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Während sowohl der deutsche wie der österreichische Verfassungsschutz ganz gebannt sind von einer "rechtsextremen" Gefahr, die sie heldenhaft bekämpfen müssen, zeigen empirische Daten, dass die Gefahren von ganz wo anders her kommen. Und das ist nicht nur der von islamischen Fanatikern betriebene Terrorismus.
Die vom Islam ausgehende Gefahr ist durch zahlreiche Anschläge und die darauf folgenden Prozesse sowie durch die fortschreitende Islamisierung tief in das Bewusstsein der schockierten westlichen Gesellschaften eingedrungen. Freilich hat das bis heute nicht zu den notwendigen Konsequenzen geführt, wie es eigentlich logische Pflicht der Staaten wäre. Das wären vor allem massenweise Abschiebungen der unberechtigt und ohne echten Asylgrund gemäß der Flüchtlingskonvention Eingereisten, wie auch aller anderen Migranten, von denen eine Gefahr ausgehen könnte. Ziel der Abschiebungen müssten entweder die Heimatländer der illegal Eingereisten sein oder Abschiebezentren in Drittländern, denen man dafür etwas bezahlt. Dazu zählt zweifellos auch der Entzug der österreichischen Staatsbürgerschaft und eine Ausweisung, wenn es eine zweite Staatsbürgerschaft gibt, oder wenn der österreichische Pass durch Unwahrheiten erworben worden ist, oder wenn nachweislich Terrorverdacht besteht.
Aber eine mindestens ebenso große – aber öffentlich weitgehend totgeschwiegene – Gefahr droht ganz eindeutig von links. Das hat eine Studie der international renommierten Forschungsgruppe "YouGov" ergeben. Zwar wurde diese Studie bisher nur in Hinblick auf die USA erstellt, aber es gibt absolut keinen Grund, warum es in Europa anders sein sollte. Die Zustände an amerikanischen Universitäten als Zentrum des Linksextremismus haben ja nur deswegen so viel mehr Schlagzeilen als die an vielen europäischen gemacht, weil Donald Trump gegen sie vorzugehen versucht hat. Die schwere und zum Teil aktivistische Linkslastigkeit der europäischen Universitäten ist in Wahrheit mindestens genauso schlimm, auch wenn sich bisher keine Regierung gegen sie vorzugehen oder ihnen Gelder zu entziehen gewagt hat.
Das trifft aber auch auf den österreichischen "Staatsschutz" DSN zu. Er ist offenbar genauso einäugig wie der deutsche. Beispielsweise hat er Christen, welche die Abtreibung ablehnen, in seinem Bericht als extremistische Gefahr diskreditiert, – so als ob es in Österreich in den letzten Jahrzehnten jemals christliche Sprengstoffanschläge gegen Abtreibungskliniken oder Ähnliches gegeben hätte.
Daher muss man einen Innenminister sehr eindringlich fragen, der von einer Partei kommt, die sich zum Unterschied von allen andern als christdemokratisch bezeichnet:
Dieses Institut hat in den USA jedenfalls – auch ohne ministeriellen Auftrag – gefragt: "Glauben Sie, dass es jemals für einen Bürger gerechtfertigt sein kann, zu Gewalt zu greifen, um bestimmte politische Ziele zu erreichen?" Darauf haben von den sich als linksstehend (auf amerikanisch als "Liberals") Bezeichnenden in der gefährlichen Altersgruppe von 18 bis 44 Jahren nicht weniger als 26 Prozent "Ja" gesagt!
Hingegen sind es bei den "Moderaten", den Gemäßigten, der gleichen Altersgruppe nur 12 Prozent und bei den "Konservativen" gar nur 7, für die Gewalt in Frage kommt.
Linke sind also ziemlich genau viermal so gefährlich wie Konservative. Das hat jedoch in den Mainstreammedien niemand zur Kenntnis genommen. Dafür reagieren diese wie Automaten umso aufgeregter, wenn rote oder grüne Hinterbänkler aus dem Nationalrat aufgeregt fast täglich über eine "rechte Gefahr" gackern, und wenn APA plus ORF daraus große Aufregermeldungen zimmern.
Was viel wichtiger ist: Auch der Innenminister scheint überfordert, wenn er diese Zusammenhänge nicht sieht, oder aus selbstbeschädigender Koalitionsdisziplin nicht sehen will.
Stattdessen nimmt er es ruhig hin, wenn eine Gruppe wie die Identitären von seinem "Staatsschutz" als rechtsextreme Gefahr eingestuft werden, obwohl sie von keinem Gericht jemals diesbezüglich verurteilt worden sind, obwohl sie für zwei zentrale Dinge eintreten, die man früher – insbesondere unter den Parteichefs Schüssel und Kurz – immer als DNA der Volkspartei eingeordnet hat, nämlich Einsatz für die österreichische Identität und Abwehr der Islamisierung.
Der Innenminister begreift offensichtlich nicht die raffinierte Strategie der Linken, immer mehr Organisationen und Personen rechts der Mitte zu diffamieren, worauf dann immer andere feige Menschen rechts der Mitte auf Distanz zu diesen gegangen und froh gewesen sind, dass nicht sie das Ziel der linken Ankübelungen gewesen sind, sondern der CV oder die Kirche, die Pfadfinder oder die ÖVP, der größte Bürgermeister der Wiener Geschichte oder der einzige Bundeskanzler, der (durch die Nazis) einen Märtyrertod erlitten hat ...