstellt worden, die unter völlig anderen Verhältnissen leben.

Diese Topmanager haben in Wien, wo sie fast nur in den Villenvierteln des 13., 18. oder 19. Bezirks wohnen, in der Tat eine sehr hohe Lebensqualität:

  • durch das angenehme Klima und die gute Luft (dank des im 19. Jahrhundert geschaffenen Wienerwalds),
  • durch die (zumindest bisher) hohe Qualität des Kulturlebens in Bundes(!)-Theatern und -Museen,
  • dank privater Vereine wie dem Musikverein oder den Philharmonikern,
  • dank einer funktionierenden Infrastruktur (vom Handel über den Flughafen bis zur Telekom-Qualität),
  • durch die weltweit einmalige Nähe gleich mehrerer ausländischer Metropolen, die von Wien aus mitbetreut werden können,
  • durch exzellente, wenn auch teure Privatschulen,
  • durch hervorragende Mediziner in Privatspitälern,
  • durch ausgezeichnete Lebensmittel- und Restaurantqualität,
  • durch viele schöne und nahe Ausflugsziele, die man in ein bis zwei Stunden erreicht, und wo man klettern, skifahren oder segeln kann.

Bei diesen Rahmenbedingungen kann man mit den exorbitant hohen Gehältern, die internationale Konzerne den Topmanagern zahlen, in der Tat in Wien exzellent leben. Mit dem Leben der Durchschnittswiener, deren Sprache sie meist gar nicht beherrschen, deren U-Bahnen sie nie benutzen, haben diese Ex-Pats aber absolut nichts zu tun. Und vor allem: Das Rathaus hat zu all den genannten Attraktionen absolut Null beigetragen.

Tragisch ist, dass viele wirklich wichtige Sachthemen Wiens in diesem Wahlkampf fast überhaupt nicht angeschnitten worden sind. Wie etwa der Mangel an Wohnraum (als Folge der Massenmigration und eines von der SPÖ vehement verteidigten Mietrechts); wie der von den Grünen bekämpfte Bau des Lobautunnels; wie die von der SPÖ verhinderte Sonntagsöffnung der Geschäfte; wie der gerade in Corona-Zeiten aberwitzig gewordene grüne Kampf gegen Autos in jeder Form.

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alle Kommentare

  1. fxs (kein Partner)

    Die "Fertilitätstrate", also die Anzahl der Kinder, die eine Frau im Laufe ihres Lebens bekommt beträgt für einheimische Frauen in Österreich seit Jahren weniger als 1,4.
    Damit ist klar dass die einheimische Bevölkerung mangels Nachwuchses langsam ausstirbt.
    Und was tut die Politik? Sie diskriminiert die Mütter, die sich um ihre Kinder kümmern. Sie propagiert statt dessen Karrierefrauentum mit "Frauenquoten" überall. Eine klassische Familie, wo die Frau sich um Kinder und Familie kümmert und der Mann für die finanzielle Grundlage sorgt wir schon durch das Steuerrecht schlechter gestellt. Natürlich wollen daher immer weniger Frauen Familie mit Kindern.



  2. Waltraut Kupf

    Es steht in einer nicht offiziell bekannten Agenda der EU, daß das sogenannte christliche Abendland abgeschafft werden soll. Selbst wenn man das reflexartig als Verschwörungstheorie bezeichnet, sollte man daran denken, daß in der Weltpolitik nichts zufällig passiert. Wäre der politische Wille der internationalen Drahtzieher hinter den Kulissen anders, so würde ein Weg gefunden werden, die Notwendigkeit zur Migration aus der Welt zu schaffen. Alle Parteien außer der FPÖ sind sich stillschweigend einig, daß die europäischen Staaten mit kulturfremden Massen geflutet werden sollen, trotz teilweise anderslautender Versicherungen. Sie wollen Player im internationalen Konzert sein und dazugehören. Solange die Bevölkerung das nicht kapiert und diese Leute mit komfortablen Mehrheiten ausstatten, wird sich nichts ändern.

    Daher blüht die Mauschelei und Korruption ganz ungeniert. Ein Paradebeispiel ist das hier auch erwähnte Heumarkt-Projekt. Man trat zwar der Welterbekonvention bei, unterließ es aber mit voller Absicht, das in das Landesrecht einzugliedern und die Bauordnung entsprechend zu novellieren. Eine Novellierung fand zwar statt, die erforderliche Maßnahme wurde aber unterlassen. Nach manchen 'Rechtsmeinungen wäre das zwar gar nicht erforderlich, man beruft sich allerdings auf dieses Erfordernis, dem man gleichzeitig nicht Rechnung trägt. Blümel hätte das per Weisung durchsetzen können, faselte etwas von "ultima ratio", nur fragt man sich, was noch hätte passieren müssen, um nach Meinung Blümels diesen Augenblick für gekommen zu halten. Auch steht in einem Report der UNESCO, daß Baubewilligungen zu unterlassen sind, solange nicht eine welterbeverträgliche Modifikation des Projekts vorgelegt wird. Alle involvierten Gremien, die schon mit dem "richtigen" Personal besetzt sind, lachen sich einen Ast darüber, wie ein paar Don Quijotes noch immer gegen Windmühlen kämpfen, wo doch alles schon gelaufen sei. Die gerichtlich angeordnete Umweltverträglichkeitsprüfung wird einfach unterlassen, da sie keine aufschiebende Wirkung hat. Einhellig arbeitet man zugunsten des Investors. Warum wohl, warum? Diejenigen Leute, die hier etwas zu berichten wüßten, schweigen lieber, da sie wissen, daß dann mit größter Wahrscheinlichkeit Ungemach drohen würde. Es herrscht die große Omertá.



    • Undine

      @Waltraut Kupf

      Absolute Zustimmung zu jedem Satz!
      Ich frage mich: Braucht Wien überhaupt einen neuen Hotelkomplex? Vermutlich werden nach dem Corona-Wahnsinn viele Hotels in Wien nicht überleben. Diese werden dann relativ günstig auf den Markt kommen. Es wird spannend werden, wer dann die Schnäppchenjäger, also die Profiteure der "Corona-Krise", sein werden.

    • Waltraut Kupf

      @Undine
      Das ist Tojners Prestigeprojekt, das er allein schon aus Bestemm durchbekommen will. Neue Hotels wird man noch lange keine brauchen, es geht ihm aber um den Luxus-Wohnturm, der ihm finanziell alles adere"tragen" soll, und dafür wird es immer Interessenten (vor allem aus dem ausland) geben. Vielleicht wird er auch anbieten, hier eine Universität anzusiedeln oder sonst irgendetwas, was gerade im Trend ist. Jetzt könnte nur noch die Justiz etwas bewirken, die aber anscheinend auch kein interesse daran hat. man kann allenfalls noch auf irgendwelche Imponderabilien hoffen.

  3. Ella (kein Partner)

    Die Regierung und ihre Experten werden immer irrsinniger.
    krone.at/2248806

    "Haushalte sind Ansteckungsherde Nummer eins".



  4. Der Realist (kein Partner)

    Es gibt mehr als 28 Gründe, aber es reicht schon einer, Hebein.



  5. LobderTorheit (kein Partner)

    Dr. Michael Ryan, WHO Direktor für Gesundheitsnotfälle, sprach am 05.10.2020 davon, dass geschätzt bereits rund 10% der Weltbevölkerung mit SarsCoV2 infiziert worden seien. Das sind 780 Millionen Menschen. Gestorben an und mit dem Virus sind offiziell bisher 1,067,536. Man muss kein Epidemiologe sein, um sich eine Infection Fatality Rate von 0,14 Prozent auszurechnen. Der Testverkäufer und Virologe Steininger gibt unterdessen ohne Offenlegung seiner Geschäfte dem ORF weiterhin kabarettreife Interviews über "Corona-Zahlen".



  6. Weitblick (kein Partner)

    70% der Schulabgänger verstehen kaum Deutsch und sind am Arbeitsmarkt kaum vermittelbar.

    Frage: Wer wird in den kommenden Jahren die elektrischen Leitungen in Wien instand halten, wer wird in Gebäuden Gas, Wasser installieren, wer wird defekte Autos reparieren oder kaputte U-Bahn Loks, wer wird in Zukunft in Firmen die Buchhaltung machen? Wieviele Ärzte wird es noch geben? Wer wird die Technik in Krankenhäusern warten, wo sollen die Lehrer herkommen? Der Facharbeitermangel existiert doch jetzt schon.

    Wer glaubt, dass dieses System schön ruhig und linear den Bach runtergeht bis irgendwann gar nichts mehr funktioniert, der irrt. Irgendwann kippt das System - von einem Tag auf den anderen.



    • Der Realist (kein Partner)

      Migranten sollen am Arbeitsmarkt bevorzugt werden, nur die blödesten Schafe wählen ihren Schlächter selbst, am Sonntag wird sich zeigen, wieviele es davon gibt.

  7. Marand Josef (kein Partner)

    Besonders bizarr: Wien soll die lebenswerteste Stadt sein. Das ist ungefähr so glaubhaft wie eine Unterstellung, daß Hans Moser oder Peter Alexander blutgierige Menschenfresser waren.

    Besonders pervers: Das tägliche Anhimmeln und Verehren von moslemischen Analphabeten, die uns ein Leben lang auf der Tasche liegen werden.



  8. AppolloniO (kein Partner)

    Zur unfassbaren Einseitigkeit des ORFs:
    Donnerstag den 8. 10. 12 Uhr: Mittagsjournal in ORF I
    In Ö. stieg die Zahl Corona-Erkrankten auf den höchst je gemessenen Stand von > 1200 Neuinfektionen. Den weit übergrößten Anteil steuert -wie immer- Wien bei.
    Das Mittagsjournal eröffnet aber mit der Meldung von Panikmache in BRD wegen 4000 Neuerkrankungen. Auf 100 Tausend Einwohner bezogen also "NUR" rund ein Drittel von Ö!

    So kann man vor der Wahl von der selbstverschuldeten Misere in Wien ablenken. Da gibt`s wohl bald wieder Beförderungen im ORF. Eine Schande!



  9. Wilhelm Conrad (kein Partner)

    Dass die einschlägigen rotgrünen (oder grünroten) Politiker den beim Publikum äußerst beliebten und sehr erfolgreichen Direktor der Volksoper einfach abgesetzt haben und eine völlig unbekannt junge Dame, der jede Erfahrung auf dem Gebiet fehlt als Nachfolgerin bestimmt haben ist ein Skandal erster Güte.
    Langsam werden alle Bundestheater zu Exposituren der Baddeee, wo es nicht auf ein gutes Programm ankommt, sondern ausschließlich auf die Bedürfnisse der Politiker/Inn_inn/En. Aber ich scheiße auf die Wünsche der Politiker und Politikerinnen, wenn ich um teures Geld in ein Bundestheater gehe! Ich möchte ein gutes Programm, und keine linxideologische Verblödung der Zuschauer!



    • Undine

      @Wilhelm Conrad

      Diesen unvergleichlichen, genialen Schauspieler und Theaterchef ROBERT MEYER einfach vor die Tür zu setzen ist der Höhepunkt der linken Verblödung und Niedertracht!! Gerade dieser Mann hätte in Gold gewickelt gehört---aber er paßte halt nicht in das linxlinke Konzept! Auf Robert MEYER freiwillig zu verzichten ist eine SCHANDE für ganz Österreich! Aber in diesem geistig so abgewirtschafteten Land legt man nur noch Wert auf LINKEN SCHUND!

  10. Zraxl (kein Partner)

    Schlagzeile im Kurier vor zwei Tagen:
    "Wiener Grüne wollen Migranten bei Stadt-Jobs bevorzugen"

    Rassismus ist also wieder politisches Programm!



  11. Lebensgefährder (kein Partner)

    Diese türkise Brut muss verschwinden

    CORONA ABZOCKER -
    DIE FAKTEN
    500 Millionen Euro gibt Österreich für die PCR-Tests aus. Dass der Virologe und Regierungs-Berater Steininger diese zufällig verkauft und seine Firma mit einem ÖVP-Spezl betreibt, ist natürlich nur Nebensache. Darüber spricht man doch nicht, wenn es gilt hunderttausende Menschenleben zu retten.



    • Lebensgefährder (kein Partner)

      scontent-vie1-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/121105881_3444913808889608_4309812303358629131_n.jpg?_nc_cat=108&_nc_sid=8bfeb9&_nc_ohc=8ptRqXjrDUAAX8Psy9A&_nc_ht=scontent-vie1-1.xx&oh=07419591c3acbe3e2606e648d30f7f53&oe=5FA540ED

  12. fewe (kein Partner)

    Ja, Rendi-Wagner wird von der SPÖ nach alter Wiener Art "nicht einmal ignoriert".

    Ja, es gehört ein Machtwechsel her. Und zwar unabhängig davon, wie erfolgreich die sind. Irgendwann - und bei der SPÖ schon längst - glauben die, dass das ihre Stadt ist. DAfür hätte man den Adel nicht abschaffen brauchen. Auch wenn die Partei wiedergewählt wird, sollten zumindest die Personen gewechselt werden.



  13. Dr. Faust

    Ausnahmsweise ein sehr guter Artikel vom ORF zu den Corona-Maßnahmen

    https://orf.at/stories/3184237



  14. Franz77

    Zwei Ampelmännchen steigen aus - und plötzlich hammsie keine Zeit mehr. Ahja!

    https://www.vienna.at/corona-ampel-zwei-experten-steigen-aus-kommission-aus/6763311



    • Franz77

      Letzte Woche forderte Günter Weiss ... Rausgeschmissen mit dickem Kuvert?

      Nicht täglich auf Fallzahlen starren, andere Krankheiten nicht vergessen, Gesellschaft und Wirtschaft nicht an die Wand fahren: Dazu rät der Innsbrucker Infektiologe Günter Weiss. Es gelte nun, mehr Normalität zu wagen und von „überschießenden Ängsten“ wegzukommen.

      https://science.orf.at/stories/3202012/

  15. Franz77

    Hoher Besuch im Schwarzwald:

    Eine kleine Holzhütte im Schwarzwald, Jagdhornbläser spielen am Eingang, es regnet in Strömen. Sieben schwarze Mercedes-S-Klassen fahren langsam über sandige Wege ...

    Hoher Besuch mitten im Schwarzwald. Ex-US-Präsident Bill Clinton (66, heller Anzug, Strickpullover) kam auf Einladung seines Freundes, Gründer Karlheinz Kögel (66, Media Control, Ltur-Gründer), am Sonntag zum dritten Mal zu einem Hüttenabend nach Deutschland. Kögel: „Clinton liebt den Schwarzwald."
    Und Clinton liebe vor allem die Schwarzwaldhütte – sie gehört der Stadt Baden-Baden.

    http://das-kontor.blogspot.com/2013/05/clinton-zetsche-gottschalk-guttenberg.html



  16. Almut

    OT
    Tucker Carlson auf youtube gelöscht..

    Hier auf bitchute:
    https://www.bitchute.com/video/zaPyBaqY0GQv/



  17. Undine

    NA, ENDLICH!

    "Ja, wir haben ÜBERTRIEBEN l Leitmedium ARD rudert zurück l CORONA ist ÜBERWUNDEN #5"

    ARD Extra vom 6.10.2020 räumt ein, dass #Leitmedien zu viel #Angst und Panik verbreiten und die falsche Unsicherheit vermitteln. Das ist hoffentlich der Anfang vom #Ende der manipulativen Berichterstattung über die "gefährliche" Corona-Pandemie in Deutschland. Sachlichkeit ist jetzt angebracht. #Corona ist überwunden.

    https://www.youtube.com/watch?v=pn8zQ7qY_fY&ab_channel=HallelujahTV%C3%96sterreich

    BITTE, ORF, NACHMACHEN!



    • machmuss verschiebnix

      Neiiin - ORF bitte nicht nachmachen, dieses Sozi-Pravda Organ MUSS auch noch die letzten Zuseher verlieren - erst wenn wirklich keiner mehr ORF aufdreht, wird wohl auch die Politik irgendwann die ORF-Finanzierung infrage stellen !

    • Undine

      @machmuss verschiebnix

      Ja, von dieser Seite betrachtet haben Sie auch wieder recht! ;-)

  18. machmuss verschiebnix

    OT:

    Als Trump wegen Covid ins Spital kam, grübelte ich - was mag er wohl ausgeheckt haben, damit er die Covid-Hoax demolieren kann.

    Der Trick war genial einfach: Sein Arzt sagte, daß Trump Antikörper gegen Covid-19 hat . Da sehe ich vor meinem geistigen Auge, wie den DEMS die Kinnlade runter viel :)))))
    Wenn das Immunsystem eines alten, übergewichtigen und überarbeiteten Mannes ausreicht, um diese "tödliche" Virus unschädlich zu machen, dann muß sich kein Wähler mehr sorgen machen ! ! !
    Denn genau darum ging es - den Wähler soviel Angst einzujagen, daß sie gar nicht erst hin gehen

    https://www.breitbart.com/politics/2020/10/07/white-house-physician-donald-trump-has-covid-19-antibodies/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+breitbart+%28Breitbart+News%29



    • machmuss verschiebnix

      ... Den Dems ging bei allem um die Wahl - auch bei Covid - aber Merkel ging es bei Covid offenbar darum, Deutschland einen DDR-Schliff zu verpassen, während es unseren "Leuchten" zweifellos nur darum ging, daß sie ihren boshaften Regulierungs-Wahn voll ausleben können.

    • pressburger

      Berlusconi, Bolsonaro, Johnson, Trump. eine Reihe von betagten Männern, alle mit einen absolut ungesunden Lebensstil haben das Virus besiegt.
      Warum soll ein gesunder, fitter 40 Jähriger Angst haben sollen ?

    • Markus Volek (kein Partner)

      Die Im Erika alias Frau Merkel macht alles für ihre Kommunisten.

  19. Konrad Hoelderlynck

    Nach der Wiener Wahl am kommenden Sonntag, wird das Regime den 2. Lockdown starten, und zwar unverzüglich. Das Problem: Ein Großteil der Bevölkerung merkt nicht, welche Schlinge man ihr um den Hals gelegt hat. Die einzige Chance wäre, rot und grün aus Wien zu verjagen.



    • pressburger

      Schlinge um den Hals. Dann werden alle Unisono röcheln. Röcheln ? Da gibt es doch eine Frau, die gerne beim Röcheln zuhört.

    • Donnerl?ttchen

      Verjagen? Darum wähle ich FPÖ.

  20. CIA

    Links-Kandidatin sagt es ganz offen: „Ganz Wien gehört den Kanaken“ - Unzensuriert
    https://www.unzensuriert.at/content/113362-links-kandidatin-ganz-wien-gehoert-den-kanaken/
    Na dann, gute Nacht!



  21. machmuss verschiebnix

    OT:

    Russia-Hoax - endlich wird es veröffentlicht :

    Der Direktor des Nationalen Geheimdienstes, John Ratcliffe, hat Dokumente freigegeben, aus denen hervorgeht, dass der damalige CIA-Direktor John Brennan Präsident Obama 2016 über Hillary Clintons „Plan“ informiert hat, einen Skandal zu schüren, der den damaligen Kandidaten Donald Trump mit einer Russland-Kollusion in Verbindung bringt und von der Kontroverse um ihren privaten E-Mail-Server ablenkt.

    https://www.foxnews.com/politics/gregg-jarrett-russia-investigation-hillary-clinton



    • pressburger

      Donald J. Trump: "I have fully authorized the total Declassification of any&all documents pertaining to the single greatest political crime in American History, the Russia Hoax. Likewise, the Hilary Clinton Email Scandal. No redactions."

      Lock her up.

  22. Undine

    DDr. Raphael BONELLI:

    "Welchen Schaden die Corona-Maßnahmen der Regierung anrichten!"

    https://www.youtube.com/watch?v=k0enx7Gmt1c&ab_channel=RPPInstitut

    MMn ist das, was da im Zuge des Corona-Wahnsinns und der irrwitzigen sog. "Maßnahmen" der Regierung mit den Menschen geschieht, nämlich eine Veränderung des Charakters zum Negativen hin, GEWOLLT, anders kann ich mir diese Verbissenheit der amtierenden Politiker, mit der sie wie Hunde, die ihren Knochen verteidigen, agieren, nicht erklärbar: Das Volk muß durch permanente PANIKMACHE GEFÜGIG gemacht werden, um eine NWO durchzudrücken. Es werden niedrigste Instinkte an die Oberfläche geholt, zu denen auch das DENUNZIATENTUM zählt---bekannt aus allen Diktaturen.....



    • pressburger

      Der Link absolut zutreffend. Diese Massnahmen der Regierung sind ein brutaler Eingriff in die soziale und emotionale Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Die Restriktionen werden mindestens ein ganzes Jahr bestehen bleiben, mit allen negativen Folgen.
      Zu versuchen Kurz oder Anschober, Fassman, Nehammer, die Tragweite der Folgen zu erklären, erübrigt sich. Übersteigt den Horizont der Obengenannten.
      Kinder die in einer Situation, aufwachsen die von Angst und Panik beherrscht wird, sind für den Rest ihres Lebens gezeichnet, wenn nicht traumatisiert. Die Folgen werden soziale Phobien, Ängste, assoziales Verhalten, sein.
      Ist aber Kurz egal.

    • Undine

      Dazu paßt auch folgendes Video:

      "Dr. Margareta Griesz-Brisson: „Steigende Infektionszahlen heißen gar nichts!“"

      https://de.sputniknews.com/videos/20201007328103334-dr-griesz-brisson-interview/

    • Wyatt

      @ Undine
      *****
      ***** bin der selben Meinung!

    • Neppomuck

      Mir fällt auf, dass im Zuge der Beobachtung der Virusausbreitung ständig von "Neuinfektionen" gesprochen wird.
      Woher will man das wissen?

      Haben sich da die "Super-Spreader" der Hysterie einen besonderen Gag einfallen lassen oder ist ihnen die Bedeutung des Begriffs "Neu" nicht geläufig?

      Wo sind die "Alt-Infektionen" erfasst, ab wann ist diese Infektion "neu", ab wann "alt"?
      Wie "alt" ist z.B. die älteste Infektion? 5 Jahre, 3 Jahre, drei Monate, 20 Minuten?

      Solange die "gesundheitspolitischen Meinungsbildner" dazu nichts zu sagen haben, wäre es besser ... wie sagte doch Oscar Wilde so treffend: "Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten."

    • pressburger

      @Undine
      Zum Link. Passt nicht. Das sind keine Infektionszahlen, sondern die Zahlen der positiven "Tests".
      Ein ganz einfaches Aggregat, dass die Politiker in Bewegung gesetzt haben. Um so mehr gesunde getestet werden, um so mehr falsch positive Ergebnisse gibt es.
      PCR ist kein Test.

    • Almut

      ********************************!!!
      "Neuinfektionen", "Fallzahlen" das sind alles bewusst verlogene Meldungen, um Panik zu schüren. Ich nehme an die Journalisten sind intelligent genug "positiv auf Corona getestete" (das kann auch beim PCR-Test ein Virusschnipsel von einem Schnupfen der vergangenen Jahre sein) von Infizierten zu unterscheiden, von Fallzahlen spricht man nur, wenn die Leute erkrankt sind.
      Wo sind die Erkrankten und Toten, die diese Panikmache mit der Coronaviruspandemie rechtfertigen würden?

  23. Notimetodie

    Passt nicht ganz zum Thema, aber doch teilweise.

    Auf orf.at wird gerade berichtet, dass der Hosentaschen-Diktator Nehammer eine Studie in Auftrag gegeben hat, worin untersucht werden soll, warum Österreich so beliebt ist bei den Migranten und Flüchtilanten.

    Da muss er eine Studie in Auftrag geben? Würde er das Tagebuch öfter lesen und wäre er etwas intelligenter als Erdbeerjoghurt, dann wüsste er es. Hier einige Schlagwörter: Geld ohne Leistung, soziale Hängematte, Verbrechen ohne Strafe, keine Einschränkung außer man lebt schon länger hier,......



    • pressburger

      Die Studie die nur Bekanntes, s.O., bestätigen wird, folgt die Einsetzung einer Arbeitsgruppe mit dem Auftrag: "Optimierung der Aufnahmebedingungen, um den Standort Österreich attraktiv zu machen."

    • Notimetodie

      @pressburger
      Mit Sicherheit!

  24. Almut

    OT
    Ein Hörvergnügen:
    Alternative Nachrichrten (ef-magazin):
    https://www.bitchute.com/video/2MCypaKGMQql/

    Und hinterher gleich Tucker Carlson
    https://www.youtube.com/watch?v=lm1hjnbX8-M
    hier zeigt Tucker auch die Niedertracht der Mainstreammedien.



  25. machmuss verschiebnix

    OT:

    Gnade uns Gott - wenn Trump verliert werden die Verrückten einen Krieg mit China vom Zaun brechen:

    https://www.theepochtimes.com/esper-reveals-pentagon-plans-for-over-500-navy-ships-to-counter-china_3529367.html



    • Neppomuck

      An was erinnert mich das nur?

      Ah, jetzt hab' ichs.
      Das United Kingdom fühlte sich durch die Wirtschafts- und Handelsmacht des Deutschen Reiches bedroht.

      Also Krieg.
      Im gegenständlichem Fall der dreißigjährige Krieg 2.0.

    • pressburger

      Frage, hätte Killary die Wahlen in 2016 gewonnen, wie viele Kriege hätte si in ihrer Amtsperiode geführt ? 4, 10, oder mehr ?
      Wie viele Amerikaner wären in Killarys Kriegen getötet worden ?
      Wie viele zu "Befreiende" hätten ihre Befreiung nicht erlebt ?

      Gegenfrage, wie viele Kriege hat Donald Trump in seiner ersten Amtsperiode geführt ?

      Wie viele Kriege plant Biden ? Wie viele Kriege wird Biden, unter der Aufsicht Clintons, nach seiner Wahl führen ?

    • Almut

      Eines ist sicher: wenn die Demokratten gewinnen (was Gott verhüten möge) wird das Leben kurz.

  26. Undine

    OT---aber bitte schnell anschauen, bevor es entfernt wird!!!

    "Bodo SCHIFFMANN: Das glaubt man nicht - Selbst probieren, bevor es weg ist"

    https://dein.tube/watch/UXrazNw92guWvnH

    US-Patent: US2020279585

    Hier wußte schon sehr früh jemand, dass man ab 2019 Geld mit einer Erkrankung verdienen kann, die es erst 4 Jahre später geben soll …
    Aber wir sind ja alle nur Verschwörungstheoretiker



    • Neppomuck

      Planung ist nicht alles, aber ohne Planung ist alles nichts.

    • CIA

      Danke werte Undine!
      Da ist System dahinter, unglaublich!

    • Charlesmagne

      Das stimmt. Habe es gestern über eine niederländische Patentschutzseite bereits gesehen.

    • Wyatt

      und im Oktober 2019 wurde bereits das ganze Corona Theater den Regierungsvertretern vorgestellt und wie sie es im Volk dann umzusetzen haben.

    • Franz77

      Auch wenn man es weiß, diese Dreistigkeit immer wieder erschreckend.

    • Suedtiroler

      Also schon seit den Jahren 2012 bzw. 2015 eine "Plandemie", wie schon oft geschreieben.

  27. CIA

    Nicht nur Wien bräuchte einen Machtwechsel!
    Jedoch das Gros der Bürger sind nicht mehr als blöckende Schafe die blindlings den selbsternannten Hirten folgen!! Die folgenden Links sprechen für sich!
    Vor paar Tagen erst habe ich enthüllt wie eng die Verbindungen der SÖZ-Partei zu Erdogan sind. Hats irgendein Mainstreammedium aufgegriffen? Nein. Gabs irgendein Aufschrei? Nein...
    Man lässt sie absichtlich gewähren und dabei werden sie immer dreister, wie hier zu sehen ist.

    https://www.wochenblick.at/wiener-auslaenderpartei-soez-will-norbert-hofer-im-gefaengnis-sehen/

    Grüne: Migranten bei stadtnahen Jobs bevorzugen | krone.at
    https://mobil.krone.at/2246710



  28. kremser (kein Partner)

    Douglas Murray schreibt in seinem Buch -The strange death of Europe- dass zur Mitte dieses Jahrhunderts eine Mehrheit der Unter-15-jährigen in Österreich muslimisch sein wird. Wien könnte jetzt schon knapp daran sein. Dann wartet man noch 1-2 Generationen 50-60 Jahre ab und unsere Nachfolgen werden in einer anderen Gesellschaft leben. Man kann das jetzt gut oder schlecht finden oder wie viele Politiker der CDU/CSU und ÖVP als unausweichlich ansehen, aber wer dies nicht für gut befindet, sollte langsam aufhören ÖVP (u.a.) zu wählen und bei der FPÖ das Kreuz machen. Also jeder der zumindest noch daran glaubt, dass man auf demokratischem Wege noch retten kann, was zu retten ist.



    • pressburger

      Für die Wien Wahl kommt der Aufruf zu spät.
      Die SPÖ, wird dank den Türken Stimmen zulegen.

  29. eudaimon

    Wien ist nicht mehr Österreichs Hauptstadt ,sondern der Tummelplatz der Schmarotzer aus allen Herren Länder ;seine Politiker sind die großen "Versteher" der fordernden Schutzsuchenden ,der alles niederbrennden ,schlitzenden,stechenden,vergewaltingenden,klauenden und
    uns alle belügenden Illegalen . Ludwig Hebein und Co. haben ja nix anderes gelernt ,als uns auszunehmen und dann zu verteilen zu ihren Gunsten!! Da ist es nur verständlich ,dass sie das Denkmal des erfolgreichsten BM niederreissen wollen ,weil er sie ja pausenlos erinnert an ihr VERSAGEN!! In ihrer Diktion sind alle anderen Verbrecher ,die Epiteta wie heimattreu, bürgerlich,
    christlich-abendländisch , rechtschaffen oder auch fleißig in ihrem Attributen -Repertoire haben und sie auch als Werte verwenden!
    Denn diese Polit-Karikaturen spielen nur den Big Spender und sind eher mit Politikern aus MINSK vergleichbar als mit solchen wie Dr.KarlLueger!



  30. glockenblumen

    die Tragödie ist, daß es KEINER EINZIGEN PARTEI UM ÖSTERREICH UND SEIN VOLK GEHT!!! sondern einzig und allein um die Erhaltung ihrer Pfründe und die Versorgung ihrer oberen Mitläufer - koste es was es wolle!
    Dafür haben unsere Altvorderen gehungert, sich krumm gearbeitet und schwerste Not gelitten - daß jetzt Leute, die gar nicht wissen, was es heißt sein Brot im realen Leben verdienen zu müssen, über das Wohl und Wehe unserer Heimat bestimmen.
    Leute, die sich anmaßen über jene zu urteilen, die diese schrecklichen Zeiten erdulden mußten.
    Leute, die genauso agieren, wie jene, die sie verteufeln!
    Dazu eine skrupellose Journaille, der nichts zu niederträchtig ist, um ihren Herren wohlgefällig zu sein!
    WiDERLICH ist dafür noch ein Schmeichelwort!



  31. CHP

    Bei all den zurecht aufgezeigten Untaten von rot und grün in Wien bleibt in mit ein böser Verdacht:
    Die Bundespolitik der letzten Jahre mit rot und schwarz ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht an der Misere auszuschließen.



  32. socrates

    In einer neuen HTL in Wien wird die Matura unter Polizeischutz abgehalten. Einst war diese Schule in 1010, aber Spekulanten haben sie vertrieben. Jetzt arbeiten diese am Denkmalschutz um ihn aufzulösen.



    • glockenblumen

      Falls Sie die Schellinggasse/Schellingschule meinen - der Abstieg dieser in die Thaliastraße verlegten Schule ist erschütternd!

    • socrates

      glockenblume
      Da ich erfuhr daß in St. Pölten einige Polizisten den Maturaball bewachten habe ich mich schlau gemacht. Das Ergebnis war erschreckend. Unsere Schulen mit hohem Migrantenanteil sind für die Lehrer gefährlich geworden. Da war ja auch die Spukangelegenheit. Aber die Tugendwächter sitzen vor dem Luegerdenkmat statt an den Brennpunkten des Geschehens. Dabei könnten sie mit der U3 hinfahren. In den USA ist es besser!

    • glockenblumen

      das war einer der Vorfälle, die publik wurden. Ich will gar nicht wissen, was sich tagtäglich in den Schulen - nicht nur in Wien - abspielt.
      Und die Politik schweigt dazu, bwz. suspendiert Lehrer, die diese Zustände öffentlich ansprechen!

      https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/schueler-packt-nach-spuck-attacke-aus-asozial-was-in-klassen-abgeht/378626143

  33. Barracuda

    Berlin ist eine "failed City". Man muss gar nicht genau hinsehen, um das zu sehen. Wien ist genauso eine failed City, aber das wird noch durch Ereignisse wie die neue Orgel für St. Stefan oder die Jubelmeldungen des Veranstaltungsfalters und die Show der angepatzten Denkmäler verdeckt.

    Im übrigen gewinnen in Wien die Roten nicht wegen des krampfhaften Wegschauens der roten Staatsanwälte, sondern wegen der notorischen "strukturellen" (Achtung! Modebegriff!) Schwäche der Bürgerlichen Parteien.



  34. Ingrid Bittner

    Jetzt musste ich beim Lesen einen kurzen Stopp machen:

    "Der konzentrierte Zuzug..." - aber, aber Herr Dr. Unterberger wer nimmt denn das vermaledeite Wort in den Mund oh nein drückt es in
    die Tasten, das geht doch gar nicht!



  35. Undine

    Würde man in Wien die SPÖ-WÄHLER mit "Migrationshintergrund" beim Auszählen weglassen, stünde es verheerend um die Wr. SPÖ! Da die echten Wiener immer weniger SPÖ wählen, müssen eben die WÄHLERSTIMMEN eifrig und zu Lasten aller, IMPORTIERT werden---zum Nachteil für die Stadt. Aber Hauptsache, Wien bleibt rot.



    • pressburger

      Gute Idee, aber am meisten würden die Grünen davon profitieren. Sollte die ÖVP profitieren, sieht die Situation auch nicht besser aus.
      Die vier Linken Parteien sind so gleich, so nivelliert, das es egal ist wer im Rathaus regiert.
      Alle vier Parteien sind gegen die Wirtschaft, gegen die Kultur, gegen die Bildung, dafür aber, um so mehr für die Islamisierung.

    • dssm

      Mir ist eigentlich links/rechts (oder doch rinks/lechts) egal.
      In anderen Ländern sind die Sozialdemokraten schon lange Zuwanderungskritisch, schließlich verdrängen die ihre eigenen Wähler von den einfachen Arbeitsplätzen.
      Selbst in Schweden gibt die Sozialdemokratie jetzt klein bei.

      Daher bleibe ich dabei, ich würde die Kommunisten wählen, wenn die nur ein realistisches Programm hätten, wie man die nicht integrierbaren Migranten wieder los wird. Eine zugrunde gerichtet Wirtschaft kann man wieder aufbauen, ein verlorenes Land bleibt verloren.

    • Notimetodie

      Und würde man auch noch die weglassen ,die gar nicht wissen was sie eigentlich am Wahltag tun sollen und nicht sinnerfassend lesen können, dann wäre rot und grün ausgelöscht.

    • AppolloniO (kein Partner)

      Die migrationshintergründigen Wähler sind sicher wichtig. Aber alle SPÖ-Abhängigen bilden eine solide Basis für SPÖ-Stimmen.
      Die Mitglieder in Gemeinde- und Bezirksparlamenten, in -zig abhängigen Vereinen (von Arbö bis Zentralgewerkschafter), Angestellte in tausenden (ROT)Ämtern UND deren Angehörigen geben schon einen unverrückbaren Stimmenfundus der in die 100Tausende geht.

      Da würde eine (eh nicht kommende Umfärbung) Jahrzehnte dauern.

  36. Stein

    Ein Machtwechsel zu einer rechten Regierung ist nicht möglich, weder in Wien noch in ganz Österreich und auch nicht in Europa.
    Jede rechte Regierung wird mit allen Mitteln verhindert /gestürzt oder zumindest schlecht gemacht.
    Multikulti und Islamisierung werden durchgezogen.
    Wirklich schad' um Wien !



    • Gandalf

      Ich würde es noch etwas stärker akzentuieren: "Jede Nicht-linke Regierung (Stadtverwaltung usw.)"..... Ja, und natürlich: Schad' um Wien. Es war einmal eine relativ kleine, aber feine, elegante Weltstadt; die Roten, vor allem aber die Grünen, haben ein riesiges, verkommenes Dorf draus gemacht.

  37. dssm

    Das Ende der Demokratie. Die Wiener leben von fremden Geld, denn nicht die mageren eigenen Steuereinnahmen aus Wien sind die Basis, sondern ein Finanzausgleich nach Einwohnern. Da die Sozialisten wenig vom Arbeiten halten, müssen möglichst viele Einwohner einen immer größeren Anteil am gesamtösterreichischen Steuerkuchen lukrieren. Die Sozialisten werden wieder und wieder gewählt, einfach weil sie unendlich Geld zum Verteilen haben; unerfreulicher weise lässt sich die Wirtschaftskammer in Wien auch kaufen, ein dunkler Fleck auf der Weste dieser per Zwangsmitgliedschaft existierenden Kammer.

    Beenden wir diese perverse Form des Föderalismus und Wien wird sich ändern.

    Andererseits, wenn wir den Wienern das Geld wegnehmen, dann können die keine üppigen Sozialleistungen mehr zahlen, dann kommen all die "Fachkräfte" in die Bundesländer. Man sollte also vor Änderungen die besagte Mauer bauen.



    • machmuss verschiebnix

      @dssm , +++**************************+++

      ...und die Linken selber führen die Zeitenwende herbei, aber einmal mehr wird das Ergebnis nicht das sein, was sich die Linken erwarten.

    • machmuss verschiebnix

      ... wobei man hier den Ausdruck "die Linken" bestenfalls unter Hochkomma verwenden kann, den genau so wie es denen bei der "Erhaltung der Demokratie" nur um die Erhaltung ihre Abzock-Habitates geht, genauso geht es denen nicht um "Linke" Themen, sondern es handelt sich da um Worthülsen, die wie Lametta für Ablenkung von diversen Skandalen sorgen.

      Alles nur fauler Zauber - nichts von dem was Linke verzapfen, hat Substanz

    • Neppomuck

      Die Linken werden nie salonfähig werden.
      Man braucht sich ja nur ihre Protagonisten anschauen.

      Bis die zimmerrein sind, wird Wien längst zu einem Freilichtmuseum für u.a. städtebauliche Absurditäten verkommen sein, das allerdings keinen Besucher mehr hinter seinem kosmopolitischen Ofen hervorlocken kann.

      Da können die Roten Mercer-Studien schönfärben, soviel sie wollen.

  38. Jenny

    OT Coronairrsinn und seine Blüten: https://t.me/unzensiert/32379



  39. logiker2
  40. Jenny

    zu Punkt 7: Rückgang des Baugewerbes: Kann aber auch daran liegen, daß mittlerweile eh schon jedes grüne Fleckerl zugunsten all derer die so integrationsunwillen Leut verbaut und zubetoniert wird, Sehe das gerade in Kagran sehr sehr deutlich: Früher eine Oase mit Feldern, kleinen Wäldchen Wiesen usw, jetzt eine Betonwüste die immer mehr und mehr vernegert Denn komischwerweise vermehren die sich wie die Schwammerln und da sie nicht von Himmel fallen, muss die wer importieren bzw so einfach rumreisen lassen, trotz Corona, ich hab manchmal das Gefühl, Corona wurde so hochgepusht, damit man nicht mehr so genau sehen, wie diese Leut reinkutschiert, mit den besten und neuesten Wohnungen ausgestattet werden. Der Wiener bleibt über..
    Ansonsten Hut ab vor dieser knallharten und guten Analyse, Wien besteht aus Korruption alleine all diese "Wiener Tochterfirmen" dienen nur zur Verschleierung der Zustände und die SPÖ gewinnt hier mMn nur weil sie auch auszählt... denn komisch immer entscheiden nur die Briefwahlstimmen zugunsten der rünen und roten wobei es kaum noch Unterschiede zwischen den beiden gibt.
    Eines der Hauptproblem am österr. System sehe ich auch darin, daß Bürgermeister einfach eingesetzt werden und nicht gewählt genauso wie Landeshauptleute und daß die dann ihre Allerwertesten Jahrzehntelang breisitzen dürfen. Mehr wie 2 Wahlperioden sollte keiner an der Macht sein, das würde schon sehr helfen im Kampf gegen die Korruption.



  41. Bürgermeister

    Seit jeher wurden in Wien Delikte bei denen es "lediglich" um fremdes Geld - also Steuergeld - geht, immer mit einem Augenzwinkern gesehen. Das ist so ein bisschen kriminell, aber halt nicht so richtig. Das sieht man seit Jahrhunderten bei den Obertanen, warum sollte man selber nicht auch …

    Der Vorstadtprolet der den öffentlichen Bereich abschöpft ist dort ein Held. Und so eine Schicht findet sich jetzt in den öffentlichen Ämtern - also alles normal, man würde es selber nicht anders machen.

    Und das ist das Problem, man traut auch keiner einzigen Oppositionspartei ein anderes Verhalten zu. Eine durchaus sehr wirklichkeitsnahe Einschätzung. Die Grünen kümmern sich primär um Pöstchen und Propaganda, das sieht man jetzt auch auf Bundesebene, die FP hat ein anderes Kernthema - aber würde sie es anders machen? Die Neos knien öffentlich vor dem Bürgermeister und schreien "nimm mich".

    Es gibt keine Opposition, nur gleiche Politik mit anderen Farben - warum was ändern?



  42. Templer

    Kulturbereicherer in reinster Form
    Man kann sich die absehbaren Entwicklungen gut vorstellen.
    Das Tragische aber ist, dass es die Linken Währer*Inninen, nicht juckt.
    Sie plärren weiter:
    "Stopt die Abschiebungen" oder
    "Keine Obergrenzen"

    https://m.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/jugendlicher-von-acht-maennern-mit-schwert-ueberfallen/449055824



    • glockenblumen

      Weil es diesen egozentrischen Wirrköpfen zu gut geht.
      Sie kennen die Welt, in der es alles gibt, in der man auf nichts verzichten muß, weder Hunger noch Durst leidet, auf jeden Fall ein Dach über dem Kopf hat und sich alles - wenn nötig auf Kredit - kaufen kann.
      wenn man nichts zu tun hat, keiner Arbeit nachgeht, auch sonst keine Verpflichtungen und dennoch keine Existenzsorgen hat, dann hat man Zeit völlig hirnbefreit "keine Obergrenzen" zu plärren :-(

  43. Josef Maierhofer

    Ein bisschen werden Rot, Grün, NEOS, ÖVP noch gebraucht, bis dann ein türkischer Bürgermeister von der Karlskirche den Muezzin täglich um 4 Uhr früh mit ungebremster Lautstärke singen lässt.

    Ein bisschen 'Toleranz', 'Haltung' und Korruption muss noch stattfinden und noch ein bisschen 'Corona' (Selbstschädigung), bis man die 'Kuffar' mit der 'Überlebenssteuer' abkassieren kann.

    Das trottelhafte Wien hat das alles nicht durchschaut, solange Bier und Schnitzel die Tische verziert haben. Jetzt hat man ihnen die Wirtshäuser weggenommen, jetzt müssen sie sich in Listen eintragen, jetzt gibt es in Wien fast keine Heurigen mehr, jetzt gibt es keine Krankenversorgung mehr, jetzt geht alles den Bach runter, die Stadtschulden sind nicht mehr real vorstellbar, Skandale werden zugedeckt, Täter gedeckt, etwa die Wilhelminenbergtäter, das tiefste, das Wien je zu bieten hatte, Theater verrotten, Kunst und Kultur weicht einem 'Ideologiemuseum', wie unter Hitlers Zeiten ist nur noch 'Staatskunst' erlaubt, Horden von Linken verschmieren die Hauswände und Denkmäler, wohnen auf der Straße, bekommen Mindestsicherung, haben keine Arbeit. Die Arbeit wurde aus Wien vertrieben. Firmen werden ausraubt, bedroht, ausgebeutet, einfach 'Corona'-geschlossen, ihrer Geschäftsgrundlagen beraubt, überall kassiert der Sozi und der linksextreme Grüne, der sich alles erlauben kann, die 'Systemmedien' berichten darüber nicht (andere gibt es kaum).

    Dem ist der unwissend gehaltene Wiener (und auch Österreicher) hilflos ausgeliefert, gefesselt und beraubt.

    Es dauert nicht mehr lange, ein bisschen noch und Wien ist gekippt. Dann kommen die 'Privilegiensozis' dann auch noch weg aus dem Gemeindebau, sind sie doch 'Kuffar' ...

    Ja, dieser Niedergang ging nur mit den linken und Linksextremen und da ist Wien den anderen Bundesländern noch ein Stück voraus, aber immer weniger. 'Corona' macht es schon ....

    Wenn dann die 'Hornochsen von Wählern' aufwachen, ist es für sie zu spät. Wenn dann das Wiener 'Beamtengewürm' gegen das türkische ausgetauscht wird, dann geht das Aufwachen dann schnell, kommt aber zu spät.



    • Templer

      *********************
      ++++++++++++++++
      *********************

    • Henoch 1

      *****************
      *****************
      *****************

    • pressburger

      Der dritte Absatz, stimmt was die Analyse der Verhältnisse betrifft. Erschütternd ist wie gleichgültig die Menschen sich alles wegnehmen lassen was das Leben lebenswert macht.
      Die Regierung hat aus dem Staat, aus Wien ein Trapisten Kloster gemacht. Nicht reden, nicht geniessen, keine Freude haben.
      Sollten die Grünen dazu gewinnen, werden sie im Winter die Heizungen abdrehen, Weihnachtsfeiern verbieten, Restriktionen was die Benutzung des eigenen Fahrzeugs erlassen.
      Das einzig erfreuliche. Kein Punschgestank in der Innenstadt.

    • glockenblumen

      So wird es leider sein!!

    • Almut

      ****************************************!!!

  44. Walter Klemmer

    Erfolgreiche Einwanderungsländer haben:

    Keine Sozialleistungen, sondern Erwerbstätigkeit für die Neuankömmlinge und
    Schulen in denen nur die Sprache des Einwanderungslandes gesprochen wird.

    Erfolgreiche Einwanderungsländer haben keine staatliche Propaganda mit Zwangsmitgliedschaft und Zwangsgebühren.

    Eefolgreiche Einwanderungsländer haben einen geringen Steuersatz für Unternehmer, sodass sich Neuankömmlinge auch selbstständig machen können. Das lockt die besten Köpfe an.
    Sozialleistungen locken nur Sozialleistungshungrige an.

    Erfolgreiche Einwanderungsländer haben keine staatliche Anerkennung des Islam und keinen steuergeldfinanzierten Islam (Religionsunterricht an österreichs Schulen, wo Islamlehrer mit zwei Schülern ganze Klassen blockieren und dassselbe Gehalt wie Lehrer, die 20 Schüler und mehr unterrichten, bekommen, um Schülern Mohammed und seinen Dschihad groß zu machen.)

    Erfolgreiche Einwanderungsländer haben keine Bindung zum Islam wie Österreich mit einem Islamgesetz, das für die Bosnier aus der Monarchie stammt und nun für Moslems aus aller Welt gilt, obwohl im heutigen Österreich kein Islam autochton vorhanden war.



  45. jo

    Rechte Regierungen, auch Stadtregierungen wird es so bald nicht geben.
    Man schaue nur nach Belgien. Da wurde eine SIEBENPARTEIENKOALITION geschlossen um ja keine Konservativen, sprich Rechte, sprich Nazis an die Macht zu lassen.
    Einstein ist vollinhaltlich recht zu geben mit dem Dummheitsvergleich. Und Einstein war ein sehr kluger Mann.
    Denn der Bürger wird diesen linken Zecken, einschließlich den Türkisen wieder auf den Leim kriechen.

    Man braucht nämlich eine gewisse Zeit bis man der Indoktrination und dem Trommelfeuer der Linken etwas entgegensetzen kann. Ich habe auch eine Zeit gebraucht um mich geistig davon zu lösen. Schließlich war ich bis vor 16 Jahren noch roter Betriebsrat. RICHTIG nachdenklich gemacht hat mich aber eine Aussage eines Landessekretärs dass man ja UNS regelmäßig wieder 'aufmagazinieren' muß. Na in welchem Sinn wohl? Um dann den Käse als Multiplikator weiterzugeben.
    Ich war vorher schon immer ein Querdenker, diese Bemerkung allerdings gab mir den Rest.
    Wie allerdings ergeht es einem Otto Normalbürger der um 1700 Uhr nach Hause kommt und seine Kronenzeitung zur Hand nimmt und um 1930 Uhr dann die ZiB konsumiert. Der gar nicht die Zeit und Muße hat in Alternativmedien auch zu stöbern und so ein abgerundetes Bild zu erhalten. Der ist dem linken gnadenlosen Trommelfeuer hilflos ausgeliefert.



    • Cato

      Ganz genau gleiche Erkenntnis gewonnen. Der arbeitende Normalbürger hat keine Zeit sich alternive Informationen zu suchen. Auch mir ging es so wie Ihnen...

    • logiker2

      @das ist wohl eines der Grundübel in diesem Land, gepaart mit einer gewiesen Wurschtigkeit, solange das Bier und Schnitzel auf den Tisch kommt. Tatsächlich muss es erst richtig weh tun (bald wird jeder jemanden kennen, der arbeitslos oder in der Existenz vernichtet, oder blutiges Opfer dieser Politik wurde) dass ein wirkliches Umdenken erfolgt.

    • Henoch 1

      *********************

    • Postdirektor

      @jo
      ********
      Jo!

    • Donnerl?ttchen

      **********sehr gut.

    • glockenblumen

      Niemand zwingt den Otto Normalbürger Krone und ZiB zu konsumieren. Die Zeit kann er genausogut nutzen, sich alternativ zu informieren, z.B. auf Kanälen wie bitchute oder tlw. auch youtube. Oder ein aktuelles Buch lesen - Thorsten Schulte bspw. ist höchst empfehlenswert ebenso wie Udo Ulfkotte.

    • dssm

      @glockenblumen
      Dazu müsste man erst wissen, daß es diese Bücher überhaupt gibt ...

    • pressburger

      Ganz hilflos ist der Kleine Mann nicht. Aber, etwas bequem, hat sonst noch Sorgen, in der Arbeit, mit dem Chef, mit dem Geld, mit der nörgelnden Frau. pubertierenden Tochter, mit dem Übergewicht.
      Ist doch froh wenn am Abend, beim Bier, oder einen Achterl, der ORF bestätigt, dass er seinen Führern, die er selbst gewählt hat, voll vertrauen soll. Die Führer wollen nur sein bestes.
      Zweifel, kritisches Denken - zu anstrengend.

  46. Neppomuck

    Stadtmännisches

    Ich glaube nicht an Gott und Teufel
    und selbst bei Ludwig hab ich Zweifel,
    ob er nicht auch ein Truggespinst.
    Die andern Jünger dieser Sekte,
    an denen mancher Staat verreckte,
    sind dumm wie Brot und Nero grinst:

    „Beim Jupiter, der Menschen Sippe,
    die führt man locker an der Strippe,
    liefert man Spiele und auch Brot;
    keiner denkt mehr aus freien Stücken,
    und will das doch mal einem glücken,
    dann redest du ihn einfach tot."

    Vertrauen ist ein gutes Mittel,
    das „Mensch“, in Hose oder Kittel,
    zur folgsamem Gefolgschaft macht.
    Doch bist du erst mal aufgeflogen,
    weil Rothaus-Balken krumm gelogen,
    mach dich vom Acker, eh‘ es kracht.

    So wird es nicht mehr lange dauern,
    dass selbst der Langmütigste versauern
    wird ob der linken Pflanzerei.
    Nehmt Mutti Merkel und die andern,
    die auf dem Weg der Lüge wandern,
    und trollt euch in die Walachei.

    Dort mögt ihr euren Frieden finden,
    statt hier nur Ärger zu begründen,
    uns‘re Geduld ist ausgereizt.
    Von dummen Sprüchen der Grün-Roten,
    und all den anderen Falotten,
    wird keiner satt, selbst wenn er geizt.



  47. elfenzauberin

    Die Zukunft von Wien ist längst besiegelt.Es ist nur noch eine Frage von wenigen Jahren, bis die indigene Wiener Bevölkerung in der absoluten Minderheit ist. Selbst wenn die wenigen Wiener dann geschlossen die FPÖ wählten - was ohnehin utopisch wäre -, könnte man auf demokratischen Weg das Steuer unmöglich herumreissen.

    Irgendwelche Bausünden kann man beheben, Korruption kann man bekämpfen, eine darniederliegende Wirtschaft kann man wieder auf die Beine helfen, aber eines kann man nicht: eine muslimische Bevölkerungsmehrheit so einfach loswerden.

    Wien ist der Vorreiter für die Libanonisierung unserer Gesellschaft, die genauso sicher stattfinden wird wie im Libanon. Das Ganze wird natürlich nicht ganz so friedlich ablaufen, wobei die Wiener schon einen Vorgeschmack auf die importierte Kriminalität bekommen haben. Genauso wie in Berlin werden sich rivalisierende tribes herausbilden, in deren Konflikte sich die Polizei nicht einmischen wird.

    Ich weiss, die Aussichten sind nicht schön, aber realistisch. Als einzige Genugtuung wird uns bleiben, dass die steuergeldalimentierten Fascho-schreier die ersten sein werden, die von den neuen Machthabern gemassregelt werden.

    Wien ist verlorenes Terrain, genauso wie Marseille, Berlin und Paris. Wir haben den Bevölkerungsdjihad (hidschra) kollosal verloren. Schon jetzt rittern die Parteien - mit Ausnahme der FPÖ - um die Stimmen der Türken, die sonst Erdogan wählen und die die Sharia über unsere Verfassung stelken.

    Game over!



    • elfenzauberin

      Herrje! Kollosaler Tippfehler.

    • Cato

      Beurteile ich genauso!

    • Wyatt

      *****
      *****
      *****
      traurig aber wahr - SO IST ES!

    • Templer

      Die Mehrheit der Wiener*Inninen wollten es nicht anders.
      *********************
      ++++++++++++++++
      *********************

    • Henoch 1

      **********************

    • Postdirektor

      *****************************
      Sehe ich auch so.

    • Donnerl?ttchen

      Nach Wien kommt die Provinz dran.

    • glockenblumen

      @ elfenzauberin

      **********************************

    • dssm

      @elfenzauberin
      Seien Sie nicht so negativ!
      Die historische Hintergrund eines König Arthur, unseres heiligen Severin, eines Rolandliedes geht doch immer um Zuwanderer, mit denen es ernste Probleme gab/gibt.
      Dazu gab es ja noch Herakleios, der einmal gezeigt hat, wie man einen korrupten Beamtenstaat ausmistet.
      Der Blaue Max, Sobieski oder Prinz Eugen wären auch noch zu nennen. Je größer die Not, des mehr wächst die Kraft.

      Horchen Sie sich wieder einmal "Sieben kleine Negerlein" von den Zillertaler Türkenjägern an, die beschreiben realistisch wie das ausgeht (Vorsicht, ist politisch leicht inkorrekt).

    • pressburger

      Auch wenn, nach den nächsten Wahlen Bundeskanzler Kickl, dass Ruder um 180° herumreissen würde, wäre die Entwicklung nicht mehr zum aufhalten sein. Demographie ist eine unerbittliche Tatsache.
      Deswegen, zuerst Null Toleranz - Abschiebung beim geringsten Delikt.
      Der Assimilationsdruck, auf die, die bleiben wollen, müsste schmerzhaft sein.
      Verbot von Fremdsprachen in den Schulen. Verbot von Verkleidungen. Verbot von ausländischen Vereinen. Verbot von Koran Unterricht in den Moscheen. Ausweisung aller Imame die von der Türkei oder vom Iran finanziert werden.
      Am aller wichtigsten - keine Migranten mehr, kein Familiennachzug.

    • Notimetodie

      Sie haben Recht, die Aussichten sind nicht schön aber unsere (eigentlich nicht meine) Politiker habe das verbrochen. Man hat unser ehemals schönes Land an muslimische Inzestprobanten verschleudert. An Leute, die nichts haben, nichts können und keine Leistungsbereitschaft haben.

    • machmuss verschiebnix

      yup, @elfenzauberin - game over - und von innen her wird niemand mehr was dran ändern können.

    • machmuss verschiebnix

      ... UND :
      unser größter Feind lebt unter uns UND das sind NICHT die Türken

    • Sensenmann

      "...aber eines kann man nicht: eine muslimische Bevölkerungsmehrheit so einfach loswerden. "
      Man kann.
      24 Stunden, ein Handgepäck. Was die Hüter und Bewahrer der westlichen Kultur und Zivilisation den Tschechen, Polen und Balkanesen zugestanden haben, kann man uns doch wohl schwer verweigern.
      Wir sind natürlich keine Tschechen. wir werden nicht foltern oder morden, auch wenn die EU dezidiert für Recht erklärt hat, daß man sogar auch seine eigenen Staatsbürger straffrei ermorden darf. Die Benes-Dekrete sind vollumfänglich in den Rechtsbestand der EU übernommen worden.
      Man wird sie bei Bedarf anpassen.

    • elfenzauberin

      @Sensenmann
      Wir bräuchten eine konsequente Reconquista im Rahmen des Rechtsstaates. Da gäbe es schon Möglichkeiten. Nur ist keiner willens, das umzusetzen. Am ehesten wäre da noch die FPÖ zu nennen, die ist aber von einer absoluten Mehrheit soweit entfernt wie wir von Alpha centauri.

    • Konrad Hoelderlynck

      Brillant analysiert!

      Dennoch gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass wir uns irgendwo, irgendwann wieder durchsetzen.

  48. Konrad Hoelderlynck

    Wenn der Bürgermeister mit schwachsinnigen Slogans wirbt, so entspricht er damit dem Niveau seiner Wähler und jenem der Grünen. Das klingt traurig, ist aber sozialistische Realität: Die Menschen werden in einer künstlichen Blase gehalten wie die Nutztiere im Stall, die - vielleicht - auch ihr Leben für das wirkliche Leben halten, weil sie nichts anderes kennen, falls sie darüber nachdenken. Letzteres gilt auch für die Wähler.



    • Wyatt

      ......und um ein Aufbegehren, jener die vielleicht NACHDENKEN, gering zu halten, könnte man ähnlich wie in Italien jetzt, allgemein das Tragen der Masken auch im Freien und ein VERSAMMLUNGSVERBOT (rein aus Besorgnis um die Gesundheit) verpflichtend einführen.

    • Bürgermeister

      Die Wiener sind sich sehr wohl bewusst, dass ihre Stadt ohne Finanzausgleich, die unzähligen "Kulturförderungen" und den Bundes-Verwaltungsstellen nur ein minderwertiges orientalisch-türkisches Dreckloch wäre.

      Ein Leben auf Kosten anderer ist eben bequemer als eigene Anstrengung und sie wählen die Partei, die diesen Zustand am glaubwürdigsten aufrecht erhalten will. Das Problem sind aber auch die Bundesländer die hier viel zu wenig Widerstand leisten.

    • Donnerl?ttchen

      Es bleibt uns nichts anderes übrig als mit voller Kraft den grünrotentürkischen Schleim zu verflüchtigen. Die nächste Aktion wäre das große Kofferpacken der Islamisten, Orientalen , Mohammedaner und was auch immer aus dieser Drecksgegend kommt. FLUGGERÄT steht genug am Boden, in ein paar Tagen wäre der Spuk beendet. Die Chance hätten wir in ein paar Tagen. Geht wählen Kameraden, womöglich ausschließlich die FPÖ.

    • Konrad Hoelderlynck

      @Wyatt

      Deutschland schränkt bereits die Reisefreiheit im eigenen Land ein.

      https://www.krone.at/2247103

    • pressburger

      Die Kleinstaaterei kommt wieder





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