Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    29x Ausgezeichneter Kommentar
    19. September 2011 08:53 - Spindeleggers Eigentor mit vollem Anlauf

    Sehr geehrter Herr Spindelegger !

    Wir sind in Österreich in einer fatalen Notsituation, die Staatsschulden ufern aus, die Moral in allen Ebenen ist 'unter dem Hund', die Selbstzerstörung nimmt ihren Lauf, die Übergabe Österreichs an Sozialimporte ist im Gange, die konservativen, christlichen und liberalen Werte werden mit Füßen getreten, die bürgerliche Freiheit wird eingeschränkt, die Eigenverantwortung ist für allzu viele ein Fremdwort, die Bildung ist zu einer sozialistischen Parteiindoktrinierung verkommen, die Familie wird systematisch zerstört, die Leistungsträger werden geschröpft, das Kapital ergreift die Flucht aus Österreich und findet sich in Fernost wieder, die unbrauchbaren 'Sozialimporte' belasten immer mehr das Budget und die die Demographie, Parteijustiz hat Platz gegriffen, usw. usf.

    Sie, Herr Spindelleger, gehören für mich zur ersten indoktrinierten Bildungsgeneration, der die Werte bereits abhanden gekommen sind, die nur noch die zerstörerischen sozialistischen Grundsätze und das Gutmenschentum kennengelernt haben und offenbar gar nicht mehr wissen, wofür sie stehen oder zu stehen haben.

    Wir können in Österreich nur dann Verbesserungen erreichen, wenn wir die Staats- und Landesverwaltungen reduzieren, den Föderalismus auf das Notwendige reduzieren (Bundesrat, Nationalratsverkleinerung, Landesregierungen verkleinern, etc.), wenn wir das staatliche Förderunwesen einstellen bis auf ganz wenig reduzieren, auch die staatliche Parteienförderung, wenn wir mit budgetmäßig dem Steuraufkommen eines Hochsteuerlandes auskommen, wenn wir die Effizienz in der Bildung wieder herstellen und die Parteiindoktrinierung aus der institutionalisierten 'Volksverblödung' ('Bildung' nennt die SPÖVP das) herausnehmen, wenn wir der Korruption und Verschwendung von Steuergeldern eine Riegel vorschieben, wenn wir den ORF privatisieren und damit den Steuerzahler entlasten und das Volk von professioneller sozialistischer 'Parteiverblödung' befreien, wenn wir die unnötige Gesetzesflut, vor allem auch die Verfassungsgesetze auf Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit durchforsten, wenn wir Fremde nur nach Bedarf als Asylanten anerkennen und diese Gesetze auch rigoros exekutieren und nur unter der Bedingung der Integrationswilligkeit, wenn wir für eine unabhängige, auch parteiunabhängige Justiz sorgen, wenn wir in der EU für Österreich sprechen und nicht für Griechenland und andere Schuldensünder, zu denen wir selbst auch gehören, wenn wir für Sauberkeit, Transparenz und öffentliche Ordnung sorgen und für alle Menschen, die sich in Österreich befinden die österreichischen Gesetze gleich anwenden, es gäbe noch so viel dazu zu sagen, das würde Bücher füllen, was man so 40 Jahre lang gesündigt hat hierzulande und unter anderem auch in der ÖVP, die sich mit jeder sozialistischen 'Gemeinsamkeit' vom Bürger entfernt und Österreich mitschädigt, genauso, wie die Sozialdemokratische Partei das ständig tut.

    Herr Spindelegger, sind Sie sich all dieser Fakten bewusst ? Können Sie das überblicken ?

    Ich als österreichischer Bürger, der ein Leben lang Steuer gezahlt hat und mitansehen musste, wie von SPÖ und später SPÖVP 40 Jahre lang unser Geld verplempert wurde für Unnötiges und Sinnloses, für künstlichen Wohlstand, für politische Lüge und Selbsverleugnung, für Volksverrat und Volksverfremdung, für Schulden in einer Wahnsinnshöhe gerade zu stehen hat, jede Familie mit 2 Kindern ist mit etwa 150 000,- Euro Staatsschulden belastet und es wird stündlich mehr, kann da nicht zusehen, ohne auch Ihnen, Herr Spindelegger, das auch zu sagen.

    Ich als Staatsbürger hätte mir von einer ÖVP erwartet, dass sie verantwortungsvoll das Staatsschiff lenkt oder mitlenkt, von Anlassgesetzgebung und linken Intentionen Abstand nimmt, die Korruption aufs äußerste bekämpft, Disziplin in allen Belangen, auch in budgetären, einfordert und selbst übt, für die christlichen, konservativen, liberalen Werte eintritt und nicht, wie Sie das tun, für Steuererhöhungen, Geldverschwendung, Schuldenmachen, Verwaltungsaufblähung, etc., etc.

    Fehler machen wir alle, dann allerdings entschuldigt man sich dafür, dass man geirrt hat, oder falsche Denkansätze geübt hat.

    Herr Spindelegger, ich weiß, es fällt einem Menschen, der nicht eine ordentliche Bildung geniessen konnte, wie noch die 1960-er Generationen das hatten, wo unser Bildungssystem zu den besten der Welt gehört hat, enorm schwer, das alles nachzuholen, was Ihnen sozialistische Parteiindoktrination im Bildungswesen vorenthalten hat.

    Versuchen Sie es nachzuholen und versuchen Sie Verantwortung zu übernehmen !

    Kameradschaftlich Ihr Josef Maierhofer

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2011 09:21 - Die Lust an der Macht als Antrieb Europas

    Austritt aus der EU.

    Österreich ist einer Handelsgemeinschaft beigetreten.

    Die EU der 'Menschenrechte', der 'Vorschriften', der 'Rettungsschirme', der 'Freiheitsberaubung', der 'Glühbirnen', der 'Überbürokratisierung', der 'Verschwendung', etc. war damit nicht gemeint.

    Darum habe ich auch das Volksbegehren für den Austritt Österreichs aus der EU unterstützt, den richtigen Argumenten von Dr. Schachtschneider folgend.

    Leider ist eine EU außerhalb des damaligen Handelsabkommens abzulehnen als unfähiger, Europa bedrohender Moloch, dem wir nicht angehören sollten, ähnlich oder 'nach dem Muster' der Schweiz.

    Zusätzlich haben unsere Schuldenpolitiker dafür gesorgt, daß auch die österreichische Zukunft düster aussehen wird auf viele Generationen hinaus. Sie haben, ohne konkret zu fragen durch Lügen und falsche Versprechungen jede österreichische Familie mit 2 Kindern mit bereits 150 000,- Euro verschuldet und sich selbst den Wams vollgeschlagen dabei.

    Der Verrat am österreichischen Volk ist zurückzunehmen und der Verkauf der österreichischen Kinder an Griechenland & Konsorten, zu denen wir selbst auch längst gehören, ist zu stoppen. Das geht offenbar nur mit einem Teilaustritt oder Vollaustritt aus der EU.

    Die Schweiz hat ja auch bloß Handelsverträge und Verkehrsregeln mit der EU und ist nicht dieser Volksverblödung durch die EU ausgesetzt und hat alle Mühe den hochwertigen Franken niederzuhalten, weil die EU sich als unfähige, sich selbst schädigende Umgebung erweist.

    Das einzige wäre der Handelvertrag, den wir behalten könnten, das hat die Schweiz aber auch.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    10. September 2011 07:46 - Wrabetz und der Spiegel oder: Der fette Lohn der üblen Tat

    Das ORF Wort zum Anlass.

    Es wäre eine Privatisierung des ORF ins Auge zu fassen und der ORF aus der Schatulle des Steuerzahlers herauszunehmen.

    Dann hätte sich das Problem der 'fetten' Postenvergabe bald von selbst gelöst. Denn dann konnt es nicht auf Ideologie an, sondern auf Tüchtigkeit und Konkurrenzkampf. Ob da die 3 hier angeführten Korruptionsbeteiligten dann bestehen könnten, wage ich zu bezweifeln.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2011 14:38 - Mein Name ist Ostermayer und ich weiß von nichts

    Das ist für mich so zu erwarten.

    Wie in der alten DDR sind diese Bonzen unantastbar, auch wenn sie Millionen verplempern haben lassen zur 'Ehre' der Partei.

    Unsere Justiz hat aufgehört Justiz zu sein, sie ist zu einer Parteiorganisation verkommen.

    Es wird wirklich interessant, mit welchen Texten man sich da herauswinden wird. So wirkt halt der Täterschutz für Parteimitglieder.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2011 07:58 - Außer Kontrolle

    Grriechenlandhilfe war und ist ein Fehler.

    Griechenland muss allein leben können, konnte es auch über Jahrtausende, bis die EU kam ...

    Griechenland muss aus dem Euro entlassen werden und soll seine Währung abwerten, Umschuldungen vornehmen und den Bankrott anmelden.

    Anderes ist weder sinnvol, noch erfolgreich, aber teuer. 'Solidarische' Geldverbrennung in Anlehnung an das Wort 'hirnverbrannt'.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    13. September 2011 08:10 - Wie man den Euro noch retten könnte

    Weiteres Durchfüttern.

    Ja, wer von den europäischen Staaten hat denn überhaupt Überschuss, um andere Staaten 'durchfüttern' zu können ?

    Das kommt mir vor, wie, wenn Räuberhauptmann Grasl mit seinen Vasallen bei der Ausheckung neuer Schreckenstaten zusammensitzen würde in irgend einer Räuberhöhle ohne zu wissen, wie weit die 'Polizei' bereits über seinen Aufenthaltsort informiert ist. Aber alle Zuschauer wissen es.

    Wenn Europa nicht bereit ist, die Gesetze einzuhalten, die Stabilitätskriterien zu beachten, wird Europa scheitern und erst recht der Euro.

    Klar muss Griechenland Hilfe akzeptieren, auch Zwangsverwaltung, hat es doch auch durch Jahrzehnte hindurch aufgehört selbst zu leben und sich auf Schulden ernährt, das hat diesen Preis.

    Ich denke auch in Österreich würde eine solche Zwangsverwaltung Wunder wirken, wenn dann kein 'Ösi' Politiker mehr Schuld ist an der Misere. Denn bei uns muss immer wer Schuld sein, statt dass man umkehrt und die richtigen Schritte setzt.

    Wir könnten auch positiv dastehen, würden wir die sauren Wiesen trockenlegen (c Dr. Kirchschläger), die Verwaltung, den aufgeblähten Föderalismus, die Privilegierten, die Schmarotzer, das arbeitsscheue Gesindel, die Sozialimporte, das Gutmenschentum, die Genderprojekte und den ganzen unnötigen Schnickschnack, das Förderunwesen, die Parteiblödler, u.s.w.

    Die Herabstufung des Rating aus eben diesen Mängeln heraus ist uns ziemlich sicher.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2011 09:36 - Ein Empfang für Türkenbleibenmacher

    Korrekte Beziehungen schauen anders aus.

    Die sind geprägt von gegenseitiger Achtung, in dem Fall der Unterdrückung der Christen inn der Türkei von freundschaftlicher Erinnerung des Gastlandes an die fast weltweiten Rechte der Religionsfreiheit, von der gegenseitigen Beachtung der geltenden Gesetze.

    Was sich hier abspielt ist ein von SPÖVP toleriertes oder gewolltes Gutmenschentum, eine Selbstzerstörung.

    Werter österreichischer Botschafter in der der Türkei !
    Ist denn für Sie Österreich nichts, Österreich, das Ihr nicht gerade gerinegs Gehalt bezahlt ? Sind Ihnen die Österreicher egal ? Warum arbeiten Sie an der Zerstörung Österreichs ? Haben Ihnen die österreichischen Parteien das aufgetragen oder gar die österreichische Regierung oder gar die parteispitze der österreichischen Regierung ?

    Für mich ist das Verrat an Österreich, diese Beihilfe zum Gesetzesbruch, ohne Deutsch die Leute hierher zu lotsen.

  8. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2011 08:06 - Wie böse sind die bösen Hedgefonds?

    Schon gut, Service, Versicherungsleistung hat seinen Preis.

    Aber, was passiert, wenn der/die Hedgefond/s baden gehen ? Die nehmen doch auch kein wirkliches Risiko, da schicken sie die Kunden in die Wüste, wie bei jeder, der bereits stattgefundenen und noch zukünftig stattfindenden 'Krisen' (Blasensprünge).

    Das erinnert mich an meinen Ex-Chef: Sein Text:
    'Weißt Du Pepi, ich möchte Dir 'soziale Sicherheit' bieten, mehr regelmäßiges Einkommen (ich hatte stark schwankende Honorarnoten, je nach Auftragslage und einen Grundlohn). Weißt ich übernehme das Risiko (und Du die Arbeit für 'gleichmäßiges Geld')'. Ja, und er 'übernahm' das 'Risiko' (auf gut Deutsch, mein Geld für meine Arbeit, eigentlich ein klassischer Sozialist ...) genau bis zu dem Zeitpunkt, wo er wirklich hätte Risko übernehmen müssen, da hat er dann gekündigt, tja.

    So sind sie halt, die 'Hedger'.

  9. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    07. September 2011 10:54 - Die wichtigste Lehre des 11. September 2001

    Wir sind kernloses Obst, verfault.

    Wenn wir nicht mehr imstande sind die eigenen Gesetze und deren Einhaltung zu gestalten, dann werden wir von den Fanatikern überrannt, wenn wir nicht imstande sind unsere eigene Kultur überhaupt zu kennen und zu pflegen, wird diese mit uns untergehen.

    Wenn wir um Gewalttäter und Terroristen einen Bogen machen, statt sie alle dingfest zu machen, solange sie bei uns sind, dann leisten wir unserer Selbstzerstörung durch nämliche Terroristen Vorschub.

    Wenn wir alles 'tolerieren', was gegen das hiesige Gesetz steht, dann sind wir innerlich bereits tot und Opfer des agressiven Terrorismus.

    Ich wage zu prognostizieren, dass z.B. kein Wiener Politiker oder Beamter jemals durch Terroristen zu Schaden kommen wird, er ergibt sich und verrät die Menschen, die hier leben, bald besser gelebt haben und macht sich zum Terrorkomplizen.

    Kernloses, verfaultes Obst.

  10. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    05. September 2011 15:43 - Schüssel - ein Abgang und viele Zusammenhänge

    Damit segnet der politische Dr. Schüssel vermutlich das Zeitliche und verlässt diese Geschichte.

    Das tut er als Einziger, der imstande war den Weg zu zeigen, den wir gehen müssen, nämlich ohne Neuverschuldung alte Schulden zurückzahlen, der noch an das Volk gedacht hat und an die Zukunft.

    Die ÖVP steht armselig und splitternackt da und tut, was die SPÖ sagt, Schulden machen und perversen Gestzen zustimmen, der Rotunterwanderung Vorschub leisten und die Wähler vertreiben.

    Man könnte, wie Dr. Unterberger auch irgendwie hat anklingen lassen, auch fürchten, dass eventuell das sinkende Schiff verlassen wird. Ich würde auch nie in einem solchen Nationalrat sitzen wollen, wo man total brutal nur an sich denkt und das Volk verkauft, verrät und hintergeht, wo man sich gegen jegliche der wichtigen Reformen sperrt. Da wäre ich auch gegangen.

    Wenn es einen anderen Grund im Zusammenhang mit den Skandalen gibt, dann habe ich mich sehr getäuscht, denn ich habe Dr. Schüssel für sauber gehalten.

    Das Gesetz wird ihm sicher eine satte Kanzlerpension sichern, da mache ich mir keine Sorgen.

    Jedenfalls, danke, Herr Dr. Schüssel, für Ihren damaligen Mut, Österreich zu zeigen, wie es gehen muss. Die Klumpfüsse Dr. Gorbach, Dr. Strasser & Konsorten und die gesamte SPÖ waren sicher ein schweres Handycap.

  11. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    01. September 2011 06:59 - Unser Denken löst die Krisen aus

    Zu Gier und Spekulanten

    Die Gier nach den geschaffenen Werten des anderen und die Spekulation mit dem 'Verkauf' des Volkes, wie ein Stück Vieh, zeichnet die Regierungsparteien in Österreich aus.

    Auch das Volk selbst ist nicht darauf aus, für sich was zu schaffen und die Mittel optimal einzusetzen, sondern tut auch das Gleiche wie die Regierenden.

    Also wird der Karren bald an der Wand stehen, denn die Bremse betätigen, die Gier nach fremdem Eigentum im Zaum zu halten, die Wahrheit zu bekennen, die Gesetze einzuhalten, einfach die Mandate zu erfüllen, das kommt für unsere Regierenden nicht in Frage, solange sie nicht 'besachwaltet' werden.

    Ich wäre schon ein Sachwalter, der sofort die überbordende Verwaltung reduzieren würde, sofort den Föderalismus eindämmen würde, sofort die 'Subventionitis' (die der Parteien zuerst) stoppen würde, sofort unqualifizierten Zuzug stoppen würde, sofort und fristlos die korrupten Elemente kaltstellen würde, sofort die Verfassungsgesetze auf das Notwendige reduzieren würde, sofort aus allen teuren und unnötigen Organisationen austreten würde, sofort Budgetdisziplin exekutieren würde und beim Sozialschmarotzertum (oben und unten) einen 'haircut' durchführen würde und, unter den vielen anderen notwendigen Massnahmen, die nötig sind, sofort dafür sorgen würde, dass ausschliesslich Fachleute an politische Positionen kommen und nicht, wie derzeit, Nichtfachleute.

  12. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    30. September 2011 09:02 - Fußnote 222: Thilo, der ORF und die Fakten

    Das P.C.

    Es darf nicht sein, dass Wahrheit akzeptiert wird bei den Linken.

    Wahrheit, untermauert mit Tabellen und Statistiken, Wahrheit aus den Quellen, die der Politiker Sarrzin zugänglich hatte und Quellen, die er benutzt hat, Verantwortung zu übernehmen und den Menschen die Wahrheit zu sagen.

    Hoffentlich kaufen noch viele Menschen diese Dokumentation.

    Das P.C. wird als Lügengebäude ohnehin bald verschwinden, denn die Linken führen uns in den Zusammenbruch und ins Verderben, koste es, was es wolle.

    Wahrheit ist kein linkes Vokabel, Lüge und Verleumdung schon.

  13. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    21. September 2011 08:46 - Faymann und Scheuch: Wie sich die Bilder gleichen

    Wenn einem das Gesetz zu einem Verbrecher stempelt, muss man das Gesetz ändern.

    So macht man das in Sizilien - an der Donau (c KURIER).

    Mich schockiert vor allem die Kleingeistigkeit und Dreistheit. Ich wäre da als Bundeskanzler längst zurückgetreten. Aber das ist ja der Unterschied zu Faymann & Co, die glauben tatsächlich, es wäre das Verbrechen rechtens gewesen und mit ihnen eine ganze Wolke Parteijustiz, die erkennen ja das Verbrechen gar nicht in ihrer Parteiblindheit.

    Es ist weder juridisch noch moralisch rechtens.

    Der Vergleich mit Scheuch ist gut gewählt in der Sache, doch in der Person scheinen gewaltige Unterschiede zu sein, auch in der Behandlung durch die Justiz.

    Die Medien tun gut daran, schön langsam zu erkennen, dass das Korruptionssystem gescheitert ist und dass sie wahrscheinlich sehr bald auch keine solchen korrupten Parteimittel erhalten werden wegen des wirtschaftlichen Zusammenbruch, 40 Jahre lang provoziert von den Schuldenmachern und Korrumpierern, nicht nur zufällig die gleichen. Die Medien sollten rasch wieder das werden, wofür sie da sind, Informationsquellen ohne Korruption. Sie sollten wieder Information und Meinung trennen und dem Bürger reinen Wein einschenken und nicht Rauschgift der Parteien einflössen.

  14. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    15. September 2011 08:48 - Warum die Linke doch nicht recht hat

    Richtig, der einzige Regulator ist die Marktwirtschaft.

    Wer die Sorgfalt des ordentlichen Kaufmanns walten lässt, der braucht den liberalen Markt nicht zu fürchten.

    Wer den liberalen Markt fürchtet und da eingreift, der muss die Verantwortung übernehmen über die entstandenen Blasen. Und übernehmen die Staaten die Verantwortung ? Können sie das überhaupt ? Haben die Politiker das Volk dazu befragt ?

    Nein, sie haben das Volk, die Völker in den Ruin getrieben, statt dass sie die Täter, die Spekulanten, in den Konkurs hätten gehen lassen.

    Auch das ist ein Produkt des linken Krebsgeschürs in unseren Gesellschaften.

  15. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    02. September 2011 09:25 - SN-Kontroverse: Kirchen-Ungehorsam

    Die Kuirchenzerstörer, zu denen ich auch Frau Krawagna-Pfeifer zähle, sind argumentativ sehr gut auf ihre 'Spaltpilztätigkeit' vorbereitet, jedenfalls zu den Gläubigen zähle ich sie nicht.

    Richtig ist, wie von Dr. Unterberger angeführt, dass auch Gehorsam zu den Tugenden der Kirche gehört. Auch richtig ist, dass es Änderungen geben sollte.

    Denn auch ich bin der Meinung (war selbst einige Jahre in einem Priesterseminar), dass die Priester sehr wohl auf verheiratet sein können sollten. Ich würde verstehen, wenn Ordenspriester solche Enthaltungsgelübde ablegen, aber für die, die täglich im Leben stehen als Hirtenhelfer, die solltemn meiner Meinung nach auch vom realen Leben mit Kindern und Ehepartnern verstehen, bzw. nicht deshalb ausgeschlossen werden aus der Gemeinschaft, weil sie eine Familie gegründet haben und dazu auch stehen.

    Aber zu solchen Entschlüssen kam man in Rom bisher nicht.

    Richtig, Gehorsam ist eine kirchliche Tugend, Meinungsäußerung eine Freiheit, wie die Religionsausübung eine Freiheit ist.

    Deshalb verstehe ich die 'Spaltpilzroten' nicht, wenn sie da 'solidarisch' sind. Sie sind ja meist gar keine Gläubigen und haben daher in einer katholischen Kirche keine Stimme, und meiner Meinung nach auch dort nichts zu suchen. Sie wollen die Kirche zerstören und den Herrn Schüller, den sie schwer zahlen, zum Rotbonzen für die katholische Kirche erheben. Denn das, was die da tun, geht über die freie Meinungsäußerung weit hinaus.

  16. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    14. September 2011 13:23 - Fußnote 219: Zwischen ÖVP und ÖFB

    Tja, wer wird jetzt Teamchef bei der ÖVP ?

    Werner Faymann ?

  17. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    25. September 2011 16:29 - Dumm, frech und ignorant

    Lauter Lügner und Roßtäuscher.

    ÖBB:
    9 400,- Euro Schulden hat eine Familie mit 2 Kindern wegen der ÖBB.
    Mit 6 Milliarden Steuergeld pro Jahr folgen pro Jahr weitere 3 000,- Euro aus Steuergeldern (750,- Euro pro Person) für ebendiese Familie mit 2 Kindern. Herr Kern könnte wohl erheben lassen, was tatsächlich eingespart werden könnte bei den ÖBB, etwa Rationalisierungen der Organisation, etwa Hebung der Arbeitsmoral und Erhöhung der Produktivität, etwa Einstellung von sinnloser Politplakatwerbung, etwa Einstellung der Zahlungen an Parteien, etc.

    Dr. Peter Pilz:
    Von Beruf Jurist sollte er wohl wissen, was er da gesagt und gemeint hat. Oder meint er, es müsse nach der Rotjustiz auch noch eine Grün(dunkelrot)justiz geben ? Das ist doch bereits Anarchie pur, was da gefordert wird und leider auch stattfindet.

    Frau Dr. Beatrix Karl:
    Wie richtig angeführt, schützt zwar Unwissenheit und Übersichtslosigkeit vor Strafe nicht, aber Unfähigkeit müsste andere Konsequenzen haben, wie auch angeführt. An dieser Stelle wird ein eiserner Besen benötigt und kein Chrsitkindl.

    Unirektor:
    Das fällt für mich in etwa die Kategorie Frau Karl. Setzen Fleck, aber mit einem Fleck bleibt man nicht mehr sitzen, also 2 haben Sie noch frei, Herr Rektor.

    Linksdrall und Linksvereine:
    Generell sind die Linken Zerstörer und Manipulierer, Verblendete, Wahrheitsverweigerer, ideologische 'Speerspitzen', allzeit bereit zum Massenkampf und Klassenkampf, stets mit einfältigen und dummen Lösungen, immer verschwendérisch, auch mit dem eigenen Geld, unehrlich und schmarotzerisch, nie darauf bedacht einen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten, sondern stets darauf bedacht, die Gesellschaft auszunützen.

    Es wird zur Massenarmut kommen, nachdem 40 Jahre das getan wurde, was die Linken wollten, trotzdem es an warnenden Stimmen nicht fehlt, ja sogar ich schreibe jeden Tag, um darauf aufmerksam zu machen. Es kommt die furchtbare Wahrheit immer mehr zum Vorschein.

  18. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    24. September 2011 09:01 - Palästina: der Staat, der keiner ist

    In weiteren 50 Jahren.

    In weiteren 50 Jahren könnte es sein, dass wir selbst einen solchen Antrag bei der UNO einbringen auf Wiederherstellung Österreichs, wenn wir so weitermachen.

    Fehler hin und Fehler her, die Palästinenser waren vor den Isrealis dort und müssen respektiert werden.

    Dass sie selbst ein zerstrittener Haufen sind, dass sie selbst keine Disziplin kennen, so meine ich, ist noch lange kein Grund, sie zu überrollen, vergleichbar mit dem was uns nach 50 Jahren bevorstehen wird.

    Umgekehrt sind natürlich auch Isreals Lebensrechte auf Grund der gemachten Fehler zu gewährleisten, auch wenn die Isrealis Raubzüge um Grund und Boden veranstalten und Macht ausüben, ja leider auch zu sagen, ausüben müssen, um zu überleben.

    Ein klares Gesetz, ein ehrliches Gespräch, ein haltbarer Vertrag müsste her, egal in welcher Form, auch, wenn Palästina ein eigenes Staatsgebiet will, weil sie lieber Korruption und Unordnung haben statt Isreals Rechtsordnung.

    Dazu müsste man reden und vertrauen. Das ist nicht gegeben.

    Darum wird alles, was da getan wird solange ein Fehler sein, solange man kein Gesetz und keine Ordnung anerkennt und unehrlich ist. Das gilt für beide, ich habe die Reden der Herren Kontrahenten gehört.

  19. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    22. September 2011 08:53 - Fußnote 220: Von Pressburg lernen, heißt siegen lernen

    Ich hoffe, die Slowakei geht nicht in die Knie.

    Schon seit Mai letzten Jahres wäre auch Österreichs Veto gegen Griechenlandhilfe nötig gewesen.

    Es ist nämlich keine Hilfe für Griechenland, vielmehr ein Ballast eine Zwangsjacke. Warum hat die total verblödete EU den 'Siestastaat' Griechenland nicht in Ruhe gelassen ? Warum musste die EU die eigenen Stabilitätsgesetze brechen ? Warum hat man dort den Euro wegen Stabilitätsverletzung nicht aufgehoben ? Griechenland hätte abgewertet, umgeschuldet, die Spekulanten wären zum Handkuss gekommen und wir wären genauso gerne dorthin auf Urlaub gefahren wie bisher. Der angerichtete Schaden ist enorm und nicht wieder gut zu machen, er gefährdet Europa und den Euro.

    Ich wünsche Österreich die Ehrlichkeit der Slowakei und unseren Politikern, die uns in Brüssel vertreten, die Einsicht, dass dieses Veto schon längst notwendig gewesen wäre.

    Ich kann doch nicht geben, was ich nicht habe, das ist verantwortungslos.

  20. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    17. September 2011 15:06 - Der neualte ORF und die Unabhängigkeit

    Ich glaube, die Menschen durchschauen das üble Spiel des ORF.

    Angeführter Fakt ist die Hörer- und Seherquote, die offenbar sehr schlecht ist.

    Wenn die Menschen das Spiel durchschauen, dann sollte es wenigstens so gefordert werden, dass man den ORF neben allen anderen Sendern in Österreich gleichstellt und privatisiert.

    Das allerdings ist nicht der Fall, die Hörer und Zuseher rebellieren nicht, sie resignieren und weichen auf andere Sender aus.

    Die Zwangsgebühr macht den ORF.Bonzen das Leben wie die Maden im Speck ganz, ganz leicht.

    Nicht nur Abschalten, nein auch Abmelden, wäre das Richtige, aber die Menschen in Österreich lassen sich gefallen, daß man ohne ORF Gebühr kein anderes TV oder Radiomedium sehen und hören können soll, also schalten sie ab und melden sich nicht ab, um die fremden Sender zu sehen und zu hören.

  21. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    11. September 2011 18:53 - Die Einäugigkeit der österreichischen Justiz: zwei Vergleiche

    Ja was tut denn die Justiz, wenn es in einigen Jahren nur noch SPÖ-Mitglieder geben wird ?

    Ich sage Ihnen, da wird sie, die Justiz, das Recht und die Gesetze bereits vergessen haben, denn jetzt benötigt sie seit Jahren nur noch das Parteibuch für die Rechtsprechung.

    Wird dann nach dem schönen Gesicht geurteilt oder nach der Höhe der Parteispende ?

    Korrupt, ungerecht, blind, gesetzlos einfach empörend unsere Justiz.

  22. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    09. September 2011 16:51 - Mareks Abschied: notwendig, aber nicht ausreichend

    Das Parlament ist einfacher, da muss man nicht darauf achten, ob man das rechte oder linke Handerl hebt, das ist derzeit dort koalitionär egal.

    Wien ist schwierig und gefährlich und eigentlich ist es da nur möglich mit klaren, kompromisslosen Aktionen und Aussagen für das Wiener Bürgertum zu punkten.
    Zuerst aber muss man zu einem Konzept finden, zu einer Linie und zu einer Gemeinsamkeit mit dem Bürger, von dem man sich im Einklang mit der SPÖ ziemlich weit entfernt hat.

  23. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    02. September 2011 07:31 - Fußnote 218: Die nächste Blase heißt Alternativenergien

    Wer die Sorgfalt des ordentlichen Kaufmannes nicht beachtet, wird eben vom Markt verschwinden.

    So hoffe ich, dass auch die Grünen selbst bald als Ladenhüter und unerwünscht Schaden anrichtende Truppe, wie auch andere, von der Bildfläche verschwinden.

    E ist grotesk, wie überbewertet bei uns die Grünen als 10% Partei sind. Wir sehen, man muss nur eine Minderheit sein, um alles Gewünschte zu bekommen.

  24. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    30. September 2011 09:11 - Fußnote 223: Volksbelustigung Volksbegehren

    Der Verschleierungsausschuss.

    Volksbelustigung, Herr Dr. Unterberger ist der richtige Ausdruck.

    Das verkrampfte Getue, welche Partei mehr Dreck am Stecken hat, geht mir schon sehr lange auf die Nerven und all die politischen 'Untersuchungsausschüsse' hatten als 'Verschleierungsausschüsse' eigentlich noch nie ein Ergebnis gebracht, oder zumindest nie das, was eigentlich alle Bürger wissen, bloß die Untersuchungsausschüsse nicht wissen wollen.

    Ich hielte es für eine Einsparung, auf diese blödmachenden Untersuchungsausschüsse zu verzichten, die Staatsanwaltschaft von allen Seiten zu unterstützen bei der Aufklärungsarbeit und die Immunität von Politikern generell aufzuheben.

    Abgeschossen werden ohnehin stets alle ordentlichen Politiker, die die Gsamtpolitik in die Gefahr bringen, was zustande zu bringen, mit oder ohne Immunität, mit oder ohne Untersuchungsausschus und sicher bald auch mit oder ohne Parteistaatsanwaltschaft.

    Traurige Vokabel für einen 'Rechtsstaat'.

  25. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    23. September 2011 08:45 - SN-Kontroverse: Erkaufte Kanzlerschaft?

    Erkaufte Kanzlerschaft.

    Für so engagiert halte ich Herrn Faymann nicht. Die Partei hat ihm das gekauft, sie hat ihn 'aufgebaut'.

    Gewissen, das hat ihm die Partei ausgetrieben.

    Für mich ist er der allerschlechteste Bundeskanzler, den Österreich je hatte in jeder Phase.

    Hat ja auch schon Fred Sinowatz gesagt, dass er ohne Partei nichts gewesen wäre.

    Jeder, der behauptet, die SPÖ wäre ein Schaden für Österreich, dem wird vermutlich recht gegeben werden.

    Ob über Herrn Faymann Recht gesprochen wird, das steht in den Sternen der Parteijustiz.

    Ich gebe Herrn Dr. Unterberger Recht, Dreck, wohin man schaut.

  26. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    22. September 2011 08:33 - Franken oder nicht Franken?

    Schulden, Geld drucken.

    Das einzige Geld, das was wert ist ist jenes, dem der Gegenwert gegenübersteht, sei es Arbeit, Investitionsgut oder Ware.

    Den rückzahlbaren Schulden stehen auch die Gegenwerte gegenüber, schwierig wird es mit den 'gedruckten' Schulden, denen dann als Gegenwert die Zukunft ohne real zu wissen, wie diese aussieht, gegenübersteht.

    Ich verstehe schon, dass ein Häuslbauer mit einem Frankenkredit und einem steigenden Frankenkurs um seine Existenz kämpfen muss. Das ist der Preis für die Frankenspekulation.

    Ich verstehe auch, dass die Eurozone ums Überleben kämpft und mittels Inflation sich der Guthaben der Menschen im Euroraum bedient. Das ist der Preis fürs ungehemmte Schulden machen und dessen Tolerierung und die fragwürdigen 'Rettungsschirme' nebst der begleitenden Verschwendung und Überbürokratisierung.

    Durch Geld Drucken und Eurokauf übergibt sich die Schweiz leider auch einem EU-Moloch, der alles zerstören wird und die Armut in Europa zurücklassen wird. Je mehr die Schweizer Geld drucken und Euros kaufen, die bald das Papier, auf dem sie gedruckt sind, nicht mehr wert sein werden, desto mehr machen sie sich selbst kaputt und ihre Währung, so sehe ich das.

    Die Schweizer kommen tatsächlich unter Druck, den Franken für ihre Wirtschaft abwerten zu müssen, wäre wohl ein Zeichen, bei den Frankenkrediten zu bleiben.

    Genauso, wie ich in meiner Firma 2 Arbeiter mit den gleichen Aufgaben betrauen kann und der eine liefert pro Zeiteinheit doppelt so viel als der andere, genauso ist es mit den europäischen Wirtschaften der verschiedenen Nationen.

    So gesehen ist der Euro gestorben an den unterschiedlichen Geschichten, Mentalitäten, Nationen und Arbeitsergebnissen.

    Wir werden nicht mehr allzu lange warten müssen, bis sich der Eurokurs erübrigt hat wegen der Schulden, wegen der ungedeckten Haftungen, wegen der Inflation und wegen der Spekulation bis hinunter zum Häuslbauer.

  27. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    20. September 2011 08:54 - So beginnen normalerweise Witze: Fischer, Faymann und Spindelegger reisen zugleich nach Amerika

    Wien tanzt Linkswalzer.

    Auch, wenn UHBP ungern zum Opernball geht, auch wenn der fesche Herr Faymann ganz sicher sehr gut Linkswalzer tanzt, da kann natürlich auch Spindelegger als 'Platzhalter ' (irgend ein 'anderer' muss ja auch dabei sein bei der Geldverschwendung, damit man nicht alleine begossen wird) nicht fehlen, er gehört ja zur 'Familie'.

    Ist sicher ganz schön teuer, dieses Trio unnötiger weise nach New York zu schicken. Schon mal was von Videokonferenz gehört oder gar von Skype, Webcam & Konsorten ? Nein, wir schleppen unsere Koffer lieber durch die Welt um teures Geld. Die ganzen Termine können sie ganz sicher in wenigen Stunden von Wien aus erledigen, dazu ist nicht unnötige Geldverschwendung nötig.

    Jeder dieser Herren kann sich für 500,- Euro (eine Bagatelle bei 26 000,- Euro Monatsgehalt etwa für UHBP) einen New York Flug privat leisten, dazu braucht er ganz sicher nicht die Steuerzahler, denen diese Bagage die Lebensgrundlage durch Schuldenpolitik wegnimmt.

    Ich trete dafür ein, diese Jubelreisen zu verbieten und einzusparen, wie auch das halbe Parlament, den ganzen Bundesrat, die halben Landesparlamente und die halben Verwaltungen zu allem. Sie alle zählen für mich zur österreichischen Geldverschwendung und ich wage zu behaupten, sie sind ein wesentlicher Grund für unsere Schuldenprogression.

    Ich würde gerne die Reiseberichte und die Effizienz des reisenden Trios zu Gesicht bekommen, und die Begründung, warum zu dritt.

  28. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    18. September 2011 16:38 - Ist die Korruption mehr links oder mehr rechts zu finden?

    Korruption in Österreich.

    Irgendwie gehört Korruption zu Österreich wie die 'TöchterInnen' zur Bundeshymne, und troztzdem müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass die Korruption bei uns seit etwa 40 Jahren zum 'Volkssport' geworden ist.

    Sie zieht sich bei uns durch alle Parteien und Gesellschaftsschichten und es scheint das bei uns ein 'Gen' zu sein, das man nur allzuoft findet.

    Viel zu viele verachten Anständigkeit, Fainess, Offenheit, Transparenz und viele andere Tugenden mehr um der Korruption willen.

    Dabei könnte man doch mit Tüchtigkeit, Ehrlichkeit, Fleiß, etc. doch sicher auch Ziele erreichen, muss es denn wirklich mit Korruption sein ?

  29. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    05. September 2011 07:46 - Extremisten, Drogendealer, Kabarettisten

    Verantwortung muss überall und von jedem wahrgenommen werden.

    Genauso, wie der Kabarettist meiner Meinung nach zu verurteilen wäre, sind es die Gutmenschen mit ihrem falschen Getue, sind es die Staatsangestellten in Deutschland mit ihrer rücksichtlosen und gewerkschaftlichen 'Sommerruhebestimmung' (ich frage mich immer, wann so ein Verblendeter eigentlich wirklich arbeiten darf und was), sind es die Medien, wenn sie nicht die objektive Wahrheit veröffentlichen, sondern Ideologie, sind es gewissenlose Parteiheinis als Beamte, in Österreich sogar bis hinauf zu den Staatsanwälten und Ministern, u.s.w.

    Am meisten aber verurteile ich die Parteien, die Machtpolitik betreiben auf Kosten des Volkes, die lügen und betrügen, korrumpieren und korrumpierbar sind, die bestechen, Falschinformationen geben, verschweigen, etc., die sind verantwortungslos, gewissenlos, herzlos und verschulden die Bürger gnadenlos.

    Darum wieder einmal die Forderung nach Einstellung der staatlichen Parteienförderungen.

  30. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    27. September 2011 09:14 - Noch ist Griechenland nicht verloren

    Österreich lebt auch manchmal noch in der Kaiserzeit.

    Unsere Feudalverwaltungsbeamten und so viele, wie sie die große Donaumonarchie nicht hatte, sind ein Zeugnis dafür, unser Überlegenheitsgefühl, obwohl nach 40 Jahren Spaßgesellschaft hier überhaupt fast nichts mehr Gutes übrig geblieben ist, worauf wir stolz sein können (vielleicht auf die TöchterInnen), ist genauso noch verankert, wie hier für Griechenland geschildert, ja es geht sogar so weit, dass unser Polit'granden' (armselige Wutzerln) groß die 'Griechenlandhilfe' propagieren auf Kosten der zukünftigen Generationen in Österreich, etc., das geht bis hinunter zum Angebertum, wo in der Zeit des (Noch-)kommunismus österreichische 'Würsteln' sich in Bratislava mit 1000 Kronenscheinen Zigarettenn angezündet haben.

    Die Bedeutung Österreichs ist endgültig auf einen Ministaat geschrumpft, die Anzahl, das Gehabe der Politik aber nicht, auch der aufgeblähte Föderalismus nicht und auch die Verwaltung nicht, sogar größer als es in der Kaiserzeit war, wo große Länder verwaltet wurden. An den 'Kleinhirnen' in Österreichs Politik gemessen allerdings sind wir inzwischen beim Ministaat angelangt, bzw. im Begriff, Österreich aufzugeben und, so wie Griechenland, der Schuldenmafia zu übergeben, die da heissen, EZB, IWF & Konsorten.

    Auch lauter Kaiser und Könige bei uns (... und eine Unzahl Platzhirschen) und das Gesundschrumpfen, wie es hier für Griechenland geginnen soll, steht uns leider noch bevor, weil unsere Politik unehrlich ist und die Realität seit mindestens 2 Legislaturperioden verleugnet und blockiert.

  31. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    26. September 2011 14:51 - Linzer Schizophrenie oder: „Wer ist stärker: I oder I“?

    Also gehört auf die SPÖ zu den Spekulanten.

    Österreichische Vollkoffer aller Coleurs haben an die wunderbare Geldvermehrung geglaubt, sprich sind auf die Angebote, in diesem Fall von der BAWAG, der 'Bankster' eingegangen.

    Die Linzer könnten ja den Herrn Flöttl herankarren, der weiß sicher, wo das Geld hingekommen ist, wenn schon nicht seine Richterin das erfahren konnte.

    Ganz Österreich hat spekuliert und jetzt schwimmen diese 'Spekulationsleichen' schön langsam an die Oberfläche.

    Wen nimmt es wunder, dass da natürlich auch so schillernde Figuren, wie Herr Novotny etwa, dazu gehören ?

    Es ist furchtbar, dass es schon sehr schwer geworden ist, hierzulande ehrliche Menschen zu finden.

    Dass Herr Dr. Peter Pilz auch zu dieser 'selektiv korrekten' Sorte von Politikern gehört, die man am besten mit dem nassen Fetzen davonjagt, wundert mich auch nicht mehr wirklich.

    Österreich hat sich aufgegeben, Anarchie herrscht vor.

  32. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    16. September 2011 15:38 - Sehr geehrter Herr Scheibner,

    Ein furchtbarer Schlendrian.

    Unvereinbarkeiten, ein Abgeordneter muss seine Teilhaberschaften an Firmen abgeben, etc. und eben auch diese Unvereinbarkeit (oder auch Befangenheit), die hier vorliegt.

    Die ganze 'Ösi-Polit-Sippe' ist derart verkommen, dass ihr so was bei ihrem abgestumpften Gewissen gar nicht auffällt, wie auch Herr Scheibner selbst im Radio gemeint hat, er würde sofort zurücktreten, wenn er die Sache nicht ausräumen kann und es zu einer Anklage gegen ihn kommt. Meine Meinung ist es, dass er damals hätte sagen müssen, als Verteidigungsminister, der über einen solchen Auftrag zu entscheiden hat, kann ich doch nicht für eine der Bewerberfirmen als Lobbyist auftreten. Entweder Verteidigungsminister oder Lobbyist, alles andere ist meiner Meinung nach unkorrekt.

    Wir brauchen grundlegendes Umdenken und Anständigkeit, auch in der Politik.

  33. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    15. September 2011 08:32 - Aus fürs Glücksspiel – und wann kommt das Aus für Drogen?

    Ruinierte Existenzen.

    Ich möchte darauf hinweisen, dass man weder drogensüchtige noch Spieler noch Alkoholiker ohne ihr eigenes Zutun von ihrer Sucht befreien kann. Weder Eltern, noch Psychiater, noch Jugendbetreuer können in diesem Stadium in der Regel Erfolge erreichen.

    Es wäre wesentlich früher anzusetzen, in der frühen Kindheit, in der Familie, in der Schule.

    Dass es so viele Automaten gibt, liegt daran, dass es so viele Spieler gibt, dass es so viele Drogenkranke gibt, liegt daran, dass zu viele auf diese Bahn abrutschen konnten, oft trotz der Bemühungen durchaus intakter Familien. Ich hatte selbst auch einen Bruder, der auf diese Bahn kam und alle Hilfsangebote ablehnte. Die 'Freunde', die ihn immer wieder besuchten mussten zuerst ausgeschaltet werden, aber wie ? Kommissar Zufall trat auf, die Gruppe war in Finnland unterwegs und die nächste Stadt 300 km weg. Der Bauer gab ihnen Unterhalt unter der Bedingung, dass sie mindestens 1 Jahr bei ihm als Holzfäller arbeiten. Das war das Ende der Drogensucht, man brauchte dann das Zeug nicht mehr. Der Bruder ist jetzt Bauer in Kärnten und hat eine kleine Tischlerei. Beide Kinder studieren.

    Klar, Gelegenheit macht Diebe, je mehr Automaten herumstehen, desto mehr Spielmöglichkeiten gibt es. Ich halte es auch für richtig, diese Automaten einzudämmen, wie auch die Drogendealer verstärkt auszuschalten. Bloß das Problem bekommt man damit nicht in den Griff, es ist das eine symptomatische Reaktion, statt einer Aktion.

    Würde zum Beispiel die Gemeinde Wien dafür sorgen, dass statt Gender, Trans, Bi, Homo etc. die Familie, die Lebensgründung, die Lebensalterperioden, etc. studiert werden, sodass man als junger Mensch Ziele entwickeln kann, die sich lohnen, würde man von seiten der Linken dafür sorgen, zu unterrichten, dass nicht Geld, Förderung, unnötige 'Unterstützung' das Leben ausmachen, sondern die eigenen Fähigkeiten, die eigenen Kräfte, die eigenen Neigungen und die eigenen Beiträge zur Gesellschaft, die eigene Verantwortung für sich selbst und für die Gesellschaft, würde die Wiener Welt nach ein, zwei Generationen wesentlich positiver dastehen.

    Statt dessen verbieten die 'Christkindln' um Vassilakou und Häupl Automaten, eine reine Symptombekämpfung mit wenig Wirkung. Die Automaten reduzieren sich von selbst, wenn sie niemand mehr braucht, so schaut's aus.

  34. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    12. September 2011 13:20 - Kauft nichts bei Männern (auch wenn es billiger ist)

    Wovon soll mit diesem atemberaubenenden Vorhaben abgelenkt werden ?

    Wohl von der Tatsache, dass es bald nicht mehr möglich sein wird das zu bezahlen. Meine bescheidenen Frage, wozu soll das gut sein ?

  35. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    06. September 2011 15:21 - Erhöht endlich die Steuern! Oder Was?

    Die Steuerzahlerpartei sollte gewählt werden.
    In der würden sich alle produktiven Elemente zugehörig fühlen.

    Die Wertepartei sollte gewählt werden.
    In der würden sich die Normalbürger wohlfühlen, nicht die Spießbürger.

    Die liberale Partei sollte gewählt werden.
    In der würden sich eigentlich alle wohlfühlen können.

    Die verantwortungsvolle und disziplinierte Partei sollte gewählt werden.
    Auch in ihr könnten sich viele wohlfühlen.

    Die soziale Partei sollte gewählt werden.
    In ihr könnten auch die Christen Platz finden und die Scwächeren unter uns.

    Ja, verdammt noch mal, gab es denn nicht schon einmal eine solche Partei in Österreich ? Ja, die ÖVP ist leider weit weg von damals und sich selbst.

  36. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    04. September 2011 09:05 - Korruption: Die Täter und die Ursachen

    Das 3. korrupteste Land der Welt läßt grüßen.

    Was hier in Einzelnen punktweise dargelegt wurde, ist offenbar die Spitze des Eisberges.

    Korrupt sind nicht nur die Politiker und auch korrumpierbar, nein, auch weite Teile des Volkes. Man braucht, z.B. bei Wahlen, etc., nur was versprechen (auch, wenn es nicht haltbar ist) und schon 'beißen' die Korrumpierbaren und Bestechlichen an.

    Da die ganze Gesellschaft hinter dem Geld herläuft (das obendrein nichts mehr wert ist) ist Korruption und Bestechung mit Geld fast schon ein 'volksübliches' Verhalten.

    Niemand, schon gar nicht die Medien, sagt, dass es sich dabei um Verbrechen handelt und gleich neben der Korruption stehen, die Lüge, die Erpressung, der Betrug und alles passiert auch viel zu oft in der österreichischen Öffentlichkeit.

    Der Mix wird tödlich, wenn sich, na no na net, die Parteien dieser 'Technik' bedienen, ganz 'modern', wie man halt ist, KORRUPT.

  37. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    30. September 2011 09:30 - SN-Kontroverse:Altpolitiker-Aufstand

    Frau Krawagne-Pfeifer:
    @
    'Seit wie viel Jahrzehnten wird eigentlich schon über Gesamt- und Ganztagsschule diskutiert? In wie vielen Regierungsprogrammen ist von der dringend nötigen Verwaltungsreform die Rede? Wie oft schon wurde eine einfachere Steuergesetzgebung versprochen?'

    Antworten:
    Seit die Linken beschlossen haben, das gute Schulwesen zu zerstören wird diskutiert und so lange, bis sie ihr fragwürdiges 'Ziel' erreicht haben werden, nämlich bis es keine Bildung mehr gibt, sondern nur nur Gesamt-Einheitsbrei.
    Die Verwaltungsreform wird solange nicht durchgeführt, solange die Verfassung die Privilegienrechte der Verwaltung verankert. Derzeit wird gerade von Frau Fekter ein solcher Vorschlag ausgearbeitet, Sie können ja darauf hinwirken, dass endlich eine Vereinfachung durchgesetzt wird.

    Dr. Unterberger:
    Ihre Anmerkungen beinhalten weitere Antworten für Frau Krawagner-Pfeifer.

    Richtig, ein Politiker, der das Volk fürchten muss oder fürchtet, muss weg. Wenn einer dem Volk auch unangenehme Fakten, wie Verschuldung und zugehörige Maßnahmen, wie Verwaltung und zugehörige Reeformen, wie Verfassung und überflüssige Gesetze und zugehörige Beschlüsse, wie Buget und zugehörige Maßnahmen, wie Subventionen und zugehörige Maßnahmen, wie Föderalismus und zugehörige Redukrionsmaßnahmen, wie Zuwanderung und zugehörige Maßnahmen, und vieles andere mehr nicht erklären kann, nicht überzeugen kann, keine Rezepte hat, keine Ideen, gehört er weg. Wenn ein Politiker nur seine eigenen Vorteile und die seiner Klienten und seiner Partei in seinem parteiverblödeten Hirn hat und nicht das Wohl des gesamten Volkes auf seinem Schild führt, so muss er weg.

    Damit wäre wohl die Föderalismusreform bereits durchgeführt, weil da ohnehin fast niemand mehr übrig bleibt, und die, die diese Kriterien erfüllen können, die sollten bleiben.

  38. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    27. September 2011 08:32 - Fußnote 220: Die Bahn fährt, wo sie will

    Verschwendung, Sparen, Haberertum, Verschwendung, Missbrauch, Korruption, Erpressung & Konsorten lassen grüßen.

    Solange der Ösi-Beamte und Quasibeamte am Entscheidungshebel sitzt, berechtigt, und wie wir gestern diskutiert haben, oft auch unberechtigt, wird er seinem '7. Sinn', dem feinen Sense für Haberertum und Gutmenschentum folgen und den Steuerzahler so lange schädigen, solange er kann. Was scheren ihn da bessere und preiswertere Möglichkeiten, Gesetze, etc., ist ja nicht sein Geld ?

    Eine Nuance stärker ist dann die skrupellose Verschwendung, wie etwa sinnlose Hochglanzbroschüren, sündteuere Symposien und Tagungen, die oft allsamt höchstens Verzierungen darstellen, teures Einkaufen, etc.

    Danach folgen Missbrauch von Steuergeldern wie etwa für Spekulation, für die eigene Tasche, für die Klientel, für die Freunde, etc. und mit dem Missbrauch geht dann Korruption, Erpressung, etc. einher, wie die aktuelle Diskussion Faymann, Buwog, Lobbygraf, etc. zeigt.

    Dieser Palette sieht sich Frau Fekter als Finanzminister gegenüber und überall wurde der Steuerzahler betrogen und schwer benachteiligt.

    Glasklare, harte Vorgaben für die Verwendung öffentlicher Mittel gehören her und exekutiert, nicht, wie bei den Linken diskutiert, Steuererhöhungen. Zuerst muss nachgewiesen werden, dass optimal gespart wird.

    Meine Sparvorschläge wieder einmal:
    Föderalisnusreform, Gesetzesreform und -vereinfachung, wie bei Frau Fekter ja in diesem Segment bereits andiskutiert zur Einkommensteuer, Verwaltungsreduzierung, Reduzieren des Förderunwesens, auch der Parteienförderung, Abschaffung der Privilegien bei Verwaltungsbeamten und ÖBB, etc. ... und natürlich auch der günstige Einkauf von Waren und Dienstleistungen nach korrekten und transparenten und objektiven Vergabekriterien.

    Es ist für Frau Fekter sicher nicht leicht, diese in Österreich 40 Jahre lang gewachsenen und nun tief verwurzelten, oft auch kriminellen Unsitten aufzuräumen.

    Alleine schon das Unrechtbewußtsein fehlt vielerorts und vielen, vor allem Parteihengsten (und -stuten).

  39. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    16. September 2011 15:55 - SN-Kontroverse: Vermögen und Steuern

    Ein linkes Thema, die Vermögensteuer.

    Woher die propagierten 4 Milliarden kommen könnten, ist, wie angeführt, noch nicht gesagt worden.

    Den österreichischen Besitzverhältnissen und Vermögensverhältnissen und deren Aufteilung auf die Bevölkerung muss man als Fakt bei Frau Krawagna-Pfeifer zustimmen. Das Volk hat nichts und einige haben alles, doch Achtung, so kann das nicht definiert werden, weil es so ja auch nicht stimmt. Es gibt natürlich solche, die alles privat haben, aber aus denen bekommen wir keine 4 Milliarden heraus, die, wie bei Dr. Unterberger angeführt, sind schneller im Ausland als die Abgeordneten aufstehen können. Das meiste Vermögen ist in den Betrieben und erzeugt Arbeit und wirkliches Geld.

    Wir müssen uns von den Halbwahrheiten entfernen und transparente, volle Wahrheit anstreben. Dazu gehört auch die Ehrlichkeit, zu sagen, wer welches Geld wofür zur Verfügung stellt.

    Und eines möchte ich noch anfügen: Nicht die Spekulanten (darunter auch Finanzministerium, Bürgermeister, Pensionsversicherungsanstalten, etc.) erzeugen Geld, nein, die arbeitenden Menschen und die ehrlichen und fähigen Investoren, sie sind oft in Famileinbetrieben zu finden.

    Zu gerne machen Linke den Fehler der Oberflächlichkeit und Halbwahrheit und haben damit bereits fast die ganze Gesellschaft zerstört, Gier und Neid ist kein guter Koch.

  40. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    29. September 2011 16:42 - Fußnote 221: Lobbyisten und andere Lobbyisten

    Der Partei ist erlaubt, was gefällt.

    Was gefällt dürfen die Bürger aber nicht tun, die werden per Gesetz gemaßregelt. Sehr wohl aber die Kammern, die zudem verfassungsrechtlich verankert sind.

    Ich halte das für unvereinbar und würde meinen, dass sowohl die Kammern wie auch andere Organisationen, wie etwa politiscvhe Parteien bei einer Verfassungsrechtsnovelle aus der Verfassung genommen werden müssten, gleichwertig wie der Tierschutz dort nichts zu suchen hat, eher der Schutz von Kindern wäre dafür angebracht.

    Die Lobbygesetze haben für ALLE gleich zu gelten, wie jedes Gesetz,

    Sie haben schon Recht, Herr Dr. Unterberger, wenn Sie diesen Mißstand aufzeigen.

  41. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    29. September 2011 11:00 - Friedhöfe, Hymnen, Genderismus

    Ja so ist es.

    DER Grabhügel versinkt in der Erde und DIE Laterne geht nicht an ...

  42. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    14. August 2011 07:49 - Vom Komfort, seine Kinder nicht dem Staat zu übergeben

    Familienzerstörung wird sich rächen, hat sich schon gerächt.

    Die Natur sieht den Menschen als Familieneinheit, die Religion sieht es so, die Tiere sind so, bloß die Sozis wollen es 'modern' und 'anders'.

    Was Psychologen erkennen, was alle wissen und spüren, die SPÖ will was anderes, nämlich was gut wäre, 'Komfortzone', muss zerstört werden. Es muss die Familie zerstört werden, die Religion, die Moral, die Geschichte, die Gesellschaft. Eindeutig kommen die Täter aus dieser linken Ecke, die da meint in tiefster kommunistischer Tradition, was Dir gehört, das gehört jetzt mir, die Straßenräuberphilodophie.

    Wir brauchen kein Frauenministerium, wir brauchen Menschen, ordentliche, moralisch gefestigte Menschen, weder ideologisierte noch indoktrinierte Menschen, wir brauchen die menschliche Vielfalt, den Individualismus, die Eigenverantwortung und nicht die staatlichen Familienzerstörer und die zugehörigen 'Familienzerstörungsparteigänger-Resultate'. Wir brauchen Menschen, die logisch denken können und nicht von der Partei denken lassen.

    Sie hat sich schon gerächt die Familienzerstörung. Es laufen fast nur noch gestörte Typen herum, die Praxen der Psychiater und Psychologen sind voll, die Menschen, blickt man sich um in den Städten hauptsächlich, laufen herum, wie ferngesteuert im Rhythmus der TV-Verblödung, der Radioverblödung, der österreichischen sozialistischen Einheitspartei, von Arbeit, Leistung, Eignung, Eigenverantwort oft keine Spur, krank und ziellos, wie die Hühner in der Legebatterie, nur daß sie keine Eier legen.

    Wollten wir das ?

    Noch schlimmer wird sich die Familienzerstörung im Einklang mit der Bildungszerstörung in Zukunft auswirken und rächen. Es kommen nämlich nur noch hirnamputierte Politiker an die Futterschüssel, die jetzt bereits einen 'Rettungsschirm' nach dem anderen verabschieden und den wirklichen Aufgaben nicht mehr nachkommen und diese nicht einmal mehr erkennen. Sie kommen später dann alle aus der Legebatterie ...

    ... geht es nach den Sozis und den Sozis in den anderen Parteien ...

  43. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    31. August 2011 08:26 - Von der Unmoral der Politik und der der Moral der Krise

    Die Krise.

    Die Krise ist nicht erst 2008 entstanden, da ist sie ausgebrochen.

    Wer 40 Jahre lang massiv auf Schulden lebt, auf Luftgeld spekuliert wird in Kauf nehmen müssen, dass er diese zurückzahlen muss und das Luftgeld nichts wert ist, wer 4 Jahrzehnte die Gesetze ignoriert, die ökonomischen (Sorgfalt des ordentlichen Kaufmanns, Schuldenpolitik, etc.), die zwischenstaatlichen (Konvergenzkriterien, etc.), die eigenen (Budgetgesetze, Verfassungsgesetze, etc.), der darf sich nicht wundern, dass er mit jeder neuen Schuldverschreibung einen Ziegelstein für die Krise gesetzt hat. Alle haben das getan nach dem Motto (ausser die Schweizer), wenn ein Affe ins Wasser springt, müssen alle anderen Affen auch nachspringen. Denken ist offenbar 40 Jahre lang verboten gewesen, jetzt geht es ans Schuld zuweisen und Lügen.

    Darüber kommen alle klugen Eierköpfe nicht hinweg, über die Physik, dass man aus einem Krug nur herausgiessen kann, was man hineingegeben hat, und dass man mit neuen Schulden, nicht alte Schulden beheben kann.

    An der Krise wurde 40 Jahre lang eifrig gebastelt, damit sie nur ja genug Schaden anrichten möge.

    Ich habe diese schon in den Siebziger Jahren gesehen, als mein Vater, der damals noch arbeitete, gesagt hat, 'es ist eigentlich wie in den 30-er Jahren, der Unterschied ist, dass es heute Kredit gibt', aber wie lange geht das so ?

    Richtig, bis zum Ausbruch der Krise, die immer schneller und immer öfter anklopfen wird.

  44. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    31. August 2011 14:15 - Schwarz-blaue Schuldvermutungen und rote Schweigegewissheiten

    Diese rote Brühe stinkt zum Himmel.

    Es muss das Gewissen der Sozialisten schon sehr schlecht sein, dass man sich medial derart einbunkert.

    Für mich ist klar, dass Korruption kein kleines Delikt ist, das 'Königsdelikt' im Österreich, und dass Faymann und Ostermayer sehr bald in Ruhe gelassen werden durch Verfahrenseinstellung, auch wenn die Korruptionsbrühe zum Himmel stinkt.


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