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Thilo Sarrazin kommt zu den Tagebuch-Abonnenten

Lesezeit: 2:30

Wieder kann das Tagebuch seinen Partnern einen interessanten Vortragenden mit internationalem Format präsentieren: Thilo Sarrazin wird für sie am Abend des 4. Juli – ein Mittwoch – in Wien ein Referat mit anschließender Diskussion halten.

Wer daran teilnehmen will, möge sich bitte über „Kontakt“ (unter „Drumherum“) formlos anmelden. Wir nehmen auch Ihre Ehepartner gerne auf die Warteliste und werden rechtzeitig mitteilen, ob auch für diese noch Platz ist. Wir werden trotz des zu erwartenden Andrangs unser Möglichstes tun, alle unterzubringen, können aber vorweg keine Garantie geben.

Einen Tag vor der Veranstaltung werden wir allen Angemeldeten den endgültigen Veranstaltungssaal mitteilen. Die Teilnahme ist für angemeldete Partner frei, auch wenn wir uns am 4. Juli über eine Spende als Beitrag zu den Kosten freuen würden.

Noch offen ist, ob wir nach der Veranstaltung auch für einige Interessierte ein gemeinsames Abendessen veranstalten werden (das wird aber keineswegs gratis sein!).

Der Vortrag wird einen brandaktuellen Titel haben: „Der ewige Abstieg: von Rettungsgipfel zu Rettungsgipfel“. Er wird die Sorgen vieler Europäer um die Stabilität des Kontinents, um die Zukunft des Euro und die eigenen Ersparnisse analysieren. Sarrazin hat dazu ja vor wenigen Wochen sein neuestes Buch herausgebracht: „Europa braucht den Euro nicht“. Es ist eine absolut ehrliche Auseinandersetzung mit den europäischen und auch den eigenen Fehleinschätzungen der letzten 20 Jahre und ihren Konsequenzen.

Sarrazin hat keine Scheu, schwierige oder unangenehme Fragen zu beantworten. Das haben Hunderte Veranstaltungen in den letzten Jahren gezeigt.

Als langjähriger Berliner Finanzsenator, Finanzexperte in mehreren deutschen Ministerien und Bundesbankvorstand ist Sarrazin zweifellos sehr gut für das Thema qualifiziert. Seine Unabhängigkeit von allen Machtgruppen und gegenüber allen politisch korrekten Denkverboten hat er ja schon mit seinem vor zwei Jahren erschienenen Werk über die Folgen der Massenmigration „Deutschland schafft sich ab“ bewiesen. Dieses Buch wurde mit seiner Millionenauflage das weitaus am meisten verkaufte politische Sachbuch der gesamten Nachkriegszeit.

Seine nunmehrige Einladung nach Wien danken wir einer Kooperation mit dem befreundeten Hayek-Institut, über die wir uns sehr freuen.

Bitte rasch anmelden – spätestens am 2. Juli – und nicht beunruhigt sein, wenn Sie erst am 3. Juli die Information über den Veranstaltungsort und die Verfügbarkeit eines Platzes für Ihren Partner bekommen. Leider keinen Zutritt gibt es für Nichtabonnenten und alle jene, die mit ihren Zahlungen im Rückstand sind. Aber beides kann sich ja in den nächsten Tagen noch ändern . . .

 PS.: Wichtig: Wer eine Begleitung voranmelden will, ist gebeten, unbedingt auch deren Namen anzugeben.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJohann Scheiber
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juni 2012 09:43

    Das ist eine Überraschung! Sarrazin ist ein bewundernswerter Mann. Er ist genau das, was einst die Liberalen einen preussischen Sozialisten zu nennen pflegten. In Wahhrheit steckt dahinter nichts anderes als eine Position jenseits von Kapitalismus und Sozialismus. Er hat es unlängst selbst im deutschen Fernsehen kurz dargelegt: Die Amerikaner haben die Marktwirtschaft, wir haben die Soziale Marktwirtschaft!
    Das ist aber bei Sarrazin nicht die Anfügung eines Wieselwortes sondern dieser Begriff zielt letztlich auf die Einbettung der Dynamik von Markt und Konkurrenz in ein historisch gewachsenes konkretes Ethos eines Volkes. Damit war Preussen der Prototyp des Weges einer Nation in die Moderne, ohne dabei sein konkretes Ethos und seine unverwechselbare Identität zu verlieren. Das Weltlabor Preussen wurde damit aber dem angelsächsischen Imperialismus gefährlich und wurde daher nach zwei Weltkriegen von der Landkarte gelöscht und durch das Protektorat Deutschland ersetzt.

    Nach dem Scheitern der zwei wesensverwandten abstrakten Konstruktionen, der sozialistischen Plan- und Kommandowirtschaft und der zum globalen Finanzkapitalismus mutierten Freien Marktwirtschaft hat die Dynamik des Marktes eine neue Chance, wenn es gelingt, die Marktwirtschaft unter die Eigenwirtschaften, Volkswirtschaften der Nationen unterzuordnen gemäß dem Modell des alten Preussen.

    Das erstaunliche ist, dass es in der Welt nie zuvor und nie danach so eine erstaunliche ökonomische Kraftentfaltung gegeben hat wie in Preussen nach der Reichsgründung- und das ohne den heute üblichen Rohstoffraub.
    Dennoch erfährt Preussen von liberaler Seite bis zum heutigen Tag nur ätzende Kritik, wie zuletzt in Echo 3 durch Frank Schäfflers Mitarbeiter Norbert Tofall, der Bismarcks Politik als vormoderne Blut- und Eisenpolitik difamiert.

    Die Ideologen werden umdenken müssen, Sarrazin ist ein Indiz dafür!

  2. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juni 2012 22:00

    Hoffentlich ist kein Bauernbündler (ÖVPler) unter den Organisatoren, sonst könnte er sein Schicksal wie Fritz Grillitsch erleiden, der sich erfrechte, Thilo Sarrazin zu einer Veranstaltung nach Graz einzuladen. Wo kämen wir hin, wenn es in einer der derzeitigen Regierungsparteien Meinungsfreiheit gäbe!!!

  3. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juni 2012 11:04

    "...die mit ihren Zahlungen im Rückstand sind..."

    Rettungsschirm...? :-)

  4. Ausgezeichneter KommentatorHummel
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juni 2012 07:45

    Haben sich schon die Jusos, Grass, Caritas und Co zwecks Errichtung einer Menschenkette gemeldet ?
    Leider gehört schon einiges an Mut dazu Sarrazin einzuladen, trotz angeblicher Meinungsfreiheit.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juni 2012 10:35

    Großartig, was man für die Partnerschaft in diesem Blog geboten bekommt.
    Der Vortragsabend mit Herrn Sarrazin, eine der interessantesten Persönlichkeiten zur Zeit, wird sicher ein enormes Echo finden.

    Ihm gebührte längst der "goldene Kochlöffel" - er rührt nämlich trotz heftigen Gegenwindes kräftigst um und auf und das ist gut so!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juni 2012 21:23

    Hoffentlich kann man bei dieser wichtigen Veranstaltung an Thilo Sarrazin das gutmachen, was die Thurnher bei der ORF-Diskussion an Höflichkeit für den Gast vermissen ließ.

    Die Linken kennen halt nur (Pseudo-)Freundschaft statt Gastfreundschaft!

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juni 2012 10:55

    Auf diese einzigartige Gelegenheit, Thilo Sarrazin einmal "ununterbrochen" von so linken läppischen Altschnöseln wie Hannes Swoboda und KonsortInnen (dieses von mir ungeliebte Binnen-I ist den weiblichen Personen im letzten "Im Zentrum" geschuldet) erleben zu können, werde ich nicht verzichten.
    Danke, Herr Dr. Unterberger, für diese Möglichkeit!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGutartiges Geschwulst
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2012 13:51

    Zum Thema Sarrazin:

    Erlkönig ©
    Frei nach Johann Wolfgang von Goethe

    Erzähler:
    Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
    Es sind Mutti Staat und ihr skeptisches Kind.
    Das Kind möchte kotzen, längst ist ihm zu warm;
    doch es gibt kein Entkommen aus Muttis Arm.

    Mutter Merkel:
    “Mein Kind, warum machst du solch´ kluges Gesicht?”
    Kind (Deutschland):
    “Siehst, Mutti du, denn den Erlkönig nicht?
    Er weist auf akute Probleme hin,
    und bekundet sein Name sei Sarrazin.”

    Erlkönig:
    “Komm´, liebes Kind, komm´, vertraue mir!
    Gar übles Spiel treibt die Mutter mit dir.
    Ihre Märchen, vom Nutzen der Multikultur,
    sind häufig akustische Darmgase nur.”

    Kind (Deutschland):
    “Ich versteh´ ihn nicht, Mutti, doch ich ahne es schon.
    Stimmt irgendwas nicht, mit der Integration?”
    Mutter Merkel:
    “Bleibe ruhig, mein Kind, bald sind wir zu Haus´.
    Diesem Schelm blas´ ich morgen die Lampe aus!”

    Erlkönig:
    “Begleite mich, Kind, bis zum Land des Verstehens.
    Mein Buch informieret dich unversehens.
    Migranten sind wertvoll, doch Probleme kommen vor,
    speziell von einer Gruppe mit geringem Humor.”

    Mutter Merkel:
    “Sein Pamphlet ist nicht hilfreich, nicht jetzt, oder später,
    drum zerreißet ihn flugs, meine Presseköter!
    Zum Kind:
    Und du, kleiner Liebling, hast auch bald verschissen.”
    Kind (Deutschland):
    “Ach, wie werd´ ich den freien Gedanken vermissen!”

    Erlkönig:
    “Mein, liebreiches Kind, niemals solltest du bangen.
    Eh´ dass du verderbest, zisch´ mit den Schlangen.
    Gehorche der Mutter, dieser Schreckensgestalt,
    denn bist du nicht willig, so stellt sie dich kalt.”

    Kind (Deutschland):
    “Oh Mutti, oh Mutti, nun ist´s doch passiert,
    obgleich die Journaille so stramm hat pariert.
    Dein Politbüro putzte mein Hirn, so penibel,
    doch des Erlkönigs Botschaft erscheint mir plausibel.”

    Erzähler:
    Der Mutter grauset, vor des Volkes ... äh, des Kindes Vernunft,
    und sie flieht in den Darm der politischen Zunft.
    Sie verfehlt die Erkenntnis, frei von innerer Not.
    Ihre Macht stinkt auch künftig, die Demokratie ist tot.


alle Kommentare

  1. Velvet (kein Partner)
  2. Asami (kein Partner)
    21. Januar 2015 23:24

    "Translate Herr Saracen's book into English, and publish it on the Internet."They'd use cghoriypt infringement laws to slow you down. Even Steve might not want to risk a lawsuit--after all, he owned the cghoriypt on the Half-Blood Prince book. Sarrazin's company could come after him.I wonder if you could stick it on the Pirate Bay? Once they try hard enough to shut you down, it would raise enough buzz to help disseminate the thing...I'm going to disagree with the Murraystan example on a few choice points. The point that economic inequality cannot be proportional to IQ is sound, and it's pretty obvious that there is, in fact, a system which has been co-oped to allow the rich to become richer at everyone else's expense.However, what Murraystan seems to be harking back to is a 1950s America, which, in addition to being white, also enjoyed relatively little competition from the rest of the world. Without smashing Germany and Japan and, now, China into rubble again, we're not going to get everyone to buy our cars.Also, a while a low IQ may be a handicap, success is not directly or even monotonically proportional to IQ. Sure Bill Gates is pretty smart, but it's in the field of business, with its reliance on personality, hard work, and luck, that he excelled. The 120-IQ salesman does better than the 140-IQ scientist. The free market rewards personality, not intellect. Of course, stupid people are more likely to dissipate their gains, but personality and work ethic are more important than IQ. http://khlgjvirfc.com [url=http://vjszjfd.com]vjszjfd[/url ] [link=http://xpizeggw.com]xpizeggw[/link ]

  3. Israel (kein Partner)
    21. Januar 2015 15:59

    The dirty secret of Turkish iairgmmtion in Germany is that nearly half of "Turks" are in fact Kurds. Kurds have a lower IQ than ethnic Turks, particularly western Turks.In any case, even Kurds are preferable to Moroccans, Algerians, Pakis and the rest of the Muslim crowd.I would like to see a source for this please because based on my extensive travels to Germany and meeting with many Turkish Muslims in Germany, I find this very hard to believe. First of all, most of the Muslims in Germany speak Turkish fluently and self-identify as Turks. Kurds are just as proud of their heritage as the nationalistic Turks yet they would never identify themselves as Turks even if they spoke perfect Turkish.Kurds do have a lower IQ than Turks, especially the secular Turks. I would peg Kurdish IQ at about the mid 80's. Secular Turkish IQ is around the mid 90's to low 100's. But most secular Turks are not migrating to Germany. They have it too good in Turkey.As an aside, when it comes to Europe, Muslims are problematic, but I'm not sure whether Middle Eastern and South Asians Muslims or Africans are more problematic.It depends what you are worried about. If you are worried about terrorism, then South Asian Muslims are the worst. If you are worried about organized crime, then don't live near Albanians. If you are worried about theft, then watch out for the Moroccans. If wildings scare you, then so should Somalis. Not a fan of rape? Then you won't be a fan of Arabs. http://xufwui.com [url=http://biddzwdkntr.com]biddzwdkntr[/url ] [link=http://anwtmem.com]anwtmem[/link ]

  4. Nanda (kein Partner)
    20. Januar 2015 23:31

    Ezra Levant: "He [G.W.] told us he has nothing ainagst muslims but he is worried about islam itself as an ideology. He called it a totalitarian philosofy, like Communizm and Nazism; he has even compared the Koran to Mein Kampf in terms of its antisemitism..."Islam is nought without its Muslims - Muslims are no Muslims without Islam. During WW2 the allies in their gallat enterprise to annihilate Nazism's Third Reich killed millions of civilian Germans, of which certainly a great many were no Nazies or even Anti-Nazies. So kill the Muslims and there will be no Islam !!Killing 1,7 billion Muslims - or 54 millions in Western Europe, to get rid of Islam is most probabely an impossible mission. (-;Then kill Islam and there will be no Muslims !!Killing Islam can only be done by chaps like Luxenberg, Lfcling, Bf6wering et al.This process of reluctingly destroying Islam, if at all possible, will take centuries.Have you ever heard the fabel of king Christian X of Denmark (1870 1947) standing behind the curtains in one of the huge windows of Schloss Amalienborg in Copenhagen on the 9th of April 1940 looking down on the castle square wher there was a life and a strife, muttering to himself: - I have nothing ainagst Germans, certainly not - Germans are good people. What I do not like is their Prophet, that Herr Hitler and his self-made religion, that queer and vulgar antisemitic Nazism. What shall we do?First of all - STOP BEING NICE!We must take the consequences - we must not necessarily hate the Muslims - but how the hell can we refrain from disliking them, resisting them and combatting them?The Western World is no place of abode for Muslims.Stop giving the occupation forces the friendly nod!And even, as in stupid Sweden, do not drag them into Parliament. STOP BEING NICE!

  5. Carlos (kein Partner)
    20. Januar 2015 10:50

    that the current laws pitorbihing ''hate speech'' are no longer adequate. According to the Council of Europe body, members of parliament must take on a clear ethical code which makes it ''impossible'' to make use of racist speech, and that all parties and politicians voluntarily sign a document obliging them to adhere to ''good practices''. ECRI has also warned of the danger inherent in the ever-more widespread speeches based on the idea that some communities are so different form each other that they cannot live together."'Intolerance' WILL be abolished. Eventually it will be made 'impossible'.The whole sorry thing is available as a pdf fromwww.coe.int/t/dghl/monitoring/ecri/It matters not to this body that the growing Europe-wide political movement against colonisation and dispossession is legitimate and democratic:"...racism and intolerance are no longer limited to the fringes of society. This is evidenced by the electoral success of extreme right-wing parties in a number ofmember States in 2010; the holding, on a worryingly regular basis, of referenda targeting non-citizens and religious minorities and, unfortunately, their outcome; and the increasing use of xenophobic and anti-Muslim arguments by mainstream political leaders. Legal means alone do not seem sufficient to counter this trend."The ECRI is of the opinion that WE should be doing a lot more to adjust to the Submitters:"As ECRI has repeatedly stated, integration is a twoway process, based on mutual recognition, which bears no relation to assimilation. That migrants and persons with a migration background feel empowered to make certain demands related to the preservation of distinct group identities is a sign of successful integration. Many of these demands must be accepted because they are inaccordance with the law, while others can be reasonably accommodated. Dealing with the majority's reactions, which sometimes take the form of racism and intolerance, should be seen as part of democratic States' responsibilities."The free pass for Submitters is non negotiable.Arguments against The Party's Utopian project have not penetrated and nor will they going off this report. The will of the people will soon be illegal!islamversuseurope.blogspot

  6. Jaime (kein Partner)
    19. Januar 2015 15:28

    that the current laws piohrbiting ''hate speech'' are no longer adequate. According to the Council of Europe body, members of parliament must take on a clear ethical code which makes it ''impossible'' to make use of racist speech, and that all parties and politicians voluntarily sign a document obliging them to adhere to ''good practices''. ECRI has also warned of the danger inherent in the ever-more widespread speeches based on the idea that some communities are so different form each other that they cannot live together."'Intolerance' WILL be abolished. Eventually it will be made 'impossible'.The whole sorry thing is available as a pdf fromwww.coe.int/t/dghl/monitoring/ecri/It matters not to this body that the growing Europe-wide political movement against colonisation and dispossession is legitimate and democratic:"...racism and intolerance are no longer limited to the fringes of society. This is evidenced by the electoral success of extreme right-wing parties in a number ofmember States in 2010; the holding, on a worryingly regular basis, of referenda targeting non-citizens and religious minorities and, unfortunately, their outcome; and the increasing use of xenophobic and anti-Muslim arguments by mainstream political leaders. Legal means alone do not seem sufficient to counter this trend."The ECRI is of the opinion that WE should be doing a lot more to adjust to the Submitters:"As ECRI has repeatedly stated, integration is a twoway process, based on mutual recognition, which bears no relation to assimilation. That migrants and persons with a migration background feel empowered to make certain demands related to the preservation of distinct group identities is a sign of successful integration. Many of these demands must be accepted because they are inaccordance with the law, while others can be reasonably accommodated. Dealing with the majority's reactions, which sometimes take the form of racism and intolerance, should be seen as part of democratic States' responsibilities."The free pass for Submitters is non negotiable.Arguments against The Party's Utopian project have not penetrated and nor will they going off this report. The will of the people will soon be illegal!islamversuseurope.blogspot

  7. Ajiz (kein Partner)
    19. Januar 2015 15:13

    Well Corvinus, if that's the German solution to imomiratgin, maybe us Americans can learn a thing or two.What we in the USA have been doing is twofold: 1) progressively hiking the fees for visas, making it more expensive to immigrate (in 2007, there was a spike in applications to beat a fee hike, and afterwards in 2008 and 2009, applications were lower than in the earlier part of the decade), and 2) letting huge wait times deter attempts to immigrate (which is especially bad for Mexicans and Filipinos who want to immigrate). Unlike human rights groups who bellyache about the long wait times, I don't see them as a bad thing, really. White people don't have many family members TO sponsor, so it doesn't really affect us.Do you know if Sweden is planning any imomiratgin cuts, due to the sucess of imomiratgin restrictionists?The SD would have to get into the government, like its sister party in Denmark has done. The Swedish center-right government has however refused to let the SD join them, so I don't see any effect yet. Norway, despite having a restrictionist party as strong as Denmark's, is as loose as Sweden, primarily because it's governed by the left right now.In the longterm, Europe should promote aggressive natalist policies, like the French are doing.This would have nothing but a palliative effect. Never underestimate religion as a birth rate booster. Personally, I think the biggest disaster for European birth rates was (wait for it) the Catholic Church's Vatican II, which gutted the church's rites and turned it into a vapid liberal shell of its former self. It nicely explains why Europeans can't breed (and why Latin Americans are getting that way) but Israelis and Muslims can.The Tories have some serious restrictionists in their ranks. One can hope that they can win sway over David Cameron and bring down net migration. One thing to consider: Until Labor took power in 1997, the Tories were keeping net migration at pretty low levels. So they have good restrictionist credentials, unlike Blair and Gordon Brown.I think they're tightening up already. The problem is that race-denial and sickening PC is still in full force.

  8. Ajiz (kein Partner)
    19. Januar 2015 15:11

    Well Corvinus, if that's the German solution to imomiratgin, maybe us Americans can learn a thing or two.What we in the USA have been doing is twofold: 1) progressively hiking the fees for visas, making it more expensive to immigrate (in 2007, there was a spike in applications to beat a fee hike, and afterwards in 2008 and 2009, applications were lower than in the earlier part of the decade), and 2) letting huge wait times deter attempts to immigrate (which is especially bad for Mexicans and Filipinos who want to immigrate). Unlike human rights groups who bellyache about the long wait times, I don't see them as a bad thing, really. White people don't have many family members TO sponsor, so it doesn't really affect us.Do you know if Sweden is planning any imomiratgin cuts, due to the sucess of imomiratgin restrictionists?The SD would have to get into the government, like its sister party in Denmark has done. The Swedish center-right government has however refused to let the SD join them, so I don't see any effect yet. Norway, despite having a restrictionist party as strong as Denmark's, is as loose as Sweden, primarily because it's governed by the left right now.In the longterm, Europe should promote aggressive natalist policies, like the French are doing.This would have nothing but a palliative effect. Never underestimate religion as a birth rate booster. Personally, I think the biggest disaster for European birth rates was (wait for it) the Catholic Church's Vatican II, which gutted the church's rites and turned it into a vapid liberal shell of its former self. It nicely explains why Europeans can't breed (and why Latin Americans are getting that way) but Israelis and Muslims can.The Tories have some serious restrictionists in their ranks. One can hope that they can win sway over David Cameron and bring down net migration. One thing to consider: Until Labor took power in 1997, the Tories were keeping net migration at pretty low levels. So they have good restrictionist credentials, unlike Blair and Gordon Brown.I think they're tightening up already. The problem is that race-denial and sickening PC is still in full force.

  9. Undine
    24. Juni 2012 22:35

    Lustig! Die Trolle verhalten sich, seit sie die Überschrift "THILO SARRAZIN KOMMT ZU DEN TAGEBUCH-ABONNENTEN" gelesen haben wie aufgescheuchte Hühner, die gerade entdeckt haben, daß der Fuchs in den Hühnerstall eingedrungen ist.

    • H&M (kein Partner)
      24. Juni 2012 23:46

      Bilden sie sich nur nichts darauf ein, dass sie als Sarrazin-Groupie IHN endlich zu sehen bekommen. Es gibt hier nicht mehr Trolle als sonst, und die Kritik an seinen Büchern ist offenbar berrechtigt.

  10. Ch. Seidl (kein Partner)
    23. Juni 2012 19:13

    "Er wird die Sorgen vieler Europäer um die Stabilität des Kontinents, um die Zukunft des Euro und die eigenen Ersparnisse analysieren."

    Es ist doch aber zu hoffen, dass Thilo Sarrazin nicht bloß die Sorgen des Publikums bewirtschaftet, sodass dieses sich am Schluss noch mehr sorgt als zuvor, sondern, dass der Referent auch Wege aus der Krise aufzeigt.

    • zwick-zwack (kein Partner)
      23. Juni 2012 19:29

      Wege aus der Krise zeigen..?
      Und das soll ausgerechnet vom Sarrazin kommen?
      Der kann doch nur trennen und nicht verbinden!
      Der ist doch Analytiker mit Betonung auf Anal und kein Synergetiker.
      Huste vor Lachen!

  11. phaidros
    23. Juni 2012 19:01

    Heute Nachmittag hatte ich die Gelegenheit, ein Exemplar von »Europa braucht den Euro nicht« durchzublättern. Und mein Verdacht hat sich bestätigt: ich bin der Meinung, dass aus den präsentierten Zahlen der Schluss, der im Titel nahegelegt wird, mangels Korrelierbarkeit nicht gezogen werden kann. Dazu fehlt eine Aufstellung über der Entwicklung der anderen Zonen untereinander, ein Vergleich ist nicht möglich.

    (Bezeichnend war ja auch Hrn. Sarrazins Aussage auf die Frage Jauchs bei der Konfrontation mit Steinbrück, ob D austreten solle bzw. Steinbrücks, ob D mit der DM besser gefahren wäre (oder so ähnlich): »das will ich beides nicht mit dem Buch sagen.« - diese Bemerkung erweckte meinen »Verdacht« überhaupt erst)

    BG phaidros.vie@gmail.com

    P.S. Um einen Eindruck zu vermitteln - es wird sehr viel mit Zahlen gearbeitet - hier die (fast vollständige) Liste der (mir relevant erscheinenden) Tabellen des Buchs, die meisten aufgeschlüsselt nach EU-Ländern + USA + Japan (+ manchmal Schweiz):

    ° Wachstumsrate des BIP 1999-2012, aufgeschlüsselt nach EU-Ländern, USA, Japan
    ° Index des realen BIP
    ° Pro Kopf Kaufkraftparität (1999-aktuell, w.o. + Schweiz)
    ° Erwerbstätigenquote
    ° Arbeitslosenquoten
    ° D Außenhandel, Gegenüberstellung 1998/2011: Gesamt/EU ohne €/€/EU 27/Rest der Welt
    [Anm.: jeweils nur bilateral D/Partner. Hier fehlen die Zahlen der Partner untereinander, um einen Vergleich zu ermöglichen]
    ° Leistungsbilanzsaldo f. EU-Länder + USA, Japan
    ° Entwicklung €-Kurs
    ° Quellen und Verwendung des Sparens in %BIP
    ° Target-2 Verrechnugssaldo
    ° Verbraucherpreise 2000-2010
    ° Lohnstück- und Verarb.kosten im verarb. Gewerbe 2010
    ° Entwicklung des öffentlichen Defizits st. Beginn
    ° Entwicklung der Verschuldung 1999-aktuell
    ° langfristige Zinsen
    ° Verzinsung langfristiger Staatsanleihen (seit 2000, den Effekt vorher wegblendend)
    ° Kennziffern zum Staatshaushalt (Abgabenquote, Staatsquote etc) aufgeschl. nach Ländern
    ° Entwicklung der Weltbevölkerung (aufgeteilt nach Regionen)

  12. Gerhild Baron
    23. Juni 2012 15:45

    Gratuliere zu dieser Veranstaltung !!! Bin gleichzeitig sehr traurig, daß ich diesen Termin nicht wahrnehmen kann, da beruflich verreist. Wie gerne würde ich Sarrazin persönlich erleben ! Ich wünsche jedenfalls allen Glücklichen, die dabei sein werden, einen hochinteressanten Abend !! Vielleicht gibt AU den weniger Glücklichen danach im Blog einen kleinen Bericht ??

    • zwick-zwack (kein Partner)
      23. Juni 2012 17:36

      Sie müssen schon ein ordentlicher Schnösellutscher sein, dass Sie für die "Botschaft" Sarrazins noch einen "kleinen Bericht" benötigen. Man darf sich amüsieren.
      Dabei genügen 5 Minuten um den Käse dieses Dilos zu erkennen.

      Amüsant ist auch, wie viele "begeisterte" Zeitgenossen hier gar so schade und noch viel mehr "zu diesem Zeitpunkt verreist" sind!
      Mann! Seid ihr wichtig!

      Sarrazin for Papst! oder doch nur für ins Klo???

    • Checka (kein Partner)
      26. Juni 2012 07:56

      Jo, is scho org, dass so viele verreist sind. Echt. Und des um di Joahreszeit. Komisch. Echt. Um die Zeit ists doch gaunz unüblich zu verreisen. Daunk da, @zwickizwacki für dein Hinweis. Is echt oarg. Echt.

  13. zwick-zwack (kein Partner)
    23. Juni 2012 14:13

    Vielleicht kann ihr der Thilo Sarrazin helfen:

    Es sind ja wirklich immer diese blöden Zufälle und die linkslinke Neidgesellschaft hat sofort die Pappen offen. Die arme Frau Rauch-Kallat (verehelichter Bensdorp-Pudel) weiß sich schon nur mehr mit präventiven Klagsandrohungen zu helfen:

    "Laut „Profil“ erhielt eine Firma des Lobbyisten Alfons Mensdorff-Pouilly vom Dräger-Konzern für Marktstudien 275.000 Euro - just zu der Zeit, als seine Ehefrau Maria Rauch-Kallat als ÖVP-Gesundheitsministerin bei eben diesem Konzern Millionen Grippeschutzmasken bestellte. ..."

    Der weiß daraus sicherlich eine Notwehrgschicht zu stricken!
    So in etwa:
    "Weil ja der allgemeine Gesellschaftszeitgeist so was von dumm und dämlich ist und man so eigentlich nix verdienen kann mit normaler ehrlicher (Knochen) Arbeit"!!! ??
    Wie bitte soll man da noch anders überleben mit dem bisserl Taschengeld als Ministerin. Da kann man noch so dunkelschwarz sein! Es hilft nix! Man hat Hunger!

    Vielleicht kann ja hier der gewogene Forumsinhalt zusammenstehen und für die Mary eine Freikarte beim Thilo erwirtschaften!

    • Bodo
      23. Juni 2012 15:57

      @zwick-zwack

      Hallo Kumpel, das ist schon eine reife Leistung, die du da von Zeit zu Zeit absonderst. Aber mach dir nichts draus, jeder Löwelstrassler hat einmal klein angefangen. Sinnloses Herumstänkern gehört zur Standardausbildung für euresgleichen. Mehr verlangen die euch nicht ab, gelt. Mach nur weiter, es macht auch uns Spass, verlass dich drauf.

    • AGLT (kein Partner)
      26. Juni 2012 07:58

      So gesehen hat der M-P die richtige Vorbildung für eine Karriere in der SPÖ. Siehe Androsch, siehe Blecha.

  14. Jacky (kein Partner)
    23. Juni 2012 13:34

    Passt ganz gut, dass Sarrazin zu den Unterberger-Fans kommt. Schließlich dürften diese durchaus in seine Zielgruppe fallen, die ja von der "heute-show" folgendermaßen definiert wurde:
    http://www.youtube.com/watch?v=KXh2IqaX8Ag#t=8m28s

    • Undine
      23. Juni 2012 13:54

      @Jacky

      Das haben Sie aber schon gemerkt, daß die blonde junge Dame mit dem ordinären Wortschatz*, die Sie als der Zielgruppe (Deutsche) angehörend erkannt haben, eine Ausländerin war?

      *Ob das Wort Sch...e das einzige deutsche Wort ist, das sie kennt? Vermutlich.

    • zwick-zwack (kein Partner)
      23. Juni 2012 14:19

      Undine sehen Sie sich bitte nicht das gesamte Video von Anfang an an.
      Es wird Sie geistig überfordern.
      Gscheiter ist es wenn Sie hinterm Herd bleiben, wie man das bei Ihnen so nennt!

    • Jacky (kein Partner)
      23. Juni 2012 14:23

      @Undine
      Tja, da sie Deutsche ist, ist sie aus unserer Sicht gewissermaßen Ausländerin, soweit richtig. Der entscheidende Teil des Videos ist aber nicht der mit der Blondine, sondern der Teil, der erst danach kommt...

  15. Gasthörer (kein Partner)
    23. Juni 2012 13:27

    BBC News meldet:

    Der UN-Sonderbeauftragte für Migration [Peter Sutherland] hat die EU aufgefordert, “ihr Bestes zu tun”, die “Homogenität” der Mitgliedsstaaten zu “untergraben”.

    Peter Sutherland erklärte vor Mitgliedern des britischen Oberhauses, der künftige Wohlstand vieler EU-Staaten hänge davon ab, dass sie multikultureller würden.
    (…)
    Dies sagte er im Zuge einer Befragung durch den Unterausschuss für innere EU-Angelegenheiten des Oberhauses, der Fragen der globalen Migration untersucht.

    Peter Sutherland, der zugleich Non-Executive Chairman von Goldman Sachs International und ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Ölkonzerns BP ist, leitet das Globale Forum über Migration und Entwicklung, in dem Vertreter von 160 Nationen Ideen zu politischen Konzepten austauschen.

    Er erklärte dem Ausschuss, Migration sei ein “entscheidender Motor für das Wirtschaftswachstum” in einigen EU-Nationen, “so schwierig es auch sein kann, dies den Bürgern jener Staaten zu erklären.”

    http://www.bbc.co.uk/news/uk-politics-18519395

  16. xRatio (kein Partner)
    22. Juni 2012 23:42

    Wer 500 Seiten benötigt um nichts weiter zu zeigen als daß der Euro entbehrlich ist, den kann ich mit Verlaub nicht mehr ernst nehmen.

    Leute, die solche Platitüden auch noch bejubeln, ebenfalls nicht.

    xRatio

    • xRatio (kein Partner)
      22. Juni 2012 23:49

      Weitaus besser und vollkommen richtig hat es Dr. Dieter Zakel MA am 10. Juni 2012 17:28 auf den Punkt gebracht:

      Ich bin für einen europaweiten Fäkalpakt!

      Jeder soll sich um seine eigene Scheisse kümmern :-)


      Den Euro können wir dann getrost in ganz Europa behalten.
      Erspart lästige Umrechnereien und Kursrisiken.

      xRatio

    • november (kein Partner)
      23. Juni 2012 12:56

      Dass wir (Europa) auch ohne Euro gut überlebt haben und es weiterhin tun hätten können, steht ohnehin außer Frage. Es geht darum, ob wir dem Euro ein zusätzliches Wachstum verdanken können. Es ist nicht klar, ob Sarrazin das beantwortet. Somit gebe ich ihnen recht, dass sein Buch zum Thema entbehrlich ist, wenn er dieser Frage ausweicht.

    • phaidros
      23. Juni 2012 19:04

      Der Mann war Bundesbanker, november. Dass (nicht wenn, wie sich mittlerweile heraus stellte; s.o. 19:01,) er der Frage ausweicht, wird seinen Grund haben. Wir haben es ja nicht mit einem BWL-Studenten zu tun, dem in einer Seminararbeit eine Ungenauigkeit passiert ist.

  17. Susa
    22. Juni 2012 21:19

    Oje, oje, Freund @zwick-zwack sieht es gar nicht gerne, dass Thilo Sarrazin ungestoert vor Publikum sprechen kann und wird schon nervoes!

  18. zwick-zwack (kein Partner)
    22. Juni 2012 19:24

    Ojegerl!
    Da wird sich der Thilo aber freuen.
    Soviel Zuspruch und Ermunterung wie dort wird er bisher noch selten erfahren haben.
    Und für die Forumsgläubigen hier drinn ist dann die Welt endlich auch wieder in Ordnung.
    Und der Herr Dr. Andreas Unterberger darf sich über ein kleines Zubrot für seine klamme Forumskasse erfreuen.
    ein voller win-win-win-Erfolg!

    • zwick-zwack (kein Partner)
      22. Juni 2012 19:52

      Thilo Sarrazin ist in etwa ziemlich genau das was die "Vordenker" und "Vorgeister" 19. Jahrhundert danach dem Hitler waren.
      Nicht mehr und nicht weniger.
      Um das zu erfahren braucht man sich sicherlich nicht mehr irgendwo zu ein
      Vortrag von diesem ausgewiesenen Knilch anstellen.
      Es genügt das Bisherige - und natürlich ein bisserl Grips!

      Aber der fehlt hier anscheinend den meisten!
      Ist es in der Hose, dem Höschen noch nicht braun genug?

    • Gutartiges Geschwulst (kein Partner)
      22. Juni 2012 20:49

      Ein Lied sagt mehr, als tausend Worte. Die Väter der organisierten Hirnfäule grüßen ihren kleinen zwick-zwack:
      http://www.youtube.com/watch?v=yyhtIg6V4o0

    • zwick-zwack (kein Partner)
      22. Juni 2012 20:54

      Wer sagt, dass jemand der Sarrazin als das erkennt was er ist,
      ein Sozialist oder ein Kommunist sein muß?

    • Gutartiges Geschwulst (kein Partner)
      22. Juni 2012 21:46

      Bitte haben Sie Verständnis, dass ich Ihnen künftig nicht mehr antworte.
      Es wäre mir peinlich, wenn ich im Verdacht stünde Sie ernst zu nehmen.

    • zwick-zwack (kein Partner)
      22. Juni 2012 23:13

      Wer sagt, dass ich mich mit jemandem wie Sie unterhalten möchte?

  19. Gutartiges Geschwulst (kein Partner)
    22. Juni 2012 13:51

    Zum Thema Sarrazin:

    Erlkönig ©
    Frei nach Johann Wolfgang von Goethe

    Erzähler:
    Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
    Es sind Mutti Staat und ihr skeptisches Kind.
    Das Kind möchte kotzen, längst ist ihm zu warm;
    doch es gibt kein Entkommen aus Muttis Arm.

    Mutter Merkel:
    “Mein Kind, warum machst du solch´ kluges Gesicht?”
    Kind (Deutschland):
    “Siehst, Mutti du, denn den Erlkönig nicht?
    Er weist auf akute Probleme hin,
    und bekundet sein Name sei Sarrazin.”

    Erlkönig:
    “Komm´, liebes Kind, komm´, vertraue mir!
    Gar übles Spiel treibt die Mutter mit dir.
    Ihre Märchen, vom Nutzen der Multikultur,
    sind häufig akustische Darmgase nur.”

    Kind (Deutschland):
    “Ich versteh´ ihn nicht, Mutti, doch ich ahne es schon.
    Stimmt irgendwas nicht, mit der Integration?”
    Mutter Merkel:
    “Bleibe ruhig, mein Kind, bald sind wir zu Haus´.
    Diesem Schelm blas´ ich morgen die Lampe aus!”

    Erlkönig:
    “Begleite mich, Kind, bis zum Land des Verstehens.
    Mein Buch informieret dich unversehens.
    Migranten sind wertvoll, doch Probleme kommen vor,
    speziell von einer Gruppe mit geringem Humor.”

    Mutter Merkel:
    “Sein Pamphlet ist nicht hilfreich, nicht jetzt, oder später,
    drum zerreißet ihn flugs, meine Presseköter!
    Zum Kind:
    Und du, kleiner Liebling, hast auch bald verschissen.”
    Kind (Deutschland):
    “Ach, wie werd´ ich den freien Gedanken vermissen!”

    Erlkönig:
    “Mein, liebreiches Kind, niemals solltest du bangen.
    Eh´ dass du verderbest, zisch´ mit den Schlangen.
    Gehorche der Mutter, dieser Schreckensgestalt,
    denn bist du nicht willig, so stellt sie dich kalt.”

    Kind (Deutschland):
    “Oh Mutti, oh Mutti, nun ist´s doch passiert,
    obgleich die Journaille so stramm hat pariert.
    Dein Politbüro putzte mein Hirn, so penibel,
    doch des Erlkönigs Botschaft erscheint mir plausibel.”

    Erzähler:
    Der Mutter grauset, vor des Volkes ... äh, des Kindes Vernunft,
    und sie flieht in den Darm der politischen Zunft.
    Sie verfehlt die Erkenntnis, frei von innerer Not.
    Ihre Macht stinkt auch künftig, die Demokratie ist tot.

    • zwick-zwack (kein Partner)
      22. Juni 2012 20:08

      Was für ein lächerlicher Schmarrn!

    • Ch. Seidl (kein Partner)
      24. Juni 2012 21:25

      @Gutartiges Geschwulst:

      Merkwürdig an diesen Versen scheint mir, dass es darin offenkundig nur um die migrationspolitischen Thesen aus Sarrazins früherem Buch über die sich abschaffenden Deutschen geht.

      Da fragt man sich nun, ob den "Dichter" der poetische Odem verlassen hat, ehe er auch noch zum aktuellen Thema "Euro" ein paar Reime schmieden konnte, oder ob es einer gewissen Klientel bei Sarrazin überhaupt nur um das immergleiche Thema "Ausländer" geht, gleichgültig, was er sonst zu sagen hat.

  20. Segestes (kein Partner)
    22. Juni 2012 07:55

    "Einen Tag vor der Veranstaltung werden wir allen Angemeldeten den endgültigen Veranstaltungssaal mitteilen."

    Ach du liebes Bisschen...
    Eine ähnliche Geheimniskrämerei kennt man sonst nur von den Afghanistan-Besuchen des US-Präsidenten ^^

    • Alex
      22. Juni 2012 09:41

      Nein, das hängt eher damit zusammen, dass man je nach Anzahl der angemeldeten Personen eventuell eien größere Location anmieten muss. War das letzte mal genauso.

    • Erich Bauer
      22. Juni 2012 10:28

      Segestes möchte halt gerne "Kerzerl(m)ärsche" organisieren. Möglicherweise sogar Sozialistische ngo Arbeitersturmtruppen (S(n)A) auf den Plan rufen... 24 Stunden sind da halt ein bißchen knapp. Wenngleich er sich der Info eines "Maulwurfs" sicher sein kann...

    • Segestes (kein Partner)
      22. Juni 2012 12:36

      Das linkslinke Blog-Uboot Erich Bauer kennt mich wirklich total gut - und versteht sich hervorragend darauf, von sich selbst mit Verschwörungstheorien abzulenken...

    • Erich Bauer
      22. Juni 2012 13:15

      Alles Leben ist Linx. Ich beschäftige mich "Zur Zeit" mit den Lohndruckmechanismen in einer kapitalistischen neoliberalen freien Marktwirtschaft :-) Um der Verhaftung zu entgehen, hab ich mich entschlossen, diese Studien nur noch in konspirativen Wohungen vozunehmen... :)

  21. Möp (kein Partner)
    22. Juni 2012 06:05

    Sarrazin hat einige gute Punkte aufgeworfen und auch wenn ich ihm nicht überall zustimmen kann, so ist er auf jeden Fall ein interessanter Vortragender der auch eine gewisse Diskussionskultur an den Tag legt.
    Ich verstehe allerdings nicht, warum er sich mit der keifenden Meute hier abgibt, da hat der argumentationsfreie Polemiker Fleischhauer doch wesentlich besser gepasst.

    Und nicht vergessen: Das Essen wird keineswegs gratis sein!

    • Haider
      26. Juni 2012 00:00

      Zum Unterschied von Wiener "1.Mai-Veranstaltungen" muß nicht der Wurstelprater zu 50%-Rabbatten vergattert werden, um Teilnehmer anzulocken. Auch steuergeldfinanzierte Rothausbuffets sind nicht nötig.
      Da ich immer abgabenpflichtig gearbeitet habe, läßt meine Altersversorgung eine einmalige Auswärtsversorgung zu (z.B. Würstelstandel - wenn ich noch eines finde!).

  22. Brigitte Imb
    22. Juni 2012 00:00

    OT - Ratingagenturen "hin od. her", immerhin machen sie die Bürger auf die miese finanzielle Situation aufmerksam und nachdem nun auch die Deutsche Bank herabgestuft wurde und Gauck den ESM Vertrag vorläufig nicht unterschreibt, bleibt ein Fünkchen Hoffnung, dass nun die Deutschen endlich aufwachen werden und der Alimentation für die Südländer den Kampf ansagen. Hoffentlich!

    http://orf.at/#/stories/2127091/

  23. byrig
    21. Juni 2012 23:50

    cool-wenn`s geht,komm ich!!!

  24. Brigitte Imb
    21. Juni 2012 22:59

    Ein bißchen Sarkasmus darf sein: Ich stell´mir schon den ganzen Tag vor, wie aufgeregt wohl unsere Politikfuzzis - od. "Bürocrazys" (s. Erich Bauer), die den Blog kontrollieren, sein müssen, seit sie um das Kommen Thilo Sarrazins wissen.

    Eigentlich sollte diese Veranstaltung ganz groß aufgezogen werden - das Volk dürstet nach derartigem -, denn das träfe die Politmafia bestimmt im Mark. Am Besten mit Einbeziehung von Reiseunternehmen, die bundesweit Leue herankarren, um diese zu informieren. 100 000 Besucher........wär´das schön!

    • M.S.
      22. Juni 2012 17:47

      Und gänzliche Übertragung durch einen privaten TV-Sender (zB. ATV), das wäre der Überhammer!

    • zwick-zwack (kein Partner)
      22. Juni 2012 20:13

      Ja ! So in der Linie "Bauer sucht Frau" !
      Das würde das Niveau von Sarrazin und seinen Anhängern bestens treffen.

  25. Haider
    21. Juni 2012 22:00

    Hoffentlich ist kein Bauernbündler (ÖVPler) unter den Organisatoren, sonst könnte er sein Schicksal wie Fritz Grillitsch erleiden, der sich erfrechte, Thilo Sarrazin zu einer Veranstaltung nach Graz einzuladen. Wo kämen wir hin, wenn es in einer der derzeitigen Regierungsparteien Meinungsfreiheit gäbe!!!

  26. libertus
    21. Juni 2012 21:23

    Hoffentlich kann man bei dieser wichtigen Veranstaltung an Thilo Sarrazin das gutmachen, was die Thurnher bei der ORF-Diskussion an Höflichkeit für den Gast vermissen ließ.

    Die Linken kennen halt nur (Pseudo-)Freundschaft statt Gastfreundschaft!

    • Undine
      21. Juni 2012 22:00

      @libertus

      ***!

      Daß Ihnen jemand --gerade bei diesem Thema!-- kaum, daß Ihr Kurzkommentar geschrieben war, ein halbes Sternderl verpaßt hat, erstaunt mich sehr; es muß wohl von einem "zahlenden" Troll stammen; denn wer die Sendung mitverfolgt hat, kann Ihnen nur Recht geben!

    • libertus
      21. Juni 2012 23:39

      @Undine

      Danke, aber es gibt halt immer wieder Menschen, die ihre Augen vor Tatsachen am liebsten verschließen.

    • brechstange
      22. Juni 2012 20:09

      Ich frage mich, ob die Turnher und der Swoboda überhaupt in der Lage waren, Sarrazins Gedankengänge zu folgen. Ich hatte den Eindruck nicht.

    • M.S.
      22. Juni 2012 20:39

      @Brechstange

      Also der Swoboda hat dem Sarrazin gar nicht zugehört. Der war so wild darauf, den Sarrazin herunter zu machen, dass er gar keine Zeit hatte überhaupt auf dessen Argumente einzugehen und gab stattdessen seine eigenen "Weisheiten" kund.

  27. Scipio
    21. Juni 2012 21:10

    Am 4. Juli findet im Parlament der ESM-Verfassungsputsch mit Hilfe der "Grünen" statt! F POe und BZOe werden alles tun, um den Putsch noch zu verhindern.

    In Deutschland trudeln bereits die ersten Verfassungsklagen beim BGH ein. Das BGH hat Bundespräsident Gauck gebeten bis zur Entscheidung über die Klagen keine Unterschrift unter Fiskalpakt und ESM-Gesetz zu setzen.

    Für den Vortrag von Sarrazin darf ein Riesenandrang erwartet werden. Man sollte das Konzerthaus mieten! Die Wutbürger werden alle kommen!

  28. phaidros
    21. Juni 2012 19:20

    EIne DIskusion über Sarrazins Buch wurde bereits geführt.

    Sarrazin stellt (lt. eigener Aussage) in seinem Buch unter anderem die These auf, der Euro wäre unnötig, weil nur 35% (oder so ähnlich) der Leistungsbilanz in der Eurozone abgewickelt würden.

    Meine beiden Fragen (mit Potenzial zu Gegenargumenten), dass die Eurozone nur 30% des weltweiten BIP und nur 17% des weltweiten Handels repräsentiert, die 35% also durchaus etwas darstellen einerseits, und dass die Zahl als solche aussagelos wäre, weil man nur aus einer Entwicklung (bspw. über einen Beitritt hinweg) und Gegenüberstellung mit anderen etwas ersehen könnte, wurde vorsichtig ausgedrückt nicht unbedingt geteilt.

    Offen musste allerdings bleiben, ob die entsprechenden von mir reklamierten Zahlen im Buch erwähnt würden, da niemand von uns das Buch seinerzeit gelesen hatte.

    Meine Frage in die Runde: hat es schon jemand durch? Kommen die Zahlen vor, die den frei fliegenden »nur 35%« eine Basis verleihen würden? In dem Fall wäre ich für Nennung der Textstelle dankbar.

    BG phaidros.vie@gmail.com

    • phaidros
      21. Juni 2012 19:23

      Korrekturen:
      ... eine Diskussion wurde [add]hier[/add] geführt...
      ... 35% der [add]deutschen[/add] Leistungsbilanz...
      ... der Gegenüberstellung mit anderen [add]Ländern[/add] etwas ersehen könnte...

    • Collector
      21. Juni 2012 21:38

      @Phaidros

      Sehen Sie mal im Abschnitt "Außenhandel, Leistungsbilanzen", S. 114ff
      nach. Vielleicht finden Sie Antwort.

      Wichtig ist m. E. die Tatsache, dass seit 1998 der deutsche Export in den Euroraum schwächer gewachsen ist als in den übrigen EU-Raum und der Export in die übrige Welt noch schneller wuchs als in den EU-Raum der 27.

    • phaidros
      22. Juni 2012 06:11

      Danke, collector.

      Wir stehen damit am selben Punktwie schon in der Vergangenheit: das klingt zwar auf den ersten Blick recht überzeugend, für sich genommen sind die deutschen Außenbilanzen aber völlig aussagelos. So wie wenn ich argemtieren würde: ich habe abgenommen, weil ich habe kürzere Haare. Als Detail unbestreitbar richtig, aber leider nicht der relevante Faktor.

      Wenn überhaupt etwas, dann kann man daran nämlich nur ablesen, dass der Euro Geschäft von außen angezogen hat, also genützt! Denn das erzeugt denselben Effekt, wie Sie ihn beschreiben: »dass seit 1998 der deutsche Export in den Euroraum schwächer gewachsen ist als in den übrigen EU-Raum und der Export in die übrige Welt noch schneller wuchs als in den EU-Raum der 27«. Gleicher Wortlaut, aber die gegenteilige Interpretation.

      Das Einzige, was hier Licht ins Dunkel bringen könnte, wäre eine Aufstellung der Leistungsbilanzern ähnlich wie eine Wählerstromanalyse: wie war das Wachstum in den drei Zonen (€, nicht-€, Rest), wie waren die jeweiligen Leistungsbilanzen in den und mit den jeweils anderen Zonen.

      Nur damit könnte man beurteilen, ob die Eurozone abgehängt wurde oder nicht.

      Meine Frage galt diesen Zahlen: erfahren wir aus dem Buch das Wachstum im nicht-.€-Europa, im Rest der Welt, und wie die Leistungsbilanzen untereinander aussahen?

    • phaidros
      22. Juni 2012 08:53

      Korrigiere, es sind 4 Zonen nötig (wobei eine feinere Aufteilung des »Rests der Welt«, vermutlich mehr harte Aussagen zuließe): D, €-EU, nicht-€-EU, Rest der Welt

    • phaidros
      23. Juni 2012 11:10

      Niemand? Kann wirklich niemand bestätigen, dass diese für eine tragfähige Argumentation nötigen Zahlen im Buch enthalten sind? Dann gehe ich wohl zurecht davon aus, dass sie es nicht sind.

      Und falls das wirklich so sein sollte, bricht die Argumentation Sarrazins in sich zusammen - jedenfalls der Teil, der sich auf die Entwicklung der Deutschen Leistungsbilanzen stützt, aber wie ich es verstanden habe, dürfte es sich dabei um ein (die?) zentrale These handeln.

  29. simplicissimus
    21. Juni 2012 14:19

    Wie gerne würde ich kommen!
    Leider bin auch ich zu dem Zeitpunkt nicht in Österreich.

  30. Brigitte Imb
    21. Juni 2012 14:02

    OT - Der Schweizer Verteidigungsminister bringt´s auf den Punkt: "Niemand mit allen Tassen im Schrank will noch in die EU", und "Die Mitverantwortung des Volkes, das ist die Zukunft". Hätten wir doch auch solche Politiker, unser Land würde prosperieren.

    http://diepresse.com/home/politik/eu/767761/Niemand-mit-allen-Tassen-im-Schrank-will-noch-in-die-EU?from=gl.home_politik

    • Erich Bauer
      21. Juni 2012 14:30

      DANKE! Frau Brigitte Imb! Sie wissen gar nicht, wie Sie mir mit Ihrem dankenswerten Hinweis den Tag verschönern... Auch wenn unsere "Bürocrazys" wie aufgescheuchte Hühner herumwuseln, um sich um irgendeinen Gockel (den gallischen Hahn?) neu zu scharen... ABER... die Füchslein warten schon. Bald sind sie im Hühnerstall... :-)

    • M.S.
      21. Juni 2012 15:45

      @Brigitte Imb

      Endlich jemand der Klartext spricht! Dieses tägliche Schönreden der Politiker und der Medien über eine Sache die längst gelaufen ist, geht einem schon längst auf die Nerven. Ein Bravo der schweizer Bevölkerung, die mehrheitlich an der Politik ihres Landes in einem Ausmaß interessiert sind, von dem die Österreicher nur lernen können. Und wie hat man doch bei uns die Schweizer belächelt, dass sie den Beitritt zu dieser "tollen" Sache EU (in weiser Voraussicht) dankend abgelehnt haben.

    • M.S.
      21. Juni 2012 16:06

      "interessiert ist" muss es natürlich heissen.

    • Brigitte Imb
      21. Juni 2012 16:23

      Die Schweizer wissen auch um ihre Zahlungen an Staat u. Sozialversicherung (die sie selber wählen dürfen!) Bescheid, denn die dürfen/müssen sich selber um ihre Abgaben kümmern. Eine Eigenschaft an Selbständigkeit, die man den Österreichern vorenthält, bzw. genommen hat, um ja möglichst vieles zu "vereinfachen" und um vieles (z.B. die AK Beiträge) zu verschleiern. Meine "alte Rede" - wikliches Brutto/Netto - denn dann würde ein Raunen durch die Reihen gehen, so, wo alles gleich vom DG abgezogen wird, kriegen viele die Abzocke gar nicht direkt mit. Ja, richtig neidisch könnte man werden.

      @ Erich Bauer,

      "sperr´" mas ein, od. fress´ma die aufgescheuchte Hühner? Fuchs u. Henne kann ich gut. :-)))

    • Erich Bauer
      21. Juni 2012 16:47

      Brigitte Imb,

      Also, so "Bürokratenhendln"... i waß net... Ich stell sie mir irgendwie "ohzaht" im besten Fall "zach" vor... Jedenfalls kein festes Fleisch. Zum Arbeiten kann man sie sicher auch nicht schicken. "Einsperren"... als abschreckendes Beispiel für die kommende Generation von Psychologen... als Studienobjekt... für "nekrophilie" Zerstörungslust... :-)

    • Undine
      21. Juni 2012 21:13

      @Brigitte Imb

      Eine Wohltat, solch deutliche Worte zu hören von einem, der zwar geographisch gesehen mitten in Europa lebt, aber zu seinem und der Schweizer Glück nicht in der EU! Die Schweizer durchschauten viel eher als wir die falschen Schalmeienklänge der EU-Trommler und fahren gut mit ihrer Besonnenheit. Man kann ihnen nur immer wieder gratulieren.
      Was würde mit einem österreichischen Politiker passieren, der es wagte, solche Worte in den Mund zu nehmen???

  31. A.K.
    21. Juni 2012 12:53

    Leider bin ich zu diesem Termin nicht in Österreich. Jedenfalls Danke dafür, was den Partnern des "Unterberger-Tagebuches" angeboten wird. Der frühere "Weite Horizont" einer ehemaligen Qualitätszeitung hat nun in anderer Form eine Nachfolge erfahren.

  32. Marie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
    21. Juni 2012 12:53

    Einige hier können sich sicher noch an den Aufruf bei der Berlinale zur Bücherverbrennung des Werkes "Deutschland schafft sich ab" erinnern.

    Die Käufer des Buches sollten dieses an sammelpunkten abgeben und der "Künstler" beziehungsweise dieser Kasperl wollte sie dann gemeinsam verbrennen.
    Nachdem er sich besonnen hatte weil: Da war ja mal was mit Bücher verbrennen und so, wollte er sie dann einfach nur vernichten oder recyclen.

    Kam alles nicht zu Stande.

    Es wurden keine Bücher abgegeben.

    Schönes Kompliment für Herrn Sarrazin.

    • Johann Scheiber
      21. Juni 2012 12:59

      In der Reformation wurde zur Verbrennung der Bücher der Scholastiker aufgerufen. Niemand aber gab seinen Thomas von Aquin her.

      Wie sich die Dinge wiederholen!

    • Konrad Loräntz
      21. Juni 2012 17:39

      Büchervernichtung stand ja in der Bundesrepublik von Anfang hoch im Kurs, also was soll´s. War halt nur heimlich, da wirkt es viel besser.

  33. Helmut Oswald
    21. Juni 2012 12:51

    Ausgezeichnet ! Ganz ausgezeichnet ! Auf keinen Fall versäumen !

  34. Erich Bauer
    21. Juni 2012 11:04

    "...die mit ihren Zahlungen im Rückstand sind..."

    Rettungsschirm...? :-)

  35. RR Prof. Reinhard Horner
    21. Juni 2012 10:57

    reinhard.horner@chello.at

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger und sehr geschätzte Mitstreiter!

    Leider kann ich aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen. Aber ich freue mich sehr über diese Veranstaltung. Ich wünsche bestes Gelingen.

    Wenn man auch nicht mit allem einverstanden ist, was Sarrazin vertritt, hat man doch allen Grund, ihn zu achten und und mit Gewinn zu lesen sowie ihm zuzuhören. Seinen Gegnern ist längst ein gehöriges Maß an Manieren abzuverlangen. Oder auch ein wenig beizubringen.

  36. Undine
    21. Juni 2012 10:55

    Auf diese einzigartige Gelegenheit, Thilo Sarrazin einmal "ununterbrochen" von so linken läppischen Altschnöseln wie Hannes Swoboda und KonsortInnen (dieses von mir ungeliebte Binnen-I ist den weiblichen Personen im letzten "Im Zentrum" geschuldet) erleben zu können, werde ich nicht verzichten.
    Danke, Herr Dr. Unterberger, für diese Möglichkeit!

  37. libertus
    21. Juni 2012 10:35

    Großartig, was man für die Partnerschaft in diesem Blog geboten bekommt.
    Der Vortragsabend mit Herrn Sarrazin, eine der interessantesten Persönlichkeiten zur Zeit, wird sicher ein enormes Echo finden.

    Ihm gebührte längst der "goldene Kochlöffel" - er rührt nämlich trotz heftigen Gegenwindes kräftigst um und auf und das ist gut so!

  38. Johann Scheiber
    21. Juni 2012 09:43

    Das ist eine Überraschung! Sarrazin ist ein bewundernswerter Mann. Er ist genau das, was einst die Liberalen einen preussischen Sozialisten zu nennen pflegten. In Wahhrheit steckt dahinter nichts anderes als eine Position jenseits von Kapitalismus und Sozialismus. Er hat es unlängst selbst im deutschen Fernsehen kurz dargelegt: Die Amerikaner haben die Marktwirtschaft, wir haben die Soziale Marktwirtschaft!
    Das ist aber bei Sarrazin nicht die Anfügung eines Wieselwortes sondern dieser Begriff zielt letztlich auf die Einbettung der Dynamik von Markt und Konkurrenz in ein historisch gewachsenes konkretes Ethos eines Volkes. Damit war Preussen der Prototyp des Weges einer Nation in die Moderne, ohne dabei sein konkretes Ethos und seine unverwechselbare Identität zu verlieren. Das Weltlabor Preussen wurde damit aber dem angelsächsischen Imperialismus gefährlich und wurde daher nach zwei Weltkriegen von der Landkarte gelöscht und durch das Protektorat Deutschland ersetzt.

    Nach dem Scheitern der zwei wesensverwandten abstrakten Konstruktionen, der sozialistischen Plan- und Kommandowirtschaft und der zum globalen Finanzkapitalismus mutierten Freien Marktwirtschaft hat die Dynamik des Marktes eine neue Chance, wenn es gelingt, die Marktwirtschaft unter die Eigenwirtschaften, Volkswirtschaften der Nationen unterzuordnen gemäß dem Modell des alten Preussen.

    Das erstaunliche ist, dass es in der Welt nie zuvor und nie danach so eine erstaunliche ökonomische Kraftentfaltung gegeben hat wie in Preussen nach der Reichsgründung- und das ohne den heute üblichen Rohstoffraub.
    Dennoch erfährt Preussen von liberaler Seite bis zum heutigen Tag nur ätzende Kritik, wie zuletzt in Echo 3 durch Frank Schäfflers Mitarbeiter Norbert Tofall, der Bismarcks Politik als vormoderne Blut- und Eisenpolitik difamiert.

    Die Ideologen werden umdenken müssen, Sarrazin ist ein Indiz dafür!

    • simplicissimus
      21. Juni 2012 14:20

      Hervorragender Kommentar!

    • Johann Scheiber
      21. Juni 2012 16:08

      Simplizissimus, da sie jemand sind, der verläßlich weiß, wie es in der internationalen Wirtschaftswelt zugeht, fühle ich mich durch ihr Kompliment sehr geehrt!

    • Gibtsdochnicht (kein Partner)
      23. Juni 2012 11:09

      "Das Weltlabor Preussen wurde damit aber dem angelsächsischen Imperialismus gefährlich und wurde daher nach zwei Weltkriegen von der Landkarte gelöscht und durch das Protektorat Deutschland ersetzt"

      Wie können Sie es wagen hier die Wahrheit, auszusprechen! Skandal!!!

      Scherz beiseite, auch Angelsachsien hat heutzutage seinen Meister gefunden:

      http://www.youtube.com/watch?v=JEA96OENj2k

  39. Brigitte Imb
    21. Juni 2012 09:20

    Das ist eine freudige Überraschung, vielen Dank den Initiatoren. Der Andrang zu dieser Veranstaltung wird sicher enorm sein.

  40. Josef Maierhofer
    21. Juni 2012 08:56

    Einer, der Fakten bringt und frei denkt.

    So bin ich auch und damit ist es für die Nichtdenker und Nachplapperer, für die Berieselten und Kritiklosen, etc. eine unangenehme Tatsache, die dem Mainstream nicht entspricht.

    Die Gedanken waren immer schon frei und die wird auch eine linke Hetze nicht verbieten können.

    Wäre wohl eine Anregung, auf die Argumente und Fakten einzugehen, statt Ideologiehetze zu betreiben.

    Ich rechne Herrn Sarrazin es hoch an, dass er aktiv und unermüdlich den Menschen die Fakten und die Gedanken dazu vor Augen führt. Nur so kann man die Menschen zum Nachdenken bringen.

    Danke für die Veranstaltung !

  41. Marie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
    21. Juni 2012 07:46

    Herrn Sarrazin am 04. Juli, dem Unabhängigkeitstag. Sicher nicht absichtlich, aber eine gute und richtige Botschaft. :-)

    Jedenfalls herzlichen Dank für das Zustandekommen, ich freue mich sehr.

  42. Hummel
    21. Juni 2012 07:45

    Haben sich schon die Jusos, Grass, Caritas und Co zwecks Errichtung einer Menschenkette gemeldet ?
    Leider gehört schon einiges an Mut dazu Sarrazin einzuladen, trotz angeblicher Meinungsfreiheit.

    • Marie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
      21. Juni 2012 08:03

      Sie meinen die wollen vielleicht häkeln und stricken gegen Sarrazin? :-)

    • Brigitte Imb
      21. Juni 2012 09:31

      Lieber Marquis,

      häkeln und stricken wäre ja an und für sich eine produktive Tätigkeit die viele Linkschaoten wohl kaum beherrschen. Das (neue) Fach der Sarrazingegner ist nicht textiles Werken, sondern öffentliche Denunzierung, die jedoch bei normalen Menschen abprellt, wie an den Verkaufszahlen der Sarrazin Bücher festzustellen ist. Gut so!

  43. brechstange
    21. Juni 2012 07:15

    Danke, Herr Dr. Unterberger.

  44. Cotopaxi
    • M.S.
      21. Juni 2012 16:04

      "Das liegt zu einem Gutteil daran, dass Griechenland damit überfordert und nicht rasend motiviert ist, diese Grenze zu sichern. Denn die meisten der heimlichen Zuwanderer wollen nicht im armen Griechenland, sondern in reichen Staaten wie Deutschland, den Niederlanden, Österreich oder Frankreich ihr Glück versuchen."

      Kann mir irgendwer erklären, welche Vorteile die Mitgliedschaft dieses Landes für die Europäische Union bringt, wenn es nicht einmal motiviert ist und imstande ist, die verhältnismäßig kurze Landgrenze in Thrakien gegen illegale Einwanderer zu schützen.

    • Konrad Loräntz
      21. Juni 2012 17:43

      Für die USA hat die Mitgliedschaft Griechenlands enorme Vorteile ! Nichts könnte Ihren grössten Konkurrenten am Weltmarkt ähnlich wirksam schwächen.

    • Cotopaxi
      21. Juni 2012 18:56

      @ Konrad Loräntz

      Aus ähnlichen Gründen drängen die USA auch auf die Aufnahme der Türkei in die EU.

    • Gandalf
      21. Juni 2012 22:57

      @Cotopaxi:
      ************!





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