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Die Grünen werden wieder, was sie schon einmal waren drucken

Lesezeit: 3:00

Bei der Glawischnig-Partei hat eine neue Generation das Tun übernommen. Diese Generation will sich handgreiflich beweisen. Sie will ihren Vorfahren nacheifern, den ins Alter gekommenen und damit heute ruhigeren Aktivisten des 68er Jahres. So wie Schlagende durch Zerfetzen des Gesichts offenbar ihren Mut zeigen, machen das die Linken mit ihrem zunehmenden Terror auf der Straße.

Dabei haben sich die Grünen als Partei erwiesen, die Rechtsbrecher immer wieder massiv unterstützt. Beim Akademikerball, bei den grünen Aktionen gegen die 1848-Feier rechter Verbindungen, bei den Aktionen gegen christliche Familiendemonstranten, bei den Demos gegen den Erdogan-Besuch. Jedes Mal gab es Gewalt, haben Demonstranten die vereinbarten Regeln grob missachtet, haben Grüne die Rechtsbrecher verteidigt.

Von den anderen – ob nun die FPÖ oder die Erdogan-Anhänger oder die Christen – sind hingegen keinerlei Rechtsbrüche bekannt. Egal, ob man mit ihnen sympathisiert oder nicht. Worum es hier auch überhaupt nicht geht. Mit allen Gegnern der Grünen kann man übrigens gar nicht sympathisieren. Dazu sind die viel zu verschieden. Aber eines eint sie: Sie halten sich bei ihren Auftritten an das Recht.

Linke Aktivisten hingegen halten sich nie an Vereinbarungen. Sie kämpfen gegen die Polizei. Sie wollen offenbar wie einst SA oder KPD die Straße erobern. Linke streuen fast jedes Mal nach ihren Prügelszenen die wildesten Lügen aus. Und es gibt absolut keine Reue für all diese Taten.

Die Grünen ärgern sich nicht über Rechtsbrüche, sondern nur darüber, wenn Spuren allzu direkt zur grünen Partei führen. Es gibt aber kaum noch Zweifel: Die Grünen sind (wieder) die weitaus schlimmste Partei im Parlament.

Eine nächste Generation glaubt wieder wie nach 1968 agieren zu müssen. Und Andersdenkende nicht zu Wort kommen zu lassen, auf der Straße niederzuprügeln, ihre Kundgebungen zu stören, diese mit Lautsprechern zum Schweigen zu bringen. Besonders hervorgetan hat sich dabei die grüne Jungabgeordnete Maurer, die offenbar glaubt, parlamentarische Immunität erlaube jedes Agieren auf der Straße.

Und dann kommt die alte Grünabgeordnete Gabriele Moser, die allen Ernstes in einer Klage (des sattsam bekannten Lobbyisten und Freimaurers Hochegger) eine Bestätigung sieht. Für was auch immer. Wenn wirklich eine Klage irgendetwas bestätigen würde, dann hätte ihr Fraktionskollege Peter Pilz mit seinen Anzeigen schon ganz Österreich überführt. Das begreift aber Frau Moser nicht. Wobei sie zwar nie bei Kundgebungen gesehen worden ist (und allem Anschein nach selbst auch eine ganz biedere Frau ist), aber die großen Defizite der Grünen gegenüber dem Rechtsstaat lassen sich auch an ihren Argumenten ablesen.

Aber die Zeitungen schreiben nicht über diese bedenklichen Defizite, sondern nur über die grüne Aufregung, ob man nun aus nicht öffentlichen Parlamentsausschüssen twittern dürfe oder nicht. Diese Themenwahl ist angesichts des sonstigen Verhaltens der Grünen ziemlich grotesk.

Auch zur SPÖ führen einige Spuren der Gewalt. Aber nach allem, was ein Außenstehender beobachten kann, besteht in der Summe überhaupt kein Vergleich zum viel größeren Aktivismus der Grünen, der immer wieder auch handgreifliche Hilfe aus Deutschland bekommt.

Wenn sich diese Partei nicht wieder ganz zum Rechtsstaat bekennt, wenn sie nicht ganz klar die Grenzlinie zwischen Rechtsstaat und Unrechtmäßigkeit zieht, wird aus der bloßen Verbotspartei wieder eine Gruppierung, die ganz weit außerhalb jedes Verfassungsbogens steht.

 

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2014 09:49

    Es gab und gibt immer gewaltbereite Menschen. Diese suchen sich ein Forum, wo sie sich ausleben können. Das beginnt bei Antifa, geht über das Kirchwegerhaus beim Pfannl in Wien X, Opernball, Akademikerball zu den GrünInnen über. Diese Leute werden von den Medien und der Roten Regierung geschützt und gefördert.
    Das Mensurfechten hat damit nichts zu tun! Da ist das Motiv Sport und nicht Haß!!!
    "Unseren Haß könnt ihr haben!" skandieren Rot-Grün.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2014 11:48

    Die GRÜNEN sind wesentlich verwerflicher als ein Feuerwehrmann, der immer als erster zur Stelle ist, die von ihm entfachten Brände eifrigst löschen zu helfen.
    Die Brände, die die GRÜNEN entfachen, haben viel weiter reichende Folgen, nämlich leider für ganz Europa, die aber leicht zu erkennen wären, wollte man sie sehen!

    Die GRÜNEN sind die personifizierte Skrupellosigkeit und der Inbegriff von Heuchelei, vor allem aber die menschgewordene INTOLERANZ. Wer sich ihren Geboten widersetzt, wird gnadenlos DENUNZIERT und VERFOLGT!

    Die GRÜNEN als selbst ernanntn ANTIFASCHISTEN sind die gefährlichsten Gewalttäter ---Wölfe im Schafspelz!---wie ihre Kostproben auf den Straße zeigen.

    Die GRÜNEN sind die willigen Vollstrecker der PC-Diktatur; in der NS-Zeit oder in jeder x-beliebigen Diktatur hatte man für solche Leute gute Verwendung.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2014 06:50

    Es wird soweit kommen, daß man überhaupt keine Reue empfindet, wenn man eine GrünIn auf einer Demo verprügelt, sondern sich voll im Recht fühlt.
    Ein solch perfides Handeln fällt immer auf einen selbst zurück, es ist nur Frage der Zeit.
    Die Grünen sind eindeutig für eine Verrohung der politischen Kultur verantwortlich.
    Was für ein Widerspruch zu ihrem scheinheiligen Gutmenschengehabe.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2014 17:46

    "Wir sind die Guten"

    Auszug aus dem Mannheimer-Blog:

    "Die Mission Linker ist Krawall, Terror, Gewalt. Die Autonomen, zu denen auch die antifa-Horden zählen, haben dem deutschen Staat, der bürgerlichen Gesellschaft, längst den Krieg erklärt. Sie meinen, sie seien links. Die wenigsten wissen diesen Begriff zu definieren. In Wirklichkeit sind sie die direkte Fortsetzung der nationalsozialistischen SA-Terrortruppen, die in der Weimarer Republik genauso jede abweichende Meinung bekämpften, den Terror auf die Straßen trugen und dem Staat den Krieg erklärten wie die Autonomen heute."

    Sie stammen – wie islamische Gotteskrieger – so gut wie nie aus den unteren sozialen Schichten. Meist kommen sie aus gutsituierten bürgerlichen Verhältnissen. Viele sind Studenten, die noch niemals gearbeitet haben. Einen 16-Stundentag auf dem Bau: Das kennen sie allenfalls vom Hörensagen. Gerüstbauer, Fliesenleger, Stahlarbeiter oder Möbelpacker findet man unter ihnen so gut wie nie.

    "Sie sind überall präsent, wo es politische Brennpunke gibt: Sie “schützen” Asylanten (die sie in Wirklichkeit für ihren Kampf gegen Pluralität und Freiheit missbrauchen). Sie attackieren, Islamkritiker (wobei dieser Kampf in Wirklichkeit der Abschaffung der ihnen verhassten Meinungsfreiheit gilt). Sie bekämpfen Staatsorgane wie Polizei und Bundeswehr (wobei dieser Kampf dem System als Ganzes gilt, das abzuschaffen sie sich auf ihr roten Fahnen geschrieben haben)."

    http://michael-mannheimer.info/2014/05/02/1-mai-demos-linksradikale-systemhasser-missbrauchen-auslaender-und-kinder-als-menschliche-schutzschilde/

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrockhaus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2014 16:10

    OT.: Meine Hochachtung vor Andreas Gabalier, der bei der Eröffnung des Österreich-Grand Prix vor einem Millionenpublikum die Bundeshymne in der gewohnten "alten" Fassung, also ohne "große Töchter", sang und so den Genderwahnsinn nicht mitmachte.

    Auf die Frage, warum der sich für diese Version entschieden hatte meinte er bescheiden, daß er es seinerzeit so in der Schule gelernt habe.

    Dazu kann man nur gratulieren und sagen, bravo, bravo, bravo!

    Das Printmedium "Heute" hat ihn dafür gleich auf der ersten Seite gesteinigt. Es meinte: "Gabalier sang falsche Bundeshymne"

    http://www.heute.at/sport/formel1/art23664,1032206

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2014 11:17

    OT:
    aber einige Mitdiskutierer hier dürften weiterhin am Fall KAMPUSCH interessiert sein ...
    http://wien.orf.at/news/stories/2653832/

    Schön, wie der ORF gleich wieder "meingsbildend" textiert!
    Also der wohl über jeden Zweifel erhabene Ex-OGH-Präsident "sorgte für Irritationen", weil er die bis heute umstrittene Justizmeinung, dass WP ein Einzeltäter war, anzweifelte ...

    Für mich sorgte in dieser causa eher die Wiener Staatsanwaltschaft für Irritationen ...

  7. Ausgezeichneter KommentatorFreak77
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2014 01:20

    Die Nationalratsabgeodnete Sigrid Maurer (Grüne Partei) hat nichts Besseres zu tun als die Polizei mit unbewiesenen Vorwürfen zu beschuldigen.

    Damit verbringt eine Nationalratsabgeordnete der Grünen ihre Freizeit und ist offenbar auch noch stolz darauf.

    Ihre eigenen Worte auf ihrem Blog:

    http://www.sigimaurer.at/

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorbürgerIn
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2014 06:45

    tja, wenn man das treiben der abg. maurer so verfolgt, muss man beinahe zwingend zum schluss kommen, sie benutzt ihre immunität als abgeordnete zum nationalrat, um damit gesetze zu brechen bzw. bewusst, legal demonstrierende andersdenkende oder die polizei zu provozieren. die rolle eines agent provocateurs nutzt maurer ganz bewusst, um die faschistoide, gewaltbereite klientel der grünInnen offenbar heim ins grüne lager zu führen.

    man kann es nicht deutlich genug sagen: der alltagsfaschismus der grünInnen wird unter tatkräftiger mithilfe des hofsenders orf sowie der subventionierten medien verschleiert bzw. verschwiegen. der verfassungsschutz möge maurer, steinhauer und co einmal genauer unter die lupe nehmen, was die da sonst noch so treiben unter dem deckmantel ihrer parlamentarischen immunität.

  2. Ausgezeichneter KommentatorGerald
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2014 10:35

    Nicht nur die Frau Maurer. Bei den Grünen sei auch Janine Wulz zu erwähnen, die z.B. bei der Akademikerball-Demo grinsend und anfeuernd neben einer Formation von vermummten, schwarz gekleideten Krawallbrüdern einherging und dabei gefilmt wurde.

    Bei den Sozis mag zwar die alte Garde nicht so gewaltaffin wie bei den Grünen sein, die Jungsozis sind es aber allemal. Man erinnere sich z.B. nur an den denkwürdigen Auftritt von Natascha Strobl im ORF nach der Akademikerballdemo wie sie sich standhaft weigerte die Gewaltausbrüche der Linksanarchos zu verurteilen und die Schuld nur bei den Rechten suchte. Jene Natascha Strobl übrigens die ein hetzerisches Buch über die Identitären verfasste und bei einem Exemplar ins Vorwort schrieb: "Eignet sich auch zum Entglasen von Geschäften." Oder der Juso-Chef in Graz der einen FPÖ-Wahlkampfbesucher mit absichtlich aussortierten manipulativen Bildern der Wiederbetätigung beschuldigte, obwohl er genau gesehen hatte, dass der nur zu einem Lied mitschunkelte und nun glücklicherweise wegen Verleumdung erstinstanzlich verurteilt wurde.

    Also in puncto Radikalismus stehen die Jungsozis den Junggrünen um nichts nach. Gewalt, Hetze, Diffamierung und Denunzierung gehören bei den Linksextremen zum täglichen Brot, egal ob rot oder grün lackiert.

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  1. Monkey (kein Partner)
  2. Kaycie (kein Partner)
    16. Februar 2015 04:00

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  9. Cedric Bergamasco (kein Partner)
    26. Juni 2014 09:59

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    ein wenig irritiert mich, dass zwischen artikel und kommentaren eine werbung plaziert ist:
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    titel: "Muslimische Heiratsanzeigen, Muslimische Heirat, Muslimische Frauen -)

  10. LEGIO SVM (kein Partner)
    25. Juni 2014 23:04

    @ Caietan, Erich_47, seibold, von Ohms

    Bevor Ihr das nächste mal unserem lieben Metatron antwortet, denkt doch bitte kurz über folgenden Satz nach:

    NICHT DEN TROLL FÜTTERN!

    Wir werden es Euch alle danken.

  11. Igor Potemkin (kein Partner)
    24. Juni 2014 13:54

    Brecht, Bertolt (1898-1956), deutscher Schriftsteller und Regisseur: "Immer noch schreibt der Sieger die Geschichte der Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge."

    Vorwort des Autors

    Wie alle Amerikaner, die sich seit Ende des Zweiten Weltkrieges ihre Meinung
    gebildet hatten, war auch ich im Grunde genommen bis vor kurzem ebenfalls
    der Ansicht, daß Deutschland während des Zweiten Weltkrieges den
    Menschen ein ganz besonders grauenvolles Schauspiel geboten habe. Diese
    Ansicht beherrschte den Westen seit 1945 und schon vorher.
    Ich mache keine Ausnahme dabei, das Schlimmste davon in mir aufgenommen
    zu haben.

    Wie es wirklich war:

    Die Jahrhundertlüge

    Die englische Ausgabe erschien
    im Jahre 1976
    unter dem Titel
    The Hoax of the Twentieth Century

    http://www.vho.org/aaargh/fran/livres2/Jahrhundert.pdf

    Und, auch ganz wichtig:

    Richard Harwood, Historische Tatsachen

    http://nsl-lager.com/ht/Historische%20Tatsachen%20-%20Nr.%2003%20-%20Richard%20Harwood%20-%20Der%20Nuernberger%20Prozess%20-%20Methoden%20und%20Bedeutung%20%281977,%2040%20S.,%20verboten%29.pdf

    Bruno, Giordano (1548-1600), italienischer Wissenschaftler und Philosoph: "Es ist Beweis für einen gemeinen und niedrigen Geist, wenn man wünscht, wie die Massen oder die Mehrheit zu denken, nur weil die Mehrheit die Mehrheit ist. Die Wahrheit ändert sich nicht, weil sie von einer Mehrheit der Menschen geglaubt oder nicht geglaubt wird."

    • Caietan (kein Partner)
      24. Juni 2014 17:41

      Hurra, der Hausnazi mit seinen einschlägigen Website-Links und Zitat-Orgien ist wieder da! Und diesmal erklärt er dem staunenden Publikum nicht, warum der 2. Weltkrieg ein deutscher Verteidigungskrieg war, sondern dass es den Holocaust nicht gab.

      Wie neu, wie erfrischend rebellisch!

      Haben Sie sich denn mittlerweile mit den Quellen Ihrer Lieblingsliteratur einmal kritisch auseinandergesetzt? Nein? Das trifft sich gut, denn wissen Sie, ich hätte da eine Brücke in Brooklyn zu verkaufen...

    • panzerechse (kein Partner)
      24. Juni 2014 21:37

      Ich werde ganz sicher als Bürerkriegsgeneral die Döblinger Regimenter der Kreuzigungs bzw. Pfählung auislefern... Währenddessen ich Brigittenau und den 15., auch 16. zu einem Naturpark umwandle...

    • wolf (kein Partner)
      25. Juni 2014 10:29

      "Es ist Beweis für einen gemeinen und niedrigen Geist, wenn man wünscht, wie die Massen oder die Mehrheit zu denken, [...]"

      Ist das möglicherweise ein Grund dafür, dass hier so oft von der 'schweigenden Mehrheit' phantasiert wird?

      Na, wie auch immer. Jedenfalls halte ich es für bedenklich, dass bei der Erwähnung von R. Harwood kaum jemand reagiert. Man kann natürlich nicht auf jeden Unfug eingehen, aber wenn man bedenkt, dass ansonsten über jede Kleinigkeit, die A.U. aufgreift auf Teufel komm raus gepostet wird, ...

    • Caietan (kein Partner)
      25. Juni 2014 11:01

      Vielleicht sollte man das ganze einfach in ein Trinkspiel verwandeln.

      Man sucht sich einen Eintrag mit mehr als 50 Kommentaren, und jedes mal, wenn ein Begriff wie "Freimaurer", "NWO", "Geschichtsschreibung der Sieger", "Gehirnwäsche" oder "Ostküste" fällt, trinkt man ein Glas Schnaps nach Wahl.

      Wer denn letzten Kommentar noch lesen kann, ohne vorher eine Alkoholvergiftung erlitten zu haben, hat gewonnen.

      Bonuspunkte gibt es für das vollständige (!) Lesen von mehrteiligen religiös-metaphysischen Abhandlungen über "Islame" und "Jeschuiten" (oder so ähnlich), ohne geweint zu haben.

      Ich vermisse wirklich die Zeiten, als das seltsamste hier des Wertkonservativen unverbrüchlicher Glaube an die ÖVP war.

    • Caietan (kein Partner)
      25. Juni 2014 12:25

      @ aufklärung:

      Wer über Unterberger-Leser seit Beginn der Ergüsse von melchisedek/metatron/aufklärung zu trauern dem eigenen Herz verwehrt, wieviel Schuld kann in solch einer sektiererischen Realitätsverweigerunger-Seele sonst noch stecken ?

      Und, da du offensichtlich auch Wurstsemmeln "hasst" (denn viele Leser essen gerne welche, die ihnen dann beim Studium so mancher Logorrhoe im Halse stecken bleiben), wie wenig sorgst du für die Schnitzerln und Palatschinken in der Zukunft .............

      Menschlich ist anders, nämlich so wie ich!

      Und, wenn du das links vorne kapiert haben wirst, dann achte drauf deine Zeit nicht mit solchen Schrottpostings wieder weiter zu vertun ..............

      PS: Ich würde an Ihrer Stelle mal in einen "Deutsch für Inländer"-Kurs investierend Was Sie da fabrizieren ist ja kaum lesbar.

    • Caietan (kein Partner)
      25. Juni 2014 21:40

      @ aufklärung:

      Ich hab's leider trotz aufrichtigem Bemühen nicht geschafft, Ihre Postings zu entziffern. Dafür hat sich mir altem, kinderhassenden Zyniker ein Verdacht aufgedrängt:

      Sie sind in Wirklichkeit Meister Yoda aus Star Wars, nicht wahr?

      "Der Tod ein natürlicher Bestandteil des Lebens ist. Frohlocke und jauchze für diejenigen in deiner Nähe, welche zur Macht übergehen. Sie betrauern, tue nicht. Sie vermissen, tue nicht. Enge Bindung führt zu Eifersucht. Der Schatten der Raffgier das ist."

      Ihre Diktion hat Sie verraten!

    • aufklärer (kein Partner)
      25. Juni 2014 22:31

      @ Caietan: Soll das jetzt die österr. "Entschuldigung" sein nach ihrer Zynismustirade ?

      Tief durchatmen ........ sind eben verwirrte Schäfchen, Meister, ich weiß.

      Dass in YodaSprech so einiges an Stringenz besteht ist klar. Doch: Zu enge Bindung ist nicht die Schattenseite der Raffgier, sondern das Ergebnis von Neid. Ohne Neid wird vieles liebevoller ...
      Wirkliche Liebe öffnet das Bewußtsein und DESWEGEN wird nicht tief trauern müssen, wer wirklich liebend fühlt, wenn eine im Lieben reife Seele ins Lichtreich wechselt .... sehr anders ist das wenn eine unreife Seele stirbt.

      Da ist die Farbe schwarz schon die angemessene ....... bei Lichtfühlenden ist Gelb die richtige Farbenwahl.

      PS.: Ist schon interessant wo Seelen sich ihre Ersatzreligion herholen.....

  12. Erich_47 (kein Partner)
    24. Juni 2014 13:16

    Ein Nachtrag:

    Simon Hofbauer, der im Jahre 2007 sein Studium an der Uni-Salzburg begann, war als ÖH-Vorsitzender eifrig im Einsatz gegen den Korporationsball. Die ÖH-Salzburg hat den Studenten die Fahrt nach Wien empfohlen und ihnen den Ersatz der Fahrtkosten angeboten. In der ÖH-Zeitung wurde deutlich gegen den Ball gehetzt.

    Seit den Landtagswahlen in Salzburg ist Herr Hofbauer Abgeordneter der Grünen. Wie alle anderen Abgeordneten fällt er nicht auf. Auch in den Medien wird nichts von und über ihn berichtet. Aber er ist auch so ein Hinweis der Unterwanderung der Grünen.

    Wie er den Spagat seiner Fraktion in Sachen 380kV-Freileitung (seine Vorsitzende muss bei positiver Prüfung die Leitung genehmigen, ob sie will oder nicht) aushalten wird?

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. Juni 2014 13:32

      Wenn sich ein neuer Frosch unter die alten gesellt, kann man nicht von "Unterwanderung" sprechen.

      Eine Unterwanderung war es, als sich Gruppierungen wie die GRAS und die GAL etc. an die echten "Grünen" (VGÖ) herangeschmissen haben (etwa um 1982), um dann handstreichartig das Ruder zu übernehmen.
      Eine in jeder Beziehung "grüne" Bewegung (Lehrer, Biologen etc.) hatte dem nichts Brauchbares entgegenzusetzen.
      Was angesichts des Hintergrundes von Peter Pilz und Cie. (GRM, GE) und weiteren kadergeschmiedeten Obskuranten nicht weiter verwunderlich war.
      Dazu kamen die Halb-Promis wie Freda Meissner-Blau und Nenning, die mitmischen wollten, ohne Perspektiven zu haben. Das musste förmlich in die Hosen der echten Naturschützer gehen.

    • von Ohms (kein Partner)
      25. Juni 2014 15:39

      aufklärer, sie gehören ja eingewiesen! sollten sie bedarf nach einem guten therapeuten haben, ich könnte sie da an jemanden verweisen. der würde es bestimmt auch günstig machen, denn ich nehme an, dass jemand wie sie, der in der freien wirtschaft nicht einmal zum putzen herangezogen würde, von der knappen mindestsicherung leben muss. doch das soll ja schließlich niemanden von notwendiger therapeutischer behandlung abschneiden.

  13. Torres (kein Partner)
    24. Juni 2014 11:03

    Ganz grundsätzlich ist zu bemerken, dass eine Demo gegen eine Veranstaltung oder eine andere Demo ja sicher erlaubt ist (und sein muss). Was aber die Grünen (und auch große Teile der SPÖ) bei diesen Demos wollen - und es auch ganz offen zugeben - ist, diese (legalen und genehmigten) Veranstaltungen ihrer Gegner verhindern, natürlich mit Gewalt (wie sonst?). Und das ist eindeutig illegal und muss auch mit Polizeigewalt verhindert werden. Mich wundert (und ärgert) nur, dass solche "Gegendemos" immer wieder genehmigt werden, obwohl man ganz genau weiß, dass es dabei immer wieder zu Gewalttätigkeiten kommt. Der Höhepunkt der Unverfrorenheit ist ja, dass sich die gewalttätigen Demonstranten anschließend über die angeblichen "Übergriffe" der Polizei beklagen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. Juni 2014 12:16

      Manchmal kann man sich des Gefühls nicht erwehren, dass die Exekutive (welcher Charge auch immer) es absichtlich zu einer Konfrontation (keine räumliche und zeitliche Abgrenzung) kommen lässt, um weiter ihre Süppchen zu kochen.
      Was wäre die "Antifa-Bewegung" schon ohne den zum Märtyrer hostilisierten Ernst Kirchweger?
      Man erinnere sich: Borodajkiewycz-Demo 1965.
      Der so Typen wie UHBP Fischer und ein Minister ohne Bedeutung wie Lacina ihre politische Karriere zu verdanken haben.

    • Undine
      24. Juni 2014 23:01

      @Neppomuck

      *********!

  14. Gerald (kein Partner)
    24. Juni 2014 10:35

    Nicht nur die Frau Maurer. Bei den Grünen sei auch Janine Wulz zu erwähnen, die z.B. bei der Akademikerball-Demo grinsend und anfeuernd neben einer Formation von vermummten, schwarz gekleideten Krawallbrüdern einherging und dabei gefilmt wurde.

    Bei den Sozis mag zwar die alte Garde nicht so gewaltaffin wie bei den Grünen sein, die Jungsozis sind es aber allemal. Man erinnere sich z.B. nur an den denkwürdigen Auftritt von Natascha Strobl im ORF nach der Akademikerballdemo wie sie sich standhaft weigerte die Gewaltausbrüche der Linksanarchos zu verurteilen und die Schuld nur bei den Rechten suchte. Jene Natascha Strobl übrigens die ein hetzerisches Buch über die Identitären verfasste und bei einem Exemplar ins Vorwort schrieb: "Eignet sich auch zum Entglasen von Geschäften." Oder der Juso-Chef in Graz der einen FPÖ-Wahlkampfbesucher mit absichtlich aussortierten manipulativen Bildern der Wiederbetätigung beschuldigte, obwohl er genau gesehen hatte, dass der nur zu einem Lied mitschunkelte und nun glücklicherweise wegen Verleumdung erstinstanzlich verurteilt wurde.

    Also in puncto Radikalismus stehen die Jungsozis den Junggrünen um nichts nach. Gewalt, Hetze, Diffamierung und Denunzierung gehören bei den Linksextremen zum täglichen Brot, egal ob rot oder grün lackiert.

    • Torres (kein Partner)
      24. Juni 2014 11:05

      Da muss ich Ihnen völlig recht geben.

    • logiker2
      24. Juni 2014 17:36

      vorallem werden dadurch die roten und grünen Jundfaschisten/Terroristen unter Deckung/Duldung durch die Mutterparteien für zukünftige Politkarrieren herangezüchtet.

  15. cmh (kein Partner)
    24. Juni 2014 09:17

    Ein vornehmer Vergleich mit dem 68er Jahr.

    Die Grünen haben anderes verdient.

  16. bürgerIn (kein Partner)
    24. Juni 2014 06:45

    tja, wenn man das treiben der abg. maurer so verfolgt, muss man beinahe zwingend zum schluss kommen, sie benutzt ihre immunität als abgeordnete zum nationalrat, um damit gesetze zu brechen bzw. bewusst, legal demonstrierende andersdenkende oder die polizei zu provozieren. die rolle eines agent provocateurs nutzt maurer ganz bewusst, um die faschistoide, gewaltbereite klientel der grünInnen offenbar heim ins grüne lager zu führen.

    man kann es nicht deutlich genug sagen: der alltagsfaschismus der grünInnen wird unter tatkräftiger mithilfe des hofsenders orf sowie der subventionierten medien verschleiert bzw. verschwiegen. der verfassungsschutz möge maurer, steinhauer und co einmal genauer unter die lupe nehmen, was die da sonst noch so treiben unter dem deckmantel ihrer parlamentarischen immunität.

    • Undine
      24. Juni 2014 08:27

      @Bürgerin

      Absolute Zustimmung! Da "sitzt" jedes Wort!************!

    • fewe (kein Partner)
      24. Juni 2014 15:51

      Da schließe ich mich Undine an. Das November-Pogrom wurde seinerzeit auch als "spontan entfachter Volkszorn" bezeichnet. Die Nazis waren auch Linke: "Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock." (Joseph Göbbels, 6.12.1931 in "Der Angriff") Da kann man Gedenkveranstaltungen machen, pausenlos warnen und das selbe passiert schon wieder. Originellerweise unter dem Vorwand genau dagegen anzukämpfen.

    • Tik Tak (kein Partner)
      25. Juni 2014 12:05

      Wenn Frl. Maurer tatsächlich etwas illegales getan hat, mir fiele da spontan eine Amtsanmaßung ein, schließlich hat sie sich als dem Polizeibeamten vorgesetzte Person geriert, dann wird ihr die Immunität des Abgeordneten nichts bringen.
      Die gilt nur für Tätigkeiten die im Rahmen der Ausübung des Abgeordnetenmandates durchgeführt werden.
      Und dazu gehört der geschilderte Auftritt sicher nicht.
      Frl. Maurer dürfte nur ein weiteres mal kriminell gehandelt haben.
      Das kann sie schon als Gewohnheit bezeichnen.

  17. ProConsul
    24. Juni 2014 00:43

    Nochmal kurz zu dem "Marsch für die Familie" der vergangenen Samstag in der Wiener Innenstadt stattgefunden hat. Ich war dabei. Auf der Seite der linken Gegendemonstranten war auch die mit rosa Perücke verkleidete Grüne Parlamentsabgeordnete Sigrid Maurer, die offenbar sehr stolz war, gegen uns skandiert und getrommelt zu haben. Kann man alles auf ihrem Blog nachlesen. Sie kann zwar nicht zwischen Wahrheit und Irrtum unterscheiden, denn sonst wäre sie auf unserer Seite gestanden, aber dafür sitzt im Parlament. Die gute Frau. Dort sitzt sie mit einem Haufen anderer Sozialisten und GrünnInnen. Auf jeden Fall wurde ihr dann von einem Polizisten die Hand auf den Rücken gedreht und sie zur Identitätsfeststellung abgeführt. (Gott sei Dank steht die Polizei noch nicht auf der Seite des linken Straßenpöbels. Schade, dass die Sozialisten wohlweislich die berittene Polizei in Wien abgeschafft haben).

    Bitte sehen sie sich das Video an hören sie sich die Worte von Mag. Christian Zeitz bei unserer Abschlußkundgebung an.

    "Das sind die wahren Faschisten"
    http://www.gloria.tv/?media=626658

  18. mischu
    23. Juni 2014 23:03

    Die Roten sind um keinen Deut besser!
    In Deutschland wird ein mutmaßlicher Rädelsführer der "Haß"-Brigade sogar noch mit einem Preis ausgezeichnet.

    http://www.unzensuriert.at/content/0015625-Stadt-Jena-ehrt-mutma-lichen-Randalierer-gegen-Akademikerball

    Ein Genosse läßt halt den anderen nicht verkommen, das macht sie auch stark.
    Da müßten die Rechten noch viel von ihnen lernen.

  19. Undine
    23. Juni 2014 22:33

    A.U. schreibt:

    "So wie Schlagende durch Zerfetzen des Gesichts offenbar ihren Mut zeigen, machen das die Linken mit ihrem zunehmenden Terror auf der Straße."

    Das, lieber Dr. Unterberger, ist ein überaus unpassender Vergleich und---wenn ich das so ausdrücken darf---Ihrer nicht würdig.
    Der Mut, sich einer Mensur zu stellen oder feige vermummt in der Masse Terror auf den Straßen auszuüben ist überhaupt nicht miteinander zu vergleichen.

    "Zerfetzen des Gesichts" würde ich das Mensurfechten keinesfalls nennen. Zudem ist das Fechten mMn nicht nur der eleganteste Sport, sondern verlangt ungeheure Disziplin. Doch dazu sollen lieber Burschenschaftler Stellung nehmen.

    Jedenfalls wird bei einer Mensur NIEMAND sonst auch nur den geringsten Schaden erleiden!

    Das ist bei den GRÜNEN etwas ganz anderes; die sind nämlich ---einzeln!---FEIGE zum Quadrat. In der Masse allerdings, noch dazu mit schlagbereiter Verstärkung ---sogar aus dem Ausland importiert wie etwa der "Schwarze Block", von dem man ganz genau WEISS, daß diese Leute sehr gewaltbereit sind!!!!---traut man sich, der Lust nach Gewaltexzessen nachzugehen---VERMUMMT! Man ist sogar zu feige, sein Gesicht zu zeigen!

    Da sind die Burschenschafter schon aus anderem Holz; DIE "zeigen nämlich Farbe", was ihnen genug Nachteile beschert!

    • Dr.Markus Deim
      23. Juni 2014 23:32

      Trotz mehr als 25-jähriger Mitgliedschaft bei zwei schlagenden Verbindungen ist mir noch kein Bundes -oder Farbenbruder begegnet, der auf wehrlose schwangere Veranstaltungsbesucherinnen einer Veranstaltung eines weltanschaulichen Mitbewerbers mit brutaler Gewalt vorgeht (vorgekommen beim heurigen Akademikerball). Das altehrwürdige Ritual der Schlägermensur, dem ansonsten von mir hochgeschätzen AU offensichtlich völlig fremd oder, nota bene, wider besseren Wissens von ihm durch den Vergleich mit den berserkerhaften Umtrieben von hasserfüllten Linken gegen völlig wehrlose, friedliche Menschen, die in der Regel ehrwürdigen akademischen Berufen nachgehen und daher jene letzten Mohikaner darstellen, die diesen ins Groteske deformierten Sozialstaat mit ihren Steuerleistungen noch finanzieren, herabgewürdigt, ist die Fortsetzung der Traditionen jener Menschen, die Mitte des 19en Jahrhunderts gemeinsam mit der Arbeiterschaft mit ihrem Blut jene bürgerlichen Freiheiten, die wir heute als selbstverständlich geniessen dürfen, GEGEN den Widerstand von Kirche und Krone ermöglicht haben. Diese Aussage von AU ist Ausdruck eines mir völlig unverständlichen Hasses der schwarzen Reichshälfte auf uns, nämlich das national-freiheitliche Lager. Aber es ist leider nichts Neues. Wir haben es bis heute ausgehalten und werden es auch weiterhin aushalten, denn wir stählen unseren Willen durch unsere unverbrüchliche bundesbrüderliche Treue und unser Blut, das bei den Mensuren gegeben wird. Allerdings hätte ich mir gerade von AU etwas mehr Objektivität und historische Redlichkeit erwartet.
      MfG Dr.Markus Deim

    • Onkel Hans (kein Partner)
      24. Juni 2014 08:22

      @deim

      Danke für die wohlgesetzten Worte!

    • Undine
      24. Juni 2014 08:41

      @Dr.Markus Deim

      Vielen Dank für Ihre Worte zur Klarstellung!*******+!

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. Juni 2014 09:45

      Es ist wieder so weit.
      "... gegen Kirche und KRONE".

      "Student sein", 4. Strophe:
      [ ] Student sein, wenn dein einzig Sorgen, ob fest und wacker du wirst stehn, an deines Lebens Wagemorgen, Herr lass die Zeiten nie vergehn!

      Die Disziplinlosigkeit und Gewaltbereitschaft der Linken sollte das Substrat sein, um den Bünden wieder den Stellenwert zu verleihen, der wünschenswert wäre.
      Fiducit.

      Setzt Zeichen!

    • cmh (kein Partner)
      24. Juni 2014 09:46

      Sehr geehrter Herr Dr. Deim,

      ohne mit Ihnen kohlen zu wollen:

      Ihr Posting zeigt - bei aller Wertschätzung - warum man als Christlich-sozialer sich nicht mit den Burschenschaften ins Bett legen sollte. Denn:

      1)

      Die Schlägermensur ist kein "altehrwürdiges Ritual", kein Sport, sondern rudimentäres Duell. Erst wenn man das begreift, kann man sich daran machen, darüber sinnvoll und ohne Wehleidigkeit zu sprechen.

      Das ist man sich als Akademiker natürlich schuldig, aber erwarten Sie nie von einem der christlichen Werthaltung Verbunden, dieses Treiben gutzuheissen.

      2)

      Dass die Deutschnationalen 1848 gemeinsam mit dem Pöbel (Sie nennen es Arbeiterschaft) revoltierten, ist ein historisches Faktum, aus dem sine ira et studio Lehren zu ziehen sind. Das aber heute als Argument heranzuziehen, zeigt nur dass hier eine gemeinsame Denke immer noch vorhanden ist. Und auch wenn Sie sich mit den Roten prügeln, sind Sie doch nicht soweit auseinander.

      (Das hat nichts mit meiner wiederholt geäußerten Ansicht zu tun, dass die FPÖ aus wahltaktischen Gründen die einzige heute wählbare PArtei ist.)

      3)

      Es klingt so pathetisch, wenn Sie Kirche und Krone als Feinde in einem Atemzug nennen. Nur: die Beseitigung der Krone hat uns den totalitären Staat beschert, die BEseitigung der Kirche die beliebige selbstdefinierte Moral der sofortigen regellosen Anspruchsbefriedigung.

      Das ist mit Ihr unvergessenes Verdienst.

      4)

      Wehleidigkeit ist keine Tugend eines Burschen. Das sollte man doch nach gehabter Mensur mitbekommen haben.

    • Dr.Markus Deim
      24. Juni 2014 10:42

      ad cmh:
      1: die Schlägermensur hat rein gar nichts mit dem Duell zu tun, zur Schlichtung von Ehrenangelegenheiten gibt es bei uns andere Wege, Mensuren werden nicht als Antwort auf Beleidigungen wie ein Duell ausgetragen, bitte besser informieren!!
      2: wenn man sich die Situation der Arbeiterschaft um die Mitte des vorigen Jahrhunderts anschaut, versteht man ein bisschen besser, warum Sozialismus und Kommunsimus überhaupt entstehen und millionenfach Leid und Tod über die Menschheit bringen konnten. Diese ausgebeuteten, in höhlenartigen Massenquartieren zusammengepferchten "Ziegelböhmen" und andere aus allen Ecken und Enden des Völkerkerkers zusammengeströmten Arbeitssklaven herablassend als Pöbel zu bezeichnen, zeugt von wahrer christlich-sozialer Einstellung. Kein Wunder, daß sich diese Arbeitssklaven damals mit den Burschenschaftern und nicht mit den Kerzerlschluckern zusammengetan haben, Bürgerrechte hätten sie vom Kaiser und vom Pabst wohl nicht bekommen, eher die Peitsche wie die Landarbeiter und Tagelöhner, denke ich. Aber offensichtlich wäre das eher nach ihrem Geschack, werter Herr!
      3:Kirche und Krone haben sich selbst durch jahrzehntelange Reformresistenz selbst abmontiert, ein völlig unnötiger WK I mit Millionen von Opfern war des Kaisers letztes Geschenk an seine Untertanen. Menschenverachtung und Prunksucht haben sowohl dem Kaiserhaus als auch der Kirche die Schäfcnhen genommen. Dass aus den Trümmern der Kriege nicht gleich die Optimalform der Demokratie nach schweizer Modell antstanden ist, mag ein Nachteil sein, der jetzt seine Früchte trägt, steht aber nicht im Zusammenhang mit den Leistungen der Waffenstudenten in der Mitte des 19en Jahrhunderts. Ein interessantes Thema ist es allemal!
      4.Wenn eine pointierte Antwort auf den Schwachsinn, den AU über die Mensur von sich gibt, von Ihnen als Wehleidigkeit und eines Burschen unwürdig erachtet wird, hat eine weitere Diskussion mit Ihnen keine Sinn, denn persönliche Untergriffe und Totschlagargumente sind einer vernünftigen Diskussion abträglich, ja machen sie de facto unmöglich.
      MfG Dr.Markus Deim

    • Dr.Markus Deim
      24. Juni 2014 12:38

      Ich korrigiere mich. Natürlich Papst statt Pabst, aber wissen Sie, ich schreib dieses Wort soo selten :-)

    • cmh (kein Partner)
      24. Juni 2014 15:02

      ad 1) Also gut, die Mensur ist keine Rudimentärform, sondern eine rudimentäre Rudimentärform. Ein Duell hat nämlich gar nichts mit einer Beleidigung zu tun, das wird nur bei den Burschenschaftern so erklärt. Wenn es nämlich nur die Antwort auf einen "Dummen Jungen" gewesen wäre, dann wäre das Bestehen auf die Annahme einer Forderung durch einen Offizier nicht erklärlich.

      Bitte also etwas umfassender das Problem behirnen, bevor man anderen bessere Information anempfiehlt.

      ad 2) Dieser Gegeneinwand war platterdings zu erwarten. Aber auch hier fehlt die gesamtheitliche Betrachtung. Vielleicht besuchen Sie einmal ein Höfemuseum, um sich über die damals bei Bauern allgemein üblichen Behausungen zu informieren. Nicht weil daraus die Welt zu erklären wäre, sondern einfach zur Einstimmung auf die Dinge von vor 150 Jahren. Aber aus der geförderten Sozialbauwohnung mit Kaufoption folgt auch rein gar nichts für den geistigen Zustand der heutigen Bevölkerung.

      Und bevor Sie mit der Bauernbefreiung kommen, lesen Sie bitte Jakob der letzte von Rosegger. Darin wird unter anderem schön beschrieben, wie nach der Bauernbefreiung diese von den Industriellen gelegt wurden. Roseggers Hof steht heute mitten im Wald und nicht mehr im Getreidefeld wie seinerzeit.

      ad 3) Nocheinmal, ich will mit Ihnen nicht kohlen. Aber es sollte doch auch in einen Burschenschafterschädel (verba studentica!) hineingehen, dass abfällige Äußerungen über die Kirche nicht unbedingt Freunde bei den Anhängern der Kirche macht. Wenn Sie das allerdings für notwendig erachten (ich tue das nicht) dann mögen Sie doch zusehen, wo Sie bleiben.

      ad 4) Ihre Antwort zu diesem Punkt ist jedenfalls wehleidig. Sie reagieren wie eine beleidigte Leberwurst. wenn ich mich aber geirrt habe und Sie versehentlich doch zu hart angefasst habe, dann entschuldige ich mich in aller Form, möchte aber dann dennoch von einem weiteren Gespräch mit Ihnen Abstand nehmen.

    • Dr.Markus Deim
      24. Juni 2014 16:09

      ad cmh, der definitiv kein Partner ist (manchmal bin ich sehr witzig, müssen Sie wissen): eine Diskussion mit Ihnen ist so erbaulich wie eingewachsene Zehennägel, das muß man bei allem Respekt für einen Alleswisser wie Sie schon sagen. Die Lebensumstände von Arbeitern und unfreien Bauern unter der Habsburgerherrschaft jetzt nach so vielen Jahren schönzureden, da braucht man wirklich dicke Eier, gratuliere, und nur weil ich die historisch gesicherten Verbrechen der katholischen Kirche einmal zögerlich angedeutet habe, muß man nicht gleich zu plärren anfangen. Es gibt Christen, die das definitiv etwas unverkrampfter sehen, die Jungs von damals sind alle schon dort, wo sie hingehören, alles klar? Mit anderen Worten: man darf den Verein und dessen Vergangenheit, bei dem man Mitglied ist, auch einmal kritisieren, ohne gleich exkommuniziert zu werden oder auf dem Scheiterhaufen zu landen, denke ich. So, ab jetzt spiel ich mit Ihnen nicht mehr in der Sandkiste, mir fehlt einfach die intellektuelle Ausdauer, die Sie offensichtlich aufbringen, mir ist (was den Schlagabtausch mit Ihnen betrifft) schon fad und außderdem muß ich wieder arbeiten. Mir hat es Spaß gemacht, Sie sind ein probater Reibebaum, Herr cmh (kein Partner). Schönen Tag noch.

    • Gast (kein Partner)
      24. Juni 2014 17:19

      @ Dr. Markus Deim

      Vielen Dank für Ihre aufklärenden Beiträge.

      Man mag zum Mensurfechten stehen wie man will, für mich wäre es nichts. Aber ich respektiere es, wenn andere Menschen es machen. Sie tun es unter gleichwertigen Partnern und aus einer Tradition heraus.

      Dass A.U. dasselbe mit den Terrorakten linker Gewalttäter auf eine Ebene setzt, hat mich nicht nur enttäuscht, es hat mir die Augen geöffnet. Denn die stärkste Waffe der Linken, ist immer die Il-Loyalität unter den Konservativen. Das bezieht sich auch auf die CV-Brüder, die wohl meinen, dass die Linken auch nur irgendwelche Unterschiede machen würden, wenn es um die Zerschlagung traditioneller Verbindungen geht.

      Anstatt also einen gewissen Respekt untereinander zu wahren, halten sich offenbar - wie leider meistens - die ÖVP-nahen Konservativen für" etwas Besseres".

      Der Vergleich schlagender Burschenschafter, die keinem etwas tun, mit linken Gewalttätern, die Leib und Gut anderer Menschen bedrohen, Meinungen Andersdenkender auslöschen wollen, gleichzusetzen, ist erbärmlich.

      Stimmt, zur Mensur gehört ein Quäntchen Mut.
      Hingegen gehört KEIN Mut dazu, sich eine schwarze Maske überzuziehen, Menschen zu attackieren, Geschäfte zu zerstören und genau zu wissen, dass Medien und Politik hinter einem stehen und dieses Tun mit keinem Wort verurteilen werden.

      Dass A.U hier nicht zu differenzieren weiß, enttäuscht mich zutiefst.
      Wie steht schon in der Bibel, die Lauen speit Gott aus.

    • cmh (kein Partner)
      24. Juni 2014 18:47

      Whow!

      Wie ich es vermutet habe. Einer allein kann garnicht so treudeutsch sein, dazu braucht es zwei.

    • Gast (kein Partner)
      24. Juni 2014 18:52

      @cmh

      Wie billig.
      Ich bin alles andere als "treudeutsch". Finde es aber erbärmlich, wenn Menschen unfähig sind zu differenzieren, sich dieses aber gerne auf die Fahne heften.
      Ja, das gilt auch für sie.

    • Dr.Markus Deim
      24. Juni 2014 18:57

      @Gast
      Sie haben das Problem exakt formuliert: ob jemand in seinem Verein Gänseblümchen pflückt oder Mensuren ficht, ist egal, geht keinem was an. Ist Privatsache. Viele wertkonservative, christlich-abendländisch orientierte, leistungs und familienfreundlich-denkende Menschen fechten keine Mensuren, denen ist auch egal, ob ich es gemacht habe, niemand verlangt es von ihnen, denn es kommt auf andere Dinge an; Dinge, die oben kurz angesprochen wurden und in unserer Gesellschaft leider zu kurz kommen; ich habe aber den Eindruck, daß ich Ihnen das ohnehin nicht erklären muß. Wenn AU bei dieser Formulierung bleibt und sie nicht revidiert, denkt er offensichtlich anders. Eigentlich schade. MfG Markus Deim

    • Dr.Markus Deim
      24. Juni 2014 19:54

      @Gast
      Herr cmh(kein Partner) hat sich soeben enttarnt; in meinen ach so pösen "treudeutschen Kreisen" würde ihn mancher als kleinen schiachen haßerfüllten schwarzen Kerzerlschlucker bezeichnen, ich natürlich nicht, denn ich kenne ihn Gott sei Dank ja nicht und würde derart entwertende Ausdrücke niemals verwenden :-) Sie sollten die Aussagen dieses Herren nicht allzu ernst nehmen. Schönen Abend noch.

    • cmh (kein Partner)
      24. Juni 2014 22:41

      Getroffen, getroffen, getroffen, getroffen und versenkt!

      Eine ganze Burschenstube!

    • codo (kein Partner)
      24. Juni 2014 22:44

      cmh - wackerer Recke!

      Meinen Gruß zuvor.

      Gut gebrüllt, doch bedenke immer, das Blöde ist immer und überall.

    • Undine
      24. Juni 2014 23:07

      @Gast 17:19

      Vielen Dank auch Ihnen für Ihren wichtigen Beitrag!*********!

  20. mischu
    23. Juni 2014 22:11

    OT

    Traurig- so muß ein König heutzutage "Bürgernähe" signalisieren.

    http://www.20min.ch/ausland/news/story/Koenig-empfaengt-erstmals-Lesben-und-Schwule-27428036

    Wer da noch von Diskriminierung spricht - das Gegenteil ist eher der (Knie-) Fall!

  21. terbuan
    23. Juni 2014 17:46

    "Wir sind die Guten"

    Auszug aus dem Mannheimer-Blog:

    "Die Mission Linker ist Krawall, Terror, Gewalt. Die Autonomen, zu denen auch die antifa-Horden zählen, haben dem deutschen Staat, der bürgerlichen Gesellschaft, längst den Krieg erklärt. Sie meinen, sie seien links. Die wenigsten wissen diesen Begriff zu definieren. In Wirklichkeit sind sie die direkte Fortsetzung der nationalsozialistischen SA-Terrortruppen, die in der Weimarer Republik genauso jede abweichende Meinung bekämpften, den Terror auf die Straßen trugen und dem Staat den Krieg erklärten wie die Autonomen heute."

    Sie stammen – wie islamische Gotteskrieger – so gut wie nie aus den unteren sozialen Schichten. Meist kommen sie aus gutsituierten bürgerlichen Verhältnissen. Viele sind Studenten, die noch niemals gearbeitet haben. Einen 16-Stundentag auf dem Bau: Das kennen sie allenfalls vom Hörensagen. Gerüstbauer, Fliesenleger, Stahlarbeiter oder Möbelpacker findet man unter ihnen so gut wie nie.

    "Sie sind überall präsent, wo es politische Brennpunke gibt: Sie “schützen” Asylanten (die sie in Wirklichkeit für ihren Kampf gegen Pluralität und Freiheit missbrauchen). Sie attackieren, Islamkritiker (wobei dieser Kampf in Wirklichkeit der Abschaffung der ihnen verhassten Meinungsfreiheit gilt). Sie bekämpfen Staatsorgane wie Polizei und Bundeswehr (wobei dieser Kampf dem System als Ganzes gilt, das abzuschaffen sie sich auf ihr roten Fahnen geschrieben haben)."

    http://michael-mannheimer.info/2014/05/02/1-mai-demos-linksradikale-systemhasser-missbrauchen-auslaender-und-kinder-als-menschliche-schutzschilde/

    • dssm
      23. Juni 2014 19:34

      @terbuan
      Es wird Ihnen aufgefallen sein, daß ich dieses Problem der studentischen und schlußendlich akademischen Jugend (zumindest aus unserer gesetzten Sicht) seit längerem immer wieder thematisiere. Aber noch niemals(!) hat irgend ein Mitblogger eine Antwort oder Lösung des Problems vorgeschlagen. Möchten wir unseren Schulden- und Umverteilungsstaat entsorgen, so steht diese gewaltige Masse an Menschen im Weg. Was tun mit denen? Da es in jeder Familie solche Leute gibt, wäre eine Regierung, ganz gleich welches System sie nun vertritt, immer einer Mehrheit an Gegner ausgeliefert.
      Jedenfalls Danke, daß Sie dies nun auch beleuchten. Es ist schließlich der Kern des Pudels.

  22. Brockhaus
    23. Juni 2014 16:10

    OT.: Meine Hochachtung vor Andreas Gabalier, der bei der Eröffnung des Österreich-Grand Prix vor einem Millionenpublikum die Bundeshymne in der gewohnten "alten" Fassung, also ohne "große Töchter", sang und so den Genderwahnsinn nicht mitmachte.

    Auf die Frage, warum der sich für diese Version entschieden hatte meinte er bescheiden, daß er es seinerzeit so in der Schule gelernt habe.

    Dazu kann man nur gratulieren und sagen, bravo, bravo, bravo!

    Das Printmedium "Heute" hat ihn dafür gleich auf der ersten Seite gesteinigt. Es meinte: "Gabalier sang falsche Bundeshymne"

    http://www.heute.at/sport/formel1/art23664,1032206

    • terbuan
      23. Juni 2014 16:15

      Ich schließe mich der Meinung eines Posters in dieser Schmierpostille vollinhaltlich an:

      "DANKE Herr Gabalier
      dass Sie endlich einmal wieder die richtige Bundeshymne, die seit dem 25. Februar 1947 für alle Österreicherinnen Gültigkeit hat, OHNE große "Töchter" gesungen haben. Wenn einige emanzipierte Lesben 2012 der Meinung waren, sie möchten gerne unsere Hymne auch mit den Töchtern 'verhübschen' sollen sie diese doch so singen wie's denen passt. Für mich ist und wird immer die alte Version Gültigkeit haben, weil ich's so wie Sie gelernt habe....."

    • fenstergucker
      23. Juni 2014 16:22

      Oje, oje - da wird ihn der ORF gleich mit einem Bann belegen und seine Auftritte dort sicher zusammenstreichen. Seinen Bruder hat es schon vor längerer Zeit erwischt. Dafür wird ihnen das Publikum umso dankbarer sein!

    • de Voltaire
      23. Juni 2014 19:24

      @ fenstergucker: Ob der ORF Hrn. Gabalier mit einem Bann belegen wird, weiß ich nicht. Das in Ö3 die Moderatorin in die Übertragung ein "und Töchter" hineingerufen hat, habe ich hingegen selbst gehört. Wenn man den "Menschen in diesem Lande" schon zwangsweise das Geld aus den Taschen klaut, dann kann man sie damit natürlich auch noch prächtig verar...

  23. terbuan
    23. Juni 2014 16:05

    O.T. Ein Aufatmen geht durch das Land, Springer tritt zurück, na endlich! Es war auch Zeit!
    http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/newsletter/3825884/BundestheaterHoldingChef-Georg-Springer-tritt-zuruck -

  24. mischu
    23. Juni 2014 15:46

    Paßt genau dazu:

    Das können nicht einmal mehr die Grünkommunisten verharmlosen.
    Endlich setzt es eine gerechte Strafe und viele müssen noch folgen:

    http://wien.orf.at/news/stories/2654123/

  25. Cotopaxi
    23. Juni 2014 13:39

    o.T.

    Am 28.06. beginnt wieder der Ramadan. Damit man als Ungläubiger sich geziemend verhält, um keine Gefühle zu verletzten, hier ein kleiner Leitfaden:

    http://www.pi-news.net/2014/06/wichtige-tipps-fuer-den-ramadan-im-buero/

  26. Alfred E. Neumann
  27. Eco
    23. Juni 2014 12:02

    Die Radikalisierung der Grünen hat ihre Ursache darin, dass ihnen die Themen ausgegangen sind. Schutz der Natur haben alle Parteien auf ihre Fahnen geschrieben und machen das auch zum Teil besser. Atomgegnerschaft zieht auch nicht mehr seitdem Deutschland den Austritt aus der Atomkraft angekündigt hat. Jetzt bleibt nur mehr die Strasse, um Aufmerksamkeit zu erregen, Schwulenthemen und Öffnen der Schleusen für Immigranten.
    Die 68'er waren trotz ihrer Nähe zum RAF geradezu gemäßigt. Ich frage mich nur, wielange die ÖVP die Janusgesichtigkeit der Grünen ( linksradikal in der Stadt und
    Biedermannvortäuschung am Lande ) nicht begreift.
    Einen radikaleren. rechtsverachtenderen und linkeren Koalitionspartner kann sie nicht finden.
    Wenn die ÖVP noch einen Rest von Selbstachtung aufbringen könnte würde sie jede Koalition mit Grün, in der Stadt, im Lande oder in den Gemeinden ablehnen.

    • simplicissimus
      23. Juni 2014 12:14

      Die VP begreift nur eins: Wielang sie noch an den Futtertroegen bleiben und wieviel sie daraus fressen kann.

  28. Undine
    23. Juni 2014 11:48

    Die GRÜNEN sind wesentlich verwerflicher als ein Feuerwehrmann, der immer als erster zur Stelle ist, die von ihm entfachten Brände eifrigst löschen zu helfen.
    Die Brände, die die GRÜNEN entfachen, haben viel weiter reichende Folgen, nämlich leider für ganz Europa, die aber leicht zu erkennen wären, wollte man sie sehen!

    Die GRÜNEN sind die personifizierte Skrupellosigkeit und der Inbegriff von Heuchelei, vor allem aber die menschgewordene INTOLERANZ. Wer sich ihren Geboten widersetzt, wird gnadenlos DENUNZIERT und VERFOLGT!

    Die GRÜNEN als selbst ernanntn ANTIFASCHISTEN sind die gefährlichsten Gewalttäter ---Wölfe im Schafspelz!---wie ihre Kostproben auf den Straße zeigen.

    Die GRÜNEN sind die willigen Vollstrecker der PC-Diktatur; in der NS-Zeit oder in jeder x-beliebigen Diktatur hatte man für solche Leute gute Verwendung.

    • Undine
      23. Juni 2014 11:55

      Ergänzung: Akif Pirincci bezeichnet die GRÜNEN als KINDERSEX-PARTEI, womit er nicht unrecht hat, denn deren Sympathien für solch abwegige Leute sind nicht zu übersehen und prägten von Anfang an diese Partei.

    • Torres (kein Partner)
      24. Juni 2014 11:11

      Ergänzen sollte man hier auch, dass die Grünen auch in wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Belangen, etwa in ihrem "Kampf" gegen alle Leistungsträger und Erfolgreichen, die logischen Nachfolger der Kommunisten sind.

  29. Politicus1
    23. Juni 2014 11:17

    OT:
    aber einige Mitdiskutierer hier dürften weiterhin am Fall KAMPUSCH interessiert sein ...
    http://wien.orf.at/news/stories/2653832/

    Schön, wie der ORF gleich wieder "meingsbildend" textiert!
    Also der wohl über jeden Zweifel erhabene Ex-OGH-Präsident "sorgte für Irritationen", weil er die bis heute umstrittene Justizmeinung, dass WP ein Einzeltäter war, anzweifelte ...

    Für mich sorgte in dieser causa eher die Wiener Staatsanwaltschaft für Irritationen ...

    • Politicus1
      23. Juni 2014 11:28

      sehe gerade, dass der ORF, genau wie die PRESSE den Waschzetteltext der APA übernommen hat.
      Wozu braucht es in Österreich noch verschiedene Nchrichtenmedien, wenn eh alle den APA-Text einfach abdrucken?

  30. Josef Maierhofer
    23. Juni 2014 11:00

    Die Grünen glauben offenbar, den Rechtsstaat gäbe es nicht mehr, das glauben auch die Roten und biegen sich Millionen einschlägige Gesetze zurecht für ihren 'Kahlfrass', Ausverkauf und Verrat Österreichs und seiner Bürger, die sie, da gilt der Rechtsstaat natürlich, steuerlich ausnehmen wie die 'Weihnachtsganseln'.

  31. socrates
    23. Juni 2014 09:49

    Es gab und gibt immer gewaltbereite Menschen. Diese suchen sich ein Forum, wo sie sich ausleben können. Das beginnt bei Antifa, geht über das Kirchwegerhaus beim Pfannl in Wien X, Opernball, Akademikerball zu den GrünInnen über. Diese Leute werden von den Medien und der Roten Regierung geschützt und gefördert.
    Das Mensurfechten hat damit nichts zu tun! Da ist das Motiv Sport und nicht Haß!!!
    "Unseren Haß könnt ihr haben!" skandieren Rot-Grün.

    • simplicissimus
      23. Juni 2014 10:17

      Genauso ist es. Vernuenftige, menschliche Menschen reagieren ihr Testosteron, Energie und Aggressivitaet eben im Sport ab, politisch gute, die gruen hinter den Ohren sind, tun dies auf Demos.

    • Undine
      23. Juni 2014 10:26

      @socrates

      *************************************!
      Mit Ihren wenigen, aber in höchstem Maße zutreffenden Sätzen haben Sie eigentlich alles gesagt, was diese letztklassige Truppe charakterisiert!

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      24. Juni 2014 15:27

      Mensurfechten ist Sport?

      Das ist seltsam. Mein Vater war in einer schlagenden Verbindung und hat gelegentlich Geschichten dazu erzählt. Das Wort Sport ist dabei nie gefallen. Er kam mit einer Narbe an der Stirn davon.

      Einem früheren Professor, er lebt nicht mehr, hatte bei dem "Sport" besonderes Pech. Die Narbe, dilettantisch genäht, führte über das halbe Gesicht und endete quer durch Mundwinkel und Unterlippe. Dabei wurden auch Nerven zerfetzt, so daß der Mundwinkel nach unten hing und er Mühe hatte, die Lippen geschlossen zu halten. Sein Anblick war gewöhnungsbedürftig, nicht wenige Studenten hatten Mitleid und verurteilten diesen "Sport" scharf.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      24. Juni 2014 15:29

      Ein früherer...

      Erst lesen, dann klicken.

    • Gast (kein Partner)
      24. Juni 2014 17:58

      @Dr. Knölge

      Wie ich bereits andernorts erwähnte - für mich wäre das auch nichts.

      Ich sehe dennoch in keiner Weise den Vergleich - wie ihn leider A.U. anstellt - mit einem hasserfüllten Mob linker Gewalttäter gerechtfertigt, die alle anderen verletzten und zerstören wollen.

      Jene, die Mensuren schlagen, vergleichen es durchaus mit Extremsport. Ein Bekannter meinte, dass beim Boxsport das Risiko nicht kleiner wäre. Wie auch immer, darum geht es nicht. Dazu mag man stehen wie man will - aber wie kommt A.U. dazu, diese Leute mit den linksextremen Vandalen zu vergleichen? DAS ist der Punkt. Der traurige.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      24. Juni 2014 18:06

      Nein, nein, einen Vergleich mit dem linken Mob wollte ich wirklich nicht anstellen.
      Ob die Burschenschaften die Mensur heute als Extremsport ansehen, kann ich nicht beurteilen, zu Zeiten meines Vaters war das Motiv aber ganz sicher ein anderes.

    • baro palatinus (kein Partner)
      25. Juni 2014 15:29

      deutschnationale "burschis" (um diesen lustigen linken terminus aufzugreifen) sind nur weniger gewaltbereit als ihre gegenstücke weil es ihnen an mannstärke mangelt um es mit den inflationierenden horden der linken aufzunehmen.

      das ist doch ohnehin jedem hier klar.

      seien S' dann wenigstens so aufrichtig, das zuzugeben; mich und viele andere stört das nur bedingt. in gewissen fällen kann gewalt doch ein adäquates mittel zur problemlösung sein.

      ich hab übrigens gerade eine tolle neue sportart erfunden: sich gegenseitig pflastersteine ins gesicht schlagen. wer zuckt verliert (wer getrofen wird zwar auch, aber das macht nichts). der positive nebeneffekt: man würde sich realitätsnah auf die direkte konfrontation mit der antifa vorbereiten können...

    • gast (kein Partner)
      25. Juni 2014 19:27

      @ bara palatinus

      Was soll man auf ein dummes Posting wie dem Ihren antworten ?

      Nehmen Sie doch einfach einen Pflasterstein und schlagen Sie sich denn mal kräftig
      af den Kopf, vielleicht werden Sie dann nüchtern.

    • von Ohms (kein Partner)
      25. Juni 2014 20:29

      baro palatinus, machen die pflastersteine nicht die faschingshütchen schmutzig? das sollte man noch mal durchdenken...

      außerdem kann man dann nicht mit einem phallusersatz herumfuchteln...

  32. Sandwalk
    23. Juni 2014 09:43

    Schade, dass BP Klestil - selig - keine Regierung mit grüner Beteiligung angrloben kann. Er ist ja von uns gegangen. Müstte er grün angeloben, dann wäre sein Nosferatugesicht nochmals gefragt, denn die Grünen von heute sind um Häuser weg vom Rechtsstaat.

    • Undine
      23. Juni 2014 10:28

      @Sandwalk

      Ja, Klestils Leichenbittermiene---oder eher Leichenbestattermiene?---so wird er uns immer in unguter Erinnerung bleiben! ;-(

    • schreyvogel
      23. Juni 2014 10:42

      Das glaube ich nicht. Er würde gütig lächeln.
      Das böse Gesicht war nur für die FPÖ bestimmt.

    • Undine
      23. Juni 2014 15:33

      @schreyvogel

      Klestil---Gott hab' ihn selig! ---und die ORF-Leute dürften vom selben Lehrer im Fach Mimik und Gestik geschult worden sein!

      Gesetz Nr. 1: Die "gute Miene" nur bei Meldungen über Linke aufsetzen, die "böse Miene" ist für "Rechte" reserviert.

    • Zraxl (kein Partner)
      24. Juni 2014 12:20

      "von uns gegangen", oder vielleicht doch besser "... geholt worden". "Selig" ist jedenfalls anders.

      Man soll einem Toten nichts schlechtes nachsagen. Dann muss man eben schweigen. Lügen geht nicht.

  33. dssm
    23. Juni 2014 08:24

    Die gleiche Malaise also zum Zweiten.
    Wieder viel zu viele junge Menschen in den Universitäten. Die sahen so um die berühmten '68 herum keinen direkten Weg zu den Futtertrögen. Jeder verachtete Lehrling war beruflich abgesicherter. Also war die Welt schlecht und musste 'reformiert' werden. Das haben sie getan. Die Bürokratie ist voll mit dieser akademischen Brut, während die echten Arbeiter heute im Verhältnis weniger verdienen als in den 70ern.

    Und schon wieder sind da viel zu viele Akademiker. Für diese gibt es einfach keine passenden Arbeitsplätze. Das sehen die jungen Leute und werden radikal. Wieder sehen sie die Gesellschaft als schuldig für ihre mangelhafte Berufswahl; und eigentlich haben sie recht, denn an jeder Ecke tönt es: 'Mehr Bildung, bessere Chancen'.

    Diesmal kann man den Arbeitenden nicht mehr viel nehmen, weil es schon so wenige gibt und die Belastung dieser jenseits der 50% liegt. Auch die, de facto, Sklavenarbeit in den Entwicklungsländern, damit bei uns die Produkte recht billig sind, ist wohl kein zweites Mal machbar. Weder bei China, Indien oder Südostasien kann ich mir vorstellen, daß die auf das Erreichte verzichten. Ein weiteres aufblähen der Bürokratien, der Sozialindustrie und der Finanzindustrie ist also nicht mehr finanzierbar und zwar nicht mangels Geld, das könnte man drucken, sondern mangels Produkte die man für Geld auch kaufen kann.

    Also nicht über die Grünen schimpfen. Sondern besser nachdenken wie wir diese Probleme der jungen Menschen lösen!

  34. Politicus1
    23. Juni 2014 07:50

    1) werden die Gewalttaten z.B. von der PRESSE durch falsche Überschriften in die Nähe der FPÖ gebracht:
    "FPÖ-Ball: Mehr als 500 Anzeigen wegen Landfriedensbruch"
    Dabei wurde nicht ein einziger FPÖler und kein einziger Ballbesucher angezeigt!
    2) Fällt sogar der PRESSE das anscheinend NICHTagieren der Wiener Staatsanwaltschaft auf: "Die Justiz scheint - trotz des Vorliegens von fast 700 Anzeigen - von einem Massenprozess weit entfernt zu sein....In der Anklage heißt es, dass hunderte Verdächtige des schwarzen Blocks noch nicht ausgeforscht seien."
    Und das ist ein erheblicher Unterschied zu den Vorfällen der ersten 68er Generation.
    Damals wurde der Staatsanwalt sogar gegen einen nachmaligen Bundeskanzler W.F. aktiv, ohne dass dieser Auslagenscheiben zertrümmerte. Da genügte schon eine mutmasslicher Protest gegen einen Papstbesuch ...

  35. Rosi
    23. Juni 2014 07:37

    Es gibt schon einen wesentlichen Unterschied zu 1968: Damals waren die Medien etc. noch nicht tief eingefärbt, und damit fand eine seriöse Berichterstattung statt, und die einseitige Hetzerei gegen die Polizei durch die Gesetzesbrecher war nicht möglich, und die Bevölkerung wurde damals noch aus objektiver Sicht informiert.
    Die Situation der Bürger hat sich gegenüber 1968 wesentlich verschlechtert.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • dssm
      23. Juni 2014 10:39

      So einfach sollte man sich die Medienschelte nicht machen. Einmal gibt es mehrere deutschsprachige Medien von hervorragender Qualität, auch wenn man mit der Linie nicht übereinstimmt, so wird doch versucht bei der Wahrheit zu bleiben, wie z.B. in der NZZ oder der FAZ.

      Und früher war gar nichts besser! Die grössten Demonstrationen Deutschlands waren gegen die Wiederbewaffnung in den 50ern. Da ist halb Deutschland auf der Strasse gestanden. In den Medien aus dieser Zeit werden Sie vielleicht kleine Hinweise dazu finden, also waren die Journalisten um keinen Deut näher an der Wahrheit als die Masse unsere heutigen Schreiberlinge.
      Oder der Schmäh mit der konventionellen Unterlegenheit des Westens in den späten 70er und 80er Jahren. Besorgen Sie sich die IISS Jahrbücher aus der Bibliothek, starten eine Tabellenkalkulation und bevor Sie auf 'Summe' drücken, setzen Sie sich hin! Und was hat die veröffentlichte Meinung damals dazu geschrieben?

  36. simplicissimus
    23. Juni 2014 06:50

    Es wird soweit kommen, daß man überhaupt keine Reue empfindet, wenn man eine GrünIn auf einer Demo verprügelt, sondern sich voll im Recht fühlt.
    Ein solch perfides Handeln fällt immer auf einen selbst zurück, es ist nur Frage der Zeit.
    Die Grünen sind eindeutig für eine Verrohung der politischen Kultur verantwortlich.
    Was für ein Widerspruch zu ihrem scheinheiligen Gutmenschengehabe.

  37. bécsi megfigyelö
    23. Juni 2014 06:31

    es lebe die vp, deren innen- und justizminister den linxgrünen untaten hämisch grinsend zuschauen.
    .

  38. mischu
    23. Juni 2014 01:42

    Nachdem sich die Grünen von den gewalttätigen Linksextremisten, die nun endlich die volle Wucht des Gesetzes zu spüren bekommen müssen, nicht distanzieren, sondern sich noch schützend vor dieses Gxindl stellen, machen sie sich zu Mittätern und sollten für die Bezahlung der entstandenen Sachbeschädigungen herangezogen werden. Vielleicht vergeht ihnen dann endlich das Fädenziehen im Hintergrund für solche Randale. Denn auch diejenigen, welche im Fernsehen, an den Computern, am Mobiltelefon und/oder über soziale Netzwerke mehr oder weniger verdeckt zu solchen Ausschreitungen aufrufen, sollten wegen Verhetzung mit auf der Anklagebank sitzen.

    Und statt einer strikten Verurteilung der seinerzeitigen Verwüstungen, wird sowohl von den Grünchaoten als auch von den ihnen hörigen Medien wieder einmal perfekt abgelenkt, indem man eine Gesetzesänderung beim Landfriedensbruchparagrafen verlangt, jedoch keine Anklage für die Täter.

    Eindeutiger kann die Beugung unseres (LINKEN) Rechtsstaates nicht mehr ausfallen. Schuld an all diesen groben Mißständen ist selbstverständlich die FPÖ!

  39. Freak77
    23. Juni 2014 01:20

    Die Nationalratsabgeodnete Sigrid Maurer (Grüne Partei) hat nichts Besseres zu tun als die Polizei mit unbewiesenen Vorwürfen zu beschuldigen.

    Damit verbringt eine Nationalratsabgeordnete der Grünen ihre Freizeit und ist offenbar auch noch stolz darauf.

    Ihre eigenen Worte auf ihrem Blog:

    http://www.sigimaurer.at/

    • mischu
      23. Juni 2014 01:50

      Man sollte diese "greane" Sigrid Maurer mit den eigenen Waffen schlagen, d. h. die Immunität aufheben, anzeigen und sie vor ein unabhängiges Gericht stellen, aber bitte nicht in Wien, da wäre es vergebliche Liebesmüh!

    • Schani
      23. Juni 2014 01:57

      28 Jahre und noch immer Studentin? Das muß aber ein sehr anspruchsvolles Studium sein!

    • brechstange
      23. Juni 2014 07:48

      schani
      wahrscheinlich Demonstrationswissenschaften :-)

    • schreyvogel
      23. Juni 2014 10:55

      Danke für den Link. Ein Schnellkurs der Provokations- und Verfälschungs-Wissenschaften.





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