Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2016 10:10 - Lasset uns Weihnachtslieder singen

    Tauscht doch Merkel gegen Frau Petry !

    Die ist nicht so naiv und die weiß, was die Menschen wollen.

    Frau Merkel hat ja selbst dafür gesorgt, dass alle kritischen Geister der CDU aus ihrem Bereich, aus dem Bereich der Politik, verbannt wurden. Sie will also, wie eine Bienenkönigin, von Gleichgesinnten umschwärmt werden und lebt, wie damals das Orakel zu Delphi, in Trance, in einer Traumwelt und will tatsächlich Europa islamisch, islamistisch machen und damit, wie von Dr. Unterberger geschrieben, das christliche Abendland ruinieren. Weihnachtslieder singen, ich denke die gehört zum Psychiater, die ist nicht mehr zurechnungsfähig.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2016 14:58 - Ein Raub und das Versagen von Justiz und Regierung

    Politikverbrechen, Medienverbrechen, Justizverbrechen, alle haben einen Namen 'Vereinte Linke' (SPÖ,Güne,NEOS,ÖVP).

    Dr. Unterberger schreibt es und ich meine, die Österreicher haben keine andere Wahl als über die FPÖ die direkte Demokratie wieder einzuführen, die Österreicher, die denken können oder der ideologische 'Verblendungsnebel' sich zu lichten beginnen, weil sie selbst Betroffene sind oder von Betroffenen gehört haben.

    Ja, die Linken haben den Krieg nach Österreich geholt, statt ihn an der Grenze abzuwehren.

    Und trotzdem werden die noch gewählt, womit ich wieder bei meinem Einleitungssatz bin.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2016 14:29 - Die österreichische und die europäische Agonie

    Wenn Propagandahülsen an der Macht sind, kann jeder Vernünftige eigentlich nur noch davonlaufen, wenn ihm an seiner Zukunft noch was liegt und an der Zukunft seiner Mitarbeiter.

    Auch ich wurde schon gefragt, ob es für mich denn nicht besser in GB wäre (niedere Sozialabgabe, niedere Einkommensteuer, großzügige Bestimmungen). Finanziell wäre es sicher attraktiv, aber einen Alten Baum kann man nicht mehr versetzen.

    So viel Antiösterreichisches wie die jetzige österreichische Politik hervorbringt zwingt ja die Wirtschaftstreibenden außer Landes.

    Das sozialistische Paradies geht zu Ende, die Wirten für die 'Würmer' gehen weg, no so was.

    Wird unser kerniger Herr Kern sicher sagen, sollen sie doch, wir holen uns eben genug Kameltreiber, die wählen uns ganz sicher ...

    Katastrophal ! Die gehören alle weg.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2016 13:35 - Doppelter ORF-Skandal

    Sonst meine ich, dass die Österreicher halt schon langsam draufkommen müssten, dass sie von Gesetzesbrechern im ORF betrogen werden und dann entsprechend wählen sollten.

    Servus TV ist auch mir sehr sympathisch gewesen, als ich auf einer Tiroler Berghütte eine Sendung angesehen habe, ein österreichische.

    Was ich hier lese ist eine einzige Anklageschrift und sollte zu einer Sammelklage führen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Oktober 2016 10:35 - Erdogan und Hitler, verlogene Gerichte und Ephesos

    Und was tut die EU ?

    Sie nimmt die Beitrittsverhandlungen wieder auf und eröffnet neue Kapitel in den Beitrittsverhandlungen mit der Türkei.

    Dieses Europa ist derart pervers und feige, dass man das nicht mehr beschreiben kann, es fördert direkt seine Feinde.

    Was haben wir in einer solchen Union verloren ?

    Na, wenigstens der 'Erdowahn'-Erfinder wurde freigesprochen ....

    Liebe Leute, wählt die Vernunft und nicht die Unvernunft.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2016 10:36 - Wie herrlich: Wir können wieder vom Terror ablenken

    Die Medien, ach wie gutmenschlich.

    Wacht auf Ihr Idioten, wir haben Terrorkrieg gegen Krieger, die wir selbst gerufen haben (der Teil der Gutmenschen und unverantwortlichen Willkommens-Politik Träger), die wir mit unserem Steuergeld 'bemuttern' (Mama Merkel ist da eine gute Marke) und meiner Meinung nach wäre das Umfeld des Täters, die Moscheebesucher, mit denen er verkehrt ist, sofort zu untersuchen und das wäre das eigentliche Thema.

    Aber Wahrheit ist bei den Lügenmedien nicht gefragt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Oktober 2016 19:13 - Iran, die Araber und die Menschenrechte

    Auch die Iraner haben sich aus der Umklammerung der Mullahs zu befreien, wie wir uns (hoffentlich bald) von den linken Ideologien verabschieden müssen und zur Vernunft kommen müssen.

    Dass es jetzt aber eine Neuauflage der Schiiten Kriege geben könnte liegt wohl an der Saat von Uncle Sam, dessen Kriegsminen jetzt der Reihe nach hochgehen zum Wohle der Aktien des amerikanischen Geldadels.

    Ich hatte mit einigen Iranern zu tun im Laufe meiner Tätigkeit an den Unis und kann ein gutes Schulzeugnis ausstellen. Also Schiiten könnten sogar wir hier aufnehmen, doch die kommen nicht, es kommen die 'anderen'.

    Der Iran steht auch auf der 'Watchlist' zumindest von Israel wegen der drohenden Atombombe. Eine Annäherung an die Amerikaner (vermutlich um dort Raketenbasen errichten zu können) macht dann die Problematik des Iran komplett.

    Den Schah gibt es nicht mehr, der das Ganze zusammengehalten hatte.

  8. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2016 10:31 - Gott, die Heimat und das Bundesheer

    Ja, Herr Hofer ist eine Persönlichkeit, die allen helfen will und es offenbar auch tut, der FPÖ, die er auf den geraden Weg zu bringt, sogar das Parteiprogramm hat er geschrieben, und die er auf etwaige Regierungsverantwortung einzuschwören versucht, der Demokratie, die er immer wieder an die erste Stelle setzt, die direkte Demokratie, das Recht geht vom Volk aus, die alle anderen Parteien ablehnen, allen Österreichern durch seine Ausführungen zur Bewältigung der Grenzsicherung, der Menschlichkeit gegenüber den Flüchtlingen (Schaffung sicherer Zonen in Afrika, wo um einen Bruchteil der jetzigen Aufwendungen Schulen, Berufsausbildungen stattfinden können samt Firmenkontakten, damit diese Menschen, die so, wie die Österreicher nur in ihrer Heimat stark sind, hier werden sie bloß um viel Geld der letzte Dreck, ihre Heimat wieder aufbauen könne), ja, er ist eine Autorität und ich würde wetten, dass sich die Regierung sofort besinnen würde, sollte er tatsächlich Bundespräsident werden, Herr Hofer fühlt sich der Wahrheit zugetan und es zeichnet ihn eine hohe Moral aus, deren Kraft er aus seiner Gläubigkeit bezieht, wie so viele in Österreicher, er ist eben ein ganz normaler Österreicher, ein fleißiger, er folgt keinen Ideologien, er will für alle da sein ... ...

    Herr Hofer prahlt nicht mit Prominenten, er handelt, er tut und ich wünsche mir ihn als Bundespräsidenten und ihm für die Wahl alles Gute.

    Nun das angesprochene Anecken. Wenn er die Österreicher vertritt, dann kann er nicht die anderen ('solidarisch') vertreten. So entsteht eben öfter mal ein kantiger Standpunkt. Das sonstige Anecken stammt aus der Linkspropaganda und ist künstlich.

    Waldheim, Kirchschläger, ... waren ein gute Bundespräsidenten, Herr Hofer ist der beste für die Jetztzeit.

  9. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2016 10:56 - Jörg Kern

    Wer die Linken wählt, Rot, Grün, NEOS, und die Vasallen dazu ÖVP, der ruiniert Österreich. Diese sind es, die sich bei der Futterschüssel einig sind.

    Was Strache sagen wird. Verwaltungsreform, dann können wir Pensionen erhöhen, würde ich erwarten.

    Was Strache sagen wird, Ausgabeneinsparungen, dann können wir Steuern senken und damit Arbeit schaffen-

    Was Strache sagen wird, Pensionsantrittsalter für alle ab sofort 65 Jahre, dann sind die Pensionen eher gesichert als jetzt.

    Was Strache sagen wird, Steuerhoheit an die Bundesländer und damit Abbau der Verschwendung und Doppelgeleisigkeit.

    Was Strache sagen wird, Abbau der Privilegien für alle.

    Was Strache sagen wird, Sicherung der Grenzen und Zuwanderungsstopp, an den gemachten Fehlern haben wir Jahrzehnte lang zu leiden.

    Was Strache sagen wird, Wiederherstellung von Recht und Ordnung und Ausmisten der linken 'Staatszerstörungsnester' in Justiz und Beamtentum.

    ....
    ....

    ... DAS WÜRDE ICH MIR ERWARTEN.

  10. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Oktober 2016 08:42 - Schwedens Wirtschaftswunder und der statistische Propagandist

    Unsere 'Sozialdemokraten' (weder sozial noch demokratisch) sind personell dazu nicht in der Lage, solche Zusammenhänge überhaupt zu begreifen, sie sind einer Ideologie (= ...) verfallen.

    Lieber lässt man durch 'Haberer' die Statistik fälschen, als etwas für die Menschen hier zu tun.

    Darum geht Österreich vor die Hunde, zuerst aber Wien, das jetzt gerade de facto pleite ist.

    Bitter, dieser tiefe Fall, sehr bitter für die Österreicher und speziell für die Wiener.

    Es tut gut, wenn diesem verluderten österreichischen Ideologievolk die eigenen Schwesternparteien die Leviten lesen.

    In München würde man sagen, lauter 'Bazis'.

  11. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Oktober 2016 09:05 - Österreich-Ärger zur Potenz

    Egal wo, überall sind 'Dodeln' unterwegs, das waren sie früher auch, aber nicht so zahlreich wie heute.

    Das Erschütternde für mich ist der angesprochene Verfall des Bürgertums, von dem sich sehr zahlreich Brauchbare bei der FPÖ wieder finden.

    Die aller größten Taugenichste werden zu hohen Regierungsfunktionären, passt gerade zum Tag, als Ergebnis des verluderten, einst besten, Schulsystems.

    Ich sehe, egal, wo ich auch nur hinblicke, nur diese oberflächlichen und wertlosen, unnötigen und hohlen Personen, die weder wissen was sie wollen, noch können, was sie sollen, willenlose Konsumschafe, fremdgesteuert.

    Es macht mir Angst, wenn ich darüber nachdenke, wer diese Figuren sind, die diese naive Sippe so in Trance versetzt haben, dass sie sich willenlos steuern und zur Schlachtbank führen lassen.

    Überall linkes Gutmenschentum, überall linke Korruption, überall linke Diktatur, überall Geldverschwendung, ganz selten Kompetenz. Schlimm.

    Und die in Trance versetzten 'Doderln' wählen natürlich nur ihresgleichen.

  12. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2016 07:39 - Früher sterben, weil man arm ist?

    Selbstdisziplin ist tatsächlich ein wesentlicher Punkt in unserem Leben.

    Wenn ich daran denke, dass man durch so viele Begleitumstände in Situationen kommt, wo man zu viel arbeitet, Stress aufbaut, etc.

    Ich möchte aber sagen, warum bauen die armen Leute mehr Stress auf. Weil sie nämlich in ständiger Existenzangst leben müssen, oft auch ausgenützt werden, weder Zeit noch Geld haben bei Krankheit zu Hause zu bleiben, es würde dann heißen 'Tachinierer', etc. Und Stress macht krank, ist die Ursache ganz vieler Krankheiten.

    Ja, die Aussage ist richtig, dass Reichere aus ganz anderen Motiven, meist Leichtsinn, Sorglosigkeit und Sorgenfreiheit auch in ein ungesundes Leben abrutschen. Man schafft sich eben Sorgen.

    Die massive Werbung für ungesunde Produkte, das massive Angebot von ungesunden Lebensmitteln, im Frühjahr und Herbst werden die Gifte tonnenweise auf die Kulturen gespritzt, der Boden vergiftet, das alles essen wir und das haben Wissenschaftler nachgewiesen, die massive Propaganda für Brot und Spiele, auch die Nächte durchfeiern ist schädlich, etc. tun ihr übriges.

    Aufrufe zu gesunder Ernährung und gesunder Bewegung gibt es kaum und wenn, geistern sie stiefmütterlich durch die Medien. Alles, was nicht Massenaufläufe fördert, gibt es in unseren Propagandamedien einfach nicht.

    Ich selbst finde tatsächlich die gesunden Menschen beim Wandern auf den Bergwegen und Waldwegen, aber dazu haben Arme oft keine Ausrüstung und kein Geld. Ich habe etwa meiner Armenierfamilie Wanderschuhe gekauft, trotzdem kommen sie nicht dazu wandern zu gehen, wohl 6 Tage Arbeit und die dringenden Erledigungen ersticken alles Gute, es geht einfach nicht, es ist der Existenzkampf zu hart, wenn man mit 940,- Euro 3 Personen erhalten soll bei 500,- Euro Fixkosten.

    Ich war einmal Sozialreferent an der Hochschülerschaft. Dort kamen kaum wirkliche Sozialfälle vorbei, die haben nämlich dafür keine Zeit, sie arbeiten neben dem Studium, es kamen die Klientelgünstlinge, die die Obergrenzen des Sozialsystems brutal ausgelotet und ausgenützt haben. Dort habe ich sehr viel Wahrheit über Österreich erfahren. Das hat mir auch gezeigt, warum Sozialismus (nicht zu verwechseln mit sozial) so stark werden konnte, denn diese Armen haben auch keine Zeit, sich ihre eigene Meinung zu bilden. Und es gibt viele und es werden jetzt mehr, denn die Zuwanderer werden zu den Reichen, auch Dank Gutmenschentums und Sozialismus.

    Also die ganze Betrachtung von dem gesunden Leben muss ich da leider relativieren.

  13. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    31. Oktober 2016 08:32 - Die Rache der ÖVP-Muppets

    In der FPÖ wären die schon längst aus der Partei ausgeschlossen.

    Danke für den Artikel und die Benennung der Übeltäter.

    Herr Mitterlehner, das wäre eine Aufgabe für Sie die Övp vom notwendigen Ausschluss dieser 'Altgranden' zu überzeugen, wenn wenigstens Sie etwas für die ÖVP tun wollten. Die sollen gleich zu den Grünen gehen, dort gehören sie hin.

  14. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Oktober 2016 10:44 - Schlechte Nachbarschaft

    Es kam ein alleinstehendes Kind, 13 Jahre alt, seine Eltern waren erschossen worden, zu uns an die Hauptschule. Ein Lehrerehepaar (Deutsch, Geschichte) nahm den Buben auf und binnen 6 (!) Monaten konnte der Rudi Deutsch perfekt. Heute hat er noch seine Firma und beim Klassentreffen war er wieder da.

    Ich kann mich noch gut daran erinnern, an all die Ängste und die Sorgen, die uns plagten, als die Revolution ausbrach und die Russen schon wieder an der Grenze standen und an den Mut und die Entschlossenheit der Soldaten an der Grenze.

    Auch kann ich mich an die Brücken erinnern, die die Burgenländer für die Ungarn im Schilf des Neusiedler Sees gebaut haben, um den Menschen die Flucht zu ermöglichen.

    Die CSR Krise erlebte ich beim Bundesheer in Kärnten. Wir haben die dortige Grenze gesichert und mittels Spähtrupps die Panzer der vereinigten Warschauer Pakt Truppen gezählt, es waren viele, so viele, dass die ungehindert hätten die CSR von Süden angreifen können. Gott sei Dank kam es nicht dazu.

    Viel später (1989) erlebte ich den 'Exodus' der Ostdeutschen in Ungarn, die wir dort so lange mit ihren Zelten durchfütterten, bis sie in den Westen ausreisen durften. Da hat die damalige Ungarische Regierung enorm viel Mut gezeigt und die Bleibeentscheidung gegen die Interessen der DDR und der Sowjets getroffen.

    Auch denen wurden die Trabis vollgetankt, in Ungarn und im Burgenland.

    Wenn ich mir die heutige sozialistische Feigheit und 'Hinterfotzigkeit' ansehe, kommt mir das Kotzen.

    Warum wählt Ihr 'Österreicher' diese Partei ? Wegen Gemeindewohnung, wegen Parteibuchjob, ... ? Die ruinieren Euch und Österreich mit ihrer kranken und unnatürlichen Propagandaideologie (= ...).

    Alle vernünftigen Worte, sogar die des Genossen Doskozil, werden in den Dreck gezerrt, verschwiegen, manipuliert wiedergegeben, etc. Sagt einmal wollt Ihr das ?

    Glaubt Ihr tatsächlich den Lügenmedien, den Propagandazetteln, dem ORF ??? Könnt Ihr nicht selber denken, wohin das führen soll. Ja, es betrifft alles Euch selbst.

    Gedenken wir wenigsten jetzt durch diesen Erinnerungsartikel von Dr. Unterberger der Ereignisse der damaligen Zeit !

  15. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    07. Oktober 2016 15:49 - Zwei abenteuerliche Personalentscheidungen

    Abenteuerlich sind die Entscheidungen der Linken und gefährlich.

    Vielleicht gelingt es doch irgendwie, diese Sippe zumindest von der gesetzgebenden Macht zu verdrängen.

    Vielleicht gibt es ein Umdenken, medial sicher nicht so schnell, aber bei den Menschen, die darunter leiden müssen.

    Immerhin geht es um unsere eventuell noch mögliche Zukunft.

  16. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    07. Oktober 2016 11:07 - Jetzt werden wir sie wohl noch lange nicht los

    Ein Grund mehr Hofer und die FPÖ zu wählen und eventuell ein Referendum für den EU-Austritt abhalten, wieder neutral werden, genau wie die Schweiz, die doch gar nicht schlecht fährt außerhalb der EU. Eigentlich viel besser, wie es auch in Großbritannien so scheint.

    Wenn die UNO mault, kann man als Nettozahler auch diesen Austritt als Rute ins Fenster stellen.

    Also 'Ungustln' gibt es in dieser Welt, sagenhaft.

  17. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    16. Oktober 2016 10:48 - Immer weniger Österreicher, immer mehr Migranten

    Würden unsere Bürger auch die gleichen Kindergelder bekommen wie die Migranten, dann hätten sie auch mehr Kinder, garantiert.

  18. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2016 10:18 - Immer weniger Österreicher, immer mehr Migranten

    Wien darf nicht Istanbul werden.

    Einst war der Slogan der SPÖ 'Wien darf nicht Chicago werden', es ist hier viel schlimmer, vergleicht man die Kriminalitätsraten. 'Wien darf nicht Istanbul werden' könnte der Slogan der FPÖ werden.

    Ja, Herr Dr. Unterberger, es ist zum Davonlaufen.

    Und noch was, die Kriminalität ist in Wien gestiegen, die gefühlte, erlebte, die statistische, die verschwiegene.

    Was hier übrig bleibt ist das 'linke Paradies'. Ja, Ihr wollt das so, Ihr wählt das so und Ihr habt das so, das linke Paradies, zu dem Wien immer mehr wird, bedeutungslos, mit Proletenkultur bis osmanischer 'Kultur', Stadtbildzerstörung, ausgelöschter (linksmanipulierter) Geschichte, ... Hitler hätte es nicht gründlicher machen können.

  19. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    10. Oktober 2016 15:22 - Hoch der Syrer von Leipzig! Und wo bleiben die anderen?

    Diese Zivilcourage ist ein gutes Beispiel und sollte als Mittel gegen unsere Feigheit dienen. Feige Beamte, feige Politiker, feige Menschen.

    Menschen, die aus Feigheit die Linken wählen, Menschen, die aus Feigheit wegschauen, Menschen, die aus Feigheit sich benachteiligen lassen.

    Es ist dies jene Feigheit die uns und Europa so weit gebracht hat, nämlich um Frieden und Freiheit.

    Noch ein kleiner Zusatz: Bei und wären die Leute mit Zivilcourage wie die beiden Syrer, längst bekannt, samt ihren Kontonummern und sonstigen Daten und es gäbe einen Artikel über deren Leben. Das ist der Unterschied der 'Ösis' zu den 'Wessis' und 'Ossis' bezüglich medialer Aufarbeitung.

  20. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    09. Oktober 2016 12:26 - Schwein sein schadet nicht

    Nun neben der Tatsache, dass es in den USA völlig egal ist, wer Präsident wird, das ist nur für die 'Volksbelustigung', die sogenannten 'Wahlkampfspiele', sind diese Wahlkämpfe wohl eher eine Show. Wie im alten Rom wird halt 'die Sau rausgelassen', während Frau Clinton meint, das mit 'Contenance' zu spielen.

    Meiner Meinung nach haben beide selbst auch noch genug Dreck am Stecken.

    Nun Trump spielt das Schwein offen und öffentlich, während die 'Billy-Spiele' dann halt im 'Oval Office' unter dem Schreibtisch gelutscht wurden ... ... Frau Lewinsky hat dafür Millionen bekommen für diese zweifelhafte Publicity ...

    Das Sagen haben aber ganz andere in den USA, Rockefellers & Co lassen grüßen, und sie werden weiterhin die Politik, das Volk, und teilweise, wie beschrieben, die Welt dirigieren, mit Krieg überziehen und ausnützen. Der Präsident ist nur die ausführende Marionette, wie eben der Friedennobelpreisträger Obama, der im Auftrag dieser Lobbys und des amerikanischen Geldadels, haufenweise Kriege anzetteln ließ, von Ukraine über Syrien, Lybien, Ägypten, etc., genauso wie Kongress und Repräsentantenhaus dort und inzwischen fast schon auch in der EU, die ja gerade wieder am Zerfallen ist in den 'westlichen Teil' und in den 'östlichen Teil', ist zwar noch nicht so ausgeprägt, aber nimmt in diese Richtung Fahrt auf.

    Das geht halt solange, solange die europäischen 'Eliten' nicht die europäischen Völker und deren Interessen vertreten. Ich zitiere Dr. Wallentin in der heutigen Kronenzeitung zu CETA und TTIP.

    Auf unseren Präsidentschaftswahlkampf heruntergebrochen, heißt das nichts anderes als die Frage zu beantworten, wer siegt, die volksferne Medienlobby samt der 'Politelite' oder das Volk, das sich derzeit nur noch der FPÖ bedienen kann, die dafür (für diesen Vertrauensvorschuss) auch die direkte Demokratie forcieren will. Ich meine in einer demokratischen Republik sollte wohl das Volk der Souverän sein.

  21. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    05. Oktober 2016 18:07 - Wehsely lässt uns zahlen, zahlen, zahlen

    Die ganze SPÖ und die Grünen gehören von allen vernünftigen Menschen abgewählt. Aber die vernünftigen Menschen in Wien waren zuletzt etwa ein Drittel aller wahlberechtigten Wiener.

    Je mehr nun links wählen, desto schneller geht es in den Bankrott.

    Und was wird passieren, die Wiener werden von den Linken 'geschoren' und die Muslime weiter hofiert, bis auch das nicht mehr gehen wird.

    Ich will gar nicht über die Gutmenschen reden, die das auch alles unterstützen, aus NGOs, aus den anderen Parteien, aus den Kirchen, etc., die sollten bitte jetzt einmal anfangen nachzudenken, bevor ihr Kopf ab ist.

  22. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    30. Oktober 2016 17:32 - Idealistisch oder dumm?

    Wenn ich einmal bei einer Prüfung eines Studenten den Satz fallen habe lassen, dass ich ihm empfehlen würde eine andere 'Qualifikationsschiene' zu wählen, etwa Parteibuch oder so was, dann war das sicher sehr böse, aber die verblüffende Antwort war die: das habe ich ja alles schon, ich will eigentlich nur einen Titel zum Job ....

    Aber auch ich habe den teuflischen Satz gesagt, 'Machen Sie was Sie wollen, aber das, was Sie wollen, machen Sie bitte wirklich !' Gut an einer technischen Universität oder Fachhochschule ist so ein Satz nicht unbedingt teuflisch. Aber ich weiß es von mir, ich habe immer getan, was ich wollte. Das geht aber nur unter der Prämisse, dass man arbeiten gelernt hat und zwar von früher Jugend an, von der Volkschule weg. Und man sollte das Richtige wollen, das Richtige, von dem man ein Leben lang leben kann.

    Ja, die Naturwissenschaften und die Technik sind die zweitbesten, die Kaufleute, Juristen sind die besten, was Gehaltschancen betrifft.

    Aber Sätze, wie 'aus nichts wird nichts', oder 'ohne Müh kein Preis', 'was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr', etc. haben heute genauso ihre Gültigkeit wie damals.

    Bloß der Prozentsatz der Lernresistenten wird immer höher, von den zugewanderten (geholten) 'Facharbeitern' ganz zu schweigen, und daher die Zahl der Wissensresistenten, sprich Ignoranten.

    Das Übel beginnt schon im Kindergarten, wo bereit Indoktrination wichtiger ist als Fähigkeit, Fertigkeit, Geschicklichkeit, etc. Warum können die Grünen und Roten das alles nicht sehen ? Ich denke, weil sie selbst genauso blind sind und in ihrer Ideologie festgefressen.

  23. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    24. Oktober 2016 09:19 - Am Beispiel Wallonie: Demokratie und Subsidiarität

    Ihr Schlusssatz sagt es deutlich:
    'Noch schlechter ist nur eines, was aber von der österreichischen Zwentendorf-Abstimmung bis zu Ceta auf europäischer Ebene ständige Praxis ist: nämlich die Entscheidungsprozesse erst dann auszulösen, wenn alles fertig ist. Wenn um Milliarden ein Atomkraftwerk fertig gebaut ist, wenn ein internationaler Vertrag mit Tausenden Detailregelungen jahrelang ausverhandelt worden ist. So macht sich jedes System lächerlich. In diesen und fast allen ähnlichen Fällen ist die Politik - ob Kreisky, ob Juncker, ob der Europäische Rat - ja ohne zwingenden rechtlichen Grund immer erst im Nachhinein umgefallen.'

    Eine solche Entscheidung muss heranreifen und korrekt und fair wahrheitsgetreu öffentlich diskutiert werden, sodass die Bürger über vor- und Nachteile Bescheid wissen und entscheidungsfähig werden. Mit dieser Vorgangsweise ist Europa nicht reif für solche Verträge, immerhin nennt man das Demokratie, oder ?

    Da sind wir meilenweit davon entfernt. Weder gibt es Wahrheit noch öffentliche Diskussion, die die Bürger auch verstehen können.

    Es hat sich eben in den letzten 50 linken Jahren eine 'Nehmer- und Erpressungspolitik' entwickelt, der man nur mit mehr Demokratie innerhalb der Staaten und mit mehr Subsidiarität in Europa begegnen kann und, ganz wichtig, mit weniger Bürokratie.

    Wäre ich verantwortlich für die EU, ich würde mit den Kanadiern Ausstiegszenarien vereinbaren, sodass jeder Staat teilnehmen oder auch nicht kann, auch austreten und auch dahingehend, ob er selbst solche Verträge abschließen will oder im EU Rahmen. Wer sagt denn, dass jeder Staat die Suppe auslöffeln muss, die die EU einbrockt.

    Das sollte für alle Bereiche der EU Aktivitäten gelten. Das Freiwilligkeitsprinzip und nicht die Zwangsjacke einer (fast schon) Linksdiktatur.

  24. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    20. Oktober 2016 09:08 - Die Radikalisierung ist längst da

    Es muss im Wiener Rathaus endlich ein neuer Wind wehen.

    Die Studie wurde nicht präsentiert, für mich heißt das nichts anderes, als dass es inzwischen einen Terror unter den Beamten geben muss, was man darf und nicht und die starke FPÖ im Rathaus gibt da ganz sicher Rückhalt für 'zivilen Ungehorsam' und für unbequeme Studien.

    Diese hilflosen naiven linken 'Tschapperln' sollte man etwa hier an den Reumannplatz zwangsumsiedeln, sollen sie von dort täglich ins Rathaus pilgern und die 'Früchte' ihrer ideologiegetreibenen ( = ...) Politik ernten.

    Wenn die Wiener nicht wenigstens jetzt, wo es ohnehin (fast) zu spät ist, aufwachen, dann kann ihnen niemand mehr helfen.

  25. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2016 10:16 - Die Obszönitäten des Herrn Drozda

    Wieder so ein 'Erzsozi' im Netz der 'Erzsozis', die weder mit sozial noch mit sozialistisch zu tun haben, sondern mit Privilegien und Korruption und Kriminalität.

    Warum diese Figur nicht aus der SPÖ ausgeschlossen ist, wie das die FPÖ mit solchen Figuren macht, sofern der Nachweis erbracht wurde, und auch die anderen mit involvierten 'Figuren', das frage ich als Steuerzahler. Für solche Figuren auch nur einen Cent Steuergeld zu verschwenden, ist eigentlich verboten und für mich fällt das unter Verschwendung.

    Wer diese jetzigen Linken wählt ist mitschuldig.

  26. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    28. Oktober 2016 09:40 - Das europäische Handy ist ganz uneuropäisch

    Kein Mensch ist gleich wie der andere, kein Land gleich wie das andere, und das sollte nicht in einem zentralistischen, gleichmacherischen Europa stattfinden sondern in einem föderalistischen.

    Der gemeinsame Markt sollte keinen zentralistischen Lenkungen unterliegen sondern ein freier Markt sein (und wieder werden) und von Bürokratie befreit werden.

    So natürlich auch der Mobilfunk.

    Kann denn die EU nicht zum Freiwilligkeitsprinzip finden ? Bis jetzt nicht, weil sie sich gegen die Völker sperrt, gegen die Demokratie, gegen die Freiwilligkeit, sie müsste von innen verändert werden zu einer Konstellation, die nicht versucht, Märkte zu lenken, Staaten zu lenken, Menschen zu lenken, sondern die das Wesentliche tut, nämlich den Markt frei zu halten und nicht den Markt zu blockieren.
    Das geht aber nur, wenn die Linken in der Minderheit sind.

    PS: Es gibt doch im Augenblick bei allen Betreibern für Vielreiser ohnehin attraktive Tarife für Europa und auch für Übersee, wenn man andere Betreiber zwischenschaltet mittels Vorwahlnummern und es gibt wohl auch die 'Gratistelefonie' über Skype, oder für die Jungen meist WhatsApp. Da wird die EU Kommission wohl wieder einen Fehler begehen, wenn sie schon wieder zentralistisch vorgehen will, wie auch bei CETA, wo sie nicht erkennt, dass eben die Probleme erst durch den Zentralismus auftauchen und durch das fehlende Freiwilligkeitsprinzip.

  27. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    25. Oktober 2016 09:11 - Das geheime Schlaraffenland für Völkerwanderer

    Zur Medienlüge wurde nun die Beamtenlüge und die Politikerlüge hinzugefügt, alles aus parteipolitischer Eifersucht und abseits der Demokratie, wie diese das nennen wollen, die Demonstrationskinder sagen da schon eher die Wahrheit, nämlich 'unsere Demokratie' und 'Eure Demokratie' und weisen damit bereits den Weg in die Zukunft: Wir wollen Bürgerkrieg !

    Wahnsinn, wenn man die Demokratie beachten sollte.

    Die denkenden Menschen haben all die 'Machaloikes' gewusst bis geahnt.

    'Eifersucht ist eine Leidenschaft die mit Eifer sucht, was Leiden schafft' habe ich von meiner Mutter einmal gehört, so was gab es in unserer Familie aber nicht.

    Ganz schlimm ist aber die politische Eifersucht, die das Miteinander ignoriert und das Gegeneinander propagiert, sie bedeutet nämlich Bürgerkrieg.

    Brauchen wir uns doch nur den medialen Präsidentschaftswahlkampf ansehen, den politischen, alles heller Wahnsinn. Schlimmer fast schon als bei Hitler.

  28. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    21. Oktober 2016 09:24 - Der Direktorenschmäh in den Schulen

    Wer zahlt, schafft an.

    Es sind nicht die Politiker und nicht die Parteien, die zahlen, es sind die Bürger, die alles zahlen.

    Das, was die Politik hier tut ist Krieg gegen die Bürger, Krieg gegen das Volk, Krieg gegen die Lehrer, Krieg gegen die Eltern, Krieg gegen die Kinder.

    Solange nicht wieder das Dreieck, Eltern, Lehrer Schüler funktioniert, solange die Politik glaubt, sie könne anschaffen, solange wird unser Schulsystem weiter verstaatlicht und in den Graben gefahren und für alle immer mehr (scheibchenweise) die Diktatur ausgerufen.

    Das, was hier gemacht wird ist nichts anderes als Wahlpropaganda und noch dazu zum Nachteil der Bürger.

    Nur sollen halt jetzt die Sündenböcke ran, die Direktoren.

    Viele Lehrer haben mit bestätigt, staatlich die Hände auf dem Rücken gefesselt müssen sie sich von den Parteibonzen, den Beamten, den Kindern und zu guter letzt den Eltern ins Gesicht schlagen lassen.

    Wie soll so ein verstaatlichtes Schulsystem funktionieren ? So geht es nicht.

    Die Politik gehört aus der Schule raus, zur Gänze.

  29. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    12. Oktober 2016 14:39 - Budget: die alten und die neuen Tricks

    Jawohl, tarnen und täuschen nennt man diese Budgetlüge.

    Das gleiche wie die Medienlüge.

    Es müsste in die Verfassung, dass es ein Verbot für Neuverschuldung gibt, so wie in der Schweiz.

    Ja, und wer macht denn diese Schulden überhaupt und wofür ?
    Parteienförderung
    Hochglanzbroschüren
    Privilegien
    ...
    ...
    Wir alle wissen es sehen es zahlen es und wählen sie trotzdem.

    Wer löst die Pensionsmisere eigentlich aus ?
    Die Linken mit dem Frauenpensionsalter (Mütterpensionsalter würde ich mir ja noch einreden lassen)
    Die Privilegierten, die das 30 bis 40-fache einer Mindestpension erhalten wofür?
    (Die sollen die ASVG Höchstgrenze vom Staat bekommen, sofern sie das eingezahlt haben, der Rest ist Privatsache und Versicherungssache, das kann jeder halten, wie er will und kann.)
    Zu den Privilegierten gehören für mich auch die Politiker und ihre Klientel (meist Beamte).

    Wer löst die Budgetkrise aus ?
    Hauptsächlich die Parlamentsparteien, die nicht wissen, was sparen heißt und wann es genug ist, die keinerlei Budgetdisziplin walten lassen, weil es eben nicht in der Verfassung steht und weil es nicht ihr Geld ist sondern das des Steuerzahlers, sonst wären die nämlich schon alle im Häfen.

    ... und immer wieder ist die EU mitschuldig wegen dieser blöden linken Gesetze der linken Verschwender, die sich bloß einen neuen Namen für ihre Misserfolge einfallen lassen und verkaufen das als Erfolg. Flüchtlingskosten betragen viele Milliarden Euro.

    Abwählen diese 'Packlrasse' ist das Effizienteste.

  30. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    01. Oktober 2016 10:31 - Die Lobau, der Wienerwald und die Grünen

    Liebe Frau Verkehrsstadtrat !

    Es waren die Grünen, die die Autobahn von Vösendorf nach Schwechat auf 4 Spuren limitiert haben, es waren die Grünen, die die Strecke Knoten Schwechat zum Flughafen auf 6 Spuren limitiert haben, es sind die Grünen, die den Lobautunnel verhindern wollen.

    Nicht nur dass die Grünen mitsamt den Roten und sonstigen Linken aus ÖVP und NEOS die Stadt Wien mit Zuwanderern überschwemmen und damit die Verkehrsdichte anheizen, nein sie betreiben auch Verschwendungspolitik, Gesellschaftszersetzung, sondern sie betreiben Selbstbedienung zusammen mit den Roten und versorgen die Genossen, z. B. Van der Bellen.

    Hören Sie bitte auf, die Stadt zu ruinieren !

  31. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    22. Oktober 2016 10:52 - Wo Mitterlehner Recht hat – und was er verschweigt

    Herr Mitterlehner wird der Realität nicht ausweichen können, egal bei was, in der Partei, in der Wirtschaft, in der Regierungspolitik.

    Das Klammern an Pfründe, Posten, Freunderln hat offenbar Vorrang und ist sehr weit weg vom Volk, sonst würde die ÖVP nicht so zurückfallen.

    Umfallen in der Koalition ist offenbar seit Dr. Schüssel schon Normalität in der ÖVP und zusammen mit dem Koalitionspartner sind sie zur Verantwortung zu ziehen für das, was in Österreich heute abgeht.

    Es können nur noch Politiker das Rad herumreißen, die dem Volk auch direkte Demokratie versprechen und umsetzen. Bloß das fürchtet die ÖVP auch wie der Teufel das Weihwasser ? Darum wird sie ihren Weg weiter nach unten gehen.

  32. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    13. Oktober 2016 09:08 - „Népszabadság“, das „Wirtschaftsblatt“ und die „Presse“

    Danke für den Artikel !

    Mich lehrt das folgendes:

    Zuerst einmal gibt es in Ungarn nicht so viele Subventionen für Zeitungen.

    Dann ist das dort wie hier, alle linken Medien wollen staatlich durchgefüttert werden. Das Paradebeispiel ORF wurde ja ausführlich beschrieben und eben auf die 'linke Tour' (leistungslos) zu Geld kommen. Das ging dort schief und wird es auch hier.

    Die EU hat sich als bösartig gegen Ungarn geoutet, obwohl Ungarn ein Mitgliedsland ist.

    Unsere Medien, für die muss man sich schämen. Lendvai ist zum linken Kasperl, zur linken Marionette mutiert, einst war er angesehen.

    Und letztens blicke ich mit aufrichtiger Hochachtung auf die ungarische Regierung, die mit dieser Pleite nichts zu tun hat, aber schon gar nichts, dass sie in die Marktwirtschaft nicht eingreift mit Steuergeld, wie das zum Unterschied hier dauernd und gewissenlos geschieht und mit tiefer Verachtung auf unsere Hetzmedien.

    Nochmals danke Herr Dr. Unterberger für die genaue Analyse der Fakten !

  33. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    15. Oktober 2016 10:12 - Ceta oder: Wie Führungsschwäche die Politikverdrossenheit steigert

    @Zitat Dr. Unterberger

    'Noch gewichtiger ist aber die inhaltliche Frage. Und da kann es überhaupt keine Frage sein, dass internationaler Handel und die Reduzierung von Barrieren für Handel und Auslandsinvestitionen den Wohlstand erhöht. So wie das schon in den letzten 60 Jahren der Fall gewesen ist, auch wenn vor jedem Schritt der Handelsintensivierung immer jemand furchtbar gejammert hat (meistens, jene, die zuvor nationale Monopole auf Kosten der Konsumenten hatten).'

    Welthandel ist wichtig, fairer Handel, also Schrankenabbau, da besteht keine Frage, auch für mich nicht.

    Aber nehmen wir die Situation Österreichs her. Eine von den Linken ruinierte Wirtschaft, Hochsteuerland, Hochpreisland, Hochlohnland, ist nie konkurrenzfähig zum freien Weltmarkt. Ich habe kein Problem mit 'einer Schale Reis am Tag', aber die Sozis, die ins Sozialsystem abwandern und dem nicht genug, die dann auch noch 'willkommene' Gäste ins Sozialsystem einladen, ich spreche nicht von echten, anerkannten Flüchtlingen, die dann zusätzlich noch Schaden anrichten und an unserer Gesellschaftszerstörung arbeiten. Also das Unbehagen der Bevölkerung richtet sich wohl gegen das Krebsübel, nämlich die Linken.

    Würde derzeit CETA in Kraft treten, dann ist halt Schluss mit lustig und es ist zu arbeiten und zu kämpfen, um mithalten zu können.

    Es sind auch die NGOs, die leistungsloses Geld erhalten, das sie dann auch nimmer erhalten.

    Jawohl CETA hebt den Wohlstand, aber welchen ? Derzeit ganz sicher den aus Übersee, weil die Wettbewerbsvorteile so groß sind. Wenn dann bei uns der 'Lebensstandard' gesunken ist und etwa gleich, dann hebt es den Wohlstand der arbeitenden Bevölkerung, was ja einer Normalität entspricht.

    Europa lebt in einer Absurdität und ist daher, will es in diesem (Alb)Traum weiter verbleiben, nicht reif für solche Verträge, noch dazu, wo auch zu hinterfragen wäre, wer da verhandelt hat in europäischem Namen.

    So meine Meinung dazu.

  34. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    14. Oktober 2016 10:28 - Sechs Lehren einer Pleite

    Die Politik hat am Markt nichts verloren und daher darf es auch keine Bankenrettungen geben.

    Haftungen müssen tatsächlich limitiert werden und zwar maximal mit dem halben Landesbudget maximal für die Summe aller Haftungen.

    Die Bundesländer gehören in die Steuerverantwortung genommen und im Gegenzug sollen sie sich ihre Steuern selbst einheben und damit ihr Bundesland gestalten, sie sind der Bevölkerung des Bundeslandes verantwortlich.

    Jawohl man muss sich zusammentun und die ganze Sippe zur Verantwortung ziehen und die FPÖ in die Verfassungsmehrheit wählen und mit denen die direkte Demokratie einführen.

    Es hat endlich zu geschehen, was das Volk will und nicht ein paar 'elitäre' Stümper.

  35. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    11. Oktober 2016 10:24 - Beamtenlogik: Weniger arbeiten, weil es zuviel Arbeit gibt

    Die Verwaltungsaufgaben gehören um die Hälfte reduziert, der Föderalismus gehört begradigt, die Arbeit der Beamten gehört neu bewertet, die Pragmatisierung gehört endlich abgeschafft, die Löhne und Gehälter an die ortsüblichen Bedingungen der Privatwirtschaft angepasst und die Pensionen der Beamten an die ASVG angepasst, die von Privilegien triefenden Altlasten gehören entsorgt.

    Ich bin überzeugt, wir kommen mit der Hälfte der Beamten aus. Ich kenne das von innen.

    Ein zaghafter und sanfter, durchgerechneter Versuch war Verwaltungsreform-jetzt, initiiert von Herr Bauer, er wurde vom Parlament 'net amol ignoriert'.

    Also Leute, welche Figuren wählt ihr ?

  36. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    07. Oktober 2016 16:00 - Wahlen vorverlegt – cui bono? Wem nützt das?

    Ganz genau, wir sollten uns nicht von der Politik betrügen lassen, verraten und verkaufen.

  37. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    04. Oktober 2016 09:53 - VW, Apple, Soros und die Deutsche Bank: Ein Wirtschaftskrieg – und kein TTIP

    Wer in den Markt eingreift, stört ihn und die Konsequenzen sind jetzt zu befürchten.

    Die Opfer sind wir und nicht die Amerikaner.

  38. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    02. Oktober 2016 09:54 - Brauchen wir Regierungen?

    Ja, es hat Regierungen gegeben die was FÜR die Wirtschaft getan haben, alle bis Kreisky. Auch Kreisky hat viel FÜR die Exportwirtschaft getan, aber mit seinen Alimentierungen der Klientel auf Kosten der Wirtschaft und seiner linken Aufweichung der österreichischen Gesellschaft auch sehr viel GEGEN die Wirtschaft.

    Dann kamen die Koalitionsregierungen, die allesamt GEGEN die Wirtschaft gehandelt haben, mit kurzer Unterbrechung durch Dr. Schüssel.

    Danach nur noch die Blockierer, die noch angenehm sein könnten, wenn sie sich blockieren würden, sie aber zerstören die Wirtschaft nachhaltig, durch Steuern (Siehe Dr, Wallentin heutige Kronenzeitung !), durch Auflagen (da sind Gewerkschaften, die Roten und die Grünen und - blöderweise - auch die Schwarzen die Hauptverantwortlichen), durch Zerstörung des Bildungswesens (geht auf die Kappe von Rot-Grün-Schwarz-Neos), durch Selbstbedienung und Korruption (Das trifft zumindest auf die Parteien zu, die regieren, und die Steigbügelhalter Parteien und Mehrheitsbeschaffer), durch Parteijustiz und Unternehmerfeindlichkeit durch und durch, und DURCH AUSSCHALTUNG DER DEMOKRATIE, und durch die Versuche Österreich zu zerstören und auszulöschen (Bitte so was nennt sich 'österreichische' Regierung und/oder 'österreichische' Partei).

    Ideologie ist Idiotie und ein Volksschaden, ein enormer Wirtschaftsschaden.

    So ist es derzeit in Österreich.

    Hoffen wir auf Veränderung, auf FPÖ mit direkter Demokratie !

  39. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    17. Oktober 2016 10:50 - Europas letzte Kolonie – wie lange noch?

    Ein Jammer, die EU.

    Weder konnte sie militärisch helfen, noch diplomatisch, noch realistisch. Hauptsache es ist 'Ruhe', einer der sozialistischen Maxime des linken 'Paradieses', auch, wenn es eine vorgetäuschte Ruhe ist.

    Jawohl, die EU müsste dort das schwierige Problem lösen helfen, bevor sie selbst zu einer islamistischen Kolonie geworden ist.

    Ich frage mich immer wieder, wie es kommen kann, dass in dieser linken EU und aus diesen linken Teilnehmerstaaten lauter ('ungefährliche' Ja-Sager) Doppelnullen dorthin entsandt werden, bzw. an die höchsten Spitzen der EU installiert werden.

    Der Sozialismus glaubt wohl, er könne den Menschen das Leben vorschreiben, das tut er doch auch bei uns. Es wird weder hier funktionieren noch dort.

    Ja, der Aufruf ist wichtig. Möge es besser werden in Bosnien und im Kosovo.

  40. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    08. Oktober 2016 10:35 - Saubere Casinos, schmutzige Medien

    Bei uns in Bagdad.

    Politische Korruption, wirtschaftliche Korruption, Ausschaltung jeglicher Transparenz, alles auf Kosten des Volkes.

    Alles staatlich, 'privatisiert' wird ausschließlich an Kommilitonen und Systemtreue. Die Steuerzahler wandern aus, einer nach dem anderen, das 'System' steht vor dem Zusammenbruch.

    Wo man Geld machen kann wird es sich gekrallt und sogar enteignet, brauchen wir doch nur die staatlich geförderten 'Enteignungsinstitute' namens Banken ansehen, oder die politischen namens Steuer, namens Inflation, namens Retter der 'Enteignungsinstitute', etc.

    Kein Mensch, der korrekt denkt und handelt, kann da noch existieren, wir nennen es verharmlosend 'Vitamin P'. Wer mitmacht beschleunigt den Untergang, wer nicht mitmacht kann den Untergang nicht aufhalten.

    Als Wahlvolk engagiert sich 'das System' Kameltreiber direkt aus Bagdad, Hassprediger, Terroristen und was sonst noch alles dazu gehört, um den Untergang zu beschleunigen.

    Ich stelle die Frage, warum investieren die Dichands in Österreich ? Es kann doch angesichts des zu erwartenden Unterganges sicher nicht die Zukunftsperspektive sein sein Kapital hier anzulegen, Zeitung geht schlecht, Casinos geht noch gut. aber, wenn das Geld ausgeht, dann auch bei den Casinos.

    Ich an meiner Stelle würd auch patriotisch handeln und KMUs mit hoffnungsvollen Ideen fördern, das kann Zukunft sichern und schafft Arbeitsplätze, zwar für mich nicht unbedingt Kapital, Arbeit aber ist unendlich mehr wert als bloßes Kapital. Ich sehe nur Investitionskapital als sinnvoll an, das Arbeitsplätze schafft.

    Ja, aber mit Arbeit kann man doch nicht reich werden wäre eine mögliche Antwort. Aber von Arbeit können viele leben, die eigentliche sozialistische Idee.

  41. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    05. Oktober 2016 09:20 - Die Stiglitz-Kern-Ökonomie: Auf nach Schweden!

    Linkes 'Business'.

    Fakten verdrehen, Fakten verschweigen, Fakten ignorieren, lügen, für alles Lügner und Hetzer als 'Experten' suchen (bei uns sogar hochdotiert), die diese perverse Politik gegen das Volk bestätigen, Schulden machen, Propaganda betreiben, Hetze gegen normal Gebliebene und normal Denkende betreiben, Ausgrenzen, Gewalt anwenden, Justiz unterwandern, ..... .... linkes 'Business'.

    So hat sich Herr Kern wieder einmal als Propagandahülse einen 'Experten' zu seiner Unterstützung geholt, einen Experten, der selbst nichts anderes ist und alles andere als ein Experte, ein linker Hetzer.

  42. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    21. Oktober 2016 08:58 - Investitionsschutz ja – aber auch für Inländer

    In der Tat ist der Investitionsschutz wohl eines der von der vereinigten Linken das Steifkind Nummer 1, es handelt sich ja um 'Kapitalisten' (kapiert Ihr nicht, es ist Euer Kapital), um Geld ('Neidgenossenschaft', so tönt es aus allen Linksblättern von AK bis Bezirkszeitung und Wiener Zeitung), um 'Reiche', die Vereinigte Linke Österreichs braucht so was nicht, die braucht plumpe Demonstranten und 'Parolendrescher', Hetzer gegen Andersdenkende, 'Nazijäger' (Weidmanns Heil !), Quotenhngste und -stuten, Genderspezialisten, PC, 'Flüchtlinge' und sonstige Sprach- und Gesellschaftszerstörer.

    Klar, in so einen Staat vertraut niemand mehr. Lauter Abzocker, Kriminelle, aber keine Politiker.

    CETA und TTIP:
    Investitionsschutz ist nur ein Thema, Gesetzesschwulst und Auflagen ein zweites, womit ich die Aussage Dr. Unterbergers relativieren will 'gegenseitige Anerkennung der Normen und Gesetze'. Dazu zähle ich Umweltauflagen, Bürokratie, Betriebsgenehmigungen, etc.

    Wir sind davon noch sehr weit entfernt, einen Handelsvertrag erfüllen zu können.
    Der Staat muss reduziert werden und zwar drastisch, bei dem Gesetzesschwulst stellt sich auch die Frage, wie man die EU reformieren kann oder in letzter Konsequenz auch ein Austritt nach dem Muster der Schweiz.

  43. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    03. Oktober 2016 09:43 - Zwei Referenden mit lehrreichem Ausgang

    Genau, die Regierung hat zu regieren und die Nationalversammlung, der Nationalrat, hat über zukünftige Gesetze, die eigentlich auch vom Volk kommen sollten zu beraten und zu beschließen.

    Das, was wir aber vielfach in Europa vorfinden, natürlich auch in Österreich, ist aber, dass die Regierung Parteipolitik macht, dass der Nationalrat Gesetze diktiert, alles unter dem Deckmantel Demokratie und dass sogar Justiz und Beamte in diese Kategorie Ideologie (Parteiverblendung) fallen.

    Diesen Fehler hat auch Herr Orban gemacht durch Anordnung eines Referendums.

    Aber aus Fehlern lernt man und dank Dr. Unterbergers Artikel ist auch aufgezeigt, wie, da stimme ich zu.

  44. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    18. Oktober 2016 09:11 - Das nächste EU-Oktroy steht bevor

    Die Grünen sind die Pest, die Europa zerstört zusammen mit den Roten und den sonstigen Gutmenschen.

  45. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    30. September 2016 10:39 - Triumph des Geschworenen-Systems – mit einem riesigen schwarzen Loch

    Die Befreiung von dieser Beklemmung würde 1. heißen, man müsste die FPÖ 'stanta pede' in die Verfassungsmehrheit wählen, man müsste einseitige Staatsanwälte, Richter Beamte in die Schranken des Gesetzes weisen, wenn das nicht hilft, dann eben entlassen und auch anklagen.

    Das alles wird auch von Dr. Unterberger direkt und indirekt gefordert.

    Es ist Zeit die 50 Jahre 'Koalition' zu beenden und dem österreichischen und auch islamischen Staatsterror ein Ende zu bereiten, und dabei zu achten, dass danach nicht ein anderer Staatsterror entsteht. Das will die FPÖ mittels direkter Demokratie verhindern.

    Also worauf warten die Österreicher noch ? Wollen sie sich aus dem Dreck ziehen oder dort bleiben ?

    2. würde das aber heißen, dass die offiziellen Medien zu Wahrheit, zu umfassender Wahrheit, nicht zu Halbwahrheit bis Unwahrheit, verpflichtet werden und die Alimentation von Klientel und Medien zu beenden wäre und dann wäre noch die Palette der nunmehr mindestens 40 Jahre anstehenden Reformen, wie Föderalismusbegradigung, Verwaltungsreduktion und Reform, Gesetzesreform, Budgetreform (Schuldenverbot), Privilegienabbau, etc.

    Ein Regierungsprogramm für 50 Jahre FPÖ ...., denn die jetzigen haben es 50 Jahre nicht getan.


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