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Conchita Wurst, die Bank Austria und die Wiener SPÖ drucken

Lesezeit: 3:00

Verblüffend schnell sind die Conchita-Wurst-Plakate aus vielen Filialen der Bank Austria wieder verschwunden. Was mag da nur die Ursache sein? Offiziell wird dazu ja geschwiegen.

Die Antwort ist dennoch nicht schwer: Die Mitarbeiter vieler Bankfilialen waren nicht nur selber degoutiert von der Werbelinie. Sie waren es auch satt, sich ständig vor angewiderten Kunden rechtfertigen oder deren Briefe beantworten zu müssen. Eine Reihe von Bank-Austria-Kunden hat, wie sie mir schrieben, auch ihr Konto bei der Bank in der Zwischenzeit ganz aufgelöst.

Auch wenn Banken heutzutage – aus ganz anderen Gründen – nicht mehr sonderlich auf Kunden und deren Einlagen erpicht sind, hat der Bürgerprotest damit ganz offensichtlich Wirkung erzielt. Denn mittlerweile findet man auch auf der Homepage der Bank Austria nirgendwo mehr einen Hinweis auf den Transvestiten mit Bart. Statt dessen hängen dort ganz unverbindlich Christbaumkugeln.

Das ist eindrucksvoll und gut. Eine Bank hat einen Fehler begangen und diesen korrigiert. Es zeigt sich wieder einmal, dass Bürgerprotest durchaus einen Sinn hat. Da können die Österreicher übrigens durchaus auf etlichen anderen Feldern noch nachlegen (siehe etwa die totale Erschütterung der deutschen Politik durch die Pegida-Demonstrationen . . .).

Vielleicht denkt man in der Bank-Austria-Führung auch darüber nach, ob es sehr sinnvoll ist, dass in der Marketing-Abteilung noch immer die gleichen Herren das Kommando haben, die dort schon zum Schaden der Bank da waren, als diese noch eine direkte Außenstelle der Wiener SPÖ war. Denn die oft zitierte Toleranz zeigt eine Bank nicht dadurch, dass einige Bankfunktionäre den Kunden ihre Ideologie diktieren, und dass sie diese im Gleichschritt mit der Partei umerziehen wollen, sondern indem sie eben auf den Geschmack und Willen dieser Kunden Rücksicht nimmt. Vor allem dann, wenn die Bank eigentlich alles tun will, um nicht mehr als Erbin der roten Zentralsparkasse, sondern der bürgerlich-unabhängigen Creditanstalt zu gelten (nachdem Rathaus und Betriebsrat schon grob fahrlässig das ganze Eigentum an der Bank verjuxt haben).

Jetzt bleibt es ganz dem ORF, einigen linken Printmedien und der Wiener SPÖ in ihren – durchaus gemeinsamen – Existenznöten überlassen, auf den Transvestiten zu setzen. Bis sie halt alle am Ende dieses Jahres erstaunt und ebenfalls gemeinsam Bilanz ziehen werden, dass sowohl ihre Seher- und Leserquoten wie auch ihr Wähleranteil weiter bergab gefahren sind. Mit ein wenig Grundintelligenz kann man ihnen das schon am Beginn des Jahres unschwer prognostizieren.

Denn auch wenn sich viele Menschen – übrigens schon seit Jahrhunderten – von Männern in Frauenkleidern auf der Bühne gerne unterhalten lassen, finden sie es gar nicht eindrucksvoll, wenn man ihnen Transvestiten und deren Lebensstil als moralisch hochstehendes Vorbild vorzuhalten versucht. Wähler, Leser und Seher erlauben sich nämlich frecherweise, ganz eigene Vorstellungen von Familie, Sexualität und dem Leben zu haben. Andere jedenfalls als Politfunktionäre und die meist ebenfalls halbseidene Werbe- und PR-Branche.

PS.: Zufällig lief im Fernsehen am Sonntag eine alte Andre-Chenier-Inszenierung aus New York: Der erste Akt mit der köstlichen Karikatur der dekadenten Rokoko-Aristokratie knapp vor dem revolutionären Untergang lässt den Zuseher ununterbrochen an die heutigen Conchita-Wurst-Auftritte denken. Da passt alles wirklich perfekt zusammen . . .

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2015 08:18

    "verblüffend schnell"?
    den Eindruck hatte ich leider nicht ...
    zu den LINKEN Printmedien, die weiter voll auf den Wurstl abfahren zählt leider auch Die PRESSE.
    Meine Einladung, dass sich der oder die für die homosexuelle Wendung des Blattes Verantwortliche doch einmal ehrlich outen möge, blieb bis dato leider unerhört.
    Ebenso leider konnte ich mein PRESSE Abo nur einmal kündigen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2015 01:56

    Die Z war immer eine Teilorganisation der Wr. Sozen. Der Österreichblinddarm der Uni-Credit, nämlich die Bank Austria, ist eine Vorfeldorganisation der SPÖ-Wien; und so schaut's dort auch aus. Fast alle AVZ-Milliarden verjuxt und verjubelt, das Filialnetz auf Pensionistenheim-Dependancen-Niveau reduziert. Allfällige Gewinne ins Ausland verschoben!
    Aber das Bargeld wird ohnehin abgeschafft. Die totale Kontrolle ist im Anmarsch. Es wird sehr bald nur mehr per Plastik bezahlt werden dürfen. Schweden ist Vorreiter. Die Lemminge folgen sicher! Dann kennt nicht nur Billa ihre Eßgewohnheiten, Thalia ihre Lektürevorlieben, jeder Tankwart ihre bevorzugten Reiseziele und jeder Mobiltelephonanbieter ihren Aufenthaltsort, dann weiß auch der Staat auf Knopfdruck, ob sie eine Demo sponsern, Tierschützer unterstützen oder vielleicht gar irgendwo falsch geparkt haben. Nur als Fahrradrowdy bleiben sie zumindest in Wien ungeschoren, denn das kümmert wirklich niemanden, ob sie am Gehsteig von einem Pedalritter überfahren werden. Höchstens Sie kommen ins Spital, denn dort müssen Sie den Täter angeben – es soll mir nur einer sagen WIE? Vassila-Kuh allein wird vermutlich nicht genügen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2015 11:20

    Angesichts der sehr erfreulichen Willenskundgebung jener Bankkunden, die die OFFIZIELLE WURST-EUPHORIE, in der angeblich ganz Österreich schwebt, ganz und gar nicht teilen wollen und klar die Konsequenzen gezogen haben---Wechsel zu einer WURST-FREIEN Bank!---müßte doch endlich einmal der Groschen gefallen sein:
    Die Meinung der penetrant aktiven PROFESSIONELLEN MEINUNGSMACHER hat mit der Realität nicht das Geringste zu tun! Über die geschmacklose Kasperliade mit diesem geschlechtslosen bärtigen Geschöpf in Frauenkleidern kann man nicht einmal lachen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2015 10:51

    Es zeigt sich immer wieder, daß sich die Wirksamkeit von Protest auf zwei
    Hauptkriterien reduzieren läßt, wobei das effektivste allemal die Verweigerung
    kommerzieller Anreize (Kaufkraft-Entzug) ist. Das andere Kriterium für wirksamen
    Protest ist öffentliches Auftreten gegen / für etwas. Beides braucht natürlich
    eine "kritische Masse" um die gewünschte Wirkung zu entfalten.

    Pegida ist eine Wohltat für die gesellschaftliche Psychohygiene !

    Das läuft ein bisschen wie damals in der Haider-Ära, da "entriß" Haider den
    Grünen (bzw. Linken) ein Thema nach dem anderen, einfach nur dadurch, daß er
    es in vernünftiger Weise angesprochen hatte. Woraufhin die Linken in deren
    Antifa-Wahn so ein Thema - auf dem sie selber vorher "herumgekaut" hatten - ad hoc
    fallen ließen und sich sogar strikt dagegen wandten ("..ist jetzt ein Haider Thema")

    Danken wir's den PEGIDA-Leuten , daß die sich durch das links-neurotische
    Antifa-Gehabe nicht dazu verleiten lassen, so "Kleinigkeiten" wie bis zu 30%
    Ausländeranteil (in manchen Gegenden) weiterhin zu tolerieren. Zumal die Linke
    Gutmenschewiki KEIN ARGUMENT aufzubieten hat, sondern nur den unglaublich dämlichen
    Einwand, daß bei den Demos auch "Nazis" mitlaufen würden (selbe Reaktion wie
    in Haider-Ära - absolut nichts dazugelernt, diese Knalltüten).

    REDUZIERT es etwa den 30% Ausländer-Anteil, wenn da Nazis mitlaufen (?) - oder
    LÖST es irgend ein anderes Problem ? NEIN - es zeigt nur, daß sogar rechtsradikale
    Weichbirnen mehr Realitäts-Sinn haben, als die links-neurotische Gutmenschewiki ! !

  5. Ausgezeichneter KommentatorSteinibeini
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2015 01:22

    100% d'accord.

    Auch ich wechsle aus genau diesem Grund mein seit CA-Tagen bestehendes Giro-Konto bei dieser gesellschaftsverändernden politische Vorfeldorganisation auf, um es zur Erste Bank zu transferieren.

    Ich bin immer noch so naiv gewesen, zu glauben, dass es sich um einen Dienstleister bzw. Bank handelt. (Wohl wissend, dass schon damals Hr. Randa als heimlicher Bundeskanzler tituliert wurde)

  6. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2015 10:40

    Bank Austria - allein der Name ist irreführend, denn es müsste eigentlich heissen Bank Italia und Co, wer da so genau noch mitschwimmt, weiss man ja nicht.

    Das einzige was diese Bank noch mit Österreich verbindet, sind ja die enormen Haftungen der Stadt Wien, die immer totgeschweigen werden.

    Und zur Werbung mit Conchita Wurst: die hat mich von Anfang an masslos gestört, wenn ich Kunde gewesen wäre, hätte ich sofort gewusst, was zu tun ist.
    Was mich aber in diesem Zusammenhang brennend interessieren würde: was hat diese WErbekampagne mit der Wurst gekostet?? Da haben sich wieder ein paar Manager die Hände gewärmt, die Wurst hat sicher den kleinsten Teil vom Kuchen bekommen - aber die Kunden zahlen wieder. Es werden ja dauernd die Gebühren erhöht und jedes Extra muss extra hoch entlohnt werden - dafür gibt's dann keine Zinsen, hahaha.

  7. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2015 08:17

    Die Conchita Wurst sowie die an Geschmacksverirrung leidende Bank Austria: die sind mir beide total "wurscht"!
    Als alter Bürgerlicher ging ich dieser Bank (und deren Vorgängerin) seit meiner Jugend privat und beruflich ganz stur aus dem Wege!
    Und die Conchita? Eher peinlich, Werbung mit diesem Kunstwesen zu machen!

    Da heute Dreikönigstag ist, möchte ich meine Lyrik-Verrücktheit heute nochmals mit einem schönen Gedicht der von mir hochverehrten Christine Busta ausleben:

    "
    Der Sternsinger

    Ich bin der Weise Balthasar,
    kam früher stets zu drei'n.
    Es ist nicht mehr, wie's einmal war,
    geht jeder jetzt allein.

    Der Kaspar hat mir nie geglaubt,
    wenn ich ihn warnen wollt:
    jetzt haben sie ihn ausgeraubt
    mit seinem dummen Gold.

    Die Gabe, die der Melchior trug,
    die holten sie sich auch:
    nun ist er zwar durch Schaden klug,
    doch ohne Ruch und Rauch.

    Der Kaspar schämte sich gar sehr,
    der schwarze Melcher sprach kein Wort,
    und auch der Stern schien längst nicht mehr:
    wir tappen so im Dunkeln fort.

    Nun trägt die Macht das Goldgeschmeid.
    Wo wohnt die Liebe, die erlöst?
    Den Weihrauch schwenkt die Eitelkeit.
    Haust hier der Schlichte, der uns tröst'?

    Verzeiht, das ich zu später Stund
    mit meiner Frag euch aufgeschreckt.
    So spürt doch, wie mir Herz und Mund
    nach Bitternis der Myrrhen schmeckt!

    Wir suchen alle nach dem Kind,
    und jeder klopft an andrem Tor:
    weiß keiner, ob er die noch find't,
    die er am Weg verlor.
    "
    Ist doch irgendwie stimmig, oder?

    (mail to: gerhard@michler.at)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWiener Kassandrajrwxsr
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2015 15:25

    Zu dieser dreiteiligen Überschrft fällt mir jeweils eine Trias von Attributen ein: geschlechtslos, zinsenlos, maßlos - geschmacklos, gedankenlos, hemmungslos - kinderlos, bargeldlos, morallos - ad libitum fortzusetzen. Und was ist mit uns Europäern? Wir sind zukunftslos, weil wir die Fortpflanzung verweigern, uns dem Hedonismus verkauft haben und die Herrschaft der Homolobby dulden. Wir sind bald vermögenslos, weil wir zur finanziellen Solidarität, zur klassenkämpferischen Umverteilung, durch Manipulation des Lissaboner Vertrags verpflichtet wurden.
    Wir sind bald heimatlos, weil wir von einer geplanten Völkerwanderung überrollt werden. Kultur- und Gottlosigkeit: ORF.

    unser Vermögen los

  2. Ausgezeichneter KommentatorGenug
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2015 02:43

    Der Herr mit dem merkwürdigen Bart soll machen, was er will. Und seine Freunde sollen mit ihm oder ohne ihn auch machen, was sie wollen.

    Was ich nicht vertrage, ist die Unverschämtheit, mit der mir ein fremdes Lebensbild aufgezwungen wird, weil wenn ich dauernd lesen muss, wie klass die Homosexualität, das Transgendersein, das Teilweiseanderssein, das Irgendwieanderssein und das Ganzganzanderssein angeblich ist. Ich will das alles nicht mehr hören, nicht von den SPoe-Trommlern, nicht von den Gut- und Nochbessermenschen, und schon gar nicht vom Herrn Neuwirt. Der geht mir nur mehr auf die Nerven.

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  1. Toni (kein Partner)
    30. Januar 2015 19:05

    Wenn man weiß wie der Hase läuft und richtig recherchiert, weiß man natürlich, daß die Frau Wurst nach David Alaba im April/Mai, rechtzeitig zum ESC wieder zurück in der Bank Austria Filiale steht mit allem drum und dran, TV Spot, Strassenplaktierung.
    Dazwischen gibt es das Smartbanking, das war doch auch schon mal auf Pause.
    Da dürfen sie sich also jetzt schon daruf freuen

  2. Gast (kein Partner)
    11. Januar 2015 20:04

    Wenn man nach "bank austria conchita wurst" googled so wird man fündig*

    http://www.bankaustria.at/gemeinsam-miteinander/initiative.jsp

    Auf dieser Bank Austria Seite ist die Wurst noch prominent zu sehen.

  3. cmh (kein Partner)
    09. Januar 2015 13:35

    Die Indolenz der BA-leute konnte ich selbst erfahren und stimme wolf daher im ERgebnis (!) zu.

    Viel schleimiger ist aber dies hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=A33haMLP3V4&feature=youtu.be

    Ich frage mich da doch einfach nur, wer ist dieser ausgefressene Unsympathler, der mich in präpotent-oberlehrerhafter Weise dazu erziehen will, bei Concita W in freudige Erregung zu geraten? Kommt das von seinem Sonnenbrand?

    Zwar bin ich Kunde er BA, versuche aber doch persönlichen Kontakt auf das unumgängliche zu beschränken.

  4. wolf (kein Partner)
    09. Januar 2015 12:05

    via fb:
    wolf an BA:
    die Konservativen (der Andreas Unterberger z.B.) reiben sich die Hände, weil angeblich die Flut von Bürgerprotesten bzw. weil die Bank Austria Mitarbeiter 'degoutiert' (sic!) waren dazu geführt hat, dass die Werbelinie mit Conchita Wurst beendet wurde. Stimmt das?

    BA an Wolf:
    Lieber Wolf, Werbekampagnen der Bank Austria haben immer klar definierte Zeiträume, in denen die Werbemittel regelmäßig wechseln. Die Werbelinie CashBack wird auch im Laufe des Jahres 2015 mit dem Testimonial Conchita Wurst weitergeführt. Freundliche Grüße, Ihr Social Media Team

    tja, Leute, zu früh gefreut

    ach ja, das hätte auch der A.U. - der journalistische Überflieger - recherchieren können.

    • monofavoriten (kein Partner)
      10. Januar 2015 20:30

      naja, sie journalistischer überflieger hätten sich aber auch denken können, dass sie von einer unternehmens-pr-abteilung kein eingeständnis für eine in die hosen gegangene werbelinie zu hören oder lesen bekommen würden.

  5. DSMVW (kein Partner)
    09. Januar 2015 02:29

    PEGIDA - ja. Aber dann auch raus auf die Straße und mitdemonstrieren, liebe Bürgerliche!

    Nicht die im Stich lassen, die noch willens sind das Ruder herumzureißen, siehe: Demonstration der Identitären Bewegung am 17. Mai vergangen Jahres. Mitgehen oder Schluss mit der Jammerei in den Foren!

  6. Wiener Kassandrajrwxsr (kein Partner)
    08. Januar 2015 15:29

    Verzeihung: "unser Vermögen los" hat sich unbesehen eingeschlichen.

  7. Graf Bethlen (kein Partner)
    08. Januar 2015 15:27

    Fortsetzung:
    Wir respektieren unterschiedliche Lebenskonzepte und fördern sie auch. Dass wir mit unserem Engagement auch Grenzen berühren, ist uns bewusst. 
     
    Es wird weiter unser Ziel sein, uns unserer sozialen Verantwortung in diesem Land zu stellen. Unsere langjährigen Partner Caritas und SOS Kinderdorf sowie zahlreiche Sozialinitiativen werden weiter auf uns zählen können. Genauso wie Menschen mit besonderen Bedürfnissen und einmal mehr Menschen, die einfach ein anderes Lebenskonzept verfolgen.
     

    • fewe (kein Partner)
      08. Januar 2015 18:17

      Die Bank Austria soll ihre Geldgeschäfte machen. Jene, die die Standards bilden, werden von der Bevölkerung gewählt. Die sind sowieso schon pervers genug. Wenn sie zu viel Geld für politische Propaganda übrig hat, dann sollen sie ihre Spesen senken.

      Geldverleihern fehlt jegliche moralische Qualifikation. Deren Sauereien brauche ich nicht auch noch auf anderen Gebieten. Sorry.

    • Annamaria (kein Partner)
      19. Januar 2015 16:19

      Sky Schlfcssel? Das hier ist ein sehr alter Beitrag zu WinRar. Sprichst du von SKY (Bezahlfernsehen)? Dann schau einfach auf die Startseite, dort ist der Code aegngeben.

  8. Graf Bethlen (kein Partner)
    08. Januar 2015 15:26

    Die "geniale" Antwort auf meine Beschwerde:
    Danke für die Übermittlung Ihrer persönlichen Einschätzung, wir werden sie, wie alle andere Reaktionen zur aktuellen Werbekampagne auch, umgehend an den Vorstand reporten.
     
    Die Entscheidung, Conchita Wurst als Botschafterin für unsere Initiative "Gemeinsam für ein besseres Miteinander" sowie als Werbeträger für unser neues Angebot "Cash Back" zu wählen, war von der Überzeugung getragen, mit ihr eine herausragende Vertreterin gefunden zu haben, die glaubwürdig für Toleranz, Respekt und Gleichbehandlung steht. Wir sind ein international ausgerichtetes Unternehmen das gelernt hat Vielfalt als Wert zu erfahren.

    • Attila Varga (kein Partner)
      16. Januar 2015 19:44

      Wie kommen die Deppen eigentlich auf die Idee, dass dieses, in einem mit unfairen Mitteln ausgetragenen Wettbewerb, mit Gewalt auf den Kulturthron gewuchtete Produkt einer kränkelnden Zivilisation zum besseren Miteinander beiträgt? Indem sich alle gemeinsam erbrechen?

  9. Wiener Kassandrajrwxsr (kein Partner)
    08. Januar 2015 15:25

    Zu dieser dreiteiligen Überschrft fällt mir jeweils eine Trias von Attributen ein: geschlechtslos, zinsenlos, maßlos - geschmacklos, gedankenlos, hemmungslos - kinderlos, bargeldlos, morallos - ad libitum fortzusetzen. Und was ist mit uns Europäern? Wir sind zukunftslos, weil wir die Fortpflanzung verweigern, uns dem Hedonismus verkauft haben und die Herrschaft der Homolobby dulden. Wir sind bald vermögenslos, weil wir zur finanziellen Solidarität, zur klassenkämpferischen Umverteilung, durch Manipulation des Lissaboner Vertrags verpflichtet wurden.
    Wir sind bald heimatlos, weil wir von einer geplanten Völkerwanderung überrollt werden. Kultur- und Gottlosigkeit: ORF.

    unser Vermögen los

  10. Anders (kein Partner)
    08. Januar 2015 15:05

    Ja, das ist unsere ach so ehrenwerte (selbsternannte) ELITE
    (die Wahrheit kommt scheibchenweise ans Licht)

    Das Potential der Wahrheit trifft Bill Clinton – mit jugendlichen Mädchen
    Michael Snyder

    Milliardär Epstein vermittelt jugendliche Mädchen für 1000e Dollars an pädophile Politiker in den “USA” - darunter Bill Clinton:
    Jugendliche für Prostitution mit 1000en Dollar bezahlt – per Vermittlung im Präsidentenbett.
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-snyder/bill-clinton-und-der-paedophile.html

  11. Barbara (kein Partner)
    08. Januar 2015 13:25

    Oh je, welch Kleingeistigkeit entspringt fast all diesen Kommentaren! Schade, dass manche ältere Menschen so unflexibel und rückwärts gewandt sind. Ich - auch schon 60 - freue mich am Gesamtkunstwerk Conchita. Klar habe ich auch das eine oder andere zu kritisieren, aber was stört das einen großen Geist? Alles in allem ist sie ein Lichtblick in dieser Welt. Punkt.

    • Trollwatsch (kein Partner)
      08. Januar 2015 13:58

      Sie sind nicht zufällig die Mutter vom Contschi?

      Mir persönlich fehlt jeglicher künstlerischere Sinn für das Gesamtgekünstel vom Tom. Der Bursche ist doch nur putzsüchtig.

    • Anders (kein Partner)
      08. Januar 2015 14:53

      Barbara
      Was das mit Kunst zu tun hat ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel. Von mir aus kann der/die/das Würstel machen was er will, aber er (tut das aus Profilierungssucht) sollte nicht die Jugend/Kinder mit dieser kranken Ideologie infizieren. Denn die Natur (von der entfernen wir uns immer mehr) hat nun einmal Mann und Frau erschaffen. Selbst in der Tierwelt gibt es .... wieviel Prozent ???? Schwule???
      Trollwatsch
      Die Frage war gut ....

    • Ambra
      08. Januar 2015 18:35

      Barbara: wenn der die das Wurst Ihr Lichtblick sind, tun Sie mir von Herzen leid !

  12. Peter (kein Partner)
    08. Januar 2015 11:04

    Habe mich von der BA schon angesichts der früheren Werbelinie, die einen Fußballer zum Thema hatte, verabschiedet. Da ich mich weder für Fußball und dessen erfolreiche Proponenten gleichgültig welcher Herkunft sie sind, noch für PC konformes Schleimen interessiere, schätze ich derartiges auch bei meiner Bank nicht besonders.

  13. Identität (kein Partner)
    08. Januar 2015 10:36

    Mich hat diese "Werbelinie" auch gewaltig gestört. Zuerst wird perfide an die Selbstabschaffung des eigenen Volkes appeliert, und zwar mit mit einem Schwarzafrikaner namens Alaba (den ich als nicht Fußballinteressierter zuvor gar nicht kannte) und dem Spruch: "Das Banking einer neuen Generation". Mit dem homosexuellen Transvestiten Neuwirth wurde das ganze fortgesetzt. Ein von mir betreuter Verein war auch Kunde dort, ich habe aber die anderen Mitglieder für einen Wechsel zu Jahresende 2014 überzeugen können. Nicht nur, dass man bei der BA als Kunde stets wie ein Bittsteller in einem Gewerkschaftsbüro behandelt wurde, diese bescheuerte Werbung tat den Rest.

    • mentor (kein Partner)
      08. Januar 2015 12:03

      @Identität: Die von Ihnen geschilderte Behandlung durch das BA-Personal kann ich nur bestätigen. Darüber hinaus war ich auch noch mit einem Betrugsversuch seitens eines Kassiers konfrontiert - es ging um 100.- €. Alles Gründe, dieser Bank schnellstens den Rücken zuzukehren und den Warnruf " Hände weg von der BA!" zu verbreiten.

  14. Torres (kein Partner)
    08. Januar 2015 10:08

    Verschwunden ist auch das Werbeplakat mit David Alaba. Dieser ist sicherlich ein sehr guter Fußballer und insgesamt eine sympathische und positive Persönlichkeit. Warum er allerdings ein Vorbild für meine Geldgeschäfte sein soll, ist mir völlig schleierhaft. Und wenn wir schon bei Bayern München und Geld sind: vielleicht produziert die BA ja auch bald ein Werbeplkat mit Uli Höneß?

  15. Tik Tak (kein Partner)
    08. Januar 2015 08:08

    Der Haß vom Unterberger auf den Hrn. Neuwirth hat mehr als lächerliche Züge, das klingt langsam nach pathologischem Haß.

    Der Tom Neuwirth hat einfach nur das getan was andere auch tun würden, er hat eine Chance auf Karriere und Einkommen gesehen und sie genutzt.
    Das zu erkennen muß man ihn nicht mögen.
    Der versucht niemanden umzuerziehen, das ist die Interpretation von Unterberger und anderen.

    Wer kein Kunde der Bank Austria sein will soll sich halt eine andere Bank suchen, ein Werbeplakat als Grund für eine Kündigung ist lächerlich, da gibt bessere Gründe, die AGB der Bank z.B oder die Zinsen.

    Bleibt, offenbar hat der Unterberger ein Problem mit Männern in Frauenrollen.

    Na und?

    • fewe (kein Partner)
      08. Januar 2015 08:47

      Was Herr Neuwirth will oder nicht ist in diesem Zusammenhang irrelevant, es geht ja darum wofür er eingesetzt wird.

      Ich denke, es soll jeder selbst für sich entscheiden können, warum er mit jemandem Geschäfte machen will oder nicht. Die AGBs wären wohl der unsinnigste Grund, weil die sind bei allen Banken ziemlich gleich.

      Sie haben ein Problem mit Unterberger, wie es scheint. Sie sollten nciht von sich selbst auf andere schließen. Nicht jeder verfolgt irgenwen blindwütig.

    • Genug (kein Partner)
      08. Januar 2015 08:55

      Dem Tik Tak vernebelt sein Unterbergerhass das Gesichtsfeld (das ohnehin eher klein ist). Sonst hätte er nicht vergessen, dass Herr Neuwirt die Qualifikation zum Songcontest mit Bomben und Granaten verfehlt hat, als bei der Quali noch alles mit rechten Dingen zuging. Es hat eine (politisch angestossene?) Gewaltentscheidung gebraucht, dass er überhaupt zum Song Contest fahren durfte. Alles klar? Oder soll ich nochmals zum Mitdenken . . . ? Also:

      Von wegen "Chance genutzt". ER wurde BEnutzt, der Herr Neuwirt, so schauts aus.

    • Bergfux (kein Partner)
      08. Januar 2015 09:43

      es ist nicht ein von ihnen zitierte "Haß auf Tom Neuwirth", sondern die Abneigung gegen den inszenierten und bizarren Kult rund um die Wurst ("Wurstkult").

    • Torres (kein Partner)
      08. Januar 2015 10:03

      Richtig: ein Werbeplakat als Grund für die Kündigung ist (vielleicht) lächerlich. Zumindest genauso lächerlich ist (bzw. wäre) allerdings ein Werbeplakat als Grund für einen Wechsel zu dieser Bank; das aber ist ja offenbar der Hintergedanke einer (dieser) Werbung - was sonst? Daher hätte sich die BA diese Art Werbung getrost sparen können - "sparen" im doppelten Sinn.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      08. Januar 2015 10:42

      Werter Tik Tak, das sehe ich anders. Wie sich Hr. Neuwirth persönlich gibt, ist mir völlig wurscht.
      Wenn aber eine (inter-)nationale pc Unterhaltungsindustrie eine solche Figur zur Ikone des Fortschritts und der (Pseudo-)toleranz erhebt, wenn sämtliche Medien (und auch die Bank Austria) sowie die SPÖ/ÖVP/Grünen/NEOS diese Person und deren Existenz fast schon militant als ganz "normales" moralisches Vorbild hinstellen, wenn Menschen, welche dieser Reklame überdrüssig sind, in´s rechte Eck gestellt werden, dann ist doch ob dieser Entwicklung Vorsicht geboten!
      Sie haben Recht: An der Wurst wird das Abendland nicht zugrunde gehen. Aber über eine Strömung nachdenken, wird man ja noch dürfen...
      MfG

    • kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)
      08. Januar 2015 13:26

      Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      08. Januar 2015 10:42

      Wer von diesen Kreaturen ins RECHTE Eck /nicht ins unrechte!!/gestellt wird kann stolz darauf sein.

    • fewe (kein Partner)
      08. Januar 2015 18:10

      @Prof. Walter A. Schwarz: Ja, genau so sehe ich das auch. Meinetwegen soll jeder in Faschingskleidern herumrennen und im Schlafzimmer sowieso machen was er will, aber das als normal hinzustellen ist einfach pervers. Wie die Alten Römer angefangen haben. Perversionen ohne Ende udn dann waren sie weg. Das hat man offenbar mit der autochtonen Bevölkerung von Europa vor.

    • DailyMirror (kein Partner)
      09. Januar 2015 17:32

      @Genug:
      "dass Herr Neuwirt die Qualifikation zum Songcontest mit Bomben und Granaten verfehlt hat, als bei der Quali noch alles mit rechten Dingen zuging."
      Damals, als Conchita Wurst Zweite wurde, haben die "Trackshittaz" gewonnen. Sagen Sie bloß nicht, Sie finden, das wäre ein Ruhmesblatt für die Kulturnation Österreich.

  16. cmh (kein Partner)
    08. Januar 2015 07:54

    Als Nichtpartner bin ich nun schon etwas überrascht: ich hätte aus den Text des ersten Absatzes angenommen, dass die Museln etwas dagegen gehabt hätten, von einer Schwuchtel beworben zu werden.

  17. Genug (kein Partner)
    08. Januar 2015 02:43

    Der Herr mit dem merkwürdigen Bart soll machen, was er will. Und seine Freunde sollen mit ihm oder ohne ihn auch machen, was sie wollen.

    Was ich nicht vertrage, ist die Unverschämtheit, mit der mir ein fremdes Lebensbild aufgezwungen wird, weil wenn ich dauernd lesen muss, wie klass die Homosexualität, das Transgendersein, das Teilweiseanderssein, das Irgendwieanderssein und das Ganzganzanderssein angeblich ist. Ich will das alles nicht mehr hören, nicht von den SPoe-Trommlern, nicht von den Gut- und Nochbessermenschen, und schon gar nicht vom Herrn Neuwirt. Der geht mir nur mehr auf die Nerven.

    • fewe (kein Partner)
      08. Januar 2015 04:09

      Ich stimme mit ihnen überein. Aber es ist einfach so, dass Wurst zuletzt die häufigst nachgefragte Person bei Google ist; vor Lady Gaga, die ich genauso blöd finde. Wie AU eben richtig gesagt hat, Transvestiten hielt man immer schon für unterhaltsam.

      Aber hier ist Wurst als Testimonial - mit dem sich also der Bankkunde identifizieren können soll - eingesetzt und das ist völlig daneben. Diesen Unterschied hatte man nicht gekannt. Offenbar waren da Dilettanten am Werk.

    • Genug (kein Partner)
      08. Januar 2015 11:26

      Ich glaube mich zu erinnern, dass Herr Neuwirt irgendwanneinmal erklärt hat, wie er auf seinen Nickname gekommen ist. "Conchita" hat er auf "Muschel" (angeblich in Spanien verwendet für die Vulva - laut Neuwirt) zurückgeführt (dabei hat der Name in Wirklichkeit mit dem Wort "Concepcion" zu tun, also (Mariä) Empfängnis). Und "Wurst" habe er damals statt "Penis" genommen. Gott, wie geistreich und geschmackvoll. Geradezu ideal für eine Bank als Identifikationsfigur. Nicht für jede, aber doch für eine.

    • fewe (kein Partner)
      08. Januar 2015 12:57

      @Genug: Ja, das hatte ich mir eh so gedacht. Passend ist es ja. Mir ist es schon aufgefallen, dass beispielsweise bei der Talksendung von Lanz immer - jedenfalls wenn ich das fallweise sehe - ein verkleideter Kasperl herumsitzt. Davon gibt es ja schon genügend. Wie im Kinderfasching, aber diese Leute wollen ernst genommen werden. Unsere Gesellschaft nähert sich schon dem letzten Verblödungsstadium.

  18. A.K.
    07. Januar 2015 13:52

    Im Sept. 2014 habe ich nachfolgenden Ausschnitt meines Kommentars zu Dr. Unterbergers Tagebuchnotiz „ – „Kindergärten: Karmasin hat mehrfach recht – bis auf die Kernfrage“ geschrieben.
    Dieser zitierte Ausschnitt paßt auch zum aktuellen Thema und ich glaube es ist notwendig ihn der ÖVP nochmals deutlich in Erinnerung zu rufen:
    „...In einem Gespräch von Benedikt XVI mit dem Redakteur Peter Seewald über
    die Diktatur des Relativismus
    sagte Peter Seewald:
    „In Italien sind 80 Prozent der Einwohner katholisch getauft. In Portugal sind es 90 Prozent, in Polen ebenfalls 90 Prozent, im kleinen Malta 100 Prozent. In Deutschland gehören noch immer mehr als 60 Prozent der Bevölkerung den beiden christlichen Volkskirchen an, ein beträchtlicher weiterer Teil anderen christlichen Gemeinschaften. Die christlich-abendländische Kultur ist ohne Zweifel die Basis für den Erfolg und Wohlstand Europas - dennoch nimmt es heute eine Mehrheit hin, von einer Minderheit von Meinungsführern dominiert zu werden. Eine merkwürdige, wenn nicht sogar schizophrene Situation.“
    Diese Worte beschreiben auch sehr gut die Lage in Österreich:
    - Z.B. Der ORF tritt eindeutig als linker Meinungsmacher auf.
    -Die totalitäre „Staatsideologie des ethischen Relativismus“ diskriminiert alle, die an objektive Wahrheit glauben und verlangt - meist in Form der „Political Correctness“, daß man nicht einmal denken dürfe, daß es Richtig und Falsch gibt.
    - Die „Political Correctness“ ist ein ideologisches Kampfmittel, das an Stelle der Unterscheidung von „Richtig“/„Falsch“ festlegt, was „Korrekt“/„Unkorrekt“ ist.
    - Somit steht „Political Correctness“ in Konflikt mit der Wahrheit und der gegenseitigen Toleranz in Gemeinwesen.
    Die ÖVP sollte gegen ethischen Relativismus, wie er z.B. in der Frage der Familien (Mann und Frau verheiratet, mit Kindern) gegenüber Homosexuellen deutlich zu verzeichnen ist, deutlich christliche Stellung beziehen und nicht Leitbilder der Linken unüberlegt nachplappern.“

  19. Ambra
    06. Januar 2015 22:56

    Danke, Herr Dr.Unterberger, für diesen Artikel! Auch ich kenne eine Reihe von Leuten, die ihr Konto bei der BA löschten - ich selbst konnte dies nicht, da ich CA Kundin war und mich von der BA trennte als die CA kaputt gemacht war.
    Zu meiner Genugtuung höre ich von 'Freunden im Ausland aus verschiedenen Ländern, daß der die das Wurst dort kein Thema ist - höchstens insoferne als man sich über Österreich wundert ....
    Aber vielleicht kommt auch der ORF eines Tages noch zur Besinnung und bemerkt, daß seine Kunstfigur nur einen limitierten Kreis anspricht. Zu hoffen wäre es.

    Und off Topic: Herr Landau befand es heute für nötig, über den ORF auszurichten, daß man viel Geld mit einem Misthaufen vergleichen kann : je größer er wird, desto mehr stinkt er .... daher ist Umverteilung nötig. Nach dem Bundespräsident möchte nun also auch die Caritas die Verhandlungen zur Steuerreform mitgestalten. Und die ÖVP schweigt zu all diesen Wortspenden !
    Ich weiß, warum ich der Caritas seit vielen Jahren keinen Euro zukommen lasse , wohl aber andernorts sowohl in Österreich als auch in Südamerika gerne spende und helfe. Zumindest wird dort dann das Geld, das man einerseits erbittet, andererseits nicht als " Mist" bezeichnet......

    • Undine
      06. Januar 2015 23:14

      @Ambra

      Mir hat's einen Stich gegeben, als ich diesen sagenhaft dümmlichen Vergleich aus Landaus Mund vernahm; käme so ein läppischer "Sager" aus dem Mund eines FPÖ- Mannes, müsste dieser sofort zurücktreten und der haarsträubende Satz würde ein paar Wochen lang im ORF wiederholt und wiederholt und wiederholt.........

    • Ambra
      08. Januar 2015 18:38

      Undine: ja, genauso wäre es ! Mich wundert nur, daß ich noch nicht einen Protest über diese inakzeptable Äußerung von Mr Landau hörte !

  20. Brigitte Kashofer
    06. Januar 2015 22:02

    Ich möchte gar nicht wissen, was die Bank Austria dem Wurstl für den "Werbeauftritt" gezahlt hat.

    • Ambra
      06. Januar 2015 22:58

      Brigitte Kashofer: mit Sicherheit zu viel ! Und offensichtlich war es eine schlechte Geldanlage seitens der Bank !!

  21. Le Monde
    06. Januar 2015 20:16

    Frage!

    Da ich nicht Bank-Austria-Kunde bin: Stimmt es, dass die Wurst auf der Bankomatkarte der BA abgedruckt ist?

  22. ProConsul
    06. Januar 2015 19:12

    OT - Die Umvolkung schreitet voran

    Steiermark:

    Für aktuell 7.050 Kinder, das sind 18 Prozent aller Volksschüler in der Steiermark, ist Deutsch nicht die Muttersprache, sondern eine Fremd- bzw. Zweitsprache. Eine Anmerkung am Rande: Laut Gesetz werden alle Schüler, die Deutsch nicht als Erstsprache haben, bis zu sechs Schuljahre als Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache bezeichnet. Nach sechs in Österreich absolvierten Schuljahren werden diese Schüler nicht mehr als solche mit nichtdeutscher Muttersprache geführt. So gesehen kann eine „Dunkelziffer“ nicht ausgeschlossen werden.

    Dennoch: Verglichen mit dem Wert vor zwei Jahren verzeichnet die Grüne Mark eine Steigerung um 14 Prozent. Besonders drastisch stellt sich die Situation in den Städten dar – in Knittelfeld ist erstmalig die Mehrheit gekippt: Der Anteil an fremdsprachigen Volksschülern beträgt hier 53 Prozent, noch knapp unter der magischen 50-Prozent-Grenze liegt die Stadt Graz mit einem flächendeckenden Anteil von 48 Prozent. Weitere Gemeinden mit bedenklich hohen Werten sind Neudau (43%), Leoben (39%), Feldkirchen bei Graz (38%), Liezen (36%) und Stainach (35%), wie FPÖ-Klubobmann Hannes Amesbauer mittels einer schriftlichen Anfrage an Bildungslandesrat Michael Schickhofer (SPÖ) in Erfahrung brachte.

    http://www.unzensuriert.at/content/0016765-Knittelfelder-Volkschulen-Deutsche-Muttersprache-als-Minderheit

  23. Vayav Indrasca
    06. Januar 2015 15:14

    Bei aller Zustimmung zu diesem Text:

    der Qualifizierung als "meist ebenfalls halbseidene Werbe- und PR-Branche"
    ist eine Unverschämtheit, exemplarisch für eine jener üblen Pauschalierungen, die man sonst eher von linken Weltverbesserern kennt.

    Ich arbeite in dieser "Branche" seit 40 Jahren, bin nicht und war nie halbseiden.

    Der Autor möge diese Beleidigung einfach zurücknehmen.

    • Claudius
      06. Januar 2015 16:41

      Die Werbebranche:

      - verwendet für meinen Geschmack viel zu oft Sex bzw. Sex-Appeal als Verkaufsfhilfe. Produkte wie z.B. Marmeladen, Mineralwasser oder Soft-Drinks werden heutzutage von 18-jährigen Bikinimädchen angepriesen.

      - verwendet die Methode der "Verführung": Es wird geschickt ans Unterbewußtsein appelliert das mit diesem oder jenen Produkt fast alle Probleme des Lebens gelöst sind: Mit dem neuen Auto kann der junge Mann ganz automatisch allen Frauen imponieren, er ist nie mehr einsam und allein, er hat Erfolg, Anerkennung, Ansehen und Sozialprestige. Mit einem Wort: "Das neue Auto garantiert das Lebensglück".

      - Es wird versucht die Werbespots mit Spannung und mit gezielter Aufmerksamkeit & Emontionen aufzuladen wo oftmals gewisse Gruppen von Menschen lächerlich gemacht werden: Oft alte, grau- oder weißhaarige Menschen. Manchmal auch Menschen die ganz bestimmte Vornamen haben.

      Diese Methoden der Werbebranche sind auf der ganzen Welt üblich um halt Produkte interessanter wirken zu lassen & verkaufen zu können.

    • Vayav Indrasca
      06. Januar 2015 18:49

      ad Claudius:

      sie haben ja die Anti-Werbe-Klischees ganz schön internalisiert.

      Bitte wenigstens 1 Beispiel für jeden Vorwurf.

    • Claudius
    • Florin
    • fewe (kein Partner)
      08. Januar 2015 02:10

      @Claudius: Wir leben einfach in einer arbeitsteiligen Gesellschaft. Da sich nur wenige damit beschäftigen, Häuser zu bauen, Lebensmittel und Kleidung herzstellen, verdienen die allermeisten Leute ihr Geld damit, Leistungen und Produkte herzustellen, die in Wirklichkeit niemand braucht. Damit sie sich Unterkunft, Lebensmittel und Kleidung kaufen können. Ergo muss man sich irgendeinen Schmäh einfallen lassen um diese unnötigen Leistungen und Produkte zuerst einmal jenen zu verkaufen, die diese lebenswichtigen Dinge herstellen, die wir alle brauchen. Ohne diesen Bedarf zu erzeugen würden - außer den Bauern - alle verhungern. So einfach ist das.

  24. Ai Weiwei
    06. Januar 2015 15:13

    Ich möchte auch auf das Schein-Argument eingehen, das öfters gegen die Bank Austria vorgebracht wird:

    "Wie schlecht muss es doch der B.A. gehen, wie heruntergewirtschaftet muss die B.A. doch sein, das sieht man doch dass sie ihre großen Bankgebäude in Wiens Innenstadt der Reihe nach verkauft hat - das ist doch der Beweis."

    Die Antwort auf dieses lächerliche Scheinargument der B.A.-Gegner ist:

    Die B.A. ist nach reiflicher Überlegung zum Schluss gekommen, dass sie die historischen Bankgebäude im Zentrum Wiens nicht mehr benötigt. Viel lieber fasste die Bank Austria die zentralen Abteilungen in den großen modernen Verwaltungsgebäuden in der Lasallestraße in 1020 Wien zusammen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Unicredit_Bank_Austria#mediaviewer/File:Verwaltungsgeb%C3%A4ude_der_Bank_Austria.jpg

    Diese modernen Gebäude liegen im Bereich des ehemaligen Wiener Nordbahnhofs. Das Platzangebot ist großzügig und die dortigen Immobilien sind modern und auf der Höhe der Zeit. Die Verkehrsanbindung öffentlich & Individualverkehr ist ausgezeichnet.


    Daher braucht die heutige Bank Austria die einstigen Gebäude nicht mehr, z.B. die frühere Länderbank-Zentrale am Hof, das zu einem Park-Hyatt-Luxushotel wurde:
    http://diepresse.com/home/panorama/wien/3815020/Park-Hyatt_Luxushotel-in-einstiger-LaenderbankZentrale

    Das frühere Bank-Austria-Verwaltungsgebäude in d. Vorderen Zollamtstraße 13, 1030 Wien wurde von der B.A. verkauft und beherbergt heute die Redaktion des "Standard":
    http://derstandard.at/1328507845456/Haus-an-der-Wien-Wenn-das-rosa-Blatt-ins-gruene-Haus-zieht

    http://images.derstandard.at/t/12/2012/12/28/1356433599295.jpg

    Die alte, historische Creditanstalt-Zentrale am Schottenring wurde von der Stiftung von Ronny Pecik gekauft:
    http://wien.orf.at/news/stories/2620280/

    Alle drei Immobiliengeschäfte der Bank Austria waren für diese gewinnbringend und haben zur Freude des B.A.-Managements schöne Beträge in die Bank-Austria-Kassa gespült. Die genannten Gebäude werden von den neuen Besitzern und Nutzern jetzt zeitgemäßer und passender verwendet. Eine Bank im 21. Jahrhundert braucht solche Prachtgebäude direkt in der City nicht als Besitzer, wozu auch? Die Bank Austria ist in erster Linie eine Bank und keine Immobilienfirma.

    • fewe (kein Partner)
      08. Januar 2015 02:52

      Eine Spezialität der CA war es, Immobilien zu sammeln durch Fälligstellen von Hypothekardarlehen. Heute verkaufen sie alles. Das ist nicht direkt ein gutes Zeichen, was den Zustand der BA anlangt.

      Arbeiten Sie in der PR-Abteilung der BA?

  25. Anonymer Feigling
    06. Januar 2015 14:25

    >> Jetzt bleibt ... einigen linken Printmedien ...

    Hier ein Beispiel, wenn Medien den Kunden ihre linke (Sprach-)Ideologie aufzwingen wollen:

    Neulich habe ich einen Brief vom TV-Media-Chefredakteur Hadubrand Schreibershofen bekommen.
    Der war so formuliert:

    "Sehr geehrter Herr ...!
    heute möchten wir uns für Ihre Treue als AbonnentIn bedanken.
    ...
    Wir freuen uns, Sie auch weiterhin als AbonnentIn ... begrüßten zu dürfen."

    Ich habe diesem Chefredakteur Schreibershofen geschrieben, dass ich es beleidigend finde, als "AbonnentIn" bezeichnet zu werden.
    Weiters untersagte ich ihm, mir weitere Briefe mit so einer Anrede zu senden.
    Und ich teilte ihm mit, dass ich keine weiteren Abos aus dem NEWS-Verlag zu abonnieren gedenke und das bestehende auslaufen lassen werden.

    Und wie reagiert ein "professioneller" Chefredakteur auf so einen Beschwerdebrief?

    Seit 3 Wochen mit beharrlichem Schweigen!

    • Linkslinker Schlechtmensch (kein Partner)
      12. Januar 2015 22:18

      Und was genau ist an der Bezeichnung "Abonnent" auszusetzen, wenn sie doch ein Abonnent sind?
      Auf so einen Schwachsinn würde ich auch mit beharrlichem Schweigen antworten.

    • Anonymer Feigling
      15. Januar 2015 15:05

      @Linkslinker Schlechtmensch

      Kann es sein, dass sie in ihrem Browser einen Binnen-I-Filter installiert haben?
      Wenn ja, verstehe ich ihre Verwirrtheit.

  26. Ai Weiwei
    06. Januar 2015 12:55

    Die Bank Austria ist eine gute, eine sehr gute Bank, wenn man es sachlich betrachet, ein Standpfeiler der österreichischen Wirtschaft!

    Ein stabiler Faktor in unserem Land.

    Wegen diesen Ch.Wurst-Plakaten ändert sich für mich gar nichts in der sachlichen Einschätzung.

    • Ingrid Bittner
      06. Januar 2015 13:36

      Ma, da hätt ich aber jetzt gerne die Begründung dafür gewusst, warum die Bank Austria eine sehr gute Bank für die österreichische Wirtschaft ist??? Was unterscheidet sie von anderen Banken?? Besten Dank für die Aufklärung.

    • Ai Weiwei
      06. Januar 2015 14:38

      Wenn Sie in einer Konkurrenzbank tätig sind ist Ihre beißende Skepsis verständlich, was soll's?

      Nach wie vor wird der größte Teil des Zahlungsverkehrs in Ö. vor allem der KMU's, beim Gewerbe, aber auch Industrie über die Bank Austria abgewickelt. Meine persönliche Erfahrung als Privatkunde, die gute Betreuung & Beratung bei der B.A. Die B.A. gehört heute zum Unicredit-Konzern, einem der weltweit wichtigsten Finanzdienstleistern der Welt, Schwerpunkte: Italien und ganz Europa.

      Dass man von verschiedenen Seiten neidisch auf die Bank Austria und ihre internationale Positionierung ist - menschlich verständlich.

      Und noch etwas: Das systematische und undifferenzierte Schlechtreden der größten österr. Bank ist nicht etwas das zum wirtschaftsliberalen Blog von Dr. Unterberger wirklich passt.

    • Ambra
      06. Januar 2015 23:05

      Ai Weiwei: niemand redet hier die BA schlecht - aber es ist legitim, sich über die Werbeaktionen und die Belästigung durch die TV spots etc mit der Wurst auch für Leute, die nichts mit der BA zu tun haben (wie zB ich) , negativ zu äußern und sich zu fragen, warum eine Bank zu solchen Mitteln greift. Daß Banken ganz allgemein nicht mehr wie früher als seriös gelten, hat viele Gründe - und Werbung wie diese wirkt auch nicht eben vertrauenerweckend.

    • Xymmachos
      07. Januar 2015 09:40

      Wenn ich mir das so durchlese, kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß es sich bei Ai Weiwei um ein Werkzeug der BA-Marketingabteilung handelt, welches (ich bleib' beim Neutrum, um mir das Gendern zu ersparen) hierher abkommandiert wurde, um für diese Bank einigermaßen guten Wind im AU-Blog zu machen.

      Was die Zentralsparkasse der Gemeinde Wien anrichtete, als sie sich die Länderbank und dann die CA einverleibte, konnte/mußte ich als damals in der Bankbranche Tätiger sozusagen erste Reihe Mitte verfolgen. Welche Kapitalvernichtung dann mit der Verschleuderung der BA-CA an die Bayern (die bald darauf ihrerseits von den Italienern geschluckt wurden) erfolgte, weiß man am Besten im Wiener Rathaus - auch wenn man dort nicht gerne daran erinnert wird.

      Wenn die österreichische Wirtschaft wirklich auf solche "Standpfeiler" angewiesen ist, steht es um sie viel schlechter, als ich bisher dachte.

    • Eva
      07. Januar 2015 10:39

      @Xymmachos

      Möge Herr oder Frau Ai Weiwei Ihren Beitrag lesen. Vielleicht hat er/sie ja bei den Immobiliengeschäften der Bank Austria mitgeschnitten, weil er/sie weiter oben so voll des Lobes dafür ist.

    • fewe (kein Partner)
      08. Januar 2015 02:26

      Standpfeiler der österreichischen Wirtschaft sind Erfinder, Entwickler und kluge Unternehmer und ihre Mitarbeiter, aber doch nicht gewerbliche Geldverleiher.

    • Langzeitgeschaedigter (kein Partner)
      08. Januar 2015 09:25

      Verzeihen Sie, wenn ich das letzte Wort Ihrer Bemerkung in Fremd Geldverleiher aendere!

    • grauer wolf (kein Partner)
      12. Januar 2015 19:39

      beste bank`?
      muahahahaha

      die höchsten gebühren, unbrauchbares onlinebanking, die durchführungsdauer ist zu lange und entspricht nicht dem eu zahlungsdiensterichliniensatz
      was auch noch dazukommt:

      unfähige -ehemalige zentralsparkassen - beamte die auch so handeln

      mich fragt so ein "betreuer" ernsthaft, wer dieser "ebay" ist, der mir mehrmals im monat geld überweist!!!!!nicht erfunden, das hat mich diese knalltüte 2009 wirklich gefragt!!!!

  27. Josef Maierhofer
    06. Januar 2015 11:54

    Wenn die Menschen nun langsam beginnen aufzuwachen, dann ist es ja bis zu positiven Veränderungen zwar ein weiter Weg, aber dem Ziel, wieder normal zu werden ein kleines Stück näher.

    Ohne Erkenntnis (also Aufwachen) gibt es keine Verbesserungen, Veränderungen, keine Reue, keine Umkehr. Jene Umkehr, die ich schon vor 3 Jahren hier eingefordert habe, damals von der ÖVP wenigstens, doch die ist offenbar auch noch immer im 'Selbstbediener-Sackerl' der SPÖVP.

    Also habe ich für mich entschieden, daran mitzuhelfen, all diese derzeit 'regierenden' Schadensverursacher und Gesellschaftszerstörer einmal zum Nachdenken in Regierungspause zu schicken, und denen, die in all den gesellschaftlichen und relevanten Bürgerthemen wesentlich vernünftiger daherreden und den 'Altparteien' (= ist heute leider Linksparteien) das auch im Parlament sagen, meine Stimme konsequent der FPÖ zu geben. Ich hoffe viele andere tun das auch, ich hoffe, Herr Strache bereitet sich und seine Mannen auf diesen Zulauf und die zugehörigen Hausaufgaben und Veränderungen in der FPÖ vor, ich hoffe er ist imstande bei den Österreichern ein Umdenken einzuleiten, ich hoffe er ist imstande, die hellen Politköpfe, auch wenn sie nicht seine eigenen Parteimitglieder sind bei seinen Überlegungen einzubeziehen und die dunklen Politköpfe, die Österreich immensen Schaden zugefügt haben und zufügen, nicht mehr zu berücksichtigen. Da vertraue ich ihm schon, dass er sich bemühen wird und das instinktiv richtig macht.

    Oh, pardon, es ging ja um die Wurst ...

    • kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)
      08. Januar 2015 13:55

      Josef Maierhofer
      06. Januar 2015 11:54

      Auch ich bin seit deren Existenz Wähler der FPÖ.

      Seit dem neuen Schwung in Richtung Unterstützung eines offensichtlichen Terrorstaates (zB Gaza), einer menschenrechtsverletzenden Religion(zB Genitalverstümmelung) beginne ich mir zu überlegen, dass das nicht die richtige Richtung ist um unterstützt zu werden.

      Auch die kommenden Wahlen stehen zur Debatte!

  28. Undine
    06. Januar 2015 11:20

    Angesichts der sehr erfreulichen Willenskundgebung jener Bankkunden, die die OFFIZIELLE WURST-EUPHORIE, in der angeblich ganz Österreich schwebt, ganz und gar nicht teilen wollen und klar die Konsequenzen gezogen haben---Wechsel zu einer WURST-FREIEN Bank!---müßte doch endlich einmal der Groschen gefallen sein:
    Die Meinung der penetrant aktiven PROFESSIONELLEN MEINUNGSMACHER hat mit der Realität nicht das Geringste zu tun! Über die geschmacklose Kasperliade mit diesem geschlechtslosen bärtigen Geschöpf in Frauenkleidern kann man nicht einmal lachen.

    • machmuss verschiebnix
      06. Januar 2015 11:33

      Hihi - Undine, hat also die Bank-Austria jetzt keine Wurst mehr im Angebot [pffft ] :))

    • Undine
      06. Januar 2015 12:48

      @machmuss verschiebnix

      Früher bekam man WURST in der FLEISCHBANK! ;-))

    • machmuss verschiebnix
      06. Januar 2015 13:53

      Genau, Undine - kann mich noch gut erinnern, an die 60er im Innviertel

    • Alfred E. Neumann
      06. Januar 2015 14:10

      @ Undine, das war die Freibank in der Schlachthausgasse.

    • Undine
      06. Januar 2015 15:03

      @Alfred E. Neumann

      Bei uns in OÖ kannte ich in meiner Kindheit nur die "Fleischbank" oder "Metzgerei"; die "Fleischhauerei" (auch eine etwas seltsame Bezeichnung!) kam erst später.

    • Ingrid Bittner
      07. Januar 2015 16:33

      Meine lieben Mitdiskutanten, ich hab noch was zu ergänzen:
      da ist einmal von "Fleischbank" und dann wieder von der "Freibank" die Rede.
      Ich meine mich zu erinnern, dass beides zwar mit Fleisch zu tun hat, aber in einer Fleischbank, da gab es "normales Fleisch" und in der "Freibank" - die gab's allerdings glaublich am Land nicht, da gab es billigeres, also minderwertigeres Fleisch.
      Könnte sein, dass meine Erinnerung trügt, aber dann wird sich sicher wer finden, der das genau erklärt.
      Ich find's übrigens lustig, wozu die Diskussion um die Wurst so führt. Da kommen Erinnerungen auf, die sonst sicher im Verborgenen geblieben wären - die Freibank nämlich.

  29. machmuss verschiebnix
    06. Januar 2015 10:51

    Es zeigt sich immer wieder, daß sich die Wirksamkeit von Protest auf zwei
    Hauptkriterien reduzieren läßt, wobei das effektivste allemal die Verweigerung
    kommerzieller Anreize (Kaufkraft-Entzug) ist. Das andere Kriterium für wirksamen
    Protest ist öffentliches Auftreten gegen / für etwas. Beides braucht natürlich
    eine "kritische Masse" um die gewünschte Wirkung zu entfalten.

    Pegida ist eine Wohltat für die gesellschaftliche Psychohygiene !

    Das läuft ein bisschen wie damals in der Haider-Ära, da "entriß" Haider den
    Grünen (bzw. Linken) ein Thema nach dem anderen, einfach nur dadurch, daß er
    es in vernünftiger Weise angesprochen hatte. Woraufhin die Linken in deren
    Antifa-Wahn so ein Thema - auf dem sie selber vorher "herumgekaut" hatten - ad hoc
    fallen ließen und sich sogar strikt dagegen wandten ("..ist jetzt ein Haider Thema")

    Danken wir's den PEGIDA-Leuten , daß die sich durch das links-neurotische
    Antifa-Gehabe nicht dazu verleiten lassen, so "Kleinigkeiten" wie bis zu 30%
    Ausländeranteil (in manchen Gegenden) weiterhin zu tolerieren. Zumal die Linke
    Gutmenschewiki KEIN ARGUMENT aufzubieten hat, sondern nur den unglaublich dämlichen
    Einwand, daß bei den Demos auch "Nazis" mitlaufen würden (selbe Reaktion wie
    in Haider-Ära - absolut nichts dazugelernt, diese Knalltüten).

    REDUZIERT es etwa den 30% Ausländer-Anteil, wenn da Nazis mitlaufen (?) - oder
    LÖST es irgend ein anderes Problem ? NEIN - es zeigt nur, daß sogar rechtsradikale
    Weichbirnen mehr Realitäts-Sinn haben, als die links-neurotische Gutmenschewiki ! !

    • Undine
      06. Januar 2015 11:02

      @machmuss verschiebnix

      Welch wohltuende Worte! Für jeden Satz ein Stern:*************+!
      Am Allerschlimmsten finde ich das Verhalten der Kirche! Jämmerlicher geht's wirklich nicht mehr!

    • Ingrid Bittner
      06. Januar 2015 13:42

      @Undine: zur Kirche: gerade lese ich, dass Herr Landau erleichterten Zugang zur Staatsbürgerschaft und Doppelstaatsbürgerschaft "fordert" - allein beim Wort FORDERN frag ich mich, mit welchem Recht macht das ein Kirchenmann?? Die Kirche kann ohne weiteres die christlichen Werte leben und beweisen, indem sie z. B. die angeblich weitgehend leerstehenden Klöster für Asylanten und Flüchtlinge öffnet, diese dort versorgt - auf eigene Kosten natürlich, und nicht im Kreise der angeblich ach so menschenfreundlichen NGOs weiterhin Geschäfte mit den genannten Personengruppen macht.

    • Undine
      06. Januar 2015 14:10

      @Ingrid Bittner

      Das habe ich auch vorhin vernommen! "Schuster, bleib' bei deinem Leisten!" möchte man dem unsäglichen G'schaftlhuber Landau ins Gesicht sagen! Soll er sich doch um die Kirche kümmern! Aber nein, er tut alles, damit der Islam die christl. Kirche noch schneller verdrängt! Die Familie Landau ist ja sehr weit verzweigt und "international" sehr umtriebig.

    • mitzi
      06. Januar 2015 14:42

      Dazu muß ich Ihnen mitteilen, daß unsere Pfarre seit Mitte Oktober eine Wohnung für eine Flüchtlingsfamilie von 8 Pesonen anbietet. Aber aus unerfindlichen, bürokratischen Gründen bekommen wir niemanden. So schaut´s aus. Und soviel zur Forderung nach geöffneten Parrhöfen, die ja alle leerstehen. Die Presse recherchiert nicht und mißinformiert.

    • fewe (kein Partner)
      08. Januar 2015 02:36

      Was heißt schon "rechts"? Das ist relativ. Heute ist die Mitte so weit links, dass jeder moderat Konservativer bereits rechtsextrem ist.

      Auch bei den Nazis - die sich ursprünglich als Linke verstanden - gab es links und rechts, sie als Sozialisten waren die Mitte. Links waren die Kommunisten und rechts das von ihnen genauso verhaßte Besitzbürgertum. Hitler hatte auch zum Schluss bedauert, die Rechten nicht eliminiert zu haben. Seine Nachfolger nennen sich heute Antifa.

    • cmh (kein Partner)
      08. Januar 2015 07:51

      Zur Wurst habe ich mich bereits geäußert.

      Es klingt zwar schön, sein Konto zu einer anderen Bank zu transferieren. Aber die kochen doch auch nur mit Wasser. Viel ärgerlicher finde ich, dass jeder Kunde mit den WurstIBANs gequält wird, die Bänker intern aber immer noch die Kontonummern verwenden.

      Die Aufgabe der Kirche schließlich ist nicht, irgendetwas zu "fordern" wie es Landau gerade tat, sondern den Glauben zu verbreiten. Aus wievielen Museln sind also jetzt wirklich durch Schönborn und Laundau glaubhaft Christen geworden?

    • fewe (kein Partner)
      08. Januar 2015 09:04

      @cmh: Mit den Wurst-IBANs hatten Sie den Zusammenhang für mich hergestellt. Das war wohl für mich und für die meisten Leute zu subtil ;-)

      IBANs enthalten zusätzlich eine zweistellige Prüfziffer, ansonsten eh die alte Kontonummer und Bankleitzahl. Ich finde die eine Zahlenkette - die man sowieso mit Computer kopiert - ist einfacher, weil sie in ein Feld passt, als die zwei Felder für Kontonummer und Bankleitzahl.

      Richtig, sehe ich auch so: Die Kirche hat in der Politik überhaupt nichts mitzureden. Auch alle anderen NGOs nicht. Die sind alle nicht demokratisch legitimiert.

  30. Maigret
    06. Januar 2015 10:48

    Was extrem seltsam ist, wenn ein Unternehmen mit einem Testimonial (einer bekannten Person) wirbt, dann wird diese vorher via Markt- und Meinungsforschung auf Herz und Nieren geprüft: Bekanntheitsgrad, Beliebtheit, Sympathie, passen die Werte, für die diese Person steht zum Image des Unternehmens.....

    Eine Marketingabteilung die das nicht macht, gehört sowieso sofort fristlos entlassen, weil der Schaden für das Unternehmen (offenbar auch für die BA) enorm sein kann.

    Da hat man offenbar die veröffentlichte Meinung mit der öffentlichen verwechselt und per Bauchentscheidung ein riesiges Desaster (teure Kampagne, verärgerte Kunden, Imageschaden, Kontoauflösungen....) angerichtet.

    • fewe (kein Partner)
      08. Januar 2015 02:40

      Ja, die haben etwas verwechselt. Viele finden Wurst unterhaltsam, wollen sich aber nciht mit ihm identifizieren. Camel hatte auch die Werbung mit dem rauchenden Kamel beendet, nachdem die Verkäufe der Zigaretten deswegen rapide zurückgegangen sind. Die Camel-Raucher wollten sich nicht als Kamel sehen.

    • franz-josef (kein Partner)
      08. Januar 2015 02:52

      Während des enormen Getöses um den Herrn Thomas Neuwirth alias Wurst, als eine Minderheit mit dröhnender Lautstärke Forderungen gestellt und von unseren Politikern (nicht nur Wien ist anders, auch unsere Politiker sind das offensichtlich) auch gefördert wurde, wurden scheinbar die für den Hype der homosexuellen Bevölkerungsminderheit verantwortlichen Leute von ihrer selbst ausgelösten Welle dermaßen überrollt, daß sie die Realität nicht mehr wahrnehmen konnten.
      Anders kann ich mir diese inakzeptable Bankwerbung nicht erklären. Abgesehen davon, daß dieses enorme Schwulen- und Lesben-Geschrei mit allen (auch üblen) Konsequenzen für Kinder eindeutig ein Rot-Grünes Anliegen ist und war und die

  31. Ingrid Bittner
    06. Januar 2015 10:40

    Bank Austria - allein der Name ist irreführend, denn es müsste eigentlich heissen Bank Italia und Co, wer da so genau noch mitschwimmt, weiss man ja nicht.

    Das einzige was diese Bank noch mit Österreich verbindet, sind ja die enormen Haftungen der Stadt Wien, die immer totgeschweigen werden.

    Und zur Werbung mit Conchita Wurst: die hat mich von Anfang an masslos gestört, wenn ich Kunde gewesen wäre, hätte ich sofort gewusst, was zu tun ist.
    Was mich aber in diesem Zusammenhang brennend interessieren würde: was hat diese WErbekampagne mit der Wurst gekostet?? Da haben sich wieder ein paar Manager die Hände gewärmt, die Wurst hat sicher den kleinsten Teil vom Kuchen bekommen - aber die Kunden zahlen wieder. Es werden ja dauernd die Gebühren erhöht und jedes Extra muss extra hoch entlohnt werden - dafür gibt's dann keine Zinsen, hahaha.

  32. Politicus1
    06. Januar 2015 08:18

    "verblüffend schnell"?
    den Eindruck hatte ich leider nicht ...
    zu den LINKEN Printmedien, die weiter voll auf den Wurstl abfahren zählt leider auch Die PRESSE.
    Meine Einladung, dass sich der oder die für die homosexuelle Wendung des Blattes Verantwortliche doch einmal ehrlich outen möge, blieb bis dato leider unerhört.
    Ebenso leider konnte ich mein PRESSE Abo nur einmal kündigen.

    • Charlesmagne
      06. Januar 2015 10:39

      Wenn ich in eine Zeitung schaue, kommt mir immer in den Sinn, dass eine Zeile des "Vater unser" wie die Bundeshymne umgedichtet wurde in:
      "Unseren täglichen Wurst gib uns heute!"
      Blasphemie off.

    • fewe (kein Partner)
      08. Januar 2015 09:11

      Neueste Spezialität der Presse ist es auch, zu jedem Anlass eine Verbindung zu Nazis herzustellen. Dafür scheinen in der Redaktion Preise vergeben zu werden. Was ich bislang noch vermisse ist es, dass Hitler Erfinder der Rauchverbote war und als Beispiel für geringere Aggessivität von Vegetariern genannt würde.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      08. Januar 2015 10:25

      A.H. hatte immer wieder "und" gesagt. Ich auch. Bin ich nun ein Ewiggestriger?

  33. Wertkonservativer
    06. Januar 2015 08:17

    Die Conchita Wurst sowie die an Geschmacksverirrung leidende Bank Austria: die sind mir beide total "wurscht"!
    Als alter Bürgerlicher ging ich dieser Bank (und deren Vorgängerin) seit meiner Jugend privat und beruflich ganz stur aus dem Wege!
    Und die Conchita? Eher peinlich, Werbung mit diesem Kunstwesen zu machen!

    Da heute Dreikönigstag ist, möchte ich meine Lyrik-Verrücktheit heute nochmals mit einem schönen Gedicht der von mir hochverehrten Christine Busta ausleben:

    "
    Der Sternsinger

    Ich bin der Weise Balthasar,
    kam früher stets zu drei'n.
    Es ist nicht mehr, wie's einmal war,
    geht jeder jetzt allein.

    Der Kaspar hat mir nie geglaubt,
    wenn ich ihn warnen wollt:
    jetzt haben sie ihn ausgeraubt
    mit seinem dummen Gold.

    Die Gabe, die der Melchior trug,
    die holten sie sich auch:
    nun ist er zwar durch Schaden klug,
    doch ohne Ruch und Rauch.

    Der Kaspar schämte sich gar sehr,
    der schwarze Melcher sprach kein Wort,
    und auch der Stern schien längst nicht mehr:
    wir tappen so im Dunkeln fort.

    Nun trägt die Macht das Goldgeschmeid.
    Wo wohnt die Liebe, die erlöst?
    Den Weihrauch schwenkt die Eitelkeit.
    Haust hier der Schlichte, der uns tröst'?

    Verzeiht, das ich zu später Stund
    mit meiner Frag euch aufgeschreckt.
    So spürt doch, wie mir Herz und Mund
    nach Bitternis der Myrrhen schmeckt!

    Wir suchen alle nach dem Kind,
    und jeder klopft an andrem Tor:
    weiß keiner, ob er die noch find't,
    die er am Weg verlor.
    "
    Ist doch irgendwie stimmig, oder?

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Herbert Sutter
      06. Januar 2015 11:07

      Vielen Dank, Herr Michler, was wäre das Unterberger-Tagebuch ohne die Lyrik-Beiträge des Wertkonservativen?

      Jedenfalls kenne ich jetzt die Lyrikerin Christine Busta, danke. Den Namen merke ich mir.

      Ich wünsche Ihnen dass die Sternsinger heute auch an Ihre Haustüre klopfen und Ihnen den Segen für das Jahr 2015 ins Haus bringen.

      Bitte noch viel erbauliche Lyrik hier posten!

    • Wertkonservativer
      06. Januar 2015 12:58

      Danke, werter @ Herbert Suttner,

      ich dachte schon, die hier versammelten Reste der Bildungsbürger unseres Landes hätten den Zugang zu schöner Lyrik inzwischen verloren!

      Für Ihren freundlichen Zuspruch ein herzliches "Vergelts Gott"!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Undine
      06. Januar 2015 13:17

      Christine BUSTAS Gedichte las ich meinen Kindern schon vor 45 Jahren gerne vor!

    • Undine
      06. Januar 2015 13:17

      Christine BUSTAS Gedichte las ich meinen Kindern schon vor 45 Jahren gerne vor!

    • Undine
      06. Januar 2015 13:18

      Verflixtes iPad! ;-)

    • Josef Maierhofer
  34. Haider
    06. Januar 2015 01:56

    Die Z war immer eine Teilorganisation der Wr. Sozen. Der Österreichblinddarm der Uni-Credit, nämlich die Bank Austria, ist eine Vorfeldorganisation der SPÖ-Wien; und so schaut's dort auch aus. Fast alle AVZ-Milliarden verjuxt und verjubelt, das Filialnetz auf Pensionistenheim-Dependancen-Niveau reduziert. Allfällige Gewinne ins Ausland verschoben!
    Aber das Bargeld wird ohnehin abgeschafft. Die totale Kontrolle ist im Anmarsch. Es wird sehr bald nur mehr per Plastik bezahlt werden dürfen. Schweden ist Vorreiter. Die Lemminge folgen sicher! Dann kennt nicht nur Billa ihre Eßgewohnheiten, Thalia ihre Lektürevorlieben, jeder Tankwart ihre bevorzugten Reiseziele und jeder Mobiltelephonanbieter ihren Aufenthaltsort, dann weiß auch der Staat auf Knopfdruck, ob sie eine Demo sponsern, Tierschützer unterstützen oder vielleicht gar irgendwo falsch geparkt haben. Nur als Fahrradrowdy bleiben sie zumindest in Wien ungeschoren, denn das kümmert wirklich niemanden, ob sie am Gehsteig von einem Pedalritter überfahren werden. Höchstens Sie kommen ins Spital, denn dort müssen Sie den Täter angeben – es soll mir nur einer sagen WIE? Vassila-Kuh allein wird vermutlich nicht genügen.

  35. CHP
    06. Januar 2015 01:22

    Genauso unangenehm stößt es einem auf, daß man bei einer Abhebung von 10000 es einen Tag vorher anmelden muß. Für mich wirft das ein extrem schlechtes Bild auf die Bank.

    • Brigitte Imb
      06. Januar 2015 11:44

      Ebenso bei der Raika. Und dort muß auch jede Unze Gold extra bestellt werden.

      Ich habe mir angewöhnt mein Geld jeden Monat restlos abzuheben und ich weigere mich den Automaten - sowohl für Behebung, wie für Überweisungen - zu betätigen, sonder ich stelle mich demonstrativ an den Schalter und lasse mich bedienen.

    • Ingrid Bittner
      06. Januar 2015 23:44

      @ Brigitte Imb: Na ja, das ist ja super - da freuen sich doch die Banken wenn wer in den inneren Bankbereich kommt, weil mittlerweile sind ja die Herrschaften draufgekommen, dass sie dadurch, dass sie die persönlichen Kontakte abgewürgt und an die Automaten abgegeben haben, keinen Kundenkontakt haben und daher auch der Möglichkeit verlustig gegangen sind, so zwanglos in einem Gespräch den Kunden irgendein Produkt andrehen zu können. Jetzt müssen die Kontakte wieder mühsam aufgebaut werden, weil das Verkaufen funktioniert da halt einfach besser. Und die Banken leben ja bekanntlich nicht mehr nur vom richtigen Bankgeschäft. Da gibt's ja auch Versicherungen etc. zu verkaufen.............

  36. Steinibeini
    06. Januar 2015 01:22

    100% d'accord.

    Auch ich wechsle aus genau diesem Grund mein seit CA-Tagen bestehendes Giro-Konto bei dieser gesellschaftsverändernden politische Vorfeldorganisation auf, um es zur Erste Bank zu transferieren.

    Ich bin immer noch so naiv gewesen, zu glauben, dass es sich um einen Dienstleister bzw. Bank handelt. (Wohl wissend, dass schon damals Hr. Randa als heimlicher Bundeskanzler tituliert wurde)





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