Nach dem Einknicken von Kurz ist Rutte die letzte Hoffnung

Die niederländische Innenpolitik und Verfassungssituation macht Hoffnungen, dass der letzte Mohikaner, der noch standhaft die europäischen Steuerzahler verteidigt, standhaft bleibt. Während Sebastian Kurz von Erklärung zu Erklärung weicher geworden ist.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2020 23:01

    Dass Rutte sich ziert und Kurz geziert hat, ist eine reine Show. Beide wissen ganz genau, dass die EU nur dann weiter fortbestehen kann, wenn man solche Staaten wie Italien oder Griechenland weiterhin am finanziellen Dauertropf hält. Dreht man diesen ab, dann krachen nicht nur diese Staaten sondern das gesamte europäische Bankystem, was wohl das Ende der EU bedeuten würde.

    All das wissen Rutte und Kurz, weswegen sie so tun, als wollten sie nicht weiter den Finanzier spielen, um die Wähler bei der Stange zu halten. Aber sowohl Rutte als auch Kurz sind "glühende" Europäer, was nichts anderes bedeutet, als dass der Bestand der EU für diese Leute der höchste Wert ist.

    Das ist eben einer der Schattenseiten des Paneuropäismus, dass wir nämlich einen Teil unseres erarbeiteten Wohlstands, ohne eine Gegenleistung zu erhalten, abgeben müssen. Für uns bedeutet die EU Wohlstandsverlust, für die Südstaaten bedeutet es Wohlstandsgewinn - auf unsere Kosten.

    Ich meine: Wer das gutheißt - und das tun ja die "glühenden" Europäer - ist ein Feind der wertschöpfenden Bürger.


alle Kommentare

  1. elfenzauberin
    18. Juli 2020 23:01

    Dass Rutte sich ziert und Kurz geziert hat, ist eine reine Show. Beide wissen ganz genau, dass die EU nur dann weiter fortbestehen kann, wenn man solche Staaten wie Italien oder Griechenland weiterhin am finanziellen Dauertropf hält. Dreht man diesen ab, dann krachen nicht nur diese Staaten sondern das gesamte europäische Bankystem, was wohl das Ende der EU bedeuten würde.

    All das wissen Rutte und Kurz, weswegen sie so tun, als wollten sie nicht weiter den Finanzier spielen, um die Wähler bei der Stange zu halten. Aber sowohl Rutte als auch Kurz sind "glühende" Europäer, was nichts anderes bedeutet, als dass der Bestand der EU für diese Leute der höchste Wert ist.

    Das ist eben einer der Schattenseiten des Paneuropäismus, dass wir nämlich einen Teil unseres erarbeiteten Wohlstands, ohne eine Gegenleistung zu erhalten, abgeben müssen. Für uns bedeutet die EU Wohlstandsverlust, für die Südstaaten bedeutet es Wohlstandsgewinn - auf unsere Kosten.

    Ich meine: Wer das gutheißt - und das tun ja die "glühenden" Europäer - ist ein Feind der wertschöpfenden Bürger.

    • Brigitte Imb
      19. Juli 2020 00:14

      Sie treffen, wie IMMER, die richtigen Worte. "Wir" werden am Gängelband der glühenden Europäer gehalten. Ein Trauerspiel. Wann endlich endet diese Tragödie?





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