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Zwölf Dinge, die zornig machen 

Als ob die übertriebene Aufregung über die Sommertemperaturen nicht schon für viele von uns genug unangenehm wäre, gab es zuletzt überdies eine ganze Reihe von Dingen, die einen wirklich zornig machen können: Österreichs Einwanderungspolitik, der Wissenschaftsfonds FWF, die Gemeinde Wien, die ÖVP, der ORF, das Verschweigen früherer Dürrewellen, die österreichische Justiz, der "Kurier", Spanien, die EU, die Nato und die Entwicklung Deutschlands zum Unrechtsstaat.

Im einzelnen:

  1. Da steht an der Spitze der Zornes-Anlässe zweifellos die Tatsache, dass allein im ersten Halbjahr allein aus folgenden fünf Ländern – zusätzlich zu denen aus anderen Herkunftsstaaten – wieder rund 5000 Menschen zu "Österreichern" geworden sind:  Syrien, Türkei, Afghanistan, Iran sowie Bosnien-Herzegowina. Das ist zum ersten Frucht der rot-grünen Politik, die jede Erschwerung der Einbürgerung verhindert hat – weil die Linke dadurch eine Blutzufuhr für ihre sonst rasch schrumpfende und sterbende Wählerschaft erhofft. Zum zweiten sind die 5000 Neo-"Österreicher" aus diesen Ländern in ihrer ganz großen Mehrheit Moslems, die allen Erfahrungen nach keine oder höchstens eine sehr geringe Bereitschaft haben, sich kulturell und zivilisatorisch an Österreich anzupassen, von denen überdies ein gefährlicher Anteil zu Terrorismus und Islamismus und politischem Islam tendiert.
  2. Gleich dahinter kommt als ständiges Ärgernis der "Wissenschaftsfonds" FWF, der ausschließlich aus Steuermitteln gespeist wird. Regelmäßig stößt man bei dessen Geldverschwendungsaktionen auf unglaubliche Sauereien. So hat dieser Fonds mehr als 390.000 Euro Steuergeld für das Thema "Mode und Rechtsextremismus" zur Verfügung gestellt! In dieser von ihnen bezahlten "wissenschaftlichen" Arbeit werden die staunenden Österreicher in etwa erfahren, dass jeder, der bei einem Kirtag oder einer Hochzeit oder beim Kirchgang Lederhose oder Dirndl trägt, ein Rechtsextremist ist. Unser marodes Wirtschaftswachstum wird ob solcher hoch geförderten Skurril-Themen zweifellos gewaltig in die Höhe schnellen. Wird uns das doch ständig als einziger Grund der intensiven Forschungsförderung versprochen.
  3. Da hat der "Kurier" dankenswerterweise die unglaubliche Tatsache ans Licht der Öffentlichkeit gebracht, dass die Gemeinde Wien Problemkinder aus ihren Heimen um Steuergelder auf Auslandsreisen nach Skandinavien oder Madeira schickt – was die Eltern vieler normaler Kinder diesen nie finanzieren können.
  4. Aber nicht nur solche Luxusreisen machen zornig, sondern auch die Tatsache, dass diese Information zwar von vielen anderen Medien übernommen worden ist, aber nicht vom ORF. Der hat am gleichen Abend, da "Servus-TV" eine ausführliche Meldung über den "Kurier"-Bericht gemacht hat, zur Ablenkung ein ganz anderes Thema rund um die Kinderunterbringung der gleichen Wiener Magistratsabteilung gebracht. Dabei ging es um die absurde Frage, ob man die Problemkinder nur in Heimen unterbringen dürfe, wo mindestens drei Kinder betreut werden. Dazu ließ der ORF einen bekannt linken "Verfassungsrechtler" als scheinbar objektiven Experten auftreten  –  und verschwieg, dass dieser heute für eine Rechtsanwaltskanzlei, also im Auftrag arbeitet.
  5. Ein Leser spielte mir einen alten Wochenschaufilm aus dem Jahr 1947 zu. Dieser könnte – abgesehen von der Filmtechnik – total aus der Gegenwart stammen: Auch damals wurden Bilder einer katastrophalen Dürre und ausgetrockneten Flussbetten gezeigt, von Kraftwerken, die fast nichts mehr produzieren, und von Kühen, die mangels Futter notgeschlachtet werden müssen. Nur eines hat gefehlt: der ständige ideologische Hinweis auf eine "menschengemachte" Klimaerwärmung durch CO2-Emissionen. Das wäre  auch 1947 als besonders irre empfunden worden, wo die Menschen nach jedem Kilo Kohle gelechzt haben, um ihre Wohnungen ein wenig zu heizen. Aber praktisch alle Medien vom "ORF bis zur "Presse" erwecken derzeit mit großer Intensität den Eindruck, als ob wir noch nie in der Geschichte so eine Dürre gehabt hätten. Und kein einziges dieser Medien berichtet davon, dass es die schon mehrmals gegeben hat.
  6. Immer wieder empörend ist das Verhalten des roten Justizministeriums und der ihm  unterstehenden Staatsanwaltschaft, die schon wieder nach der Reihe – aus Gründen, die auf viele Kilometer danach stinken, unsachlich und ideologisch zu sein, – Verfahren eingestellt hat: gegen Thomas Schmid, ihren "Kronzeugen" gegen Sebastian Kurz, obwohl sich dieser nachweislich rechtswidrig in die Arbeit "unabhängiger" Besetzungskommissionen eingemischt hat; gegen Alexander Wrabetz und Pius Strobl, die beiden ehemaligen ORF-Gewaltigen, die sich am letzten Arbeitstag von Wrabetz einen skandalösen Vertrag zugunsten Strobls zu Lasten des ORF-Budgets ausgemacht haben, der diesem lebenslang eine riesige Pension zusichert; und gegen das Imperium der Gemeinde Wien und ihre Bestechungsinserate auf Steuerkosten hat sie überhaupt schon lange jede Erhebung eingestellt und sich immer geweigert, sie aufzunehmen. 
  7. Zumindest als lächerlich und peinlich verärgert ein Leitartikel, der vor ein paar Tagen im "Kurier" zu lesen war. Da wird voll Begeisterung eine grün-radikale Utopie beschrieben, in der alle nur noch mit dem Fahrrad fahren, in der Bäume statt Autos die Straßen prägen, in der auf den Hügeln rund um die Städte Windräder stehen (was naturgemäß etwa in Wien eine massive Abholzung des Wienerwaldes voraussetzt). Das Ganze wird im Volksschullesebuch-Stil schmackhaft gemacht mit dem Versprechen, dass es dann nur noch "Vogelgezwitscher, Fahrradklingeln, spielende Kinder, Tratsch" zu hören geben wird …
  8. In der "Presse" war ein Interview mit der neuen offiziellen Kultursprecherin der ÖVP namens Gmeinbauer zu lesen. Die Dame hat bisher im Grazer Gemeinderat die dortige steile Abwärtsfahrt der ÖVP in leitender Funktion mitzuverantworten gehabt, wo ein schwarzer Bürgermeister von einer Kommunistin abgelöst worden ist. Das prädestiniert offenbar für einen Aufstieg in den Nationalrat. In diesem Interview, das über mehr als eine Seite ging, hat sich die "Kultursprecherin" als totale Flachwurzlerin entpuppt, von der inhaltlich nichts anderes in Erinnerung bleibt, als dass sie von Nacktauftritten mit und ohne Urinbecken begeistert ist. Das macht zornig, zumindest wenn man am Überleben der ÖVP – oder dem der Kultur dieses Landes interessiert ist. Offenbar gibt es überhaupt keine Partei mehr, die für die klassische Hochkultur steht, obwohl diese Millionen Touristen insbesondere nach Wien lockt. Und auch die heimatverbundene Traditionskultur, für die einst die ÖVP ebenfalls gestanden war, hat heute nur noch in der FPÖ eine Heimat. Warum nur, warum ist die Volkspartei von solch einem Todestrieb beherrscht? Wobei nur auffällt, dass der fast immer von den steirischen Schwarzen ausgegangen ist.
  9. Zornig macht das EU- und Nato-Land Spanien, dessen sozialistische Regierung ungeniert wider alle Sanktionen jede Menge russisches Gas importiert, das binnen weniger Wochen über eine Million illegaler Migranten legalisiert hat, das sich in fast jeder internationalen Abstimmung an die Seite des Islams stellt, und das dem Bündnispartner USA die Benutzung von Flughäfen in Spanien verboten hat.
  10. Noch zorniger macht, dass die EU-Kommission, die so streng gegen die rechten Regierungen in Ungarn und Polen vorgegangen ist, Spanien völlig unkritisiert lässt (ebenso wie die jetzige ungarische Regierung, die – nur mit umgekehrten ideologischen Vorzeichen – mindestens genauso hart mit politischen Gegnern umgeht wie Vorgänger Orbán).
  11. Für Zorn und Sorge sorgt der jüngste Sicherheitspakt der Türkei. Sie hat diesen mit zwei anderen islamischen Ländern, nämlich Pakistan und Saudi-Arabien abgeschlossen, der die Türkei mit großer Wahrscheinlichkeit in Kriege etwa gegen Indien und Afghanistan (im Falle Pakistans) oder gegen die Arabischen Emirate und die jemenitischen Rebellen (im Falle Saudi-Arabiens) hineinziehen könnte. Damit würde aber auch die Nato in diese Kriege geraten, der die Türkei ja mit einer völlig gleichartigen Beistandsverpflichtung angehört. Die Nato ist aber wiederum für die Sicherheit Europas, und damit auch Österreichs essentiell. Dennoch haben weder die EU noch die USA dagegen protestiert – aber vielleicht ist das alles nur logische Folge der Tatsache, dass Donald Trump die Nato ohnedies weitgehend zerstört hat …
  12. Empörend ist schließlich auch der Umgang der anderen Parteien Deutschlands mit der AfD. Denn sie verweigern im Zeichen der Brandmauer-Doktrin nicht nur jede gemeinsame Abstimmung mit der AfD (was zwar dumm, aber ihr gutes Recht ist). Sie diskriminieren die AfD  darüber hinaus jetzt auch mit massiv rechtswidrigen Mitteln: Sie verhindern reihenweise mit lächerlichen Legalargumenten das Antreten von AfD-Kandidaten; sie entziehen AfD-Sympathisanten die – legal erworbene – Genehmigung zum Tragen von Waffen; sie kritisieren Wirte und Hallenbesitzer, welche der AfD Säle vermieten; sie enthalten der AfD verfassungsmäßig eigentlich zustehende Positionen und Subventionen; sie finanzieren mit üppigen Staatsmitteln linksradikale "Antifa"-Organisationen, die auch mit strafrechtswidrigen Mitteln die AfD bekämpfen. Im Vergleich zu diesem Deutschland ist Österreich zumindest in dieser Hinsicht, also beim Umgang mit der FPÖ, ein geradezu vorbildlicher Rechtsstaat. Dafür hat übrigens regelmäßig die ÖVP gesorgt, etwa durch die Wahl des Nationalratspräsidenten, etwa bei der Parteienförderung, etwa durch mehrere regionale Koalitionen – freilich unter wütenden Protesten der Linksparteien und unter gezieltem Hass der FPÖ auf Bundesebene.

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