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Letzter Dienst der Partei an den Österreichern: „Verteidigt euch selbst!“

„Dieser Kurs wird gesponsert von den SPÖ-Frauen Traiskirchen.“ Nichts zeigt anschaulicher als diese Einschaltung in einem lokalen Inseratenblatt, wo Österreich heute steht. Und wie sich zugleich die SPÖ quietschend in die Kurve legt, obwohl sie lange vorderster Vorkämpfer für eine möglichst große Invasion „Schutzsuchender“ und gegen jede private Selbstschutzinitiative gewesen ist. Mit nachträglicher Ergänzung.

Bei dieser parteioffiziell gesponserten Veranstaltung geht es um einen „Selbstverteidigungs-Kurs für Frauen“. Das zeigt, dass nun immer mehr SPÖ-Teilorganisationen begreifen, was 2016 zur größten Sorge vieler Österreicher geworden ist: Das sind die konkreten Folgen der Völkerwanderung für unser aller Leben und Sicherheit. Immerhin, ein Lernprozess. Wenn auch mit einer sehr langen Leitung.

Noch vor einem halben Jahr war die ganze SPÖ ein einziger emotionaler Tränendrüsendrückerverein voller Empathie für die Zehntausenden „Schutzsuchenden“ und "Kulturbereicherer". Nie und nimmer hätte die SPÖ damals einen solchen Selbstverteidigungs-Kurs in ihrer Partei erlaubt, geschweige denn subventioniert.

Besonders pikant ist, dass diese Subvention von der Traiskirchner SPÖ kommt, deren Chef und Bürgermeister noch vor ein paar Monaten als Linksüberholer zu einem parteiinternen Machtkampf angesetzt hat. Er hat aber inzwischen offenbar erkannt, dass nur noch rechts von der SPÖ Wähler zu finden sind.

Am linken Gutmenschflügel der Partei scheint es nur noch ein paar Wiener Genossinnen und den Polizeichef der Stadt zu geben, der dafür verantwortlich ist, dass bei polizeilichen Kriminalitätsmeldungen aus Wien die Öffentlichkeit noch immer nur das Lebensalter, aber nicht den ethnischen Hintergrund eines Täters erfährt.

PS: Wahrscheinlich wird die Partei bald auch entdecken, dass der private Kauf von Kleinfeuerwaffen massiv zugenommen hat (weil die Bürger voll Schreck bemerkt haben, dass der Staat sich zwar um fast alles kümmert, nur nicht um seine primäre Aufgabe: den Schutz der Menschen). Nach dieser Entdeckung wird die SPÖ dann wohl auch leichtfüßig von ihrem bisherigen Waffenhass auf den Slogan umschwenken: „Einen subventionierten Revolver für jeden Österreicher, nicht nur die Reichen!“

Nachträgliche Ergänzung: Ganz ins Schema Traiskirchen passt auch die Linzer Entwicklung: Dort verlangt der SPÖ-Bürgermeister Luger jetzt ein sektorales Bettelverbot, weil man sich anders der immer aggressiver werdenden rumänischen Roma-Bettler nicht mehr erwehren kann, wie hunderte Anzeigen bei der Polizei zeigen. Das heißt: In der Linzer Fußgängerzone soll Betteln künftig ganz verboten werden. Damit dürfte das Betteln ganz aus Linz vertrieben werden; denn außerhalb der Fußgängerzone rentiert es sich nicht. Und wieder ist es ein "rechter" Sozialdemokrat, der sich im Gegensatz zum bis vor kurzem in seiner Partei und den Medien herrschenden politisch-korrekten Mainstream nach den Wünschen seiner Bürger zu orientieren versucht.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    21. März 2016 00:31

    Dieselben Leute, die verantwortlich sind, daß Österreichern der legale Erwerb und Besitz von Waffen, um sich vor schutzsuchenden Kulturbereicherern zu schützen, erschwert und verunmöglicht wird, haben keinen Genierer, sich selbst, ihre Freunde und GenossInnen durch immer mehr gut geschulte und ausgebildete, extra dafür abgestellte Cobra- und andere -beamten schützen zu lassen.

    Auf Kosten desjenigen Steuerzahlers natürlich, dem man effiziente Selbstverteidigung, Schutz seiner Familie und seines Eigentums, sukzessive per Gesetz verbietet.

    Und alibihalber veranstaltet man dann diesen feministischen Selbstverteidigungs/Selbsterfahrungsklimbim.

    Und, weil wir heute beim Thema sind: in Gesetz gegossen, administriert und exekutiert werden diese Gesetze von willfährigen Beamten, von kleinen Polizisten auf regionaler Ebene bis hinauf zu den unseligen parasitären Phänomenen wie EU-KommissarInnen (Malmström). Im Auftrag der Eliten, denen zurecht zunehmend unwohl wird bei der Vorstellung mündiger Bürger, noch dazu, wenn sie bewaffnet sind.

    Eine Gesellschaft ist so liberal wie ihre Waffengesetze. Nicht umsonst haben alle Diktatoren, von Lenin, Stalin bis Hitler, zuerst einmal die Zivilbevölkerung entwaffnet.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    21. März 2016 09:05

    Die größten Probleme werden noch auf uns zukommen, wenn die Schatzsuchenden merken das von uns aus Geldmangel keine Hilfe mehr zu erwarten ist, kein Haus kein Auto und keine Jungfrauen von uns finanziert werden. Dann wird versucht werden den Ungläubigen mit Gewalt ihren Besitz abzujagen.
    Dann könnten Waffen sehr wohl abschrecken. Nach dem Motto: willst du den Frieden, dann rüste zum Krieg.

  3. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    21. März 2016 06:16

    Offensichtlich ist es dem Völkerkerker EU ein großes Anliegen, den legalen Waffenbesitz seiner Bürger zu erschweren. Es gibt bereits Überlegungen, eine Pflichthaftpflichtversicherung für den legalen Schusswaffenbesitz einzuführen. Die gaukeln uns vor, dass tagtäglich Tausende durch legalen Waffenbesitz zu Schaden kämen, vergleichbar dem Autoverkehr.
    Durch diese zusätzlichen Mehrkosten sollen die EU-Bürger abgeschreckt werden, legal Waffen zu besitzen.
    Am liebsten würde die EU jeden legalen Waffenbesitz verbieten, das wäre jedoch zu offensichtlich, das gab und gibt es nur in Diktaturen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Franz
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    21. März 2016 08:26

    Die anarchische Entwicklung in Wien können wir an täglichen Schreckensmeldungen festmachen. Wenn man bedenkt, dass sich in das dortige derzeitige Chaos jetzt jedes Jahr noch einige zehntausende mindestbesicherte Flüchtlinge und zehntausende nicht vermittelbare Schulabgänger aus ähnlichen Milieus mischen werden, helfen Kurse vielleicht nicht mehr. Einige gefallene Gegenden wird man wohl meiden müssen.
    Ein Wiener Freund hat mir dazu zu Studienzwecken eine Fahrt mit der U6 empfohlen, ich werde darüber berichten.

  5. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    21. März 2016 09:01

    Kürzlich in Wien U-Bahn Zieglergasse. Ein Afrikaner und eine kleine blonde Frau mit Wiener Akzent dealen ohne Genierer in der Öffentlichkeit. "Heute habe ich nichts mehr. Die nächste Lieferung kommt morgen".

    Ich glaube, dass die SPÖ keine Strategie fährt. Die einzelnen Parteigenossen gackern wild durch die Gegend, jeder macht oder fordert etwas anderes. Totales Chaos bei den Roten. Kein Plan. Nur der ORF hat noch eine Strategie: Rote und Grüne oft und wohlwollend präsentieren, Bürgerliche beschimpfen, nicht ausreden lassen und herunterputzen.

    Ein deklarierten Grüner aus meinem weiteren Bekanntenkreis lieferte das Sahnehäubchen. Wüstes Schimpfen über Minister Kurz. Er sei nicht lösungdorientiert und rede nur statt etwas zu tun. Ich musste lachen.

    Also wenn FPÖ und ÖVP dieses Chaos in der linken Reichshälfte nicht ausnützen, weiß ich auch keine Hilfe mehr. Und der ORF kocht auch nur mit Wasser. Keine Angst vor diesem Privatsender des Kanzleroid.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    21. März 2016 02:05

    Bestimmt herrscht hier ein Mißverständnis, denn die Rotinnen absolvieren diesen Kurs sicher nur wegen der potentiellen Möglichkeit massenhaft von autochthonen, weißen Pograpschern belästigt zu werden. ;-)

    Falls die Umfragen zur BP-Wahl einigermaßen stimmen sollten, empfehle ich Hundstorfer und Khol für die Pensionistinnen so einen "Kurs" anzubieten. Natürlich dürfen die beiden selbst mitmachen und auch Frau Griss einladen.

    Aus dem "Standard":

    Fünf Wochen vor der Bundespräsidentenwahl liegen die Kandidaten Irmgard Griss, Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen in den Rohdaten mit je 17 Prozent gleichauf. Rudolf Hundstorfer liegt mit acht Prozent deutlich dahinter, Andreas Khol kommt auf sechs und Richard Lugner (dessen Kandidatur magels ausreichender schriftlich erklärter Unterstützung noch nicht sicher ist) auf fünf.

    http://derstandard.at/2000033280555/Griss-gilt-am-ehesten-als-Bundespraesidentin-fuer-alle

  7. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    21. März 2016 07:36

    >> "..., dass nur noch rechts von der SPÖ Wähler zu finden sind."

    Das sehe ich nicht ganz so. Dafür ist mir der Stimmenanteil von SPÖ+ÖVP+Grüne noch immer viel zu hoch, wie die letzte Wien-Wahl gezeigt hat. Und die ÖVP ist trotz Gailopartie Kurz+Blümel+etc. noch immer auf einem Linksüberholkurs, woran gerade Brandstetter maßgebich beteiligt ist.

    Während Kurz+Blümel+etc. vernünftige Positionen für die Medien vertreten und gelegentlich auch umsetzen, sorgen Brandstetter u.a. dafür, daß der Zug in die entgegengesetzte Richtung fährt und vernünftige Kurz-Aktionen sofort durch geeignete, linke Gegenmaßnahmen konterkariert werden.

    So hat an diversen Übergriffen erst Brandstetter maßgebliche Mitschuld, da er mit seinen Strafrechts- und sonstigen Novellen jede effektive Gegenmaßnahme durch die Staatsmacht verhindert. Und beim Türkei-"Deal", bei dem illegale Einwanderer im Verhältnis 1:1 gegen legale getauscht werden, was einer einzigen Legalisierungsaktion gleichkommt, und als Draufgabe die Türkei noch Visafreiheit erhalten hat, frage ich mich, wo die Einsprüche Österreich-Ungarns waren. Hat man unsere Mannschaft erpreßt? Haben sie einen Rüffel von Karas bekommen und sich dem im stillen Kämmerlein gebeugt? Damit wird die medial harte Grenzenschließpolitik Kurzens und Mickl-Leitners zum Schaden für Österreich mehr als kompensiert.

    Leider glaubt - im Gegensatz zu den weiland sozialistischen Staaten - bei uns die Mehrheit immer noch nicht, daß das alles nur ein fürs dumme Wahlvolk vorgespieltes Theater ist. Wenn ich links von der SPÖ hinblicke, wimmelt es nur so an österreichischen Politikern, vor allem an schwarzen und grünen. Daß die nicht nach rechts "abgleiten", dafür breitet schon Karas aus Brüssel seine "schützende Hand" darüber aus.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHausfrau
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2016 07:58

    Liebe Regierung!
    Ich kann die Unsicherheit nicht mehr ertragen. Bitte sagt mir, ob auch ich und meine Familie von den Terroristen, die ihr einschleust, getötet werden sollen? Wie kann man sich gegen eine todbringende Regierung schützen?


alle Kommentare

  1. Dissident (kein Partner)
    27. März 2016 19:54

    Wer so blöd ist, SPÖ zu wählen, hat es auch verdient, für blöde verkauft und verarscht zu werden.

  2. daLUPO (kein Partner)
    24. März 2016 12:08

    Diese Links Prediger sind ja nur noch im Förderbereich, wo auch der ORF und seine Künstler dazugehören, anzutreffen.

    Und falls die Förderungen mal aus bleiben kommt gleich der Aufschrei!

    Die Links Prediger werden von der Linken Politik bezahlt, die unbedingt an der Macht bleiben möchte. Egal wie viel Steuergeld es kostet.

    Macht geht eben vor Vernunft.

  3. fxs (kein Partner)
    23. März 2016 20:43

    Rechter Sozialdemokrat? Als Student war der gute Mann noch beim KSV, also Kommunist.

  4. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    23. März 2016 10:23

    Man muß sich selbst verteidigen, da es die Polizei (zu spät am Tatort) nicht schafft u. d. BH Dank Darabos/Klug nahezu tot ist.
    Trotzdem lese ich: "Tanzen: Heeressportler Garbuzov/Menzinger holen EM-Gold. Nach EM- u. WM-Gold Latein im Showdance u. WM-Gold Standard gewannen d. Heeressportler Garbuzov u. Menzinger nun auch bei der EM Gold im Standard. Damit schrieb d. österr. Ausnahmepaar nach den zwei WM-Titeln 2015 erneut Tanzsport-Geschichte."
    Mir ist entgangen, dass Tanzen eine förderungswerte militärische Fähigkeit ist, welche die Vertbereitschaft Ö. wesentlich erhöht. Dem ÖHSV u. d. HSV hatte das BMLVS allerdings die Förderungen zusammengestrichen...

  5. bürgerIn (kein Partner)
    23. März 2016 08:05

    wien - die bundeshauptstadt, die offiziell islamismus mit fördergeld überschüttet wie am beispiel der causa "islam(ist)ische kindergärten" deutlich wird. und was passiert? gar nichts - der hauptverantwortliche oxonitsch in amt und würden, detto häupl, brauner und wehsely. sie befeuern mit steuergeld faschistische, radikale parallelgesellschaften, wenn was passiert, dann war's nicht spö, dann waren es wieder "die anderen". es gibt nur eine konsequenz: amtsverlust und anklage. aber bei uns in bagdad......

  6. Hausfrau (kein Partner)
    23. März 2016 07:58

    Liebe Regierung!
    Ich kann die Unsicherheit nicht mehr ertragen. Bitte sagt mir, ob auch ich und meine Familie von den Terroristen, die ihr einschleust, getötet werden sollen? Wie kann man sich gegen eine todbringende Regierung schützen?

  7. McErdal (kein Partner)
    23. März 2016 07:55

    Diese Politdarsteller haben Ihrem Volk den Krieg erklärt - so einfach ist das !!!
    Ihre heuchlerischen Bekundungen dürfen sie sich dort aufheben, wo die Sonne nicht hinscheint!
    Ich kann keine Völkerwanderung feststellen - sehr wohl aber eine Umsetzung der UN Agenda REPLACEMENT - MIGRATION ein jeder der will kann danach googeln und es auch finden. Diese Idioten von der UNO können uns mal am A....lecken....
    Nur weil wir zu wenig Kinder zeugen uns ganz mit Orientalen und Negern zusch....
    das kann es ja wohl nicht sein...Wer hat das RECHT uns zu sagen wie groß unsere Bevölkerung zu sein hat??? Es gibt immer ein Auf und Ab in der Zahl!

    • EU-Konzerndiktatur (kein Partner)
      23. März 2016 08:01

      "Wer hat das RECHT uns zu sagen wie groß unsere Bevölkerung zu sein hat???"

      Die Wirtschaft will das.

    • dickbrettbohrer (kein Partner)
      23. März 2016 10:44

      Genauer gesagt, die globalisierte Finanzwirtschaft.

  8. Anmerkung (kein Partner)
    23. März 2016 07:40

    Der Tagebuch-Häuptling unterliegt da einem Missverständnis. Dieser Selbstverteidigungskurs bezieht sich nur auf den Flohmarkt der SPÖ-Frauen, der in der "Gemeindepost" ein Stück weiter oben annonciert ist. In dem Kurs geht es darum, sich für die angekündigte Zuführung des Erlöses zu den "sozialen Zwecken" fit zu machen.

    Selbstverteidigung ist in Bezug auf Neubürger unnötig, da deren Unbedenklichkeit gewährleistet ist, seit die EU-Politiker, so wie man es von der Geldwäsche her kennt, jetzt Flüchtlingswäsche betreiben: die illegalen hinaus, dafür legale herein.

  9. Brüssel ist bunt! (kein Partner)
    23. März 2016 00:28

    Als Folge des politisch erschaffenen Terrors muss die EU verboten werden. Die Nationen müssen wieder souverän werden und die Menschen über ihr eigenes Geschick bestimmen können. Alles andere ist politischer Massenmord.

  10. mako9
    22. März 2016 12:12

    Unglaublich!
    Die SPÖ animieren uns zu Selbstverteidigungskursen.

    Wir Frauen sollen lernen uns gegen Männer aus dem Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika zu verteidigen.
    Gegen Männer die als Soldaten ausgebildet wurden, gekämpft u getötet haben und desertiert sind.

    Vielen Dank, wirklich! Sehr fürsorglich!

  11. Undine
    21. März 2016 21:15

    Also, ich werde wegen der überhandnehmenden moslemischen gewaltbereiten Invasoren ganz bestimmt auf meine alten Tage KEINEN Selbstverteidigungs-Kurs absolvieren.

    Wenn der Staat nicht gewillt ist, seine Bürger im eigenen Land zu beschützen, weil er vor diesen Invasoren in die Knie geht, dann werde ich mir erlauben, persönlich Schutz durch die Polizei anzufordern, wenn ich mich beispielsweise auf dem Heimweg spätabends von einem Konzert oder vom Bahnhof nicht alleine zu gehen traue. Wozu ist denn sonst die Polizei da? Doch zu meinem, zu unser aller Schutz vor kriminellen Zugereisten. Wenn sie vom Staat gezwungen wird, über kriminelle Ausländer hinwegzusehen, dann muß sie eben zu meinem persönlichen Schutz da sein. Oder doch nicht?

    • franz-josef
      21. März 2016 23:58

      Handyvideo eines Einzelfalles, nur für gute Nerven:
      https://www.youtube.com/watch?v=mySbu3OuaF4

      So gesehen müßten wir froh sein, daß zu Silvester nicht mehr passiert ist.

      Unser Benimmzetterl für Menschen mit derartiger Sozialisierung wird wohl seinen Zweck nicht ganz erfüllen, auch wenn wir ihnen noch so nett aufzeichnen, was sie bei uns sollen oder nicht dürfen.

    • Undine
      22. März 2016 14:11

      @franz-josef

      Wie viele solcher moslemischer Teufel in Menschengestalt wohl von unseren Gutmenschen freudig begrüßt und bejubelt und beschenkt worden sind, um dann in unseren Zügen weitertransportiert zu werden?

      Wie viele dieser moslemischen Teufel in Menschengestalt uns auf unseren Straßen begegnen?

      Im Islam dürfte es an der Tagesordnung sein, daß die niedrigsten Instinkte der Menschen frei und ungestraft ausgelebt werden können.

      Es ist erschreckend zu wissen, daß diese Leute in Massen unter uns leben---mit ganz alltäglichen, unauffälligen Gesichtern.....

    • franz-josef
      22. März 2016 23:17

      Naja - nachdem das, was wir unter "niedrigste Instinkte" verstehen, im Koran (und damit dem einzigen Buch, das Hunderttausende Muselmanen überhaupt jemals gesehen oder vorgelesen bekommen haben) als Auftrag verzeichnet ist, samt Belohnung, versteht sich,
      verhalten sich diese Ungebildeten aus ihrer Sicht ja richtig, im Einklang mit dem, was ihnen von klein auf eingetrichtert wurde. Wenn sie einander zu Tode massakrieren, hätte ich damit auch so weit kein Problem - aber da sie auf uns losgelassen wurden und weiterhin werden, so ist das fürmich/für uns gleichbedeutend mit dem nie wieder gutzumachenden Verlust des Zuhauseseins in meiner Heimat und der friedlichen und gedeihlichen Weiterentwicklung auf allen Ebenen.

      Teufel in Menschengestalt? Angesichts ihrer grausamen Rechtskultur und der Auswüchse in ihrem Verhalten muß man das wohl so sehen - übrigens sind, seit ich gezählt habe, abermals innerhalb der EU Köpfe von Leibern getrennt worden. Offenbar darf darüber nicht ordentlich berichtet werden

  12. Undine
    21. März 2016 14:17

    Zur A.Us "Nachträglicher Ergänzung":

    "Dort [in Linz] verlangt der SPÖ-Bürgermeister Luger jetzt ein sektorales Bettelverbot, weil man sich anders der immer aggressiver werdenden rumänischen Roma-Bettler nicht mehr erwehren kann, wie hunderte Anzeigen bei der Polizei zeigen."

    Könnte es sein, daß man im NOCH ROTEN LINZ eine Riesenangst vor den in OÖ mitregierenden Freiheitlichen hat? Die Sozis werden immer erst dann etwas vernünftiger, wenn sie die FREIHEITLICHE FAUST im NACKEN spüren! Da vergißt man auch ganz schnell, was man kurz zuvor noch an Gewäsch von "Haltung" und "Willkommenskultur" von sich gegeben hat!

  13. annona
    21. März 2016 11:23

    Demo in Wien -Tausende" Korun-Gefolgsleute "und Internationalisten skandierten
    Österreicher raus -Zuwanderung!!-Wo bleibt da die STAPO-Verhetzung§ -
    ach ja der ORF sult sich ja auch in diesem Schlamm,ist doch alles political correct
    Somit ist alles bereit für einen HBP-van da Bellen unter dem Motto:Die Anderen
    sollen leiden und zahlen nicht unsere Kulturbereicherer!!

    • Undine
      21. März 2016 14:21

      Dieses gräßliche Flintenweib Alev Korun mit ihren verbissenen Gesichtszügen könnte einem als Nachtmahr unterkommen! ;-)

    • franz-josef
      21. März 2016 15:42

      Tatsächlich??
      (hab nicht ferngeschaut)

      Österreicher raus-Zuwanderer rein?
      Kurze Fantasie ...... wenn wir Österreicher diesen Wunsch erfüllten:

      wer füttert sie, putzt ihren Dreck, gibt ihnen Taschengeld, transportiert sie, verarztet sie, baut ihnen Häuser, stellt Heizmaterial, repariert, was sie ruinieren, kurz finanziert und versorgt sie...? die Frau Korun und Co? Die bleiben dann da? Die stemmen das alles dann alleine - wenn alle Österreicher ihr Land verlassen haben?

    • Brigitte Imb
      21. März 2016 19:06

      Aber geh´, kommen doch nur Fachkräfte, die übernehmen das selbst.

      Haben nicht auch die Türken Deutschland wieder aufgebaut? Das waren Gastarbeiter, nun kommen Hochgebildete, die brauchen keine Kuffar.

    • franz-josef
      21. März 2016 20:59

      Brigitte Imb -
      Ingenieure schon, Herzspezialisten ja auch, sogar tausende Kopf-fachmännisch-Abtrenner, wie man hört - aber bisher habe ich nichts von Kloputzmännern und -frauen gehört, von Müllsammlern und Straßenreinigern u.dgl. Die sind in dem Invasorenheer nicht vertreten. Also - die werden ganz schön schauen, wenn keine Österreicher mehr da sein werden....

      äh...wieder einmal "bitter-lach".

  14. Bob
    21. März 2016 11:01

    Es ist soweit gekommen das sich viele Menschen schützen wollen, aber sie wollen niemand dabei verletzen. Soweit ist die Gehirnwäsche der Gutmenschen schon fortgeschritten, und hat seinen giftigen Keim hinterlassen. Entweder man hat einen Wehrwillen um sich und seine Familie zu verteidigen, oder man lässt es bleiben. Ein bisschen schwanger gibt es nicht, entweder ist man schwanger oder nicht. Eine Verteidigung ohne Waffe, und seien es nur die Hände, ist auch nicht möglich.

  15. franz-josef
    21. März 2016 10:41

    Kopiert aus JouWatch v heute.

    Es muß wohl in der Tat davon ausgegangen werden, daß alles so und im Zweifel noch viel schlimmer kommen wird. Denn würde bei den deutschen Behörden von einem tatsächlichen Rückgang der Zuwanderermassen ausgegangen, dann würden derzeit nicht landauf landab neue Containersiedlungen etc. aus dem Boden gestampf.

    Deshalb: Glaubt Merkel & Co. kein Wort!

    Die echten Asylberechtigten wollen wir gerne aufnehmen. Aber wir wollen uns Land nicht mit muslimischen Invasoren weiter überschwemmen lassen!

    Quelle

    http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/nach-dem-eu-tuerkei-gipfel-soeder-zweifelt-an-fluechtlingspakt-mit-ankara -

    Anmerkung: aus demselben Grund werden bei uns gerade die Baugesetze geändert.
    Fay und Konsorten wissen genau, was die Türkei nun tun wird (und das schlaue Grinsen des türkischen Außenministers verfolgt mich schon bis in den Schlaf)

    • franz-josef
      21. März 2016 11:52

      Der Islamische Staat rückt nach Deutschland vor

      von Soeren Kern, Gatestone Institute

      Hans-Georg Maaßen, der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) warnte am 5. Februar, dass der Islamische Staat gezielt Jihadisten unter den Flüchtlingen einschleuste, die nach Europa strömen und berichtete, dass die Zahl der Salafisten in Deutschland inzwischen auf 7.900 gestiegen ist. 2014 waren es 7.000, 2013 noch 5.500.
      "Salafisten wollen auch in Deutschland einen islamischen Staat errichten." — Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für den Verfassungsschutz.
      Mehr als 800 Einwohner Deutschlands - von denen 60% Inhaber deutscher Pässe sind - haben sich dem Islamischen Staat in Syrien und dem Irak angeschlossen. Davon sind rund ein Drittel nach Deutschland zurückgekehrt. — Bundeskriminialamt.
      Bis zu 5.000 europäische Jihadisten sind auf den Kontinent zurückgekehrt, nachdem sie auf den Schlachtfeldern des Nahen Ostens Kampferfahrung gesammelt haben. — Rob Wainwright, Direktor von Europol.

      So schaut´s aus.

      Ein Kurs für ein Frauen, in dem sie ein paar Griffe lernen, wirkt angesichts dieses kommenden Dramas geradezu absurd, ebenso, wie ich in einem anderen Posting schrieb, die Selbstverteidigung mit ein paar Schüssen aus einer Waffe.
      Wenn diese Massen an Kämpfern, für die wir hier und in D gerade Häuser bauen, wir Tr.tteln, ihr Werk beginnen, werden wir der Flut gar nichts entgegenzusetzen haben. Der Einzelne, oder die Gruppe, ist doch dagegen machtlos. Da hat zuvor schon der Staat i.A. gröblich und absichtsvoll versagt, meine ich.

  16. Undine
    21. März 2016 10:32

    OT---aber:

    Es ist so weit, man glaubt es kaum,
    der Mensch steigt wieder auf den Baum;
    dort kann er dann mit ander'n Affen
    aus sicherer Höh' auf die Moslems gaffen.

    Dort seh'n sie zu, wie "edle" Pfaffen,
    nicht IHRE Schäflein um sich raffen,
    die kümmert nur noch der Moslems Denken,
    drum woll' n sie denen uns're Kirchen schenken!

    Und auf des Kirchturms hoher Spitze
    prangt dann der Halbmond statt dem Kruzifix;
    leider sind das nicht schlechte Witze,
    den Pfaffen und "Mutti" macht's aber nix!

    "Wir schaffen das schon!" ruft sie voller Stolz,
    "die Moslems sind aus anderem Holz!"
    Laßt uns die Deutschen nur vertreiben,
    sind die ja doch eh nur noch zum Kren-Reiben.

    Das Pfarrhaus daneb'n wird zum Freudenhaus,
    da geh'n dann die Surensöhne ein und aus.
    In der Moschee, da liest man Suren,
    im Puff nebenan gibt's deutsche Huren.

    Da müssen die Achmeds nicht länger warten
    auf Allahs Dank im Garten Eden.
    Die Jungfrau'n, die so lang' ausharrten,
    sind reserviert für jeden,
    dem's liegt, sich selber heimzudrehen.

    Und unser Pfaff' hat viel gewonnen:
    Die Moslems sind ihm wohlgesonnen!

    "Münchner Pfarrer will Gotteshaus Moslems überlassen"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020308-Muenchner-Pfarrer-will-Gotteshaus-Moslems-ueberlassen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  17. Josef Maierhofer
    21. März 2016 09:55

    Ich würde einen subventionierten Revolver für die Sozibonzen und GrünInnenbonzInnen, die das Land in den Dreck gezogen haben und damit den Selbstmord Österreichs subventioniert haben, anregen, damit sie nicht wegen Volksverrats vor Gericht müssen.

    Ich hoffe, die Österreicher haben sich ihre Meinung gebildet und werden entsprechend wählen.

    Ja, vor dieser Bundespräsidentenwahl, da flattern die Nerven, denn nach der Wahl werden die Gutmenschen wieder losgelassen von eben dieser SPÖ und ebendiesen GrünInnenbonzInnen und das mediale Gutmenschengeheul geht weiter.

    So weit haben uns diese Linken gebracht, dass wir nun schon ums nackte Überleben kämpfen müssen.

    Nie und nimmer werde ich bei den nächsten Wahlen eine linke unvernünftige Partei wählen, ich wähle keine Schmiedls, sondern den Schmied, die FPÖ, auch Team Stronach könnte man noch wählen.

    Jeder weiß inzwischen um die linke Taktik, vor der Wahl 'Normal-Blabla' nach der Wahl strammer 'Linkssprech', ja sogar die Sprache verhunzen diese GrünInnenbonzInnen.

    Vernunft ist angesagt, liebe Wähler !

  18. socrates
    21. März 2016 09:44

    Eine Handfeuerwaffe kostet im Pfandl unter 100€ und reicht für die Verteidigung. Also liegt es nicht am Geld sondern an der Ideologie, die Ungleichheit will, um Macht zu demonstrieren. In der Tschechei, unserem Nachbarn, ist das Gesetz noch wie in der Monarchie und räumt dem Bürger viel mehr Freiheit und Recht auf Waffenbesitz ein. Daher haben sie weniger Probleme mit der persönlichen Verteidigung. Aber Rot&Schwarz sind einig: alle Macht der Politik und nicht dem Bürger. Wer dabei stirbt oder vergewaltigt und ausgeraubt wird hat sich falsch verhalten.

    • M.S.
      21. März 2016 12:49

      @socrates

      Genau! Der war zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort! ...Also selber schuld.

    • WFL
      22. März 2016 13:54

      @socrates:
      Welches "Pfandl" meinen Sie da? Dorotheum?

    • socrates
      22. März 2016 23:06

      WFL
      Ja, Dorotheum. Mein 38 hat mit Holster 80€ gekostet. Wenn ihn die Behörde einzieht, entspricht das einem Strafmandat.

  19. Bob
    21. März 2016 09:05

    Die größten Probleme werden noch auf uns zukommen, wenn die Schatzsuchenden merken das von uns aus Geldmangel keine Hilfe mehr zu erwarten ist, kein Haus kein Auto und keine Jungfrauen von uns finanziert werden. Dann wird versucht werden den Ungläubigen mit Gewalt ihren Besitz abzujagen.
    Dann könnten Waffen sehr wohl abschrecken. Nach dem Motto: willst du den Frieden, dann rüste zum Krieg.

    • Riese35
      21. März 2016 09:46

      "Si vis pacem, para bellum."

      Korrekt. Das wird aber gar nicht mehr nötig sein. Das wird ganz ohne Krieg auf demokratischem Wege ähnlich wie im Kosovo ablaufen, wenn man sich die Geburtenraten anschaut.

  20. El Capitan
    21. März 2016 09:01

    Kürzlich in Wien U-Bahn Zieglergasse. Ein Afrikaner und eine kleine blonde Frau mit Wiener Akzent dealen ohne Genierer in der Öffentlichkeit. "Heute habe ich nichts mehr. Die nächste Lieferung kommt morgen".

    Ich glaube, dass die SPÖ keine Strategie fährt. Die einzelnen Parteigenossen gackern wild durch die Gegend, jeder macht oder fordert etwas anderes. Totales Chaos bei den Roten. Kein Plan. Nur der ORF hat noch eine Strategie: Rote und Grüne oft und wohlwollend präsentieren, Bürgerliche beschimpfen, nicht ausreden lassen und herunterputzen.

    Ein deklarierten Grüner aus meinem weiteren Bekanntenkreis lieferte das Sahnehäubchen. Wüstes Schimpfen über Minister Kurz. Er sei nicht lösungdorientiert und rede nur statt etwas zu tun. Ich musste lachen.

    Also wenn FPÖ und ÖVP dieses Chaos in der linken Reichshälfte nicht ausnützen, weiß ich auch keine Hilfe mehr. Und der ORF kocht auch nur mit Wasser. Keine Angst vor diesem Privatsender des Kanzleroid.

    • Riese35
      21. März 2016 10:11

      Was heißt "... ÖVP dieses Chaos in der linken Reichshälfte nicht ausnützen"? Die ÖVP ist ja der Hauptverursacher, und zwar Brandstetter mit seinen verschiedenen Rechtsreformen, die dazu führen, daß unseren Staatsorganen die Hände gebunden sind.

      Und der Grüne hat leider nicht ganz unrecht. Kurzens Aktionen werden alle durch die ÖVP hinter den Kulissen konterkariert, z.B. durch Brandstetter. Kurz ist bei der falschen Partei, und solange die ÖVP so weiterwerkt und aus Brüssel durch Karas ferngesteuert wird, wird der Zug weiter in die linke Richtung fahren.

    • socrates
      22. März 2016 23:14

      In Paris haben sie den Großverteiler geschmuggelter Zigaretten gefaßt. Von ihm organisiert fuhren täglich am Morgen einige Dutzend Combis ohne Fenster und jeder schwarze Dealer bekam 20 erlaubte Pakete Zigaretten, die erlaubte Menge. Am Abend sammelten die gleichen Autos das Geld ein. Das steht in F in den Zeitungen, unsere Medien schweigen und schützen die Dealer.

    • Torres (kein Partner)
      23. März 2016 11:17

      Der ORF hat ja am Sonntag auch zur Jagd auf Donald Trump aufgerufen. Da wurden "Im Zentrum" vier (einschließlich der "neutralen" Ingrid Thurnher) wütende Trump-Gegner auf zwei halbwegs neutrale Personen (darunte Ex-Botschafterin Helene von Damm) losgelassen. Wie bei der wohlbekannten "Ausgewogenheit" der Diskutantenauswahl des ORF üblich, war natürlich kein Anhänger oder Verteidiger von Trump dabei.

  21. Leopold Franz
    21. März 2016 08:26

    Die anarchische Entwicklung in Wien können wir an täglichen Schreckensmeldungen festmachen. Wenn man bedenkt, dass sich in das dortige derzeitige Chaos jetzt jedes Jahr noch einige zehntausende mindestbesicherte Flüchtlinge und zehntausende nicht vermittelbare Schulabgänger aus ähnlichen Milieus mischen werden, helfen Kurse vielleicht nicht mehr. Einige gefallene Gegenden wird man wohl meiden müssen.
    Ein Wiener Freund hat mir dazu zu Studienzwecken eine Fahrt mit der U6 empfohlen, ich werde darüber berichten.

    • Bob
      21. März 2016 08:53

      Möge die Übung ohne Schaden gelingen!

    • Riese35
      21. März 2016 08:54

      Dank Brandstetter gibt es auf der U6 wieder Bahnsteigsperren und umfangreiche Zugangskontrollen, insbesondere bei der Station Thaliastraße.

    • Undine
      21. März 2016 21:48

      Bei der Endstation Ottakring standen etliche Uniformierte eng nebeneinander unterhalb der Rolltreppe. Auf meine Frage, was denn da los sei, hieß es: FAHRSCHEINKONTROLLE.

    • Riese35
      21. März 2016 22:50

      @Undine: Nein, nein! Bei der Thaliastraße sind das andere "Kontrollen". Die "Fahrscheine", die man dort "kaufen" muß, sind biologischer Art. Ich kenne mich da nicht so genau aus und meide daher diese Station. Manche dürften es "Gras" nennen, oder auch andere Namen und Stoffe, die man tunlichst erwerben sollte, um ungeschoren den Zutritt zum Bahnsteig zu bekommen. Die "Uniformen" der "Kontrollore" machen auf mich eher den Eindruck zentralafrikanischer Buschmänner.

  22. Brigitte Imb
    21. März 2016 08:25

    Schweden ist schon weiter, dort empfiehlt die Polizei den Frauen zuhause zu bleiben.
    Als Nächstes wird den schwedischen Frauen das Tragen der Burka vorgeschlagen werden.

    https://www.unzensuriert.at/content/0020315-Schwedische-Stadt-Oestersund-empfiehlt-Frauen-aufgrund-von-Sexattacken-zu-Hause-zu

  23. Riese35
    21. März 2016 07:36

    >> "..., dass nur noch rechts von der SPÖ Wähler zu finden sind."

    Das sehe ich nicht ganz so. Dafür ist mir der Stimmenanteil von SPÖ+ÖVP+Grüne noch immer viel zu hoch, wie die letzte Wien-Wahl gezeigt hat. Und die ÖVP ist trotz Gailopartie Kurz+Blümel+etc. noch immer auf einem Linksüberholkurs, woran gerade Brandstetter maßgebich beteiligt ist.

    Während Kurz+Blümel+etc. vernünftige Positionen für die Medien vertreten und gelegentlich auch umsetzen, sorgen Brandstetter u.a. dafür, daß der Zug in die entgegengesetzte Richtung fährt und vernünftige Kurz-Aktionen sofort durch geeignete, linke Gegenmaßnahmen konterkariert werden.

    So hat an diversen Übergriffen erst Brandstetter maßgebliche Mitschuld, da er mit seinen Strafrechts- und sonstigen Novellen jede effektive Gegenmaßnahme durch die Staatsmacht verhindert. Und beim Türkei-"Deal", bei dem illegale Einwanderer im Verhältnis 1:1 gegen legale getauscht werden, was einer einzigen Legalisierungsaktion gleichkommt, und als Draufgabe die Türkei noch Visafreiheit erhalten hat, frage ich mich, wo die Einsprüche Österreich-Ungarns waren. Hat man unsere Mannschaft erpreßt? Haben sie einen Rüffel von Karas bekommen und sich dem im stillen Kämmerlein gebeugt? Damit wird die medial harte Grenzenschließpolitik Kurzens und Mickl-Leitners zum Schaden für Österreich mehr als kompensiert.

    Leider glaubt - im Gegensatz zu den weiland sozialistischen Staaten - bei uns die Mehrheit immer noch nicht, daß das alles nur ein fürs dumme Wahlvolk vorgespieltes Theater ist. Wenn ich links von der SPÖ hinblicke, wimmelt es nur so an österreichischen Politikern, vor allem an schwarzen und grünen. Daß die nicht nach rechts "abgleiten", dafür breitet schon Karas aus Brüssel seine "schützende Hand" darüber aus.

    • Pennpatrik
      21. März 2016 07:56

      Ja - es ist wirklich so, dass "Tarnen und Täuschen" das Hauptmerkmal unserer Politik geworden ist.
      Die sogenannte "Demokratie" ist inzwischen zu einem einzigen Lügengebäude verkommen. Ich möchte hier Sloterdijk zitieren:
      "Der Lügenäther ist so dicht wie seit den Tagen des kalten Krieges nicht mehr".

      Explizit meint er damit auch die "Lügenpresse".

    • franz-josef
      21. März 2016 11:37

      Wie sollen die einfachen Leute, die ihre Information täglich aus der Glotze beziehen, mitbekommen, was wirklich abläuft? Und, andere Überlegung, was gedenken eigentlich unsere Politiker zu tun, wenn der Tsunami kommt? Helikopter-Rettung? Luxusbunker?

      Zur Manipulation der TV Berichte:

      https://www.youtube.com/watch?v=MCbZKWB8WvA

      (und zum Erahnen, was uns heuer noch erwartet - und daß da ein paar Schüsse aus einer haftpflichtversicherten (wegen Opfertraumatisierung) legalen Waffe helfen könnten zu überleben, das glaube ich nicht mehr)

  24. machmuss verschiebnix
    21. März 2016 06:40

    Ja, schon, Selbstverteidigung gilt dann nur für Frauen, nicht aber für
    "Nazis" nichtmal für "Nazi-Weiber" .
    Man muß da schon klar unterscheiden !
    Ja wo kämen wir denn hin, wenn jeder x-beliebige Selbstjustiz betreibt ...bla,bla ...

    Natürlich handelt es sich in diesem Fall NICHT um Diskriminierung,
    sondern -. eh scho wiss'n - um Antifaschismus. Und so wie eben die
    Kunst alles Darf , so dürfen uns auch die Antifaschisten auf der Nase
    rum tanzen.

    Ok, die Genossen werden das viel dezenter Ausdrücken, ändert aber nichts
    daran, daß sie es "vollinhaltlich unterstützen" .

  25. Cotopaxi
    21. März 2016 06:25

    Vor kurzem sah ich den altgewordenen Altkanzler Vranitzky in der Wiener Innenstadt in seinem SUV (ich glaube es war einer von Mercedes). Wenn ich mich nicht irre, war auch ein staatspolizeilicher Bodyguard dabei.
    Da dieser Bodyguard eine Frau war, könnte es auch eine slowakische Pflegerin gewesen sein. ;-)

  26. Cotopaxi
    21. März 2016 06:16

    Offensichtlich ist es dem Völkerkerker EU ein großes Anliegen, den legalen Waffenbesitz seiner Bürger zu erschweren. Es gibt bereits Überlegungen, eine Pflichthaftpflichtversicherung für den legalen Schusswaffenbesitz einzuführen. Die gaukeln uns vor, dass tagtäglich Tausende durch legalen Waffenbesitz zu Schaden kämen, vergleichbar dem Autoverkehr.
    Durch diese zusätzlichen Mehrkosten sollen die EU-Bürger abgeschreckt werden, legal Waffen zu besitzen.
    Am liebsten würde die EU jeden legalen Waffenbesitz verbieten, das wäre jedoch zu offensichtlich, das gab und gibt es nur in Diktaturen.

    • Wertkonservativer
      21. März 2016 08:32

      Sehr geehrter Blogfreund hinter dem Nick "Cotopaxi":

      auch wenn ich mir (wahrscheinlich bis sicher) wieder Schelte von Ihnen einhandeln werde, finde ich Ihre Bezeichnung "Völkerkerker EU" ziemlich stark überzeichnet bzw. unzutreffend!
      Eine Gegenfrage zum Flüchtlings-Thema:
      würde die EU, wie von Vielen hier gewünscht, "zerbröseln" (mit allen einhergehenden legistischen und finanziellen Problematiken), und die europäischen Völker wieder ihre "volle Souveränität" erlangen, was glauben Sie, würde bzw. könnte dann in dieser für Europa lebenswichtigen Frage geschehen?
      27 europäische Staaten würden - jeder für sich und ohne Rücksicht auf die Nachbarn - Zäune und Grenzstationen errichten, die Wirtschaft zwangsläufig auf einzelstaatliche Interessen zurückstutzen, die Finanzhoheit (mit allen Risken und Fallen) wieder zelebrieren, usw., usf.
      Der Druck der Flüchtlingsströme würde sich dadurch keinesfalls verringern (die Millionen-Lager im Libanon, in der Türkei quellen über!), die an den Grenzen aller europäischen Staaten stationierten Soldaten und Polizisten müssten wohl mit Schießbefehlen rechnen, um die durch und über Zäune kriechenden Massen in Schach zu halten bzw. abzuwehren; Chaos, menschliches Leid und Mißtrauen zwischen den Völkern wäre vorprogrammiert!

      Da ist es doch wohl klüger, mit der geballten Kraft zusammenarbeitender Staaten im Rahmen der europäischen Union kluge Aktionen (wirkungsvolle Abschottung der Außengrenzen u.a.) zu starten, um den Flüchtlings-Ansturm zumindest zu vermindern.

      Falls Herr Dr. Unterberger und (bzw.) kluge Leute aus dem Teilnehmerkreis mir glaubwürdige Antworten vermitteln würden, wie ein wieder einzelverstaatlichtes Europa dieses existenzielle Problem zu lösen imstande sein könnte, halte ich ab sofort mein vorlautes Mundwerk!
      Bitte, nur zu!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Bob
      21. März 2016 09:00

      WK
      Die paar Vorteile der EU wären mit zwischenstaatlichen Verträgen leicht zu lösen. War in der EWG auch so. Aber die vielen kleinen unsinnigen Verordnungen, angefangen von den Glühlampen, den Staubsaugern, dem Waffengesetz etc. Man könnte Seitenlang aufzählen was die EU den Bürgern angetan hat.

    • Riese35
      21. März 2016 09:24

      Eine EU, die sich im Drüberfahren gebärdet wie einst Tito und Belgrad über Jugoslawien, wird dasselbe Schicksal erleiden wie einst Jugoslawien. Erfolge hatte Europa immer und gelangte zur Größe, wenn es auf Interessensausgleich bedacht war wie z.B. nach dem Wiener Kongreß durch Metternich.

      Was Merkl jetzt mit Europa aufführt, ist nichts anderes, als einst Tito mit Jugoslawien gemacht hat. Von Interessensausgleich keine Spur. Solange keine "Solidarität" bei der Entscheidungsfindung stattfindet, d.h. solange unterschiedliche Interessen ignoriert werden und von einigen drüberzufahren versucht wird, kann es auch keine "Solidarität" beim Tragen der Konsequenzen geben. Gott bewahre uns vor solchen Entwicklungen.

    • Cotopaxi
      21. März 2016 10:07

      @ WK

      Da die "geballte Kraft" der EU bisher kein wirkliches Problem gelöst hat und im Gegenteil uns tagtäglich neue Katastrophen produziert, führen die europäischen Staaten ohne diese rechtliche und politische Missgeburt besser. Es fehlt der politischen Kaste an Größe, das eigene Scheitern einzustehen.

      Und so nebenbei, haben Sie sich noch nie gefragt, warum ausgerechnet Brüssel auch das Zentrum des Islams in Europa geworden ist mit allen seinen blutigen Folgeerscheinungen?

    • Riese35
      21. März 2016 10:17

      @Cotopaxi: Wozu nach Brüssel fragen? Am Tulbinger Kogel ist das ja alles kein Problem. Dort liegen die Grundstückspreise eh unter 250.000 EUR und unterliegen somit bei Erbschaft nicht den hohen Steuersätzen wie in Wien. Wem es in Brüssel oder Wien nicht paßt, soll auf den Tulbinger Kogel ziehen. Dort ist die Welt noch in Ordnung und man kann getrost von der ÖVP begeistert sein.

    • Wertkonservativer
      21. März 2016 10:28

      @ Riese 35:

      irgendwie kommen Sie von den Grundstückspreisen am und um den Tulbingerkogel nicht herunter; von den hohen Steuersätzen bei Grundverrerbung schon gar nicht!
      Haben Sie eigentlich sonst - außer diesbezüglicher Häme - nichts Konkretes zu meiner Frage hinsichtlich der Flüchtlingssituation nach dem von Euch erwünschten EU-Ende zu sagen?
      Meinen Sie alle wirklich, die wieder etablierten "Nationalstaaten" hätten bessere Rezepte gegen die Asylantenflut?
      Ich warte halt weiterhin auf taugliche Antworten auf meine diesbezügliche Frage!

    • Bob
      21. März 2016 10:50

      WK
      Da die sozialen Probleme in jedem EU Land völlig andere sind, und solange die Volkswirtschaften sich nicht einander annähern, sind die Entscheidungen nur national in jedem Staat zu lösen.

    • Wertkonservativer
      21. März 2016 11:38

      @ Bob:

      das sind ja die Probleme, mit dem die Einzelstaaterei "im Überrumplungsfall" (Weinheber - Wien wörtlich) konfrontiert wäre.

      Jeder Einzelstaat baut Zäune, schließt die Grenzen und verunmöglicht freien Warenverkehr, pfeift sich was auf seine Nachbarstaaten, hat eine eigene Währung usw., usw.: alles das, was wir heute für vorteilhaft und selbstverständlich halten!
      Also wie soll's gehen, werte(r) Bob? Sollen bzw. können wir den unvermeidlich auf uns zurollenden Flüchtlingsstrom Staat für Staat individuell regeln?
      Da bliebe kein Auge trocken: ein totales Durcheinander wäre die Folge, werte(r) Bob!
      Und die Flüchtlingsströme würden uns erst recht und noch viel dramatischer überrollen!!!

      Fast unglaublich, dass hier anscheinend -außer meiner Wenigkeit- Niemandem die Wichtigkeit (trotz teilweiser Berechtigung zu Kritik - Gurkenkrümmung - hahaha!) und Alternativlosigkeit der Europäischen Union für unser Leben bewusst ist!!!!
      Das darf doch gar nicht wahr sein, oder ????
      So viele kluge Leute, und fast alle derart einseitig auf das erhoffte EU-Ende programmiert!!!
      Wie gesagt: ich pack' das nicht!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Bob
      21. März 2016 11:53

      WK
      Die EU hat offensichtlich in Ihren Augen das Flüchtlingsproblem hervorragend gelöst. Ich staune!

    • Wertkonservativer
      21. März 2016 12:53

      @ Bob,

      schon klar, dass dieses Problem bisher nicht gleich und vollkommen zufriedenstellend von der EU gelöst werden konnte, doch die Bemühungen sind da, und es wird wohl auch das Bestmögliche getan werden, wogegen die Einzelvölker da wohl komplett überfordert wären.

      Die EU-Bemühungen und -Aktionen muss man doch realistischerweise anerkennen bzw. auch positiv bewerten!
      Sagen wir's doch so: die EU tut sich bei diesem Jahrhundertproblem wahnsinnig schwer, doch ohne EU würde die Chose von vorneherein ins Chaos führen.

      that's my opinion!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • M.S.
      21. März 2016 13:09

      Eine politische Union, die ständig die von ihr selbst auferlegten Gesetze bricht, kann nur in der Anarchie enden. Was sich soeben abzeichnet.

    • Cotopaxi
      21. März 2016 13:21

      @ WK

      Das Nicht-EU-Mitglied Mazedonien hat bisher mehr gegen den Ansturm der neuen Hunnen geleistet, als die ganze EU samt NATO-Schiffen zusammen. ;-)

    • Erich Bauer
      21. März 2016 14:25

      Fernab von sentimentaler Lyrik-Schmuserei gibt es auch noch J.W. Goethe:

      Gott Dank! dass uns so wohl geschah:
      Der Tyrann sitzt auf Helena!
      Doch ließ sich nur der eine bannen,
      Wir haben jetzo HUNDERT Tyrannen.
      Die schmieden, uns gar unbequem,
      Ein neues Kontinentalsystem.
      Teutschland soll rein sich isolieren,
      Einen Pestkordon um die Grenze führen,
      Dass nicht einschleiche fort und fort
      Kopf, Körper und Schwanz von fremdem Wort.

      Verfluchtes Volk! kaum bist du frei,
      So brichst du dich in dir selbst entzwei.
      War nicht der Not, des Glücks genug?
      Deutsch oder teutsch, du wirst nicht klug.

    • Undine
      21. März 2016 16:08

      @Cotopaxi

      "Am liebsten würde die EU jeden legalen Waffenbesitz verbieten"

      Es würde schon genügen, wenn in dem Völkerkerker EU nur die ILLEGALEN WAFFEN der (moslemischen) KULTURBEREICHERER beschlagnahmt werden könnten! Mit denen könnte man vermutlich ganze Lagerhallen bis an die Decke füllen!

    • Cotopaxi
      21. März 2016 17:07

      @ Undine

      Ihr Vorschlag gliche ja Ethnic-Profiling und das ja auch besonders schlimm und rassistisch und diskriminierend. ;-)

    • Shalom (kein Partner)
      23. März 2016 08:22

      Und wieder läßt der in seinem gutmenschlich-irrealen Wahn verharrende Wertkonservative erkennen, dass er von der Realität keine Ahnung hat. Die 28 Staaten der EU hatten und haben betr. die "Flüchtlings-", besser jedoch Einwanderungsfrage, zu Recht keine einheitliche Haltung, können, ja dürfen sie auch nicht haben, da sie zu verschiedene soziale Strukturen, Kulturen, wirtschaftliche Standards u. Interessen sowie Bevölkerungsschichten aufweisen und, vor allem, die Meinung (und gerechtfertigten Ängste, s. Köln!) ihrer Bevölkerung beachten müssen (s. Viktor Orban!)! Dies alles registriert, ja begreift dieser merkwürdige Tulbinger nicht. Die gesetzwidrigen chaotischen Ereignisse des vorigen Herbstes an unserer Südostgrenze sind an ihm spurlos vorbeigegangen. Die in Zukunft durch unqualifizierte Zuwanderer noch höhere Arbeitslosigkeit, die ohne massive Steuererhöhungen nicht mehr zu finanzierenden sozialen Aufwendungen (Mindestsicherung!) und die Paralellgesellschaften (Kindergärten!) erfasst er intellektuell nicht - und trotzdem setzt man sich hier mit ihm erfolglos und unverständlicherweise auseinander. Doch zumindest ich muß 1. nicht alles verstehen und mich 2. nicht mehr mit diesem Sonderbaren auseinandersetzen!

    • Freidenker (kein Partner)
      23. März 2016 12:35

      Werter Shalom:
      Das sehe ich genauso, weil es die glasklare Realität ist. Aber was solls, sie konnten ja sehen, wie der zum wiederholten Male, diese EU scheinbar ohne Rücksicht auf Verluste immer noch für alternativlos haltende "Wiederauferstandene", hier so überaus freudig, ich würde sagen peinlich, begrüsst wurde.
      Noch dazu von in jeder Hinsicht bereichernden Mitpostern, die ansonsten zu Recht und vollkommen nachvollziehbar gegen dieses verkommene System anschreiben.
      Diesen Widerspruch verstehe wer will.

  27. Brigitte Imb
    21. März 2016 02:05

    Bestimmt herrscht hier ein Mißverständnis, denn die Rotinnen absolvieren diesen Kurs sicher nur wegen der potentiellen Möglichkeit massenhaft von autochthonen, weißen Pograpschern belästigt zu werden. ;-)

    Falls die Umfragen zur BP-Wahl einigermaßen stimmen sollten, empfehle ich Hundstorfer und Khol für die Pensionistinnen so einen "Kurs" anzubieten. Natürlich dürfen die beiden selbst mitmachen und auch Frau Griss einladen.

    Aus dem "Standard":

    Fünf Wochen vor der Bundespräsidentenwahl liegen die Kandidaten Irmgard Griss, Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen in den Rohdaten mit je 17 Prozent gleichauf. Rudolf Hundstorfer liegt mit acht Prozent deutlich dahinter, Andreas Khol kommt auf sechs und Richard Lugner (dessen Kandidatur magels ausreichender schriftlich erklärter Unterstützung noch nicht sicher ist) auf fünf.

    http://derstandard.at/2000033280555/Griss-gilt-am-ehesten-als-Bundespraesidentin-fuer-alle

    • Torres (kein Partner)
      23. März 2016 11:11

      Sollte Norbert Hofer in die Stichwahl kommen, wird wohl die vereinte und geballte rot-grün-kommunistische Kraft "gegen Rechts" zur Unterstützung des anderen Kandidaten (bzw. Kandidatin) aufrufen - und die ÖVP wird sich (sollte der Gegenkandidat nicht Khol sein, was ja zu erwarten ist) wie üblich auch dort irgendwie anschleimen.

  28. oberösi
    21. März 2016 00:31

    Dieselben Leute, die verantwortlich sind, daß Österreichern der legale Erwerb und Besitz von Waffen, um sich vor schutzsuchenden Kulturbereicherern zu schützen, erschwert und verunmöglicht wird, haben keinen Genierer, sich selbst, ihre Freunde und GenossInnen durch immer mehr gut geschulte und ausgebildete, extra dafür abgestellte Cobra- und andere -beamten schützen zu lassen.

    Auf Kosten desjenigen Steuerzahlers natürlich, dem man effiziente Selbstverteidigung, Schutz seiner Familie und seines Eigentums, sukzessive per Gesetz verbietet.

    Und alibihalber veranstaltet man dann diesen feministischen Selbstverteidigungs/Selbsterfahrungsklimbim.

    Und, weil wir heute beim Thema sind: in Gesetz gegossen, administriert und exekutiert werden diese Gesetze von willfährigen Beamten, von kleinen Polizisten auf regionaler Ebene bis hinauf zu den unseligen parasitären Phänomenen wie EU-KommissarInnen (Malmström). Im Auftrag der Eliten, denen zurecht zunehmend unwohl wird bei der Vorstellung mündiger Bürger, noch dazu, wenn sie bewaffnet sind.

    Eine Gesellschaft ist so liberal wie ihre Waffengesetze. Nicht umsonst haben alle Diktatoren, von Lenin, Stalin bis Hitler, zuerst einmal die Zivilbevölkerung entwaffnet.

    • Cotopaxi
      21. März 2016 06:26

      Vor kurzem sah ich den altgewordenen Altkanzler Vranitzky in der Wiener Innenstadt in seinem SUV (ich glaube es war einer von Mercedes). Wenn ich mich nicht irre, war auch ein staatspolizeilicher Bodyguard dabei.
      Da dieser Bodyguard eine Frau war, könnte es auch eine slowakische Pflegerin gewesen sein. ;-)

    • socrates
      21. März 2016 09:48

      Cotopaxi
      Ein Mädchen für ALLES.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      23. März 2016 06:04

      Wer am 21 03 16 um 2325 Uhr in ATV-Klartext das Gespräch mit FPÖ-Präsidentschaftskandidaten Ing. Norbert Hofer gesehen hatte, konnte feststellen, welch völlig entspanntes Verhältnis Ing. Hofer zum legalen privaten Schusswaffenbesitz hatte. Selbst Besitzer einer Faustfeuerwaffe vertrat er die Ansicht, dass jedem unbescholtenen österr. Staatsbürger, der sich den gesetzlichen Auflagen unterzogen hatte, das Recht zum Erwerb und Besitz einer Faustfeuerwaffe zustehe.





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