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Bitte ein neues Volk! drucken

Lesezeit: 6:30

Es wird Mode: Wenn die Bürger nicht parieren, kommen sie auf die Strafbank. Wenn sie bei einem Referendum nicht so abstimmen, wie das eine Regierung will, dann ändert die Regierung an der Vorlage einfach ein paar Beistriche – und setzt das Ganze in Kraft. Ohne nochmals die widerspenstigen Menschen zu fragen. Die haben es ja durch ihre Dummheit nicht verdient, nochmals mitbestimmen zu dürfen. Das Volk ist offensichtlich weltweit für die politmediale Klasse bloß ein Haufen Unzurechnungsfähiger oder kleiner Kinder.

Jüngstes Beispiel eines solchen eigentlich absolut ungeheuerlichen Vorgehens ist Kolumbien. Dort hat das Volk bei einer Volksabstimmung einem Friedensvertrag mit den FARC-Rebellen, die das Land seit Jahrzehnten mit einer Fülle kriegerischer und terroristischer Aktionen erschüttert haben, die Zustimmung verweigert. Daraufhin haben Regierung und Rebellen den Vertrag ein wenig umformuliert – ohne irgendetwas Wesentliches zu ändern. Und die Regierung setzt das Abkommen ohne ein weiteres Referendum einfach in Kraft. Das Volk hatte ja seine Chance gehabt, Ja zu sagen. Eine zweite kriegt es nicht.

Dabei lehnen sämtliche kritische Stimmen das Abkommen auch in der aufpolierten Fassung ab. An der Spitze der Kritiker steht dabei der populäre Expräsident Uribe. Er hat in Wahrheit die historische Leistung errungen, die FARC-Rebellen so weit militärisch zurückzudrängen, dass sie im Grund schon seit einigen Jahren besiegt sind. Zugleich ist Kolumbien wirtschaftlich durch einen kapitalistischen Kurs überaus erfolgreich, sodass die Rebellen auch keinen ökonomischen Unterboden mehr haben.

Der FARC ist daher gar keine andere Option mehr geblieben, als einen Friedensvertrag zu unterzeichnen. Jahrzehnte haben die Guerilleros mit linksmarxistischer Rhetorik, drogenhändlerischer Praxis, Entführungen und Morden das Land gequält. Durchaus verständlich, dass sich die Mehrheit der Kolumbianer dagegen ausspricht, wenn die FARC-Menschen jetzt so gut wegkommen sollen.

Absolut unverständlich ist hingegen, dass die Regierung über das Volk einfach drüberfährt und dieses gar nicht mehr abstimmen lässt, weil das ja wieder schief gehen könnte.

Ich persönlich hätte ja durchaus für den Frieden ohne Abrechnung und Prozesse gestimmt. Aber freilich: Aus der Ferne eines anderen Kontinents ist es leicht, sich für einen Friedensschluss auszusprechen. Ich habe ja nicht wie viele Kolumbianer eine Generation lang unter dem Konflikt gelitten.

Das Frappierende ist: Kolumbien ist keineswegs ein Einzelfall. Man denke etwa an Griechenland. Da hat die Regierung im Vorjahr ebenfalls eine Abstimmung angesetzt – in diesem Fall sogar ohne jede Notwendigkeit – und das Votum gewonnen. Aber dennoch hat sie den Ausgang des Referendums dann nur Wochen später einfach ignoriert. Die Griechen hatten ja Nein zu den Sparforderungen von EU&Co gesagt. Und trotzdem hat die Regierung schließlich doch Ja zu den EU-Forderungen gesagt. Ohne ein neuerliches Referendum anzusetzen.

Auch in den Niederlanden ist ähnliches passiert. Dort sogar schon zweimal. Erst vor wenigen Monaten haben die Niederländer Nein zu einem EU-Vertrag mit der Ukraine gesagt – und dennoch wird dieser Vertrag von der EU realisiert, als ob nichts passiert wäre. Mit Unterstützung der niederländischen Regierung.

Haargenau dasselbe passierte in dem Benelux-Staat 2005 mit dem Vertrag über eine neue EU-Verfassung. Der wurde von den Niederländern mit einer überaus satten Mehrheit (62 Prozent!) abgelehnt. Dasselbe geschah in Frankreich. Auch dort hat damals eine Mehrheit Nein zur EU-Verfassung gesagt.

Was beschlossen daraufhin die EU-Regierungschefs? Das Wort „Verfassung“ wurde aus dem Entwurf gestrichen und zu „Vertrag“ umgemünzt – mit genau der gleichen rechtlichen Qualität. Sonst gab es nur minimale Retuschen und dann wurde das Ganze rein parlamentarisch ratifiziert und in Geltung gesetzt. Ohne weitere Volksabstimmungen, auch in Großbritannien und den Niederlanden nicht.

Wen kann es da eigentlich noch wundern, dass die Bürger vieler Länder das „System“, wie es immer öfter verachtungsvoll genannt wird, zunehmend ablehnen? Wen kann es da überraschen, dass seither gerade in Frankreich und den Niederlanden Anti-EU-Parteien auf einem gewaltigen Siegeszug sind? Die Machthaber erklären das Volk für dumm und schalten es einfach von Entscheidungen wieder aus. Sie begreifen nicht, dass sie damit ihren eigenen Untergang beschleunigen.

Wohlgemerkt: Ich selbst hätte sowohl in Kolumbien wie beim EU-Ukraine-Vertrag anders gestimmt als die Mehrheit. Aber Demokratie heißt nun halt einmal, sich auch mit Niederlagen bei fairen Abstimmungen abzufinden. Das heißt es sogar vor allem anderen. Siege zu respektieren, fällt leicht. Nur Niederlagen hinzunehmen ist eine Leistung.

Die politische Klasse hat das offenbar verlernt. Und auch die Medien nicht. Denn nirgendwo haben sie einen Proteststurm gegen das Verhalten der Regierungen entzündet.

Den EU-Vertrag haben die Bürger hingegen wohl mit gutem Grund kritisch gesehen. Denn er hat eine überflüssige zusätzliche Machtkonzentration in Brüssel sowie eine Fülle von Überregulierungen gebracht. Er hat den hervorragend funktionierenden Binnenmarkt vor allem durch die Ausdehnung auf Menschenrechte und durch die Schaffung einer eigenen „Sozialcharta“ zu einer linksliberalen Gesinnungsdiktatur verwandelt, die von Genderismus bis Political Correctness seither viel überflüssiges Unheil angerichtet hat. Diese Verfassung, die nicht so genannt werden darf, hat sicher Europa in die schwerste Krise seit seiner Gründung gestürzt.

Bei einem weiteren Votum, dem britischen Brexit (den ich übrigens ebenfalls als bedauerlich sehe), mag vorerst offen bleiben, ob es realisiert wird. Ein Teil des Unterhauses will das ja nicht tun. Freilich: Die Briten haben eine echte und faire Beziehung zur Demokratie. Daher ist ein Ignorieren des Referendums eigentlich nicht zu erwarten. Daher würde die britische Regierung wohl jedenfalls ein weiteres Referendum abhalten, wenn es doch noch zu einem mitgliedschaftsartigem Arrangement mit der EU kommen sollte. So ein zweites Referendum wäre auch absolut nicht undemokratisch. Auch Parlamente stimmen ja immer wieder über die gleiche Frage ab – und kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen.

Beim Punkt Referendums-Missachtung darf man auf Österreich stolz sein: Das Nein der Bürger zur Wehrpflicht-Abstimmung ist bisher ohne Wenn und Aber beachtet worden. Neuerdings haben wir sogar wieder einen Verteidigungsminister, der dahintersteht. Das Zwentendorf-Nein (das ich bis heute für falsch halte) ist sogar in den Verfassungsrang gehoben worden.

Dennoch sollte man auch im Falle Österreich nicht auf eine sonderliche Hochachtung der Politik vor den Bürgern schließen. Denn die Regierungskoalition hat gerade in den letzten Stunden wieder deutlich gezeigt, dass sie die Bürger im Grund für einen Haufen kleiner Kinder hält. Und zwar für solche Kinder, die man einfach mit einer Handvoll Zuckerln bestechen kann.

Da wird den Bauern ein Teil der Sozialversicherung geschenkt. Da wird den Pensionisten ein Hunderter zusätzlich zugesteckt. Schulden hin, Steuerlast her. Da scheut man sich auch nicht, ganz in die Fußstapfen des sonst immer verdammten Jörg Haider zu treten, den man einst heftig kritisiert hat, weil er eigenhändig ähnlich Hunderter verteilt hat.

Das tut man nur, wenn man die Bürger für dumm und so bestechlich hält, dass sie wegen überflüssiger Geschenke wirklich ihr Wahlverhalten ändern. Dabei wissen die meisten Bürger ohnedies, dass sie solche Geschenke letztlich selbst bezahlen müssen. Dieses freihändige Geld-unters-Volk-Werfen zeigt aber auch mehr als deutlich, dass beide Parteien davon ausgehen, dass es möglichst bald Neuwahlen geben wird. In solchen Perioden, da Ökonomen wie Vernunft weggesperrt werden, bestimmen plötzlich die Spin-Doctoren mit Ratschlägen zu derartigen Werf-Aktionen die Politik.

Das ist fast ebenso peinlich und widerlich wie Regierungen, die ihrem Volk das Entscheidungsrecht bei Referenden einfach wieder entziehen, weil das Volk falsch abstimmt.

PS: Hat irgendjemand bei diesem Geld-unters-Volk-Werfen übrigens etwas vom sonst immer so schön redenden Finanzminister gehört? Er müsste nämlich genau in solchen Momenten nicht schön, sondern beinhart sagen: „Nur über meine Leiche, solange wir Defizite haben.“ Aber genau in solchen Momenten verstummt er immer.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    24. November 2016 02:00

    Ja - exakt so ist es, der große Austausch findet gerade statt. Freilich mehr auf betreiben eines rachsüchtigen, aber umso verlogeneren alten Greises (immerhin szt wegen Börsenmanipulationen verurteilt - nicht vergessen: auch das sind die USA) und seiner Handlanger von jenseits des großen Wassers, der sich mit dem Selbsthass der hiesigen Linken eins weiß und so der Morgenthau - Fraktion nach 70 Jahren zu einem späten Triumph zu verhelfen sucht.
    Aber es ist nicht nur dieses 'Grand Design' der Gesellschaftsklempnerei, das uns das volle Ausmaß der Verachtung durch die politische Klasse spüren lässt. Wir merken praktisch tagtäglich, selbst an den kleinsten und bescheidensten Phänomenen des Alltages, wie sich der Umgang der Machthaber zu einem ganzen Orchester der Verhöhnung ausgewachsen hat, da nun einmal eine verhältnismäßig breite Schicht im Volk mittlerweile ein klares Stopp-Signal aussendet, das linke Eliten und Minderheiten Programm von der Umvolkung der europäischen Mitte zu beenden. Die Wiederkandidatur Merkels, der größten deutschen politischen Katastrophe seit der Niederlage in den Weltkriegen, ist ein klares Zeichen dieser Verhöhnung. Oder das stille Lügen, was die mittlerweile ohne Reffutschiies welkam Tam Tam klammheimlich erfolgende Zuschaffung der Flüchtlinge nach Deutschland und Österreich betrifft.

    Dass beim Punkt Referendums-Missachtung man auf Österreich stolz sein dürfte und das Nein der Bürger zur Wehrpflicht-Abstimmung bisher ohne Wenn und Aber beachtet worden sei, ist leider eine ganz grobe Fehleinschätzung des Blog Autors - auch wenn er es mit seiner Beurteilung sicher gut gemeint hat. Ein Volk, das mit breiter Mehrheit für ein System der allgemeinen Wehrpflicht abstimmt, erwartet konsequenter Weise auch die Umsetzung durch ein Streitkräfte-Aufgebot, das ein Volksheer auf Basis einer allgemeinen Mobilmachung ermöglicht. Die Ende der 90er Jahre auf nahezu 280.000 Mann hochgerüstete Landwehr, die man praktisch mit einem Federstrich aufgelöst hatte und dann noch ihren Waffenvorrat (anstatt Geld daraus zu machen) gegen Geld zerstörte ist ja durch die bloße Formalerfüllung der Wehrdienstpflicht nicht wiederhergestellt worden. Der ganze Irrsinn der seinerzeitigen Waffen(Geld)- Vernichtung, einer Selbstkastration gleichend, durch diese Hochverräter Platter und Darabos, ist ja damit ebensowenig kompensiert, wie es keinerlei truppenübende Reserveverbände gibt, wie dies die seinerzeitige Miliz der 80er Jahre bedeutete. In Wahrheit ist dies ja die nächste Verhöhnung - ja, Wehrpflicht machen wir schon - aber die ausgebildeten Männer, die wir ins Zivil entlassen, formieren wir nicht nur nicht, wir statten sie weder mit Waffen aus, noch beüben wir sie auch im Verbandsrahmen. Was heute fallweise unter dem Titel 'Miliz' einberufen wird, läuft ab wie auf dem Kinderspielplatz (auch da im Hintergrund der Berufsmilitär-Apparat, der ganz genau weiß, wie er den Wunsch der Bürger nach einem Wehrpflichtigen Heer sabotieren muß und diesen Bürgerwunsch in stillem Einverständnis mit der politischen Klasse still in die Sackgasse manövriert). Da werden Männer einberufen, für welche die Offiziere weder einen Dienstplan schreiben, noch auch nur die elementarsten Schieß- oder taktischen Übungsvorhaben vorbereitet, geschweige denn mittels Anwendung des Führungsverfahrens durchgezogen haben. Stattdessen wird, um eine Großveranstallung wie die Air Power in Zeltweg zu unterstützen, 8 x (in Worten: acht Mal) hintereinander dasselbe Thema bis zum Erbrechen geübt: nämlich Selbst- und Kameradenhilfe (das ist in der militärischen Fachsprache ungefähr dasselbe, was man bei einem Ersten-Hilfe-Kurs für den Führerschein vermittelt bekommt). Wenn es aber schon Streitkräfte gibt, die nach dem Willen des Volkes auf Basis des Wehrpflichtsystems funktionieren sollen, dann haben diese jene Aufgabe wahrzunehmen, die allen Streitkräften in allen Ländern dieser Erde als ihre ureigenste Aufgabe zufällt: Nämlich den verfluchten Feind, der bewaffnet und gegen unseren Willen unsere Grenzen überschreitet, verheerend zu schlagen. Und zwar mit Mann, mit Roß und mit Wagen.

    SOLCHE Streitkräfte sind dann aber auch in der Lage, eine Grenze zu schützen, die von gelenkten Flüchtlingsmassen bisher in keiner Weise respektiert wurde.
    Jede Wette, daß sie deshalb aus genau diesem Grund nicht aufgestellt werden, die Streitkräfte. VON DIESER REGIERUNG.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    24. November 2016 09:25

    Diktaturen wohin man schaut. Ich bin neugierig wie lange der Bürger hier mitmacht.
    Mander, Zeit isch.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    24. November 2016 07:36

    Deutlicher kann man die Verachtung am Volk ja wohl kaum ausdrücken:

    Nicht die Eliten, die Völker sind das Problem

    https://www.youtube.com/watch?v=geLw8H-GdzM

    Nun hoffe ich auf eine Problemlösung durch die Völker dieses Europas.

    Zeigen wir den Eliten, "wo der Barthl den Most holt".

  4. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    24. November 2016 06:55

    OT - oder doch nicht?
    Martin Schulz soll gegen Merkel kandidieren.
    Das ist das Duell Pest gegen Cholera, von dem Merkel nur profitieren kann.

    Wenn die Deutschen die AfD nicht mit absoluter Mehrheit ins Parlament wählen, droht eine Merkel/Schulz/Gysi-Koalition.
    Dann haben wir eine EU-DDR schneller, als wir "Umvolkung" sagen können.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. November 2016 09:53

    Meine Antwort an @Helmut Oswald als Kommentar, weil der Text sonst gestückelt werden müßte:

    @Helmut Oswald schreibt:

    " SOLCHE Streitkräfte sind dann aber auch in der Lage, eine Grenze zu schützen, die von gelenkten Flüchtlingsmassen bisher in keiner Weise respektiert wurde."

    Wie wahr! Als die ersten "Flüchtlings"-Massen im Sommer 2015 munter und ungehindert, aus Ungarn kommend, die Grenze überrannten, tat man ja so, als wären diese Massen plötzlich vom HIMMEL GEFALLEN! Dabei waren diese UNÜBERSEHBAREN Scharen schon längere Zeit unterwegs gewesen! Selbst in Zeiten, als es die Satelliten-Überwachung noch nicht gegeben hatte, hätten Späher die Regierung eines Landes längst von dieser Völkerwanderung unterrichtet!!! Wo blieb das Internet?

    Alle Alarm-Glocken in Brüssel hätten läuten müssen! An der SCHENGEN-GRENZE hätte selbstverständlich GEHANDELT werden müssen! Ein Heer hätte schleunigst entsandt werden müssen---zunächst das jenes EU-Landes, dessen Grenze bedroht war!---unterstützt durch ein großes Polizeiaufgebot!

    Aber nein! Man hat dieser MENSCHENSCHLANGE, paralysiert wie das sprichwörtliche Kaninchen, entgegengesehen---und die Hände in den Schoß gelegt. Das wirkte ERMUNTERND für die Völkerwanderer---und Herr SOROS freute sich diebisch, daß mit seinem (ergaunerten!) Geld sein teuflisches Unternehmen so leicht umgesetzt werden konnte.

    Herrn Soros' Hörige in Brüssel, die er fest in der Hand hat, LIESSEN ALLES ZU! An dieser von SOROS und Co. geplanten, dirigierten und finanzierten größten KATASTROPHE für das christlich geprägte Abendland seit den beiden Weltkriegen, die es wahrscheinlich noch bei weitem übertrifft, wird Europa ewig zu leiden haben, weil bald nichts mehr so sein wird, wie wir es kennen.

    Richard v. Coudenhove-Kalergi läßt grüßen! Er hätte vermutlich selber nicht gedacht, daß seine Träume von der "eurasisch-negroiden Mischrasse" sich so leicht umsetzen ließen. Die künftigen Herrscher stehen schon parat. Coudenhove- Kalergi möge keinen ewigen Frieden finden!

    PS: Da die "Jerusalem Post" so schonungslos über SOROS' Machenschaften berichtet hat, braucht man nicht zu befürchten, irgendwo anzuecken.

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    24. November 2016 08:39

    Mal schauen wenn es nach Neuwahlen eine ‚falsche‘ Mehrheit gibt. Ob dann die abgewählte Regierung den Nationalrat auflöst und ewig weiterregiert? Wahrscheinlich würde die Mehrheit der Journaille dies als gut befinden.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    24. November 2016 08:48

    OT - Linke Eliten

    Mit keiner Silbe wird im folgenden Beitrag erwähnt, daß der beschuldigte Exbürgermeister aus Fohnsdorf, dem Verdacht des Amtsmissbrauchs sowie der Untreue angelastet werden, zur SPÖ gehört.
    Wie würde ein ORF Artikel aussehen, würde ein nicht linker BGM verdächtigt werden?

    http://steiermark.orf.at/news/stories/2810692/

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2016 10:44

    Der Finanzminister tut sich schwer, zum 100er für Pensionisten (belastet das Budget mit insgesamt 180 Mio) "Nein" zu sagen, wenn er auf der anderen Seite locker 2 Mrd für die Flüchtlinge zur Verfügung stellt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2016 09:17

    Brecht sagte: Wenn die Regierung mit dem Volk nicht zufrieden ist, soll sie sich ein anderes wählen.

    Wer hätte gedacht, dass die das wirklich versuchen?

    Übrigens ist 'linksliberal' eine dumme Erfindung von Journalisten. Links ist etatistisch und damit das Gegenteil von liberal.

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  1. kamamur (kein Partner)
    27. November 2016 13:28

    Danke Undine - aufmunternde oder zustimmende Worte lassen mich hoffen, dass noch nicht aller Tage Abend ist.

  2. Helmut Oswald
    27. November 2016 01:01

    @ Shalom - gerne, ich ziehe die Verbindung über den Blogmaster vor. Lassen Sie sich meine Kontaktdaten unter Verweis auf diese hiermit erteilte Einzel-Vollmacht geben und nehmen Sie nach Ihrem Ermessen Verbindung auf. Ich werde mit Ihnen gerne in einen Dialog treten.

  3. Torres (kein Partner)
    26. November 2016 10:44

    Der Finanzminister tut sich schwer, zum 100er für Pensionisten (belastet das Budget mit insgesamt 180 Mio) "Nein" zu sagen, wenn er auf der anderen Seite locker 2 Mrd für die Flüchtlinge zur Verfügung stellt.

  4. AppolloniO (kein Partner)
    26. November 2016 10:42

    Ja, Pensionisten Hunderter und SV-Beitragsnachlass für Bauern. Das sind alles NUR
    Wahlzuckerln. Denn, wie schon der große deutsch/britische Liberale Ralf Dahrendorfs sagte: "Populisten sind immer die anderen".

    Wie wahr!

  5. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    26. November 2016 09:17

    Brecht sagte: Wenn die Regierung mit dem Volk nicht zufrieden ist, soll sie sich ein anderes wählen.

    Wer hätte gedacht, dass die das wirklich versuchen?

    Übrigens ist 'linksliberal' eine dumme Erfindung von Journalisten. Links ist etatistisch und damit das Gegenteil von liberal.

    • AppolloniO (kein Partner)
      27. November 2016 11:18

      Liberal ist positiv besetzt und DESHALB für Links reserviert.
      Bei populistisch ist`s genau umgekehrt.

      Aber nein, unsere Medien manipulieren nicht.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      27. November 2016 12:34

      Wer unter den JournalistInnen nur 10 finden will, die nicht stramm grün sind, kann sich schnell fühlen wie Gott. Der suchte in Sodom und Gomorrha auch vergeblich 10 Gerechte.

  6. Shalom (kein Partner)
    26. November 2016 08:19

    Betr. d. sicher ambitionierten SPÖ-Vertministers Doskozils, insbes. jedoch d. VertBudgets 2017, sind Lobeshymnen, wie die d. unsäglich primitiven SPÖ-Dankesaugusts Otto Pendl (u.a.!), unangebracht! Auch wenn d. VertBudgets 2017-2020 trotz NatRWahl halten sollten, werden wir 2020 erst wieder auf dem Niveau v. 2011 sein!!! Die zusätzlichen Mittel f. 2017 sind nämlich genauso hoch, wie die von ÖVP-Schelling dem BMLVS verordneten Sparvorgaben. Und bei der Budgetdebatte im NatR wurden v. SPÖ/ÖVP jene die Staatssicherheit extrem untergrabenden "Aktivitäten" d. ÖVP-Platter, insbes. aber jene d. SPÖ-Lichtgestalten Darabos/Klug, durch dröhnendes Schweigen "gewürdigt"! Welch´ verlogene Politbagage!!!

  7. bürgerIn (kein Partner)
    26. November 2016 07:55

    kern&co auf den fußstapfen des verblichenen j.h. - nicht nur nlp praktiziert er eifrig, auch die "politik nach gutsherrenart" (o-ton der medien damals zur haider-aktion) übernimmt er. es geht aber auch simpler: es ist schlichtweg wählerstimmenkauf mit steuergeld.

  8. Knut (kein Partner)
    26. November 2016 07:29

    Entscheidungen von Abstimmungen missachten ist doch veraltet und viel zu plump. Das läuft in einer/unserer "Demokratie" (ha ha ha) doch viel hinterhältiger ab.

    Man verspricht dem (dummen) Volk das Blaue vom Himmel herunter, erklärt alle für selten dämlich, die bei der Abstimmung diese einmalige Chance nicht ergreifen und schon steht das gewünschte Wahlergebnis fest - schon ist das Pack an die selbst ins Amt gehobene EU-Junta verkauft. Glühbirnenverbot und reduzierte Staubsaugerleistung sind noch die harmloseste Konsequenzen dieses Betruges.

    Jetzt muss nur noch der Abschaum rechts der Mitte "erzogen" werden. Neue Gesetze und die Justiz werden diese Gehirnwäsche auch noch schaffen. Wetten

    • Bruno (kein Partner)
      26. November 2016 07:46

      @ Knut: **********

      Da tut sich jetzt eine neue - meiner Meinung nach völlig bescheuerte - Variante auf: Bürgermeister, Künstler und andere Systemmarionetten, von denen man eine gewissen Intelligenz und Unabhängigkeit erwarten würde/sollte (wie man sich irren kann) schließen sich zusammen und empfehlen dem Volk (das natürlich selbst nicht denken kann) einen bestimmten Kandidaten zu wählen.
      Hmmmm ... kennen wir so was nicht aus den versifften USA?

      Da kommt mir nur noch eine Redensart in den Sinn - von mir leicht abgeändert: Traurig in die neuen Zeiten, auf der Sau von dannen reiten.

    • Undine
      26. November 2016 09:10

      @Knut

      So ist es! *****************!

  9. Rau
    25. November 2016 17:58

    Zur Wiederkandidatur von Merkl. Hier ein kleiner Eindruck davon, was geeignet ist diese Frau fast zu Tränen zu rühren.

    https://www.youtube.com/channel/UC96YBsn14cchVttJ_S5jX1A?feature=mhee

    Mit solchen Staatslenkern, und das noch von der bald ehemals stärksten Volkswirtschaft dieses Kontinents, kann man schon einmal anfangen, die Koffer zu packen!

  10. Helmut Oswald
    24. November 2016 23:45

    Brighitte Imb - (2) die dem mainstream in Wahrheit nichts entgegenzusetzen hat. Alles gelogen, alles inszeniert.

    @ Riese 35 - in den Abgrund führen die fehlbesetzten Steuerungseliten. Wenn ich Dir aber auch noch Hier erzähle, wie wir sie wegkriegen, dann lesen die mit. So leicht wollen wirs Ihnen dann doch nicht machen. Aber der Schlüsselsatz lautet: Volksverrat darf sich nicht bezahlt machen.

  11. Helmut Oswald
    24. November 2016 23:44

    @ Brigitte Imb - (2) die dem mainstream in Wahrheit nichts entgegenzusetzen hat. Alles gelogen, alles inszeniert.

    @ Riese 35 - in den Abgrund führen die fehlbesetzten Steuerungseliten. Wenn ich Dir aber auch noch Hier erzähle, wie wir sie wegkriegen, dann lesen die mit. So leicht wollen wirs Ihnen dann doch nicht machen. Aber der Schlüsselsatz lautet: Volksverrat darf sich nicht bezahlt machen.

  12. Helmut Oswald
    24. November 2016 23:41

    @ Brigitte Imb - das ist es eben. Betrachtet man die linksgerichtete Berichterstattung etwa des ORF oder auch in den von der Regierung mit unserem Geld gekauften Zeitungen, könnte man meinen, da gibt es breite Mehrheiten für die Flutilantenpolitik - die Wahrheit ist umgekehrt: wir sollten den Schlüssel haben, nicht diejenigen, die sich ständig als Ärzte verkleiden. Es gibt euroapweit bereis eine breite Mehrheit gegen die von Soros et al gesteuerte Wanderungsbewegung. Im ORF aber sieht man ununterbrochen Diskussionen und Sendungen, Reportagen usw die den eindruck erwecken, die heimattreuen Bürger wären eigentlich eine Art querulatorische Minderheit, die dem mainstream in Wahrheit nichts entgegenzusetzen hat. Alles gelogen, alles inszeniert.

    @ Riese 35 - in den Abgrund führen die fehlbesetzten Steuerungseliten. Wenn ich Dir aber auch noch Hier erzähle, wie wir sie wegkriegen, dann lesen die mit. So leicht wollen wirs Ihnen dann doch nicht machen. Aber der Schlüsselsatz lautet: Volksverrat darf sich nicht bezahlt machen.

    • Helmut Oswald
      24. November 2016 23:43

      und nochmals daneben, gehört als Subkommentar angereiht. Ich sollte wohl etwas Urlaub nehmen oder zumindest die erforderlichen Ruhezeiten einhalten ---

    • Riese35
      25. November 2016 00:37

      Ich gebe Dir recht, daß die Welt anders aussähe, hätten wir eine andere Führung. Der eigenständig denkende Teil des Staatsvolks ist eine winzige Minderheit und den jetzigen Machthabern verhaßt. Das Nachbrüllen der eingepeitschten Sprüche ist willkommen: z.B. "Demokratie das ist nicht viel, Sozialismus ist das Ziel.", und die Mehrheit will eingepeitscht werden, sucht Animateure etc. Wie der Herr so's G'scherr.

      Die Kausalität verläuft aber in beide Richtungen. Wir haben eine Gleichung mit zwei Variablen. Betrachten wir die umgekehrte Richtung, wird es komplizierter:

    • Riese35
      25. November 2016 00:44

      >> "... da gibt es breite Mehrheiten für die Flutilantenpolitik - die Wahrheit ist umgekehrt"

      Daran zweifle ich schon. Ja vielleicht, wenn es ihnen von oben jemand einredete. Bilden wir uns das nicht nur ein, weil wir immer in unseren Kreisen verkehren? Wie viele von dieser umgekehrten Wahrheit sind wirklich davon überzeugt und haben eine gefestigte Ansicht? Und selbst in "unseren Kreisen" habe ich meine Zweifel. Da gibt es solche und solche. Die sind vielleicht gegen manche "Auswüchse" der Flüchtlingspolitik, lehnen sie ab, wenn man sie geschickt fragt - was dann in unserem Wunschdenken den Eindruck hinterläßt, sie wären dagegen -, aber wenn es dann in der Wahlzelle darauf ankommt, ...

    • Riese35
      25. November 2016 00:52

      ... das zu bezeugen, fallen sie um, stehen also nicht dazu. Ich meine, daß es noch immer viel zu wenige sind, die das so wie wir sehen UND bereit sind, dafür einzutreten - in der geheimen Wahlzelle wohlgemerkt!

      Wenn es so wäre, wie Du es sagst, müßte Hofer am 4.12. bei etwa 80% liegen, und die AfD in Deutschland bei 90%. Davon sind wir aber - jetzt noch -, so meine ich, SEEEEEHR weit entfernt. Vielleicht hätte sich das rascher geändert, wäre Clinton Mr. President geworden.

      Ohne gewaltigen Krach wird sich daran meines Erachtens nicht so schnell etwas ändern. Die Wahrscheinlichkeit, daß der Krach kommt, ist fast 1. Die Wahrscheinlichkeit, daß der Krach genau morgen kommt, ist aber fast 0.

    • Riese35
      25. November 2016 01:01

      Genau so an fast jedem anderen Tag. Die Wahrscheinlichkeit eines jeden Elementarereignisses ist 0, und die Gesamtwahrscheinichkeit also 1. Dieses Modell geht in viele Köpfe leider nicht hinein, weil sie nie gelernt haben, abzählbare von überabzählbaren Mengen zu unterscheiden. Daß das funktioniert, setzt aber überabzählbare Mengen voraussetzt. Die abzählbare Vereinigung von Nullmengen ist stets wieder eine Nullmenge. Bei einer überabzählbaren Vereinigung muß das aber nicht mehr gelten. Und darauf fallen viele hinein und glauben, weil die Wahrscheinlichkeit, daß der große Krach an einem bestimmten Tage eintritt, nahezu 0 ist, daß der große Krach selbst sehr unwahrscheinlich ist.

    • Brigitte Imb
      26. November 2016 00:31

      @Helmut Oswald,

      natürlich gelogen, darüber sind wir uns ja sicher einig. Auch darüber, daß die breite Mehrheit die Flutilanten ablehnt und wir den Schlüssel selbst in die Hand nehmen müssen.
      Ich gaube sogar, daß wir die Schlösser auswechseln müssen. Wollen wir hoffen, nach dem 4. Dez. einen weiteren linken Zylinder ausmustern zu können.
      Gelingt das, können wir gewiss sein, daß eine Wende eingeläutet ist und als nächstes in Holland und Frankreich die Schlüssel getauscht werden.
      Die Flutis sind deshalb noch lange nicht weg, aber deren Ausschaffung könnte anstehen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      26. November 2016 04:16

      @Riese35, was haben Sie eigentlich gegen die Linken in der SPÖ?

      Die haben doch nur einen Fehler: Dass sie mit äußerster Verbissenheit an ihrer Ideologie festhalten, ganz egal, welche grausigen Folgen die Anwendung dieser Ideologie in der Lebenswirklichkeit ("Flüchtlinge willkommen!") auch haben mag..

      Genau so, wie Sie mit äußerster Verbissenheit an Ihrer (christlichen) Ideologie festhalten, ganz egal, welche grausigen Folgen die Anwendung dieser Ideologie in der Lebenswirklichkeit ("Flüchtlinge willkommen!") auch haben mag. (Wobei Sie Christ obendrein auch noch die andere Backe, also dem Kopfabschneider den zweiten Kopf hinhalten.)

      Wo feiert man übrigens Nikolaus am 24. 9.?

    • Riese35
      28. November 2016 18:02

      @Anmerkung: Da haben Sie aber das Christentum vollkommen falsch verstanden und verwechseln es mit einer sektenhaften - wenn auch heute scheinbar mächtigen - Erscheinung, die nach dem V2 weit um sich gegriffen hat. Falsche Propheten hat es leider immer gegeben. Offenbar kennen Sie das Christentum zu wenig, denn den Vergleich mit St. Nikolaus haben Sie offenbar auch nicht verstanden.

    • Anmerkung (kein Partner)
      01. Dezember 2016 17:58

      Die/das V2 ist zwar ein drolliger Vergleich, aber das ändert nichts daran,
      - dass die "rechte Wange" gut 1.900 Jahre früher erfunden wurde oder
      - dass man mit der Entscheidung, selbst wie eine der "Lilien auf dem Feld" zu leben, dieselben schon bald von unten betrachten würde usw.

      Ihre Motivlage ist schon klar, @Riese35, auf seine alten Tage will man sich selbst keines Irrtums mehr bezichtigen. Aber das ändert nichts daran, dass man das Elend für die Nachgeborenen mitverursacht, wenn man dazu beiträgt, eine von dessen Hauptwurzeln zu bewahren, und das sogar dann tut, wenn man es schon lange besser wüsste, würde man es sich nur selbst eingestehen wollen.

      Und 24.9. ? 6.12.

    • Anmerkung (kein Partner)
      01. Dezember 2016 18:00

      Wo in der letzten Zeile das Fragezeichen steht, konnte ein durchgestrichenes Ist-gleich-Zeichen nicht dargestellt werden.

  13. franz-josef
    24. November 2016 23:04

    Falls jemand davon betroffen ist:
    Großbetrüger locken Verkäufer von Schiffen,Immobilien, etc ...auf
    Grund der Inserate nach Mailand -wenn Sie auf Ihr Inserat den Anruf eines Herrn Goldberg erhalten, der leider keine Zeit hat, selbst nach Österreich zu kommen, Sie deshalb nach Mailand zitiert , beenden Sie das Gespräch!Diese Betrugsmasche funktionierte bereits 2001.Google weiß alles.

    • franz-josef
      24. November 2016 23:06

      Im Bekanntenkreis heute passiert...

    • Gandalf
      24. November 2016 23:14

      Goldberg? Wer bei diesem Namen nicht gleich...zumindest gewisse Zweifel hat, dem ist wohl nicht zu helfen. Gold gibt es eben nicht in Berg - Dimensionen: So und nicht anders war das gemeint. Und wer's falsch verstanden hat, ist entweder ein vorarlberger Grüner oder ein sonstiger Dummkopf.

  14. machmuss verschiebnix
    24. November 2016 20:46

    Sieh an, die Welt weiß noch gar nicht, daß Guterres neuer UNO-General
    ist, aber Putin war schon bei Ihm zu Gast:

    https://de.sputniknews.com/politik/20161124313503577-guterres-putin-moskau/

    Im Grunde sind sich die wichtigsten Mächte darüber einig - auch die
    USA unter Trump - Putin wieder mit einzubeziehen . Nur die Europäer
    haben offenbar schon die Verlängerung der Sanktionen beschlossen !@?

    Ein argentinischer Kommentar dazu:
    Die Welt hat sich weiter entwickelt , aber Europa bleibt in der
    Vergangenheit stehen


    Offenbar weiß alle Welt einzuschätzen, was von Europa zu
    erwarten ist - nämlich nicht mehr viel ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      24. November 2016 20:54

      Nachsatz:
      Ist aber auch klar, warum die Gutmenschewiki in der EU so sehr
      Anti-Putin eingestellt ist, schließlich gehört der russische Präsident
      zu den wenigen unbeeinflußbaren Kalibern, immer rational und
      erstaunlich besonnen (für einen Sovjet-Führer) .

      Putin ist im Grunde das exacte Gegenteil der europäischen
      Politiker, er weiß was Rußland braucht und läßt nicht locker, er
      bleibt auf Kurs, wie ein Eisbrecher im Polarmeer.

    • dssm
      24. November 2016 21:34

      Politik ist pervers.
      Tusk ist Pole. Die EU mag die aktuelle polnische Regierung nicht. Polen ist aber ein sehr bedeutender Teil der EU. Tusk mag die aktuelle polnische Regierung nicht.
      Polen hat eine sehr leidvolle gemeinsame Geschichte mit den ‚Russen‘. Da man das eigene Versagen bei den Teilungen nicht sehen will, sind die bösen Russen schuld (Preußen und Österreich werden ausgeblendet). Polen behaupten, daß sie Russen riechen können. Der Brexit tut den Polen sehr, sehr weh. Das deutsche Gutmenschentum (=Zuwanderung, Islam) mögen die Polen auch nicht.
      Und nun versuchen Sie Kaczy?ski + Tusk + EU + Brexit + Merkel zusammen in einem Satz zu sagen. Ganz einfach: Alle gegen Russland.

  15. Politicus1
    24. November 2016 20:01

    NA ALSO; ES GEHT DOCH!
    1) Kern möchte mit Strache auf ein Bier gehen. Frau Wehsely gibt dem ORF dazu kein Interview ...
    2) EU-Parlament stimmt massiv für Abbruch der Türkeigespräche. KURZ begrüßt dieses Votum - Othmar Karas hat's die Red' verschlagen ...
    3) Schulz verlässt die EU. Othmar Karas wird nicht als möglicher Nachfolger genannt ...
    3) Lopatka findet Hofer als den besseren Kandidaten ...

    Das VOLK scheint allmählich doch gehört zu werden.

    • Brigitte Imb
      24. November 2016 20:28

      Frau Wehsely ließ ausrichten, daß es ROT-BLAU NICHT GEBEN WIRD.

      Und zu Schulz: Im folgenden Interview beschreibt ihn Gauland als
      jemand, gegen den gut Wahlkampf zu führen ist — genau wie gegen Frau Merkel.

      https://de.sputniknews.com/politik/20161124313502636-sicherheit-erschuettert-deutschland/

    • Politicus1
      24. November 2016 20:45

      jetzt tun sie sich halt schwer.
      VdB wird keine Regierung mit der FPÖ (anti-Europa!) angeloben.
      Wird KERN die Genossen aufrufen, doch Hofer zu wählen?

    • Brigitte Imb
      24. November 2016 20:50

      NEIN, das traut er sich nicht.

    • Undine
      24. November 2016 20:55

      Merkwürdig, daß sich Lopatka aus der schwarzen VdB-Jubelriege ausklinkt! Es geschehen noch Zeichen und Wunder.....

    • dssm
      24. November 2016 21:48

      Lopatka ist extrem unsympathisch! So wie es halt sein Job erfordert. Vielleicht ist er der beste Kopf der ÖVP im Moment; eine klare Vorstellung von Macht, einen klaren Weg zur Macht, eine gewisse Skrupellosigkeit, keine Angst vor den linken Medien und intelligent ist er auch noch.
      Der Mann ist gut!
      Das Problem für die ÖVP ist einfach: Kurz ist beliebt, aber wohl zu jung und unerfahren. Lopatka hat die Erfahrung und das Alter, ist aber (aufgrund seines Jobs) zu unbeliebt. Liebe ÖVP, arbeitet einmal an diesem Problem! Eine Lösung wäre ein Segen für Österreich.
      So wie die Strache-FPÖ nicht mit Kern auf Kuschelkurs gehen sollte, sondern einen tauglichen Spitzen-Kandidaten braucht (Hofer! Moser!)

    • Riese35
      24. November 2016 22:24

      @dssm: Volltreffer! Meine Sicht deckt sich mit Ihrer weitgehend.

      Ich fügte beim Schäuflein noch hinzu, daß er auch überheblich ist. Bei der Debatte zur Beschlußfassung des Fortflanzungsmedizingesetzes saß er in der ersten Parlamentsreihe und machte sich über die Rede Kickls, der eine ernste und sehr berechtigte Stellungnahme der Kirche zitierte, lustig. Mir reicht das. So jemand ist bei mir unten durch. Und das, was sich die ÖVP damals geleistet hat, ist eine Verhöhnung Österreichs.

      Genau so hat es mir gereicht, als sich einst Molterer vor den Wahlen über den Hl. Vater lustig machte. Das ist nicht der Respekt, den man so einem Amtsinhaber schuldet, egal wie gut oder schlecht er ist. ...

    • Riese35
      24. November 2016 22:31

      ... Wenn einem etwas nicht paßt, hat man das sachlich, höflich und mit Respekt vorzutragen, aber nicht herablassend und sich darüber lustig machend. Ob das Schäuflein gut ist? Vielleicht punktuell. Er hat den Willen zur Macht. Aber eine klare, inhaltliche Linie kann ich bei ihm auch nicht erkennen.

      Bei Kurz würde ich zu 'jung' und 'unerfahren' noch ergänzen, daß ihm die Durchsetzungskraft fehlt. Schon in der Hl. Schrift steht, daß man wahre Propheten an den Früchten erkennen könne. Bis jetzt weiß ich nur, daß er gut und inhaltlich richtig reden kann. Das ist heute zwar schon einmal etwas, das man sonst kaum mehr findet, aber umgesetzt hat er noch nichts. Vielleicht wird das noch. ...

    • Riese35
      24. November 2016 22:39

      ... Das wird die Zukunft weisen. Bis jetzt sehe ich an Früchten aber nur, daß die volksdemokratische Verpetzungs- und Denuntiationsannahmestelle in seinem Ministerium immer noch existiert.

      Und auch hinsichtlich FPÖ bin ich weitgehend mit Ihnen. Strache ist gut, hat seine Qualitäten, und auf diese sollte er sich konzentrieren. Es wird keine regierungsfähigen Mehrheiten geben, wenn man nicht eine gewisse Quantität an Wählern für seine Sache begeistern kann. Und das kann er. Für den Posten eines Regierungsmitglieds sind andere besser geeignet; wie Sie schreiben z.B. Hofer oder Moser. Wenn Strache das mühsam aufgebaute Werk nicht zertrümmern möchte, wird er sich selbst zurücknehmen und ...

    • Riese35
      24. November 2016 22:44

      ... darauf konzentrieren müssen, geeignetes - nein optimales - Personal für die zu besetzenden Posten zu finden und einzusetzen. Österreich und der FPÖ ist viel mehr gedient, wenn er diese Rolle im Hintergrund wahrnimmt.

      Und hinsichtlich Zuwendung zur SPÖ: Ich verstehe, daß man sich alle Optionen offenlassen muß. Aber in der Sache, in den Kernfragen darf es keine Kompromisse geben. Einen Umfaller wie in der St. Nikolaus Nationalratssitzung einst unmittelbar vor den Wahlen im koalitionsfreien Raum, als die Abschaffung der Studiengebühren und andere Gaben von St. Nikolaus beschlossen wurden, darf es nicht mehr geben. Dann ist die FPÖ ihre Wählerschaft wieder los. Ich habe damals primär ...

    • Riese35
      24. November 2016 22:45

      ... aus diesem Grund auch nicht FPÖ gewählt.

  16. Rübezahl
    24. November 2016 19:39

    Ein Volk austauschen?

    Ist doch schon (fast) gelungen

    http://www.krone.at/oesterreich/wien-asyl-demo-legt-city-im-weihnachtstrubel-lahm-1-einkaufssamstag-story-540876

    Da demonstrieren also Österreicher (?) gegen die Meinung anderer Österreicher, freiwillig für die moslemischen Zuwanderer.
    Kein Migrant muss auch nur einen Finger krumm machen. Nicht beim Geldbezug, beim Essen, beim WC-Reinigen,... nicht einmal demonstrieren muss er. Sogar das machen die Kuffar, (vormals hießen sie Österreicher...)

    • franz-josef
      24. November 2016 20:42

      Langsam wird´s "echt"unbegreiflich.
      Zahlt Soros so gut?

    • Gandalf
      24. November 2016 23:23

      Diese geplante Dumm-Frechheit wäre ein typischer Fall für die Untersagung der geplanten Demonstration. Wo ist der Herr Polizeipräsident Pürstl? Was sagt denn der dazu? Oder ist noch keiner der ach so gscheiten investigativen Journalisten auf die Idee gekommen, ihn zu fragen?
      Ich freu mich auf den 4. Dezember.

  17. Undine
    24. November 2016 19:29

    !WELT ARMUT, IMMIGRATION und GUMMIBÄLLE von ROY BECK:

    "Numbers USA - deutsch - Alle Gutmenschen, bitte 4 Min. zuhören!!!"

    https://www.youtube.com/watch?v=zNERcF1J1uY

    Diesem Mann gebührt der Nobelpreis, weil er mit einfachsten Worten und Mitteln klar machen kann, wie SINNLOS für die Weltbevölkerung die MIGRATION ist

    • Undine
    • Undine
      24. November 2016 20:33

      "Dumme Gutmenschen tragen "Flüchtlingen" das Essen 2x täglich in den 5. Stock"

      https://www.youtube.com/watch?v=1OCsbnGLc5A

      Die Schildbürger lassen grüßen! Leider ist das alles kein "lustiger Streich", sondern bittere WIRKLICHKEIT und DUMMHEIT der Deutschen zur höchsten Potenz!

    • kamamur (kein Partner)
      26. November 2016 18:42

      Liebe Undine
      Zum Video ist noch anzufügen, dass Fanny Müller-Uris, die in Idomenie wegn. Verd. d. Fluchthilfe festgenommen wurde, den Grünen zugeordnet wird.

      ...Unklar ist, ob Fanny Grünes Parteimitglied ist. Die Grüne Partei widersprach sich laut "Krone" selbst. Erst hieß es, Müller-Uri habe die Parteimitgliedschaft, bei der nächsten Anfrage hieß es dann wiederum, sie sei nicht in der Partei..../ Quelle:Heute16.3.2016
      Im Netz kann man allerdings ihre Grünaffinität aus vielen Berichten herauslesen. Also- keine Stimme für den Kuschelopa.

    • Undine
      26. November 2016 18:53

      @kamamur

      Grün, grüner, am grünsten---das ist diese zwielichtige Figur Fanny Müller-Uri!
      Dumm, dümmer, am dümmsten---das trifft auf jeden Fall zu!

      PS: Eher wählte ich einen Schimpansen als jemals den tattrigen Kuschelopa! ;-)

  18. hellusier
    24. November 2016 18:27

    Das Verhalten der sozialistischen Internationalisten ist nach Erreichen der totalen Macht das Gleiche wie in allen historisch verachtbaren Diktaturen - alle Freiheiten
    werden gekauft oder verboten-Plebiszite sind störend, wenn aber nötig ,dann wird
    gesetzes-mächtig mit allen undemokratischen Tricks versucht zu manipulieren -doch weh ,wenn Oppositionelle daran Anstoß mit harten Worten nehmen -das ist dann
    zumindest Populismus - oder gleich nach Verbotsparagrafen verfolgbar!
    Die Verantwortungslosigkeit und Untreue gegenüber den staatserhaltenden Bürgern
    ist Usance bei den gewählten Trittbrettfahren im Wohlfahrtsstaat und nicht strafbares Vergehen -gleichwie ihr ungezügelter Hass auf alles Erarbeitete und
    danach Vererbte - NEIN -Umverteilen nach ihrem Geschmack und historischen
    Technik ist political correct!! Das Ende dieser politischen Hasstiraden ist Krieg
    mit allem und jedem nicht" Kompatiblen Bürgertum"und ihren Tugenden bis zum
    bitteren Ende im Ozean der uniformen Gleichheit !

  19. Undine
    24. November 2016 15:14

    Es ist schon merkwürdig: Da heißt es immer, die USA seien eine der ältesten Demokratien, aber wenn dann das amerikanische Volk "demokratisch" wählt und es macht kein linker, sondern ein rechter Vertreter des Volkes das Rennen, will man das auf einmal nicht wahrhaben.

    Wenn dann die Ursula von der Leyen "geschockt" verlauten läßt, die Wahl sei nicht für TRUMP, sondern gegen Washington, gegen das Establishment gewesen, dann frage ich mich schon, wozu es überhaupt noch Wahlen gibt. Wie sonst soll sich das Volk gegen die "Oberen" artikulieren, wenn diese regelmäßig am Volk vorbeiregieren, um ihre LINKEN PHANTASIEN ausleben zu können---zum Nachteil des Volkes, dem sie verantwortlich sind!

    "Schandhafte Äußerungen: So beleidigen deutsche Politiker den künftigen US-Präsidenten"

    https://www.unzensuriert.at/content/0022401-Schandhafte-Aeusserungen-So-beleidigen-deutsche-Politiker-den-kuenftigen-US?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    TRUMP wird sich diese Beleidigungen deutscher Politiker gut merken.

  20. Undine
    24. November 2016 14:56

    Neuerdings wird ja Donald TRUMP bereits als RECHTS-POPULIST beschimpft, demnächst wird er als Faschist und Nazi verunglimpft werden. Es dürfte das letzte Aufbäumen der linken MEDIEN-HETZER sein. Auch wenn die waidwunden Linken weitab von der Realität---wie eh und je---verharren, wagt es die deutsche Wirtschaft, nun auf TRUMP zu HOFFEN:

    Ein wesentlich besseres Verhältnis der USA unter TRUMP zu PUTIN könnte die für alle schmerzhaften, ja, katastrophalen SANKTIONEN gegen Rußland (nur die USA, die Einpeitscher, haben keine Nachteile!) BEENDEN!

    "Russland-Sanktionen: Deutsche Wirtschaft hat schon 17 Milliarden Euro verloren"

    https://www.unzensuriert.at/content/0022393-Russland-Sanktionen-Deutsche-Wirtschaft-hat-schon-17-Milliarden-Euro-verloren?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • dssm
      24. November 2016 21:59

      @Undine
      Um die Bedeutung von Trump für Deutschland zu betonen. Wenn die geisteskranke Klimareligion fällt, dann fallen auch die völlig sinnlosen CO2 Beschränkungen. Welche Exportmöglichkeiten dies den deutschen Automobilbauern bieten würde ist weit über jenen Peanuts die durch die Russlandsanktionen bedingt werden. Welche goldene Zukunft der deutsche Benzin(!)-Motorenbau hat, wenn nur erst die grünen Utopien und Förderungen für technisch perverse ‚Alternativen‘ eingestellt werden, ist wohl ausser Diskussion.

  21. Undine
    24. November 2016 13:43

    Susanne NEWRKLA hat im Mittags-Journal wieder einmal das übliche ORF- KUNSTSTÜCK vollbracht:
    In dem 4-Minuten-Text zum Thema FARC hat sie es geschafft, kein einziges Mal den Begriff LINKS oder gar, wie es der Wahrheit entspräche, LINKSEXTREME / LINKSEXTREMISTEN zu gebrauchen! Das Äußerste waren die "Rebellen der FARC" und "FARC-REBELLEN"!

    Das nenne ich "OBJEKTIVITÄT a la ORF"!

    Oder wäre Susanne NEWRKLA genauso "objektiv" vorgegangen, hätte sie über Rebellen von der anderen Seite des Polit-Spektrums berichtet?

    Die Antwort lautet natürlich NEIN! Da nämlich hätte Frau NEWRKLA in diesen vier Minuten in jedem Satz gleich zweimal genüßlich und empört die "Rechtsextremisten", wenn nicht gar NAZIS oder NEO-NAZIS hineingepackt!

    Jagen wir doch endlich das ganze linksextremistische ORF-GESINDEL zum Teufel!

  22. Helmut Oswald
    24. November 2016 12:42

    @ Riese 35 - (1) das Volk hat, und wird wie stets, folgen. Daher der aus der Völkerwanderungszeit stammende Begriff. Wer in die Schlachtordnung hinein folgt, wer mit uns sich dem Feind entgegenstellt, wer die Härte des Kampfes gemeinsam mit uns teilt ist, gehört zum, gehört zu unserem Volk. Das Problem liegt, wie fast immer, bei der Führung. Wir kennen dies ja, wenn wir es uns sonst nicht angeeignet haben, recht drastisch aus der von Mel Gibson so verständig erfolgten Verfilmung der Saga vom schottischen Patrioten Braveheart, indem der Adel - käuflich und stets in erster Linie auf seine Privilegien bedacht, peinlich berührt erkennt, daß das Volk zu siegen in der Lage ist. Und seine verkommene Obrigkeit dazu nicht braucht. Wer denkt dabei nicht sofort an die Berufsheer / Wehrpflicht Debatte und das privilegierte Berufsbeamtentum ?

    • Helmut Oswald
      24. November 2016 12:43

      Pardon, ist als Antwort im Subkommentar zu Riese 35 gedacht und hier falsch gelandet.

  23. Undine
    24. November 2016 11:14

    Dieses Video müßte stark verbreitet werden, es müßte an Schulen gezeigt und diskutiert werden---allerdings nicht von linksindoktrinierten, gutmenschlichen, roten oder grünen Lehrern / Professoren:

    "Was A. MERKEL treibt, ist GEGEN das Deutsche VOLK gerichtet?"

    https://www.youtube.com/watch?v=aZB0AyEaPsA

    Ein ehemaliger CIA-Chef stellt die Prognose, daß Deutschland spätestens im Jahr 2020 wegen der Massenzuwanderung UNREGIERBAR sein, und daß es zu einem Bürgerkrieg kommen werde. Wer mit wachen Sinnen das Geschehen beobachtet, wird dem Mann recht geben.

    • Sensenmann
      24. November 2016 11:42

      So wird es kommen. Die Bolschewikin kandidiert nochmal. Ihr wünsche ich das, was DEM hier passiert ist:

      https://www.youtube.com/watch?v=80qJPlvlUI0

      Ausgelacht vom Parlament und noch immer in seiner Blase gefangen.
      Die dumme Klatschhäschentruppe wird in Deutschland genau so verlieren, wie die schwarze Sozipest bei uns. Die zerstört gerade ihre letzten Bastionen am Land.

      Ja, SO macht man sich Freunde! Die Kommentar sprechen Bände!
      http://www.krone.at/oesterreich/jetzt-sperren-hunderte-sparvereine-zu-finanz-buerokratie-story-540680

      Was fallen will, das soll man stoßen.
      Nun denn...

    • dssm
      24. November 2016 22:07

      Ach @Sensenmann, wären alle Problem mit der FMA nur so klein!
      Mein Bruder hat einen Kunden aus Deutschland, der aber im wunderschönen Innergebirg lebt. So weit, so gut. Leider haben das Finanzamt Salzburg und die deutsche Steuerbehörde entschieden, daß die Geschäfte dieses Herrn mehrheitlich in D sind und daher auch dort versteuert werden. Es gibt keine (!!!) Möglichkeit für diesem Herrn ein Bankkonto in Österreich, also da wo er mit Familie lebt, zu führen – europaweiter Meldepflicht sei Dank. Und dies nennt man dann Marktwirtschaft, so wie halt Krieg eigentlich Frieden ist – Orwell lässt grüßen, leider mit sehr negativen wirtschaftlichen und persönlichen Tragödien.

  24. Bob
    • Sensenmann
      24. November 2016 11:51

      In einem normalen Staat wird nicht einem Polizisten der Schädel mit einem Schraubenschlüssel eingedroschen und da braucht man auch nicht eine halbe Hundertschaft um mit ein paar Lemuriern fertig zu werden, denn da knallt es ein paar Mal und 10 oder 20 Angreifer wälzen sich in ihrem Blut.
      Wenn sie sich noch wälzen...

      Man versuche einen derartigen Überfall auf Polizisten in den USA. Na viel Spaß.

      In unseren Landen aber sind Diebe und Vagabunden die neuen Herren.
      Den Piefkes und Östertrotteln gefällt das aber ungemein.

  25. Undine
    24. November 2016 09:53

    Meine Antwort an @Helmut Oswald als Kommentar, weil der Text sonst gestückelt werden müßte:

    @Helmut Oswald schreibt:

    " SOLCHE Streitkräfte sind dann aber auch in der Lage, eine Grenze zu schützen, die von gelenkten Flüchtlingsmassen bisher in keiner Weise respektiert wurde."

    Wie wahr! Als die ersten "Flüchtlings"-Massen im Sommer 2015 munter und ungehindert, aus Ungarn kommend, die Grenze überrannten, tat man ja so, als wären diese Massen plötzlich vom HIMMEL GEFALLEN! Dabei waren diese UNÜBERSEHBAREN Scharen schon längere Zeit unterwegs gewesen! Selbst in Zeiten, als es die Satelliten-Überwachung noch nicht gegeben hatte, hätten Späher die Regierung eines Landes längst von dieser Völkerwanderung unterrichtet!!! Wo blieb das Internet?

    Alle Alarm-Glocken in Brüssel hätten läuten müssen! An der SCHENGEN-GRENZE hätte selbstverständlich GEHANDELT werden müssen! Ein Heer hätte schleunigst entsandt werden müssen---zunächst das jenes EU-Landes, dessen Grenze bedroht war!---unterstützt durch ein großes Polizeiaufgebot!

    Aber nein! Man hat dieser MENSCHENSCHLANGE, paralysiert wie das sprichwörtliche Kaninchen, entgegengesehen---und die Hände in den Schoß gelegt. Das wirkte ERMUNTERND für die Völkerwanderer---und Herr SOROS freute sich diebisch, daß mit seinem (ergaunerten!) Geld sein teuflisches Unternehmen so leicht umgesetzt werden konnte.

    Herrn Soros' Hörige in Brüssel, die er fest in der Hand hat, LIESSEN ALLES ZU! An dieser von SOROS und Co. geplanten, dirigierten und finanzierten größten KATASTROPHE für das christlich geprägte Abendland seit den beiden Weltkriegen, die es wahrscheinlich noch bei weitem übertrifft, wird Europa ewig zu leiden haben, weil bald nichts mehr so sein wird, wie wir es kennen.

    Richard v. Coudenhove-Kalergi läßt grüßen! Er hätte vermutlich selber nicht gedacht, daß seine Träume von der "eurasisch-negroiden Mischrasse" sich so leicht umsetzen ließen. Die künftigen Herrscher stehen schon parat. Coudenhove- Kalergi möge keinen ewigen Frieden finden!

    PS: Da die "Jerusalem Post" so schonungslos über SOROS' Machenschaften berichtet hat, braucht man nicht zu befürchten, irgendwo anzuecken.

    • Helmut Oswald
      24. November 2016 10:39

      @ Undine - die Zusammenhänge sind unübersehbar, 1) allgemeine Volksentwaffnung, Abschaffung der Wehrpflicht usw (dieser von und zu Guttenberg hat sich da zum Handlanger der amerikanischen Umvolker hergegeben) und 2) danach die Flutung mit hunderttausenden 'Flüchtlingen' fremder Völker - typische Handschrift der marxistischen 'no border, no nation' Generation.
      Nun, wenn die ganzen 'Stiftungen für eine offenen Gesellschaft' oder wie diese großkriminellen Kapitalmassen der Soros, Rand&Co alle heißen mögen eine entgrenzte Zuwanderung wollen, dann ist es naheliegend sie dazu aufzufordern, doch einen Erstversuch ihrer soziologischen Experimente in den USA und Israel vorzunehmen.

    • dssm
      24. November 2016 11:16

      Hoffen wir! Denn das Jahr 378 hängt uns heute noch nach! Es ist immer wieder erstaunlich wie sich die Ereignisse doch gleichen. Valens war gerade mit Persien beschäftigt, als die Goten kamen. Man sah in den Flüchtlingen eine willkommene Bereicherung! Viele Griechen verdienten an 'guten' Taten. Und natürlich ging die Integration schief! Am Ende war der Kaiser tot, das beste Heer der Welt zerschlagen, der reiche Balkan ein Armenhaus, die römisch/griechische Lebensweise beseitigt. Die überlebenden (!) Bürger bauten Stadtmauern und hockten in engen, schmutzigen Städten.

    • franz-josef
    • Undine
      24. November 2016 22:01

      @franz-josef

      Da wird einem ganz schlecht, wenn man liest, wie mächtig SOROS ist: Er zieht alle Fäden. Nur ein kleiner Auszug:

      "Soros‘ „Aktivisten“

      Es ist interessant, wie selbst die Internet-Enzyklopädie Wikipedia jene seit 1994 als Koordinationsorgane der Soros-Stiftungen fungierenden Open Societies beschreibt. Hier heisst es unter anderem, diese Stiftungen seien autonome Institutionen, deren nationale Abteilungen „namensähnlich mit zentralen staatlichen Einrichtungen“ seien. Die OSF unterstützen weltweit Aktivisten bzw. Terroristen, Internetkampagnen, Bildungsprogramme, NGOs und unzählige Initiativen im Sinne einer Umgestaltung der Gesellschaft.

    • Undine
      24. November 2016 22:04

      Viele der derzeitigen, so dramatischen Vorgänge sind Folgen solcher Aktivitäten, die bereits ganze Volkswirtschaften aus dem Gleichgewicht gebracht haben. Wohin das aufmerksamere Auge blickt, lässt sich George Soros auf die eine oder andere Weise entdecken.

      Und vielerorts herrscht infolge „philanthropischer“ Aktivitäten letztlich Chaos und Ungleichgewicht, ob nun in Tunesien oder Syrien, ob in Georgien, in der Ukraine, in Mazedonien. Mittlerweile versinkt ganz Europa in einer synthetischen Krise. Es kann schlichtweg nicht angehen, dass eine einzelne Person einen derartigen Einfluss auf Gesellschaft und Politik ausübt, dies alles weitgehend aus dem Untergrund heraus.

    • franz-josef
      24. November 2016 22:47

      Undine
      Ja, eigentlich nicht zu fassen. Ich denke, noch nie gab es einen Menschen, der tatsächlich das Fundament derganzenWelt Schritt für Schritt auszuhebeln begann. Bin überzeugt, daß auch ein Soros nur Beauftragter ist und hinter ihmvöllig verborgen Menschen mit unerschöpflichem Reichtum stehen. Nur wenn man dieses Konzept den täglichen Geschehnissen unterlegt, wird erhellt, was vorgeht. Die einfachste Lösung,nämlich "Cherchez Soros" erklärt restlos sozusagen "alles".

      Ich wundere mich, wieso das fast niemand erkennt - obwohl schon gar nicht mehr zu übersehen. Soros wird selbst ja immer deutlicher - siehe seine kecken Forderungen an die EU, jährlich 3oo.ooo Migranten aufzunehmen, usf.usf..

    • Undine
      25. November 2016 18:31

      @franz-josef

      Es ist nur so zu erklären: Soros, ein ungarischer Jude, ist zerfressen von alttestamentarischem Haß auf das wichtigste Land in Europa, und das ist nun einmal Deutschland. Er will es zerstört sehen.
      Isoliert zerstören ist fast unmöglich, also muß die ganze EU, eigentlich ganz Europa mit in den Abgrund gerissen werden. Dazu paßt das "Rezept" von Coudenhove-Kalergi mit dessen Vorstellungen von der eurasisch-negroiden Mischrasse. Bei der Führung ist sich der Herr Soros mit dem verblichenen Coudenhove-Kalergi einig. Unterstützung kommt zusätzlich nicht nur von den Rothschilds alleine.

    • Shalom (kein Partner)
      26. November 2016 08:43

      Undine, die "Späher die Regierung" unseres Landes, das Heeres-Nachrichtenamt u. die Diplomaten des Außenministeriums an den ö. Botschaften der relevanten Ein- u. Durchmarschländer, hatten die Regierungsmitglieder bis zum Bundespräsidenten hinauf sehr wohl (!) von dieser über tausende Kilometer laufenden Völkerwanderung unterrichtet, und zwar schriftlich mindestens einmal pro Woche!!!

      Alle (!) politischen Entscheidungsträger waren in Kenntnis der zu erwartenden Geschehnisse an unserer Südostgrenze!

      Wer das Gegenteil behauptet, lügt!!!

    • Shalom (kein Partner)
      26. November 2016 09:01

      Zusatz:
      Weder das ÖBH, noch die Landespolizeidirektionen verfügten über genügend Mannstärke, den Grenzübertritt dieser "Flüchtlings"- Massen zu verhindern.
      "Dank" ÖVP-Platter, insbesondere jedoch SPÖ-Darabos/Klug, war das ÖBH personell/materiell nichteinmal mehr im Stande, als Assistenz des BMI wenigstens 5.000 ausgebildete (!) Soldaten an die gefährdeten GzAbschnitte zu verlegen!
      SPÖ-BK, ÖVP-Innen- u. SPÖ-VertMinister handelten zumindest grob fahrlässig, wenn nicht staatsgefährdend hinsichtlich d. bewußten, wenn nicht gar vorsätzlichen Nichtbeachtung verfassungsmäßiger Bestimmungen betr. die Erhaltung d. Unversehrtheit des österr. Staatsgebietes!
      Dies sind die unbestreitbaren Tatsachen!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      27. November 2016 12:39

      @Shalom

      Das erinnert doch an den Fall Konstatinopels, oder? Die riesige Stadt war nicht mehr in der Lage, ausreichend Bewaffnete auf die Mauern zu stellen, von einer Reserve gar nicht zu reden.

    • Shalom (kein Partner)
      27. November 2016 13:20

      Wenn die Armee eines 8 Millionen-Volkes nichteinmal mehr in der Lage ist, sofort (!) ein einsatzbereites kampfkräftiges Jägerbataillon, geschweige denn eine Jägerbrigade, zu mobilisieren, dann, ja dann sollte man zusperren.
      Man sollte auch nicht jene Soldaten, die im Ministerium und den diesem nachgeordneten Kommanden, Ämtern, Schulen etc. oftmals in Zivil (!) Dienst versehen, zu den feldverwendungsfähigen Soldaten zählen. Das sind sie nämlich nicht!!!
      Und so bleiben halt ein paar Kaderpräsenzeinheiten und jene (Miliz-)soldaten, die im Auslandseinsatz stehen, über. Das war´s dann aber, "Dank" Platter, Darabos und Klug, auch schon...

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      27. November 2016 14:25

      Ich weiß von einem Berufssoldaten, dass Platter gesagt hätte, ihm reiche die Telefonummer des Militärkommandos Salzburg. Zum Schaufeln, natürlich.

  26. Bob
    24. November 2016 09:25

    Diktaturen wohin man schaut. Ich bin neugierig wie lange der Bürger hier mitmacht.
    Mander, Zeit isch.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      27. November 2016 14:26

      In der politischen Klasse lautet die Parole ähnlich: Mäander, es isch Zeit.

  27. Brigitte Imb
    24. November 2016 08:48

    OT - Linke Eliten

    Mit keiner Silbe wird im folgenden Beitrag erwähnt, daß der beschuldigte Exbürgermeister aus Fohnsdorf, dem Verdacht des Amtsmissbrauchs sowie der Untreue angelastet werden, zur SPÖ gehört.
    Wie würde ein ORF Artikel aussehen, würde ein nicht linker BGM verdächtigt werden?

    http://steiermark.orf.at/news/stories/2810692/

    • Sensenmann
      24. November 2016 11:57

      Wozu das Aufsehen? Eine korrupte Sozi-Kreatur eben.
      Im Westen nichts Neues. Sozis stehlen eben.
      Bei derartigen Gestalten wird natürlich alle erlaubt, die sind dann "verhandlungsunfähig", weil sie sich beim Quadratwurzelziehen den Daumen verletzt haben und Keinen hatten, der die Gartenarbeit für sie erledigt hätte.

      Ich persönlich würde derlei Gestalten noch auf der Bahre vorführen lassen!

      Zusatz zum Strafgesetzbuch: Wer sich am Volksvermögen bereichert oder der Bereicherung Vorschub leistet ist, so die Tat nicht nach anderen Gesetzen mit strengerer Strafe bedroht ist, mit lebenslänglich Zwangsarbeit zu bestrafen. Dieses Gesetz tritt am 1.1.1970 in Kraft, eine Verjährung findet nicht statt.

    • Undine
      24. November 2016 14:00

      Die Häme seitens der Berichterstattung wäre nicht zu bremsen, wäre der Bürgermeister kein Genosse, sondern ein FPÖ-Mann gewesen; das Thema würde wochenlang genüßlich ausgeschlachtet. Aber SPÖ-Politiker werden NIE BESTRAFT!

    • Gandalf
      24. November 2016 23:33

      @ Sensenmann:
      Warum so behutsam? Dieser Kerl ist entweder ein gefährlicher Krimineller oder ein Volltrottel. Oder beides - da soll in sozialistischen Kreisen ja bisweilen vorkommen (übrigens - gendergerecht neutral - auch bei den Wiener Genoss[inn]en....).

    • Shalom (kein Partner)
      26. November 2016 09:12

      Bei "Wiener Wohnen" sind sie gerade daraufgekommen, dass mehrere sich absprechende Handwerksfirmen im Zuge zu renovierender Gemeindebauwohnungen falsche bzw. weit überhöhte Rechnungen vorgelegt hatten. Der Schaden geht in die Millionen!!!
      Und der dafür verantwortliche Amtsführende Stadtrat, Dr. Michael Ludwig, wie auch der Langzeit-Bürgermeister samt seiner "Vorstadtweiber", sind noch immer im Amte. Und das ist gut so, denn nur steter Tropfen höhlt den Häupl...

  28. dssm
    24. November 2016 08:39

    Mal schauen wenn es nach Neuwahlen eine ‚falsche‘ Mehrheit gibt. Ob dann die abgewählte Regierung den Nationalrat auflöst und ewig weiterregiert? Wahrscheinlich würde die Mehrheit der Journaille dies als gut befinden.

    • Sensenmann
      24. November 2016 12:14

      DAS halte ich für glatt möglich! In jedem Fall, wenn der alte Ökobolschewik Präsident ist.

    • dssm
      24. November 2016 14:35

      @Sensenmann
      Und sollte der nicht Präsident werden, so wird halt die nächste Runde der Präsidentenwahl eingeläutet.
      Wobei es rein verfassungsmäßig lustig wird, wenn Nationalrat und Präsident nicht mehr als gewählte Vertreter exisitieren.

    • Wertkonservativer
      24. November 2016 18:18

      Also, werter @ dssm:

      für das "Einläuten der nächsten Runde" zur Präsidentenwahl sind schon die Blauen prädestiniert!
      Und zu Ihren höherstehenden Befürchtungen:
      ein wenig mehr Vertrauen in das Funktionieren der demokratischen Staatsorgane wäre doch vielleicht angebracht!

    • Cotopaxi
      24. November 2016 19:53

      @ Wertkonservierter

      Kennen Sie überhaupt die Bedeutung des Wortes "prädestiniert"?

    • Wertkonservativer
      24. November 2016 19:55

      Ja, kenne ich, Cotopaxi! !

    • dssm
      24. November 2016 21:20

      @Wertkonservativer
      Ich bin beruflich viel im Ausland, ich sehe wie es andernorts läuft. Bin ich in Ostasien, dann komme ich in ein Entwicklungsland heim - nicht lustig, denn ich bin der Tech-Unternehmer!
      Komme ich aus Skandinavien oder der Schweiz, dann komme ich in eine korrupte Republik.
      Komme ich aus egal wo heim, dann sind die Steuern dort niedriger, die Gesetze einfacher, EPUs rechtssicher ...
      Ich habe mir abgewöhnt den Rechtsweg zu beschreiten, denn bei unserer Justiz ...
      Ich beantrage keine Förderungen, obwohl jeder mich als prädestiniert sieht, aber ich bin ja in keiner einschlägigen Partei.
      Mein Vertrauen in den Staat Österreich ist Minus; nebenbei, auch zur Strache-FPÖ.

    • Riese35
      24. November 2016 23:24

      Wie hieß es doch: ""Demokratie das ist nicht viel, Sozialismus ist das Ziel." So viel zur Frage was passiert, wenn es der "falsche" wird.

    • Gandalf
      24. November 2016 23:42

      @ Riese35:
      Ja, hab ich auch schon gehört: dann werden die idiotischen Donnerstag - Demonstrationen wieder belebt. Als Anrainer habe ich noch die seinerzeit gegen Schüssel & Co inszenierten blamable Vorstellungen in Erinnerung: Ein paar alte kommunistische Trotteln, zwei Dutzend verhetzte Schulkinder, doppelt so viele (mir Engelsgeduld alle Blödheiten der Demonstranten ignorierende) Polizisten. Das wir die Republik wohl auch wieder aushalten...

    • Wertkonservativer
      25. November 2016 07:34

      @dssm:

      Bitte um Verzeihung, doch sind Sie nicht vielleicht doch etwas zu hart in Ihrem Urteil über unser Land?
      Österreich ist wohl kaum korrupter als vergleichbare Länder; und - bitte -
      Österreich als Entwicklungsland?
      Als Tech-Unternehmer sollten Sie doch eine etwas positivere Einstellung zu unserem Technik-Standard haben, oder?
      Und unsere Justiz? Bei allen Vorbehalten ihr gegenüber leben wir noch immer in einem Rechtsstaat, durchaus vergleichbar auch mit der Schweiz (wo es auch immer wieder Justizskandale gab und gibt!

      Also nochmals: ich nehme ihre Stellungnahme wirklich ernst, doch scheint sie mir doch ein wenig von Frust überlagert!
      In kollegialer Hochachtung

      Gerhard Michler

    • Shalom (kein Partner)
      26. November 2016 09:27

      Nicht vergessen sollte die Rolle VdB und seiner Grünen in Folge der schwarz-blauen Regierungsbildung (2000 - 2005) sein:

      "Die rechts-konservative Wende durch die Bildung der ÖVP-FPÖ-Koalition führte im grünen Lager zu starken Widerständen und der Unterstützung der großen Anti-Regierungs-Demonstration am Heldenplatz."
      Quelle: wikipedia

    • Torres (kein Partner)
      26. November 2016 11:05

      Ich fürchte mich ja schon vor den "Aktionen" der links-grünen Gewalttäter, wenn möglicherweise in 8 Tagen der "falsche" Bundespräsident gewählt wird. In den USA haben sie es ja schon kürzlich vorgezeigt.

    • Shalom (kein Partner)
      26. November 2016 11:21

      Torres, ich teile Ihre berechtigten Befürchtungen in höchstem Maße und glaube, dass Vorbereitungen bereits getroffen werden. Diesbezügliche Anfragen können u. a. an die Jungen Grünen und die Sozialistische Jugend samt Komplizen gerichtet werden!!! Da aber der Heldenplatz dzt. umgebaut wird und die linken "Demokraten" dort im Gatsch waten müßten, wird denen schon ein repräsentativer Platz zugewiesen werden...

  29. Brigitte Imb
  30. Brigitte Imb
    24. November 2016 07:36

    Deutlicher kann man die Verachtung am Volk ja wohl kaum ausdrücken:

    Nicht die Eliten, die Völker sind das Problem

    https://www.youtube.com/watch?v=geLw8H-GdzM

    Nun hoffe ich auf eine Problemlösung durch die Völker dieses Europas.

    Zeigen wir den Eliten, "wo der Barthl den Most holt".

    • Pennpatrik
      24. November 2016 08:15

      Der sagt das wirklich.
      "Nicht die Eliten, die Bevölkerung ist das Problem".
      Danke für den Link - man ist schon fassungslos, was alles von unseren gleichgeschalteten Medien vertuscht wird.
      Da wird auch klar, warum das Merkel das Internet zensurieren möchte.
      Man stelle sich vor, der Großinquisitor Schulz wird der Vizekanzler unter Merkel. Da müssen wir uns ordentlich warm anziehen.

      Vielleicht wird uns aber nur deutlich vor Augen geführt, wie die "Demokraten" die Demokratie abschaffen und sich anschließend darüber aufregen, dass es einen neuen Hitler gibt.
      Auch jetzt ist - wie in der Weimarer Republik - der Ruf nach jemandem, der den Augiasstall ausmistet, laut.

    • Brigitte Imb
      24. November 2016 08:31

      Angesetzt zur Demokratieabschaffung wird bereits in der Bildungspolitik. Aber gut, für uns hier nix Neues.

      D: 15 Prozent eines Jahrgangs mit zu wenig Lese-, Schreib- und Rechenkompetenz, aber Fragen wie „Demokratie lernen“ stehen an. Also bestmögliche Indoktrinierung.

      http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/immer-mehr-kinder-haben-wenig-lese-schreib-und-rechenkompetenz-gew-fordert-weitere-reformen-im-schulsystem-a1983409.html

    • Sensenmann
      24. November 2016 12:11

      Nun ja, IM Larve weiß, wo der Bolschewismus das Problem hat. Ein gewisser Ceausescu hatte dann mit dem Problem so seine Probleme.

      Dieser Bundesgauckler ist aus dem selben Holz geschnitzt wie unser unrasierter Ökobolschewik. Er gibt sich nur feiner.

      Es ist ein Jammer, daß Revolutionen in Deutschland niemals blutig sind. Daß nämlich die ganzten Stasi-Verbrecher heute unbehelligt in höchste Ämter gekommen sind, wäre bei politisch klügeren Völkern undenkbar!

  31. Josef Maierhofer
    24. November 2016 07:14

    In der Schweiz passiert so was nicht.

    Bei uns gäbe es die Freiheitlichen, die direkte Demokratie fordern.

    Wenn die Menschen nicht dumm sind, dann machen sie einfach über den Umweg über die Freiheitlichen ihre Demokratie wieder intakt.

    Die Menschen müssen nur selbst denken und nicht Propaganda gläubig sein, nichtig die korrupt sein, nicht bestechlich sein, die Tugenden, wie Fleiß, Ehrlichkeit, Gewissenhaftigkeit pflegen und Mut zur Entscheidung haben.

    • Pennpatrik
      24. November 2016 08:26

      Von den Freiheitlichen erwarte ich mir Wenig bis Nichts.
      2 Punkte, die mir am Herzen liegen.
      1. Für den ORF hat die FPÖ den unfähigen Steger beauftragt, ein neues ORF-Gesetz auszuarbeiten. Es wird also keine Zerschlagung geben.
      2. Was die Zwangsmitgliedschaft betrifft, war die VP/F Koalition so geil auf Regierungssitze, dass sie das nicht zur zentralen Forderung gemacht haben. Inzwischen steht sie in der Verfassung.

      Im ersten Jahr gab es die meisten Einbürgerungen, der Zuzug wurde auch nicht wesentlich gebremst, Abschiebungen gab es keine.

      Trotzdem werde ich die Freiheitlichen wählen. Es ist für mich undenkbar, dass die derzeitige Chaostruppe für ihr Verhalten auch noch belohnt würde

    • dssm
      24. November 2016 08:42

      @Pennpatrik
      *****

    • Sensenmann
      24. November 2016 12:03

      @Pennpatrick
      Mir geht es auch so. Aber als ersten Schritt um wenigstens die Sozis wegzubekommen bleibt mir nichts übrig. Die FPÖ wird aber dank ihrer Unfähigkeit nicht liefern und dann wird Platz für was Neues.

      Diesen Steger (haben die Idioten in der FPÖ schon vergessen, was DAS für eine Kreatur ist?) wieder in Amt und Würden zu setzen, ist eine besondere Minderwertigkeit von diesem Strache. Nicht vergessen: der Bolschewik Wrabetz wurde von Steger und damit der FPÖ gewählt! Parallel dazu alteriert man sich dann über den bolschewistischen ORF! geht's noch blöder? Aber wer den roten Bonzokratie in Wien ihre Pfründe garantieren will, der ist ohnehin nicht ganz dicht.

    • Shalom (kein Partner)
      26. November 2016 09:30

      Sensenmann: "Die FPÖ wird aber dank ihrer Unfähigkeit nicht liefern und dann wird Platz für was Neues."

      Und das wäre? Dabei aber immer schön realistisch bleiben...

  32. Pennpatrik
    24. November 2016 06:55

    OT - oder doch nicht?
    Martin Schulz soll gegen Merkel kandidieren.
    Das ist das Duell Pest gegen Cholera, von dem Merkel nur profitieren kann.

    Wenn die Deutschen die AfD nicht mit absoluter Mehrheit ins Parlament wählen, droht eine Merkel/Schulz/Gysi-Koalition.
    Dann haben wir eine EU-DDR schneller, als wir "Umvolkung" sagen können.

    • Torres (kein Partner)
      26. November 2016 10:57

      Ich frage mich, wieso die SPD glaubt, mit dem unsympathischer stotternden Kotzbrocken Martin Schulz bessere Ergebnisse zu erzielen als mit irgendwem anderen (sogar mit Gabriel). Habe aber natürlich nichts dagegen, wenn die SPD damit noch weiter verliert. Immerhin ist der Abgang von Schulz eine der seltenen positiven Nachrichten in Zusammenhang mit der EU.

    • fewe (kein Partner)
      27. November 2016 15:41

      Ja, ich denke 1989 war nicht eine Ostöffnung, sondern eine Westöffnung und die Zentrale der UdSSR wurde in Brüssel neu errichtet. Wir bewegen uns schon immer deutlicher in Richtung Kommunismus.

      Die Medien sind schon erfolgreich gleichgeschaltet - sozusagen Stürmer und Völkischer Beobachter mit Zielgruppenausgaben -, nun sollen Internet-Foren - insbesonders Facebook - durch Zensur auf Linie gebracht werden. Man bezeichnet das als Schutz für die Leute, dass keine Lügen verbreitet werden. Die DDR hat ihre Bürger freilich auch nicht drangsaliert, sondern nur vor dem Falschen und Bösen geschützt.

      In kleinen Schritten geht es stetig in diese Richtung und vorgeblich Intellektuelle befeuern das.

  33. Helmut Oswald
    24. November 2016 02:00

    Ja - exakt so ist es, der große Austausch findet gerade statt. Freilich mehr auf betreiben eines rachsüchtigen, aber umso verlogeneren alten Greises (immerhin szt wegen Börsenmanipulationen verurteilt - nicht vergessen: auch das sind die USA) und seiner Handlanger von jenseits des großen Wassers, der sich mit dem Selbsthass der hiesigen Linken eins weiß und so der Morgenthau - Fraktion nach 70 Jahren zu einem späten Triumph zu verhelfen sucht.
    Aber es ist nicht nur dieses 'Grand Design' der Gesellschaftsklempnerei, das uns das volle Ausmaß der Verachtung durch die politische Klasse spüren lässt. Wir merken praktisch tagtäglich, selbst an den kleinsten und bescheidensten Phänomenen des Alltages, wie sich der Umgang der Machthaber zu einem ganzen Orchester der Verhöhnung ausgewachsen hat, da nun einmal eine verhältnismäßig breite Schicht im Volk mittlerweile ein klares Stopp-Signal aussendet, das linke Eliten und Minderheiten Programm von der Umvolkung der europäischen Mitte zu beenden. Die Wiederkandidatur Merkels, der größten deutschen politischen Katastrophe seit der Niederlage in den Weltkriegen, ist ein klares Zeichen dieser Verhöhnung. Oder das stille Lügen, was die mittlerweile ohne Reffutschiies welkam Tam Tam klammheimlich erfolgende Zuschaffung der Flüchtlinge nach Deutschland und Österreich betrifft.

    Dass beim Punkt Referendums-Missachtung man auf Österreich stolz sein dürfte und das Nein der Bürger zur Wehrpflicht-Abstimmung bisher ohne Wenn und Aber beachtet worden sei, ist leider eine ganz grobe Fehleinschätzung des Blog Autors - auch wenn er es mit seiner Beurteilung sicher gut gemeint hat. Ein Volk, das mit breiter Mehrheit für ein System der allgemeinen Wehrpflicht abstimmt, erwartet konsequenter Weise auch die Umsetzung durch ein Streitkräfte-Aufgebot, das ein Volksheer auf Basis einer allgemeinen Mobilmachung ermöglicht. Die Ende der 90er Jahre auf nahezu 280.000 Mann hochgerüstete Landwehr, die man praktisch mit einem Federstrich aufgelöst hatte und dann noch ihren Waffenvorrat (anstatt Geld daraus zu machen) gegen Geld zerstörte ist ja durch die bloße Formalerfüllung der Wehrdienstpflicht nicht wiederhergestellt worden. Der ganze Irrsinn der seinerzeitigen Waffen(Geld)- Vernichtung, einer Selbstkastration gleichend, durch diese Hochverräter Platter und Darabos, ist ja damit ebensowenig kompensiert, wie es keinerlei truppenübende Reserveverbände gibt, wie dies die seinerzeitige Miliz der 80er Jahre bedeutete. In Wahrheit ist dies ja die nächste Verhöhnung - ja, Wehrpflicht machen wir schon - aber die ausgebildeten Männer, die wir ins Zivil entlassen, formieren wir nicht nur nicht, wir statten sie weder mit Waffen aus, noch beüben wir sie auch im Verbandsrahmen. Was heute fallweise unter dem Titel 'Miliz' einberufen wird, läuft ab wie auf dem Kinderspielplatz (auch da im Hintergrund der Berufsmilitär-Apparat, der ganz genau weiß, wie er den Wunsch der Bürger nach einem Wehrpflichtigen Heer sabotieren muß und diesen Bürgerwunsch in stillem Einverständnis mit der politischen Klasse still in die Sackgasse manövriert). Da werden Männer einberufen, für welche die Offiziere weder einen Dienstplan schreiben, noch auch nur die elementarsten Schieß- oder taktischen Übungsvorhaben vorbereitet, geschweige denn mittels Anwendung des Führungsverfahrens durchgezogen haben. Stattdessen wird, um eine Großveranstallung wie die Air Power in Zeltweg zu unterstützen, 8 x (in Worten: acht Mal) hintereinander dasselbe Thema bis zum Erbrechen geübt: nämlich Selbst- und Kameradenhilfe (das ist in der militärischen Fachsprache ungefähr dasselbe, was man bei einem Ersten-Hilfe-Kurs für den Führerschein vermittelt bekommt). Wenn es aber schon Streitkräfte gibt, die nach dem Willen des Volkes auf Basis des Wehrpflichtsystems funktionieren sollen, dann haben diese jene Aufgabe wahrzunehmen, die allen Streitkräften in allen Ländern dieser Erde als ihre ureigenste Aufgabe zufällt: Nämlich den verfluchten Feind, der bewaffnet und gegen unseren Willen unsere Grenzen überschreitet, verheerend zu schlagen. Und zwar mit Mann, mit Roß und mit Wagen.

    SOLCHE Streitkräfte sind dann aber auch in der Lage, eine Grenze zu schützen, die von gelenkten Flüchtlingsmassen bisher in keiner Weise respektiert wurde.
    Jede Wette, daß sie deshalb aus genau diesem Grund nicht aufgestellt werden, die Streitkräfte. VON DIESER REGIERUNG.

    • Pennpatrik
      24. November 2016 06:33

      Man schaut zwar fassungslos auf solche Entwicklungen, ist sich aber nicht im Klaren darüber, dass es sich schlicht um eine weitere Lüge der Österreichischen Verräter Partei gehalten hat.
      Zwangsarbeit ist verboten.
      Die ("Menschenrechte" brüllenden und gegen Zwangsarbeit in anderen Ländern auftretenden) NGOs brauchen aber Zwangsarbeiter, die bei uns "Zivildiener" heißen.

      Eine geschlechtsneutrale Lösung ist nicht möglich, denn die Frauen würden es sich - im Gegensatz zu den männlichen Luschen dieses Landes - niemals gefallen lassen, würde man sie zu Zwangsarbeit verpflichen.

      Nachdem Zwangsarbeit aber verboten ist, ist die Zwangsarbeit für NGOs nur über einen Zivilersatzdienst möglich.

    • Pennpatrik
      24. November 2016 08:06

      Teil 2:
      Die Oberpointe war, dass
      1. die ÖVP eine Frau als Koordinator für die Wehrpflicht, die natürlich nur für Männer gilt, eingesetzt hat
      2. die Frauen über die Wehrpflicht der Männer mitabstimmen durften.

      Danke, ÖVP!

    • Undine
      24. November 2016 09:57

      @Helmut Oswald

      *************************+!

    • Riese35
      24. November 2016 11:02

      @Helmut Oswald: >> "Die Wiederkandidatur Merkels, der größten deutschen politischen Katastrophe seit der Niederlage in den Weltkriegen, ist ein klares Zeichen dieser Verhöhnung."

      Ich sehe in der Wiederkandidatur noch kein Problem.Auch nicht in Schulzens Kandidatur. Das ist gelebte Demokratie.

      Das Problem sehe ich darin, wenn dann solche Parteien bei Wahlen nicht eine Bedeutung bekommen, wie sie die KPÖ unter Franz Muhri bekommen hat.

      Wie Sensenmann immer wieder schreibt, die Hälfte + 30.000, so sieht es heute in Österreich aus. Die Zeiten, in denen jemand wie Merkel, Schulz oder Muhri bei Wahlen unter der Wahrnehmbarsgrenze geblieben sind, sind leider vorbei. Und ich vermute, es wird ...

    • Riese35
      24. November 2016 11:12

      ... in Deutschland nicht viel anders sein.

      Daher meine Ansicht wie die von Sensenmann: das Volk hat das Regime, das es verdient. Das Problem liegt im Volk. Die Österreicher wollen es so, und die Deutschen vermutlich auch. Noch hätten sie die Möglichkeit, anders abzustimmen.

      Das aber unterscheidet Österreich und Deutschland vom slawischen Osten: in letzterem gab es zwar den Kommunismus, daran geglaubt hat aber kaum jemand. Und die großen Machthaber damals waren kaum ortsansässige Slawen. Weder Uljanov, noch Dschughaschwili, noch Bronstein waren Russen, bei Uljanov nur ein winziger Teil seiner Vorfahren. Ich vermute aber, daß es jetzt wieder so sein wird wie früher: ...

    • Riese35
      24. November 2016 11:32

      .... Die Deutschen werden den Weg ins Verderben mit deutscher Gründlichkeit bis zum bitteren Ende durchziehen, so wie sie alles, was sie einmal angefangen haben, bis ins kleinste Detail gründlichst durchziehen.

      Man kann nur hoffen, daß sich in Österreich mehr der slawische Einfluß bemerkbar macht, damit der Schrecken ein wenig abgemlidert wird. Und damit meine ich jetzt nicht die angepaßten, pseudogermanisierten Travniceks hierorts, sondern das östliche Slawentum, die alle aus leidvoller Erfahrung gegen die EUdSSR aufzubegehren versuchen und gemeinsam mit Ungarn in der Visegrad-Gruppe aktiv sind. Dort funktioniert die Ablöse korrupter Regime noch mittels Wahlen.

    • Helmut Oswald
      24. November 2016 12:44

      @ Riese 35 - (1) das Volk hat, und wird wie stets, folgen. Daher der aus der Völkerwanderungszeit stammende Begriff. Wer in die Schlachtordnung hinein folgt, wer mit uns sich dem Feind entgegenstellt, wer die Härte des Kampfes gemeinsam mit uns teilt ist, gehört zum, gehört zu unserem Volk. Das Problem liegt, wie fast immer, bei der Führung. Wir kennen dies ja, wenn wir es uns sonst nicht angeeignet haben, recht drastisch aus der von Mel Gibson so verständig erfolgten Verfilmung der Saga vom schottischen Patrioten Braveheart, indem der Adel - käuflich und stets in erster Linie ...

    • Helmut Oswald
      24. November 2016 12:51

      Riese 35 - (2) indem der Adel - käuflich und stets in erster Linie auf seine Privilegien bedacht, peinlich berührt erkennt, daß das Volk zu siegen in der Lage ist. Und seine verkommene Obrigkeit dazu nicht braucht. Wer denkt dabei nicht sofort an die Berufsheer / Wehrpflicht Debatte und das privilegierte Berufsbeamtentum, das mit aller Macht das Volksaufgebot scheut ? Wir sollten nicht in denselben Fehler verfallen, dem Volk die Verantwortung aufzubürden, es für seine Irrwege bestrafen oder gar austauschen zu wollen, wie es das bestehende Regime tut. Im Gegenteil: die Eliten, die Führung ist falsch, faul, feige und korrupt. Tausche die Führung, und das Volk wird auf dem richtigen Weg folgen.

    • Riese35
      24. November 2016 18:18

      @Helmut Oswald: Vollkommen einverstanden. Auch und insbesondere mit dem letzten Satz. Die Frage ist nur wie. Der Prozeß muß einmal in Gang gesetzt werden. Wenn geschichtliche Abläufe meist stetig verlaufen, braucht es hier eine Unstetigkeit, einen Auslöser. Wenn man sich diese Frage stellt, kommt man drauf, daß es sich um ein Henne-Ei-Problem handelt. Und offenbar haben wir alle noch nicht die Patentlösung, wie man so etwas in Gang setzt. Einen schlechten König oder Tyrannen davonzujagen, dürfte einfacher gewesen sein, als ein "demokratisches" Regime. Daher ist ja auch die Demokratie jene Staatform, die stetig in den Abgrund führt.

    • Brigitte Imb
      24. November 2016 20:48

      Etwas neidisch schaut man dabei auf die Visegrad-Staaten, die GESCHLOSSEN gegen die EU auftreten.

      "Immigration in Mitteleuropa: die Visegrad-Gruppe gibt den Forderungen Brüssels nicht nach"

      http://unser-mitteleuropa.com/2016/11/23/immigration-in-mitteleuropa-die-visegrad-gruppe-gibt-den-forderungen-bruessels-nicht-nach/

    • Helmut Oswald
      24. November 2016 23:43

      @ Brigitte Imb - (1das ist es eben. Betrachtet man die linksgerichtete Berichterstattung etwa des ORF oder auch in den von der Regierung mit unserem Geld gekauften Zeitungen, könnte man meinen, da gibt es breite Mehrheiten für die Flutilantenpolitik - die Wahrheit ist umgekehrt: wir sollten den Schlüssel haben, nicht diejenigen, die sich ständig als Ärzte verkleiden. Es gibt euroapweit bereis eine breite Mehrheit gegen die von Soros et al gesteuerte Wanderungsbewegung. Im ORF aber sieht man ununterbrochen Diskussionen und Sendungen, Reportagen usw die den eindruck erwecken, die heimattreuen Bürger wären eigentlich eine Art querulatorische Minderheit, die dem mainstream in Wahrheit nichts ...

    • Helmut Oswald
      24. November 2016 23:46

      @ B rigitte Imb - (2) die dem mainstream in Wahrheit nichts entgegenzusetzen hat. Alles gelogen, alles inszeniert.

      @ Riese 35 - in den Abgrund führen die fehlbesetzten Steuerungseliten. Wenn ich Dir aber auch noch Hier erzähle, wie wir sie wegkriegen, dann lesen die mit. So leicht wollen wirs Ihnen dann doch nicht machen. Aber der Schlüsselsatz lautet: Volksverrat darf sich nicht bezahlt machen.

    • Shalom (kein Partner)
      26. November 2016 09:49

      Helmut Oswald, unabhängig vom in großen Teilen richtigen (Auflösung der Miliz, Vernichtung der Waffenbestände d. Reserveheeres etc.) Inhalt Ihres Beitrages würde mich interessieren, über welche milAusb u. Miliz-DGrd Sie verfügen. Sollten Sie das hier nicht preisgeben wollen, könnten Sie mit mir über den BlogMaster Verb aufnehmen.

    • Mentor (kein Partner)
      26. November 2016 14:07

      Ich bezweifle das die Österreicher beim BH-Referendum für ein waffenfähiges Herr abgestimmt haben. Schaufelnde Rekruten als Unterstützung für murengeplagte Häuserlbesitzer hatten die Konsumbürger wohl eher im Hinterkopf.
      Das ein Milizheer von den Eliten nicht in ihrem Sinn gesteuerte werden kann ist nach wie vor den wenigsten bewusst. Der jetzige Minister rüstet aktuell das BH mit 35Mill. € für CRC (Crowd and Riot Control) Einsätze aus und dem dummen Bürger wird die massive Tränengasbeschaffungsaktion als Akt gegen den Terrorismus verkauft. Ein gelernter Polizist sieht den Feind natürlich im eigenen Land. Die Kacke dampft nicht mehr sondern brodelt bereits.
      mfg

    • Helmut Oswald
      27. November 2016 00:58

      @ Mentor - nun, ich kenne genügend Leute, für die dies nicht so gewesen ist. Wir können naturgemäß jedes Abstimmungsergebnis dadurch entwerten (oder umwerten) wenn wir in Rechnung stellen, daß es regelmäßig eine große Zahl an Stimmberechtigten gibt, denen in letzter Konsequenz nicht klar ist, welches genau die Folgen ihres Abstimmverhalten sind. Zivildiener aber sind mittlerweile als Katastrophenhelfer landauf / landab durchaus bekannt - wenn es der Masse also nur darum gegangen wäre, billige Aufräumer zu kriegen hätten wir das vielleicht noch etwas deutlicher aus der Vielzahl an Stimmen heraushören können müssen. Aber sie haben recht - es wird bei manchen auch dies ein Motiv gewesen sein.

    • Helmut Oswald
      27. November 2016 01:02

      @ Shalom - gerne, ich ziehe die Verbindung über den Blogmaster vor. Lassen Sie sich meine Kontaktdaten unter Verweis auf diese hiermit erteilte Einzel-Vollmacht geben und nehmen Sie nach Ihrem Ermessen Verbindung auf. Ich werde mit Ihnen gerne in einen Dialog treten.





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