Totschlag: Spur führt direkt zur Linkspartei

Die deutsche Polizei hat eine heiße Spur zu jenem Verbrechen gefunden, bei dem von Linksextremisten in Stuttgart ein Gewerkschafter ins Koma geprügelt worden ist. Einer der Haupttäter dürfte ein unmittelbarer Mitarbeiter eines Abgeordneten der Linkspartei gewesen sein, also jener Partei, mit der Sozialdemokraten und Grüne sehr eng kooperieren, und die CDU immer öfter.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juli 2020 22:19

    Auch wir in Österreich können mit solchen Petitessen aufwarten. Als bei einer Demo ein Identitärer von einem Stein, der vom Dach runtergeworfen wurde, fast erschlagen wurde, gab es zwar Ermittlungen, doch konnte der Täter niemals gefunden werden. In der Kriminalstatistik firmiert das wahrscheinlich nicht einmal als linksextreme Straftat.
    Anders sieht es bei jeder Hakenkreuzschmiererei aus. Die wird wohl automatisch den Rechten zugeschrieben, auch wenn sich dann heraussstellen, dass der Täter ein Bewohner des Asylantenheimes ist, was ja schon vorgekommen sein soll.

    Wenigstens wurde jetzt derjenige, der einen Burschenschafter attackiert und geschlagen hat, erstinstanzlich verurteilt. Es handelt sich um den linksextremen Politologen Alexander W., der sein Weltbild im angeblich liberalen Standard in Artikelform darlegen durfte.
    Der Täter zeigte übrigens keine Reue.

    https://www.unzensuriert.at/content/105870-linksextremist-wegen-pruegelattacke-gegen-burschenschafter-verurteilt/

  2. Ausgezeichneter Kommentatorgutmensch
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2020 09:38

    vielleicht auch interessant, was man so findet über diesen Herrn Alexander W.:
    * Studiert(e?) Politik-Wissenschaften(man findet keine Diplomarbeit unter seinem vollen Namen an der Uni Wien - wahrscheinlich also nicht abgeschlossen, aber nennt sich trotzdem "Politikwissenschafter")
    * Arbeitet offensichtlich bei der Forschungsgruppe "FIPU – FORSCHUNGSGRUPPE IDEOLOGIEN UND POLITIKEN DER UNGLEICHHEIT" zumindest teilweise mit
    * Co-Autor des Buchs "Untergangster des Abendlandes" (Buch über die IB). Beschreibung des Autors laut Amazon: "Alexander W. ist Politikwissenschafter aus Wien und seit Jahren in antifaschistischen Zusammenhängen aktiv. "
    * Und jetzt eben - der brutale Angriff auf einen jungen Mann

    Interessant auch die Danksagung in dem genannten Buch: "Wir möchten unser Buch all jenen Antifaschist_innen und Genoss_innen widmen, die sich tagtäglich auf unterschiedlichen Ebenen und mit verschiedenen Mitteln dafür einsetzen, dem Erstarken autoritärer, neofaschistischer, neonazistischer und rechtsextremer Politiken, Gruppen und Einzelpersonen etwas entgegegen zu setzen und hoffen, dass es ihnen künftig als wirksames Mittel im Kampf gegen diese Ideologien hilft."

    Hier zeigt sich sehr schön, wer in den Medien (z.B. Standard) als Rechtsextremismus-"Forscher"/"Experte" herumgereicht wird: eine Person, die offensichtlich keine Probleme mit Gewaltanwendung hat. Die eine sehr spezielle Beziehung zum Thema Demokratie hat (er duldet keine anderen politischen Meinungen). Außerdem zeigt sich in der Danksagung sehr schön: da wird ja fast schon wörtlich die Antifa genannt, also eine linke Schlägertruppe. Man kann wohl davon ausgehen, dass zwischen Rechtsextremismus-"Forschung" und Antifa kein Blatt passt.


alle Kommentare

  1. gutmensch
    09. Juli 2020 09:38

    vielleicht auch interessant, was man so findet über diesen Herrn Alexander W.:
    * Studiert(e?) Politik-Wissenschaften(man findet keine Diplomarbeit unter seinem vollen Namen an der Uni Wien - wahrscheinlich also nicht abgeschlossen, aber nennt sich trotzdem "Politikwissenschafter")
    * Arbeitet offensichtlich bei der Forschungsgruppe "FIPU – FORSCHUNGSGRUPPE IDEOLOGIEN UND POLITIKEN DER UNGLEICHHEIT" zumindest teilweise mit
    * Co-Autor des Buchs "Untergangster des Abendlandes" (Buch über die IB). Beschreibung des Autors laut Amazon: "Alexander W. ist Politikwissenschafter aus Wien und seit Jahren in antifaschistischen Zusammenhängen aktiv. "
    * Und jetzt eben - der brutale Angriff auf einen jungen Mann

    Interessant auch die Danksagung in dem genannten Buch: "Wir möchten unser Buch all jenen Antifaschist_innen und Genoss_innen widmen, die sich tagtäglich auf unterschiedlichen Ebenen und mit verschiedenen Mitteln dafür einsetzen, dem Erstarken autoritärer, neofaschistischer, neonazistischer und rechtsextremer Politiken, Gruppen und Einzelpersonen etwas entgegegen zu setzen und hoffen, dass es ihnen künftig als wirksames Mittel im Kampf gegen diese Ideologien hilft."

    Hier zeigt sich sehr schön, wer in den Medien (z.B. Standard) als Rechtsextremismus-"Forscher"/"Experte" herumgereicht wird: eine Person, die offensichtlich keine Probleme mit Gewaltanwendung hat. Die eine sehr spezielle Beziehung zum Thema Demokratie hat (er duldet keine anderen politischen Meinungen). Außerdem zeigt sich in der Danksagung sehr schön: da wird ja fast schon wörtlich die Antifa genannt, also eine linke Schlägertruppe. Man kann wohl davon ausgehen, dass zwischen Rechtsextremismus-"Forschung" und Antifa kein Blatt passt.

  2. elfenzauberin
    08. Juli 2020 22:19

    Auch wir in Österreich können mit solchen Petitessen aufwarten. Als bei einer Demo ein Identitärer von einem Stein, der vom Dach runtergeworfen wurde, fast erschlagen wurde, gab es zwar Ermittlungen, doch konnte der Täter niemals gefunden werden. In der Kriminalstatistik firmiert das wahrscheinlich nicht einmal als linksextreme Straftat.
    Anders sieht es bei jeder Hakenkreuzschmiererei aus. Die wird wohl automatisch den Rechten zugeschrieben, auch wenn sich dann heraussstellen, dass der Täter ein Bewohner des Asylantenheimes ist, was ja schon vorgekommen sein soll.

    Wenigstens wurde jetzt derjenige, der einen Burschenschafter attackiert und geschlagen hat, erstinstanzlich verurteilt. Es handelt sich um den linksextremen Politologen Alexander W., der sein Weltbild im angeblich liberalen Standard in Artikelform darlegen durfte.
    Der Täter zeigte übrigens keine Reue.

    https://www.unzensuriert.at/content/105870-linksextremist-wegen-pruegelattacke-gegen-burschenschafter-verurteilt/





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