Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    43x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Dezember 2018 01:40 - EU muss Kurz voll Recht geben – aber die Medien unterdrücken es

    Die Presse hat für mich längst jede Seriosität verloren. Es ist ja nicht das erste Mal, dass die Presse den Lesern wesentliche Informationen vorenthält und sie solcherart hinters Licht führt. Mittlerweile erachte ich die Kronen Zeitung für seriöser als die Presse. Das ist nicht nur so hingeschrieben, sondern das meine ich ernst.

    Skandalös war die Berichterstattung der Presse in der Causa Chemnitz. Wenn die Leute von der Presse nicht enge geistige Schranken haben, so muss man davon ausgehen, dass die Journalisten der Presse die Wahrheit kannten. Diese war nämlich gut recherchiert auf verschiedenen Blogs nachzulesen (achgut.com, publicomag.com, tichyseinblick.de). Sie wussten alle, was geschehen ist und was nicht.

    Und trotzdem hat man die Leser bewusst falsch informiert, indem man die Darstellung von Kanzler Merkel und der ihr sekundierenden Medien 1:1 übernommen hat. Wir erinnern uns - in den Medien war fast unisono von Hetzjagden zu lesen, die nachweislich NICHT stattgefunden haben.

    Das einzige, was der Presseredaktion eingefallen ist, war die Foren für die User zu sperren. Für mich ist das nichts anderes als ein Schuldeingeständnis.

    Wie ich dieses Pack verachte!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    35x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Dezember 2018 06:40 - Österreich zuerst

    Andreas Gabalier ist tatsächlich ein Phänomen. Obwohl mein Herz eher für Beethoven, Mendelssohn und Chopin schlägt, habe ich mir voriges Jahr eine Karte für das Gabalier-Konzert besorgt, was sehr schlau war, denn bekanntlich war es schon Monate vorher ausverkauft. Nach der leider mittlerweile notwendig gewordenen Leibesvisitation beim Betreten der Stadthalle war zunächst einmal die hohe Dirndl-Dichte auffällig, wobei hier gerade die jungen Mädels mit besonders schönen Exemplaren auffielen. Doch auch die Männer der Schöpfung hielten nicht hinter dem Berg, indem viele von ihnen trotz arktischer Temperaturen in traditionellen Lederhosen aufkreuzten. Jedenfalls war das eine willkommene Abwechslung zu den Kopftüchern, Niqabs und Kapuzenshirts, die sonst das Stadtbild prägen.

    Das Konzert selbst war für mich ein Lehrstück in Sachen gelungenes Marketing. Gabalier ist keinesfalls der Trottel, als der er von linken Medien betrachtet wird. Er ist Akademiker - und das merkt man auch. Gabalier transportiert - ohne dabei seine parteipolitischen Präferenzen herauszukehren - ein Weltbild, das dem der politischen Linken diametral entgegengesetzt ist. Er steht für Familie, Tradition, Heimatliebe und ein klar konservatives Weltbild. So scheut sich Gabalier nicht, Kleinkinder, die ja normalerweise Produkt einer intakten Familie sein sollen, extra zu begrüßen, etwas, was mir in dieser Form bei Unterhaltungskünstler nicht aufgefallen wäre. Die Lederhose ist ohnehin längst ein Markenzeichen für Gabalier, ebenso die unzähligen kleinkarierten rot-weiß-roten Tücher, mit denen er seine teilweise absonderlichen Utensilien schmückt (etwa eine eingetrocknete Astgabel) und die oftmals auch als Schweißtücher herhalten müssen. Doch verkörpert Gabalier nicht die bäuerliche Dodelhaftigkeit, mit der andere Künstler dieses Genres verbunden werden. Sein durchaus moderner Haarschnitt und seine grellen Sonnenbrillen stehen dazu in starkem Kontrast. All das ist Absicht und Kalkül.

    Doch es sind nicht nur diese Äußerlichkeiten. Seine Liedertexte sind teilweise recht subversiv. Wenn Gabalier singt,
    "Wos ist des bloß,
    wo kummt des her?
    Neue Zeit, neues Laund,
    wo führt des hin?
    Wie kann des sein,
    dass a paar Leit,
    glauben zu wissen,
    was man so will?
    Ist des da Sinn,
    aner Demokratie,
    dass aner wos sogt,
    und die andern san still?

    A Meinung haum,
    dahinterstehen,
    den Weg vom Aunfaung zu Ende gehen,
    ...."

    Das ist der wahre Grund, weswegen Gabalier von den Linken so gehasst wird. Er ruft nämlich auf verschlüsselte Weise zum Widerstand auf, Widerstand gegen Familiendestruktion, gegen Schwulismus und Genderismus, gegen praktisch alles, was die politische Linke zum gesellschaftspolitischen Ziel erklärt hat. Wenn ein Kritiker Gabalier mit Verweis auf seine schlechte Musik (die gar nicht so schlecht ist) in Grund und Boden schreibt, dann hat der Kritiker nicht verstanden, worum es geht. Gabalier steht für einen gesellschaftlichen Aufbruch und Gabalier hat den Menschen gezeigt, dass sie viele, sehr viele und alle zusammen viel stärker sind als die selbsternannten Eliten in ihren elfenbeinernen Türmen.

    Am selben Tag fand übrigens die übliche Demo gegen die türkis-blaue Regierung statt, was den Geschäftsleuten nicht nur das Weihnachtsgeschäft versaute, sondern auch mir die Anfahrt erschwerte. Die Berichte darüber waren ebenfalls aufschlussreich. In der Presse waren von 14.000 Demonstrationsteilnehmern die Rede, weiter unten im Text war vermerkt, dass gerade einmal 4.000 vor der Hofburg standen. Die anderen haben sich anscheinend an den Punschständen abgeseilt, möglich wäre auch, dass im Ausgangspunkt eine Heerschar von Touristen mitgezählt wurde. Darüber gab es eine recht breite Berichterstattung, wohingegen über Gabalier kein Wort verloren wurde, trotzdem er mehr als die 3-fache Menge an Leuten in die Stadthalle brachten, Besucher, die sogar bereit waren, für den Eintritt eine nicht unbeträchtliche Summe zu bezahlen.

    Als Fazit steht für mich fest: Gabalier ist einer der wesentlichen Kristallisationspunkte einer neuen konservativ-rechten Bewegung, die gerade erst dabei ist, sich zu erheben.

    War das zu lang?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    31x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Dezember 2018 06:40 - Die Christen in einem langen und dunklen Advent

    In einer Zeit, in der die Sonne des Journalismus tief steht, ist es der Blog von Andreas Unterberger, dessen Strahlkraft an das Weihnachtsfest heranreicht.

    Jeden Tag einen substantiellen Artikel pünktlich wie ein Uhrwerk zu fabrizieren, von dessen Qualität sich die allermeisten Journalistenkollegen gleich mehrerer Scheiben abschneiden können, ist eine Leistung, die christliche Tugenden wie Fleiß, Ausdauer und Beharrlichkeit erfordern.

    In diesem Sinne ein gesegnetes Weihnachtsfest!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2018 06:13 - Jetzt sind auch die Spanier ob der Völkerwanderung erwacht

    Ein wenig bekanntes, aber wichtiges Detail:
    Der Migrations- und der Flüchtlingspakt wurde übrigens ausgehandelt, als Kurz Außenminister war. Man muss davon ausgehen, dass Kurz den Text dieser beiden Pakte im Detail kannte. Denn es waren und sind die EU-Außenminister, die bei solchen Pakten Verbesserungsvorschläge einbringen können. Der einzige EU-Außenminister, der das getan hat, war der von UNGARN, sonst haben alle das Papier durchgewunken. Hätte der ungarische Außenminister nicht seine Unterschrift verweigert, wäre der Migrations- und Flüchtlingspakt an den nationalen Parlamenten vorbei von der EU durchgewunken worden.
    So sieht es leider aus!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2018 06:59 - Handelskriege: Wo sind die Bösen, wo die Guten?

    Niemals gab es einen Präsidenten der USA, der derartigen Anfeindungen ausgesetzt war wie Trump. Die linke Journaille tobt und rast, wenn es um Trump geht.
    Versucht man, den Gründen dafür auf die Spur zu kommen, so hört man oftmals, dass mit Trump jemand an die Macht gekommen ist, der das Gegenteil von dem entspricht, was sich das juste-milieu erhofft hat.
    Das ist zwar richtig, aber wohl nur ein Teil der Wahrheit. Das linke Milieu rast und tobt, weil es auf dem Schlachtfeld der Ideologien weite Gebiete verloren hat, die die Linken nicht nur besetzt hielten, sondern de facto als Heimatgebiet deklariert haben.
    So vermeinte man im linken Milieu, dass die Frage um die Klimaerwärmung längst geklärt sei und man nicht mehr darüber diskutieren bräuchte. Trump hat das alles umgedreht und den Journalisten der Systemjournaillien glasklar verdeutlicht, dass alle ihre journalistischen Umerziehungsversuche vergebens waren.

    Ähnliches gilt für Trumps Haltung zur UNO im Allgemeinen und zur EMRK im Speziellen, auch die dezidiert proisraelische Politik ist der potentiell antisemitischen Linken ein Dorn im Auge.

    Auch wenn ich nicht in jedem Punkt mit Trump übereinstimme, hoffe ich doch auf eine zweite Amtsperiode dieses Präsidenten, der mit Sicherheit in die Geschichte eingehen wird.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2018 06:07 - Jetzt sind auch die Spanier ob der Völkerwanderung erwacht

    Leider ist die hiesige ÖVP von einer Antimigrationspartei Lichtjahre entfernt. Ganz im Gegenteil gibt es in der ÖVP starke Kräfte, die einer massiven Migration das Wort reden. Es ist der Kreis rund um Christian Konrad und die mit den Schwarzen verbandelte Caritas samt weiten Teilen der Amtskirche, die sich in der Migrationsfrage kaum von den Grünen unterscheiden.
    Die Antimigrationsrethorik von Kurz war ein billiger und erfolgreicher Trick, um den Wähler zu foppen und an der Macht zu bleiben. Jetzt werden wir wieder von der Realität eingeholt. In Drasenhofen ist die ÖVP ihren Koalitionspartner in den Rücken gefallen und der Flüchtlingspakt wird wohl auch unterzeichnet werden.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Dezember 2018 06:34 - Die EU-Wahl und die Nöte der österreichischen Parteien

    Ich frage mich, von welchen Teufel man geritten werden muss, damit man als Konservativer einem Herrn Karas als EU-Spitzenkandidaten seine Stimme gibt. Ohne Zweifel ist Othmar Karas der beste Wahlhelfer des Hrn. Vilimsky.

    Fest steht jedenfalls, dass man einen Rechtsruck in der EU nicht dadurch erreicht, indem man dem Kandidaten der EVP die Stimme gibt. Insofern ist es kontraindiziert, eine Stimme für den Hrn. Karas auch nur in Erwägung zu ziehen.

  8. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2018 03:26 - Doppeltes Waterloo: für Klimapanik und für Elitenpolitik

    Ich habe jedenfalls nicht den Eindruck, dass die selbsternannten Eliten hier in Österreich von der Denunziationsstrategie abgerückt wären, genausowenig wie ich ein Abrücken von der oprthodoxen Klimapolitik erkennen kann.

    Trotzdem die FPÖ mit ihrem Stimmenanteil bereits zur SPÖ aufgeschlossen hat, wagen es nur die Wenigsten, sich öffentlich zur FPÖ zu bekennen. Ich kann das sehr gut in meinem Umfeld beobachten. Es ist mit keinen Problemen verbunden, sich als Schwarzer, Roter oder Grüner zu deklarieren. Zur FPÖ bekennen sich auch einige, aber nur hinter vorgehaltener Hand. Dahinter steckt natürlich die Angst, berufliche Probleme zu bekommen - und die Angst ist direkte Folge der Denzuntiationsstrategie, die dann so erfolglos nicht sein kann.

    Auch das Verhalten von Mikl-Leitner gegenüber Waldhäusl kann von der FPÖ kaum als vertrauensbildende Maßnahme betrachtet werden. Im konkreten Fall handelt es sich zwar nicht um eine direkte Denunziationsstrategie, doch auch hier wird von Mikl-Leitner die political correctness dazu missbraucht, einen FPÖler schlecht dastehen zu lassen, der sich erlaubt hat, das Richtige zu tun. Auch von S. Kurz bekam Waldhäusl keine Unterstützung, gescheige denn, dass er Mikl-Leitner zur zurückgepfiffen hätte.

    Denselben Freiraum gewährt Kurz der Fr. Köstinger, die keine Gelegenheit auslässt, den Klimablödsinn zu propagieren. Sie unterscheidet in ihren Ansichten praktisch überhaupt nicht von den radikal links stehenden Grünen.

    Die AFD hat übrigens den Astrophysiker Nir Shaviv in den Bundestag eingeladen, damit er seine Sicht auf global warming darlegen kann. So etwas würde ich mir auch von unserer Bundesregierung wünschen, alleine schon deswegen, weil dann doch der eine oder andere Klimaapokalyptiker zum Nachdenken angeregt wird. Hier der Link:

    https://www.youtube.com/watch?v=xJSVjCrrCu0&t=241s

  9. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2018 02:22 - Die Angst der Politik vor den Bürgern

    Das Unheil nimmt seinen Lauf, und zwar immer nach dem gleichen Muster.
    In einer Demokratie erhält diejenige Partei am meisten Stimmen, die am meisten verspricht. Politiker versuchen dann mehr schlecht als recht diese Versprechen umzusetzen. Die Umsetzung dieser Versprechen kosten meist viel mehr Geld als in den Staatskassen zur Verfügung ist. Man muss also die Steuern erhöhen (unpopulär), weswegen dann der Staat Schulden aufnimmt - und voila, wir haben eine Verschuldung.

    Wundert sich noch irgendwer, dass es praktisch keinen demokratischen Staat auf der Welt gibt, der nicht verschuldet ist? Wird einmal unerwarteterweise eine konservative Regierung gewählt, die eher gewillt ist zu sparen, führt das bestenfalls zu einer Verlangsamung dieses Prozesses, aber nicht zu seiner Umkehr.

    Wir haben es mit einem fundamentalen Problem der Demokratie zu tun, welches zusätzlich durch den Umstand aggraviert wird, dass eine immer kleiner werdende Anzahl an nettozahlenden Bürgern einer immer größer werdenden Menge an Transferleistungsempfängern gegenübersteht, die die Minderheit der Nettozahler bei jeden Wahlen gnadenlos überstimmt.
    Wir sollten über unser politisches System einmal intensiv nachdenken.

  10. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2018 02:55 - Zweiklassenmedizin, Pfui! – Es gibt gar keinen anderen Ausweg!

    Beispiel für Kassenhonorare:
    Für eine einfache Zahnextraktion bekommt der Zahnarzt € 18,60. Von diesem Betrag muss er sämtliche Unkosten bezahlen, die da wären:
    - Lokalanästhetikum samt Spritze
    - die Zahnarztassistentin (so eine wie Bures also)
    - die Ordinationshilfe (beide samt Lohnnebenkosten einschließlich Dienstgeberbeitrag)
    - die Rückzahlung für die Ordinationseinrichtung
    - die Miete bzw. Kreditrückzahlung für das Objekt
    - die EDV
    - laufende Kosten wie Strom
    - das Schutzgeld für die Ärztekammer
    - Kommunalsteuer
    - Tourismusabgabe (so etwas gibt es tatsächlich)
    - und noch einiges, das ich vergessen habe.

    Nach all den Abzügen bleibt ohnehin nur noch ein Minimalbetrag übrig, von dem sich der Staat in Form von Steuern die Hälfte einbehält. Man kann dann abschätzen, was dem Arzt dann wirklich von 18,60 übrigbleibt.

    So sieht das in realiter aus. Dabei haben die Zahnärzte noch relativ großzügige Honorare.

  11. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Dezember 2018 00:58 - Wie sie uns (wieder einmal) angelogen haben

    Ein interessantes Detail am Rande:
    Bei der Ausarbeitung des Migrationspaktes waren die Außenminister maßgeblich beteiligt. Der einzige Außenminister der EU, der grundsätzliche Zweifel anmeldete, war nicht etwa Sebastian Kurz, sondern der ungarische Außenminister Peter Szijjarto. Szijarto weigerte sich, den Migrationspakt in dieser Form anzuerkennen.

    Hätte der ungarische Außenminister das nicht getan, wären also alle EU-Außenminister einstimmig dafür gewesen, dann hätte die EU den Migrationspakt durchgewunken. Die Notwendigkeit, diese Verantwortung an die nationalen Regierungen zu übertragen, ergab sich aus dem Ausscheren Szijartos.

    Ohne ihn wären wir beim Migrationspakt dabei - und niemand wäre gefragt worden.

    Das ist die EU.

  12. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2018 05:02 - Das britische Dilemma: Ist Cameron der Schuldige?

    Wie sich die EU mit ihrem torkelnden Kommissionspräsidenten an der Spitze derzeit aufführt, ist ein harter Brexit einer weiteren Mitgliedschaft bei diesem Verein der Totalversager vorzuziehen. In der EU ist eben nicht eine intellektuelle Spitzengruppe am Werk, sondern ihr genaues Gegenteil. Das hat wohl damit zu tun, dass wohl alle Länder (nicht nur Österreich) ihre abgehalfterten Politiker, die zu sonst nichts zu brauchen waren, in die EU entsorgt haben. Folgerichtig sind in der EU dann Leute wie Othmar Karas, Ulrike Lunacek, M. Schulz oder eben J.C. Juncker am Werk, die eher ein enges Verhältnis zu geistigen Getränken als zu geistigen Höhenflügen haben.
    Ich persönlich halte diese Leute für eine große Gefahr und es erscheint mir längst nicht ausgeschlossen, dass Europa im 21 Jahrhundert wieder in Trümmer liegen wird genauso wie im Jahrhundert zuvor, der EU sei dank.

  13. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2018 06:53 - Die EU munter unterwegs – in die völlig falsche Richtung

    Ich hätte die österreichische Präsidentschaft dann als erfolgreich bezeichnet, wenn sie zur Auflösung der EU geführt hätte.
    Statt dessen scheint Kurz vom Brüsseler Virus angesteckt worden zu sein - er forderte nämlich die Einführung einer Digitalsteuer. Zumindest war das gestern in den Nachrichten zu hören.
    Solche Vorschläge, die dazu geeignet sind, den Wirtschaftsstandort Österreich sturmreif zu schießen, passen eher zu einer hirntoten linksgrünen Regierung.

    Es wäre höchste Zeit, die intellektuellen Irrläufer in der EU zu stoppen. Damit meine ich nicht nur Leute wie Timmermanns, Karas oder Juncker, sondern die ganze Riege von 50.000 Brüsseler Beamte, die vermeinen, ohne sie stünde die Welt still. Man sehe sich bitte solche Typen wie Elmar Brok an. Diese Typen haben überhaupt nicht realisiert, dass sie selbst Teil des Problems sind.
    Das sind Leute vom intellektuellen Horizont eines Robert Menasse oder einer Ulrike Guerot - genau das ist das Problem!

  14. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Dezember 2018 08:44 - Bandenmorde im Zentrum Wiens – und die EU

    Was will man von einer EU, die von einem taumelnden Kommissionspräsidenten angeführt wird?
    Jeder, der die Wirkung von Alkohol kennt und seine 5 Sinne beieinander hat, weiß, wie es um Juncker steht. Nicht so bei den Schreibhuren in den Redaktionsstuben, die uns vollmundig erklärten, dass Juncker nach einem Verkehrsunfall dauerhaft gehbehindert sei. Der Ischiasnerv wurde ins Treffen geführt für sein absonderliches Verhalten und natürlich wurde Vilimsky kritisiert, der das Problem beim Namen nannte.
    Diese Art des Journalismus hat zwar noch nicht die Spielklasse eines Claas Relotius, doch machte sie einem Redakteur der Prawda alle Ehre, die damals die Vorgaben des obersten Sowjets publizistisch umsetzten.

    Nur sind die Leute nicht so dumm, wie die Damen und Herren Journalisten glauben. Nicht ganz von ungefähr las man am Schluss solcher Artikel den Hinweis " Wegen massiver Verstöße gegen unsere Forenregeln musste die Kommentarfunktion zu diesem Thema deaktiviert werden. Wir bedauern."
    Natürlich lagen keine Verstöße gegen irgendwelche Forenregeln vor, sondern die Leute ließen ihren Zorn freien Lauf, von irgendwelchen Schreiberlingen für dumm verkauft zu werden.

  15. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2018 07:18 - Ochsentour mit Stallgeruch: Wie die CDU tickt

    Es ist nicht ausgeschlossen, dass die CDU den Weg der Democracia christiana (DC) geht. Auch diese Partei versuchte, das politische Spektrum bis ganz weit nach links abzudecken, was eine Zeitlang gut ging, letztendlich aber zum Verschwinden dieser Partei führte. Denn es war der linke Flügel der DC, der dieser Partei mit dem Korruptionsskandal den Todesstoß versetzte.
    Zu all dem kommt, dass der CDU in der AFD ein Gegner erwachsen ist, der tatsächlich für konservative Werte steht. Die AFD kämpft noch gegen die Marginalisierung durch alle anderen Parlamentsparteien und hat auch die gesamte Medienlandschaft geschlossen gegen sich, doch ändert das nichts an dem fast komentenhaften Aufstieg dieser Partei, die - wenn ich mich nicht irre - in allen Landtagen und seit der letzten Bundestagswahl auch im Bundestag vertreten ist.

    Sieht man sich die Bundestagsfraktion der AFD genauer an, so sitzen dort überwiegend Leute, die man sich als Konservativer in der CDU wünschen würde. Es sind sehr viele Akademiker darunter, etwa Gottfried Curio, Roger Beckham, Alice Weidel, Jörg Meuthen; und auch die Nichakademiker unter den AFDlern bekleiden ehrbare bürgerliche Berufe und entstammen - anders als man es den Medien entnehmen kann - keineswegs dem rechtsradikalen Milieu.

    In der AFD ist jedenfalls ein ehrfurchtgebietendes intellektuelles Potential vorhanden, das man in anderen Parteien nicht findet. Es ist eben ein Unterschied, ob ein gestandener Techniker wie Dirk Spaniel über den Klimawandel referiert, der nicht nur mit Differentialgleichungen jonglieren kann und seine Fähigkeit in der Industrie unter Beweis gestellt hat, oder ob das eine Politikern tut, die kläglich an den dem Studium der Theaterwissenschaft, Geschichte und Germanistik gescheitert ist und Deutschland als ein mieses Stück Scheiße bezeichnet.

    An diesem hohen Niveau kann sich auf die FPÖ und die ÖVP mehrere Scheiben abschneiden, Von unserer Regierungsriege hätten gerade einmal Kurz und Kickl eine Chance, mit diesem Niveau mitzuhalten.

    Zur Illustration ein kurzes unterhaltsames Video, in dem Roger Beckham einen Linken interviewt - sehenswert!

    https://www.youtube.com/watch?v=EYTdhc8Y7SI

  16. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2018 08:15 - Und wieder ist dieser Staat eingeknickt: Danke Mikl-Leitner!

    Wie nicht anders zu erwarten war, ist es die ÖVP, die in breiter Front eingeknickt ist. Die ÖVP ist der Bremsklotz dieser Regierung, nicht die FPÖ.

    Die ÖVP-Minister geben immer mehr ein Bild des Jammers ab. Blümel ist tatenlos und offenbar komplett unfähig, Löger will jetzt eine Digitalssteuer, was in Zeiten der Globalisierung für den Standort Österreich ein wirtschaftspolitischer Wahnsinn ist, Edstadtler will "knackige Strafen" für Hassposting, so halt wie dereinst in der DDR, der Justizminister Moser hat bis jetzt gar nichts bewegt, Köstinger mag eine fesche Mutti sein, als Politiker ist sie aber untauglich.
    Und einige ÖVP-Minister sind derart wenig in Erscheinung getreten, dass viele nicht einmal die Namen kennen (etwa M. Schramböck).

    Auch K. Kneissl stehe ich mittlerweile reserviert gegenüber, weil von ihrer Seite keine Initiative gegen den Migrations- und Flüchtlingspakt ausging.

  17. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Dezember 2018 05:49 - Wenn der Staat einmal alles über uns weiß …

    Angesichts dieser Umstände frage ich mich, warum es noch immer eine Mehrheit gibt, die die EU befürwortet. Denn auch wenn ich vom österreichischen Staat nicht viel halte, die Enteignung betreibt derzeit nicht die österreichische Regierung oder Nationalbank, sondern die EZB. Und die Notwendigkeit, Pleitestaaten aus der Patsche zu helfen, gibt es auch erst, seitdem wir eine gemeinsame Währung haben.

    Früher wären die Griechen einfach pleite gegangen und das war es dann auch! Diese blödsinnige EU verhindert aber genau das.

  18. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2018 06:32 - Die ÖBB kommen uns teuer

    Im medizinischen Bereich sind die relativ niedrigen Gehälter der Ärzte nur die Spitze des Eisberges. Die Budgets für die Krankenhäuser sind gedeckelt, man bekommt nicht einmal mehr dringend notwendige Gerätschaften, man bekommt keine Schreibkräfte, man bekommt kein zusätzliches Personal, trotzdem sich der Arbeitsaufwand vervielfacht hat.
    Letzteres ist buchstäblich keine Übertreibung. An meinem Institut hat sich der Präparateeinlauf in den letzten 20 Jahren verzehnfacht (!!), das Personal ist von der Größe her im Wesentlichen gleichgeblieben. Man kriegt das eine Zeitlang hin, indem man automatisiert, was das Zeug hält, doch irgendwann ist einmal das Ende der Fahnenstange erreicht.

    In Gesprächen mit Verantwortlichen habe ich immer betont, dass nur eine Privatisierung die prekäre Situation verbessern kann. Man muss den Ärzten die Möglichkeit geben, neben ihrer Tätigkeit als Spitalsarzt auch privat zu ordinieren. Das ist zwar jetzt schon möglich, aber eben nur mit Einschränkungen. So darf ein Spitalsarzt keine Kassenverträge haben, das ist einfach nicht gestattet.

    Wenn man an diesen Stellschrauben dreht, kostet das gar nichts, ändert aber sehr viel.

  19. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Dezember 2018 01:19 - Wie sie uns (wieder einmal) angelogen haben

    Bezüglich Klima empfehle ich folgenden Link von Hans Joachim Lüdecke.

    https://www.achgut.com/artikel/kleine_inspektion_am_klimadampfer

    Absolut lesenswert!

  20. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2018 08:58 - Zehn Mal Positives für Christen, Migrationsskeptiker und Unternehmer

    Damit hört sich das Positive aber auch schon auf. Der nächste Schlag folgt sogleich:

    Österreich wird den Flüchtlingspakt unterschreiben.

    Hier hat sich ganz offensichtlich wieder die ÖVP gegen die FPÖ durchgesetzt. Leider muss man konstatieren, dass diejenigen, die der ÖVP ihre Stimme gegeben haben, letztendlich Helfershelfer einer verstärkten Migration waren.
    Ist leider so!

  21. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2018 03:07 - Der Absturz der Medien und der Aufstieg einer neuen Aufklärung

    Auch die direkte Demokratie ist nur ein Zwischenstation zu dem Idealbild, das mir vorschwebt.
    Denn auch die direkte Demokratie hat einen grundlegenden Makel, Man kann zwar mitbestimmen, man kann allerdings nicht selbst bestimmen. So wurde im Mutterland der direkten Demokratie, der Schweiz, eine Abstimmung über Rundfunkgebühren abgehalten, die mit 71% der Stimmen für eine Bebeihaltung ausgingen. Im Klartext bedeutet das, dass 29% der Schweizer Rundfunkgebühren bezahlen, obwohl sie das gar nicht wollen.
    Das kann es ja wohl auch nicht sein. Vergessen wir auch nicht, dass es auf der ganzen Welt keinen einzigen erfolgreichen Konzern gibt, der direktdemokratisch geführt wird. Praktisch alle Konzernentscheidungen werden von einer kleinen Minderheit getroffen. Ob diese Entscheidungen richtig waren oder nicht, entscheidet letztendlich der Kunde, allerdings nicht mit einer Abstimmung, sondern mit seinem Kaufverhalten.
    Wenn die Demokratie nicht die Lösung der Probleme ist, was dann?
    Eine gute Idee, die man verfolgen sollte, hat Titus Gebel mit seinen Stadtstaaten vorgestellt. Die Grundidee besteht darin, dass es verschiedene solcher Stadtstaaten geben möge, die unterschiedliche Angebote für ihre Bürger bieten. Ein Stadtstaat möge etwa ein garantiertes Grundeinkommen bieten und die Homoehe erlauben, ein anderer wiederum stellt das Christentum in den Vordergrund, ein dritter sei radikal-liberal usw.
    Der springende Punkt ist jetzt, dass der Bürger sich den für sich am besten geeigneten Stadtstaat aussuchen darf- genauso wie man sich jetzt aussuchen kann, ob man seine Informationen lieber vom Kurier oder von andreas-unterberger.at bezieht. Man schließt mit dem Stadtstaat einen Vertrag, der beiden Vertragspartnern Rechte und Pflichten auferlegt, wobei Rechtsverletzungen gegenseitig einklagbar sein sollen und im Streitfalle- wie in der Wirtschaft üblich - vor Schiedsgerichten verhandelt werden. Wesentlich ist auch, dass der Vertrag nicht nachträglich geändert werden kann, es sei denn, es liegt die ausdrückliche Zustimmung beider Vertragspartner vor.

    Es bestünde somit ein freier Markt für das politische Modell, das einem am meisten zusagt - und nicht nur das: dieses Modell hat den Vorteil, dass es den Bürger nicht als Untertanen, sondern als Vertragspartner auf Augenhöhe betrachtet. In letzter Konsequenz würde Gemeinde-, Kommunal- und Innenpolitik überflüssig werden.

    Ich würde mir einen Stadtstaat aussuchen, in dem ich alles tun und lassen darf, was mir gefällt, wo ich ein Minimum an Steuern zahle und dafür in Kauf nehme, nicht vom Staat versorgt zu werden. Dafür bin ich dann selbst zuständig. Und das angenehmste daran: man ist vor Obsessionen diverser Politiker sicher, die die Welt beglücken wollen.

  22. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Dezember 2018 16:50 - Neuer Anschlag auf die Meinungsfreiheit: Ein Appell an Staatssekretärin Edtstadler

    Es handelt sich dabei um die Umsetzung der Vorgaben eines Hrn. Soros - da bin ich mir ziemlich sicher.

  23. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2018 07:35 - Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim

    Zu dem Thema "Geschichte des Islam" lege ich allen folgendes Video ans Herz:

    https://www.youtube.com/watch?v=UpxeoGRoRgU&t=396s

    Brigitte Gabriel ist gebürtige Libanesin (eine maronitische Christin) und US-Staatsbürger.

  24. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
  25. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2018 02:19 - Der Widerstand gegen die Völkerwanderung (und Merkel) wächst

    Ich glaube längst nicht mehr, dass Merkel aus Furcht vor unschönen Bildern so gehandelt hat.

    Lässt man Merkels Politik Revue passieren, so hat sie vieles von dem umgesetzt, was die extreme politische Linke schon immer wollte: offene Grenzen, Atomausstieg, Verzicht auf Kohlekraft, Rückbau der Industrie (die sog. Dieselaffäre, die letztlich nur wegen eines absurd niedrigen Grenzwertes in Fahrt gekommen ist). Merkel hat definitiv linke Politik gemacht. Nun darf man nicht vergessen, dass Merkel in einem sozialistischen Umfeld sozialisiert wurde. Ihre Eltern, die ursprünglich in der Hamburger Gegend ansässig waren, emigrierten in die DDR(!), zu einer Zeit, als alle aus der DDR rauswollten. Das setzt eine einschlägige ideologische Prägung der Eltern voraus.
    Merkel wuchs also in der sozialistischen DDR auf und brachte es dort ziemlich weit.

    Nun sollte man wissen, dass die DDR jener Staat der Welt war, der das dichteste Geheimdienstnetz überhaupt hatte. Die Stasidichte war so hoch, dass die Wahrscheinlichkeit, an dem Familientisch mindestens einen Stasispitzel sitzen zu haben, bei knapp 100% lag.
    Es war in der DDR praktisch unmöglich, höhere Positionen zu bekleiden ohne mit dem System zu paktieren. Immerhin brachte sie es bis zur FDJ-Sekretärin. Es ist nicht sehr glaubwürdig, dass das ohne freundliche Zustimmung der Stasi möglich gewesen wäre. Zu all dem gesellen sich Lücken in der Biographie, Stasi Akten, die zu praktisch jedem DDR-Bürger vorlagen, gibt es auch keine.

    Dazu kommt noch, dass Merkel kurz nach der Wende etliche Personen in ihrem Umfeld hatte, die dann als Stasi-Spitzel entlarvt wurden, wo Merkel dann nervös reagierte.

    Ich meine, dass da mehr dahintersteckt. Ich halte Merkel für eine in Wolle gewaschene Kommunistin, die ihre Agenda weitgehend durchgebracht hat, indem sie die CDU praktisch in Geiselhaft nahm.
    Weiters bin ich fest davon überzeugt, dass spätere Historikergenerationen sich intensiv mit diesem Thema befassen werden.

    Hier noch ein sehenswerte Video mit Vera Lengsfeld, wo sie erklärt, wie Merkel tickt:

    https://www.youtube.com/watch?v=j-V7IDD58fo

  26. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2018 05:26 - Das Armutsgewäsch von Rot und Grün ist lächerlich

    Mir ist unlängst eine beunruhigende Zahl zu Ohren gekommen.

    32 Milliarden Euro an Geld fließen jährlich aus Europa ab, vorzugsweise nach Afrika und Asien - einfach, indem die Leute ihr Geld nach Hause zu ihren Verwandten überweisen.
    Es gibt eine ganze Reihe von in der Türkei lebenden Leuten, die letztendlich von Hartz4 leben und das als eine Art Gehalt betrachten - Gehalt fürs Nichtstun.

    Über einen Zeitraum von 10 Jahre betrachtet kommt man da zu Beträgen, die bereits in der Höhe der Griechenlandhilfe liegen, Geld, das wir grundlos zum Fenster rausschmeißen und das wir anderweitig vernünftiger einsetzen könnten.

    Das Signal in die Welt ist ebenfalls katastrophal. Man darf nicht vergessen, dass es sogar im letzten Winkel Afrikas Satellitenfernsehen gibt, wo die Sheba-Werbung gesehen wird, in der das bildhübsche Frauchen die Katze mit überteuertem Futter füttert, die aus einem goldenen Futternapf frisst. Die Leute sehen das dort - und erfahren noch nebenbei, dass es in Europa eine finanzielle Rundumversorgung samt medizinischer Betreuung gibt. Jeder Afrikaner, der dann nicht seine Koffer packt, wäre dumm.

    Es ist nur an absoluter Witz, diese Leute weiterhin als Flüchtlinge zu bezeichnen. Diese Leute kommen mit gutem Schuhwerk und gar nicht billigen Rucksäcken daher. Das Ganze sieht eher aus wie ein Wandertag, nicht wie eine Flucht.

    Und last but not least sollte man erwähnen, dass es die von unseren Geldern finanzierten NGOs sind, die wesentlich dazu beitragen, ein derart verfälschtes Bild von Europa zu transportieren. Auch der Name Soros ist in diesem Zusammenhang schon mehrfach gefallen.

    Was die Mindestsicherung betrifft: ich halte es für himmelschreiend ungerecht, dass man keinen Unterschied macht, ob jemand jahrzehntelang in das System eingezahlt hat oder eben nicht. Wer jahre- oder gar jahrzehntelang brav gearbeitet hat und unverschuldet in Not gerät, dem soll geholfen werden. Wer hingegen noch gar nichts geleistet hat und nur unverschämte Forderungen stellt, der sollte hochkant rausgeworfen werden.


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