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Handelskriege: Wo sind die Bösen, wo die Guten?

Donald Trump hat in seinen ersten beiden Jahren reihum Handelskriege ausgerufen, gegen China, gegen Europa, gegen Iran, gegen Russland. Und außer mit den nordamerikanischen Nachbarn Mexiko und Kanada noch keinen beigelegt. Aber die US-Wirtschaft boomt. Wie geht das? Trotz oder gerade wegen der Handelskriege?

"Weder – noch" ist die einzige richtige Antwort. Die USA boomen, weil Trump ein expansionistisches Budget fährt (was langfristig gefährlich wird), weil aus allen Richtungen Geld in die USA fließt (was durch die höheren Zinsen ausgelöst worden ist, aber auch stark mit Vertrauen in Trumps Amerika zusammenhängt), und weil der US-Präsident viele Regulierungen und Beschränkungen der Wirtschaft gelockert hat (was die Grünen gar nicht freut). Der Boom konnte bisher auch durch die US-Notenbank nicht gebremst werden, die gegen seinen Willen die Zinsen erhöht hat.

Naiv freilich zu glauben, dass das ewig weitergehen wird. Die sich global schon zeigende Konjunkturabschwächung wird auch die USA treffen. Da werden sich dann auch Trumps Handelskriege unweigerlich negativ auswirken.

Es ist zu befürchten, dass in Trumps Hinterkopf der auch bei Linken beliebte Merkantilismus des 18. Jahrhunderts herumgeistert, wo jedes Land möglichst wenig importieren, möglichst autark sein wollte. Die Wirtschaftsgeschichte hat oft genug bewiesen, dass das am Schluss allen schadet. Dass hingegen freier Handel zu niedrigeren Preisen führt und zur Verlagerung von Produktion dorthin, wo diese am besten und billigsten erfolgt. Und wenn nicht in jedem Land getrennt jedes Produkt teuer mit veralteten Methoden und kleinen Serien produziert wird.

Und dennoch: Die von Trump angezettelten Handelskriege sind nicht nur dumm. Er hat auch in etlichem Recht. So, wenn er kritisiert, dass die EU auf viele Produkte aus den USA höhere Zollsätze verlangt als umgekehrt die Amerikaner für Importe. So, wenn er verlangt, dass China die Gesetze abschafft, die jeden ausländischen Investor zwingen, einen chinesischen Partner hereinzunehmen. Das hat schon unzählige Male zu komplettem Knowhow-Diebstahl geführt. Das konnte man solange tolerieren, als China noch ein Entwicklungsland war, aber nicht mehr, seit es um den Rang als größte Industrienation der Welt zu kämpfen begonnen hat.

In Hinblick auf China ist es eigentlich völlig unverständlich, dass nicht – bei allen bilateralen Disputen – Europa in diesem Streitpunkt an die Seite der USA tritt. Sind doch Europas Investoren genauso von der chinesischen Politik betroffen.

Und noch unverständlicher ist, dass nirgendwo der laute Ruf ertönt: Machen wir doch einen neuen Anlauf zu einem Welthandelsabkommen, das für alle gleiche Spielregeln schafft und einen möglichst freien Welthandel ermöglicht. Das ist damals am linksextremen Widerstand von Gruppen wie Attac gescheitert, aber auch an einzelnen Ländern (wie damals Indien), Industrien und Handelsketten, die ihre Vorteile in derzeit von Wettbewerb geschützten Nischen bedroht sehen.

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2018 06:59

    Niemals gab es einen Präsidenten der USA, der derartigen Anfeindungen ausgesetzt war wie Trump. Die linke Journaille tobt und rast, wenn es um Trump geht.
    Versucht man, den Gründen dafür auf die Spur zu kommen, so hört man oftmals, dass mit Trump jemand an die Macht gekommen ist, der das Gegenteil von dem entspricht, was sich das juste-milieu erhofft hat.
    Das ist zwar richtig, aber wohl nur ein Teil der Wahrheit. Das linke Milieu rast und tobt, weil es auf dem Schlachtfeld der Ideologien weite Gebiete verloren hat, die die Linken nicht nur besetzt hielten, sondern de facto als Heimatgebiet deklariert haben.
    So vermeinte man im linken Milieu, dass die Frage um die Klimaerwärmung längst geklärt sei und man nicht mehr darüber diskutieren bräuchte. Trump hat das alles umgedreht und den Journalisten der Systemjournaillien glasklar verdeutlicht, dass alle ihre journalistischen Umerziehungsversuche vergebens waren.

    Ähnliches gilt für Trumps Haltung zur UNO im Allgemeinen und zur EMRK im Speziellen, auch die dezidiert proisraelische Politik ist der potentiell antisemitischen Linken ein Dorn im Auge.

    Auch wenn ich nicht in jedem Punkt mit Trump übereinstimme, hoffe ich doch auf eine zweite Amtsperiode dieses Präsidenten, der mit Sicherheit in die Geschichte eingehen wird.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2018 10:22

    OT

    In Steyr ein Mord, verübt wahrscheinlich von einem Afghanen:

    https://www.krone.at/1823542

    Wobei ich die Eltern des Mädchens nicht verstehen kann, die so eine "Beziehung" zulassen, vor allem wo man weiß, wie locker die Messer bei diesem Volk sitzen :-(

    und munter geht's weiter mit Afghanen und Irakern:

    https://www.krone.at/1823459

    Wie lange schauen die Österreicher da noch zu, wie lange wird noch relativiert, wie lange läßt man sich noch die linke Lügenpresse zum millionsten Einzelfall gefallen, wie lange wird eine linkslinke Schlägertruppe namens "Antifa" noch toleriert, die offenbar die größte Freude daran hat, wenn österreichische Bürger von mordlüsternen "Asylwerbern" dahingemetzelt werden und für diese Kreaturen mit Zustimmung gewissenloser Politiker quasi in die Schlacht ziehen?

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2018 08:33

    Trump lebt in einer Demokratie, er hat sich gefälligst nach dem Wählermehr zu richten. Und, oh Wunder, da ist ein Politiker der das auch tut. Den Diebstahl geistigen Eigentums durch China wird von der US-Bevölkerung als extrem unfair betrachtet, da muss man handeln. Die viel zu hohen Zölle der EU sind auch so eine sinnlose Geschichte, natürlich sieht der US-Bürger das nicht als besonders nette Behandlung. Dazu lassen die Europäer die USA regelmäßig im Regen stehen, erfüllen ihre versprochenen Verteidigungsbemühungen nicht und greifen den US-Präsidenten an, als wäre er ein unmündiges Kind. Selbst wenn Trumps Maßnahmen schlecht sein sollten, die demokratische Mehrheit bestimmt den Kurs, keine Experten.

    Für uns EU-Bürger ist die Geschichte natürlich ein wenig anders. Das pervers gewordene Brüsseler Konstrukt braucht Geld. Zölle fließen in das EU-Budget, ohne daß diese Beträge in den nationalen Budgets auftauchen würden, erst der Konsument bezahlt diese unwissentlich an der Kassa. Daher tut sich die EU so schwer mit Handelsabkommen, jede Handelserleichterung heißt ja immer auch Zölle runter. Daher steht die EU auch nicht an der Seite der USA beim Technologiediebstahl der Chinesen, denn haben die Chinesen etwas erfolgreich gestohlen, so können sie das billiger produzieren, dann wird das in Europa importiert, ein paar Unternehmer, Ingenieure und Arbeiter bei uns sind halt die Dummen, aber die EU-Bürokratie verdient gut an den neu entstehenden Zöllen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2018 10:06

    Handelskrieg? Wir haben einen "Krieg" gegen die eigene Bevölkerung, gegen die eigenen Unternehmen. Wir schmoren selbst im eigenen Saft der Unfähigen, die die Fähigen unterdrücken, ausbooten, ausschließen. Ist es der Weisheit letzter Schluss nach China zu pilgern? Über den Tellerrand zu blicken, kann auch bedeuten, in die Tiefe zu fallen.

    Wann endlich wacht Politik auf und erkennt am Holzweg zu sein. Trumps American First heißt nicht unbedingt Protektionismus, sondern Chancen im eigenen Land zu schaffen. Wir brauchen auch ein Österreich Zuerst. Durchaus im globalen Wettbewerb sind in Österreich Chancen zu suchen und zu schaffen. Es reicht nicht global zu fischen. Die heimischen Fische sind auch exzellent. ;-)

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2018 07:30

    Dort, wo Trump Gleichheit und ausgewogene Handelbedingungen verlangt, hat er meines Erachtens recht, dort, wo es um Protektionismus oder um die Benachteiligung anderer Länder geht, gebe ich ihm unrecht.

    Dort, wo er Regulierungen lockert gebe ich ihm recht, dort wo er Protektionismus neu hinzufügt gebe ich ihm unrecht.

    Es wird aber auch ihm nichts helfen, der Westen ist dort, wo derzeit die Sonne untergeht und da ist auch USA keine Ausnahme, ob der Handel geöffnet ist oder geschlossen, diese Gesellschaften richten sich selbst.

    Solange nicht mit der gleichen Disziplin und dem gleichen Enthusiasmus gearbeitet wird wie z.B. in China, solange nicht gleich hart gelernt wird in der Schule wie in China, solange wir uns hauptsächlich mit Verwaltung und Überregulierung und Selbstbehinderungen befassen wie in Europa, solange bei uns in Europa die Bevölkerung verjagt wird und Mohammedaner wichtiger sind, die kaum lernfähig sind und kaum Beiträge leisten, solange sich der Westen mit Gendern und Fremdenverherrlichung mit Rechten befasst und keine Pflichten mehr kennt, solange wird seine Industrie am absteigenden Ast sein und mit ihr der Handel, Protektionismus hin oder her.

    Nicht der Handelvertrag sollte das wichtigste sein, sondern das Produkt, die Ware. Ein gutes Produkt wird gekauft, egal, welche Schranken rundherum aufgebaut werden.

    Ich habe so den Verdacht, dass der Absatz von Ramsch und bedenklicher Ware Gegenstand von Handelsverträgen ist, oft gegen den Willen der Menschen, in ganz vielen solchen Verträgen. Nur keine Änderung, wir wollen den alten Ramsch weiter verkaufen ...

    Wie meine Tochter gesagt hat und während ihres Studiums auch bewiesen hat (in England), man kann buchstäblich alles mit Gewinn verkaufen mit geschickter Werbung.

    Das aber wirft ein bedenkliches Licht auf die Beeinflussbarkeit unserer Gesellschaft und erlaubt solchen Figuren wie Soros&Co. erst den Nährboden für ihre 'Tätlichkeiten' und 'offenen Gesellschaften', weil es genug unkritische Masse gibt.

    So ist für mich ein Handelsvertrag nicht immer was Ehrliches, meist ist es Manipulatives bis Gesellschaft Zerstörendes, wenn ich die Auswüchse dazu betrachte, etwa Pharmaindustrie. etc., wo ganze Sozialsysteme erpresst werden und ganze Gesundheitssysteme und Medizinuniversitäten beeinflusst werden.

    Mein Weltbild ist da pessimistischer, offenbar sind mir zu viele schlechte Menschen über den (bisherigen) Weg gelaufen und habe ich zu viele solche 'Frei'Handelsverträge schon gesehen in ihrer 'Auswirkung' im Detail. Es liegt immer an den Menschen und ihrer Selbstdisziplin, die man im Westen heute nicht mehr erlernen kann (und familienpolitisch offenbar auch nicht mehr darf, Kindergartenpflicht, Impfpflicht, etc.).

    Also von welcher Freiheit reden wir, wenn die Menschen nicht mehr frei sein dürfen ?

  6. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2018 11:25

    OT Tagesausflug gestern nach München.
    Bahnhof raus, los gehts mit der Muselei. Vor dem MC Donalds, eine große Gruppe von Vollschleiereulen, frisch vom Watschelkurs? Sie stopften sich Bürger unter den Rüssel. Wie beim Elefant dachte ich mir und wollte mir gar nicht vorstellen wie es hinter dem Rüssel ausschaut.
    Flucht in den Augustiner Bierkeller, wie immer muselfrei, fein.
    Besuch des Grabes von König Ludwig II in der Michaelskirche. Pflichtbesuch. Wie immer, frische Blumen am Sarg! Ermordet wurde der "Märchenkönig" mit zwei Schüssen von hiinten am Starnberger See (13. Juni 1886). Bei welchem Politiker gibt es das???
    Draußen wildes Geläute. Viel Polizei, zwei gingen vorbei: "Ohweh, eine Demo", schnell umgedreht. Keine Frage wer, wie, was, wo.
    Es war ein Krampuslauf angekündigt. Super! Ich wartete am Glühweinstand. Vier Deutsche, einer sagte: "Die hat keinen Pfand genommen, die Tassen können wir mitnehmen". Keiner widersprach.
    Dann ging´s los, zuerst der Nikolaus (mit Holzmaske, so noch nie gesehen) und über 300 Krampusse in Gruppen passierten. Etliche aus Südtirol. Alle mit Holzmasken und nicht Helloween Plastik. Viel Polizei, schützten sie die Krampusse?
    Lauf vorbei, die Muselei traute sich aus ihren Verstecken.
    Ein Neger mit edler Jacke und riesigem Pelz lungerte an der Ecke. "Wolle Droge?" Ich ließ meinen Schäfermischling hinsetzen und frug: "Wolle Hund?" Und tat als ließe ich ihn von der Leine. Von hinten gesehen, war deutlich weniger Pelz.
    Dann tapfer durch Wind und Regen zum Hauptbahnhof. Kein Zug da. Nochmal Fahrplan geschaut, da muß einer kommen. Warten, warten, bis eine Durchsage kam, eine halbe Stunde später. Wir kamen drauf: Fahrplanumstellung. Sie hatten doch tatsächlich noch den alten Fahrplan am Bahnhof hängen!
    Das große Glück war der gewaltige Umzug, da lebte noch Bayern. In der Stadt gibt es es kaum noch welche. Die Mehrzahl sind Grüninne.
    Ohne Krampusse wäre es ein trister Tag gewesen. Deutschland schafft sich ab.

  7. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2018 06:28

    Mag sein, dass Trumps Vorgehen in wirtschaftlicher Hinsicht einmal nach Hinten losgehen wird. Bis jetzt haben die Maßnahmen aus US Sicht gewirkt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorChristian Peter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2018 14:56

    Dass freier Außenhandel Wohlstand schafft, ist eine uralte Theorie von David Ricardo, die auf die heutige Weltwirtschaft aus vielerlei Gründen gar nicht anwendbar ist. Heute weiß man, dass Freihandel lediglich Investoren und multinationalen Konzernen nutzt, die meisten anderen Marktteilnehmer jedoch verlieren. Die besten Beispiele sind die Abkommen NAFTA und der EU - Binnenmarkt, die Wirtschaftswachstum kosteten und in den beteiligten Ländern Millionen Arbeitsplätze vernichteten.


alle Kommentare

  1. Ökonomie-Vergelter
    15. Dezember 2018 01:46

    Merkantilismus handelt nicht vom „möglichst wenig importieren“ und „möglichst autark werden“, sondern von der Verfolgung von Standortinteressen der Art, dass dem eigenen Lande möglichst viel an höherwertigerer Wertschöpfung verbleibt.

    Und ironischerweise dürften sich auch etliche der Ökonomieprofessoren, die in den frühen Neunzigern das Zeitalter des Freihandels ausgerufen und den Bannspruch über jeden Freihandelsgegner (als angebl. Marktwirtschaftsfeind) verkündet haben, dieses Zeitalter auch genauso vorgestellt haben: Als Triumph der Kreativität und des Erfindungsreichtums der „Ersten Welt“ über die verlängerten Werkbänke in „Fernerliefen“.

    Der andere Teil der Professoren dürfte aber schon damals eher an die Aufgabe der europa- bzw americozentrischen Standortinteressenspolitik gedacht haben, weise voraussehend, dass durch den „totalen“ Freihandel Steuersubstrat verloren geht, das wegen des denklogisch zwingenden Doppelbesteuerungsverbotes nicht zurückholbar ist, so sehr sich die Ökonomieg‘scheiterln in OECD-hörigen Kreisen mit internationalen Verrechnungspreisen, Doppelbesteuerungsmusterabkommen und „BEPS“ (für „Base Erosion and Profit Shifting“) auch „herumgfretten“.

    Und der Zug dieses ökonomischen Paradigmenwechsel ist nicht aufzuhalten, sind doch nicht nur Löhne, sondern schlichtweg alle Aktivitäten in nichtwestlichen Regionen billiger. Und davon, dass Patente, Lizenzen, Ingenieurs- und Erfindungsgeist des Westens die „niederwertigere“ ausgelagerte Wertschöpfung ausgleichen, kann auch keine Rede sein, und zwar aus vielerlei Gründen, nicht nur wg Patentdiebstahls, sondern weil universitäres Grundlagenwissen keine Grenzen kennt.

    Und so kommt es, dass der westliche Konsument die vielgepriesene Erschwinglichkeit der Waren über seine Steuern und über finanzschwache Krankenkassen (mit elendslangen Wartezeiten für überfällige Operationen) kofinanzieren muss.

    Es gibt übrigens kein „hie Freihandel – da Autarkiewirtschaft“, sondern unendlich viele möglichen Zwischenstufen. Totalen Freihandel kann es zB erst dann geben, wenn definitiv die Weltregierung etabliert ist. Andernfalls führt jede Unterschiedlichkeit in gesetzlichen Regelungen zu ungleichen Bedingungen, die dem Freihandel entgegenstehen.

    Die Aufnahme von Schulden kann zB einem Land kurzfristig Vorteile verschaffen, aber auch es langfristig ruinieren. Nachbarstaaten wird es zB bei „offenen Grenzen“ nicht recht sein, wenn etwa die eigene Wirtschaft kreditfinanziert an ausländische Teilhaber geht, oder wenn einem überschuldeten Land Schulden erlassen werden, nachdem es mittels geborgtem Geld fremde Länder durch eigene Wirtschaftsförderung niederkonkurrenziert hat.

  2. astuga (kein Partner)
    12. Dezember 2018 20:49

    Sir John Goldsmith (jüdischer Franco-Kanadier, Tycoon, Euroskeptiker und Politiker), bereits in den 90ern warnte er vor den Folgen sog. Welthandelsabkommen.
    Youtube: Billionaire warns of Free Trade & Globalism & dangers of multiculturalism

    Die gleiche Meinung vertrat Ross Perot (erfolgreicher Geschäftsmann und unabhängiger Kandidat für die US-Präsidentschaft).
    Youtube: Ross Perot was right.

  3. fxs (kein Partner)
    12. Dezember 2018 18:38

    Solange in Österreich Plätze und Straßen nach einem Menschen benannt werden, der 1938 in einem Intterview mit dem Tagblatt die Österreicher aufforfderte für den Anschluß das Deutsche Reich zu stimmen, (www dokumentationsarchiv at /SPOE/1938_Renner_NAZI htm ) halte ich Debatten um Umbenennenungen von Weinen und anderem, weil hier ein Bezug zu Nazis gegen sein könnte für überflüssig.

    • AppolloniO (kein Partner)
      13. Dezember 2018 11:33

      Herr Nimmerwurscht hat schon recht, als er in der "Krone" meinte, dass die Abschaffer des Namens "Zweigelt" selbst davon zuviel konsumiert hätten.

    • astuga (kein Partner)
      13. Dezember 2018 14:24

      Jeder Winzer und Weinhändler ist selbst schuld, wenn er einen bekannten und etablierten Produktnamen ändert.
      Wird sicher nicht verkaufsfördernd sein.
      Und auch jeder Konsument ist selbst schuld, wenn er den Namen Zweigelt nicht mehr verwendet.
      Letztlich kann man nur Menschen manipulieren die sich auch manipulieren lassen.

      Übrigens gibt es auch nach wie vor eine Sektion 18 der SPÖ (ist gleich A.H., für jene die das kennen) und Kern sprach vom "Führerstand" den er verlassen habe...
      Vom Renner-Institut und Karl Renner Ring ganz zu schweigen.

  4. fewe (kein Partner)
    12. Dezember 2018 15:16

    Wenn man nur eine Minute darüber nachdenkt, kann man sich nicht darüber freuen, wenn Importwaren billiger sind, da die Konsequenz daraus ist, dass ja das Geld dafür im Ausland verdient wird. Was hat man letztlich davon wenn etwas billiger ist, man aber keinen Job mehr findet.

    Es ist kein Wirtschaftskrieg, sondern Trump handelt einfach im Sinne der Bevölkerung der USA und nicht zum Wohle der Konzerne. Eigentlich ist das sein Job.

    Selbstverständlich funktioniert das dauerhaft. Es wird sogar immer besser. In den sogenannten westlichen Ländern hatte es auch Wohlstand gegeben obwohl der größte Teil der Menschheit "schlechte Konjunktur" hatte.

    Die Frage ist nur, wie lange Trump das überlebt.

  5. Christian Peter (kein Partner)
    12. Dezember 2018 15:01

    Nachtrag : Nicht protektionistische Maßnahmen, sondern Freihandel bedeutet ,Wirtschaftskrieg', da sich im ungeschützten Wettbewerb stets die Stärksten durchsetzen, während die Schwächeren untergehen.

  6. Christian Peter (kein Partner)
    12. Dezember 2018 14:56

    Dass freier Außenhandel Wohlstand schafft, ist eine uralte Theorie von David Ricardo, die auf die heutige Weltwirtschaft aus vielerlei Gründen gar nicht anwendbar ist. Heute weiß man, dass Freihandel lediglich Investoren und multinationalen Konzernen nutzt, die meisten anderen Marktteilnehmer jedoch verlieren. Die besten Beispiele sind die Abkommen NAFTA und der EU - Binnenmarkt, die Wirtschaftswachstum kosteten und in den beteiligten Ländern Millionen Arbeitsplätze vernichteten.

  7. McErdal (kein Partner)
    12. Dezember 2018 10:56

    **** Terroranschlag von Strassburg kommt wie gerufen*********
    w w w . alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/12/terroranschlag-von-strassburg-kommt-wie.html#ixzz5ZShSygWJ

    Auszugsweise:
    Jedenfalls ist das Thema Gelbe Westen jetzt vom Tisch in Frankreich und "TERROR" ist die Nummer 1!!!

    Inszenierte Terroranschläge waren schon immer das gerne genutzte Mittel, um die Opposition gegen die Regierung auszuschalten, die Bevölkerung abzulenken und hinter dem Polizeistaat zu solidarisieren.

    Jetzt kann man sogar den Einsatz des Militärs im Inland begründen!!!

    So schaut's doch aus..........

    Auch Hollande hatte Glück damit - immer zur richtigen Zeit ein Anschlag....

  8. McErdal (kein Partner)
    12. Dezember 2018 10:43

    ***********Kommen jetzt die „Muslime in der AfD“?*******************
    w w w . welt.de/politik/deutschland/article181789186/Muslime-in-der-AfD-Beatrix-von-Storch-zeigt-sich-offen-fuer-muslimische-Initiativen.html
    Auszugsweise:
    In der AfD soll es bald eine jüdische Arbeitsgruppe geben – nun zeigt sich AfD-Fraktionsvize Beatrix von Storch offen für ähnliche muslimische Initiativen. Die AfD sei schließlich eine „Partei für die Religionsfreiheit“.

    Schaut Euch das mal an - das ist Sache - alles Andere "Nebelkerzen"......

    Wann werdet Ihr endlich wach ? Die AfD dürft Ihr Euch wo aufheben, großes Maul - nichts dahinter - hier gibts starke Ähnlichkeiten mit der FPÖ!

  9. Anmerkung (kein Partner)
    12. Dezember 2018 06:24

    Die Bezeichnung HandelsKRIEG zeigt es schon: Trump hat Erfolg, weil er, im Gegensatz zum Waschlappenkurs der europäischen Gutmenschen, den Konflikt nicht scheut.

    Die Europäer haben sich ja dem rot-schwarzen Selbstaufgabemodus ausgeliefert. Sie agieren unter Anleitung der sozialistischen und der christlichen Ideologie als unterwürfiges Äffchen, das nur noch menschenrechtlich darauf bedacht ist, in Vorleistung zu treten, um mit "gutem Beispiel" auch die anderen zur Selbstverkrüppelung zu verleiten.

    Klar, das nützen alle anderen zur Vorteilsnahme aus. Drittweltstaaten ergreifen diese Gelegenheit, um Bevölkerungsüberschüsse in kriecherische europäische Unterwerfungsstaaten zu entsorgen.

  10. Undine
    11. Dezember 2018 23:35

    Neueste Meldung aus STRASZBURG:

    "Bei einer Schießerei auf dem Weihnachtsmarkt in STRASZBURG wurden VIER Menschen GETÖTET und elf verletzt, wie die Polizei mitteilt. Behörden vermuten einen terroristischen Hintergrund."

    Ein Mann, der als potenzieller Gefährder polizeibekannt ist, eröffnete am Dienstagabend das Feuer.....

    ...und nein, diese brutalen Morde haben gar nichts mit dem Islam zu tun und wir wissen schon, der Mann ist traumatisiert, ein Einzelfall usw. usw., wir kennen die Leier schon zum Überdruß!

  11. pressburger
    11. Dezember 2018 00:03

    Nicht ganz OT, ein Vergleich.
    Trump und Macron, beide ungefähr gleich lange im Amt. Beide aus der finanzstarken Oberschicht kommend. Beide in keiner etablierten Partei verankert. Beide angetreten mit Ankündigungen. Macron mit Betonung der Wichtigkeit Frankreichs auf der Weltbühne, mit einen klar nationalistischen Anspruch. Trump, "make America great again, klare Ankündigung, die Zukunft seines Landes betreffend.
    Vor den Wahlen und nach den Wahlen, Macron bejubelt, die Medien haben ihn zum neuen Messias erkoren, zum leader der freien Welt.
    Trump wurde vor den Wahlen, noch mehr nach den Wahlen nur beschimpft, hatte und hat, fast die gesamten Medien gegen sich.
    Macron hat es sich nicht nehmen lassen Trump vor allen versammelten Gästen zu belehren und abzuqualifizieren. Von den Medien dafür bejubelt.
    Macron unterstützen die Eliten, dafür wird er von den kleinen Leuten abgelehnt.
    Trump hat die Eliten gegen sich, wird von den kleinen Leuten unterstützt.
    Die Arbeitslosigkeit in den USA ist bei 3.7%, in Frankreich bei 9.1%
    Macron ist für die Migration, für die EU, aber gegen die Franzosen.
    Trump ist für die arbeitende Bevölkerung in den USA und gegen die illegale Migration.
    Und jetzt, wo steht der eine, wo steht der andere.

  12. Undine
    10. Dezember 2018 21:39

    OT---aber weil heute ja das TODESURTEIL über das christlich geprägte Abendland in MARRAKESCH unterschrieben worden ist, ein kurzer Beitrag von EVA HERMANN über das Einhalten nicht verpflichtender UN-PAKTE:

    "Globaler UN-Migrationspakt nicht bindend? Von wegen!"

    "https://www.youtube.com/watch?v=GF4q0v-iRhw

    An diesen Tag werden wir uns sehr, sehr lange erinnern.....

    • pressburger
      11. Dezember 2018 13:14

      Der 10.12. 2018 wird als schwarzer Tag in die Geschichte Europas eingehen. Ist die Hoffnung berechtigt, dass Europa nach diesen Tag noch eine Zukunft haben wird ? Realistisch beurteilt, nicht.
      Ist alles was in diesen "Pakt" steht bekannt. Die Charaktereigenschaften der Autoren dieses Paktes, sind mit der Wahrheit nicht kompatibel.
      Erinnerung, Zusatzprotokoll, zum Molotow-Ribbentrop Pakt.

  13. Herby
    10. Dezember 2018 21:16

    OT: Die CDU hat in der neuesten Umfrage mehrere Prozent zugelegt - also nach dem CDU-Parteitag:

    Deutschlandweite Umfrage: CDU/CSU kommt nun auf 32%. Die AfD ist nun auf 13%.

    Die Wahl Kramp-Karrenbauers als Nachfolgerin von Angela Merkel an der CDU-Spitze halten die meisten Befragten für eine „gute Lösung“ (46%). 28% äußern sich enttäuscht ...

    Bei den CDU-Anhängern finden sogar 62% Kramp-Karrenbauer eine gute Wahl. Lediglich 28% hätten laut "Trendbarometer" Merz den Vorzug gegeben.


    Link: https://www.faz.net/aktuell/politik/merkels-erbe/union-legt-nach-cdu-parteitag-in-umfrage-zu-15934240.html

    • Gandalf
      10. Dezember 2018 21:32

      Das zeigt, wie dumm die CDU - Parteitagsdelegierten sind. Denen wird es noch leid tun.

    • Undine
      10. Dezember 2018 21:42

      Aha, und ich habe heute gelesen, daß seit der Wahl der Nachfolgerin Merkels Umfragen zufolge überdurchschnittlich viele Partei-Austritte stattfinden.

    • pressburger
      10. Dezember 2018 23:45

      Einfalt ist grenzenlos, wer erwartet sich noch etwas von dieser merkelisierten CDU ?

  14. Undine
    10. Dezember 2018 20:59

    OT---aber ich möchte Ihnen ein Video und eine "Wikipedia-Kurzbiographie" eines US-PSYCHIATERS ans Herz legen, dessen Spezialgebiet die UMFORMATIERUNG der PERSÖNLICHKEIT war: Dr. Donald CAMERON. Man begreift dann leichter, wohin die BEWUSSTSEINS-KONTROLLE nicht nur bei einzelnen Menschen, sondern bei ganzen Völkern führen kann. Ich finde es erschreckend, wie der Mensch, bzw. ein ganzes Volk (allen voran die Deutschen nach 1945!) MANIPULIERT und völlig UMGEPOLT werden kann.

    "Das Geheimnis von Rudolf HESS (A. Fursow)"

    https://www.youtube.com/watch?v=BQGHvu_ZeFw

    https://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Ewen_Cameron

    • Zöbinger (kein Partner)
      12. Dezember 2018 14:52

      @Undine
      Hochinteressante Beiträge! Die USA hatten und haben ja auch Verbrecher in ihren Reihen, die in ihren Versuchen an Menschen einem Mengele ähnlich sind!

    • Undine
  15. Undine
    10. Dezember 2018 20:42

    Sehr interessantes Video, das an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig läßt:

    "Migrationspakt: Angriff auf die Menschheit"

    https://www.youtube.com/watch?v=JIpIjFPwofI

  16. pressburger
    10. Dezember 2018 20:11

    Trump Derangement Syndroma, ist eine weit verbreitete Wahrnehmungsstörung. Die Urheber dieser Störung sind Medienleute, die Direktiven ihrer EU Befehlshaber befolgend, ihre Meinung zu dem, von ihnen verhassten Präsidenten unters Volk bringen. Das ist die osmotische, infiltrative "Information".
    Alles was Trump bis jetzt positives für die US Wirtschaft geleistet hat, wird grundsätzlich negativ konnotiert, oder anders herum gedeutet.
    Wirtschaftlicher Aufschwung ? Ist Obamas Verdienst. Steuersenkung ? Krümmel, in der Beurteilung der Demokraten. Weniger Arbeitslose ? Stimmt, aber in der Zukunft wartet die Depression, dann werden es wieder mehr. Geht es nicht anders, das sogar Wall Street Journal gelegentlich die bisherige Leistung Trumps positiv bewertet, ertönt sofort der Chor der planwirtschaftsgläubigen Warner. Aufschwung auf dem Rücken der Ärmsten, die Reichen werden immer reicher, Trumps Wirtschaftspolitik führt direkt in die Krise.
    Die nächste Generation der Demokraten zeigt bereits jetzt, wohin der Weg gehen wird, sollten sie an die Macht kommen. Reglementierung, Regulierung, Steuererhöhung. Der gleiche Weg, den die EU in die wirtschaftliche Misere geführt hat.

  17. Cotopaxi
  18. glockenblumen
    10. Dezember 2018 18:38

    OT

    jetzt haben sich die Gutis wirklich die letzte Hirnwindung gerade gesoffen so sie überhaupt Hirn besaßen:
    Der "Zweigelt" hat nationalsozialistische Vergangenheit, na sowas, gerade den trinke ich gerne, muß ich jetzt mein Haupt mit Asche bestreuen?

    https://www.krone.at/1824004

    "Die österreichische Weinwirtschaft schweige sich wie kein anderer Wirtschaftszweig über die nationalsozialistische Vergangenheit aus.
    Der erste Gastronomiebetrieb, der den „Blauen Montag“-Wein ab Februar 2019 anbieten wird, ist das Cafe Vindobona im 20. Wiener Gemeindebezirk. Dabei soll auch über den Hintergrund des Weins aufgeklärt werden."

    Warum nicht gleich die Sorte abschaffen?
    Soviel geistiges Ödland, so erbärmlich, soviel Kleingeistigkeit der ach so guten Wahrheitspropheten, wenn das schmerzte, müßten die 24 Stunden am Tag schreien wie am Spieß!

    • OT-Links
      10. Dezember 2018 19:46

      Mich stört das überhaupt nicht, dass dieser Zweigelt halt ein Nazi war. Ist ja interessant, aber ich trinke trotzdem einen Zweigelt, ohne selbst ein Nazi zu sein. Die Leute, die für ein Verbot eintreten, scheinen hingegen viel eher eine gewisse Ähnlichkeit mit ihnen zu haben.

    • Gandalf
      10. Dezember 2018 21:26

      Ja, ich auch. Aber wenn es nach den Trotteln geht, die jetzt eine Umbenennung fordern, wird demnächst der Genuss von Zweigelt als Wiederbetätigung verfolgt...!

    • Undine
      10. Dezember 2018 22:03

      Also, wenn mir an Wein etwas läge, würde ich sofort ein paar Kisten ZWEIGELT kaufen und gut lagern---nur um diese Antifanten-Armlöcher, diese FLASCHEN, zu ärgern! Noch dümmer ist eigentlich fast schon denkunmöglich!
      Wenn mich meine Kinder demnächst zu meinem Geburtstag in unser Lieblings-Restaurant einladen, werde ich ein Glas ZWEIGELT trinken! ;-)

    • glockenblumen
      11. Dezember 2018 07:19

      @ OT-Links

      nicht nur eine gewissen Ähnlichkeit, das sind die wiedererstandenen Nazis :-(

      @ Gandalf

      uiiiijegerl, dann hab ich mich den ganzen Sommer über beim Heurigen wiederbetätigt.....
      außerdem sage ich immer noch "Lueger-Ring"

      @ Undine

      Alles Gute im Voraus !
      am Ende kommen Sie noch auf den Geschmack, Prost ;-))

    • Torres (kein Partner)
      12. Dezember 2018 10:54

      Ich würde (und werde!) in jedem Lokal einen Zweigelt bestellen; sollte man mir dann diesen Wein unter anderem Namen oder gar überhaupt nicht servieren, werde ich dieses Lokal sofort verlassen und auch nie mehr einen Fuß dort hineinsetzen. Ich wohne übrigens in einer Heurigengegend - mal sehen, ob sich die Weinhauer einschüchtern lassen. Wenn das jeder tut, werden sich die Lokalbesitzer sehr rasch eines besseren besinnen.

  19. stefania
    10. Dezember 2018 17:11

    OT:

    Ein ganz wichtiges Video aus Marrakesch.

    https://www.youtube.com/watch?v=aijmTzX1Ua8

    --bis zu Ende ansehen, bitte.

    Der Anfang ist etwas langatmig. Ab dem Interview mit dem AfD-Abgeordneten ansehen und anhören.

  20. Brigitte Imb
    10. Dezember 2018 16:38

    OT - Frauenquote in Vorständen von Bundesliga Clubs gefordert

    Jetzt wird es aber ganz lustig, eine Lesbe will den Fußball verweiblichen. Das wird bestimmt irre gut ankommen.

    https://jungefreiheit.de/kultur/2018/ex-nationalspielerin-will-frauenquote-fuer-vorstaende-von-bundesliga-klubs/

    • glockenblumen
      10. Dezember 2018 18:25

      Frauenquoten, so nötig wie ein Hendlkropf....
      und wahrscheinlich nur so viel Hirn wie ein Hendl ;-)

    • machmuss verschiebnix
      10. Dezember 2018 20:47

      Und die Herren Fußballer - müssen die nacher auch einen auf Schwulibert machen:
      Huch, da kommt ja auch ein Ball ins Spiel - heute ganz in Leder :)))

    • Brigitte Imb
      10. Dezember 2018 21:06

      .......in barbyrosa..........wie schöööön. Toller Kontrast zu Alaba und Kollegas. :-)))

    • Majordomus
      10. Dezember 2018 22:25

      Jetzt warte ich nur noch auf eine Stöckelschuhquote auf dem Spielfeld - für alle Geschlechter verpflichten natürlich. ;D

      Krampf lass nach. Die spinnen doch, diese WeibInnen!

    • glockenblumen
      11. Dezember 2018 07:26

      @ machmuss-verschiebnix

      ".. heute ganz in Leder... "

      Genial ;-)))))

      @ Majordomus
      die spinnen nicht nur, denen sind sämtliche Sicherungen durchgebrannt, schön langsam werden dies abstrusen Quotenforderungen gefährlich. Warum die Männerwelt sich das gefallen läßt, ist mir rätselhaft
      aber wenn die Islamisierung weiter so fortschreitet, erledigt sich das Thema von selbst ....
      Dann können diese Dummschwätzerinnen nach einer Minimierung der Steinigungsquote schreien :-(

  21. socrates
    10. Dezember 2018 15:51

    Wer von uns nach USA exportieren will, muß eine Niederlassung in Amerika gründen. Die Chinesen verlangen einfach das Gleiche. Welche Moral verbietet es ihnen? Das Recht des Stärkeren? Man wird sehen.

    • machmuss verschiebnix
      10. Dezember 2018 17:18

      ... genau, @socrates - man wird sehen, daß sich die Chinesen nicht in die Suppe
      spucken lassen - von NIEMANDEM !

  22. Brigitte Imb
    10. Dezember 2018 15:47

    OT - Eine Art "Wirtschaftskrieg" gegen die eigene Bevölkerung

    Flutilanten bekommen neu gebaute Wohnungen gratis, ja sogar "Müll" wird im Bedarfsfall weggebracht. Rundumversorgung, während die deutschen Rentner Flaschen sammeln müssen.

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hamburg-eidelstedt-moderne-fluechtlings-wohnanlage-duvenacker-empoert-anwohner-und-afd-politiker-a2735305.html #

  23. socrates
    10. Dezember 2018 15:47

    Im Opiumkrieg kämpfte der FREIE WESTEN,GB, USA, DEUTSCHLAND,... Gegen China und erzwingen die Einfuhr und den Gebrauch von OPIUM. Jetzt verbietet Trump daß die Chinesen Opium in die USA bringen. So einfach sind diese Kriege. Quod licet Iovi, non licet bovi. Ein Doppelstandard, der China 20,000.000 Tote kostete. Stalin und Mao haben die vielen Embargos beseitigt.
    Der WK2 hatte als Voraussetzung die Embargos gegen die Verlierer Deutschland und Japan. Die Kriegserklärung der Japaner wegen des Erdölembargos nahm die USA erst nach dem Angriff auf Pearl Habour an. Die Hindenburg brannte wegen des Heliumembargos, etc. Das Erdölembargo trifft uns und die Folgen der hohen Benzinpreise kann man in Frankreich besichtigen. Die Embargos sind die Waffen der Liberalen

  24. Brigitte Imb
    10. Dezember 2018 15:13

    Trump scheint auf sein Land gut aufpassen zu wollen. America first, dagegen darf doch grundsätzlich einmal nichts eingewendet werden.

    Die deutschen u. europäischen Politiker sind da weniger umsichtig, die wollen den Kontinent u. a. mit CO2 Strafzahlungen ins Abseits wirtschaften, allen voran Deutschland, das seine Autoindustrie zu opfern bereit ist.

  25. machmuss verschiebnix
    10. Dezember 2018 14:37

    Paßt zum Thema - Nigel Farage hat wieder mal "die Sau" raus gelassen :)).

    Ein geniales "Großmaul", dieser Typ (siehe Video) - nachdem er das EU-Verhalten gegen
    Salvini und diverse andere Heucheleien bloß stellt, beendet Farage seine ohnedies
    brisante Rede mit einem Rundumschlag :

    » ... all von uns hier SAGEN sie seinen Demokraten, nun haben sie die Gelegenheit, es
    zu beweisen, lassen sie uns Präsident Trump einladen, hierher in das EU-Parlament - ich
    bin sicher, als Demokraten werden sie alle zustimmen - denn was wir brauchen ist ein
    Dialog mit dem kürzlich gewählten, mächtigsten Mann der Welt und wenn sie mir dessen
    Ablehnung jetzt ins Gesicht werfen, dann erweisen sie sich damit als jener
    antidemokratische Senat, für den ich sie schon immer hielt (!) «

    Nigel Farage did SILENCE Trump Hating Panel With An Epic Rant
    https://www.youtube.com/watch?v=qcOpbXQC5cA

    • apokalypse
      10. Dezember 2018 20:06

      Nigel Ferage ist zwar ein Grossmaul, aber das war und ist es. Mit seinem und Johnsons Handeln -wenn "doing" angesagt gewesen wäre - verschwinden/verschwanden beide unter dem Teppich!!Dieses Handeln entspricht Feigheit,einem negativen Populismus, dass den Eliten Genugtung bescherte!!

  26. Hugo v. Hofmannsthal
    10. Dezember 2018 12:37

    Die Fragestellung ist gut nur verschleiert die Analyse vollkommen, dass wir ein zunehmendes Auseinanderdriften von spekulativer Kapitalwirtschaft und produktiver Realwirtschaft durchleben. Warren Buffett und Georg Soros, die großteils die amerikanischen Wahlkämpfe finanzierten, stehen da symbolisch auf der einen Seite, während vieles auf der anderen Seite steht. Erhellend ist hier vielleicht auch ein erweiterter Blick auf die Geschichte des jetzigen historischen Zeitabschnittes:

    youtube.com/watch?v=UC5Z9o8sPIg

  27. jaguar
    10. Dezember 2018 12:01

    China hat niedrigste, meist nicht eingehaltene Sozialstandards.
    Dasselbe gilt auch für Umweltstandards.
    China hat eine unterbewertete Währung.
    China vergibt auf nationaler, Provinz- und lokaler Ebene Subventionen.
    Das ergibt jede Menge unfairer Wettbewerbsvorteile.
    Dazu kommen noch Patent- und Musterklau.
    Die bisherigen US -Präsidenten haben das nicht aufgegriffen. Ebenso nicht die höheren EU-Zölle oder die Zahlungsversäumnisse bei der Nato.

  28. Franz77
    10. Dezember 2018 11:25

    OT Tagesausflug gestern nach München.
    Bahnhof raus, los gehts mit der Muselei. Vor dem MC Donalds, eine große Gruppe von Vollschleiereulen, frisch vom Watschelkurs? Sie stopften sich Bürger unter den Rüssel. Wie beim Elefant dachte ich mir und wollte mir gar nicht vorstellen wie es hinter dem Rüssel ausschaut.
    Flucht in den Augustiner Bierkeller, wie immer muselfrei, fein.
    Besuch des Grabes von König Ludwig II in der Michaelskirche. Pflichtbesuch. Wie immer, frische Blumen am Sarg! Ermordet wurde der "Märchenkönig" mit zwei Schüssen von hiinten am Starnberger See (13. Juni 1886). Bei welchem Politiker gibt es das???
    Draußen wildes Geläute. Viel Polizei, zwei gingen vorbei: "Ohweh, eine Demo", schnell umgedreht. Keine Frage wer, wie, was, wo.
    Es war ein Krampuslauf angekündigt. Super! Ich wartete am Glühweinstand. Vier Deutsche, einer sagte: "Die hat keinen Pfand genommen, die Tassen können wir mitnehmen". Keiner widersprach.
    Dann ging´s los, zuerst der Nikolaus (mit Holzmaske, so noch nie gesehen) und über 300 Krampusse in Gruppen passierten. Etliche aus Südtirol. Alle mit Holzmasken und nicht Helloween Plastik. Viel Polizei, schützten sie die Krampusse?
    Lauf vorbei, die Muselei traute sich aus ihren Verstecken.
    Ein Neger mit edler Jacke und riesigem Pelz lungerte an der Ecke. "Wolle Droge?" Ich ließ meinen Schäfermischling hinsetzen und frug: "Wolle Hund?" Und tat als ließe ich ihn von der Leine. Von hinten gesehen, war deutlich weniger Pelz.
    Dann tapfer durch Wind und Regen zum Hauptbahnhof. Kein Zug da. Nochmal Fahrplan geschaut, da muß einer kommen. Warten, warten, bis eine Durchsage kam, eine halbe Stunde später. Wir kamen drauf: Fahrplanumstellung. Sie hatten doch tatsächlich noch den alten Fahrplan am Bahnhof hängen!
    Das große Glück war der gewaltige Umzug, da lebte noch Bayern. In der Stadt gibt es es kaum noch welche. Die Mehrzahl sind Grüninne.
    Ohne Krampusse wäre es ein trister Tag gewesen. Deutschland schafft sich ab.

  29. OT-Links
    10. Dezember 2018 10:42

    Wieder eine Kampagne der Soros-Medien:
    https://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5543837/Social-Bots-versus-UNMigrationspakt#kommentare

    Die starke Ablehnung des UN-Teufelspaktes kommt angeblich von Bots. Dahinter steht natürlich "der Russe". Auch die Gelbwesten sind lt. Presse großteils Bots...

    Als ich dort schreiben wollte: "Das glaube ich nicht", wurde ich zensuriert.

    Also so funktioniert heutzutags Desinformation. So schlimm war das früher wohl nicht. Zumind. konnten die Sozialisten damals nicht behaupten, es wären lauter Bots, die da den Eisernen Vorhang stürmen, um in die Freiheit zu gelangen...

  30. glockenblumen
    10. Dezember 2018 10:22

    OT

    In Steyr ein Mord, verübt wahrscheinlich von einem Afghanen:

    https://www.krone.at/1823542

    Wobei ich die Eltern des Mädchens nicht verstehen kann, die so eine "Beziehung" zulassen, vor allem wo man weiß, wie locker die Messer bei diesem Volk sitzen :-(

    und munter geht's weiter mit Afghanen und Irakern:

    https://www.krone.at/1823459

    Wie lange schauen die Österreicher da noch zu, wie lange wird noch relativiert, wie lange läßt man sich noch die linke Lügenpresse zum millionsten Einzelfall gefallen, wie lange wird eine linkslinke Schlägertruppe namens "Antifa" noch toleriert, die offenbar die größte Freude daran hat, wenn österreichische Bürger von mordlüsternen "Asylwerbern" dahingemetzelt werden und für diese Kreaturen mit Zustimmung gewissenloser Politiker quasi in die Schlacht ziehen?

    • Riese35
      10. Dezember 2018 10:42

      Danke für die Info. Jetzt wird sicher wieder die Forderung nach noch mehr Sozialarbeitern, Sozialakademikern, Kulturkursen und Zugehen auf die Migranten gefordert, quasi ein Lichtermeer gegen Haß in der autochthonen Bevölkerung.

    • dssm
      10. Dezember 2018 11:27

      @glockenblumen
      Mir ist schleierhaft, wie man nach den Schrecken des Nazi-Regimes den Frauen noch das Wahlrecht geben konnte. Frauen wollen das Gute, das Schöne und suchen Experten die ihnen hier einen Weg in das Paradies auf Erden zeigen. Und ebenso wie die vom Experten empfohlene Diät nichts fruchtet und man trotzdem freudig den nächsten Rat dieses Scharlatans befolgt, so ist es auch bei allen anderen Dingen. Im Dritten Reich waren es die jüdischen Frauen, welche ihre Familien in den Tod geführt haben, genügend Familien hatten Reserven und hätten gehen können, aber Frauen hören nur auf Ratgeber die eine schöne Welt beschreiben.

    • Franz77
      10. Dezember 2018 11:51

      Glockenblumen: Steyr, das war auch mein erster Gedanke, wie kann die Familie so einen ins Haus lassen? Jetzt ist das Mädchen tot. RIF
      Linke Logik wahrscheinlich: Jetzt muß der Kampf gegen Räääächz verstärkt werden!

    • glockenblumen
      10. Dezember 2018 12:07

      @dssm

      Sie sprechen von Tussis, Frauoiden, Grünfewanzen, Weiberinne und Megären.,
      Echte Frauen sind weder blöd noch verräterisch....

    • OT-Links
      10. Dezember 2018 12:31

      Ich habe mir ja immer gewünscht, es möge die "Richtigen" treffen....

    • Cotopaxi
      10. Dezember 2018 13:03

      Solange es vornehmlich die Unterschicht trifft, wird bei der politischen Kaste kein Umdenken einsetzen.

    • Undine
      10. Dezember 2018 13:44

      Da fragt man sich schon, wie es möglich ist, daß Eltern---oder alleinerziehende Mutter?---es einfach so hinnehmen, daß die 16-Jährige eine "Beziehung" mit einem 17-jährigen Asylanten hat! Daß so eine "Beziehung" in mehrfacher Form FOLGEN haben kann, ist offensichtlich egal, weiter zu denken ist nicht mehr üblich.

      Die größte Sorge der GUTMENSCHEN wird jetzt natürlich sein, die RECHTEN könnten durch diesen Mordfall Zuwachs bekommen.

      Ach ja, der Bursche ist "traumatisiert"; da kann so etwas schon passieren, da bläst man halt das Lebenslicht eines jungen Mädchens mit ein paar Messerstichen einfach aus! Es scheint so zu sein, daß Mohammedaner IMMER MESSER tragen, also BEWAFFNET sind! Das stört die strunzdummen Gutmenschen nicht.

    • Cotopaxi
      10. Dezember 2018 14:50

      Es hat die jüngste Tochter erwischt, die, die mit 15 unter den Augen der Mutter mit einem dahergelaufenen Kulturfremden ins Bett steigen durfte. Es gibt noch zwei ältere Töchter....wer weiß, was und mit wem es die so treiben? Und die Mutter? Der Apfel fällt manchmal nicht weit vom Stamm..... ;-)

    • pressburger
      10. Dezember 2018 19:40

      Die eigentlich Schuld tragenden, auch an diesen Mord, sind die Politiker, die Medien, die Förderer der Illegalen, die politisch korrekten Hirnwäscher. Die Hirnwäsche hat die normalen Schutzreflexe der Mutter und der Tochter ausgeschaltet.
      Warum hat der Afghane das Mädchen ermordet ? Weil er es konnte. Weil er auch wusste, dass er straffrei ausgeht. Der Afghane hätte sich nie getraut eine Frau eines anderen Klans auch nur anzufassen, den ihm ist bekannt welches Ende seiner irdischen Laufbahn ihn erwarten würde.
      Aber hier ? Justiz ? Nicht, ernst zu nehmen, lachhaft.

    • Undine
    • elfenzauberin
      11. Dezember 2018 05:10

      Bei der nächsten Demo werde ich ein Schild mit der Aufschrift "Steyr ist überall" hochhalten.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      12. Dezember 2018 09:26

      Von wegen Messer, da gibts noch etwas davor. Warum lassen sich Mädchen mit diesen Leuten ein, die keine Ausbildung und keinen Job haben, also auch kein Einkommen. Wenige davon halten eine europäische Arbeitswoche durch oder sind gewillt dazu. Ein Leben lang Sozialamt oder für die Damen ein Zuschussgeschäft.

      Der klare Blick dieser Versteherinnen ist bewundernswert, deren Erziehung nicht minder.

  31. brechstange
    10. Dezember 2018 10:06

    Handelskrieg? Wir haben einen "Krieg" gegen die eigene Bevölkerung, gegen die eigenen Unternehmen. Wir schmoren selbst im eigenen Saft der Unfähigen, die die Fähigen unterdrücken, ausbooten, ausschließen. Ist es der Weisheit letzter Schluss nach China zu pilgern? Über den Tellerrand zu blicken, kann auch bedeuten, in die Tiefe zu fallen.

    Wann endlich wacht Politik auf und erkennt am Holzweg zu sein. Trumps American First heißt nicht unbedingt Protektionismus, sondern Chancen im eigenen Land zu schaffen. Wir brauchen auch ein Österreich Zuerst. Durchaus im globalen Wettbewerb sind in Österreich Chancen zu suchen und zu schaffen. Es reicht nicht global zu fischen. Die heimischen Fische sind auch exzellent. ;-)

  32. Franz77
    10. Dezember 2018 09:24

    Unser aller Bundessandler holt den Anabolika-Junkie um uns zu erklären, wie schlimm wir doch alle sind. https://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5429848/Energiewende_Schwarzenegger-beim-Austrian-World-Summit-optimistisch

    • glockenblumen
      10. Dezember 2018 10:24

      dieser alternde Darsteller, möchte halt wieder im Rampenlicht stehen, jetzt wo kein Hahn mehr nach ihm kräht
      Wenn er sich aus der Politik herausgehalten hätte, wäre er ein Österreicher, auf den man stolz sein könnte, aber so kann man nur mitleidig auf das erbärmliche Schauspiel gucken....

    • Wyatt
      10. Dezember 2018 10:26

      der Arnie tut und sagt was ihm von seinen "Brüdern" angeschafft wird.

  33. Bürgermeister
    10. Dezember 2018 08:38

    Das Imperium versinkt ganz langsam - quasi in Zeitlupe - in einem gigantischen Schuldenmeer. An der Oberfläche wird es nur durch Strömungskräfte noch höherer Schulden gehalten und die Chinesen werden diese Strömung noch etwas aufrecht erhalten - sie hassen Instabilität und werden das fremde Imperium solange über Wasser halten, bis sie seine Ressourcen still übernommen haben.

    Das Absaufen wird relativ abrupt geschehen.

    Die Machtstrukturen danach sind das interessantere. Ob ein Soros-Nachfolger mit seinem weltweiten Netzwerk weiterhin die Fäden im Hintergrund spinnen wird? Machtausübung abseits irgendwelcher Wahlen, irgendwelcher demokratischer Legitimierung - sogar ein Max Weber hat diese Struktur nicht kommen gesehen http://www.zeno.org/Soziologie/M/Weber,+Max/Schriften+zur+Wissenschaftslehre/Die+drei+reinen+Typen+der+legitimen+Herrschaft

    Die Herrschaft der Hintermänner, sie würde gut reinpassen in das chinesische Schema.

    Und Europa - mit degenerierten Grünen die zurück auf die Bäume wollen, mit Baumumarmern, mit "konservativen" Parteien die linke Politik umsetzen, mit "nachhaltigen" Reformen die auf noch mehr Schulden aufbauen wird voraussichtlich in einen Flächenteppich zerfallen. Einzelne Enklaven werden ihre Stärke behalten (ähnlich wie assyrische oder aramäische Enklaven in Syrien), aber es wird nur mehr ein museales Resteuropa sein (wie im Orient). Die Völker vernichtet ohne innere Stärke - seine kulturelle Hochblüte hatte der Kontinent tatsächlich im Nationalismus.

  34. Ausgebeuteter
    10. Dezember 2018 08:38

    Dem Twitterpräsidenten TRUMP fehlt einfach das Fingerspitzengefühlt, manche gute Ideen vor Umsetzung mit den möglichen Szenarien der Auswirkungen zu bedenken. So eine Verhaltensweise machen eigentlich nur Schützlinge im Kindergarten.

    Die EU-Führung, aber auch deren linksorientierten Regierungschefs sind nicht willens, die sog. verlängerten Werkbänke aus China zurückzunehmen. In den letzten Jahren hat sich China mit aktiver Hilfe (und auch Ideendiebstahl) von Europa und den USA zu einer wirtschaftlichen Großmacht entwickelt, welche nun sogar ihrerseits aus Kostengründen Produktionslinien nach SO-Asien und Afrika auslagert.

    Auch wichtige Rohstoffquellen in Afrika werden von den Chinesen gesichert und die Infrastruktur zur Verschiffung gebaut, wobei aber alles Baumaterial sowie die erforderlichen Arbeitskräfte aus China kommen. Auch die Infrastruktur in anderen Ländern wird durch Auslandsinvestionen (Seidenstraße, griech. Hafen u.a.m.) kommt mehr oder weniger in chines. Hand, um einerseits den Rohstoffimport sowie der Fertigwarenexport zu sichern. Und der Westen - mit Ausnahme der USA - schauen dabei zu.

    Beispielhaft für diese Entwicklung sei die Produktion vom überall boomenden Geschäft des Tomatenmarks erwähnt, wo ein chinesischer Erzeuger - obwohl es in China selbst kaum Bedarf an Tomatenmarkprodukten gibt - neben USA, Italien und Spanien - ein bedeutender Player auf dieses Marktsegment tätig wurde. Begonnen hat alles mit der Auslagerung von Produktion eines italienischen Betriebes nach China, was sich nun als Bumerang erweist. Wer von diesem Beispiel näheres erfahren will, dem sei die 45-Minutensendung von ZDF empfohlen:

    https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/rotes-gold--die-geheimnisse-der-tomatenindustrie-100.html

    Wer nicht diese Zeit aufwenden kann, dem sei gesagt, dass in unseren Supermärkten meist chinesische Tomatenmarkdosen mit italienischen Aussehen verkauft werden, wo der Inhalt aus Kostengründen mit nicht deklarierten Zusätzen "gestreckt" wird.

    • Bürgermeister
      10. Dezember 2018 10:45

      Interessanter Link, bei Apfelsaftkonzentrat läuft es ähnlich. Wegen der guten Ernte heuer sind die Importe aus China aber rückläufig.

    • Ausgebeuteter
      10. Dezember 2018 17:48

      Bürgermeister:
      Bei Apfel- und Orangekonzentrat wird im Ursprungsland ein Großteil des Wassers entzogen, um Transportkosten zu sparen. Per Tiefkühlung geht es dann nach Europa. Trotz einiger Minustemperaturen ist das Konzentrat aber noch flüssig und wird somit in kleinere Behälter bis zur Größe von Tetrapacks umgefüllt. Ob die Gastronomiebetriebe den empfohlene zuzusetzende Wassermenge auch wirklich einhalten? :-(
      Auch Cola wird schon in Konzentratform für automatische Schankanlagen geliefert.

  35. dssm
    10. Dezember 2018 08:33

    Trump lebt in einer Demokratie, er hat sich gefälligst nach dem Wählermehr zu richten. Und, oh Wunder, da ist ein Politiker der das auch tut. Den Diebstahl geistigen Eigentums durch China wird von der US-Bevölkerung als extrem unfair betrachtet, da muss man handeln. Die viel zu hohen Zölle der EU sind auch so eine sinnlose Geschichte, natürlich sieht der US-Bürger das nicht als besonders nette Behandlung. Dazu lassen die Europäer die USA regelmäßig im Regen stehen, erfüllen ihre versprochenen Verteidigungsbemühungen nicht und greifen den US-Präsidenten an, als wäre er ein unmündiges Kind. Selbst wenn Trumps Maßnahmen schlecht sein sollten, die demokratische Mehrheit bestimmt den Kurs, keine Experten.

    Für uns EU-Bürger ist die Geschichte natürlich ein wenig anders. Das pervers gewordene Brüsseler Konstrukt braucht Geld. Zölle fließen in das EU-Budget, ohne daß diese Beträge in den nationalen Budgets auftauchen würden, erst der Konsument bezahlt diese unwissentlich an der Kassa. Daher tut sich die EU so schwer mit Handelsabkommen, jede Handelserleichterung heißt ja immer auch Zölle runter. Daher steht die EU auch nicht an der Seite der USA beim Technologiediebstahl der Chinesen, denn haben die Chinesen etwas erfolgreich gestohlen, so können sie das billiger produzieren, dann wird das in Europa importiert, ein paar Unternehmer, Ingenieure und Arbeiter bei uns sind halt die Dummen, aber die EU-Bürokratie verdient gut an den neu entstehenden Zöllen.

    • Riese35
      10. Dezember 2018 10:47

      ... und diese fließen in neue Sozialakademien, um die Flut an akademisch geprüften Sozialarbeitern zu erzeugen, die wir brauchen, um die zu uns gekommenden Migranten (unsereins sagte "Eroberer") in unsere Gesellschaft zu integrieren. Die wollen das ja alle, werden nur von unserer autochthonen Bevölkerung im Stich gelassen, weil es bei uns zu wenige Sozialarbeiter gibt.

  36. Josef Maierhofer
    10. Dezember 2018 07:30

    Dort, wo Trump Gleichheit und ausgewogene Handelbedingungen verlangt, hat er meines Erachtens recht, dort, wo es um Protektionismus oder um die Benachteiligung anderer Länder geht, gebe ich ihm unrecht.

    Dort, wo er Regulierungen lockert gebe ich ihm recht, dort wo er Protektionismus neu hinzufügt gebe ich ihm unrecht.

    Es wird aber auch ihm nichts helfen, der Westen ist dort, wo derzeit die Sonne untergeht und da ist auch USA keine Ausnahme, ob der Handel geöffnet ist oder geschlossen, diese Gesellschaften richten sich selbst.

    Solange nicht mit der gleichen Disziplin und dem gleichen Enthusiasmus gearbeitet wird wie z.B. in China, solange nicht gleich hart gelernt wird in der Schule wie in China, solange wir uns hauptsächlich mit Verwaltung und Überregulierung und Selbstbehinderungen befassen wie in Europa, solange bei uns in Europa die Bevölkerung verjagt wird und Mohammedaner wichtiger sind, die kaum lernfähig sind und kaum Beiträge leisten, solange sich der Westen mit Gendern und Fremdenverherrlichung mit Rechten befasst und keine Pflichten mehr kennt, solange wird seine Industrie am absteigenden Ast sein und mit ihr der Handel, Protektionismus hin oder her.

    Nicht der Handelvertrag sollte das wichtigste sein, sondern das Produkt, die Ware. Ein gutes Produkt wird gekauft, egal, welche Schranken rundherum aufgebaut werden.

    Ich habe so den Verdacht, dass der Absatz von Ramsch und bedenklicher Ware Gegenstand von Handelsverträgen ist, oft gegen den Willen der Menschen, in ganz vielen solchen Verträgen. Nur keine Änderung, wir wollen den alten Ramsch weiter verkaufen ...

    Wie meine Tochter gesagt hat und während ihres Studiums auch bewiesen hat (in England), man kann buchstäblich alles mit Gewinn verkaufen mit geschickter Werbung.

    Das aber wirft ein bedenkliches Licht auf die Beeinflussbarkeit unserer Gesellschaft und erlaubt solchen Figuren wie Soros&Co. erst den Nährboden für ihre 'Tätlichkeiten' und 'offenen Gesellschaften', weil es genug unkritische Masse gibt.

    So ist für mich ein Handelsvertrag nicht immer was Ehrliches, meist ist es Manipulatives bis Gesellschaft Zerstörendes, wenn ich die Auswüchse dazu betrachte, etwa Pharmaindustrie. etc., wo ganze Sozialsysteme erpresst werden und ganze Gesundheitssysteme und Medizinuniversitäten beeinflusst werden.

    Mein Weltbild ist da pessimistischer, offenbar sind mir zu viele schlechte Menschen über den (bisherigen) Weg gelaufen und habe ich zu viele solche 'Frei'Handelsverträge schon gesehen in ihrer 'Auswirkung' im Detail. Es liegt immer an den Menschen und ihrer Selbstdisziplin, die man im Westen heute nicht mehr erlernen kann (und familienpolitisch offenbar auch nicht mehr darf, Kindergartenpflicht, Impfpflicht, etc.).

    Also von welcher Freiheit reden wir, wenn die Menschen nicht mehr frei sein dürfen ?

    • fewe (kein Partner)
      12. Dezember 2018 15:25

      Der einzige Sinn, das Dinge gekauft werden, die nicht lebensnotwendig sind liegt doch nur darin, dass damit jemand anderer seinen Lebensunterhalt verdienen kann. Und dieser mir über mehrere Ecken wiederum meine Leistungen abkaufen kann.

      Warum jemand etwas kauft und wie sinnvoll es ist, ist vollkommen irrelevant für das Prinzip. Es ist vollkommen egal, ob man sich eine HiFi-Anlage kauft oder wieder ein Handy. So lange jemand daran verdient, der in meiner Nähe - also im selben Ort oder Land - ist.

      Wenn man überwiegend billig im Ausland einkauft, dann funktioniert das System einfach nicht mehr. Um das zu gewährleisten gibt es Zölle, die hoch genug sind, sodass Ausländer keinen Vorteil haben.

  37. elfenzauberin
    10. Dezember 2018 06:59

    Niemals gab es einen Präsidenten der USA, der derartigen Anfeindungen ausgesetzt war wie Trump. Die linke Journaille tobt und rast, wenn es um Trump geht.
    Versucht man, den Gründen dafür auf die Spur zu kommen, so hört man oftmals, dass mit Trump jemand an die Macht gekommen ist, der das Gegenteil von dem entspricht, was sich das juste-milieu erhofft hat.
    Das ist zwar richtig, aber wohl nur ein Teil der Wahrheit. Das linke Milieu rast und tobt, weil es auf dem Schlachtfeld der Ideologien weite Gebiete verloren hat, die die Linken nicht nur besetzt hielten, sondern de facto als Heimatgebiet deklariert haben.
    So vermeinte man im linken Milieu, dass die Frage um die Klimaerwärmung längst geklärt sei und man nicht mehr darüber diskutieren bräuchte. Trump hat das alles umgedreht und den Journalisten der Systemjournaillien glasklar verdeutlicht, dass alle ihre journalistischen Umerziehungsversuche vergebens waren.

    Ähnliches gilt für Trumps Haltung zur UNO im Allgemeinen und zur EMRK im Speziellen, auch die dezidiert proisraelische Politik ist der potentiell antisemitischen Linken ein Dorn im Auge.

    Auch wenn ich nicht in jedem Punkt mit Trump übereinstimme, hoffe ich doch auf eine zweite Amtsperiode dieses Präsidenten, der mit Sicherheit in die Geschichte eingehen wird.

    • Romana
      10. Dezember 2018 08:41

      ***************Das ist genau auch meine Meinung und Hoffnung.

    • glockenblumen
      10. Dezember 2018 10:27

      man stelle sich vor, man wäre derartig respekt- und charakterlos Obama begegnet...
      die linxe Bagage wäre mit grünem Geifer vor dem Maul Amok gelaufen :-(

      Möge Trump ein langes sicheres Leben beschieden sein!

    • Haider
      10. Dezember 2018 23:16

      Dies ist der unerbittliche Haß der Linken auf alles, was nicht ihrer Ideologie entspricht. Was diese Clique z.B. mit Präsident Reagan bei dessen Amtsantritt aufführte, ist mir noch gut in Erinnerung. Der später wohl beste US-Präsident der letzten Jahrzehnte wurde prinzipiell als grenzdebiler, zittriger Westernheld dargestellt, der sich nichteinmal mehr auf dem Pferd halten könne. Aber den Sowjetimperialismus hat er - wohl zum grenzenlosen Bedauern jener Gutmenschen - niedergerungen!

    • Anmerkung (kein Partner)
      12. Dezember 2018 06:41

      Ja, sie toben und rasen, weil es doch die beste Sache der Welt ist, für die sie ihren Kampf führen.

      Diesmal ist es wirklich und endgültig das Größte, das sich die Welt nur wünschen kann. Es geht nämlich um nichts weniger als darum, endlich das Paradies auf Erden zu schaffen! Das ist das Paradies der Menschenrechte, und das ist nun wirklich der endgültige Anlauf, der um jeden Preis gelingen muss. Sonst wird die Welt nie wieder diese Chance bekommen!

      Da ist man ja praktisch ganz von selbst dazu ermächtigt, alle Unbelehrbaren, die sich in ihrer Dummheit dem größten Werk der Menschheitsgeschichte entgegenstellen, mit fanatischer Verbissenheit zu verfolgen und notfalls aus dem Weg zu räumen.

  38. Templer
    10. Dezember 2018 06:28

    Mag sein, dass Trumps Vorgehen in wirtschaftlicher Hinsicht einmal nach Hinten losgehen wird. Bis jetzt haben die Maßnahmen aus US Sicht gewirkt.

  39. Dennis
    10. Dezember 2018 02:19

    Möglicherweise hat Trumps Handelskrieg gegen China mehr mit Geopolitik zu tun, als mit dem Handel.

    • frajo
      10. Dezember 2018 07:29

      Das sehe ich so ähnlich.

    • dssm
      10. Dezember 2018 08:35

      @Dennis
      Nein, der durchschnittle US-Bürger hasst ist sehr dem fair play verbunden. Die Zoll-, Währungs- und Diebstahlspolitik der Chinesen ist sehr unpopulär. Breite Schichten der Bevölkerung verlangen hier eine drastische Kurskorrektur. Das hätte schon Bush junior tun sollen ...

    • machmuss verschiebnix
      10. Dezember 2018 14:48

      @dssm,
      daß die Amis seit jeher die Entwicklungen von deutschen Ingenieuren als ihr
      Eigentum betrachen, stört aber niemanden - nicht in den USA und verrückterweise
      auch nicht in DE ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      10. Dezember 2018 14:50

      ..ff
      hätten die Amis "ihren" high-tech Fortschritt nich von Deutschland stehlen könne,
      dann würden sie heute noch am Acker sitzen ° ! ! ! ! ! ! !

    • AppolloniO (kein Partner)
      12. Dezember 2018 11:38

      Nicht nur Ingenieurstechnik, auch geistiges Eigentum (Patente) haben die Amis geklaut, wie z.B. Acetylsalicylsäure, das berühmte Aspirin.
      Bayer musste das Gestohlene -ich glaube in den 70ern- teuer zurückkaufen.
      Mit dem teuren Dollar wurden letztes Jahrhundert auch die Industrieperlen Europas aufgekauft.
      Jetzt wo Euroländer trotzdem wieder an den USA vorbeiziehen, werden Freihandelsverträge gecancelled.
      Die Vereinigten Staaten sind moralisch nur mit Seeräubern zu vergleichen.

    • machmuss verschiebnix
      14. Dezember 2018 15:00

      @AppolloniO,

      alles nur wegen der Zionisten-Mafia , die sich überall eingenistet hat

    • Undine
      14. Dezember 2018 19:05

      @machmuss verschiebnix
      @AppolloniO

      **************************************+!

      Wahre Worte!





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