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Das Wissen der Nobelpreisträger drucken

Lesezeit: 2:30

Edmund Phelps, Wirtschafts-Nobelpreisträger von 2006, weiß es wie viele andere: Die westliche Welt verliert zunehmend an Dynamik. Das alljährliche Nobelpreisträger-Treffen in Lindau, wo solche Worte zu hören waren, wird zwar von den meisten österreichischen Medien ignoriert, es versammelt aber weit mehr Gehirnschmalz als Alpbach, über das die staatsabhängigen Medien riesig berichten.

Unter den vielen Lindauer Vorträgen ragt der von Phelps besonders heraus. Seine zentrale Erkenntnis: Ohne neue Dynamik geraten im Westen Innovationsbemühungen immer mehr ins Stocken. Damit wird künftiger Produktivitätszuwachs reduziert. Als Ergebnis steht unser gesamter Wohlstand auf dem Spiel.

Nur wer diese Erkenntnis, den Zusammenhang der Innovation mit dem von Phelps angesprochenen „Gedeihen der Masse“ begreift, wird um die Wiederherstellung der einstigen Dynamik ringen. Das aber kann, so Phelps, nicht nur durch einzelne Visionäre geschehen. Für die Wiedererringung der Dynamik braucht es in großem Maßstab die Kraft aller. Diese Dynamik gibt es erst dann wieder, wenn es gelingt, dass Millionen von befähigten Menschen in Europa neue Produkte und Prozesse ausdenken, entwickeln und vermarkten.

Ein Beispiel aus dem Horizont des Beobachters: Er bekommt fast täglich seriös klingende Angebote aus China. Aus Europa (und Afrika) kommen hingegen fast nur solche mit sofort erkennbaren betrügerischen Absichten, ob sie nun mit Phishing oder mit Millionentransfers oder mit Spams, die eine Scheinware verkaufen wollen, zu tun haben. Bisher ist nur meine Bank, aber noch nie ich selber auf solche Betrugsversuche hereingefallen. Dynamik ist jedenfalls etwas anderes als Betrug, der Polizei und Justiz ob seiner Häufigkeit gar nicht mehr interessiert.

Ähnlich interessant wie Phelps war der Nobelpreisträger von 2004, Edward Prescott. Seine neuen Forschungen zeigen, dass die Zuwächse an Wachstum dreimal größer sind als bisher geglaubt, wenn ein Land ausländische Direktinvestitionen frei zulässt.

Auch da bestätigt die eigene Beobachtung: Erfolgreiche Länder sind offen gegenüber solchen Direktinvestitionen. Diese bringen schon nach wenigen Jahren einen Erfolg für die offenen Länder und die Investoren. Während jene Länder, die statt auf ein investitionsfreundliches Klima auf Wohlfahrt setzen, immer mehr zurückfallen.

Schade, dass man in Lindau keinen einzigen heimischen Wirtschaftsexperten gesehen hat, während diese sich in Alpbach nur so tummeln. Freilich: Es gibt in Österreich offenbar überhaupt keine Wirtschaftsexperten, die wie die Nobelpreisträger von Aufträgen (staatlicher Organisationen oder Privater) unabhängig wären. Aufträge haben aber natürlich immer eine Schlagseite zugunsten des Auftraggebers. Und an den österreichischen Universitäten sind so schwache Professoren für Volkswirtschaft zuständig, dass es wohl ohnedies besser ist, dass sie schweigen. Obwohl sie unabhängig sind und sich frei äußern könnten.

 

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2014 08:59

    Wenn es nur so einfach wäre wie die Herren Wirtschaftsexperten sich das vorstellen!
    Bei uns fehlt der Rechtsstaat, das ist eine Katastrophe für Investitionen, auch für private, welche ja der Konjunkturmotor sind.
    Bei uns sind die Steuern und Abgaben extrem hoch und die Regierung diskutiert nur wo und wie die Steuern erhöht werden können (im Augenblick sind wieder einmal die Grundsteuern dran).
    Bei uns ist ein für Arbeitgeber und(!) Arbeitnehmer extrem feindliches Arbeitsrecht.
    Bei uns sind die Vorschriften und Regulierungen so dicht, daß sich niemand daran halten kann, einfach weil kein einzelner Mensch alles lesen kann.
    Ständig gibt es Einschränkungen des Eigentums, noch dazu bei Reizthemen wie Migration, Feminismus usw.
    Die Beamtenschaft ist teilweise extrem linksradikal und unternehmerfeindlich (z.B. die Arbeitsgerichte).
    Wir sind in einem Währungsverbund, welcher die Zinsen, also den Preis für Geld, künstlich tief hält und daneben wird noch fröhlich Geld gedruckt – womit die Wertspeicherfunktion zerstört wird, der Unternehmer ständig Problem mit den Wechselkursen hat und der Investor vor künstlich aufgeblähten Anlagepreisen steht.
    Wir haben einen drastischen Arbeitskräftemangel, da ja lieber bildungsferne Ausländer importiert werden, anstatt die bewährte Lehre zu fördern oder die Zahl der Orchideenstudenten per Studiengebühr zu limitieren.

    Und das Schlimmste daran, die Regierenden gehen diesen tödlichen Weg Tag für Tag weiter, ja selbst die Opposition kennt die Wörter: Sparsamkeit, Eigenverantwortung, Innovation, Anstand und Ehrlichkeit bestenfalls aus dem Duden – ja und die erwähnten Wirtschaftsnobelpreisträger sind auch in ihrer Mehrheit ganz auf dieser Linie.
    Wer hierzulande investiert ist geisteskrank! Enteignung und Drangsal sind vorprogrammiert.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2014 08:06

    Wirklich weitgehend richtig!

    Am schlimmsten sind die Auswirkungen des Sozialschmarotzerkuschelstaates wenn neben elender Arbeitsmoral noch Korruption, Diebstahl und Betrug Markenzeichen einer Gesellschaft warden.
    Deswegen entwickeln sich einige Laender, speziell in Afrika, penetrant nicht weiter.
    Und wir sind wieder auf dem Weg dorthin.
    Richtung Ineffizienz, Verschwendung, Stillstand, Degradierung.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2014 02:03

    Leider ist es politischen Potentaten gelungen die Weis- u. Klugheit, den Fleiß und damit den Wohlstand in Europa, arg zu beschneiden. Selbst werden sie wohl kaum dafür die Rechnung tragen, aber ob ihre Nachkommen - egal ob eigene od. politisch anerzogene -, die gleichen Annehmlichkeiten ohne Bildung so gut überstehen werden bleibt zu bezweifeln. Da hoffe ich doch langfristig auf eine Korrektur des "normalen" Volkes.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2014 10:10

    Alpbach und Lindau, beides mehrfach besucht - kein Vergleich.
    Zum Thema: Es dürfte noch keinem "Experten" aufgefallen dein, dass die USA zurzeit eine massive Reindustrialisierung erleben. Gleichzeitig entwickelt sich Nordamerika in Richtung Energieautonomie, während Europa vor lauter Gerechtigkeit, Energieabhängigkeit und Bildungsnivellierungen immer weiter zurück fällt.
    Wir haben zurzeit nur eine Chance und die heißt Deutschland. Die Deutschen ziehen den faulen Karren noch, aber wie lange halten die das durch?

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2014 09:08

    Die Gründe für das unaufhaltsame "Absandeln" der schönen "Alten Welt"?

    Sattheit durch Massen-Wohlstand, überbordende Sozial-Goodies auch für Nichtbedürftige, Dekadenzsymptome in weiten Bildungsschichten, weitgehend falsch verstandene Anti-Diskriminierungs-Aktivitäten, Abkehr von bürgerlichen und religiösen Wertvorstellungen, Abfluss unseres Technik-Know-hows in die asiatischen "Billigländer":
    all das befördert die nicht mehr nur schleichende Schwächung der "westlichen" Industrie- und Gesellschafts-Systeme, und somit den Aufstieg junger, dynamischer, lernbegieriger Völker aus dem "Morgenländern" Asiens!

    Schaut Euch doch um: der vielzitierte "Untergang des Abendlandes" ist kaum mehr aufzuhalten!
    Gibt es ein Heilkraut, das dieser Entwicklung Einhalt gebieten könnte?
    Hier bin ich einmal ein wenig vom Pessimismus angeknabbert:
    alte, vergangene Kulturen (Assyrer, Griechen, Römer und Konsorten) lassen grüßen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  6. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2014 06:58

    Österreich verfügt zwar über drei bedeutende Wirtschaftsforschungsinstitute (WIFO, IHS und WIIW), alle sind aber von ihrem Finanzieren abhängig. Es wird zwar parallel die Vergangenheit nach verschiedenen Kriterien analysiert, was aber die immer genannten Aussichten für die Zukunft betrifft, so ist sehr oft Wunschdenken inkludiert, was in Folge immer korrigiert werden muss.

    Stephan Schulmeister (WIFO) ist bekannt dafür, dass er parteigerecht den Neoliberalismus ablehnt und diesen in der linken Berliner Tageszeitung TAZ vor einigen Jahren sogar als "Marktreligiösität" bezeichnet hatte. Bernd Felderer (ehem. IHS) war dazu etwas gemäßigter, musste aber auch immer nach dem Motto "Wes' Brot ich ess', des' Lied ich sing" fungieren. Michael Landesmann (demnächst Pensionist bei WIIW) war mit seinen Prognosen immer etwas zurückhaltender.

    Mir ging es aber nie so sehr um diese "Wetteraussichten", sondern vielmehr, ob die Politik dazu entsprechende Weichenstellungen macht. Und da hat sie vielfach versagt bzw. dem Gewerkschafts- und Arbeiterkammerflügel nachgegeben. Daher war bisher die österreichische Wirtschaftspolitik meist schlecht aufgestellt.

    Fairerweise muss man aber feststellen, dass es in der Vergangenheit und auch Gegenwart auch unter den anerkannten Wirtschaftswissenschaftlern sehr unterschiedliche Ansichten über die Zusammenhänge und Auswirkungen bei entscheidenden Maßnahmen bestehen, wobei alle diese Leute manche durchaus nachvollziehbare Argumente haben. Vermutlich gibt es gar keinen "idealen Weg", denn ein Wirtschaftssystem ist enorm vielen Beeinflussungen ausgesetzt, welche einfach nicht alle diktatorisch vorgegeben werden können. Außerdem gibt es in der Vergangenheit keine wirklich "ideales Beispiel", wie es am besten funktionieren kann.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2014 09:18

    Statt Glühlampen und Staubsauger zu verbieten habe die Chinesen einen Einheitsstecker für Handy und Tablets durchgesetzt. Netzstecker in in der EU weiter verschieden.
    Ausländische Inversionen wie South Stream verbietet die EU&USA, weil dann die falschen Investoren verdienen. China bekommt gerade eine neue Pipeline, wir verbieten sie.
    Das Alles heißt Freihandel. Embargos ohne Beweise (MH17) werden diese Genies auch nicht verstehen.
    Wir müssen gegen die Erderwärmung spenden und CO2 Papiere kaufen, die sicher nichts bringen und die Chinesen investieren in Industrie und Bildung.

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  1. qzynhs (kein Partner)
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  12. Tik Tak (kein Partner)
    31. August 2014 10:55

    Wie lieb, der Unterberger schreibt wieder über Wirtschaft wie ein Blinder über Farben.
    Seine InBox ist dabei der Maßstab der Ökonomie.
    Die 419Scams sind aber kein Indikator für Investment Angebote und der kleine Mann aus der Pyrkergasse wird auch nie mit echten Investments zu tun haben.

    Tatsache ist, daß es in Österreich, und auch in anderen EU Staaten, seit Jahren nicht genug ausländischer Investments gibt und gerade jetzt, angesichts der unnötigen Sanktionen gegen russisches Geld bestehende Investments abgezogen werden.

    Es gibt aber auch keine innovative Industrie oder auch nur Rechtssicherheit die solche Investments rechtfertigen würden.

    • Tik Tak (kein Partner)
      31. August 2014 11:13

      Schon seit Jahren wurden Investments in vielen Fällen nur zur Schuldenabdeckung oder für laufende Kosten verwendet.
      Was passiert, wenn man immer neue Kredite und sonstige Fremdgelder für die Abdeckung laufender Kosten nutzt dürfte hinlänglich bekannt sein.
      Dazu kommt die jahrelange Diskussion über Vermögensbesteuerung und über steigende Produktionskosten.

      Asien hat längst denselben akademischen Qualitätsstandard erreicht den Europa oder auch die USA haben.
      Da zeigt sich in der Menge der Innovationen, Patenten und auch in der Menge der Investments.

      In Österreich wird abgebaut, da helfen auch Investments nicht mehr.
      Die würden, wie sich in vielen Fällen gezeigt hat, nur ins Leere laufen und keinen ROI bringen.
      Genau das und nichts anderes wollen Investoren aber.
      Also kaufen Investoren lieber ganze Firmen und teilweise auch Uni Institute auf und verlagern sie nach Asien um dort Entwicklung und/oder Produktion zu betreiben.

      Was Phelps und ein paar andere gefordert haben ist zwar eine Antithese zu Keynes aber dennoch keine Lösung.
      Das erhöht nur die Staatsquote, was die Frage nach der Staatsgläubigkeit Unterbergers aufwirft.
      Will er, daß der Staat sich bei Investoren verschuldet damit diese dann, wie in anderen Fällen US Investoren dies getan haben, das Land übernehmen?
      Soll Österreich den Weg Argentiniens oder Islands gehen?

      Selbst der Druck diverser US Banken auf Draghi, über die EZB Quantitative Easing zu betreiben, ist keine Lösung.
      Das erhöht nur das europäische Q3 und liefert ein Problem wie es die USA aktuell haben, noch mehr Schulden.

      Der einzige Weg führt über Sparen, Sparen und nochmals Sparen.
      Wiedererrichtung des Rechtstaates unter Ausschluß diverser schwachsinniger Knebelverträge wie TTIP.
      Abbau der Subventionen und ein Ende der Gießkannenzahlungen.
      Verringerung der Abgabenlast und der Lohnstückkosten.
      Rückholung einiger Produktionsbetriebe aus dem Ausland und Aufbau eigener finanzieller Ressourcen welche aber nicht an der Druckerpresse entstehen dürfen sondern durch Einnahmen aus dem Export.
      Aufbau eines eigenen Intelligenzpools für Forschung, ja auch Grundlagenforschung.

      Dann kann Österreich wieder beginnen ausländische Investoren anzusprechen.
      Dann werden sich die Geldströme auch wieder umkehren und Investments nach Österreich fließen.
      Aktuell geht das Geld ja ins Ausland weil Investoren nicht so dumm sind wie man sich das hierzulande wünscht.

      Dazu braucht es keinen Nobelpreisträger, da reicht es schon mit den Verantwortlichen diverser Investmenthäuser zu reden.
      Oder wie in meinem Falle, ich bin in dieser Branche, direkt mit Investoren.
      Ich habe übrigens schon lange nicht mehr von meinen Clienten gehört, daß Österreich auf sie zugekommen ist, dabei haben die ein paar hundert Millionen in Österreich investiert.
      Offenbar zu klein für das Interesse des Staates.

      Der Blick in die InBox ist da kein Gradmesser.
      Das Abschreiben von NZZ und NYTimes Artikeln übrigens auch nicht.
      Wenigstens hat er nicht den letzten Krugmann Artikel abgeschrieben, der war noch schlimmer als dieser Blogbeitrag.

      Unterberger bleibens bei der Innenpolitik, die hat nichts mit Wirtschaft zu tun.
      Da können Sie sich nicht so leicht blamieren.

  13. Historiker (kein Partner)
  14. fewe (kein Partner)
    30. August 2014 18:42

    Ausländische Investitionen helfen vielleicht einem armen Land auf die Beine. Das ausländische Geld wird aber dann logisch nicht im Inland des Ausländers investiert. Soll dann dort auch wieder ein Ausländer investieren. Die Sache ist also nicht auf Österreich anwendbar, weil Österreich ist kein Entwickungsland.

    Es sollte also dafür gesorgt werden, dass man mit Ideen Geld verdienen kann und nicht immer nur daran denken, wo das Geld herkommen soll, das man verbraten kann. Der ausländische Investor ist ja auch nichts anderes als eine Notstandshilfe. Jemand, der am Boden liegt kann damit auf die Beine kommen, aber ein bereits entwickeltes Land sollte sowas nicht nötig haben.

  15. Aron Sperber (kein Partner)
    30. August 2014 18:34

    zuerst muss man Wohlstand generieren, danach kann man sich über dessen Umverteilung den Kopf zerbrechen.

    Umweltschutz, Sozialstaat, Gratis-Medizin, Asyl sind löbliche Dinge.

    sie dürfen jedoch nie an erster Stelle stehen und schon gar nicht dürfen sie auf Pump umgesetzt werden, wie es im Moment geschieht.

  16. Dr. Knölge (kein Partner)
    30. August 2014 16:16

    In der größten niedersächsischen Zeitung, der HAZ, las sich der Bericht über das Treffen am Bodensee etwas anders.
    Es wurden ein paar Ökonomen zitiert, die die Sparpolitik (welche?) scharf verurteilten. Sie plädierten vielmehr dafür, mit frischem Geld Investitionen und Innovationen zu finanzieren. Nur so könne Europa aus der Rezession herauskommen.
    Nun bin ich kein Ökonom, stelle aber fest, daß die vermeintlich klügsten Fachleute die Schuldenkrise mit mehr Schulden bekämpfen wollen. Gedrucktes Geld ersetzt kluge Wirtschaftspolitik?
    Wer bezahlt die Zeche? Vermutlich besonders Selbständige, die ihre Altersvorsorge selbst erspart haben. Darüber redet aber niemand.

  17. Josef Maierhofer
    29. August 2014 20:53

    Wieder einmal lese ich hier Ideologie = Idiotie.

    Vor lauter Ideologie wissen die allermeisten gar nicht mehr, was Freiheit ist, sie wissen nicht dass ganz allein eigenes Streben zu Ergebnissen führt, ideologiegeführtes Staatsdenken zerstört jedwede kreative Tätigkeit, wie ich hier lesen konnte, auch jede innovative Anstrengung, usw.

    Ich füge noch hinzu, es zerstört auch die Gesellschaft und den Lebenswillen der Menschen, führt zu den selbstmörderischen Ansichten gegen die Familie, führt zu all den Perversitäten, die man heute unter PC. als Sammelbegriff vereinen kann und das macht uns neben der Selbstausrottung auch gesellschaftlich 'letztrangig' und verachtenswert gegenüber den asiatischen technologisch sich auf der Überholspur befindlichen Technologien und auch Gesellschaften.

    Ich muss es ja schließlich wissen, denn ich erzeuge Elektroniktechnologien für Firmen und muss immer mehr auf Fernost Technologien zurückgreifen, denn hier in Europa hinkt man bereits in vielen Bereichen nach, sei es Elektronik Hardware, sei es Software, sei es Qualität. Ich arbeite gerade für eine (ganz selten schon) aufstrebende österreichische High Tech Firma, die ihre Kunden- und Lieferantenstruktur leider nur mehr in Fernost findet, weil man hier schon krass nachhinkt.

    Möglicher weise muss ich im Alter noch Japanisch, Chinesisch, etc. lernen.

    Es stimmt alles, was meine Tochter schon im Jahr 2000 gesagt hat, sie hat die Diplomarbeit für ihre holländische Uni in Beijing bei einer chinesischen Firma (neben 72 wöchentlichen Arbeitsstunden) geschrieben. Damals hat sie gesagt, dass die uns alle überholen werden, so hart arbeiten die daran.

    Zurück zur Armseligkeit der europäischen und speziell auch österreichischen Politik, die stets das Gegenteil zu dem tut, was sie tun sollte und das aus Ideologie (=Idiotie). Mit dem Sozialismus landen wir (oder sind schon gelandet) dort, wo einst Moskau gelandet ist und auch die anfangs hochintelligente DDR. Bloß, wenn man Ideologien an die Macht wählt, geht alles den Bach runter, auch den 'Alpbach'.

  18. machmuss verschiebnix
    29. August 2014 18:31

    Auch hier ein interessanter Beitrag zum Thema:

    http://www.wiwo.de/politik/europa/europaeische-waehrungsunion-was-die-bundesregierung-nicht-wahrhaben-will-seite-all/10605250-all.html

    Kerneuropa muß endlich eingeläutet werden - sonst wird das nie was

  19. brechstange
    29. August 2014 15:49

    Schön, dass man in der WKÖ nun aufwacht. Bankenunion belastet Institute, no na. Aber zuerst beschließen lassen.

    http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/newsletter/3861788/WKO-warnt_Bankenunion-und-Bankenabgabe-belasten-Institute-mit?xtor=CS1-15

  20. Undine
    29. August 2014 13:14

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    Des langen und breiten wird uns vom ORF tagtäglich eingetrichtert, daß Putin, der Böse, nichts dagegen unternimmt, russische Freiwillige aus der Ostukraine zurückzupfeifen. Ganz erbost berichten also alle ORF-Leute---mit der wohltuenden Ausnahme des wirklich immer sachlich berichtenden Christian WEHRSCHÜTZ, der die Dinge immer wieder zurechtrückt!---daß die Rebellen von RUSSEN Schützenhilfe im wahrsten Sinn des Wortes bekommen.

    Nie hingegen wird erwähnt, wer aller die UKRAINER verstärkt! Kämpfen da wirklich bloß reinrassige Ukrainer oder kommt da nicht auch höchst willkommene "Schützenhilfe" aus dem AUSLAND?
    Wer weiß Näheres?

  21. Peter R Dietl
    29. August 2014 12:57

    "...Alpbach, über das die staatsabhängigen Medien riesig berichten".

    Die Bewertung österreichischer Medien (= allerorts idente Meldungen - nein, Aufrufe - in Volkserziehungsabsicht, wurscht ob in steuergeldfinanzierten Gratisblatteln oder "Qualitätszeitungen") läßt anschaulich an Hermann Bielohlawek denken: "Journalismus hierzulande ist, was der eine XXX vom anderen abschreibt".
    .

  22. Sandwalk
    29. August 2014 10:10

    Alpbach und Lindau, beides mehrfach besucht - kein Vergleich.
    Zum Thema: Es dürfte noch keinem "Experten" aufgefallen dein, dass die USA zurzeit eine massive Reindustrialisierung erleben. Gleichzeitig entwickelt sich Nordamerika in Richtung Energieautonomie, während Europa vor lauter Gerechtigkeit, Energieabhängigkeit und Bildungsnivellierungen immer weiter zurück fällt.
    Wir haben zurzeit nur eine Chance und die heißt Deutschland. Die Deutschen ziehen den faulen Karren noch, aber wie lange halten die das durch?

    • Erich Bauer
      29. August 2014 10:23

      @ "...Europa vor lauter Gerechtigkeit.."

      Geopolitische "Spielchen", garniert mit Schlagzeilenmüll, geben viel mehr her. Und lenken davor ab, das eigene Haus in Ordnung zu bringen.

      Gefangen in Tolleranz und Multikulti...

      https://www.youtube.com/watch?v=psZBaJU_Cvo

    • hamburger zimmermann
      29. August 2014 13:17

      "...nur eine Chance und die heißt Deutschland..."

      Meinen Sie dieses ernst? Ein Land mit CIA-hörigen Politikern wie FDJ-Merkel und Hilfskindergärtner Gabriel, mit ausschließlich sozialistischen Blockparteien im Bundestag? Ein Land, das jede sonstige Partei durch Antifa-Horden niederknüppeln läßt, wobei die Polizei feixend zuschaut? Ein Land, das auf "Grün"-Kommando Energiepreise ad infinitum steigert, um die Industrie kaputt zu machen? Ein Land, das die eigene Bevölkerung mit anatolischen Ziegenfi..ern austauscht?

      Na, ich weiß nicht.
      .

    • machmuss verschiebnix
      29. August 2014 17:50

      @Sandwalk,

      die deutsche Wirtschfts-Kraft zieht den Karren, aber die deutsche Politik ... ?
      Die SPD sollte sich schnellstens wieder drauf besinnen, daß sie mal größen
      wie H. Schmidt in ihren Reihen hatte - und daß es ihr "Genosse der Bosse"
      war, der Deutschland mit den Harz-Paketen eine heilsame RoßKur verordnet hatte .

      Allein damit schon ist sogar die SPD an mutiger Entscheidungs-Kraft unserer ÖVP
      um Nasenlängen voraus ( SPÖVP Lügen haben laaange Nasen und kurze Beine :) ).
      Bei uns in Ösistan passiert genau das Gegenteil - hier wurde der Reformer
      Schüssel davongejagt und ersetzt durch .... [ seufz ] .

  23. socrates
    29. August 2014 09:18

    Statt Glühlampen und Staubsauger zu verbieten habe die Chinesen einen Einheitsstecker für Handy und Tablets durchgesetzt. Netzstecker in in der EU weiter verschieden.
    Ausländische Inversionen wie South Stream verbietet die EU&USA, weil dann die falschen Investoren verdienen. China bekommt gerade eine neue Pipeline, wir verbieten sie.
    Das Alles heißt Freihandel. Embargos ohne Beweise (MH17) werden diese Genies auch nicht verstehen.
    Wir müssen gegen die Erderwärmung spenden und CO2 Papiere kaufen, die sicher nichts bringen und die Chinesen investieren in Industrie und Bildung.

    • zweiblum
      29. August 2014 09:24

      TTIP und CETA wagen die USA nicht einmal China anzubieten.
      Den Unterschied möchte ich Klavierspielen können!

  24. Wertkonservativer
    29. August 2014 09:08

    Die Gründe für das unaufhaltsame "Absandeln" der schönen "Alten Welt"?

    Sattheit durch Massen-Wohlstand, überbordende Sozial-Goodies auch für Nichtbedürftige, Dekadenzsymptome in weiten Bildungsschichten, weitgehend falsch verstandene Anti-Diskriminierungs-Aktivitäten, Abkehr von bürgerlichen und religiösen Wertvorstellungen, Abfluss unseres Technik-Know-hows in die asiatischen "Billigländer":
    all das befördert die nicht mehr nur schleichende Schwächung der "westlichen" Industrie- und Gesellschafts-Systeme, und somit den Aufstieg junger, dynamischer, lernbegieriger Völker aus dem "Morgenländern" Asiens!

    Schaut Euch doch um: der vielzitierte "Untergang des Abendlandes" ist kaum mehr aufzuhalten!
    Gibt es ein Heilkraut, das dieser Entwicklung Einhalt gebieten könnte?
    Hier bin ich einmal ein wenig vom Pessimismus angeknabbert:
    alte, vergangene Kulturen (Assyrer, Griechen, Römer und Konsorten) lassen grüßen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • bécsi megfigyelö
      29. August 2014 13:24

      Obgleich wir - vor allem in der Innenpolitik - völlig gegenteiliger Meinung sind: Ihre Worte in Sachen Absandeln stimmen Punkt für Punkt. Leider.
      .

    • M.S.
      30. August 2014 10:52

      @Wertkonservativer

      ********* Jedem Satz ist zuzustimmen!

  25. dssm
    29. August 2014 08:59

    Wenn es nur so einfach wäre wie die Herren Wirtschaftsexperten sich das vorstellen!
    Bei uns fehlt der Rechtsstaat, das ist eine Katastrophe für Investitionen, auch für private, welche ja der Konjunkturmotor sind.
    Bei uns sind die Steuern und Abgaben extrem hoch und die Regierung diskutiert nur wo und wie die Steuern erhöht werden können (im Augenblick sind wieder einmal die Grundsteuern dran).
    Bei uns ist ein für Arbeitgeber und(!) Arbeitnehmer extrem feindliches Arbeitsrecht.
    Bei uns sind die Vorschriften und Regulierungen so dicht, daß sich niemand daran halten kann, einfach weil kein einzelner Mensch alles lesen kann.
    Ständig gibt es Einschränkungen des Eigentums, noch dazu bei Reizthemen wie Migration, Feminismus usw.
    Die Beamtenschaft ist teilweise extrem linksradikal und unternehmerfeindlich (z.B. die Arbeitsgerichte).
    Wir sind in einem Währungsverbund, welcher die Zinsen, also den Preis für Geld, künstlich tief hält und daneben wird noch fröhlich Geld gedruckt – womit die Wertspeicherfunktion zerstört wird, der Unternehmer ständig Problem mit den Wechselkursen hat und der Investor vor künstlich aufgeblähten Anlagepreisen steht.
    Wir haben einen drastischen Arbeitskräftemangel, da ja lieber bildungsferne Ausländer importiert werden, anstatt die bewährte Lehre zu fördern oder die Zahl der Orchideenstudenten per Studiengebühr zu limitieren.

    Und das Schlimmste daran, die Regierenden gehen diesen tödlichen Weg Tag für Tag weiter, ja selbst die Opposition kennt die Wörter: Sparsamkeit, Eigenverantwortung, Innovation, Anstand und Ehrlichkeit bestenfalls aus dem Duden – ja und die erwähnten Wirtschaftsnobelpreisträger sind auch in ihrer Mehrheit ganz auf dieser Linie.
    Wer hierzulande investiert ist geisteskrank! Enteignung und Drangsal sind vorprogrammiert.

  26. simplicissimus
    29. August 2014 08:06

    Wirklich weitgehend richtig!

    Am schlimmsten sind die Auswirkungen des Sozialschmarotzerkuschelstaates wenn neben elender Arbeitsmoral noch Korruption, Diebstahl und Betrug Markenzeichen einer Gesellschaft warden.
    Deswegen entwickeln sich einige Laender, speziell in Afrika, penetrant nicht weiter.
    Und wir sind wieder auf dem Weg dorthin.
    Richtung Ineffizienz, Verschwendung, Stillstand, Degradierung.

  27. Gerhard Pascher
    29. August 2014 06:58

    Österreich verfügt zwar über drei bedeutende Wirtschaftsforschungsinstitute (WIFO, IHS und WIIW), alle sind aber von ihrem Finanzieren abhängig. Es wird zwar parallel die Vergangenheit nach verschiedenen Kriterien analysiert, was aber die immer genannten Aussichten für die Zukunft betrifft, so ist sehr oft Wunschdenken inkludiert, was in Folge immer korrigiert werden muss.

    Stephan Schulmeister (WIFO) ist bekannt dafür, dass er parteigerecht den Neoliberalismus ablehnt und diesen in der linken Berliner Tageszeitung TAZ vor einigen Jahren sogar als "Marktreligiösität" bezeichnet hatte. Bernd Felderer (ehem. IHS) war dazu etwas gemäßigter, musste aber auch immer nach dem Motto "Wes' Brot ich ess', des' Lied ich sing" fungieren. Michael Landesmann (demnächst Pensionist bei WIIW) war mit seinen Prognosen immer etwas zurückhaltender.

    Mir ging es aber nie so sehr um diese "Wetteraussichten", sondern vielmehr, ob die Politik dazu entsprechende Weichenstellungen macht. Und da hat sie vielfach versagt bzw. dem Gewerkschafts- und Arbeiterkammerflügel nachgegeben. Daher war bisher die österreichische Wirtschaftspolitik meist schlecht aufgestellt.

    Fairerweise muss man aber feststellen, dass es in der Vergangenheit und auch Gegenwart auch unter den anerkannten Wirtschaftswissenschaftlern sehr unterschiedliche Ansichten über die Zusammenhänge und Auswirkungen bei entscheidenden Maßnahmen bestehen, wobei alle diese Leute manche durchaus nachvollziehbare Argumente haben. Vermutlich gibt es gar keinen "idealen Weg", denn ein Wirtschaftssystem ist enorm vielen Beeinflussungen ausgesetzt, welche einfach nicht alle diktatorisch vorgegeben werden können. Außerdem gibt es in der Vergangenheit keine wirklich "ideales Beispiel", wie es am besten funktionieren kann.

    • brechstange
      29. August 2014 11:44

      Herr Pascher, es gibt aber viele Beispiele wie es nicht funktioniert. Man schaue nur in die Zwischenkriegszeit. Den Geldmengenausweitungen folgten immer radikale Schnitte. Der New Deal von Roosevelt funktionierte auch nur, weil Krieg folgte, der die Folgen des New Deals verschleierte, mit anschließendem Neubeginn. Genau mit diesen Rezepten will man jetzt wieder die Welt genesen.
      Meiner Meinung nach wäre es besser, was anderes zu probieren und die Menschen, jeden einzelnen in die Verantwortung miteinbeziehen und nicht mit allen Mitteln die Macht an sich zu reißen und dies mit Vergrößerungen zu verschleiern.

  28. Brigitte Imb
    29. August 2014 02:03

    Leider ist es politischen Potentaten gelungen die Weis- u. Klugheit, den Fleiß und damit den Wohlstand in Europa, arg zu beschneiden. Selbst werden sie wohl kaum dafür die Rechnung tragen, aber ob ihre Nachkommen - egal ob eigene od. politisch anerzogene -, die gleichen Annehmlichkeiten ohne Bildung so gut überstehen werden bleibt zu bezweifeln. Da hoffe ich doch langfristig auf eine Korrektur des "normalen" Volkes.





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