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Die Schulen: Selbst das Einmaleins wird schon bestritten drucken

Lesezeit: 5:00

Nicht einmal die grundlegenden Daten sind geklärt. Sie werden vielmehr täglich dubioser. Es gibt nur noch Propaganda. Dabei würden nüchterne Fakten und Daten viele Probleme lösen. Das gilt ganz besonders für das derzeit so heiß umfehdete Thema Schulen. Aber gerade dort scheint ja sogar schon das Einmaleins umstritten.

Einer der Streitpunkte, wo man hinter dem propagandistischen Geschwafel wahnsinnig gerne die echten Fakten erfahren würde; aber nie wirklich erfährt: Haben die schwarzen und roten Bundesländer recht, die alle sagen, man könne 1500 Dienstposten einsparen, wenn man ihnen die Lehrer-Personal-Kompetenzen gibt? Oder spricht Frau Heinisch-Hosek die Wahrheit, wenn sie sagt, dieser Transfer würde im Gegenteil mehr Verwaltung auslösen und mehr kosten?

Auf der einen Seite spricht alles für die Länder, denn wenn der ORF ungenannte „Experten“ für Heinisch-Hosek auffahren lässt, ist ja fast immer das Gegenteil richtig. Diese ORF-„Experten“ vertreten nämlich in 99,9 Prozent der Fälle die Meinung der Grünen. Auf der anderen Seite klingt es ein wenig zu gigantisch, dass ohne irgendeinen Verlust 1500 Verwaltungsbeamte einfach einzusparen wären. Daher will ich es vorerst nicht ganz glauben. Es sei denn, die Länder halten dann an anderer Stelle die Hand auf, womit sich der Steuerzahler am Ende freilich nichts erspart hätte.

Klar ist jedenfalls: Sollte der Burgenland-Landeshauptmann mit der Einsparung von 1500 Dienstposten wirklich die volle Wahrheit aussprechen und nichts verschweigen, dann darf es keine Sekunde lang ein Zögern geben. Es kann nur eine Konsequenz geben: Der Vorschlag der Länder ist anzunehmen. Und man muss nur noch überlegen, wie man die 1500 Eingesparten anderwärtig einsetzt – oder rasch los wird.

Für unabhängige Menschen ist im Gegensatz zum sozialistischen Zentralisierungwahn seit langem klar: Je weiter unten Entscheidungen fallen, umso besser. Jeder Direktor sollte selbst über Personal, über Schul-Typus und Schwerpunkte bestimmen. Dieser Direktor sollte wiederum von Lehrern, Eltern und (wenn sie groß genug sind) Schülern gewählt werden. Pro Schüler gibt es aus öffentlichen Mitteln automatisch den gleichen Betrag (der nur in technischen Schulen und bei benachteiligten Schülern höher sein sollte).

Ein Kompetenztransfer vom Bund zu den Ländern wäre zumindest eine Zwischenstation zu diesem Ziel. Daher ist er durchaus positiv.

Der Bund hätte im Grund nur noch zweierlei Aufgaben. Alles andere wäre einsparbar.

  • Erstens muss er auch künftig Übertrittsmöglichkeiten quer durch das Bundesgebiet garantieren. Was sogar bei ausländischen Schulen in den letzten Jahren extrem großzügig möglich gewesen ist. Daher wird wohl auch in Zukunft ein Wechsel leicht möglich sein.
  • Und zweitens hat der Bund das jährliche – oder zweijährliche – Erreichen bestimmter Leistungsanforderungen zu überprüfen und veröffentlichen. Alles andere wird von der Schule selbst entschieden.

Ungeklärt: Liegen wir über oder unter dem OECD-Schnitt?

Ein anderer, absurderweise nach wie vor ungeklärter Streitpunkt in einer faktischen Frage: Da sagt der Bundeskanzler, Österreich läge bei den Ausgaben für das Schulsystem an dritter Stelle der OECD. Die Lehrergewerkschaft hingegen präsentiert (immerhin zum Unterschied von Faymann mit genauen Quellenangaben) Statistiken, die Österreich weit unter dem OECD-Schnitt zeigen.

Wieder bleibt unklar – und in diesem Fall wirklich seit Jahr und Tag: Wer hat da jetzt recht?

All diese Unklarheiten im Faktischen sind absurd. Denn man kann – und soll – über Werte streiten, aber eigentlich nicht über Fakten. Eine Politik, die aber genau das ständig tut, signalisiert dem Normal-Österreicher nur eines: In der Politik wird schon wieder gelogen. Mindestens eine Seite sagt bewusst die Unwahrheit. Möglicherweise sogar beide.

PS.: Eigentlich sollte sich die Bildungspolitik endlich den wirklich wichtigen Fragen zuwenden. Die allerwichtigste heißt zweifellos: Islam. In welchen islamischen Religionsunterricht sind die beiden Bosnierinnen gegangen, die da im Alter von 15 und 16 nach Syrien aufgebrochen sind, um sich den radikalsten Fundamentalisten anzuschließen? Wo sind diese Kinder so indoktriniert worden? Warum ist nicht ihr Religionslehrer sofort vom Dienst suspendiert worden? Warum hat es vor der Migration nach Österreich keinen einzigen fundamentalistischen Bosniaken gegeben? Warum sind in der österreichischen Realität so viele so radikal geworden? In Islam-Klassen und Moscheen für die Beachtung der Verfassung und Demokratie zu sorgen, wäre Aufgabe der Unterrichtsministerin. Wäre. Denn sowohl Frau Heinisch wie Frau Schmied haben immer nur weggeschaut. Es war für sie politisch nicht korrekt, den Islam-Unterricht auf seine Verfassungsmäßigkeit zu prüfen, und Prediger sofort hinauszuwerfen, wenn diese zu Hass anstacheln. Während es kaum noch Chancen gibt, die zwei Mädchen zu retten, würde man vielleicht Tausende andere retten, wenn man diesen Lehrern, diesen Moschee-Predigern wenigstens jetzt das Handwerk legt!

PPS: Österreich hat zwar kein Geld für seine Schüler. Aber Rotgrün in Wien haben offensichtlich noch immer genügend Euros, um jetzt noch mehr für „minderjährige“ Jugendliche aus Afghanistan auszugeben und sich auch dessen öffentlich zu rühmen. Dem normalen Bürger kommen da freilich viele Fragen: Warum werden die Gesamtkosten für den Steuerzahler nicht veröffentlicht, die da in neuen Heimen via „Samariterbund“ und „Kinderfreunde“ pro Jugendlichem ausgegeben werden? Ist die unfassbare Information eines Beamten wirklich wahr, dass pro 14-18-Jährigem weit über 2000 Euro ausgegeben werden? Warum müssen sie in diesem Alter überhaupt 24 Stunden betreut werden? Warum lockt Österreich unweigerlich weitere „Flüchtlinge“ an, wenn es für jeden dieser Gruppe mehr als das Doppelte der Durchschnittspension ausgibt, wenn das Rathaus rund das 15-fache der Familienbeihilfe für andere Kinder springen lässt? Wie viele von den nach Wien Gekommenen/Geholten sind laut echten(!) Dokumenten – oder zumindest laut einem eindeutigen ärztlichen Attest – wirklich unter 18? Warum muss die Allgemeinheit sogar Malkurse und Fußballtrainings für die jungen Afghanen finanzieren, obwohl in Afghanistan durchaus recht normale Wahlen stattfinden können?

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  1. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2014 18:47

    Den Politikern gehört das ganze Thema Bildung weggenommen!
    Die können das nicht zugunsten der Lernenden zukunftsorientiert gestalten.

    Politiker sind in einem System verfangen, wo sie sich nur eigene Positionen absichern. Über die Parteien sind sie in einen Wettbewerb eingetreten, der nicht auf Stärke und damit auf Zukunft aufbaut, sondern im Runtermachen der jeweils anderen.
    Sie sind die organisierte Mieselsucht.

    Und diese Mieselsucht haben sie auf unser Bildungssystem übertragen.
    Unsere Kinder haben Besseres verdient!

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2014 10:54

    "Sollte der Burgenland-Landeshauptmann mit der Einsparung von 1500 Dienstposten wirklich die volle Wahrheit aussprechen und nichts verschweigen,...."

    Ein LH, der stolz darauf ist, das gesamte (Burgen-)Land bereits auf die Neue Mittelschule umgestellt zu haben, ist für mich in höchstem Maße unglaubwürdig.

    Experten hin oder her - die Chaostage im Bildungswesen gehören endlich einmal beendet, denn sie führen nur zu immer weiteren Verunsicherungen. Die Bildungsministerin scheint allerdings dafür heillos überfordert, daher wäre ein Wechsel an der Spitze das Gebot der Stunde.

    Nachdem Kanzleramtsminister Ostermayer nunmehr für Religionsangelegenheiten zuständig ist, müßte er in Sachen Islam bzw. Islamismus längst ein Machtwort sprechen, aber der scheint - entgegen seinen Gewohnheiten - was diese Problematik betrifft auf Tauchstation.

  3. Ausgezeichneter KommentatorInteressierter Leser
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2014 09:21

    Solange ich Schuldirektor war, wurden die isl. Religionslehrer genauso inspiziert wie alle Lehrer meiner Schule.Das ist der Vorteil, wenn man den Religionsunterricht (rot-grün) nicht aus den Schulen verbannt!!!!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2014 07:34

    Transparenz ist der Schlüssel, politische Unabhängigkeit der statistischen Institutionen notwendig.

    P.S.: Abends klopft es an die Tür bei Moslems mit Kindern und da wird für den Religionsunterricht der Kinder abgesammelt. Unwissenheit wird ausgenützt. Hier würde dringend Aufklärung eine Lösung bringen, dass bereits der Steuerzahler für den Religionsunterricht der Kinder aufkommt.

  5. Ausgezeichneter KommentatorSiri
    4x Ausgezeichneter Kommentar
  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2014 13:58

    Solange es nicht ein einziges Gesetz für alle gleich in Wien gibt, solange wird es dazu kommen, dass für manche Pensionisten, die Mindestsicherung bei 390,-Euro liegt und für Sozialzuwanderer eben die hier erwähnten 2 000,- Euro zur Anwendung kommen.

    Das Einmaleins wird solcherart unterlaufen.

    Auch beim Wiener Wahlrecht gilt das Einmaleins nicht trotz gegenteiliger Verpflichtung und gegenteiliger 'Verträge'.

    Die linken (Un)Gleichmacher kennen dieses fundamentale Einmaleins auch beim Budget nicht und lesen offenbar die Stadtschulden als 'Plus' (etwa, wer mehr ausgibt, ist wichtiger ...).

    Ich stelle die Frage, was tut die Wiener Politik FÜR die Wiener Bevölkerung, was sie GEGEN diese tut können wir ja täglich erleben, bzw. auch hier lesen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2014 06:29

    Ja, warum? Ja, warum wird hier vom Blogbetreiber, wenn es darauf ankommt, eine mehr oder weniger verklausulierte Wahlempfehlung für die ÖVP abgegeben, ja, warum?

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  1. Kaycee (kein Partner)
    27. Februar 2015 13:39

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  2. Felicia (kein Partner)
  3. Sanjay (kein Partner)
    21. Januar 2015 01:06

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  4. Manuel (kein Partner)
    19. Januar 2015 10:31

    Boom shkkalaaa boom boom, problem solved.

  5. appolloniO (kein Partner)
    25. April 2014 10:37

    Der Vorschlag der LHs ist gröbster Unsinn und zeigt deren Beratungsresistenz.

    Fachleute hin oder her, die Ermahnung des Rechnungshofes, dass die Wurzel des Übels sei, dass die einen die Millionen einnehmen (Bund) und die anderen (Länder) diese ohne Rücksicht auf Verluste ausgeben, stimmt mit Sicherheit.

    Nur unsere größten Geldvernichter (O-Ton Androsch), die LHs, tun so als ginge sie das gar nichts an. Ein Skandal, schafft sie ab. Je früher, je besser.

  6. TKX 74 (kein Partner)
    24. April 2014 23:23

    Es bleibt keine andere Möglichkeit diese ganzen Ungeheuerlichkeiten zu erklären als: unsere Politiker sind entweder völlig überfordert oder richtige Lügner und Gauner. Entweder oder. Wenn man das alles Leist, stellen sich einem die Nackenhaare auf.

  7. Waldkauz (kein Partner)
    24. April 2014 14:17

    Wir leben in einer Zeit, in der sich der Pestgestank eines perfiden und im Zusammenbruch befindlichen Geldsystems – mit all seinen Auswüchsen – nicht mehr auf Dauer übertünchen lässt und uns alle vor große Herausforderungen stellen wird. Der momentane Status quo geht seinem Ende entgegen; die kaum auszuhaltenden gesellschaftlichen Dekadenzen, das Propaganda-Trommelfeuer vieler Mainstream-Medien, die überbordende Bürokratie, die unerträglich wachsenden Steuerlasten und die Narreteien des überwiegenden Teils der Funktionseliten – um nur einige Ausschweifungen zu benennen – weisen eindeutig darauf hin, dass das Kartenhaus unserer wohlfahrtsstaatlichen Bequemlichkeitszone, die nur auf Pump aufrecht erhalten werden kann, bald zusammenbricht. „Was wir in den letzten Jahrzehnten im Kreditrausch vorausgefressen haben, werden wir in den nächsten Jahrzehnten nachhungern müssen“, sagte der große Freiheitskämpfer Roland Baader und fügte hinzu: „Es wird furchtbar werden.“

    http://ef-magazin.de/2014/04/23/5236-eliten-geld--und-machtausdehnung-im-maximal-moeglichen-mass

  8. carambolage (kein Partner)
    24. April 2014 11:05

    Von wegen der parteinahen Institutionen wie Samariterbund, Volkshilfe etc.:
    Von Fall zu Fall kümmere ich mich um einen älteren, schwerkranken, alleinstehenden Sportkameraden.
    Jetzt erzählte er ( der sich absolut weigert in ein Pflegeheim, ja nicht einmal in ein Spital geht) mir, dass er - nachdem er endlich eine höhere Pflegestufe zugestanden bekam - gleich den besuch von Fond Soziales Wien bekommen hat. Diese wollten dass er das Geld sofort mit der Betreuung durch ihre Pfleger(innen) verwendet.
    Mit dem drohenden Unterton, dass dieses Geld auch wieder gestrichen werden kann und dass ihre Leute beschäftigt werden wollen.
    Soweit so gemein.
    Bin grundsätzlich froh, wenn es solche Einrichtungen gibt, aber warum sind die fast alle nicht privatkonkurrierende Firmen?
    Wenn man einmal quer durch Wien fährt, sieht man mindestens 10 neue Autos von WIENER WOHNEN herumfahren, da wundert es einem nicht, dass die Betriebskosten bei den Mieten so hoch sind.
    Alles in deutscher Hand, sagte man früher, jetzt ist alles in parteinahen Händen.

  9. medem jun (kein Partner)
    24. April 2014 09:18

    Zu den Fragen im PS bekommen sie die Antworten an den Hintertüren des Dialügzentrums von Saudi Arabien in Wien (NOCH-Terrorverhinderungszentrum mit der fixen Option zum Terrordirigierzentrum zu werden). Afghanen sind den Saudis der "Edel-Kader" für künftige Korananwendungen.
    Österreichischerseits wird vom "diplomatischen Beamtentum" an den "sanft diktierten Zwangsimporten" die maximale Integrationsbemühung gefahren .... als eine Art "Freiluftexperiment" an den Jugendlichen: Kippen sie ins atheistische "Österreich" oder bleiben sie koranisch ?
    Das Timing der Saudis mit den afghanischen Jugendlichen ist aufschlußreicher als irgendwelche CIA Prognosen wenn in Österreich die dominante Islamisierungsphase anbrechen wird ...... von "soll" schreibe ich da nicht mehr.
    Sollten etwa Tschetschenen vordrängen, so machte das vielen Saudis kaum "Seelenschmerzen" ..... wenns die Türken sind wären so manche "Autsch" von Saudis hörbar. Im Grunde jedoch wissen alle Saudis, dass gerade die Internationalität der Umma in Österreich einer ihrer besten "Cover" ist ......

    Das ist genau auch dieser Staat Saudi Arabien, der auch das hier macht:
    http://www.pi-news.net/2014/04/reportage-offenbart-saudi-arabien-finanziert-boko-haram/

    Während der ORFel typischerweise mit Blendwerk befasst ist; Zitat von einer ORF Seite:

    "Als im September 2013 bekanntgegeben wurde, dass Conchita Wurst für Österreich beim „Eurovision Song Contest“ an den Start gehen wird, war das nationale und internationale Medienecho groß. Eine Frau mit Bart beim Song Contest? Conchita Wurst ist aber viel mehr als das!"

    Da nun kaum wer nicht weiß, dass Tom Neuwirth ein Mann ist, der einen auf "lustige Frau" macht ist der natürliche Primär-Fragenreflex auf "ist aber viel mehr als das!": Ist also ein Mann mehr wert ?
    Wobei nun im zweiten Ansatz zu klären wäre: Mann mit .... oder ohne Bart ....;)

    Wie kennbar ist, ist Intellektualitis ein krankhafter Versuch eines "Alles müsste "in Wirklichkeit" ganz anders

    • medem jun (kein Partner)
      24. April 2014 10:32

      sein."

      Den so interessanten Ansatz der Wirklichkeit wirklich kundig zu werden führt schliesslich zu einem erstaunlichen Endergebnis.....

      Das Herumverdrängen und Herumdeuteln und "Neuinterpretiert ist alles besser" führt nur zu Versynapsierungen ins Wahnhafte welche nicht Würde nach sich ziehen ..... sondern in die "Rotation" führen.

      Als Mann übrigens in sich "eine weibliche Seite" komplett integriert haben zu wollen könnte von Liebevollen als bekennendes Liebesversagen durchblickt werden ..... und die Aufmerksamkeit in den "Echoten der Medien" damit zu erklären sein, dass solche ihrerseits ähnlich seelisch veranlagt sind. "Ich lieb mich selbst, statt was zu riskieren (und wirkliche Liebe zu wünschen)".

      Womit "wir" wieder bei Saudi Arabien sind ....... und der Koranerei, denn deren "sichselbstverstehendes "Lieben"" zieht noch eine Stufe tiefer unter die Selbstverliebtheit ...... das hat was mit der "Sicherheit" zu tun, die ein Selbstverliebter zum Dogma machte, weil er zuwenig nachsann.

      Und diese hat zentral mit Hass zu tun.

      Für diesen ultimativen Missbrauch schraubte er an der Lust in die Tiefe ..... als Massenphänomen so besonders problematisch.
      In freien Gesellschaften wird die Grenze zur Selbstverliebtheit von vielen - so sie aufrichtig zu bleiben wünschen - sehr zügig erkannt - --- In (frühkindlich) Islamisierten ist der Druck enorm in die Hohlheiten, die übers exzessive Narzistentum zu entstehen beginnen, "hinübergehüpft" zu werden: Aus Seelen mit den Anlagen zur Zärtlichkeit ..... werden so Grobiane.

      Solang die "Integrationsbemühten" der afghanischen Jugendlichen nicht genau dort ansetzen - die Dressurstrukturen des Islams offenzulegen - und wissen wie ...... werden sie - bis auf wenige "Glücks"-Ausnahmen (und diese haben mit ihnen vielleicht nur wenig zu tun) SCHEITERN. Das sorgt die Saudis weder in Wien sonderlich und auch nicht in Riad .... denn sie sehen das "Reservoir".

      Und einer der Hauptansatzbereiche in islamen Seelen, der zu lösen

    • medem jun (kein Partner)
      24. April 2014 10:33

      ist: Wer stirbt wird an seinen Taten gemessen ......

      Wieso ist das so unislamisch: Nach Islam sind die Eltern Mohammeds besonders böse gewesen ... denn beide starben einen "unehrenhaften" Tod und wurden sehr früh "von Mohammed" abgezogen. Der Vater starb als Mohammed noch nicht geboren war und die Mutter wie er noch Kind war .....

      Völlig indoktriniert vom Wahn des "perfekten Menschen" ist Muslimen schier undenkbar zumindest mal so zu fragen: Ist Mohammed so böse gewesen, daß das Sterben der Eltern für diese sogar eine seelische Entlastung gewesen sein könnte ?

      Sind die Eltern vielleicht primär an ihren Toden selbst schuld gewesen .... ganz ohne göttliche Einmischung ? Sowas zu denken ist nach "Vorherwissen und Vorherbestimmung" Muslimen schier un-an-denkbar .....

      Das einzige was Muslime in ihren Rastern an vermeintlichem Argument aufbringen ist, das Mohammed damals - und auch die Eltern - noch keineswegs Muslime gewesen sind ---- da die Offenbarung so viel danach geschah.

      Das würde dann jedoch - an der Wirklichkeit - gemessen auch die Freiheit des Denkens bringen, dass Allah um Mohammed wenig kümmerte, wie dieser Kind gewesen ist (genau das wird in der bekanntesten Sunna massiv indirekt bekämpft) ......

      Und vom letzten Denkzug vor der Klammer sind wir dann nur noch einen kleinen Schritt von der Kurzbeschreibung des "Gotts" entfernt", den Mohammed später "auszuwählen begann": "Denn, der sich um sich selbst am meisten kümmert."

      Und, wie zu Hohn und Spott dessen was mit zum Kostbarsten zählt, vergewaltigte Mohammed nach Chadidschas Verlust noch steiler in noch tiefere Schrauben absteigend nicht nur - was sehr vermutbar ist - zuerst das Kind Aischa und vermutbar danach viele mehr die Versklavt worden sind, er veranlaßte zumindest an Hunderten Kindern, dass diese auch zu Halb- oder Vollwaisen gemacht wurden .... oder doch auch von den Eltern getrennt worden sind.....

      ..... wenn die eigenen Eltern gehasst werden (weil sie "gegangen" waren) und unter seinen Jugendkollegen viele gewesen sind, die sich nicht geliebt fühlten, konnte Mohammed seine Seele "freilich glücklich schätzen" soviele Eltern "gegangen" zu haben ..... kurz: gemordet oder zu morden zugelassen oder beauftragt zu haben.

      Das führt im Blick auf die Wirklichkeiten bei Nichtislamisierten und sogar beim Blick ins Tierreich zu simplen Fragen: Kann das Liebe sein ?

      Und: Wird im Islam kaum etwas öfter verwechselt als Liebe und Hass ?

      .... und: Wie sehr ist dies auch Thema von Österreichern und Österreicherinnen ..... speziell in den anti-demokratischen Führungsschichten der Politapparatischiks und vieler "höherer" Beamter

      .....denn: Daß erst etwas "einsickern" kann, wo diesbezügliche Schwachstellen sind; wer der wirklich sinnt, wollte dies bezweifeln ?

      PS.: Und klar spüren auch diese afghanischen Jugendlichen tief innen, daß viele, die an ihnen vieles tun, dies nicht in Liebe tun, sondern aus tiefer innerer Selbstverliebtheit, die auf Ängsten basieren.....

      Das Rezept der "Pseudodenker" ist die Pseudolösung der "allumfassenden Toleranz": Conchita Wurst soll das "gebacken" bekommen. Die "Ikone" des "Toll-eranzeifers".

      Und gleichzeitig wird den Kernkoranislamen mit "Conchita Wurst" ein Hauptagitationsziel geliefert ...... so sind sie nun mal die Megaheuchler in Österreichistan.

      Und ich soll vor euch Adlerkultlern Respekt haben .....

      PS.: Elementarster Teil des Adlerkults ist: Feigheit.
      Wer Mohammed näher analysiert - wird bis auf wenige Phasen wo die Drücke zum "Mut" zwingend gewesen sind - immer wieder auch auf dieses Muster treffen: Unbewältigte Angst, die in maximaler Sorge um sich selbst zu enormen "Erfindungsreichtum" neigt ---- bei Mohammed führte das zu vielen "herabgeschickten" "Offenbarungen".
      Die "Offenbarung" derer die auch in Österreich Wert auf Adlerkult legen ist "Conchita Wurst" DIE Offenbarung .......

      ....wenn sie unter sich bzw allein so ähnlich über "Conchita Wurst" und seine Anhänger sinn-iRRen (sinnieren), wie Mohammed über solche dachte, die seine "Ayas" und an ihn glauben wollten .....

      Sure "63" ist dann der panischer werdende Versuch eines alternden Betrügers geworden das nochmals unter Kontrolle bekommen zu können, was so nach und nach "geleakt" ist ......

      In dieser Phase sind derzeit auch adlerkultische österreichische Politapparatischiks und Justiziaare (genau wieder ein Wortspiel) ..... die sich im Grunde genommen um wenig mehr """"fürchten"""" wie um ihre Pensionen.

      Hauptfeind Nr. 1: "medem jun"

      Solch sind schlichtweg zu böse und dann zu intrigant wirklich Seelisches im Menschlichen zu nutzen "...... denn Lieben ? .... oh oh oh ... das geht nun gar nicht. "

      Sollten in Poltikern und Beamten in einer Demokratie wirklich weniger "Anfallsbereitschaft zum Lieben" sein als das in Aristokratien gewesen ist ?

    • medem jun (kein Partner)
      24. April 2014 10:47

      Noch zwei islamrelevante Kommentare von der PI Seite zu Saudi Arabien:

      Kommentar 1:
      #26 PSI (24. Apr 2014 08:46)
      #24 Eurabier (24. Apr 2014 08:41)

      #21 PSI (24. Apr 2014 08:34)

      OT

      Inne BILD von gestern war zu lesen:

      Die Grünen-Politikerin Belit Oney fordert eine “Ramadan-Gnade” für Knackis, also Begnadigungen zum Ramadan-Fest.

      Wer wird wohl am meisten davon profitieren?

      Buddhistische Freikirchler-Hindus!
      ———–
      Hätte ich selber draufkommen müssen! :-)

      Zitat Ende

      Kommentar 2 ist von mir:

      #52 Cherub Ahaoel (24. Apr 2014 10:40)
      #20 PSI (24. Apr 2014 08:34)

      Belit gleich Einsperren.

      Wer die Strafjustiz durch solche Aktionen zum Gespött machen will und dazu noch der Überfallenen, Geschlagenen und Beraubten höhnt ist selbst eine Kriminelle.

      Zitat Ende

      Die geringe Schwierigkeit die heutige Justizbeamte zu klären haben ist sehr simpel: Die "Justiz" eines Verbrechers und seines Verbrecherstaats - die Scharia zum Zusmmenhalt eines Räuber- und Plündererkults - promoten oder die des entwicklten aufgeklärten judeogriechischrömischhumanistisch..... Europäertums.

      Wenn ihrs nicht gleich schafft ..... solltet ihr zumindes mal den Versuch wagen an eure Kinder und Enkel zu denken.

    • medem jun (kein Partner)
      24. April 2014 11:03

      Oder seht ihr eventuell Österreich als eine "feinere Art" des Räuber- und Plündererstaats ?

      Dem könnte ich klarerweise nicht widersprechen ......

      Doch ist mehr noch als "klarerweise" die Scharia die VÖLLIG VERKEHRTE Reaktion.

      Denn mehr noch als klarerweise FÖRDERT DIE SCHARIA DAS "KORRUPTIONSVERMÖGEN".

      "Creeping sharia" ist also etwas was den autochthonen Top-Adlerkultlern bei ihren Versklavungstendenzen massiv "nützt" .........

      Dann gibts einen "Hypo-Untersuchungsausschuß" nicht mal mehr als Show ........

      ...... und die Folgeverarmung (denn wir haben zuwenig Erdöl in Österreich - (zynisch gemeint)) wäre signifikant. Die "aufrichtigeren" Adlerkultler ziehen schon ab ..... VOEST GOES TO USA.

      Wie lang dann "die Conchitas" zusehen wie aus der Gelddruckmaschine "gerecht verteilt" wird nun ........ könnte sein, daß die Muslime der "friedlichen Umverteilung" nicht lang zuzusehen belieben.

      Dann könnte plötzlich irgendwie so schlagartig ein "Phänomen" erkannt werden ... womöglich bekommt ein Soziologe einen Nobelpreis dafür ------ ein sehr seltsames ... irgendwie als "neu erfahrenes" "Phänomen".

      Angemessener Lohn für WIRKLICHE Arbeit....

      .... bringt auch wirklichen Frieden.

      PS.:
      Schade, dass dies wegen der Einstellungen hier mit ca 10 Prozent mehr Schriftzeichen geschrieben ist als phonemisch sinnig gebraucht würden.
      Schade, auch, dass wenn ichs so geschrieben hätte (mit Legende,weil die Funktionen das hier nicht machbar sind - jedenfalls hab ich sie nicht gefunden) dies kaum gelesen worden wäre ......

      PPS.: Momentan komm ich mir noch wie das Seidenäffchen von Don Juan de Austria bei der Seeschlacht von Lepanto vor: Ich zieh die muslimischen Pfeile aus dem Mast und zerbreche sie und werf sie ins Meer ....... kleiner Trick.

    • medem jun (kein Partner)
      24. April 2014 11:14

      Und nochmals: Saudi Arabien

      Nun: Für die brachiale Methode bin ich sicher nicht primärbegeisterbar .......

      Hier zwei sehr bemerkenswerte Kommentare im Prinzipiellen richtig: (also zunächst und hoffentlich auch "danach" ohne Krieg - )

      #24 NahC (24. Apr 2014 08:43)
      Angesichts der Spannungen in der Islamischen Welt, Sunniten gegen Schiiten (und deren Ableger Aleviten) mit ihren Protagonisten Saudi-Arabien – Iran, haben sich die Führer der westlichen Großmacht für das sunnitische Lager entschieden, dies ist auch verbindlich für die NATO. Der Iran ist in diesem westlichen Weltbild das Reich des Bösen. Nicht nur obiger PI Bericht zeigt den Irrtum auf, wo die Achse der Bösen wirklich verläuft. Die geschickte Doppelstrategie des Sunnitischen Lagers erkennt der Westen nicht.

      Und:

      #28 Babieca (24. Apr 2014 08:51)
      #25 NahC (24. Apr 2014 08:43)

      Du hast einen wichtigen Punkt angesprochen. Das halte ich für einen der großen, verheerenden strategischen Irrtümer seit dem Zusammenbruch der UdSSR/Warschauer Pakt: Daß sich West und Ost ausgerechnet entlang der islamischen Bruchlinien neu gegeneinander formiert haben, statt gemeinsam den Islam plattzumachen.

      Also “der Westen” auf sunnitischer Seite; “der Osten” auf schiitischer Seite.

      Ende

      Die sinnige Lösung ist die "geistigen Bomben im und um das Matthäusevangelium" zum Platzen zu bringen ......

  10. socrates
    24. April 2014 00:12

    O.T. "Eine recht originelle Demonstration"
    Florian Rötzer 22.04.2014 http://www.heise.de/tp/artikel/41/41562/1.html
    Propaganda at its best: Russischer Kampfbomber soll AEGIS-Raketenabwehrsystem auf US-Zerstörer im Schwarzen Meer lahmgelegt haben
    Als am 9. April klar war, dass der US-Zerstörer Donald Cook am Tag darauf unangekündigt ins Schwarze Meer einfahren würde, empfand man dies in Russland als Provokation, es war auch als Demonstration der US-Truppenpräsenz für Russland und die osteuropäischen Länder gedacht. In Russland nahm man dies so wahr, dass die USA dem Land "auf den Zahn fühlen" wolle, weswegen man auch schnell eine entsprechende Reaktion entwickelte.
    Der Zerstörer Donald Cook gehört zur Arleigh-Burke-Klasse und ist mit AEGIS-Luftabwehrraketen und Tomahawk-Marschflugkörpern ausgerüstet. Mit dem AEGIS-Kampfsystem kann der Luftraum überwacht und mögliche Gefahren bewertet werden. Der Zerstörer dient also als Teil des nationalen Raketenabwehrsystems und kann Ziele auf dem Boden, auf dem Wasser und unter dem Wasser angreifen.
    Russland hat die Stationierung des US-Raketenabwehrsystems in osteuropäischen Ländern an seiner Grenze stets als Provokation betrachtet. Dass es dazu dienen sollte, mögliche iranische Atomraketen abzuschießen, konnte tatsächlich niemand ernst nehmen, wird aber weiter behauptet. US-Präsident Obama hat schließlich auch die Stationierung an Land abgeblasen und will stattdessen see- und landgestützte AEGIS-Systeme einsetzen.
    Das könnte der Hintergrund dafür sein, dass bereits Anfang März der Zerstörer USS Truxtun, ebenfalls Arleigh-Burke-Klasse, im Schwarzen Meer vor der Krim stationiert und nun durch Donald Cook ersetzt wurde. Das erste landgestützte AEGIS-System mit SM-3-Abfangraketen soll in Rumänien bis 2015 und ein zweites in Polen bis 2018 fertiggestellt werden.
    Auf See dienen dann die Zerstörer Donald Cook, Ross, Porter und Carney als Ergänzung. Die USA kommen nun also in Polen und im Schwarzen Meer mit dem Raketenabwehrsystem Russland wieder nahe, so dass wenig verwundert, wenn Russland erneut nervös reagiert. "Wie würden die Amerikaner darauf reagieren, wenn unsere Zerstörer im Golf von Mexiko umherfahren und wir unsere Raketenabwehrsysteme dort aufstellen würden?", fragt Nenaschew nicht unverständlich, was man in Washington natürlich genau weiß.
    Am 12. April flog eine allerdings unbewaffnete Suchoi Su-24, begleitet von einer weiteren Maschine in der Ferne, während 90 Minuten insgesamt 12 Mal teils sehr dicht und in geringer Höhe an der Donald Cook vorbei, wie die US-Marine mitteilte.

    Nach Pawel Solotarjow sei die Su-24 mit dem neuesten russischen "funkelektronischen" Kampfsystem namens Chibiny ausgestattet gewesen, das "unter äußerst realitätsnahen Bedingungen" jetzt erprobt worden sei. Das AEGIS-System auf der Donald Cook habe zwar die sich nähernde Maschine entdeckt und Alarm ausgelöst, aber dann seien plötzlich die Bildschirme auf dem Zerstörer erloschen, will der Mann wissen. Zudem sagt er, die russische Maschine habe den Zerstörer überflogen, was der Version der US-Marine widerspricht, und habe 12 Mal einen Raketenangriff simuliert. Angeblich seien die Versuche gescheitert, das AEGIS-System wieder funktionsfähig zu machen.
    Aber nicht genug, dass die russische Technik die amerikanische austricksen konnte, es kommt noch dicker. Nach dem Vorfall sei die Donald Cook zu einem Hafen in Rumänen gefahren. Tatsächlich befand sich der Zerstörer am 14. April im Hafen von Konstanza, wo der rumänische Präsident Traian Basescu ihn besuchte. Betont wurde, dass die Anwesenheit des Zerstörers im Schwarzen Meer den Nato-Mitgliedern versichern soll, dass die USA sich für "Frieden und Stabilität" engagieren. Dass dies nicht unbedingt der Deeskalation dient, wie immer von Russland gefordert wird, ist selbstverständlich kein Thema.
    Im Hafen, so die russischen Medien weiter, hätten 27 Mann der Crew ihr Entlassungsgesuch eingereicht, weil sie nicht ihr Leben aufs Spiel setzen wollten. Indirekt habe das auch das Pentagon bestätigt, das gesagt haben soll, die Aktion habe die Besatzung demoralisiert

    • medem jun (kein Partner)
      24. April 2014 11:39

      Danke für diese Infos.

      Das wäre doch mal was für CNN !

  11. Anton Volpini
    23. April 2014 18:47

    Den Politikern gehört das ganze Thema Bildung weggenommen!
    Die können das nicht zugunsten der Lernenden zukunftsorientiert gestalten.

    Politiker sind in einem System verfangen, wo sie sich nur eigene Positionen absichern. Über die Parteien sind sie in einen Wettbewerb eingetreten, der nicht auf Stärke und damit auf Zukunft aufbaut, sondern im Runtermachen der jeweils anderen.
    Sie sind die organisierte Mieselsucht.

    Und diese Mieselsucht haben sie auf unser Bildungssystem übertragen.
    Unsere Kinder haben Besseres verdient!

    • medem jun (kein Partner)
      24. April 2014 11:32

      .... und auch anderes als eine gebesserte Mieselsucht.

      Was das Pseudodemokrateisystem hierzulande betrifft und im Grunde die Verkehrung des griechischen "Bürgerdemokratentums" in ein "Arbeiterdemokratentum" ist, die Lösung aus beiden "Verfänglichkeiten" ist sehr simpel.

      Ende des segregationistischen Parteienstaats mit seinen "Parlamentären" und der "miteingenähten" Mieselsucht, die letztlich zu einem "Abheben" der Führung vom Volk führt, welches letztlich zum gemeinsamen Kampf der "mieselsüchtigsten", selbstsüchtigsten, "klassen"fokussiertesten Parteien gegen das Volk führt......

      Direktwahl aus den über 60 Jährigen mit einer Beschlußhürde für die Gesetzgebung von im Bereich ca 90 Prozent, vielleicht sogar noch mehr 96 Prozent ?

      Gesetze die von der Direktgewählten nicht mit dieser Zustimmung bedacht werden werden einfach kein Gesetze ! So einfach ist das !

      Die entscheidenden Unterschiede zum derzeitigen historischen System, welches nicht auf menschlicher Vernunft gewachsen wurde, sondern auf Missständen, ist: Die Direktwahl bringt die menschlichsten Herzen in die Gremien ..... und nicht die parteiintern oder "dahinter" ausgesuchten "k-lüg-sten" Hirne ....
      Und diese Denker und Denkerinnen ringen zusammen zu den besten Gesetzen ..... und nicht gegeneinander. Dieses Gegeneinander welches so eine immense teuflische Verschwendung von Zeit und Energien ist .....

  12. Wertkonservativer
    23. April 2014 14:33

    Ich bin mir nicht sicher, ob hier irgendwer sicher sagen kann, wer in der Diskussion um die Lehrer-"Hoheit" nun recht haben könnte: der Bund oder die Länder ???
    Beide Institutionen neigen normalerweise eher zum Geldausgeben, als zum Einsparen!

    Wichtig wäre halt, dass eine Regelung angestrebt werden sollte, mit der - vom wem auch immer - echte Einsparungen bei gleichbleibender oder - besser - effektiverer Schulqualität realisiert werden können!

    Ob das bei uns in Ösistan aber auch wirklich verwirklicht werden könnte:
    das wissen wohl nur die mit Schulfragen befassten Götter!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  13. Josef Maierhofer
    23. April 2014 13:58

    Solange es nicht ein einziges Gesetz für alle gleich in Wien gibt, solange wird es dazu kommen, dass für manche Pensionisten, die Mindestsicherung bei 390,-Euro liegt und für Sozialzuwanderer eben die hier erwähnten 2 000,- Euro zur Anwendung kommen.

    Das Einmaleins wird solcherart unterlaufen.

    Auch beim Wiener Wahlrecht gilt das Einmaleins nicht trotz gegenteiliger Verpflichtung und gegenteiliger 'Verträge'.

    Die linken (Un)Gleichmacher kennen dieses fundamentale Einmaleins auch beim Budget nicht und lesen offenbar die Stadtschulden als 'Plus' (etwa, wer mehr ausgibt, ist wichtiger ...).

    Ich stelle die Frage, was tut die Wiener Politik FÜR die Wiener Bevölkerung, was sie GEGEN diese tut können wir ja täglich erleben, bzw. auch hier lesen.

  14. hellusier
    23. April 2014 11:46

    Das christlich-humanistische Schulsystem des alten Österreich war erfolgreich,

    hierarchisch und technikfeindlich,aber auch retundant diszipliniert-so gut-so

    schlecht!Heute ist es sozialistisch,ineffizient,ziellos,verspielt und retundant

    indoktriniert! -Absolut gewollt ist eine kulturelle wie soziale Überwucherung

    des "gestrigen" Österreichs ohne Wehmut !!

    Allerdings wird das marode Budget der "pankulturellen"Bundesregierung

    immer wieder mit dem "Gestrigen A" aufgepeppt ,wenn nicht die immer

    gleichen "pseudomodernen underdogs"Regie führen.

    Die Schule als Sammelbegriff von Lehre,Lehrenden und Lernenden unter

    Patronanz von Staat und Gesellschaft ist so gut ,wie diese es zulassen!!

    Die Kinder -so meine ich -waren seit jeher bereit für Wissen ,aber die Politik

    wie sie heute sich personalisiert hat solches nicht zu bieten ,sondern lediglich

    Ausreden ,um ihre intelektuelle Ohnmacht mittels "Allerweltschule"zu

    vertuschen.Ja- Sager als Experten zu propagieren ,Kritiker irgendein Taferl

    unzuhängen und der Masse als solche nach dem Mund zu reden ist un-

    appetitlich ,aber typisch für den ORF.

    Die geistige Wappnung gegenüber radikal-extremistischen Bewegungen

    kann schon deshalb nicht Aufgabe der Schule sein,weil sie ja ständig durch

    das Nichtverfolgen solcher Gruppen oder Clans politische Alltagsrealität ist!

  15. mischu
    23. April 2014 10:54

    "Sollte der Burgenland-Landeshauptmann mit der Einsparung von 1500 Dienstposten wirklich die volle Wahrheit aussprechen und nichts verschweigen,...."

    Ein LH, der stolz darauf ist, das gesamte (Burgen-)Land bereits auf die Neue Mittelschule umgestellt zu haben, ist für mich in höchstem Maße unglaubwürdig.

    Experten hin oder her - die Chaostage im Bildungswesen gehören endlich einmal beendet, denn sie führen nur zu immer weiteren Verunsicherungen. Die Bildungsministerin scheint allerdings dafür heillos überfordert, daher wäre ein Wechsel an der Spitze das Gebot der Stunde.

    Nachdem Kanzleramtsminister Ostermayer nunmehr für Religionsangelegenheiten zuständig ist, müßte er in Sachen Islam bzw. Islamismus längst ein Machtwort sprechen, aber der scheint - entgegen seinen Gewohnheiten - was diese Problematik betrifft auf Tauchstation.

  16. Freak77
    23. April 2014 10:29

    Nicht ganz OT: Heute Abend Fernsehdiskussion:

    Heute Mittw. 23.4.2014 in ATV ab 21:50 Uhr: Diskussionssendung AM PUNKT SPEZIAL: Kanzler Faymann und Vizekanzler Spindelegger, Moderation: Sylvia Saringer:

    Der Bundeskanzler und der Vizekanzler stellen sich den Fragen der Am Punkt-Zuschauer und Moderatorin Sylvia Saringer.

    Die neue Regierung sitzt auf dem schweren Erbe der alten Regierung: einem Budgetloch, das sich durch das Hypo-Desaster ständig vergrößert und den Schuldenrucksack des Steuerzahlers immer schwerer macht. Spielräume für große Reformen gibt es kaum, der Regierung bleibt nur die Politik der kleinen Schritte.

    http://atv.at/tv-programm/atv

    • Inger
      23. April 2014 13:31

      Die Herren stellen sich den Fragen aus dem Publikum!! Hahaha gestatten, dass ich kichere, die kommen wie immer natürlich ganz spontan - wer's glaubt wird selig.
      Der Kanzler stellt sich NIE Fragen, die vorher nicht genehmigt wurden, also diese sogenannte "Diskussion" ist wie immer nur ein Theater.. Schade um die Zeit, die man da vor dem Fernseher hockt, weil da werden wieder die eingelernten Antworten heruntergespult - danke nein.

  17. Siri
    23. April 2014 10:12

    OT - Zerstörungswut in Wallfahrtskirche Sonntagberg – „Hochaltar paßt nicht in heutige Zeit nach dem Konzil“

    http://www.katholisches.info/2014/04/22/zerstoerungswut-in-wallfahrtskirche-sonntagberg-hochaltar-passt-nicht-in-heutige-zeit-nach-dem-konzil/

    • mischu
      23. April 2014 11:00

      Unglaublich!

      Die nächste Stufe lautet und war ebenfalls schon zu vernehmen:

      "Monokonfessionelle Bauten sind nicht mehr zeitgemäß, sie sollen durch verschiedene Andachtsräume ersetzt werden"!

      Und dann wird man ganze Kirchen wegreißen.
      Auch die Katholiken schaffen sich ab!

    • Buntspecht
      23. April 2014 13:08

      @siri
      barockisiert, gotisier.... usw.
      Fast keine der heute bewunderten Kirchen wurden nicht im Sinne der aktuellen Kultur umgebaut und angepasst. Das darf auch heute sein, ohne dass die christliche Welt untergeht.

    • mitzi
      23. April 2014 19:03

      Sie sind leider von vorgestern!

  18. Interessierter Leser
    23. April 2014 09:21

    Solange ich Schuldirektor war, wurden die isl. Religionslehrer genauso inspiziert wie alle Lehrer meiner Schule.Das ist der Vorteil, wenn man den Religionsunterricht (rot-grün) nicht aus den Schulen verbannt!!!!

    • Zraxl (kein Partner)
      24. April 2014 06:50

      Im Jänner 2009 ist durch Zufall aufgeflogen, dass in Schulbüchern für den islamischen Unterricht Selbstmordattentäter als Märtyrer gewürdigt worden sind. Einer allenfalls existierenden Kontrollinstanz ist das nicht aufgefallen, das Schulbuch entstammte ja schließlich der Islamischen Religionsbehörde.

    • Interessierter Leser
      24. April 2014 12:08

      1996 bis 2008 jedenfalls war der Unfug in den Büchern, die ich kontrolliert habe, nicht zu finden.

  19. brechstange
    23. April 2014 07:34

    Transparenz ist der Schlüssel, politische Unabhängigkeit der statistischen Institutionen notwendig.

    P.S.: Abends klopft es an die Tür bei Moslems mit Kindern und da wird für den Religionsunterricht der Kinder abgesammelt. Unwissenheit wird ausgenützt. Hier würde dringend Aufklärung eine Lösung bringen, dass bereits der Steuerzahler für den Religionsunterricht der Kinder aufkommt.

  20. Politicus1
    23. April 2014 07:27

    von einer Elter- und Schülerwahl eines mit nahezu absoluten Herrschaftsrechten ausgestatteten Schuldirektors halte ich - man verzeihe mir - wenig.

    In der österreichischen Praxis wird es wohl dazu führen, dass jene gewählt werden, die besonders lieb und nicht allzu fordernd sind. Wer von den Lehrern Direktor werden möchte, wird sich schon beizeiten so gerieren, dass er auf die Stimmen von Eltern und Schülern zählen kann.

    Überhaupt nicht funktionieren wird die direktorale Machtbefugnis, nicht entsprechende Lehrkräfte aus seiner Schule zu entlassen.
    Da wird es einen Rattenschwanz von Verfahren beim Arbeitsgericht geben, die in der Regel stets pro Dienstnehmer ausgehen.

    • brechstange
      23. April 2014 08:03

      Ich gebe Ihnen insofern Recht, dass die Politik wie sie derzeit mitmischt um Abhängige zu produzieren, objektive Auswahlverfahren vortäuscht, auch nicht davor zurückschreckt Stimmung bei Schülern und Eltern zu machen, einem Angst und Bange werden lässt, für mehr Freiheit in der autonomen Auswahl.

      Hier muss viel unabhängige Aufklärungs- und Objektivierungsarbeit geleistet werden, bis nötige Reife da ist.

      Auf der anderen Seite aber ist es dringend notwendig, dass die Politik aus diesen Bereichen verdrängt wird.
      Da wurde erst vor Kurzem einem Bewerber vorgehalten, dass er mit fächerübergreifenden Unterricht (von außen als erfolgreich evaluiert und bestätigt, auch von Kollegen und Schülern sehr gut angenommen) die Schüler für sich missbrauchen würde. Der von gewissen Kreisen eingespannte Elternteil hat keine "missbrauchten" Kinder an der Schule des Bewerbers, kennt Schule und Lehrer gar nicht.

      Doch insgesamt denke ich, müssen wir den Schritt in Autonomie, Eigenverantwortung in Unterricht und Personal in Zusammenhang mit einer äußeren transparenten Evaluierung wagen. Denn ich denke, dass vielen Eltern sehr wohl bewusst ist, dass am Ende die gute Ausbildung der Kinder zählt, dass den Lehrern ein fordernder und fördernder Direktor mehr ist als ein politisch eingesetzter, der dem Lehrer dauernd in seiner Autorität in den Rücken fällt, weil es gerade politisch opportun ist.
      Einzige Vorgabe sollte sein, dass künftige Direktoren auch gewisse pädagogische und führende Fähigkeiten haben sollten. Aber wo kann das am besten festgestellt werden als an der Basis mit einer transparenten von außen kommenden Evaluierung? Vorausgesetzt die entsprechende Aufklärung, ich denke, die Gesellschaft könnte so von unten her durch Gefordsein, durch Verantwortungsübernahme wachsen.

      Vielfalt durch Versuch und Irrtum.

    • brechstange
      23. April 2014 08:05

      durch GefordERTsein

    • Brigitte Kashofer
      23. April 2014 09:28

      Nachdem nun doch kein Geld für Zweitlehrer da ist, müßten an den Hauptschulen (NMS) dringend wieder Leistungsgruppen eingeführt werden! Diese wurden ja ausschließlich mit dem Argument des Einsatzes von Zweitlehrern abgeschafft.

  21. Cotopaxi
    23. April 2014 06:29

    Ja, warum? Ja, warum wird hier vom Blogbetreiber, wenn es darauf ankommt, eine mehr oder weniger verklausulierte Wahlempfehlung für die ÖVP abgegeben, ja, warum?

    • Buntspecht
      23. April 2014 09:17

      ÖVP-Empfehlung? Muss schon lange her sein, ich lese in letzter Zeit nur harte Kritik. Mit Recht (Kurz-Beschimpfungen ausgenommen).

    • Cotopaxi
      23. April 2014 09:34

      @ Buntspecht

      So lange ist es noch nicht her: vor der letzten Wahl zum Nationalrat.

    • Inger
      23. April 2014 10:29

      Also das mit den Wahlempfehlungen ist so eine Sache, wenn ich eine sehen will, dann kann ich immer und überall eine sehen. Aber ich gehe davon aus, dass ALLE, die sich hier so an den Diskussionen beteiligen, keine Wahlempfehlung brauchen und auch keine sehen, weil sie das wahrscheinlich auch gar nicht interessiert. Ich denke, da schreiben nur Wähler, die sich selbst ihre Gedanken zu allem und jedem machen.
      Wahlempfehlungen fruchten doch nur bei Leuten, die selber nicht denken wollen oder können oder bei denen, die es sowieso so gewöhnt sind...
      Nix für ungut, aber denken ist ureigenste persönliche Angelegenheit, Anregungen nehme ich persönlich gerne aus jeder Richtung an, weil es ist ja nicht alles schlecht, so prinzipiell, wenn es aus einer mir allgemein nicht genehmen Richtung kommt, aber entscheiden kann ich wohl selber, oder???

    • terbuan
      23. April 2014 11:16

      Vollkommen richtig @Inger,
      soweit ich mich erinnere hat Dr. Unterberger nur jene Parteien erwähnt, die er nicht für wählbar hält, eine direkte oder verklausulierte Wahlempfehlung für die ÖVP war dies nach meinem Verständnis jedenfalls nicht. Seine Kritik an der ÖVP kann man hier beinahe jeden Tag lesen.

    • Cotopaxi
      23. April 2014 11:55

      Das eigene Wahlouting Dr. Unterbergers ZU BEGINN des Wahltages und nicht NACH Wahlschluss, wurde von manchem als Wahlempfehlung für die ÖVP aufgefasst, auch wenn sie selbstverständlich keiner Empfehlung bedurften:

      http://www.andreas-unterberger.at/2013/09/das-eigene-wahl-outing/#sthash.YXgUgUAp.dpbs

    • Inger
      23. April 2014 13:40

      Ich finde das irgendwie eigenartig, wenn ich aus dem, was einer sagt, wem er gewählt hat, eine Wahlempfehltung herauslese, mir könnten z. B. tausende Wähler sagen, sie haben die oder die Partei gewählt, ich würde mich davon nicht beeinflussen lassen.
      Und wenn ich erzähle, ich habe einmal in meinem Leben Grün gewählt, dann gehe ich auch davon aus, dass das niemand als Wahlempfehlung auffasst, zumal ich da auch dazu sage, dass ich im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte damals GRÜN gewählt habe, weil sich Frau Meissner-Blau der Bundespräsidentenwahl gestellt hat, ich hab das damals als Zeichen gesehen und mich auf deutsch gesagt gefreut, dass endlich einmal auch eine Frau zur Wahl stand, weil es hat ja so ausgeschaut, dass es in Österreich keine Frauen gibt. Und mir gefällt, wenn Frauen zeigen, dass sie auch für die Politik wählbar wären, damals war mir klar, dass es nur ein Zeichen war, aber es war eines und das habe ich für wichtig empfunden. Aber Wahlemfehlung war das keine, obwohl ich erzählt habe, dass mir das Engagement
      gefällt und dass man als Österreicher auch anerkennen muss, dass es Männlein und Weiblein gibt, die wählbar wären.





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