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Schulrevolution gegen Maulkorb und migrantische Bildungskatastrophe

Lesezeit: 7:00

Es war seit Jahren bedrückend, von Lehrern immer wieder erschreckende Berichte über die Zustände in Schulen zu hören, vor allem über Wiener Gesamtschulen („Neue Mittelschulen“) mit hohem Migrantenanteil. Aber immer haben die Lehrer flehentlich um Wahrung ihrer Anonymität gebeten. Dadurch taten sich Politik und Unterrichtsbehörden leicht, die Zustände zu vertuschen und leugnen. Damit ist jetzt Schluss.

Das ist wohl nicht zuletzt einer tapferen Wiener NMS-Direktorin zu verdanken, die sich nun über einen skandalösen Maulkorb des Unterrichtsministeriums hinweggesetzt hat und die mit vollem Namen an die Öffentlichkeit gegangen ist. Damit hat sich wieder einmal eine Frau als mutiger erwiesen denn viele männlichen Kollegen, die ihre – sehr ähnlich lautenden – Klagen immer nur hinter vorgehaltener Hand geäußert haben.

Nicht so Andrea Walach, Direktorin einer NMS in Wien-Margareten mit 98 Prozent Ausländeranteil (was ja in Wien längst kein Einzelfall mehr ist). Sie setzte sich darüber hinweg, dass ihr von Unterrichtsministerium und Schulinspektoren in an Diktaturen erinnernder Art eine Weisung umgehängt worden war, keine öffentlichen Interviews zu geben. Tenor der Weisung laut Walach: „Wenn ich so wenig Ahnung hätte, sollte ich mich hüten, in der Öffentlichkeit etwas kund zu tun.“

Was die Frau aber nicht abhielt, sich an den „Kurier“ zu wenden: „Ich denke, ich habe eine Menge Ahnung“. Immerhin ist sie seit 40 Jahren Lehrerin und seit 17 Direktorin. Damit hat sie ein Vielfaches an Erfahrung gegenüber einer primär nur als Feministin und Parteifunktionärin Karriere gemacht habenden Unterrichtsministerin. Walach ist damit auch in einem Alter, wo niemand mehr aus Karrierehoffnungen oder Zukunftsangst heraus zu buckeln braucht.

Eigentlich müsste Heinisch-Hosek zurücktreten

Erstaunlich ist freilich, dass die skandalöse Maulkorbweisung der Unterrichtsministerin noch keinen politischen Sturm ausgelöst hat. In anderen Ländern wären Minister, die bei einer solchen Vorgangsweise ertappt worden sind, und die für solche Zustände in den Schulen verantwortlich sind, längst mit Rücktrittsforderungen auch aus der eigenen Partei konfrontiert. Nicht so in Österreich. Hier herrscht bei manchen Politikern noch ein feudaler Zensur-Ungeist, der an Metternich und den Vormärz erinnert.

In Österreich werden vielmehr ununterbrochen Bildungsreformen gemacht, bei denen überhaupt kein Lehrer (oder Elternvertreter) mehr mitreden, geschweige denn mitwirken darf. Da sind immer nur Parteiexponenten oder weltfremde Theoretiker am Werk! Da ist es aber auch kein Wunder, dass die Schulen durch das ständige Herumreformieren und Herumbasteln während der letzten Jahre und Jahrzehnte notgedrungen viel schlechter geworden sind.

Die Klagen von Walach haben nun auch andere Schulpraktiker ermutigt, endlich öffentlich auszupacken. Sie werden freilich mit dem Inhalt ihrer Klagen in vielen Medien auf wenig Sympathie stoßen. Denn sie machen etwas deutlich, was zwar fast alle wissen, was aber die in vielen Medien dominierende Political Correctness weiterhin gerne vertuschen möchte: Wir haben ein gewaltiges Migranten-Problem, das unsere Schulen fundamental belastet und deren Niveau drastisch gesenkt hat.

Dabei geht es überhaupt (noch) nicht um die Völkerwanderung seit 2015, sondern um jene Zuwanderer, die schon in den Jahren davor aus außereuropäischen Ländern gekommen sind. Diese sind aber zum großen Unterschied von fast allen anderen großen Migranten-Bewegungen der letzten Jahrhunderte mehrheitlich nicht mehr von irgendeinem Bildungs- und Aufstiegswillen geprägt (der einst auch die österreichische Sozialdemokratie beherrscht hat), sondern von totalem Verlassen auf die Hängematten des hiesigen Wohlfahrtsstaates.

Auch nach 20 Jahren nix Deutsch

Besonders schlimm: Die Probleme werden auch in der zweiten Generation nicht besser (was übrigens einen bedrückenden Unterschied zu Deutschland darstellt, das ebenfalls ein ähnlich hohes Ausmaß an Zuwanderung hat). Laut Walach sind die Defizite einiger Schüler auch nach Ende der Schulpflicht so groß, dass sie selbst dann Deutsch nur in Satzfragmenten sprechen und kaum Lesen, Schreiben und Rechnen können. Ein Drittel der Schüler sei nach dem Schulbesuch „leider nicht vermittelbar“ und werde wohl lebenslang primär von diversen Sozialhilfe-Geldern leben (bis das wohl sowieso unvermeidbare Ende des Wohlfahrtsstaats erreicht ist, muss man hinzufügen).

Inzwischen gibt es eine Fülle von dramatischen Aufschreien von Lehrern, die an dieser Schulfront stehen. Der wohl allerbeste Text dazu ist die Empörung einer Wiener Lehrerin, die einst selbst als siebenjähriger Flüchtling nach Österreich gekommen ist, wo sie noch kein Wort Deutsch gekonnt hat. Sie kämpft nun alltäglich in der Klasse gegen eine katastrophale Entwicklung an. Sie äußert öffentlich vor allem all ihre Wut über zahllose Eltern, „die seit 20 Jahren hier leben und nahezu kein einziges Wort auf Deutsch verstehen oder gar sprechen. Das ist nicht etwas, was von irgendeiner politischen Partei erfunden wurde. Es gibt die Eltern, denen es komplett egal ist, ob Hausaufgaben gemacht werden. Oft ist ihnen nicht einmal bekannt, dass es überhaupt welche gibt.“

„Nach der Schule gehe ich AMS“

Diesen Klagen schloss sich auch der pensionierte NMS-Direktor Fiedler an: Die Kinder der zweiten Zuwanderergeneration „sprechen ein Kauderwelsch und sind weder in der Muttersprache noch in Deutsch firm“. Ein besonders stark wirkender Grund dafür: Durch das Satellitenfernsehen würden nur noch türkische, bosnische oder polnische Sender gesehen.

Eine andere Lehrerin übermittelt den Satz eines Schülers, der die deprimierende Ambitionslosigkeit vieler Zuwanderer zeigt: „Nach der Schule geh ich AMS.“ Dieser Satz erinnert lebhaft an ganz ähnliche Aussagen, die man in Berichten aus Deutschland lesen musste: „Nach Schule mach ich Hartz IV“ (das deutsche Arbeitslosenprogramm).

Lehrer-Gewerkschafter Maresch ergänzt: „Dazu kommen noch Probleme wie Leistungsverweigerer, Kinder mit psychischen und physischen Problemen. Darauf hat die Bildungspolitik und auch die geplante Reform überhaupt keine Antwort gefunden.“

Direktoren von niederösterreichischen Oberstufengymnasien (BORG) konstatieren im Gespräch mit mir, dass die 15-Jährigen, die aus irgendeiner Gesamtschule kommen, mindestens ein volles Schuljahr bräuchten, um mit jenen Kindern gleichzuziehen, die eine AHS-Unterstufe absolviert haben. Wenn sie es überhaupt schaffen. Dabei sind das noch die relativ besten NMS-Absolventen.

Trauer um die Qualität der Hauptschule

Die früheren Hauptschulen sind nach Aussage der BORG-Lehrer deutlich besser gewesen. Dort hat es nämlich in allen wichtigen Fächern nach Fähigkeiten und Erfolgen zusammengesetzte Leistungsgruppen gegeben. Die erste Leistungsgruppe der nun zerstörten Hauptschulen ist bei allen Rankings durchaus mit einer AHS konkurrenzfähig gewesen.

In den NMS jedoch regiert die – rein auf Ideologie und nicht auf Fakten basierende – Fiktion, dass alle Kinder gleich seien und daher acht Jahre lang zusammen unterrichtet werden könnten. Das führt in den NMS nun zum Ergebnis, dass dort auch die intelligenten und leistungswilligen Kinder (aller Muttersprachen) massiv zurückgeworfen werden.  

Ebenso führt das – wiederum nur aus rein ideologischen Motiven von Rotgrün durchgesetzte – weitgehende Fehlen von Förderklassen, in denen die Kinder VOR einer Teilnahme am Regelunterreicht ein oder zwei Jahre lang konzentriert Deutsch lernen, zu schlimmen Ergebnissen. Deshalb können auch viele der leistungswilligen und intelligenten Zuwandererkinder – die es ja durchaus auch gibt – nie so erfolgreich sein. Die rotgrüne Ideologie-Politik wollte ihnen ein solches Deutschjahr ersparen und hat sie damit lebenslang beschädigt.

Zweitlehrer für Volksschulklassen?

Einen interessanten Alternativ-Vorschlag hat der Lehrer-Gewerkschafter Kimberger gemacht: Er verlangt dringend einen zweiten Lehrer für die ersten beiden Volksschulklassen. Dadurch könnte versucht werden, am Beginn der Schullaufbahn mit den nicht deutschsprachigen Kindern einen forcierten Deutschkurs zu machen und zugleich die österreichischen Kinder nicht ganz zu vernachlässigen.

Wenn man nicht raschest Reformen in diese Richtung macht, werden wir alle noch sehr unter den Verbrechen leiden, welche die Politik an den Schulen begangen hat. Und noch weiter begehen will, insbesondere durch den absurden Vorschlag, eine Zwangsgesamtschule einzuführen. Diese würde das Problem noch vervielfachen.

Und demokratiepolitisch ist es jedenfalls absolut unerträglich, dass die Politik den Lehrern zu verbieten versucht, über eines der größten Probleme des Landes öffentlich auch nur zu reden.

PS: Erwacht der „Kurier“ wirklich aus seinem politisch korrekten Mainstream-Dämmerschlaf? In Sachen Bildung scheint das plötzlich so zu sein. Jedoch Vorsicht vor allzu raschem Jubel: Die Linksaußen-Front unter Führung des Politik-Chef Votzi ist dort so stark und hat schon die Gegenoffensive gestartet, dass ich dieses Erwachen vorerst nur als vorübergehendes Aufflackern bürgerlicher Vernunft einschätzen würde.

 

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorstefania
    29x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2016 08:57

    das frühere Schulsystem war perfekt.
    Nach der Volksschule konnte man eine Aufnahmsprüfung in´s Gymnasium machen. Schaffte man es nicht, kam man in die Hauptschule. Dort gab es zwei Leistungsgruppen, A-und B-Zug, zwischen denen man, je nach Leistung fließend wechseln konnte. Natürlich gab sich jedes Kind Mühe, wenigstens in den A-Zug zu kommen, konnte man doch von dort aus auch in´s Gymnasium wechseln.
    So wurde der Ehrgeiz und die Leistungswilligkeit der Kinder gefördert.
    Dann kamen die Roten und begannen, völlig unnötiger Weise an den Schulen herumzubasteln.
    Jahrzehntelang gab es sinnlose Schulversuche ohne Resultate.
    Bis dann mit C. Schmidt und der inferioren H.-H. die rot-grüne Ideologie des "Gleichmachens" Einzug hielt--das Resultat sehen wir heute...
    Deswegen sollte sich die Politik und vor allem die sollten sich die Ideologien von den Schulen fernhalten.

  2. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2016 08:00

    Den utopisch träumenden Sozialdemokraten und postkommunistischen Grünen ins Stammbuch geschrieben: Was die westlichen Länder so erfolgreich gemacht hat waren Wettbewerb und Differenzierung. Ausgerechnet in der Schulpolitik wird nun der umgekehrte Weg eingeschlagen. Das kann nur schief gehen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2016 08:59

    Man sollte einmal zwischen Einwanderer und Asylanten unterscheiden. Einwandererkinder müssen Deutsch lernen, Asylantenkinder sollen in ihrer Heimatsprache unterrichtet werden, denn nach Wegfall des Asylgrundes sollten sie wieder in ihre Heimat zurückkehren.
    Einwanderer sollten jene sein , die wirtschaftlich für uns nützlich sind, und die willens sind sich zu integrieren. Damit sind alle Moslems davon ausgeschlossen, da Integration laut Koran verboten ist.

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2016 08:55

    Die Abschaffung der Hauptschule zugunsten der Neuen Mittelschule war ein schwerer Fehler. Es hat zu einem enormen Niveauverlust geführt. Überhaupt hat die Schulpolitik generell das Ziel, das Niveau überall zu senken, denn die Schuld kann man bequem den Lehrern in die Schuhe schieben.

    Begonnen hat der ganze Unsinn, als nach und nach Politologen, Soziologen, Psychologen und andere nicht vermittelbare Leute in die Ämter und Agenturen (zB bifie) drängten. Von dort aus begannen diese "Experten" dann ihren Sozialklempnerpfusch umzusetzen.

    Da wurde nicht mehr unterrichtet, sondern Bildungsgerechtigkeit geübt. Ein Wort, das zu den dümmsten Ergüssen der deutschen Sprache zählt.

    Der Schaden, den die beiden letzten Unterrichtsministerinnen angerichtet haben, ist unfassbar.

    Es ist zu hoffen, dass angesichts der anrollenden Pensionswelle mehr und mehr gequälte Lehrer, die nichts zu verlieren haben, das Wort ergreifen und die unhaltbaren Zustände beim Namen nennen.

    Im Klartext: Claudia hat die Bremsen, die Lichter, die Gurte und die Airbags ausbauen lassen und Gabi hat die Schrottmühle an die Wand gefahren.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2016 02:35

    Diese Untertänigkeitsmentalität, besonders in NÖ und Wien, ist historisch und unheimlich, aber nicht unverständlich und jedenfalls nicht auszurotten.
    Dass eine Schule fast zu 100% ausländisch besetzt ist, könnte ich mir eigentlich nicht vorstellen. Jetzt habe ich es schwarz auf weiß. Aber wir sind ja so hilfsbereit, lassen allen die verschiedensten Freiheiten, machen Schulden, wo's nur geht, und haben die jämmerlichste Regierung aller Zeiten. Man kann fortsetzen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2016 11:00

    Wir hatten einmal ein wirklich gutes Schulsystem. Alle wurden den Fähigkeiten entsprechend ausgebildet. Wir hatten keinen Fachkräftemangel, keine 17-jährigen die nach einer Woche "Arbeit" bereits "Burnout" haben.

    Es war normal, Strafarbeiten aufgebrummt zu kriegen, wenn man sich danebenbenommen, oder faulerweise die Hausaufgaben nicht gemacht hatte. Die Schüler hatten Respekt vor ihren Lehrern, denn wenn es Rügen gab, gabs auch zu Hause ein Donnerwetter, zu Recht!

    Dann ist das grünrote Emanzen-Feminismus-Gender-Geschwader aufgetreten - und seitdem geht es mit der Bildung steil bergab. HH hat nichts zu bieten, außer Gemeinplätzen, die ihr offenbar auf Parteiveranstaltungen eingetrichtert wurden.

    Herz, Hirn, Hausverstand, ein fundiertes Fachwissen, Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit all diese Dinge, die für jeden Beruf, für das tägliche eigenverantwortliche Leben maßgeblich und von unbedingter Notwendigkeit sind, scheinen die Quotendamen in der Regierung nicht zu besitzen, im Gegenteil - sie strotzen geradezu von Unkenntnis.
    Offenbar genügt es, sich nach dem linxlinken Wind zu drehen, ohne Rücksicht auf Verluste.

    P.S.:
    Vor nicht ganz zwei Wochen auf "unzensuriert"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020291-Rotes-Bildungsministerium-will-Wahrheit-sagende-Schuldirektorin-zum-Schweigen

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2016 09:04

    Und wieder heißt das Problem Sozialindustrie. Denn als liberale Mensch, ist es mir egal wer kommt, welche Sprache der zuhause spricht und wie er seine Kinder erzieht, das alles geht mich nichts an, solange er einer ehrlichen Arbeit nachgeht und davon seinen Lebensunterhalt bestreitet. Es ist nur die Sozialindustrie die uns diese geborene Unterschicht hier am Leben hält! Ohne die Sozialindustrie wären zuerst nicht so viele gekommen und die Gekommenen ohne Arbeitsmöglichkeit wohl bald wieder gegangen, womit die Schulen nicht dieses Problem auch noch hätten.

    Und der Sozialstaat wird nicht von alleine zusammenbrechen, selbst wenn es am Ende nur mehr die tägliche Portion Erdäpfel pro Bürger gibt, dafür sorgt die repräsentative Demokratie.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2016 10:38

    Dieser impertinente Wertkonservative ist wie ein Autounfall, man will eigentlich nicht hinsehen, doch man muss.....!
    Andererseits erklärt er beispielgebend wie und warum es zu solch dermassen desolaten, volkszerstörerischen Zuständen überhaupt kommen kann: Da sich nun einmal zuviele bornierte, sture und mit totaler Blindheit Geschlagene, sich irgendwie am erschlichenem Wohlstand dumm gesoffen Habende auf dieser Welt tummeln, so wie eben dieser, sich im Schutze seines Alters zu verbergen suchende WK.
    Solch Verblendete sind als Toleranzbesoffene und Realitätsverweigerer schuldig am Untergang der eigenen Kultur und Gesellschaft, an der sie sich vormals egoistisch bereichert haben.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2016 04:57

    Ich halte das nach dieser Beschreibung für ein Schwerverbrechen an den Kindern von Eltern, die nicht genug Geld haben um sich eine Privatschule leisten zu können.

    Das müsste durchaus auf eine Stufe mit anderen Menschenversuchen gestellt werden, die Mengele angestellt hatte. Hier halt an der Psyche und der Zerstörung der Zukunftschancen der Kinder.

    Wer nicht deutsch spricht, hat in einer normalen Schule in Österreich nichts verloren. Der gehört in eine Sonderschule oder zurück in die Heimat. Auch die meisten mit österreichischer Staatsbürgerschaft haben eine von der Türkei oder sonstwo. Die kann man ihnen also leicht entziehen.

    Die SPÖ braucht aber Trotteln. Andere wählen die ja nicht mehr

alle Kommentare

  1. cmh (kein Partner)
    01. April 2016 16:14

    Ein Bildungssystem, das nicht in der Lage ist, eine ausreichende Zahl von Kellnern und Maurern heranzubilden, wird auch nicht in der Lage sein, verantwortungsbewusste Politiker auszubilden.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      01. April 2016 17:13

      Stellen sie mir nicht rechtschaffene Kellner und Maurer auf eine Stufe mit diesem, unserem Politikergesindel! Und wie zum Teufel deklarieren sie einen "ausgebildeten" Politiker?

  2. Jochem (kein Partner)
    01. April 2016 12:41

    Wir alle zahlen die Strafe dafür, daß wir die hässliche, aber so wichtige Politik dem Abschaum überlassen haben.

  3. heartofstone (kein Partner)
    31. März 2016 21:15

    Vier von zehn Volksschülern können nicht sinnerfassend lesen

    "Das Ergebnis zeigt, dass das österreichische öffentliche Bildungswesen sehr gut funktioniert." - HH -> Heinisch-Hosek um Missverständnissen vorzubeugen ;)

    Q: Substandard

    Persönlich bin ich für die Ausweisung aller die selbst nach Jahren in Österreich nicht ausreichend Deutsch können und ihre Kinder nur mit TV aus der "Heymat" aufziehen und sich nicht um die Ausbildung kümmern ... wir brauchen diese 40% "Bildungsfernen" nicht im Land, sie werden nie einen wesentlichen Beitrag zu unserer Gesellschaft leisten und uns Jahrzehnte in der Tasche liegen ... raus mit ausländischen Minderleistern ... sofort und ohne Rücksicht ...

  4. Ömer Özösi (kein Partner)
    31. März 2016 20:46

    Ja, Multikulti wirkt.
    Endlich ist es nicht mehr so fad in Wien und die Zeiten sind richtig spannend.

    Wann wird der Sozialtopf leer sein ?
    Wann gibt es die ersten Plünderungen ?
    Wann die ersten kleinen Schlachten im zu erwartenden Bürgerkrieg ?

    Fairerweise wurde die Invasorenarmee um einige zehntausend Jungmänner aufgestockt, damit die Urwiener nicht zu sehr im Vorteil sind, wäre ja unsportlich.

    Wer braucht Molenbeek, Wien hat Margaretenbeek,Meidlingbeek ect. ect.

    Falls sich die die Urwiener dann in die Provinz zu den Gscherten zurückziehen wollen:
    Auch hier haben die weisen Volkszertr.... äääh Volksverr.... äääh Volksvertreter dafür gesorgt, dass alle Bezirksstädte bereichert wurden.

    • Erich Hard (kein Partner)
      31. März 2016 21:07

      Naja, Multikulti bringt auch viele andere spannende Neuheiten.

      Der Kunstraum Brunnenpassage in Ottakring will einen Halal-Würstelstand ins Leben rufen.
      Unterstützer werden noch gesucht, so ist es jedenfalls in der Wiener Bezirkszeitung, Ausgabe 13 / 2016 auf Seite 4 zu lesen.
      Daneben ein Artikel vom großen Stadtfüher über das soziale Netz in Wien
      (samt einem nicht ganz aktuellen Foto aus dem Jahr ... ich tippe mal 1995 oder 1996, Stadtführers Haarpracht glänzt in güldenem Blondton wie die eines norddeutschen Jünglings).

      Tja, genügend Menschen verfangen sich ja im sozialen Netz.
      Der Menschenfischer ist erfolgreich und bald hat Wien 2 Millionen Einwohner.
      Und das freut den Fischer (also den Häupl ... und den Fischer sicher auch).

      Einen schönen Frühlingsbeginn allen Wienern und -Innen und -Transhomogendernundinnen und nicht vergessen:

      Immer eine Armlänge und eine Handtuchbreite Abstand halten ... ;-()

  5. cornacio (kein Partner)
    31. März 2016 19:09

    Sensationeller Artikel! Erst heute habe ich von einer Mutter- nachdem ihr Kind EINE Stunde zu spät in den Unterricht gekommen ist- eine sms bekommen: Entschuldigen sie das Zuspätkommen meines Sohnes, wir haben verschlafen, sind mit der Zeitumstellung nicht klar gekommen......
    Konsequenzen: NULL!

    Grüße Roland

  6. Scandinaviancentercounter (kein Partner)
    31. März 2016 18:36

    Ich bin wohl 40 Jahre zu früh auf die Welt gekommen. Mit meinen damaligen schulischen Leistungen, die wirklich sehr schlecht waren (Matura nach Schulabbruch und Bundesheer als Externist abgelegt), wäre ich heute ein Spitzenschüler. Den Stoff, den meine Kinder heute in der ersten Klasse AHS lernen, bekam ich teilweise schon in der Volksschule vermittelt. Das bei uns damals sehr beliebte Spiel "Stadt - Land" kann ich in der Form gar nicht mit meinen Kindern spielen, weil sie kaum Namen von Bergen und Flüssen kennen. Selbst die Rechtschreibkenntnisse von Fachhochschulabsolventen sind oft katastrophal. Lehrer zu sein muss für Leute in meinem Alter wirklich ein frustrierender Beruf sein. Da würde ich auch schnellst möglich die Frühpension anstreben.

    • Erhat Hilal (kein Partner)
      31. März 2016 21:19

      Die Lehrer müssen die Zeit nur effizienter nutzen, so wie Häupl das vorgeschlagen hat: Wenn er 22 Stunden in der Woche arbeitet, ist er Dienstagmittag fertig.

      Sein Parteigenosse Andreas Babler aus Traiskirchen schafft ja auch 2 Jobs: Einen als Bürgermeister und einen als "Mitarbeiter einer Stabsstelle" ... und das für läppische 11.300 Euro pro Monat ....

      ..... also da kann ein Lehrer dann Lehrer und Begleitlehrer gleichzeitig sein oder so ...
      jedenfalls gibts 2 Gehälter. Da sag noch einer von der Politik kann man nichts lernen.

  7. Druide343 (kein Partner)
    31. März 2016 17:04

    Die positiven Ereignisse überschlagen sich. Österreich verschärft nun die Abschiebungen. Zudem liegt die AfD bei 13 %.
    Die Kirche wird immer mehr verkleinert. Wir brauchen eine naturverbundene Spiritualität gemäß Emil Coue und C. G. Jung.
    Immer mehr Menschen wohnen in einstöckigen amerikanischen Häusern. Und immer mehr Menschen ernähren sich von vegetarischer Rohkost.

  8. Anmerkung (kein Partner)
    31. März 2016 14:40

    Wozu sollen Türken, Araber und so weiter in Österreich Deutsch lernen? Deutsch ist eine - noch dazu nicht gerade leicht zu erlernende - Sprache, die nach zwei bis drei Generationen hierzulande verschwunden oder allenfalls noch in ein paar Gebirgsenklaven in Restbeständen vorhanden sein wird. Es ist also auch eine Frage wirtschaftlicher Rationalität, dass man als Zuwanderer diese Überlegung anstellt: Für einen derart unnötigen Lernprozess werde ich meine Zeit (und die Zeit meiner Kinder) nicht vergeuden. Hingegen wird ein türkisch-arabisches Sprachmischmasch (vielleicht auch noch mit einigen afrikanischen Elementen durchsetzt) dann für die neuen Besitzer Europas die brauchbarste Sprache sein.

    • Anmerkung (kein Partner)
      31. März 2016 14:45

      Wer daran schuld ist, dass solche Überlegungen der Zuwanderer völlig zutreffend geworden sind, das liegt ebenfalls klar auf der Hand. Schuld sind jene humanistisch-christlich indoktrinierten europäischen Machthaber, die schon seit Jahrzehnten Tag für Tag beweisen, dass sie bereit sind, den Absturz des eigenen Gemeinwesens widerstandslos in Kauf zu nehmen, nur um ihre "Werte" zu bewahren, genauer gesagt, zusammen mit ihren "europäischen Werten" ins Grab zu sinken. Da wäre jeder Ausländer blöd, würde er sich die Mühe machen und versuchen, sich so etwas Überflüssiges wie eine europäische Sprache - allenfalls abgesehen von Englisch - jetzt, in diesem Spätstadium der Kultur kurz vor ihrem Zusammenbruch, noch selbst in den Kopf zu stopfen.

      Die Europäer in ihrem Wahn, es seien sowieso alle gleich, und das Problem bestehe höchstens darin, der totalen Gleichheit zur Durchsetzung zu verhelfen - statt der Individualität einen Rang einzuräumen und die jeweils unterschiedliche Bereitschaft, selbst etwas leisten oder bloß von den Leistungen anderer profitieren zu wollen, zu beachten -, diese Europäer schauen stumpfsinnig zu und haben hauptsächlich die Sorge, zugunsten ihrer exzessiven Gleichmacherei einen alternativlos aufgezwungenen Sozialstaat weiterzubetreiben, solange dieser mit immer neuen Schulden noch irgendwie aufrechterhalten werden kann. Dabei sind von dieser Gleichmacherei gerade Ausländer eher ausgenommen, da sie von den sonst so egalitätsbegierigen Politikern üblicherweise Freiräume für Parallelgesellschaften eingeräumt bekommen.

      Nun hat es diese Sorte von Politikern also geschafft, im letzten dreiviertel Jahr insbesondere in Deutschland, Österreich und Schweden in Rekordzeit katastrophale Zustände in einem zuvor nicht für möglich gehaltenen Ausmaß herbeizuführen. Angetrieben sind solche Politiker von einem ehernen Grundsatz der Atheisten, aus deren Weltanschauung heraus bloß noch Humanitätshuberei und unhinterfragte "Menschlichkeit" als Kultobjekte übrig geblieben sind. Es ist dies der Grundsatz, sie alle, die es ungeachtet eigener Leistungsbereitschaft oder aber parasitärer Absichten gleichermaßen anzuerkennen gelte, "sie sind ja MENSCHEN!".

      Wozu also soll man sich in derartigen Staaten noch anstrengen? Das wird man daher auch nicht mehr tun als ein Fremder, der selbst schon die Staatsbürgerschaft nachgeworfen bekommen hat. Auch die groteske Praxis der Einbürgerungen ist ja typisch für die Totengräberparteien in den "die Werte hochhaltenden" europäischen Untergangsgesellschaften, weil diese Parteien der Illusion erliegen, sie könnten die Neuen als billiges Stimmvieh verfügbar machen. In Wirklichkeit ist dies nur eine weitere absurde Fehlspekulation der humanistisch-christlichen Machthaber, womit sie bloß der rascheren Durchsetzung des Islams Vorschub leisten.

      Keiner muss sich also anstrengen, nein, im Gegenteil: Mit den europäischen "Koffern" kann man sich gerade als Neubürger dann auch immer wieder einen Spaß erlauben. Man kann sich zum Beispiel als Eingebürgerter für ein Fußball-Länderspiel aufstellen lassen und seinem Herkunftsland vor aller Augen mit einem billigen orientalischen Schmäh einen entscheidenden Vorteil zuschanzen. Auch das ist nicht dem Ausländer vorzuwerfen, sondern so etwas geht wieder auf die Kappe jener Europäer, die blöd genug sind, dabei unterwürfig zuzuschauen und solche von Hohn triefenden Aktionen auch noch mit irgendwelchen europäisch-amerikanischen Psycho-Hirngespinsten zu beschönigen, zu rechtfertigen und zu "erklären".

      Von devianten europäisch-amerikanischen Hirngespinsten "inspiriert" zeigt sich ja letztlich auch jenes Justizpersonal, das nicht nur zu Herrn Dr. Unterbergers Leidwesen an der Spitze der den europäischen Suizid betreibenden Kräfte steht.

      Diese Europäer, die, durchdrungen von dem Glauben an ihre geistige Überlegenheit, offensichtlich die überwältigende Mehrheit darstellen, haben sich schon längst selbst aufgegeben und vegetieren für den Rest ihres Lebens nur noch im Kokon ihrer "geistigen Errungenschaften" vor sich hin. Das ist für sie offensichtlich bequemer, als dass sie aus der humanistisch-christlichen Verrücktheit vielleicht doch noch einmal aufwachen und sich der Realität stellen würden.

      In einem Punkt aber muss man dem "europäischen Wertesystem" neidlos zugestehen, dass es äußerst erfolgreich agiert hat. Nur im Rahmen dieser europäischen Kultur gelingt es immer wieder, eine Gehirnwäsche zu betreiben, die dazu führt, dass sich ausreichend viele Untertanen nicht nur auf Linie bringen, sondern auch willig mit in den Untergang reißen lassen. Das hat bei der Herstellung der Kriegsbegeisterung von 1914 funktioniert, das hat im NS-Staat funktioniert, und das funktioniert jetzt mit der Propaganda für "Flüchtlinge" einmal mehr.

    • Freidenker (kein Partner)
      31. März 2016 15:08

      @Anmerkung:

      Sehr realistische Einschätzung. ****************************.)

    • fewe (kein Partner)
      31. März 2016 16:47

      Ja. Aber ich glaube denen die Naivität nicht. Das ist durchaus genau so beabsichtigt. Grüne in Deutschland haben das deutlicher mehrmals sogar gesagt, dass Deutschland verschwinden müsse. Das selbe trifft wohl auf Österreich zu.

      Das sind also keine träumenden Naivlinge, die führen einen Plan aus und damit scheint es gut voranzugehen.

      Es dürfte sich ganz simpel um Hochverrat oder etwas in dieser Richtung handeln. Die führen Krieg gegen uns. Zuerst mit dem Spaß ohne Kinder inklusive fröhlichem Abtreiben und jetzt mit Zurückdrängung. Im Strafgesetz ist ja die Diskriminierung schon verankert.

      Jenen, die in der Nazizeit gelebt hatten, darf man jedenfalls keine Vorwürfe mehr machen, dass man die Zeichen sehen hätte müssen. Die Regierung hatte damals auch den Traum des starken großen Deutschen Reichs, Visionen und "Werte".

      Die Judenverfolgung war am Anfang auch nicht so massiv. Die wurden vorerst "nur" angefeindet. So wie wir derzeit. Wir werden sehen, wie es sich weiterentwickelt. Vielleciht wird in der Endphase - in 20, 30 Jahren - den Frauen die Gebärmutter herausoperiert. So wie bei den Indianern.

    • Anmerkung (kein Partner)
      01. April 2016 17:21

      @Freidenker:

      Danke.

      @fewe:

      Sie haben recht, von Naivität kann da keine Rede sein, denn sie wissen, was sie tun. Aber der Plan, der dabei verfolgt wird, besteht wahrscheinlich meistens nur darin, dass diese Leute ihrem Idealismus eine Bahn hinein in die Wirklichkeit brechen wollen. Entzündet wurde dieser Idealismus, der bekanntlich nicht selten in Fanatismus umschlägt - was sich dann in der Realität z. B. als Bahnhofsklatscherei für "Flüchtlinge" manifestiert - durch Erziehung und Abrichtung im Geist des humanistisch-christlichen Wertesystems.

      Übrigens besteht der Unterschied zwischen Humanismus und Christentum ohnehin fast nur darin, dass die einen als höchstes Wesen nicht mehr einen

    • Anmerkung (kein Partner)
      01. April 2016 17:22

      Gott, sondern nur noch den Menschen sehen, wohingegen die Christen nominell noch an einen Gott glauben. Aber oft eben nur noch nominell, während ihre Praxis schon längst in der Gottlosigkeit angekommen ist. Denn Christen von der Art Schönborns und seiner Clique stellen mit ihren unausgesetzten Bekenntnissen zur Menschlichkeit ja immer deutlicher unter Beweis, dass auch ihr höchster Wert nicht mehr ein christlicher Gott, sondern das antichristliche Humanum ist, das von den Freidenkern, Atheisten und dergleichen von Anfang an den Inbegriff ihres ideologischen Krieges gegen die Religion gebildet hat. Jede Berufung eines Christen auf die Menschlichkeit läuft letztlich auf die Duldung oder gar Anbetung eines antichristlichen Götzen hinaus.

      Womöglich haben nicht einmal diejenigen, die sich in gehobenen Positionen für die Massenmigration nach Europa starkmachen, solche Ziele wie die öfters gemutmaßten, also z. B. die Ausschaltung Europas als wirtschaftliche Konkurrenz oder irgendeine Abrechnung mit der Vergangenheit, sondern geht es sogar vielen von denen vor allem darum, eine Welt gemäß den humanistischen Idealen zu erschaffen, wie sie insbesondere in den 1960er und 1970er Jahren ins Kraut geschossen sind. Man weiß nicht, wie viele Leute, in denen damals aus dem Gemisch von Popkultur und Rauschgiftkonsum heraus entsprechende humanistische Flausen herangezüchtet wurden, heute, nachdem sie vielleicht Einfluss gewonnen haben und nun in die Jahre gekommen sind, einfach dahinter her sind, die Welt entsprechend ihren Idealen umzugestalten. In solchen Fällen würde es dann auch zu dieser Umgestaltung dazugehören, dass Grenzen so weit wie möglich aufgelöst werden, und wenn eine Massenbewegung wie jene des Jahres 2015 aus dem Orient nach Europa in Gang kommt, dann springen die heute ins Greisenalter eintretenden Produkte der Erziehung im Zeichen von "sex and drugs and rock and roll" begeistert auf diesen Zug auf und tun alles dafür, ihn zu unterstützen. Wenn das so ist, dann geschieht das also ganz ohne Absichten wie die von Ihnen angedeuteten, sondern rein aus persönlichem Idealismus heraus.

      Eine Frage, die man sich stellen sollte, wenn es einmal so weit gekommen ist, dass eine größere Anzahl von Einheimischen in eine geistige Verfassung abgedriftet ist, in der man sich für eine "Willkommenskultur" begeistern kann, betrifft die Gefährlichkeit von Ideologien, unter deren Einwirkung ein derartiger Geisteszustand hervorgerufen werden kann. Es kann dies also Anlass zu der Frage geben, ob auf ideologischer Basis eine Art Geisteskrankheit hervorgerufen werden kann in dem Sinn, dass elementare Funktionen der Selbsterhaltung ausgeschaltet werden, indem eine bestimmte Konditionierung des Gehirns auf der Basis einer Ideologie vorgenommen wird. Wenn das zutreffend wäre, dann wäre es dringend geboten, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, ob es vertretbar wäre, eine derartige Ideologie weiterhin frei zirkulieren zu lassen.

      Oder umgekehrt gefragt: Müsste eine humanistische Ideologie nicht verboten sein, wenn sie dem Selbstmord Vorschub leistet? Und zwar auch dann, wenn diese Ideologie nur Menschen mit labilem Charakter in einer Art und Weise gefährden könnte, dass deren Verhalten in einen suizidalen Gutmenschmodus umkippen könnte.

  9. AppolloniO (kein Partner)
    31. März 2016 11:24

    Bitte nicht aufregen. Einfach kein Kreuz bei Rot oder Grün machen. Nur das wirkt.
    Es ist jahrzehntelang bekannt, dass die in Schulfragen seit Jahren dominierende
    SPÖ nur eines will: ein dummes Volk, logisch, sonst wird sie ja nicht mehr gewählt.

  10. Gasthörer (kein Partner)
    31. März 2016 10:58

    Wer schützt uns vor den Schutzsuchenden?

    Lesenswert:
    "Merkels Strategie des Überlaufbeckens
    von Gunnar Heinsohn
    Über ganz lange Fristen hinweg wird sich die arabische (nicht afrikanische) Situation entspannen, aber hat man zwischen Wien, Berlin und Stockholm genügend Jahrzehnte und Millionen Experten, um die Geflohenen zu versorgen und den Ferngebliebenen moderne Ökonomien hinzustellen? Von 70 auf 380 Millionen Araber geht es seit 1950. 2050 sollen die stolzen Völker zwischen Marokko und Oman fast 650 Millionen umfassen. Nach dem Gallup-Befund von 2009 hätten nur 23 Prozent bzw. 87 Mil. emigrieren wollen. Aber nach einer aktuellen Erhebung wollen 35 Prozent beziehungsweise 133 Mil. weg."

  11. Herbert Richter (kein Partner)
    31. März 2016 10:38

    Dieser impertinente Wertkonservative ist wie ein Autounfall, man will eigentlich nicht hinsehen, doch man muss.....!
    Andererseits erklärt er beispielgebend wie und warum es zu solch dermassen desolaten, volkszerstörerischen Zuständen überhaupt kommen kann: Da sich nun einmal zuviele bornierte, sture und mit totaler Blindheit Geschlagene, sich irgendwie am erschlichenem Wohlstand dumm gesoffen Habende auf dieser Welt tummeln, so wie eben dieser, sich im Schutze seines Alters zu verbergen suchende WK.
    Solch Verblendete sind als Toleranzbesoffene und Realitätsverweigerer schuldig am Untergang der eigenen Kultur und Gesellschaft, an der sie sich vormals egoistisch bereichert haben.

    • Wertkonservativer
      31. März 2016 13:33

      Herbert Richter (kein Partner:

      Na toll!!! Endlich erkenne ich mich selbst!!!

      Sie tragen zu meiner "Berühmtheit" hier in diesem "Tagebuch" recht auffallend bei!

      Ihre Diktion ist geschliffen, zwar hochgradig menschenverachtend und -verletzend, doch im Endeffekt wohl ein getreues Abbild Ihrer Persönlichkeit!
      Was soll's!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Shalom (kein Partner)
      01. April 2016 13:23

      Zensor Pennpatrik kommen! Da erdreistet sich dieser fiese Herbert Richter (wahrscheinlich auch noch ein FPÖ-Sympathisant!!!) unflätigst über den WK herzuziehen! Unglaublich! Bitte sofort die Löschung dieses hundsgemeinen, dem Niveau des AU-Blogs so abträglichen Beitrages von Herbert Richter beantragen! Sonst steht ja die Welt nicht mehr lange...

    • Shalom (kein Partner)
      01. April 2016 13:28

      Herbert Richter, auf den Punkt gebracht!!!

  12. Kinderauffanglager (kein Partner)
    31. März 2016 07:11

    Was hat Schule mit Bildung zu tun?
    Schulen dienen der Verstaatlichung der Kinder und der schleichenden Einführung der Sharia.

  13. bürgerIn (kein Partner)
    31. März 2016 06:58

    das schulsystem kam so richtig in die bredouille, als die roten nach der absoluten kreiskys, die schule als ideologisches schlachtfeld entdeckten - seither geht's dahin. selbst die handarbeitslehrerin gehrer brachte da nichts mehr auf die reihe, von den letzten unsäglichkeiten schmidt und h-h gar nicht zu reden. und die einwanderung der integrationsverweigernden muslimischen schüler ins schulsystem - und die wahrnehmungsverweigerung und schörederei der roten schulpolitik - lässt das system nun völlig kippen. wer kann, geht - in die privatschule (besonders hohes verlogenheitspotential der rot-grünen, da der eigene nachwuchs im theresianum sitzt).

  14. daLUPO (kein Partner)
    31. März 2016 06:42

    Wieso die Aufregung, laut Mercer Studie punktet Wien vorallem wegen der vielen ausländischen Privatschulen.

    So schafft man eben mehr Lebensqualität für internationale Manager.

    Ohne Maulkorb, ohne Schweigen funktioniert der reale Sozialismus halt nicht. Man möchte an der Macht bleiben und ohne Märchen funktioniert die Rote Glaubensgemeinschaft nicht. Bei so viel Märchen gleichen die Genossen mehr einer Kirche, einer Glaubensgemeinschaft als einer Partei. Also, warum soll man da zurück treten, weil man Märchen verbreitet? Für die Genossen, die Märchenpartei ist die Wahrheit schon eher ein Rücktritts Grund.

    ps: bei den Sozi leben halt nur die Politiker im Paradies.

  15. fewe (kein Partner)
    31. März 2016 04:57

    Ich halte das nach dieser Beschreibung für ein Schwerverbrechen an den Kindern von Eltern, die nicht genug Geld haben um sich eine Privatschule leisten zu können.

    Das müsste durchaus auf eine Stufe mit anderen Menschenversuchen gestellt werden, die Mengele angestellt hatte. Hier halt an der Psyche und der Zerstörung der Zukunftschancen der Kinder.

    Wer nicht deutsch spricht, hat in einer normalen Schule in Österreich nichts verloren. Der gehört in eine Sonderschule oder zurück in die Heimat. Auch die meisten mit österreichischer Staatsbürgerschaft haben eine von der Türkei oder sonstwo. Die kann man ihnen also leicht entziehen.

    Die SPÖ braucht aber Trotteln. Andere wählen die ja nicht mehr

  16. Papalima
    30. März 2016 19:18

    (bis das wohl sowieso unvermeidbare Ende des Wohlfahrtsstaats erreicht ist, muss man hinzufügen)
    Und dann...........................?

  17. simplicissimus
    30. März 2016 11:59

    Heute kein Beitrag?
    Nicht, daß jeden Tag einer kommen muß, aber Sorgen macht man sich schon.

  18. Pennpatrik
    29. März 2016 22:00

    Wo ist denn der feige "Nowak" von Die Presse?
    Kommentatoren zu sperren, weil in ihren Postings das Wort "Umvolkung" vorkommt. Das noch dazu anonym - ohne eine Diskussion darüber zuzulassen.
    DA ist er mutig! Da beweist er "Haltung".

    Aber sich mit der politisch korrekten Blase wirklich anzulegen. DA ist er feige. DA zuckt er zurück.
    Das WAR einmal eine tolle Zeitung. Aber mit linken Duckmäusern kann nichts anderes herauskommen, als eine Parteizeitung. Ein "Stürmer".

    • Gandalf
      29. März 2016 22:53

      Völlig Ihrer Meinung, was die "Presse" betrifft. Und der Scheffredakteer: Na jaa, aner muass halt der Nowak sein.

  19. Ambra
    29. März 2016 21:46

    Und einmal mehr die simple Frage : WARUM TRÄGT DIE ÖVP DIESE VERBRECHEN AN DER JUGEND MIT ???????

    • Pennpatrik
      29. März 2016 22:02

      Weil sie die Sozialpartnerschaft retten will. Für den Erhalt der Sozialpartnerschaft hat sie vor Kurzem gemeinsam mit der SPÖ noch die österreichische Verfassung geändert (die Zwangsmitgliedschaft in den Kammern in die Verfassung geschrieben).

    • fewe (kein Partner)
      31. März 2016 05:03

      Die SPÖ ist nur attraktiv für Leute, die von Sozialleistungen abhängig sind. Und diese werden produziert. Die Zukunft der Menschen ist ihnen ganz offensichtlich egal.

      Ihre eigenen Kinder schicken sie ja nicht in diese Schulen.

    • Shalom (kein Partner)
      31. März 2016 09:48

      Fragen´s doch die längst abgelaufene Wertkonserve!!! Die kennt sich nämlich total aus - in der ÖVP!!!

  20. Brigitte Imb
    29. März 2016 20:55

    Altbewährtes haben ungebildete, ideologische Sozialisten mithilfe der ÖVP abgeschafft.

    Kann mir jemand schlüssig erklären warum Frontalunterricht heutzutage nicht mehr als sinnvoll und "modern" angesehen wird?
    Was ist negativ an einem Vortrag, einer Beschreibung, einer Erklärung, et.al., wo Ruhe und Aufmerksamkeit genauso gefordert sind wie Mitarbeit?
    Und was soll am Leistungsprinzip schlecht sein? Außer daß es Linke grundsätzlich ablehnen, weil ihnen das Schmarotzertum gerade so recht erscheint.

    Obwohl ich nicht wirklich zu den "Strebern" gezählt habe, bin ich sehr gerne in die Schule gegangen, und nicht einmal die strengen Klosterschwestern im Internat konnten mir die Stimmung verderben. Im Gegenteil, die haben mir Dampf unterm Hintern gemacht nachdem 2 Tests mit "befriedigend" ausfielen. Zur Alternative stand: Entweder "sehr gut" bis "gut" in der Bewertung erreichen, od. die Schule verlassen. Patz! Die "Moralpredigt" der Eltern, die logischerweise eine Anweisung war, ließ natürlich nicht auf sich warten und die galt es zu befolgen. Punkt, Schluß.

    Der vermeintliche "Drill" hat mir nicht geschadet und ich blicke mit Freuden und gerne an die beinahe schönste, weil sorglose, Zeit zurück.

    Darum, zurück zum alten, erfolgreichen und differenzierten Schulsystem und die Verecher der Misere bestrafen.

    • Ambra
      29. März 2016 21:42

      Brigitte Imb : Wie recht Sie haben ! Und seien wir dankbar, daß wir nicht jetzt zur Schule gehen müssen !!

    • teifl eini!
      29. März 2016 22:00

      Sie habe VOLLKOMMEN recht! Wenn ich die Anekdoten aus der Volksschule höre, wo Kinder in Gruppen zusammensitzen, teils mit dem Rücken zur Lehrerin und sich selbständig die Inhalte erarbeiten "dürfen" und dann höre, dass mit dem Stoff kein weiterkommen ist, weil die gute Lehrerin die Aufgaben an jedem Tisch extra erklären muss, dann wundert mich gar nichts mehr.

      Diese sogenannten "modernen" Unterrichtsmethoden mögen als Auflockerung nett sein, mehr als 20% der Unterrichtszeit dürfen sie aber nicht ausmachen.

      Ich unterrichte selbst an einer FH. Mein Methodenmix besteht aus Frontalvortrag mit Theorie, dazu viele Beispielen, Diskussionen, kurzen Übungssequenzen bzw. Wiederholungen in Einzel- und Partnerarbeit. Wenn ich (bzw. meine Kolleginnen und Kollegen) so unterrichten würden, wie das an den Schulen offenbar vorgeschrieben wird, dann würde ich maximal 25% des Kern-Stoffs schaffen. Der Rest wäre dann im Selbststudium zu erarbeiten oder der Schmalspur-Bachelor verkommt endgültig zur Farce. Selbststudium ist ja völlig verpönt heutzutage, v.a. wenn man dazu Lehrbücher lesen muss.

      Das immer schlechtere Niveau, insbesondere in Mathematik, macht sich auch schon an den Hochschulen bemerkbar. Bei den Aufnahme-Interviews mache ich mir immer den Spaß und lasse die Bewerber und -innen Prozentrechnungen im Kopf lösen: wie viel sind 20% von X (beim Betrag variiere ich je nach Kontext)? Zu oft muss ich helfen und die 10%-Frage stellen. Gut 10% schaffen nicht mal Letzteres. Ich kenne einen technischen Studiengang, der die Mathe-Ergebnisse der Aufnahme-Tests seit über 15 Jahren auswertet. Das Niveau kennt nur eine Richtung: stetig nach unten.

      Andererseits gibt es zum Glück immer motivierte Studierende, die man richtig fordern kann und die das auch schätzen. Das ist das Privileg, wenn man an einer FH oder Uni unterrichtet, im Gegensatz zur Pflichtschule.

      Die FH hat ein weiteres Privileg gg. der Uni: Aufnahmetestungen und begrenzte Studienplätze. Dieses Privileg ist vor allem für die Studierenden selbst von Vorteil.

      Dass Studierende nach drei negativen Antritten ausscheiden bzw. das Jahr wiederholen müssen, mag andererseits hart sein - verglichen zur Uni - für das durchschnittliche Niveau der Absolventen ist diese Rute im Fenster allerdings unabdingbar, wie ich meine.

      Aber die Politik bzw. die Sozialpartner wollen auch die Hochschulen verkommen lassen. Anders kann ich mir Leitls "Master"-Studien ohne Matura, die am WIFI angeboten werden nicht erklären. Die so produzierte Akademikerschwemme mag gut für OECD-Statistiken sein, der Wert eines akademischen Abschlusses wird dadurch allerdings hoffnungslos inflationiert.

      Und wenn schließlich (offensichtlich linke) Uniassistentinnen bzw. Studentinnen teils fadenscheinig begründen - wie neulich in der Presse - warum die Studienzeiten so lang sind, bloß um im nächsten Absatz schizophrener Weise zu kritisieren, dass es heutzutage nicht mehr möglich ist, ein Bummelsemester einzulegen, dann wird klar, dass in linken Kreisen nur mehr Schmarotzertum (bedingungsloses Grundeinkommen und Gratisbummelstudium) und Anspruchsdenken (der Staat hat für alles zu sorgen) das Denken benebeln.

    • Pennpatrik
      29. März 2016 22:05

      @teifl eini
      Aber beim Gendern machen Sie fleißig mit?
      Sehen Sie da keinen Zusammenhang?

    • teifl eini!
      29. März 2016 22:12

      naja, immerhin habe ich kein Binnen-I verwendet und mindestens einmal nicht gegendert. Aber Sie haben recht: man wird dazu vom Dienstgeber genötigt und macht notgedrungen, mit zugehaltener Nase und spitzen Fingern mit.

    • teifl eini!
      29. März 2016 22:19

      noch was, Pennpatrick

      sehen Sie, wie uns das Genderthema vom eigentlichen Inhalt der Diskussion ablenkt? Genau das bezwecken die Genderistas!

      Man sollte daher die Genderei nicht einmal ignorieren!

    • Brigitte Imb
      29. März 2016 23:45

      Der Genderei bin ich NIE erlegen und wurde zum Glück niemals dienstlich damit behelligt. Im Gegenteil, im Familienbetrieb sind wir uns einig, diese Idiotie nicht mitzumachen, die hier in der (noch) ländlichen Idylle ohnehin nicht verwendet wird.

      Meinem Post möchte ich noch nachsetzen, daß in der Erziehung meiner Eltern darauf vehement wertgelegt wurde, daß jeder seinen eigenen Unterhalt ab einem gewissen Zeitpunkt selbst zu leisten hat. Keiner wurde zu etwas gezwungen, primär wurde alles ermöglicht und bei Minderleistung wurden nach mehrmaligen Ermahnungen harte Konsequenzen gezogen und kein Verweichlichungsprogramm gefahren. Die zweite Chance, die einer von uns 3 Geschwistern brauchte, haben die Eltern wieder mit klaren Vorgaben ermöglicht. Mit Erfolg.
      Ebenso unterstützten mich meine Eltern bei meiner einjährigen Fortbildung in Wien, obwohl ich bereits eine eigene Familie hatte. Ich danke ihnen sehr dafür, denn ohne sie wäre das (mit Kind) niemals möglich gewesen.

      Wer von den zugewanderten Familien - hauptsächlich natürlich die muslimischen -, legt auf Bildung und Ausbildung wert, wo doch die Hängematte so angenehm ist und das Dummsein diesem Leben keinen Abbruch tut.

      Muslime sprechen in der zweiten, dritten Generation kein ordentliches Deutsch, unser ehemaliger Gastschüler konnte nach einem Jahr beinahe perfekt Mundart und Schriftsprache seinem Bildungsgrad entsprechend. Fachjargon natürlich weitestgehen ausgenommen.

      Nach Europa wird die Negativauslese der Muslime GESCHICKT um die Verblödung der Einheimischen zu gestalten. Es wird der Politmafia NIE gelingen die Bildungsschicht - und sei sie nur 10% hoch -, auszurotten.

      "Studieren" bedeutet bei den Bereicherern ev. lesen, schreiben und grundrechnen lernen, Schule heißt Koransuren auswendiglernen und BUUUUMM

      Recht "lustig" kann ich mir die sexuelle Früherziehung bei den Muslimen vorstellen, sollte das tatsächlich umgesetzt werden, wie es die Unbildungsministerin vorsieht.

    • Brigitte Imb
      29. März 2016 23:56

      Nochwas: Würde ich noch schulpflichtige Kinder haben, würde ich tägl. in der Schule meinen Unmut, der bei tatsächlichem Ärger sehr ungut ausfallen kann, zeigen. Bis hin nach ganz oben und ich würde eine Rolle im Elternverein anstreben, die ich während der Schulzeit meiner Kinder niemals angestrebt hätte.

      Nun zählt jedoch die Zukunft unserer Nachkommen, und die müssen wir verteidigen gegen Abfall von Bildung und Sitten.

      Ein ALTER "Knigge" könnte vielen etwas bringen. Der hat m.M. NIE ausgedient.

    • fewe (kein Partner)
      31. März 2016 06:38

      Selbstverständlich. Es geht ja in der Schule auch nicht nur darum, nachher etwas zu können, sondern auch zu lernen, dass bessere Leistung belohnt wird durch Anerkennung und schlechte durch Strafe.

      Der Rest des Lebens schaut ja auch nicht anders aus. Ich verstehe also nicht, was daran für wen vorteilhaft sein soll, wenn man den Kindern bis zum 15. Lebensjahr eine Situation vorspielt, die es so nicht gibt. Wenn man das gleich von vornherein lernt, ist man viel besser vorbereitet. Mit 15 Jahren wird man damit ja dann nur schwer fertig, weil man auch keine Strategien hat, wie man seine Situation verbessert oder sich gegen andere durchsetzt.

      Es ist auch interessant, dass man tendenziell die strengeren Lehrer in besserer Erinnerung behält als jene, die viel durgehen haben lassen.

  21. Undine
    29. März 2016 20:19

    Alles, aber auch wirklich alles geht gründlich schief, sobald es in SOZI-Hände fällt, bzw. sobald es die Sozis an sich gerissen haben! Aber am schlimmsten wirkt sich dieser unheilvolle Hang der LINKEN auf die Kinder, die Jugend, die ZUKUNFT jedes Landes, aus. Und die Schwarzen segnen jede Blödheit ---nach anfänglichem Zögern---aus Schwäche und Verantwortungslosigkeit ab.

    Dieser Regierung ist es gelungen, gemeinsam, unter tatkräftiger Mithilfe der Grünen, unser Land in jeder Hinsicht ABZUWIRTSCHAFTEN! Es gibt kein Ministerium, das wirklich effektive Arbeit machte. Dieser Zustand wird sehr schwer zu korrigieren sein.

  22. teifl eini!
    29. März 2016 19:25

    Als mir im Herbst ein Lehrer die Namensliste einer Grazer HAK-Klasse zeigte, wurde mir klar, dass die Umvolkung nicht mehr aufzuhalten ist: 100% Migranten. Mir wurde auch klar, warum in der HAK ein ernst zu nehmender Mathe-Unterricht de facto abgeschafft wurde.

    Aber warum wurde die Hauptursache schlechter PISA-Tests - die Migration nämlich - zuerst totgeschwiegen, obwohl sie auf der Hand lag und warum wird jetzt auf das Problem Migration mit gnadenlosem Herunterschrauben der Ansprüche reagiert?

    Versteht denn niemand dieser verblendeten Linkslinken, dass man damit die Zukunft ALLER aufs Spiel setzt? Abschaffung der Noten, des Sitzenbleibens oder der Verzicht auf jegliche Konsequenzen bei Fehlverhalten werden auch aus "unseren" autochtonen Kids nicht mehr als dummdreiste Mitläufer sowie Almosen- und Befehlsempfänger einer totalitären Bürokratie sozialistisch-national-kommunistischer Prägung machen; in einer Generation wohl auch islamistischer Prägung.

    Noch nie war die Angst vor dem Untergang des Abendlandes so berechtigt wie heute!

    • fewe (kein Partner)
      31. März 2016 05:08

      Vielleicht wollen sie eine Struktur wie vor Einführung der allgemeinen Schulpflicht. Die Roten als neuer Adel und lauter ungebildete Deppen als Knechte. Möglicherweise schwebt ihnen das vor.

    • Shalom (kein Partner)
      31. März 2016 09:54

      teifl eini!, bei all´ diesen unser Land zutiefst schädigenden Schwachsinnigkeiten hatte die ÖVP in Tateinheit mit SPÖ/Grünen "mitgespielt"! Auch das sollte unter "niemals vergessen!" fallen!

  23. Undine
    29. März 2016 19:09

    Unser österr. Schulsystem war hervorragend---wir wurden von anderen Ländern beneidet, und es wurde sogar z. T. kopiert.

    Und dann kam das Unterrichtsministerium in LINKE HÄNDE, die von Anfang an alles dran setzten, es mit 1000 vergeblichen Schulversuchen und Unmengen Geldes, das zum Fenster hinausgeworfen war---zu RUINIEREN. Den Todesstoß versetzten unserem einst so hervorragenden Schulsystems die roten Flintenweiber Claudia Schmied und Heinisch-Hosek. Schlimmere Fehlbesetzungen hat es nie gegeben.

    Jetzt kann nur noch ein Neubeginn unter NICHT-LINKER ÄGIDE den ganzen folgenschweren Unsinn (zum Nachteil der ÖSTERREICHISCHEN Schüler!) behutsam, aber konsequent "rückwärts abspulen" und das altbewährte Schulsystem wieder neu beleben. Anders wird es nicht gehen, wenn wir nicht wollen, daß noch größerer Schaden an dieser Schülergeneration angerichtet wird.

    Der hohe AUSLÄNDERANTEIL ist---neben den linxlinken Ministerinnen--- die größte Katastrophe für die einheimischen Schüler.

  24. Ingrid Bittner
    29. März 2016 19:07

    Bereits vor längerer Zeit habe ich das Buch "Isch geh Schulhof" gelesen.
    Hier zur Anregung:
    Philipp Möller: Isch geh Schulhof - Frühstücksfernsehen - YouTube
    https://www.youtube.com/watch?v=gZrCFpuPv4Q

    Veröffentlicht am 24.10.2012
    Mit seinem neuen Buch "Isch geh Schulhof" über die skurrilen Erlebnisse eines Grundschullehrers in Berlin. Aushilfslehrer? Ein lockerer Job, denkt Philipp Möller - bis zur ersten Stunde in seiner neuen Klasse: Musikstunden erinnern an DSDS, hyperaktive Kids flippen ohne ihre Tabletten aus und zum Frühstück gibt es Fastfood vom Vortag. Möllers Geschichten aus dem deutschen Bildungschaos sind brisant und berührend, und dabei immer wieder urkomisch.
    ---------

    Es hört sich irgendwie lustig an, aber das Lachen bleibt einem eigentlich im Hals stecken, weil es ist einfach furchtbar, was da auf uns zukommt.
    Die Beschreibung bezieht sich zwar auf Berlin, aber ich denke, es wird in Wien nicht viel anders sein.

  25. Politicus1
    29. März 2016 16:08

    "...die Defizite einiger Schüler auch nach Ende der Schulpflicht so groß, ..."

    Warum die "einiger" Schüler nicht beim Namen nennen?
    1) sind es nicht "einiige" wenige, sondern "einige" sehr viele!
    2) sind die "einigen" wohl überwiegend einer bestimmten Ethnie zuzuordnen.
    MMn. finden sich unter den "einigen" wohl kaum Chinesen, Kroaten, Polen oder - mit einigen Einschränkungen - Serben.
    3) Parallel dazu kann auch eine gewisse Affinität zu einer bestimmten Religion festgestellt werden.

    Das sind leider Fakten, die nichts mit Vorurteilen oder gar Hetze gegen eine bestimmte Gruppe unserer Bevölkerung.

    • Undine
      29. März 2016 19:55

      Von einer befreundeten Professorin erfuhr ich, daß in ihrem Gymnasium die sog. "-ITSCH-KLASSEN", also jene Klassen, die vorwiegend von KROATISCHEN SCHÜLERN besucht werden (Endung der Namen häufig auf "-ic"!), unter den Kollegen sehr beliebt sind, denn diese Kinder sind auffallend fleißig, wissensdurstig und sehr angenehm.

    • Cotopaxi
      29. März 2016 21:48

      Die beiden Kinder meines früheren kroatischen Hausmeisterpaares sind eine Bereicherung für uns: die Tochter wurde Ärztin, der Sohn arbeitet bei einer Sozialversicherungsanstalt.

    • Politicus1
      29. März 2016 22:12

      Rapid-Trainer Zoran Barisic: Vater stammt aus Bosnien, Mutter südlich von Begrad.
      Er geboren und aufgewachsen in Wien, sprach mit den Eltern immer "jugo".
      Und heute:
      "biber-Redakteur: Kannst du Jugo sprechen? Im TV hörst du dich wie ein richtiger Weana an."

      Und was für ein 'Weana'! Echter kann man gar nicht sein. Außerdem ist Barisic ein erfolgreicher Unternehmer.

    • Gandalf
      29. März 2016 23:05

      @Undine, @Cotopaxi:
      Natürlich. Kroaten sind katholische Christen und gehören seit jeher zu uns; sehr im Gegensatz zu den Serben, die eben andere Loyalitäten beachten - und, wenn sie denn überhaupt Christen sind, serbisch-othodox sozialisiert wurden. In der Praxis betrachtet ein gewaltiger Unterschied. Und von den Türken wollen wir hier gar nicht reden - sonst ist der schöne Abend verdorben.

    • Riese35
      30. März 2016 01:36

      @Gandalf: Zwar besteht ein Unterschied zwischen Serben und Kroaten, aber zu uns gehören beide, die Serben nicht weniger. Beide, Serben wie Kroaten besiedelten die Militärgrenze gegen das osmanische Reich. Die Serben in der Voivodina lebten einst in Ungarn, das Teil unserer Monarchie war. Die moderne serbische Schriftsprache ist eng mit Wien verbunden. Vuk Stefanovic Karadzic, der Schöpfer der modernen, serbischen Schriftsprache wirkte in Wien, war in Wien mit der Österreicherin Anna, geb. Kraus, verheiratet, starb in Wien und wurde auf dem St. Marxer Friedhof bestattet. Wien war sehr eng mit Serbien verbunden, nicht zuletzt auch durch und als Folge von Prinz Eugen. Die Beziehung hatte allerdings immer Licht und Schattenseiten. Die Entwicklung unmittelbar vor dem ersten Weltkrieg war leider eine Tragödie, an der beide Seiten ihren Anteil hatten.

      Heute sind es gerade die Orthodoxen und insbesondere auch die Serben, die explizit zum Christentum und unseren europäischen Traditionen stehen. Während bei uns immer mehr die Homo- und Genderideologie Einzug hält, ist bei den Serben der religiöse Aufbruch intensiv spürbar. Gerade die Serben können der Homo- und Genderideologie sowie unserem neuen "Stern" Thomas Neuwirth nichts abgewinnen, was mir die Serben sehr sympathisch macht. Auch wissen sie, daß man um seine Freiheit kämpfen muß. Ihre Kirchen sind Stätten des Gebets, während die katholischen Gotteshäuser immer mehr zu Museen werden, für die man Eintritt bezahlen muß, wenn man sie betreten möchte (siehe z.B. die Kirchen in Cattaro, heute Montenegro).

  26. Chivasso
    29. März 2016 15:42

    Es ist eine Schande für alle Verantwortlichen, daß sie Österreichs Nachwuchs so verblöden lassen. Die linken Parteien  sollten sich nur vorsehen, dass diese zukünftigen Wähler - mit schlichter geistiger Ausstattung - dann noch wissen, WO das "Kreuzerl" bei der Stimmabgabe hinzusetzen ist.  Oder gibt es dann dafür  per Gesetz  eigene Wahlhelfer in der Wahlzelle? SPÖ und Grüne sind Garanten für den fortschreitenden Untergang unserer Republik.

  27. Erich Bauer
    29. März 2016 13:28

    Das wäre doch auch ein verdienstvolles Exerzierfeld für die Nr.: 88 (HH).

    http://www.krone.at/Oesterreich/Fuenfjaehriger_in_Linz_als_Sextaeter_angezeigt-Wirbel_um_Legostein-Story-502205

    Ja, ja, die bösen Legosteinchen,
    machen aus Kindern kleine Schweinchen,
    wenn sie sich's in das Hemdchen stecken,
    um andere damit zu necken.
    So schnell verkommt das EGOlein,
    durch einen kleinen Legostein.

    Mit LEGO spielen erst ab 18...

    • teifl eini!
      29. März 2016 23:07

      man sollte in Wahrheit die Eltern der "belästigten" Dreijährigen einsperren!

  28. glockenblumen
    29. März 2016 11:00

    Wir hatten einmal ein wirklich gutes Schulsystem. Alle wurden den Fähigkeiten entsprechend ausgebildet. Wir hatten keinen Fachkräftemangel, keine 17-jährigen die nach einer Woche "Arbeit" bereits "Burnout" haben.

    Es war normal, Strafarbeiten aufgebrummt zu kriegen, wenn man sich danebenbenommen, oder faulerweise die Hausaufgaben nicht gemacht hatte. Die Schüler hatten Respekt vor ihren Lehrern, denn wenn es Rügen gab, gabs auch zu Hause ein Donnerwetter, zu Recht!

    Dann ist das grünrote Emanzen-Feminismus-Gender-Geschwader aufgetreten - und seitdem geht es mit der Bildung steil bergab. HH hat nichts zu bieten, außer Gemeinplätzen, die ihr offenbar auf Parteiveranstaltungen eingetrichtert wurden.

    Herz, Hirn, Hausverstand, ein fundiertes Fachwissen, Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit all diese Dinge, die für jeden Beruf, für das tägliche eigenverantwortliche Leben maßgeblich und von unbedingter Notwendigkeit sind, scheinen die Quotendamen in der Regierung nicht zu besitzen, im Gegenteil - sie strotzen geradezu von Unkenntnis.
    Offenbar genügt es, sich nach dem linxlinken Wind zu drehen, ohne Rücksicht auf Verluste.

    P.S.:
    Vor nicht ganz zwei Wochen auf "unzensuriert"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020291-Rotes-Bildungsministerium-will-Wahrheit-sagende-Schuldirektorin-zum-Schweigen

  29. Josef Maierhofer
    29. März 2016 10:46

    Wir sind ja soooo 'gut' zu den Zuwanderern und sooo böse zu unseren lernwilligen und lernfähigen Kindern.

    In Wirklichkeit tut dieses zerstörte Schulwesen keinem mehr was Gutes.

    Warum nur, warum wählen die 'Östertrotteln' Rot, Grün, Pink, und die schwarzen Umfaller ? Sind sie auch vom 'Gleichheitswahn' (eigentlich ein Ungleichheitswahn, man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen) verfallen ? Wollen sie das alles ?

    Dieses verkommene 'Maulkorb- und Erpressungsschulsystem' schadet den Zuwanderern, die dem Unterricht nicht folgen können und oft auch nicht wollen, diese gehören in Deutsch- Leistungsstufen, bis sie auf die Normalschule losgelassen werden könnten (wenn sie wollten), aber viele wollen ja zum AMS. Dieses verkommenen 'Maulkorb- Ideologieschulsystem' (mit dem Anti- alles mögliche Stoff, bloß nicht mit den wichtigen Grundlagen fürs Leben) verblödet unsere Zukunft.

    In den Medien und in der Politik können wir bereits Zukunft schnuppern.

    Ja, es ist richtig, ich musste mit einem Kind für die HAK (Oberstufe) ca. 1 Jahr Stoff nachholen. Das Kind selbst hat gesagt, dass man mit dem Stoff nicht weiterkommen konnte, weil da immer eine völlig desinteressierte und den Unterricht störende Meute sitzt.

    Früher sind die Grünanwälte auf die Barrikaden gestiegen, wenn ein faules Kind herabgestuft wurde und sogar zu Gericht gegangen, heute höre ich so was nicht mehr, denn eigentlich müssten die Eltern das Ministerium klagen und anzeigen für die Zerstörung des Schulsystems. Bloß bitte welche Eltern, bei 98% zum Großteil Lernunwilligen unter den Schülern und Erziehungs-, bzw. Integrationsunwilligen unter den Eltern, bis hin zum Bespucken von Lehrerinnen, lieb Grüne, ohne Binnen-I.

    Wenn Euch der Gleichheitswahn so wichtig ist, dann sorgt für Integration der Eltern, für die Einhaltung österreichischer Gesetze und für die Wiedereinführung der Leistungsstufen, denn das, was Ihr hier beschließen lässt (Rot-Schwarz-Grün) zerstört unsere Zukunft, wenn Euch das noch nicht aufgefallen ist bei Euren PISATESTS, die ja auch dem Gleichheitswahn entspringen und den Ihr aus Ideologie (= ...) Gründen ausgesetzt habt.

    Parteistuten und -Hengste sollen sofort das Schulsystem verlassen und am besten auch von den Schulen verschwinden.

    Wir wollen nicht für Ideologie (= ...), nicht für die Schule, nein wir wollen, dass unsere Kinder wieder fürs Leben lernen können in der Schule.

    Ja, 'Frau Antischulministerin', es ist Zeit für Rücktritt, bevor die Menschen zu kämpfen beginnen für ihre Kinder.

  30. Leopold Franz
    29. März 2016 09:50

    Zunächst zum Kurier: Dieser Artikel mit Frau Walach muss der dortigen Zensur irgendwie durchgerutscht sein, an ein Erwachen dieses Machwerkes kann ich wie Dr. Unterberger nicht glauben. Vor einigen Wochen habe ich mir diese Zeitung angetan und las zum Thema einen Artikel des berühmten Schriftstellers und NMS-Lehrers Glattauer: Unsere Probleme im Schul- und Bildungsbereich resultierten nur aus dem derzeitigen Zwang der zu frühen Entscheidung zwischen NMS und Gymnasium, daher zwingende Gesamtschule bis 14.
    Dass Frau HH es noch immer schafft, im Bildungsbereich noch mehr Schaden als im Genderbereich anzurichten, dass sie es noch immer schafft, alle relevanten Daten zur NMS und zur Zentralmatura zurückzuhalten usw..und dennoch noch immer frech am Minoritenplatz trohnt, ist für mich eines der Wunder der österreichischen Realverfassung.

  31. Sandwalk
    29. März 2016 09:26

    Es hat alles mit der Mischideologie begonnen. Wir müssen alle durchmischen, dann werden alle gleich toll.
    Schlechte plus gute Fußballer ergibt exzellente Fußballer. Krächzer plus gute Sänger ergibt Opernsänger usw. So ein Quatsch.

    Erstaunlich, dass sich niemand gegen diesen aufgesetzten Schwachsinn aufgeregt hat, und den Lehrern wurde ohnehin "Maul halten!" befohlen.

    Unser Bildungssystem wurde in eine echte Krise hinein ideologisiert. Eine neue Regierung wird viel zu reparieren bekommen. Hoffentlich lässt sich der neue Unterrichtsminister (hoffentlich männlich nach der miserablen und grindigen Weiberwirtschaft) nicht von unseren dümmlichen Journalisten beirren!

    • Bob
      29. März 2016 16:34

      Begonnen hat es mit Multi Kulti. Man mische zwei Kulturen schüttle sie, und heraus kommt eine Superkultur.
      Leider schneidet die eine Kultur der Unterlegenen den Hals ab.

  32. Ingrid Bittner
    29. März 2016 09:14

    Nach der Schule geh ich AMS....
    Es geht nicht anders, ich muss nocheinmal auf das Buch:

    Deutschland im Blaulicht: Notruf einer Polizistin - Tania Kambouri
    http://www.amazon.de/Deutschland-Blaulicht-Notruf-einer-Polizistin/dp/3492060242

    hinweisen. Frau Kambouri ist selbst Einwanderin, hat als Polizistin einiges erlebt und niedergeschrieben.
    Und mir ist in besonderer Erinnerung geblieben, die Schilderung, dass die Täter immer jünger werden, kaum deutsch sprechen usw. Und sie hat auch eine (von vielen Erklärungen) dafür: die Eltern haben in ihren Heimatländern nie erlebt, dass
    es die Bildung ist, die der Zugang zu Wohlstand ist und nicht das Land, in dem man lebt. Daher legen sie natürlich bei ihren Kindern auch keinen Wert auf Bildung und sind auch kein Vorbild, weil sie oft über Jahrzehnte in einem Land leben, dessen Sprache sie nicht können.
    Ich glaube, der Knackpunkt sind die Eltern, wenn man die nicht erreicht, hat man bei den Schülern einfach keine Chance. Einige Ausnahmen mag es geben. Aber wenn von zu Hause nicht die Anregung kommt, die Sprache der neuen Heimat zu lernen, dann ist ganz einfach Hopfen und Malz verloren. Und dazu kommt eben Hartz IV und AMS, das genügt dem Anspruchsdenken der Eltern und damit ist eigentlich alles verloren.

  33. dssm
    29. März 2016 09:04

    Und wieder heißt das Problem Sozialindustrie. Denn als liberale Mensch, ist es mir egal wer kommt, welche Sprache der zuhause spricht und wie er seine Kinder erzieht, das alles geht mich nichts an, solange er einer ehrlichen Arbeit nachgeht und davon seinen Lebensunterhalt bestreitet. Es ist nur die Sozialindustrie die uns diese geborene Unterschicht hier am Leben hält! Ohne die Sozialindustrie wären zuerst nicht so viele gekommen und die Gekommenen ohne Arbeitsmöglichkeit wohl bald wieder gegangen, womit die Schulen nicht dieses Problem auch noch hätten.

    Und der Sozialstaat wird nicht von alleine zusammenbrechen, selbst wenn es am Ende nur mehr die tägliche Portion Erdäpfel pro Bürger gibt, dafür sorgt die repräsentative Demokratie.

    • riri
      29. März 2016 10:01

      Hoch lebe die Diktatur des Proletariats.

    • Riese35
      29. März 2016 12:42

      Ich glaube, daß die Sozialindustrie nur einer von mehreren Faktoren ist, wenn auch kein unbedeutender. Mir scheint es sich um den koordinierten Kampf verbundener Kräfte zu handeln, u.a. auch:

      1) Bespitzelung Merkls, um die es plötzlich ruhig geworden ist. Ich glaube nicht, daß das Zufall ist und mit der Völkerwanderung nichts zu tun hat.

      2) Gezielte Falschpropaganda in den Quellgebieten der Völkerwanderung durch "Schlepper" und sonstige organisierte, (volks-)demokratisch gesinnte "Aktivisten", die gleich wie viele IS-Kämpfer aus der Eigenproduktion stammen. Die Völkerwanderer werden also gezielt mit Falschinformationen nach Deutschland gelockt und kommen daher auch mit einer ganz anderen Erwartungshaltung her als einst die echten, heimatvertriebenen Flüchtlinge nach dem 2. WK. Das Anspruchsdenken der Völkerwanderer geht nämlich weit über das Ausmaß hinaus, was unsere Sozialindustrie bietet. Das Hauptproblem sind also die eigenen Maulwürfe vor Ort.

      3) Eine karrieresüchtige Merkl, die diesen "Aktivisten" und anderen transatlantischen Maulwürfen noch mit "wir schaffen das" zu gefallen versucht und damit statt einer Eindämmung eine Beschleunigung der Völkerwanderung erreicht.

    • dssm
      29. März 2016 21:28

      @Riese35
      Ich sehe da keinerlei Anzeichen einer Verschwörung. Die Fehlinformation bei den 'Flüchtlingen' wurde von Diakonie (von denen ist es bewiesen!) und wahrscheinlich den anderen Gewinnern dieser Situation durchgeführt. Dazu noch die Menschenhasser von der linken/grünen Elite, welche nichts unversucht lassen den Neuen Menschen zu erzeugen; diesmal durch 'Verdünnen' des einheimischen Substrates.
      In Frankreich waren es auch diese nationalen Sozialisten die schon im 19Jhd(!!!) diese völlig daneben stehenden Menschen zu Franzosen machen wollten. Auch die glaubten an die Allmacht einer staatlichen Erziehung.

    • Riese35
      30. März 2016 01:51

      @dssm: Ich stimme mit Ihnen überein, nur bin ich mir nicht ganz sicher, ob nicht doch auch gezielte äußere Einflüsse und Interessen die Völkerwanderung in Gang gesetzt haben. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß die deutsche Sozialindustrie allein so etwas auslösen kann, und damit meine ich nicht nur die Sozialleistungen, sondern auch Institutionen wie Diakonie, Grüne, deutsche "Aktivisten" und letztendlich Merkel mit ihrem "Wir schaffen das!" Wenn Sie das unbedingt als "Verschwörung" bezeichnen wollen, dann ja.

  34. Bob
    29. März 2016 08:59

    Man sollte einmal zwischen Einwanderer und Asylanten unterscheiden. Einwandererkinder müssen Deutsch lernen, Asylantenkinder sollen in ihrer Heimatsprache unterrichtet werden, denn nach Wegfall des Asylgrundes sollten sie wieder in ihre Heimat zurückkehren.
    Einwanderer sollten jene sein , die wirtschaftlich für uns nützlich sind, und die willens sind sich zu integrieren. Damit sind alle Moslems davon ausgeschlossen, da Integration laut Koran verboten ist.

    • otti
      29. März 2016 17:10

      zu "steinibeini"

      also i c h glaube n i c h t an " leichtfertig" !
      stellen wir uns einmal vor, es gibt strategisch denkfähige grün/linke gesellschaftsveränderer.
      stellen wir uns vor, sie besetzen die wichtigen positionen - vom kameramann bis zum generaldirektor z.b. im orf (abgesichert mit pensionsverträgen...)
      stellen wir uns das einmal vor und denken es zu ende.............

    • Shalom (kein Partner)
      31. März 2016 10:03

      otti, sehr richtig! Man gehe einmal die Schlüsselpositionen in Österreichs Politik, Wirtschaft und den Medien durch. Wer hier nicht den "Linksdrall" erkennt, der ist entweder verblendet, verblödet oder - ÖVP-Wähler...

  35. Ingrid Bittner
    29. März 2016 08:57

    Ich hätte mir ja niiieee vorstellen können, dass ich einmal einen Satz in der Kronenzeitung zum Zustand unserer Regierung so gut finden würde, dass ich ihn weiterverbreite:
    Claus Pandi Thema des Tages vom Wochenende: Zurück in die Normalität
    "Bildungspolitik? Völlige Fehlanzeige. Würde in der Koalition nicht von Zeit zu Zeit um bürokratischen Unsinn gestritten, wüsste keiner von der Existenz einer Frau Heinisch-Hosek."
    Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen, ausser dass es unsere Kinder und Jugendlichen mit ihren Lehrerinnen ausbaden müssen - und das ist ein Schaden, der wahrlich nicht einfach gutzumachen sein wird.

    • otti
      29. März 2016 17:12

      na ja , der pandi................... ?!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      31. März 2016 10:07

      Sehr geehrter Herr Pándi,

      auf die von Ihnen angeführten Probleme "Arbeitslosigkeit", "Finanzierung des Pensionssystems", "Entwicklung der Wirtschaft", "Bildungspolitik" und "Wohnungsmarkt" haben insbesondere die Flüchtlingskrise - richtiger "Zuwanderung Unqualifizierter" und der Terror keinen massiven Einfluss?!
      Die Arbeitslosigkeit wird weiter steigen, immer weniger werden mangels Arbeitsplatz in das Pensionssystem einzahlen, Minder- bzw. Unqualifizierte schädigen die Wirtschaft und belasten nicht nur finanziell die Bildungspolitik sowie die Unterbringung der Zuwanderer den Wohnungsmarkt. Und die "Zuwanderung" radikaler Islamisten nach Österreich sehen Sie nicht?

      Welche "Normalität" meinten Sie noch gleich?

      Mit freundlichem Gruß
      Prof. Walter A. Schwarz

  36. stefania
    29. März 2016 08:57

    das frühere Schulsystem war perfekt.
    Nach der Volksschule konnte man eine Aufnahmsprüfung in´s Gymnasium machen. Schaffte man es nicht, kam man in die Hauptschule. Dort gab es zwei Leistungsgruppen, A-und B-Zug, zwischen denen man, je nach Leistung fließend wechseln konnte. Natürlich gab sich jedes Kind Mühe, wenigstens in den A-Zug zu kommen, konnte man doch von dort aus auch in´s Gymnasium wechseln.
    So wurde der Ehrgeiz und die Leistungswilligkeit der Kinder gefördert.
    Dann kamen die Roten und begannen, völlig unnötiger Weise an den Schulen herumzubasteln.
    Jahrzehntelang gab es sinnlose Schulversuche ohne Resultate.
    Bis dann mit C. Schmidt und der inferioren H.-H. die rot-grüne Ideologie des "Gleichmachens" Einzug hielt--das Resultat sehen wir heute...
    Deswegen sollte sich die Politik und vor allem die sollten sich die Ideologien von den Schulen fernhalten.

    • franz-josef
      29. März 2016 11:46

      Vollkommen richtig.
      "Seinerzeitige" Hauptschüler sind den heutigen Gymnasiasten an Allgemeinbildung weit überlegen.
      Frau HH dürfte allerdings keine seinerzeitige Hauptschülerin sein.

      Aber Frau HH hat eben viel zu tun. Neben dem möglichst unauffälligen Durchziehen der Sexualbildung für Kinder - z.B. einen Puff für alle sexuellen Präferenzen zu entwerfen, um nur einen Punkt herauszugreifen -, ach ja, und Plakate drucken zu lassen, auf denen die Kinder aufgefordert werden, über die sexuelle Orientierung ihrer Lehrer nachzudenken, und das möglichst ohne große Wellen unter der Elternschaft hervorzurufen, bleibt eben nicht viel Zeit. Im übrigen ist es diesbezüglich ohnedies gscheiter, die 98 % in der Klasse verstehen nur Bahnhof. Wer weiß, wie die islamerzogenen Eltern sonst reagieren würden.

      Diese völlig inkompetente Person ist m.E. einfach untragbar.Da sie aber in einem Team von Ebensolchen werkt, wird sich nichts ändern - letztlich, wie poster immer wieder richtig anmerken, hat der Wähler erst kürzlich wieder gezeigt, was er will.

      :((

    • glockenblumen
      29. März 2016 14:12

      @ franz-josef
      Sie sprechen mir aus der Seele.
      Diese unsäglich inkompetente Person hat immensen Schaden angerichtet.
      Die traurigen Resultate werden tagtäglich präsentiert...

    • Bob
      29. März 2016 16:37

      franz josef
      **************************************************************

    • Ingrid Bittner
      29. März 2016 19:18

      Es ist ja nicht zu fassen:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Gabriele_Heinisch-Hosek

      Ehrungen und Auszeichnungen
      2012: Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich durch Bundespräsident Heinz Fischer
      2014: Big Brother Awards für Behörden und Verwaltung (Negativpreis)

      --
      Da hat der Herr Bundespräsident wieder eine großartige Aufgabe gehabt, Frau HH das große goldene Ehrenzeichen an HH zu verleihen, super - nicht zu fassen, wofür eigentlich?? Jaja, die üblichen Jahre abgedient und dann gibt's den Orden.
      Oh Du mein Österreich... fällt mir dazu ein und sonst nix mehr.

    • machmuss verschiebnix
      29. März 2016 20:04

      Anders gesagt, franz-josef - die Kinder der Integrations-Verweigerer haben jetzt
      das Glück, gar nicht zu verstehen, welche Sauereien man ihnen einimpfen will ! ! !

    • kritikos
      29. März 2016 23:18

      @
      machmuss verschiebnix

      Sie haben es sehr hinterhältig und treffend gesagt!!!

    • Riese35
      30. März 2016 10:19

      @stefania: Sehr gut gesagt. Wobei ich aber ergänzen möchte, daß ich grundsätzlich Schulversuche schon für sehr wichtig und gut halte. Das Problem sehe ich eher dort, daß man in der Kreisky-Zeit das rechte Maß dafür verloren und begonnen hat, Schulversuche als Mittel für ein ideologisches Umkrempeln des Schulsystems zu mißbrauchen. Das Hauptproblem ist, daß Schule heute überreguliert ist, so wie alles im Staate, und die Lehrer kaum mehr freie Hand haben, einen sinnvollen Unterricht durchzuführen. Vieles, was unsere Lehrer damals mit uns gemacht haben und was uns begeistert hat, wäre heute so gar nicht mehr durchführbar oder verboten.

    • Shalom (kein Partner)
      31. März 2016 10:11

      S.g. Fr. Bittner, H.H. hatte das Große Goldene Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich deshalb von UHBP verliehen bekommen, da sie eine gewisse Zeit als Bundesministerin tätig war. Dies dürfte wohl das einzige Kriterium gewesen sein...

    • Torres (kein Partner)
      31. März 2016 10:12

      "in's"? Offenbar haben Sie es nicht geschafft.

  37. El Capitan
    29. März 2016 08:55

    Die Abschaffung der Hauptschule zugunsten der Neuen Mittelschule war ein schwerer Fehler. Es hat zu einem enormen Niveauverlust geführt. Überhaupt hat die Schulpolitik generell das Ziel, das Niveau überall zu senken, denn die Schuld kann man bequem den Lehrern in die Schuhe schieben.

    Begonnen hat der ganze Unsinn, als nach und nach Politologen, Soziologen, Psychologen und andere nicht vermittelbare Leute in die Ämter und Agenturen (zB bifie) drängten. Von dort aus begannen diese "Experten" dann ihren Sozialklempnerpfusch umzusetzen.

    Da wurde nicht mehr unterrichtet, sondern Bildungsgerechtigkeit geübt. Ein Wort, das zu den dümmsten Ergüssen der deutschen Sprache zählt.

    Der Schaden, den die beiden letzten Unterrichtsministerinnen angerichtet haben, ist unfassbar.

    Es ist zu hoffen, dass angesichts der anrollenden Pensionswelle mehr und mehr gequälte Lehrer, die nichts zu verlieren haben, das Wort ergreifen und die unhaltbaren Zustände beim Namen nennen.

    Im Klartext: Claudia hat die Bremsen, die Lichter, die Gurte und die Airbags ausbauen lassen und Gabi hat die Schrottmühle an die Wand gefahren.

    • Leopold Franz
      29. März 2016 11:55

      Und jetzt geht sie mit dem Lenkrad in den Händen weiter und weiter und niemand kann sie scheint`s aufhalten.

  38. Tegernseer
    29. März 2016 08:00

    Den utopisch träumenden Sozialdemokraten und postkommunistischen Grünen ins Stammbuch geschrieben: Was die westlichen Länder so erfolgreich gemacht hat waren Wettbewerb und Differenzierung. Ausgerechnet in der Schulpolitik wird nun der umgekehrte Weg eingeschlagen. Das kann nur schief gehen.

  39. Wertkonservativer
    29. März 2016 07:53

    Volle Hochachtung vor Frau Andrea Walach, und weiteren mutigen Lehr-Persönlichkeiten, die sich trauen, offen die gravierenden Mißstände an Österreichs Volksschulen und " Neuen Mittelschulen" publikzumachen!

    Da kann man nur sagen: "wenn da nicht bald was geschieht, geschieht etwas!!"

    Heute kann ich wieder einmal meinen alten Kampfspruch herauskramen:

    "Hände weg vom Gymnasium" !!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      29. März 2016 11:51

      Gut, das es noch die ÖVP gibt, die allseits bekannte Garantin für den Fortbestand der Gymnasien und sonstigen bürgerlichen Errungenschaften.

    • Wertkonservativer
      29. März 2016 13:25

      @ Cotopaxi:

      stimmt doch eh', oder ?

      Vergessen Sie den Sonderfall Vorarlberg!

      Im Endeffekt ist die ÖVP die einzige Partei, die seit etlichen Jahren am Weiterbestand des Gymnasiums festhält!

    • Bob
      29. März 2016 16:44

      WK
      Bei aller Hochhaltung vor Ihrem Alter(ich bin auch nicht mehr der Jüngste,ich könnte fast sagen Herr Kollege) aber Ihr Festhalten an einer vorgefassten Meinung ist beachtenswert. Ich habe eigentlich noch nie einen Menschen kennenlernen dürfen, der so eine Nibelungentreue an den Tag legt, und keinem Argument zugänglich ist. Ich glaube nicht das dies mit positiven Denken zu tun hat, sondern mit Sturheit. Ich glaube Sie tun sich schwer einen Fehler einzugestehen. ( Ich will Sie keinenfalls psychologisch Aufarbeiten)

    • Wertkonservativer
      29. März 2016 19:03

      @ Bog:

      Ihre Einschätzung meiner "Sturheit" mag nach außen hin teilweise stimmen, geht jedoch an meiner Geisteshaltung doch einigermaßen unstimmig vorbei!

      Im normalen Leben bin ich eigentlich kaum je stur, eher - bei aller Geradlinigkeit - konsensorientiert!

      Sie und viele andere finden mich stur, weil ich versuche, meinen Prinzipien hinsichtlich ÖVP - und auch der EU - treu zu bleiben: sie und ihre Programme für richtig und gut zu finden, auch wenn sie natürlich hin und weder Probleme und Fehlhaltungen produzieren!

      Allerdings verstehe ich nicht ganz, warum Sie mich gerade hinsichtlich des Gymnasium-Themas als stur einschätzen!
      Die ÖVP ist seit langem "pro Gymnasium": das können Sie an hunderten Beispielen der näheren Vergangenheit feststellen, und auch die EU hat - bei all ihren Unvollkommenheiten - weit mehr Vorteile für uns Europäer, als Ihr EU-Vernichter es zuzugeben gewillt seid.

      Ich will mich nun nicht weiter ärgern: bleiben Sie halt bei Ihrer Meinung,
      ich bleibe bei meiner!

      Mit blog-kollegialen Grüßen,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      29. März 2016 19:06

      @ Bob:

      Bitte um Verzeihung für den Nicknamen-Verhunzer! Danke!

    • keinVPsuderant
      29. März 2016 19:16

      Sehr eigenartig wenn ein fast Gleichaltriger dem anderen Altersstarrsinn vorwirft, nur weil er nicht mitheult und nie ausfällig wird. Und erneut alle Hoffnung auf eine Partei setzen, die bei übertragener Verantwortung schon 2x völlig versagt hat, zeugt auch nicht gerade von Einsichtigkeit. Die Welser Bevölkerung - wie ich erfahren habe - beginnt auch schon zu ernüchtern.

    • Bob
      29. März 2016 21:33

      WK
      Meine Feststellungen haben sich nicht auf das Gymnasium bezogen, sondern waren generell gemeint, und auch kein Vorwurf, sondern eine Feststellung.

    • Shalom (kein Partner)
      31. März 2016 10:21

      keinVPsuderant, und wie oft hatte die sich stets in "Verantwortung" um jeden Preis drängende ÖVP versagt? Deren "Versager" sind zumindest in der 2. Republik Legion! Und ich bin alt genug, um dies miterlebt und mich deshalb von dieser Partei losgesagt zu haben!!!

    • Torres (kein Partner)
      31. März 2016 10:21

      Und warum soll man den "Sonderfall" Vorarlberg vergessen? LH Wallner ÖVP) ist ein großer Befürworter der Gesamtschule und hätte nichts dagegen, wenn es dort im Zuge der sogenannten 15% nur noch Gesamtschulen gäbe. Parteichef Mitterlehner hat nichts dagegen. Und dann hätten wir ja auch noch den "Sonderfall" Tirol: auch dort plädiert LH Platter (ebenfalls ÖVP) seit Jahren für die Gesamtschule. Bald wird es in der ÖVP wohl nur einen Sonderfall geben, wenn jemand für das Gymnasium ist.

    • Rau
      31. März 2016 18:04

      weil ich versuche, meinen Prinzipien hinsichtlich ÖVP - und auch der EU - treu zu bleiben: - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2016/03/schulrevolution-gegen-maulkorb-und-migrantische-bildungskatastrophe/#sthash.rVafn7xF.dpuf

      Lieber WK
      Wenn die EU nur ein bisserl was von Ihnen hätte, stünde sie eh besser da. Leider haben die Akteure ob in der Kommission, im EU - Parlament (meiner Meinung nur eine Quatschbude um dem ganzen den Anstrich von Demokratie zu geben) oder einzelne Staatenlenker, die sich frecher Weise herausnehmen für alle zu bestimmen, alles andere nur keine Prinzipien. Der Rechtsbruch ist zum einzigen Prinzip geworden. Soetwas kann man nur unter dem Titel Schadensbegrenzung wieder abwickeln. Ob Retro, oder in Richtung eines Staatenbundes ist egal. Nur diese EU ist kein Zukunftsmodell!

  40. Susanne
    29. März 2016 07:51

    Die mutige Frau Direktor Andrea Walach wird sicher demnächst in den vorzeitigen Ruhestand versetzt, denn "es kann nicht sein, was nicht sein darf" (aus: "Die unmögliche Tatsache" von Christian Morgenstern)..

    Ganz Österreich wird erleichert sein, wenn Gabriele Heinisch-Hosek nicht mehr für die Ausbildung unserer Jugend hauptverantwortlich ist. Denn sie hat schon genug Porzellan zerschlagen, was nun wieder mühsam gekittet werden muss.

    • glockenblumen
      29. März 2016 14:21

      @ Susanne

      Da werden wir viel Kitt und Jahre brauchen, um den Schaden wieder einigermaßen gutzumachen.

      Ich hoffe, daß sich doch noch einige Lehrer zu Wort melden und diese geballte Inkompetenz im Ministerium abgesetzt wird.

    • Torres (kein Partner)
      31. März 2016 10:28

      Ihr Optimismus in Ehren, doch würde ich ich nicht darauf hoffen, dass irgend etwas besser wird, wenn H.-H. endlich abtritt. Ich darf an ihre Vorgängerin Claudia Schmied erinnern, die ja den Megaschaden in die Wege geleitet hat und nach deren Rückzug man eine Besserung erhofft hat. Und was ist geschehen? Mit H.-H. trat eine gar nicht für möglich gehaltene weitere Verschlechterung ein. Ich fürchte, dass es deren Nachfolger(in) ebenso "schafft". Meine Horrovision ist, dass es nach den Wahlen 2018 eine rot-schwarz-grüne Koalition gibt, mit einer grünen Unterrichtsministerin. Na, dann gnade uns Gott!

    • franz-josef
      31. März 2016 11:31

      Torres, ich befürchte ebenfalls, daß alles Hoffen vergebens sein wird. Erstens, weil sich offenbar Brüssel in die soziale Entwicklung der Gesellschaft auf dem Weg über die Schulen einmischt und die Finger nicht von den zu indoktrinierenden Kindern lassen wird, und zweitens, weil es schon eines starken Regierungsteams aus klugen und charakterfesten Politikern bedürfte, dem Bildungsniedergang und der Versexualisierung unserer Kinder etwas Handfestes entgegenzusetzen.
      Sowohl das Zurückfahren von Wissen und Bildung im Sinne der Schaffung des dummen Wählers als auch das Durchziehen der unsäglichen Versexualisierung der Kinder und Jugendlichen - siehe dazu Viviane Reding und das von zwei Pädophilen ausgearbeitete und an die WHO und von dieser wieder an die Brüsseler Kommission weitergelieferte Konzept -wird weiter betrieben werden, solange nicht Eltern massenhaft auf die Barrikaden gehen.
      Und davon sehe und höre nicht eigentlich nichts.

      Ein Bildungsministerium, das breit und gut ausgebildete gscheite, wißbegierige, gerne Neues aufnehmende, leistungsbereite junge Leute mit Zukunftsplänen heranzieht und fördert, ist daher m.E. nicht in Sicht.
      Ich teile Ihre Horrorvision.

  41. kritikos
    29. März 2016 02:35

    Diese Untertänigkeitsmentalität, besonders in NÖ und Wien, ist historisch und unheimlich, aber nicht unverständlich und jedenfalls nicht auszurotten.
    Dass eine Schule fast zu 100% ausländisch besetzt ist, könnte ich mir eigentlich nicht vorstellen. Jetzt habe ich es schwarz auf weiß. Aber wir sind ja so hilfsbereit, lassen allen die verschiedensten Freiheiten, machen Schulden, wo's nur geht, und haben die jämmerlichste Regierung aller Zeiten. Man kann fortsetzen.





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