Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Früher sterben, weil man arm ist?

Wie ungerecht ist doch die Welt! Wer hochgebildet ist, wer gut verdient, lebt auch noch deutlich länger. Regelmäßig zeigen Statistiken diesen Zusammenhang. Und er stimmt.

Das einzige, was nicht stimmt, ist die dabei behauptete Kausalität, dass Bildung bzw. Reichtum die Ursache von mehr Gesundheit seien. Gewiss: Manche Berufe sind ungesund, manche medizinische Therapien, die bisweilen auch tatsächlich lebensverlängernd wirken, erhält man nicht via Sozialversicherung. Bisweilen mag auch der teurere Arzt wirklich der bessere sein.

Aber in aller Regel besteht eine ganz andere Kausalität: Es sind zu 90 Prozent nicht Geld und Bildung, die innerhalb einer entwickelten Gesellschaft das Leben verlängern, sondern es sind bestimmte Verhaltensweisen, die am Bildungsweg und im Beruf zu Erfolgen wie auch andererseits zu einem längeren gesunden Leben führen. Das aber sind Verhaltensweisen, die oft als konservativ und verzopft verspottet werden.

Diese Verhaltensweisen können unter dem Begriff Selbstdisziplin zusammengefasst werden. Diese ist unverzichtbar im Kampf gegen Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel, Drogen oder übermäßigen Alkoholkonsum. Hat man dabei die nötige Ausdauer und Konsequenz, dann wirkt das massiv lebensverlängernd (auch wenn es natürlich dabei immer nur um Durchschnittswerte geht; auch wenn jeder Einzelbeispiele kennt, wo einzelne übergewichtige Raucher steinalt werden).

Nichts aber von den gesünderen Verhaltensweisen ist teurer. Meist ganz im Gegenteil. Es verlangt – zumindest in Mitteleuropa – auch keine höhere Bildung, um zu wissen, wie schädlich Rauchen, Drogen oder Übergewicht sind.

Nötig ist dabei immer nur ausreichende Selbstdisziplin. Nur mit ihrer Hilfe kann man den „inneren Schweinehund“ dauerhaft überwinden, Nein sagen zu schädlichen Verlockungen und sich regelmäßig zu Aktivitäten zwingen. Genau diese Selbstdisziplin ist aber auch die wichtigste Voraussetzung, um auf dem Bildungsweg voranzukommen. Und ebenso zentral ist sie, um geschäftlich und beruflich erfolgreich zu sein. Alle erfolgreichen Menschen waren immer bereit, noch den Extra-Kilometer zu gehen, um einen Geschäftsabschluss zu erzielen, um ein Forschungsdetail auszutüfteln, um mehr als das Minimum für eine Prüfung zu lernen, um neue Produkte zu entwickeln. Hingegen kommen tägliches Rauchen und starkes Übergewicht bei niedriger Schulbildung besonders häufig vor, hat jetzt auch die SPÖ-nahe Statistik Austria zugeben müssen.

So eindeutig das ist, so verblüffend ist es, wie dieser Zusammenhang in ideologischen Debatten mit der Behauptung immer unter den Tisch gewischt wird: „Weil du arm bist, musst du früher sterben.“ Ähnlich glauben viele in der Bildungspolitik: Wenn man die Bildungsschwellen nur weit genug senkt, bis eines Tages alle einen Uni-Abschluss haben, dann wird alles besser sein. Dabei wird dann in Wahrheit das Gegenteil der Fall sein: Es werden Generationen heranwachsen, die keine Selbstdisziplin mehr gelernt haben. Das wird sich bei vielen gesundheitsschädlichen Verhaltensweisen ebenso wie beim Fehlen von Anstrengung und Engagement in Beruf und Geschäftsleben zeigen.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2016 08:30

    Viele Menschen haben einen Gen bedingten Defekt, der mit Disziplin zwar lebensverlängernd ist, aber in der Regel zu einem verfrühten Tod führt. Der Körper ist gottgegeben eben nicht für die Ewigkeit gebaut. Aus diesem Grund sollte man auch vermehrt auf die Gesundheit der Seele achten.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2016 07:39

    Selbstdisziplin ist tatsächlich ein wesentlicher Punkt in unserem Leben.

    Wenn ich daran denke, dass man durch so viele Begleitumstände in Situationen kommt, wo man zu viel arbeitet, Stress aufbaut, etc.

    Ich möchte aber sagen, warum bauen die armen Leute mehr Stress auf. Weil sie nämlich in ständiger Existenzangst leben müssen, oft auch ausgenützt werden, weder Zeit noch Geld haben bei Krankheit zu Hause zu bleiben, es würde dann heißen 'Tachinierer', etc. Und Stress macht krank, ist die Ursache ganz vieler Krankheiten.

    Ja, die Aussage ist richtig, dass Reichere aus ganz anderen Motiven, meist Leichtsinn, Sorglosigkeit und Sorgenfreiheit auch in ein ungesundes Leben abrutschen. Man schafft sich eben Sorgen.

    Die massive Werbung für ungesunde Produkte, das massive Angebot von ungesunden Lebensmitteln, im Frühjahr und Herbst werden die Gifte tonnenweise auf die Kulturen gespritzt, der Boden vergiftet, das alles essen wir und das haben Wissenschaftler nachgewiesen, die massive Propaganda für Brot und Spiele, auch die Nächte durchfeiern ist schädlich, etc. tun ihr übriges.

    Aufrufe zu gesunder Ernährung und gesunder Bewegung gibt es kaum und wenn, geistern sie stiefmütterlich durch die Medien. Alles, was nicht Massenaufläufe fördert, gibt es in unseren Propagandamedien einfach nicht.

    Ich selbst finde tatsächlich die gesunden Menschen beim Wandern auf den Bergwegen und Waldwegen, aber dazu haben Arme oft keine Ausrüstung und kein Geld. Ich habe etwa meiner Armenierfamilie Wanderschuhe gekauft, trotzdem kommen sie nicht dazu wandern zu gehen, wohl 6 Tage Arbeit und die dringenden Erledigungen ersticken alles Gute, es geht einfach nicht, es ist der Existenzkampf zu hart, wenn man mit 940,- Euro 3 Personen erhalten soll bei 500,- Euro Fixkosten.

    Ich war einmal Sozialreferent an der Hochschülerschaft. Dort kamen kaum wirkliche Sozialfälle vorbei, die haben nämlich dafür keine Zeit, sie arbeiten neben dem Studium, es kamen die Klientelgünstlinge, die die Obergrenzen des Sozialsystems brutal ausgelotet und ausgenützt haben. Dort habe ich sehr viel Wahrheit über Österreich erfahren. Das hat mir auch gezeigt, warum Sozialismus (nicht zu verwechseln mit sozial) so stark werden konnte, denn diese Armen haben auch keine Zeit, sich ihre eigene Meinung zu bilden. Und es gibt viele und es werden jetzt mehr, denn die Zuwanderer werden zu den Reichen, auch Dank Gutmenschentums und Sozialismus.

    Also die ganze Betrachtung von dem gesunden Leben muss ich da leider relativieren.

  3. Ausgezeichneter KommentatorAbaelaard
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2016 08:32

    Als lebenslanger Nichtraucher klammere ich das Rauchen trotzdem bewußt aus nachdem man quasi amtlicherseits festgestellt hat daß jahrzehntelanges exzessives Rauchen die herrlichsten Lungen produziert !!!

  4. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2016 08:18

    Ich habe den Verdacht, dass diese "Statistik" ein "ideologisches" Ergebnis hervorbringen musste...

    Ich bin schon neugierig wann es endlich "statistisch" erwiesen ist, dass FPÖ- oder Hofer-Wähler einfach "hässlicher" sind.

  5. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Franz
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2016 08:45

    Dazu kommt, dass schon eine Generation herangewachsen ist, die nicht mehr bereit ist, sich zu wehren. Die meisten dieser jungen Leute leben in ihrer rotgrünen verantwortungslosen Scheinwelt und bejubeln die Landnahme. Von der Maturaklasse meines Älteren gingen zwei von ca. zehn zum Bundesheer. Er selbst und auch wir Eltern sind dazu erstaunt befragt worden, warum er denn keinen Zivildienst mache. Ich sagte oft: "Er ist eben ein Krieger", obwohl ihm das beim BH dann ziemlich ausgetrieben worden ist, und erntetet meistens völliges Unverständnis.

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2016 08:58

    Aber Herr AU, Sie können doch nicht allen ernstes Eigenverantwortung einfordern! Wo kommen wir denn da hin?

  7. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2016 03:07

    Dummheit ist nicht auszurotten. Und primitiven (und falschen) Kausalitäten sind schon früher im Umlauf gewesen und jetzt durch die miese Medien-Verhaltensweise noch populärer geworden. Freilich trägt die Wirtschaft auch bei, den Konsum zu forcieren und damit die Gesundheit zu vermindern.
    Zum Glück ist Amerika, d.h. die USA, nicht das Vorbild, hoffe ich.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Oktober 2016 07:49

    Man kann doch heutzutage nicht früh genug damit anfangen, aus den Kleinen gehorsame Sklaven heran zu ziehen. Dieses Programm geht schon mit 3 Jahren im Vorkindergarten los. Und wer kein Protegékind ist und auf Privatschulen gebildet wird, steckt so im Programm „Viel Arbeit – wenig Lohn“.

    Steigende Lebensunterhaltskosten und sinkende Löhne sorgen dafür, dass viele sich mit preiswerten Lebensmitteln zufrieden geben müssen. Und wer sich mit Ernährung intensiver auseinander setzt weiß, was im Billigfraß alles drinnen steckt. Damit hat der Körper Stress, das Zeug abzubauen bzw. im Körper abzulagern, weil er so viel gar nicht loswerden kann.

    Um aber davon abzulenken, gibt es Brot und Spiele.


alle Kommentare

  1. Auerbach (kein Partner)
    09. Oktober 2016 00:07

    Lieber Hr. Unterberger

    DIE Generationen die keinerlei Selbstdisziplin verfügt, wie Sie schreiben,
    sind in Wahrheit die gerade jetzt 50 - 70ig jährige die einen halbe Billionen Schuldenberg
    den Jungen überlassen, und denen das - so wie Ihnen - ansch. scheissegal ist.
    Schämt Euch bis in die Knochen !!!

    Sie üben sich fleissig in Selbstgefälligkeit und wissen ja alles - in Wahrheit kann kein
    junger Mensch heute mehr aus Eigenkapital mehr ein Haus ansparen - so wurde die Geldmenge gedehnt - und ihr hattet NIE einen Blick aufs Wesentliche, dafür Arroganz geübt- und den Jungen ein finanziell ruiniertes Land hinterlassen - Ihr werdet aber auch massiv getroffen - das beruhigt als Vater 3er Jungs

  2. Dr. Knölge (kein Partner)
    08. Oktober 2016 16:34

    Meine streng wissenschaftlich untermauerte Lebensphilosophie:

    --Sport? Besser nicht.
    --Rauchen? Auf keinen Fall.
    --Übergewicht? Klar doch, aber in Grenzen.
    --Ernährung? Nur ganz magere Steaks, Fett ist schädlich, wenn, dann Olivenöl.
    --Arbeiten? Bloß nicht übertreiben.
    --Vergnügen? Wenn nicht, warum sollte ich dann alt werden wollen?
    --Stress und Aufregung? In Grenzen, aber so, daß es nicht auf der Seele lastet.
    --Leben und leben lassen, Konflikte nur, wenn es wirklich etwas zu gewinnen gibt.

    Und jetzt kommen die beiden entscheidenden Punkte:
    --Alkohol? Unbedingt vermeiden, lieber spätestens mit 25 täglich eine halbe Flasche guten Rotwein.
    --Und die richtige Ehefrau, die richtige!!!!!

  3. New World Misorder (kein Partner)
    08. Oktober 2016 12:31

    Früher sterben, weil man Österreicher ist:

    h t t p s : / / k u r i e r . a t /chronik/oesterreich/leblos-in-innsbruck-gefundene-15-jaehrige-im-krankenhaus-gestorben/224.612.739

    Das ist die Botschaft der Politik an die Menschen in Österreich: wir missbrauchen euch und werfen euch dann weg.

  4. Segestes (kein Partner)
    08. Oktober 2016 11:52

    OT:

    Absolut köstlich: Der nicht gerade unwichtige RHI-Konzern verlässt die Wiener Börse und verlegt sein Aktiengeschäft nach London.

    Jawohl, nach London in Großbritannien, das laut vereinigter Medienmeute wegen des Brexits für Unternehmen plötzlich total unattraktiv sei. Es hieß sogar, für Österreich würde sich durch den Brexit die Chance ergeben, Unternehmer von der Insel hierher zu locken.

    Haha.

    kurier.at/wirtschaft/rhi-und-magnesita-verschmelzen/224.566.950

  5. rights of men (kein Partner)
    08. Oktober 2016 08:57

    Join the Army and fight for the rigth of Al-Qaeda in Syria!

    • Zwangs-Islam (kein Partner)
      08. Oktober 2016 09:01

      Muss man in dieser paranoiden Pseudo-Republik dazusagen, dass es sich um wahre Ironie handelt?

  6. Knut (kein Partner)
    08. Oktober 2016 07:49

    Man kann doch heutzutage nicht früh genug damit anfangen, aus den Kleinen gehorsame Sklaven heran zu ziehen. Dieses Programm geht schon mit 3 Jahren im Vorkindergarten los. Und wer kein Protegékind ist und auf Privatschulen gebildet wird, steckt so im Programm „Viel Arbeit – wenig Lohn“.

    Steigende Lebensunterhaltskosten und sinkende Löhne sorgen dafür, dass viele sich mit preiswerten Lebensmitteln zufrieden geben müssen. Und wer sich mit Ernährung intensiver auseinander setzt weiß, was im Billigfraß alles drinnen steckt. Damit hat der Körper Stress, das Zeug abzubauen bzw. im Körper abzulagern, weil er so viel gar nicht loswerden kann.

    Um aber davon abzulenken, gibt es Brot und Spiele.

    • Undine
      08. Oktober 2016 17:38

      @Knut

      "...dass viele sich mit preiswerten Lebensmitteln zufrieden geben müssen. Und wer sich mit Ernährung intensiver auseinander setzt weiß, was im Billigfraß alles drinnen steckt."

      Da gibt es ganz einfache Abhilfe: Auf Fertigspeisen völlig verzichten und SELBER KOCHEN! Schmackhaftes Essen--- selbstgekocht--- ist relativ billig und viel einfacher, als man es sich vorstellt; die Küche von heute spielt ohnedies alle Stücke. Ich kann Ihnen jede Menge guter Speisen nennen, die aus hochwertigen Zutaten dennoch sehr preiswert herzustellen sind. Man muß es nur WOLLEN!

    • fewe (kein Partner)
      10. Oktober 2016 02:13

      @Undine: Ja, so sehe ich das auch. Aber es ist auch eine Frage der Selbstdisziplin, sich hinzustellen und Gemüse und Fleisch zu bearbeiten und daraus etwas zu kochen.

      Insofern sehe ich die Schlussfolgerung richtig, dass es in der Hauptsache auf die Selbstdisziplin ankommt und die höhere Bildung und höherer Fleiß mit tendenziell besseren Ergebnissen beim Einkommen nur auch eine Folge daraus sind.

      Leute die verarmt sind, leben mit den selben finanziellen Möglichkeiten anders.

      In Wirklichkeit kann man essen, was man will; nur nicht zuviel. Ein bisschen Obst und viel Wasser ist lediglich nötig und viel Bewegung. Und Genussmittel in Maßen.

      Länger leben ist also eine Folge der Selbstdisziplin.

  7. Politicus1
    06. Oktober 2016 19:51

    es sind die Werte!
    Für die einen hat die persönliche Gesundheit einen hohen Stelllenwert - für andere Fernreisen und ein Urlaub im Superhotel Arabiens.
    Die einen investieren ihr Geld zum Teil in eine Zusatzversicherung - andere leisten sich lieber Flugtickets und grenzenlosen Spaß.
    So kommen die einen früher zu einer schmerzbefreienden Knie- oder Hüftoperation und können sich ihren Chirurgen aus der Bestenliste wählen - die anderen kommen auf eine lange Warteliste und zum gerade Dienst habenden Chirurgen.
    Die einen sind froh, sich eine Zusatzversicherung geleistet zu haben - die anderen winden sich bei jedem Schritt in Schmerzen gepaart mit Erinnerungen an tolle Strandurlaube in Thailand oder auf den Malediven, und schimpfen kräftig über das ungerechte Zweiklassenprinzip in unserem Gesundheitssystem ...

  8. annona
    06. Oktober 2016 17:01

    Unser überreiches Sozialsystem kostet mehr als wir es uns leisten können !
    Es wird aber weiter ausgebaut auf Kosten der Nettozahler !
    Die Nettozahler werden aber immer weniger !
    Daher kommt der Schulmeister-Stieglitz Plan der SPÖ zu Hilfe !
    Es ist also nicht nur eine Schuldenanhäufung nötig sondern auch eine Umverteilung
    von Reichtum zu den Armenmassen - Bingo ! -Einfacher geht's nicht!
    Die Reichen wiederum werden ja durch die Armenmassen immer reicher ,daher ist
    es nur logisch im Sinne der Marktwirtschaft immer mehr Neue Kunden einzuladen
    an diesem Kuchen mit zubauen und mit zu naschen ,was aber einen ständigen
    Fluss von sich selbst vermehrenden Ressourcen ,Innovationen und Kapitalien
    voraussetzt - nichts leichter als das!! -Nach dem SS-Plan : Wertschöpfung -
    Transaktionssteuern - Kollektivierung - samt Kunst, Kultur und Moral!!
    So geht's Genossen

  9. Erich Bauer
    06. Oktober 2016 14:13

    Hochrangige US-Regierungsvertreter stellen sich darauf ein, Luftangriffe gegen das syrische Militär durchzuführen. Entsprechende Attacken sollen ohne Resolution des UN-Sicherheitsrates stattfinden. (Das wird unser physisches Ablaufdatum neu bestimmen…)

    Die größten Menschheitsverbrecher und ein Friedensnobelpreisträger
    https://de.rt.com/deutsch/images/2016.10/article/57f627b4c36188e70e8b457c.jpg

  10. differenzierte Sicht
    06. Oktober 2016 13:02

    Ein wenig hängt es auch von der guten Ernährung, den Fitnessprogrammen und den Urlauben ab, die man sich leisten oder eben nicht leisten kann. Außerdem bedarf es der Bildung, sich richtig zu ernähren und fit zu halten.

    • Brigitte Imb
      06. Oktober 2016 17:15

      Oftmals tät´s alleine der Hausverstand, der leider vielen Menschen abhanden gekommen ist im "Nanny-Staat".

    • Wyatt
      06. Oktober 2016 18:36

      Brigitte Imb
      ***********!

    • differenzierte Sicht
      06. Oktober 2016 23:49

      Kauft der Hausverstand die gesunden aber teuren Bioprodukte, die Wellnessurlaube im sonnigen Süden, das teure aber gesündere Fleisch von Kalb, Rind, Wild? Ihr Argument ist mir zu harmlos!

    • fewe (kein Partner)
      10. Oktober 2016 02:35

      Man kann schwimmen und zu Fuß gehen statt mit der U-Bahn fahren. Das kostet praktisch nichts und man kann sich auch in der eigenen Wohnumgebung erholen. Warum sollte jemand, der nach Österreich kommt um hier Urlaub zu machen, sich hier erholen können und jemand, der schon da wohnt, sich hier nicht erholen können?

      Es ist auch völlig egal, was man isst, so lange es keine Fertiggerichte sind und man bereit ist, sich in der Küche etwas zu betätigen.

      Es ist die ewig alte Ausrede mit den verfügbaren Mitteln. Marx hatte gesagt, die Macht liegt bei denen, die die Produktionsmittel haben. Heute hat jeder billigst mit IT-Technik Produktionsmittel und schaut Videos damit oder spielt Spiele.

  11. socrates
    06. Oktober 2016 12:37

    O.T. Englisch sprechen in der EU nur die Iren, also wenige. Daher muß Deutsch die neue Amtssprache werden und die Texte von CETA & TTIP auf Deutsch übersetzt werden. Hei, das wird lustig! Da werden sich die Betreiber hoffnungslos in den eigenen Fallstricken verfangen. Wenn einen klagt, daß er es nicht verstanden hat, weil nicht deutsch, hat er gute Chancen.

    • Undine
      06. Oktober 2016 14:19

      @socrates

      Völlig richtig! *********+!

    • Riese35
      06. Oktober 2016 18:56

      Nein. Ich nähme nicht Deutsch. Genau so wenig wie Englisch. Ich nähme Latein. Es gibt leider viel zu viele, die der deutschen Sprache unmächtig und damit Paradekandidaten für Brüssel und internationale Beziehungen sind.

    • Undine
      06. Oktober 2016 21:34

      @Riese35

      Diesen Vorschlag habe ich schon vor Jahren gemacht, bin aber damit nicht recht gut angekommen! ;-)
      Was früher der Klerus vermochte, der sich auf der ganzen Welt mit Seinesgleichen in dieser wunderbaren Sprache verständigen konnte, müßte doch auch heute gelingen!

      Aber in der niveaulosen "Gesellschaft", zu der uns die 68er gemacht haben, hat Latein keinen guten Stand, denn diese Sprache verlangt von den Schülern all jene Eigenschaften, die die 68er, diese faulen Säcke, uns nachhaltig ausgetrieben haben.

    • Riese35
      07. Oktober 2016 20:25

      @Undine: Nein, ich glaube nicht, daß es daran liegt, was diese Sprache von uns verlangt, sondern was diese Sprache uns bietet. Latein ist auch nicht schwieriger als moderne Sprachen; sehr ähnlich im Aufbau und in der Grammatik z.B. zu den slawischen Sprachen.

      Nein, das "Gefährliche" an Latein ist, daß man sich dann mit den alten Philosophen, den Erkenntnissen der vergangenen Jahrhunderte, mit Geschichte etc. beschäftigte und draufkäme, daß die Erschaffung der Welt nicht durch die französische Revolution erfolgte und Österreich nicht im November 1918 geschaffen wurde.

    • Knut (kein Partner)
      08. Oktober 2016 14:36

      Am besten Altgriechisch,

      dann sind alle Klarheiten beseitigt.

    • fewe (kein Partner)
      10. Oktober 2016 02:56

      @Riese35: Ja, das hatte ich mir auch schon öfter gedacht. Latein wäre neutral. Mittlerweile hat sich aber Englisch als Weltsprache etabliert; praktisch überall lernt man das als Fremdsprache in der Schule. Ich denke, man sollte nun dabei bleiben.

      Meine Idee wäre eine einheitliche Sprache für den Basiswortschatz - den so genannten Hausmeister-Wortschatz. Dass dieser in jeder Sprache gleich ist und alles andere dann eben in einer anderen Sprache. In Wirklichkeit braucht man kaum 700 Wörter um sich gut im Alltag verständigen zu können.

      Sofern man Sprachenlernen nicht als Hobby betreibt, ist es im Grunde völlig nutzlos das selbe in einer anderen Sprache sagen zu können. Eigentlich.

  12. socrates
    06. Oktober 2016 12:27

    Aus der USA hörte ich, daß die Spitäler die Patienten auf die Rassenzugehörigkeit untersuchen, weil die Medikamente eine rassenabhängige Wirkung haben. In einem Land, wo uns die Grünen und Gutmenschen erklären, daß es keine Rassen gibt und alle Menschen gleich sind, sterben viele Patienten an der falschen Medikamentierung. Der Rassensaal wurde geschlossen, die Blödheit siegte.
    Der Nobelpreis zeigt, was die Medizin heute alles kann.
    Es waren 6 Europäer, die die NW Nobelpreis bekamen, davon 3 Briten, die in den USA arbeiten.
    Das Land mit den dümmsten Politikern, welche die Schule auf ihr Niveau ziehen, kommt da nicht
    mit.

    • fewe (kein Partner)
      10. Oktober 2016 03:13

      Das ist richtig, ich hatte einmal ein Datenbankprogramm aus den USA für Ärzte getestet für die Krankenakten. Da gab es bei den Personendaten ein Feld für Rasse.

      Das Ärgste finde ich aber, dass sie erst kürzlich draufgekommen sein sollen, dass manche Krankheiten sich bei Männern und Frauen mit anderen Symptomen zeigen und anders zu behandeln sind. Das ist wirklich eine Spitzenleistung der Wissenschaft. Problem dabei ist, dass Medikamente in erster Linie an Männern getestet werden.

  13. franz-josef
    06. Oktober 2016 11:56

    OT
    http://diepresse.com/home/politik/eu/5097227/EU-und-Kanada-schicken-Kern-CetaGebrauchsanweisung?_vl_backlink=/home/index.do

    Was ist da los? DiePresse zerlegt Kern? Da scheint es übergeordnete Interessen zu geben, die die Kern´sche Inszenierung schlicht beiseiteschieben.

  14. Hotzenplotz2
    06. Oktober 2016 10:54

    ... und dann wird endgültig das Sozialsystem zusammenkrachen, wenn es nicht ohnehin schon längst kollabiert ist. Dann wird uns auch der bevorstehende Bürgerkrieg aller Sorgen um ein langes Leben enthoben haben. Ausgenommen jene - und das sind dann wieder die Gebildeten, Ausgebildeten, Disziplinierten und hellen Köpfe, die es geschafft haben oder schaffen, sich in weniger gefährdete Gebiete dieser Erde gerettet zu haben oder zu retten. Australien, Kanada, Neuseeland, Russland ... Die USA kann man vergessen.

    • fewe (kein Partner)
      10. Oktober 2016 03:16

      Merkel hat schon was in Paraguay; Südamerika ist ja ein traditionelles Rückzugsgebiet für Deutsche. Ein Grundstücksmakler in Paraguay wirbt damit, dass Merkel zu seinen zufriedenen Kunden zählt. Dort wird sie also zu finden sein.

  15. Undine
    06. Oktober 2016 09:49

    Die wohl dümmste Ausrede für seine kolossale Fettleibigkeit---der Bauch hing im Sitzen über die Knie!---hörte ich vor etlichen Jahren aus dem Mund des Wiener Schauspielers/Regisseurs Peter KERN anläßlich einer Gesprächsrunde über gesundes Essen etc. im bayrischen FS; er behauptete allen Ernstes, an seinem ungeheuren Übergewicht seien die SUPERMÄRKTE SCHULD!---nicht etwa er selber!

    A.U. schreibt:

    "Diese [ungesunden] Verhaltensweisen können unter dem Begriff Selbstdisziplin zusammengefasst werden."

    SELBSTDISZIPLIN?!? Die haben die 68er mit allen anderen "Tugenden", die sie für altmodisch hielten, in Bausch und Bogen nachhaltig abgeschafft! Das traurige Ergebnis dieser linken "progressiven" Einstellung wird uns noch lange nachhängen.

    Man braucht doch nur die überquellenden Einkaufswägen der (dicken) Leute aus der Unterschicht in der Warteschlange an den Kassen anzusehen: Großpackungen Kartoffelchips, Berge von Süßigkeiten, mehrere Sechser-Gebinde an diversen picksüßen Limonaden (2Liter-Flaschen!), etc.---also alles, was süß und fett und künstlich ist. Dann sitzt die Familie zu Hause vor dem Fernseher und mampft und schlürft all das ungesunde minderwertige Zeug NACH dem ausreichenden Abendessen in sich hinein.....

  16. Tegernseer
    06. Oktober 2016 09:46

    Linke verdrehen sowieso alle Tatsachen bis sie in deren verschrobenes Weltbild passen. So wurde heute im ZDF-Morgenmagazin berichtet, dass für die widerwärtigen Vorgänge der Silversternacht in Köln einem "Experten" zu Folge die mangelnd Polizeipräsenz schuld sei. Die Kölner Oberbürgermeisterin Reker hatte außerdem den Damen empfohlen "eine Armlänge Abstand zu halten". Womöglich sollten sich die Damen auch nicht so aufreizend mit Minirock und tiefen Ausschnitt anziehen, weil das von den hormongesteuerten, nordafrikanischen Horden am Kölner Domplatz falsch interpretiert wurde.

    Wiederum wird das Verhältnis Opfer/Täter auf den Kopf gestellt. Letztendlich sind gemäß linker Gutmenschenideologie die Opfer selbst schuld oder zumindest das System, niemals aber diese sogenannten "Schutzsuchenden" aus Nordafrika.

  17. Tegernseer
    06. Oktober 2016 09:33

    Durch das gesunkene Bildungsniveau wird jetzt fast jedem die Matura nachgeschmissen. Das wiederum berechtigt zu einem Studium und danach zu einer höheren Beamtenposition. Man darf sich dann aber nicht wundern, dass peinliche Pannen (Briefwahl, Beamte fährt der 1. Nationalratspräsidentin nach Griechenland wegen fehlender Unterschrift nacht) wie bei der Bundespräsidentenwahl passieren.

  18. Arbeiter
    06. Oktober 2016 09:27

    Warum sind die konservativen Stimmen ansonsten abgetreten?

  19. Pennpatrik
    06. Oktober 2016 09:12

    Es ist die übliche Verwechslung von Korrelation und Kausalität.

    Vom System Abhängige oder für den Wissenschaftsbetrieb Unterbemittelte benutzen diese Verwechslung, um ihrem kranken Gedankenschleim "wissenschaftlichen" Anstrich zu geben.
    Siehe nicht nur Marxismus oder Psychologie sondern auch Genderei und andere "Sozialwissenschaften".

    Mit Korrelation kann man einen Zusammenhang zwischen Storchpopulation und Geburtenrate "beweisen".

    • Erich Bauer
      06. Oktober 2016 09:54

      Erstaunlich ist auch, dass allen ehemaligen Hard-Core-Nazis ebenfalls ein langes Leben beschert ist. Wie auch den meisten Folterknechten aus allen Gegenden in der Welt...

      Nicht zu vergessen auch der heldenhafte sozialistische Klassenkampf gegen Krankheit und Tod! Wie eine sozialistische Ministerin in ihrem täglichen Facebook-Bulletin dokumentiert…

    • fewe (kein Partner)
      10. Oktober 2016 03:32

      @Erich Bauer: Ja, Deutsche, Juden und Adelige. Die Nazis hatten den Leuten Selbstdisziplin beigebracht, was ja auch eine deutsche Tugend ist.

      Für mich ein diesbezügliches Schlüsselerlebnis war es als ich einmal in meiner Jugendzeit ein Interview mit Otto v. Habsburg gelesen hatte in dem er gesagt hatte, dass er jeden Tag ein Stück hartes Brot isst für die Gesundheit der Zähne und Zahnfleisch.

      Ich denke die Kausalität ist Selbstdisziplin und langes Leben. Daraus gibt es u.a. zwei Folgen: Eben längeres Leben und Bildung. Die Kausalität ist eben mit Selbstdisziplin. Die Korrelation ist Bildung und längeres Leben.

  20. dssm
    06. Oktober 2016 08:58

    Aber Herr AU, Sie können doch nicht allen ernstes Eigenverantwortung einfordern! Wo kommen wir denn da hin?

    • Rau
      06. Oktober 2016 09:57

      Das Thema Eigenverantwortung sollte man eher bei Dingen wie berufliches Fortkommen, Erfolg, Verdienst usw weiter lassen. Die Erforschung von Krankheit und Tod und Interpretationen damit zusammenhängender Faktoren, sollten wir schon bei den Wissenschaften lassen, die dafür zuständig sind, also Medizin, Psyhologie, Sozialmedizin, Psychoneuroimmunologie usw.

      Bei dem Thema wird nix durch den Markt geregelt und irgendwelche wirtschaftswissenschaftliche Theorien bringen da auch nichts. Irgendwie hört sich für mein Gefühl an dem Punkt der Spass auf.

    • dssm
      06. Oktober 2016 12:45

      @Rau
      Die Antwort verstehe ich jetzt nicht ganz.
      Denn wenn jemand keinen Sport oder zu viel Sport treibt, so ergibt dies ein medizinisches Risiko. Wenn jemand intensiv Raucht, Drogen konsumiert, Mengen an Alkohol trinkt oder einseitig isst, so ist auch dies ein medizinisches Risiko. Wenn jemand nur herumhängt oder permanent 105% gibt, so ist auch dies …

      Seit Jahrhunderten wissen wir um den goldenen Mittelweg. Wer extrem lebt, der hat auch eine gute Chance bald in das Gras zu beißen – es ist also eine Frage der Eigenverantwortung wie riskant man lebt; natürlich gehört eine Portion Glück bei der Gesundheit dazu, wie halt immer im Leben.

    • Rau
      06. Oktober 2016 14:27

      Wo führt diese Diskussion um Eigenverantwortung schon hin. Da sind wir schnell wieder beim maroden Gesundheitssystem und bei der Diskussion um wirtschaftliche Begriffe wie Kosten, Umverteilung Sozialismus usw.
      Mir geht diese Diskussion schon bei den Arbeitslosen am Kern vorbei. In den 70ern bei Arbeitslosenzahlen von 1/2- 1% konnte man ja noch behaupten, das sind durchwegs selbst für Schicksal verantwortliche Faulpelze, aber nicht bei Raten, wie wir sie seit 20 Jahren oder gar aktuell haben.
      Im Zusammenhang mit Menschen, die für ihre Sünden ohnehin schon durch und mit ihrem Leiden bezahlen, geht mir diese Diskussion gänzlich gegen den Strich!

    • dssm
      06. Oktober 2016 20:20

      @Rau
      Früher gab es weniger Maturanten und Absolventen der Orchideenfächer. Man musst also wenig durchfüttern. Diesen Wenigen konnte man sinnlose Jobs in der Verwaltung/Sozialindustrie geben, also gab es kaum Arbeitslosigkeit. Heute haben wir einfach zu viele, das ist das ganze Problem. Oder kennen Sie einen Techniker/Naturwissenschaftler/Handwerksmeister der arbeitslos ist? Und die Konsumenten haben unendlich viele Wünsche! An Arbeit mangelt es nicht, nur können die meisten Konsumenten auf der Gegenseite nichts herstellen oder leisten wofür ein anderer Konsument gerne selber zahlen würde.
      Und Sünden werden halt bestraft. Hier heißt die Sünde: Falsche Ausbildung und keine Weiterbildung.

    • fewe (kein Partner)
      10. Oktober 2016 03:41

      @Rau: Na ja. In erster Linie sind wir Menschen, die eigenverantwortlich leben. Der Staat ist lediglich dazu da eine gewisse Infrastruktur zu bieten, aber für sein Leben ist jeder selbst verantwortlich.

      Die Wissenschaftler erzählen ständig was Anderes. In Wirklichkeit weiß man nicht, was gesund ist und was nicht gesund ist. Abgesehen von Übermäßigkeit. Als ich ein Kind war hieß es, dass Spinat sehr wichtig ist, obwohl ihn viele Kinder nicht mögen. Zwei Jahrzehnte später hieß es, dass Spinat eigentlich schädlich ist, und die Kinder also richtig empfunden haben. Später hieß es wieder, dass Spinat doch sehr wichtig ist.

      Einfach essen, worauf man Gusto hat und nicht zu viel. Es ist egal.

  21. Leopold Franz
    06. Oktober 2016 08:45

    Dazu kommt, dass schon eine Generation herangewachsen ist, die nicht mehr bereit ist, sich zu wehren. Die meisten dieser jungen Leute leben in ihrer rotgrünen verantwortungslosen Scheinwelt und bejubeln die Landnahme. Von der Maturaklasse meines Älteren gingen zwei von ca. zehn zum Bundesheer. Er selbst und auch wir Eltern sind dazu erstaunt befragt worden, warum er denn keinen Zivildienst mache. Ich sagte oft: "Er ist eben ein Krieger", obwohl ihm das beim BH dann ziemlich ausgetrieben worden ist, und erntetet meistens völliges Unverständnis.

  22. Wertkonservativer
    06. Oktober 2016 08:38

    Kurze Selbstdiagnose:

    Ich, inzwischen 83, war nie wirklich arm, war und bin nicht reich, musste mich natürlich auch immer wieder einmal von guten Ärzten reparieren lassen (Bypass& Co.).
    Mein doch schon langes Leben führe ich - wie Dr. Unterberger auch richtig meint - zumindest teilweise auf Selbstdisziplin im privaten und beruflichen Bereich zurück, nicht immer bequem, schlussendlich jedoch immer wieder vorteilhaft und auch heilsam.

    Eine liebe, gute Frau, eine große Familie, ein erfüllender Beruf: all das machte und macht mich glücklich und zufrieden, und lässt mir das doch wahrscheinlich recht bald eintretende Lebensende nicht schreckhaft erscheinen!
    I'm a happy boy, or?

    (mail to: gerhard@michler.at)

  23. Abaelaard
    06. Oktober 2016 08:32

    Als lebenslanger Nichtraucher klammere ich das Rauchen trotzdem bewußt aus nachdem man quasi amtlicherseits festgestellt hat daß jahrzehntelanges exzessives Rauchen die herrlichsten Lungen produziert !!!

  24. Bob
    06. Oktober 2016 08:30

    Viele Menschen haben einen Gen bedingten Defekt, der mit Disziplin zwar lebensverlängernd ist, aber in der Regel zu einem verfrühten Tod führt. Der Körper ist gottgegeben eben nicht für die Ewigkeit gebaut. Aus diesem Grund sollte man auch vermehrt auf die Gesundheit der Seele achten.

  25. Erich Bauer
    06. Oktober 2016 08:18

    Ich habe den Verdacht, dass diese "Statistik" ein "ideologisches" Ergebnis hervorbringen musste...

    Ich bin schon neugierig wann es endlich "statistisch" erwiesen ist, dass FPÖ- oder Hofer-Wähler einfach "hässlicher" sind.

    • Undine
      06. Oktober 2016 09:23

      @Erich Bauer

      Der Anfang wurde schon gemacht: Profil/Zöchling

      ""Die hässlichsten Menschen Wiens" Konkret geht es den Freiheitlichen um folgende Passage über eine FPÖ-Wahlkampfveranstaltung mit Parteichef Heinz-Christian Strache: "Es ist zum Heulen: die Menschen, die ihm zukreischen und wie sie aussehen. Es sind die hässlichsten Menschen Wiens, ungestalte, unförmige Leiber, strohige, stumpfe Haare, ohne Schnitt, ungepflegt, Glitzer-T-Shirts, die spannen, Trainingshosen, Leggins. Pickelhaut. Schlechte Zähne, ausgeleierte Schuhe. Die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten sind ein schönerer Menschenschlag. Und jünger. Und irgendwie schwant ihnen das, den abgearbeiteten, älteren Österreichern.

    • Undine
      06. Oktober 2016 09:24

      Fortsetzung:

      "Und sie werden sehr böse und würden die Flüchtlinge gern übers Meer zurückjagen. Aber das kann man ja nicht laut sagen. Sagen sie."

    • oberösi
      06. Oktober 2016 10:24

      @ Undine
      Wiener sind häßlicher als Oberösterreicher...

    • Konrad Loräntz
      06. Oktober 2016 15:48

      Da sich ein grosser Teil der FPÖ Wähler aus ehemaligen SPÖ Parteigängern rekrutiert, mag die Aussage sogar ein Körnchen Wahrheit enthalten. Allerdings wechseln auch intellektuell bewegliche ÖVPler zur FPÖ und kluge Leute sehen meist auch halbwegs passabel aus. Am schiachsten sind vermutlich die Roten, weil die sind alle über 65.

    • riri
      07. Oktober 2016 10:04

      Nach @Sensenmann sind die bolschewikerten Grünen die Schiachsten.
      Österreichweit.

    • Shalom (kein Partner)
      08. Oktober 2016 08:11

      Im "überparteilichen" ORF beerbt Mag. Claudia Reiterer, zufällig auch die Lebensgefährtin v. VdB-Wahlkampfmanager Mag. Lothar Lockl, Studienabbrecherin Ingrid Thurnher. Eine v. Reiterers unbestreitbaren Qualifikationen? Sie war 2009 Co-Autorin des v. d. Strache-Hasserin Mag. Nina Horaczek (ja, die mit dem irren Blick) geschriebenen u. natürlich negativen Buches über HC Strache. "Die Politologin u. Journalistin fällt durch ihre besonders einfühlsame Arbeitsweise mit Menschen auf, bleibt dabei aber in ihrer Berichterstattung völlig neutral." (so der Österr. Journalisten-Club über Horaczek...).
      Freundschaft, oder auch "Der Osten ist rot!"

    • fewe (kein Partner)
      10. Oktober 2016 08:47

      @Undine: Es ist unglaublich. Ein solcher Text bezogen auf Ausländer würde Haft nach sich ziehen. Eine Sprache wie die Nazis gegen die Juden.

      Da ist wohl die Autorin menschlicher Abschaum.

      Aber genau so ist das heute erwünscht. Die Presseförderung für das profil wird wohl erhöht werden und die Autorin einen Staatspreis für kritischen Journalismus bekommen. Literarisch so "wertvoll" wie "Jud Süß".

  26. FranzAnton
    06. Oktober 2016 08:05

    Es ist für mich eine Freude, mit welcher Treffsicherheit Dr. Unterberger mit dem heutigen Kommentar den Finger auf jene Wunde legt, deren Abheilung die marxistischen Fehldenker seit über 100 Jahren, leider erfolgreich, verhindern. Als Kontrapunkt gelten allerdings jene für die Arbeiterschaft des beginnenden Industriezeitalters gegebenen, menschenverachtenden, ausbeuterischen Umstände, welche die weit überschießende, marxistische Extremideologie befeuerten, die aktuell drauf und dran ist, unsere Gesellschaft in mannigfacher Weise zu ruinieren; man fühlt sich fürwahr an die biblische Ahnenschuld erinnert. Allerdings bin ich der Meinung, daß es ein Entkommen aus diesem circulus vitiosus möglich wäre; die Lösung, wie so oft hier gepostet, würde lauten: Verfassungsänderung in Richtung Direktdemokratie. Aus heutiger Sicht wäre jedenfalls, mit niederschwelligen Hürden, die Meinung des Volkes zu jeglicher bedeutsamen obrigkeitlichen Agenda einzuholen. Vorbild: die Schweiz, whoelse. Welches Forum, wenn nicht das unseres Blogmasters, könnte besser geeignet sein, sich dieser Sache anzunehmen? Gibt es jemand hier, der sich stark und jung genug fühlt, diese Aufgabe zur seinigen zu machen? Es geht um nichts weniger als um die Zukunft unserer Nachkommen.

    • Pennpatrik
      06. Oktober 2016 09:02

      Ohne Zensuswahlrecht wird auch die "direkte Demokratie" keine Lösung bringen.

      Die Menschenrechte bieten keinen Schutz, weil sie von der Systemjustiz im Sinne des Systems ausgelegt werden. So wurde und wird der vermeintlich "menschenrechtlich" geschützte Eigentumsbegriff ausgehöhlt und Enteignungen durch ein überbordendes Steuersystem nicht unterbunden.
      Zwangsmitgliedschaften stellen ebenfalls Menschenrechtsverletzungen dar und finden keinen Widerstand.

      Straßenräubermentalität halt.

    • FranzAnton
      06. Oktober 2016 10:47

      @"Ohne Zensuswahlrecht wird auch die "direkte Demokratie" keine Lösung bringen"

      Das ist eine Vermutung, der ich überhaupt nichts abgewinnen kann;
      der Gedanke allein würde desaströse Entrüstungsstürme hervorrufen.

      Vielmehr meine ich, daß Direktdemokratie der Hebel wäre, primär der schwerstens ideologiebelasteten ORF - Propagandawalze die Macht zu entwinden, und dies auch auf dem Printmediensektor zu erreichen - als Voraussetzung z.B. für funktionierende Demokratie und unparteiische Justiz.

    • Shalom (kein Partner)
      08. Oktober 2016 08:25

      FranzAnton, ich stimme Ihnen vollinhaltlich zu!
      Gäbe es ein "Zensuswahlrecht", würden u.a. ja auch Arbeitslose u. unverschuldet in Armut Gefallene vom Wahlrecht ausgeschlossen u. zu rechtlosen Parias der Gesellschaft werden. Wer solches für gut befindet, hat ein extrem gestörtes Verhältnis zu seinen Mitmenschen!!!
      Daher muß der dornenvolle Weg zur "Direkten Demokratie" hartnäckig weiter verfolgt werden, stets unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die "Demokraten" unserer Parteienlandschaft diese Art der Demokratie fürchten, wie der Teufel das Weihwasser!!!

  27. Josef Maierhofer
    06. Oktober 2016 07:39

    Selbstdisziplin ist tatsächlich ein wesentlicher Punkt in unserem Leben.

    Wenn ich daran denke, dass man durch so viele Begleitumstände in Situationen kommt, wo man zu viel arbeitet, Stress aufbaut, etc.

    Ich möchte aber sagen, warum bauen die armen Leute mehr Stress auf. Weil sie nämlich in ständiger Existenzangst leben müssen, oft auch ausgenützt werden, weder Zeit noch Geld haben bei Krankheit zu Hause zu bleiben, es würde dann heißen 'Tachinierer', etc. Und Stress macht krank, ist die Ursache ganz vieler Krankheiten.

    Ja, die Aussage ist richtig, dass Reichere aus ganz anderen Motiven, meist Leichtsinn, Sorglosigkeit und Sorgenfreiheit auch in ein ungesundes Leben abrutschen. Man schafft sich eben Sorgen.

    Die massive Werbung für ungesunde Produkte, das massive Angebot von ungesunden Lebensmitteln, im Frühjahr und Herbst werden die Gifte tonnenweise auf die Kulturen gespritzt, der Boden vergiftet, das alles essen wir und das haben Wissenschaftler nachgewiesen, die massive Propaganda für Brot und Spiele, auch die Nächte durchfeiern ist schädlich, etc. tun ihr übriges.

    Aufrufe zu gesunder Ernährung und gesunder Bewegung gibt es kaum und wenn, geistern sie stiefmütterlich durch die Medien. Alles, was nicht Massenaufläufe fördert, gibt es in unseren Propagandamedien einfach nicht.

    Ich selbst finde tatsächlich die gesunden Menschen beim Wandern auf den Bergwegen und Waldwegen, aber dazu haben Arme oft keine Ausrüstung und kein Geld. Ich habe etwa meiner Armenierfamilie Wanderschuhe gekauft, trotzdem kommen sie nicht dazu wandern zu gehen, wohl 6 Tage Arbeit und die dringenden Erledigungen ersticken alles Gute, es geht einfach nicht, es ist der Existenzkampf zu hart, wenn man mit 940,- Euro 3 Personen erhalten soll bei 500,- Euro Fixkosten.

    Ich war einmal Sozialreferent an der Hochschülerschaft. Dort kamen kaum wirkliche Sozialfälle vorbei, die haben nämlich dafür keine Zeit, sie arbeiten neben dem Studium, es kamen die Klientelgünstlinge, die die Obergrenzen des Sozialsystems brutal ausgelotet und ausgenützt haben. Dort habe ich sehr viel Wahrheit über Österreich erfahren. Das hat mir auch gezeigt, warum Sozialismus (nicht zu verwechseln mit sozial) so stark werden konnte, denn diese Armen haben auch keine Zeit, sich ihre eigene Meinung zu bilden. Und es gibt viele und es werden jetzt mehr, denn die Zuwanderer werden zu den Reichen, auch Dank Gutmenschentums und Sozialismus.

    Also die ganze Betrachtung von dem gesunden Leben muss ich da leider relativieren.

    • Pennpatrik
      06. Oktober 2016 09:06

      Ironie?

      Wir waren nach dem Krieg zweifellos nicht reich. Aber wir waren Schwimmen, Schneeglöckchenpflücken, Skifahren (noch mit alten Holzbrettln), Schwammerlklauben ...

      Da wir in der Stadt wohnten, war alles mit einem 1-stündigen Zu- und Nachhauseweg verbunden. Auto hatten wir keines.
      Doch, ja, das geht. Auch wenn es sich die Nachgeborenen nicht mehr vorstellen können.

    • Rau
      06. Oktober 2016 09:17

      Sie haben vollkommen recht
      Die Maslow'sche Bedürfnispyramide ist mehr als nur Theorie. Wer über den reinen Überlebenskampf (unterste Ebene - biologische Bedürfnisse) nicht hinauskommt, lebt eigentlich dauernd in einem massiven Stresszustand der bedrohten Existenz.
      Das kann das Leben schon massiv verkürzen.

    • Josef Maierhofer
      06. Oktober 2016 09:33

      @ Pennpatrik

      Und wie geht das mit 440,- Euro pro Monat Restgeld für 3 Personen, da geht gar nichts.

      Dieser Staat ist in die Armut abgerutscht, Sozialleistungen aus Steuergeld gibt es bloß für Klientel und Flüchtlinge, für Ehrliche gibt es nichts.

      Ja, wir hatten das auch in den 1950-er Jahren, da hat mein Vater mit einem Arbeiterlohn 8 Kinder erhalten können, aber probieren Sie das heute beim heutigen (Un)Wohlstand.

      Z.B.: war mein einziger Schatz ein Gangrad, das ich mir selbst aus meiner Arbeit in den Ferien (ab 6 Jahre habe ich immer gearbeitet) gebraucht finanzieren konnte. Damit war ich auch in den Bergen und habe jedes Ferienende nach der Arbeit mit einer Tour gekrönt.

    • franz-josef
      06. Oktober 2016 11:48

      Zu Josef Mayerhofers Erinnerungen - einer meiner liebsten Autoren, Alois Brandstetter, erzählt in seinem schmalen Buch "Vom Schnee der vergangenen Jahre" aus seiner Kindheit und macht die Lebensumstände von damals lebendig.Immer wieder stelle ich überrascht fest, wie sich doch seine und meine Erinnerungen gleichen, sogar im Detail (z.B. was die völlig untauglichen Schi-Bretter anbelangt, mit denen wir trotzdem tapfer gegen die Dominanz der schon bessergestellten Kinder ankämpften...)
      Wir mußten gleichsam so nebenher Disziplin erwerben, es gab keinen anderen Weg. Wir besaßen allerdings noch daheim Familie statt outgesourcter Aufbewahrung und damit streng/liebevollen Ansporn.

    • Undine
      06. Oktober 2016 13:23

      @Pennpatrik

      *******!
      Sie sprechen mir aus der Seele! Wir waren als Kinder---im Gegensatz zu heute---fast ständig auf den Beinen, im Sommer den ganzen Nachmittag im Schwimmbad oder im Mühlbach im Wasser, im Winter stundenlang Schlittenfahren oder, wenn es Eis gab, auf den Schlittschuhen; wir machten schon als Fünfjährige mit den Eltern Spaziergänge zu Zielen, die 14 km entfernt waren und marschierten nach einer Rast wieder zurück---also 28 km Fußmarsch waren Normalität. Und ja, nach dem Krieg waren wir nach heutigen Maßstäben bettelarm, aber wir hatten keine Einschlafprobleme, wie so viele Kinder heutzutage, weil der natürliche ausgelebte Bewegungsdrang für einen gesunden Schlaf sorgte.

  28. Kein Partner
    06. Oktober 2016 07:05

    Vor fast zweihundert Jahren hat der Arzt Rudolf Virchow diese These aufgestellt: „Armut macht krank und Krankheit macht arm“. Und vor 60 Jahren gab es von Paul May ein Buch mit ähnlichem Titel, welcher auch verfilmt wurde.

    Heutzutage müsste der Slogan lauten: „Wer du dumm bist, musst du früher sterben“. Denn nun kennt man einerseits viel besser die genauen Zusammenhänge zwischen gesundes Leben und selbstverschuldeten Krankheiten sowie Unfällen und andererseits hat in unserem Land jeder die gleichen Möglichkeiten, medizinische Angebote auch anzunehmen.

    Die „Bildung“ spielt insofern doch eine gewisse Rolle, da eben ein Mensch, welcher einen beruflichen oder universitären längeren Bildungsweg gegangen ist, vielfach (nicht immer!) Vor- und Nachteile besser und rationell abschätzen kann um entsprechende persönliche Entscheidungen zu treffen.

    • Kein Partner
      06. Oktober 2016 07:10

      Korrektur (leider bei diesem verwendeten Blogprogramm nachträglich nicht möglich):
      "Weil du dumm bist, musst du früher sterben"

  29. teifl eini!
    06. Oktober 2016 06:59

    100% Zustimmung!

    Zitiert wird häufig das Experiment mit den Kindergartenkindern, die man für 10 oder 15 Minuten allein in einem Raum ließ, zusammen mit einem Schokoriegel (oder etwas ähnlichem). Die Aufgabenstellung war, diesen Riegel innerhalb der 15 Minuten nicht zu essen. Dafür gab es als Belohnung im Anschluss einen zweiten.

    Einige Kids hielten durch, andere nicht. Man hat in der Folge den Lebensweg dieser beiden Gruppen untersucht und siehe da, diejenigen Kids, die sich damals für 15 Minuten beherrschen konnten, hatten mittlerweile höhere Bildungsabschlüsse, bessere Jobs, mehr Einkommen.

    • Rau
      06. Oktober 2016 09:35

      15 Kinder und ein Schokoriegel? Da ist aber der der klügste, der gar nicht lang wartet und zugreift ;)

    • teifl eini!
      07. Oktober 2016 06:54

      hab mich unklar ausgedrückt: die Kids waren jeweils einzeln für 10-15 Minuten in einem Raum. Da hätte sich die Warterei schon ausgezahlt. Manche schafften es aber nicht, auch nicht später im Leben ...

    • Rau
      07. Oktober 2016 14:28

      Fragt sich nur mehr was unser Kern für ein Kindlein war

    • Freidenker (kein Partner)
      08. Oktober 2016 13:33

      Ich kann diese Formulierung schon nicht mehr hören.
      Seit wann haben wir "Kids" in Österreich? Jenen zeitgeistigen, dem gleichnamigen Film über die inhaltsleere Jugendkultur New Yorks aus dem Jahr 1995 entlehnten Ausdruck ist reine Sprachverhunzung und passt eher für kleine Ziegen denn für unsere Kinder.

  30. kritikos
    06. Oktober 2016 03:07

    Dummheit ist nicht auszurotten. Und primitiven (und falschen) Kausalitäten sind schon früher im Umlauf gewesen und jetzt durch die miese Medien-Verhaltensweise noch populärer geworden. Freilich trägt die Wirtschaft auch bei, den Konsum zu forcieren und damit die Gesundheit zu vermindern.
    Zum Glück ist Amerika, d.h. die USA, nicht das Vorbild, hoffe ich.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung