Schwulenfahne auf katholischer Kirche

Seltsame Fotos aus Linz-Urfahr.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2020 20:51

    Ich kann nicht umhin, wenn ich sowas sehe und lese, dann muss ich mir selbst auf die Schulter klopfen, weil ich bin aus dem Verein Kirche ausgetreten, d. h. ich war bei der Vereinsbehörde und habe dort erklärt, dass ich diesem Verein nicht mehr angehören möchte. War völlig problemlos.
    Christin bin ich deswegen immer noch, nur die Vereinszugehörigkeit gibt es nicht mehr. Da ich aber diesem Verein nicht mehr angehöre, steht es mir eigentlich auch nicht mehr zu, ihn zu kritisieren. Wäre ich noch Mitglied, würde ich allerdings spätestens jetzt austreten. Solche Aktionen sind mit meinem Bild von der katholischen Kirche nicht mehr vereinbar.

  2. Ausgezeichneter KommentatorErnst Gennat
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2020 10:08

    Johannes XXIII. hat am Vorabend des 2. Vatikanischen Konzils gesagt: "Wir müssen einen anderen Weg zu den Herzen der Menschen finden..." Er hat damit sicher nicht gemeint bzw. damit nicht versucht auszurufen, die Fahnen nach dem Wind zu richten....
    Leiden sind seine Nachfolger den neuen Weg zu den Herzen der Menschen nicht weitergegangen, ganz im Gegenteil.
    Die derzeitigen Bischöfe in Österreich haben nicht das Format eines Paul Iby oder Johannes Wagner....leider

  3. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2020 08:06

    Die Fotos sind nicht seltsam, sondern symptomatisch.
    Es geht in der Kirche längst nicht mehr um Spiritualität, sondern um linke Gesellschaftspolitik. Man braucht nur ein wenig genauer hinhören, was der Hr. Schönborn und Konsorten so von sich geben. Für einen religiösen Menschen muss das ein Schlag ins Gesicht sein.


alle Kommentare

  1. Don Quijote (kein Partner)
    06. Juli 2020 01:02

    Das ist ein Skandal, der aber symptomatisch für den deplorablen Zustand der österreichischen Kirche ist. Schönborn stellt den Stephansdom für Homo-Propagandaveranstaltungen zur Verfügung, Bergoglio ernennt homo-freundliche Bischöfe (v. a. in den USA). Dass der besagte Vorfall im Bistum Linz stattfand darf nicht verwundern, schließlich handelt es sich dabei um die inhaltlich verkommenste Diözese Österreich, die praktisch unregierbar ist, die Verhinderung des Weihbischofs Dr. Gerhard Maria Wagner durch progressistische Laiencliquen und linke Geistliche sollte noch in Erinnerung sein.

  2. unbedeutend (kein Partner)
    05. Juli 2020 22:57

    Wo man den Heiligen Geist vertrieben hat, feiert der Zeitgeist fröhliche Urständ.

  3. Peregrinus
    04. Juli 2020 23:21

    Erich Mielke, Chef der StaSi: "Ich liebe Euch doch alle!"

  4. Ingrid Bittner
    04. Juli 2020 20:51

    Ich kann nicht umhin, wenn ich sowas sehe und lese, dann muss ich mir selbst auf die Schulter klopfen, weil ich bin aus dem Verein Kirche ausgetreten, d. h. ich war bei der Vereinsbehörde und habe dort erklärt, dass ich diesem Verein nicht mehr angehören möchte. War völlig problemlos.
    Christin bin ich deswegen immer noch, nur die Vereinszugehörigkeit gibt es nicht mehr. Da ich aber diesem Verein nicht mehr angehöre, steht es mir eigentlich auch nicht mehr zu, ihn zu kritisieren. Wäre ich noch Mitglied, würde ich allerdings spätestens jetzt austreten. Solche Aktionen sind mit meinem Bild von der katholischen Kirche nicht mehr vereinbar.

  5. Ernst Gennat
    04. Juli 2020 10:08

    Johannes XXIII. hat am Vorabend des 2. Vatikanischen Konzils gesagt: "Wir müssen einen anderen Weg zu den Herzen der Menschen finden..." Er hat damit sicher nicht gemeint bzw. damit nicht versucht auszurufen, die Fahnen nach dem Wind zu richten....
    Leiden sind seine Nachfolger den neuen Weg zu den Herzen der Menschen nicht weitergegangen, ganz im Gegenteil.
    Die derzeitigen Bischöfe in Österreich haben nicht das Format eines Paul Iby oder Johannes Wagner....leider

  6. Peter Kurz
    04. Juli 2020 09:20

    Wieder einmal wirft sich die katholische Kirche vor einem Zeitgeist in den Staub.
    Damals verbündete man sich, zumindest in den oberen Rängen, mit den Nazis, nun ist man einen Pakt mit den "rotlackierten Nazis" eingegangen.

  7. elfenzauberin
    04. Juli 2020 08:06

    Die Fotos sind nicht seltsam, sondern symptomatisch.
    Es geht in der Kirche längst nicht mehr um Spiritualität, sondern um linke Gesellschaftspolitik. Man braucht nur ein wenig genauer hinhören, was der Hr. Schönborn und Konsorten so von sich geben. Für einen religiösen Menschen muss das ein Schlag ins Gesicht sein.





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