Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    34x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juli 2020 05:14 - Man erkläre mir, bitte, die Kurz-ÖVP

    Es gibt eine viel einfacherere Erklärung für das Verhalten von Kurz, nämlich:

    Kurz war und ist in Wahrheit kein migrationskritischer Liberalskonservativer, sondern ein ganz gewöhnlicher politischer Opportunist, dem es im Grunde seines Herzens völlig egal ist, ob Österreich mit Migranten überschwemmt wird oder nicht.

    Als Beleg für diese These führe ich den Migrationspakt ins Treffen, an dessen Ausarbeitung Sebastian Kurz mit Sicherheit beteiligt war. Kurz war damals immerhin Außenminister. Wenn schon Kurz nicht selbst für die Formulierungen verantwortlich war, dann hatte er zumindest Kenntnis davon (oder hätte zumindest haben sollen) und als Außenminister hatte er mit Sicherheit die Möglichkeit, an der inhaltlichen Gestaltung mitzuarbeiten.

    Man kann also davon ausgehen, dass in dem Migrationspakt genau das steht, was Kurz als Zukunft für Europa vorschwebt. Erinnern wir uns doch zurück, als Kurz als jüngster Außenminister in diversen Talk Shows von "resettlement" zu faseln begann, wobei uns Kurz bis heute die Antwort schuldig geblieben ist, warum in aller Welt man Afrikaner gerade in Europa ansiedeln soll.
    Ein Blick auf den Globus hätte Kurz über die Größenverhältnisse zwischen Europa und Afrika aufklären können. Ganz Europa ist gerade einmal so groß wie Marokko, Algerien und Lybien zusammen. Leute von einem derart großen Kontinent in relevantem Ausmaß nach Europa übersiedeln zu wollen, ist eine Schnapsidee sondergleichen, die meiner Meinung nach die sofortige professionelle Überprüfung auf geistige Gesundheit nach sich ziehen sollte.

    Entweder hat man in dem Gymnasium, das Kurz besucht hat, nichts über den Globus oder eine Landkarte erzählt bekommen, oder Kurz hat im Geografieunterricht mit dem Handy gespielt, anstatt aufzupassen. Tertium non datur!

    Es geht aber nicht nur um resettlement. Im Migrationspakt steht auch, dass Europa Millionen von Migranten aufnehmen soll, wobei soziale und wirtschaftliche Verwerfungen in Kauf zu nehmen sind. Wer nicht pariert, wird ausgegrenzt und stigmatisiert. Claudia Schmid wurde aus einer Partei rausgeschmissen, Martin Sellner wurde öffentlich de facto zur persona non grata erklärt, der in Österreich nicht einmal ein Konto haben darf und so geht es munter weiter. Man soll diese Migranten nicht nur aufnehmen, sondern auch versorgen, wobei die Kosten der hiesigen arbeitenden Bevölkerung umgehängt werden. Der Wohlstandsverlust ist in Kauf zu nehmen. Das ist im übrigen auch genau die Agenda, die die EU verfolgt, die George Soros verfolgt und die auch Sebastian Kurz mit Othmar Karas verfolgt.

    Und weiter steht im Migrationspakt, dass Migranten und Flüchtlinge in der medialen Darstellung positiv rüberkommen sollen. Es ist also eine Gleichschaltung der medialen Landschaft und eine manipulative Berichterstattung nötig, um diese Zielsetzung zu erreichen. Die neuen, von der Fr. Edstadtler geplanten Zensurgesetze sind nichts anderes als ein Versuch der Umsetzung dieses Migrationspaktes.

    Kurz hätte ja den Migrationspakt liebend gerne unterschrieben, doch leider stand die FPÖ im Weg. Die FPÖ hat den Migrationspakt zur Koalitionsfrage gemacht, und tatsächlich hätte die FPÖ heutzutage wahrscheinlich keinen einigen Wähler mehr, wäre sie damals eingeknickt. Kurz musste als gute Miene zum bösen Spiel machen und auf die Unterzeichnung des Migrationspaktes verzichten.

    Hat sich im Übrigen schon wer gefragt, warum es anläßlich der türkis-blauen Koalition keine internationalen Sanktionen gab? Das wäre doch aufgelegt gewesen, oder nicht? Eine Nazi-Partei koaliert mit einer konservativen Partei, das ist doch ein absolutes NoGo! Hätte man damals die türkis-blaue Regierung stigmatisiert und international isoliert, dann wäre es schwer für Kurz gewesen, den internationalen Strahlemann zu spielen.

    Kurz hat das mit Sicherheit verhindert, indem er den Herrschaften in Brüssel sinngemäß folgendes erklärt hat:
    "Wir müssen hier in Österreich so tun, als wären wir konservativ, denn sonst wählen uns die Leute nicht. Ich bin aber auf eurer Seite, auch wenn ich ab und zu zum Schein Widerstand leisten muss. Da kann es dann sein, dass ich gegen eine Quotenregelung für Flüchtlinge oder gegen eine EU-Budget eintrete, doch ist das nur Show. Mit Karas habt ihr einen zuverlässigen Partner, der genau das umsetzt, was Soros und ich will."

    Es bleibt die unangenehmen Tatsache, dass viele ÖVP-Wähler naiv waren. Das waren dieselben, die es nicht fassen konnten, dass die ÖVP mit den Grünen eine Koalition eingeht. Wie man sieht, passen diese Parteien phantastisch zueinander. Nur ist halt nix mehr mit liberalkoservativ, christlich oder migrationskritisch, das sollten dem naivsten ÖVP-Wähler klar geworden sein.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    33x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juli 2020 04:22 - Erstaunlich und amüsant: unsere politischen Akteure

    Es ist für mich erstaunlich und bedrückend zugleich, feststellen zu müssen, dass ein Journalist mit dem Intellekt eines Dr. Andreas Unterberger ewig lang gebraucht hat, um George Soros als gefährlichen Big-Player zu identifizieren. Dass George Soros insbesondere von den LInken als Philantrop herumgereicht wird, hätte doch die Alarmglocken schon längst schrillen lassen müssen, insbesondere wenn man weiß, dass Soros in Wahrheit einer ist, der durch Spekulantentum reich geworden ist, etwas, das ja sonst in den Augen der Linken des Teufels ist.

    Auch diese Aussendung vom Presserat (datiert mit 25.1.2019) hätte schon Verdacht erwecken sollen, genauso wie diverse Artikel von George Soros höchstpersönlich, die oftmals über das Projekt Syndicate veröffentlicht wurden, einer Organisation, die mit der Open Society Foundation verbandelt ist. Vielleicht liegt der Grund für diese erstaunliche Blindheit darin begründet, dass sowohl die Presse als auch der Standard (neben anderen Printmedien) Mitglieder des Project Syndicate sind. Hier jedenfalls die Aussendung des Presserates:
    https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190125_OTS0073/artikel-ueber-oesterreich-netzwerk-von-george-soros-verstoesst-gegen-ehrenkodex
    Alleine die Argumentation des Presserates hätte Verdacht erwecken sollen. So wurde dem Autor des inkriminierten Artikels vorgeworfen, er hätte sich bei nicht vertrauenswürdigen Quellen informiert. Anstatt also den Wahrheitgehalt der Behauptungen selbst zu prüfen, beschränkte sich der Presserat auf ad personam-Attacken, indem er letztendlich den Journalisten als jemanden hinstellt, der nicht recherchieren kann.

    Aus welchem Holz George Soros tatsächlich geschnitzt ist, ist einem der doch recht zahlreichen Interviews zu entnehmen, die auf youtube abrufbar ist. Angesprochen auf seine Rolle in Ungarn während der Nazizeit (wo er die Nazis mit Informationen versorgte, wo "etwas zu holen" war), reagierte er nicht etwa mit sichtbaren Schuldgefühlen, sondern eher mit Gleichgültigkeit bis Rechthaberei. So ein Verhalten findet man üblicherweise bei Soziopathen, nicht bei Philantropen.
    George Soros spielt geschickt seine Herkunft als Jude aus, um jede Kritik an ihm als Antisemitismus zu desavouieren. Er ist in dieser Hinsicht genauso geschickt wie bei seinen Spekulationen, die - man muss es so sagen - viele unschuldige Menschen, die sich nicht wehren konnten, ein Teil ihres Vermögens gekostet hat.
    Hat man sich in der Vergangenheit kritisch über George Soros geäußert, dann wurde man als Verschwörungstheoretiker hingestellt, der der FPÖ-Propaganda aufgesessen sei. Dass die FPÖ vielleicht einmal recht haben könnte, auf diese Idee sind die Geistesriesen nicht gekommen.
    Vielleicht sollten sich viele Journalisten in Erinnerung rufen, dass es nicht nur Verschwörungstheorien, sondern auch echte Verschwörungen gibt.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    30x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juli 2020 01:51 - Zadic und Sellner, Europa und China, die Redefreiheit und die unsozialen Zensur-Netzwerke

    Es ist natürlich naheliegend, seinen Frust über die Einschränkung der Meinungsfreiheit bei A. Zadic auszulassen. Alleine, dieses Unterfangen ist sinnlos. denn Zadic ist eine beratungsresistente Grüne, die unzugänglich für Argumente ist.

    Man sollte endlich einmal zur Kenntnis nehmen, dass dieses elastische Verhältnis zur Meinungsfreiheit nicht nur bei den Grünen besteht, sondern auch bei weiten Teilen der ÖVP. Hört man sich an, was die Fr. Karoline Edstadtler über die Notwendigkeit zur Beschränkung angeblicher oder tatsächlicher Haßpostings zu sagen hat und hört man sich an, wie sie gleichzeitig betont, dass das alles nichts mit Zensur zu tun hat, weil diese ja von der Verfassung verboten sei, dann finde ich bei der Fr. Edstadtler die idente Haltung wie bei der Fr. Zadic - da besteht kein Unterschied. Dass das Einnehmen einer derartigen Ansicht einen intellektuellen Totalschaden voraussetzt, der mutmaßlich bei beiden Damen vorliegt, ist eine oft gehörte Ansicht, die ich nur deswegen nicht öffentlich teile, weil sie strafrechtlich relevant ist.

    Es verhält sich also so, dass dieses Verhalten von der ÖVP gewünscht ist, denn sonst wäre der Hr. Kurz der Fr. Edstadtler und der Fr. Zadic sofort in die Parade gefahren. Doch es ist nichts passiert, was aber keineswegs verwunderlich ist. Vergessen wir nicht, dass der Hr. Kurz einen gewissen Hrn. Soros praktisch einen Staatsempfang bereitet hat, wo anscheinend wichtige Dinge besprochen wurden, die wir allerdings nie erfahren haben. Doch es ist bekannt, dass auch Soros mit seiner open society ein sehr entspanntes Verhältnis zur Meinungsfreiheit hat. Meinungsfreiheit gilt nur für eine selbsternannte Elite, die dann wirklich alles sagen darf. Sie darf jeden Andersdenkenden als Nazi oder als Antisemiten beschimpfen und falls sich Widerstand in der Bevölkerung regt, kommt das Killerargument, es handle sich um Kunst oder Satire, die bekanntlich alles darf.
    Setzt hingegen eine einfache Supermarktkassierien ein frustriertes Posting ab, wo irgendeine Minderheit beleidigt werden könnte, da ist dann gleich die Justiz damit beschäftigt.

    Vergessen wir nicht. Es ist Kurz mit seinem Team, der für diese Assymmetrie der Meinungsfreiheit steht - Zadic ist nur das ausführende Organ.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    29x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juli 2020 01:42 - Ein Ausschuss wird zur Ausschussware

    Die Oasch-Sager würden mich nicht stören, wenn die handelnden Personen Hirn hätten und charakterfest wären - das sind sie aber alle miteinander nicht, von wenigen Ausnahmen abgesehen.

    Was soll ich von Leuten halten, die uns die Maskenpflicht schmackhaft machen wollen, selbst aber die Maske nur aufsetzen, wenn die Kamera läuft, was soll ich von Leuten halten, die uns erklären, dass dieser Planet "verbruzzelt", während man im Sommer einheizen muss, um nicht zu frieren, was soll ich von Leuten halten, die uns Zensur als Meinungsfreiheit andrehen wollen, was soll ich von Leuten halten, die ihre Position missbrauchen, um unbescholtene Menschen in aller Öffentlichkeit als widerlich zu bezeichnen?

    Hier ist ein intellektuelles Prekariat am Werk, das nur intellektuellen Sondermüll produziert und fehlende Kompetenz mit Unverschämtheit zu kompensieren versucht und dabei erstaunlich erfolgreich ist.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2020 05:33 - Absurditäten aus Österreich und dem Rest Europas

    Die Staatsanwaltschaft und hier insbesondere Korruptionsstaatsanwaltschaft haben sich längst zum Sturmgeschütz gegen die politische Rechte entwickelt, wobei als politisch rechts jeder gilt, der nicht stramm links ist.

    Denn die Staatsanwaltschaft hätte schon längst in der Inseratenaffäre ermitteln müssen, sie hätte schon längst in der Heumarktaffäre tätig werden müssen - und sie hätte sich schon längst um die kriminellen Hintergründe des Ibiza-Videos kümmern müssen.

    Ruft man sich in Erinnerung, was Prof. Gert Schmidt von der EU-Infothek letztens bei OE24-Tv von sich gab, fragt man sich, warum ein drogensüchtiger Julian H. noch immer frei herumläuft, man fragt sich, warum ein gewisser Hr. Doktor M., der eine Rechtsanwaltspraxis führt und bis über beide Ohren in diese Angelegenheit verwickelt ist, noch immer in seiner Praxis ordinieren darf. Man weiß auch, dass Politiker der ÖVP spätestens Anfang 2019 Kenntnis vom Ibiza-Video hatten und es besteht zumindest aus meiner Sicht der begründete Verdacht, dass die ÖVP die Koalition mit der FPÖ in diesem Wissen eingegangen ist.
    Wenn es sich tatsächlich so abgespielt hat - und dafür spricht einiges -, dann hat man auch eine Erklärung für die weitgehend passive Haltung der ÖVP während der nur sehr kurzen türkis-blauen Koalition. Hat man nämlich etwas in der Hand, um seinen Regierungspartner jederzeit und sofort aus der Regierung zu kicken und ihm nebenbei irreversiblen Schaden zuzufügen, dann braucht man sich nicht allzuviel Mühe geben. Die ÖVP hat die FPÖ nur als Mehrheitsbeschaffer benötigt, damit Kurz schnell ins Kanzleramt kommt, wo er dann kurz hernach EU-Ratspräsident spielen durfte - darum ging es in Wahrheit. Unklar ist auch die Rolle des ÖVP-nahen BVT in der Ibiza-Angelegenheit, doch auch hier gibt es beunruhigende Hinweise.

    Die kurze Phase der türkis-blauen Koalition wurde denn auch pünktlich knapp vor der EU-Wahl mithilfe des Ibiza-Videos beendet.

    Dass es sich so abgespielt hat, darauf deutet auch die Haltung der ÖVP in der Frage des Migrationspaktes hin. Kurz war ja vorher Außenminister, er kannte also den Migrationspakt im Detail - oder hätte ihn zumindest kennen müssen, denn es waren die Außenminister div. Länder und ihre Beamten, die den Migrationspakt ersonnen haben. Nachdem es der ÖVP bis knapp vor Weihnachten 2019 gelungen ist, Kurz mithilfe der FPÖ ins Kanzleramt zu hieven, stand der Kurzen Ratspräsidentschaft nichts mehr im Weg - außer eben der Migrationspakt. Die FPÖ hat den Migrationspakt zur Koalitionsfrage gemacht, weswegen Kurz gute Miene zum bösen Spiel gemacht hat und den Migrationspakt, den er selbst mitentwerfen hat lassen, nicht unterschrieben hat. Man ließ also die FPÖ gewähren in dem Wissen, dass man die FPÖ knapp vor der EU-Wahl aus der Regierung kickt, um hernach mit den Grünen zu koalieren.

    Mit den Grünen braucht man keinen unterschriebenen Migrationspakt, denn mit diesen Leuten kann man eine Politik fahren, die einer totalen Umsetzung des Migrationspaktes gleichkommt. Auch die im Migrationspakt empfohlene Message control wurde ja bei uns perfekt umgesetzt, denn dass es mittlerweile wieder anschwellende Migrantenströme und zurückgehende Abschiebungen gibt, wird ja nicht in den Mainstream-Medien berichtet.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2020 06:37 - Schwule und Frauen-Zwangsquote: Die CDU wird immer linker

    Die CDU ist doch schon seit Langem auf den Quoten-, Gender-, Energiewende- und Klimablödsinn abgefahren.
    Wenn man das ablehnt, dann darf man diese Partei nicht wählen - wenn man es trotzdem tut, dann hat man entweder nicht sehr weitsichtig gehandelt oder eben einen schweren Fehler begangen.

    Selbiges gilt für unsere ÖVP, die längst keine konservativ-bürgerliche Partei mehr ist. Dort hat ja Kurz längst eine Quotenregelung in Form des Reißverschlusssystems eingeführt, eine Lösung, die ja wesentlich radikaler ist als die deutsche Vorgangsweise.
    Wer die ÖVP wählt, weil er sich eine bürgerlich-konservative Politik wünscht, hat meiner Ansicht nach einen Vogel.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2020 05:18 - „Rechtsstaatlichkeit!“ hat mit Recht nichts zu tun

    Einspruch, Hr. Dr. Unterberger!
    Es ist sehr wohl abzulehnen, dass eine nicht gewählte Organisation wie die EU Verordnungen und Richtlinien erlässt, die für Staaten verbindlich sind. Dies ist umso mehr abzulehnen, als dass die Gremien, die über die Rechtmäßigkeit der Umsetzung der Verordnung entscheiden, wiederum Gremien der EU, also parteiisch sind.

    Von Leuten wie Kurz, Kogler, Nehammer, Blümel & van der Bellen erwarte ich mir diesbezüglich keine Einsicht in diese Problematik, weil bei diesen Leuten schlicht und einfach das intellektuelle Potential dazu fehlt. Es ist eben einfacher, leutselige Sonntagsreden vom Teleprompter abzulesen, als die Rechtsstruktur eines Staates zu begreifen.

  8. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2020 06:38 - Tanner = Anschober (minus einer Eigenschaft)

    Würden FPÖ-Minister eine derartig miese Performance hinlegen wie ein Hr. Anschober oder ein beliebiger anderer Minister, dann würden sich die einschlägigen Gazetten täglich empören und im ORF wäre der Teufel los. Ich kann auch die Elogen in diesem Blog auf diverse andere Minister wie etwa Faßmann nicht verstehen, denn sieht man sich seine Ergebnisse an, so sind sie niederschmetternd, gerade im Bildungs- und Wissenschaftsbereich, wenn auch Faßmann für das Desaster nicht alleinverantwortlich ist.
    Jedenfalls ist es ein Faktum, dass die österreichischen Universitäten - was das internationale Ranking betrifft - sich im freien Fall befinden, es ist ein Faktum, dass immer mehr Schüler die Schulen verlassen ohne ordentlich lesen, schreiben und rechnen zu können, es ist ein Faktum, dass nach wie vor Geld für sinnlose Orchideenstudienrichtung zum Fenster hinausgeschmissen wird, das anderorts dringend fehlt, es ist ein Faktum, dass die österreichischen Universitäten für wichtige Studienrichtungen wie Medizin erstens zuwenig Ausbildungsplätze anbietet und zweitens diese Plätze zu einem Gutteil für nichtösterreichische Studenten reserviert und vieles andere mehr.

    Dabei zählt Faßmann zweifellos noch zu den Lichtgestalten dieser Regierung, doch wie ein altes Sprichwort sagt: In der Abendsonne werfen auch Zwerge lange Schatten.

    Über einen Hrn. Anschober lasse ich mich besser nicht aus, weil ich mich nicht ins Kriminal setzen will. Doch soviel sei gesagt: alleine der Anblick dieser Person löst bei mir körperliches Unbehagen, Abscheu und Ekel aus. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass Leute mit einer derartigen Persönlichkeitsstruktur im 3. Reich ebenfalls eine vorbildliche politische Karriere hingelegt hätten. In Wahrheit verhalten sich diese Leute genauso wie diejenigen, die sie zu bekämpfen vorgeben.

    Die Hufeisentheorie, wonach sich Extreme hinten wieder berühren, ist im Kern falsch. Es handelt sich nämlich nicht um weit auseinanderliegende Extreme, sondern um 2 Seiten ein und derselben Medaille, wo auf der einen Seite Marxismus und grüne Ideologie und auf der anderen Seite Nationalsozialismus steht. Wir erleben nicht den Kampf links gegen rechts, sondern einen Bruderkrieg unter Gleichgesinnten.

  9. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juli 2020 06:21 - VfGH-Ohrfeige für Anschober

    Auch die neuerliche Diskussion um die Maskenpflicht soll die Sicht auf unangenehme Tatsachen verstellen. Deswegen setzt Kurz wieder auf "message control", damit die Bevölkerung nicht realisiert, dass Kurz in Brüssel auf der ganzen Länge umgefallen ist - wobei ich gar nicht an einen Umfaller glaube, sondern eher daran, dass er in Wahrheit nie aufrecht gestanden ist. Dass Österreich zahlen wird bis zum Abwinken, war von vornherein klar.

    Es gibt da noch eine ganze Reihe unangenehmer Dinge, die man vor der Bevölkerung verstecken muss, etwa die neuen Erkenntnisse über das Zustandekommen des Ibiza-Videos, die es den Granden der ÖVP schwer machen wird, dass sie angeblich nie etwas von der ganzen Angelegenheit gewusst haben.

    Da ist es doch viel besser, die Bevölkerung mit der Diskussion über eine neuerliche Maskenpflicht in Schach zu halten, die sich dann mit der Frage beschäftigen muss, wo und wann die Maske aufzusetzen ist etc.
    Schützenhilfe erhält die Regierung von einer Corona-Task-Force, wo nur Ja-Sager drinnensitzen, die genau das machen, was die Regierung will.

    Wenn die Maskenpflicht wieder eingeführt wird, steht bei mir mit dickem schwarzen Filzstift auf der Maske: "Kurz und Kogler müssen weg".

  10. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2020 02:29 - Die traurigen Szenen des österreichischen Schulsystems

    Der Weg Wiens von einer einst stolzen Kulturhauptstadt zu einem internationalen Shithole ist mittlerweile unabwendbar. Die ethnische Zusammensetzung Wiens hat sich schon derart geändert, dass es kein Zurück mehr gibt. Es existieren schon genug Hauptstädte in Europa, wo Mohammed und Aisha die häufigsten Vornamen sind - Wien wird das gleiche Schicksal ereilen und unweigerlich zu einem Shithole werden.

    Die Politiker der einzelnen Fraktionen können sich überlegen, inwieweit sie durch Leugnung der Realität und Beschönigen zu den jetzigen Zuständen beigetragen haben. Uns Bürgern wird nichts anderes übrig bleiben, als den geordneten Rückzug anzutreten. In Österreich gibt es noch Gebiete außerhalb der urbanen Regionen, wo man nicht unbedingt türkisch oder Suaheli lernen muss, um sich zu verständigen. Dorthin kann man vorläufig ausweichen - mittelfristig wird man wohl nicht umhin können, sich ein anderes Land zu suchen.

    Als Genugtuung bleibt nur, dass diejenigen Leute, die diese Zustände mit ihren Wahlverhalten quasi herbeigewählt haben, endlich mit den Konsequenzen ihrer Fehlentscheidungen leben müssen.

  11. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
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    20. Juli 2020 09:56 - Warum ich neuerdings Pilnacek, Red Bull und Rutte mag

    Mateschitz hat schon in der Vergangenheit Rückgrat gezeigt. Erinnern wir uns, als er bereit war, Servus-TV zuzusperren, nur weil man ihm einen Betriebsrat reindrücken wollte. Wenn man weiß, dass Betriebsräte im allgemeinen ein kommunistisch-marxistisches Gedankengut pflegen UND sich gerne in die Programmgestaltung einmischen, dann weiß man auch, dass das verheerende Auswirkungen auf Servus-TV gehabt hätte, der derzeit der einzige TV-Sender auf weiter Flur ist, welcher nicht in das mediale Wolfsgeheul einstimmt.

    Überhaupt scheint sich am Mediensektor einiges zu tun. KKR wird Mehrheitseigentümer beim Springerverlag. Ich bin neugierig, wie sich das auf die Berichterstattung der Bild-Zeitung und der Welt auswirken wird. Immerhin ist KKR ein amerikanischer Konzern mit Leuten an der Spitze, die Trump nahestehen. Ich denke, dass hirnlose Trump-Bashing wird wohl bald Geschichte sein.

    Übrigens ist ein Rückkauf ausgeschlossen, da KKR die Aktien von der Frankfurter Börse abgezogen hat. Die Wendehalsjournalisten, die bis jetzt Merkel nach dem Mund geredet haben, werden sich neuen Ufern zuwenden.

  12. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juli 2020 02:18 - Zadic und Sellner, Europa und China, die Redefreiheit und die unsozialen Zensur-Netzwerke

    Ich verstehe durchaus, dass unserem Blogmaster diverse soziale Medien unsympathisch sind. Tatsächlich haben sie viele Nachteile, wie etwa den, dass man sie nicht so effektiv durchsuchen kann uvm.

    Doch Leute wie Martin Sellner haben gar keine andere Wahl, als auf einen Messenger auszuweichen, der nicht zensuriert (etwa telegram). Denn Martin Sellner darf in Österreich nicht einmal ein Bankkonto besitzen - man stelle sich vor, was los wäre, wenn Martin Sellner von einem Provider ein Webspace gewährt wird, in dem er seine Ansichten und Gedanken frei formulieren dürfte - da sei Gott und die Antifa davor!

    Jedenfalls kann der Provider damit rechnen, dass im besten Fall eine soziale Kampagne gegen ihn inszeniert wird, im schlechteren Fall wird sein Auto abgefackelt. Wir leben eben in einer Welt wie in den frühen 30-iger Jahren, wo die Horden der SA die Menschen terrorisierten.

  13. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
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    01. Juli 2020 05:41 - Trauriges Schicksal der „Presse“

    Seit Jahren schon liefert sich die Presse mit dem Standard ein Kopf-an-Kopf-Rennen, wer weiter links steht.
    Die Vorlage vom Standard ist zwar gewaltig, wo ein Werner Lobo schreiben darf, wie toll es doch sei, dass die Antifa dafür sorgt, dass Rechte, auch wenn sie unbescholten sind, ihren Fuß nicht mehr auf die Straße bekommen - oder wo ein Redakteur dereinst bei der Gruppe Revolutionärer Marxisten dabei war (Robert Misik) - oder wo ein Frl. Colette Schmidt ihre Nähe zur Antifa nicht verheimlichen kann.

    Trotzdem schafft es die Presse, immer wieder Anschluss an derartiges linksextremes Gedankengut zu gewinnen. Ich würde sogar weiter gehen und behaupten, dass Redakteure vom Schlag eines Rainer Nowak genauso wie Robert Misk oder Colette Schmidt ohne große Verbiegungen auch bei der Prawda oder dem Völkischen Beobachter schreiben hätte können, denn das sind genau die Zeitungen, die solchen Journalisten ideologisch am nächsten stehen.

  14. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
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    25. Juli 2020 01:46 - Ist Deutschland noch ein Rechtsstaat?

    Aber, aber, Hr. Dr. Unterbergee, das sind doch alles "Spitzfindigkeiten", die einen glühenden Europäer nicht beirren können.
    Man kann es auch anders ausdrücken:
    DEN Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs' noch Esel auf.

  15. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
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    04. Juli 2020 06:58 - Warum es 70 Jahre nicht zum großen Krieg gekommen ist

    Für mich ist Breschnjew nicht der Friedensengel, sondern ein schwerer Alkoholiker, der den Wodka aus Wassergläsern trank und eine Generation von Menschen eines riesigen Volkes in Armut und Unfreiheit hielt. Der friedensstiftende Beitrag Breschnjews geht letztendlich auf seine Einsicht in einem nüchteren Moment zurück, dass die Sowjetunion mit ihren Mitteln die Welt nicht erobern konnte, weswegen es klüger war, den Stalinschen Welteroberungsphantasien abzuschwören. Es war eben das Gleichgewicht des Schreckens, das den Frieden garantierte.

    Eines geht mit bei der historischen Beurteilung der Sowjetära immer ab: nämlich der Hinweis, dass es sich um ein totalitäres Regime handelte, dass sehr viele Ähnlichkeiten und Übereinstimmungen mit dem nationalsozialisten Regime handelte.
    Auch nach mehr als 70 Jahren wird noch immer ein Knickserl vor den Siegermächten gemacht, anstatt endlich damit zu beginnen, die Geschichte so zu schreiben, wie sie sich ereignet hat. Kommunismus und Nationalsozialismus waren keine Widerparts, sondern nur die andere Seite der Medaille. Insofern ist auch die Hufeisentheorie falsch, nach der es heißt, dass sich die beiden weit auseinanderliegenden Extreme hinten wieder berühren. Die Extreme liegen nämlich nicht weit auseinander, sie sind ident.

    https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2020-9/kommentare-analysen/hitler-stand-links-die-weltwoche-ausgabe-9-2020.html

  16. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
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    12. Juli 2020 08:00 - Die österreichische Coronastrategie unter dem Mikroskop

    Die Coronakrise hat auf wunderschöne Art und Weise gezeigt, dass unsere Regierungspolitiker Denkmuster und -schablonen haben, die besser in ein totalitäres System passen als in eine moderne Demokratie. Ich denke mir sehr oft, dass diverse handelnde Personen, gleich ob sie Kurz, Nehammer, Anschober oder sonstwie heißen, wohl auch im Nationalsozialismus eine brillante politische Karriere hingelegt hätten.
    Wer das für übertrieben hält, der sollte sich das Verhalten der Herren und Damen Politiker in konkreten Situationen in Erinnerung rufen. Ein verantwortungsvoller Politiker sollte Feurio schreien, wenn Staatsbürger nur wegen einer abweichenden Meinung verfolgt werden. Bei jedem verantwortungsvollen Politiker sollte die Alarmglocken schrillen, wenn die Politik die Medien und damit die Berichterstattung kauft. Wer nun glaubt, dass unser verehrter Herr Bundeskanzler in diesem historischen Vergleich besser abschneidet, der irrt. Es war der Bundeskanzler höchstpersönlich, der einen unbescholtenen Menschen als widerlich und damit als vogelfrei bezeichnet hat. Das war ein einmaliges Ereignis in dieser zweiten Republik. Sucht man hier nach historischen Vergleichen, dann muss man schon bis Göbbels zurückgehen, der den Begriff des "Isidor" geprägt hat. Kurz hat ganz offenbar auch kein Problem damit, dass Menschen mit abweichenden Meinungen ihre wirtschaftliche Existenz zerstört wird.
    Das sind keine einmaligen Ausrutscher. Kurzens lockeres Verhältnis zur Verfassung ist eine weitere bedenkliche Parallele, genauso wie seine Fähigkeit, Menschen zu blenden und zu manipulieren. Dieser totalitär-autoritäre Stil ist aber keineswegs ein Alleinstellungsmerkmal von Kurz, sondern systemisch in der ÖVP. So hat in NIederösterreich, sozusagen dem Kernland der Schwarzen, ein Landeshauptmann in einer Art und Weise geherrscht, wie es eher einem Landesfürsten als einem demokratischen Politiker zukommt. Damit meine ich nicht die Matratzenoutragen, aus denen auch Nachwuchs hervorgegangen ist, sondern sein als Väterlichkeit getarnter autoritärer Stil.

    Ich verzichte jetzt darauf, auf das totalitäre Denksystem der Grünen einzugehen, gestatte mir aber den Hinweis, dass diese totalitären Denkschablonen bei den Grünen und deren Anhängern am weitesten verbreitet sind. Wenn mir jemand sagen würde, dass die Grünen die ideologische Nachfolgepartei der NSDAP wäre, fiele mir auf die Schnelle kein Gegenargument ein. Denn auch der NSDAP war es ein Anliegen, die Menschen in ihrem Sinne umzuerziehen, es gab sogar eine Reichsernährungsfibel, wo den Menschen nahegelegt wurde, wie sie sich zu ernähren haben. Historische Parallelen finden sich eben immer und überall.

    Jedenfalls - mir war wirklich lange Zeit nicht klar, wie es zur Katastrophe des Nationalsozialismus kommen konnte. Heute weiß ich, wie das passiert ist. Und ich weiß auch, dass wir uns wieder auf genau diesem Weg in die Zukunft bewegen.

  17. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juli 2020 22:12 - Grüne wollen einzigem nichtlinken Sender Österreichs alle Gelder streichen

    Servus-TV wollen nicht nur die Grünen am liebsten abdrehen, sondern auch die Schwarzen. Jedenfalls ist Servus-TV der einzige Sender weit und breit, der keine Hofberichterstattung betreibt, sondern regierungskritisch ist.

    Auch unseren Bundesmaturanten wird die grüne Initiative freuen, denn das einzige, was Kurz interessiert, ist eine gute Presse - Servus-TV steht ihm da im Weg.

  18. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juli 2020 01:54 - Köstliche grüne Realsatire

    Ich gebe zwar Boris Palmer in der Frage der Zuwanderung unumschränkt recht, doch kann ich Häme nur schwer unterdrücken.

    Boris Palmer soll nur merken, dass er Mitglied in einer Partei ist, die im Kern faschistisch und totalitär ist. Andere Politiker dieser Partei treten für die Straffreiheit der Pädophilie ein und es gibt noch andere Dinge in der Preisklasse.

    Es sind die Grünen, die sich am weitesten vom Nationalsozialismus entfernt wähnen, in Wahrheit dieser Ideologie aber am nächsten stehen.

    Melonenpartei ist tatsächlich passen. Außen grün, innen rot - und ganz innen braune Kerne.

  19. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
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    21. Juli 2020 22:14 - Neues Skandalurteil des EuGH

    Das ist eben Europa, wie es sich die "glühenden" Europäer vorstellen. Auch Bundeskanzler Kurz wird klammheimliche Freude empfinden, denn dieses Urteil ist ein weiterer kleiner Schritt in der Umsetzung des Migrationspaktes, den er ja unbedingt unterzeichnen wollte.

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    08. Juli 2020 22:19 - Totschlag: Spur führt direkt zur Linkspartei

    Auch wir in Österreich können mit solchen Petitessen aufwarten. Als bei einer Demo ein Identitärer von einem Stein, der vom Dach runtergeworfen wurde, fast erschlagen wurde, gab es zwar Ermittlungen, doch konnte der Täter niemals gefunden werden. In der Kriminalstatistik firmiert das wahrscheinlich nicht einmal als linksextreme Straftat.
    Anders sieht es bei jeder Hakenkreuzschmiererei aus. Die wird wohl automatisch den Rechten zugeschrieben, auch wenn sich dann heraussstellen, dass der Täter ein Bewohner des Asylantenheimes ist, was ja schon vorgekommen sein soll.

    Wenigstens wurde jetzt derjenige, der einen Burschenschafter attackiert und geschlagen hat, erstinstanzlich verurteilt. Es handelt sich um den linksextremen Politologen Alexander W., der sein Weltbild im angeblich liberalen Standard in Artikelform darlegen durfte.
    Der Täter zeigte übrigens keine Reue.

    https://www.unzensuriert.at/content/105870-linksextremist-wegen-pruegelattacke-gegen-burschenschafter-verurteilt/

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    27. Juli 2020 07:15 - US-Schüler klagt mit Erfolg gegen "Rassismus"-Denunziation linker Medien

    Hätten wir ein funktionierendes Rechtssystem, dann könnte auch Martin Sellner eine ähnliche Klage mit guter Aussicht auf Erfolg einbringen - alleine, wir haben längst kein funktionierendes Rechtssystem mehr.

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    08. Juli 2020 17:34 - Europarats-Gremium als Motor für die Einschränkung der Redefreiheit

    Letztendlich sind es aber die nationalen Regierungen, die gültige Gesetze erlassen und die darüber hinaus noch gold plating betreiben.

    Hätte man eine Regierung mit cojones, dann würde man die Vorgaben der EU derart lasch umsetzen, dass sie praktisch wirkungslos sind. Die Ungarn zeigen, wie das geht.

    Die ÖVP hat immer fleißig mitgestimmt, wenn es darum ging, einen Verhetzungsparagraphen zu verschärfen oder einen erotischen Anbahnungsversuch zu kriminalisieren. Jetzt soll man bitte nicht so tun, als ob immer nur die anderen schuld sind. Sie sind es wohl, aber eben nicht nur!

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    18. Juli 2020 23:01 - Nach dem Einknicken von Kurz ist Rutte die letzte Hoffnung

    Dass Rutte sich ziert und Kurz geziert hat, ist eine reine Show. Beide wissen ganz genau, dass die EU nur dann weiter fortbestehen kann, wenn man solche Staaten wie Italien oder Griechenland weiterhin am finanziellen Dauertropf hält. Dreht man diesen ab, dann krachen nicht nur diese Staaten sondern das gesamte europäische Bankystem, was wohl das Ende der EU bedeuten würde.

    All das wissen Rutte und Kurz, weswegen sie so tun, als wollten sie nicht weiter den Finanzier spielen, um die Wähler bei der Stange zu halten. Aber sowohl Rutte als auch Kurz sind "glühende" Europäer, was nichts anderes bedeutet, als dass der Bestand der EU für diese Leute der höchste Wert ist.

    Das ist eben einer der Schattenseiten des Paneuropäismus, dass wir nämlich einen Teil unseres erarbeiteten Wohlstands, ohne eine Gegenleistung zu erhalten, abgeben müssen. Für uns bedeutet die EU Wohlstandsverlust, für die Südstaaten bedeutet es Wohlstandsgewinn - auf unsere Kosten.

    Ich meine: Wer das gutheißt - und das tun ja die "glühenden" Europäer - ist ein Feind der wertschöpfenden Bürger.

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    24. Juli 2020 19:18 - Noch eine vernichtende Ökonomen-Kritik am Wiederaufbaufonds

    Erinnern wir uns:
    Als Griechenland pleite war, jammerten die Banken, sie wären wegen Kreditausfälle in Gefahr, weswegen der Staat eingreifen müsse, um einen Dominoeffekt zu verhindern usw.

    Der Staat (oder genauer die EU) reagierte und hängte die Haftungen den Steuerzahler um. Was wir jetzt sehen, ist eine Vervollständigung dieses Spieles. Es wir das zur Realität, was vor wenigen Jahren von der politmediale Scheinelite noch als Verschwörungstheorie rechtsextremer Spinner angesehen worden wäre. Es gibt eine umfassende Haftung der Steuerzahler für alle nur denkbaren Finanzblödheiten des Club meds, deren Bürger im übrigen ein höheres Privatvermögen haben als die Länder, die diese Party bezahlen - das aber nur so ganz nebenbei.

    Kurz und Rutte haben kurz so getan, als ob sie dagegen wären, noch tiefer in die Taschen der Steuerzahler zu greifen, doch der Widerstand erlahmte rascher als vermutet. Denn sowohl Rutte als auch Kurz haben den Plan, sich der EU anzudienen - und da kann man doch nicht "nein" sagen, nur weil man ein paar "blöden Produktiven" Geld wegnimmt.

    Dass die Polen und die Ungarn nicht mehr Widerstand geleistet haben, leuchtet ein, wenn man ein wenig darüber nachdenkt. Beide Staaten sind nämlich nicht bei der Währungsunion dabei, beide Staaten müssen nicht den Kaufkraftverlust stemmen, den der immer weniger wert werdende Euro mit sich bringt. Mit Wohlstandsverlust bezahlen nicht die Ungarn und die Polen, sondern die Deutschen, die Österreicher und die Niederländer.

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    19. Juli 2020 12:11 - Corona hat die Aussichten für Trump deutlich verschlechtert

    Brookings Institution ist eine NGO, die offenbar George Soros nahesteht, wenn sie nicht ohnehin von ihm finanziert wird.

    Natürlich versuchen die Soros-affinen Medien hüben wie drüben Trump in Grund und Boden zu schreiben, doch die Fakten sehen anders aus. Es deutet viel darauf hin, dass Trump die BLM-Randale in den USA nützen, denn die Bürger wollen eben nicht, dass ihre Geschäfte verwüstet und ihre Autos von wildgewordenen Horden demoliert werden.

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    18. Juli 2020 21:56 - Wenn es objektiv zugeht, haben weiße Männer die besten Chancen

    Bin neugierig, wann die Linken eine Quotenregelung für das Puff fordern :-)

    Der schwere Fehler unserer Generation bestand darin, diese ideologisierten Kopflosen gewähren zu lassen anstatt sie zu besachwaltern - letzteres hätte tatsächlich viel Ungemach verhindern können.

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    13. Juli 2020 08:38 - Wer nicht abtreiben will, bekommt bei den Grünen keinen Job

    Es sind nicht die Grünen alleine - in Baden-Württemberg regiert eine grün-schwarze Koalition. Offenbar passiert das mit Zustimmung der CDU.

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    22. Juli 2020 20:01 - Sogar der "Standard" ist von Kurz-Auftritt beeindruckt

    Auch der Standard ist auf das Geld angewiesen, das Kurzens Regierung großzügig unter den Medien verteilt.

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    21. Juli 2020 22:16 - "Bild"-Zeitung jubelt Kurz zu

    Indem sich allem Anschein nach die Eigentumsverhältnisse bei der Bild grundlegend geändert haben, werden wir in Zukunft wohl eine andere Berichterstattung von der Bild bekommen.

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    12. Juli 2020 11:05 - Die Verbrechen der "emanzipatorischen Sexualpädagogik"

    Die Grünen in Deutschland stecken bis über beide Ohren in dem kriminellen Sumpf. Es wäre eine interessante Aufgabe für einen Historiker, die Rolle der Grünen in Österreich in Bezug auf Verharmlosung der Päderastie zu untersuchen. Ich könnte mir vorstellen, dass hier ein weites Betätigungsfeld für "Vergangenheitsbewältigung" vorliegt.

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    04. Juli 2020 08:06 - Schwulenfahne auf katholischer Kirche

    Die Fotos sind nicht seltsam, sondern symptomatisch.
    Es geht in der Kirche längst nicht mehr um Spiritualität, sondern um linke Gesellschaftspolitik. Man braucht nur ein wenig genauer hinhören, was der Hr. Schönborn und Konsorten so von sich geben. Für einen religiösen Menschen muss das ein Schlag ins Gesicht sein.


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