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Die Leidenswoche der Christen - oder das Leidensjahrhundert drucken

Lesezeit: 7:00

Die Kirchen sind auch zu den Feiertagen nicht mehr voll. Sozialdemokratische Politiker versuchen den emeritierten Weihbischof Laun wegen einer als politisch inkorrekt angesehenen Aussage vor Gericht zu zerren; und keiner seiner wie meist auf Tauchstation befindlichen bischöflichen Mitbrüder wagt, ihm beizustehen. Das einzige Thema, das viele Katholiken in Zusammenhang mit der Karwoche zu bewegen scheint (und die Sozialisten sowieso): Wird hoffentlich auch der Karfreitag bald ein Feiertag? Das derzeitige Luther-Jubiläum bringt weit mehr negative Seiten des großen Reformators ans Tageslicht – nicht nur seinen Antisemitismus –, als sich die meisten Protestanten bisher vorstellen konnten (die gleichzeitig noch viel schneller schrumpfen als die Katholiken). Nach der Reihe werden in Österreich – einem Land, in dem nach seriösen Schätzungen Zehntausende untergetauchte Moslem-Migranten problemlos leben! – Menschen wegen reiner Meinungsdelikte gerichtlich verurteilt, weil sie die Islamisierung des Landes mit halt nicht immer genau abgezirkelten Worten kritisiert haben. In einigen Diözesen beteiligen sich Kirchenmitarbeiter an der („Aufklärung“ genannten) Frühsexualisierung von Kindern. Vor allem in Ägypten sind Kirchen ständig Ziel von Massenmorden durch islamische Eiferer. 

Diese Blitzlichter bilden gewiss ein sehr buntes Kaleidoskop. Aber darin zeigt sich ein ebenso klares wie trauriges Bild: Dem Christentum geht es derzeit an vielen Fronten ziemlich schlecht.

Oder?

Denn bisweilen scheinen – fast sogar der Auferstehung am Ende der Fasten- und Kartage zu vergleichen – aus ganz unerwarteter Ecke ganz neue Kraftquellen aufzugehen.

  • Das ist etwa die erstaunlich große Zahl von Moslems, die sich in Europa taufen lassen. Unter ihnen ist gewiss so mancher, der sich dadurch bessere Asylchancen ausrechnet. Aber nach übereinstimmenden Aussagen jener, die sich mit den Konvertiten befassen, sind darunter doch viele, die diesen Schritt aus ehrlicher Überzeugung tun, und aus der Erkenntnis, welch schlimme Spur an Blut, Intoleranz und Rückständigkeit der Islam quer durch die Jahrhunderte gezogen hat. Jedenfalls ist noch keiner der Getauften oder Taufwerber als verkappter Terrorist entlarvt worden.
  • Das sind auch die vielen aus dem Nahen Osten gekommenen christlichen Flüchtlinge. Sie bilden einen erfrischenden Kontrast zu den oft feigen, opportunistischen Bischöfen und zu einem Papst, der vielleicht die lateinamerikanische, aber nicht die europäische und nahöstliche Situation begreift. Denn sie haben erlebt, was für eine Bedrohung die aggressiven Elemente des Islams sind, die immer wieder aufwallen.
  • Das sind einige von der veröffentlichten Meinung oft als „erzkonservativ“ denunzierte christliche Gemeinschaften, die in Zeiten der allgemeinen Kirchenkrise stärker denn je aufblühen.
  • Das sind auch immer mehr agnostische und kirchenferne Intellektuelle, die in Zeiten wie diesen stärker denn je die positive Kraft des Christentums erkennen, die diese als unbedingt notwendig bejahen.
  • Das sind – noch viel erstaunlicher – die dichten Hinweise, dass der kubanische Massenmörder und Christenverfolger Fidel Castro vor seinem Tod noch zum Christentum gefunden haben dürfte. Womit Castro einen Weg gegangen wäre, den schon seit der Antike erstaunlich viele Christenverfolger gegangen sind.

Nun heißen diese Anzeichen auch in Summe noch nicht viel. Sie sind alles andere als eine Garantie, dass es in der wirklichen Welt genauso wie in der kirchlichen Liturgie zugehen muss, wo man immer weiß, dass nach den Tagen der Leidensgeschichte immer der große Triumph der Auferstehung folgt.

Nüchterne Betrachtung muss wissen: Es hat in der Geschichte schon ganze Weltregionen gegeben, aus denen das Christentum (bisher) dauerhaft verschwunden ist. Etwa aus großen Teilen des arabisch-türkischen Raums, obwohl es dort einst der dominierende Glaube gewesen ist. In Nordkorea ist eine Taufe überhaupt ein Todesurteil – während hingegen Südkorea enorm christlich geworden ist (trotz oder gerade wegen seines – vom Papst so gern denunzierten – kapitalistischen Wohlstands). So gibt es auch keinerlei Gewissheit für das Überleben des Christentums hier in Europa.

Etliche Printmedien haben jetzt (endlich – wenn auch völlig kommentarlos) gemeldet, dass es in Österreich schon 700.000 Moslems gibt (das hat dieses Tagebuch freilich schon vor einem Jahr – und tief besorgt – berichtet). Und wer weiß, dass es in Österreich etwa noch zu meiner Studentenzeit bloß 20.000 Moslems gegeben hat, und dass Moslems eine weit höhere Reproduktionsintensität haben (2,34 Kinder pro Frau) als die Eingeborenen (Katholiken 1,32; die immer zahlreicher werdenden Frauen ohne Bekenntnis 0,86), der kann sich auch mit Unterstufenmathematik ausrechnen, wann Österreich ein mehrheitlich islamisches Land sein wird.

Was aber noch nicht heißt, dass das ein unabwendbares Schicksal sein muss. Es wird erst dann unabwendbar, wenn man weiterhin wegschaut und die Fakten verdrängt. Wie es Teile der westeuropäischen Kirchen (nicht die im Osten) tun. Wie es viele westeuropäische Staaten tun.

Gewiss, das Christentum wäre nicht das Christentum, wenn es gegen die Islamisierung mit den gleichen Mitteln vorgehen würde, mit denen umgekehrt die Islamisierung vorangetrieben worden ist. Aber das sollte keineswegs bedeuten:

  • Dass es noch immer manche Bischöfe gibt, die den Islam trotz der vielen Gewalt- und Hassaufrufe im Koran in ihrer Ahnungslosigkeit nach dem Motto behandeln: „Ist eh alles eins“, und „Wir glauben eh alle an den gleichen Gott.“ Der Gott, der sich angeblich im Koran in den Kriegen Mohammeds gezeigt haben soll, kann denkunmöglich der liebende Friedensgott des Neuen Testaments sein.
  • Dass die Kirche hierzulande nicht in aller Deutlichkeit über die furchtbare Situation der Christen in der islamisch beherrschten Welt berichtet und Solidarität übt.
  • Dass die Republik Österreich skandalöserweise seit 17 Jahren bei Volkszählungen und sonstigen Erhebungen einfach die Frage nach der Religionszugehörigkeit weglässt. Dabei ist Österreich ein Land, in dem große Gemeinden so viel Geld haben, dass sie sogar jeden einzelnen Baum zählen und genau kartographisch festhalten.
    Nur bei Moslems will man seit der Rückkehr der SPÖ in die Regierung offiziell nicht wissen, wie viele es schon sind. Kopf in den Sand. Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.
  • Dass man wie die österreichische Regierung bewusst die vielen gesetzwidrigen türkisch-österreichische Doppelstaatsbürger ignoriert, die man gerade jetzt wieder beim Diktatur-Referendum leicht identifizieren hätte können.
  • Dass man noch immer nicht konsequent gegen alle Prediger in Moscheen und Islamlehrer in Schulen vorgeht, die in irgendeiner Weise Hass oder Verachtung, Gewalt oder Nichtintegration, Frauenfeindlichkeit oder den Dschihad predigen.
  • Dass man auch den geradezu blühenden islamischen Antisemitismus ignoriert.
  • Dass man Rückkehrer aus dem Syrienkrieg des Islamischen Staates ebenso wie abgewiesene Asylwerber frei herumlaufen lässt und diese zumindest in Wien sogar üppig aus Steuergeldern alimentiert.
  • Dass man „Flüchtlinge“ nicht um einen Bruchteil der Probleme und Kosten in Afrika und Asien betreut, sondern noch immer „rettet“ und nach Europa holt.
  • Dass in Österreich das staatlich alimentiert Wifo regelmäßig familienfeindliche Aussagen von sich gibt, offenbar um noch mehr Österreicher vom Kinderkriegen abzuhalten.
  • Dass man nicht jeden Vater/Bruder/Ehemann streng bestraft, dem nachgewiesen werden kann, seine Frau zum Kopftuchtragen „überredet“ zu haben.
  • Und dass man nicht viele demaskierende Zitate öffentlich bekannt und sich selbst bewusst macht. Wie etwa Vers 29 der 9. Sure (um nur eine hier zu zitieren): „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten!“
  • Oder die Sätze, die der türkische Machthaber Erdogan erst vor wenigen Stunden ausgesprochen hat: „Die Zukunft Europas werden unsere fünf Millionen Brüder formen, die sich aus der Türkei dort angesiedelt haben … Für Europa, dessen Bevölkerung altert, dessen Wirtschaft erlahmt und dessen Kraft versiegt, gibt es keinen anderen Ausweg."

Gewiss: Vieles, was zu tun wäre, damit Erdogan nicht recht behält, ist Aufgabe des Staates, nicht der Kirchen. Aber es ist sehr wohl Aufgabe der Kirchen und ihrer Bischöfe, ständig Klartext zu reden, und den Staat auf seine wirklichen Pflichten aufmerksam zu machen, statt voller Panik beim gutmenschlichen Verdrängungsgesülze mitzutun.

Genauso ist Klartext freilich auch Aufgabe des groß gewordenen laizistischen Teils der Gesellschaft. Oder tut der ohnedies nur so, als ob er noch für irgendetwas anderes eintreten würde als den eigenen kurzfristigen Genuss?

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  1. Ausgezeichneter KommentatorMajordomus
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2017 16:04

    Der Islam ist in Österreich seit 1912 eine anerkannte Religion, nachdem das mehrheitlich muslimische Land Bosnien-Herzegowina Bestandteil der Österreichisch-Ungarischen Monarchie wurde. Der Islam wurde auf dieser Grundlage als eine der drei abrahamitischen Religionen willkommen geheißen. Gemäß dem westlichen Verständnis steht eine "Religion" für eine persönliche Beziehung zu Gott, die Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft unterliegt dem freien Willen. Die westlichen Werte geben den Anhängern einer Religion zwar die Freiheit zu missionieren, jedoch niemals mittels staatlicher Durchsetzung. Die westliche Definition von Religion steht im Einklang mit den biblischen Werten der Menschenrechte für das Leben, die Freiheit und das Streben nach Glück. Es gilt als ein grundlegender westlicher Wert, Gott, Familie und Heimat als oberste Priorität zu sehen und es ist selbstverständlich, in Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, Gleichheit, Individualismus und Toleranz zu leben.

    Im Vergleich dazu nun ein paar islamische Werte:

    1. Muslimische Bürger haben das Recht, andere Bürger bei Versündigung gegen Allah, den Koran oder den Islam mit grausamen, archaischen Strafen wie Tod, Auspeitschung und Amputation zu bestrafen Diese "Verbrechen" schließen das Verlassen des Islams, Homosexualität oder Ehebruch mit ein. Wenn eine islamische Regierung solche Strafen nicht durchsetzt, hat jeder Moslem auf der Straße das Recht, die Strafe gegen einen anderen Muslim anzuwenden, ohne dafür verfolgt zu werden. Darum müssen Abtrünnige nicht nur islamische Regierungen, sondern jeden Moslem auf der Straße fürchten.

    2. Ein Moslem zu sein ist kein persönliches, freiwilliges Verhältnis zu Gott, wie das unter der Bibel der Fall ist, sondern wird vom Staat von der Geburt an durchgesetzt. Wenn z.B. in Ägypten ein Kind eines muslimischen Vater geboren wird, steht in der Geburtsurkunde und in allen staatlich ausgegebenen Dokumenten der Stempel "Moslem". Ein Kind muss Koranunterricht erhalten und den Islam während seines ganzen Lebens praktizieren. Der Status "muslimisch" kann sich in einem islamischen Staat nie wieder ändern.

    3. Das islamische Recht und die Führer verlassen sich darauf, dass der Islam bei Todesstrafe von der Regierung durchgesetzt wird, um die Muslime im Islam zu halten und um eine evtl. vorhandene andersgläubige Minderheit zum Islam zu konvertieren. Das islamische Scharia-Gesetz verpflichtet islamische Staaten, religiöses Recht durchzusetzen und wenn das muslimische Staatsoberhaupt dem religiösen Recht nicht Folge leistet, erlaubt die Scharia den Bürgern, das Staatsoberhaupt aus dem Amt zu entfernen (siehe "arabischer Frühling").

    4. Der Islam behauptet, eine abrahamitische Religion zu sein, aber tatsächlich kam der Islam 600 Jahre nach Christus in die Welt, nicht um die Bibel zu bestätigen, sondern um sie zu diskreditieren; nicht um mit den "Anhängern des Buches", Juden und Christen, zu koexistieren, sondern um sie zu ersetzen - nachdem er ihnen vorgeworfen hatte, die Bibel bewusst zu verfälschen. Der Islam wurde als eine Rebellion gegen die Bibel und ihre Werte geschaffen und fußt auf staatlicher Durchsetzung.

    Die aufgezählten Punkte sind nur einige der Unterschiede in den Werten zwischen dem Islam, der Bibel und dem westlichen Religionsbegriff. Was der Westen nicht versteht, ist, dass der Islam zugibt, dass die Kontrolle der Regierung für den Islam von zentraler Bedeutung ist, und dass Muslime früher oder später verlangen müssen, unter einer islamischen Regierung zu leben. Dies erklärt den Grund für die ewige Gewalt in fast allen muslimischen Ländern, im Hin und Her zwischen Regierungen in den Händen einer religiösen Theokratie oder des Militärs. Der Islam, wie er heute praktiziert wird, missachtet alle westlichen Definitionen von Religion und Werten. Aus dieser Intoleranz resultiert eine tödliche Bedrohung für den freien Westen.

    Es wurde im Blog schon öfter Dr. Peter Hammonds Beschreibung, wie sich Muslime je nach Bevölkerungsanteil in einem Land verhalten, zitiert (http://www.ekiw.com/pdf/MuslimAnteilGes.pdf ).
    Er schreibt auch, dass heute 1,5 Milliarden Muslime 22% der Weltbevölkerung stellen. Ihre Geburtenrate übertrifft jedoch die Geburtenraten der Christen, Hindus, Buddhisten, Juden und die aller anderen Glaubensrichtungen bei weitem.

    Wenn wir nun also lesen, dass es in Wien im Jahr 2016 den höchsten Geburtenüberschuss seit der Nachkriegszeit mit über 5.000 Geburten mehr als Sterbefällen gegeben hat und uns in Erinnerung rufen, wer kürzlich gefordert hat, dass jede Türkin fünf Kinder bekommen sollte, dann wissen wir, dass uns hier, in unserem Land, in unserer blühenden Heimat, in vermeintlichem Frieden und Wohlstand lebend, vom Islam der Krieg erklärt wurde. Wenn es uns nicht gelingt, der drohenden Islamisierung entschlossen entgegenzutreten, ist es nicht nur um das Christentum hier in Europa geschehen, sondern gleichzeitig auch um alles, was unsere Art zu Leben ausmacht.

    Möge die Symbolwirkung des Osterfestes uns die Kraft geben, uns gegen alle Bedrohungen zur Wehr zu setzen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alle ein gesegnetes, friedvolles Osterfest.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2017 08:08

    Es wäre A.U. kein Stein aus der Krone gefallen, hätte er PUTIN lobend hervorgehoben, der in seinem Land, dessen Menschen viele Jahrzehnte zum Atheismus gezwungen worden waren, dem Christentum wieder eine Auferstehung ermöglicht hat und es bewußt fördert.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorjaguar
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2017 12:52

    Allein im Zeitraum 2010 - 2014 waren es lt. Rechnungshof 39.370 Personen, über deren Verbleib trotz aufenthaltsbeendender Entscheidung keine zuverlässigen Informationen vorliegen. Ein vielfältiges Risikopotential unglaublicher Dimension! Plus jene aus der Migrationswelle 2015/16!
    Jeder Handelsvertreter und Tourist muß sich in Pension oder Hotel registrieren.
    Aber unberechtigt verbleibende Migranten bewegen sich unregistriert und der Staat sieht weg.
    Falls die Rechtslage nicht ausreichend ist wäre es schon lange Pflicht der Regierung gewesen, situationsadäquat zu novellieren!
    Alles Andere ist Staatsversagen! Wo war /ist da ein mahnender Bundespräsident?

  4. Ausgezeichneter Kommentatorblaue Blume
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2017 11:30

    Im Kommunionsunterricht wird den Kinder eingeredet, die allerärmsten Menschen seien die Invasoren und es sei dringend geboten, ihnen abzugeben, was immer möglich. Außerdem sei es unchristlich, die Taten der "Schutzbefohlenen" auch nur zu erwähnen. Jesus will angeblich den Großen Austausch (aber bitte nicht dieses Wort benutzen!) – der ist ein Gebot der Nächstenliebe.
    Das darf alles nicht mehr wahr sein.

  5. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2017 02:21

    Nach einem langen und von schwierigen Gesprächen geprägten Tag, müde des Ringens um das Verstehen, was genau mit uns eigentlich geschieht, sehe ich zusammen mit denjenigen, die überhaupt noch etwas zu sehen vermögen einen großen Streit heraufziehen. Die Frage, wie mit dem Islam und seinen Trägern zu verfahren ist, stellt sich uns schon lange nicht mehr. Wir brauchen einen Sieg.
    Und wenn wir diesen Feind, der uns unser Dasein einmal mehr als solches streitig macht, wie zwei Generationen zuvor und wie schon so oft in unserer Geschichte, wenn wir diesen verfluchten Feind, der anhebt, frech bei uns einzurücken und sich breit macht auf dem letzten Rest des Landes, das uns nach dem Landraub und der Vertreibung welche die glücklose Generation vor uns bereits erdulden mußte, da sie nun einmal auf Gedeih und Verderb den Siegern ausgeliefert war, wenn wir diesem verfluchten Feind nicht eine Niederlage zufügen, die in der Geschichte einzigartig sein wird müssen, weil sie sonst nicht reichen wird um unseren Bestand zu sichern, dann ist es um uns geschehen. Es gibt nichts mehr zu verschenken. Kein Land, keinen Boden, keine Rechte, keine Herrschaftsmacht.
    Noch einen Schritt zurück, und wir rutschen in den Orlog des Nichts. Das macht es im Grunde doch einfach ? Oder nicht ? Macht euch frei und schlagt die verfluchten Feinde unserer Freiheit mit Mann, mit Roß und mit Wagen. Und reist mit leichtem Gepäck - denn ihr tragt keine Schuld daran.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2017 11:18

    "Das ist etwa die erstaunlich große Zahl von Moslems, die sich in Europa taufen lassen. Unter ihnen ist gewiss so mancher, der sich dadurch bessere Asylchancen ausrechnet. Aber nach übereinstimmenden Aussagen jener, die sich mit den Konvertiten befassen, sind darunter doch viele, die diesen Schritt aus ehrlicher Überzeugung tun (...)".

    Man darf nicht vergessen, daß der Islam zuallererst für dessen Anhänger selbst ein unerfreuliches Phänomen ist. Wer nämlich wirklich an dessen Lehren glaubt, lebt in Angst vor der Willkür Allahs, der Menschen und Engel von vorneherein für die Hölle prädestiniert. Fatalismus, Gewaltinklination und vor allem die systemische Unwahrheit, die im Islam herrscht, unterdrücken die Anhänger Mohammeds selbst.
    Darum ist die Abwendung vom Islam in einigen Stammländern durchaus massiv im Gange.

    Der heutige Karfreitag zeigt, wohin die menschliche Verfehlung führt: zur grausamen Exekution eines nach den Worten des zuständigen Richters Unschuldigen. Gewalt, Agitation und Lüge gingen hier exemplarisch zusammen. Das ist der Zustand der Menschheit.

    Gerade das Passionsgeschehen, das bekanntlich im Koran geleugnet wird, hat viele Muslime zum Nachdenken gebracht, viele auch zur Konversion. Nicht zuletzt, weil sie wissen, daß in ihren Ländern justizielle Grausamkeiten, einschließlich Auspeitschung und Kreuzigung, korangemäß vollzogen werden, im christlichen Bereich aber nicht.

    Insofern teile ich den verhaltenen Optimismus von Dr. Unterberger (allerdings auch dessen kritische Bemerkungen zur Lage von Kirche und Welt in Ö).

    Ich wünsche unserem Blogmaster und allen Schreibern und Besuchern dieser Seite, ob gläubig, ungläubig, suchend oder zweifelnd, gesegnete hl. Tage und ein frohes Osterfest.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2017 09:51

    OT
    aber doch wichtig. Dr Zakrajsek wurde verurteilt, hier das Urteil:
    https://onedrive.live.com/?authkey=%21AAwdY3BxrAVVvr8&cid=FE5EC6D022B32048&id=FE5EC6D022B32048%21106&parId=FE5EC6D022B32048%21105&o=OneUp
    Da kann man nur den Kopf schütteln, und wird an dunkle Zeiten erinnert.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2017 14:08

    Wenn man AU hier liest, kann man nur sagen, vielen Dank, ich bin doch noch nicht ganz verrückt bzw paranoid.
    Die Liste läßt sich problemlos fortsetzen. Schönborns seltsame Anbiederung an den Islam als Vorreiter einer Rereligiosierung des öffentl. Raumes, eigentlich ein Irrsinn im 21. Jahrhundert, ekelerregend! Das erinnert mich an den Blockflötenappell der Kanzlerin. Deutsche Höchstgerichte haben kein Problem mit dem wiederholten Bruch von EU Recht und Grundgesetz (eh scho wurscht).
    Einfache Lösungen gibt es keine mehr, manche Länder scheinen den Jordan schon überschritten zu haben. Umdenken und Assimilation der Gäste oder Massendeportationen aus Deutschland (im Zug)? Sehr lustig.

  2. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    16. April 2017 10:54

    Es wäre ganz einfach und voll gesetzeskonform, vor allem nach den mehrfach verschärften Bestimmungen hinsichtlich "Verhetzung" und "Hasspredigt": Der Koran müsste - aufgrund der von Unterberger hier zitierten Sure, deren es aber noch jede Menge viel schlimmerer gibt - als Hetzschrift verboten werden. Das wird aber unsere knieweiche und linksversiffte Justiz niemals tun; eher wird jede noch so harmlose "Beleidigung" des Propheten mit voller Härte bestraft.

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  1. heartofstone (kein Partner)
    21. April 2017 04:51

    Warum nicht gleich das Machwerk namens Koran auf den Index setzen und die "Gläubigen" dieser Ideologie verfolgen wie Nationalsozialisten?

    Wenn Mohammedanern unsere Ablehnung nicht gefällt, dürfen sie gerne gen Saudi Arabien oder ein anderes islamofaschistisches Drecksloch auswandern ... von mir aus gestern ... denn Europa braucht dieses Pack nicht. Keinen Einzigen Bückbeter ...

  2. BHeinrich (kein Partner)
    17. April 2017 21:53

    "... es in Österreich etwa noch zu meiner Studentenzeit bloß 20.000 Moslems gegeben hat, und dass Moslems eine weit höhere Reproduktionsintensität haben (2,34 Kinder pro Frau) als die Eingeborenen (Katholiken 1,32; die immer zahlreicher werdenden Frauen ohne Bekenntnis 0,86), der kann sich auch mit Unterstufenmathematik ausrechnen, wann Österreich ein mehrheitlich islamisches Land sein wird."
    Ich bin kein Muselfriend aber da muss ihr Volksschulunterricht in Mathematik mindestens auf AHS/Mittelschulniveau gewesen sein.
    Ich würde paar fehlende Angaben.brauchen zum.auskalkulieren. Erstens Anzahl der Frauen,zweitens Durchschnittsalter für Reproduktion und natütlrlich die Frage:wieviele refugees?

  3. boris golan (kein Partner)
    17. April 2017 16:41

    Stimmt nicht Hr.Unterberger,die Kirchen sind voll,vielleicht nicht in Wien,am Land aber sehr wohl.

  4. Alter Hase (kein Partner)
    16. April 2017 16:14

    Meine Kirche jedenfalls war heute bis auf den letzten Sitzplatz besetzt und wir haben einen sehr schönen Osterfestgottesdienst, umrahmt mit toller Musik, gefeiert.
    Interessant war, dass keine einziger ÖVP-Gemeinderat in der Kirche war. Nicht dass sie wem abgegangen sind, aber es ist halt auch bezeichnend für den Zustand der christlichen Partei!

  5. Der Realist (kein Partner)
    16. April 2017 13:06

    Solange sich lauwarme kirchliche "Würdenträger" den politisch korrekten linkslinken Medien anbiedern und stets laut aufschreien, wenn der Islam kritisch betrachtet wird, sich eher als Brückenbauer sehen, als sich um das Wohl und die Anliegen der eigenen Schäfchen zu kümmern, wird die Zahl der Katholiken rückläufig sein. Zumindest an den hohen kirchlichen Festen waren noch vor einigen Jahren die Kirchen ziemlich voll, heute sind sie nicht einmal mehr zur Hälfte gefüllt. Vor Jahren gab es auch einen Bischof der halt nicht dem Zeitgeist huldigte, und entgegen der veröffentlichen Meinung beim Volk auch beliebt war, und dieser wurde ebenfalls von den eigenen Kollegen demontiert.

    • Undine
      16. April 2017 23:06

      @Der Realist

      ******************!
      Die meisten kirchlichen Würdenträger sind leider erbärmliche politisch-korrekte Feiglinge!
      Ein Abraham a Santa Clara täte dringend not!

  6. Kirche gegen Gläubige (kein Partner)
    16. April 2017 11:36

    Die Mission der Bolschewikenkirche ist die vollständige Auslöschung des christlichen Abendlandes. Alle Bischöfe, die in Logen ihre Rituale abhalten, dienen diesem Götzendienst.

    Gott ist aus der Kirche ausgezogen und der Islam ist eingezogen.

    Die Kirche zeigt nicht einmal mehr Mitgefühl mit den Märtyrern der größten Christenverfolgung aller Zeiten, nur Christenmörder können sie begeistern.

    Katholischsein ist in der Bolschewikenkirche eine Häresie.

    Die Erzdiözese Wien ist eine Filiale der SPÖ-Wien - womit wir bei den Kinderheimen wären.

    • Clerical Correctness (kein Partner)
      16. April 2017 12:10

      Das Evangelium des österreichischen Episkopats lautet:
      Alles, was rechts von Karl Marx ist, ist höllisch. Also ist die Kirche selbst höllisch.

  7. Torres (kein Partner)
    16. April 2017 10:54

    Es wäre ganz einfach und voll gesetzeskonform, vor allem nach den mehrfach verschärften Bestimmungen hinsichtlich "Verhetzung" und "Hasspredigt": Der Koran müsste - aufgrund der von Unterberger hier zitierten Sure, deren es aber noch jede Menge viel schlimmerer gibt - als Hetzschrift verboten werden. Das wird aber unsere knieweiche und linksversiffte Justiz niemals tun; eher wird jede noch so harmlose "Beleidigung" des Propheten mit voller Härte bestraft.

    • Undine
      16. April 2017 12:28

      @Torres

      *****************
      *****************
      *****************!

    • franz-josef
      16. April 2017 21:58

      Das ist wirklich völlig unverständlich. Dr. Zakrajsek spricht metaphorisch vom Krieg, den der Islam dem Westen erklärt hat -, vom djihad, der faktisch stattfindet, und wird verurteilt.
      Der Koran wird von hier Fremden verteilt und damit die wörtlich angeordneten Aufforderungen des "Allah-ist-groß-und-Mohammed-sein-Prophet"- Hetzers, die Ungläubigen zu töten, wo sie gefunden werden, usf., inzwischen haben sich diese Grauslichkeiten des mohammedanischen Buches ja herumgesprochen.
      W i e s o schreitet da die Justiz nicht ein? Ich verstehe die Welt nicht mehr

  8. Solon II (kein Partner)
    16. April 2017 09:07

    Die Forderung von Herrn Unterberger dass Bischöfe "Klartext" reden sollten, ist bezogen auf den Herrn Kardinal Schönborn wohl eine contradictio in adjecto?

    • Der Realist (kein Partner)
      16. April 2017 13:11

      Herr Schönborn wird erst zufrieden sein, wenn er in seiner traditionellen Tracht den Stephans Dom nicht mehr betreten darf, dann hat er seine Mission als "Brückenbauer" wohl erfüllt, ist ihm wie seiner Mutter ein langes Leben beschieden, wird er es wohl noch erleben

  9. SchauGenau (kein Partner)
    16. April 2017 08:18

    Schön, daß es christliche Initiativen von unten gibt - die werden aber bei einer Führung welche gegen das Christentum arbeitet chancenlos sein.

    Garade jetzt erst hat der Papst wieder die Eurpäer aufgerufen sich zu schämen, weil nicht alle, welche in Afrika in ein marodes Schlauchboot steigen, aufgesammelt werden, bevor besagtes Gefährt absäuft.

    Aber lieber Papst, ich habe mit dem Schämen Schwierigkeiten, ich habe nämlich niemand befohlen oder auch nur eingeladen, in das Boot zu steigen!

    Eher angebracht wäre es für die Führung der europäischen "christlichen" Kirchen, sich zu schämen, wie sie ihre verfolgten Glaubensbrüder im Stich läßt!

  10. Knut (kein Partner)
    16. April 2017 07:17

    Ich wurde ja durch die Taufe nach meiner Geburt diesem Verein zwangsverpflichtet, bin dann aber im Erwachsenenalter, als ich begann, mich mit diesen in der Messe heruntergeleierten Texten näher zu befassen, ausgetreten. Nicht, weil ich nicht an Gott glaube, sondern weil ich es satt hatte, mich immer wieder als "ich bin würdig" bezeichnen zu sollen.

    Wirkliche Reformen sind an der katholischen Kirche abgeprallt wie Regen an einer Pelerine und Frauen sind immer noch Menschen zweiter Klasse.

    Und wie mag wohl das Symbol der Auferstehung auf Angehörige einer anderen Religion wirken ... ein an ein Holzkreuz genagelte Leiche? Und dann noch der Kannibalismus mit dem Fleisch und Blut Christi ???

  11. Anmerkung (kein Partner)
    16. April 2017 05:22

    Seit es den Atheisten gelungen ist, das Christentum als Machtfaktor in Europa niederzuringen, halten sie sich für unbezwingbar, sodass sie gleich nach Kriegsende ihren politischen Arm, also das Zweiparteiensystem von Rot und Schwarz, damit beauftragt haben, die Islamgläubigen im großen Stil in Europa anzusiedeln, um von hier aus auch diese Religion zu unterwerfen.

    Für den Fall, dass ihr Menschenversuch fehlschlägt, betrachten die Humanisten den amerikanischen Kontinent als ihr Rückzugsgebiet. Dass ein solcher Fehlschlag Europa mit Krieg überziehen würde, halten sie für akzeptabel, wäre dies doch nur ein Unfall auf dem Weg zu ihrem Endsieg, der die Welt in ein Paradies verwandeln werde.

  12. Walter Klemmer
    15. April 2017 00:13

    Ja es gibt einen Gott und nur einen: Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist.

    und dann gibt es einen Haufen falsche Propheten: Mohammed, Krishna, ..., die allesamt, den Gott Jesu Christi pervertieren.

    Luther hatte auch was Negatives? Ja Wunder! Aber bei dem Positiven, ist das kaum zu sehen, eher wie eine Nadel im Heuhaufen, die man schon suchen muss.

    Was dieser Mann an geistiger Leistung und herzlichster Gastfreundschaft geleistet hat, macht ihm so schnell keiner nach.

    In allen Gebieten: Liturgie, Musik, Theologie, in den Sprachen wie Hebräisch und Griechisch, gebildet und mit gutem Gefühl für Sprache.

    Wir, diejenigen, die Christus berufen hat, verdanken ihm die Klarheit des Evangeliums, das den Mittler zwischen Gott und Menschen klar darstellt: Jesus Christus, vom Thronsaal Gottes in den Garten Gethsemani, wo es keine Möglichkeit gab, dem Leiden und dem Tod zu entrinnen, weil kein Mensch sich erlösen und sich seine Sünde vergeben kann.

    Ohne dem Blut Jesu Christi, kein Mensch in der Nähe Gottes.

    Einer ist der Mittler zwischen Gott und Menschen: Jesus Christus (der Messias).

    Das ist die Botschaft Luthers: Mittler zwischen Gott und Menschen ist nicht religiöse Bildung, auch nicht die kirchliche Hierarchie, auch nicht die Werke der Heiligen, auch nicht Maria und auch nicht die Sakramente.

    Der Mittler zwischen Gott und Menschen ist einzig und allein Jesus der Christus.

    Kirche ist dort stark, wo Jesus Christus der ist, der er ist: der einzige Mittler, dem der Gläubige alles verdankt: Frieden mit Gott und die Sicherheit der Sündenvergebung und eine ewige Sicherheit, weil sie einzig und allein von Jesus Christus abhängt und der macht keine Fehler.

    Sobald sich die Kirchen um Scheinmittler bemühen und diesen falschen Mittlern zwischen Gott und Menschen immer mehr Raum geben, wird die Blödheit und Naivität immer stärker.

    Gott lässt sich nicht spotten, was der Mensch sät, wird er ernten. (Gal 6)

    Jesus ist der einzige Mittler zwischen Gott und Menschen und der Mensch ist angewiesen auf einen guten Anwalt und Mittler, der den Menschen vom Gericht Gottes rettet, sodass der Mensch durch das Blut Christi gar nicht in das Gericht Gottes eintreten muss.

    Kein Gott? Schau dich in den Spiegel und wenn du sagst, dass du ein Zufallsprodukt bist, merkst du, wie du dich selbst belügst.
    Mose hat es schon geschrieben: "Gott schuf den Menschen als sein Abbild, als Abbild Gottes schuf er ihn.
    und:
    Jesus ist von den Toten auferstanden. Das ist unmöglich, ja, aber historische Tatsache, keiner kann es leugnen, denn viele Menschen waren Augenzeugen und nur wegen Jesu Auferstehung gibt es heute die Botschaft der Apostel (Neues Testament) und Menschen die auf Jesus ihre ganze Hoffnung setzen.

    In 20 Jahren wurde ich nicht einmal von ihm enttäuscht.

    Frohe Ostern!

  13. Brigitte Kashofer
    14. April 2017 22:44

    Warum kommt mir immer wieder Polanskis Film 'Rosemaries Baby' in den Sinn, wenn ich mit Entsetzen dem Untergang Europas zusehen muss? Wo immer die schwangere Rosemarie Hilfe sucht, wird sie verraten. Der Arzt, der Jurist, die Nachbarn, die Freunde stecken mit unter der Decke. Auch der eigene Ehemann beschwichtigt nur und verharmlost ihr Leiden. Seine steile berufliche Karriere hat genau mit dem Einzug im alten Haus und der Bekanntschaft mit den aufdringlichen Nachbarn begonnen.
    Und wie geht es uns? Die Regierungen fügen dem eigenen Volk schweren Schaden zu, und Polizei, Justiz, Kirche und Medien erweisen sich als Handlanger der Macht.

    • Pennpatrik
      14. April 2017 22:55

      Wann und unter welchem Regime waren Polizei, Justiz, Kirche und Medien nicht Handlanger der Macht?

    • machmuss verschiebnix
      15. April 2017 09:51

      Volltreffer, Pennpatrik - +++***************************+++

  14. franz-josef
    14. April 2017 21:40

    Der EU-Abgeordnete Matteo Salvini von der italienischen Lega Nord ließ vergangene Woche bei einer Debatte im EU-Parlament über das künftige Vorgehen gegen „Hasskommentare und Fake News“ im Internet seinem Ärger freien Lauf: “Wir haben 20 Millionen Arbeitslose in Europa, wir haben den islamischen Terrorismus, Migration außer Kontrolle und womit beschäftigt ihr das Parlament am Mittwochnachmittag? Mit dem Knebeln von Facebook, mit ‘Fake News’. Euch sollte ein sehr guter Arzt therapieren“, rief er den Abgeordneten zu. Das Publikum applaudierte, Parlamentspräsident Antonio Tajani hingegen forderte mehr Respekt und warnte ihn, „vorsichtig“ zu sein. Salvini ließ sich nicht einschüchtern und warf dem Parlament vor, ein Wahrheits- und Propagandaministerium einzuführen. Es fehle nur noch eine „Psycho-Polizei“ für nicht Linientreue, so der Italiener.

  15. machmuss verschiebnix
    • socrates
      15. April 2017 16:58

      Wahrscheinlich hätte sie ein Ablaufdatum. Dann war es die billigste Lösung.

    • machmuss verschiebnix
      15. April 2017 22:08

      Durchaus möglich, daß dieses Ungetüm entsorgt werden mußte.

  16. haro
    14. April 2017 19:07

    Ich danke A.U. und all jenen die sich um das Christentum sorgen. Die Sorge ist angebracht bei einer ständig wachsenden Islamanhängerschaft und Regierenden die eine Islamisierung nicht stoppen. Die Kirchenoberen machen es den Christen auch nicht leicht mit ihrer Moslem-Unterstützung die auch zur Islamisierung beiträgt.

    Mit Wehmut betrachte ich noch immer das einstige Kloster Stein (Ma. Anzbach/Eichgraben) aus dem die betagten Klosterschwestern ausziehen mussten (regelrecht delogiert wurden) und in dem nun junge, moslemische Männer wohnen (Sieg der Stärkeren). Christen verdrängt um Moslems Platz zu machen. Wo blieb der mediale Aufschrei jener die so oft die Wörter "Menschenrecht, Menschenwürde und Barmherzigkeit" bemühen ? Auch das Kreuz will man aus öffentlichen Räumen verdrängen und es ist dann Platz für andere Symbole.

    Es gibt aber auch viele (stille) Kräfte innerhalb der Kirche die sich politisch unkorrekt (Jesus war kein politisch Korrekter) verhalten (die Islamisierung nicht unterstützen) und es wäre schön wenn sich mehr solcher Menschen in den Dienst der Kirche stellten (linksradikale Grüne sind fehl am Platz - auch unser BP hat wohl nur vor der Wahl laut überlegt Katholik zu werden...aber er wäre wohl auch dort fehl am Platz ...).

    Angenehm überrascht bin ich über so manch atheistische Bekannte die einst gerne die Kirche kritisierten und sich nun für das Kreuz als Symbol unserer christlich geprägten Kultur einsetzen. Begründet auch aus der Ablehnung des Islam.
    Ein Hoffnungsschimmer in unserer Zeit.
    Ein frohes friedliches Osterfest !

  17. FranzAnton
    14. April 2017 18:47

    Ad@Majordomus, 16:04:
    Geschätzter @Majordomus! Ihr heutiger Beitrag sollte weitestmögliche Verbreitung finden, damit unsere Landsleute wissen, in welch brandgefährliche Situation die Regierung uns Österreicher per Aufnahme allzu vieler, unserer aufgeklärten westlichen Paradigmatik verständnislos bis ablehnend, teils sogar haßerfüllt gegenüberstehenden, Menschen hineinmanövriert hat.
    Die befürchtete Weiterentwicklung zu thematisieren ist gewiß sehr verdienstvoll, aber nicht hinreichend; vielmehr müßten so viele Menschen wie nur irgend möglich über eben diese näheren Umstände und Hintergründe informiert werden. Dazu gibt's NGO's, wie z.B. "Citizen Go!", wo man eigene Petitionen starten kann. Dafür wiederum bräuchte es eine gewisse Anzahl engagementbereiter Menschen, die sich, durchaus per Internet, zusammenfinden, um gemeinsam "laut aufschreien" zu können, damit unsere fehlleistende Politkamarilla Respekt vor der Volksmehrheit bekommt, und ihr Verhalten Richtung Vernunft verändert.

    • Majordomus
      14. April 2017 23:42

      @FranzAnton:
      Vielen Dank! Der Text darf gerne weiter verbreitet werden, ich erhebe keine Copyrightansprüche darauf :)
      Ich stimme Ihnen vollkommen zu, es reicht nicht, nur vereinzelt und verstreut zu schreiben, zu berichten und anzuprangern, die Kräfte sollten gebündelt werden. Mir fehlen leider die erforderlichen Ressourcen, um mich in die einschlägigen NGO's einzuarbeiten, würde jedoch selbstredend eine entsprechende Petition unterschreiben. Ich wünsche mir, dass die FPÖ dieses Thema wieder einmal aufgreift und zum Tagesgespräch macht. Selbst wenn es nur "negative" Systempressemeldungen sind, auch diese bringen wieder ein paar Menschen mehr zum Nachdenken.

  18. glockenblumen
    14. April 2017 16:19

    Ein kleiner Denkanstoß:

    ist eigentlich der Menschheit bewußt - ganz gleich welcher Religionszugehörigkeit - daß die Zeitrechnung mit CHRISTI GEBURT beginnt??

    • Majordomus
      14. April 2017 23:44

      @glockenblumen:
      *****************************+!

      Auch in tausenden Jahren, wenn die Erinnerungen an den Islam längst verblasst und die Blätter des Korans in alle Winde zerstreut sein werden, wird man noch die Zeit ab Christi Geburt rechnen. Das sei allen Muslimen ins Stammbuch geschrieben!

  19. Majordomus
    14. April 2017 16:04

    Der Islam ist in Österreich seit 1912 eine anerkannte Religion, nachdem das mehrheitlich muslimische Land Bosnien-Herzegowina Bestandteil der Österreichisch-Ungarischen Monarchie wurde. Der Islam wurde auf dieser Grundlage als eine der drei abrahamitischen Religionen willkommen geheißen. Gemäß dem westlichen Verständnis steht eine "Religion" für eine persönliche Beziehung zu Gott, die Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft unterliegt dem freien Willen. Die westlichen Werte geben den Anhängern einer Religion zwar die Freiheit zu missionieren, jedoch niemals mittels staatlicher Durchsetzung. Die westliche Definition von Religion steht im Einklang mit den biblischen Werten der Menschenrechte für das Leben, die Freiheit und das Streben nach Glück. Es gilt als ein grundlegender westlicher Wert, Gott, Familie und Heimat als oberste Priorität zu sehen und es ist selbstverständlich, in Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, Gleichheit, Individualismus und Toleranz zu leben.

    Im Vergleich dazu nun ein paar islamische Werte:

    1. Muslimische Bürger haben das Recht, andere Bürger bei Versündigung gegen Allah, den Koran oder den Islam mit grausamen, archaischen Strafen wie Tod, Auspeitschung und Amputation zu bestrafen Diese "Verbrechen" schließen das Verlassen des Islams, Homosexualität oder Ehebruch mit ein. Wenn eine islamische Regierung solche Strafen nicht durchsetzt, hat jeder Moslem auf der Straße das Recht, die Strafe gegen einen anderen Muslim anzuwenden, ohne dafür verfolgt zu werden. Darum müssen Abtrünnige nicht nur islamische Regierungen, sondern jeden Moslem auf der Straße fürchten.

    2. Ein Moslem zu sein ist kein persönliches, freiwilliges Verhältnis zu Gott, wie das unter der Bibel der Fall ist, sondern wird vom Staat von der Geburt an durchgesetzt. Wenn z.B. in Ägypten ein Kind eines muslimischen Vater geboren wird, steht in der Geburtsurkunde und in allen staatlich ausgegebenen Dokumenten der Stempel "Moslem". Ein Kind muss Koranunterricht erhalten und den Islam während seines ganzen Lebens praktizieren. Der Status "muslimisch" kann sich in einem islamischen Staat nie wieder ändern.

    3. Das islamische Recht und die Führer verlassen sich darauf, dass der Islam bei Todesstrafe von der Regierung durchgesetzt wird, um die Muslime im Islam zu halten und um eine evtl. vorhandene andersgläubige Minderheit zum Islam zu konvertieren. Das islamische Scharia-Gesetz verpflichtet islamische Staaten, religiöses Recht durchzusetzen und wenn das muslimische Staatsoberhaupt dem religiösen Recht nicht Folge leistet, erlaubt die Scharia den Bürgern, das Staatsoberhaupt aus dem Amt zu entfernen (siehe "arabischer Frühling").

    4. Der Islam behauptet, eine abrahamitische Religion zu sein, aber tatsächlich kam der Islam 600 Jahre nach Christus in die Welt, nicht um die Bibel zu bestätigen, sondern um sie zu diskreditieren; nicht um mit den "Anhängern des Buches", Juden und Christen, zu koexistieren, sondern um sie zu ersetzen - nachdem er ihnen vorgeworfen hatte, die Bibel bewusst zu verfälschen. Der Islam wurde als eine Rebellion gegen die Bibel und ihre Werte geschaffen und fußt auf staatlicher Durchsetzung.

    Die aufgezählten Punkte sind nur einige der Unterschiede in den Werten zwischen dem Islam, der Bibel und dem westlichen Religionsbegriff. Was der Westen nicht versteht, ist, dass der Islam zugibt, dass die Kontrolle der Regierung für den Islam von zentraler Bedeutung ist, und dass Muslime früher oder später verlangen müssen, unter einer islamischen Regierung zu leben. Dies erklärt den Grund für die ewige Gewalt in fast allen muslimischen Ländern, im Hin und Her zwischen Regierungen in den Händen einer religiösen Theokratie oder des Militärs. Der Islam, wie er heute praktiziert wird, missachtet alle westlichen Definitionen von Religion und Werten. Aus dieser Intoleranz resultiert eine tödliche Bedrohung für den freien Westen.

    Es wurde im Blog schon öfter Dr. Peter Hammonds Beschreibung, wie sich Muslime je nach Bevölkerungsanteil in einem Land verhalten, zitiert (http://www.ekiw.com/pdf/MuslimAnteilGes.pdf ).
    Er schreibt auch, dass heute 1,5 Milliarden Muslime 22% der Weltbevölkerung stellen. Ihre Geburtenrate übertrifft jedoch die Geburtenraten der Christen, Hindus, Buddhisten, Juden und die aller anderen Glaubensrichtungen bei weitem.

    Wenn wir nun also lesen, dass es in Wien im Jahr 2016 den höchsten Geburtenüberschuss seit der Nachkriegszeit mit über 5.000 Geburten mehr als Sterbefällen gegeben hat und uns in Erinnerung rufen, wer kürzlich gefordert hat, dass jede Türkin fünf Kinder bekommen sollte, dann wissen wir, dass uns hier, in unserem Land, in unserer blühenden Heimat, in vermeintlichem Frieden und Wohlstand lebend, vom Islam der Krieg erklärt wurde. Wenn es uns nicht gelingt, der drohenden Islamisierung entschlossen entgegenzutreten, ist es nicht nur um das Christentum hier in Europa geschehen, sondern gleichzeitig auch um alles, was unsere Art zu Leben ausmacht.

    Möge die Symbolwirkung des Osterfestes uns die Kraft geben, uns gegen alle Bedrohungen zur Wehr zu setzen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alle ein gesegnetes, friedvolles Osterfest.

    • Bob
      14. April 2017 16:12

      ******************************

    • glockenblumen
      14. April 2017 16:25

      @ Majordomus

      *********************************************************!!!

    • Riese35
      14. April 2017 18:48

      @ Majordomus:
      *************************************!
      *************************************!
      *************************************!

    • Undine
      15. April 2017 08:30

      @Majordomus:

      *************************************************!

    • otti
      15. April 2017 09:22

      Majordomus !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      was ist an der Vorstellung falsch?:
      -die Muslime gründen bei uns eine Partei,
      - diese bekommt genügend Stimmen, um gesetzgebende Macht zu bekommen,

      und das alles ist dann ganz demokratisch !

    • machmuss verschiebnix
      15. April 2017 10:11

      Offenbarung (12,17)
      » Da geriet der Drache in Zorn über die Frau und er ging fort, um Krieg
      zu führen mit ihren übrigen Nachkommen, die den Geboten Gottes gehorchen
      und an dem Zeugnis für Jesus festhalten.

      Und der Drache trat an den Strand des Meeres. « (Anm.: des Völker-Meeres)

    • Rübezahl
      15. April 2017 18:06

      Der Islam wurde in der Monarchie per se nicht anerkannt!!

    • franz-josef
      16. April 2017 11:13

      zu Rübezahl ergänzend:
      Die Österr. Nationalbank besitzt aufschlußreiche, detailliert formulierte Unterlagen aus der Monarchie. Über Internet einsehbar.

    • Mentor (kein Partner)
      20. April 2017 22:47

      Als Ergänzung:
      1912 wurde der Islam eingeschränkt von den absolutistischen Habsburgern anerkannt,
      im hanafitischen Ritus der Bosniakenregimenter.
      Erst 1979 hat die Republik (Kreisky mit 51%) den Islam anerkannt.
      Belustigend für mich das sich vor allem die von mir ungeschätzten Linxsgrünen so gerne und als "begründete Rechtfertigung für was?" ständig auf das Datum 1912 verweisen.

  20. FranzAnton
    14. April 2017 15:36

    Liebe Mitkommentatoren!
    Als Unterstützer direktdemokratischer Möglichkeiten (auch informelle! ) nehme ich jede Gelegenheit wahr, an mich herangetragene Petitionen zu unterzeichnen, auch wenn diese eigentlich von anderen Staaten (diesfalls Deutschland) ausgehen; die EU ist ja wohl treibende Kraft dahinter!

    Siehe:

    http://enl.fid-newsletter.de/re?l=D0I3bwxovI13k7wpjI1I3b2p85&req=banner%3DPET_Article_15315_201410959%26SCID%3Db35e937ca5d353f4ecb92675068ab6e5

    Diesmal geht es um Widerstand gegen die von unseren angemaßten Obertanen gewünschte Bargeldabschaffung.

    Bitte möglichst zahlreich zu unterfertigen! - damit unseren europäischen "Pseudo - Kapazundern" der Volkswille so zahlreich wie möglich zur Kenntnis gebracht wird.
    Wenn irgend möglich, den Link bitte auch an weitere Bekannte senden!

  21. Vayav Indrasca
    14. April 2017 14:52

    Ich weiß nicht, ich kann mir den Mund fusselig reden, aber noch immer keiner hier, von AU angefangen, redet hier von KircheN (plural) – es gibt 300 davon

    • Nestor 1937
    • franz-josef
      14. April 2017 21:01

      Na, wenn Sie sonst kein Problem haben - gratuliere. Schöne Ostern!

    • Specht
      15. April 2017 15:30

      @Vayav Indrasca Als Kirche wird nur die eine röm.kath.Kirche bezeichnet. Das gab auch mit den Protestanten Verstimmungen, den Papst Benedikt machte klar warum. Die anderen Religionsgemeinschaften und Vereinigungen haben jeweils andere Bezeichnungen. Oder halten sich Moslems für eine Kirche, wohl eher für die Ummah.

  22. Bob
    14. April 2017 14:45

    Ich kann mich erinnern, als der Syrien Konflikt begann, war die Rede von der Aufnahme von 1500 Flüchtlingen, wobei 1000 christliche Familien darunter sein sollten. Was ist daraus geworden? das total Europäische Chaos! Wer trägt dafür die Verantwortung? Plötzlich war niemand Schuld. Wie bei einer Fehldiagnose, einfach schicksalhafter Verlauf.

  23. Politicus1
    14. April 2017 14:34

    Karfreitag in Jerusalem:
    "Während der religiösen Feierlichkeiten zum Karfreitag in Jerusalem hat ein Palästinenser eine Britin mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Die Frau starb kurz darauf ..
    Bei dem Opfer handelt es sich laut Polizei um eine 25-jährige Studentin aus Großbritannien. Der 57-jährige Täter aus Ostjerusalem könnte laut Polizei nach ersten Erkenntnissen psychisch krank sein."

    Wer am Karfreitag eine junge Frau niedersticht, der muss psychisch krank sein ...

    • franz-josef
      14. April 2017 21:05

      Ich habe in einem Spiegel aus 2010 eine medizinische Begründung gesehen, weshalb es bei Moslems tatsächlich auf Grund der Ramadan- Fastengepflogenheiten bei Frühschwangeren in 2o % zu geistigen Beeinträchtigungen ihrer Leibesfrucht kommen kann.

      Ist ja nicht zu glauben.

  24. kremser (kein Partner)
    14. April 2017 14:08

    Wenn man AU hier liest, kann man nur sagen, vielen Dank, ich bin doch noch nicht ganz verrückt bzw paranoid.
    Die Liste läßt sich problemlos fortsetzen. Schönborns seltsame Anbiederung an den Islam als Vorreiter einer Rereligiosierung des öffentl. Raumes, eigentlich ein Irrsinn im 21. Jahrhundert, ekelerregend! Das erinnert mich an den Blockflötenappell der Kanzlerin. Deutsche Höchstgerichte haben kein Problem mit dem wiederholten Bruch von EU Recht und Grundgesetz (eh scho wurscht).
    Einfache Lösungen gibt es keine mehr, manche Länder scheinen den Jordan schon überschritten zu haben. Umdenken und Assimilation der Gäste oder Massendeportationen aus Deutschland (im Zug)? Sehr lustig.

  25. Rübezahl
    14. April 2017 13:00

    KARFREITAG

    Ich kann mich noch daran erinnern, als die Autos um 15 Uhr zur Seite fuhren und im ORF eine Gedenkminute abgehalten wurde. 1 Minute Funkstille! Im ORF!! Ja und alle Kinos waren geschlossen. In Wien! Vor ca. 45 JAhren (?)

    Heute?
    Heute hat man eine Diskussion, ob dieser Karfreitag ein Feiertag werden soll. Warum? Weil ein Agnostiker (?) wegen Gleichbehandlung klagte und der Gerichtshof ihm Recht gab.
    Nun auch ich bin dafür, dass dies ein Feiertag wird. Aus religiösen Gründen. Nicht aus Gleichmacherei. Dies finde ich sehr gefährlich.
    Warum?
    Weil wir dann in ca 15 Jahren an KEINEM Freitag mehr arbeiteten! Weil dieser Freitag ja der "falsche Sonntag" der Mohamedaner ist.
    Wir hätten dann Zustände wie bei der UN. Fr, Sa und So ist dienstfrei. Nur damit man ja niemanden benachteiligt!
    Diese Diskussion zeigt auch sehr schön die Zustände in unserer zivilisationsdegenerierten Gesellschaft.
    Übrigens hat noch niemand thematisiert, dass man ja auch den Evangelen und Altkatholen den Feiertag streicht! Auch DAS wäre eine Gleichmacherei! Und auch wenn ich für den KarFREItag bin, wäre mir dieses Lösung aus langfristigen politischen (und wirtschaftlichen) Gründen viel lieber!

    Frohe Ostern

  26. jaguar
    14. April 2017 12:52

    Allein im Zeitraum 2010 - 2014 waren es lt. Rechnungshof 39.370 Personen, über deren Verbleib trotz aufenthaltsbeendender Entscheidung keine zuverlässigen Informationen vorliegen. Ein vielfältiges Risikopotential unglaublicher Dimension! Plus jene aus der Migrationswelle 2015/16!
    Jeder Handelsvertreter und Tourist muß sich in Pension oder Hotel registrieren.
    Aber unberechtigt verbleibende Migranten bewegen sich unregistriert und der Staat sieht weg.
    Falls die Rechtslage nicht ausreichend ist wäre es schon lange Pflicht der Regierung gewesen, situationsadäquat zu novellieren!
    Alles Andere ist Staatsversagen! Wo war /ist da ein mahnender Bundespräsident?

  27. blaue Blume
    14. April 2017 11:30

    Im Kommunionsunterricht wird den Kinder eingeredet, die allerärmsten Menschen seien die Invasoren und es sei dringend geboten, ihnen abzugeben, was immer möglich. Außerdem sei es unchristlich, die Taten der "Schutzbefohlenen" auch nur zu erwähnen. Jesus will angeblich den Großen Austausch (aber bitte nicht dieses Wort benutzen!) – der ist ein Gebot der Nächstenliebe.
    Das darf alles nicht mehr wahr sein.

    • glockenblumen
      14. April 2017 13:41

      Der 10-jährige Sohn meiner Nachbarin hat mir erzählt, daß im Religionsunterricht meist von den "armen Asylanten" die Rede ist denen man gefälligst zu helfen hat...
      Daß es z.B. 4 Evangelien gibt, 10 Gebote, ein Altes und ein Neues Testament, davon wird kaum bis gar nichts mehr vorgetragen!

    • haro
      14. April 2017 19:23

      Die Kinder werden in der Realität früher oder später eines anderen belehrt. Dann wenn sie Gewalt seitens der "armen" Mitschüler erfahren oder wenn sie die neuen Smartphones der "armen" sehen ...

  28. Wolfram Schrems
    14. April 2017 11:18

    "Das ist etwa die erstaunlich große Zahl von Moslems, die sich in Europa taufen lassen. Unter ihnen ist gewiss so mancher, der sich dadurch bessere Asylchancen ausrechnet. Aber nach übereinstimmenden Aussagen jener, die sich mit den Konvertiten befassen, sind darunter doch viele, die diesen Schritt aus ehrlicher Überzeugung tun (...)".

    Man darf nicht vergessen, daß der Islam zuallererst für dessen Anhänger selbst ein unerfreuliches Phänomen ist. Wer nämlich wirklich an dessen Lehren glaubt, lebt in Angst vor der Willkür Allahs, der Menschen und Engel von vorneherein für die Hölle prädestiniert. Fatalismus, Gewaltinklination und vor allem die systemische Unwahrheit, die im Islam herrscht, unterdrücken die Anhänger Mohammeds selbst.
    Darum ist die Abwendung vom Islam in einigen Stammländern durchaus massiv im Gange.

    Der heutige Karfreitag zeigt, wohin die menschliche Verfehlung führt: zur grausamen Exekution eines nach den Worten des zuständigen Richters Unschuldigen. Gewalt, Agitation und Lüge gingen hier exemplarisch zusammen. Das ist der Zustand der Menschheit.

    Gerade das Passionsgeschehen, das bekanntlich im Koran geleugnet wird, hat viele Muslime zum Nachdenken gebracht, viele auch zur Konversion. Nicht zuletzt, weil sie wissen, daß in ihren Ländern justizielle Grausamkeiten, einschließlich Auspeitschung und Kreuzigung, korangemäß vollzogen werden, im christlichen Bereich aber nicht.

    Insofern teile ich den verhaltenen Optimismus von Dr. Unterberger (allerdings auch dessen kritische Bemerkungen zur Lage von Kirche und Welt in Ö).

    Ich wünsche unserem Blogmaster und allen Schreibern und Besuchern dieser Seite, ob gläubig, ungläubig, suchend oder zweifelnd, gesegnete hl. Tage und ein frohes Osterfest.

  29. Josef Maierhofer
    14. April 2017 10:15

    Mir geht es nicht um Erdogan und seine Worte mit wahrem Kern, auch der Staat versäumt da ganz viele notwendige Maßnahmen, wie geschrieben.

    Nun, ich möchte sagen auch die Bürger Österreichs (und Europas) versäumen da ganz Vieles und machen es falsch.

    Sie wählen die, die ihre Benachteiligung betreiben, die sie der Vergewaltigung, Beraubung, Ermordung, physikalisch, per Gesetz und per Ideologie ausliefern und nicht die, die das einzig Richtige sagen: 'Das Gesetz muss exekutiert werden und nicht gebogen, es gibt nur ein Gesetz und das ist unseres und gilt bei uns für alle gleich.'

    Aber das ist dem US-Geldadel egal, er braucht stupide Europäer, die man leicht manipulieren kann.

    Seit den 1970-er Jahren gibt es die Abtreibung und jährlich werden in Europa 2 Millionenstädte in der Größe von München damit ermordet, seit etwa den 1950-er Jahren gibt es die Verbreitung der Pille, ich gehe davon aus, dass damit ein Vielfaches von den Kindsmorden an Schwangerschaftsverhütung geschehen ist.

    Ich ziehe den Hut vor allen Müttern, ich verachte alle Emanzen, die entgegen ihrer Natur alles gegen die Kinder und Familien tun und alle politischen Parteien, die da mitmachen. (Bei uns sind das SPÖ, Grüne, NEOS, ÖVP und, wie hier gelesen, sogar Teile der Kirche.)

    So, wie die Politik es tut, handelt auch die katholische Kirche gegen die Menschen und gegen den Glauben und gegen die Gläubigen. Es ist immer nur die Rede von Andersgläubigen, ja sogar der Papst holt sich aus Griechenland Muslime.

    Ja, es ist richtig, gestern bei der Feier des letzten Abendmahles in Wien waren viele alte Leute und ganz wenige junge und fast keine Kinder. Es gab eine hochstehende und wertvolle Liturgie und die Ölbergwache wurde musikalisch wundervoll gestaltet.

    Man merkt, auch die Pfarrer müssen der Ideologie folgen, man merkt, der Kern der religiösen Aussage wandert weg, es ist alles im Sinkflug, eigentlich seit den 1950-er Jahren. Damals hat auch die österreichische Politik den Sinkflug begonnen. Nun sehen wir immer deutlicher den Aufprallpunkt der harten Landung.

    Oder lassen wir der Hoffnung freien Lauf, dass es noch eine normale Landung werden kann ?

    Was Erdogan sagt, sollte uns egal sein, wir sind für uns selbst verantwortlich, für unsere Grenzen, für unsere Zuwanderer, für unsere Politiker für unsere Religion und für unsere Wähler, die so medial und ideologisch verbildet sind, dass sie das alles eifrig wollen und sogar noch dankbar sind, wenn man sie um einen Kopf kürzer macht und ausraubt, per Steuer, per Benachteiligung und physikalisch.

    Ja, wir sind es, die den Irrweg gehen und unfähig zu einer Umkehr sind, unsere katholischen Bischöfe inklusive, und unsere Politiker, die betreiben die Volksausrottung professionell als 'Intersozis'. Ja, wir wählen das immer so, wie es jetzt ist. Ja, wir lassen uns das alles gefallen.

    Oder dürfen wir auch noch einen Meinung haben ?

    • glockenblumen
      14. April 2017 18:16

      @ Josef Maierhofer

      "...Ich ziehe den Hut vor allen Müttern, ich verachte alle Emanzen, die entgegen ihrer Natur alles gegen die Kinder und Familien tun und alle politischen Parteien, die da mitmachen...."

      DANKE!

    • franz-josef
      14. April 2017 21:06

      Schließe mich dem Dank an!

  30. Ausgebeuteter
    14. April 2017 09:54

    Heuer ist es kein besonderes „Lutherjahr“, sondern es wird nur den 95 Thesen von Luther aus 1517 gedacht. Diese wurden ursprünglich an den damaligen Bischof geschrieben und wegen fehlender Antwort von Freunden Luthers dann im ganzen Land verbreitet. Ob es tatsächlich ein Anheften an die Schlosskirche von Wittenberg gab ist umstritten, da der ursprünglich lateinische Text von der Mehrheit der Bevölkerung nicht verstanden wurde. Luther ging es in erster Linie um die von der Kirche geschürte Angst des Fegefeuers sowie des damaligen Ablasshandels. Luther war – ebenso wie alle Päpste, Kardinäle usw. – nur ein Mensch, machte daher auch viele Fehler, konnte aber bei durch den Kreuzestod Christi bei Sündenbekennung der Vergebung gewiss sein.

    So wie der Jude Jesus Christus keine neue Glaubensgemeinschaft gründen wollte (dies ist erst viel später geschehen), hatte auch der ehemalige katholische Mönch Martin Luther ursprünglich nur die Absicht, manche Missstände in der katholischen Kirche aufzuzeigen und zu beseitigen. Die verschiedenen protestantischen Bewegungen sind erst später entstanden, da die katholischen Kirche in manchen Fällen erst spät – und da nur teilweise – positiv reagierte.

    Der Islam ist keine Religion im eigentlichen Sinn, er ist vielmehr eine Weltanschauung, welche die Menschen und die ganze Welt mit Gewalt beherrschen will und seine Anhänger aufruft, alle Abtrünnigen (also Konvertiten) sowie sog. „Ungläubige“ – dazu gehören auch die Christen – physisch zu vernichten. Diese Aufrufe kommen mehrmals in den Koransuren, den Hadithen sowie der Sunna vor. Trotzdem nennen die Mohammedaner den Islam eine „Religion des Friedens“!

  31. Bob
    14. April 2017 09:51

    OT
    aber doch wichtig. Dr Zakrajsek wurde verurteilt, hier das Urteil:
    https://onedrive.live.com/?authkey=%21AAwdY3BxrAVVvr8&cid=FE5EC6D022B32048&id=FE5EC6D022B32048%21106&parId=FE5EC6D022B32048%21105&o=OneUp
    Da kann man nur den Kopf schütteln, und wird an dunkle Zeiten erinnert.

    • Ausgebeuteter
      14. April 2017 09:57

      Who is stupid too?

    • Pennpatrik
      14. April 2017 10:03

      Wenn ich mir die beiden Aussagen ansehe, ist klar, dass es auch uns treffen wird. Die Meinungsdiktatur ist errichtet - die FPÖ macht Nichts, Garnichts dagegen - und wir werden - wie in der DDR - anfangen, uns Häschenwitze zu erzählen, weil das die einzigen Witze sein werden, für die wir nicht eingesperrt werden.
      Intelligente Menschen werden sich mit der Nomenklatur arrangieren und schauen, dass sie Führungspositionen im System erlangen. Auch nach dem Untergang der Diktatur werden sie diese Führungspositionen behalten (in Justiz, Verwaltung, Militär, Polizei) wie wir nach dem Ende der DDR gesehen haben.

    • Ausgebeuteter
      14. April 2017 10:31

      Der in erster Instanz Verurteilte wir hoffentlich Rechtsmittel ergreifen (nicht nur wegen dem Datumsfehler der mündlichen Verhandlung in sschriftlichen Urteil), damit auch weitere Richter sich mit der Gefahr des Islam im Detail auseinandersetzen müssen.

      Traurig ist aber trotzdem, dass mit dieser Gesetzesauslegung die freie Meinungsäußerung (auch hier im Tagebuch) ernstlich bedroht ist. Aus meiner Sicht gehört die staatliche Anerkennung der muslimischen Glaubensgemeinschaften sofort widerrufen, da im Koran an mehreren Stellen ausdrücklich zum Mord an den Nichtmohammedanern aufgerufen wird.

      Fortsetzung wegen des Anschlaglimits: siehe unten

    • Ausgebeuteter
      14. April 2017 10:36

      Denn der § 283 StGB verbietet indirekt auch die Mordaufrufe ("Gefährdung der öffentlichen Ordnung"), welche im Koran stehen und in Moscheen, Gebetshäusern und bei kostenlosen Koranverteilungen auf den Straßen "öffentlich" sind.

    • franz-josef
      14. April 2017 14:16

      Dr. Z rief nicht auf, nun gegen die Mohammedaner in den Kampf zu ziehen sondern dazu, zu wehren bezw stellte fest, daß er sich wehren werde.

      Ich finde dazu im Urteil keine richterliche Stellungnahme. Entgeht mir da etwas so Wichtiges?

  32. Bob
    14. April 2017 09:40

    Da es heute besser passt, nochmals der Link:
    https://www.unzensuriert.at/content/0023727-Gruendonnerstag-mutiert-zum-kirchlichen-Wett-Waschen-von-Fluechtlingsfuessen
    Ein mir unvorstellbarer Vorgang, auch aus der Sicht der Moslems. Wer lässt sich von einem Ungläubigen die Füße waschen. Auch wenn es eine Demutsgeste sein soll, ist es nicht verständlich.

    • blaue Blume
      14. April 2017 11:47

      Der Papst arbeitet ja mit aller Kraft an der Zerstörung der Kirche zugunsten einer globalen Einheitsreligion. Da die anderen Religionen dabei nicht so recht mitziehen – warum sollten sie auch? –, muss er den Katholizismus halt in den anderen Religionen auflösen. Unterwerfungsgesten gegenüber der Unterwerfungsreligion gehören zum Programm.

  33. Nestor 1937
    14. April 2017 09:40

    Ich schreib's nicht gern, aber es muß zur schleichenden Islamisierung gesagt werden:

    Wir haben schlechte Bischöfe. Sie verteidigen nicht ihren Glauben, ihre Kirche und ihr (Kirchen-) Volk. Sie führen nicht, sondern werden geführt (in Wien von Landau).

    • Bob
      14. April 2017 09:43

      Der einzige Bischof der sich wehrt, nämlich Laun(soll auch wegen Wiederbetätigung angezeigt werden) wird von seinen Mitbrüdern im Regen stehen gelassen.

    • jaguar
      14. April 2017 13:51

      Wie äußert sich Dekadenz? U.a.durch Verlust des Gefahrenerkennungs- Überlebens- und Realitätsgens!

    • franz-josef
      14. April 2017 22:14

      Zu Bischof Laun auf Unzensuriert Ausführlicheres gefunden:
      Seit jeher hat der Salzburger Weihbischof Andreas Laun als einer der einzigen kirchlichen Vertreter eine klare konservative Meinung zu den aktuellen Entwicklungen in unserer Gesellschaft. Die Genderideologie bezeichnete er unlängst als „Lüge des Teufels“, um es polemisch auszudrücken. Aber auch homo- und transsexuelle Männer bezeichnete er als „gestört“. Dass er sich die Freiheit dieser Meinung nahm, stieß einigen deutschen SPD-Politikern sauer auf und sie zeigten ihn bei der Staatsanwaltschaft an.

    • Undine
      14. April 2017 22:14

      @Nestor 1937

      Der einzige mutige ist Bischof Laun---und seit Mut bekommt ihm leider schlecht!

      Erst vor wenigen Tagen hörte ich den Freimaurer SCHÖNBORN säuseln, daß es sehr schlimm wäre, zerfiele die EU und kehrte man wieder zurück zur NATIONALSTAATLICHKEIT!

      Mit anderen Worten: Kardinal Schönborn wünscht, daß alle in Jahrhunderten organisch gewachsenen Nationalstaaten Europas aufgehen in einem Bundesstaat Europa---wahrscheinlich mit der Staats-Sprache Englisch.

    • Nestor 1937
      16. April 2017 10:06

      Undine

      Schönborn ist sicher kein Freimaurer,
      aber sicher ein schlechter Bischof!
      .

    • Franz77
      16. April 2017 11:06

      Schönborn ist zu 100% Freimaurer. Ich glaube weiters nicht, dass er Katholik ist.

  34. Politicus1
    14. April 2017 09:35

    noch eine Ergänzung zu den Zahlen:
    gerade lese ich:
    "Wien ist in den vergangenen zehn Jahren im Durchschnitt jedes Jahr um fast 19.000 Einwohner gewachsen."

    Ist es falsch, da einen Zusammenhang mit der Vermehrung der Moslems zu vermuten?

    • dssm
      14. April 2017 14:20

      @Politicus1
      Und jetzt berücksichtigen Sie noch die abwandernden 'echten' Österreicher und Sie wissen wie schnell Wien sich wandelt.
      Womit ich wieder einmal auf die Mauer verweisen darf.

  35. Franz77
    14. April 2017 09:31

    Ich bin verwundert, dass sich vernünftige Menschen so eine verquirelte Sch... antun und dafür noch blechen.

  36. Politicus1
    14. April 2017 09:27

    700.000 Moslems in Österreich. Innerhalb von 15 Jahren hat sich diese Zahl verdoppelt.
    Was aber hinter diesen Zahlen steckt, das hat kein Medium, keinen Journalisten interessiert. In Hinteroberndorf ist diese Entwicklung tatsächlich ohne Belang - noch.
    Dass aber diese Massenvermehrung sich insbesondere in der österreichischen Bundeshauptstadt, dem Toursimusmagnet und - nach Häupl - auch der Schwulenhauptstadt deutlich sichtbar auswirkt, das wäre doch genügend Stoff für Hintergrundberichte zu diesen Statistiken.
    Diese Moslemisierung hat in Wien längst alle Lebensbereiche erfasst, gerade jene, die für die regierenden Sozialisten so wichtig sind:
    WOHNEN: die Bevölkerung wächst im Gleichschritt mit der Vermehrung der Moslems.
    Leistbare Wohnungen und Gemeindewohnungen werden zur Mangelware, gerade in den gtraditionellen Arbeiterbezirken.
    BILDUNG-SCHULE: Pädagogen in den Kindergärten und Volksschulen sind täglich mit den vielen Kindern fremder Mutttersprache, erzogen in einer Parallelkultur, überfordert. Acht, bzw. neun Jahre Pflichtschule müssen oft durch zusätzliche kostenintensive Schulungen ergänzt werden.
    GESUNDHEIT: Immer mehr Ärzte legen ihre Verträge mit der Gebietskrankenkassa zurück. Hinter vorgehaltener Hand erfährt man einen der Gründe: schauen Sie einmal, wer aller eine e-card der Gebietskrankenkassa hat ...
    WIRTSCHAFT: Wie schauen die großen Einkaufsstraßen in den Bezirken heute aus:
    Die Ottakringerstraße, die Thaliastraße, die Reinprechtsdorferstraße, die Meidlinger Hauptstraße, die Favoritenstraße, die äußere Mariahilferstraße ... der Naschmarkt, der Brunnenmarkt ...
    Diese Grätzelwirtschaft hat sich total 'integriert' und ihr Gesicht verändert.

    Dass ich nicht in einem Wien leben möchte, wo ich mit meiner Religion, meiner Sprache und Kultur Gefahr laufe, zur Minderheit zu werden - das ist wohl meinem persönlichen subjektiven Gefühl zuzuordnen.
    Aber gerade dieses Gefühl begleitet mich auf Schritt und Tritt.
    Soll ich deshalb den Psychosozialen Notdienst anrufen ...?

    • Pennpatrik
      14. April 2017 09:56

      Ab in den Speckgürtel. Wien ist verloren.
      Eine Tagebuchnotiz des Herrn Unterberger beschäftigte sich schon vor einiger Zeit mit der Abwanderung der Österreicher aus Wien. Ich habe meine Firma und meinen Wohnort schon vor über 15 Jahren in den Speckgürtel verlegt.
      Mein Alter plane ich vorwiegend in Kärnten zu verbringen. Dort gibt es zwar auch "Schutzsuchende", aber die Kärnter werden sich nichts von ihnen gefallen lassen.
      Wir erinnern uns: Nach dem WK1 verloren sowohl die Steiermark als auch Tirol weite Teile ihres Hoheitsgebietes. Nur Kärnten blieb weitestgehend verschont. Der Unterschied: Kärnten hat - gegen den Willen Wiens - gekämpft. Denn: Wer nicht kämpft, hat schon verloren

    • franz-josef
      14. April 2017 09:56

      Vor kurzem fiel mir auf, daß entlang der Westeinfahrt die Wien-ist-anders-Versprechen gegen neue Sujets ausgewechselt wurden.
      Ein Schritt zurück von der hysterisch gepushten Anderswelt.

      Würde mich interessieren, was eigentlich den Ausschlag für den Austausch gegen diese nun neutrale freundliche Werbung gegeben hat.

  37. Ausgebeuteter
    14. April 2017 09:26

    Es gibt tatsächlich unter den Flüchtlingen einige – wenn auch sehr geringe Zahl – an Konvertiten zum christlichen Glauben. Dies ist meist das Ergebnis von hiesigen Betreuern, welche den christlichen Missionsbefehl ernst nehmen und ihren „Schützlingen“ die Vorteile des Christseins vorleben und erklären. Die katholische und evangelische Kirche haben dabei auch „Wartezeiten bis zur Taufe“ eingeführt, um solche individuelle Entscheidungen nicht als Hilfe für nur schnelle Asylanerkennung zu unterstützen.
    Manche christlichen Freikirchen sind dabei besonders aktiv, auch wenn die Konvertiten innerhalb der eigenen Verwandtschaft sowie aller Moslems in ständiger Lebensgefahr sind, denn laut Koran müssen solche „Abtrünnige“ vertilgt werden. An einige Stellen haben sich sogar eigene kleine Gemeinden gebildet, so wird z.B. jeden Sonntag am Nachmittag am Kagranerplatz in Wien ein christlicher Gottesdienst in Farsi (Landessprache im Iran, Afghanistan und Tadschikistan) abgehalten.

    Demgegenüber gibt es leider in den etablierten Landeskirchen viele Leute (auch Bischöfe, Priester), welche die Moslems bei ihrer Glaubensausübung tatkräftig unterstützen und damit eigentlich Verrat an der eigenen Kirche betreiben. Denn nach eigenen Recherchen sind viele Flüchtlinge „eingefleischte“ Mohammedaner und folgen (wenn auch erst später) denn Empfehlungen ihres Glaubens und der örtliche Imame. Und wehe den Christen (als Ungläubige bezeichnet), wenn dann der radikale Aufruf von dort kommt!

    Wenn unsere Zivilgesellschaft, die Politiker und vor allem die christlichen Kirchen sich nicht gegen die anhaltende muslimische Invasion wehren, denn werden sich bald die dann noch vorhandenen wenigen überzeugten Christen nur mehr als Minderheit – wie heute in Nordkorea - im Untergrund treffen können.

    • Politicus1
      14. April 2017 09:39

      Wo sind die vom Herrn Kardinal angekündigten vielen christlichen Familien aus Syrien geblieben?
      Ich weiß von einer Pfarre, die in ihren Räumen Moslems einquartiert hatte und deshalb ihren traditionellen Pfarrball ausfallen ließ ...

    • franz-josef
      14. April 2017 14:51

      Aus den Medien war bis vor etwa einem Jahr regelmäßig zu entnehmen, daß Christen von Fahrzeugen überrollt, lebend begraben, geköpft, lebend verbrannt und sonstwie zu Tode gebracht wurden. Seit einem Jahr läßt die Berichterstattung diesbezüglich aus. Oder es gibt einfach keine Christen mehr. Im Vatikan sind sie jedenfalls nicht gelandet. Auch nicht in den Räumen unserer Bischöfe, oder doch?

    • Ausgebeuteter
      14. April 2017 18:42

      franz-josef:
      Der Vatikan berichtete, dass er einigen muslimischen Flüchtlingen Unterkunft gewährt hat.

    • franz-josef
      14. April 2017 21:09

      Einigen? - Ja, auch wenn nur EINEM - Gott sei´s gedankt.

  38. Franz77
    14. April 2017 09:19

    Sehr guter Artikel, bestens auf den Punkt gebracht. Gut erkannt auch die Trennung des Alten Gruseltestaments und dem wundervollen Neuen Testament. Jesus hat das Licht in die Welt gebracht, an jenen Ort wo es am dunkelsten war. Und nicht der "Lichtbringer" Lucifer (bzw. Baphomet) und wie der Teufel sonst noch heißen mag, der Gott der Logenverbrecher, der Freimaurer. Einstiegsdrogen sind die lieben Lions, Rotarier und Kumpane. Mich frug einstens ein Lion ob ich dazu gehen wolle, da ich sehr sozial eingestellt sei, eher ließe ich mir den Kopf abhacken antwortete ich. Ich erntete nur Unverständnis, die unteren Ränge wissen nicht, wem sie wirklich dienen. Möge die Hochgrad-Brut (die wissen was sie tun) ganz unten in der Hölle schmoren, bei ihrem Gott.

    • Wolfram Schrems
      14. April 2017 11:31

      @Franz77
      Bezüglich der Aussage "Altes Gruseltestament" widerspreche ich.

      Wenn man sich ausführlicher in das AT vertieft, wird man fraglos sehr harte und grausame Stellen entdecken. Allerdings ist auch hier alles im Gesamtzusammenhang zu verstehen:

      Erstens ist in der Weisheitsliteratur (Weish, Sir) manches erklärt und zweitens ist das Handeln des Menschen, besonders des Volkes Israel, an das sich die Offenbarung ja zunächst richtete, oft sehr schlimm und fordert die Strafe heraus.

      Es ist also wichtig zu betonen, daß AT und NT denselben Urheber haben und daß beide nur richtig innerhalb des Rahmens der Kirche (nämlich der römischen) zu verstehen sind.

    • Ausgebeuteter
      14. April 2017 20:28

      @Franz77:
      Das AT ist der Schlüssel zum NT und umgekehrt.
      Natürlich leben Christen nun nach dem NT und viele im AT genannten Prophezeihungen haben sich schon erfüllt. Auch durch das Erlösungswerk vom Kreuzestod von Jesus ist einiges aus dem AT nicht mehr gültig bzw. erforderlich.

    • Almut
      14. April 2017 21:29

      @ Franz77
      ******************************************************
      ******************************************************
      ******************************************************!!!
      Ihrem im letzten Satz geäußerten Wunsch kann ich mich nur anschließen!

    • Sensenmann
      15. April 2017 15:40

      Das "alte Testament" ist keine Gruselliteratur ; es sind einfach die jüdischen Götter- und Heldensagen. Nicht mehr und nicht weniger.
      So als würde man die Edda und das Nibelungenlied kanonisieren.
      Der Fehler der Paulussekte war es, den Glauben DES Jesus durch den Glauben AN Jesus zu ersetzen.
      Denn der Gott der Juden - Jachweh oder Zabsoth (der Zerstörer) auch Eli oder Allah genannt, von den Arabern am Berg Horeb seinerzeit auch "El Schaddai" geheißen - ist NIEMALS der gute Vater in Himmel von dem Jesus sprach!

    • Undine
      15. April 2017 22:11

      @Sensenmann

      Absolute Zustimmung!********************************!
      Aber die Nachfahren der "Verfasser" der jüdischen Götter- und Heldensagen leben recht gut damit ---und davon!

    • Freidenker (kein Partner)
      16. April 2017 10:32

      Sensenmann: Sie sehen das unverklärt und somit absolut richtig!!!!!!!!!!!

    • franz-josef
      16. April 2017 22:11

      "..ist niemals der gute "Vater im Himmel von dem Jesus sprach" - und wenn ich mir die ernstzunehmende Literatur der letzten Jahre mit aufwendigen statistisch abgesicherten Studien zu Nahtod-Erfahrungen ansehe, dann weigere ich mich, an den blutrünstigen Chef der 72 Jungfrauen, die so gar nicht selbstbestimmt den Mördern der Nicht-Allah-Anbeter zur Verfügung sein sollen, auch nur im entferntesten zu glauben. Eine gewalttätige bösartige Fantasie, nicht mehr.
      Orban in seiner jüngsten Rede hatte Recht. Die Linken wünschen diese Einwanderer hier, um ein neues Proletariat zu haben. Und Soros zahlt das gern und kommt damit seinen Agenden, deren Ziele allerdings andersgelagert sind, nach

  39. Undine
    14. April 2017 08:56

    A.U. schreibt:

    "Das derzeitige Luther-Jubiläum bringt weit mehr negative Seiten des großen Reformators ans Tageslicht – nicht nur seinen Antisemitismus –, als sich die meisten Protestanten bisher vorstellen konnten ..."

    Ohne in die Tiefe gehen zu wollen: Daß man Martin Luther Antisemitismus vorhält (das scheint, wie's aussieht, das größte "Verbrechen" der Menschheit überhaupt zu sein scheint, neben dem alles andere verblaßt), ist oberflächlich. In den Augen der Christen haben nun einmal die Juden, vermutlich der jüdische Mob, geschrieen: "Ans KREUZ mit ihm!" Das ist nun einmal Tatsache. Und noch im 20. Jhdt. kam im Gebet der katholischen Kirche der Satz vor: "Als die Juden den Herrn Jesus gekreuzigt hatten..."

    Die nicht vorhandene Liebe zu den Juden war--- nicht nur zur Zeit Luthers--- abgesehen vom Mord an Jesus, auch aus dem Alltag mit den Juden zu verstehen.

    Martin Luther war ein sehr bedeutender Mann und seine Reformation eine Notwendigkeit. Daß die Kirche gegen ihn Sturm lief, um ihre gewaltige Macht zu retten, und daß verheerende Kriege und grausame Vertreibungen die Folge waren, ist nicht dem großen Reformator anzulasten, sondern den machthungrigen und kriegslüsternen Herrschern der damaligen Zeit!

    Alles in allem war Martin LUTHER ein großer Mann und Gründe für sein Handeln waren ehrlich und richtig.

    • Pennpatrik
      14. April 2017 09:11

      Herr Unterberger hat gemeint, dass mehr ans Tageslicht kommt, als sich selbst Protestanten vorstellen können.
      Das Problem mit Luther ist natürlich, dass er eine Landesfürstenreligion gemacht hat und damit eine der Politik "genehme" Religion erfand. Weswegen der 30jährige Krieg ja auch kein Religionskrieg war sondern ein Krieg der Fürsten gegen die Macht des Kaisers.
      Wie sich der Protestantismus immer eher mit den Mächtigen arrangierte. Wir sahen es in der DDR. Wir sagen es in der Sklaverei in den USA. Die katholische Kirche in den USA lehnte die Sklaverei immer ab.
      Wir sehen es auch heute. Die Protestanten sind eher bereit, mit den Sozialisten zu kooperieren.

    • Pennpatrik
      14. April 2017 09:16

      Was könnte denn ans Tageslicht kommen? Wer z.B. die katholische Kirche wegen des Prozesses gegen Galileo geißelt, kennt folgende Worte Luthers nicht:

      "Es wird gedacht eines neuen Astologi (Kopernikus), der wolle beweisen, daß die Erde bewegt würde und umginge, nicht der Himmel oder das Firmament, Sonne und Monde; gleich als wenn einer auf einem Wagen oder in einem Schiffe sitz und bewegt wird, meinete, er säße still und ruhete, das Erdreich aber und die Bäume gingen um und bewegten sich. Aber es gehet jetzt also: wer da will klug sehn, der soll ihm nichts lassen gefallen, was Andere machen, er muß ihm etwas eigens machen, das muß das Allerbeste sehn, wie ers machet. ..."

    • Pennpatrik
      14. April 2017 09:22

      "Der Narr (Kopernikus) will die ganze Kunst Astronomiae umkehren. Aber wie die heilige Schrift anzeiget, so hieß Josua die Sonne still stehen, und nicht das Erdreich"

      So weit Luther.

      Wer z.B. den Prozess gegen Galilei thematisiert, weiß wahrscheinlich auch nicht, dass
      a) Galilei wegen "Ungehorsam" angeklagt war und
      b) der Gregorianische Kalender auf Kopernikus zurückging. Kopernikus also im Vatikan gelesen und angewandt wurde.

      Ich finde sowieso, dass wir derzeit unser christliches Abendland retten sollten, aber der geneigte Leser sollte zumindest davon informiert werden, dass die veröffentlichte Meinung in ihrem Hass auf den Vatikan auch die Heliozentrumsdiskussion gefärbt darstellt.

    • Pennpatrik
      14. April 2017 09:25

      Auch ich bin der Meinung, dass Luther ein großer Mann war und sein Handeln ehrlich und richtig war. Die Diskussion, die Luther führte, wurde ja im gesamten christlichen Raum geführt und der Vatikan verhielt sich zu seiner Zeit nicht einmal im Ansatz christlich.
      Es gibt die Theorie, dass Luther die katholische Kirche gerettet hat. Denn ohne Luther wäre sie womöglich einfach verfault und untergegangen.

    • Franz77
      14. April 2017 09:26

      Richtig erkannt Undine. Neulich war ich in Rinn, die Verehrung des seligen Kindes Anderl, Opfer eines Ritualmords jüdischer Kaufleute, wird von der katholischen Kirche komplett verdreht und die jahrhundertelange Verehrung verboten. Obwohl sie früher sogar den päpstlichen Segen hatte. Buchautor Kaplan Gottfried Melzer wurde sogar verurteilt wegen Wiederbetätigung. Ich weiß, wo ich heuer am Sonntag nach dem 12. Juli sein werde.

    • blaue Blume
      14. April 2017 10:19

      Als mein 4jähriges Kind mich entsetzt gefragt hat, wer denn wollte, dass Jesus ans Kreuz genagelt wird, ist mir aufgefallen, dass die Antwort darauf heute geradezu ein Sakrileg darstellt. Ich habe mich gefragt, ob ich mich vor negativen Konsequenzen fürchten muss, wenn mein Kind diese Tatsache, wie so viele andere, die es gerade beschäftigen, in die Welt hinausposaunt.
      Eigentlich unglaublich.

    • Specht
      14. April 2017 12:48

      Zu Luther gibt es nur zu sagen, an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Politik zu betreiben und sich den Regierenden anzudienen war immer ein Fehler von Glaubenspredigern. Dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott was Gottes ist, das ist der Auftrag. Der Konflikt mit dem Islam in Europa wird sich m.M. nach durch den von etlichen Politikern erwünschten großen Crash auch erledigen. Leider steht uns das noch bevor.

    • dssm
      14. April 2017 14:18

      @Undine
      Natürlich war Luther ein großer Mann. Unsere Zeit wirft aber alles Bewährte über Bord und daher müssen wir bei allen Erfolgreichen ein Haar in der Suppe finden. Und niemand ist frei von Schuld! Denn perfekt ist Gott, nicht der Mensch.

      Aus seiner Zeit betrachtet war Luther kein extremer Antisemit.
      Da die Bibel rund um die Kreuzigung ganz offensichtlich Falschangaben macht, sollte man das ganze Theater nicht so ernst nehmen.
      Ein Lesetipp: Chaim Cohn, Der Prozess Jesu aus jüdischer Sicht.

    • Sensenmann
      15. April 2017 15:46

      Luther handelte ehrlich und vor allem mutig. Aber typisch deutsch: Da ist diese Kirche dabei, endlich ihrem Ende entgegen zu faulen und es kommt ein Deutscher und reformiert die Ruine!!
      Letztlich haben wir also jetzt zwei solche paulinische Sekten die sich an Widerwärtigkeit übertreffen. Wenn schon Christen dann wenigstens orthodoxe denn die rufen wenigstens zum Kreuzzug gegen den Islam auf.

    • Undine
      15. April 2017 17:10

      @sensenmann

      "Wenn schon Christen, dann wenigstens orthodoxe, denn die rufen wenigstens zum Kreuzzug gegen den Islam auf."

      ************************************!

    • Sensenmann
      15. April 2017 22:59

      SO ein Christentum taugt noch zu etwas!

      https://www.rt.com/politics/342097-russian-orthodox-patriarch-declares-international/

      In der Piefkei kotzt so ein Pfaffe derweil seine bolschewistische Seele aus:
      Der Bischof von Essen, Franz-Josef Overbeck (Foto) forderte am Karfreitag in seiner Osterbotschaft, eine „offene Gesellschaft und Kirche und einen „Aufstand für den Frieden“. Dazu müssten wir aber „unsere Denkmuster erneuern, Nostalgie und falsche Sehnsucht nach einer geschlossenen Heimat mit Grenzen aus uns tilgen“, gebot er. Außerdem wandte er sich gegen „digitale Medien“, die, die öffentliche Meinung negativ beeinflussen würden.

      Evangelen und Katholen überbieten sich an Widerwärtigkeit

  40. Riese35
    14. April 2017 08:36

    https://www.youtube.com/watch?v=4tz7xQu0Xp4

    Ein sehr entlarvendes Video, das man sich anschauen sollte. Für alle, die im Islam noch immer den Heilsweg sehen.

    Zum Herrn, der sich weigert zu sagen, wessen Staates Bürger er ist: Man kann nur mehr den Kopf schütteln, daß unsere Staatsanwaltschaft nicht umgehend Ermittlungen wegen Doppelstaatsbürgerschaft aufgenommen hat.

    Und der Türke, der klar sagt, man solle der Türkei sagen, man wolle sie nicht in der EU, aber nicht herumlavieren: er hat recht! Leider! Mich hat schon vor etwa zehn Jahren die Beitrittsperspektive mit unter vorgehaltener Hand verbreiteten Aussagen, es werde eh nicht dazu kommen, gestört. Und die freche Aussage eines österreichischen Experten im ORF, man brauche den "Flüchtlingsdeal", weil wir in der EU mit unseren moralischen Grundsätzen diese Aufgaben nicht erledigen dürften. Das ist alles eine Chuzpe des "Westens", der EU und der USA: groß moralisierend auftreten, in Wirklichkeit aber beinharte, kurzfristige Interessenspolitik.

    Denkt man das alles zu Ende, insbesondere die Fragen der Geburtenrate und Demokratie, stellt sich die Frage, welche Grundsätze und welche Identität wir überhaupt noch in unserer Gesellschaft bewahren dürfen. Durch lauter Chartas und Menschenrechtsgefasel scheinen uns immer mehr die Hände bis zu unserer Selbstaufgabe hin gebunden zu sein. Nur die USA scheren sich um keinen Millimeter darum, wenn sie selbst betroffen sind.

    Unsere "ehrenwerten" Rechtsgrundsätze mit Menschenrechten sind offenbar völlig ungeeignet, wenn es jemand gezielt darauf abgesehen hat, diese in die Luft zu sprengen und ad absurdum zu führen. Es war immer schon ein Irrglaube, daß man europäische Entwicklungen, die unter ganz spezifischen, europäischen Voraussetzungen entstanden sind, einfach auf die ganze Welt, wo es diese Voraussetzungen nicht gibt, zwangsweise umgelegt hat. Das holt uns jetzt ein. Überall, wo Europa so aufgetreten ist, hat es eine große Blutspur hinterlassen.

    Ist Religionsfreiheit wirklich so ein absoluter "Wert"? Was, wenn jemand unter dem Deckmantel der Religion unsere staatlichen Grundlagen, unser Staats- und Gesellschaftsverständnis insgesamt, unsere geistigen Grundlagen untergraben möchte? Geburtenrate und Demokratie! Die Muslime sagen es offen, und die Zahlen untermauern es. Der säkulare Staat hat kein Mittel, Kultur, Identität und geistige Grundlagen zu bewahren. Ganz im Gegenteil: er bekämpft diese.

    Denken wir einmal daran, wenn in Zentraleuropa eine (ostanatolisch-saudiarabisch geprägte) muslimische Mehrheit besteht. Das wird von den (fanatisierten) Muslimen ganz klar gesagt und gelebt. Zusammen mit "demokratischen" Grundsätzen haben wir dann ein Staatsverständnis nach islamischem Recht, mit Todesstrafe für Abfall vom muslimischen Glauben und mit Köpfungen (vielleicht gerade nicht am Freitag). Dorthin führen uns unsere Machthaber. Wollen wir das?

    • blaue Blume
      14. April 2017 11:00

      Ich habe mittlerweile den Eindruck, diese "ehrenwerten Rechtsgrundsätze" sind gezielt dazu geschaffen worden, UNS in die Luft zu sprengen. Welcher "Menschheit" liegt an den "Menschenrechten"? Welche hat sie geschaffen? Wem gegenüber sind sie einklagbar? Abgesehen von der Rechtfertigung illegitimer militärischer "Interventionen" dienen sie dem Großen Austausch, weil 3.-Welt-Angehörige UNS gegenüber angeblich alle Rechte haben. Das ist pervers.
      "Die Bürgerrechte, diese allein sind Menschenrechte", schrieb Börne. Das seh ich genauso.

    • Sensenmann
      15. April 2017 23:11

      @ Piese35
      Perfekte Analyse.
      Die abschließende Frage ist leicht zu beantworten: WIR HIER wollen das nicht, aber 53% der Östertrotteln wollen das schon.
      Die Aussagen der Teilnehmer der Talkshow beweisen genau, daß der unrasierte Ökomarxist, der zum Bundespräsidenten gewählt wurde dies eindeutig mit den Stimmen der illegalen Doppelstaatsbürger wurde.
      Die Wahl ist alleine deshalb illegal gewesen.
      Nun wissen wir aber auch, warum unsere Sozi-Bullen vor der türkischen Botschaft keinen einzigen Türken erkennungsdienstlich behandeln und so dafür sorgen, daß denen die erschlichene österr. Staatsbürgerschaft entzogen wird. Sie sind bereits nur mehr wegen der Stimmen dieser Illegalen an der Macht.

  41. Bob
    14. April 2017 08:33

    Jeder Moslem der sich zum Koran bekennt, ist ein Feind der Christen oder andersgläubigen. Es gibt keine gemäßigten oder radikale Moslems, es gibt nach ihrer Lehre nur gläubige oder ungläubige. Ungläubige oder abtrünnige Moslems sind genauso zu bekämpfen und des Todes wie Christen.
    Und wer das nicht kapiert hat sich mit den Koran nicht auseinandergesetzt, am wenigsten unsere Kirchenführung.
    Ich wünsche trotzdem allen Bloggern ein besinnliches Osterfest.

  42. dssm
    14. April 2017 08:23

    Wie es bei einer zunehmenden Zahl von Moslems weitergeht, kann man sich in allen moslemischen Ländern ansehen. Solange es genügend Nicht-Moslems als brave Zahler gibt, solange lebt man in Wohlstand und die Kultur blüht. Da die Nicht-Moslems durch den permanenten Druck weniger werden, kippt die Gesellschaft irgendwann. Sind erst die Moslems die drastische Mehrheit, so hat das Land entweder riesige Bodenschätze oder Armut an materiellen und kulturellen Dingen bestimmt den Alltag, was dann zu einer Spirale der Gewalt untereinander führt.

    Oder kennt jemand ein einziges Gegenbeispiel?

    • Riese35
      14. April 2017 08:47

      *************************!

      Und ergänzen kann man noch, daß die "phantastischen" muslimischen Staaten des Mittelalters, die z.B. von einem Peter Huemer und unseren friedensbewegen Mitbürgern so glorifiziert werden, gerade jene waren, wo es noch genügend Nicht-Muslime als brave Zahler - und als kluge Köpfe - gegeben hat.

      https://www.youtube.com/watch?v=g0rKCiYjahI
      Hamed Abdel-Samad im Gespräch mit Peter Huemer – Wiener Stadtgespräch 2.10.2014

      Was ist daraus geworden? Sie beschreiben es!

    • dssm
      14. April 2017 11:57

      @Riese35
      Der Islam ist ja noch zu Zeiten von Kyrill als Häresie betrachtet worden, erst danach formt sich der heutige Islam. Ein guter Teil der 'islamischen' Größen ist also in Wahrheit immer noch christlich und wird erst im nachhinein dem Islam zugeschrieben.
      Die Hadith-Kommentare sind überhaupt erst nach den Kreuzzügen fertig gestellt worden.
      Die 'arabisch-muslemische' Eroberung der iberischen Halbinsel ist nach zeitgenössischen westgotischen Quellen von jüdischen(!) Berbern erfolgt, eher waren es Judenchristen, aber diese Variante kannte man im Westen nicht.
      D.h. diese ganze lange Zeit existierte der heutige Islam gar nicht, daher die kulturelle Blüte.

  43. Undine
    14. April 2017 08:08

    Es wäre A.U. kein Stein aus der Krone gefallen, hätte er PUTIN lobend hervorgehoben, der in seinem Land, dessen Menschen viele Jahrzehnte zum Atheismus gezwungen worden waren, dem Christentum wieder eine Auferstehung ermöglicht hat und es bewußt fördert.

  44. socrates
    14. April 2017 04:13

    Wenn nicht Putin, dann ist Fidel Castro der Böse!
    http://www.spiegel.de/einestages/kuba-despot-batista-freiheitskaempfer-mit-folterkammer-a-947510.html
    Batista hat 100mal mehr Menschen umbringen lassen und sogar die barfüßigen Bauern niederbombardieren lassen.Die Armee war führungslos - und meuterte unter Batistas Führung.
    Während Studenten- und Arbeiterräte Großgrundbesitzer reihenweise an die Wand stellten, ließ Batista das Hotel mit Kanonen beschießen, in dem sich Machados letztes Aufgebot verschanzte. Der Diktator selbst hatte sich längst in die USA abgesetzt, seine Armeeführer ließ Batista später hinrichten, degradieren oder verbannen. In den Wirren der Revolution ernannte sich der 32-Jährige selbst zum Oberst und Stabschef. Es war der Beginn seines rasanten Aufstiegs.
    Ganz anders gab sich Batista nach seinem Putsch im März 1952: Die Demokratie, einst von ihm selbst errichtet und verteidigt, fiel seiner Tyrannei zum Opfer. Zu seinen ersten Amtshandlungen zählte das Verbot seiner eigenen Partei "Einheitsaktion" und der einst von ihm geförderten Kommunistischen Partei. Die Wirtschaft prosperierte zwar weiterhin - doch der Preis dafür war hoch: Batista hatte mit seiner US-freundlichen Politik die Zuckerinsel in ein Dorado für Kapitalanleger, Casinobarone und Mafiapaten verwandelt.
    Dreieinhalb Jahre später setzte Castro Anfang Dezember 1956 mit 81 Kämpfern von der mexikanischen Hafenstadt Tuxpan aus zum Südostzipfel Kubas über, die Maschinengewehre geschultert. Batista hatte Castro erwartet: Kampfflugzeuge kamen dem 20 Meter langen Boot im Tiefflug entgegen, empfingen die Revoluzzer mit Bomben und Schusssalven. Die wenigen, die den Angriff überlebten und sich barfüßig an den Strand schleppten, wurden dort von den alarmierten Armeepatrouillen gejagt. 60 Rebellen starben im Gemetzel, nur zwölf konnten sich in die dschungelüberwucherten Berge der Sierra Maestra retten. Unter ihnen: Fidel Castro

    Doch nun schlichen sich Hunderte Bauernsöhne, Studenten und Arbeiter in Castros Versteck, um seinen Kampf zu unterstützen: Bald hielten fast 2000 Dschungelkämpfer Batistas hochgerüstete 30.000-Mann-Armee in Atem. Die wirksamste Waffe der Partisanen waren medienwirksame Überfälle und Sabotageakte, mit denen sie immer mehr Anhänger fanden - Stück für Stück entrissen sie so dem Diktator die Provinz Oriente. Mit jedem Dorf verlor Batista an Rückhalt.

    An der Macht hielt sich der Herrscher mit brutaler Tyrannei. "Ein europäischer Diplomat kann nicht mehr schlafen, weil sein Domizil neben einer Polizeistation liegt, aus der jede Nacht die Schreie der Gefolterten aufsteigen", berichtete die Pariser Zeitung "Le Monde" aus Havanna. Regelmäßig ließ Batista politische Gegner martialisch kastrieren, seine Schergen rissen den Gefangenen die Fingernägel aus oder badeten ihre Füße in Säure. Laut "New York Times" baumelten die Opfer der Folternächte morgens an den Laternenmasten der Hauptstadt - zur Abschreckung. Gleichzeitig flog die Luftwaffe Vergeltungsangriffe auf Siedlungen im Osten Kubas, im Westen hielten Geheimpolizei und Spitzel das Volk in Schach. Mit allen Mitteln kämpfte Batista um seine Macht. Die westliche Welt schaute zu.
    Dein wiederholte Verurteilung Castro macht ihn nicht Schuldiger, im Gegenteil, jeder der nachsieht findet das Gegenteil. Castro hat die Apartheid abgeschafft und das kann nicht hoch genug gelobt werden. Obama hat den Friedensnobelpreis bekommen und niemand weiß wofür. Castro hätte ihn verdient.

    • Wyatt
      14. April 2017 07:58

      Fidel Castro, ein Absolvent des Jesuitenkolleg in Havanna - hier von AU als der "kubanische Massenmörder und Christenverfolger" bezeichnet - hatte im Jahr 2005, zum Tode von Papst Johannes Paul II, auf ganz Cuba drei Tage Staatstrauer angeordnet! (Auch in den Touristikcentren gab es 3 Tage lang keinerlei Musik! - noch Unterhaltungsprogramme für Urlauber.)

    • Pennpatrik
      14. April 2017 09:35

      Wer einen Diktator stürzt um selbst eine Diktatur zu errichten, ist ein Diktator.
      Wer Massen an Menschen umbringt, ist ein Massenmörder.

      Das zu erkennen, benötigt nicht einmal zwei volle Zeilen. Auch über 50 Zeilen ändern nichts daran. Aus dem Spiegel-Artikel können wir aber lernen, dass Sozialisten kein Problem mit Diktaturen und Massenmord haben, wenn es linke Diktaturen und linke Mörder sind.
      Daher sollten wir stets vor einem Staat des "realen Sozialismus" auf der Hut sein.

    • socrates
      15. April 2017 08:53

      Pennpatrik
      Gilt das nur für Castro? Batista, der als Diktator 100x mehr umgebracht hat, stört Sie nicht? Machados, sein noch schlechterer Vorgänger ebenfalls nicht? Den Spiegel habe ich zitiert um von Leuten wie Ihnen ernst genommen zu werden. Andere gooeln selbst und lassen alle deutschen Kommentare weg.
      Wer hat mehr Menschen umbringen lassen, Gadaffi oder Sadam Hussein oder die Demokraten?

  45. Helmut Oswald
    14. April 2017 02:21

    Nach einem langen und von schwierigen Gesprächen geprägten Tag, müde des Ringens um das Verstehen, was genau mit uns eigentlich geschieht, sehe ich zusammen mit denjenigen, die überhaupt noch etwas zu sehen vermögen einen großen Streit heraufziehen. Die Frage, wie mit dem Islam und seinen Trägern zu verfahren ist, stellt sich uns schon lange nicht mehr. Wir brauchen einen Sieg.
    Und wenn wir diesen Feind, der uns unser Dasein einmal mehr als solches streitig macht, wie zwei Generationen zuvor und wie schon so oft in unserer Geschichte, wenn wir diesen verfluchten Feind, der anhebt, frech bei uns einzurücken und sich breit macht auf dem letzten Rest des Landes, das uns nach dem Landraub und der Vertreibung welche die glücklose Generation vor uns bereits erdulden mußte, da sie nun einmal auf Gedeih und Verderb den Siegern ausgeliefert war, wenn wir diesem verfluchten Feind nicht eine Niederlage zufügen, die in der Geschichte einzigartig sein wird müssen, weil sie sonst nicht reichen wird um unseren Bestand zu sichern, dann ist es um uns geschehen. Es gibt nichts mehr zu verschenken. Kein Land, keinen Boden, keine Rechte, keine Herrschaftsmacht.
    Noch einen Schritt zurück, und wir rutschen in den Orlog des Nichts. Das macht es im Grunde doch einfach ? Oder nicht ? Macht euch frei und schlagt die verfluchten Feinde unserer Freiheit mit Mann, mit Roß und mit Wagen. Und reist mit leichtem Gepäck - denn ihr tragt keine Schuld daran.

    • glockenblumen
      14. April 2017 13:45

      **************************************************!

    • Sensenmann
      15. April 2017 22:52

      *********************.
      Streit ist eine harmlose Bezeichnung für das, was da kommen wird!
      Was gestern in der Kronenzeitung zu lesen war, ist deutlich genug.

      http://www.krone.at/welt/erdogan-droht-europa-wird-bald-tuerkisch-sein-vor-referendum-story-564703

      Das ist keine Drohung, sondern eine Zukunftsprognose, die eintreten wird. Alle hier, außer denen, die als "rechts" bekämpft werden, arbeiten mit Eifer darauf hin.

      Das Fenster für eine demokratische und friedliche Lösung des Problems schließt sich soeben.
      53% haben dafür gestimmt. Nun denn. Alles ganz demokratisch so gekommen, wie gewählt.

  46. kritikos
    14. April 2017 01:57

    Die letzte Punktation passt genau zum Karfreitag. Und leider zeigen weder Staat noch Kirchen einen Pfeil, nach dem es besser werden soll (kann?).
    Doch ich denke gerade am Karfreitag an die erste Aufzählungsliste, die mich doch optimistisch in die Zukunft schauen lässt. Vielleicht weniger in Europa, aber in der Übersee wächst das Christentum.
    Es kommt (für den Christen) auf jeden Fall der Ostersonntag.

  47. socrates
    14. April 2017 01:38

    OT. PARZIFAL NEU!
    Heute war ich in der Oper und sah einen sehr verständliche Aufführung von PARZIFAL mit der Otto Wagner Kirche als Hintergrund und mit mittelmäßiger Musik&Gesang. Die Preise waren auch nur G.
    Die Regie bemühte sich mit unkorrekten Details das Bild gendermäßig zu verfälschen und machte
    Kundry zur neuen Hüterin des Grals, die ihn enthüllen dürfte. Danach starb sie nicht, sondern ging fort.
    Amfortas war angeblich im Gemächte verletzt(falsch). Dazu gibt es zahlreiche Widersprüche im Text.
    Kundry enthüllt als neue Chefin den Gral. Das hâtte sie schon 5 Stunden früher machen können und wir wären nach dem kürzesten Parsifal nach Hause gegangen.
    Der Tempel der Artemis würde von Herostratos zerstört, der sich davon ewigen Ruhm erwartete. Eine positive Leistung gelang weder ihm noch den Regisseuren des Neuen Regietheaters.

    • Pennpatrik
      14. April 2017 07:05

      Ich denke, wir sollten aufhören, uns intellektuell mit dem Regietheater auseinandersetzen.
      Ein normaler Mensch erkennt Scheisse am Aussehen und am Geruch. Dazu benötigt man kein Studium der Theater- oder Musikwissenschaffen.

    • Wyatt
      14. April 2017 07:30

      @ Pennpatrik
      ***********

    • Ausgebeuteter
      14. April 2017 08:20

      Zum Besuch einer übermüdend langen Parsifal-Aufführung ist es unbedingt erforderlich, sich vorab mit den dazugehörigen Grundgedanken von Wagner sowie dem jeweiligen Regisseur auseinanderzusetzen, sonst besteht die Gefahr, dass man das Opernhaus vorzeitig verlässt.
      Siehe auch die Rezension von Wilhelm Sinkovics in der PRESSE:
      http://diepresse.com/home/kultur/klassik/5200318/Parsifal_Europas-letztes-Abendmahl

    • socrates
      14. April 2017 09:53

      Seit vielen Jahren gehe ich Gründonnerstag in die Oper.
      Bei Karajan hat gab es wenig zu sehen, weil finster, aber die Musik, die Handlung und der Text stimmte. Österreich und die Wiener Oper hatten Weltruhm.
      Kundry ist eine tragende Figur, die Sünderin, wird gereinigt und stirbt, ebenso wie alle anderen Schuldigen. Heute bekommt sie unqualifiziert den Chefposten und geht fort.
      Nie würde bei PARZIFAL geklatscht, ein eigene Stimmung der Reue und Besinnung setzte ein.
      Diesmal wurde immer mehr und schließendlich frenetisch geklatscht. Die neue Sozialdemokraten, mehr mit Umerziehung als mit Kultur ausgebildet, zeigten ihre wahren Unwetter.
      Der Weltruhm vergeht rasch.

    • Rübezahl
      14. April 2017 13:33

      Allein Ihre Schilderung lässt in mir Grauen aufsteigen. Danke für diesen "Frontbericht"

      Dann werde ich wohl Solti auspacken..
      Genau das ist auch unser aller Zukunft!
      In den eigenen 4 Wänden unserer Kultur und Tradition fröhnen.
      Angst habend, vor der Türe erschlagen zu werden...





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