Die Angst vor der Genschere – oder: Der Mensch fürchtet, was er längst tut

Autor: Silvio Pötschner

Vorsicht! Thukydides-Falle

Autor: Leo Dorner

Die Verteidiger unserer Demokratie werden zu ihrer größten Bedrohung

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„Die ich rief, die Geister, werd` ich nun nicht los!“

Autor: Franz Luger

Wirtschafskompetenz und Nullsummendenken

Autor: Andreas Tögel

Die beliebige Geschichte

Autor: Johannes Schönner

Die stille Jihad der Muslimbruderschaft

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Warum wir den ORF völlig neu überdenken müssen

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Allah im Diversity-Workshop: Wie der Westen seine eigene Schizophrenie integriert

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Das neue Ende der liberalen Demokratie in Europa

Autor: Leo Dorner

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Krieg und Migration: Woher die Söhne? Wohin die Söhne?

Überschüssige Söhne sind eines der zentralen Probleme der Weltgeschichte – wenn sie nicht nach den (bis zur Agrarrevolution, dem Kunstdünger und der Globalisierung) regelmäßigen Hungersnöten überhaupt die schlimmste Geißel der Menschheit sind. Das hat der deutsche Demografieforscher und Soziologe Gunnar Heinsohn ziemlich schlüssig nachgewiesen. Wo es zu viel junge Männer gibt, wird getötet. Sei es durch Krieg. Sei es durch eine hohe Kriminalitätsintensität, wie sie etwa in den Favelas von Rio de Janeiro herrscht, wie es sie in US-Innenstädten noch vor wenigen Jahrzehnten gegeben hat. Eine überalterte Gesellschaft mit einem Mangel an Söhnen beginnt hingegen in der Regel keine Kriege. Und hat ganz andere Sorgen.







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