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Schulzeugnis des Versagens und Manipulierens

Lesezeit: 10:00

Nirgendwo klaffen bei dieser Regierung Propaganda und Realität so weit auseinander wie bei Gesundheit und Bildung. Zum Schulschluss hat vor allem das Schulthema große Chance auf unkritischen medialen Widerhall. So wie zu Allerheiligen Friedhofsthemen. Das nutzt die verantwortliche Ministerin prompt dazu, sich derzeit selbst tagtäglich Zeugnisse auszustellen. Diese bestätigen Claudia Schmied aber in Wahrheit nur in einem einzigen Gegenstand ein gutes Abschneiden: nämlich in Sachen Manipulation und Dialektik. Ansonsten schaut es rund um die Schulpolitik derzeit nämlich extrem traurig aus.

Die neuesten Einträge ins Klassenbuch des Versagens und Manipulierens:

Wie die Gesamtschulen hochgejubelt werden

Erstens: Der Schmiedsche Propagandaapparat verbreitete diese Woche Statistiken, denen zufolge die „Neuen Mittelschulen“ zu einem weit höheren Prozentsatz den 14-Jährigen AHS-Reife verschaffen, als es die Hauptschulen tun. Das hätten (schon im März!!) die ersten Jahrgänge gezeigt, die in fünf Bundesländern nun gerade die NMS hinter sich bringen. Klingt doch toll – aber leider nur für total Ahnungslose.

a.      Die ersten Zweifel an der Schmiedschen Behauptung kommen einem beim Vergleich der Bundesländer-Ergebnisse. Denn im seit Jahrzehnten stramm sozialistisch beherrschten Burgenland soll die AHS-Reife gar bei vier von fünf NMS-Absolventen vorliegen. Hingegen scheint in den weniger von linken Kadergehorsam beherrschten Ländern Oberösterreich, Steiermark und Vorarlberg jeweils nur rund die Hälfte der NMS-Absolventen reif fürs Gymnasium zu sein. Ziemlich seltsam, um wie viel klüger die Burgenländer dieser Propaganda zufolge sein sollen. (Aus Höflichkeit erspare ich mir hier alle Burgenländer-Witze).

b.     Was die ministeriellen Spin-Doctoren in ihrem Propaganda-Feldzug verschweigen: Die AHS-Reife wird nicht etwa von AHS-Lehrern festgestellt, welche die Absolventen der NMS übernehmen sollen. Vielmehr erfolgt die Bewertung durch die NMS-Lehrer selbst. Diese bewerten damit den Erfolg der eigenen Anstrengungen. Was vielleicht kein ganz objektiver Maßstab sein dürfte (und schon gar nicht dann,wenn die Lehrer unter Druck eines militant ideologischen Landesschulrats wie im Burgenland stehen). Wäre die Selbstbewertung ein legitimer Maßstab, würde sich dieses Modell wohl auch für künftige Wahlrechtsreformen nach sozialistischer Art eignen: Da werden dann nicht mehr die Wähler, sondern die Parteien selbst sich die Zeugnisse in Form von Wahlergebnissen ausstellen. Die wohl nicht mehr sehr überraschend wären.

c.      Verschwiegen wird von den Schmied-Propagandisten auch, dass die Hauptschulen wie auch die AHS-Unterstufen gesetzwidrig mit viel größeren Schülerzahlen in den Klassen fertig werden müssen als die Gesamtschulen.

d.     Verschwiegen wird weiters, dass für jede einzelne dieser kleineren NMS-Klassen überdies noch viel mehr Lehrerstunden bezahlt werden als für die größeren Klassen anderen Schulen.

e.      Verschwiegen wird auch, dass bisher alle objektiven Vergleiche von Gesamtschulen (etwa in Wien gibt’s die ja schon viel länger als die Schmied-NMS) mit den ersten beiden Klassenzügen der Hauptschulen für die Gesamtschulen vernichtend ausgefallen sind. Und dass sich das Ministerium bis heute krampfhaft bemüht, alle echten Vergleichsstatistiken vor der Öffentlichkeit geheim zu halten.

f.       Und last not least bestätigen alle befragten Lehrer von AHS, dass im Schnitt Schüler, die von Gesamtschulen kommen, schlechter sind als jene von Hauptschulen. Was auch kein Wunder ist: Denn in der Hauptschule wird nach Leistung getrennt unterrichtet, während in den Gesamtschulen vom Gescheitesten bis zum Blödesten alle den gleichen Unterricht erhalten. Wobei es wenig nützt, dass in den NMS statt einem meist zwei Lehrer gleichzeitig in der Klasse stehen. Die Schüler fühlen sich durch diese Vielfalt oft mehr verwirrt als gefördert.

Selbst die Oberstufe wird ausgehungert

Zweitens: Die AHS werden zugunsten der NMS nicht nur in der Unterstufe ausgehungert. Dasselbe Schicksal erleiden auch reine Oberstufenrealgymnasien – obwohl diese eigentlich (noch?) nicht auf der Abschussliste linker Schulklassenkampf-Pläne stehen. Ein Direktor eines solchen BORG hat mir die Daten seines Investitionsbudgets gezeigt, also jener Geldmittel, die er für Computer, Beamer und ähnliches ausgeben kann: Waren das 2009 noch 22.000 Euro, so sank der Wert dann alljährlich: 17.000, 13.000 und zuletzt 10.000 Euro. Und das nennt sich dann „Bildungsoffensive“ . . .

Nur Placebo-Therapien gegen die Schwänz-Epidemie

Drittens: Ein wirklicher Skandal ist auch die institutionalisierte Untätigkeit der Unterrichtsbehörden beim Thema Schulschwänzen. Denn das nach langen Aufregungen nun mit dem Innenministerium vereinbarte Antischwänz-Paket ist geradezu lächerlich. Damit ist weniger die vordergründige Debatte um die Höhe von Geldstrafen gemeint, sondern vielmehr die Tatsache, dass überhaupt erst nach dem zehnten(!) Schwänztag die ersten Konsequenzen vorgesehen sind. Und die sind peinlich harmlos: Man redet halt einmal mit den Eltern über das Problem.

Dazu kommt ja, dass ohnedies ein Gutteil der Schulschwänzer nicht erwischt wird. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn die Eltern irgendwie aus Dummheit oder Solidarität mit dem Schwänzen ihrer Kinder mitspielen.

Aber warum bitte gibt’s diese Konsequenz nicht wenigstens gleich beim ersten Tag, an dem ein Schüler beim Schwänzen erwischt wird? Und warum werden die Schwänzer nicht beispielsweise verpflichtet,  an Nachmittagen Versäumtes nachzuholen? Statt dessen hört man von der Ministerin nur den hohlen Newspeak der Linken: Es brauche statt Konsequenzen „Prophylaxe“, „Jugendwohlfahrt“ und „Vereinbarungskultur“.

Lehrerausbildung wird nach unten nivelliert

Viertens: Während Schmied und ein Gutteil der Politiker derzeit davon schwätzen, dass die Lehrerausbildung verbessert werden müsse, geht der Zug in die andere Richtung: Zumindest nach den Plänen der Linken sollen die Pädagogischen Hochschulen künftig auch AHS-Lehrer ausbilden.

Was in vielen Fächern ein absoluter Wahnsinn wäre: Denn an diesen PH unterrichten überwiegend avancierte Pflichtschul- und AHS-Lehrer, keineswegs Universitätsprofessoren. Wie diese Menschen Lehrer wissenschaftlich ausbilden sollen, die dann Schüler zur Universitätsreife heranzuführen hätten, bleibt ein absolutes Rätsel. Außer man verwendet jenen Erklärungsschlüssel, der letztlich hinter so viele rot-grünen (Anti-)Bildungs-Aktionen steht: „Matura, Bachelor und Master für jeden! Und zwar ohne altmodischen Leistungsfimmel, weil sonst wären ja bildungsferne Schichten benachteiligt!“

Ein ganz anderes Thema ist freilich, dass sowohl nach einer PH wie bisweilen auch nach einer Uni die Absolventen oft nicht einmal die deutsche Rechtschreibung oder die (theoretisch) studierte Fremdsprache beherrschen. Dennoch wurde ihnen die Unterrichtsfähigkeit attestiert.

Tägliche Schulgewalt lässt Mittelstand in AHS flüchten

Fünftens: Soeben ist eine hochinteressante Statistik veröffentlicht worden („Gewalterfahrungen von Jugendlichen: Prävalenzen und Risikogruppen“, HG Strohmaier u.a.). Sie sagt, dass es an maturaführenden Schulen deutlich weniger Gewalt unter Schülern gibt als an Pflichtschulen. Das ist zweifellos einer der vielen Gründe, warum immer mehr Schüler wie Eltern trotz aller ministeriellen Aushungerungsaktionen in die AHS drängen.

Die Linken hingegen begründen sogar mit dieser Statistik den Vorteil von zwangsweisen Gesamtschulen. Das Warum ist nicht so klar. Vielleicht damit in diesen dann die schon vom Elternhaus durch Gewalt geprägten Kinder in den zur Gewaltlosigkeit erzogenen Mittelschichtschülern Prügelopfer in ausreichender Zahl finden.

Das Kuscheln hat das Niveau gesenkt

Sechstens: Eine andere Studie („Schulqualität und Befinden in der Schule“, Eder, Haider) zeigt, dass der Leistungsdruck in den Schulen nachgelassen hat. Auch fühlen sich die Schüler zunehmend wohl in den Schulen.  

Hochinteressant – und ehrlich – ist der Schluss des Autors Ferdinand Eder: „Wir haben oft die Erwartung, dass ein besseres Wohlfühlen in der Schule zu mehr Lernerfolg führe. Und diese Verbindung, die lässt sich nicht nachweisen.“ Und weiter: „Wenn Leistungsdruck deshalb geringer wird, weil die Herausforderungen weniger geworden sind, dann ist das zwar auf den ersten Blick positiv. In Bezug auf die Schule ist das keineswegs positiv, dass nicht nur der Leistungsdruck zurückgegangen ist, sondern auch das, was von den Schülern verlangt wird.“

Vielleicht denken an Hand solcher Studien auch die mit dem Bildungssystem so unzufriedenen Industriellen einmal wirklich über die Ursachen des Bildungsverfalls nach? Das wäre jedenfalls viel sinnvoller, statt sich weiter mit den Propagandisten linker Kuschelpädagogik ins Bett zu legen. Die ist nämlich eine Hauptursache des Verfalls.

Die Chancen, dass unsere Industriellen klüger werden, sind freilich gleich Null, seit in der Industriellenvereinigung ein blauäugiger Sozialliberaler regiert, der all diese linken Sprüche nachplappert. Übrigens sind die deutschen Unternehmerverbände vehement für ein differenziertes Schulsystem. Aber die sind halt neoliberal und nicht sozialliberal.

Mehr Nachhilfe bringt Pisa-Erfolge

Siebtens: Die Intelligenzprobleme linker Bildungspolitiker zeigten sich auch bei der Präsentation einer Arbeiterkammerstudie über Nachhilfe. Diese ergibt zwar viel höhere Nachhilfe-Ausgaben als eine ähnliche Studie der Statistik Austria. Aber auch nach der AK-Studie sind die Ausgaben für Nachhilfe binnen eines Jahres von 127 auf 107 Millionen Euro gesunken. Das heißt logischerweise: Entweder sinkt der Leistungsanspruch in den Schulen dramatisch oder die Schulen sind plötzlich viel besser geworden.

Arbeiterkammerchef Tumpel hat freilich eine dritte Erklärung: Die Menschen können sich plötzlich die Nachhilfekosten nicht mehr leisten. Die Tatsache, dass im gleichen Jahr die Konsumausgaben gestiegen sind, deutet freilich nicht wirklich auf eine Verarmung der Österreicher hin. Solche Tatsachen können aber ganz offensichtlich die Klassenkampf-Logik eines Arbeiterkammer-Bonzen nicht beeinträchtigen.

Besonders heiter ist auch, wie die ÖGB-Vizepräsidentin Oberhauser auf die gleiche Statistik reagierte. Obwohl die Höhen der Nachhilfeausgaben zwischen der von den Linken gehassten Hauptschule und der mit gigantischen Budgetmitteln subventionierten Neuen Mittelschule nicht einmal um zehn Prozent auseinanderliegen, leitet sie daraus den endgültigen Beweis für die Gesamtschule ab. Dabei sind die Mehrausgaben für die Gesamtschule immer damit begründet worden, dass dann die Nachhilfeausgaben wegfallen würden. Dabei sind Gesamtschulen viel häufiger Ganztagsschulen als die Hauptschulen.

Verschwiegen wird natürlich auch, dass in den Pisa-Siegerländern in Asien der Anteil der Schüler mit Nachhilfe ein Vielfaches des österreichischen Wertes beträgt; dass dort die besten Nachhilfeinstitute sogar Wartelisten führen; dass es dort einen gewaltigen Wettlauf um Plätze in den besten Schulen gibt, die gute Karrierechancen versprechen. Und all das ist der Fall, obwohl jene Länder theoretisch reine Gesamtschulländer sind. Oder vielleicht gerade deshalb?

Aber Gewerkschaftsbosse und andere Linke wissen ohnedies immer das Ergebnis jeder Studie voraus. Ist das Wetter schlecht, beweist das die Notwendigkeit der Gesamtschule. Ist das Wetter gut, beweist das die Notwendigkeit der Gesamtschule. Ist das Wetter wechselhaft natürlich ebenso.

Und schnell noch ein paar Zeitungen bestochen

Achtens: Die hemmungslose Charakterlosigkeit dieser Ministerin hat sich in den letzten Wochen noch an etwas ganz anderem gezeigt: Sie hat seit 1. Mai über 200.000 Euro für Inserate an Wiener Medien verschoben, die wie immer vor allem an die drei übelsten Boulevard-Medien gingen. Der Inhalt:Meist ihr Bild und schwachsinnige Werbesprüche wie "Die Neue Mittelschule - ein Meilenstein für Österreich". Das wirklich Grausliche daran: Sie macht diese schmierige Aktion noch ganz knapp, bevor das Medientransparenzgesetz in Kraft tritt. Nach diesem sind nämlich ab 1. Juli sowohl Inserate mit Ministerphotos wie auch mit solchen Werbesprüchen verboten.

Diese charakterlose Person setzt also noch schnell und bewusst um unser Geld solche Sauereien, bevor diese - endlich - verboten werden, sie nützt noch rasch Gesetzeslücken, um käufliche Blätter zu bestechen. Was ist das nur für ein Land, in dem so jemand die Erziehung unserer Kinder anvertraut ist?

PS.: Ausnahmsweise einmal an dieser Stelle ein Buchtipp für alle, die sich ernsthaft mit Bildungsfragen befassen wollen: Dieter Grillmayers „Schule zwischen Anspruch und Zeitgeist“ analysiert die letzten 50 Jahre ununterbrochener Bildungsreformen. Und der Autor wagt sogar herauszuarbeiten, dass gute Bildung absolut keine Frage von mehr Geld (des Staates oder der Eltern) ist. Zugleich ist – wäre – der Buch auch ein Steinbruch für die Suche nach wirklich sinnvollen Bildungsideen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Barato
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2012 02:51

    Als Lesbe kann Frau Claudia Schmied keine eigenen Kinder haben - zumindest nicht auf natürlichem Wege, wenngleich mit den Advokaten der In-Vitro-Fertilisation auch für alleinstehende und/oder lesbische Frauen schon jene in den Startlöchern wetzen (pun not intended), die uns auf dem Altar der feministischen Irrlehre noch mehr vaterlose Kinder bescheren wollen, inklusive der damit einhergehenden minimalen Problemchen wie deren erhöhte Neigung zu Alkohol- und Drogensucht, Gewalt, Kriminalität, Beziehungsunfähigkeit, Teenager-Schwangerschaften etc.

    Daher kann die Abwärtsnivellierung der Schulen möglicherweise dahingehend verstanden werden, dass Frau Schmied in vorauseilendem Gehorsam das Versagen sozialistischer Familien- und Reproduktionspolitik kaschieren will, indem sie die Chancen der (immer weniger werdenden) Kinder aus gesunden und normalen Elternhäusern ruiniert.

    Eine gewisser Anteil von Selbsthass kann natürlich auch nicht ausgeschlossen werden - sei es aufgrund der eigenen gestörten Sexualität oder aufgrund der eigenen erwiesenen Unfähigkeit sogar im erlernten Fach (Kommunalkredit).

    Unabhängig von den Gründen sollte man diese unsägliche Person schnellstens sowohl aus der Politik als auch aus der Wirtschaft entfernen, da sie enormen Schaden anrichtet, wo auch immer sie auftaucht - und diesen kann nicht einmal steuerzahlerfinanziertes Make-Up kaschieren.

  2. Ausgezeichneter KommentatorLaura R.
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2012 10:09

    Der Werner hat g`sagt, daß ihm des eh scho`klar war, wie er die scheanglerte Schmid Claudia in Kabinet g`holt hat, was die für an krewechlerten Tschob mach`n wird, nach der Pretz`n, was scho` in der kommunistisch`n Kreditbank oder so, g`riss`n hat. Aba a G`scheitere hat er in dera Badei net g`funden.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2012 02:15

    Hier wird endlich einmal glasklar und umfassend aufgezeigt, was dabei herauskommt, wenn Sozis in ihrem ideologischen Amoklauf und mit allen gebotenen Mitteln beginnen an Kindererziehung und Bildung herumzudoktern.

    Ich kann nur wiederholen: diese ganzen Aktionen erinnern fatal an die sich über Jahre hinziehende Rechtschreibreform, zu deren Endergebnis mir nurmehr die Raimund'schen Worte einfallen: ".....am End weiß' keiner nix"!

    Genau zu solch zweifelhaften Ehren wird es diese sich wie wild gebärdende Frau Minister Schmied mit ihren unsäglichen, linkslinken Helfershelfern (AK, ÖGB, in jüngster Zeit sogar Statistik Austria usw.) auch noch bringen - und das auf Kosten der Zukunftschancen unserer Kinder.

    Da sind die ausufernden, teuren Inseratenkampagnen nur noch der Tropfen, welcher das Faß endlich zum Überlaufen bringen und man die Dame raschest aus dem Amt jagen sollte.

    Der Versorgungsjob einer Präsidentin für das neue, von Uli Sima geplante Tierheim, wäre wohl geeigneter für diese verblendete BildungsministerIn.
    Obwohl - was können dann die armen Tiere dafür?

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2012 14:46

    Zur Persona ingrata, der 'Schmied_In', ist ohnehin bereits alles gesagt........

    OT - zur Manipulation der Medien muß ich mir Luft machen.

    Als Anwesende der gestrigen ESM Demo, die alles gehört und gesehen hat, habe ich einen weiteren Beweis wie verlogen und tendentiös unere Medien agieren. Obwohl ausreichend Medienmitarbeiter angerückt waren und alles aufgezeichnet haben, erfolgte dennoch keine Berichterstattung, bzw. ganz kurz in Ö und im ÖRF, jedoch völlig falsch. Die Anzahl von 2000 Teilnehmern wurde auf 300 - 400 heruntergebrochen und Armin Wolf versuchte gemeinsam mit Cap in der ZIB2 die FPÖ Veranstaltung zu verteufeln und den ESM als Allheilmittel darzustellen, wo angeblich unser Parlament noch etwas mitzubestimmen hätte, das ganz und gar nicht stimmt. Aufgrund der Kleinheit Österreichs hat nämlich unser Finanzminister dabei nichts zu schwätzen, da kann das Parlament, bzw. können die Abgeordneten Purzelbäume schlagen, Mitsprache erhalten sie dennoch nicht.
    Cap u. Wolf verhinderten mit andauernden Zwischenrufen alle Erklärungen Straches und sorgten für das übliche ÖRF Theater.

    Wieviel haben die Regierungsparteien den Medien wieder in den Rachen geworfen, um uns, das Volk, zu desinformieren? Es ist echt zum Speiben!!!

  5. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2012 07:53

    3

    Guten Morgen!

    Vielleicht bringt der Schmiedsche Versuch mit der sozialistischen Ideologie das Bildungswesen noch weiter zu verschlechtern auch etwas Gutes!
    (Machen wir uns nichts vor, auch unter den ÖVP Ministern war das Unterrichtsministerium heillos überfordert. Eine Vielzahl an Problemen wurden auch damals verursacht)

    Jedenfalls nehme ich an, dass durch diese sozialistischen Machenschaften die katholischen, evangelischen und anderen Privatschulen gestärkt werden und der immer größeren Nachfrage Rechnung tragen werden.

    Tatsächlich wird durch die Gleichmacherei und Nivellierung nach unten jetzt ein 2-Klassen-Schulsystem aufgebaut.
    Verantwortungsbewusste Eltern werden dem Herunterfahren der Bildung für ihre Kinder nicht tatenlos zusehen.
    Frau Schmied erreicht durch ihre "Reformen" meines Erachtens langfristig genau das Gegenteil.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2012 08:40

    Die Bildungsideen.

    Statt, dass man daran arbeitet, wie man wenigstens das Niveau von 1960 wieder erreicht, arbeitet man mit voller Kraft an der Zerstörung der Bildung in Österreich. Ja, bis alle so klug sind, wie sich die 'Baddei' das wünscht und die Frau Bundesminister, gegen die ja Strafuntersuchungen laufen wegen ihres Versagens und ihrer Verfehlungen bei ihrem früheren Bankjob. Ist auch nicht gerade eine Empfehlung für einen Unetrrichtsminister.

    Ich kann immer nur sagen, solange wir nicht lernen und das Lernen verhindern, werden wir nichts können, maximal genauso viel wie die Frau Bundesminister.

    Die Lehrer gehen reihenweise in Früpension, weil sie diesen Parteistress und Parteidruck und die Nötigung zu perversen Handlungen gegen die Schüler, deren Zukunft und gegen die Zukunft Österreichs nicht mehr aushalten.

    Man kann gar nicht oft genug diese perverse Falschheit und Lüge dieser Partei, es war in den 1950-er und 1960-er Jahren nicht so, da war auch die sozialistische Partei bestrebt, für Österreich zu arbeiten, ausser dass man sich halt dem Kommunismus anschliesen wollte und den Putsch der Kommunisten mitgemacht hat, aufzeigen und die Wahrheit und Fakten gegen die Lüge setzen. Danke, Herr DR. Unterberger !

    Vielleicht werden die Menschen erkennen, was da schief läuft, und dass Ideologie immer schlecht ist.

    Für mich ist Frau Schmied rücktrittsreif und sollte so rasch wie möglich entfernt werden von diesem Amt.

    Alleine die verfehlte Schulpolitik der SPÖ und die Gewaltanwendung gegen Bildung, Schule, Lehrer, Kinder und Zukunft Österreichs kommt einer Vergewaltigung der Zukunft Österreichs durch die SPÖ gleich und sollte für einen vernünftigen Koalitionspartner ein Kündigungsgrund für die Koalition sein. Denn wir dürfen mit unserer Zukunft nicht weiter spielen und müssen die Vergewaltiger ins Kittchen verfrachten.

    Zeit, dass die Wähler aufwachen.

    Wenn die ÖVP da weiter mitmacht, ist auch sie mit abzuwählen, bzw. setzt sich durchs Mitmachen selbst außer Kraft.

  7. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2012 07:49

    Frau Claudia Schmied ist eine totale Fehlbesetzung des Ministersessels. Würde es nun auch für die Minister Zeugnisse geben, dann bekäme sie lauter "Nicht genügend".
    Sie trägt aber wesentlich dazu bei, dass die SPÖ bei den kommenden NR-Wahlen Verluste erleiden wird. Und damit leistet sie wenigstens einen positiven Beitrag für uns alle.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcarlo soziale
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2012 08:18

    Mein Reitstall liegt am Schulweg vieler Kinder einer AHS in unserem Viertel. Die Angst der Eltern, ihre frühreifen Kinder könnten durch die Konfrontation mit Werbeflächen meines Unternehmens noch frühreifer werden, führte zu Spannungen. Im Zuge der Beseitigung dieser, hatte ich mit verschiedenen Gremien dieses Gymnasium zu verhandeln und erfuhr, dass die amtierende Direktorin eine klassische Quotenfrau sei, dass sie glücklicherweise bald in Pension gehen werde und dann ihr (von allen Schülern, Eltern und Lehrern geliebter) Adlatus das Direktorenamt übernehmen würde. Diesen Herrn lernte ich als besonnenen und geistig wendigen Verhandler kennen und kann verstehen, dass die Betroffenen ihn als Führungskraft wünschen.

    Im kommenden Schuljahr ist es nun so weit, dass ein neuer Direktor für diese AHS bestellt werden muss. Die Bewerber für dieses Amt mussten ihr Interresse bis zu einem bestimmten Termin bekunden, und zum Erstaunen bzw. Entsetzen aller Betroffenen, hat dieser Adlatus auf eine Kandidatur verzichtet.

    Seine Begründung für diese Entscheidung ist erstaunlich. Obwohl er bekennender Sozialdemokrat sei, sei die derzeitige Schulpolitik derart, dass er das Gefühl hätte, als einer der Totengräber des österreichischen Schulwesens zu fungieren, wenn er als Direktor die Entscheidungen dieser Politik mittragen müsste. Er hätte Angst, von seinen Enkeln dereinst gefragt zu werden, warum er bei der Demontage des Schulwesen seinen Anteil geleistet habe.

    Für das Ministerium angenehm, befindet sich unter den Bewerbungen wieder eine typische Quotenfrau.


alle Kommentare

  1. Maisyn (kein Partner)
    06. Februar 2015 09:15

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  4. Elisio (kein Partner)
    21. Januar 2015 03:05

    I checked out a few plcaes in Uppsala, but with the exception of hotels (= expensive) no-one was willing to host around-the-clock events of that scale. There might be smaller locales or schools willing to rent out space, but I'm not sure looking around further would be worth the effort seeing as many people were reluctant to hold NMS that far north anyway.

  5. Kang (kein Partner)
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  8. Anonymer Feigling (kein Partner)
    30. Juni 2012 00:23

    Heute hat meine Tochter ihre erstes Zeugnis bekommen und wie ich nach Hause gekommen bin und das Zeugnis auf dem Tisch vorgefunden
    und gelesen habe, bin ich sehr böse geworden, böse über die Lehrerin und Direktorin.

    Da waren keine Noten (Ziffern), sondern so ein allgemeines, nichts sagendes, politische korrektes Geschwafel. Ich zitiere:

    "Private Volksschule
    ....
    Die Beurteilung erfolgte in Form der Kommentierten direkten Leistungsvorlage.
    Die Erziehungsberechtigten wurden in ausführlichen Gesprächen mit der Klassenlehrerin / dem Klassenlehrer über die Lernfortschritte
    sowie über das Arbeits- und Sozialverhalten des Kindes eingehend informiert."

    Dann sind da noch 2 Noten über Religion und Technisches Werken/Textiles Werken.

    Wie kann ich meiner Tochter zu diesem Zeugnis gratulieren?
    Vielleicht so: Gratuliere, du hast am Unterricht teilgenommen?
    Oder so: Gratuliere, du bist gemäß §25 des Schulunterrichtsgesetzes zum Aufsteigen in die nächsthöhere Schulstufe berechtigt.
    Oder so: Gratuliere, du hast bei der Verkehrserziehung teilgenommen.

    Genau genommen, kann man zu so einem Zeugnis nicht gratulieren.
    Ich hätte gerne gesagt: Gratuliere, lauter Einser!
    Aber diese Freude haben mir diese politisch Korrekten genommen.

    Und was denkt sich ein Kind, wenn es so ein Zeugnis bekommt.
    - Kein Ahnung, was das geschrieben steht.
    - Komisch, die Susi hat das gleiche Zeugnis, obwohl sie beim Diktat nur 3 Sätze schreiben muß und immer Fehler hat, während ich
    immer 7 Sätze schreiben muß und die sind immer fehlerfrei.
    - Wozu ist ein Zeugnis gut?

    Die letzte Frage ich eigentlich wirklich gut. Wozu ist ein Zeugnis gut?
    Ein Zeugnis soll kundgeben, welche Fähigkeiten man und wie gut erlangt hat.
    Aber hier wird keine einzige Fähigkeit (Lesen, Schreiben, Rechnen, Fleiß) beim Name genannt und
    schon gar nicht bewertet (z.B.: Lesen: schreibt schon mühelos 7 Sätze fehlerfrei)

    Streng genommen ist das gar kein Zeugnis.

    Als Fußnote und kleingedruckt steht da auf dem Zeugnis:
    **) Die Beurteilung erfolgt nur dann in Ziffernform, wenn kein Informationsgespräch stattgefunden hat.

    Jetzt weiß ich, was ich nächstes Jahr tun werde. Ich werde einfach das Gespräch verweigern.
    Verrückte Welt!

  9. byrig
    29. Juni 2012 23:44

    es geht doch hier überhaupt nicht um die schule oder gar die schüler.
    die marxisten claudia schmied und hannes androsch,gefolgt von vielen anderen,nicht zuletzt bürgerlichen verrätern wie schilcher,wollen die sozialistische einheitsschule.
    alles andere ist zusätzliches geschwafel und brimborium.

  10. Neppomuck (kein Partner)
    29. Juni 2012 08:46

    Wozu schulische Leistungsnachweise (Zeugnisse) , ja wozu überhaupt Schulen, wenn es doch "die Quote" gibt?

  11. carlo soziale (kein Partner)
    29. Juni 2012 08:18

    Mein Reitstall liegt am Schulweg vieler Kinder einer AHS in unserem Viertel. Die Angst der Eltern, ihre frühreifen Kinder könnten durch die Konfrontation mit Werbeflächen meines Unternehmens noch frühreifer werden, führte zu Spannungen. Im Zuge der Beseitigung dieser, hatte ich mit verschiedenen Gremien dieses Gymnasium zu verhandeln und erfuhr, dass die amtierende Direktorin eine klassische Quotenfrau sei, dass sie glücklicherweise bald in Pension gehen werde und dann ihr (von allen Schülern, Eltern und Lehrern geliebter) Adlatus das Direktorenamt übernehmen würde. Diesen Herrn lernte ich als besonnenen und geistig wendigen Verhandler kennen und kann verstehen, dass die Betroffenen ihn als Führungskraft wünschen.

    Im kommenden Schuljahr ist es nun so weit, dass ein neuer Direktor für diese AHS bestellt werden muss. Die Bewerber für dieses Amt mussten ihr Interresse bis zu einem bestimmten Termin bekunden, und zum Erstaunen bzw. Entsetzen aller Betroffenen, hat dieser Adlatus auf eine Kandidatur verzichtet.

    Seine Begründung für diese Entscheidung ist erstaunlich. Obwohl er bekennender Sozialdemokrat sei, sei die derzeitige Schulpolitik derart, dass er das Gefühl hätte, als einer der Totengräber des österreichischen Schulwesens zu fungieren, wenn er als Direktor die Entscheidungen dieser Politik mittragen müsste. Er hätte Angst, von seinen Enkeln dereinst gefragt zu werden, warum er bei der Demontage des Schulwesen seinen Anteil geleistet habe.

    Für das Ministerium angenehm, befindet sich unter den Bewerbungen wieder eine typische Quotenfrau.

    • Josef Maierhofer
      29. Juni 2012 08:30

      Die Quotenfrauen sind doch gut für Ihren 'Reitstall' ....

  12. Erich Bauer
    28. Juni 2012 16:46

    Anton Volpini,
    28. Juni 2012 14:02
    ....wenns sie´s nur aushält, die Merkel!

    Das Merkel scheint's auszuhalten! Hollande macht schon Rückzieher bei den Eurobonds und bei der Vergemeinschaftung von Schulden! Faymann hält die Einführung von Eurobonds für langfristig notwendig, "wenn wir Stabilität wollen", (so der Standard). Auch Spindelegger hält die Eurobonds für "langfrisitg" möglich. Ein Art "Schuldeklub" will er aber nicht, "dafür stehe ich nicht zur Verfügung!"

    Wir haben möglicherweise ein bißchen Luft erhalten. Aber... wenn die Massen in Deutschland gegenderte ROT/GRÜN "Männinen" ans Ruder lassen...

  13. dssm
    28. Juni 2012 15:23

    Lieber Herr A.U., das ist zuviel für einen Eintrag! Wie soll man dies kommentieren. Die Leserschaft dieses Blog ist nicht homogen. Es wäre für mich sehr informativ viele verschiedene Meinungen und die dazugehörende Argumentation zu lesen, die gerade in diesem Blog meist von herausragender Qualität sind. Wer aber acht (8) Punkte kommentieren will, plus Begründung oder Querverweis, schreibt einen mehrseitigen Eintrag! Ich z.B. bin ein Anhänger von persönlicher Leistung, sehe als die Sache mit dem Schwänzen daher ganz anders …

    Vorschlag: Auch wenn dies alles thematisch gut in einen Topf passt, trotzdem bitte einen so langen Eintrag aufteilen.

  14. Brigitte Imb
    28. Juni 2012 14:46

    Zur Persona ingrata, der 'Schmied_In', ist ohnehin bereits alles gesagt........

    OT - zur Manipulation der Medien muß ich mir Luft machen.

    Als Anwesende der gestrigen ESM Demo, die alles gehört und gesehen hat, habe ich einen weiteren Beweis wie verlogen und tendentiös unere Medien agieren. Obwohl ausreichend Medienmitarbeiter angerückt waren und alles aufgezeichnet haben, erfolgte dennoch keine Berichterstattung, bzw. ganz kurz in Ö und im ÖRF, jedoch völlig falsch. Die Anzahl von 2000 Teilnehmern wurde auf 300 - 400 heruntergebrochen und Armin Wolf versuchte gemeinsam mit Cap in der ZIB2 die FPÖ Veranstaltung zu verteufeln und den ESM als Allheilmittel darzustellen, wo angeblich unser Parlament noch etwas mitzubestimmen hätte, das ganz und gar nicht stimmt. Aufgrund der Kleinheit Österreichs hat nämlich unser Finanzminister dabei nichts zu schwätzen, da kann das Parlament, bzw. können die Abgeordneten Purzelbäume schlagen, Mitsprache erhalten sie dennoch nicht.
    Cap u. Wolf verhinderten mit andauernden Zwischenrufen alle Erklärungen Straches und sorgten für das übliche ÖRF Theater.

    Wieviel haben die Regierungsparteien den Medien wieder in den Rachen geworfen, um uns, das Volk, zu desinformieren? Es ist echt zum Speiben!!!

    • HJR
      28. Juni 2012 15:05

      Da braucht es keine zusätzlichen "Prämien"! Die Dienste des ORF und seiner unter der drückenden Last des Objektivitätsgebots arbeitenden Berichterstatter sind schon lange "fürstlich" dotiert.

      Außerdem: Die von Ihnen gefühlte Teilnehmerzahl von 2000 muss in diesem Fall ebenso den Fakten weichen, wie eine "gefühlte" Inflationsrate - bitte, sehen Sie das soch ein!
      ===========================
      horst.rathbauer@gmx.at

    • Blahowetz
      28. Juni 2012 15:09

      Ob sich H.C. zwischenzeitlich in den Arsch beißt, weil er einst mit seiner FPÖ für die 160 Millionen Subvention für den Rotfunkt stimmte?

    • Brigitte Imb
      28. Juni 2012 15:33

      Einen richtigen Zorn hab´ich au diese ganze Meute, sie berichten nämlich fast gar nix zum ESM, so nach dem Motto "nur kane wölln schlogen".

    • M.S.
      28. Juni 2012 16:11

      @Brigitte Imb

      Die nächste Sauerei ist, dass im Parlament heute eine ganztägige Enquete mit eingeladenen Finanz- und Wirtschaftsexperten aus Deutschland und Österreich bezüglich des ESM im Parlament stattfindet, die auf ORF III übertragen wird, aber in den Hauptprogrammen des ORF nicht besonders darauf hingewiesen wurde. Dass bei der existentiellen Bedeutung, die dem ESM für unser Land in Zukunft zukommt, diese Tagung nicht in ORF I oder ORF II übertragen wurde, ist an sich schon skandalös. Kein Wunder wenn die Bevölkerung in so großem Ausmaß diesen Vorgängen mit großem Mißtrauen begegnet(was haben die zu verbergen, wenn so eine interessante und bedeutungsvolle parlamentarische Veranstaltung in ORF III versteckt wird?).
      Wenn man sich die Meinungen der Experten anhört, wird einem der Grund allerdings sofort klar, da dieses Experiment ESM mit großen Risken und Gefahren verbunden ist und keinesfalls den verharmlosenden Darstellungen unserer Regierung entspricht.
      Dem Klubobmann der SPÖ blieb es dann noch vorbehalten, einen der eingeladenen Experten aus Deutschland, in skandalöser Weise herunterzumachen, nur weil er zu einem Thema eine Meinung vertrat, die nicht ins sozialistische Weltbild passte. Man musste sich schämen, welche Leute bei uns im Nationalrat sitzen.

    • Brigitte Imb
      28. Juni 2012 16:32

      @ M.S.,

      als neuen "Sport" - Fremdschämen für unsere Politiker.....

      Gibt´s dafür vielleicht eine Fööörderung?

    • Cotopaxi
      28. Juni 2012 16:56

      @M.S.

      Das Verhalten Caps gegenüber dem ausländischen Gast war skandalös und ich habe mich geniert für diesen Parlamentarier.
      Genauso skandalös war das Verhalten des Ausschussvorsitzenden Wittmann von der SPÖ: Als Strache gegen Caps rüpelhaftes Verhalten protestierte, wurde er von Wittmann in unnachahmlicher proletenartiger Manier zum Schweigen gebracht.
      Die Roten Abgeordneten sind wahrlich eine Zierde des Parlaments.

    • Brigitte Imb
    • M.S.
      28. Juni 2012 20:21

      OT
      ORF kommt seiner Informationspflicht nicht nach!
      Von der heutigen, den ganzen Tag andauernden Enquete im Parlament, unter Teilnahme zahlreicher ausländischer und österreichischer Experten, bei der eine Ausführliche Diskussion und Information über den geplanten ESM erfolgte, wurde vom ORF in der ZIB um 19 Uhr 30 nichts berichtet, obwohl in ORF III ohne Ankündigung (also möglichst unauffällig) ganztägig übertragen wurde.
      Da in der heutigen Ausgabe der Presse ein ausgezeichneter Gastbeitrag in Sachen ESM erschienen ist, in dem die wesentlichsten Elemente der Problematik des ESM dargestellt werden, stelle ich ihn anbei inden Blogg:

      Der Europäische Rettungsschirm ESM – ein krasser Knebelvertrag
      EVA PICHLER (Die Presse)
      Risiken des ESM sind unberechenbar, die Kosten zu hoch, ein nachträglicher Ausstieg unmöglich: Dem darf man nicht zustimmen!

      Möglichst ohne Aufsehen soll Anfang Juli im Parlament der Permanente Europäische Rettungsschirm (ESM) gemeinsam mit dem Fiskalpakt beschlossen werden. Aber der Großteil der Bürger, vielleicht auch der Abgeordneten, hat die Tragweite des ESM offenbar nicht verstanden.
      Aufgabe des Fiskalpaktes wäre es, dafür zu sorgen, dass all die Haftungen, die wir vom ESM übernehmen, nicht schlagend werden, also zu keinen realen Kosten für uns führen. Damit sollte man aber nicht rechnen. Der Pakt ist von Anfang an nur mit Milchzähnen ausgestattet. Die Strafen bei Verstößen liegen bei 0,1 bzw. 0,5 Prozent des BIPs, und es bleibt unsicher, ob sie im Ernstfall verhängt würden; ihre Höhe ist geradezu lächerlich – zum Vergleich hat Griechenland bisher circa 250 Prozent des BIPs an Hilfszahlungen erhalten.
      Daneben gibt es kontinuierlich Nachverhandlungen der Schuldnerstaaten, um den Pakt aufzuschnüren und Kredite für die Schuldner weiter zu verbilligen – mehr Geld für Wachstum, Eurobonds, weitere Staatsanleihenankäufe. Ein krasses Beispiel, was dabei herauskommt: Griechenland hat entgegen allen Versprechungen wieder 70.000 Beamte eingestellt – unsere Kontrollen greifen zu kurz und kommen zu spät.
      Ich halte es auch für nicht vertretbar, quasi mit Stasimethoden die Einhaltung der Auflagen in anderen Ländern zu überwachen.

      Verlorene Wettbewerbsfähigkeit
      Das Grundproblem liegt darin, dass die Preisniveaus verschiedener Länder im Euroraum, induziert durch Zinskonvergenz, zu hoch wurden, die Wettbewerbsfähigkeit ging verloren. Es gibt ein einziges Instrument, das zu korrigieren, nämlich den Wechselkurs. Schaltet man ihn aus politischen Motiven aus, steht kein gleichwertiges Instrument mehr zur Verfügung. In Demokratien sind interne Abwertungen kaum möglich (wir sehen, wie sich die Politiker dagegen sträuben, allen voran François Hollande). Wenn doch, bringen sie das Land um viele Jahre wirtschaftlicher Entwicklung. Die Kosten der fixen Idee, die Politik könne sich über ökonomische Grundgesetze einfach hinwegsetzen, tragen die Bürger mit dem Verlust ihres Vermögens, ihrer Arbeitsplätze und ihres Lebensstandards.
      Zurück zum ESM:
      In diesem verpflichtet sich Österreich, weitere Haftungen zu übernehmen (wobei der IMF vorrangiger Gläubiger ist) – und zwar ohne zu wissen, wie hoch diese im schlechtesten Fall werden und ohne Einfluss auf die Mittelverwendung zu haben. Im Extremfall haben wir auf sämtliche Entscheidungen überhaupt keinen Einfluss.
      Der ESM ist eine „Bad Bank“, ihre Aufgabe ist es, nicht einbringliche Kredite der Südstaaten zu sammeln und den Steuerzahlern aufzubürden. Die anfängliche Größe liegt bei 700 Milliarden Euro. Der ESM darf alle Bankgeschäfte tätigen, eine Banklizenz wird nicht als nötig erachtet. Der aus den Finanzministern der Eurostaaten bestehende „Gouverneursrat“ entscheidet anhand intransparenter Vergabekriterien: Aktivierung erfolgt, „wenn dies unabdingbar ist, um die Stabilität des Euro-Währungsgebietes zu wahren“.
      Die Körperschaft entzieht sich jeder effektiven Kontrolle, darf nicht geklagt werden, aber jedermann klagen. Gehälter der Mitarbeiter werden geheim festgesetzt, selbstverständlich steuerfrei. Wir haften anfangs mit maximal etwa 18 Milliarden Euro (zunächst werden 2,2 Mrd. in Raten eingezahlt). Weiteren Aufforderungen zu Kapitalnachschüssen ist fristgerecht, unwiderruflich und uneingeschränkt Folge zu leisten.
      Kommen andere Staaten ihrer Zahlungspflicht nicht nach, müssen wir einspringen. Mit anderen Worten besteht die Möglichkeit, dass die Geldleistungen die Haftungen übersteigen.

      Intransparente Mittelvergabe
      Die Mittelvergabe ist intransparent, aber nicht anfechtbar. Ob Österreich im Fall einer internen Bankenkrise – Stichworte: Fremdwährungskredite und Ostgeschäfte– Hilfsgelder zu erwarten hätte, steht in den Sternen.
      Pikant ist der Verlust aller Stimmrechte, wenn ein Land seinen Zahlungsverpflichtungen nicht unverzüglich nachkommt: Normalerweise hat der Gläubiger mit der Drohung, Zahlungen einzustellen, ein starkes Pfand. Hier drehen die Schuldner den Spieß um und berauben den Gläubiger sämtlicher Kontrollrechte, sobald er seine Verpflichtung weiterer Zahlungen nicht erfüllt.
      Mit Einstimmigkeit kann der Gouverneursrat eine Ausweitung des Stammkapitals (auf drei bis vier Billionen) oder eine Verlängerung der Liste zulässiger Instrumente (Staatsanleihenkäufe, Eurobonds) beschließen.
      Zentral für Österreich: Wenn EU und EZB zum Schluss gelangen, dass es „eilt“, wird ein Dringlichkeitsabstimmungsverfahren angewandt. Dabei wird die Regel des gegenseitigen Einvernehmens durch eine qualifizierte Mehrheit von 85 Prozent ersetzt. Die kleinen Zahlerländer Österreich, die Niederlande, Finnland, Slowenien und Slowakei zusammen hätten weniger als zwölf Prozent der Stimmen, also kein Mitspracherecht.

      Blinde Gefolgschaft?
      Wir verlassen uns hier offenbar blind auf Deutschland. Hier soll keine historische Parallele gezogen werden – allein die nicht unplausible Vorstellung, dass die nächsten Wahlen die politische Machtkonstellation verschieben, wirkt beunruhigend.
      Hans-Werner Sinn fragte sich, ob eigentlich eine Hebelung etwa durch Ankauf von Staatsanleihen möglich sei, diese werden im Vertrag nicht limitiert. Zufällig unterbreiteten südliche Regierungschefs beim letzten Treffen genau diesen Vorschlag, der ESM möge doch auch eine Lizenz bekommen, Staatsanleihen aufzukaufen.
      Einen solchen Vertrag darf man nicht unterzeichnen – gleich wie man zur Lösung der Eurokrise steht: Die Risiken sind unberechenbar, die Kosten (inklusive der erhöhten Refinanzierungskosten für die Staatsschuld!) zu hoch, ein nachträglicher Ausstieg unmöglich. Die Vorteile kommen einseitig den Geldempfängern zugute. Es handelt sich um einen krassen Knebelvertrag.

      Was geändert werden müsste
      Eine mögliche Liste einforderbarer Änderungen wäre:
      1.)Alljährliche Kündigungsmöglichkeit der ESM-Mitgliedschaft;
      2.)Bekanntgabe der Obergrenze potenzieller Haftungen;
      3.)Ausschluss der Möglichkeit, dass Einzahlungen säumiger Mitglieder von anderen Ländern übernommen werden müssen;
      4.)erhöhte Transparenz der Entscheidungsfindung im EMS, verstärkte Kontrolle.
      Ratifiziert Österreich diesen Vertrag im Juli nicht, bricht der Euro nicht zusammen. Gelegenheiten, zig Milliarden an Haftungen ohne Gegenleistung zu verschleudern, werden sich auch in Zukunft ausreichend ergeben. Aus Verzweiflung und Unwillen, Alternativen anzudenken, die Flinte ins Korn zu werfen und diesen Knebelvertrag zu unterzeichnen, ist die schlechteste aller Lösungen. Sie kann Österreich an den Rand der Zahlungsfähigkeit bringen.

    • Undine
      28. Juni 2012 21:48

      @M.S.

      *****************!
      Wenn unsere Politiker auch so dächten wie Sie, wäre mir nicht so bange.

  15. Geheimrat
    28. Juni 2012 13:51

    OT - Letzte Meldung !!!!!

    „Deutschland wird kein Hindernis sein"
    Unmittelbar vor dem Start des EU-Gipfels in Brüssel erklärt Finanzminister Wolfgang Schäuble im Interview mit dem Wall Street Journal, welche Erwartungen die Regierung an den Gipfel hat, unter welchen Voraussetzungen eine gemeinsame Haftung für Schulden denkbar ist und wie weit Deutschland gehen wird, um die Zukunft des Euro zu sichern. .

    http://www.wallstreetjournal.de/article/SB10001424052702303561504577494132382978716.html

  16. HJR
    28. Juni 2012 11:43

    OT - Claudia Schmied hat Recht!

    Soeben schnappte ich aus dem Nebenraum - in dem gerade eine von gelegentlichen "Real-Live-Scenes" unterbrochene Werbesendung läuft - den bedeutungsschwangeren Satz auf: "Jetzt traue ich mich wieder ungeschminkt unter die Leute!"

    Besser kann man den kulturell-zivilisatorischen Zustand, den wir zur Zeit dank der erreicht haben, nicht charakterisieren! Da, wo es es nur mehr um solche Probleme, um neueste Handies (oder "iPhones" bzw. "Tablets" heißen die, glaube ich, neuerdings) und um "4-3-2-1" vs. "4-4-2" geht, werden alle Bemühungen, Geschichte zu schreiben oder auch nur eine EU-neu zusammenzuzimmern zur Makulatur und man sollte sich ernsthaft überlegen, ob Baudrillard nicht Recht hat, wenn er vermutet das wir uns auf dem Weg in die "Simulation" (von Wirklichkeit) befinden, um die reale "Wirklichkeit" (die allein bis vor Kurzem noch "Geschichte" - und manchmal sogar schrecklichste Geschichte - produzieren konnte) endlich in Richtung allein selig machender Virtualität in Schönheit lustbetont verlassen zu können.

    Dazu einen wichtigen Beitrag zu leisten hat sich Frau Schmied (z.B. durch die statistische Virtualisierung der Zentralmatura-Ergebnisse) offensichtlich vorgenommen. Aber - täuschen wir uns nicht! Nicht die Schmied ist der Deus ex machina, nein, wir alle sind unterwegs zu diesem Ziel, von dem keiner weiß, wo es liegt.
    ===========================
    http://www.CONWUTATIO.at
    horst.rathbauer@gmx.at

    • HJR
      28. Juni 2012 12:02

      Korrektur:
      ... zur Zeit dank der erreicht haben ... dank der gehört nicht dazu.

    • möp (kein Partner)
      29. Juni 2012 06:53

      Ach du meine Güte... Jaja diese Iphones und Tablets.
      Kleiner Hinweis: ein Iphone ist ein Smartphone der Firma Apple und keine neue Bezeichnung für Mobiltelefone. Man nennt ja Autos auch nicht neuerdings BMW. Ein Smartphone ist zudem kein Tablet, allerdings gibt es Hybridgeräte.

      So, jetzt können sie weiter über den Kulturverfall sudern.

  17. Alexander Renneberg
    28. Juni 2012 10:34

    ot

    ob die den spindelegger und den faymann schon damals gekannt hat? ;-)

    "Wenn ich in der Politik etwas verabscheue, dann ist es der Typ des Aals, der sich vor lauter Geschmeidigkeit am liebsten selbst in sein Hinterteil beißen würde” (Margaret Hilda Thatcher, britische Premierministerin 1979-1990)

    aus ortneronline

  18. Laura R.
    28. Juni 2012 10:09

    Der Werner hat g`sagt, daß ihm des eh scho`klar war, wie er die scheanglerte Schmid Claudia in Kabinet g`holt hat, was die für an krewechlerten Tschob mach`n wird, nach der Pretz`n, was scho` in der kommunistisch`n Kreditbank oder so, g`riss`n hat. Aba a G`scheitere hat er in dera Badei net g`funden.

    • Undine
      28. Juni 2012 20:40

      @Laura R.

      Gutes Kind, wenn DAS die Claudia liest! Haben S' denn überhaupt keine Angst, daß einer von den Löwelstraßler Spionen, die da immer in unserem Blog herumschnüffeln, das alles der Claudia erzählen könnte? Oder können Sie sich sicher fühlen, weil sich eh keiner von denen traut, das alles der Claudia ins "permageschminkte" G'sicht zu sagen, weil keiner der Überbringer einer so schlechten Nachricht sein will?
      Wir halten Ihnen die Daumen, daß Sie nicht auffliegen!

      ************!
      LG Undi

  19. Josef Maierhofer
    28. Juni 2012 08:40

    Die Bildungsideen.

    Statt, dass man daran arbeitet, wie man wenigstens das Niveau von 1960 wieder erreicht, arbeitet man mit voller Kraft an der Zerstörung der Bildung in Österreich. Ja, bis alle so klug sind, wie sich die 'Baddei' das wünscht und die Frau Bundesminister, gegen die ja Strafuntersuchungen laufen wegen ihres Versagens und ihrer Verfehlungen bei ihrem früheren Bankjob. Ist auch nicht gerade eine Empfehlung für einen Unetrrichtsminister.

    Ich kann immer nur sagen, solange wir nicht lernen und das Lernen verhindern, werden wir nichts können, maximal genauso viel wie die Frau Bundesminister.

    Die Lehrer gehen reihenweise in Früpension, weil sie diesen Parteistress und Parteidruck und die Nötigung zu perversen Handlungen gegen die Schüler, deren Zukunft und gegen die Zukunft Österreichs nicht mehr aushalten.

    Man kann gar nicht oft genug diese perverse Falschheit und Lüge dieser Partei, es war in den 1950-er und 1960-er Jahren nicht so, da war auch die sozialistische Partei bestrebt, für Österreich zu arbeiten, ausser dass man sich halt dem Kommunismus anschliesen wollte und den Putsch der Kommunisten mitgemacht hat, aufzeigen und die Wahrheit und Fakten gegen die Lüge setzen. Danke, Herr DR. Unterberger !

    Vielleicht werden die Menschen erkennen, was da schief läuft, und dass Ideologie immer schlecht ist.

    Für mich ist Frau Schmied rücktrittsreif und sollte so rasch wie möglich entfernt werden von diesem Amt.

    Alleine die verfehlte Schulpolitik der SPÖ und die Gewaltanwendung gegen Bildung, Schule, Lehrer, Kinder und Zukunft Österreichs kommt einer Vergewaltigung der Zukunft Österreichs durch die SPÖ gleich und sollte für einen vernünftigen Koalitionspartner ein Kündigungsgrund für die Koalition sein. Denn wir dürfen mit unserer Zukunft nicht weiter spielen und müssen die Vergewaltiger ins Kittchen verfrachten.

    Zeit, dass die Wähler aufwachen.

    Wenn die ÖVP da weiter mitmacht, ist auch sie mit abzuwählen, bzw. setzt sich durchs Mitmachen selbst außer Kraft.

    • Charlesmagne
      28. Juni 2012 15:51

      Hätte zu Mayerhofers Kommentar gehört!

    • Josef Maierhofer
      28. Juni 2012 17:01

      @ Charlesmagne

      Ja, ich weiß das von vielen Gymnasialprofessoren und Pflichtschullehrern und kann das alles verstehen. Alle wollen nichts wie weg von diesem Sumpf.

      Ich selbst unterrichte auch als externer Lektor, bin aber von diesem Job nicht abhängig sondern man braucht mich, und kann jederzeit gehen, wenn etwas nicht passen sollte. Viele haben mir den Rat gegeben dieses unlukrative und zeitaufwendige Unternehmen des Unterrichts zu lassen, aber ich tu es, solange man das will, für die jungen Leute, um ihnen durch meinen Beitrag weiter zu helfen in ihrem Berufsleben. Bezahlt wird das nicht gut, aber man kann den studierenden und interessierten Menschen damit helfen.

  20. Marie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
    28. Juni 2012 07:53

    3

    Guten Morgen!

    Vielleicht bringt der Schmiedsche Versuch mit der sozialistischen Ideologie das Bildungswesen noch weiter zu verschlechtern auch etwas Gutes!
    (Machen wir uns nichts vor, auch unter den ÖVP Ministern war das Unterrichtsministerium heillos überfordert. Eine Vielzahl an Problemen wurden auch damals verursacht)

    Jedenfalls nehme ich an, dass durch diese sozialistischen Machenschaften die katholischen, evangelischen und anderen Privatschulen gestärkt werden und der immer größeren Nachfrage Rechnung tragen werden.

    Tatsächlich wird durch die Gleichmacherei und Nivellierung nach unten jetzt ein 2-Klassen-Schulsystem aufgebaut.
    Verantwortungsbewusste Eltern werden dem Herunterfahren der Bildung für ihre Kinder nicht tatenlos zusehen.
    Frau Schmied erreicht durch ihre "Reformen" meines Erachtens langfristig genau das Gegenteil.

    • Anton Volpini
      28. Juni 2012 08:44

      Die Politik erreicht meistens das Gegenteil vom "Gewollten" (Erklärten), Marquis!

    • HJR
      28. Juni 2012 11:55

      ... der Geist, der stets verneint... der Böses will und Gutes meint?

      Zu viel der Ehre, denke ich. Sozialisten sind weder gut noch böse, sondern nur dumm! Und aus Dummheit entstehen Schlamassel oder bestenfalls Komödien aber niemals das "Gute".
      ===========================
      horst.rathbauer@gmx.at

    • Charlesmagne
      28. Juni 2012 15:49

      Sie haben es auf den Punkt gebracht. Ich unterrichte für's Leben gerne. Ich hab's mir trotzdem fast 20.000 Euronen kosten lassen, als "Hackler" aus diesem ideologieverseuchten Sumpf noch irgendwie davonzukommen. Das Unterrichten wird mir fehlen, die Unterrichtsverwaltung und -experten sicher nicht.

    • Undine
      28. Juni 2012 21:54

      @Charlesmagne

      Für Ihre Schüler tut mir Ihr Entschluß, das Handtuch endgültig zu werfen, weil einfach jeder gute Lehrer dringender denn je gebraucht wird, sehr leid; aber ich kann Sie nur zu gut verstehen!

  21. Observer
    28. Juni 2012 07:49

    Frau Claudia Schmied ist eine totale Fehlbesetzung des Ministersessels. Würde es nun auch für die Minister Zeugnisse geben, dann bekäme sie lauter "Nicht genügend".
    Sie trägt aber wesentlich dazu bei, dass die SPÖ bei den kommenden NR-Wahlen Verluste erleiden wird. Und damit leistet sie wenigstens einen positiven Beitrag für uns alle.

    • Cotopaxi
      28. Juni 2012 10:20

      Heutzutage schadet ein Nichtgenügend nicht dem formal-schulischen Erfolg. Also, auch kein taugliches Mittel um eine untaugliche MinisterIn loszuwerden.

    • Undine
      28. Juni 2012 11:44

      Im Fall von Claudia Schmied plädiere ich auch für "NICHT-SITZEN-BLEIBEN"!

    • HJR
      28. Juni 2012 11:57

      @Undine
      Ja, nicht-sitzenbleiben!
      Denn, wie wir wissen, kommt meist nichts Besseres nach.
      ===========================
      horst.rathbauer@gmx.at

    • Cotopaxi
      28. Juni 2012 12:15

      @ Undine

      Note 1 für Schmied und Aufstieg nach Brüssel zur Endlagerung.

    • M.S.
      28. Juni 2012 13:43

      @Cotopaxi

      Ja, dort kann sie sicher wegen ihrer Erfahrungen in der Kommunalkredit-Bank sehr gut eingesetzt werden.

  22. El Barato
    28. Juni 2012 02:51

    Als Lesbe kann Frau Claudia Schmied keine eigenen Kinder haben - zumindest nicht auf natürlichem Wege, wenngleich mit den Advokaten der In-Vitro-Fertilisation auch für alleinstehende und/oder lesbische Frauen schon jene in den Startlöchern wetzen (pun not intended), die uns auf dem Altar der feministischen Irrlehre noch mehr vaterlose Kinder bescheren wollen, inklusive der damit einhergehenden minimalen Problemchen wie deren erhöhte Neigung zu Alkohol- und Drogensucht, Gewalt, Kriminalität, Beziehungsunfähigkeit, Teenager-Schwangerschaften etc.

    Daher kann die Abwärtsnivellierung der Schulen möglicherweise dahingehend verstanden werden, dass Frau Schmied in vorauseilendem Gehorsam das Versagen sozialistischer Familien- und Reproduktionspolitik kaschieren will, indem sie die Chancen der (immer weniger werdenden) Kinder aus gesunden und normalen Elternhäusern ruiniert.

    Eine gewisser Anteil von Selbsthass kann natürlich auch nicht ausgeschlossen werden - sei es aufgrund der eigenen gestörten Sexualität oder aufgrund der eigenen erwiesenen Unfähigkeit sogar im erlernten Fach (Kommunalkredit).

    Unabhängig von den Gründen sollte man diese unsägliche Person schnellstens sowohl aus der Politik als auch aus der Wirtschaft entfernen, da sie enormen Schaden anrichtet, wo auch immer sie auftaucht - und diesen kann nicht einmal steuerzahlerfinanziertes Make-Up kaschieren.

    • Xymmachos
      28. Juni 2012 10:53

      Intended or not - the pun fits!

    • El Barato
      28. Juni 2012 11:17

      If you will forgive my frivolity: the pun nails it.

      And yes, you caught me - it was well intended.

    • Eva
      28. Juni 2012 11:50

      @El Barato

      "Als Lesbe kann Frau Claudia Schmied keine eigenen Kinder haben "

      .....was in diesem Fall nicht unbedingt ein Drama ist!

    • Cotopaxi
      28. Juni 2012 12:20

      Hoffentlich ist Schmieds Ministerkollege Stöger bald erfolgreich mit seinem vordringlichen Bemühen, auch Lesben zu Kindern zu verhelfen.
      Dass es in keinem zivilisierten Land so viele jugendliche RaucherInnen gibt wie bei uns, scheint ihm kein Anliegen zu sein.

    • El Barato
      28. Juni 2012 13:13

      @ Eva:

      Die In-Vitro-Fertilisation für Lesben ist die Aushebelung der natürlichen Aussortierung des Genpools.

      Hier sollen Gene weitergegeben werden, die offensichtlich von der Natur dafür nicht vorgesehen sind.

      Das Wohl und die geistige Gesundheit der dabei entstehenden Kinder werden auf dem Altar des Feminismus geopfert.

    • Eva
      28. Juni 2012 19:24

      @El Barato

      Das gehoert zu den Schattenseiten der grossartigen Fortschritte in der Medizin, dass sie missbraucht werden koennen. Da fehlt's leider an der noetigen Ethik!

    • lenz
      28. Juni 2012 20:25

      ja küchenschabe, exzellent!

  23. RR Prof. Reinhard Horner
    28. Juni 2012 02:24

    reinhard.horner@chello.at

    „Man kann das ganze Volk eine Zeit lang täuschen und man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit täuschen.“ (Abraham Lincoln)

    Wo stehen wir in Österreich in Angelegenheiten der so genannten „Bildungs“-Politik? Wie kann und soll sich „der bedeutendere Teil der Bürgerschaft“ hierzu wirksam einbringen? Wann wird er sich entsprechend mobilisieren?

    Es muss doch möglich sein, eine ernstliche Reform der Bildung persönlicher Qualitäten mit entsprechend eingebundenen Ausbildungen nutzbringender Qualifikationen zu bewerkstelligen und dieser Frau BM Schmied mit ihrem bildungsnekrologischen Biotop das Handwerk zu legen.

    Wachet auf und engagiert euch!

    • Konrad Loräntz
      29. Juni 2012 13:33

      .... man kann aber das Volk verschwinden lassen. Gender und Genozid haben nicht nur 3 Buchstaben gemeinsam. Siehe Bernhard Felderer !

    • RR Prof. Reinhard Horner
      30. Juni 2012 14:37

      reinhard.horner@chello.at

      "Ausgleichende Gerechtigkeit"?

      Im real existierenden Sozialismus hat man "die ausgleichende Gerechtigkeit" für mehr Arbeiterkinder in höhere Studien und höhere Positionen mit großer Konsequenz durchgezogen, indem man dem Nachwuchs aus "privilegierten" Familien höhere Bildungsgänge und Aufstiegsmöglichkeiten abgesperrt hat.

      Wie weit sind wir in Österreich heute und in der voraussehbaren Zukunft davon entfernt?

  24. libertus
    28. Juni 2012 02:15

    Hier wird endlich einmal glasklar und umfassend aufgezeigt, was dabei herauskommt, wenn Sozis in ihrem ideologischen Amoklauf und mit allen gebotenen Mitteln beginnen an Kindererziehung und Bildung herumzudoktern.

    Ich kann nur wiederholen: diese ganzen Aktionen erinnern fatal an die sich über Jahre hinziehende Rechtschreibreform, zu deren Endergebnis mir nurmehr die Raimund'schen Worte einfallen: ".....am End weiß' keiner nix"!

    Genau zu solch zweifelhaften Ehren wird es diese sich wie wild gebärdende Frau Minister Schmied mit ihren unsäglichen, linkslinken Helfershelfern (AK, ÖGB, in jüngster Zeit sogar Statistik Austria usw.) auch noch bringen - und das auf Kosten der Zukunftschancen unserer Kinder.

    Da sind die ausufernden, teuren Inseratenkampagnen nur noch der Tropfen, welcher das Faß endlich zum Überlaufen bringen und man die Dame raschest aus dem Amt jagen sollte.

    Der Versorgungsjob einer Präsidentin für das neue, von Uli Sima geplante Tierheim, wäre wohl geeigneter für diese verblendete BildungsministerIn.
    Obwohl - was können dann die armen Tiere dafür?





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