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Die Journalisten: meilenweit weiter links als die Bürger drucken

Lesezeit: 4:00

Gleich zwei noch in keiner Zeitung veröffentlichte Studien zeigen: In Österreich wie in Deutschland sind die Medien ganz weit weg von der Meinung der Bevölkerung. Die in den Medien tätigen Menschen stehen überall ganz weit links. Das ist neben der Konkurrenz durch das Internet der Hauptgrund für den rapiden Vertrauensverlust, den die Medien in den letzten Jahren erlitten haben. Dieser hat zu starkem Leser- und Seherverlust geführt.

Dennoch unternimmt in Deutschland fast kein Verleger etwas dagegen. In Österreich überhaupt keiner.

Besonders brisant – und nicht veröffentlicht – ist das Ergebnis der österreichischen Arbeiterkammerwahlen in den Medien. Ich bin zufällig auf einer FPÖ-Seite auf dieser Graphik der Wahlen in wichtigen Medien gestoßen. Die AK hält die Wahlergebnisse in den einzelnen Medien ja eigentlich streng geheim. Wie man sieht, aus gutem Grund.

 

Bei dieser Wahl waren auch die kaufmännischen Mitarbeiter beteiligt. Aber mit Sicherheit hätte sich am 70- bis 90-prozentigen Linksdrall nichts geändert, wenn nur die Journalisten abgestimmt hätten. Eher im Gegenteil, wie ich auf Grund meiner eigenen Erfahrungen weiß.

Relativierend darf höchstens hinzugefügt werden, dass sich an diesen Wahlen für die Arbeiterkammer jeweils nur rund die Hälfte der Wahlberechtigten beteiligt hat (in den Graphiken sind 100 Prozent jeweils die abgegebenen Stimmen). Möglicherweise befinden sich unter den nichtwählenden Journalisten etwas weniger Linke als unter den wählenden – aber da sie nicht zur Wahl gegangen sind und auch sonst nirgends politisch aktiv, sind sie letztlich irrelevant. Die teuren Pflichtbeiträge für die Arbeiterkammer werden ihnen freilich trotzdem vom Gehalt abgezogen.

Eine ganz ähnliche Tendenz haben schon früher Studien des Linzer Imas-Instituts gezeigt. Während sich bei den Imas-Befragungen der Schnitt der Wählerschaft selbst ziemlich genau in der Mitte eines Links-Rechts-Spektrums platziert (genauer gesagt: knapp rechts der Mitte), sehen sich die Journalisten selbst ganz weit links, links von den Grünen. Das sind wohlgemerkt Ergebnisse einer Selbsteinschätzung. Wobei Leser, Seher und Hörer die von ihnen konsumierten Journalisten wahrscheinlich noch weiter links sehen. Auch der österreichische Journalistenreport hat ganz ähnliche Ergebnisse gezeigt. Besonders weit links sind nach diesen Untersuchungen Journalisten in Wien und bei Hörfunk und Fernsehen. Am wenigsten links sind Sportjournalisten.

In Deutschland sieht es ganz ähnlich aus. Dort ist nach einer Studie der „Freien Universität“ Berlin der Anteil der Sozialdemokraten massiv höher als jener der SPD an der Wählerschaft. Der Anteil der grünen Journalisten ist sogar mehr als dreimal so hoch wie jener, den die Grünpartei unter der Bevölkerung hat.

 

Wen wundert es da, dass der Journalismus ständig massiv eine ideologische Umerziehung der Menschen unterstützt? Da die Bürger falsch denken, will sich diese Art von Journalismus halt andere Bürger suchen.

Diese massiv linke Orientierung der Journalisten ist in Deutschland und Österreich also sehr ähnlich. Sie hängt nicht zuletzt eng mit der Linksorientierung jener Studienrichtungen zusammen, die Möchtegern-Journalisten meistens besucht haben. Liberale, konservative, christliche, bürgerliche Menschen studieren hingegen viel öfter Medizin, Jus, Wirtschaft, also leistungs- und berufsorientierte Wege. Von dort gehen dann nur wenige Absolventen in die Medien, weil es dort ja kein Absolvent notwendig hat, jahrelang als prekärer Praktikant zu warten, ob vielleicht irgendwann doch ein Job frei wird.

Es gibt bei all diesen Gemeinsamkeiten jedoch zwei gravierende Unterschiede zwischen diesen beiden Ländern:

  1. In Österreich ist der Durchgriff der SPÖ auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ein totaler, während in Deutschland unionsregierte Länder durchaus ein gewisses Gegengewicht zu den linken Ländern und zum Eigendrall der Fernsehjournalisten darstellen, das sich nicht nur in den regionalen, sondern auch in den nationalen Programmen auswirkt. Das ist zwar auch nicht ideal, weil ja ebenfalls parteipolitisch, aber es hat zweifellos neutralisierende Wirkungen.
  2. In Österreich gibt es eine massive Bestechung der Zeitungen vor allem durch die Wiener SPÖ – freilich nicht mit eigenem Geld, sondern Steuermillionen, die über Inserate fließen. Davon profitieren fast alle Zeitungen (deswegen wird der Skandal auch kaum wo thematisiert), weitaus am meisten aber Boulevard- und Gratiszeitungen.

Ob das die Demokratie noch lange aushält, die ja vom Pluralismus nicht zuletzt der veröffentlichten Meinung abhängig ist?

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorPeter Pan
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juli 2015 13:03

    In Deutschland wurde diese ganze Misere in einem einzigen Wort treffend zusammengefaßt:

    LÜGENPRESSE

    Wie die Aufdecker dafür verbal verprügelt wurden, ist noch gut Erinnerung.
    Sogar die Nazikeule bemühte die gleichgeschaltete Journaille einmal mehr.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juli 2015 10:19

    Sarrazin: Der neue Tugendterror, er hat das dort auch aufgearbeitet für Deutschland und auch untersucht.

    Ob das die Demokratie noch lange aushält ?

    Ich denke so lange, bis sie entweder zusammenbricht und einer Diktatur weicht, oder der Wahlzettel so ausgefüllt wird, dass Steuergeldmissbrauch hintangehalten wird und direkte Demokratie gefördert wird, statt blockiert.

    Die Medien, die heute nicht selbst leben können, sondern am Partei-Steuertropf hängen werden dann verschwinden, beim ORF bin ich für Privatisierung.

    Bloß wer, außer der FPÖ ist da noch vernünftig in all den genannten Punkten.
    Andererseits denken viele ganz sicher auch daran, dass nicht diejenigen, deren Beitrag zum Desaster am wenigsten war, das ausbaden sollen (es badet immer die Bevölkerung aus), sondern diejenigen, die das Jahrzehnte lang eingebrockt haben durch Ideologie, durch Selbstbedienung (auch 'Wahlversprecher' gehören dazu), die sollen dafür geradestehen müssen und zur Verantwortung gezogen werden.

    Dieser Punkt ist eindeutig einer für die FPÖ auf allen Linien.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorotti
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juli 2015 07:27

    Medien - Staatsanwaltschaft - Nationalbank - Bundespräsidentenamt - usw. usw.....
    Wer hinter all diesen Posten-Besetzungen keine Langzeitstrategie erkennt, ist wohl genauso naiv, wie die "gut bürgerliche " Restgesellschaft.
    Dazu kommt, meistens gut versteckt, ein ständig genährter, zutiefst gehässiger Klassenkampf.
    Wer die Personalauswahl / Einstellungskriterien einmal erlebt hat, weiß wie es funktioniert.

  4. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juli 2015 22:55

    Österreichs Journalismus ist also ein Abbild für marxistische Machtspiele:
    1. Wähler wirbt man nicht, die importiert man – Leser überzeugt man nicht, die besticht man.
    2. Politische Mandatare werden nicht gewählt, sie werden gekauft – Seher/Hörer werden nicht informiert, sie werden gehirngewaschen.

    Eine wichtige Information fehlt mir in Dr. AU’s Beitrag: In Deutschland gibt es EIN Printmedium mit steigender verkaufter(!) Auflage, nämlich die NEUE FREIHEIT; in Österreich (verdientermaßen) keines.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juli 2015 15:42

    Die Bezeichnung LÜGENPRESSE für nahezu ALLE MEDIEN trifft die Wahrheit PUNKTGENAU!

    Umso mehr weiß ich es zu schätzen, daß Dr. Unterberger die einzige mir bekannte Ausnahme ist und hier jenen eine Plattform bietet, die sich gegen das linke Medien-Diktat zur Wehr setzen. Zugegeben---bei den Themen Rußland- USA herrscht selten Übereinstimmung zwischen Blogmaster und Bloggern, aber ich nehme dankbar hin, daß A.U. nicht zensuriert, sondern gegenteilige Ansichten respektiert. Das ist sehr viel wert in dieser herrschenden ROT-GRÜN-VERSIFFTEN MEDIENWELT und darf nicht unterschätzt werden!

    Also, in D und in Ö werkelt munter die LÜGENPRESSE---WIE LANGE NOCH müssen wir uns BELÜGEN LASSEN?

  6. Ausgezeichneter KommentatorKritik48
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juli 2015 11:59

    Der PRESSESPIEGEL des Österreichischen Parlaments berichtete von der Enquete-Kommission Stärkung der Demokratie am 16.4.2015:

    "Etwas früher in der Diskussion hatte der Universitätsdozent Paul Luif auf das Problem der Repräsentativität der JournalistInnen hingewiesen. In dieser Berufsgruppe sei das linke Spektrum überrepräsentiert, was dazu führe, dass VertreterInnen anderer Parteien es schwerer hätten, Themen unterzubringen.

    Dem hielt der Journalist Charles Ritterband (NZZ International) entgegen, dass die Installierung eines neuen, rechtsgerichteten Chefredakteurs bei der Neuen Züricher Zeitung (NZZ) gerade noch verhindert werden konnte. Ob Österreich schon bereit für direkte Demokratie sei, daran zweifle er. Denn in jedem Fall könnte diese von der extremen Rechten missbraucht werden."

    Dieses Zitat ist eine klare Manipulation durch die Parlamentskorrespondenz: Denn der [linke] NZZ Journalist Charles Ritterband hat die Aussagen von Luif bestätigt, nicht widerlegt; die Installierung eines rechtsgerichteten NZZ-Chefredakteur wurde nämlich von der Mehrheit der linken und linksliberalen NZZ-Journalisten verhindert.

  7. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juli 2015 12:35

    Zunächst einmal vielen Dank für diese Analyse. Der Inhalt ist zwar grundsätzlich nicht neu, wurde aber von Herrn Dr. A.U. systematisch aufbereitet und kommentiert. Im Klartext: Guter Journalismus eines alten „Qualitätshasen“!

    Die Hintergründe sind, ich versuche ebenfalls ein klein wenig analytisch vorzugehen, folgende.

    Österreichs Universitäten haben sich nach dem 2. Weltkrieg anders entwickelt als in Deutschland. Während Deutschland mit seiner Technik und seinen naturwissenschaftlichen Instituten sehr schnell Anschluss an die internationale Spitze fand und heute weltweit in allen Universitätsrankings nach den USA und Großbritannien an (knapp) dritter Stelle liegt, ist Österreichs Wissenschaft unter die internationale Wahrnehmungsschwelle gesunken. Selbstverständlich werden bei uns auch Mathematiker, Biochemiker und Physiker ausgebildet, aber die ganz, ganz große Musik spielt anderswo.

    Statt echte Wissenschaft zu forcieren, haben die „Cultural Studies“ (Soziologie, Politologie, Publizistik etc.) geradezu explosionsartig zugenommen. Nicht nur das. Während in Deutschland auf einen Betreuer an die zehn angehenden Soziologiemaster kommen, ist das (kolportierte) Verhältnis in Österreich ungefähr 1:100. Mag sein, dass das nicht ganz stimmt, aber der Qualitätsunterschied zu unserem Nachbarn ist immer noch mindestens eine Zehnertpotenz. Als ich in Deutschland an meinem Doktor (Technikecke) arbeitete, gab es neben mir nur zwei Dissertanten. Wir drei (!) hatten zwei Professoren (!) als Betreuer.

    Die Journalisten, die zur Generation von Gerd Bacher, Dr. A.U., Hugo Portisch & Co gehör(t)en, kannten und kennen noch Qualitätsstandards. Das ist längst vorbei.

    Heute sind die Psychologie-, Politologie-, Soziologie-, und Publizistikstudien ein Sammelbecken für Leute, die es anderswo nicht geschafft haben. Ihre frustrierte Schlussfolgerung: Unsere Gesellschaft ist Bulls*it und muss unbedingt umgekrempelt werden. Auf die Idee, dass sie sich dabei lächerlich machen, kommen sie gar nicht. Sie haben die dämlichen Ideologien der Postmoderne, insbesondere die dümmste aller Ideologien, den „Konstruktivismus“ dermaßen hineinbekifft bekommen, dass sie tatsächlich an eine Verschwörung der Reichen, der Juden, der Amerikaner, der Oligarchen etc. glauben, wenn die von ihnen sehnlichst gewünschte Conchitisierung der Gesellschaft einfach nicht vorankommt.

    O sancta simplicitas! Unsere Journalisten (nota bene: nicht alle, aber leider sehr viele) sind schon Witzfiguren. Sorry, wenn ich jemandem auf den Schlips – Verzeihung: die Krawatte - getreten habe, aber man muss ja nur täglich ZiB sehen und hören oder die Fellnerpresse lesen, um zu wissen, was Journalismus in Österreich heute noch wert ist.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2015 17:38

    Nachmachen Herr „Herr Bundespräsident, ich gelobe, so wahr mir Gott helfe und vor dem heiligen Herzen Jesu Christi.“ ...

    Denmark bans kosher and halal slaughter as minister says ‘animal rights come before religion’ ...

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2015 00:20

    Ich wäre übrigens dringen für Neuwahlen und dafür, die Österreich-Zerstörer und ihre Helfershelfer vor Gericht zu stellen. Bis 2018 haben wir mindestens 1,5 Mio. zusätzliche Afrikaner und Araber hier, die sich innerhalb von 20 Jahren mindestens verdreifachen.

    Bis 2018 ist Österreich irreversibel vernichtet. Ein derartiger Ethnosuizid hat in der Geschichte wohl keine Parallele.

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  1. uijee (kein Partner)
    08. Oktober 2015 07:28

    und wo ist Der Standard ?

    100 % rot ?

  2. adabei (kein Partner)
    01. August 2015 11:43

    Was ich schon immer sagte: Österreichs Journalisten sind 70 bis 80 Prozent im marxistischen Lager! Daher auch die einseitigen Berichterstattungen!!
    Das ist sehr bedenklich für eine Demokratie !!!!
    ORF heißt nicht um sonst: "Österreichischer Rotfunk"
    Und das Ganze nennt man objektiven Journalismus, oder???

  3. Der Notar (kein Partner)
    01. August 2015 10:05

    Und schon lässt das Imperium einen kleinen Kettenhund von der Leine. KURIER 1-8-2015 Sommerfest Team Stronach (Dietmar Chemlar - ja der Halbunlustige): "Kalt-Warm spielen auch Büffet und Buchpräsentation. In Stronachs (kanadischer) Abwesenheit wurde der Verlag „Frank & Frei“ gegründet. Das „erste gedruckte Baby“, so die Herausgeber (ein Herr Reichel & ein Herr Günther) ist eine Kompilation von Pamphleten gegen jeglichen „Genderismus(s)“ – mehrere, teils obskur-wissenschaftelnde Autoren (etwa der retro-rabiate Andreas Unterberger)treten darin zur Rettung des „Mannes“ an: " Da werden jetzt alle möglichen Rot Vögel zu zwitschern anfangen, weil AU einen Zipfel gelüftet hat.

  4. Michael Hörl (kein Partner)
    01. August 2015 09:50

    Jetzt wundert sich niemand mehr, dass in Österreich seit 45 Jahren immer die selbe (sozialistische) Partei gewinnt (1 Ausnahme, 2003), ohne dass es jemandem auffällt. In Demokratien wie England wäre das undenkbar....

    Vielen Dank für Ihren Mut, Herr Unterberger!

  5. kamamur (kein Partner)
    31. Juli 2015 16:10

    @Prof. Walter A. Schwarz

    Freu mich über ihr Bemerken meiner Gedanken

  6. fxs (kein Partner)
    31. Juli 2015 12:54

    Schon in den 70er-Jahren des vorigen Jahrhunderts stellte die Kommunikationswissenschafterin Nölle Neumann fest, dass die Medienmitarbeiter in Deutschland weit links der Bevölkerung stehen.
    Obwohl der Sachverhalt also schon lange bekannt ist, wurde auch von "konservativen" Regierungen nichts dagegen unternommen. Im Gegenteil: Zur größzügigeren Finanzierung des öffentlich finamzieten Rundfunks und Fernsehens wurde eine "Haushaltsabgabe" eingeführt, die jeder Haushalt zu zahlen hat, egal ober er ein Rundfunk- oder Fersehgerät hat.

    Nur durcvh Kappen der Zwangsfinanzierung im ORF und der Finanzierung anderer Medien durch "Kedienförderung" und Bestechungswerbung kann dieser Zustand auf ein

  7. Stefan Schwalm (kein Partner)
    30. Juli 2015 19:00

    Mag ja sein, daß ich nicht rechnen kann, aber nach der graphisch auch korrekt umgesetzten Legende hat die SPD einen Wähleranteil von 25,7% in der Gesamtbevölkerung und 15,5% unter den Journalisten. Das bedeutet, daß ca. 40% weniger Journalisten SPD wählen als statistisch zu erwarten stünde - und nicht "massiv" mehr.

    Übrigens schon mal "NÖ heute" (vulgo "Erwins Haus- und Hofjournal") gesehen?

    • adabei (kein Partner)
      01. August 2015 11:47

      ist Wien heute, oder Burgenland heute anders????
      Wieder eine objektive Meinung,oder

  8. fewe (kein Partner)
    30. Juli 2015 00:20

    Ich wäre übrigens dringen für Neuwahlen und dafür, die Österreich-Zerstörer und ihre Helfershelfer vor Gericht zu stellen. Bis 2018 haben wir mindestens 1,5 Mio. zusätzliche Afrikaner und Araber hier, die sich innerhalb von 20 Jahren mindestens verdreifachen.

    Bis 2018 ist Österreich irreversibel vernichtet. Ein derartiger Ethnosuizid hat in der Geschichte wohl keine Parallele.

  9. Gasthörer (kein Partner)
    29. Juli 2015 23:43

    Da wird die Krone aber bald Besuch vom Ami-Botschafter bekommen. Sie schreibt heute:

    "Bewaffnete US- Soldaten in Wien- Schwechat gestoppt

    Der Wiener Flughafen als Drehscheibe für internationale Streitkräfte: Beim Transport amerikanischer Soldaten kam es jetzt zu einem Sicherheitsalarm. Neun GIs wurden beim Versuch gestoppt, mit Armeewaffen in die Ukraine zu reisen - allerdings ohne erforderliche Genehmigungen."

    PS.: Wie meinte der Standard-Kriegshetzer Eric Frey kürzlich noch im TV.: Die USA hätten aber schon überhaupt kein Interesse an der Ukraine.

  10. heartofstone (kein Partner)
    29. Juli 2015 17:38

    Nachmachen Herr „Herr Bundespräsident, ich gelobe, so wahr mir Gott helfe und vor dem heiligen Herzen Jesu Christi.“ ...

    Denmark bans kosher and halal slaughter as minister says ‘animal rights come before religion’ ...

    • Undine
      30. Juli 2015 11:15

      BRAVO, DÄNEMARK!!!***********************!

      Woher haben Sie diese gute Nachricht?

  11. heartofstone (kein Partner)
    29. Juli 2015 16:55

    Asyl: Ruf aus den Ländern nach absoluter Obergrenze

    Aus den Bundesländern kommt der Wunsch, die Zahl der Flüchtlinge, die nach Österreich dürfen, insgesamt zu begrenzen. Außerdem wird einem zeitlich befristeten Asylstatus das Wort geredet. Nicht nur Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) forderte das heute, auch seine Kärntner Parteifreunde äußerten sich in diesem Sinn, und Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) ist auch für „Obergrenzen“.

    Null Mohammedaner und christliche Flüchtlinge nur so viele wie wir wirklich versorgen können. Illegale abschieben, kriminelle Ausländer abschieben, arbeitslose Ausländer abschieben ...

  12. Johann_ (kein Partner)
    29. Juli 2015 15:45

    Rechts und Links ist bloß Blendwerk, um das Volk zu spalten.

    Die zwei Mannschaften sind:
    Die New-World-Order-Leute (Auflösung der Nationalstaaten, der Kulturen und Religionen und Ersetzen durch eine diktatorische Weltregierung unter der Führung der Hochfinanz und der multikulturellen Genderreligion) auf der einen Seite
    und deren Gegner (z.B. patriotische Parteien, aber auch Putin).

    Hält man sich diese Kategorien immer vor Augen, dann wird plötzlich scheinbar Unlogisches logisch nachvollziehbar.

    Siehe dazu Monika Donner, die wegen ihrer Aussagen nun gerichtlich verfolgt wird, das heißt, sie ist wohl dicht dran:

    h t tps://www.youtube.com/watch?v=VfkFcX2WG9o

    • Johann_ (kein Partner)
      29. Juli 2015 16:13

      Ergänzung: Ab Minute 21 wird es interessant.

      h t tp://www.krone.at/Oesterreich/Nazi-_und_Mobbing-Affaere_im_Heeresministerium-Transsexuelle_empoert-Story-464311

  13. Tagebuchleser vom Berg (kein Partner)
    29. Juli 2015 15:18

    Der Artikel belegt was wir schon immer vermuteten und ist auch eine Bestätigung für die ständig gefühlte einseitige politische Schlagseite unserer Medien. Dabei sind hier Standard und falter noch nicht verzeichnet. Pluralismus sieht anders aus!

  14. fewe (kein Partner)
    29. Juli 2015 14:48

    Die Leser verabschieden sich sowieso zunehmend von diesen Propagandablättern.

    Heute hat die Frau Hamann wieder ein Glanzstück in der Presse abgeliefert.

    Der "Völkische Beobachter" war relativ "objektiv", in Vergleich zu dem, was die "pluralistische" Medienlandschaft heute abliefert.

    Ich hätte das nie für möglich gehalten, wie gehässig die Sprache in den Medien geworden ist. Lügenpresse ist wohl eine treffende Bezeichnung. Kein Unterschied zu den Nazis. Leider. Es ist sehr traurig.

    Ziemlich gewissenloses Gesindel, was da heute in den Medien tonangebend tätig ist.

  15. Sender Gleiwitz (kein Partner)
    29. Juli 2015 14:32

    Lügen (Satan) sollen unser Leben beherrschen.

  16. WFL
    29. Juli 2015 12:51

    Immer wieder:
    Danke für diese Informationen!

  17. cmh (kein Partner)
    29. Juli 2015 12:48

    Links ist eine Hirnkrankheit.

    Nun wäre zwar jeder gerne gut und edel, aber das kostet Mühen. Der Sozialismus ist jetzt eine der Ideologien, die ihren Anhängern, garantieren, dass sie klasse Burschen sind, auch und gerade dann, wenn sie sich nicht ändern, was sie ja nicht müssen, weil sie als Anhänger besagter Ideologie eh schon klasse Burschen sind.

    Geht die Schose dann doch in die Hose, dann liefert die Ideologie auch noch unfehlbar den wahren Schuldigen frei Haus. Den darf man dann nach Herzenslust hauen, aber man darf nie den Fehler bei sich selber suchen.

    Statt den Schwierigkeiten der Realität ist hier immer der Klassenfeind schuld. Schuld kommt immer vor Unvermögen.

    • cmh (kein Partner)
      29. Juli 2015 13:11

      Probleme gibt es in der roten Theorie nicht, der (hisorische) Materialismus garantiert die Selbstorganisation der klassenlosen Gesellschaft, wobei immer nur an edle und gute Menschen, jedoch nie an Habenichtse gedacht ist.

      Dabei wirkt dieses Mischung aus gestohlenen Ideen und herbeispinntisierten Wohlstandszuständen stark süchtig machend. Vom Sozialismus kommt man ungefähr so leicht weg wie ein Kettenraucher von seinen Tschick. Und auch als Passivsozi wird man davon krank. Es gibt auch das Krankheitsbild des Verschwenders, der so rasch als möglich entmündigt werden sollte.

      Vielleicht hilft es, Sozen einfach nur als Kranke zu sehen.

  18. Segestes (kein Partner)
    29. Juli 2015 12:19

    A.U. hat die Problematik richtig zusammengefasst, blendet allerdings das zunehmend wichtige Internet aus. Auch dort ist grün-rote Ideologie dominant, wenn auch nicht dermaßen stark wie im Print und Rundfunk. Onlineportale der großen Zeitungen versprühen ihr Gift auch im Netz und zensieren Gegenpositionen der Leser von Jahr zu Jahr schärfer. Die SZ hat nicht zufällig ihren Kommentarbereich sogar vollständig dicht gemacht. Das Mitmach-Web schmeckt den Medienhäusern gar nicht, stattdessen möchte man das One-to-many-Prinzip auch im Internet durchdrücken.
    Das Problem dabei: Die Websites verlieren dadurch an Attraktivität und die Klickzahlen/Werbeeinnahmen sinken mittelfristig.

  19. kamamur (kein Partner)
    29. Juli 2015 12:06

    Ergänzung zum gewohnt fundierten Kommentar von Prof. Schwarz:

    .....Das Sondergesetz zum Abbau der maroden Hypo Alpe Adria, das der Nationalrat heute mit der Mehrheit von SPÖ und ÖVP in namentlicher Abstimmung bei 172 abgegebenen Stimmen mit 96 Ja gegen 76 Nein-Stimmen beschloss.../Parlamentskorrespondenz Nr. 668 vom 08.07.2014

    WK wird trotzdem verblendet oder mit altersbedingt verklärtem Blick seine VP von aller Schuld freisprechen. Zerreden oder beschönigen kann er allerdings nicht, dass in den Reihen seiner politischen Heimatpartei Bodenpersonal wie Fekter uw. ihr Unwesen treiben.
    siehe Kommentare cotopaxi/Undine zu dieser angeblichen Wirtschaftspartei

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      29. Juli 2015 13:52

      werter kamamur, danke für Ihre lobende Beurteilung meiner Zeilen. Schon in meiner damaligen Hauptschule hatten wir im Fach Staatsbürgerkunde gelernt, dass der Ministerrat seine Beschlüsse einstimmig zu fällen hat. Deshalb kann auch UHBK und sämtliche SPÖ-Regierungsmitglieder (mit Ausnahme der Staatssekretäre, die ja keine Ministerverantwortlichkeit besitzen) betr. dieses Gesetzes niemand aus der Verantwortung entlassen.
      Wer behauptet, diese Regierung sei die schlechteste Administration seit 1945, hat so unrecht nicht...
      MfG

  20. peter789 (kein Partner)
    29. Juli 2015 11:15

    Einen weiteren Nachteil haben wir in Österreich.
    Wir sind zu 100% und bedingungslos linkskorrekten, sich streng am Mainstream orientierenden Printmedien (= Wahrheitspresse) ausgeliefert!
    Während es in Deutschland und in der Schweiz knackige, liberal-rechtskonservative Blätter gibt:
    - Preußische Allgemeine
    - Schweizer Weltwoche (vom genialen Roger Köppel)

  21. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      29. Juli 2015 09:17

      Irgendein Kommentar drückte die Ansicht aus, daß doch die Eigentümer bestimmten, was in den Zeitungen gedruckt werde. Wenn das der Fall wäre, bliebe nur der Schluß, daß die Eigentümer auch weit links stünden und die extrem linke Truppe daher ganz konform deren politischen Vorgaben exekutierte.

      Natürlich verwirrt das einen, wenn man zB weiß welche Medien dem Styria-Pressverein gehören (Wiener Presse, Kleine Zeitung, ...) und dieser wiederum zu 100% der Diözese Graz-Seckau, also der katholischen Kirche. Oder der Kurier, etc., die von Raiffeisen besessen werden. Da man diese Eigentümer gewöhnlich für das pure Gegenteil austro-marxistischer Ideologie hielt, erhebt sich die Frage was, warum da eigentlich los ist.

      Meist gibt es auch ein „Redaktions-Statut“, das den Redakteuren eine weitgehende Gestaltungsfreiheit gibt, die rein formal/rechtlich vom Eigentümer nicht per direkter Weisung ausgehebelt werden kann. Er könnte nur auf die Auswahl der Redakteure Einfluß nehmen, aber auch das bemerkt man nicht.

      Es ist also nicht klar, was die wahren Ursachen dieses Linksdralls auch in jenen Medien sind, die den oben erwähnten Eigentümern gehören. Da dieser aber jeden Tag feststellbar ist, sind dieselben – unbekannten – Gründe vielleicht auch die Erklärung dafür, daß eine traditionell „rechte, konservative, bürgerliche, ...“ Partei, wie die ÖVP, sich von der Linken in nichts mehr unterscheidet.

      Meine Erklärung dafür ist die, daß seit der jakobinischen Französischen Revolution deren Parolen den Sieg davontrugen, also alle Parteien längst „liberal“, materialistisch, positivistisch, atheistisch, nihilistisch geworden sind und ihre scheinbar gegensätzlichen „Programme“ nur die Vorder- und Rückseite ein und derselben Medaille darstellen. Darum sind sie auch – außer an den Parteifarben – nicht mehr voneinander zu unterscheiden.

  22. Jack (kein Partner)
    29. Juli 2015 08:14

    Vorzügliche Information!
    Danke!
    Nur einen kleinen Fehler im Bericht:
    "Ob das die Demokratie noch lange aushält, die ja vom Pluralismus nicht zuletzt der veröffentlichten Meinung abhängig ist?"
    insuniert, dass wir eine Demokratie hätten. Was völlig falsch ist. Nur die Schweiz ist eine, weil dort der Souverän tatsächlich unmittelbar korrigieren kann. Was wir haben ist eine Lobby-Herrschaft im demokratischen Gewand. Eine raffinierte organisierte Verantwortungslosigkeit, bei der es keine persönliche wirkliche Verantwortung der Mandatsträger gibt.
    Deshalb gibt es keine Volksabstimmung.
    Wer nicht verstanden hat,, dass in Deutschland die NPD eine Systempartei ist, hat das Spiel nicht verstanden.

    • Undine
      29. Juli 2015 20:02

      Sie haben völlig recht: Wir haben nur eine SCHEINDEMOKRATIE!

    • Specht (kein Partner)
      30. Juli 2015 11:01

      Es ist zu vermuten, dass die Richtung in Logen vorgegeben wird und die stehen links, auch wenn das bestritten wird und behauptet die Politik hätte keinen Zutritt. Wenn man aber Statements von Mitgliedern und die Entwicklung in Europa vergleicht, bemerkt man die gestaltende Kraft.

    • Undine
      30. Juli 2015 11:20

      @Specht

      *****!

      .....bemerkt man die ZERSTÖRERISCHE Kraft!

  23. Der Realist (kein Partner)
    29. Juli 2015 08:09

    die Demokratie hält das schon noch eine Weile aus, nur tun sich die Meinungsterroristen der Linkspresse und "Qualitätszeitungen" zunehmend schwerer ihre Ergüsse und ihren geistigen Schleim auch beim Volk anzubringen. Der Grund dafür ist, weil ihnen die Realität schwer in die Seite fährt, vieles lässt sich halt nicht mehr schön schreiben und auch der Konsument mit dem Geschreibsel dieser miesen, feisten Schreiberlinge halt nicht mehr so leicht zu beeindrucken ist. Einigen dieser linken Umerzieher wird wahrscheinlich auch schon die Hand wehtun, vom ständigen Scheingen der Nazikeule. Auch das ständige journalistische Kramen in der Vergangenheit interessiert angesichts aktueller Probleme kaum

  24. Johann_ (kein Partner)
    29. Juli 2015 07:06

    Alles schön und gut, aber letztlich sind es doch die Eigentümer der Medien, die bestimmen, was geschrieben wird und das sind nur eine Handvoll.

    Was zum Aufheitern:
    Eine deutsche Feministin kommt nach Ö zu Puls4 in der Annahme deutsche Talkshowbedingungen vorzufinden (also Mehrzahl der Diskutanten auf ihrer Seite, Moderator auf ihrer Seite, ausgesuchtes Publikum auf ihrer Seite) um mit der Nazikeule ein zwei Konservative medial hinzurichten. Was dann kommt, sehe Sie selbst und vor allem ihr Gesicht ...

    h t t ps://www.youtube.com/watch?v=1KtsGOCBtSA

  25. Politicus1
    28. Juli 2015 09:09

    Die linke Jagd hat Hochsaison!
    Schon wieder können Vernehmungsinhalte aus der Korruptionsstaatanwaltschaft via APA veröffentlicht werden. Ebenso Vernehmungsprotokolle von Zeugen.

    Warum überrascht es mich überhaupt nicht mehr, dass es sich bei Beschuldigten und Zeugen um blaue FPÖler handelt - und nicht etwa um Genossen in der Wiener Kindermissbrauchsaffäre oder um Zeugen in der Wiener Inseratengechichte?

    Man stumpft halt ab und nimmt es resignierend zur Kenntnis, dass wir vielleicht zur Korruptionsstaatsanwaltschaft bald eine Antikorruptionsstaatsanwaltschaft brauchen werden.
    http://orf.at/#/stories/2291589/
    In der Causa um angebliche illegale Parteienfinanzierung für die FPÖ sind neue Details bekanntgeworden

    • M.S.
      28. Juli 2015 10:24

      Da diese fragwürdigen Methoden praktisch vor jeder Wahl angewandt werden, zufällig fast immer zu Lasten der FPÖ, wird die Absicht längst von den meisten Menschen durschaut, von denen, angewidert aus Zorn für dumm verkauft zu werden, ein großer Teil erst recht die FPÖ wählt.
      Die einzig Dummen sind dann halt die, die solche Spielchen initieren.

    • Undine
      28. Juli 2015 18:16

      @Politicus1
      @M.S.

      *****************!

  26. Brigitte Imb
    27. Juli 2015 23:03

    OT

    Echt schade für Ex Ministerin Bandion-Ortner, sie war für ihren Selbstzweck doch einige Jahre zu früh dran. Heutzutage würde ihr - mit einem ElektroDIENSTauto - sofort die Busspur zu Füßen gelegt werden.

    http://wien.orf.at/news/stories/2723510/

    • Haider
      27. Juli 2015 23:23

      Die "Rübe-ab-Versteherin" (nicht jeden Freitag wird in Saudi-Arabien geköpft) und ex-Justiz(!)ministerin Bandion-Ortner wollte für ihren Dienstwagen BLAULICHT, um analog sowjetischen Parteibonzen im roten Moskau eigene Fahrspuren benützen zu dürfen (auf denen das miese Wählervolk nichts zu suchen hat). Ihr einziges Plus: Sie sagte was sie dachte (ihre Politkollegen schwelgen diesbezüglich in feuchten Träumen).

    • Brigitte Imb
      28. Juli 2015 00:22

      ...und nun darf die ehemalige Brillenministerin wieder völlig 'unabhängig' richten. Das nenn´ ich Chuzpe.

  27. Haider
    27. Juli 2015 22:55

    Österreichs Journalismus ist also ein Abbild für marxistische Machtspiele:
    1. Wähler wirbt man nicht, die importiert man – Leser überzeugt man nicht, die besticht man.
    2. Politische Mandatare werden nicht gewählt, sie werden gekauft – Seher/Hörer werden nicht informiert, sie werden gehirngewaschen.

    Eine wichtige Information fehlt mir in Dr. AU’s Beitrag: In Deutschland gibt es EIN Printmedium mit steigender verkaufter(!) Auflage, nämlich die NEUE FREIHEIT; in Österreich (verdientermaßen) keines.

  28. Undine
    27. Juli 2015 22:46

    Nicht nur A.Us "Tagebuch" mit den vielen lesenswerten Kommentaren tanzt gewaltig aus der linken Reihe, sondern auch die dazugehörende Rubrik ORF-WATCH ist wohltuend zu lesen! Versäumen Sie nicht, Werner REICHELS heutigen Kommentar zu genießen:

    "NEWS AS USUAL"

    "Der Islam ist eine Religion des Friedens und Islamismus hat nichts mit dem Islam zu tun. Diese beiden Glaubensätze gehören zu den elementaren Lehren der Multikulti-Ideologie. Ohne sie würde das ohnehin wackelige ideologische Konstrukt völlig in sich zusammenbrechen. Und weil diese Dogmen so zentral und wichtig sind, werden sie mehrmals täglich über viele Kommunikationskanäle den Untertanen verkündet. Die Multikulti-Apologeten in Politik, Medien, Kunst, Verwaltung und vor allem in den Medien werden nicht müde diese für sie so wichtigen Botschaften immer und immer wieder zu wiederholen.

    Ein besonders fleißiger Musterschüler ist der ORF. Den Hörern und Sehern des Staatsfunks werden diese Maximen im Stundentakt um die Ohren gehauen. Kein Wunder, schließlich werden die Multikultidogmen von den aktuellen Ereignissen und Entwicklungen in und um Europa gleich mehrmals täglich widerlegt, werden die salbungsvollen Worte der Multikulti-Prediger permanent Lügen gestraft. Wann immer Menschen unter „Allahu Akbar“-Rufen geköpft, gesprengt, gefoltert, niedergefahren oder sonst wie getötet werden, ist es besonders wichtig, diese Multikulti-Glaubenssätze, die mittlerweile zu Durchhalteparolen verkommen sind, zu verbreiten. Aber auch für den ORF-Zuseher wird es angesichts der eigenen Erfahrungen immer schwerer, daran zu glauben. Da helfen auch geschönte und inszenierte TV-Bilder, selektive und gefärbte Informationen wenig. Man muss mittlerweile wirklich äußerst gut- bzw. streng gläubig sein, damit keine Zweifel aufkeimen. Ein Beispiel: Sonntag, 26.jul, : ein Tag mit ganz normaler Nachrichtenlage. Auf der Seite von orf.at finden sich folgende Headlines:

    Spannungen nehmen zu: Türkische Soldaten bei Anschlag getötet
    Mehr als 140 Tote bei Saudi Luftangriff im Jemen
    Assad lässt wegen Soldatenmangels Stellungen räumen
    18 Verletzte bei Attentat auf Polizeibus auf Sinai
    Israelische Polizei drang in Al-Aksa Mosschee ein (wegen Terrorgefahr)

    Dazu noch eine Geschichte aus dem Gottesstaat Iran und eine über syrische Flüchtlinge. Die Friedensreligion in Aktion. Für andere Nachrichten bleibt auf der Newsseite nur noch wenig Platz. Ein ganz normaler Tag also."

    • Haider
      27. Juli 2015 23:08

      Aber bei Postings bitte aufpassen! Gerade macht sich in Österreich die nächste marxistische Privatstasi breit (lt. ORF in kürzester Zeit über 80 Vernaderungen - der ORF sieht darin natürlich einen großen Erfolg!). Verleumder und Diffamierer wie ZARA werden vom Sozialministerium gesponsert (nur der AU-Blog berichtete darüber). Ich fürchte, ich muß mich bald für Österreich echt schämen!

    • Cotopaxi
      28. Juli 2015 05:58

      @ Haider

      ZARA wird nicht nur vom Roten Sozialminister gesponsert, der Schwarze Integrationsminister Kurz hat sich ZARA sogar ins Haus geholt, um sich bei der Einrichtung einer Rassismusmeldestelle "fachkundig" beraten zu lassen.
      Es scheint hier eine Wettrennen einzelner Minister der Systemregierung um die Gunst dieser Organisation entbrannt zu sein (Stockholm-Syndrom?).

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      29. Juli 2015 06:20

      Gemach, Kollegen Cotopaxi und Haider, gemach, denn es gibt ja noch die "wertkonservative" ÖVP (und deren verblendete "wertkonservative" Stammwähler), welche geharnischt in die Schranken reitet und das ach so modernistische Rad der Zeit, an dem sie, die "wertkonservative" ÖVP, um leider
      ausbleibende Wählerstimmen buhlend, emsig mitgedreht hat, aufzuhalten.
      Alles wird gut, denn wir haben ja den mausgrauen "Django" samt seiner schwarzen Ministerriege. Glück auf!
      MfG

  29. Brigitte Imb
    27. Juli 2015 22:10

    Die Systemmedien glauben 'Diener ihres Herrn' - der linken Politik - zu sein. Mit dieser Unterwerfung schneiden sie sich langfristig ins eigene Fleisch, weil den linken Schund immer weniger Leser konsumieren wollen.

    Dank Internet und den vielen seriösen Blogs, in erster Linie natürlich "UNSERES" Tagebuchs, kann getrost auf die LÜGENmedien verzichtet werden. Einzig das Faktum Feindbeobachtung gibt noch den Auftrieb um dort nachzuschauen.

    Frei euphemistisch nach Adenauer - also völlig gegen den NEUSPRECH - "Was interessiert mich die Lügenpresse von gestern, heute, morgen..."

    • Pennpatrik
      27. Juli 2015 23:56

      Die Journalistinnen werden auch unter Hitler, Mao und Stalin gut und privilegiert gelebt haben.

    • Brigitte Imb
      28. Juli 2015 00:40

      Berühmtes Beispiel ist Leni Riefenstahl. Heute geben´s z. B. Thurnher u. Rafreider wesentlich billiger, aber immer noch auf Steuerzahlerkosten.

    • Undine
      28. Juli 2015 18:34

      @Brigitte Imb

      Danke, daß Sie Leni RIEFENSTAHL erwähnen! Ihren unglaublich spannenden, interessanten Memoiren entnahm ich, daß nach dem Krieg ein ehemaliger Mitarbeiter und Freund--- um SEINE HAUT zu RETTEN!--- behauptet hatte, L.R. sei schuld am Tod eines Tiroler HÜTTENWIRTS in einem KZ!
      Das war eine GLATTE LÜGE, wie sich erst nach langen Jahren bitterer Vorwürfe ihrerseits herausstellte:

      Mitte der 50er-Jahre ließ ihr dieser Vorwurf keine Ruhe mehr. Um der Sache nachzugehen, stieg sie zu dieser Berghütte (unerkannt) auf und erkundigte sich so nebenbei nach dem Schicksal des früheren Hüttenwirts. Ja, sagte die Befragte, es ist ihm eh immer gut gegangen, vor kurzem ist er erst gestorben.

      Der Mann, der Leni Riefenstahl VERLEUMDET und dadurch ans Messer geliefert hatte, war, so glaube ich mich zu erinnern, Luis TRENKER. Auf jeden Fall hat dieser seinen Ruhm nach dem Krieg durch Denunziation dieser wirklich großen, einmaligen Künstlerin aufgebaut.

      Aber das ist nur eine von Millionen von Lügen aus dieser Nachkriegs-Ära, der HOCH-ZEIT der DENUNZIATEN!

    • Freidenker (kein Partner)
      29. Juli 2015 08:19

      @Undine:**********************.)

      Luis Trenker war einer der bekanntesten Wendehälser nach WK II. Er fügt sich wie viele andere seines Schlages perfekt in das verlogene Geschichsbild dieser Zeit ein.
      Danke für Ihren unverstellten Blick auf diesen "großen Helden der südtiroler Berge"!

    • Undine
      29. Juli 2015 16:50

      @Freidenker

      Ihre Zustimmung freut mich sehr! Es ist mindestens 20 Jahre her, daß ich das Buch---von L.R. mit einer persönlichen Widmung versehen!---verschlungen habe,
      Wie sehr hat man doch diese Frau verfolgt und fertiggemacht! Das war eine beispiellose, unverzeihliche, teuflische Hexenjagd! Das alles hat sie wirklich nicht verdient. L.R. war in ihrem Metier die Pionierin und einzigartig! Wäre sie anderer Abstammung, würde man sie in den Himmel heben, aber als Deutsche mußte sie als FREIWILD haßerfüllt und rachsüchtig GEJAGT werden.

    • Freidenker (kein Partner)
      29. Juli 2015 18:22

      @Undine:
      Da muss ich Ihnen zu L.R. nochmals ausdrücklich zustimmen. Gerne erinnere ich mich an die div. Interviews mit dieser beeindruckenden Frau, wo man ihr alles Mögliche anhängen wollte.

  30. Riese35
    27. Juli 2015 18:57

    >> "Dennoch unternimmt in Deutschland fast kein Verleger etwas dagegen. In Österreich überhaupt keiner."

    Das ist falsch, wenn man zu den "Verlegern" auch solche hinzuzählt, die ausschließlich elektronisch publizieren und daher vielleicht nicht formell als solche betrachtet werden. Und zwar trifft diese Aussage auf die zweite Behauptung zu, denn Dr. Andreas Unterberger ist sicher nicht "keiner".

    Wenn man seinen Blog liest, bekommt man schon sehr viel qualitativ Hochwertiges mit, sodaß der Hunger nach anderen und vor allem System-"Medien" weitgehend gestillt ist.

    • machmuss verschiebnix
      27. Juli 2015 19:38

      » ... der Hunger nach System-Medien ...« ist in der Tat weitgehend gestillt, Riese35

      Und der große Vorteil beim Tagebuch ist doch, daß wir auch kontra geben dürfen,
      ohne daß die Zensur zuschlägt, unser Blog-Master ist sehr tolerant, sogar wenn er
      von gewissen "Putin-Verstehern" unter Beschuß genommen wird (!)

      Je mehr solcher Blogs es gibt (z.B. ef http://eifrei.de/ ), die deutlich "nicht-links" sind,
      desto überflüssiger werden die Main-Stream-Medien.

      Die unternehmen ihrerseits Alles, um Andersdenkende ins ultra-rechte Eck zu stellen,
      mittlerweile weiß aber jedes Kind, daß dies vorerst mal nur heißt, daß der Verteufelte
      (Blog, oder Betreiber) sich nicht dem Gesinnungs-Diktat unterwirft - was ihn interessant
      macht !

      Der sinnlos überzogene Gesinnungs-Terror der Linken wirkt sich sehr ähnlich aus, wie
      der von Erwin Ringel und Alfred Kirchmayr beschriebene Mechanismus von
      "Religionsverlust durch religiöse Erziehung" .

    • Undine
      27. Juli 2015 20:45

      Ich hatte mir bis vor etwas mehr als fünf Jahren nicht vorstellen können, den Tag nicht mit der "Presse" zu beginnen und einige Jahre lang ---noch zu Dichands besten Zeiten (d.h. VOR dem berüchtigten Brief Faymännchens an den lieben ONKEL HANS!) hatte ich zum Frühstück die "Krone" überflogen, und das "Profil" kam auch gelegentlich dran.

      Nun komme ich schon so lange ohne diese Blätter aus---das "Tagebuch" und die Kommentare und die vielen Links genügen mir vollauf, und ich fühle mich wesentlich besser informiert. Die BESTECHUNG der Journalisten wird in absehbarer Zeit auch nichts mehr nützen, weil sich immer mehr Menschen im Internet informieren.
      Die extrem linksgestrickte Information in sämtlichen Printmedien ist einfach zu unerträglich geworden.

      PS: Während ich gemütlich im Hängekorb auf der Terrasse sitzend diese Zeilen auf dem Laptop tippe, werfe ich immer wieder einen Blick aufs Gebirge: Es ist glühend rot, fast wie Laurins Rosengarten---ein herrlicher Anblick! Die Farben der Wolken sind unbeschreiblich! Ich hoffe, Sie verzeihen mir diesen kleinen Exkurs! ;-)

    • Brigitte Imb
      27. Juli 2015 22:16

      SYSTEMMEDIEN sind bei uns zuhause ALLE abbestellt, bzw. abgemeldet. Die LÜGENPRESSE verdient keine Unterstützung.

      Kritische Medien hingegen unterstützen wir gerne.

  31. machmuss verschiebnix
    • Riese35
      27. Juli 2015 19:05

      >> "... VERDACHT ... durch Verbreitung bzw. Gutheißung von ÜBLICHERWEISE dem Nationalsozialismus zuzuordnenden Gedankengut ZULASSEN würde"

      Noch mehr "wenn" und "aber" kann man so ja gar nicht mehr in einem Satz verpacken. Und was hat dieser böse Unteroffizier nun wirklich konkret behauptet, sodaß man sich als Leser ein eigenes Urteil bilden könnte? Wogegen hat er konkret verstoßen, daß man so radikal durchgreifen mußte?

      Der Informationswert dieses Mediums ist gewaltig! Kein Wunder, wenn die Leserzahlen sinken.

    • Cotopaxi
      27. Juli 2015 19:09

      Die "Presse" ist sich nicht zu blöd, Presseaussendungen der linksversifften APA 1:1 zu übernehmen.

    • machmuss verschiebnix
      27. Juli 2015 19:44

      Auch die Presse baucht Förder-Geld und mußte wahrnehmbar umschwenken.

    • Undine
      27. Juli 2015 20:54

      Na, bravo! Und da rühmen wir uns in Ö der Meinungsfreiheit! Weit haben wir's gebracht seit der berüchtigten NS-Zeit, wo man sich auch gut überlegen mußte, was man sagt.....

    • Brigitte Imb
      27. Juli 2015 22:36

      @machmuss verschiebnix,

      459 mon.....;-)

      Nein, die NEUSPRECH-VORSCHRIFT macht sich nicht lustig an. Aber 'wir' werden uns dagegen goschert zur Wehr setzen.

    • AGLT (kein Partner)
      29. Juli 2015 12:44

      www. fischundfleisch. com/blogs /politik/ihr-bringt-mich-nicht-zum-schweigen. html

      Monika Donner:

      „Seit Tagen sorge ich medial für Wirbel. Ob "der Standard", "Krone" oder "Heute" – sie alle haben über meinen Fall berichtet. Mein Name ist Monika Donner, ich bin seit vielen Jahren Juristin im Österreichischen Verteidigungsministerium und liebe meinen Job. Laut meinen Vorgesetzten leiste ich sehr gute Arbeit, auch wenn ich noch nie eine war, die den Mund hält. Wenn mir Dinge auffallen, die unserem Land schaden, dann sage ich sie lautstark, egal, ob das anderen passt, auch habe ich keine Angst vor Konsequenzen. Mein Leben als Transgender-Person war wahrlich nie ein Honiglecken. Ich musste mir meinen Platz in der Gesellschaft hart erkämpfen. Das machte mich stark.
      Nun wird mir von oberster Stelle aus dem Verteidigungsministerium via Disziplinarabteilung unterstellt, ich habe "üblicherweise dem Nationalsozialismus zuzuordnende Äußerungen getätigt." Eine entsprechende Mitteilung wurde bei der Staatsanwaltschaft eingebracht. Anlass war eine Sendung mit Roland Düringer auf Puls4, wo ich mich entsprechend geäußert haben soll. Die Sache stinkt zum Himmel. Wer mich kennt, weiß: Ich bin von rechtsextremistischem Gedankengut Lichtjahre entfernt. Ich mache mir keine Sorgen, weil ich weiß, dass sich die Vorwürfe in Luft auflösen werden, zumal da nichts dran ist. Aber warum passiert das alles?
      Ich sitze im Verteidigungsministerium und bin gut informiert. Konkret leite ich jenes Referat, welches das variable Personalbudget des Bundesheers und der Ressortleitung für General Commanda steuert. Ich beobachte die Vorgänge in unserem Land mit großer Sorge und habe dazu ein Buch geschrieben, eine fundierte Analyse mit dem Titel "God bless you, Putin!" Diese Analyse habe ich in Form eines offenen Briefes Mitte Mai auch dem österreichischen Parlament, einzelnen Ministern, dem Bundespräsidenten etc. übermittelt. Das hat natürlich niemandem ins Konzept gepasst, man wollte die Sache totschweigen. Denn darin steht detailliert beschrieben, dass ein dritter Weltkrieg droht, so wir, gemeint ist ganz Europa, mit Putin keinen Konsens finden. Krieg? Das könnt Ihr euch nicht vorstellen? Ja, weil wir keinen erlebt haben. Aber er wird kommen, so Europa und USA-NATO Putin noch länger provozieren. Und was machen wir? Wir Österreicher sparen das Heer kaputt, haben keinen Schutz mehr, sind völlig ausgeliefert. Österreich zerstört sich gerade wirtschaftlich – und politisch. Und ich werde das nicht totschweigen!“

  32. Cotopaxi
    27. Juli 2015 18:36

    o.T.

    Das kommt heraus, wenn eine bisher in fast jedem Amt gescheiterte Schwarze Politikerin mit leicht traumatisierbaren Orientalen gemeinsame Interessen verfolgen: ;-)

    http://www.unzensuriert.at/content/0018295-Maria-Fekter-vergrault-Fleischer-jetzt-kommt-Doener-Produzent

    • Riese35
      27. Juli 2015 19:10

      Danke für den Hinweis. Was wieder Ihre Erklärung, wofür die 3 Buchstaben der Abkürzung der Parteibezeichnung stehen, beweist.

    • Undine
      27. Juli 2015 21:16

      Wäre der Fleischhauer Moslem oder mosaischen Glaubens und würde vor Fekters Augen Schafe SCHÄCHTEN, dürfte er vermutlich ungestört weitermachen---es würde auch die zartbesaiteten moslemischen Kinderchen nicht traumatisieren.....

      Unterhalb meiner Terrasse ist seit einigen Monaten in ein frei gewordenes Lokal ein Ägypter mit einer SHISHA-BAR eingezogen. Durch die geöffneten Dachflächenfenster dieses Lokals steigt ab etwa 18h ein unerträglicher stark SÜSSLICHER GERUCH stundenlang zu mir herauf, weil in dieser Bar WASSERPFEIFEN GERAUCHT werden---und ich muß unfreiwillig MITRAUCHEN!

      Leider kann man Geruch nicht wie etwa Lärm objektiv messen, es ist nur meine SUBJEKTIVE EMPFINDUNG! Daß ich Kopfweh bekomme und mir übel wird, spielt offensichtlich keine Rolle. Mir wurde empfohlen, mich damit abzufinden. Schade, daß ich keine hochrangige Politikerin bin! Aber, wie gesagt, die Pächter sind ÄGYPTER.....

    • F.V. (kein Partner)
      29. Juli 2015 08:12

      Als ich diesen Bericht in meiner Provinzzeitung las, dachte ich mir: Gottes Mühlen mahlen langsam, ... Nun hat die dumme Gans statt eines normalen Fleischhauerbetriebes offensichtlich in derselben Dimension einen Döner-Produzenten.

      Glück muß man haben. – Als normaler Bürger, daß man auch einmal die Schadenfreude genießen kann, wenn eine aus der „politischen Elite“ so ganz privat auf die Schnauze fällt.

  33. machmuss verschiebnix
    27. Juli 2015 17:15

    Und das TROTZ Harz IV - sowas ist bei uns undenkbar , weil es in Österreich
    mitte-rechts NICHTS mehr gibt, was uns weniger bescheißen würde, als die Linken ! ! !

  34. Pennpatrik
    27. Juli 2015 16:54

    OT: Im deutschen Journal Spiegel und FOCUS ist ein Artikel, dass die ÖBB die griechischen Staatsbahn übernehmen wollen.

    "Was IWF und EU-Kommission da betreiben, hat mit der Faktenlage nichts zu tun", kritisiert Österreichs Bahn-Chef gegenüber SPIEGEL ONLINE. "Da ist der Wunsch Vater des Gedanken." Wie schon in anderen Ländern würden die Experten des IWF Fantasiezahlen in ihre Dokumente schreiben und damit die Privatisierung eines Sektors betreiben, der nach Kerns Ansicht in staatliche Hände gehört.

  35. Undine
    27. Juli 2015 15:42

    Die Bezeichnung LÜGENPRESSE für nahezu ALLE MEDIEN trifft die Wahrheit PUNKTGENAU!

    Umso mehr weiß ich es zu schätzen, daß Dr. Unterberger die einzige mir bekannte Ausnahme ist und hier jenen eine Plattform bietet, die sich gegen das linke Medien-Diktat zur Wehr setzen. Zugegeben---bei den Themen Rußland- USA herrscht selten Übereinstimmung zwischen Blogmaster und Bloggern, aber ich nehme dankbar hin, daß A.U. nicht zensuriert, sondern gegenteilige Ansichten respektiert. Das ist sehr viel wert in dieser herrschenden ROT-GRÜN-VERSIFFTEN MEDIENWELT und darf nicht unterschätzt werden!

    Also, in D und in Ö werkelt munter die LÜGENPRESSE---WIE LANGE NOCH müssen wir uns BELÜGEN LASSEN?

  36. Peter Pan
    27. Juli 2015 13:03

    In Deutschland wurde diese ganze Misere in einem einzigen Wort treffend zusammengefaßt:

    LÜGENPRESSE

    Wie die Aufdecker dafür verbal verprügelt wurden, ist noch gut Erinnerung.
    Sogar die Nazikeule bemühte die gleichgeschaltete Journaille einmal mehr.

  37. Sandwalk
    27. Juli 2015 12:35

    Zunächst einmal vielen Dank für diese Analyse. Der Inhalt ist zwar grundsätzlich nicht neu, wurde aber von Herrn Dr. A.U. systematisch aufbereitet und kommentiert. Im Klartext: Guter Journalismus eines alten „Qualitätshasen“!

    Die Hintergründe sind, ich versuche ebenfalls ein klein wenig analytisch vorzugehen, folgende.

    Österreichs Universitäten haben sich nach dem 2. Weltkrieg anders entwickelt als in Deutschland. Während Deutschland mit seiner Technik und seinen naturwissenschaftlichen Instituten sehr schnell Anschluss an die internationale Spitze fand und heute weltweit in allen Universitätsrankings nach den USA und Großbritannien an (knapp) dritter Stelle liegt, ist Österreichs Wissenschaft unter die internationale Wahrnehmungsschwelle gesunken. Selbstverständlich werden bei uns auch Mathematiker, Biochemiker und Physiker ausgebildet, aber die ganz, ganz große Musik spielt anderswo.

    Statt echte Wissenschaft zu forcieren, haben die „Cultural Studies“ (Soziologie, Politologie, Publizistik etc.) geradezu explosionsartig zugenommen. Nicht nur das. Während in Deutschland auf einen Betreuer an die zehn angehenden Soziologiemaster kommen, ist das (kolportierte) Verhältnis in Österreich ungefähr 1:100. Mag sein, dass das nicht ganz stimmt, aber der Qualitätsunterschied zu unserem Nachbarn ist immer noch mindestens eine Zehnertpotenz. Als ich in Deutschland an meinem Doktor (Technikecke) arbeitete, gab es neben mir nur zwei Dissertanten. Wir drei (!) hatten zwei Professoren (!) als Betreuer.

    Die Journalisten, die zur Generation von Gerd Bacher, Dr. A.U., Hugo Portisch & Co gehör(t)en, kannten und kennen noch Qualitätsstandards. Das ist längst vorbei.

    Heute sind die Psychologie-, Politologie-, Soziologie-, und Publizistikstudien ein Sammelbecken für Leute, die es anderswo nicht geschafft haben. Ihre frustrierte Schlussfolgerung: Unsere Gesellschaft ist Bulls*it und muss unbedingt umgekrempelt werden. Auf die Idee, dass sie sich dabei lächerlich machen, kommen sie gar nicht. Sie haben die dämlichen Ideologien der Postmoderne, insbesondere die dümmste aller Ideologien, den „Konstruktivismus“ dermaßen hineinbekifft bekommen, dass sie tatsächlich an eine Verschwörung der Reichen, der Juden, der Amerikaner, der Oligarchen etc. glauben, wenn die von ihnen sehnlichst gewünschte Conchitisierung der Gesellschaft einfach nicht vorankommt.

    O sancta simplicitas! Unsere Journalisten (nota bene: nicht alle, aber leider sehr viele) sind schon Witzfiguren. Sorry, wenn ich jemandem auf den Schlips – Verzeihung: die Krawatte - getreten habe, aber man muss ja nur täglich ZiB sehen und hören oder die Fellnerpresse lesen, um zu wissen, was Journalismus in Österreich heute noch wert ist.

  38. Le Monde
    27. Juli 2015 12:19

    Eine Melange!

    Am Samstag läuft bei mir der Radionsender "Bayern 1". Stündlich kommen die Nachrichten. Als erste Meldung: "Flüchtlinge in Bayern", zweite Meldung: "Barack Obama kritisiert Kenia in der Homsexuellenfrage", dann als dritte Meldung: "In den Niederlanden fegte ein verheerender Orkan über das Land, der Flughafen Amsterdam musste gesperrt werden", letzte Meldung vor dem Wetter: "Das Fußballspiel...."

    So geht das jede Stunde, Woche, Monate dahin. Auch heute wieder dominiert die erste Meldung: "Flüchtlinge"

    • Gandalf
      27. Juli 2015 17:33

      Ein Tipp: Schalten Sie auf "Radio Swiss Classic"; dort hören Sie wunderschöne barocke, klassische und romantische Musik, auf angenehme Weise angesagt (nicht "gejockt"), und sonst nichts...keine Nachrichten, keine Flüchtlinge, kein Fussball und keine Homosexuellen in Kenya oder sonstwo. Eidgenossenschaft, du hast es besser - nehmen wir daran teil, wo immer wir können.

  39. A.K.
    27. Juli 2015 12:10

    Herzlichen Dank an Dr. Unterberger für seine Notiz „Die Journalisten: meilenweit weiter links als die Bürger“ . Sein Zitat
    „...hängt ... mit der Linksorientierung jener Studienrichtungen zusammen, die Möchtegern-Journalisten meistens besucht haben. Liberale, konservative, christliche, bürgerliche Menschen studieren hingegen viel öfter Medizin, Jus, Wirtschaft, also leistungs- und berufsorientierte Wege.“
    dürfte sehr zutreffend sein. Für „...Liberale, konservative, christliche, bürgerliche Menschen“ ist es doch sehr wünschenswert qualifizierte und engagierte Journalisten zu haben. Es ist daher meines Erachtens eine logische Pflicht dieses Leserkreises Journalisten, wie Dr. Unterberger und einige andere, die mir doch noch einfallen, möglichst zu unterstützen – bin u.a. z.B. „Die Furche“ - Leser.

  40. Kritik48
    27. Juli 2015 11:59

    Der PRESSESPIEGEL des Österreichischen Parlaments berichtete von der Enquete-Kommission Stärkung der Demokratie am 16.4.2015:

    "Etwas früher in der Diskussion hatte der Universitätsdozent Paul Luif auf das Problem der Repräsentativität der JournalistInnen hingewiesen. In dieser Berufsgruppe sei das linke Spektrum überrepräsentiert, was dazu führe, dass VertreterInnen anderer Parteien es schwerer hätten, Themen unterzubringen.

    Dem hielt der Journalist Charles Ritterband (NZZ International) entgegen, dass die Installierung eines neuen, rechtsgerichteten Chefredakteurs bei der Neuen Züricher Zeitung (NZZ) gerade noch verhindert werden konnte. Ob Österreich schon bereit für direkte Demokratie sei, daran zweifle er. Denn in jedem Fall könnte diese von der extremen Rechten missbraucht werden."

    Dieses Zitat ist eine klare Manipulation durch die Parlamentskorrespondenz: Denn der [linke] NZZ Journalist Charles Ritterband hat die Aussagen von Luif bestätigt, nicht widerlegt; die Installierung eines rechtsgerichteten NZZ-Chefredakteur wurde nämlich von der Mehrheit der linken und linksliberalen NZZ-Journalisten verhindert.

    • hamburger zimmermann
      27. Juli 2015 13:59

      wer hätte das gedacht: selbst zahnarztassistentinnen können frech in der gegend herumlügen.
      .

  41. M.S.
    27. Juli 2015 11:43

    "Dennoch unternimmt in Deutschland fast kein Verleger etwas dagegen. In Österreich überhaupt keiner"

    Kein Wunder! Sind doch die aus Steuergeldern den meisten Zeitungen zugedachten Subventionen so hoch, dass sie auch trotz der geringen Zahl von Lesern locker existieren können.

    • socrates
      27. Juli 2015 13:56

      Die Herausgeber der Nachrichtenmedien sind keine Roten, sie lassen aber Rot schreiben. Kreisky ist ohne Rote Medien groß geworden und war einer der letzten Sozialisten: bürgerlich, hochgebildet, Humanist. Heute würde ich ihn mit Oskar Lafontaine vergleichen. Was sich heute Sozialistischen nennt, ist ungebildet, gewissenlos, profitgeil, karrieregeil, dumm und eingebildet. Diese schreiben Dinge, die man in Sekunden widerlegen kann, ohne sich zu entschuldigen. Mir zur der jährliche Aufenthalt in F sehr gut, man lebt in einer anderen Medienwelt.
      A propos: Hollande ist für einen Bundesstaat statt für einen Staatenbund. Das ist böse. Schäuble ist schon bereit dafür zu zählen. Das wird verschwiegen. So arbeiten die Medien und das machen Linke und Rechte gemeinsam.

  42. Josef Maierhofer
    27. Juli 2015 10:19

    Sarrazin: Der neue Tugendterror, er hat das dort auch aufgearbeitet für Deutschland und auch untersucht.

    Ob das die Demokratie noch lange aushält ?

    Ich denke so lange, bis sie entweder zusammenbricht und einer Diktatur weicht, oder der Wahlzettel so ausgefüllt wird, dass Steuergeldmissbrauch hintangehalten wird und direkte Demokratie gefördert wird, statt blockiert.

    Die Medien, die heute nicht selbst leben können, sondern am Partei-Steuertropf hängen werden dann verschwinden, beim ORF bin ich für Privatisierung.

    Bloß wer, außer der FPÖ ist da noch vernünftig in all den genannten Punkten.
    Andererseits denken viele ganz sicher auch daran, dass nicht diejenigen, deren Beitrag zum Desaster am wenigsten war, das ausbaden sollen (es badet immer die Bevölkerung aus), sondern diejenigen, die das Jahrzehnte lang eingebrockt haben durch Ideologie, durch Selbstbedienung (auch 'Wahlversprecher' gehören dazu), die sollen dafür geradestehen müssen und zur Verantwortung gezogen werden.

    Dieser Punkt ist eindeutig einer für die FPÖ auf allen Linien.

    • Wertkonservativer
      27. Juli 2015 13:29

      Lieber @ Josef Maierhofer:

      Ihre Wahlwerbung und Ihr Einstehen für die FPÖ ist fast rührend!

      Aber weil Sie immer von den "Sünden" der Altparteien reden:

      glauben Sie denn wirklich, dass es die Freiheitlich nach allfälliger "Machtübernahme" anders, sauberer und ehrlicher machen würden, als die Parteien bisher, hier und überall in der Welt?

      Gerade die Blauen haben in den wenigen Jahren, in denen sie an der Futterkrippe waren, mit ihrer Buberlpartie derart viele "Selbstbedienungsläden" aufgezogen, dass diese bis heute gerichtsaktuell sind.

      Ihre Hoffnung in Ehren, doch - verzeihen Sie mir, bitte - ein bisschen blauäugig sind Sie schon!

      Grüße,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Josef Maierhofer
      27. Juli 2015 14:55

      @ Wertkonservativer

      Das, was Sie hier schreiben, hat mit Werten wenig zu tun.

      Es würden Ihnen die Augen übergehen, was nach einer Machtübernahme einer FPÖ alles zutage kommen würde, wenn die einmal nicht ausgeschlossen ist von jeder Information.

      Da kommen Sie mit der kleinen blauen Futterkrippe nicht annähernd heran mit dem Jahrzehnte lang aufgezogenen Selbstbedienungsladen der SPÖVP.

      Alleine, das alles aufzudecken lohnt es sich schon FPÖ zu wählen, wenn man will, dass die Menschen das alles erfahren sollen.

    • Wertkonservativer
      27. Juli 2015 16:08

      Werter Blogkollege Maierhofer,

      "Machtübernahme durch die FPÖ", allein das zeigt schon Ihre blaue Hybris auf!

      Sie wissen doch ganz genau, dass die FPÖ die Macht im Lande schon deswegen nicht übernehmen könnte, weil sie - auch bei eventueller relativer Mehrheit - keinen Koalitionspartner fände. Das ist schon wegen der Anti-EU-Haltung der Blauen eine ganz klare Sache: keine der anderen Parteien (auch nicht die Grünen, die Pinken, auch nicht die Stronachler) würden mit den Blauen koalieren!!
      Sehen Sie's doch bitte realistisch!

    • Josef Maierhofer
      27. Juli 2015 16:30

      @ Wertkonservativer

      Genau diese Argumentation wird dazu führen, vielleicht erst bei der nächsten Wahl, dass die FPÖ keinen Partner mehr braucht.

      Die Menschen sind nicht so blöd, wie SPÖVP und Grün das gerne hätten.

      Es wird ja immer davon geredet, dass Strache nichts tun muss, um dazu zu gewinnen. Das Gegenteil ist der Fall, die FPÖ arbeitet viel fleißiger im Parlament z.B. als SPÖVP und stellt viele Fragen, behandelt viele Themen in Reden und - wird von SPÖVP und Grün ausgelacht und ausgegrenzt und (schauen Sie sich doch die Parlamentsdebatten einmal an) es wird ihnen gesagt, dass sie keine Partner finden werden.

      Vielleicht werden sie die auch gar nicht mehr brauchen, ihr Partner ist das Volk und sie versprechen für wichtige Fragen die direkte Demokratie, also das Volk zu befragen, statt es zu belügen und zu umgehen und auszuschließen.

      Sie tun gerade so, als wäre die EU was Heiliges, sie ist etwas Scheinheiliges, Korruptes, Verräterisches den Europäern gegenüber und ein Bürokratiemonster, das gesetzlos dahinwerkelt, wie es die amerikanische und linke Ideologie (= ...) befehlen zum Nachteil Europas. Eine solche EU will niemand. Die Menschen werden schon noch draufkommen auf all diese Propagandalügen, die Sie hier auch verzapfen.

      Auch die FPÖ ist nicht gegen die EU, aber gegen diese, hier beschriebene, EU schon, das ist jedem Normalen unter den Menschen klar.

    • Wertkonservativer
      27. Juli 2015 16:59

      @ Josef Maierhofer:

      bleiben Sie bitte am Boden der Contenance!

      Ich verzapfe keine Propagandalügen, und halte mich durchaus auch für einen "Normalen unter den Menschen".

      Jeder kennt mich hier als ÖVP-Anhänger, der seiner Partei durchaus da und dort die Mauer macht.
      Sie können das mit Ihrer fortwährenden Wahlpropaganda für die FPÖ aber noch viel, viel besser, als ich!
      Das ist doch was, oder?

    • simplicissimus
      27. Juli 2015 17:01

      Josef Maierhofer : Danke fuer diese treffenden Bemerkungen!

    • Riese35
      27. Juli 2015 19:13

      @Josef Maierhofer: *********************!

    • Wyatt
      27. Juli 2015 19:58

      @Josef Maierhofer: *********************!

    • socrates
      27. Juli 2015 21:04

      Josef Mayrhofer
      ************************************************

    • socrates
      27. Juli 2015 21:06

      Josef Maierhofer
      *******************************************************

    • Eva
      27. Juli 2015 21:22

      @Josef Maierhofer ***************************!

    • Wertkonservativer
      28. Juli 2015 06:22

      Danke für den überaus reichlichen Beifall!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Prof. Wlter A. Schwarz (kein Partner)
      29. Juli 2015 07:33

      S.g. Hr. Maierhofer,
      d a s "...bleiben Sie bitte am Boden der Contenance!" müssen ausgerechnet Sie sich sagen lassen!?

      Von einem wortbrüchigen, verhaltensauffälligen ("Kusch, Karli!") Hintertulbinger, der selbst "Contenance" nicht zu leben vermag?

      Ausgerechnet Sie, der sich, was die elend-sinnlosen Diskussionen mit diesem Troll betrifft, erfolglos bemüht, Gedanken und wohlüberlegte Argumente mitteleuropäisch zivilisiert in Worte zu fassen und - vor allem - geradezu bittlich um sinnvolle Antworten einkommt?

      Wenn Ihnen hier von ihm vorgeworfen wird, dass "Ihre Wahlwerbung und Ihr Einstehen für die FPÖ fast rührend" (unterschwellig also politisch infantil oder auch kindlich naiv) sei,

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      29. Juli 2015 07:42

      Fortsetzung:

      was ist dann seine geradezu fanatische Verteidigung seiner ÖVP, was seine nachgeradezu alttestamentarische Abneigung der FPÖ und deren Obmann gegenüber? Was sein Kleinreden der Asylproblematik, der immensen Arbeitslosigkeit, der EU-Problematik (Griechenland-Nettozahler etc.), des nationalen u. internationalen Terrors etc. etc.? Politische Demenz im Endstadium?

      Warum wird diesem "Unberührbaren", der hier, lt. eigener Aussage, lediglich seiner Freizeitgestaltung frönt, (s)eine Bühne geboten?

      MfG

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      29. Juli 2015 08:25

      Nachtrag:
      Hype-Gesetz vom VGH zur Gänze als verfassungswidrig erklärt!
      Der Standard:
      "Das unter Federführung von Ex-ÖVP-Chef und -Finanzminister Michael Spindelegger in enger Zusammenarbeit mit Justizminister Wolfgang Brandstetter ausgearbeitete Gesetz über Sanierungsmaßnahmen für die Hypo Alpe Adria Bank International (HaaSanG) passierte im Juni des Vorjahres den Ministerrat und betraf Gläubiger mit Nachranganleihen sowie die BayernLB. Erstere mit Forderungen von 800 Millionen Euro sollten einen Totalverlust erleiden; die Münchner wurden ebenfalls um 800 Millionen Euro an Gesellschafterdarlehen erleichtert, weitere 1,5 Milliarden gestundet. Und: Auch die Kärntner Haftungen wurden für nichtig erklärt."
      Fragen richten Sie, bitte, an die ÖVP-Bundespartei
      Lichtenfelsgasse 7
      1010 Wien
      Tel.: (01) 40126-0
      Fax.: (01) 40126-109
      Kontakt: email@oevp.at
      oder auch an
      gerhard@michler.at

    • Freidenker (kein Partner)
      29. Juli 2015 08:34

      @josef Maierhofer,
      Prof. Schwarz: Danke**********************************************.)

    • M.N. (kein Partner)
      29. Juli 2015 09:11

      Nunmehr der dritte Versuch, diesen exzellenten Vortragen Dr. V.Waldstein klugen Postern anzubieten (Unterberger dürfte sich wieder beeindrucken lassen, von jenen, die Nicht-Mitglieder hier nicht haben wollen).
      Jene, die sich zu gut sind, von "Nichtmitgliedern" Links zu lesen (Michler), sollen es einfach lassen.

      Herr Maierhofer, ich denke, dass diese Analyse Sie, als gescheiten Menschen, beeindrucken wird.

    • M.N. (kein Partner)
      29. Juli 2015 09:20

      Werter Herr Maierhofer,

      auch der 4. Versuch den Link reinzustellen ist gescheitert. Vernaderer, Intervenierer (gegen Nicht-Mitglieder) scheinen recht erfolgreich zu sein, auch in diesem Blog ;-) Leider. Aber leider auch bezeichnend.

      Ich kann Ihnen (und anderen klugen Postern, die es hier durchaus gibt) somit nur empfehlen den exzellenten Vortrag von Dr.Von Waldstein auf Sezession im Netz "Metapolitik und Parteipolitik" zu suchen und anzuhören. Sie werden sicher keine Minute bedauern.

      P.S. Bitte die 2 Fehler im Vorposting zu ignorieren. Passiert schon mal in der Eile...

    • AGLT (kein Partner)
      29. Juli 2015 12:48

      @Josef Maierhofer:

      *********************************************

    • AGLT (kein Partner)
      29. Juli 2015 12:50

      @Prof. Walter A. Schwarz:

      ebenso *****************************

    • Undine
      29. Juli 2015 20:35

      @M.N.

      Es genügt, wenn man auf Google einfach "Sezession.de" eingibt und schon kann man diese Rede anhören! Und das werde ich jetzt gleich in Angriff nehmen! Danke für den Hinweis!

    • Undine
      29. Juli 2015 20:35

      @M.N.

      Es genügt, wenn man auf Google einfach "Sezession.de" eingibt und schon kann man diese Rede anhören! Und das werde ich jetzt gleich in Angriff nehmen! Danke für den Hinweis!

  43. Wertkonservativer
    27. Juli 2015 09:44

    Nun, vielleicht übersehe ich da was, doch eine bescheidene Frage zu den AK-Wahlen:

    haben die armen bürgerlichen Journalisten und Medienleute keine Chance, Proponenten einer bürgerlichen oder freiheitlichen Liste zu wählen?

    Mit meinen leicht entzündeten Augen sehe ich ausschließlich rote, dunkelrote, grüne, dunkelgrüne Listen, jedoch keinerlei bürgerliche Listen angeführt.
    Die angeführten Prozentsätze für Rot und Grün lassen wohl darauf schließen, dass auch weitere Listen am Wahlgeschehen beteiligt waren.!
    Zumindest bei Presse und Kurier gehe ich davon aus, dass dort auch Journalisten aus dem bürgerlichen Lager tätig sind!

    Muss ich jetzt wirklich zum Augenarzt gehen?
    Bitte um Klarstellung (wenn möglich)!
    Danke im voraus!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Pennpatrik
      27. Juli 2015 09:57

      Ich weiss nicht, ob es stimmt, aber es sieht so aus, als ob die senkrechten Linien dritteln.
      Daraus lässt sich der nichtsozialistische "Rest" ablesen.
      Ihre Reaktion scheint typisch für die ÖVP zu sein: Kritik am Aufdecker linker Seilschaften und linker Missbräuche des Staates.

    • Josef Maierhofer
      27. Juli 2015 10:34

      @ Wertkonservativer

      Wenn man die Prozente zusammenzählt, dann kommt der Rest auf 100% heraus. Die Statistik stimmt schon.

    • Wertkonservativer
      27. Juli 2015 10:38

      Was geheimnissen Sie da in meine Stellungnahme hinein, werter @ Pennpatrik?

      Ich vermisse die Wähleranteile bürgerlicher Journalisten, und Sie wollen mir da gleich wieder irgendwelche geheimnnisvollen ÖVP-Machenschaften unterjubeln!

      Wen soll ich da kritisiert haben? Doch keinesfalls Dr. Unterberger, sondern bestenfalls den Ersteller dieser Ergebnisliste!

      Manchmal verstehe ich Ihre Argumente wirklich nicht; bitte um Klarstellung!
      Warum sollte z.B. die ÖVP gegen das Aufdecken linker Seilschaften sein:
      das wäre doch Schwachsinn pur!
      Kopfschüttel!!

      (mail to: gerhard@michler.at

    • Wertkonservativer
      27. Juli 2015 10:42

      O.K., werter @ Josef Maierhofer,

      darauf bin ja auch gekommen (siehe meinen 3. Absatz!)

      Doch warum sind dann in dieser Liste nicht auch die weiteren - nichtlinken - wahlwerbenden Gruppen angeführt: wäre doch ganz interessant, oder?

    • Josef Maierhofer
      27. Juli 2015 10:57

      @ Wertkonservativer

      Ich denke, Dr. Unterberger hat es ja geschrieben, er hat das auf einer FPÖ Seite gefunden.

      Wir könnten ersuchen, die geheim gehaltenen AK Diagramme zu ergattern, offenbar ist das das Einzige, was die Arbeiterkammer interessiert, vor allem unter dem Aspekt, nur den Blauen nicht zu zeigen, wie stark sie auch dort wirklich geworden sind, immerhin gibt es in der AK noch immer eine massive rote Mehrheit.

      Bei der letzten Arbeiterkammerwahl, bin dort auch Mitglied, war ja an der Uni, hat man mir von der Wahlkommission mitgeteilt, dass meine Fachhochschule, massiv rot, mich zu spät angemeldet hat dafür und ich daher meine Stimme trotz aktiver Beschäftigung dort nicht abgeben konnte. Die Fachhochschule hat gesagt, wir haben ja angemeldet, die WGKK hat gesagt, wir haben zum Stichtag (nach 3 Monaten) das noch nicht bearbeitet gehabt, die Wahlkommission trifft keine Schuld.

      Sehen Sie, was da alles gespielt wird im Kampf um Machterhalt und Selbstbedienung ?

      Das unterstütze ich mit meinem Wahlzettel nicht mehr.

    • Pennpatrik
      27. Juli 2015 16:40

      @Wertkonservativer
      Entschuldigen Sie bitte! Ich habe das einfach falsch interpretiert (missverstanden).

    • Wertkonservativer
      27. Juli 2015 17:01

      @ Pennpatrik:

      Danke für Ihre netten und einsichtigen Worte!
      Sie sind ein Hochgesinnter!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • FFC (kein Partner)
      29. Juli 2015 12:52

      Und Sie ein Bumerang-Trottel.

  44. HDW
    27. Juli 2015 09:37

    Man könnte diese Haltung der Journalisten als Agitprop Aktivisten auf das Mamnichäertum der Physiokraten, der Jakobiner oder der Leninisten-Marxisten und Sinomarxisten zurückverfolgen. Die haben aber Hekatomben von Leichen und Zysternen von Blut verursacht! Da sind doch die österreichischen Schreiberlinge viel harmloser, schließlich hat die Bevölkerung bei Wahlen ja den "Marsch durch die Institutionen" der 68iger begrüsst!
    Aber, als historisches Beispiel während in Deutschland das arisierte Vermögen an den preussischen Staat fiel, stürzten sich, besonders in Wien die jeweiligen Nachbarn wie Aasgeier unter dem Beifall der damaligen Journaille, auf das arisierte Vermögen der Mitbürger. Schlagartig nach Ende der Nazizeit mit umgekehrten Vorzeichen auf das der Nazifamilien!

  45. zweyfus
    27. Juli 2015 08:47

    Die SPÖ braucht die ganze Journaille gar nicht erst zu bestechen, die sind ganz von selber extrem links (rassischer Defekt?).

    Wie sehr die Konsumenten das stört, hat seinerzeit der überwältigende Erfolg des Rundfunk-Volksbegehrens bewiesen. Aber auch damals hat viele sehr verwundert, mit welcher Wut der neu aufgestellte ORF unter Gerd Bacher über die ÖVP-Regierung hergefallen ist.

    Seit damals ekelt mich diese ganze linke Gezücht (am liebsten würde ich jetzt noch etwas "rassistisches" sagen, trau mich aber nicht).

  46. Brockhaus
    27. Juli 2015 08:21

    Dieser Trend wird sich sicher auch bei den ab heute stattfindenden Sommergesprächen fortsetzen.

  47. Politicus1
    27. Juli 2015 08:15

    Auch der Gottseibeiuns aller linksrotgrünen Journalisten, Herr Sarrazin hat sich mit dieser Thematik ausführlich auseinander gesetzt. Gerade vor Wahlen zeigt sich in Deutschland sehr deutlich, dass die 'objektiven' veröffentlichten Stimmungsbilder fast nie die Meinung der Bevölkerung, sondrn fast immer nur das Wunschdenken der linken Lügenpresseschreiber widerspiegeln.

    Ich frage mich aber schon, wie kann ein Eigentümer, ein Herausgeber und ein Chefredakteur, z.B. der PRESSE kommentarlos zuschauen, wie eine Zeitung täglich mehr und mehr verlinkst wird ...

    • Pennpatrik
      27. Juli 2015 10:02

      Kreiskys hat ein enteignendes Pressegesetz beschlossen, das von der ÖVP - typisch - nie zurückgenommen wurde.

  48. otti
    27. Juli 2015 07:27

    Medien - Staatsanwaltschaft - Nationalbank - Bundespräsidentenamt - usw. usw.....
    Wer hinter all diesen Posten-Besetzungen keine Langzeitstrategie erkennt, ist wohl genauso naiv, wie die "gut bürgerliche " Restgesellschaft.
    Dazu kommt, meistens gut versteckt, ein ständig genährter, zutiefst gehässiger Klassenkampf.
    Wer die Personalauswahl / Einstellungskriterien einmal erlebt hat, weiß wie es funktioniert.

    • logiker2
      27. Juli 2015 20:30

      und die schwarzen Deppen schauen zu und fragen höchstens, ja dürfen´s das denn überhaupt ?

    • Pumuckl
      27. Juli 2015 21:54

      @ Otti 07:27

      Leider treffen Sie da den Nagel auf den Kopf. So wird langfristige Machtpflege betrieben.

      Selbst wenn Strache mit einem wirklich kompetenten Team die Wiener Wahl gewänne und einen brauchbaren Koalitionspartner fände, würde EINE EINGESCHWORENE ROTE STADTBEAMTENSCHAFT VERLÄSSLICH DAFÜR SORGEN, DASS JEDE WOCHE EIN BLAUER IN EINE PERFIDE FALLE TAPT.

  49. Gerhard Pascher
    27. Juli 2015 07:15

    Dies ist doch beste Beweis, dass die Strategie der Linken (Sozialdemokraten und Grüne) bisher erfolgreich war:
    Besetzung der Lehrstühle für die jungen und angehenden Journalisten mit den "richtigen" Leuten.
    Denn die Beherrschung der Medien ist schon die halbe Miete. Mit zusätzlicher finanzieller Beeinflussung von Zeitungen und Radio/TV werden dann auch die "dummen" Wähler für die eigenen Interessen gewonnen.
    Ob dieses von Bruno Kreisky eingeführte Rezept auch in der Zukunft erfolgreich sein wird?

    • socrates
      27. Juli 2015 13:59

      socrates
      Die Herausgeber der Nachrichtenmedien sind keine Roten, sie lassen aber Rot schreiben. Kreisky ist ohne Rote Medien groß geworden und war einer der letzten Sozialisten: bürgerlich, hochgebildet, Humanist. Heute würde ich ihn mit Oskar Lafontaine vergleichen. Was sich heute Sozialistischen nennt, ist ungebildet, gewissenlos, profitgeil, karrieregeil, dumm und eingebildet. Diese schreiben Dinge, die man in Sekunden widerlegen kann, ohne sich zu entschuldigen. Mir zur der jährliche Aufenthalt in F sehr gut, man lebt in einer anderen Medienwelt.
      A propos: Hollande ist für einen Bundesstaat statt für einen Staatenbund. Das ist böse. Schäuble ist schon bereit dafür zu zählen. Das wird verschwiegen. So arbeiten die Medien und das machen Linke und Rechte gemeinsam.

    • F.V. (kein Partner)
      30. Juli 2015 23:06

      Socrates,

      also hochgebildet und Humanist als Etiketten für Lafontaine scheint mir etwas übertrieben.

      Eine hochgebildete und wissende Dame erzählte mir vor Jahren, daß sein richtiger Name eigentlich „Pisser“ sei, den dieser Spaßvogel ins Französische übersetzte und sich damit sozusagen geadelt habe: la fontaine – die Fontäne, Springbrunnen mit großem Wasserstrahl.

      Als ich früher noch in Deutschland arbeitete und mir daher Lafontaine „näher“ war, gab er einmal zu seinen Lebensmaximen authentisch Auskunft: Fressen, Saufen, Vögeln. Die Medien wußten damals immer wieder von seinen guten Verbindungen zum Saarbrücker Rotlichtmilieu zu berichten.

      Nach seinem seinerzeitigen tagelangen Untertauchen (als Parteivorsitzender des SPD und Finanzminister der faktisch mächtigste Mann!) während Schröder auf der „tour de capitale“ die EU-Hauptstädte als nunmehriger Vorsitzender im Rat der EUdSSR war und weiteren Schutzgeld-Erpressungen für das nächste 7-Jahresbudget fernab der Heimat ausgesetzt – und damit weitgehend handlungsunfähig – war, verursachte die Nichtauffindbarkeit des Finanzministers eine veritable Krise.

      Mancher fragte sich, wer denn solche Macht habe dafür zu sorgen, daß ein deutscher Minister tagelang abtauchen könne und selbst für seinen Regierungschef unerreichbar ist. Ich denke, daß ich damals die Lösung des Rätsels fand: Lafontaine war Spitzel der DDR-Staatssicherheit, dessen Codename ich damals auch zufällig erfuhr. Damit konnte (und kann man nach wie vor, da diese Stasi-Akten ja gleich in die USA wanderten) deutsche Politiker erpressen, wenn es gerade opportun erscheint.

      Zwar hatte kürzlich Lafontaine Bemerkenswertes gesagt (ich stellte einen diesbezüglichen Link ins UTB), aber zur Beurteilung muß man doch die gesamte Biographie kennen. Humanist ist er jedenfalls eher nicht.

  50. Pumuckl
    27. Juli 2015 03:27

    " Wes Brot ich ess, des Lied ich sing! "

    Dieser alte Spruch erklärt vermutlich die heute von A. U. dargelegten interessanten Fakten.

    • Pumuckl
      27. Juli 2015 12:02

      " DANN HABEN DIE JUNGEN LEUTE WNIGSTENS DENKEN GELERNT. "

      So lautete ziemlich wortgenau die Antwort von Kreiskys Wissenschaftsministerin
      HERTA FIRNBERG auf die, sinngemäß wiedergegebene, Frage von Journalisten:

      " WAS SOLL DENN, KÜNFTIG IN GROSSER ZAHL AUF DEN ARBEITSMARKT DRÄNGENDER AKADEMIKER TUN, WENN IN DER VOLKSWIRTSCHAFT KEIN BEDARF AN IHNEN IST ? "

      Ein befreundeter Professor einer dieser ORCHIDEENFAKULTÄTEN erzählte mir schon vor Jahren: " 2/3 unserer Studenten erscheinen EINGERAUCHT IN DEN VORLESUNGEN. "

      Was bleibt denn dem, solcherart " herangebildeten ", AKADEMISCHEN PROLETARIAT
      anderes über, ALS JEDES POLITISCHE LIED ZU SINGEN, UND SEI ES NOCH SO SCHMUTZIG ! ! !

      " Ein garstig Lied! Pfui ein politisch Lied! " Das sagte uns ja schon einer der Zecher
      in Auerbachs Keller.

      Von dieser Medienwelt als SCHWURBELHUREN ihrer Menschenwürde beraubte akademische Proletarier werden gezwungen eine LÜGENPRESSE zu produzieren.

      Um diesen Eindruck in der öffentlichen Wahrnehmung abzuschwächen, hat man dann einfach 2014 DAS WORT LÜGENPRESSE ZUM UNWORT DES JAHRES GEWÄHLT.

    • logiker2
      27. Juli 2015 20:37

      @Pumuckel
      das nächste Unwort wird sicher Lügenfresse für das Politgesindel.





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