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Wie die Universität verkommt drucken

Lesezeit: 3:00

Es ist nur ein kleines Beispiel. Aber kleine Beispiele machen den ständigen Qualitätsverlust der einst angesehenen Wiener Universität und ihren Rückfall in internationalen Rankings wahrscheinlich besonders anschaulich. Die Wiener Uni ist dabei freilich alles andere als ein Einzelfall (mit nachträglicher Ergänzung).

Eine Hauptursache dafür ist die Dominanz von Ideologien, wie der Feminismus eine ist, über die Wissenschaft. Als Beispiel diene eine große internationale Konferenz am Schnittpunkt zwischen Philosophie, Physik und Theologie. Sie wird im September eine eindrucksvolle Rednerliste aus mehreren Ländern in den Räumen der Wiener Universität versammeln.

Das Thema der – von Liechtenstein finanzierten – Tagung lautet: "Kausalität, Willensfreiheit, Gottes Handeln". Das ist ein Spannungsfeld, über das auch schon viele nicht universitäre Menschen nachgedacht und diskutiert haben, oft ohne eine letztgültige Antwort gefunden zu haben. Weshalb sich auch etliche von ihnen dafür interessieren dürften.

Die Konferenz trifft jedoch auf den kaum verhüllten Hass des "Instituts für Philosophie" der Wiener Uni. Der Hass wird aber nicht mit dem Thema oder irgendeinem wissenschaftlichen Argument begründet, sondern einzig mit dem Kapitalverbrechen, dass dabei überwiegend Männer als Referenten auftreten.

Dabei wäre diese Veranstaltung für das Institut zweifellos eine Zierde. Lösen doch seine ansonsten angekündigten Veranstaltungen nicht gerade intellektuelles Kribbeln aus: Wie etwa "The Challenge of Postcolonial Philosophy in India" oder "Topographien des Körpers". Seltsam klingt auch die Ankündigung eines Professors dieses Instituts, zu erklären, warum er ausgerechnet mit Karl Marx sprechen möchte. Noch seltsamer: Er will dies in einem Video-Interview tun. Wir lernen daraus, dass persönliches Erscheinen für die Professoren an dem politisch korrekten Institut offenbar nicht mehr sonderlich nötig ist …

Trotz der dünnen eigenen Substanz betont das Institut offiziell und ausdrücklich, dass es die Konferenz nicht gutheißt und nicht unterstützt. Und es kündigt nun sogar offiziell an, dass Veranstaltungen, die signifikant weniger Frauen als Redner aufbieten, künftig auf universitärem Boden nicht mehr erlaubt sein sollen.

Da kann man nur sagen: Bravo! Lieber keine vom Ausland finanzierte Konferenz als eine, die dem Diktat der Political correctness widerspricht!

Solcherart wird die Universität international in Rankings und Reputation gewiss einen großen Sprung nach oben machen. Solcherart wird die Ausbildung der Wiener Studenten zweifellos noch weiter verbessert werden. Solcherart werden die steuerzahlenden Bürger noch viel begeisterter ihr Geld an die Universitäten spenden.

Was sie übrigens jetzt schon reichlich tun müssen, wie die Homepage gleich im ersten Satz selbst bestätigt: "Das Institut für Philosophie an der Universität Wien ist im internationalen Vergleich groß."

Da sind wir aber froh – auch wenn sich die Größe wohl nur auf die vom Steuerzahler finanzierte Köpfeanzahl beziehen dürfte.

PS: Manche Uni-Angehörige fragen sich schon, freilich sicherheitshalber hinter vorgehaltener Hand, ob nicht vielleicht einst in DDR-Universitäten sogar etwas mehr wissenschaftliche Freiheit und Offenheit geherrscht hat.

Nachträgliche Ergänzung: Offensichtlich wetteifern die deutschsprachigen Universitäten über die Landesgrenzen hinweg, wer schneller in die Krise gerät. Deutschland berühmt sich, wie mich gerade ein anderer Universitätslehrer aufmerksam macht, dass es als weltweit erstes und einziges Land geistig Behinderte (pardon: "Menschen mit intellektuellen Einschränkungen") in einem zweijährigen Kurs zu Uni-Lehrern ausbildet, die dann fix(!) eine Daueranstellung an der Universität erhalten. Gemeinsame ideologische Devise: Die vielen "Opfer" müssen endlich an Stelle der Wissenschaft ins Zentrum rücken ...  

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2017 01:37

    Kulturmarxisten aller Schattierungen, kommunistische Sekten und linke Frondisten haben sich seit Menschengedenken an den Universitäten auf die klügeren jungen Leute gestürzt und diesen unter Zuhilfenahme aller möglicher Anreize, für die junge Leute in diesem Alter nun einmal besonders empfänglich sind, in ihrem Sinne zu beeinflussen unternommen. Als es noch nach Geschlechtern getrennten Schulunterricht gab, spielten jene sich etwas offenherziger zeigenden linken Kolleginnen, mit dem Flower-Power Flair von Woodstock und den für seinerzeitige Verhältnisse geradezu lasziv promiskuitiven Alltagsumgangsformen in 68er Kreisen eine ebensolche Rolle beim Seelenfang, wie später die Erfahrung mit der Freiheit zur Unordnung, zum Widerspruch, zur Kritik als Wertersatz und nicht zuletzt auch die Inszenierung des Alltags als Dauer Party ohne Ende, bis der Arzt kam. Manche hielten das für liberal, andere für eine Kampfansage an das Establishment, wiederum andere für kreativ und jene, die nicht mitmachten, waren eben ganz einfach reaktionär oder schlicht uncool.

    Aber solange sich eine Universität als eine Bildungsreinrichtung und ein Ort des Wissens, der Forschung und des Fortschrittes begreift und als solche ihre Autorität und ihr Ansehen über das lokale politische Kazikentum hinaus zu pflegen wünscht, kann sie das Alles solange tolerieren, solange sie eines unter allen Umständen vermeidet. Nämlich dummen Leuten die Entscheidungsgewalt
    über die entscheidenden personellen und inhaltlichen Fragen dieser Einrichtung in die Hände zu legen. Eine Bildungseinrichtung, in der Zweitklassige ebenso mitreden und mitentscheiden wie Blöde und Faule, darüber was richtig und falsch ist, ist eine politische Arena und kein Hort des überlegenen Wissens und der Elitenbildung. Sie wird zum Austragungsort von Machtkämpfen und Einflussnahmen, zum Bazar der Eitelkeiten unbdeutender und kleingeistiger Menschen, mit anderen Worten sie wird genauso ordinär wie jeder bessere Marktplatz oder Gemeinderat in Stadt und Land. Die sogenannte Demokratisierung der Universitäten zufolge der Mitbestimmungsrechte des Mittelbaus und der Studentenschaft musste über kurz oder lang alles das zur Folge haben und ist eine Folge des totalen sozialistischen Machtanspruches über Staat und Gesellschaft, wie ihn die 68er in ihrem marxistisch inspirierten 'Marsch durch die Institutionen' umgesetzt haben. Und jetzt, wo die Trottel einmal in den Palast des Wissens vorgedrungen sind und aus den einst besonderen Orten, die ursprünglich reserviert den Besten eines Landes und einer Generation vorbehalten waren, einen ganz gewöhnlichen Schweinestall nach ihrer Art gemacht haben, jetzt sollten dort noch immer außergewöhnliche Leistungen der Natur Wissenschaft und des Geistes erbracht werden können? Eine Ochse gibt keine Milch - daß hat jeder Bauer verstanden. Nur die Steuerzahler, die bisher so willig und demütig den versiffften 68er Greisen ihre lebenslange Dauerparty finanziert haben, die scheinen noch nicht begriffen zu haben, daß man aus Schweinehirten eben kaum Nobelpreisträger ziehen wird. Die gab es in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhundert' s noch zu Hauf an Österreichs Universitäten.

    Das war vor der 'Demokratisierung' einer Institution, die sich ihrer Aufgabe und Intention nach - wie einfache Denkgesetze erweislich machen - jeglicher Demokratisierung entzieht. Denn nur Linke glauben, daß die Frage ob etwas richtig oder falsch ist hauptsächlich von der Frage abhängt, wofür die Mehrheit nun gerade eben abstimmt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2017 08:35

    Nicht nur die Wiener Universität geht den Bach ab. Auch in Salzburg haben sie einen Mords-Klescher. Während der verstorbene Nobelpreisträger Konrad Lorenz seine vielen Ehrendoktorwürden weiterhin behält, wurde diejenige von der Universität Salzburg aberkannt.

    Politische Korrektheit spielt auf vielen Universitäten weltweit eine Rolle, aber nirgendwo spielt PC eine so enorme Rolle auf Kosten der Wissenschaft wie bei uns.

    Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis die Universität Leoben wegen Männerlastigkeit geschlossen wird. Im Ernst! Das wurde angedroht ... es sei denn nach dem 15. Oktober wendet sich alles wieder zum Vernünftigen hin.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2017 08:25

    DDR Zustände gibt nicht nur auf den Universitäten, sondern der ganze Beamtenstaat, samt Gerichte ist bereits mit dem linkslinken Mist versieft. Und das betrifft nicht nur Österreich, sondern hat sich global verbreitet.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2017 11:13

    Der linke Virus der Quoten, der 'P.C.', des Feminismus, des 'Antifa', des Gender ('wissenschaftlich' 264 Geschlechter), der 'Diversity', des Kommunismus, der 'Zuwandererverehrung' (viele bekommen zu Propagandazwecken die Studienberechtigung und Diplome nachgeworfen) und der Indoktrination und der Dummheit, schlicht der Dummheit hat die Unis (mehr oder weniger) befallen und zu so was verkommen lassen, was dieser traurige Artikel von Dr. Unterberger aufzeigt.

    Es war schon in den 1980-er Jahren diese Richtung deutlich zu erkennen. Beispiel, ich habe ein aktuelles Seminar zusammengestellt an der TU Wien und das hatte mehr als 400 Anmeldungen. Da kam der Abteilungsprofessor zu mir und hat gesagt, dass das mehr seien, als das ganze Institut zusammen zusammenbringt (damals 13 Professoren) und ich ja nur Assistent sei und ich solle das absagen, das gehe einfach nicht. Ich habe gesagt, dann macht halt auch was Attraktives und Gefragtes. Es war im Lehrplan und ich habe halt Schichtbetrieb eingeführt und die Hörer bedient. Im Jahr darauf war es dann nicht mehr im Lehrplan....

    Anderes Beispiel, ich hatte eine attraktive und sehr gefragte Vorlesung zusammengestellt und ging zum Institutsvorstand um sie ihm anzubieten. Der hat gesagt, wir haben Leute, die bis zu 15 Jahren auf einen freien Platz warten und, wenn einer frei ist, dann liest er, egal was. Meine Antwort, arme Uni ... ... die Vorlesung samt Übungen und Labors dazu habe ich dann in 4 Semestern Bachelor und 3 Semestern Masterkurs 17 Jahre lang an der Fachhochschule gehalten ....

    In so einem Umfeld gedeiht dieses linke Krebsgeschwür und wuchert die Unis zu Tode, die (Quoten) Frau Rektorinnen richten das dann schon, in den Firmen richten es inzwischen auch immer mehr die Quoten Aufsichtsrätinnen. Ja, was richten sie denn ? Den Untergang in Ineffizienz, Faulheit und Dummheit.

    Wo kommen wir denn da hin, wenn da eine ordentliche Veranstaltung stattfindet, mitten unter dem Quoten und Genderproletariat ?

    Die ÖVP hat zu all dem JA gesagt und das alles mit beschlossen, den ganzen Schul -Wahnsinn, den die linken da ausgebrütet haben zu unserem Untergang.

  5. Ausgezeichneter KommentatorCamilla
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2017 08:47

    Durch das offizielle Verlangen nach Frauenquoten
    fühle ich mich als Frau diskrimiert und beleidigt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2017 08:21

    Zu den Stichwörtern "Universität" und "verkommen": Gibt es nicht in Graz oder Klagenfurt einen britischen (?) Professor, der abwechselnd als Mann oder als Frau seine Vorlesungen hält?

  7. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2017 06:14

    Warum werden bei solchen Anschuldigungen nie die Namen der beteiligten Personen genannt? Ist es die Angst, dann gerichtlich geklagt zu werden?
    Nur die Veröffentlichung der Namen bewirkt ggfs. eine Bloßstellung der Leute in der Öffentlichkeit und gleichzeitig eine Aufklärung bei Kollegen, Vorgesetzten, Studenten und den Steuerzahlern.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2017 10:06

    Es wundert mich ja, dass nicht auch kritisiert wird, dass es unter den Referenten möglicherweise zu wenig Schwule gibt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorGastkommentar
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2017 07:18

    In der Krone findet sich ein Artikel über die wenigen Asylanten an den Unis. Ein Grund könnte sein - so verlautet - dass sie "nur 272" Euro Studienzuschuss bekommen und somit 565 Euro von ihrer Mindestsicherung verlieren. Die haben freies Wohnen, Fahrscheine etc. Ermässigungen und müssten mit 272 Euro für 4 Wochen auskommen, die ARMEN !! Deshalb fordert die Gewerkschaftsjugend 800 (!!) Euro Studienzuschuss statt 272 !!! Unfassbar, kein Wunder, dass die Kommentarfunktion gesperrt ist.
    Während unsere Kinder Studiengebühren zahlen müssen, daneben arbeiten, um überleben zu können und von daheim nicht ausziehen können, weil nicht leistbar.
    Wie lange sollen wir noch so verhöhnt werden ?!

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  1. Schani
    01. September 2017 18:44

    An unseren Universitäten und was sich halt noch so nennt, tummeln sich allerhand intellektuelle Leichtmatrosen......

  2. pro veritate (kein Partner)
    01. September 2017 10:10

    Eine dringende Forderung ist daher, vor allem von den universitären Bildungseinrichtungen her (wo diese als „Über-Ideologie zu bezeichnende Denk- und Redeweise vor allem seit der Phase der so genannten „68er-Bewegung“ maßgeblich ausgegangen ist) eine geistige Erneuerung im Sinne der „Entlarvung“ dieser Dialektik und Rückbesinnung auf die Regeln klassischen Denkens („philosophia perennis“) einzuleiten. Dazu bedarf es allerdings einer entsprechenden Anzahl Lehrender, die sich - mangels öffentlicher Schulbildung auf diesem Gebiet – unter Zusammenschluss und gegenseitiger Unterstützung Gleichgesinnter zunächst in die Lage versetzen, diese Aufgabe zu übernehmen.

    • pro veritate (kein Partner)
      01. September 2017 10:11

      Fortsetzung:

      Die „68er“ und deren „Epigonen“, die nach ihrem „Marsch durch die Institutionen“ wichtige Schaltstellen unserer Gesellschaft besetzten, müssen erst diese Bühne verlassen und den Kräften der ideologischen Erneuerung allmählich Raum geben. Unvorhergesehene Ereignisse können allerdings einen viel abrupteren Einschnitt im Geistesleben mit sich bringen, als von einer kontinuierlich fortschreitenden Entwicklung zu erwarten wäre...

  3. Torres (kein Partner)
    01. September 2017 10:06

    Es wundert mich ja, dass nicht auch kritisiert wird, dass es unter den Referenten möglicherweise zu wenig Schwule gibt.

    • Der Realist (kein Partner)
      01. September 2017 15:28

      daher sind einige ja so vehement für das Adoptionsrecht eingetreten, weil sie Angst hatten, die Schw....... könnten aussterben.

    • TiNTiFAX (kein Partner)
    • Lecturer09 (kein Partner)
      01. September 2017 22:57

      Versuchen Sie einmal so einen Kommentar in der Presse zu schreiben!
      Ich habe anlässlich eines des Artikels über den neuen irischen Ministerpräsidenten in dem mehrfach erwähnt wurde, dass dieser homosexuell sei folgende Frage gepostet:
      Kommt jetzt nach der Frauenquote die Schwulenquote?
      Ist natürlich der Zensur zum Opfer gefallen ????

  4. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    01. September 2017 08:23

    Niemand setzt die Naturgesetze ausser Kraft. Eines davon lautet: Die Summe der Intelligenz auf dem Planeten ist eine Konstante, die Bevölkerung wächst.

    Die Unis sind die letzten Spielplätze, wo sich schlichte Kaste der Politiker_*innen noch Anerkennung verschafft, indem sie Steuergeld ausgibt. In den Verwaltungen haben sie es schwerer, da sind inzwischen zu viele, die viel höhere Qualifikationen haben. Juristen gab es da immer schon, heute sind viele Techniker dazugekommen. Da haben es die Politkasperln mit ihren Mags aus den akademischen Dünnbrettbohrerdisziplinen schwer.

    Es ist zu wenig Intelligenz da und zu viel Geld.

  5. Zraxl (kein Partner)
    01. September 2017 08:11

    Herr Dr. Unterberger, bitte seien Sie nicht gar so streng. Diese Anbiederung der Universitäten, insbesondere der Philosophischen Fakultät hat doch auch eine lange Tradition. In den "letzten Tagen der Menschheit" von K.Kraus ist schon nachzulesen, wie die Universität mit Ehrendoktortiteln nur so herumgeschmissen hat. In der Hitlerzeit wurden die Universitäten entjudet. Frau Curie durften nicht studieren, WEIL sie eine Frau war. Na, jetzt muss man sich halt ein Transgenderpickerl aufs Hirn picken, damit man als Philosoph akzeptiert wird. Neu ist das alles nicht.

  6. Gastkommentar (kein Partner)
    01. September 2017 07:18

    In der Krone findet sich ein Artikel über die wenigen Asylanten an den Unis. Ein Grund könnte sein - so verlautet - dass sie "nur 272" Euro Studienzuschuss bekommen und somit 565 Euro von ihrer Mindestsicherung verlieren. Die haben freies Wohnen, Fahrscheine etc. Ermässigungen und müssten mit 272 Euro für 4 Wochen auskommen, die ARMEN !! Deshalb fordert die Gewerkschaftsjugend 800 (!!) Euro Studienzuschuss statt 272 !!! Unfassbar, kein Wunder, dass die Kommentarfunktion gesperrt ist.
    Während unsere Kinder Studiengebühren zahlen müssen, daneben arbeiten, um überleben zu können und von daheim nicht ausziehen können, weil nicht leistbar.
    Wie lange sollen wir noch so verhöhnt werden ?!

  7. Der Realist (kein Partner)
    01. September 2017 07:12

    Ihrem Nachtrag entnehme ich, dass auch Martin Schulz nach seiner Wahlniederlage nicht lange arbeitslos bleiben wird, die Unis werden sich um ihn reißen.

  8. ignatius (kein Partner)
    01. September 2017 00:54

    "Menschen mit intellektuellen Einschränkungen" als Dozenten auf der GeWi. Und wo liegt jetzt da der Neuigkeitswert?

  9. Politicus1
    30. August 2017 15:54

    Sehr bedauerlich, dass der tägliche Einzelfall eines Univ.Instituts den Ruf der ganzen Universität in Misskredit bringt. Auch die Uni ehemaliger Studenten und Absolventen.

    Es wäre an der Zeit, dass sich einmal ein Dekan oder gar der Rektor (gibt es da noch männliche?) vernehmen lässt und sich von diesen Blödheiten namnes der Fakultät, bzw. der Universität distanziert.

    • Feststellung (kein Partner)
      01. September 2017 08:21

      Das ist im Zeitalter, wo jeder, der seinen Namen mit 6 Buchstaben ohne 7 Fehler schreiben kann, einen UNI Abschluss ergattert, Hohe Weihen erschleimt, wirklich zu viel verlangt! Vielleicht(?) etwas übertrieben..?.

  10. Undine
    30. August 2017 13:24

    OT---aber heute waren die PLASTIK-SACKERL im MJ Thema---leider kamen da gleich mehrere Ignoranten der einfachsten Grammatikregeln (durch die Bank INLÄNDER!) zu Wort. Jedem Menschen mit einigem Sprachgefühl stellen sich da die Haare auf, wenn im Radio, bzw. im FS jemand wiederholt sagt:

    ...................die PlastiksackerlN....................

    Wie alarmiert müßten da erst die Deutsch-Lehrer/-Professoren sein!
    Nun fürchte ich, daß Wiener Lehrer und Professoren gar nicht zusammenzucken, wenn sie das hören, sondern daß sie selber es auch nicht besser wissen!
    Ja, ich weiß, es gibt Wichtigeres, aber mich stört es, wenn jemand so wenig Gespür
    für unsere schöne deutsche Sprache hat.

  11. Josef Maierhofer
    30. August 2017 11:13

    Der linke Virus der Quoten, der 'P.C.', des Feminismus, des 'Antifa', des Gender ('wissenschaftlich' 264 Geschlechter), der 'Diversity', des Kommunismus, der 'Zuwandererverehrung' (viele bekommen zu Propagandazwecken die Studienberechtigung und Diplome nachgeworfen) und der Indoktrination und der Dummheit, schlicht der Dummheit hat die Unis (mehr oder weniger) befallen und zu so was verkommen lassen, was dieser traurige Artikel von Dr. Unterberger aufzeigt.

    Es war schon in den 1980-er Jahren diese Richtung deutlich zu erkennen. Beispiel, ich habe ein aktuelles Seminar zusammengestellt an der TU Wien und das hatte mehr als 400 Anmeldungen. Da kam der Abteilungsprofessor zu mir und hat gesagt, dass das mehr seien, als das ganze Institut zusammen zusammenbringt (damals 13 Professoren) und ich ja nur Assistent sei und ich solle das absagen, das gehe einfach nicht. Ich habe gesagt, dann macht halt auch was Attraktives und Gefragtes. Es war im Lehrplan und ich habe halt Schichtbetrieb eingeführt und die Hörer bedient. Im Jahr darauf war es dann nicht mehr im Lehrplan....

    Anderes Beispiel, ich hatte eine attraktive und sehr gefragte Vorlesung zusammengestellt und ging zum Institutsvorstand um sie ihm anzubieten. Der hat gesagt, wir haben Leute, die bis zu 15 Jahren auf einen freien Platz warten und, wenn einer frei ist, dann liest er, egal was. Meine Antwort, arme Uni ... ... die Vorlesung samt Übungen und Labors dazu habe ich dann in 4 Semestern Bachelor und 3 Semestern Masterkurs 17 Jahre lang an der Fachhochschule gehalten ....

    In so einem Umfeld gedeiht dieses linke Krebsgeschwür und wuchert die Unis zu Tode, die (Quoten) Frau Rektorinnen richten das dann schon, in den Firmen richten es inzwischen auch immer mehr die Quoten Aufsichtsrätinnen. Ja, was richten sie denn ? Den Untergang in Ineffizienz, Faulheit und Dummheit.

    Wo kommen wir denn da hin, wenn da eine ordentliche Veranstaltung stattfindet, mitten unter dem Quoten und Genderproletariat ?

    Die ÖVP hat zu all dem JA gesagt und das alles mit beschlossen, den ganzen Schul -Wahnsinn, den die linken da ausgebrütet haben zu unserem Untergang.

  12. Pennpatrik
    30. August 2017 09:00

    OT, passt aber zum Zeitgeist:
    Die Schwuchtel Lunacek mit Kind (wohl kaum ihr eigenes) am Werbeplakat, gefolgt vom sexistischen Satz: "Wähler eine Frau".
    Gegenüber Männern (vor allem Weißen), darf man durchaus sexistisch sein, wie der Grüne Spruch von den "Uga Uga Männern" zeigt.

  13. Leopold Trzil
    30. August 2017 08:53

    Das Problem ist leicht zu lösen: Die Hälfte der Vortragenden muß nur erklären, sich für die Dauer der Veranstaltung als Frau zu fühlen. Sicherheitshalber können die Betreffenden ihre Referate mit Burka halten.

  14. Camilla
    30. August 2017 08:47

    Durch das offizielle Verlangen nach Frauenquoten
    fühle ich mich als Frau diskrimiert und beleidigt.

    • glockenblumen
      30. August 2017 08:51

      *****************!

      Es muß Leistung und Qualifikation zählen, völlig unabhängig vom Geschlecht und schon gar nicht abhängig von äußerst fragwürdigen Ideologien!

    • Sandwalk
      30. August 2017 09:28

      Genau das ist das Problem. Frauenquoten schaden den Frauen enorm. Den intelligenten Frauen muss man das nicht erklären.

      (Meine Frau ist Akademikerinnen, berufstätig und schupft den Haushalt samt Enkel. Sie ist intelligent und hat noch nie eine Quote benötigt. Grandiose Frauen leben quotenlos)

  15. El Capitan
    30. August 2017 08:35

    Nicht nur die Wiener Universität geht den Bach ab. Auch in Salzburg haben sie einen Mords-Klescher. Während der verstorbene Nobelpreisträger Konrad Lorenz seine vielen Ehrendoktorwürden weiterhin behält, wurde diejenige von der Universität Salzburg aberkannt.

    Politische Korrektheit spielt auf vielen Universitäten weltweit eine Rolle, aber nirgendwo spielt PC eine so enorme Rolle auf Kosten der Wissenschaft wie bei uns.

    Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis die Universität Leoben wegen Männerlastigkeit geschlossen wird. Im Ernst! Das wurde angedroht ... es sei denn nach dem 15. Oktober wendet sich alles wieder zum Vernünftigen hin.

  16. Bob
    30. August 2017 08:25

    DDR Zustände gibt nicht nur auf den Universitäten, sondern der ganze Beamtenstaat, samt Gerichte ist bereits mit dem linkslinken Mist versieft. Und das betrifft nicht nur Österreich, sondern hat sich global verbreitet.

  17. WFL
    30. August 2017 08:22

    Ein prägendes Sittenbild der Universität Wien ist die Tatsache, dass es seit einem Jahr niemand wagt, sich zur (angeblich) abgeschriebenen Dissertation des Bogdan Roscic zu äußern oder ein diesbezügliches Urteil zu fällen.

    Man darf vermuten:
    Der Rektor wartet auf den Ausgang der NR-Wahlen....
    Soviel zu: "Die Wissenschaft und ihre Lehre ist frei".....

    • Cotopaxi
      30. August 2017 08:33

      Wahrscheinlich tut man sich schwer, den slawischen Namen korrekt in ein Suchprogramm einzugeben. ;-)

  18. Romana
    30. August 2017 08:22

    Die Lösung des Problems wäre, dass Institute, die keine international anerkannten Leistungen in Form von Publikationen hervorbringen, geschlossen oder zumindest verkleinert werden.

    • dssm
      30. August 2017 19:38

      @Romana
      Nein, die Lösung wäre die Unis auf eigene Füsse zu stellen! Dann können die Institute für Forschungen von der Wirtschaft (nicht vom Staat!) bzw Lehrveranstaltungen und Prüfungen sich von den Studenten bezahlen lassen.
      Stipendien gibt es natürlich nur für messbare Leistungen, also in den MINT-Fächern.

      Wenn es dann diesen Philosophen gelingt abertausende zahlende(!) Studenten (wohl eher deren Eltern) zu begeistern, dann sollen die von mir aus Millionäre werden. Eher werden sie aber in Richtung Sozialhilfe gehen müssen.

      Staatlich gemachte Probleme löst man nicht mit staatlichen Eingriffen! Sondern mit Privatisierung.

    • Dr. Faust
      31. August 2017 01:58

      @dssm

      Leider hilft das Privatisieren nicht gegen die PC-Verdummung durch und in der akademischen Lehre. Die Leistung der Studierenden wird dadurch auch nicht verbessert, da die privaten Unis dann ja auf die zahlenden Studeten angewiesen sind. Hinsichtlich der Forschungsleistungen wären objektive Benchmarks natürlich wichtig. Deren Anwendung wird aber in großen Schritten hintertrieben (beispielsweise durch die Einführung alternativer universitärer Karierschemata wie den Qualifizierungsvereinbbarungen).

    • Romana
      01. September 2017 15:01

      @dssm und Dr. Faust: Privatisieren wäre eine gute Lösung, aber der Tod der Orchideenfächer. Es sollte ein internationales Qualitätsranking für Privatuniversitäten geben, und danach sollten sich auch die Studiengebühren richten. Für gute Leistungen der Studenten sollten Stipendien gewährt werden.

  19. Undine
    30. August 2017 08:21

    Zu den Stichwörtern "Universität" und "verkommen": Gibt es nicht in Graz oder Klagenfurt einen britischen (?) Professor, der abwechselnd als Mann oder als Frau seine Vorlesungen hält?

    • Cotopaxi
      30. August 2017 08:30

      Diesen glatzkopferten Geschichtsprofessor aus GB, der in Frauenkleider auftritt, gibt es an der Universität Wien.

      In Graz wird der australische Musikprofessor von uns versorgt, der für Papst Benedikt die Todesstrafe forderte.

    • glockenblumen
      30. August 2017 08:34

      eine Schande, daß solche Popanze als Professoren auftreten und "lehren" (was wohl?) dürfen. :-(

  20. Pennpatrik
    30. August 2017 07:59

    Durch die Wahl von Kurz wird das noch ärger, weil er ein bekennender Genderist ist.

  21. Cotopaxi
    30. August 2017 07:39

    Das wir uns DDR-Zustände ins Land geholt haben, wundert mich nicht. Schließlich gehen über 30 % der neuen Professuren an Deutsche (haben wir kein geeignetes Personal?) und den Vogel schießt wahrscheinlich die deutsche Rektorin der TU Wien ab, die in der DDR sozialisiert wurde. Hat man in den österreichischen Ministerien keine Bedenken gegen solche Personen oder sind die Seilschaften der seinerzeitigen DDR-Unterwanderung Österreichs noch aktiv?

  22. Ausgebeuteter
    30. August 2017 06:14

    Warum werden bei solchen Anschuldigungen nie die Namen der beteiligten Personen genannt? Ist es die Angst, dann gerichtlich geklagt zu werden?
    Nur die Veröffentlichung der Namen bewirkt ggfs. eine Bloßstellung der Leute in der Öffentlichkeit und gleichzeitig eine Aufklärung bei Kollegen, Vorgesetzten, Studenten und den Steuerzahlern.

  23. Helmut Oswald
    30. August 2017 01:37

    Kulturmarxisten aller Schattierungen, kommunistische Sekten und linke Frondisten haben sich seit Menschengedenken an den Universitäten auf die klügeren jungen Leute gestürzt und diesen unter Zuhilfenahme aller möglicher Anreize, für die junge Leute in diesem Alter nun einmal besonders empfänglich sind, in ihrem Sinne zu beeinflussen unternommen. Als es noch nach Geschlechtern getrennten Schulunterricht gab, spielten jene sich etwas offenherziger zeigenden linken Kolleginnen, mit dem Flower-Power Flair von Woodstock und den für seinerzeitige Verhältnisse geradezu lasziv promiskuitiven Alltagsumgangsformen in 68er Kreisen eine ebensolche Rolle beim Seelenfang, wie später die Erfahrung mit der Freiheit zur Unordnung, zum Widerspruch, zur Kritik als Wertersatz und nicht zuletzt auch die Inszenierung des Alltags als Dauer Party ohne Ende, bis der Arzt kam. Manche hielten das für liberal, andere für eine Kampfansage an das Establishment, wiederum andere für kreativ und jene, die nicht mitmachten, waren eben ganz einfach reaktionär oder schlicht uncool.

    Aber solange sich eine Universität als eine Bildungsreinrichtung und ein Ort des Wissens, der Forschung und des Fortschrittes begreift und als solche ihre Autorität und ihr Ansehen über das lokale politische Kazikentum hinaus zu pflegen wünscht, kann sie das Alles solange tolerieren, solange sie eines unter allen Umständen vermeidet. Nämlich dummen Leuten die Entscheidungsgewalt
    über die entscheidenden personellen und inhaltlichen Fragen dieser Einrichtung in die Hände zu legen. Eine Bildungseinrichtung, in der Zweitklassige ebenso mitreden und mitentscheiden wie Blöde und Faule, darüber was richtig und falsch ist, ist eine politische Arena und kein Hort des überlegenen Wissens und der Elitenbildung. Sie wird zum Austragungsort von Machtkämpfen und Einflussnahmen, zum Bazar der Eitelkeiten unbdeutender und kleingeistiger Menschen, mit anderen Worten sie wird genauso ordinär wie jeder bessere Marktplatz oder Gemeinderat in Stadt und Land. Die sogenannte Demokratisierung der Universitäten zufolge der Mitbestimmungsrechte des Mittelbaus und der Studentenschaft musste über kurz oder lang alles das zur Folge haben und ist eine Folge des totalen sozialistischen Machtanspruches über Staat und Gesellschaft, wie ihn die 68er in ihrem marxistisch inspirierten 'Marsch durch die Institutionen' umgesetzt haben. Und jetzt, wo die Trottel einmal in den Palast des Wissens vorgedrungen sind und aus den einst besonderen Orten, die ursprünglich reserviert den Besten eines Landes und einer Generation vorbehalten waren, einen ganz gewöhnlichen Schweinestall nach ihrer Art gemacht haben, jetzt sollten dort noch immer außergewöhnliche Leistungen der Natur Wissenschaft und des Geistes erbracht werden können? Eine Ochse gibt keine Milch - daß hat jeder Bauer verstanden. Nur die Steuerzahler, die bisher so willig und demütig den versiffften 68er Greisen ihre lebenslange Dauerparty finanziert haben, die scheinen noch nicht begriffen zu haben, daß man aus Schweinehirten eben kaum Nobelpreisträger ziehen wird. Die gab es in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhundert' s noch zu Hauf an Österreichs Universitäten.

    Das war vor der 'Demokratisierung' einer Institution, die sich ihrer Aufgabe und Intention nach - wie einfache Denkgesetze erweislich machen - jeglicher Demokratisierung entzieht. Denn nur Linke glauben, daß die Frage ob etwas richtig oder falsch ist hauptsächlich von der Frage abhängt, wofür die Mehrheit nun gerade eben abstimmt.

    • glockenblumen
      30. August 2017 08:30

      @ Helmut Oswald

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      ****************************************************!!!

      Dr. Unterberger schreibt:
      "...die Dominanz von Ideologien, wie der Feminismus..."
      dieser Feminismus-Schuß ist gründlich nach hinten los gegangen und bewirkt genau das Gegenteil, u.a. nämlich, daß intelligente Frauen durch ideologische Rücksichtnahmen beleidigt werden.

    • Erich Bauer
      30. August 2017 08:48

      Ich bin "MaskulinIST" - ohne "ideologisches" Getue - und ich fühle mich sehr wohl dabei. Ich kann es mir auch nicht erklären, aber die Feministen (weiblich/männlich) wechseln, bei zufälligen Begegnungen, immer die Straßenseite. (*grins*)

    • dssm
      30. August 2017 19:52

      @Helmut Oswald.
      Weil Du die Steuerzahler so in die Mangel nimmst, möchte ich Dir einen Denkansatz geben.

      Es gibt drei Arten von Betrieben (und nur dort wird Steuergeld in grösseren Mengen einkassiert), die Staatsnahen lasse ich gleich weg, denn die kosten ja nur Steuergeld.
      Die gut gehenden ohne Schulden. Da sind die meisten schon gegangen oder im gehen. Das sind aber wenig.
      Die mit einem überschaubaren Berg Schulden. Die möchten weg, können aber nicht, denn erst muss eine Umschuldung gefunden werden, was, trotz EU, grenzüberschreitend sehr zäh ist.
      Die Zombis (laut EZB 9% der börsenkotierten und rund ein Drittel der KMUs). Die können rein gar nichts mehr bewegen.

    • Undine
      30. August 2017 20:35

      @Helmut Oswald

      Wie immer brillant!**********************************+!

      Es gab eine Zeit, da wurde auf der Universität in LATEINISCHER SPRACHE GELEHRT! Das wäre wohl heute keine Option! In unserer Bibliothek befinden sich noch einige medizinische Lehrbücher in lateinischer Sprache von den Vorfahren meines Mannes. Ich höre regelrecht das Aufkreischen der Linken bei dieser Vorstellung! ;-)

    • Helmut Oswald
      31. August 2017 17:40

      @ Lieb Undine - diese Bücher in lateinischer Sprache - die sind ein ganz besonderer Schatz. Vielleicht darf ich - nur wenn es sich leicht ergibt - eines von diesen einmal ansehen ? Sie wecken mein brennendes Interesse.

    • Undine
      31. August 2017 20:41

      @Helmut Oswald

      Das müßte sich machen lassen! ;-)

      Mir hat einmal jemand erzählt, daß in Ö an humanistischen Gymnasien in den beiden letzten Klassen in einigen Gegenständen der Unterricht in lateinischer Sprache abgehalten wurde. Wenn ich mich recht erinnere, dann war das bis zum 1. Weltkrieg so.

  24. kritikos
    30. August 2017 01:11

    Der Bericht wäre zum homerischen Gelächter geeignet, wäre er nicht zu tiefst enttäuschend. (Noch dazu für einen einst an dortigen Lehrveranstaltungen Teilnehmenden.) Ich habe es aufgegeben, im Internet die Titel der Vorlesungen durchzublättern, nostalgisch natürlich. Wie sich die Zeiten ändern! Was erwartet man sich in dem Institut bzw. von den Professoren für eine sinnvolle, zielführende, wissenschaftliche Vorgangsweise bei derart komplexen und höchst interessanten Themen? Oh tempora, oh mores, der Geist der ging kapores.





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