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Das Grazer Blutbad - Offenbar verschweigt die Polizei noch immer die Wahrheit drucken

Lesezeit: 4:30

Es war nur eine ganz kleine Bemerkung in der Urteilsbegründung des Grazer Dschihadisten-Prozesses. Aber sie lässt sehr heftig aufhorchen.

Die Passage scheint interessanterweise lediglich dem Gerichtsaalreporter des „Standard“ aufgefallen zu sein. Dort heißt es wörtlich: „Dann spricht der Richter unvermittelt ein womöglich brisantes Detail aus den Facebook-Recherchen der US-Behörden an: Zwei Wochen vor der Grazer Amokfahrt sei im Internet davon die Rede gewesen, es sei ,wieder etwas in Vorbereitung, wir werden wieder zuschlagen‘.“

Das macht erstens klar: Österreich ist überhaupt nur dank amerikanischer Nachrichtendienste imstande, Dschihadisten auf die Spur zu kommen. Der republikseigene Verfassungsschutz schafft das offensichtlich nicht. Er vermag lediglich salafistischen und islamistischen Kindergärten in Wien ein Gütesiegel zu vergeben – das sich dann nachträglich als völlig unberechtigt erweist.

Zweitens aber ist da plötzlich wieder von der blutigen Grazer Amokfahrt eines moslemischen Bosniers die Rede, die im vergangenen Juni drei Tote und 36 Verletzte gefordert hat (wobei als Tatwaffe nicht nur das Auto, sondern auch ein Messer zum Einsatz gekommen ist). Und plötzlich erfahren wir von einem Richter in einem ganz anderen Verfahren, dass es offensichtlich einen weiteren bisher unbekannten Hinweis gibt, demzufolge diese Amokfahrt sehr wohl einen terroristischen Hintergrund haben könnte.

Dieser Hintergrund war ja in diesem Tagebuch von Anfang an als durchaus wahrscheinlich bezeichnet worden. Denn:

  1. Solche blutige Auto-Amokfahrten gegen friedliche Fußgänger waren in den letzten zwei Jahren immer wieder von Palästinensern gegen israelische Passanten unternommen worden, während sie früher völlig ungebräuchlich waren.
  2. Ebenso sind bei radikalen Muslimen Messerattacken auf Ungläubige zuletzt große „Mode“ geworden.
  3. Es gibt kein sonstiges wirklich überzeugendes Motiv für die Tat.
  4. Der mutmaßliche Täter hat sich in der letzten Zeit vor der Amokfahrt nach etlichen Anzeichen islamisch radikalisiert, wie man nachher erfahren hat.
  5. Die Polizei hat sofort nach der Tat gesagt, dass man zwar nichts über die Motive der Tat wisse, dass aber ein terroristisches Motiv ausscheide. Das ist nun so absurd und unlogisch, dass ich es nur als freudsche Fehlleistung interpretieren kann, die unbeabsichtigt das Gegenteil beweist. Nämlich, dass sehr wohl ganz intensiv ein solches Motiv in Frage kommt. Denn wenn man noch kein Motiv gefunden hat, dann kann man ja auch keines ausschließen. Außer man hat politische Interessen, gerade von dem wahrscheinlichsten Zusammenhang abzulenken. Oder man tut dies aus Angst.
  6. Und ebenso verräterisch ist auch die Formulierung, mit der in Wikipedia ein Dreiviertel Jahr später auf die Amokfahrt Bezug genommen wird: „Neben der Polizei, international in Zusammenarbeit mit Interpol, untersuchte auch das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung den Fall, um religiöse Hintergründe für die Tat ausschließen zu können.“ Ein objektiver Verfassungsschutz würde ja nicht nur zu dem Zweck untersuchen, um etwas „ausschließen zu können“, sondern auch um die Wahrheit herausfinden, „einschließen“ zu können. Seltsam ist auch die Vergangenheitsform der Formulierung „untersuchte“. Denn solange nicht Rechtsklarheit besteht, sollte doch ein Verfassungsschutz auch in der Gegenwart weiter untersuchen. Außer er darf nicht oder er will nicht. Gewiss: Das ist Wikipedia, nicht die Polizei – aber etlichen Indizien sprechen dafür, dass bei solchen Wikipedia-Einträgen oft, auf welchen Wegen immer, Formulierungen aus Polizeiquellen einfließen.

Überdies wurde seit der Amokfahrt – also seit dem bisher schlimmsten Vorfall dieser Art auf österreichischem Boden – auffälliges Schweigen über das Blutbad gebreitet. Statt dessen glaubte die Staatsmacht, mit der Liturgie eines Schweigemarschs mit Bundespräsident&Co durch Graz die Bevölkerung von den wirklichen Themen und Gefahren ablenken zu können.

Man muss dem jetzigen Grazer Richter übrigens nicht nur deshalb dankbar sein, weil er in einer Urteilsbegründung wohl nicht ganz unabsichtlich diese Facebook-Passage an die Öffentlichkeit gebracht hat. Sondern auch deshalb, weil er sich nicht von den wehleidigen Klagen des angeklagten Predigers über seine schlechte Behandlung als Muslim beeindrucken hat lassen und den radikal-islamistischen Bosnier wegen Dschihadismus zu acht Jahren unbedingter Haft verurteilt hat. Bekanntlich stoßen solche Klagen über eine in Österreich angeblich weit verbreitete Islamophobie ansonsten bei bei ORF, etlichen anderen Medien und linken Universitätsaktivisten immer auf großes Echo.

Dieses Urteil ist zwar noch nicht rechtskräftig. Aber solche Richter geben einem wieder etwas Zuversicht, dass Österreich doch noch nicht ganz verloren ist. Auch wenn man gleichzeitig von Tag zu Tag mehr an Polizei, Staatsanwaltschaft und Verfassungsschutz zweifeln muss. Da wird nicht ehrlich und transparent agiert. Diese Institutionen lassen kein Vertrauen mehr hochkommen.

PS: Der Grazer Prozess war auch noch aus einem anderen Grund vorbildlich: Es wurden alle Formen von Kameras aus dem Gerichtssaal ausgeschlossen. Ich bin schon lange der Meinung, dass bei keinem einzigen Prozess gefilmt oder fotografiert werden sollte. Denn das ist widerlich wie der mittelalterliche Pranger. Aber offensichtlich wiegt bei anderen Prozessen die Eitelkeit von Richtern, die sich gerne im Fernsehen sehen, schwerer als die eigentlich seit der Aufklärung selbstverständliche Vermeidung einer solchen Prangerstrafe. In anderen Rechtsstaaten wie den USA ist es jedenfalls ganz selbstverständlich, dass dort nur Zeichner optisch aus dem Gerichtssaal berichten dürfen.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2016 01:19

    Minister Broda (offiziell ein Sozialist, de facto ein intriganter Kommunist der Stalin-Klasse, der nur durch die Demokratie an seinen Zielen gehindert wurde) hat damals die Welt der Justiz auf den Kopf gestellt. Vielleicht waren gewisse Justierungen gesellschaftlich wünschenswert, aber der große Applaus kam aus den Bobo-Ecken, die es damals schon gab.

    Ich gebe zu, dass ich bis vor wenigen Wochen fast schon etwas verzagt war angesichts des Wahnsinns, den die deutsche Bundeskanzlerin da in grenzenloser Naivität losgetreten hat. Die Journaille hat kurzerhand begonnen, auf der Wahnsinnswelle zu surfen zum Schaden Europas. Eine Zeitlang hatte man den Eindruck, dass man wie im Nationalsozialismus verdammt aufpassen musste, was man sagte.

    In der Zwischenzeit ist die Zivilcourage neu erwacht. Es gibt einen jungen österreichischen Minister, über den ich nur noch staune. Er hat keine Angst, er sagt, was er denkt, er hat Mumm & Cojones. Wer hätte das vor wenigen Wochen noch für möglich gehalten.

    Und dann gibt es noch Richter, die offenbar selber denken können. Auch im Medienbereich gibt es Journalisten, die nicht erst ängstlich checken, was ORF und SPIEGEL bringen, um ihr eigenes Weltbild danach zu kalibrieren. Nein. Es gibt auch Journalisten, die ohne zu fragen selbst denken.

    Es gibt Zeichen der Hoffnung. Reden wir diese unübersehbaren Wegmarken der Freiheit nicht klein. Und vor allem: Der deutsche Grüne, der mit der Nazi-Droge Crystal Meth erwischt wurde, ist ein Symbol für den Niedergang der Chemo-Bobos.

    Nebenbei: Da wir weiter wissen, dass Drogen und schlechtes testosterongetränktes Benehmen gleichmäßig in allen Parteien (!) zu finden sind, wäre es wünschenswert, wenn gewisse Politiker mit Wertbewusstsein auf die schwarzen Schafe Druck ausübten. Ich will in den Führungsetagen der Parteien keine Kokser und notorischen Ehebrecher sehen. [Nö, ich bin kein Heiliger, kein Kreuzritter und kein Inquisitor. Ich meine bloß, dass Menschen, die Prinzipien und Standards lautstark vorgeben, authentisch sein sollten.]

    Wie auch immer: Die Zeiten sind finster, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2016 06:27

    Und der hohe Polizeibeamte aus dem Haus Mikl-Leitners, der dem Amok-Attentäter bei erster Gelegenheit in einer Pressekonferenz einen Islam-Persilschein ausstellte, ist bekanntlich immer noch im gutbezahlten Amt und Würden.
    Er hat doch nur seine Pflicht getan im Sinne seiner Ministerin. ;-)

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2016 08:10

    Dies miese Staat lügt uns an! Na und, ist ja nichts Neues.
    Neben den Opfern, tun mir die beteiligten Polizisten leid, denn die sind in Österreich gut ausgebildet, vielfach gut motiviert und haben wahrscheinlich in diesem, wie in vielen anderen Fällen, sehr wohl bald die Wahrheit erkannt und müssen den Mund halten.
    Mich würde mehr interessieren ob es sich im gegebenen Fall um vorauseilenden Gehorsam handelt, schließlich werden alle 'oberen' Posten streng nach Parteibuch besetzt, oder gab es eine konkrete Anweisung was alles nicht passiert sein darf?
    Wir wissen ja auch, daß es einen Schweigebefehl zu den vielen 'Vorfällen' mit Zuwanderern gibt, was für die engagierte Bürger aber auch Politiker (siehe Linzer Bahnhof, Herr AU hat ja berichtet) eine Beurteilung der Lage nahezu unmöglich macht. Wer hat hier Weisung gegeben, einschlägige Erkenntnisse nicht aktenkundig zu machen?

    Erinnern wir uns an die 'Weisung' bezüglich des Minimums an Strafen, war ja selbst in der Krone ein Thema, wobei dies ein Verstoß gegen den Grundsatz der Aufklärung und Tatverhinderung war. Diese Weisung gab es nachweislich verbunden mit der Drohung von 'karrieretechnischen' Konsequenzen. Wir haben nie erfahren wer diese nachweislich existierende Weisung gegeben hat. Warum eigentlich nicht?

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2016 07:34

    Das erinnert an das Vorgehen der Behörde beim Tod Jörg Haiders. Jeder Polizist der sich nicht der vorgegebenen Meinung anschloß wurde entlassen.
    Der Tod von Olaf Palme ist mangels korrekter Untersuchung bis heute ungeklärt.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2016 10:16

    Nicht nur dem Grazer Richter muss man danken, sondern auch der Grazer Bevölkerung, die gestern den Platz um den Hauptbahnhof mit einer Demonstration gegen den Asylbetrug gefüllt hat.

    Irgendwie hängt das ja alles zusammen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2016 11:38

    Bevor hier irgendeine unangebrachte Jubelstimmung ausbricht über Minister die sich angeblich was trauen oder Richter die ausnahmsweise einmal eine dem Sachverhalt entsprechende Urteilsbegründung zustandebringen zurück zu den Fakten. Reflexartig (das heißt ohne nachzudenken, gleichsam also gedrillt) hat die Polizei die Öffentlichkeit belogen. Man kann also sagen: das ist die erste Reaktion der bewaffneten Bürokratie, die Unwahrheit, weil sie politisch opportun ist, bekannt zu geben. Es handelt sich mithin, vorgängige Erfahrungen und gängige weiterführende Praxis berücksichtigend, um eine für das hiesige Sozi-Unrechtssystem typische Reaktion. Bekanntermaßen wissen ja Lehrer, diese post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren und nun auch noch Polizisten, daß die Öffentlichkeit für 'die Wahrheit nicht reif ist', oder was sich diese großen Pädagogen da alles selbst zusammenreimen um ihr Pflichtversagen zu begründen.
    Allem Geschwurbel zum trotz: der Staat belügt uns, der Staat plündert uns aus, der Staat versagt im Schutz der Grenzen. Es wird Zeit die Bürokjraten samt ihrem Drecksystem in die Hölle zu schicken. Oder wollen wir weitere dreißig Jahre Sozialismus geduldig abwarten? Wird nicht gehen, denn dann sind wir nämlich bereits durch die Migrantenflut ausgezählt. Also zwingt sich uns eine ENTSCHEIDUNG auf. Sie ist einfach aber weitreichend in ihren Folgen: macht vom Widerstandsrecht Gebrauch.

    PS: das Urteil mit 8 Jahren ist für die Vorsatztat und die Tatfolgen viel zu niedrig, aber das nur am Rande (ich wissen wo dein Haus wohnt ? )

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2016 08:26

    gleich einmal zum von AU begrüßten Photographierverbot:
    für mich ist es längst empörend, dass jeder mutmassliche islamische Terrorist seion Gesicht verhüllen kann oder es in den Medien gepixelt wird, aber die begleitenden Justizwachebeamten voll en face abgebildet werden. Warum lässt sich ds die Justizgewerkchaft gefallen?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormatthias
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2016 09:28

    Weiß eigentlich jemand, wie viel der Amokfahrer bekommen hat?

    Die 8 Jahre für den Prediger wurden übrigens im Ö1 Morgenjournal als "umstritten" bezeichnet.

  2. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2016 17:17

    Heute überschlagen sich die Ereignisse:
    1. Merkel, die größte Bundeskanzlerin aller Zeiten, lehnt Schließung der Balkan-Route ab. Dh. Das US-Sprachrohr hat den Auftrag Europa weiter zu vernichten und Syrien und den Iraq auszubluten.

    2. Die Türken fordern jetzt bereits 15-20 Mrd. für ihre Unterstützung des IS. Der zivile Arm der Nato, die EU, wird seine Proxy-Armee nicht alleine lassen, wetten?

    3. Die Türken fordern die Visafreiheit bereits ab Juni (Oktober war ausgemacht). Das heißt, Mindesstsicherung für alle Türken, die Österreich auf der Landkarte finden. Und das, wo bereits jetzt jeder Osmane in Österreich lt. Erdogan eine türkische Exklave bildet.

    Mehr Vernichtung war nie.

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  1. dentix07 (kein Partner)
    13. März 2016 09:21

    Entschuldigung, Herr Unterberger, wenn ich bezüglich Kamera im Gerichtssaal widerspreche, aber eines der Grundprinzipien eines Rechtsstaates ist die Öffentlichkeit von Gerichtsverfahren als Garantie eines ordentlichen Verfahrens!
    Von diesem Öffentlichkeitsprinzip soll und darf nur ausnahmsweise (!) abgewichen werden! Kameras im Gerichtsaal sind eine Erweiterung der Öffentlichkeit!
    Gerade in den USA gibt es die Liveübertragung von Verfahren auf eigenen Sendern, bzw. im Internet, eben gemäß obigem Öffentlichkeitsprinzip!

  2. kamamur (kein Partner)
    08. März 2016 16:34

    @ Knut
    Um den Niedergang unserer Staatspolizei besser verstehen zu können muss man ins Jahr 1988 zurückblenden. Hier hat sich Pilz als Aufdecker von Noricum präsentiert. Leider ist wenig oder nicht bekannt, dass Pilz als Totengräber der bis dahin ordentlich aufgestellten Stapo fungierte. Ab da an gabs nur mehr gefilterte, politisch (SPÖ)genehme Informationen, der Aufgabenbereich wurde daher in diese Richtung geändert. Und das übrige tragen die Parteibüttel und Anbiederer zur Situation bei, also keine berauschende Leistung. Meine Hoffnung ruht auf den besser aufgestellten Heeres-
    nachrichtendienst (ich gehe aber davon aus, dass die Qualität zB.durch Darabos und Klug auch hier gesunken ist)

  3. F.V. (kein Partner)
    08. März 2016 14:58

    Jetzt bin ich schon seit vier Tagen auf den Gastbeitrag des Richters Rzeszut neugierig.

    Aber bei dem muß es sich um eine geheime Kommandosache handeln, weil er schon den 4. Tag nur den zahlenden Eingeweihten zugänglich ist.

    Ist wohl auch besser gleich das Buch zu bestellen.

  4. daLUPO (kein Partner)
    08. März 2016 01:43

    Ich finde es auch immer interessant, wenn ein politischer Gegner von Rot/Grün auf Facebook was postet ist es gleich ein Sittenbild der gesamt Bewegung, ist es jedoch einer aus den eigenen Reihen, ja dann ist es nur ein unbedeutender Einzelner.

    Ja, das ist so eine komische Mengenlehre, Rot/Grüne Mathematik. Der politische Gegner wird mit allen gleichgesetzt, der eigene Genosse mit kleiner Null.

  5. heartofstone (kein Partner)
    08. März 2016 00:57

    Syrien 178.235 -> Bürgerkrieg -> Mohammedaner nach Saudi Arabien, Christen nehmen wir auf
    Afghanistan 121.530 -> leckts uns -> Mohammedaner nach Saudi Arabien, Christen nehmen wir auf
    Irak 66.880 -> leckts uns -> Mohammedaner nach Saudi Arabien, Christen nehmen wir auf
    Kosovo 65.930 -> leckts uns
    Albanien 46.405 -> leckts uns
    Pakistan 33.095 -> leckts uns
    Eritrea 29.925 -> leckts uns
    Nigeria 25.360 -> leckts uns
    Iran 21.350 -> leckts uns

    Zero, Nada, Null Asylanträge. Sollen die Mohammedaner in Sau die Arabische oder einem anderen mohammedanischen Drecksland um Asyl ansuchen ... 5nxhw9

  6. heartofstone (kein Partner)
    08. März 2016 00:41

    Sie wird von einigen Experten (solche vom DÖW?) als Neonazi-Partei eingestuft und ist der Minderheit der Roma sowie auch der NATO und der EU gegenüber feindlich eingestellt.

    Ich mag auch keine Zigeuner, und mittlerweile auch NATO und die EU nicht mehr. Die ÖRFlöcher saugen doch die Luft am anderen Ende des Darms an ... oder muss man sich von Wrabetz und Co direkt ins Hirn scheißen lassen damit man in diesem sozialistischem Inzuchtstadl einen Job bekommt? ... 2yb5pq

  7. heartofstone (kein Partner)
    08. März 2016 00:05

    Trau keinem Mohammedaner sobald er auch nur zum Luftholen den Mund öffnet ...

    Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hat sein Veto gegen den geplanten Flüchtlingsdeal zwischen der Europäischen Union und der Türkei eingelegt.

    Gut erkannt ... Europa braucht die Türkei nicht in der EU. Sollen sich die Kleinasiaten ihre Flüchtlinge behalten oder nach Saudi Arabien oder ein anderes mohammedanisches Drecksland umverteilen. Kümmert mich nicht. Mohammedanische Straftäter gehören mit Anlauf aus dem Lnd getreten. Wo sie aufschlagen? Kümmert mich nicht im Geringesten. Raus mit dem mohammedanischen Verbrechern. pg5b4x

  8. Neo-Schamane343 (kein Partner)
    07. März 2016 17:38

    Die Situation verbessert sich explosionsartig zunehmend. In Deutschland zieht die AfD als drittstärkste Partei am 13. März in mehrere Landtage ein. Zudem ist die Balkanroute jetzt offiziell geschlossen. Auch der Waffenstillstand in Syrien trägt dazu bei, dass weniger Flüchtlinge kommen. Um der Islamisierung noch wirkungsvoller begegnen zu können, muss das Christentum reformiert werden. Es ist unsinnig, zu beten. Ein Mensch muss seine körperliche, seelische und geistige Leistungsfähigkeit vergrößern. Und dann Autosuggestion (gemäß Emil Coue) anwenden sowie Ereignisdeutung. Auf der zweiten Stufe Traumsteuerung und Traumdeutung.

  9. Gasthörer (kein Partner)
    07. März 2016 17:17

    Heute überschlagen sich die Ereignisse:
    1. Merkel, die größte Bundeskanzlerin aller Zeiten, lehnt Schließung der Balkan-Route ab. Dh. Das US-Sprachrohr hat den Auftrag Europa weiter zu vernichten und Syrien und den Iraq auszubluten.

    2. Die Türken fordern jetzt bereits 15-20 Mrd. für ihre Unterstützung des IS. Der zivile Arm der Nato, die EU, wird seine Proxy-Armee nicht alleine lassen, wetten?

    3. Die Türken fordern die Visafreiheit bereits ab Juni (Oktober war ausgemacht). Das heißt, Mindesstsicherung für alle Türken, die Österreich auf der Landkarte finden. Und das, wo bereits jetzt jeder Osmane in Österreich lt. Erdogan eine türkische Exklave bildet.

    Mehr Vernichtung war nie.

    • GH (kein Partner)
      07. März 2016 17:52

      auch lieb:

      orf.at

      "Räuber sprühten sich Pfefferspray in Augen

      Die Algerier im Alter von 19 und 23 Jahren wollten laut Polizei zwei Passanten mit dem Pfefferspray attackieren, um ihnen die Geldbörsen aus den Taschen zu ziehen. Sie besprühten sich jedoch versehentlich selbst und wurden festgenommen, als sie sich noch die brennenden Augen rieben, teilte die Polizei am Montag mit."

  10. F.V. (kein Partner)
    07. März 2016 10:42

    Das Grazer Blutbad - Offenbar verschweigt die Polizei noch immer die Wahrheit -

    ... und so schloß er messerscharf,
    weil nicht sein kann, was nicht sein darf!

    • Langzeitbeamter (kein Partner)
      07. März 2016 14:13

      Und wie wäre es jetzt bei Ihnen mit verständlicher Aufklärung, was Sie damit meinen? Den Palmström kennen wir auch...

    • F.V. (kein Partner)
      07. März 2016 14:59

      `tschudigen,

      ich vergess´ immer, daß hier ja etliche sich herumtreiben, denen man die Pointe beim Witz erklären muß.

    • Baro palatinus (kein Partner)
      07. März 2016 15:43

      Alsi ich find sie super und wenn alle kommentatoren hier ähnlich geistreich wären, ähnlich lesenswerte beiträge einstellten und vergleichbares wissen hätten, würde ich noch immer mitlesen. Leider tummeln sich hier hauptsächlich altersdemente, sexuell frustrierte (möglicherweise aufgrund spezieller vorlieben) und völlig humorbefreite klerikofaschisten. Wie der sudetendeutsche herr dr zB. Lebt der eigentlich noch?

  11. Torres (kein Partner)
    07. März 2016 09:58

    Ich absolut nicht der Meinung Unterbergers, dass bei einem Prozess nicht fotografiert oder gefilmt werden darf - es sei denn, der Prozess findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Ansonsten kann ja jeder dabei sein und sieht ja auch Angeklagte, Richter, Verteidiger, Geschworene usw. Warum sollen denn nur diejenigen alles sehen dürfen, die zufällig Zeit hatten oder dort Platz bekommen haben, alle anderen aber nicht? Mit anderen Worten: entweder nicht öffentlich - dann niemand; oder öffentlich - dann alle, und nicht nur diejenigen, die zufällig dabei waren.

  12. Wahrheit (kein Partner)
    07. März 2016 09:21

    Ergänzend zum guten Unterberger-Kommentar passt noch folgendes:

    "Der Richter wies den Angeklagten in der Rechtsbelehrung ausdrücklich darauf hin, dass er auch nach dem Urteil die Möglichkeit hat, ausführlich Auskunft zu geben - dann wäre auch eine nachträgliche Strafmilderung möglich."

    Und:" Mit acht Jahren unbedingter Haft fiel das Urteil streng aus. ...Warum das Gericht hier den Strafrahmen sehr hoch angesetzt hat, war auf Nachfrage im Grazer Landesgericht nicht zu erfahren."

    Ich würde mal sagen dass der Richter diese drakonische Strafe angesetzt hat um den Verurteilten motivieren zu können alles über den Amokfahrer auszuplaudern!

  13. Knut (kein Partner)
    07. März 2016 07:49

    Worin der republikseigene Verfassungsschutz jedenfalls erfolgreich ist, ist die Fähigkeit, den besorgten Bürger, der sich öffentlich über das kulturbereicherne kriminelle Verhalten diverser Kreaturen negativ äußert, mundtot zu machen.

    Dazu werden auch strafrechtliche Tatbestände auf kreative Art und Weise geschaffen, die sehr stark an eine Diktatur erinnern. Also bitte allfällige Urteile nicht mehr "im Namen des Volkes" verkünden. Passender wäre "im Namen der Junta" oder "im Namen der Partei".

    So ähnelt der republikseigene "Verfassungsschutz" immer mehr dem Unterdrückungs- und Überwachungsinstrument der ehemaligen DDR - kurz "Stasi" genannt.

    Mir fällt da eben der Dr.Alfons Pröbstl ein.

    • glockenblumen
      07. März 2016 10:53

      Oh ja, ich gehe davon aus, daß man Dr. Pröbstl und seine Familie massiv bedroht hat, weil er zuviel Gehör im Volk gefunden sowie viele Wahrheiten in grandioser Form verlautbart hat.
      Sowas sehen die linkslinken Überwacher gar nicht gern

    • Undine
      07. März 2016 14:27

      Dr. Alfons Proebstl, Nr. 19: "Werden Sie Migrant!"

  14. Herbert Richter (kein Partner)
    07. März 2016 03:46

    Die gekaufte Hure Staat benützt seine Büttel Justiz und Executive um das Volk in Schach und auf Linie zu halten.
    Verbrecher werden gebraucht, benützt und instrumentalisiert, um das Volk durch vorgetäuschten Schutz durch erwähnte Büttel, in totaler Abhängigkeit zu halten, siehe auch das private Waffenverbot.
    Darum schreien jene, die höchstselbst jedes Gesetz verachten, im Falle einer Verhaftung, privilegiert am lautesten nach dem vermeintlichen Schutz der Gesetze.
    Dito brüllen die dümmsten der Kälber vor ihrem eigenen Metzger für Schutz, Achtung und Menschenwürde eines richtigerweise zum Tode verurteilten Mörders, niemals jedoch um das tragisch vernichtete Leben des Ermordeten - siehe instrumentalisierte Zivilisation.
    Gesetze dienen alleinig der Kanalisation des Volkes im Sinne und nach Wunsch der Zuhälter der Hure Staat, niemals im Sinne der humanen Zivilisation einer Gesellschaft, denn diese würde unsere Form der Hure Staat ablehnen.
    Nur durch diese Form des Staates ist eine jederzeitige Totalübernahme der Hure Staat durch ihre Zuhälter gewährleistet. Ohne seine Büttel wäre z. B. niemals ein Staatsstreich möglich, denn eine wirklich humane Zivilisation und Gesellschaft würde eine verbrecherische Befehlskette sofort unterbrechen.
    Dies erklärt, warum es so ist, wie es eben ist!

  15. Undine
    05. März 2016 22:42

    Da @El Capitan in seinem ersten Satz Christian BRODA erwähnt, habe ich kurz über das sehr suspekte Brüderpaar Christian und Engelbert Broda gegoogelt und bin dabei auf einen sehr interessanten PRESSE-Kommentar vom 22. 5. 2009 gestoßen:

    "FEMEMORD im GERSTHOF"

    1931 ließen die Kommunisten einen Abtrünnigen töten. Engelbert und Christian Broda zappelten im Netz.

    http://diepresse.com/home/politik/zeitgeschichte/481422/Fememord-in-Gersthof

    Die beiden Brüder waren bereits als junge Bürscherl ziemliche kommunistische Früchtchen gewesen

  16. Ingrid Bittner
    05. März 2016 20:09

    Ich weiss nicht, die Polizei ist ja im Justizgefüge die unterste Hierarchie, wenn man es schlicht ausdrücken will und wenn ich so höre, was mit den Anzeigen passiert, die die Polizei in mühlevollster Arbeit mit primitivsten Mitteln zusammenstoppelt, dann ist für mich persönlich eigentlich klar, wo es krankt. Was kann ein Polizist schon machen? Muckt er auf, geht er Straßendienst, macht er etwas qualitätsvollere Arbeit, und die Staatsanwaltschaft will nicht, dann landet Verschiedenstes im Papierkorb und wie oft Polizisten selbst in die Fänge der Justiz kommen ist ja nicht unbekannt. Da braucht ein Polizist einen renitenten Straftäter nur etwas fester anpacken um ihn in ein Auto zu bekommen, schwupps hat er selber schon eine Anzeige. Ist gar nicht so leicht, wenn man so genau hinhört.

    Und zur Berichterstattung im allgemeinen und natürlich im besonderen:
    https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2016/broder-claudia-roth-liess-mich-von-talkrunde-ausladen/
    Mir gefällt der Broder, das war ja der, der in etwa so gesagt hat: wer kein Mitgefühl hat, hat kein Herz, aber wer nur Mitgefühl hat - hat kein Hirn (so in etwa) Ob er das
    Urheberrecht auf diesen Spruch hat oder nicht, ist eigentlich nebensächlich, er passt auf alle Fälle gut zur "Wir schaffen das" Parole der deutschen Bundeskanzlerin.
    ----
    ARD verdreht Assad-Aussagen aus eigenem Interview - DWN

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/02/ard-verdreht-assad-aussagen-aus-eigenem-interview/

    Also nicht nur wir Österreicher haben an unserem ORF zu kritisieren, in D ist es keinesfalls besser, wie man an diesen beiden Beispielen sieht.

    • glockenblumen
      06. März 2016 10:50

      @ Ingrid Bittner
      *********
      In Ihrem ersten Absatz haben Sie vollkommen recht. Der rote Staatsanwaltschaftssumpf gehörte mal ordentlich ausgemistet.
      Viel harte Arbeit seitens der Polizei landet in der Rundablage besonders wenn es sich um ausländische Straftäter handelt.
      Bei den Polizisten selber greifen sie mit voller Härte durch, auch wenn der Polizist hundertprozentig zurecht gehandelt hat. Beispiele gibt es genug.
      Was für eine rückgrat- und charakterlose Obrigkeit, die ihre Beamten und damit das Volk nicht schützt.
      Die linke verlogene Medienmeute stürzt sich darauf wie ein hungriges Untier.
      Beim Amokfahrer waren sie sich in der Sekunde einig: "der arme Psychopath"
      Die sollen das mal den Eltern erklären, die ihr Kind dabei verloren haben!

  17. Undine
    05. März 2016 14:02

    Im "Infocus-Magazin" meines Lieblings-Journalisten Bastian Griffel entdeckt---passend zum heutigen AU-Thema:

    "Erschütternde Beichte eines jungen Djihadisten (Teil 1)"

    http://www.infocusmagazin.com/#!Erschütternde-Beichte-eines-jungen-Djihadisten-Teil-1/z6zb0/566dc83f0cf2f7de56e6e8fa

    • ludus
      05. März 2016 14:42

      Unterberger hat den Link zum Satire-Magazin Infocus in seiner Liste aufgenommen.

    • franz-josef
      06. März 2016 10:54

      Danke für diese HInweise, Undine - Sie sorgen für erheiternde Momente ... Lieblingssujet "gestohlener und leicht veränderter Reisepaß"...hihi

  18. Helmut Oswald
    05. März 2016 11:38

    Bevor hier irgendeine unangebrachte Jubelstimmung ausbricht über Minister die sich angeblich was trauen oder Richter die ausnahmsweise einmal eine dem Sachverhalt entsprechende Urteilsbegründung zustandebringen zurück zu den Fakten. Reflexartig (das heißt ohne nachzudenken, gleichsam also gedrillt) hat die Polizei die Öffentlichkeit belogen. Man kann also sagen: das ist die erste Reaktion der bewaffneten Bürokratie, die Unwahrheit, weil sie politisch opportun ist, bekannt zu geben. Es handelt sich mithin, vorgängige Erfahrungen und gängige weiterführende Praxis berücksichtigend, um eine für das hiesige Sozi-Unrechtssystem typische Reaktion. Bekanntermaßen wissen ja Lehrer, diese post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren und nun auch noch Polizisten, daß die Öffentlichkeit für 'die Wahrheit nicht reif ist', oder was sich diese großen Pädagogen da alles selbst zusammenreimen um ihr Pflichtversagen zu begründen.
    Allem Geschwurbel zum trotz: der Staat belügt uns, der Staat plündert uns aus, der Staat versagt im Schutz der Grenzen. Es wird Zeit die Bürokjraten samt ihrem Drecksystem in die Hölle zu schicken. Oder wollen wir weitere dreißig Jahre Sozialismus geduldig abwarten? Wird nicht gehen, denn dann sind wir nämlich bereits durch die Migrantenflut ausgezählt. Also zwingt sich uns eine ENTSCHEIDUNG auf. Sie ist einfach aber weitreichend in ihren Folgen: macht vom Widerstandsrecht Gebrauch.

    PS: das Urteil mit 8 Jahren ist für die Vorsatztat und die Tatfolgen viel zu niedrig, aber das nur am Rande (ich wissen wo dein Haus wohnt ? )

    • Riese35
      05. März 2016 13:00

      >> "das Urteil mit 8 Jahren ist für die Vorsatztat und die Tatfolgen viel zu niedrig"

      Wieso? Es ist doch nirgends belegt, daß er seine rechte Hand schräg nach oben ausgestreckt hätte? Wenn das belegt wäre, hätte er sicher lebenslang ausgefaßt.

    • Riese35
      05. März 2016 13:05

      >> "seine rechte Hand schräg nach oben"

      Entschuldigung, habe eins übersehen: wahrscheinlich nicht einmal dann, denn bei ihm wäre das durch seine Religion gedeckt. Herabminderung fremder Religionen ist bei uns ja nicht erlaubt. Beim Islam ist der weltliche Herrschaftsanspruch ja Teil der religiösen Lehre und bei uns daher geschützt.

  19. eudaimon
    05. März 2016 11:25

    Alle muslimisch autorisierten Regierungen sind mit demokratischen säkularen

    Regierungen westlicher Prägung nicht kompatibel,weil der Islam a priori eine

    "Theokratie" mit nationalem Akzent traditionell einfordert und Ungläubige

    innerhalb seines Rechtssystems benachteiligt bis verfolgt! Das ist gerade für die

    toleranten Christen ein Grund Flüchtende Hilfestellung zu leisten weil Verfolgung

    religiöser wie politischer Natur auch in der Kirchengeschichte breiten Raum

    eingenommen hat!!Der Unterschied ist aber eklatant deshalb ,weil die Inquisition

    eine eindeutig falsche Auslegung der Evangelien war und nicht ein immanenter

    Bestandteil der Botschaft Christi;bei dem Propheten Mohamed allerdings ist die

    Ausgrenzung-Verfolgung bis physischer Vernichtung ein Gebot auf das sich jeder

    Muslim mehr oder weniger berufen darf!

    Belege für unsere "Wegschauer" gibt es derart viele,dass es müssig ist darüber zu

    philosophieren- aber was auffällt ist, dass Verbrechen gegen die Menschlichkeit

    im linken Historienbild von Denselben genauso relativiert werden -nur im

    politischen Gegner sehen die " Berufsverharmloser" die schwersten Verfehlungen

    bis Gräueltaten eingemeißelt !!

    Fazit :Mord,Totschlag,Vergewaltigung uam. sind integrierbar in die rotgrüne

    Gesellschaft -da muss man halt tolerant sein und Geld in die Hand nehmen

    damit eine Terrorwelt Wirklichkeit wird in der man nach Herzenslust alle

    Andersgläubigen u.-denkenden ausmerzen darf -ja muss!

  20. Undine
    05. März 2016 11:17

    A.U. schreibt:

    "Die Polizei hat sofort nach der Tat gesagt, dass man zwar nichts über die Motive der Tat wisse, dass aber ein terroristisches Motiv ausscheide."

    Das fällt unter die Rubrik "Die tägliche Sozi-Lüge" zugunsten der MOSLEMISCHEN EROBERER, leider zum gravierenden Nachteil für die Einheimischen.

    Wie INFANTIL und primitiv diese LINKE LÜGEN-POLITIK doch ist! Schon kleine Kinder haben es schnell heraus, daß sie, wenn sie etwas angestellt haben, sofort sagen: "Ich war's nicht!", wobei man anmerken muß, daß Kinder erst durch das "Vorbild" der Eltern und sonstigen Erwachsenen die LÜGE KENNENLERNEN!

    Die Sozis und die übrigen Linken trinken offensichtlich die Fähigkeit zu lügen bereits mit der LINKSDREHENDEN MUTTERMILCH!

    Aber noch einmal zu dem Satz, den der strammlinke Grazer Oberpolizist von sich gegeben hat, weil er berechtigte Schlußfolgerungen (garantiert auf Weisung von oben!) im Keim ersticken wollte: Es ist schon ein sehr starkes Stück, den Österreichern so primitiv vor laufender Kamera INS GESICHT zu LÜGEN, nur um die Ausländer, speziell die MOSLEMS zu SCHÜTZEN. Aber linke Lügen ziehen doch immer wieder---verstehe das, wer kann.

    • Undine
      05. März 2016 11:58

      In diesem Zusammenhang fällt mir ein, von meiner Mutter oft die Verszeilen gehört zu haben:

      Vor allem eins, mein Kind, sei treu und wahr!
      Laß nie die Lüge deinen Mund entweih'n.
      Von alters her dem deutschen Volke war
      Der höchste Ruhm: getreu und wahr zu sein.

      Jetzt stellte ich dank Google fest, daß es sich dabei um einen Aphorismus von Robert Reinick handelt: (1805 - 1852), deutscher spätromantischer-biedermeierlicher Maler und Dichter

    • Charlesmagne
      05. März 2016 17:08

      Als ich am Tag nach diesem Attentat bei einer privaten Feier andeutete, dass es sich um einen terroristischen "Friedensgruß" gehandelt haben könnte, hat ein anderer Gast angedroht (kein Rechtgläubiger) die Feier zu verlassen, sollte ich das wiederholen.
      Vielleicht ist sein Leitsatz auch: "Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß." Reiner geistiger Selbstschutz also, und viel zu viele folgen diesem Prinzip.

    • Undine
      05. März 2016 18:44

      @Charlesmagne

      Ich erinnere mich noch gut daran, wie mich in der 2.Kl. VS (ja, meine Generation durfte lange "Kind bleiben"!) eine Schulkameradin "aufklärte", daß es weder ein Christkind noch einen Nikolaus und auch keinen Osterhasen gibt. Obwohl mir selber schon Zweifel gekommen waren, war ich zutiefst entrüstet, daß sie mich so brühwarm aus meinen Kinderträumen gerissen hatte.

      Bei der moslemischen Invasion und der damit einhergehenden Terrorgefahr ---von der gleichzeitigen Islamisierung Europas einmal ganz zu schweigen!---werden schön langsam auch die verstocktesten Leute aus ihren Multikulti-Träumen gerissen, und sie reagieren INFANTIL, wie der von Ihnen beschriebene Vorfall deutlich zeigt!

  21. Josef Maierhofer
    05. März 2016 10:16

    Nicht nur dem Grazer Richter muss man danken, sondern auch der Grazer Bevölkerung, die gestern den Platz um den Hauptbahnhof mit einer Demonstration gegen den Asylbetrug gefüllt hat.

    Irgendwie hängt das ja alles zusammen.

    • Ingrid Bittner
      05. März 2016 19:57

      Nicht zu vergessen: Graz hat einen Bürgermeister, der offenbar eigene Gedanken auch versucht umzusetzen.
      Was ich eigentlich bedauerlich finde: seine Petition https://www.grenzensetzen.at/petition/
      haben erst 53.000 Österreicher unterschrieben, das ist ja sehr wenig, kommt mir vor.

    • Ambra
      05. März 2016 22:50

      Ingrid Bittner: danke für den link zur Peittion !Habe sofort unterschrieben und leite fest weiter ! Leider ist diese Petition zu wenig bekannt. Warum wird sie nicht von der ÖVP entsprechend publiziert ?????

    • Ingrid Bittner
      06. März 2016 20:23

      @Ambra:
      tja, das tut mir auch so leid, drum hab ich wieder einmal darauf hingewiesen...
      Na ja vielleicht hängt's damit zusammen, dass sich manche Leute scheuen, Petitionen zu unterschreiben, die von einem Parteipolitiker kommen oder was weiss ich. In dem Fall würde ich auf alle Fälle unterschreiben, auch wenn sie von einem rotgelbgrünkartierten Politiker käme, weil ich sie einfach für wichtig finde. Danke auch für's Unterschreiben und Weiterleiten!

  22. Bob
    05. März 2016 10:02

    Heutzutage wird nicht über einen Vorfall berichtet, sonder es wird manipuliert. Kein Mensch ist an der Meinung des Moderators interessiert, sondern erwartet sich eine objektive und neutrale Berichterstattung. Zusätze wie "der umstrittene...", oder "der rechtspopulistische" usw sind ununterbrochen zu hören. Diese Gehirnwäsche führt dazu, das sich die meisten Mitbürger gar keine eigene Meinung bilden, sondern einfach das vorgekaute nachplappern. Die neueste Methode der Medien ist einfach Tatsachen totzuschweigen. Die FPÖ gibt es offensichtlich laut ORF gar nicht mehr. Das Böse daran ist das man sich gegen so eine Vorgangsweise überhaupt nicht wehren kann. Versucht man es trotzdem wird man als Verhetzer aus dem Verkehr gezogen.

    • Riese35
      05. März 2016 21:40

      Totschweigen ist nicht neu. Die heutige Manipulation wird aber genau mit den von Ihnen genannten Methoden bis zum Exzeß betrieben:

      a) zusätzliche Adjektive wie "umstritten", "populistisch", "reaktionär", "rechts...", "radikal", "nationalistisch", "extremistisch", "faschistisch", "rassistisch", "...phob" (wie z.B. "homophob", "xenophob", "islamophob"), oder "anti..." (wie z.B. "antisemitisch"), "klerikalistisch", "diskriminierend", um eine eigene, ***negative*** Wertung abzugeben, bisweilen auch Kombinationen von zwei oder sogar mehreren Adjektiven, um dieser Wertung mehr Gewicht zu geben

      Man beachte aber: nie "antifaschistisch" oder "sozialistisch" im Zusammenhang mit einer negativen Wertung, auch nicht in Kombination mit z.B. "national..." wie in "nationalsozialistisch"; dafür gibt es dann verharmlosende Ersatzbegriffe wie "faschistisch"), ***positiv*** sind hingegen "links", "fortschrittlich", "sozial" oder "sozialistisch", "antifaschistisch",

      b) Gebrauch verschiedener Substantive für dieselbe Sache, je nachdem ob die Wertung positiv oder negativ sein soll:
      - "Regierung" (positiv) oder "Regime" (negativ)
      - "Ministerpräsident", "Kanzler" (positiv) oder "Machthaber" (negativ)
      - "Kunstschaffender" (positiv) oder "Hetzer" (negativ)
      - "Afroamerikaner" (positiv, auch wenn derjenige nie in Afrika war) oder "Neger" (negativ, obwohl dieser Begriff treffend und neutral genau das deutlich sichtbare Merkmal wiedergibt)
      - "Schutzbedürftiger" (positiv) oder "
      - "psychodramatische Aktion mit sexueller Dynamik", "Aktionismus" (positiv) oder "Vergewaltigung" (negativ)
      - "sozio-kulturelles Zentrum" (positiv) oder "Kleinfamiliengesellschaft" (negativ)
      - "geschlechtersensible Sexualpädagogik" (positiv) oder "Grapschen" (negativ)
      - "Schwangerschaftsunterbrechung" (positiv) oder "Tötung eines ungeborenen Kindes" (negativ)

    • Bob
      05. März 2016 21:55

      Riese 35
      *************************************************

  23. matthias (kein Partner)
    05. März 2016 09:28

    Weiß eigentlich jemand, wie viel der Amokfahrer bekommen hat?

    Die 8 Jahre für den Prediger wurden übrigens im Ö1 Morgenjournal als "umstritten" bezeichnet.

    • riri
      05. März 2016 12:04

      Es gibt noch kein Urteil, lediglich zwei Gutachten über seinen Geisteszustand, eines für volle Zurechnungsfähigkeit, nach Protest der Gutmenschen dann ein zweites dagegen. Ein drittes soll jetzt Klarheit schaffen.
      Wo sich der Amokfahrer derzeit befindet, ist unbekannt.

    • Cotopaxi
      05. März 2016 16:17

      Der Moslem wurde nach Wien verlegt, weil man im Grazer Gefangenenhaus nicht mit ihm zurechtkam bzw. angeblich, weil er dort mit Frauen nicht zurechtkam.

    • Bruno (kein Partner)
      07. März 2016 08:04

      Ich überlege gerade, was an diesem Beitrag - eine einfache Frage - 6x*** Wert sein soll?

    • F.V. (kein Partner)
      07. März 2016 09:53

      Bruno,

      da gibt´s nix zu überlegen. Hier haben sozusagen die dümmsten der geistigen Taglöhner aufgezeigt, um anzugeben, daß sie auch noch da sind.

  24. brechstange
    05. März 2016 09:10

    Das machen die Terroristen schlau. Für ihre Verbrechen setzen sie psychisch Kranke ein. Die wissen unser System zu nutzen.

    • riri
      05. März 2016 12:12

      Oder Jugendliche, deshalb hat Brandstetter auch das Jugendstrafrecht auf 21 Jahre ausgedehnt. Damit die Gefängnisse nicht überbelastet werden. Da lässt man lieber Verbrecher auf die Bevölkerung los, das kostet dem Staat nichts.

  25. Politicus1
    05. März 2016 08:26

    gleich einmal zum von AU begrüßten Photographierverbot:
    für mich ist es längst empörend, dass jeder mutmassliche islamische Terrorist seion Gesicht verhüllen kann oder es in den Medien gepixelt wird, aber die begleitenden Justizwachebeamten voll en face abgebildet werden. Warum lässt sich ds die Justizgewerkchaft gefallen?

    • Bob
      05. März 2016 10:03

      Darüber habe ich mich schon oft erregt.*****************

    • Alfred E. Neumann
      05. März 2016 13:12

      Warum lässt sich das die Justizgewerkchaft gefallen?

      Vielleicht, weil sie alle eitel sind? ("he, hast gesehen, ich bin in der Zeitung!")

    • Cotopaxi
      05. März 2016 16:18

      Die Schwarzen und Roten Gewerkschaften agieren in der Regel in Kumpanei mit den Regierenden.

      Wenn nicht, dann fliegt man, wie in Wien der freie Gewerkschafter Dr. Rainer.

  26. dssm
    05. März 2016 08:10

    Dies miese Staat lügt uns an! Na und, ist ja nichts Neues.
    Neben den Opfern, tun mir die beteiligten Polizisten leid, denn die sind in Österreich gut ausgebildet, vielfach gut motiviert und haben wahrscheinlich in diesem, wie in vielen anderen Fällen, sehr wohl bald die Wahrheit erkannt und müssen den Mund halten.
    Mich würde mehr interessieren ob es sich im gegebenen Fall um vorauseilenden Gehorsam handelt, schließlich werden alle 'oberen' Posten streng nach Parteibuch besetzt, oder gab es eine konkrete Anweisung was alles nicht passiert sein darf?
    Wir wissen ja auch, daß es einen Schweigebefehl zu den vielen 'Vorfällen' mit Zuwanderern gibt, was für die engagierte Bürger aber auch Politiker (siehe Linzer Bahnhof, Herr AU hat ja berichtet) eine Beurteilung der Lage nahezu unmöglich macht. Wer hat hier Weisung gegeben, einschlägige Erkenntnisse nicht aktenkundig zu machen?

    Erinnern wir uns an die 'Weisung' bezüglich des Minimums an Strafen, war ja selbst in der Krone ein Thema, wobei dies ein Verstoß gegen den Grundsatz der Aufklärung und Tatverhinderung war. Diese Weisung gab es nachweislich verbunden mit der Drohung von 'karrieretechnischen' Konsequenzen. Wir haben nie erfahren wer diese nachweislich existierende Weisung gegeben hat. Warum eigentlich nicht?

    • Sensenmann
      05. März 2016 12:59

      Alles richtig, aber die Sozi-Bullen tun mir nicht leid!
      (Nicht vergessen, die Mehrheit wählt rot!)
      Sie wissen, welchem System sie sich andienen. Sie wissen, daß sie als Büttel auf das Volk gehetzt werden und sie fühlen sich wohl dabei.
      Sie lügen vor Gericht (wie mitlerweile in unzähligen Fällen erweisen) und sind stark, wenn sie ohne je einen Beweis (außer der eigenen Aussage) erbringen zu müssen ihr Plansoll an Verwaltungsübertretungen abarbeiten.

      Den Mund halten muss in einer Demokratie gar niemand! Und schon gar keiner, der vom Volk für Dienste am Volk bezahlt wird!

      Wenn die Bullen aber wiisen, daß sie "den Mund halten" müssen, dann issen sie auch, daß das System, dem sie hier willfähgrig dienen, keine Demokratie ist.

    • dssm
      05. März 2016 19:48

      @Sensenmann
      Wie kommst Du darauf, daß von den Polizisten eine Mehrheit sozialistisch wählt? Ich kenne doch den einen oder anderen Polizisten, die sind Freiheitliche oder echt Christlich Soziale (haben also mit der Bundes-ÖVP so ihre Not). Wo sind die Sozialisten?
      Zugegeben, ich kenne keine der ganz 'Oberen' besser, aber die sind ja rein zahlenmäßig nur ein winziges Segment.

    • glockenblumen
      06. März 2016 11:07

      @ dssm
      Danke!*****

    • Shalom (kein Partner)
      07. März 2016 06:40

      Sensenmann, was Sie in Bezug auf "d i e " Polizisten schreiben ist unreflektierter emotionaler Schwachsinn und resultiert daraus, dass Sie offensichtlich keinen einzigen Polizisten privat kennen (ich hingegen einige!) und auch vom Beamtendienst- u. Disziplinarrecht keine Ahnung haben!
      Wr. Landtags- u. Gemeinderatswahl 2015: "65 Prozent für FPÖ in Polizeisiedlung
      Mit 65 Prozent der Stimmen liegt der stärkste Sprengel der FPÖ in Ottakring. Die meisten Wahlberechtigten dort leben in einem Polizistenwohnheim. Die FPÖ-Gewerkschaft sieht darin eine Antwort auf die „Flüchtlingseinsätze“ der Polizei."
      Ottakring ist überdies der "Heimatbezirk" des Spritzwein-Liebhabers Häupl...

    • Sensenmann
      07. März 2016 23:24

      Die Ergebnisse der Personalverterungswahlen sind doch deutlich:

      In den Dienststellenausschüssen ~17% Freiheitliche, Rest rote und schwarze Sozis, die für Täterschutz, für schrankenlose Einwanderung, für Gewährenlassen des roten Mobs stehen, denn sonst würden sie ja diese Parteien nicht wählen!
      (Und für so blöd halte ich niemand, daß er das Gegenteil von dem wählt, was er will, ja wählt was ihm schadet! Man Wählt aus Überzeugung, weil man die Ansätze, die der Gewählte vertritt, weitestgehend oder vollständig teilt.)
      In den Fachausschüssen ~25% FPÖ, Rest rote und schwarze Sozis, im Zentralausschuss detto.

      http://www.polizeigewerkschaft-fsg.at/magazin/Polizei_aktuell_143_web.pdf (Seite 14)
      Kann natürlich sein, daß der Sozi auch hier lügt, und die längsten Balken sind in Wahrheit blau gefärbt...
      Ausnahmsweise (und das heißt bei mir schon was) glaube ich dem Sozi allerdings, was er in seiner eigenen Leib- und Magenpostille schreibt. Es sei denn, jemand beweist das Gegenteil und legt andere Wahlergebnisse vor.

      Bevor das Wahlergebnis nicht diametral umgekehrt ausfällt, wissen wir normalen, steuerzahlenden und hart arbeitenden Bürger allesamt, was wir von unserer Polizei zu halten haben: Nichts.

      Ach ja: Die klugen Hinweise, man solle sich nicht wehren und dem Verbrecher stets geben, was dieser will, und die freudige Beteiligung am Schlepperwesen unter Missachtung aller Gesetze (http://www.focus.de/politik/videos/100-000-fluechtlinge-nicht-registriert-oesterreich-verstoesst-gegen-eu-regeln_id_5338101.html ) OHNE JEDEN PROTEST(!) sind mir KEIN Pläsier!
      Und immer mehr Bürgern auch nicht.

      Die Regeln, auf die wir uns in den letzten 70 Jahren geeinigt haben, sind ganz einfach: Wer bei einem Unrechtssystem mitmacht stützt das System.
      Punkt und Ende. Demokratisch so ausjudiziert im österreischischen und europäischen Rechtssystem.
      Wir haben das immer wieder in Prozessen wegen Beihilfe zum hunderttausendfachen Mord gesehen! Für den Schuldspruch reichte es, dem NS-Unrechtssystem auch nur als Koch, Funker oder Schreiber im KZ gedient zu haben.
      Wer diese Rechtsordnung in Frage zu stellen wagt, und damit die Taten dieser Leute gutheißt, dem wünsche ich viel Glück!
      Und die Anwendung dieses Rechts kann ja wohl nicht nur auf Nazis beschränkt bleiben! Gleiches Recht für alle.
      Es sei denn, auch DAS soll nicht mehr gelten. Dann allerdings unterscheidet das hiesige Justizsystem dann endgültig nichts mehr von dem totalitärer Staaten!

      Wer den roten Mob beim Sachbeschädigen, Brandlegen, Behindern der demokratischen Freiheitsrechte Anderer durch Gewährenlassen unterstützt, ist der Beihilfe zu den Taten schuldig.
      Wer fremden Eindringlingen die Einreise gewährt, sie nicht Erkennungsdienstlich behandelt, entweder selbst Schlepperdienste leistet oder sie an Schlepper weiterleitet (ohne diese zu belangen!) wirkt an Straftaten mit und ist für alles, was daraus folgt verantwortlich.
      Rechtswidrige Befehle sind nicht zu befolgen! So haben wir das gelernt.

      Und wer präpotent seine Stellung ausnützt, durch Falschaussagen Bürgern Schwierigkeiten zu machen (meist im Wissen, die könnten das Gegenteil ohnehin nicht beweisen) der hat einfach seine gesellschaftliche Stellung verwirkt.
      Gleich einem Feuerwehrmann, der nur selektiv Brände dort löscht, wo es ihm opportun erscheint, das Haus eines ihm Missliebigen aber abbrennen lässt.

      Ich habe die Leute einfach satt, die einem Ömchen ein Strafmandat aufdrücken, weil es beim Radfahren kein Handzeichen gegeben hat, die Müttern, die ihre Kinder zu Schule bringen ein Strafmandat aufdrücken, weil sie an der Schulausfahrt nicht 2 Sekunden lang angehalten haben, die Falschaussagen treffen man wäre mit dem Wagen mit dem Kennzeichen ... dann und dort viel zu schnell gefahren ohne jeden Beweis außer der Aussage des Bullen. (Im konkreten Fall sind die aber ausgerutscht, denn der Wagen stand zu diesem Zeitpunkt nachweislich bereits in der Garage des Ministeriums und der Lenker hatte den Beweis der Zutrittskontrolle, da wurde dann aber schnell eingestellt. Natürlich gönnte man sich vorher den Genuß, die Lügenbullen unter Eid aussagen zu lassen, sie hätten genau gesehen und gemessen...).

      Mich ekeln diese Büttel des Sozialismus an, die dem roten Mob alles durchgehen lassen, die friedlichen Teilnehmer der von diesem behinderten Demonstration dann aber perlustrieren, während sie die Rechtsbrecher gewähren lassen.
      Ich kenne hunderte derartige Fälle aus eigenem Erleben (sogar als Offizier in Uniform solange im Auto gefilzt, bis man endlich - mangels anderer Funde - eine Strafe wegen überschrittenen Halttbarkeitsdatums der Autoapotheke verhängen konnte!) und dem der näheren Verwandtschaft.

      Wohlgemerkt: Ich bin stets höflich, verhalte mich so, wie sich ein gebildeter Mensch der eine Erziehung genossen hat verhält. (Nur bevor das Argument kommt: Wie man hineinruft..)

      Nein, es tut mir leid. Die Büttel des Systems haben soviele Mosaiksteine zum Bild hinzugefügt, daß sie sich über den Mangel an Beliebtheit bei mir und anderswo nicht zu wundern brauchen.

      Das Viertel, das eindeutig GEGEN das System stimmt, kann man ausnehmen. DIE sehen sich als Freunde und Helfer. Auch solche durfte ich kennenlernen.
      1 x in 40 Jahren...

    • Shalom (kein Partner)
      08. März 2016 05:53

      Sensenmann, Sie beschreiben sich selbst als "Soldat" und "Offizier in Uniform" und "Ich bin stets höflich, verhalte mich so, wie sich ein gebildeter Mensch der eine Erziehung genossen hat verhält."
      Glatt gelogen! Warum schreiben Sie dann wie der allerärgste, blindwütigste, ultralinke Gossenbewohner? Wie der letzte Abschaum? Sie können - wenn überhaupt - lediglich ein niederer Miliz- oder Reserveoffizier sein, niemals jedoch ein Absolvent der altehrwürdigen Alma Mater Theresiana!
      Sie leiden entweder an einer psychischen Deformation oder sind ein diesen Blog beschädigender Troll.

    • Sensenmann
      10. März 2016 14:54

      @Shalom
      Gut daß Er mich zu kennen meint.
      Ich lüge nicht und alles ist genau so, wie geschrieben.
      Teresianist bin ich auch.
      Mit Gleichstehenden würde ich mich ja duellieren, ob des Zeihens der Lüge.

      So aber halte ich es wie die sprichwörtliche Eiche.

  27. socrates
    05. März 2016 07:39

    Typische Behörden Arbeit zum Vertuschen politischer Morde:
    Olof Palme
    Unter starke Kritik geriet die Arbeit der Polizei, wie die Polizei selbst ins Zwielicht geriet. So sollen Polizisten mit Walki-Talkies in der Gegend des Mordes gewesen sein, die später darüber ausgesagt haben, sie seien massiv unter Druck gesetzt worden. So eine Dokumentation von ARTE und NDR, die 1996 in Deutschland - nicht in Schweden - gezeigt wurde. Die Polizisten gehörten angeblich zur "Baseballiga" der Norrmalmswache, einer Gruppe von Polizisten, die für ihre rechtsradikale Gesinnung und brutalen Methoden bekannt war.

    Auch Polizeichef Hans Holmér, der die Ermittlungen übernahm, soll Initiator jener Baseballiga sein, zuvor war er Leiter der Säpo, des polizeilichen schwedischen Inlandgeheimdienstes. Holmér erklärte, in jener Nacht nicht in Stockholm gewesen zu sein. Sein Chauffeur Rolf Dahlgren widersprach Jahre später und wurde tot aufgefunden, kurz vor dem Termin für eine öffentlichen Aussage.

    Auch soll es Ungereimtheiten in der Polizei-Telefonzentrale gegeben haben. Anrufer, die den Mord meldeten, wurden nicht entgegengenommen oder es wurde schnell wieder aufgelegt.

    Der erste Polizist, der am Tatort erschien, war Polizeikommissar Gösta Söderström. Er behauptete, es sei um 23.34 Uhr gewesen, also etwa zweieinhalb Minuten nach den Schüssen. Das Einsatzprotokoll spricht von 23.30. Söderström wurde nach dem Mord früh pensioniert. Dies sind nur einige der Ungereimtheiten.

    Mehrere "Spuren" wurden von der Polizei verfolgt - die PKK galt anfangs als Hauptverdächtige, Südafrika, Jugoslawien und Christer Petersson wurden auch verdächtigt. Der verhaltensauffällige Kriminelle, alkohol- wie drogensüchtig, wurde von Lisbeth Palme identifiziert und darauf der Öffentlichkeit 1989 als Täter vorgestellt. Doch bei der Gegenüberstellung gab es formale Fehler. Pettersson kam 1990 frei, er verstarb 2004 nach einem Unfall.

    Immer noch werden viele Akten unter Verschluss gehalten. Dazu gehört auch, wie kürzlich publik wurde, ein Vernehmungsprotokoll von Lisbeth Palme zum Mord, was Palme-Mord-Rechercheure wie Gunnar Wall und Kari Poutiainen kritisieren.

    • socrates
      05. März 2016 07:40

      www.google.at%2F&wt_t=1457159715000" rel='nofollow' target='blank'>http://m.heise.de/tp/artikel/47/47510/1.html?wt_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.at%2F&wt_t=1457159715000>

    • dssm
      05. März 2016 08:10

      Sehr guter Hinweis!

    • socrates
      05. März 2016 09:07

      dssm
      Als damals die Polizei verlautbarte, daß man den Täter bald fassen werde weil er Teilmantelmunition 357mag verwendet hatte und die sei extrem selten, wußte der ganze HSV, daß es gelogen war.

    • brechstange
      05. März 2016 09:08

      Jetzt erinnere ich mich, als meine Mutter immer sagte, welch schmutzige Rolle Schweden im 2. Weltkrieg spielte. Ich denke, in Schweden ist einiges nicht aufgearbeitet.

    • cicero
      05. März 2016 09:08

      Aber Assagne ist ein böser Mann!

    • Ingrid Bittner
      05. März 2016 19:49

      Wenn man älter ist, dann gibt es viel Erinnerung und dazu gehört auch die Sache Lütgendorf, die ist doch bis heute nicht aufgeklärt, oder???

    • dssm
      05. März 2016 20:08

      @brechstange
      Warum glauben Sie sind die Schweden so erpicht darauf Gutes zu tun, selbst wenn man selber untergeht?
      Zuerst haben Sie alle auffälligen Flüchtlinge (mir graut bei diesem Wort, denn damals waren das konkret verfolgte Menschen) an die Nazis ausgeliefert.
      Dann hat man an die Sowjets ausgeliefert, einmal als nach dem Hitler/Stalinpakt die erste Welle aus dem Baltikum kam und dann nochmals als die Wehrmacht das Gelände räumen musste, beim zweiten mal, wusste man, daß nicht nur alle umgebracht werden, sondern auch noch schön brutal.
      Auch die Finnen (mit schwedischen Wurzeln!!!) aus Karelien hat man gemäß dem finnisch/sowjetischem Vertrag (richtig gelesen, nicht schwedisch/sowjetischem) von 44, frisch fröhlich an das Reich des Bösen ausgeliefert; binnen weniger Jahre waren mehr als 90%(!!!) tot. Nein, keine Kriegsverbrecher, sonder Leute die nur das Pech hatten einfach dort zu wohnen als Väterchen Stalin das Land haben wollte.

      In D mag es rund um die Verbrechen viel Propaganda, jahrhundertelangen Judenhass, Fremdenfeindlicheit, Wirtschaftsprobleme, eine verlorenen Krieg, usw gegeben haben, die Schweden haben einfach aus Jux und Laune die Menschen dem sicheren, dafür qualvollen, Tod übergeben. Ich kenne kein zweites Volk, dessen herrschende Klasse so viel Dreck angesammelt hat.

      Wenn Sie wissen wollen wie es auch geht, dann schauen Sie einmal nach Liechtenstein! Die haben die auf deutscher Seite kämpfende Russische Nationalarmee, trotz extrem viel Drucks, nicht einfach ausgeliefert!

    • Undine
      05. März 2016 20:08

      @Ingrid Bittner

      .....und Apfalter!

    • Cotopaxi
      05. März 2016 22:04

      Und ein österreichischer Botschafter (in Griechenland?).....

    • Undine
      05. März 2016 22:24

      @Cotopaxi

      Stimmt!!!

      Herbert AMRY (* 21. März 1939 in Wien; † 11. Juli 1985 in Athen) war ein österreichischer Diplomat und Nahost-Experte.
      Mitte der 1980er Jahre informierte er trotz erhaltener Drohungen wiederholt das österreichische Außen- und Innenministerium über illegale Waffengeschäfte der in Staatsbesitz befindlichen VÖEST-Tochterfirma Noricum mit dem damals kriegführenden Iran.
      Zahlreiche Beobachter schätzen die Wahrscheinlichkeit als hoch ein,[1][2] dass sein plötzlicher, bis heute nicht aufgeklärter Tod durch Herzversagen kurz nach seinen eindringlichen Warnungen ein Giftmord war.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Amry

    • franz-josef
      06. März 2016 11:08

      Ingrid Bittner
      Sie haben Recht. Lü hat sich mit der Linken erschossen,( und mit rabenschwarzer Fantasie könnte man nun spekulieren, daß diese Tatsache einen Hinweis auf das Auftragsmörder-Milieu bietet - ebenso wie im Fall des Oberst Kröll, der sich ebenfalls mit der Linken den tödlichen Schuß zugefügt hat. Angebl.waren beide Rechtshänder gewesen)
      Aber: vlt nur eine persönliche Note desselben Beauftragten. Dann sollte der seine Methode überdenken.
      Oder: hat sich zufällig so irgendwie ergeben,
      und franz-josef liest bloß zu viele Krimis :)

    • Sensenmann
      07. März 2016 23:29

      @dssm
      Danke für diese Feststellung der historischen Tatsachen.
      Wer weiß denn das heute noch?
      ************************************!

      Übrigens: Als Jungsozi an der Uni hat dieser Palme damals sehr viel Verständnis für die Behandlung derer geäußert, die man bis 1946 (!) an die roten Henker ausgeliefert hat.(Er war bei den Sozi-Studenten an der Stockholmer Uni für die Außenbeziehungen zuständig).
      Gottes Mühlen mahlen langsam...

  28. socrates
    05. März 2016 07:34

    Das erinnert an das Vorgehen der Behörde beim Tod Jörg Haiders. Jeder Polizist der sich nicht der vorgegebenen Meinung anschloß wurde entlassen.
    Der Tod von Olaf Palme ist mangels korrekter Untersuchung bis heute ungeklärt.

    • glockenblumen
      06. März 2016 12:46

      Als Jörg Haider's Tod im Radio gemeldet wurde, war mein erster Gedanke: "der ist ermordet worden". Die Ermittlungen waren binnen kürzester Zeit abgeschlossen, obwohl bei einem gleichartigen Unfall diese wochenlang gedauert hätten.
      Kein einziges Wort glaube ich davon, was in den Medien verbreitet wurde.
      Für mich steht fest, daß Herr Haider sterben mußte, weil er begann, einigen unangenehm zu werden.

    • Ingrid Bittner
      06. März 2016 20:36

      Ich halt in Laimbichl auch noch immer wenn ich durchfahre Ausschau nach dem Betonpfeiler - es gibt ihn nicht, lediglich so ein Kastl von der Stromversorgungsfirma steht da in der Gegend.
      Ausserdem, irgendwie ist ja auch der weitere Werdegang der Gerichtsmedizinerin, die die angeblich Alkoholisierung festgestellt hat, eigenartig. Jörg Haider kann man ja viel nachsagen, aber Alkoholkonsum in rauen Mengen doch eher nicht.
      Die Geschichte wird auch da vielleicht unter Umständen eventuell irgendwann einmal die Wahrheit ans Licht bringen.

  29. Cotopaxi
    05. März 2016 06:27

    Und der hohe Polizeibeamte aus dem Haus Mikl-Leitners, der dem Amok-Attentäter bei erster Gelegenheit in einer Pressekonferenz einen Islam-Persilschein ausstellte, ist bekanntlich immer noch im gutbezahlten Amt und Würden.
    Er hat doch nur seine Pflicht getan im Sinne seiner Ministerin. ;-)

    • socrates
      05. März 2016 07:43

      Ein hoher Beamter ist politisch zuverlässig und wendig.

    • R?cksichtl
      05. März 2016 11:18

      Das schlaue Surfen-Können auf der Zeitgeistwelle, aber bitte nur im Mainstream, ist ein wesentliches Element um eine Topkarriere machen zu können.
      Dass ein stromlinienförmiges Internalisieren des offiziell vorgegebenen Denkrahmens hier sehr hilft, weil das beim vorauseilenden Gehorsam lenkt und man damit besonders angepasst am Wellenkamm surfen kann, zeigt - leider auch - das gestrige Interview von Irmgard , vormaliger Topkarrieristin, in der Presse.

  30. El Capitan
    05. März 2016 01:19

    Minister Broda (offiziell ein Sozialist, de facto ein intriganter Kommunist der Stalin-Klasse, der nur durch die Demokratie an seinen Zielen gehindert wurde) hat damals die Welt der Justiz auf den Kopf gestellt. Vielleicht waren gewisse Justierungen gesellschaftlich wünschenswert, aber der große Applaus kam aus den Bobo-Ecken, die es damals schon gab.

    Ich gebe zu, dass ich bis vor wenigen Wochen fast schon etwas verzagt war angesichts des Wahnsinns, den die deutsche Bundeskanzlerin da in grenzenloser Naivität losgetreten hat. Die Journaille hat kurzerhand begonnen, auf der Wahnsinnswelle zu surfen zum Schaden Europas. Eine Zeitlang hatte man den Eindruck, dass man wie im Nationalsozialismus verdammt aufpassen musste, was man sagte.

    In der Zwischenzeit ist die Zivilcourage neu erwacht. Es gibt einen jungen österreichischen Minister, über den ich nur noch staune. Er hat keine Angst, er sagt, was er denkt, er hat Mumm & Cojones. Wer hätte das vor wenigen Wochen noch für möglich gehalten.

    Und dann gibt es noch Richter, die offenbar selber denken können. Auch im Medienbereich gibt es Journalisten, die nicht erst ängstlich checken, was ORF und SPIEGEL bringen, um ihr eigenes Weltbild danach zu kalibrieren. Nein. Es gibt auch Journalisten, die ohne zu fragen selbst denken.

    Es gibt Zeichen der Hoffnung. Reden wir diese unübersehbaren Wegmarken der Freiheit nicht klein. Und vor allem: Der deutsche Grüne, der mit der Nazi-Droge Crystal Meth erwischt wurde, ist ein Symbol für den Niedergang der Chemo-Bobos.

    Nebenbei: Da wir weiter wissen, dass Drogen und schlechtes testosterongetränktes Benehmen gleichmäßig in allen Parteien (!) zu finden sind, wäre es wünschenswert, wenn gewisse Politiker mit Wertbewusstsein auf die schwarzen Schafe Druck ausübten. Ich will in den Führungsetagen der Parteien keine Kokser und notorischen Ehebrecher sehen. [Nö, ich bin kein Heiliger, kein Kreuzritter und kein Inquisitor. Ich meine bloß, dass Menschen, die Prinzipien und Standards lautstark vorgeben, authentisch sein sollten.]

    Wie auch immer: Die Zeiten sind finster, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

    • Riese35
      05. März 2016 10:24

      >> "Es gibt einen jungen österreichischen Minister, über den ich nur noch staune. Er hat keine Angst, er sagt, was er denkt, er hat Mumm und Cojones. Wer hätte das vor wenigen Wochen noch für möglich gehalten."

      Ja, das wundert mich auch. Sehr positiv überrascht. Gleichzeitig stelle ich mir nur die Frage, wie lange es noch dauert, bis er von seiner Partei zurückgepfiffen wird. Andererseits muß man aber auch sagen, daß zum jetzigen Zeitpunkt ein solches Verhalten in der Luft liegt und kaum mehr viel Courage erfordert, da ja auch unser Bundestaxifahrer umgeschwenkt ist. Vor einem halben Jahr hätte so ein Verhalten wirklich noch sehr viel Courage erfordert, wie es z.B. Viktor Orban oder Gergely Pröhle gezeigt haben. Jetzt zeigt sich immer mehr, daß Viktor Orban und Gergely Pröhle damals fast die einzigen waren, die die Lage richtig beurteilt und konsequent danach gehandelt haben, trotzdem rundherum alle, Politiker, Medien, V2-Kirche und auch ein nicht unerheblicher Teil der mit dem Gutmenschenvirus infiszierten Bevölkerung, fast geschlossen gegen diese Staatsmänner aufgetreten sind.

    • A.K.
      05. März 2016 10:38

      @El Capitan:
      Bravo zu:
      "...wäre es wünschenswert, wenn gewisse Politiker mit Wertbewusstsein auf die schwarzen Schafe Druck ausübten. Ich will in den Führungsetagen der Parteien keine Kokser und notorischen Ehebrecher sehen. "
      Vor Jahren sagte sinngemäß der damalige Unterrichtsminister Drimmel (- ja, solche Unterrichtsminister gab es früher!) : " ...Wenn jemand im engsten Kreis nicht anständig und ehrlich zu seinen Mitmenschen ist, wie sollte er an führender Stelle anständig und ehrlich sein?"

    • Ingrid Bittner
      05. März 2016 19:47

      @El Capitain: hiess es damals nicht, Broda habe in ureigenstem Interese die Gesetze so gebogen, dass er nicht eine am Deckel bekommen kann?

  31. kritikos
    05. März 2016 00:59

    Um wieder einmal beim PS. zu beginnen: Der ORF - und wahrscheinlich auch andere TV-Kanäle - ergehen sich in Aufnahmen, um ja nur aktuell und interessant zu scheinen. Auffällig: es sind immer wieder die gleichen Bilder. Aber den Moderator zu zeigen ist halt fad und den Beitrag zu kürzen, was ihm nicht schaden würde, will man aus Eitelkeit nicht.
    Auf die Aussage der Polizei, es sei kein islamischer Anschlag gewesen, auch wenn man über Hintergründe nichts wisse, hat AU schon damals verwiesen. Die Klärung dieser Diskrepanz ist nicht erfolgt. Eh klar.

    • dssm
      05. März 2016 08:15

      @kritikos
      Womit die Demokratie ad absurdum geführt wird, denn ein Bürger, der weder bei schwerkriminellen Straftaten die Wahrheit erfährt, oder wie gerade diese Woche wieder aktuell, im Fall HAA einfach keine volle Information bekommt, wie soll der wählen?
      Oder soll der Bürger anstatt zu arbeiten und sich um seine Familie zu kümmern, bei jedem Kriminalfall, egal ob Wirtschaft, Korruption oder Mord und Totschlag, selber ermitteln anfangen?
      Wir brauchen wieder Medien die ermitteln und dann wahrheitsgemäß(!) berichten und nicht nur ideologisieren.

    • Charlesmagne
      05. März 2016 10:07

      In Ankara wurde der regierungskritischen Zeitung Zaman von Erdogan eine Zwangsverwaltung auferlegt. Österreichische Medien gehen ihren eigenen Weg um solche Schritte nicht notwendig zu machen und von der Symbiose zu profitieren.

    • Riese35
      05. März 2016 10:34

      @Charlesmagne: Wien ist anders.

      Bei uns gibt es Kunstschaffende und Liedermacher. Hier kann man mit Bakschisch noch alles im Griff behalten.

    • Majordomus
      05. März 2016 13:03

      @Charlesmagne
      Ja, davon träumen unsere Sozis ja auch! Deshalb hofieren sie den Erdowahn ja auch so, er ist ihr Vorbild!

      Noch ist aber genug Steuergeld da, um die post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren bei Laune zu halten, da bedarf es keiner Gewaltanwendung.





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