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Der Schulneustart steht ganz im Zeichen der Kopftuch-Aufregung. Doch zumindest nach dem ersten Tag zeigt sich, dass dieses Thema vor allem ein Problem für Funktionäre, linke Juristen und islamistische Scharfmacher ist. Islamische Eltern haben, wie man sieht, in Wahrheit kein Interesse daran, auf Verlangen irgendwelcher Imame ihre Kinder in einen Krieg zu schicken. Gut so. Wenn der Staat – endlich einmal, viel zu spät und leider nur bei den Pflichtschulen – auf hart schaltet, dann hat er klar die Oberhand. Ähnlich konsequent wie beim Kopftuch sollte die Republik aber auch bei den drei anderen zentralen und wohl noch größeren Problemen in unserem Schulsystem agieren.
Im Detail:
Auch hier sollte der Staat massiv durchgreifen und sich nicht durch eine tief ideologisierte Justizministerin von konsequentem Agieren abhalten lassen. Das ist vor allem bei 12- bis 14-jährigen Burschen dringend notwendig, die ganz offensichtlich genau wissen, dass sie in der Schule wie auch auf der Straße tun können, was sie wollen – auch Kriminelles.
Ihnen gegenüber ist es geradezu lächerlich, was da von sozialistischer Seite ganz groß als Maßnahme herausgestrichen wird: Für ganze zwei dieser vielen Problembuben hat man in Wien jetzt um viel Geld ein Heim errichtet – aus dem die beiden jederzeit frei weggehen können. Mit solchen Regelungen signalisiert der Staat ganz klar, dass er sich wehrlos auf den Kopf machen lässt.
Wenn er sich unter Druck der linken Ideologen nicht traut, gegen solche "Kinder" selbst energischer vorzugehen und sie zumindest für ein paar Wochen in ein rigides Heim mit einem klaren Erziehungskonzept zu stecken, dann muss klar sein, dass man dann zumindest die Eltern heranziehen muss, die ihre Kinder ja schlecht erzogen haben, die den Jungmachos alles durchgehen haben lassen. Solche Eltern trifft man ganz eindeutig mit finanziellen Konsequenzen am härtesten, also mit Kürzungen bei Familienbeihilfe und ähnlichem. Das schafft plötzlich Interesse am Verhalten und damit auch an der Erziehung der eigenen Kinder.
Auch dafür tragen ganz eindeutig die Eltern die Hauptverantwortung. Wenn daheim beispielsweise nur Türkisch geredet wird und ständig ein türkisches Fernsehprogramm läuft, dann liegt ganz eindeutig ein schweres Erziehungsversagen und praktizierte Integrationsverweigerung vor. Dann kann auch der Kindergarten, wo die Kinder ja primär wieder auf Türkisch (oder andere Sprachen, nur nicht Deutsch) sprechende Kinder treffen, nichts mehr ausrichten.
Schon ab dem vierten Lebensjahr sollten daher regelmäßige Sprachstandserhebungen klären, ob sich Eltern bemüht haben, die Kinder sprachlich in Österreich zu integrieren, oder ob sie diese sprachlich und damit auch kulturell in ihren Herkunfts-Communities einsperren. Wenn sich Eltern nicht um gutes Deutsch ihrer Kinder bemühen, dann sollte das ebenfalls zu finanziellen Konsequenzen für die Eltern führen. Die Konsequenzen könnten und sollten aber auch in Belohnungen bestehen, wenn sich Eltern besonders gut bemüht haben.
Diese Belohnungen würden gleichsam durch die Strafen für desinteressierte Eltern finanziert. Bei jenen Familien, die noch nicht Staatsbürger sind, sollte klares diesbezügliches Desinteresse aber überdies auch deren Aufenthaltsrecht in Frage stellen.
In Wahrheit ist jedoch ganz anderes für den Schulerfolg viel wichtiger als Geld:
Die Summe von all dem, was Eltern schaffen, kann nie im Leben von noch so vielen teuren Nachhilfelehrern ersetzt werden.
Dass wohlhabendere Eltern im Schnitt viel eher schulisch erfolgreiche Kinder haben, hängt viel mehr genau mit diesen vier Punkten zusammen. Kinder sind deutlich erfolgreicher, wenn ihnen Eltern ein paar gute Gene vererben, wenn sie ihnen im Alltag wichtige Dinge vorleben. Damit ist aber auch extrem wahrscheinlich, dass Eltern, die ihren Kindern Dinge wie Selbstdisziplin, Hochsprache und umfassende Interessen vermitteln, auch selbst im Leben erfolgreich sind und daher besser verdienen.
Es ist hingegen absurd, aus den Erfolgen erfolgreicher und bemühter Eltern den Zusammenhang abzuleiten, es wäre primär das Geld der Eltern entscheidend für den Erfolg der nächsten Generation. Um das zu glauben, kenne ich zu viele wohlstandsverwahrloste Kinder.
Wenn ein Schul- und Bildungssystem all diese Tatsachen ignoriert, dann kann es nicht gut funktionieren. Wenn es durch "Positive Diskriminierung" von Unterschichtkindern gar all jenen Schülern und Studenten zu schaden versucht und sie zurücksetzt, die durch die genannten schulfernen Faktoren erfolgreich sein könnten, dann schadet das nicht nur Schulen und Universitäten, dann schadet das auch der gesamten Gesellschaft, die dann nicht mehr die bestmöglichen Forscher, Ärzte, Lehrer, Richter oder Ingenieure hat.