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Jetzt werden wir sie wohl noch lange nicht los

Das ist die schlechteste Nachricht seit langem: In der UNO haben sich Ost und West trotz der zwischen ihnen herrschenden Eiszeit auf den Portugiesen Guterres als neuen UNO-Generalsekretär geeinigt. Das ist gleich aus vier Gründen eine extrem schlechte Nachricht, obwohl sie auch zwei positive Seiten hat. Sie zeigt, dass es zumindest in Teilbereichen zwischen Washington und Moskau immer noch funktionierende Gesprächs- und Kompromisskanäle gibt. Jede Großmacht hätte ja einen Kandidaten mit Veto verhindern können.

Guterres kann auch zweifellos kein schlechterer Generalsekretär werden als sein Vorgänger Ban Ki-Moon, der einer der schwächsten Generalsekretäre in der Geschichte der UNO überhaupt gewesen ist.

Damit sind wir aber mit den Positiva schon am Ende. Aus gleich vier anderen Gründen ist das eine ganz schlechte Nachricht.

Denn erstens kommt damit kein Osteuropäer zum Zug, obwohl man nach einem inoffiziellen UNO-internen Rotationssystem diesen das versprochen hatte. Das wird diese frustrieren. Die meisten osteuropäischen Persönlichkeiten dürften auf ein Njet aus Moskau gestoßen sein, wo man weiß, dass die Menschen aus Osteuropa von sehr negativen Erfahrungen mit den Russen geprägt sind.

Zweitens ist António Guterres jener Mann, der im Jahr 2000 die sozialistischen Sanktionen der EU-Länder gegen Österreich koordiniert hat. Diese skandalöse Aktion ist zwar damals noch im gleichen Jahr beschämt wieder verräumt worden und es gab bald keinen einzigen relevanten Politiker mehr, der nicht zugegeben hätte, dass die Sanktionen ein Fehler gewesen wären. Diese waren auch sicher in erster Linie ein Produkt deutsch-französisch-schwedischer Intrigen. Aber Guterres hat sie als damaliger EU-Ratspräsident ohne jeden Versuch einer Mäßigung eilfertig koordiniert. Daher ist es ziemlich widerlich, wenn ausgerechnet dieser Mann nun in das formal höchste Amt der Staatenwelt gehievt wird.

Drittens war Guterres inzwischen lange Chef des UNO-Flüchtlingshilfswerks. Das ist zwar eine Organisation, die vor Ort auch viel Gutes macht. In Hinblick auf Europa steht sie aber stramm in der Reihe jener, die Druck ausüben, dass der Kontinent noch viel mehr Migranten aufnimmt, ohne Rücksicht darauf, ob diese irgendwie die Definition der Flüchtlingskonvention erfüllen (persönliche Verfolgung aus politischen, religiösen oder rassischen Gründen). Dieser Druck wird sich daher wohl noch erhöhen.

Und der vierte Grund, der die Guterres-Kür zu einer ärgerlichen macht, liegt nicht in der Vergangenheit dieses Mannes, sondern in der Zukunft Deutschlands: Denn damit sind endgültig alle Spekulationen, alle Hoffnungen beendet, dass Angela Merkel nach New York abwandert. Noch vor wenigen Tagen hat mir ein hochrangiger deutscher Gesprächspartner aus der CDU seine Überzeugung angedeutet, dass Merkel doch noch gleichsam auf der Überholspur zur UNO gehen dürfte, obwohl sie offiziell nicht kandidiert hatte.

Nichts da. Sie bleibt. Dabei galt zwei Jahre lang eine heimliche Intention Merkels, sich bei der UNO persönlich beliebt zu machen, um Generalsekretärin zu werden, für viele als die einzige noch irgendwie nachvollziehbare Erklärung für ihr Verhalten.

Damit geht aber auch ihre für ganz Europa unheilvolle Migrationspolitik weiter, die sie mit großer Hartnäckigkeit trotz einiger Beschwichtigungsversuche und Kantenglättungen weiter betreibt. Merkel wird also auch weiterhin das größte Hindernis für eine „australische Lösung“ sein, also für die Rückschaffung aller illegalen Migranten in Lager am Rande der EU als einzige erfolgversprechende Strategie zu einer Beendigung der Völkerwanderung (und für die dazu nötigen Änderungen nationaler und internationaler Regeln).

Seit klar ist, dass Merkel nicht freiwillig abgeht, muss man auch umso nüchterner analysieren: Die Hoffnungen, dass sie in Deutschland selbst abgewählt wird, sind minimal. Innerhalb der CDU hat sie ein so perfektes Kontrollsystem aufgebaut, hat sie alle potentiellen Rivalen so konsequent in die Wüste geschickt, dass sie trotz des Zornes der Bürger und der Parteifreunde von Bayern bis Sachsen heute „alternativlos“ dasteht.

Und bei den Bundestagswahlen selbst wird die CDU mit Merkel zwar die kräftigste Niederlage ihrer Existenz – und die der gesamten deutschen Parteiengeschichte – erleiden. Aber für eine Koalitionsmehrheit zwischen der CDU und zwei oder gar drei Linksparteien wird es auch nachher jedenfalls reichen. Denn eine absolute Mehrheit der beiden nicht dafür zur Verfügung stehenden Parteien AfD und FDP, die derzeit ja nicht einmal einen einzigen Sitz im Bundestag haben, wird es keinesfalls reichen.

PS.: Die Prognose des letzten Satzes gilt, obwohl ich gerade im Österreichischen Gewerbeverein – der eigentlich eher als ÖVP-nahe gilt – eine recht erstaunliche Gesprächsveranstaltung mit H.C.Strache erlebt habe. Denn dort hat der Gastgeber-Präsident den FPÖ-Chef – in durchaus sachlicher Art – abgefragt, was denn dieser alles tun werde, wenn er 2017 eine absolute Mehrheit erringt. Das hat freilich Strache selbst überrascht, worauf er dann mehrmals die defensive Politiker-Antwort gegeben hat, zuerst müsse es einen Kassasturz geben. Als ob man nicht jetzt schon haargenau den Zustand der Staatsverschuldung, der Wirtschaft oder der Pensionskassen kennen würde.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatornerdfilms
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Oktober 2016 04:07

    Überhaupt nicht kann ich Ihnen zustimmen, wenn Sie meinen, dass sämtliche Verantwortlichen der Sanktionen von 2000 heute ihr Verhalten bereuhen und als Fehler einsehen. Sie würden alles genauso wie damals wieder machen, denn sie wissen, dass wir Österreicher uns das gefallen lassen!
    DAMALS wäre der Zeitpunkt gewesen, der EU den Rücken zu kehren, niemand hätte uns einen Vorwurf gemacht und wir hätten uns viel erspart!

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Oktober 2016 08:49

    Demokratisch sind die Probleme nicht mehr zu lösen, selbst der UNO-Chef ist inzwischen ein in der Wolle gefärbter Sozialist, so gut wie alle Medien sind sozialistisch, so gut wie alle Parteien sind sozialistisch …
    Entsprechend unsere 'Probleme': Umvolkung, um den neuen, gleichmäßig braunen, Menschen zu schaffen. Gender, um die klassische Familie zu zerstören. Gelddrucken/Nullzinsen, um die Ersparnisse der Leute zu stehlen. Endlose Regulierungswut, um wirklich jede Eigeninitiative zu ersticken. Schulen wo Ideologie anstatt Wissen vermittelt wird. Eine Verwaltung/Justiz die vollkommen nach sozialistischen Kriterien arbeitet.

    Es gibt einfach zu viele sozialistische Wähler, also Leute die lieber vom Stehlen leben. Oder wie es in einem US-Wahlkampf einmal hieß: Vote Demokrat, it's easier than working.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Oktober 2016 08:59

    OT
    Gestern habe ich auszugsweise in ORF lll die politische Diskussion über Österreichs Sicherheit gesehen. Abgesehen davon das diverse Märchenonkels feststellten das die Kriminalität gesunken wäre, was natürlich absoluter Blödsinn ist(man hat nur die Statistik verändert), hat der grüne Giftpilz samt seinem Gesinnungsbruder Alm (das ist der mit den Nudelsieb am Kopf) unisono festgestellt, das Polizisten die jetzt auch in der Freizeit eine Waffe tragen dürfen eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellen. Das ist genau dieser Menschenschlag, die Polizisten Bullenschweine schimpfen und bei jeder linken Demo Steine werfen. In Paris oder Nizza wären die Menschen froh gewesen, wenn Waffenträger eingeschritten wäre. Und in Zeiten wo der IS zu Massenmorden mit Messern aufruft, kann man so eine Entscheidung nur begrüßen, außer man ist in den Reihen zu suchen die sich aufs Steinewerfen spezialisiert haben.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Oktober 2016 09:24

    "Nachdem die Sanktionen schließlich im September 2000 beendet worden waren, erklärte Guterres bei mehreren Gelegenheiten, die Maßnahmen hätten ihren Nutzen gehabt und seien ein großer Erfolg gewesen." Kleine Zeitung

    Ja, das ist richtig. In Porto de Feira wurden die Vertiefungen der EU beschlossen und Griechenland in den Euro aufgenommen. Dazu musste die österreichische Regierung isoliert werden. Nachzulesen auf unserer Website

    http://www.conwutatio.at/index.php/5-fp/europa/100-eu-sanktionen

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Oktober 2016 08:09

    A.U. schreibt:

    "Zweitens ist António Guterres jener Mann, der im Jahr 2000 die sozialistischen Sanktionen der EU-Länder gegen Österreich koordiniert hat."

    Ja, Guterres mag damals die schäbigen Sanktionen gegen uns koordiniert haben, aber erst, als Klestil (einer seiner Trauzeugen war übrigens Häupl, wenn ich mich nicht irre! Der "schwarze" Straßenbahner-Sohn Klestil hatte also keine "Berührungsängste" mit den Roten) und die Sozis haben nicht nur geradezu EU-weit um STRAFE für die FPÖ-WÄHLER hinterfotzig GEBETTELT, sondern auch, wie einst bei Waldheim, die guten Beziehungen zur Ostküste erfolgreich aktiviert.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Oktober 2016 11:26

    OT - leben wir wirklich in einer perversen Welt?
    1) Positive Meldung für Wien:
    "Eurostat hat eben erst ihr Jahrbuch über Zustand und Zukunft der insgesamt 322 'NUTS-2'-Regionen, darunter die neun Bundesländer, veröffentlicht. Dabei zeigt sich, dass Europa weiter altert und sich die Urbanisierung beschleunigt. In Österreich heißt das nur für Wien POSITIVES.
    "Denn Wien ist bei den zehn größten Gewinnern dabei - mit einem erwarteten Anstieg von 44 Prozent. Das größte Plus wird laut Eurostat die spanische Exklave in Afrika, Melilla, mit 127 Prozent verzeichnen."

    Man kann es aber auch weniger positiv sehen: In Melilla sammeln sich die Massen - und in Wien bleiben sie dann ...

    2) "Insgesamt 959 Mitarbeiter der Bank Austria wollen bis Ende 2017 im Rahmen des „Golden Handshake“-Programms das Institut verlassen. Die Angestellten wurden bereits beim Arbeitsmarktservice (AMS) angemeldet."

    Österreich ist doch wirklich das Sozialparadies! Zuerst verabschiedet man sich mit einem Goldenen Handshake vom Arbeitsplatz - und dann stellt man sich beim AMS an.

    Ist das alles wirklich POSITIV - oder doch nicht schon pervers?

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Oktober 2016 11:07

    Ein Grund mehr Hofer und die FPÖ zu wählen und eventuell ein Referendum für den EU-Austritt abhalten, wieder neutral werden, genau wie die Schweiz, die doch gar nicht schlecht fährt außerhalb der EU. Eigentlich viel besser, wie es auch in Großbritannien so scheint.

    Wenn die UNO mault, kann man als Nettozahler auch diesen Austritt als Rute ins Fenster stellen.

    Also 'Ungustln' gibt es in dieser Welt, sagenhaft.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Oktober 2016 10:51

    Zu P.S.: Die Antwort Straches ist durchaus schlüssig. Wenn Unterberger glaubt, die Finanzlage des Staates sei allgemein bekannt, kann man sich über seinen Optimismus nur wundern. Wundern wird man sich wohl eher, wieviele Leichen da noch im Keller liegen. Strache wird das ebenfalls sicher zu recht auch vermuten.


alle Kommentare

  1. fxs (kein Partner)
    10. Oktober 2016 10:59

    Die Regierungsform, in der das Staatsvolk, die Regierung gewaltfrei austauschen könne, wenn es mit ihr unzufrieden ist, sagt man, heisse Repräsentative Demokratie. Wie nennt man eine Regierungsform, in der die Regierung das Staatsvolk gewaltfrei austauschen kann?

  2. Segestes (kein Partner)
    09. Oktober 2016 20:28

    Zum Glück hat die UNO, vom meist blockierten Sicherheitsrat abgesehen, kaum etwas zu melden. Viel mehr als mit dem moralischen Zeigefinger zu wedeln, kann sie nicht.
    Sicher, der ORF bedient sich ihrer gerne als Kronzeuge, wenn es darum geht, den Leuten ein schlechtes Gewissen wegen der Menschenflut aus dem Hinterwald einzureden. Aber der ORF und die anderen alten Medien verlieren schneller an Bedeutung, als unser BK Kern seine Maßanzüge wechselt.

  3. Bruderkette des Terrors (kein Partner)
    09. Oktober 2016 14:08

    Sowohl die UNO als auch Al-Qaida sind tools US-imperialer Macht-Interessen. Die UNO ist eine Hilfsorganisation von Al-Qaida und Al-Nusra in Syrien. UNO-Generalsekretäre sind die diplomatisch höchsten Vertreter von Al-Qaida.

    Deutschland hingegen ist laut UN-Charta ein Feindstaat der Mitgliedsländer der Vereinten Nationen. Deutschland soll nun ausgelöscht werden.

  4. Dr. Knölge (kein Partner)
    09. Oktober 2016 13:23

    Es ist meine Überzeugung, daß Merkel entweder im Amt stirbt oder mit Gewalt verjagt wird. Doch warum funktioniert ihr System so gut? Es ist der neue Menschenschlag, eine Generation, die rückgratlos, käuflich und verantwortungslos ist.
    Beispiel Dieter Nuhr:
    Konnte man ihn bis vor einem halben Jahr noch achten, immerhin hatte er ja auch Erfahrungen gemacht mit seiner Islamkritik, so hetzt er jetzt nur noch in ekelerregender Weise gegen die AfD. Seinen persönlichen Tiefpunkt markierte er vor ein paar Tagen. Er begann mit einem Witz, der davon handelte, wie schwer es Männer haben, die sich ständig selbst auf die Eier treten, um dann auf gleichem Niveau gegen die AfD zu hetzen.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      09. Oktober 2016 13:24

      Der arme Mann wird die Millionen, die er dafür wohl erhält, sehr nötig haben, wenn er seinen Charakter dafür öffentlich bloßstellt.
      Nein, es ist nicht die Genialität von Merkel, eine Eine-Frau-Herrschaft zu errichten, sie ist die richtige Frau zur richtigen Zeit. Es sind die Menschen unserer Zeit, die es möglich machen.
      Siehe Dieter Nuhr.

  5. Torres (kein Partner)
    09. Oktober 2016 10:51

    Zu P.S.: Die Antwort Straches ist durchaus schlüssig. Wenn Unterberger glaubt, die Finanzlage des Staates sei allgemein bekannt, kann man sich über seinen Optimismus nur wundern. Wundern wird man sich wohl eher, wieviele Leichen da noch im Keller liegen. Strache wird das ebenfalls sicher zu recht auch vermuten.

  6. wolfgang ullram (kein Partner)
    09. Oktober 2016 08:54

    Für Überraschung sorgten am Mittwoch, einen Tag vor Weihnachten, Bundespräsident Thomas Klestil (66) und seine langjährige Freundin Margot Löffler (44): Um 12 Uhr gaben sie einander im Wiener
    Rathaus das Jawort. Trauzeuge der standesamtlichen Hochzeit war an der Seite des Staatsoberhauptes der Wiener Bürgermeister Michael Häupl, für Löffler setzte Wirtschaftskammerpräsident Leopold
    Maderthaner seine Unterschrift unter das Ehedokument.

    Für die Öffentlichkeit kam die Eheschließung nach Spekulationen über Hochzeitstermine in Tirol sehr überraschend.

    Nach der Zeremonie präsentierte sich das Paar den Fotografen: Die strahlende Braut trug ein Kostüm aus dunkelblauem Satin,

  7. franz-josef
    07. Oktober 2016 22:20

    http://www.pi-news.net/2016/10/giga-umvolker-soros-will-europa-pluendern/#more-535312
    "Der milliardenschwere, greise, aber hyperaktive Global-Player George Soros (im Bild rechts neben der heiligen Mutter Angela) meldet sich immer dann zu Wort, wenn es irgendwo etwas abzustauben gibt. Gerne wickelt er seine destruktiven Ratschläge wohlwollend in humanitäres Menschenrechtsgeplapper ein, was bei naiven, kinderlosen Pfarrerstöchtern die Phantasie anregt (PI berichtete). Im vorliegenden Fall geht es um die Verramschung der Reste des europäischen Kontinents, der durch den EU-Sozialismus und unsere steuergeldverprassende Klima-, Euro- und Flüchtlingskanzlerin zum interessanten Beutestück global agierender Kapitalisten wird.
    .....
    Soros wirbt in der WELT dafür, jetzt am Wahlvolk vorbei Fakten zu schaffen. Die Schleusen Europas sollen „geordnet“ geöffnet werden, um hier noch mehr Moslems und Afrikaner anzusiedeln. Das sei angesichts der Demographie ein lohnendes Geschäft. Wir sollen die groß angelegte Umvolkung teuer bezahlen. Mit Schecks nach Afrika und planwirtschaftlicher rundumsorglos Umvolkungsindustrie.
    .......
    Soros einziges Argument: es würde sich lohnen. Ja, für ihn und seine Investoren! Billiger kriegt er die Filetstücke der Industrienationen nie wieder auf dem Silbertablett serviert...."
    -----
    Eslohnt sich, den ganzen Artikel nachzulesen. Bei Soros laufen Fäden zusammen und unter diesem Aspekt werden auch die sperrigeren politischen Entscheidungen nachvollziehbar.

    Auffällig ist m.E., daß Soros in letzter Zeit verstärkt und vglweise häufig unverblümt an die Öffentlichkeit tritt.
    Bloß Eitelkeit eines mächtigen alten Mannes, dessen unseliges Umsiedlungswerk irreversibel geworden ist?

    • Undine
      08. Oktober 2016 17:14

      @franz-josef

      ***********************************************!

      Ich hätte es nie für möglich gehalten, daß ein einzelner Mann---George SOROS--- innerhalb relativ weniger Jahre einen ganzen Kontinent zu vernichten imstande ist---in diesem Fall das über viele, viele Jahrhunderte hinweg christlich geprägte Abendland.

      Es ist zutiefst verstörend und erschütternd, daß dies, obwohl bekannt, gänzlich ungehindert und ungestraft geschehen kann und von den Linken auch noch bejubelt und sogar unterstützt wird.

  8. Brigitte Imb
    07. Oktober 2016 16:30

    Auf "PI" habe ich einen Leserbrief gefunden, den sollten Sie sich nicht entgehen lassen.
    Die Umvolkung findet "still und heimlich" statt. In D dürfte der Familiennachzug bereits voll im Gang sein. Registriert werden die Ankommenden an Behördenruhetagen und hinterher mit Taxis weiterverfrachtet.

    ------------
    #31 RechtsGut (07. Okt 2016 15:13)
    REALITÄT IN DEUTSCHLAND:

    (via Hartgeld)

    Migrantenregistrierung:

    Ein Bekannter war gestern auf seinem Landratsamt (wegen Kfz-Zulassung), aber ganz aus Versehen, weil ja das LRA gestern geschlossen hatte. Trotz Behördenruhetag stand der gesamte Parkplatz voller wartender Taxis, was ihn doch etwas verwunderte. Als er den Warteraum der Kfz-Zulassungsstelle betrat, war der ganze Wartesaal war voller Neuankömmlinge mit Reisegepäck und es war ein ständiges Kommen und Gehen. Daraufhin fragte er einen aufpassenden Wachmann, was das hier eigentlich zu bedeuten hat. Der Wachmann gab sinngemäß folgende Auskunft: Die kommen hier neu in Sachsen an und werden hier erfasst bzw. registriert. Danach werden die mit Taxis im ganzen Landkreis verteilt. Wahrscheinlich in angemietete Wohnungen. Das machen wir immer nur an den Behördenruhetagen.

    Also werden die seit Monaten still und heimlich, ohne dass es die Menschen bemerken weiterhin wie am laufenden Bank im ganzen Land dezentral stationiert. Dass man nun flächendeckend auf Wohnungen verteilt erklärt auch, warum die Erstaufnahmelager, große Heime, Turnhallen usw. derzeit unterbelegt oder leer sind. Auch die auffälligen Reisebusse der allseits bekannten Firmen wurden wohl durch anonyme Taxis ersetzt, damit die Flutung unbemerkt fortgesetzt werden kann. Haben andere HG-Leser ähnliche Beobachtungen an deren Behördenruhetagen gemacht?

    [16:35] Leserkommentar-DE:

    Wir haben vor 2 Wochen die Probe gemacht. Ich habe in Norddeutschland noch eine Immobilie zu vermieten und wir haben uns den Sachbearbeiter von der Stadt kommen lassen um die Wohnung für eine z.B. syrische Familie anzubieten. Der kam bereitwillig zu einem von uns bestimmten Termin. der Zustand des Hauses hat ihn nicht interessiert. Hauptsache Dach nicht kaputt. Wir haben keine Ansprüche an die Wohnungen sagte er. am besten alles alt und gekachelt , wenn die dann was kaputtmachen wird die Sanierung nicht so teuer .

    Die Frage was denn an Mieteinkünften zu erzielen sei beantwortete er in etwa so: ein leerstehendes freistehendes EFH in das z.B 5 Syrer (Familie) einziehen bezahlen wir mit 441€ Inkl. Nebenkostosten ( Heizkosten extra) es spielt dabei keine Rolle ob 2 oder 5 Personen einziehen. nur erwachsene Familienangehörige bringen 30€ pro Monat mehr. Ich habe den guten Herrn dann hinausbegleitet. Jetzt können wir mal rechnen : ca 600€ Warm für 5 Personen macht 120€ pro Nase im Monat , also 4€ am Tag. Das ist günstiger als sie in container bei der Caritas für 30€ Nacht unterzubringen. Da haben sie es Schwarz auf weiss, die Umvolkung läuft auf leisen Sohlen heimlich in die Dörfer…

    [16:40] Leserkommentar-DE:

    Ja es wird auch nach meinen Beobachtungen immer nur an Behördenruhetagen durchgeführt. Ich komme auch aus Sachsen und kann das bestätigen, da ich auch zufällig (weil nicht an Ruhetag gedacht ) im LRA aufgeschlagen bin und die vielen „Neusiedler“ gesehen habe.

    [17:30] Wenn die mit Reisegepäck kommen, dann sind das wahrscheinlich Familien-Zusammenführungen. Vor etwa einem Jahr habe ich einen US-Artikel verarbeitet, in dem stand, dass ISIS in jedes Dorf kommen soll. Das geschieht gerade. Gestern habe ich bereits einige Kostproben von dem geliefert, was mit dem Personal etwa von Landratsämtern passieren wird. Morgen kommt die ganze Information in einem neuen Artikel. Wir werden viele Straflager brauchen.WE.

    [17:45] Leserkommentar-DE:

    Es hat sich erstaunlicherweise noch nicht herumgesprochen, dass inzwischen der ganz „normale“ Familiennachzug eingesetzt hat. Diese Leute werden gar nicht als Flüchtlinge gezählt, sie erhalten sofort den Hartz IV Status und werden dezentral in Wohnungen (offenbar auch bei Ihren schon vorher eingereisten jüngeren Verwandten) untergebracht. Nach 15 Monaten werden alle eingereisten Personen mit Duldungsstatus, dazu muss keine Asylanerkennung erfolgen, Hartz IV Empfänger mit allen Rechten wie einheimische Personen.

    http://www.pi-news.net/2016/10/eine-insiderin-ueber-die-deutsche-fluechtlingsluege/

  9. Undine
    07. Oktober 2016 11:52

    Habe ich mich vorhin bei den 10h-Nachrichten verhört oder doch nicht? Das Englische Pfund ist empfindlich abgestürzt, hat sich aber bald darauf wieder etwas erholt. Hat nicht der Herr SOROS auf das Fallen der engl. Währung gesetzt? Jener Mann, der bereits 1992 die Bank of England sprengte!

    "Diese Spekulation brachte Soros einen Milliardengewinn und den Beinamen „The man who broke the Bank of England“ ein.

    Innenpolitisch ruinierte die Krise in Großbritannien das Vertrauen der Wählerschaft in die wirtschaftspolitische Kompetenz der Regierung Major. Die Währungskrise wurde von nicht wenigen als nationale Demütigung empfunden, die durch ein Zwangs-Regelwerk europäischer Institutionen verursacht worden sei. Die antieuropäische Stimmung im Vereinigten Königreich nahm zu und die Unterhauswahl im Jahr 1997 wurde mit einer großen Mehrheit von der oppositionellen Labour Party unter Tony Blair gewonnen.

    Die Kosten für die Stützung des britischen Pfunds am Schwarzen Mittwoch, die letztlich der britische Steuerzahler zu tragen hatte, wurden sehr unterschiedlich geschätzt. Eine Analyse der britischen Regierung kam im Jahr 2005 auf etwa 3,3 Milliarden Pfund, während zuvor deutlich höhere Schätzungen von 13 bis 27 Milliarden Pfund kursierten.[8]"

    https://de.wikipedia.org/wiki/Pfundkrise

  10. Politicus1
    07. Oktober 2016 11:26

    OT - leben wir wirklich in einer perversen Welt?
    1) Positive Meldung für Wien:
    "Eurostat hat eben erst ihr Jahrbuch über Zustand und Zukunft der insgesamt 322 'NUTS-2'-Regionen, darunter die neun Bundesländer, veröffentlicht. Dabei zeigt sich, dass Europa weiter altert und sich die Urbanisierung beschleunigt. In Österreich heißt das nur für Wien POSITIVES.
    "Denn Wien ist bei den zehn größten Gewinnern dabei - mit einem erwarteten Anstieg von 44 Prozent. Das größte Plus wird laut Eurostat die spanische Exklave in Afrika, Melilla, mit 127 Prozent verzeichnen."

    Man kann es aber auch weniger positiv sehen: In Melilla sammeln sich die Massen - und in Wien bleiben sie dann ...

    2) "Insgesamt 959 Mitarbeiter der Bank Austria wollen bis Ende 2017 im Rahmen des „Golden Handshake“-Programms das Institut verlassen. Die Angestellten wurden bereits beim Arbeitsmarktservice (AMS) angemeldet."

    Österreich ist doch wirklich das Sozialparadies! Zuerst verabschiedet man sich mit einem Goldenen Handshake vom Arbeitsplatz - und dann stellt man sich beim AMS an.

    Ist das alles wirklich POSITIV - oder doch nicht schon pervers?

  11. Josef Maierhofer
    07. Oktober 2016 11:07

    Ein Grund mehr Hofer und die FPÖ zu wählen und eventuell ein Referendum für den EU-Austritt abhalten, wieder neutral werden, genau wie die Schweiz, die doch gar nicht schlecht fährt außerhalb der EU. Eigentlich viel besser, wie es auch in Großbritannien so scheint.

    Wenn die UNO mault, kann man als Nettozahler auch diesen Austritt als Rute ins Fenster stellen.

    Also 'Ungustln' gibt es in dieser Welt, sagenhaft.

  12. Politicus1
    07. Oktober 2016 09:37

    Wiener Linien, Gleichstellungskommission, Ischler Salzamt, Vereinte Nationen ...
    Eigentlich kratzt es mich überhaupt nicht, wer da überall an oberster Stelle amtiert.
    Also, nur net aufregen!

  13. brechstange
    07. Oktober 2016 09:24

    "Nachdem die Sanktionen schließlich im September 2000 beendet worden waren, erklärte Guterres bei mehreren Gelegenheiten, die Maßnahmen hätten ihren Nutzen gehabt und seien ein großer Erfolg gewesen." Kleine Zeitung

    Ja, das ist richtig. In Porto de Feira wurden die Vertiefungen der EU beschlossen und Griechenland in den Euro aufgenommen. Dazu musste die österreichische Regierung isoliert werden. Nachzulesen auf unserer Website

    http://www.conwutatio.at/index.php/5-fp/europa/100-eu-sanktionen

  14. Bob
    07. Oktober 2016 08:59

    OT
    Gestern habe ich auszugsweise in ORF lll die politische Diskussion über Österreichs Sicherheit gesehen. Abgesehen davon das diverse Märchenonkels feststellten das die Kriminalität gesunken wäre, was natürlich absoluter Blödsinn ist(man hat nur die Statistik verändert), hat der grüne Giftpilz samt seinem Gesinnungsbruder Alm (das ist der mit den Nudelsieb am Kopf) unisono festgestellt, das Polizisten die jetzt auch in der Freizeit eine Waffe tragen dürfen eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellen. Das ist genau dieser Menschenschlag, die Polizisten Bullenschweine schimpfen und bei jeder linken Demo Steine werfen. In Paris oder Nizza wären die Menschen froh gewesen, wenn Waffenträger eingeschritten wäre. Und in Zeiten wo der IS zu Massenmorden mit Messern aufruft, kann man so eine Entscheidung nur begrüßen, außer man ist in den Reihen zu suchen die sich aufs Steinewerfen spezialisiert haben.

    • Leopold Franz
      07. Oktober 2016 16:04

      Da war gestern ganz schön was los in ORF III. Ich habe dort das Ende einer Diskussionsveranstaltung aus dem Brüsseler ORF Studio mit dem Diskussionsleiter Fritz und den Diskutierern Lunaczek und Karas gesehen. Sie sind alle für Frau Clinton, ein slowakischer Teilnehmer war für Trump. Den Anfang habe ich wegen des Fußballspieles leider verpasst. Wenn jetzt noch Frau Thurnher zu ORF III kommt wird das sicher noch ausgewogener und wir können Karas noch öfter knödeln hören.

    • Erich Bauer
      07. Oktober 2016 16:14

      @Leopold Franz,

      ich muss mir sowas nicht mehr antun. Ich weiß, was "Globalisten" wollen. Sie sind Faschisten, reine Faschisten. Sie wollen ein (Welt)Volk, ein Reich, ein Führer...

    • Shalom (kein Partner)
      09. Oktober 2016 17:19

      Der rot-grüne Wichtigmacher Pilz scheint, als ehemaliger Angehöriger d. trotzkistischen Gruppe Revolutionäre Marxisten, seine einzige Lebensaufgabe darin zu sehen, den Staat, insbesondere das ÖBH u. d. Polizei, zu schwächen, wo u. wie es nur geht u. tritt zusätzlich massiv gegen den legalen privaten Schusswaffenbesitz auf. Polizisten, welche auch privat eine Schusswaffe führen dürfen, könnten etwa bei gewalttätigen Demonstrationen der Linken ja veranlaßt sein, in Notwehr bzw. als Nothilfe gegenüber Dritten zur Schusswaffe zu greifen. Und der Alm soll weiter (s)ein Nudelsieb tragen: Jeder geistigen Teigware ihr Küchengerät...

  15. dssm
    07. Oktober 2016 08:49

    Demokratisch sind die Probleme nicht mehr zu lösen, selbst der UNO-Chef ist inzwischen ein in der Wolle gefärbter Sozialist, so gut wie alle Medien sind sozialistisch, so gut wie alle Parteien sind sozialistisch …
    Entsprechend unsere 'Probleme': Umvolkung, um den neuen, gleichmäßig braunen, Menschen zu schaffen. Gender, um die klassische Familie zu zerstören. Gelddrucken/Nullzinsen, um die Ersparnisse der Leute zu stehlen. Endlose Regulierungswut, um wirklich jede Eigeninitiative zu ersticken. Schulen wo Ideologie anstatt Wissen vermittelt wird. Eine Verwaltung/Justiz die vollkommen nach sozialistischen Kriterien arbeitet.

    Es gibt einfach zu viele sozialistische Wähler, also Leute die lieber vom Stehlen leben. Oder wie es in einem US-Wahlkampf einmal hieß: Vote Demokrat, it's easier than working.

    • Riese35
      07. Oktober 2016 09:25

      ************************************!

      Weiters: Zertifizierte KommunikationsexpertInnen, die sich in diversen FH-, HS- und Univ.-Lehrgängen die akademischen Kompetenzen erworben haben, wie man zielorientiert Nachrichten in die Welt streut (man denke nur an die Kommunikationsabteilungen der großen Unternehmen; früher hätte man dazu "Propaganda" gesagt), anstatt freie und unabhängige Journalisten, deren einziges Ziel das Dienen für die Wahrheit, das Sammeln und Weiterleiten von Information unabhängig von den Inhalten und Interessen ist.

    • Rau
      07. Oktober 2016 10:12

      Der Welt-Oktober naht

    • perseus
      07. Oktober 2016 12:44

      ***************
      Das kann man 1:1 so stehen lassen - ist ziemlich vollständig!!!
      DANKE

  16. Kein Partner
    07. Oktober 2016 08:32

    Die Neubesetzung dieses führenden UN-Postens erinnert mich an manche Stellenausschreibungen, wo oft hinter den Kulissen entweder bereits vorab der Gewinner feststeht bzw. irgendwie von einflussreichen Stellen doch untergebracht wird. Es gab in der Vergangenheit sogar Fälle, wo der spätere Posteninhaber sich ursprünglich gar nicht beworben hatte. Daher ist es für alle übrigen Bewerber eigentlich vergebliche Mühe, sich da anzubieten.
    Das Vetorecht der Großmächte in der UN passt eben nicht in ein demokratisches Auswahlverfahren.

  17. Erich Bauer
    07. Oktober 2016 08:22

    Neue Sanktionsmöglichkeit der EU gegen Österreich?

    TTIP, Nato und Hitler-Geburtshaus: Interview mit FPÖ-Präsidentschaftskandidat Hofer

    Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161006/312847534/oesterreich-norbert-hofer.html

    • Riese35
      07. Oktober 2016 12:05

      Nein, er will ja auch Hitlers Geburtshaus wegreißen lassen, ganz im Einklang mit den Machthabern. Dabei ändert das überhaupt nichts, denn dann werden die "Ewiggestrigen" jene Stelle verehren, an der Hitler seinen ersten Furz gelassen hat. Dummheit kann man nicht gesetzlich verbieten.

      Einzige Wirkung: Enteignung von Eigentum. Ist das wirklich ein so wichtiges Thema, daß es zu einer Staatsaffäre wird? Vielleicht wird morgen mein Wohnhaus enteignet, weil dort Hitler auf einer Reise einen technischen Halt gemacht hat, von dem ich nichts wußte, als ich den Grundbesitz erwarb.

    • Undine
      07. Oktober 2016 13:52

      Ich bin mit fast allem, wofür Hofer steht, einverstanden, aber der Abriß von Hitlers Geburtshaus ist einfach idiotisch! WAS will man damit bezwecken? Ist jemand nach 1945 etwa unheilbar krank geworden, weil er sich innerhalb dieses ominösen Gemäuers aufgehalten hat?

      Aber wenn schon, denn schon:

      1. Abschaffung des 20. April, weil man keinem Kind zumuten kann, an einem 20. April geboren zu werden.

      2. Vollständige Schleifung der Stadt Braunau---auch wenn's weh tut; es ist ja für einen guten Zweck, vorausgesetzt, man ist ein idiotischer Antifa-Bewegter; der Boden muß 1m tief abgehoben und irgendwohin verfrachtet werden. Dann alles zubetonieren!

  18. Wolfgang Bauer
    07. Oktober 2016 08:18

    Unter Guterres hat sich meiner Erinnerung nach auch die vor etwa 1,5 Jahren gemeldete "Halbierung der UNHCR-Mittel" für die großen Flüchtlingslager im Libanon etc. abgespielt, die keinerlei Reaktion der Regierenden ausgelöst hat. Guterres hätte in der Folge doch um diese - und noch mehr - Mittel öffentlich kämpfen (auch in den USA) und die Lager mit Schulen und Spitälern ausstatten müssen. Da hat er doch völlig versagt! Das Problem den Europäern umgehängt.

    Sonderbarerweise liest man jetzt, dass er die Mittel für UNHCR in seiner Zeit vervielfacht hat. Wohin floss dieses Geld? Oder gibt's das gar nicht?

    Alles sehr dubios um Guterres.

    • franz-josef
      07. Oktober 2016 09:50

      Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch an die Sonnen....

      Daß die überfallsartige Verknappung der UNHCR Mittel ein ganz wesentlicher geplanter Bestandteil der Invasionsbeschleunigung war, ist für jeden nachprüfbar. Merkel flötete ihr Sprücherl unmittelbar nachher.. Und es waren nicht zweiMillionen Frauen, Kinder, Alte und Kranke aus den syrischen Flüchtlingslagern, wie inzwischen jeder gesehen hat.

      Die sichtbaren Knotenpunkte im Netz dieses Gesamtplans kann man gar nicht fehlinterpretieren, weil sie einander nahtlos ergänzen und erklären.

      Wetten, daß uns Guterres sofort besuchen und ins Gewissen reden wird, sobald wir auch nur ein Strickerl vor den Brenner spannen?

  19. Undine
    07. Oktober 2016 08:09

    A.U. schreibt:

    "Zweitens ist António Guterres jener Mann, der im Jahr 2000 die sozialistischen Sanktionen der EU-Länder gegen Österreich koordiniert hat."

    Ja, Guterres mag damals die schäbigen Sanktionen gegen uns koordiniert haben, aber erst, als Klestil (einer seiner Trauzeugen war übrigens Häupl, wenn ich mich nicht irre! Der "schwarze" Straßenbahner-Sohn Klestil hatte also keine "Berührungsängste" mit den Roten) und die Sozis haben nicht nur geradezu EU-weit um STRAFE für die FPÖ-WÄHLER hinterfotzig GEBETTELT, sondern auch, wie einst bei Waldheim, die guten Beziehungen zur Ostküste erfolgreich aktiviert.

    • AppolloniO (kein Partner)
      09. Oktober 2016 11:47

      Ganz recht so. Wie konnte der Blogmaster die Aktivitäten "unserer" roten Elite bloß vergessen? Ein Anruf reicht um die Linke zum Tanzen zu bringen. Widerlich!

  20. nerdfilms
    07. Oktober 2016 04:07

    Überhaupt nicht kann ich Ihnen zustimmen, wenn Sie meinen, dass sämtliche Verantwortlichen der Sanktionen von 2000 heute ihr Verhalten bereuhen und als Fehler einsehen. Sie würden alles genauso wie damals wieder machen, denn sie wissen, dass wir Österreicher uns das gefallen lassen!
    DAMALS wäre der Zeitpunkt gewesen, der EU den Rücken zu kehren, niemand hätte uns einen Vorwurf gemacht und wir hätten uns viel erspart!

    • HDW
      07. Oktober 2016 07:12

      Wir Österreicher? Haben sie die Roten Landesverräter vergessen?

    • franz-josef
      07. Oktober 2016 09:54

      Meiner Erinnerung gemäß kam es zu einem hektischen Gewurl zwischen Helsinki und London, zu nächtlichen überhasteten Flügen und Konferenzen - also, diese Sanktionen waren eindeutig gut organisiert .
      Damals hätte man schon mehr aufhorchen sollen - nicht wegen der Brüsseler Tr.tteleien, sondern wegen der Hinterfotzigkeit der im eigenen Haus befindlichen
      ...äh...Brüder.

    • dssm
      07. Oktober 2016 11:24

      Seit damals hat sich viel verändert.
      In Dänemark, Finnland und den Niederlanden sitzen die 'Rechtspopulisten' wahlweise auf der Regierungsbank oder unterstützen eine Minderheitsregierung.
      In Schweden, Belgien und Frankreich sind solche Parteien inzwischen sehr stark und die Themen nicht mehr zu ignorieren.
      Da machen Sanktionen nicht viel Sinn.





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