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Hollywood, Trump und die Klugheit drucken

Lesezeit: 2:00

Wie enttäuscht waren doch viele Journalisten in den letzten Tagen, weil bei der Oscar-Verleihung keiner der Schauspieler die erwarteten und in den Wochen davor üblichen Anti-Trump-Stänkereien abgesetzt hat; lediglich der Moderator machte zwei dünne Späßchen. Jetzt ist der Grund dieser Zurückhaltung klar.

Die großen Film-Firmen hatten nämlich Angst vor der Reaktion jener Hälfte des Publikums bekommen, welche das oft dümmliche Politisieren von Schauspielern gar nicht schätzt. Diese Angst bestand zu Recht: Denn viele dieser Amerikaner hatten – schon in Erwartung solcher Stänkereien – die Fernseher während der Oscar-Verleihung erst gar nicht eingeschaltet. Wie jetzt bekanntgeworden ist, waren diesmal die Einschaltquoten die niedrigsten der letzten neun Jahre.

Die Lehre: Schauspieler tun gut daran, sich politischer Äußerungen zu enthalten. Erstens, weil sie damit einen Teil jener Menschen verärgern, von denen sie eigentlich leben. Zweitens, weil sie damit ohnedies oft nur das Gegenteil des Beabsichtigten bewirken. Und drittens, weil Schauspieler nur sehr selten über besondere politische (oder sonstige) Intelligenz verfügen; der Irrglaube, dass sie eine solche hätten, entsteht nur deshalb bisweilen, weil Schauspieler in Filmen und auf der Bühne kluge Texte sprechen dürfen (Diese dritte Begründung, warum Schauspieler besser den Mund halten sollten, werden sie sich selber natürlich nicht eingestehen).

Alle drei Begründungen treffen auch auf heimische Mimen zu. Nur werden sie bei denen nichts bewirken. Und auch keine Studio-Chefs werden von ihnen verlangen, den Schaum vor dem Mund wegzuwischen. Denn sie alle leben ja in Österreich längst primär nicht mehr von den Zuschauern, sondern von den Kultursubventionen, den Film- und Theaterförderungen, die linke politische Geldgeber aus Steuergeldern oder ORF-Gebühren üppig über sie ausgießen (man könnte diese Gelder übrigens auch Bestechungen nennen).

Da wäre es jedenfalls absolut kontraproduktiv, dem Beispiel der Amerikaner zu folgen.

Von den Pannen bei der Oscar-Verleihung soll gar nicht geredet werden. Höchstens von der widerlichen Heuchelei, mit der sich die Film- und Showszene sonst immer über Pannen bei Trump oder anderen nichtlinken Politikern echauffiert, die oft weit geringfügiger sind.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2017 03:37

    Schauspieler schmücken sich von Berufs wegen mit fremden Federn. Uns gefällts und wir mögen sie dann besonders gern, wenn Ihnen das Mimikry gut gelingt und wir unsern Spaß daran haben. Aber halt - wenn sie uns dann völlig verklugscheissert belehren, wer wen und wie richtig zu wählen hat - verwechselt da jemand gar am Ende die virtuelle mit der wirklichen Wirklichkeit?

    Es sind nicht nur die post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren, die den Mimenpöbel dazu antreiben, nein - es dürfte deren eigene Minderwertigkeit sein, welche sie rastlos dazu antreibt, vor den Fürstenthronen marxistischer Bonzenpaten und ihren Bandenmitglieder gefällig zu knicksen. Wie hieß der Trampel noch, der bei der BP Wahl sagte, man solle, um Hofer zu verhindern, schon auch Mal so ein bisschen kriminell sein ? Kann sie gerne haben. Wenn sich dann die 47 % Nazis unter den Wählern, die den altbolschewikerten Sandlerprofessor nicht gewählt haben getreu Ihrer Parole auch einmal ein wenig daneben benehmen, was werden wir denn dann uns alle von der billigen kleinen Bonzenbraut für verlogenes moralinsaures Gewäsch in den höchsten Tönen moralischer Entrüstung anhören müssen? Immer dazu im Hintergrund ein Foto mit einem weinenden Negerkind, versteht sich.

    Wenn das Programm schlecht ist, einfach wegzappen. Sinkt die Quote, gehen die Staatskünstler irgendwann einmal auch wieder zurück unter den Rinnstein, aus dem sie dank linker Kultuförderung hervorgezüchtet wurden ...

  2. Ausgezeichneter KommentatorIgo
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2017 01:31

    Ja, ich weiss, ich geh mit Michael Klonovsky in letzter Zeit etwas zuviel haussieren, aber hier, es sagt es so schön:

    "Dadurch, dass sie die großen Texte vortragen, wirken Schauspieler meist intelligenter, als sie es sind; das ist sozusagen ihr Berufsrisiko. Ich bin immer entzückt, wenn ich einen Mimen etwas Geistreiches sagen höre, das ihm selber eingefallen ist, aber wirklich warten sollte man darauf nicht."

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrockhaus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2017 08:12

    Panne hin Panne her:

    Der Film "Moonlight" mußte ja ob seines Inhaltes - arm, schwarz, schwul - gewinnen. Das ging gar nicht anders!

  4. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2017 08:10

    Wir leben in der Sowjetunion reloaded. Neben Radio Eriwan, also der totalen Einheits-Gehirnwäscheanstalt haben wir auch jede Menge Staatskünstler. Die müssen gar nichts sonst können, nur parteikonform und linientreu sein. Dann können sie eigentlich tun, was sie wollen, auch gar nichts.

    So ein Paradies, dass jegliches Antitalent (und besonders Menschen mit einer grauslichen Fantasie) mit Superhonoraren aus dem Steuertopf bezahlt wird, scheint es in Hollywood noch nicht zu geben.

    Dort findet eine Cliquenbildung statt, die sich verselbständigt hat. Sobald ein paar einflussreiche Altmimen Linke sind, wird auch kein anderer mehr zugelassen. Die Wende erfolgte in Hollywood wohl mit der Ära Redford, Newman, deNiro... die "Jüngeren" von damals, natürlich auch mit der Generation Woodstock, während die Alten eher noch Bürgerliche waren, was auch daran liegen mag, dass Menschen, die wirklich talentiert sind, in der Regel keine Ideologie befürworten, deren Zweck es ist, arbeitenden Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen.

    Die Alt-68-er haben da viel aufgebaut. Doch bin ich sicher, dass es wie überall viele Mitläufer gibt, welche sich, sobald es umschlägt, auch wieder normal werden...

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2017 08:56

    Ich empfinde totale Abscheu, wenn die "Berühmtheiten", eitel wie die Pfauen, über den roten Teppich stolzieren, und sich vor den unterwürfigen Fotografen in Pose werfen. Wer kauft übrigens die vielen gleichen Bilder ab, die niemanden interessieren.
    Es ist ja allein zum kotzen wie viel Selbstbeweihräucherungspreise es schon gibt. Das gibt es sonst in keiner Berufsgruppe.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2017 10:26

    Na, warten wir ab, wie lange die Linken es sich noch leisten können auf den Straßen demonstrativ herumzulungern, wenn die von ihnen verursachte Armut und die Unsicherheit zufolge der herbeigerufenen ideologisierten Feinde immer deutlicher heraufkommt, keine Arbeit, kein Geld, Schulden, ....

    Auch bei uns hörten die Donnerstagsdemonstrationen irgendwann auf. Sollte es auch ein Gesetz geben, das die Veranstalter für Schäden haftbar macht, dann würde das alles noch schneller auf die Verantwortungsebene zurückgeholt.

    Mit 'meinem' alten Herrn (Ein alleinstehendes Findelkind, das ich bis zu seinem Tod betreut habe, er starb mit 95) war ich zu seinem 89. Geburtstag im Kabarett Simpl in Simmering bei Herrn Niawarani. Man hat dort, der Kabarettist inklusive, eine geschlagene Viertelstunde gegen Strache und FPÖ polemisiert, nicht einmal gespottet. Mein 'Alter' konnte leider selbst denken und hat das nicht unwidersprochen gelassen. Er stand auf und schrie die Bande auf der Bühne an, was sie sich eigentlich einbilden. Es wurde still im Publikum. Er endete, 'Schämt Euch !'. Er wurde nicht des Saales verwiesen.

    Ja, ein bisschen Zivilcourage kann nicht schaden, auch dieser Herr brachte die Meute zum Schweigen und Nachdenken.

    https://www.facebook.com/STOPUSpolitics/videos/1420260304684734/

    Nehmen wir das alles als ein Zeichen in die richtige Richtung.

    Fehlen nur noch die Wähler, die die richtige Richtung wählen.

    Sonst bin ich für die Halbierung aller Förderungen und die Halbierung aller politischen Gremien. Ich glaube, das würde das Verantwortungsbewusstsein zurückbringen und die Selbstachtung und gegenseitige Achtung und nicht die perverse Fremdenverherrlichung, ein 'Flüchtling' muss immer dabei sein, ...

  7. Ausgezeichneter KommentatorRumar Druzdnar
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2017 08:59

    Hat nicht einmal jemand gesagt, Schauspieler sind wie Nutten, sie tun für Geld alles.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    03. März 2017 00:45

    Ich habe neulich einem Geschäftspartner geschrieben, dass ich politisch dilettierende Schauspieler nicht leiden kann, weil er einen solchen im Werbespot hatte.

    Ohne Text und Regie sind die sowieso hilflos, Hitchcock bezeichnete Schauspieler zu Recht als Vieh.

    Kann man sich Michelangelo vorstellen, wie er als Sandwichmann auf der Piazza delle Signoria patroulliert, und drauf steht: medici, go home?

    Schwerlich.

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  1. Das gilt vor Allem (kein Partner)
    03. März 2017 19:54

    für die "österreichischen" Staatsgünstler (kein Rechtschreibfehler). Das Geld kommt vom VOLK!! Nicht von irgendwelchen jämmerlichen Parteien....

  2. Marcel Elsener (kein Partner)
    03. März 2017 16:08

    Laut Marx gehören die Schauspieler zum Lumpenproletariat. Die sollten sich also besser nicht so aufplustern, denn ihnen fehlt das richtige Klassenbewusstsein eines aufrechten Proletariers.

  3. Dr. Faust (kein Partner)
    03. März 2017 10:36

    Bemerkenswert fand ich, dass das Ö1-Mittagsjournal am Tag nach der Oskarverleihung mit einem Bericht über die Preisträgerverwechslung begann;an einer Stelle, wo normalerweise politischw Weltnachrichten gebracht werden. Die Nachrichten zur vollen Stunde kamen auch "ganz gross" mit dieser unbedeutenden Nachricht daher. Meine Interpretation: Die links-vereinnahmte Oskarverleihung soll gepuscht werden.

  4. Anmerkung (kein Partner)
    03. März 2017 04:04

    Es sieht jetzt wirklich danach aus, dass man eine Lizenz zum Schauspielen nur noch dann bekommt, wenn man dumm und links ist. Aber das war nicht immer so. Ein kluger Schauspieler wurde sogar zum 40. Präsidenten der USA.

    Es stimmt aber schon, dass dumme Schauspieler das Filmpublikum (weil dieses seine Gehirnwäsche selbst zahlt) authentischer repräsentieren als kluge Schauspieler.

    Den Gipfel an Publikumseinfalt verkörpern dann Leute, die solche Veranstaltungen wie die "Oscar"-Verleihungen gar für bare Münze nehmen. Manche glauben doch allen Ernstes, es gäbe dort "echte Gefühlsregungen". Von Schauspielern! Oder von deren Hilfspersonal, das sich da auch einmal im Laienspiel austoben darf.

  5. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    03. März 2017 00:45

    Ich habe neulich einem Geschäftspartner geschrieben, dass ich politisch dilettierende Schauspieler nicht leiden kann, weil er einen solchen im Werbespot hatte.

    Ohne Text und Regie sind die sowieso hilflos, Hitchcock bezeichnete Schauspieler zu Recht als Vieh.

    Kann man sich Michelangelo vorstellen, wie er als Sandwichmann auf der Piazza delle Signoria patroulliert, und drauf steht: medici, go home?

    Schwerlich.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      03. März 2017 00:49

      Alsm sich Cassius Clay in Muhammad Ali umbenannte, weil er den 'Sklavennamen' nicht mehr tragen wollte, begann ich, an seiner Intelligenz zu zweifeln. Was er übersah war das Detail dass die meisten schwarzen Sklaven von weißen, muslimischen Arabern im Dschungel einkassiert und an der Küste an die Händler übergeben worden sind.

      Wirklich gscheit, die black muslims.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      03. März 2017 00:50

      Pardon, hätte zu Undine gehört.

    • Undine
    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      03. März 2017 11:30

      Sehr interessant, der Beitrag. Genau so interessant wie der Umstand, dass die muslimische Komponente, der Sklavenfang, völlig ausgeklammert wird.

  6. Undine
    01. März 2017 14:19

    Ein ungemein lesenswerter SCHONUNGSLOSER Bericht über den Islam, zu dem dankenswerterweise @reset bei den Gastkommentaren (Integration und Moscheen) einen Hinweis gibt, den Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen sollten; hier Seite 1 von 3:

    MUSLIME, VERHALTEN nach BEVÖLKERUNGSANTEIL

    Quelle: Aus dem Buch von Peter Hammond, Sklaverei, Terrorismus und Islam
    (Englischer Originaltitel (2010): Slavery, Terrorism and Islam). Dr. Peter Hammond,
    Kapstadt Südafrika, ist als Direktor der „Mission Frontline Fellowship“ weltweit tätig.

    Der Islam ist weder eine Religion noch ein Kult. In voller Ausprägung ist er ein vollständiges, totales, 100%iges Gesellschaftssystem. Der Islam hat religiöse, juristische, politische,ökonomische, soziale und militärische Aspekte.

    Islamisierung beginnt, wenn genügend Muslime in einem Land leben, um für ihre religiösen Privilegien zu agitieren.
    Wenn Gesellschaften, die politisch korrekt, tolerant und kulturell vielfältig sind, den Wünschen der Muslime nach religiösen Privilegien entsprechen, kommen
    einige der anderen Komponenten noch dazu…

    Und so funktioniert das: So lange die Muslime etwa 2% der Bevölkerung ausmachen, werden sie überwiegend als friedliebende Minorität und nicht als Bedrohung empfunden.

    Das trifft zu auf Muslime in:

    USA 0,6%,
    Australien 1,9%,
    Canada 1,9%,
    China 1,8%,
    Italien 1,5%,
    Norwegen 1,8%.

    Von 2% bis 5% beginnen sie, Menschen anderer ethnischer Minderheiten und unzufriedene Gruppen zu bekehren, häufig unter Gefängnisinsassen und Street Gangs.

    Das passiert in Ländern mit einem Anteil an Muslimen:

    Dänemark 2%,
    Belgien 4%,
    Thailand 4,6%.

    Ab 5% üben sie einen außerordentlichen Einfluss bezogen auf ihren Bevölkerungsanteil aus. So werden sie Druck ausüben, dass Halal-Nahrung eingeführt wird (rein nach den islamischen Standards), wobei sie Jobs für Muslime in der Nahrungsindustrie sicherstellen. Ihr Druck auf, Supermarktketten wächst, damit dort Halal-Regale eingerichtet werden – verbunden mit Drohungen, wenn dabei Fehler geschehen.

    Das geschieht bei einem Anteil an Muslimen in:

    Schweiz 4,3%,
    Niederlande 5,5%,
    Philippinen 5%,
    Frankreich 8%,
    Schweden 9%,
    Trinidad & Tobago 5,8%

    http://unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2016/07/Muslime-Verhalten-nach-Bev%C3%B6lkerungsanteil.pdf

    -----------------------------------------------------------

    Bei welchem Punkt Österreich angelangt ist, werden Sie mühelos herausfinden, wenn Sie die beiden anderen Seiten gelesen haben!

  7. Jedi
    01. März 2017 12:03

    Man sollte glauben, es gibt nichts unpolitischeres als die Leidenschaft für guten Wein. Weit gefehlt, die Intoleranz und ideologische Verbohrtheit der Linken macht vor nichts halt. Der aktuelle Newsletter des Kölner Weinkellers (ein Handelsunternehmen der REWE Gruppe) überraschte mich mit folgendem Statement:

    "Liebe Weinfreunde,
    Liberté, Égalité, Fraternité war gestern, die Trump´sche Revolution frisst bereits jetzt ihre Kinder! Doch in Kalifornien regt sich Widerstand gegen den neuen US-Präsidenten. Unsere Sympathie hat der Westküstenstaat damit sofort erobert und aus Solidarität und aus einer gewissen Bewunderung heraus haben wir Ihnen im März daher zwei Weine aus diesem wunderbar wehrhaften Bundesstaat ins Kundenkarten-Angebot genommen.

    Auf die Demokratie, auf den Widerstand und auf ein gutes Glas Wein!"

    Ich übe mich ebenfalls im Widerstand und habe mein Kundenkonto gelöscht sowie den Newsletter abbestellt.

    • Brigitte Imb
      01. März 2017 12:34

      Man sollte Wein ohnehin direkt bei (unseren) Weinbauern kaufen, sowie eine Vielzahl an Lebensmitteln bei den heimischen Bauern.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      03. März 2017 00:54

      Hast recht, Jedi.

      Trump hat bei dem Staudammproblem vor Kurzem erwähnt, dass das nur geschah, weil die Infrastruktur verrottet ist. Politisch korrekt sein ist einfacher.

      Die Anregung nehme ich auf, kalifornische Weine kaufe ich nicht mehr.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      03. März 2017 12:28

      Als jahrzehntelang trainierter Weintrinker mit Hochleistungsleber habe ich erst an einen dummen Scherz geglaubt. Doch offenbar ist Ihr Bericht wahr, und ich kann nur versichern, daß ich gar nicht daran denken werde, noch einmal eine Flasche mit Anti-Trump-Wein zu entkorken, weil ich mir nicht vorstellen kann, daß solche vergnatzt-politisierenden Trauben ein harmonisch-gefälliges Aroma entwickeln können.

  8. Josef Maierhofer
    01. März 2017 10:26

    Na, warten wir ab, wie lange die Linken es sich noch leisten können auf den Straßen demonstrativ herumzulungern, wenn die von ihnen verursachte Armut und die Unsicherheit zufolge der herbeigerufenen ideologisierten Feinde immer deutlicher heraufkommt, keine Arbeit, kein Geld, Schulden, ....

    Auch bei uns hörten die Donnerstagsdemonstrationen irgendwann auf. Sollte es auch ein Gesetz geben, das die Veranstalter für Schäden haftbar macht, dann würde das alles noch schneller auf die Verantwortungsebene zurückgeholt.

    Mit 'meinem' alten Herrn (Ein alleinstehendes Findelkind, das ich bis zu seinem Tod betreut habe, er starb mit 95) war ich zu seinem 89. Geburtstag im Kabarett Simpl in Simmering bei Herrn Niawarani. Man hat dort, der Kabarettist inklusive, eine geschlagene Viertelstunde gegen Strache und FPÖ polemisiert, nicht einmal gespottet. Mein 'Alter' konnte leider selbst denken und hat das nicht unwidersprochen gelassen. Er stand auf und schrie die Bande auf der Bühne an, was sie sich eigentlich einbilden. Es wurde still im Publikum. Er endete, 'Schämt Euch !'. Er wurde nicht des Saales verwiesen.

    Ja, ein bisschen Zivilcourage kann nicht schaden, auch dieser Herr brachte die Meute zum Schweigen und Nachdenken.

    https://www.facebook.com/STOPUSpolitics/videos/1420260304684734/

    Nehmen wir das alles als ein Zeichen in die richtige Richtung.

    Fehlen nur noch die Wähler, die die richtige Richtung wählen.

    Sonst bin ich für die Halbierung aller Förderungen und die Halbierung aller politischen Gremien. Ich glaube, das würde das Verantwortungsbewusstsein zurückbringen und die Selbstachtung und gegenseitige Achtung und nicht die perverse Fremdenverherrlichung, ein 'Flüchtling' muss immer dabei sein, ...

    • otti
      01. März 2017 17:16

      Nicht halbieren - ausgenommen Landwirtschaft ! - S T R E I C H E N !!!

    • Josef Maierhofer
      02. März 2017 08:39

      @ Otti

      Ja, dafür bin ich auch, aber STREICHEN klingt ja soooo radikal ...

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      03. März 2017 01:07

      Von wegen Kabarett...

      Diese Leute sind Staatskünstler, manche bezeichnen sich auch als solche. Stimmt eh.

      Sie können ohne Subventionen nicht leben. Kein Wunder. Subventionen zahlt die Regierung.

      Sie lassen sich von der Regierung bezahlen und ziehen über die Opposition her. Das ist nicht nur eine neue Definition von Zivilcourage, sondern auch ein neuer Höhepunkt des Kabaretts. Von ziemlich weit oben gesehen allerdings.

    • Josef Maierhofer
      04. März 2017 21:28

      @ Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)

      Ja, diese neue Dimension wird dort schon viele Jahre lang gepflegt.

  9. Almut
    01. März 2017 09:20

    OT - oder doch nicht ganz OT:
    Interessant wo der "Philanthrop" Soros überall seine Finger drin hat. Jetzt will er offensichtlich eine weitere Farbenrevolution gegen Trump in den USA anzetteln, mit fleißiger Mithilfe der Hollywoodschauspieler. Auch die Nähe des seltsamen Papstes Franziskus zu Soros ist gruselig, bei einigen Politikern (die Clintons, Obama, Martin Schulz, Trudeau, Kern) kann man diese Nähe schon als "normal" betrachten.
    https://alexandrabader.wordpress.com/2017/02/28/papst-franziskus-und-spekulant-soros-gegen-trump/

    • franz-josef
      01. März 2017 10:54

      Soros ist bloß der Agent. Die im Dunkeln sieht man nicht. Soros bringt mit dem dafür nie versiegenden Geldflußder nicht allein von Soros kommen kann, die schon vor Jahrzehnten gefaßten UNO Empfehlungen unbeirrt konsequent auf Schiene und sorgt mittels der von ihm etablierten/gegründeten/ finanzierten/ unterstützten weltweiten Netze, NGOs, Think Tanks, Gewährsleute und Handaufhalter für den Marsch Richtung Zerschlagung aller Bindungen, Auflösung aller gewachsenen Strukturen und Aufbau einer neuen Ordnung auf dem Planeten. Milliarden werden sterben, und ich denke, sie werden nicht stinkend verwesen, auch wenn - wie es in einem alten Lied heißt, keiner mehr da ist, der sie begräbt...

  10. Rumar Druzdnar
    01. März 2017 08:59

    Hat nicht einmal jemand gesagt, Schauspieler sind wie Nutten, sie tun für Geld alles.

    • otti
      01. März 2017 17:22

      N U R daß diese ( Schimpfwort) absolut ehrlich sind !
      Sie täuschen nichts vor, sind vermutlich freundlich und kundenorientiert.
      Und haben offensichtlich, im Gegensatz zu den Schauspielerhu......, kein Problem damit, käuflich zu sein !

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      03. März 2017 12:04

      Sehr richtig, Nutten geben nicht vor, etwas anderes zu sein als das, was sie sind. Jeder weiss, was es bei ihnen zu kaufen gibt.

  11. Bob
    01. März 2017 08:56

    Ich empfinde totale Abscheu, wenn die "Berühmtheiten", eitel wie die Pfauen, über den roten Teppich stolzieren, und sich vor den unterwürfigen Fotografen in Pose werfen. Wer kauft übrigens die vielen gleichen Bilder ab, die niemanden interessieren.
    Es ist ja allein zum kotzen wie viel Selbstbeweihräucherungspreise es schon gibt. Das gibt es sonst in keiner Berufsgruppe.

    • glockenblumen
      01. März 2017 09:43

      @ Bob

      "....eitel wie die Pfauen, über den roten Teppich stolzieren..."

      ..... und für die "Wohltätigkeit" Veranstaltungen inszenieren an denen nur ausgesuchtes Publikum teilnimmt, nur das Feinste vom Feinen geschmaust und dazu Champagner getrunken wird, die Kleider der Weiber ein Vielfaches dessen kosten, was sie an "Spenden" opfern, ein Kind nach dem anderen aus der dritten Welt adoptieren und vor lauter Wohltätigkeit und Selbstgefälligkeit auch noch das arbeitende Volk belehren, was denn der richtige Weg sei...

      Soviel essen kann man gar nicht, wie man kotzen möchte.

    • Undine
      01. März 2017 15:36

      @Beide

      ***************************!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      03. März 2017 01:08

      Selbstbeweihräucherungspreise? Existieren denn andere?

  12. Brockhaus
    01. März 2017 08:12

    Panne hin Panne her:

    Der Film "Moonlight" mußte ja ob seines Inhaltes - arm, schwarz, schwul - gewinnen. Das ging gar nicht anders!

    • Erich Bauer
      01. März 2017 08:14

      So wie Das "Conchita" den Song Contest...

    • franz-josef
      01. März 2017 11:01

      Ähnliches spielte sich seinerzeit mit The Spirit ab.
      Mir ist das ganze hysterische Getue schon sehr lange zutiefst zuwider.

    • Undine
      01. März 2017 15:47

      @Brockhaus

      Nie gewinnen wird ein Film, in dem der GUTE ein großer blonder, blauäugiger, liebenswerter Weißer ist, der heterosexuell ist, keine körperliche Beeinträchtigung aufweisen kann, der intelligent, gebildet ist, seine Heimat liebt, nicht einen Hauch von "Migrationshintergrund" hat und---horribile dictu!---KEIN LINKER, sondern zugibt, ein "Rechter" zu sein! ;-)

    • otti
      01. März 2017 17:27

      an Undine:

      kürzer
      einprägsamer
      zielgenauer

      geht`s nicht mehr !

    • Undine
      01. März 2017 18:30

      Oh, ich vergaß etwas sehr Wichtiges: Besagter Schauspieler müßte auch noch einen deutschen/germanischen Namen tragen---schon alleine deshalb bekäme er keinen Preis!

    • Der Realist (kein Partner)
      05. März 2017 16:10

      Für diese lauwarme Inzuchtpartie in Hollywood galten schon immer eigene Gesetze, und ob ein Film ein Erfolg wird, hängt eben von diesen Gesetzen ab. Ein Film kann noch so gut sein, was ja auch nicht immer ganz einfach zu bewerten ist, wird er schon im Vorfeld gnadenlos zerrissen, ist der Misserfolg bereits vorprogrammiert.

      Absolut nicht nachvollziehbar ist, dass hierzulande Schauspieler oder auch letztklassige Kabarettisten pauschal zu den Intellektuellen gezählt werden, dabei befinden sich darunter jede menge Vollkoffer.

    • fewe (kein Partner)
      06. März 2017 01:27

      D.h. es gab diesmal also keinen Film über die Nazizeit.

  13. Flotte Lotte
    01. März 2017 08:10

    Wir leben in der Sowjetunion reloaded. Neben Radio Eriwan, also der totalen Einheits-Gehirnwäscheanstalt haben wir auch jede Menge Staatskünstler. Die müssen gar nichts sonst können, nur parteikonform und linientreu sein. Dann können sie eigentlich tun, was sie wollen, auch gar nichts.

    So ein Paradies, dass jegliches Antitalent (und besonders Menschen mit einer grauslichen Fantasie) mit Superhonoraren aus dem Steuertopf bezahlt wird, scheint es in Hollywood noch nicht zu geben.

    Dort findet eine Cliquenbildung statt, die sich verselbständigt hat. Sobald ein paar einflussreiche Altmimen Linke sind, wird auch kein anderer mehr zugelassen. Die Wende erfolgte in Hollywood wohl mit der Ära Redford, Newman, deNiro... die "Jüngeren" von damals, natürlich auch mit der Generation Woodstock, während die Alten eher noch Bürgerliche waren, was auch daran liegen mag, dass Menschen, die wirklich talentiert sind, in der Regel keine Ideologie befürworten, deren Zweck es ist, arbeitenden Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen.

    Die Alt-68-er haben da viel aufgebaut. Doch bin ich sicher, dass es wie überall viele Mitläufer gibt, welche sich, sobald es umschlägt, auch wieder normal werden...

    • otti
      01. März 2017 17:29

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  14. Erich Bauer
    01. März 2017 07:30

    Schauspieler tun grundsätzlich alles was der "Regisseur" abverlangt. Da wird schon mal bei "Shakespeare-Dramen" pudelnackt über die Bretter getollt, oder in SS anmutenden Uniformen "stechgeschrittet"... Und das sind noch die unverfänglichsten "Performances" Wenn das Publikum dann dabei vor Begeisterung tobt, darf man getrost dieses "Etablissement" zur Pause verlassen... vorausgesetzt man hält es bis dahin aus.

    • otti
      01. März 2017 17:34

      und blöd angeschimpft wurde ich auch noch - nachdem ich w ä h r e n d dieser "Vorstellung" - allerdings laut rülpsend/weil mir zum speiben war/ - die Sitznachbarn zum Aufstehen gezwungen hab.

  15. simplicissimus
    01. März 2017 07:12

    Ich werde nie verstehen, warum Schauspieler so hysterisch gefeiert werden.
    Eigentlich verstehe ich es schon - es ist geboren aus der Schwaeche vieler Menschen.

    • Wyatt
      01. März 2017 07:24

      ...an die Künstler, Friedrich von Schiller (1759 - 1805),

      Der Menschheit Würde ist in eure Hand gegeben, Bewahret sie!
      Sie sinkt mit euch! Mit euch wird sie sich heben!

      (seit den 68'ern meist nur mehr stark im Sinken)

      OT Qualtinger, Sklenka

      https://www.youtube.com/watch?v=yADRVuP-TiI

  16. Helmut Oswald
    01. März 2017 03:37

    Schauspieler schmücken sich von Berufs wegen mit fremden Federn. Uns gefällts und wir mögen sie dann besonders gern, wenn Ihnen das Mimikry gut gelingt und wir unsern Spaß daran haben. Aber halt - wenn sie uns dann völlig verklugscheissert belehren, wer wen und wie richtig zu wählen hat - verwechselt da jemand gar am Ende die virtuelle mit der wirklichen Wirklichkeit?

    Es sind nicht nur die post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren, die den Mimenpöbel dazu antreiben, nein - es dürfte deren eigene Minderwertigkeit sein, welche sie rastlos dazu antreibt, vor den Fürstenthronen marxistischer Bonzenpaten und ihren Bandenmitglieder gefällig zu knicksen. Wie hieß der Trampel noch, der bei der BP Wahl sagte, man solle, um Hofer zu verhindern, schon auch Mal so ein bisschen kriminell sein ? Kann sie gerne haben. Wenn sich dann die 47 % Nazis unter den Wählern, die den altbolschewikerten Sandlerprofessor nicht gewählt haben getreu Ihrer Parole auch einmal ein wenig daneben benehmen, was werden wir denn dann uns alle von der billigen kleinen Bonzenbraut für verlogenes moralinsaures Gewäsch in den höchsten Tönen moralischer Entrüstung anhören müssen? Immer dazu im Hintergrund ein Foto mit einem weinenden Negerkind, versteht sich.

    Wenn das Programm schlecht ist, einfach wegzappen. Sinkt die Quote, gehen die Staatskünstler irgendwann einmal auch wieder zurück unter den Rinnstein, aus dem sie dank linker Kultuförderung hervorgezüchtet wurden ...

    • glockenblumen
      01. März 2017 09:28

      ******************************************!!!

    • HDW
      01. März 2017 10:57

      Besagte spätgeborene Stembergerin, bot ja als ihre politische Alternative auch die "Internationale" in Salzburg an. In US die angefütterten Agitatoren der Hollywood Produzenten, bei uns die Prinzlinge der sozialistischen Geldsaugmaschine ORF. Herrn Waltz gelingt sogar beides zu melken.

    • Helmut Oswald
      01. März 2017 16:20

      @ HDW danke ja, der Waltz macht natürlich den Weltcup Sieg im Politslalom um die ideologisch profilierteste Abzocke. Eine Art Mephisto unserer Tage - der gibt den SS Offizier wie seinerzeit Veit Hartlan den Jud Süß ...
      Und das Tramperl bleibt namentlich besser unerwähnt, aber das war schon gemeint.
      Was dünkt diese Schlampen eigentlich so überhebliche Bessermenschen zu sein als die Generation vor ihnen ? Mussten sie vor 80 Jahren mit dem 'Bock von Babelsberg' unter die Decke kriechen, prostituieren sie sich heute halt indem sie vor laufender Kamera den Bolschewismus auf den entblößten After küssen [(c) Sensenmann].

    • Undine
      01. März 2017 18:53

      @Helmut Oswald

      Die jetzigen Schauspieler in Ö sind aber schon ein besonderes linxlinkes Gesindel!
      Wenn ich da an die großen Schauspieler in meiner Jugendzeit denke! Die hatten noch Format!
      Vor ein paar Tagen sah ich auf meinem iPad den großartigen Ewald BALSER in der Rolle des berühmten Chirurgen SAUERBRUCH (1954)! Ferdinand SAUERBRUCH: "Das war mein Leben" las ich als junges Mädchen und war fasziniert.

  17. Igo
    01. März 2017 01:31

    Ja, ich weiss, ich geh mit Michael Klonovsky in letzter Zeit etwas zuviel haussieren, aber hier, es sagt es so schön:

    "Dadurch, dass sie die großen Texte vortragen, wirken Schauspieler meist intelligenter, als sie es sind; das ist sozusagen ihr Berufsrisiko. Ich bin immer entzückt, wenn ich einen Mimen etwas Geistreiches sagen höre, das ihm selber eingefallen ist, aber wirklich warten sollte man darauf nicht."

  18. kritikos
    01. März 2017 00:41

    Ich bin kein Anhänger von Mr. Trump, wie sollte ich das als diesseits des Atlantik lebender Austriaker, aber er hat den Mut, den die meisten Politiker große Staaten nicht haben, eine Meinung zu haben und sie durchzusetzen, zumindest versuchen. Pardon, die Frau Merkel hat das vor Jahren mit dem Willkommen-Spruch gemacht. Nur sind bei Trump wohl die Hälfte der Amerikaner seiner Meinung - die telegesteuerten Demos kann man vergessen, eh' klar - , bei Frau Merkel ganz sicher weit unter der 50% Marke.
    ABER: Die Amerikaner haben den Wechsel eben auch bei der Oscar-Show verstanden und praktiziert, auch die Schauspieler. Bei uns in Bagdad, wie AU schreibt, wird das so bald nicht greifen. Na ja, wir brauchen die gut dotierten Auslandskorrespondenten beim ORF, den wir so schätzen. Was soll man mit den Publizistik-Magistern machen? Jeder kann nicht ÖBB-Boss werden. Oder hat der doch Politikwissenschaft studiert?





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